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Tanz auf Xorbu

Tanz auf Xorbu

©rokoerber

Mika und Porgy waren auf einer neuen Verkaufstour. Der Laderaum war wie immer gut gefüllt mit dem Besten, was die Erde überhaupt an Sexspielzeugen für Erwachsene zu bieten hatte. Darunter war vor allem eine Neuheit, welche die beiden Weltraumhändler selbst noch nicht kannten. Natürlich war das kein Problem für die erfahrenen Männer. Um gute Verkaufsgespräche führen zu können, hatten sie sich wieder extra heiße Hasen beschafft, die gegen gute Bezahlung nur zu gerne bereit waren, eine Kabine im Raumschiff für gut ein halbes Jahr zu beziehen.

Übungen mit den neuen Spielzeugen inclusive.

Die ersten Wochen ging für alle sehr befriedigend, vor allem schnell vorüber. Da war ja hauptsächlich das gegenseitige besser Kennenlernen gefragt. Um es einmal so zu sagen, die Frauen wurden wieder gewechselt, aber beide der neuen weiblichen Gäste fanden das volle Wohlwollen der beiden Raumfahrer.

Als es dann zum Testen und Ausprobieren der Neuheit unter den Spielzeugen für Erwachsene kam, waren die Freude und der Spaß im Raumschiff groß.

Hatten sich die Lieferanten der Handelsware dieses Mal doch vorher über das Ziel der Reise erkundet und ihrer Meinung nach passende Spielzeuge geliefert. Nun lag es wie immer an Mika und Porgy, das Beste daraus zu machen.

Angie, eine der beiden Hasen, war dann aber doch einmal neugierig, welche Leute sie am Ende der Reise erwartet würden.

„Was wohnen denn auf Xorbu für Wesen, Mika?“, schoss sie völlig unvermutet eine erste Frage ab.

„Soweit ich weiß, ist es ein Volk, wie es bei unseren Lieferanten scheinbar besonders beliebt ist …“, hob Mika an.

„Weil sie sich gerne mit Dildos beschäftigen?“, schob Angie eine Frage nach.

„Das weniger“, mischte sich Porgy ein, „viel wichtiger scheint es gewissen Herren in den Aufsichtsetagen unserer Lieferanten, dass es menschenähnliche Wesen sind, die in einem warmen Land leben, verspielt sind und wenig von Kleidung halten.

„Denn genau die haben sich als beste Kunden gezeigt“, schob Mika nach.

„Au fein“, quietsche Biene, der zweite Hase, „das ist ja prächtig zu simulieren. Porgy, du hast heute Dienst, schalte die Heizung hoch!“

Porgy schaute etwas dümmlich, er verstand den Wunsch von Biene nicht so ganz. Aber Angie hatte sofort begriffen. Beide Hasen zogen ihre sowieso schon spärliche Kleidung aus, stürzten sich auf Mika und befreiten diesen ebenfalls von Hemd und Hose.

Porgy sahen sie nur vorwurfsvoll an.

„Mach schon Porgy, es soll kuschelig warm sein …“, unterstützte Angie Bienes Wunsch.

Als Porgy erkannte, dass seinem Freund Mika, wohl durch den Überfall zweier völlig nackter Hasen, bereits sein natürlicher Dildo auf elf Uhr zuging, beeilte er sich, dem Wunsch von Biene nachzukommen. Er drehte den Regler von angenehmen 22 Grad, auf heiße 36 Grad. Der üblichen Durchschnittstemperatur auf Xorbu.

Die Raumfahrer waren schon ewig sehr gut befreundet, einen gemischten Vierer an Bord gab es bisher jedoch noch nie. Was sie aber jetzt mit ihren Hasen erlebten, ging an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Die zwei Frauen waren einfach unersättlich. Doch die natürlichen Dildos der Herren, waren diesem Ansturm nach vier Stunden nicht mehr gewachsen.

Biene wusste eine praktikable Lösung. Sie ging an die Musterkoffer und entnahm ihnen zwei der Neuheiten, spezielle Dildos, wie sich zeigte.

Sie waren innen hohl und konnten auch gut auf halb erschlafften Männerschwänzen angebracht werden. Geheimnisvolle innere Mechanismen bewirkten, dass aus einem Schlaffmann wieder ein stolzer Angreifer wurde. Das Spiel konnte bis morgens sechs Uhr, Bordzeit, weitergehen, bis auch die Hasen genug hatten.

Der nächste Tag war sehr ruhig an Bord, eigentlich war nur der Autopilot beschäftigt. Erst am späten Nachmittag traf man sich zu einem kleinen Mittagessen. Wie sich nur zu bald zeigte, hatten Angie und Biene schon wieder Lust.

Es zeigte sich, die Piloten hatten eine gute Wahl mit ihrer Begleitung getroffen, sie entsprachen voll den Frauen des Zielplaneten. Nun verstand selbst Mika, warum ein großer Teil der Ladung aus diesen, wie er es nannte, selbsterigierenden Dildos, bestand.

Da beide sehr gute Verkäufer waren, ergaben sie sich freiwillig in ihr Schicksal und befriedigten eine Woche lang ihre mitreisenden Damen, die sich immer noch unersättlich zeigten. Danach kannten sie alle Tricks, die mit Ernst zu erreichen war, so nannten sie diesen neuen Dildoersatz, wohl wegen des Spaßes, der mit ihm zu erreichen waren.

Am meisten überraschte, Ernst war auch während des Betriebes, nicht nur im Durchmesser, auch in der Länge, verstellbar. Angie entdeckte sogar eine Art Warze am Sack der künstlichen Hoden, über welche die Oberfläche verstellbar war. Mika wunderte sich nur, warum seine Partnerin mitten im Liebesspiel ungewohnt geil stöhnte. Er schob das nicht auf sich, er hatte mittlerweile ja bereits über vier Wochen Erfahrung mit Angie und zog heraus. Was sah er da, Ernst war über und über mit weichen, etwa zwei Millimeter langen Stacheln bedeckt.

Nun wunderte ihn nichts mehr, vor allem nicht, dass Angie laut und verlangend nach einer Fortsetzung schrie.

Es stellte sich heraus, über eine weitere Warze konnten die Spitzen gar umgestellt werden in Noppen, ringförmige Wulste, Pyramiden … Es war vorherzusehen, die Damen wollten feststellen, welche der Auswüchse für sie am erregendsten waren.

Ach ja, nebenbei gesagt, zwei Wochen wurde die Heizung des Raumschiffes nicht zurückgestellt. Die Damen blieben dauerfeucht und die Herren stießen immer mit ihren steifen Schwänzen irgendwo an, ob die künstlich oder Natur waren, spielt hier keine Rolle.

Lediglich Mika hatte einmal ein Problem, ein Schott glitt zu schnell zu und klemmte ihn ein. Zum Glück trug Mika gerade einen Ernst, der jetzt eine weiter gute Eigenschaft zeigte – er widerstand den Kräften des Schottes. Mika musste danach sogar eine Delle in diesem Durchgang reparieren.

So lächerlich es klingen mag, aber Ernst zeigte noch eine weitere gute Eigenschaft: Beide, Porgy und Mika, bekamen durch die ständigen Übungen, noch mehr Kraft und Ausdauer in ihre angewachsenen Anhängsel.

Waren die voll ausgefahren, übertrug sich das auf Ernst in soweit, dass dessen Eichel noch verlockender glänzte und die Kunsthoden mit jedem Stoß praller gefüllt wurden. Ihr dadurch reichlicher Ausstoß lief lustvoll die Beine der Hasen hinunterlief.

Porgy las noch, die Xorbuianer tanzten für ihr Leben gerne. Auch das wurde geübt. Dann war alles vorbereitet für den Tanz auf Xorbu.

***

Die automatische Schiffssteuerung gab endlich das längst erwartete Signal von sich, Xorbu würde innerhalb eines Tages erreicht werden.

Mika kontrollierte noch einmal die Ladung, um nichts zu verkaufen, was nicht ordentlich aussah. Die Händler hatten schließlich einen Namen zu verteidigen: MiPos Spielzeuge sind die Besten.

Die Damen Angie und Biene zeigten auch eine gewisse Freude. Nicht, dass sie bisher kein Vergnügen mit Mika und Porgy gehabt hätten, aber einmal wieder andere Männer um sich zu haben, gehört eben auch in das Wunschprogramm fast aller Frauen. Warum es aus ausgerechnet bei dieser Reise besonders dingend war, dass eine Abwechslung gesucht wurde, wird sich wahrscheinlich nie feststellen lassen.

Konnte es sein, weil der Anblick immer der gleichen steifen Schwänze langweilig wurde?

Angie war die unermüdlichste Forscherin. Kaum war Xorbu genug in der Nähe, um einen Bildkontakt herzustellen, wurden die Herren Weltraumforscher genauer über die Gegebenheiten informiert:

„Also mal für euch das wichtigste“, lachte Angie beim Mittagessen die Herren an. „Die Frauen auf Xorbu sehen gut aus, wenn sie auch sehr kleine Möpschen haben. Irgendwie gleichen sie alle jungen Japanerinnen …“

„Japanerinnen?“, fragte Porgy einerseits erfreut, andererseits etwas überrascht.

„Junge Japanerinnen sind zwar recht hübsch. Ich hab mal einen Monat Urlaub in Japan verbracht. Sie haben auch viel Interesse an Spielzeugen gezeigt, aber ich fand es schlimm, sie waren da unten“, er deutete bei Angie dorthin, „alle fürchterlich bewaldet. „

„Genau das habe ich auch festgestellt“, sagte Angie. „Alle treiben sich zwar wie angekündigt nackt herum, aber ihre eigentliche Schönheit verstecken sie hinter schwarzen Haarbüscheln. Die Männer auch!“, murrte sie dann noch.

„Jetzt verstehe ich es“, lachte Mika plötzlich so laut los, dass sogar die die Gläser auf dem Tisch einen Satz machten. „Ich meinte, es sei eine Falschlieferung, aber diesmal haben einige Leute wohl mitgedacht. „

„Wie das denn?“, zeigte sich jetzt Porgy überrascht.

„Wir haben zwei Tonnen Rasierer an Bord“, grinste Mika.

„Du meinst … Angie, Biene, sofort ins Bad und besonders sorgfältig den Schambereich rasieren“, erkannte Porgy sofort die Möglichkeiten.

„Und ihr kommt mit, ihr werdet ebenfalls von Unnötigem befreit“, kommandierte Angie.

***

Die Landung auf Xorbu verlief genau so überraschungsfrei wie bisher überall. Der Zoll war nicht an der Ladung interessiert, sie stand in keiner Konkurrenz zu einheimischen Produkten. Die – immerhin leicht uniformierten – Zöllner lächelten nur. Die eigentliche Wirkung der Erektionsdildos konnte man vom bloßen Ansehen ja nicht erkennen.

Die vier Erdbewohner zogen los, um erste Kontakte zu knüpfen.

Doch nach kurzer Zeit zeigte sich so etwas wie Enttäuschung bei den Damen.

„Kann es sein, xorbuanischen Männer haben so gut wie nichts unter den Haaren?“, zeigte Biene bald so etwas wir Frust.

„Haben sie doch“, grinste Angie und nahm die Beine wieder zusammen, die sie weit gespreizt hatte, um drei Xorbuanern einen besonders geilen Blick auf ihre nackte Muschel zu gewähren, „ich hab einfach mal hingefasst!“

Sehr schnell hatte sich eine große Gruppe gebildet, die das Phänomen nackter Muschis bewunderte.

Es dauerte nicht lange, bis die erste Xorbuanerin fragte, ob Erdbewohner denn da keine Haare hätten.

Die Musterkoffer wurden geöffnet und erstmals in der Laufbahn der Verkäufer, fand ein Nebenprodukt zuerst das meiste Interesse. Des Rätsels Lösung war schnell gefunden, Stahl war auf Xorbu so kostbar wie auf der Erde Platin. Um genau zu sein, die zwei Tonnen Rasierer waren noch an diesem Abend eingetauscht.

„Kommt ihr heute Abend mit zu unserem nächtlichen Tanz?“, fragte Xenia, die als Händlerin alle Rasierer genommen hatte.

Für Mika war es ein gutes Geschäft, er erhielt dafür vier Tonnen einer Salbe, die mithilfe einer Art Schmetterling gewonnen wurde. Die Salbe ließ Falten beinahe sofort verschwinden. Biene meinte, Frauen der Erde würden sie den Raumfahrern aus den Händen reißen.

Da die Männer der Gastgeber wie selbstverständlich die Rasierer ebenfalls verwendeten, konnte Biene feststellen, da gab es bei den Männern doch etwas, zwar nicht besonders lang, aber von erstaunlicher Dicke.

Das musste einfach näher erforscht werden. Biene schlich sich mit einem Mann weg.

„Du willst jetzt schon mit mir tanzen?“, versicherte sich der Mann fast gierig, nachdem auch er einen Blick zwischen die Beine von Biene geworfen hatte.

„Nein, ich will, dass du mich fickst!“, zeige die Erdbewohnerin ihre Ungeduld.

„Ach, ficken sagt ihr dazu“, lachte der Xorbuaner und warf eine blaue Tablette ein.

Für Biene geschah nun Unglaubliches. Das zwar kurze aber dicke Ding wurde blitzartig steif. Es sei hier nicht genauer beschrieben, nur soviel, Biene schrie bald ihre Lust hinaus, dass sich Dutzende Zuschauer einfanden, die vergnügt der Tätigkeit zuschauten, die sie Tanzen nannten.

Sehr schnell zeigten sich alle Anwesenden als tanzwütig. Alle wollten scheinbar ausprobieren, wie es mit rasierten – ahm – sei. Nun zeigte sich jedoch auch, die lustvolle Tätigkeit konnte wirklich als Tanz bezeichnet werden.

Das Tanzen fand im Stehen statt, um dabei nicht den Kontakt zu verlieren, banden sich die Partner eine dicke Schnur um den Unterleib.

Es war dieses Mal wieder der wilde Porgy, der das Geschehen richtig erkannte. Er griff einen Ernst aus dem Musterkoffer, zog ihn über. Ernst zeigte sofort Wirkung. Porgys Schniedel zeigte Formen, wie sie auf Xorbu noch nie gesehen wurden. Der Pilot trat auf eine einheimische Schönheit zu.

„Tanz mit mir“, bat er.

„Gerne“, antwortete diese lüstern.

Es dauerte nicht lange und die Hübsche gab so geile Töne von sich, dass sich alles um dieses Tanzpaar scharte, welches so wollüstige Töne von sich gab. Jetzt hielt Porgys Schniedel das Paar beim Tanzen zusammen. Ernst stelle die Länge ein, die Frau klemmte ihn fest. Es war kein Seil mehr nötig.

Der Partner von Biene erkannte was dieser Ernst da ermöglichte.

Er unterbrach seinen Tanz mit Biene, bat Mika um so ein Teil, dann trat er wieder auf Biene zu.

„Lass uns ficken!“, benutzte er ihre Worte. Biene wurden nach einer halben Stunde Tanz, vor Freude ohnmächtig. Ihre Beine waren über und über voll von der Produktion der Hoden ihres Partners.

***

Die ganze Ladung Ernsts wurde gegen reichlich dieser blauen Tabletten eingetauscht. Ein gutes Geschäft für alle, denn dieses als Viagra bezeichnete Zeugs, konnte auf der Erde zu einem sündhaft teueren Preis verkauft werden.

***

Die automatische Schiffssteuerung gab endlich das längst erwartete Signal von sich, Xorbu würde innerhalb eines Tages erreicht werden. Mika kontrollierte noch einmal die Ladung, um nichts zu verkaufen, was nicht ordentlich aussah. Die Händler hatten schließlich einen Namen zu verteidigen: MiPos Spielzeuge sind die Besten.

Die Damen Angie und Biene zeigten auch eine gewisse Freude. Nicht, dass sie bisher kein Vergnügen mit Mika und Porgy gehabt hätten, aber einmal wieder andere Männer um sich zu haben, gehört eben auch in das Wunschprogramm fast aller Frauen.

Warum es aus ausgerechnet bei dieser Reise besonders dingend war, dass eine Abwechslung gesucht wurde, wird sich wahrscheinlich nie feststellen lassen. Konnte es sein, weil der Anblick immer der gleichen steifen Schwänze langweilig wurde?

Angie war die unermüdlichste Forscherin. Kaum war Xorbu genug in der Nähe, um einen Bildkontakt herzustellen, wurden die Herren Weltraumforscher genauer über die Gegebenheiten informiert:

„Also mal für euch das wichtigste“, lachte Angie beim Mittagessen die Herren an.

„Die Frauen auf Xorbu sehen gut aus, wenn sie auch sehr kleine Möpschen haben. Irgendwie gleichen sie alle jungen Japanerinnen …“

„Japanerinnen?“, fragte Porgy einerseits erfreut, andererseits etwas überrascht. „Junge Japanerinnen sind zwar recht hübsch. Ich hab mal einen Monat Urlaub in Japan verbracht. Sie haben auch viel Interesse an Spielzeugen gezeigt, aber ich fand es schlimm, sie waren da unten“, er deutete bei Angie dorthin, „alle fürchterlich bewaldet. „

„Genau das habe ich auch festgestellt“, sagte Angie.

„Alle treiben sich zwar wie angekündigt nackt herum, aber ihre eigentliche Schönheit verstecken sie hinter schwarzen Haarbüscheln. Die Männer auch!“, murrte sie dann noch.

„Jetzt verstehe ich es“, lachte Mika plötzlich so laut los, dass sogar die die Gläser auf dem Tisch einen Satz machten. „Ich meinte, es sei eine Falschlieferung, aber diesmal haben einige Leute wohl mitgedacht. „

„Wie das denn?“, zeigte sich jetzt Porgy überrascht.

„Wir haben zwei Tonnen Rasierer an Bord“, grinste Mika.

„Du meinst … Angie, Biene, sofort ins Bad und besonders sorgfältig den Schambereich rasieren“, erkannte Porgy sofort die Möglichkeiten.

„Und ihr kommt mit, ihr werdet ebenfalls von Unnötigem befreit“, kommandierte Angie.

***

Die Landung auf Xorbu verlief genau so überraschungsfrei wie bisher überall. Der Zoll war nicht an der Ladung interessiert, sie stand in keiner Konkurrenz zu einheimischen Produkten.

Die – immerhin leicht uniformierten – Zöllner lächelten nur. Die eigentliche Wirkung der Erektionsdildos konnte man vom bloßen Ansehen ja nicht erkennen.

Die vier Erdbewohner zogen los, um erste Kontakte zu knüpfen. Doch nach kurzer Zeit zeigte sich so etwas wie Enttäuschung bei den Damen.

„Kann es sein, xorbuanischen Männer haben so gut wie nichts unter den Haaren?“, zeigte Biene bald so etwas wir Frust.

„Haben sie doch“, grinste Angie und nahm die Beine wieder zusammen, die sie weit gespreizt hatte, um drei Xorbuianern einen besonders geilen Blick auf ihre nackte Muschel zu gewähren, „ich hab einfach mal hingefasst!“

Sehr schnell hatte sich eine große Gruppe gebildet, die das Phänomen nackter Muschis bewunderte.

Es dauerte nicht lange, bis die erste Xorbuianerin fragte, ob Erdbewohner denn i>da keine Haare hätten.

Die Musterkoffer wurden geöffnet und erstmals in der Laufbahn der Verkäufer, fand ein Nebenprodukt zuerst das meiste Interesse. Des Rätsels Lösung war schnell gefunden, Stahl war auf Xorbu so kostbar wie auf der Erde Platin. Um genau zu sein, die zwei Tonnen Rasierer waren noch an diesem Abend eingetauscht.

„Kommt ihr heute Abend mit zu unserem nächtlichen Tanz?“, fragte Xenia, die als Händlerin alle Rasierer genommen hatte.

Für Mika war es ein gutes Geschäft, er erhielt dafür vier Tonnen einer Salbe, die mithilfe einer Art Schmetterling gewonnen wurde. Die Salbe ließ Falten beinahe sofort verschwinden. Biene meinte, Frauen der Erde würden sie den Raumfahrern aus den Händen reißen.

Da die Männer der Gastgeber wie selbstverständlich die Rasierer ebenfalls verwendeten, konnte Biene feststellen, da gab es bei den Männern doch etwas, zwar nicht besonders lang, aber von erstaunlicher Dicke.

Das musste einfach näher erforscht werden. Biene schlich sich mit einem Mann weg.

„Du willst jetzt schon mit mir tanzen?“, versicherte sich der Mann fast gierig, nachdem auch er einen Blick zwischen die Beine von Biene geworfen hatte.

„Nein, ich will, dass du mich fickst!“, zeige die Erdbewohnerin ihre Ungeduld.

„Ach, ficken sagt ihr dazu“, lachte der Xorbuianer und warf eine blaue Tablette ein.

Für Biene geschah nun Unglaubliches. Das zwar kurze aber dicke Ding wurde blitzartig steif. Es sei hier nicht genauer beschrieben, nur soviel, Biene schrie bald ihre Lust hinaus, dass sich Dutzende Zuschauer einfanden, die vergnügt der Tätigkeit zuschauten, die sie Tanzen nannten.

Sehr schnell zeigten sich alle Anwesenden als tanzwütig. Alle wollten scheinbar ausprobieren, wie es mit rasierten – ahm – sei. Nun zeigte sich jedoch auch, die lustvolle Tätigkeit konnte wirklich als Tanz bezeichnet werden.

Das Tanzen fand im Stehen statt, um dabei nicht den Kontakt zu verlieren, banden sich die Partner eine dicke Schnur um den Unterleib.

Es war dieses Mal wieder der wilde Porgy, der das Geschehen richtig erkannte. Er griff einen Ernst aus dem Musterkoffer, zog ihn über. Ernst zeigte sofort Wirkung. Porgys Schniedel zeigte Formen, wie sie auf Xorbu noch nie gesehen wurden. Der Pilot trat auf eine einheimische Schönheit zu.

„Tanz mit mir“, bat er.

„Gerne“, antwortete diese lüstern.

Es dauerte nicht lange und die Hübsche gab so geile Töne von sich, dass sich alles um dieses Tanzpaar scharte, welches so wollüstige Töne von sich gab. Jetzt hielt Porgys Schniedel das Paar beim Tanzen zusammen. Ernst stelle die Länge ein, die Frau klemmte ihn fest. Es war kein Seil mehr nötig.

Der Partner von Biene erkannte, was dieser Ernst da ermöglichte.

Er unterbrach seinen Tanz mit Biene, bat Mika um so ein Teil, dann trat er wieder auf Biene zu.

„Lass uns ficken!“, benutzte er ihre Worte. Biene wurden nach einer halben Stunde Tanz, vor Freude ohnmächtig. Ihre Beine waren über und über voll von der Produktion der Hoden ihres Partners.

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Die ganze Ladung Ernsts wurde gegen reichlich dieser blauen Tabletten eingetauscht. Ein gutes Geschäft für alle, denn dieses als Viagra bezeichnete Zeugs, konnte auf der Erde zu einem sündhaft teueren Preis verkauft werden.

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