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Sinnliche Bondage Sex-Spiele mit Fesseln

Zwischen uns war die Stimmung recht aufgeladen, seit dem sie bei mir angekommen war. Ich hatte meine Freundin zum Essen eingeladen und für sie den Tisch besonders schön zurecht gemacht. Eine weiße Tischdecke, das edle Kristallglas herausgeholt und ein neues Gedeck präsentierten das leichte, vegetarische Abendessen. Meine Pläne erlaubten nur ein gut und leicht verdauliches Abendmahl und meine Freundin ließ es sich richtig schmecken. Wir plauderten vor uns her, über Gott und die Welt, und spürten, dass heute Abend noch etwas Großes zwischen uns beiden passieren würde, etwas Wunderbares. Wir beide waren bis aufs äußerste Erregt, sie verriet es durch ihre auffallend roten Wangen. Ich stellte mir ihre rasierte Möse vor, die feucht zwischen ihren Beinen über die Sitzfläche meines Stuhles rutschte, weil sie die positive Spannung nicht weiter aushalten konnte.

Als wir anschließend gesättigt und vollendst zufrieden vor unseren leeren Tellern saßen, stand ich auf, nahm sie bei der Hand und zog sie zu mir hoch. Ihre wunderbar vollen Lippen öffneten sich sofort, als ich sie küssen wollte. Ihre Zunge leckte gierig über meine Lippen und spielte mit der meinigen Zunge. Ihr kleines schwarzes Kleid war schnell über ihren gelenkigen, sportlich-zierlichen und höchst erotischen Körper gezogen. Meine Liebste stand nur im knappen Stringtanga vor mir. Ich legte meinen Arm um ihre Taille, die freie Hand streichelte sachte ihre schöne und volle Brust. Meine Liebste war ein Kunstwerk und ich würde es zur Vollendung bringen. Ich führte sie nach einem innigen und leidenschaftlichen Kuss in mein Schlafzimmer. Dann staune ich sie mich an, als sie das Bett ohne Decke und Kissen vorfand.

Dazu sagte ich jedoch noch nichts, sondern zog ihr wie ein Diener ihren String aus und war für einen Moment mit meinem Gesicht direkt vor ihrer rasierten Fotze. Ich konnte ihre Erregung förmlich riechen und musste mich echt zusammenreißen, um nicht doch noch meinen durchdachten Plan umzuwerfen. Doch ich schaffte es und zeigte meiner Freundin die Bondage-Seile, die ich sorgfältig aufgerollt ans Bettende gelegt hatte. Ich nahm eines auf und ließ sie das sanfte Material fühlen, ehe ich es unter ihrer Brust entlang führte und schließlich am Rücken zurück über ihre Brust wickelte und wieder zu ihrem Rücken zurück. Dort machte ich einen Knoten. Ich nahm Tines Hände und führte sie auf den Rücken. Ich sah die Geilheit in ihren Augen, sie wiedersprach mir auch in keinster Weise, sondern einzig und allein ein tiefes Ein- und Ausatmen war an ihrem Brustkorb, welcher auf und ab ging, zu erkennen.

Ich half meiner Sex-Partnerin sich auf den Rücken zu legen und küsste lang ihren rechten Nippel, welcher nach und nach genauso wie der linke härter und härter wurde, zum Schluss auch hervorstand. Sie schloss ihre Augen und stöhnte vor Lust und Leidenschaft auf, ihr Becken hob sich fordern in meine Richtung, doch ich ignorierte es und steigerte ihr Verlangen damit noch mehr. Langsam und behutsam streichelte ich über ihren Kopf und grinste. Dann stand ich auf und zog meine Klamotten aus, meine Geilheit sprang ihr in Form meines harten Ständers entgegen. Ich war mindestens genau aufgegeilt wie sie. Ich nahm einen Schal aus Seide von meiner Nachtkommode und legte es ihr um ihre Augen und verknotete es sorgfältig an ihrem Hinterkopf. Wir beide genossen das gemeinsame Ritual, als ob wir eine Art Abkommen hatten. Bondage ist mehr als nur Sadomaso Sex, Bondage Spiele, Fetisch Sex oder ein Sexspiel. Es ist leidenschaftliches und sinnliches, vor allem Blindes Vertrauen und Lust.

Blind, wie sie war, küsste ich erneut ihre Brustwarze und spielte an ihrem anderen Nippel mit meinen Fingern. Ich küsste ihren Bauchnabel und den rasierten Liebeshügel. Einladend spreizten sich ihre Beiden, aber ich schlug die Offerte aus. Ein weiteres Bondage-Seil führte ich um ihren linken Knöchel. Wieder und wieder, bis fünf Umrundungen mit dem Bondage-Seil ihren Knöchel verzierten. Erst jetzt schob ich den einen ihrer Füße soweit an ihren Körper, bis die Ferse meiner Sex-Partnerin beinahe ihren Arsch berührte. Das Bondage-Seil schlang sich fast automatisch um ihren Oberschenkel, ein Knoten fixierte das Seil und gleichzeitig auch die Haltung meiner Sexpartnerin. Nun war der andere Knöchel an der Reihe, welchen ich mit der gleichen Methode verzierte, um zuletzt ebenso wie auf der anderen Seite zu verfahren. Nun waren beide Beine angewinkelt und meine Sex-Partnerin war hilflos. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, sie atmete schneller als zuvor, hatte aber weiterhin Vertrauen zu mir und ihre Möse wurde Sichtbar schon ein wenig feucht.

Ich saß mich neben ihr auf das Bett und betrachtete ihren wunderschönen Hals. Meine Hand legte sich leicht auf sie, nicht mehr und auch nicht weniger. Meine BDSM Sexpartnerin mochte das Gefühl, diesen animalischen Ausdruck von Dominanz, Macht und Besitz, der sich durch die für sie neue Erfahrung im Bondage Sex und Gefesselt sein noch deutlich verstärkte. Ich leckte an ihren Titten, die von Seilen umgarnt waren und kitzelte ihre Brustwarzen. Ich holte einen Eiswürfel aus dem Tiefkühlfach und rieb ihn über ihre harten und erregten Nippel, bis sie abstanden. Dann knabberte ich an ihnen und brachte meine Sexpartnerin noch weiter in Extase und um den Verstand. Ich selbst war vom Anblick und Reaktion meiner wunderschönen Sexpartnerin so angetan, dass ich die Geduld nicht noch extremer von mir einforderte. Ich kniete mich unter sie. Vor mir war ihre feuchte Amateurfotze. Langsam glitt mein vom Eiswürfel kalter Zeigefinger über ihren erregten Kitzler. Ich brachte ihn so zum zucken.

Vorsichtig glitt mein Finger zwischen ihren Schamlippen in das extrem nasse Fotzenloch. Ich stieß mit meinem Finger zu und rührte in ihrer Fotze. Ihr Stöhnen war Musik für mich in meinen Ohren, als ich erst den einen Finger, dann noch einen weiteren Finger dazu nahm und sie damit ausfüllte und befriedigte. Aber nicht zu sehr. Kurz vor ihrem Höhepunkt ließ ich von ihr ab. Ich begab mich zu ihrem Gesicht, schob sachte ihren Kopf zu meinem Schwanz und sie öffnete willig und von Geilheit besessen ihren Mund, um meine Eichel in diesen aufzunehmen. Mit Liebe, Gefühl und Geilheit leckte sie an meinem harten Pimmel, sie saugte und lutschte meinen Schwanz und hoffte, sie würde mich so sehr aufgeilen, dass ich sie endlich poppen würde. Während ich ihre mündliche Zuwendung genoss, beobachtete ich ihren gefesselten sexy Körper, der ihr ein hilfloses aber geiles Gefühl bescherte.

Bald war es auch soweit und ich nahm ihr meinen Schwanz weg, legte mich zwischen ihre Schenkel, legte mich über sie und schob ihr langsam meinen Luststab in ihre feuchte Muschi. Fast augenblicklich spürte ich, wie sich ihre Fotze um meinen Pimmel im Orgasmus zusammenzog und zuckte. Sie stöhnte unter mir laut, fast heulend, auf – als ich sie weiter fickte und ihre harten Nippel dabei küsste. Dann kam es mir, mein spritziger Abgang. Es kam mir so langsam wie auch intensiv und ich schnappte außer Atem nach Luft, bis ich von meinem heftigen Orgasmus zur Ruhe kam und bemerkte, dass sie eben noch einen weiteren Höhepunkt nach abklingen meines eigenen Orgasmus provozierte und auch erlebte. Ich küsste meine Sexpartnerin voller Leidenschaft und Lust nach mehr. Danach nahm ich ihr die Augenbinde ab und sie sah mich noch verliebter an als je zuvor. Ich löste ihre Fesseln und die Bondage-Seile und wir genossen einen alleinig gemeinsamen Abend, den wir am liebsten für alle Zeiten festgehalten hätten.

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Erster Bondage mit einem Dom

Warum hatte ich es mir nur mit ihm verscherzt? Warum nur? Das fragte ich mich wieder und immer wieder. Dabei wusste ich genau, dass ich besser nicht hätte kommen dürfen, vor allem, dass ich einen Orgasmus nicht hätte zulassen dürfen! Und doch war es passiert, einfach so. Der Kerl, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selber, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich nur all zu deutlich spüren, als er mich auf mein Zimmer schickte. Schmerzhaft wurde mir bewusst, dass er sich einer anderen devoten und unterwürfigen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett verbrachte. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich raus aus seinem Hause verwiesen hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich gehen sollte. Ich hatte mich doch so ordnungsgemäß bei meinem Meister beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.
Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Kollegin holen, welche mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer, als den meinigen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Meister mich eingeladen hatte. Ich sollte sein Zimmer betreten, niederknien, auf den Boden blicken und auf ihn, meinem Meister, warten. Jetzt und Sofort! Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War das etwa eine zweite Chance, eine Strafe oder doch eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, erst dann raffte ich mich auf und ging in den Raum des Doms.
Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Raumes und kniete mich auf den Boden. Während ich wartete, wurde ich ruhiger. Mir schossen die Frauen durch den Kopf, die hier täglich, nackt waren und auf Gunsten meines Doms und Herrn warteten. Ich hörte, wie manche der Frauen sich gegenseitig verwöhnten, sich wie Lesben aufführten und sich die schönste Nebensache der Welt gönnten, die es gab. Halt, Vertrauen, Liebe, überhäuft von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr starken Halt. Meine Knie schmerzten bereits, aber ich wartete immer noch! Beinahe hätte ich aufgeblickt, als mein Meister den Raum betrat und leise die Tür hinter sich in Schloss fallen lies. Hier bei ihm im Zimmer war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit.
Plötzlich schlug mein Herz rasend schnell, es trieb mein Blut durch den Körper, direkt zu meiner Muschi, wo es sich in meiner Klitoris sammelte. Ich horchte auf die Schritte meines Herrn! Er kam von hinten geradewegs auf mich zu. Er verschloss mir mit einer Augenbinde meine Augen! So konnte ich nichts mehr sehen und konzentrierte mich noch mehr auf ihn und mich! Ich hoffte, dass ich nicht so erregt sei, dass mir dieselbe den Schenkel hinab laufen würde. Der Meister und Dom gab mir mit dem Wort „Ruhe“ zu verstehen, dass ich besser nicht sprechen solle. Ich spürte die Hand des Meisters, die meine Brustwarzen flüchtig berührte und doch jagte mir das erregende Schauer durch den Körper.
Dann spürte ich etwas anderes und zugleich etwas Neues auf meinem Körper. Es war nicht die Hand oder die Haut des Meisters, es war kühl, erwärmte sich sofort und schlang sich um mein Handgelenk. Ein Seil?! Ja, ein Bondage Seil. Er hatte mich für seine Bondage Seil und Fesselkunst auserkoren! Das Bondage Seil spannte er fest auf meinem Rücken um meine Handgelenke. Ich kniete immer noch, die Beine gespreizt. Mein Gefühlssinn ließ mich spüren, wie Bondage Seile sich unter meiner Muschi entlang windeten und schließlich meine vor meinem Herrn rasierte Möse berührte. Der Herr legte sie zwischen meine beiden Schamlippen und sie reizten meinen Kitzler. Ich wusste, dass er meine flüssige Erregung bemerkt haben musste, doch er sagte dazu nichts!
Die Bondage Seile führten bald zwischen meinen üppigen Busen hindurch über meine Schultern und fanden wiederum meine Arme, an denen sich die Enden hochwickelten. Die Bondage Seile waren für mich wie außergewöhnliche Extremitäten meines Meisters, der mich damit umarmte und mir Sicherheit und Halt gab. Noch mehr solcher Extremitäten schickten sich an, umwickelten meinen Körper, umschlangen meinen linken Busen und danach meine rechte. Mit jeder Windung des Bondage Seils wurde ich zwar noch eingeschränkter und noch hilfloser, aber dennoch fühlte ich mich paradoxerweise freier und geborgener als zuvor. Ich gab mich voll diesem wohligen Gefühl hin, unterwarf mich meinem Meister, das vermischt mit Ehrerbietung zu meinem Herrn und Erregung zu einem wunderbaren Gebilde wurde, welches mir Halt bot.
Doch jetzt konnte ich meinen Orgasmus zurückhalten, obwohl es mich nur ein, zweimal anspannen meiner Muskulatur kostete, um abzuspritzen. Wohlig war mir, warm. Die BDSM Seile waren mir mehr wert als jede Liebkosung, welche ich bis dahin in meinem Leben erhalten hatte.
Doch mein Herr löste die Knoten der Bondage Seile. Nach und nach wurde mein Körper wieder freigegeben und ich gewann meine Freiheit zurück und verlor sie schon bald wieder. Ich war unsicher, wusste nicht, ob mein Meister damit zufrieden war und ich war immer noch so sehr erregt und feucht. Als ich wieder völlig befreit auf dem Boden kniete, den Blick nach unten gerichtet, hob er mein Kinn an. Er lächelte mich gütig an und sagte nichts. Dann ging er wieder. Ich blieb an Ort und Stelle, denn mein Meister hatte ja mir nicht gestattet, zu gehen! Ich wollte mich nicht von diesem Erlebnis lösen. Nach einer langen Zeit kamen zwei nackten Weiber zu mir in den Raum, sie gesellten sich an meine Seite, küssten meine Brustwarzen, leckten mir meine Muschi und verwöhnten meine Rosette. Ich gab so viel ich konnte zurück, was ich erhielt und erlebte Höhepunkt für Höhepunkt. Ich wusste, dass mein Meister dahinter steckte, nichts geschah ohne das Wissen des Meisters und Herrn. Ich wusste, dass ich es als ein Geschenk sah, eine Bestätigung, welche ich auskostete. Ich liebte mich mit den anderen beiden Frauen lange Zeit, unendlich und konnte mich kaum daran erinnern, wie ich in mein Bett kam, in welchem ich anschließend lange und erholend schlief.

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Sadomaso Sklavin: Die Orgasmus Folter

Wenn meine Sex-Sklavin mal wieder überhaupt nicht die Finger von ihrer jungen Muschi lassen kann, wenn sie so geil ist, dass sie jegliche Beherrschung verliert und auch ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu masturbieren beginnt, dann erwartet sie irgendwann, sobald ich das mitbekomme, eine ordentliche und angemessene Bestrafung, die mit eine der härtesten ist, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Und zwar ist das die Orgasmus-Folter.

Jetzt fragt ihr euch natürlich, seit wann ein Orgasmus eine Tortur und Bestrafung sein soll, richtig? Ihr glaubt, ein weiblicher Orgasmus ist etwas Wunderbares, auch für eine Sklavin? Damit habt ihr natürlich im Grundsatz vollkommen recht. Aber jede Behandlung, und sei sie an sich noch so angenehm, kann letzten Endes als Folter verwendet werden. Man(n) muss es nur geschickt genug anfangen. Denkt doch nur einmal an die Kitzelfolter, das Tickling. Kitzeln fühlt sich richtig schön an, so angenehm prickelnd. Solange man es nicht übertreibt. Und genau darin liegt dann der entscheidende Unterschied. Nur in Maßen eingesetzt sind angenehme Dinge auch wirklich angenehm. Gerät das zum Übermaß, wird es zur Tortur und zu einem bitter süßen Leiden – einer Qual. Und jetzt ihr auch schon in etwa eine ungefähre Ahnung, was ich denn meiner Lust-Sklavin antue, wenn sie mal wieder notgeil genug war, sich zu oft die Fotze zu reiben. Aber weil es langweilig wäre, das einfach nur so zu schildern, werde ich euch jetzt einfach in einer kleinen BDSM-Geschichte berichten, was bei uns am letzten Wochenende los war.

Wir waren am Samstagabend auf einer BDSM-Party gewesen, und da wir dominant-devote Rollenspiele in der Öffentlichkeit nicht spielen, war meine Freundin Vanessa zu Beginn des Wochenendes davon verschont geblieben, dass wir ihre Erziehung zur Sklavin fortsetzten, womit wir sonst immer schon am Samstagabend beginnen. Doch statt sich darüber zu freuen und mir womöglich gar dankbar zu sein – ich meine, ich hätte ja schließlich auch darauf verzichten können, mit ihr zu dieser BDSM und Fetisch Party zu gehen, und entweder alleine dorthin gehen, oder aber mit ihr zuhause bleiben und ihr den süßen Arsch versohlen können -, wurde sie gleich übermütig und schlug über die Stränge. Weil Vanessa sehr hübsch ist, wurde sie mehrfach von den anwesenden Single Dom zum Tanzen aufgefordert. Ich gestattete ihr das jeweils großzügig, denn ich wollte sehen, wie sie sich verhält. Irgendwie hatte ich spätestens als sie ein Glas Sekt getrunken hatte den Eindruck, sie wird sich an diesem Abend wie eine rollige Katze und eine läufige Hündin benehmen. Was dann auch zutraf, wie ich amüsiert beobachten konnte. Ich gebe es zu, ich hatte Vanessa in dieser Woche auch extrem kurz gehalten; von daher war es klar, dass sie den unwiderstehlichen Drang verspürte, sich endlich ihre sexuelle Befriedigung zu holen. Sie hatte vom Montagmorgen bis zum Freitagnachmittag einschließlich ihren Keuschheitsgürtel tragen müssen, der ihr jegliches Masturbieren unmöglich machte. Das ist ein echter Keuschheitsgürtel, wie man ihn aus dem Mittelalter kennt, so richtig aus Metall, und er verschließt ihre versklavte Fotze so dicht, dass an Masturbieren nicht zu denken ist. Schon das Urinieren ist schwer genug. Diesen Keuschheitsgürtel hatte ich ihr zwar die Woche über mehrfach zum Waschen und “Lüften” abgenommen, aber ihre Fotze hatte ich dabei nicht berührt und sie auch nicht gefingert. Ich hatte ihr lediglich befohlen, ihre Muschi zu rasieren; denn die Fotze einer echten Sklavin hat immer rasiert und blank zu sein, zumindest bei meinen Lust-Sklavinnen. Bei der Intimrasur habe ich sie beobachtet und mir dabei einen gewichst. Mein Wichsen hat sie natürlich so richtig scharf gemacht; der Fotzensaft ist ihr richtig die Schenkel heruntergelaufen. Sie hat gebettelt, ich solle es ihr doch besorgen und sie hart ficken, aber ich blieb hart und habe ihr jegliche sexuelle Befriedigung verweigert. Kein Wunder also, dass ihre Fotze am Samstagabend schon richtig geschwollen war vor Gier, Geilheit und dauerfeucht.

Damit sie sich keine Flecken ins Höschen macht, hatte ich darauf bestanden, dass Vanessa keinen Slip anzog unter ihrem sexy Partykleid aus einem glänzenden Stoff, halb lila, halb schwarz, der sich ganz eng an ihren schlanken jungen Körper schmiegte. Unter dem hautengen Kleid hätte man sowieso jede Sliplinie sich unschön abzeichnen gesehen; insofern war es ohnehin erforderlich, dass sie auf einen Slip verzichtete. Selbst der Strumpfgürtel war ein wenig zu sehen, aber das war ja nun einmal nicht zu vermeiden. Bevor wir gingen, musste Vanessa sich noch einmal umdrehen und nach vorne beugen. Wie ich das vermutet hatte, rutschte ihr dabei ihr nicht gerade langes Kleid so hoch, dass ich beinahe den runden Ansatz ihres Arsches gesehen hätte. Ihre Strapse, die sie auf meinen Befehl tragen musste, ganz in lila zu schwarzen Nylons, also passend zum Kleid, konnte das ohnehin nicht verbergen. Ich fasste ihr zwischen die Beine und stellte fest, dass sie mehr als feucht war. Ich konnte es mir richtig vorstellen, wie sehr sie ihre Fotze jucken musste nach fast einer Woche erzwungener Enthaltsamkeit und war nur gespannt darauf, wie lange sie es aushalten würde, diesem Jucken nicht nachzugeben.

Im Auto hatte sie sich bereits einmal an die Muschi gefasst, nachdem ich ihre Tür geschlossen hatte und während ich um das Auto herum zur Fahrerseite ging. Ich hatte es natürlich mitbekommen. Ein weiteres Mal rieb sie ganz gedankenverloren einen Schenkel am anderen, mit ihrer Fotze dazwischen eingeklemmt, als sie neben dem Auto stand, während ich es abschloss. Meine kleine Sex-Sklavin war geil bis zum Abwinken. Das verrieten auch ihre glänzenden braunen Augen, in denen ein hungriger Ausdruck stand. Ja, und dann trank sie ihren ersten Sekt, und alles war zu spät. Natürlich versuchte sie, mich auf alle möglichen Arten dazu zu überreden, dass ich sie anfasste, doch ich blieb stur. Stocksteif stand ich da und rührte mich nicht. Nachdem ich ihr ihren innigsten Wunsch versagte, war es klar, dass sie sich an jedem anderen Mann reiben würde, dem sie nahe genug kam. Deshalb gestattete ich es ihr ja, mit anderen Kerlen zu tanzen – ich wollte, dass ihr Geilheits-Pegel stieg und stieg und stieg, was auch der Fall war. Nach jedem Tanz war sie atemloser; und das lag nicht etwa an der körperlichen Anstrengung des Tanzens, denn Vanessa ist sehr fit und durchtrainiert. Noch allerdings besaß sie genügend Zurückhaltung, sich nicht vor allen anderen Partygästen an die glattrasierte Muschi zu gehen. Und die Kerle, denen sie ihr Becken in den Schritt bohrte, wagten es in meiner Gegenwart nicht, mehr zu tun als das mehr oder weniger erregt hinzunehmen. Nach einer Weile kribbelte Vanessa‘s Muschi so stark, dass sie immer von einem Bein aufs andere trat, wenn sie einmal stillstehen musste. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie versuchen würde, etwas dagegen zu unternehmen, dass ihre feuchte und juckende Fotze nach Befriedigung geradezu schrie und verlangte.

Und dann kam es – sie fragte mich, ob sie kurz auf die Toilette gehen konnte. Ihre Finger zuckten bereits. Es war klar, sie wollte vielleicht auch wirklich pissen, auf jeden Fall aber wollte sie vor allem schnell ihre Muschi reiben, bis der schlimmste Druck weg war. Natürlich gestattete ich es ihr großzügig, aufs Klo zu gehen – allerdings begleitete ich sie, sodass es nichts war mit dem Masturbieren. Ich konnte ihr die Enttäuschung ansehen. Den restlichen Abend über wurden ihre Bemühungen immer fieberhafter, sich zu stimulieren. Einmal ertappte ich sie dabei, wie sie sich im Stehen gegen einen Barhocker lehnte, und immer mit den Hüften vor und zurück ging, sodass der lederne Sitz ihre feuchte Muschi massierte. Ein anderes Mal hatte sie, als sie auf einem Sofa saß, beide Hände unter sich, und ich brauchte keine große Phantasie, um zu wissen, dass die beide unter dem Rock an ihren Schamlippen herum machten. Doch grausamer Dom, der ich nun einmal bin, unterbrach ich ihre kleinen Selbstbefriedigungsspielchen jedes Mal energisch. Als wir aufbrachen, war Vanessa schon in einer Stimmung, die man als total überdreht bezeichnen konnte. Die lange Enthaltsamkeit, das Flirten mit anderen Kerlen und ihre mehrfachen Versuche, sich die feuchte Muschi zu reiben, hatten sie in einen Zustand versetzt, in dem sie ihre Erregung kaum noch aushalten konnte.

Und genau in diesem Zustand hatte ich sie haben wollen. Jetzt musste ich nur noch warten, bis bei ihr alle Dämme brachen und sie ganz offen masturbieren würde, dann konnte ich mit meiner Strafe beginnen. Während ich sie beobachten konnte, würde sie das natürlich nicht wagen. Dazu besitzt sie als Sklavin dann doch zu viel Disziplin nach einer wirklich harten, aber sehr effektiven Sklavenerziehung. Deshalb tat ich so, als ob ich furchtbar müde wäre und bestand darauf, dass wir gleich ins Bett gehen. Ich hatte es erwartet, dass sie sich an mich schmiegen und versuchen würde, mich zum Sex zu begeistern, und genau das tat sie auch. Doch energisch wies ich sie in ihre Schranken, drehte mich mit dem Rücken zu ihr und tat, als ob ich schlafen wolle. Nach einer Weile machte ich meine Atemzüge tief und gleichmäßig, als ob mir das mit dem Einschlafen bereits gelungen wäre. Neben mir hörte ich Vanessa schwer atmen. Ihre heiße, vor Geilheit feuchte, geschwollene Fotze quälte sie schlimmer, als ein gezüchtigter Arsch das hätte tun können.

Erstaunlich lange hielt sie durch, dann hörte ich sie leise meinen Namen flüstern. Selbstverständlich reagierte ich nicht, sondern tat, als ob ich bereits tief und fest schlafen würde. Und dann ging es auch schon los. Sie bewegte sich neben mir, stöhnte. Rasch wurde ihr Stöhnen tiefer, leidenschaftlicher und vor allem genussvoller. Ich musste schnell sein, wenn ich sie beim Masturbieren erwischen wollte, sonst war es bereits passiert. Mit hastigen Bewegungen knipste ich meine Nachttischlampe an und richtete mich auf, schlug ihre Decke zurück. Vanessa hatte die Schenkel auseinander genommen, und mit einer Hand spielte sie an ihrer im Licht feucht glitzernden Fotze herum, während ihre andere Hand eine ihrer Titten knetete. Sie war wie immer nackt zu Bett gegangen, so wie sich das für eine Sex-Sklavin gehört, deshalb war beides gut zu sehen. Erschrocken blickte sie zu mir auf. Ich stand auf, ohne etwas zu sagen, nur mit einem äußerst strengen, grimmigen Gesichtsausdruck damit sie wusste, dass nun das kam, was sie verdient hatte. Ihre Strafe nämlich. Ich ging auf ihre Seite und zerrte sie aus dem Bett ins Wohnzimmer. Dort musste sie auf einem großen Lehnsessel Platz nehmen.

Ich holte meine Bondage-Seile, und ihre Fesselung begann. Ihre Arme legte ich nach hinten um die Lehne des Sessels herum und fesselte dann ihre Handgelenke. Anschließend musste sie beide Beine hoch nehmen und die Schenkel spreizen. Mit offener Muschi fixierte ich sie auf dem Sessel, indem ich die Bondageseile durch ihre Kniekehlen und um ihre Fußgelenke führte und am Ende sicherheitshalber auch noch einmal unter dem Sessel hindurch führte, damit sie mir auch garantiert nicht weglaufen konnte. Abschließend verband ich noch die Fesselung an ihren Handgelenken und ihren Knien miteinander. Nun war sie auf den Stuhl gebannt und konnte sich nicht mehr bewegen. Sie war mir hilflos ausgeliefert. Und ihre feuchte Vagina lag frei. Dadurch, dass sie ihre Schenkel spreizen musste, hatten sich die äußeren Schamlippen auseinander gezogen und gaben den Blick auf das feuchte Innere frei. Ich strich einmal eher gleichgültig mit der Hand darüber. Dabei wurde meine Hand total nass und ihr gesamter Körper zuckte. Sie keuchte gequält. Es war klar, wenn sie jetzt nicht bald einen Orgasmus haben durfte, dann würde sie durchdrehen. Aber sie hätte keine Angst haben müssen, ich hatte nichts anderes vor, als sie zum Orgasmus zu bringen. Wenn auch auf eine Art und Weise, an der sie schon sehr bald überhaupt keinen Spaß mehr haben würde.

Ich ging noch einmal zurück ins Schlafzimmer und holte mir den Vibrator, mit dem ich ab und zu gerne spiele. Mit dem Vibrator in der Hand kniete ich mich vor dem Sessel auf den Boden. Selbstverständlich auf einem Kissen, damit ich auch weich saß. Ich stellte den Vibrator an und führte den Dildo einige Male durch ihren Schritt, ohne ihn zu berühren. Sie konnte nur das Brummen hören, vielleicht einen leichten Luftzug spüren. Sie warf den Kopf zurück, stöhnte verzweifelt. “Möchtest du befriedigt werden und einen Orgasmus haben?“, fragte ich sie mit falscher Freundlichkeit. “Ja, oh ja, bitte, mein Herr!“, erwiderte sie mit einer unglaublichen Inbrunst. Ich setzte den Dildo seitlich an ihrem Kitzler an, sie schrie auf, weil sie die Intensität der dadurch verursachten Lust kaum aushalten konnte, bewegte ihn in winzigen Kreisen eine kurze Weile lang – und schon war es passiert. Vanessa stemmte sich gegen ihre Fesseln, schrie ihre Erlösung heraus, und sackte dann wieder im Sessel zusammen. Soweit zur Nummer 1. Statt den Dildo gleich wegzunehmen, suchte ich die Stelle erneut, an der sie so furchtbar empfindlich war, und hielt ihn dagegen. In diesem Augenblick, so kurz nach einem Höhepunkt, war ihr das unangenehm, sogar ein wenig schmerzhaft, was mir klar war.

Und genau darauf legte ich es an. Sie schnaubte unwillig und versuchte, sich dem Dildo zu entziehen. Doch mit meiner Hand fest auf ihrem Bauch hielt ich sie so, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte und machte einfach weiter. Nach kurzer Zeit geschah das, womit ich nach langer Erfahrung mit Vanessa‘s sexuellen Reaktionen fest gerechnet hatte. Ihre Erregung überwand den Tiefpunkt und begann wieder zu klettern. Sehr schnell ächzte sie, ihr Becken bewegte sich vor Lust, Geilheit und Gier nach mehr… Diesmal dauerte es etwas länger als beim ersten Mal, aber nicht allzu lange. Sie kam ein weiteres Mal und nochmals drei weitere Male. Und jetzt kommt mir noch einmal mit dem Einwand, dass ein Orgasmus keine Folter sein kann! Dass dieses ständig wiederholte Kommen für Vanessa eine Qual war und keine Lust mehr, konnte man schon beim zweiten Höhepunk sehr deutlich hören!

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Reife Frau entdeckt Extrem Bondage Sex

Ist das zu glauben? Da muss man doch glatt eine reife Frau und 42 Jahre alt werden, bevor man endlich einmal das im Bett erleben kann, wovon man seit jungen Jahren träumt? Wobei das mit dem Bett nicht ganz richtig ist! Als für mich endlich meine Sex Träume, Sex Wünsche, Sex Bedürfnisse und Sex-Phantasien wahr und real geworden sind, geschah das an einem ganz anderen Ort, als dem Bett. Dazu komme ich aber gleich noch 😉 Ich weiß auch nicht mehr so wirklich im Nachhinein, wie es eigentlich dazu gekommen ist, dass es so lange dauerte, bis ich überhaupt ansatzweise Befriedigung meiner bisher noch geheimen Sex-Phantasien, Wünsche und vor allem Sex-Vorliebe für Bondage und Fesselspiele, bis ich es dann endlich doch noch erleben durfte, wie es ist, gefesselt, geknebelt, unterworfen, unterdrückt und entmachtet zu sein – jedoch nur aus sexuellen Gründen. Als junges und geiles Girl hatte ich noch öfter mal heimlich diverse Experimente mit der Selbst-Bondage gemacht. Ich hatte mir Handschellen und Lederriemen gekauft, ich habe mich selbst gefesselt und versucht, möglichst lange in der Fesselung auszuharren. Dabei stellte ich mir dann immer vor, dass ein Mann mich gefesselt hätte und es schamlos ausnutzen würde, wie hilflos ich war, und mich überall anfassen und streicheln und küssen und lecken … Aber das Problem bei der Selfbondage ist, man weiß ja ganz genau, dass man sich jederzeit selbst entfesseln kann. Jedoch ist es manchmal doch etwas mühsam. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich mir im Bett einmal die Handschellen umgelegt hatte. Danach habe ich die gefesselten Hände zwischen meine Beine genommen und mir meine Vagina gerieben, bis ich einen Orgasmus hatte.

Die Schlüssel zu den Handschellen hatte ich auf das Bett gelegt, aber beim massieren meiner Muschi hatte ich mich im Bett so gewälzt, dass die Schlüssel heruntergefallen sind. Und nun musste ich den Schlüssel erst einmal finden, zumal ich meine Hände noch immer in den Handschellen hatte, zudem musste ich die Schlüssel auch irgendwie unterm Bett hervorholen. Dabei kam ich doch recht schnell ins schwitzen, bis ich den Schlüssel endlich wieder in Händen hielt und mich aus den Handschellen befreien konnte. Wenn ich nun drüber nachdenke, währe es mit Sicherheit peinlich geworden, wenn meine Mutter, Vater oder Geschwister nun ins Zimmer gekommen währen und mich so vorgefunden hätten … Diese Fesselspiele haben schon Spaß gemacht, wenn auch alleine L Aber irgendwie war es nicht das Wahre. Wenn man nicht wirklich gefesselt ist, wenn nicht ein anderer darüber bestimmt, welche Fesseln man trägt und für wie lange, dann ist ein Teil vom Reiz der Bondage und Vorliebe für Fesselspiele sofort dahin. Und das war dann schon fast alles, was ich bisher an BDSM und Bondage Erfahrungen und an Erfahrungen mit Fesselspielen mitbringen kann! Und dann glaube ich auch noch den Fehler gemacht zu haben, viel zu früh zu heiraten. Mein Mann stand irgendwie nicht auf Bondage und Fesselspiele – irgendwie stand der wirklich nur auf reinen Blümchensex (Langweiler). Nur glaubte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn, es sei bei mir nur eine vorübergehende Phase, mit meiner Lust auf Bondage, die ich irgendwann überwinden würde. Schließlich war es ja schon etwas pervers … Als ich dann mit 28 Jahren doch erkennen musste, dass es nicht nur eine Phase war, sondern ein richtiger Fetisch von mir und eine Sex Vorliebe zugleich, ein Bondage-Fetisch, der nicht von alleine wieder verschwindet, war es schon längst viel zu spät. Nun steckte ich in einer Ehe mit einem Mann, der total auf Blümchen-Sex fixiert war. Von Fetisch Erotik oder gar speziell dem Bondage Fetisch hielt er gar nichts. Also macht ich mich mal auf Online-Communities schlau J Auch rief ich mal auf einer Fetisch-Erotik-Hotline an, um mich mit der einen oder anderen erfahrenen Chatfrau zu unterhalten, einfach nur, weil ich Neugierig war!

Ich habe mehrfach den Versuch gestartet, meinen Mann für Bondage zu begeistern – aber vergebens. Nicht einmal die vielen Sex-Videos und Porno Videos, die ich mir ausgeliehen oder im Internet heruntergeladen hatte, und mir mit ihm zusammen angeschaut hatte, wo Bondage und Fesselspiele zwar nicht die Hauptsache war, aber immer eine Rolle spielte, konnten ihn umstimmen und dazu bringen, mich mal zu fesseln. Oder mir wenigstens mal beim ficken die Hände über dem Kopf mit einem eisernen Griff festzuhalten. Damit wäre ich ja schon zufrieden gewesen. Dann hätte es sich wenigstens ein bisschen nach einem Fesselspiel angefühlt. Die Selbst-Bondage versuchte hatte ich aufgegeben. Mit Mann und Kindern kann man es sich nicht mal eben leisten, bei Self-Bondage Praktiken entdeckt zu werden. So beschränkte ich mich darauf, wenn ich denn mal Zeit hatte, mir im Internet Bondage Sexbilder und Bondage Videos anzuschauen und dabei heimlich meine Phantasien vor meinem inneren Auge auszuleben und meine Muschi zu bearbeiten. Das war auf die Dauer jedoch nicht sehr befriedigend, aber ich musste mich scheinbar damit abfinden, dass die Welt der Bondage und Fesselspiele mir einfach auf Dauer verschlossen bleibt. Als ich dann doch 40 Jahre alt wurde, hatte ich sogar die Befürchtung, dass nun auch beim normalen 08/15 Sex das Ende in Sichtweite war, denn mein Mann hatte kaum noch sexuelles Interesse an mir.

Dafür jedoch scheinbar umso mehr an anderen Frauen, welche erheblich jünger als ich waren … Ich erlebte den üblichen Albtraum, der sich so oft über reife Frauen legt. Sie haben sich in ihrer Jugend für einen Mann entschieden, heirateten ihn, gaben sich und ihr Leben vollkommen für ihn hin, stellten ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zurück und richteten sich voll und ganz nach ihnen, und das auch beim Sex. Gebarten ihm sogar Kinder. Und der Dank dafür ist, dass reife Frauen ab 40 Jahren oder älter zum alten Eisen gepackt werden und ihre Männer sich junge, freche und idealerweise naive Girls suchen. Die dann, so hätten sie es wohl gerne, ebenso ihre eigenen Träume für sie aufgeben. Bloß haben die meisten Typen da richtig Pech, denn junge Girls heutzutage ordnen sich den Männern nicht mehr so unter, wie reife Frauen das aus ihrer Jugend kennen. Die Girls von heute sind überhaupt nicht mehr bereit, sich beim Sex auf den Mann einzustellen, sondern verlangen selbst das Recht, ihre Lüste und Phantasien auszuleben. Da müssen die Männer sich einfach umstellen und das ist ja auch ganz richtig so. Ich glaube, mein Mann muss auch ganz schön ackern, um seine neueste Geliebte befriedigen zu können, mit der er eine Affäre hat. Mir würde es ja am besten Gefallen, wenn die meinen Mann zum Bondage Sex überredet, jedoch glaube ich nicht, dass sie das tun wird.

Inzwischen ist mir das aber auch sowas von egal, denn ich habe meinen Bondage Sex-Kontakt inzwischen gefunden, und das reicht mir auch. Nicht, dass er mir jetzt in den Schoß gefallen wäre, ich habe immerhin dafür gekämpft. Naja, sagen wir es mal so – ich habe mich überwunden und Einsatz dafür bringen und zeigen müssen. Aber es hat sich ja auch zu mindestens für mich gelohnt. Etwa zwei Monate ist es nun her, da habe ich mich am Wochenende wieder einmal von meiner Familie abgeseilt und bin Sonntagmorgens alleine spazieren gegangen. Weder meinen Mann, noch meine Kinder hatte ich dabei im Schlepptau. Da ich es nun aber auch nicht einsehe, auch auf meine Spaziergänge und Wanderungen zu verzichten, nur weil keiner aus der Familie mitmacht und die anderen auch ihren Hobbys nachgehen, habe ich irgendwann im letzten Jahr, mit 42 Jahren, damit begonnen, einfach früh morgens loszuziehen und ein paar Stunden im Wald zu spazieren.

Die Zeit beim spazieren gehen im Wald, ganz alleine und nur ich für mich privat tat mir richtig gut. Meine Familie konnte sich auch gut alleine beschäftigen, bis ich wieder zurück war, um ihnen das Mittagessen zu kochen. Meine täglichen Pflichten als Hausfrau und Mutter erfülle ich schon noch, aber ich verzichte dafür nicht mehr auf alles. Ich hatte auch tapfer durchgehalten und bin selbst im Winter regelmäßig losgezogen. Was für meine Figur und meine Fitness, beides mit ü 40 Jahren schon etwas schlaff, so wie es bei reifen Frauen nun einmal ist, auch richtig gut war. Ich sehe heute, als reife Frau von 43, besser und jünger aus, als ich es mit knapp 40 war. Was wiederum für mein Selbstbewusstsein sehr heilsam war. Ohne diese Entwicklung hätte ich es sicher nie gewagt zu tun, wozu ich mich dann vor zwei Monat durchgerungen habe. Manchmal staune ich heute noch darüber, wie mutig ich in dieser seltsamen Situation war, aber nur dieser Mut hat dazu beigetragen, dass endlich meine Träume, Wünsche und sexuellen Neigungen und Vorlieben wahr geworden sind.

Es war auf meiner üblichen Sonntagswanderung. Ich war bereits etwa eine Stunde gelaufen, da hörte ich in der Nähe ein Lachen und Kreischen. Es klang wie eine richtig lustige Gesellschaft, die da unterwegs war, und irgendwie war ich neugierig und hatte Lust darauf, diese Leute kennenzulernen. Sie klangen von den Stimmen her recht jung, aber jung und alt können sich prima verstehen. Auf Dauer kann es nämlich doch ziemlich langweilig sein, so alleine im Wald zu wandern. Gegen ein bisschen nette Gesellschaft hätte ich nichts einzuwenden. Ich ging den Weg weiter, auf der Suche nach der dieser Gruppe, stellte jedoch irgendwann fest, dass sich die Stimmen wieder entfernten. Die Leute waren also wohl nicht auf dem Weg unterwegs, sondern irgendwo im Wald. Ich versuchte mich anhand der Stimmen zu orientieren und marschierte los! Und dann sah ich sie auch schon, und stockte.

Da war ein junger Mann mit langen, braunen Haaren, hinten zum Pferdeschwanz gebunden, ganz in Schwarz gekleidet, in einer Schlabberhose und einem Schlabberhemd aus einem glänzenden Stoff. Die sahen aus, als ob sie aus einem Asia Shop stammten. Und dann waren da noch zwei junge Girls, die ich ca. 20 Jahre alt schätzte. Den jungen Mann konnte ich nur von hinten sehen, daher konnte ich zu seinem Alter nichts sagen. Die Girls trugen irgendwie nichts mehr – Sie waren nackt! Und nicht nur das, sie waren auch noch gefesselt! Die eine stand an einem Baum, ihre Arme und Beine weit auseinander, und war mit Seilen daran gebunden, die sich um ihren gesamten Körper schlangen, so ähnlich wie ein Cowboy am Marterpfahl der Indianer, und die andere stand da wie bei einer Rumpfbeuge, die Beine gerade ausgestreckt, den Oberkörper vorgebeugt und die Hände an die Fußgelenke gelegt. Ein Bondage-Seil verband ihre Gelenke miteinander, sodass sie sich nicht bewegen konnte. Der Mann in der schwarzen Kleidung hatte gerade ein weiteres Bondage-Seil zum Fesseln in der Hand und war dabei, es um ihre Schenkel zu schlingen. Da war ich also mitten in Fesselspiele im Wald hineingeraten. Mein erster Impuls war natürlich umzudrehen und einfach unbemerkt zu verschwinden.

Aber dann war es wie eine gewaltige Flutwelle in mir. Die ganzen Sehnsüchte, welche ich nun schon fast 30 Jahre lang in mir trug, mit den Fesselspielen alleine und heimlich auf dem Bett, die ganzen Wünsche nach Bondage und Fesselspielen, die ich so viele Jahre mit mir herumgetragen hatte, gewannen die Hand über mein tun und handeln. Ich überlegte gar nicht lange und ging geradewegs auf die kleine Dreiergruppe zu und kam mir vor wie ein kleines Mädchen, neu zugezogen, welches auf der Straße andere Kinder spielen sieht und unbedingt dabei sein will. Und genau das wollte ich auch. Genau aus diesem Grund wollte ich auch unbedingt mitmachen! Meine Schuhe verursachten ein Rascheln auf dem mit Laub belegten Boden. Die drei blickten erschrocken in meine Richtung. Für sie war es wohl nichts Besonderes, eine solche Outdoor Bondage Session. Nach einem freundlichen Hallo und Willkommen sah das aber auch nicht aus – eher fühlten die Drei sich bestimmt durch mich gestört. Ich musste mich überwinden, weiterhin auf die drei zuzugehen, bis ich endlich nur wenige Schritte vor ihnen stand, dem Mann, der auch nicht viel älter war als Anfang 20, wie ich inzwischen entdecken konnte.

“Bitte fesseln Sie mich auch. Ich träume schon so lange davon!” Flehend sah ich ihn an. Mein Herz raste so schnell und laut, dass ich meine eigene Stimme gar nicht hören konnte. Die anderen beiden Girls kicherten. Der Mann sah mich sehr verwundert an. Zuerst stand Ablehnung in sein Gesicht geschrieben, doch dann begutachtete er mich sehr intensiv. Es war ein bisschen entwürdigend! Ich kam mir vor wie auf einer Prüfung, und wie sollen reife Frauen dem prüfenden Blick eines so jungen Typens standhalten können, mit ihren alten, schlaffen Körpern? Doch irgendwie schien ihm was an mir zu gefallen und denn auf einmal grinste und nickte er. “Warum denn auch nicht?“, meinte er. “Aber es gibt eine Grundbedingung! Du musst dich von mir Ablichten, also photografieren, lassen, während du gefesselt bist. Wir sind nämlich nicht nur zum Vergnügen hier! Ich mache auch Photos für meine Bondage-Webseite.” In mir entflammte ein Feuer und ich überlegte erst garnicht lange, und erklärte mich sofort mit dieser Bedingung einverstanden. Ich befand mich in einem Rausch des Glücks, ich war aufgeregt wie schon fast 30 Jahre nicht mehr. Am liebsten hätte ich vor Freude getanzt! Ich störte mich nicht einmal daran, dass der junge Boy Anfang 20 mich duzte, obwohl ich um einiges älter und auch reifer war, und auch erfahrener, außer eben in Sachen Bondage Sex und Fesselspiele! Aber genau das sollte sich ja nun doch ein wenig ändern.

Kurz kniff er seine Augen zusammen, schien über etwas nachzudenken und meinte dann: “Zieh dich aus, und bleib einfach genau so stehen.” Ich folgte seiner Anweisung ohne jede Art von Scham, obwohl sich reife Frauen bestimmt nicht gerne vor jungen Kerlen ausziehen. Mit hängenden Armen stand ich dann vollkommen nackt vor ihm. Ich schämte mich meines alten, verbrauchten Körpers. Und besonders schämte ich mich meiner Hängetitten. Schwer baumelten meine Brüste vor meinem Bauch. Auch den jungen Kerl schien es zu stören. Er fasste kurz nach meinen Hängetitten, zog die Hand wieder zurück und grinste erneut. “Na, da wollen wir doch mal schauen, was wir mit deinen Hängetitten machen“, merkte er an. Ich zuckte zusammen, fühlte mich gedemütigt. Er nahm ein Bondage-Seil, schlang es um meinen Oberkörper, und dann legte er es mehrfach um meine Titten herum, ganz fest, bis der schlaffe Teil meiner Hängetitten von den Seilwindungen verdeckt war und der Rest vorne ganz prall und straff hervorstand. Staunend schaute ich auf mich herab.

Es war ein wenig Schmerzhaft, meine Brüste kribbelten, und ich war mir sicher, lange würde ich derart abgebundene Titten nicht aushalten können aber es sah phantastisch aus! Ich hatte nun wirklich nicht geahnt, dass Bondage auch schlaffe Hängetitten wieder jung und straff machen konnte! Das war nun aber nur der 1. Teil der Bondage Session. Dann kam etwas, was so sagenhaft war, dass ich heute noch ganz feucht und erregt werde, wenn ich nur daran denke. Der Typ verpasste mir eine Hängebondage, eine Suspension! Er suchte an den Bäumen ringsherum, testete die unteren dicken Äste, indem er sich daran hängte. Endlich war er mit einem Ast zufrieden und meinte, dass dieser mein Gewicht sicher halten würde. Ich musste mich darunter stellen, meine Brüste waren inzwischen schon dunkelrot und fast blau angelaufen, aber ich fand die Titten Bondage so gut, dass ich nicht protestierte, und dann schlang er in Rekordzeit mal hier und mal da Bondage-Seile um meinen Körper herum, bis er mich an einem Seil hochziehen konnte. Nun schwebte ich an einem Ast! Es war einfach nur unbeschreiblich! Ich hätte jubeln, jauchzen, laut schreien können, kam mir vor wie ein Vogel, gefesselt aber doch frei.

Der Kerl fixierte das Bondage-Seil, holte seine Kamera und machte einige BDSM Bilder. Davon bekam ich allerdings so gut wie nichts mit, denn ich war viel zu glücklich in meiner Schwebeposition, endlich gefesselt, und zwar richtig gefesselt! Ich habe nachher die Bilder von meiner Suspension tatsächlich im Internet gefunden. Und ich war begeistert. Natürlich – man kann man es auf den Bondage Bildern während meiner Suspension sehr genau sehen, das ich nicht gerade die jüngste bin. Reife Frauen sind einfach nicht mehr so straff und elastisch. Trotzdem besitzen diese BDSM-Bilder eine ganz erregende, erotische und faszinierende Ausstrahlung. Ich bin nicht mehr jung, aber ich strahle wie ein junges Mädel. Mein hässlichstes Markel, mein Hängetitten, war nicht zu sehen! Schließlich hatte er mir ja die Titten richtig abgebunden und sie standen ganz straff und geschwollen direkt nach vorne. Ich konnte mich von meinen Bondage Bildern garnicht mehr losreißen. Ich war auch ein wenig stolz auf mich, denn wenn ich mir die BDSM Bildergalerien meiner beiden jungen Arbeitskolleginnen so anschaute, von dieser Outdoor Bondage, dann waren die geradezu harmlos gegen das, was dieser junge Photograph, Christian, wie ich anschließend erfuhr, mit mir gemacht hatte.

Nun hatte ich doch noch Bondage Sex der Extrem erlebt, mit Suspension und abgebundenen Titten, zwar in einem reifen Alter, aber immerhin mehr, als sie dagegen nur leichte Fesselspiele erlebt hatten. Und das trotz meiner reifen Jahre! Aber der Stolz und die Freude, die ich bei deren Anblick empfand, die waren nichts gegen das Glück, das mich erfüllte, wenn ich daran dachte, dass es nicht bei dieser einen Gelegenheit bleiben würde. Christian hatte mir später versprochen, ich könne ihn jederzeit für eine Fortsetzung der Fesselspiele kurz anrufen. Genau das habe ich nun auch schon mehrmals gemacht. Meine Familie bekommt natürlich nichts davon mit, dass meine Wünsche auf Erfüllung von Bondage Sex inzwischen wahr geworden sind. Die sehen einfach nur, dass ich wie gehabt jeden Sonntagmorgen das Haus für meinen Spaziergang verlasse und ein paar Stunden später mit einem sehr zufriedenen Gesicht und einem Lachen auf den Lippen wiederkehre. Die denken, ich gehe immer noch jede Woche wandern. Aber stattdessen habe ich mindestens jeden 2. Sonntag Fesselspiele und Bondage Sex Erlebnisse der extremen Art. Und das geht sie schließlich auch überhaupt nichts an!