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Zum Guten und Schönen

Achtung! – In dieser Geschichte findest Du ganz normalen Gänseblümchensex. – keine Gewalt, kein Inzest, kein Fetisch. – Wenn Du auf der Suche nach ´ner schnellen, harten Nummer bist, solltest Du besser was Anderes lesen.

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Das Schöne und Gute.

Die herbstliche Morgensonne scheint durch die Vorhänge und taucht das Zimmer in warmes Licht. Du liegst neben mir, nackt auf dem Bett, wie dahin gegossen.

Den linken Arm hast Du entspannt hinter Deinen Kopf gelegt, atmest ruhig und regelmäßig. Ein leises Lächeln umspielt Deine Lippen. Denkst Du an gestern Nacht?

Ich liebe Deine volle Unterlippe, würde am liebsten wieder hinein beißen und dran saugen, so wie Du es magst. Gerade sehe ich auf Deiner feinen, kleinen Nase ein paar versteckte Sommersprossen. — relativ blass. Im Hochsommer kommen sie wahrscheinlich stärker durch. – Ich entdecke immer noch Neues an Dir.

Eine Deiner unbändigen blonden Locken hat sich in Deine Ohrmuschel gestohlen. Vollkommen, die Form Deiner Ohren. Ganz behutsam hauche ich hinein. Wenn Du wach bist, macht Dich das unglaublich an. Aber ich will Dich nicht wecken, noch nicht. Ich beobachte die feinen blonden Härchen im Nacken, puste sie an. Sie stellen sich auf. Toll. Ich hauche und puste ganz leicht über Deinen linken Arm. Langsam und vorsichtig fahre ich über Deinen Ellbogen in Deine Achsel.

Mal puste ich, mal hauche ich nur. Tief atme ich Deinen Duft ein. Deine Achsel ist sorgfältig von allen Haaren befreit. Du reagierst, räkelst Dich, streckst Dich mir entgegen, spreizt die langen Beine ein wenig. Es scheint Dir nicht unangenehm zu sein.

Ermutigt fahre ich fort, puste Deine Seite entlang. Ich weiß, hier bist Du ebenfalls sehr empfindlich. Ich verweile einen kurzen Moment, widerstehe der Versuchung in Deine weiche Stelle, knapp oberhalb der Hüfte zu beissen.

Lieber biege ich an der Hüfte ab und nehme mir Deinen Bauch vor. Eine Gänsehaut belohnt mich. Ich umkreise den Bauchnabel und arbeite mich ins Zentrum. – Ah, ich habe Deine Brüste vergessen. Ganz behutsam bewege ich mich wieder nach oben. Meine Lippen berühren fast Deine Haut.

Am liebsten würde ich meine Zähne in Deine weiche, helle Haut schlagen. Würd Dich beißen, an Dir saugen und meine Zunge über Deine sensiblen Stellen gleiten lassen.

— Aber ich will Dich nicht wecken, puste Deine rechte Brustwarze an. Sie reagiert sofort und wird klein und hart, reckt sich wie eine Knospe zum Licht. Du räkelst Dich wieder, nimmst den Arm herunter, winkelst ein Bein an. Wirst Du wach? Nein, offensichtlich nicht. Dein Mund ist leicht geöffnet. Die Lippen glänzen. Aber Deine schönen Augen hältst Du geschlossen. Eigentlich auch schade. Ich denke an Deine grün-blauen Augen, die Blitze verschießen können, dann aber wieder so sanft schauen.

Dein nackter Körper macht mich unglaublich an.

„Nach dem Guten und Schönen strebt der Mensch. “ Fällt mir gerade ein. – Platon. — Genau: „zum Guten kommt man nur durchs Schöne“ — oder so ähnlich. Schön bist Du, dass ist gar keine Frage. Aber ist das gut zu nennen, dass wir unsere Ehepartner „betrügen“. Die Kirche sieht das eindeutig. Aber die haben längst ihren moralischen Anspruch verspielt. Unsere Leidenschaft füreinander fühlt sich gut und richtig an.

Und wir sind uns einig, unsere Familien werden wir nie verlassen. Hast Du dennoch ein schlechtes Gewissen? — Wohl nicht, wie Du sagst. Ich auch nicht. So what?

Mein Blick streift Deine Brüste. — Klein und fest sind sie – selbst im Liegen – mit hübschen braunen Höfen um die kecken Brustwarzen. Zum Teufel mit den Zweifeln. Wäre es nicht Sünde zu nennen, diese Sinnlichkeit und Leidenschaft, die wir einander wecken, zu ignorieren? – Das Leben ist wie ein praller, saftiger Apfel und es sollte eine Lust und Pflicht sein, die Zähne ins feste Fleisch zu schlagen, den Saft zu schlürfen und kauend das Aroma genießen.

– Au Mann, jetzt geht es aber mit mir durch. Da liegst Du in all Deiner Schönheit vor mir und ich fange an zu philosophieren.

Ich will Dich lieben, jetzt und hier. – Aber, ohne Dich zu wecken. Mal sehen, ob ich das schaffe. Deine Brustwarzen haben sich schon aufgestellt, als ob sie antworten wollen. Ich stelle mir vor, eine davon in den Mund zu nehmen, daran zu knabbern und zu saugen, bis Du Dich windest unter mir.

Mein offener Mund ruht über Deiner rechten Brustwarze. Aber nein, noch nicht. Mit Mühe halte ich mich zurück. Meine Augen folgen den Konturen Deines wundervollen Körpers.

Dein Bauch ist flach, wie ich es mag, Dein Dreieck geschoren — 3-Tagebart, aber Deine Muschi ansonsten säuberlich rasiert. Ich studiere die Falten Deiner Blütenblätter. Runzelig kleben die äußerlich braunen Lippen aneinander. Eigentlich nicht schön zu nennen. Aber ich bin betört vom aufsteigenden Duft Deiner Muschi.

Ist eine Auster schön? — Viele Menschen würden sie wohl nicht so nennen. Ich aber liebe diese dunkle, raue, unsymmetrische Außenfläche und den Kontrast zum leuchtenden Inneren.

Ich genieße das saftige, würzige Fleisch. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen, während ich mit dem Gesicht ganz nah über Deiner Auster verharre. Wie Du wohl mit Zitrone schmeckst? Ich bade in dem aufsteigenden Aroma. Jetzt öffnest Du Deine Beine ganz leicht, seufzt, murmelst etwas Unverständliches.

Deine Schamlippen lösen sich voneinander, ganz leicht, aber ich sehe den feuchten Film auf der Innenseite – leuchtendes, frisches Rosa. Mein Schwanz steht prall. Es kostet mich viel Selbstbeherrschung, nicht gleich über die herzufallen. Einzudringen, zu ficken, wild und animalisch. — Nein, noch nicht.

Widerstrebend löse ich meinen Blick, folge den Konturen Deiner langen, schlanken Beine. Ich hauche auf die Innenseite Deiner Schenkel. Wieder Gänsehaut. Die Kniekehlen sind auch so erogene Zonen.

Schwer zugänglich, so wie Du da liegst. Ich versuch´s dennoch und puste leicht und andauernd hinein. Du windest Dich etwas, hast bestimmt schwüle Träume. Dich zappeln zu lassen, bereitet mir ein diebisches Vergnügen.

Deine schlanken Fesseln sind mir gleich als Erstes aufgefallen, als Du im Kleid in der Pause des Seminars vor mir standest. Aber so nackt sind sie am Schönsten. Auch in Deine Achillesferse würde ich gerne meine Zähne bohren, Dich mit Zunge und Lippen verwöhnen.

Aber ich hauche sie nur an.

Jetzt bin ich über Deinem rechten Fuß. Schön geformte Zehen. Nahezu perfekt. Nur der zweite Zeh ist ein wenig zu lang. Steht über den großen Zeh hinaus.

Ich mag es besonders, wenn wir uns ficken, Du auf dem Rücken liegend, und Deine schönen Füße an meiner Brust abstützend. Während mein Schwanz gemessen in Deiner Lustgrotte ein- und ausfährt, nehme ich Deine Zehen in den Mund, sauge dran.

Ich schlecke sie ab, wie ein Eis am Stiel. Und es steigert Deine Erregung bis zum Äußersten, wenn ich alle Zehen in den Mund nehme, dran sauge und die Zehen dabei mit meiner Zunge umspiele.

Und mich erregt Dein Blick dabei. Du lässt mich ein in diesen spannenden Raum zwischen Geilheit und Orgasmus. Aber so bist Du noch nie zum Orgasmus gekommen. Wir haben dann immer noch die Stellung gewechselt.

— Könnte man mal nachholen.

Nun zum anderen Fuß. Ich puste und hauche den Weg zurück. Achillesferse, Wade, Knie und Kniekehle. Mein Gesicht ist ganz nah über Deiner Haut. Ich spüre fast die Weichheit Deiner Innenschenkel. Mein Gott sind die schön. Komisch, dass Dein Mann nichts mehr von Dir will. Ich könnt Dich fressen, vernaschen, ficken, wo wir stehen und gehen. Aber gut. Wenn man schon so viele Jahre zusammen ist, wird vielleicht alles etwas fad.

Nutzt sich ab.

Ich nähere mich Deinem magischen Dreieck. Ist es Einbildung oder strahlt es wirklich diese starke Hitze aus. — Ein Blick nach oben. Du hast die Augen geschlossen. Stellst Du Dich schlafend? Das ist mir jetzt auch egal. Deine Muschi mit den leicht geöffneten Lippen liegt so einladend, ganz nah vor meinem Gesicht.

Mit langer Zunge fahre ich von unten nach oben, ganz leicht und behutsam die Konturen Deiner Schamlippen entlang.

Du ziehst den Atem ein und hältst ihn an. Oben angelangt, lecke ich mit breiter Zunge fest über Deinen Kitzler, verharre mitten auf ihm und reibe mit breiter Zunge Deine prall gefüllte Perle.

Dein Saft schmeckt herrlich. Du stöhnst, atmest schneller. Ich schiebe beide Hände unter Deine Arschbacken und versenke mein Gesicht zwischen Deinen Schamlippen. Langsam aber unaufhörlich fahre ich mit Stirn, Nase, Mund und Kinn durch Deine klaffende, nasse Furche.

Mein Gesicht trieft von Deinem Liebessaft und meinem Schweiß. Dein Atem gibt den Rhythmus vor. Ich spiele mit. Mal etwas schneller, mal langsamer. Wir entwickeln ein geiles Wechselspiel. Inzwischen hast Du Deine Beine aufgestützt und hebst mir Deine saftige Möse entgegen. Ich richte mich etwas auf.

Zwei Finger gleiten widerstandslos in Deine Lustgrotte, suchen den G-Punkt. Jetzt hab ich ihn, eine kleine raue Fläche an der Oberseite Deiner Vagina. Meine Fingerspitzen massieren sie, während mein Daumen über Deine Klitoris glitscht, mit ihr spielt, mal fest, mal sanft.

Du atmest schnell, seufzt, stößt kleine, spitze Schreie aus. Gleich bist Du soweit. Meine Zunge hilft dem Daumen. Abwechselnd gleiten und lecken sie über Deine Knospe, während meine Finger unaufhaltsam ein und ausfahren und dabei über Deinen Punkt streichen. „Jetzt, ja, komm. “ Meine linke Hand knetet Deine linke Arschbacke.

Plötzlich stoße ich meinen linken Daumen in Deinen glitschigen, engen Hintereingang – bis zum Anschlag. Du schnappst nach Luft, schreist.

Die Dämme brechen. Du packst meinen Kopf drückst ihn hart und rhythmisch in Deine nach Erlösung schreiende Möse. Ich ergebe mich Dir und helfe, indem ich ab und zu mit meiner Zunge durch Deine Grotte und über Deinen Kitzler schnelle. Mein Daumen begleitet Deine Zuckungen und fährt ein und aus in Deinem engen, süßen Arschloch. „Jetzt, ja, ja, jaaa!“ Du verkrampfst, drehst Dich auf die Seite, beißt und stöhnst ins Kissen, windest Dich in den letzten Zuckungen einen langsamen, tiefen Orgasmus.

Mein Kopf steckt eingeklemmt zwischen Deinen Schenkeln auf Deiner triefenden Möse.

Ermattet sinken wir zurück aufs Bett. Ich liege zwischen Deinen Beinen und spiele ein wenig mit dem Pelz auf Deiner Muschi, hebe den Kopf. Leicht verhangen, Dein Blick, strahlst Du mich an. „Oh, hab ich Dich geweckt?“ frage ich bedauernd. Du lächelst, hebst Deine Arme. „Komm. “ Arme und Beine umschlingen mich. Mein praller Schwanz taucht tief ein in Deinen Honigtopf.

Wir haben noch viel Zeit heute und werden sie nutzen.

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Ich hoffe, die Geschichte hat Dir gefallen. Ich freue mich natürlich über einen Kommentar. Aber bitte, wenn Du anonym bist, schreib wenigstens einen Vornamen drunter. Ich hasse es, wenn ich Dich in meiner Antwort nicht ansprechen kann. Danke.

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