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Erster Bondage mit einem Dom

Warum hatte ich es mir nur mit ihm verscherzt? Warum nur? Das fragte ich mich wieder und immer wieder. Dabei wusste ich genau, dass ich besser nicht hätte kommen dürfen, vor allem, dass ich einen Orgasmus nicht hätte zulassen dürfen! Und doch war es passiert, einfach so. Der Kerl, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selber, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich nur all zu deutlich spüren, als er mich auf mein Zimmer schickte. Schmerzhaft wurde mir bewusst, dass er sich einer anderen devoten und unterwürfigen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett verbrachte. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich raus aus seinem Hause verwiesen hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich gehen sollte. Ich hatte mich doch so ordnungsgemäß bei meinem Meister beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.
Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Kollegin holen, welche mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer, als den meinigen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Meister mich eingeladen hatte. Ich sollte sein Zimmer betreten, niederknien, auf den Boden blicken und auf ihn, meinem Meister, warten. Jetzt und Sofort! Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War das etwa eine zweite Chance, eine Strafe oder doch eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, erst dann raffte ich mich auf und ging in den Raum des Doms.
Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Raumes und kniete mich auf den Boden. Während ich wartete, wurde ich ruhiger. Mir schossen die Frauen durch den Kopf, die hier täglich, nackt waren und auf Gunsten meines Doms und Herrn warteten. Ich hörte, wie manche der Frauen sich gegenseitig verwöhnten, sich wie Lesben aufführten und sich die schönste Nebensache der Welt gönnten, die es gab. Halt, Vertrauen, Liebe, überhäuft von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr starken Halt. Meine Knie schmerzten bereits, aber ich wartete immer noch! Beinahe hätte ich aufgeblickt, als mein Meister den Raum betrat und leise die Tür hinter sich in Schloss fallen lies. Hier bei ihm im Zimmer war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit.
Plötzlich schlug mein Herz rasend schnell, es trieb mein Blut durch den Körper, direkt zu meiner Muschi, wo es sich in meiner Klitoris sammelte. Ich horchte auf die Schritte meines Herrn! Er kam von hinten geradewegs auf mich zu. Er verschloss mir mit einer Augenbinde meine Augen! So konnte ich nichts mehr sehen und konzentrierte mich noch mehr auf ihn und mich! Ich hoffte, dass ich nicht so erregt sei, dass mir dieselbe den Schenkel hinab laufen würde. Der Meister und Dom gab mir mit dem Wort „Ruhe“ zu verstehen, dass ich besser nicht sprechen solle. Ich spürte die Hand des Meisters, die meine Brustwarzen flüchtig berührte und doch jagte mir das erregende Schauer durch den Körper.
Dann spürte ich etwas anderes und zugleich etwas Neues auf meinem Körper. Es war nicht die Hand oder die Haut des Meisters, es war kühl, erwärmte sich sofort und schlang sich um mein Handgelenk. Ein Seil?! Ja, ein Bondage Seil. Er hatte mich für seine Bondage Seil und Fesselkunst auserkoren! Das Bondage Seil spannte er fest auf meinem Rücken um meine Handgelenke. Ich kniete immer noch, die Beine gespreizt. Mein Gefühlssinn ließ mich spüren, wie Bondage Seile sich unter meiner Muschi entlang windeten und schließlich meine vor meinem Herrn rasierte Möse berührte. Der Herr legte sie zwischen meine beiden Schamlippen und sie reizten meinen Kitzler. Ich wusste, dass er meine flüssige Erregung bemerkt haben musste, doch er sagte dazu nichts!
Die Bondage Seile führten bald zwischen meinen üppigen Busen hindurch über meine Schultern und fanden wiederum meine Arme, an denen sich die Enden hochwickelten. Die Bondage Seile waren für mich wie außergewöhnliche Extremitäten meines Meisters, der mich damit umarmte und mir Sicherheit und Halt gab. Noch mehr solcher Extremitäten schickten sich an, umwickelten meinen Körper, umschlangen meinen linken Busen und danach meine rechte. Mit jeder Windung des Bondage Seils wurde ich zwar noch eingeschränkter und noch hilfloser, aber dennoch fühlte ich mich paradoxerweise freier und geborgener als zuvor. Ich gab mich voll diesem wohligen Gefühl hin, unterwarf mich meinem Meister, das vermischt mit Ehrerbietung zu meinem Herrn und Erregung zu einem wunderbaren Gebilde wurde, welches mir Halt bot.
Doch jetzt konnte ich meinen Orgasmus zurückhalten, obwohl es mich nur ein, zweimal anspannen meiner Muskulatur kostete, um abzuspritzen. Wohlig war mir, warm. Die BDSM Seile waren mir mehr wert als jede Liebkosung, welche ich bis dahin in meinem Leben erhalten hatte.
Doch mein Herr löste die Knoten der Bondage Seile. Nach und nach wurde mein Körper wieder freigegeben und ich gewann meine Freiheit zurück und verlor sie schon bald wieder. Ich war unsicher, wusste nicht, ob mein Meister damit zufrieden war und ich war immer noch so sehr erregt und feucht. Als ich wieder völlig befreit auf dem Boden kniete, den Blick nach unten gerichtet, hob er mein Kinn an. Er lächelte mich gütig an und sagte nichts. Dann ging er wieder. Ich blieb an Ort und Stelle, denn mein Meister hatte ja mir nicht gestattet, zu gehen! Ich wollte mich nicht von diesem Erlebnis lösen. Nach einer langen Zeit kamen zwei nackten Weiber zu mir in den Raum, sie gesellten sich an meine Seite, küssten meine Brustwarzen, leckten mir meine Muschi und verwöhnten meine Rosette. Ich gab so viel ich konnte zurück, was ich erhielt und erlebte Höhepunkt für Höhepunkt. Ich wusste, dass mein Meister dahinter steckte, nichts geschah ohne das Wissen des Meisters und Herrn. Ich wusste, dass ich es als ein Geschenk sah, eine Bestätigung, welche ich auskostete. Ich liebte mich mit den anderen beiden Frauen lange Zeit, unendlich und konnte mich kaum daran erinnern, wie ich in mein Bett kam, in welchem ich anschließend lange und erholend schlief.

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