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Kehrtwende 01 – Gefundenes Gut

Das ist meine erste Geschichte. Die folgenden Teile werden in so wunderbare Kategorien fallen wie Inzest, Mind-control, Body-modification, Bdsm, Anal und was mir noch so einfällt. In diesem Teil kommt jedoch selbst der Sex echt kurz (Also eigentlich dauert er über eine Stunde, aber er ist auf wenige Sätze beschränkt). Kritik und Lob nehme ich natürlich gerne an und Ideen werde ich (vielleicht) in folgenden Teilen auch verarbeiten.

So nun aber viel Spaß!

Kehrtwende 01 – Gefundenes Gut

Sollte es Karls Glückstag sein? Glückstag bedeutete für ihn „etwas besser als normal“ und normal war für den Achtzehn jährigen morgens zur Schule zu fahren, in den Schlamm geschubst, ausgelacht, mit Essen beworfen und einzig von Lehrern gelobt zu werden für überdurchschnittliche Leistungen, um Abends nach Hause zu fahren um seine Mutter im Wohnwagen mit einem Kunden vorzufinden, was wieder hieß die Hausaufgaben draußen zu machen.

Auch im Winter. Hat man kein Geld, so definiert man sich die Worte um, um normal zu sein. Doch heute könnte es „etwas besser als normal“ sein, denn dort, nur wenige Meter vor ihm lag ein Smartphone im Staub.

Karl hatte noch nie ein Smartphone gehabt. Wenn man arm ist, kann man sich kein Smartphone leisten. Ein Smartphone hieß dreizehn Stunden Arbeit für seine Mutter — und zwar 18 der unangenehmen Art.

Doch von denen bekam sie vielleicht alle drei Tage nur eine und es musste auch noch Essen und der Stellplatz bezahlt werden, nicht zu vergessen die „Arbeitsutensilien“. Dort lag nun ein Smartphone zum Greifen nahe. Egal ob er es selbst nutzen würde oder für dreihundert verkauft: es musste sein Glückstag sein! Und so steckte er es ein.

Zu Hause lag seine Mutter wieder unter einem Kunden: einem dickem, haarigem Mann mit Hut.

Warum hatte er den nicht abgenommen? Egal. Er hatte eine Reitgerte in der Hand und seine Mutter Paketklebeband vor dem Mund und hinter dem Rücken zusammengeknotete Arme. Ein solcher Kunde hieß, dass sie sich eventuell Pudding als Nachtisch leisten können, wenn alles gut ging. Das heißt der Kunde zahlte, was nicht immer geschah. Karl machte sich vor dem Wohnwagen an seine Hausaufgaben und war nach etwa einer Stunde fertig, kurz bevor der Mann aus dem Wohnwagen heraus kam, seinen Hut zur Begrüßung anhob und dann in einen Mercedes einstieg und davon fuhr.

Karl ging in den Wohnwagen. Geruch von Schweiß, Leder, Hanf und Sex schlug ihm entgegen. Hier wohnte er mit seiner Mutter alleine. Er war ein Einzelkind und hatte seinen Vater nie kennen gelernt. Es war irgendein Typ auf einer Party, die seine Mutter anlässlich ihres vierzehnten Geburtstags besucht hatte. Sie hatte ihn nie wieder gesehen, nachdem er ihre Jungfräulichkeit genommen hatte. Sie zündete sich eine Zigarette an.

„Du solltest nicht so viele Rauchen, Mutter.

Die Stoffe im Rauch lassen die Zellen deiner Haut schneller Altern und wir bekommen in ein paar Jahren weniger als ohne Zigaretten“, ermahnte der Junge seine Mutter. Sicher: es gab viele andere Argumente gegen das Rauchen, doch in der Welt von ihm und seiner Mutter zog dieses leider am stärksten.

„Schatz, du weißt doch: Rauchen beruhigt mich und hilft mir, Typen wie den zu verarbeiten“, sagte sie, „ungewaschen und keine Ahnung von Bondage.

Ich hätte den Knoten in dreißig Sekunden lösen können, so falsch hat er ihn gemacht. Aber egal: wir haben das Geld um heute über die Runden zu kommen. “ Bei den letzten Worten lächelte sie ihren Sohn an und er lächelte zurück. Er wusste, was das hieß, dieses Lächeln: Egal, was da kommen mag, sie werden es überstehen. „So, Mami muss jetzt nochmal duschen und dann noch eine Schicht einlegen, mach uns was Schönes zu essen!“

„Ist in Ordnung… Ich habe dich lieb, Mutter“

„Ich dich auch, mein Schatz“, sagte die nackte Frau, drückte ihren Sohn an ihren Busen und gab ihrem Sohn einen Kuss auf die Stirn.

Dann verschwand sie in das nahe Waschhäuschen.

Karl setzte sich in einen Sessel um nachzudenken. Es musste einen Weg geben aus der Armut, er kannte ihn nur noch nicht. Seine Lehrer sagten, er sei besonders intelligent, doch was nützte ihm das, wenn er nie studieren wird, weil er die Gebühren nicht zahlen konnte? Und für ein Stipendium reichte es dann leider doch nicht mit der Intelligenz. Er würde eine Ausbildung machen und wenn seine Mutter nicht mehr kann sie beide über die Runden bringen.

Aber über die Runden bringen hieß immer, dabei kaputt zu gehen.

Geistesabwesend nahm er das Smartphone, das er auf dem Weg gefunden hatte heraus. Es hatte keine PIN und nur eine einzige installierte App. Karl tippte sie an, wie er es so oft bei seinen Klassenkameraden gesehen hatte. Der Bildschirm wurde schwarz und ein weißer Schriftzug erschien: „VaryYourLife“. Die Minuskeln verblassten ins Schwarz und aus den Buchstaben „VYL“ ergab sich ein Logo, das plötzlich größer wurde, als ob es Karl entgegen flog um dann den Blick auf eine Bedienoberfläche freizugeben.

Die Bedienoberfläche selbst bestand aus einem einfachem, grauen Hintergrund und zwei Kreisrunden Flächen. In der einen stand „Hilfe“, auf der anderen war ein Mikrofon gezeichnet. Ansonsten war der Bildschirm leer. Da Karl damit nichts anfangen konnte, drückte er auf Hilfe und das war, was er las:

VaryYourLife

Willkommen, Karl Neudorf. Da der Vorbesitzer dieses Smartphones verstorben ist und du es gefunden hast, bist du auch der neue Besitzer.

Das bedeutet, alle Macht des Smartphones geht auf dich über.

Du kannst Materie erzeugen, ändern und entfernen in beliebiger Art und Weise und hast somit die Möglichkeit die Welt um dich herum nach deinen Wünschen anzupassen. Öffne dazu diese App. Drücke dann mit einem Finger auf den Kreis mit dem Mikrofon um in den Befehlszustand zu wechseln. Spreche deinen Befehl aus. Drücke anschließend wieder auf den Kreis um in den Bereitschaftszustand zu wechseln.

Bei weiteren Fragen zu dieser App gib einfach den Befehl, dass das Smartphone dir diese Information gibt. Probiere es doch gleich einmal aus.

Gerade als Karl diese letzten Worte gelesen hatte, wechselte der Bildschirm wieder zu dem Bild mit den zwei Kreisen. Also gut, dachte sich Karl, probieren wir es!

Karl drückte den Kreis und sprach: „Ist das ein Scherz?“

Es erschien ein neuer Schriftzug, der lediglich aus drei Worten bestand: „Ich verstehe nicht.

„Du sollst mir sagen, ob das ein Scherz ist!“, versuchte Karl es erneut.

Und plötzlich fing das Smartphone an zu sprechen: „Aus dem Kontext schließe ich, dass mit das diese App gemeint ist. In diesem Fall gilt, dass sie kein Scherz ist. „

„Soll das Nein bedeuten?“, fragte Karl verwirrt, doch wieder erschienen die drei Worte der Unverständnis auf dem Bildschirm.

Langsam fing Karl an zu begreifen und versuchte es erneut: „Sage mir, ob deine Antwort Nein bedeuten soll.

“ Klar: Das Programm reagierte auf Befehle und Fragen waren keine Befehle.

Freudig nahm Karl war, dass das Programm antwortete: „Ja“.

„Okay“, sagte Karl zu sich selber und drückte erneut auf Aufnahme. „Immer wenn ich eine Frage im Aufnahmemodus stelle, wirst du mir die Antwort sagen“, befahl er. War das jetzt richtig? Das Smartphone hatte nichts Neues angezeigt. „Hast du verstanden?“, fragte er.

„Ja“, sagte das Smartphone.

Karl grinste, da das der erste wirkliche Hinweis war, dass das Programm Dinge — wenn auch vorerst nur sich selbst — ändern konnte.

„Okay“, fuhr der Junge fort, „wo liegen deine Grenzen?“

„Ich kann Materie in beliebiger Art und Weise verändern, erzeugen oder vernichten, jedoch nur im Rahmen deiner Befehle. „

„Das heißt du kannst Gegenstände verändern?“

„Auch“

„Was denn noch?“

„Ich kann Materie verändern, erzeugen und vernichten.

„Na meinetwegen: Du kannst Gegenstände verändern, erzeugen und vernichten, ja?“

„Auch“

„Was denn noch?“

„Ich kann ebenfalls Materie verändern, erzeugen und vernichten, die keinen Gegenstand darstellt. „

„Und das bedeutet was?“

„Dazu gehören unter anderem Flüssigkeiten, Gase und Lebewesen und auf kleinerer Ebene jede Kombination aus Protonen, Elektronen, Neutronen, Myonen, Quarks, Photonen und was die Forscher innerhalb der nächsten vierunddreißig Jahre noch entdecken.

„Du kannst Lebewesen verändern?“

„Ja!“

„Und das ist kein Scherz?“

„Ja!“

„Was ja?“

„Das ist kein Scherz. „

„Zeig es mir!“

Auf dem Bildschirm erschien ein neuer Schriftzug. Karl las: „Das ist kein Scherz. “ Karl schmunzelte.

„Nein, ich meine du sollst ein Lebewesen verändern“, sagte er.

Es geschah nichts.

„Was ist los?“, fragte Karl nach einer Weile.

„Zu viel, um es per verbaler Ausgabe auszugeben“, antwortete das Programm.

„Hast du ein Lebewesen geändert?“

„Ja!“

„Welches? Ich sehe nichts. „

„Teil A: Eine Mikrobe im pazifischen Ozean. Teil B: Das ist eine Falschaussage. „

„Du hast eine Mikrobe im pazifischen Ozean geändert?“

„Ja!“

„Wieso das?“

„Dein Befehl lautete: Ich meine du sollst ein Lebewesen verändern.

Eine Mikrobe im pazifischen Ozean ist ein Lebewesen. Ich habe es geändert. „

„Kann ja jeder behaupten. „

„Das ist eine Falschaussage. „

„Was meinst du?“

„Es gibt eine Anzahl von Personen, die nicht behaupten können, sie hätten eine Mikrobe im pazifischen Ozean geändert. Darunter zählen unter Anderen Stumme, Verrückte, Leute ohne Ahnung von Geografie, Leute ohne Ahnung von Baktereologie, Leute ohne Ahnung von Sprache und Kreationisten.

„Kreationisten?“

„Ja!“

„Okay, anscheinend muss ich dir genauere Befehle geben“, fasste Karl sein Ergebnis zusammen. Er überlegte und entschied sich schließlich für einen Befehl: „Verändere den Hund von Nachbar Schröder so, dass er auf jeden meiner Befehle hört. „

Nichts geschah.

„Okay, wenn du einen Befehl von mir ausgeführt hast, oder eine Frage beantwortet oder sonst etwas getan hast, sage: Verstanden.

Okay?“

„Ja, Verstanden!“

„Hast du den Hund geändert?“

„Ja, Verstanden!“

Karl lächelte. Noch gab es keinen Hinweis, dass das Programm wirklich machte, was man ihm sagte oder was es versprach, aber nun gab es eine Möglichkeit das zu überprüfen. Er ging nach draußen, wo seine Mutter sich noch schnell von ihm verabschiedete, die gerade aus dem Waschhaus kam. Er ging weiter zu dem Pfahl vor dem Wohnwagen von Nachbar Schröder, an dem der Köter festgebunden war.

Er probierte zuerst die Standards aus: „Beifuß!“, „Sitz!“ und „Platz!“ Der Hund gehorchte aufs Wort, was er noch nie zuvor getan hatte, nicht einmal bei Nachbar Schröder selbst. Karl wurde kreativer: „Männchen!“, „Rückwärtssalto!“ und „Belle genau fünf Mal“. Wieder führte der Hund die Befehle ohne Fehler aus.

Karl grinste breit, denn er erkannte die Möglichkeiten seines Fundstückes. Wenn er einen Hund dazu bringen konnte, alles zu tun, warum dann nicht auch einen Menschen? Und wenn er eine Charaktereigenschaft wie „freien Willen“ derart einschränken konnte, konnte er doch sicher auch beliebige Charaktereigenschaften hinzufügen oder entfernen.

„Kannst du Charaktereigenschaften gänzlich ändern?“, fragte er sein Smartphone.

„Charaktereigenschaften entstehen durch Vernetzung von Neuronen, also Materie. Verstanden!“, erwiderte es.

„Das heißt ja, oder?“

„Ja, Verstanden!“

„Kannst du mich intelligent machen?“

„Nein. Verstanden!“

„Nein?“

„Ja, Verstanden!“

„Wieso kannst du mich nicht intelligent machen?“

„Als intelligent wird jemand bezeichnet, dessen Intellekt über dem Durchschnitt liegt.

Dein Intellekt liegt über dem Durchschnitt. Folglich bist du bereits intelligent und ich kann dich nicht mehr intelligent machen. Verstanden!“

„Ah, verstehe. Aber könntest du meinen Intellekt weiter heben, sagen wir um 300 IQ-Punkte?“

„Ja. Verstanden!“

„Dann tue es bitte. „

„Verstanden!“

Es war ein merkwürdiges Gefühl. Eigentlich war es gar kein Gefühl, doch plötzlich nahm Karl Dinge wahr, die er vorher nicht wahrgenommen hatte.

Es war, als ob die Welt plötzlich langsamer geworden wäre. Karl hatte mehr Zeit zum Denken selbst, weil alles in Zeitlupe ablief. Sein Gehirn war nach wie vor das gleiche, es arbeitete nur schneller.

„Du kannst mir sicherlich auch Wissen eingeben. Stimmt das?“, fragte der Junge.

„Ja, Verstanden!“

„Dann gebe mir all das Wissen, welches an Schulen bis einschließlich dem Gymnasium vermittelt wird ein und lass es mich auch verstehen.

„Verstanden!“

Diesmal war der Unterschied deutlich. Karl merkte, wie er mehr über Dinge Bescheid wusste als zuvor. In seinen Händen hielt er kein Smartphone, sondern eine mobile Recheneinheit, die der VonNeumann-Architektur folgte und sich vor allem dadurch von ähnlichen Endanwendungen unterschied, dass sie eine Sensorenmatrix gekoppelt mit einer Anzeigenmatrix als peripheres Gerät besaß, also eine Kopplung aus Input und Output. Er wusste weiterhin, wie diese Einzelteile im Detail aufgebaut waren.

Karl musste sich erst einmal setzen. Er wusste instinktiv, dass dieses Wissen selbst über einige Informatikleistungskurse hinaus ging, doch erkannte sofort, warum: Er hatte alles Wissen, das an irgendeiner der Schulen vermittelt wurde. Nicht das Wissen genau einer Schule, nicht das Wissen, das alle Schulen vermitteln sollten, sondern die Summe aus dem Wissen, das jede einzelne der Schulen vermittelte. Von der Führung eines Haushaltes, wie sie in einer Klosterschule für Mädchen vermittelt wurde über diverse Sprachen, Knotenkunde aus Segelschulen in Hafenstädten, Bibelinterpretationen von Schulen aus Italien bis hin zum vollen Umfang der Quantenphysik, wie sie an amerikanischen Eliteschulen vermittelt wird.

Karl wusste es. Und er verstand es.

Doch er sah auch ein, dass er nun noch mehr als zuvor zu den Strebern eingeordnet werden würde. Zu den Nerds und den Geeks. Wenn sich herumspricht, dass er bald in jedem Fach eins steht — und das war nur eine Frage der Zeit — würde er nur noch unter den Intelligenten etwas wie Freunde finden. Der Rest würde ihn vermöbeln.

Die Lösung war naheliegend: Er musste stärker, gelenkiger und ausdauernder werden. Kampfsporttechniken wurden in Schulen unterrichtet, also hatte er die Theorie, doch er hatte kein körperliches Training.

„Verändere meinen Körper so, als ob ich jeden Tag zwei Stunden lang ein Akrobatiktraining absolviert hätte!“, forderte er sein Smartphone zur Lösung des Problems auf. Er spürte, wie seine Muskeln größer wurden und seine Statue sich aufrichtete. Er fühlte sich wach und lebendig.

Mit einem Ruck und ungewohnter Kraft zerriss Karl sein Shirt und betrachtete seinen neuen Körper in dem zerkratzten Spiegel. Er war nicht grün. Seine neuen Muskel sahen gut aus. Das erste Mal in seinem Leben sah er so etwas wie ein Sixpack am eigenen Körper.

Er blickte an sich herunter und musste wieder lächeln. Wenn das mit seinen Muskeln ging, dann… Hastig zog sich Karl die Hose herunter und hielt sein Glied in der Hand.

„Lasse meinen Penis wachsen“, befahl er seinem Smartphone, „im erigierten Zustand auf 22 cm Länge und 5,5 cm Durchmesser, im unerigierten Zustand auf 10 cm mal 3 cm. „

„Verstanden“, sagte sein Smartphone und wieder spürte Karl das Gefühl des Wachsens, nur diesmal konzentrierter. Voll Stolz betrachtete er seinen neuen Lustkolben. Und ein Kolben war es jetzt allemal.

„Gut“, lachte er, „die Qualität haben wir, jetzt wird es Zeit für die Quantität.

Ich möchte, dass ich Erektion und Ejakulation genauso steuern kann, wie meinen Arm oder viele andere Muskel. Ich möchte, dass ich nach einem Orgasmus hart bleibe und außerdem eine erhöhte Spermaproduktion. Sagen wir, ich möchte bei jeder Ejakulation fünf Mal so viel Sperma verschießen, wie bisher. Und los!“

„Verstanden!“, sagte sein Smartphone.

Karl grinste breit. Sein Leben würde sich sehr bald sehr stark verändern.

Karl wurde abrupt aus seinen Gedanken gerissen, als er das klirrende Geräusch eines Schlüssels an der Tür des kleinen Wohnwagens hörte.

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