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Die Zauberflöte 01

Nadine wachte auf, weil morgendliche Sonnenstrahlen sie durch ihr Fenster blendeten. Sie verspürte wie jeden morgen ein heftiges Kribbeln in ihrer Lendengegend. Sie schaute nach rechts und sah dort einen jungen Mann mit einer Morgenlatte liegen. Sie schlug die Decke zurück und stand auf. Breitbeinig setzte sie sich auf seinen Speer und begann sofort zu reiten, was das Zeug hielt. Das kribbeln wurde weniger und Nadine begann den ritt zu genießen. Der Mann wurde natürlich von ihrem Ritt geweckt und schaute sie missmutig an.

„Schon wieder? Gib mir doch mal etwas Ruhe. Mein Schwanz tut jetzt noch weh!“ sagte er und schubste sie runter. Das Kribbeln wurde wieder stärker, aber der Mann stand auf und zog sich an.

„Entschuldige, aber das ist mir echt zu viel!“ Mit diesen Worten verließ er Nadines Schlafzimmer und kurz darauf hörte sie, wie ihre Wohnungstür ins Schloss fiel.

„Schon wieder einer.

“ dachte sie sich und stand auf. In einer Kommode kramte sie unter ihrer Wäsche einen Vibrator hervor und steckte ihn sich in ihre feuchte Spalte. Sie schaltete ihn auf die höchste Stufe und das Kribbeln sank auf ein erträgliches Maß. Damit der Vibrator nicht herausfallen konnte, zog sie sich einen Tanga an.

Nadine war 1,71 Meter groß und wog 54 Kilogramm. Ihre brünette Haaren waren etwas über schulterlang und sie kräuselten sich leicht.

Sie selbst war sehr stolz auf ihre Brüste, die 85 B Körbchen waren, auf denen circa 1,5 cm lange Nippel auf kleinen Vorhöfen prangten. Da sie jeden Tag zu Hause ein wenig Sport trieb, hatte sie einen flachen Bauch, auf dem sich leichte Muskelansätze anbahnten. Ihr Becken war relativ schmal, aber ihr Hintern kam dadurch viel besser zur Geltung. Alles in Allem war sie eine Bildschöne 29-jährige, die nur leider ein Problem hatte. Sie war nämlich Nymphomanin.

Seit dem 16 Lebensjahr hatte sie ständig Lust und ihr erstes mal deshalb schon mit 17 Jahren. Ihren Eltern hatte sie nie etwas davon gesagt. Dass sie oft in ihr Zimmer verschwand, um sich ihre feuchte Spalte zu fingern, haben ihre Eltern als „normales pubertäres Verhalten“ abgetan. Als sie dann schließlich mit 19 Jahren in Ihre eigene Wohnung gezogen ist, hatte sie kaum eine Nacht ohne Mann verbracht. Das Problem an denen war nur, dass sie Nadine nur eine Zeit lang befriedigen konnten.

Alle Beziehungen endeten somit wie die heutige.

Es war Samstag und aus Frust über ihre nicht befriedigten Gelüste wollte sie heute in die Stadt shoppen gehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück, einer heißen Dusche und mit neuen Batterien in ihrem Vibrator stieg sie frisch gestylet in ihr Auto und fuhr in die Stadt. Beim anprobieren vieler Kleider ging ihr die gestrige Nacht aus dem Sinn und deshalb graste sie alle Modehäuser auf der Einkaufsmeile ab.

Die Ausbeute nach 3 Stunden waren 2 Paar neue Schuhe, 3 neue Hosen, 1 neuer Rock, 2 Blusen und 2 sexy Dessous. Vollgepackt schlenderte sie zurück und ließ ihre Blicke durch die kleinen Seitenstraßen schweifen. Neben einigen Feinkostläden blieb ihr Blick bei einem Antiquitätenhändler kleben.

Dieser Laden strahlte eine gewisse Aura aus, die Nadine förmlich anzog. Sie bewegte sich auf den Laden zu und öffnete die Eingangstüre. Eine kleine Glocke bimmelte und hinter der Theke erschien ein schmieriger dicker Mann mit ungewaschenen Haaren.

„Guten Tag, die Dame“ grinste er sie an. „Kann ich ihnen helfen?“

„Vielen Dank, aber ich wollte mich nur mal umsehen. “ erwiderte Nadine und ließ ihren Blick über alte Möbel und einigen Kitsch schweifen. Sie mochte diese verstaubte Atmosphäre und besah sich einige Möbelstücke genauer an. Einige Hand geschnitzte Arbeiten aus dem Orient gefielen ihr, aber sie fand, dass diese nicht zu ihrer Einrichtung passten.

Plötzlich blieb ihr Blick an einem länglichen Holzgegenstand hängen. Beim genaueren hinsehen stellte sie fest, dass es eine Flöte war. Sie war auf einem metallenen Ständer aufgebahrt und kunstvoll verziert. Hochwertige Schnitzereien zierten die vollendete Form des wahrscheinlich aus Eichenholz geschnitzten Stück. Diese Flöte zog Nadine in ihren Bann. Sie nahm die Flöte in die Hand und ihren Körper durchflutete ein gutes Gefühl. Sie wusste, diese Flöte musste sie haben.

Sie wusste nicht warum, aber sie musste die Flöte haben. Nadine ging zu dem schmierigen Händler und legte sie auf den Tresen.

„Ahh. Diese Flöte ist wirklich ein Prachtexemplar. Ich habe es aus einem nicht angenommenen Erbe einer reichen Dame bekommen. Aber für mich hat sie keinen Wert. Ich gebe sie ihnen für 5 Euro. “ Nadine stimmte dem preis zu und holte einen Fünfer aus der Tasche. Sie bezahlte und wollte schon gehen, als der Händler sie erneut ansprach.

„Bei dieser Flöte war noch ein Buch dabei! Wenn sie wollen, können sie es haben. Ich kann Noten eh nicht lesen. “ Er holte unter dem Tresen ein verstaubtes Buch hervor, bei dem der Deckel fehlte. Dieses Buch lies sich der Händler weitere 5 Euro kosten, aber Nadine scheute sich nicht davor, diese ebenfalls auszugeben. Vollgepackt und um einige 100 Euro leichter ging sie zu ihrem Auto und fuhr nach Hause.

Nadine schleppte die Sachen in ihren 2ten Stock und verstaute ihre Klamotten im Schrank. Zum Schluss holte sie die Flöte hervor. Sie legte sie zusammen mit dem Buch auf ihren Wohnzimmertisch. Von außen sah das Buch aus wie ein normales Notenbuch mit Liedern, aber als Vanessa die erste Seite aufschlug, stand dort in einer verschnörkelten Schrift „Eigentum der Herrin Maxima“. Darunter stand noch geschrieben „Dieses Buch kann nur in Verbindung mit Gondragil´s Flöte benutzt werden.

Auf der nächsten und übernächsten Seite waren jeweils handschriftliche Ergänzungen neben die Noten gekritzelt. Nadine blätterte weiter durch und fand auf immer mehr Seiten Kritzeleien.

Nadine blätterte zurück zu ersten Seite. Sie versuchte, die verblasste Schrift zu entziffern. „Mache i. /si.. dir höri..“ konnte sie gerade noch lesen. Sie versuchte, sich ein wenig ihren Teil zu denken. Sollte dort etwa stehen „Mache ihn dir hörig“? Nein, dass sollte bestimmt etwas anders heißen.

Auf der nächsten Seite fand sie ebenfalls Kritzeleien. „Li..s..ine/..re..Ge…k..n“ stand dort geschrieben. „Lies seine und ihre Gedanken“ flüsterte Nadine vor sich hin. Sie legte das Buch beiseite und nahm sich ihren Vibrator. Sie musste sich erst mal selbst befriedigen, so sehr war sie durch das Lesen des Buches und die Vorstellungen erregt worden. Nachdem sie sich zu einem wundervollen Orgasmus gebracht hatte, begann sie die ersten beiden Stücke zu spielen. Dafür, dass sie lange keine Noten mehr gelesen hatte, konnte sie die Stücke doch relativ gut spielen.

Nach mehrmaligen versuchen spielte sie ein Lied flüssig und klar komplett durch.

Der Reiz überkam Nadine, als sie hörte, wie einer ihrer Nachbarn das Treppenhaus betrat. Sie nahm die Flöte und zu ihrer Wohnungstür. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt breit und lugte hindurch. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie erkannte, dass es Herr Siebert war. Er war gut gebaut und sehr muskulös.

Seine schwarzen Haare hatte er etwas zur Seite gegelt und seine Bartstoppeln gaben ihm ein markantes Gesicht. Sie schätzte ihn auf ungefähr 35 Jahre. Nadine hatte seit ihrem Einzug davon geträumt, ihn einmal unter die Bettdecke zu bekommen.

Sie öffnete die Tür komplett und setzte die Flöte an ihren Mund an. Sie fing an, die erste Melodie zu spielen. Herr Siebert stockte und machte auf der Stufe kehrt. Er sah sie mit großen Augen an und bewegte sich nicht.

Das war für Nadine eine sehr unheimliche Situation, zumal sie nun auch noch feststellte, dass sie ja immer noch nackt war. Etwas verunsichert brachte sie die Worte „Komm her!“ heraus. Sofort setzte sich ihr Nachbar in Bewegung und stieg die beiden Stufen wieder empor. Fast roboterähnlich lief er auf Nadine zu und blieb etwa einen Meter vor ihr stehen. Immer noch verunsichert darüber, wie ihr Nachbar sich verhielt, spielte sie die 2te Melodie. Ein seltsames Kribbeln erfüllte ihren Kopf.

Mit einem Mal hörte sie ihren Nachbarn sprechen.

„Wie kann ich ihnen zu dienen sein?“ hörte sie seine Stimme. Das seltsame aber war, dass sich seine Lippen nicht bewegten. Nadine wurde jetzt einiges klar. Diese Noten und die handgeschriebenen Ergänzungen hatte sie richtig gedeutet. Mit dieser Flöte und diesem Buch würde ihr noch eine geile Zeit bevor stehen.

„Komm herein“ wies sie ihren neuen Sklaven an.

Dieses ging los, an ihr vorbei und blieb in ihrem Wohnzimmer wieder stehen. Nadine schloss die Tür und baute sich vor ihm auf. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi. Sie war wieder so geil, dass sie jetzt seinen Schwanz benutzen musste.

„Zieh dich aus“ war ihr nächster Befehl. Eine letzter Funke Anstand erlosch in ihr, als er widerstandslos ihren Befehl befolgte. Zuerst zog er sein T-Shirt aus und sie konnte auf ein gut gebautes Six Pack sehen.

Leichte Haaransätze auf Brust und unterhalb des Bauchnabels rundeten diesen wirklich schönen Oberkörper ab. Dann zog er sich die Hose aus und stand nur noch in Unterhose vor ihr. Als diese nun auch den Weg nach unten fand, hatte Nadine seinen schlaffen Schwanz vor sich. Bereits im schlaffen Zustand hatte er gute Maße und sie war gespannt darauf, wie groß er im steifen Zustand werden würde. Nadine setzte sich auf ihr Sofa und spreizte ihre Beine weit.

„Komm her und leck mich“ befahl sie ihm. Er kam zu ihr und ging auf die Knie. Kurz darauf senkte er seinen Kopf auf ihre immerfeuchte Spalte herab und begann diese nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Nadine nahm sich unterdessen ihr Notenbuch und blätterte weiter. Auf der dritten Seite fand sie eine Bemerkung, die sie als „Kontrolliere ihn/sie mit einen Gedanken“ entziffern konnte. Sie legte das Buch neben sich und nahm wieder die Flöte zur Hand.

Als sie zu spielen begann, stoppte ihr Nachbar und hörte den Flötentönen zu. Nachdem sie dieses kurze Stück beendet hatte, legte sie die Flöte beiseite. Sie war gespannt darauf, ob es geklappt hatte.

Sie konzentrierte sich auf den Satz „Steh auf und wichs dich hart“. Sie wiederholte den Satz in ihrem Kopf immer wieder und kurz darauf erhob sich Herr Siebert und legte Hand an seinen Luststab an. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie das sah.

Es hatte wieder geklappt!

Sie wartete, bis der Schwanz fest und waagerecht von seinem Körper ab stand. Dann dachte sie „Hör auf!“ Augenblicklich nahm ihr Nachbar seine Hand weg und stand nun mit ausgefahrenem Speer vor ihr. Nadine wollte nun alles über die Kraft ihrer Gedanken regeln.

„Komm her und stecke ihn rein!“ dachte sie und ihr Nachbar ging wieder vor ihr auf die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn sanft in ihre feuchte Grotte ein.

„Jetzt fick mich ordentlich durch!“ Er stützte seine Arme links und rechts neben ihrem Körper ab und zog seinen Schwanz wieder fast raus. Dann stieß er mit voller Wucht zu und Nadine spürte seinen Schwanz an ihren Muttermund andocken. Dieses Spiel wiederholte er immer wieder. Sie merkte, wie sich langsam ihr Orgasmus anbahnte und empfand große Lust, als Ihr Nachbar sich in ihr entlud. „Leck mich weiter!“ dachte sie, auch wenn sie diesen Befehl mehr unbewusst gegeben hatte.

Herr Siebert zog seinen Luststab aus ihrer Grotte und sein Kopf nahm diesen Platz kurz darauf ein. Er leckte sein eigenes Sperma gemischt mit ihren Säften und nach ein paar Zungenschlägen erzitterte ihr ganzer Körper. Ein berauschender Orgasmus überkam sie und sie schrie ihre Lust in ein Kissen hinein. Dieser schöne Moment wollte nicht enden, da die fleißige Zunge ihres Nachbarn ihre Arbeit nicht eingestellt hatte. „Ist gut, ist gut“ brachte sie unter heftigem Atmen hervor.

Sofort lies er von ihr ab und blieb erwartungsvoll vor ihr kniend sitzen.

Langsam erholte Nadine sich und ihr Herzschlag wurde geringer. Dieses Orgasmus war das beste, was sie seit langem erlebt hatte. Herr Sieberts Speer glänzte noch und an seiner Spitze hing noch ein kleiner weißer Tropfen seines Spermas. Nadine stand auf und lutschte ihn ab und säuberte daraufhin seinen Schwanz. „Du darfst dich jetzt anziehen. Danach gehst du in deine Wohnung und vergisst, was gerade eben passiert ist.

Ihr Nachbar gehorchte sofort und zog sich nach und nach seine Kleider wieder an. Dann trat er nach draußen in das Treppenhaus und erklomm die Treppe in die obere Etage. Nadine schaute ihm hinterher und schloss dann die Türe, als er außer Sichtweite war. An ihren Schenkeln lief sein Samen herab und Nadine wischte es in der Küche ab. Diese Befriedigung, die sie gerade eben erleben durfte, würde wohl einige Zeit anhalten.

Unterdessen stand Herr Siebert in seiner Wohnung und war am Rätseln, wie er wieder hier her gekommen war.

Am nächsten Tag (Sonntag)

Nadine stand in der Küche an der Kaffeemaschine und schüttete Milch in ihre Tasse. Sie ließ ihre Gedanken an den gestrigen Tag freien Lauf und erinnerte sich an diesen wunderschönen Höhepunkt, den ihr ihr Nachbar geschenkt hatte. Den Abend hatte sie vor dem Fernseher verbracht und einen spannenden Actionthriller gesehen und war dann fix und fertig auf der Couch eingeschlafen.

Während die Kaffeemaschine vor sich her summte, nahm Nadine sich ihr Notenbuch erneut zur Hand. Mit einem frisch aufgebrühten Kaffee setzte sie sich wieder auf die Couch und blätterte auf die nächste Seite des Buches. Auch auf dieser Seite stand eine kleine Anmerkung am Rand geschrieben. „Lass ihn mehr spritzen“ stand dort in deutlich erkennbarer Schrift. Nadine fand dies sehr interessant. Sie konnte Menschen nicht nur kontrollieren, sondern auch deren Körper verändern.

Sie blätterte weiter und las sich die Bemerkung zu dem Lied auf dieser Seite durch. „Lasse seinen Liebesstab wachsen. Erneut spielen, um auf gewünschte Größe heranwachsen zu lassen“ konnte sie dort lesen. Dieses Lied war relativ kurz, weshalb darunter noch eines geschrieben stand. Dies schien genau das Gegenteil zu bewirken, obwohl sie die Schriftzüge nur erahnen konnte.

Aufgeregt darüber, was sie noch alles verändern würde können, blätterte sie wieder weiter auf die nächste Seite.

„Lasse ihre Euter wachsen“ Nadine nahm sich vor, diese Lieder alle mal zu versuchen. Den letzten wollte sie heute mal ausprobieren, denn ihre Nachbarin unter ihr war ein junges Mädchen, welches sehr dürr geraten war. Ihr Name war Sara und war erst vor 3 Monaten in das Haus gezogen. Trotzdem hatten sich die beiden von Anfang an gut verstanden. Sie kamen sich regelmäßig besuchen und tauschten sich über alle Neuigkeiten bei einer Tasse Tee aus.

Bei diesen Gesprächen hatte sie erfahren, dass Sara ihre Oberweite zu mickrig fand und deshalb hatte Nadine an sie gedacht, als sie diese Bemerkung gerade eben gelesen hatte. Heute Abend hatten sie sich bei ihr zum Abendessen verabredet und darauf freute sie sich schon. Sie legte das Buch erst einmal zur Seite und nahm sich vor, die zu überbrückende Zeit mit Staubwischen auszufüllen. Sie hatte schon lange keine Lust mehr dazu gehabt, weshalb sich auf ihren Möbeln ein deutlich sichtbarer Staubfilm gebildet hatte.

Deshalb stand sie, nackt wie immer, auf und ließ in ihren Putzeimer Wasser einlaufen. Dem Plätschern des Wasser lauschend dachte sich Nadine „Warum lasse ich das eigentlich nicht machen?“ Sie stellte das Wasser ab und führte ihren Gedankengang fort. „Die Meier von gegenüber putzt doch eh gerne. Und mit meiner Flöte wäre das ‚Übereden‘ kein Problem. “

Kurz entschlossen griff sie zum Telefon. Sie wollte nicht das Risiko eingehen, nackt im Treppenhaus herumzulaufen und von jemandem gesehen zu werden.

…Düüüt…Düüüt…Düüüt……. „Meier?“ ertönte eine freundliche Stimme am anderen Ende.

„Guten Tag Frau Meier. Frau Ritter hier. Entschuldigen sie die Störung am Sonntag, aber ich habe kein Mehl mehr im Haus und wollte gleich etwas Backen. Hätten sie noch etwas für mich und würden sie es kurz vorbeibringen?“

„Klar, kein Problem Frau Ritter. Ich habe immer welches da. Ich bringe es ihnen sofort vorbei!“ Mit einem Danke verabschiedeten sich beide voneinander und Nadine schlug wieder das Buch auf.

Sie legte sich die Seite mit dem Lied parat, welches Frau Meier hörig machen würde und nahm die Flöte wieder zur Hand. Kurze Zeit später klingelte es an ihrer Haustür. Gespannt öffnete sie die Türe und begrüßte ihre Nachbarin mit einem „Hallo“. Diese konnte gerade noch ein „Hal“ hervorbringen, als sie stockte und völlig ungläubig auf den nackten Frauenkörper vor ihr starrte.

Nadine setzte schnell die Flöte an den Mund und spielte los.

Augenblicklich stockte Frau Meier und ihre Augen weiteten sich. Als das Lied vorbei war, brachte Frau Meier ein „Wie kann ich ihnen dienen?“ hervor.

„Komm herein“ befahl Nadine ihr. Frau Meier lief an ihr vorbei in die Wohnung und Nadine schloss die Türe hinter ihr. „Geh ins Bad und nimm dir die Sachen, die ich dir bereit gelegt habe. Dann wischst du im Wohnzimmer und im Schlafzimmer Staub. “ Ihre Nachbarin setzte sich in Bewegung und stiefelte ins Bad.

Nadine hörte sie kurz kramen und kurz darauf trat sie wieder in das Wohnzimmer. Sofort begann sie mit Staubwischen und Nadine schaute ihr entspannt von der Couch aus zu.

Frau Meier war eine Dame Mitte 30 und hatte sich noch sehr gut gehalten. Sie hatte ihre B Körbchen unter einer Bluse versteckt und ihr Hinterteil war wohl gerundet, welches durch eine gut geschnittene Jeans hervorgehoben wurde. Nadine wollte sich ihren Körper noch genauer ansehen.

Deshalb befahl sie Frau Meier

„Zieh dich mal aus. Ich will dich sehen, wenn du nackt putzt“ Ihre Nachbarin unterbrach ihre Tätigkeit und streifte ihre Bluse ab. Sie griff hinter den Rücken und öffnete den BH. Ihre Brüste hingen leicht, aber ihre Vorhöfe und Nippel ragten keck gen Himmel. Danach fiel die Jeans und nachdem sie ihren schwarzen Tanga ausgezogen hatte, konnte Nadine einen Blick auf ihre Spalte werfen. Sie war komplett rasiert und nur ein kleiner Strich zierte oberhalb ihres Kitzlers den Venushügel.

Dann ergriff Frau Meier wieder den Staubwedel und putzte weiter. Nadine beobachtete ihre Nachbarin dabei und schaute den leichte schaukelnden Titten zu. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi bei diesem Anblick. Nadine legte ihren Zeige und Mittelfinger auf ihren Kitzler und begann zu reiben. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie ihn und das Kribbeln schwand bis zu einem erträglichen Maß. Frau Meier hatte unterdessen das Wohnzimmer fertig geputzt und ging nun in das Schlafzimmer.

Nadine stand auf und folgte ihr.

Sie ließ sich auf ihr Bett fallen und fingerte sich weiter. Mittlerweile steckten ihre Finger in ihrer Grotte und die andere Hand massierte ihren linken Nippel. Ihre Nachbarin nahm sie schon nicht mehr wahr, denn sie hatte den Kopf nach hinten geworfen und stöhnte dabei laut. Mit ihren Fingern penetrierte sie sich selbst und die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten von ihrem Saft. Sie wusste, der Höhepunkt war nicht mehr weit, aber sie war bereits richtig erschöpft.

Mit einem Mal fiel ihr wieder Frau Meier ein. „Unter lautem Stöhnen bekam sie ein „Komm her und leck mich!“ hervor.

Ihr Nachbarin legte den Lappen in Ruhe weg und drehte sich zu ihr um. „Schneller!“ schrie Nadine sie an und das schien gewirkt zu haben. Frau Meier hechtete förmlich auf das Bett und vergrub ihren Kopf zwischen Nadines Schenkeln. Diese warf wieder ihren Kopf in den Nacken als sie die heiße Zunge ihrer Nachbarin über ihren Kitzler peitschen spürte.

Nadine selbst massierte unterdessen ihre Nippel mit jeweils einer Hand und mit einem Mark erschütternden Schrei rollte ihr Orgasmus heran. Sie zitterte und wand sich hin und her. Ihr Herz pochte wie wild und Schweiß gebadet blieb sie schlussendlich auf ihrem Bett liegen.

Wild keuchend gebot sie Frau Meier aufzuhören. Als diese von ihr ab lies beruhigte Nadine sich langsam wieder und ihr Herzschlag normalisierte sich. „Geh und hole ein Tuch aus der Küche“ befahl sie ihrer Nachbarin.

Diese trottete los und kam kurze Zeit später mit einem Zewa wieder. „Mach meine Spalte und die Schenkel trocken, dann darfst du dich wieder anziehen!“ Vorsichtig kam Frau Meier auf sie zu und begann zunächst ihre Schenkel, dann ihre Muschi tupfend zu reinigen. Als alles Trocken war, ging sie wieder aus dem Schlafzimmer und Nadine konnte hören, wie sie ihre Kleider aufhob und Stück für Stück wieder anzog. Nadine stand nun auf und folgte ihr in das Wohnzimmer.

Nachdem Frau Meier die Bluse wieder übergestreift hatte, befahl Nadine ihr
„Du gehst jetzt in deine Wohnung, schiebst dir eine Banane oder etwas ähnliches in deine Fotze und gehst deinen alltäglichen Arbeiten nach. Heute Abend wirst du sie dann in einen Obstsalat kleinschneiden und bevor du isst, vergisst du alles, was nach meinem Anruf passiert ist! So, und nun geh!“ Frau Meier ging los und öffnete die Wohnungstüre und trat in das Treppenhaus.

Dann schloss sie wieder die Türe und plötzlich war es still in Nadines Wohnung. Diese wusste gerade nicht, wie sie auf die Idee mit der Banane gekommen war, aber die Vorstellung wie eine Banane Frau Meiers Spalte nass werden ließ, hatte sie während ihres Orgasmus bildlich vor sich gesehen.

Mittlerweile war es kurz nach 16 Uhr und Nadine ging mit einer frischen Tasse Kaffee in ihr Schlafzimmer zu ihrem Kleiderschrank.

Dort suchte sie sich ihr Outfit für den heutigen Abend mit Sara aus. Ihre Wahl fiel auf ein rot geblümtes T-Shirt und eine Jeans, die an einigen Stelle ausgebleicht war. So sah sie mindestens 5 Jahre jünger aus. Dann begann auch sie Gurken und Äpfel für einen Obstsalat zu schneiden. Pünktlich um kurz vor fünf hatte sie alles fertig und wartete darauf, dass es an der Türe klingeln würde. Sie bereitete unterdessen den Tisch vor und schaffte alle Mahlzeiten aus der Küche darauf.

Ihre Arbeit wurde dann jäh durch das durchdringende Schellen einer Türklingel unterbrochen. Nadine ging zur Tür und schaute durch den Spion. Sie konnte Saras Gesicht erkennen und öffnete die Tür. Mit einem freundlichen „Hallo!“ und einer herzlichen Umarmung begrüßten sich die beiden.

Sara war 19 Jahre alt und für ein Mädchen relativ groß. Sie überragte Nadine um gut einen halben Kopf. Ihre schwarzen Haare trug sie wie immer als Pferdeschwanz und unter ihrem linken Ohr hatte sie ein kleines Muttermal.

Ihr ganzer Körperbau war sehr zierlich, weshalb Nadine ihr Gewicht auf etwa 50-60 Kilogramm schätzte. Ihre Brüste konnte man unter ihrem Top nur erahnen, aber ihr Po war wohl gerundet. Dies zeigte sie auch gerne mittels engen Jeans. Sie schien kein Freund von High Heels zu sein, denn jedes Mal wenn Nadine sie sah, trug die Sneekers oder ausgelutschte Turnschuhe.

Nadine roch ein leichtes Parfüm an ihr, was ihr kindliches Aussehen noch hervorhob.

Sie bat Sara in die Wohnung und schloss die Tür. Sofort begannen sie über die täglichen Probleme zu quatschen und wie es im Moment mit Männern aussieht. Dabei erfuhr Nadine, dass Saras Freund sie letzten Monat wegen einer anderen verlassen hatte. Als sie das sagte, fing sie an zu weinen. Schluchzend lies sie sich an Nadines Schulter fallen und diese schlang ihre Arme um sie. Nach langem trösten hatte sich Sara wieder einigermaßen beruhigt.

Nadine hatte noch kurz überlegt, Sara nicht in ihr Geheimnis mit der Flöte einzuweihen aber nachdem sie so aufgelöst vor ihr stand, wollte sie ihr helfen. Nadine hatte Vertrauen zu ihr und wenn sie Sara einreden würde, sie solle es keinem sagen, war sie sich ziemlich sicher, dass dies auch nicht passieren würde. Deshalb begann sie zu erzählen

„Hör Mal Süße. Ich könnte dir vielleicht helfen. “

„Du mir? Wie soll (schluchz) dass denn gehen.

Wie willst du mir helfen können?“

„Du bist doch mit deinem Körper, speziell mit deinen Brüsten, nicht ganz so zufrieden. Zumindest habe ich dies aus den Treffen vorher herausgehört“

„Ja das stimmt. Aber was willst du dagegen tun? Willst du mir eine Brustvergrößerung schenken oder was. Dann vergiss es. Ich leg mich nicht unters Messer für die Schönheit!“ Nadine erwiderte daraufhin nichts, sondern stand einfach auf und lief zur Kommode, auf der die Flöte und das Notenbuch lag.

„Was willst du denn damit?“ fragte Sara neugierig.

„Warte es ab. “ sagte Nadine verschwörerisch und schlug das Buch auf. Sie setzte die Flöte an ihren Mund und sah Sara tief in die Augen. Sie war wie gefesselt und starrte Nadine erwartend an. Nadine begann das Lied zu spielen. Während des Stücks blieb Sara mucks Mäuschen still. Nadine hatte schon die Vermutung, dass es nicht klappen würde, denn das Lied war fast zu Ende.

Als sie die letzten Töne spielte, hatte sie der Mut schon fast verlassen. Plötzlich schrie Sara auf. Sie fasste sich an die Brüste und drückte an ihnen herum. Nadine stand völlig überrascht auf und fragte sich, was sie ihrer Nachbarin angetan hatte.

„Was ist los? Tut die etwas weh? Soll ich einen Krankenwagen rufen?“

„Nein nein. Ich war nur so überrascht, weil meine Brüste auf einmal so gekribbelt haben.

Das hatte ich noch nie!“ Nadine half ihr auf die Beine und schaute auf ihr Top. Auf einmal vergrößerten sich Saras Titten schlagartig von A-Körbchen auf B-Körbchen und hoben das Top merklich an. Ungläubig fasste Sara sich wieder an die Titten und quetschte sie.

„Wie hast du das gemacht? Was hat du mit mir gemacht? Die Dinger fühlen sich total echt an! Hat das was mit der Flöte zu tun?“ Mit einem verschmitzten Lächeln schaute Nadine sie an.

„Ja“ sagte sie und fragte „gefallen sie dir?“

„Auf jeden Fall sind sie besser als vorher! Aber ein bisschen mehr fände ich schon schön. “ Daraufhin nahm Nadine wieder die Flöte und stimmte das Lied erneut an. Sara hatte ihre Brüste mit den Händen umfasst, so als wollte sie die Vergrößerung spüren. Als Nadine fertig war, sagte Sara schnell

„Da ist das Kribbeln wieder!“ Kurz darauf machten ihre Brüste noch einen Satz und wurden zu C-Körbchen.

„Das fühlt sich geil an! So sind sie perfekt!“ sagte sie und bevor Nadine etwas sagen konnte, zog Sara ihr Top aus. Der BH darunter konnte der gewaltige Masse der Fleischkugeln nur noch begrenzt Herr werden. Sara griff hinter sich und nach einigen Versuchen schaffte sie es, das lästige Stoffteil zu lösen. Die Haltegurte schnellten nach vorne und die mächtigen Brüste senkten sich ein wenig ab.

Immer noch ungläubig fasste sich Sara an ihre Titten und quetschte und knetete sie durch.

Sie zwirbelte ihre Nippel und streichelte über ihre Vorhöfe.

„Sie fühlen sich echt geil an. Alles so natürlich und alles hat genau die Größe, wie ich es haben will! Wie kann ich dir dafür nur danken?“

„Das ist doch kein Problem. Es wird sich schon irgendwann etwas finden, wo ich deine Hilfe brauchen werde. Dann werde ich mich melden. “ erwiderte Nadine lächelnd und fügte noch hinzu „Aber du darfst niemandem etwas von der Flöte erzählen! Hörst du? NIEMANDEM!“

„Natürlich nicht.

Um Gottes Willen!“ sagte Sara und nickte zustimmend. Von der Neugierigkeit gepackt fragte sie aber sofort „Stehen denn da noch mehr Sachen drin? Was kannst du noch alles damit machen?“ Nadine erzählte ihr von ihren ersten Versuchen und wie diese ausgesehen haben. Sara war erstaunt darüber, was Nadine bisher gemacht hatte und fragte sie „Aber das Notenbuch hat ja noch ein paar Seiten. Hast du schon alle durchgeschaut?“

„Nein habe ich nicht.

Ich wollte alles nach einander ausprobieren. “ erwiderte Nadine. Mit flehendem Blick, der dem eines Hundes ähnelte, fragte Sara sie

„Wenn du die nächsten ausprobierst, darf ich dann dabei sein? Ich will unbedingt, Bitte! Vielleicht stelle ich mich auch als Versuchsobjekt bereit. Aber bitte, lass mich bei deinen nächsten Versuchen dabei sein!“ Nadine beschwichtigte sie und sagte schnell „Na gut, na gut! Ich bin ja auch schon auf die nächsten Sachen gespannt.

“ Mehr konnte sie schon gar nicht sagen, denn Sara hatte sich um ihren Hals geschmissen und küsste sie auf diesen. Ihre Titten drückten an Nadines und diese merkte auch gleich den Unterschied im Vergleich zu vorhin.

„Hör mal, wenn du jetzt schon halbnackt hier stehst, sollen wir uns nicht komplett ausziehen und nackt essen?“ schlug Nadine Sara vor. „Ich lebe hier normalerweise immer nackt. “ Sara war zunächst etwas überrascht, aber nachdem sie sich bewusst wurde, dass sie Nadine bereits ihre beiden neuen Prachttitten gezeigt hatte, fand sie, dass der Rest jetzt auch keinen Unterschied machen würde.

Deshalb öffnete sie ihren Gürtel und zog ihre Hose herunter. Nadine beeilte sich, ebenfalls ihr Top und BH aus zu ziehen. Sie warf einige Blicke auf Sara, die sich mittlerweile den Tanga ausgezogen hatte und darunter eine komplett rasierte Muschi zum Vorschein kam.

Nadine streifte sich nun auch die Unterhose aus und zunächst waren beide ein wenig schüchtern. Bis Nadine dann Anbot, endlich etwas zu essen. Zusammen setzten sie sich und Nadine füllte einen Teller mit Salat und gab ihn Sara.

Aufmerksamen Beobachtern

wäre nicht entgangen, dass sie sich immer wieder verstohlen auf die Oberweite des jeweils anderen sahen.

„Sehr lecker, der Salat. “ lobte Sara ihre Gastgeberin und nahm sich einen nächsten Löffel voller Salat. Nun begannen sie wieder über dies und jenes zu quatschen und die Stimmung wurde nach und nach lockerer. Zusammen verputzten sie die gesamte Schüssel Obstsalat. Vollgegessen lehnten sie sich zurück und rieben ihre Bäuche.

Fortsetzung folgt!

Hallo ihr Lieben. Dies ist meine zweite Geschichte und ich hoffe sie wird euch gefallen. Für konstruktive Kritik bin ich immer zu haben. Über Komplimente freue ich mich natürlich auch :). Ihr könnt mich auch gerne unter [email protected] net anschreiben.

PS: Die Geschichte habe ich selber geschrieben und hat keine Verbindung mit realen Personen. Sie ist reine Fantasie und könnte die Vorstellung mancher Menschen von einem Zusammenleben stören.

Diese Geschichte habe ich nur bei ### eingestellt und verbitte mir, dass diese Geschichte anderswo veröffentlicht wird.

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Angelika – Kapitel 01-02

Diese Geschichte handelt von einem Mann ende Zwanzig und einer Frau mitte Fünfzig. Gegenstand der Geschichte ist in weiten Teilen Sex. Es geht nicht um eine sonderlich anspruchsvolle Dramaturgie aber auch nicht um die schriftliche Niederlegung weltfremder Pornofantasien. Es geht um nichts was es im echten Leben nicht auch gibt aber es geht in dieser Geschichte alles schneller.

Ich freue mich über jegliche Form des Feedback und das meine ich tatsächlich so wie ich es sage.

Rückmeldungen motivieren jeden Autor, insbesondere wenn dabei gesagt wird, was der Leserin / dem Leser gefallen hat und was nicht. Darüber hinaus ist es mir wichtig dass meine Geschichten auch Frauen gefallen.

Deshalb an dieser Stelle ein besonderer Dank an all jene, die sich die Mühe machen mir Feedback zukommen zu lassen und natürlich möchte ich damit auch jede/n weiterhin ermutigen, zu dieser Geschichte eine Rückmeldung zu geben.

Kapitel 1

Als ich etwa 18 Jahre alt war ich mit Angelikas Tochter Janine sehr gut befreundet.

Wir waren bereits zusammen zur Grundschule gegangen. Irgendwann trennten sich unsere Wege dann und im Alter von siebzehn kreuzten sie sich wieder. Janine war ein lebensfrohes, lustiges Mädchen. Man könnte auch sagen dass sie überdreht war, irgendwie verzogen und hyperaktiv. Ein Einzelkind dass es gewohnt war, bei ihren Eltern ihren Kopf durchzusetzen. Trotzdem war sie ein durch und durch liebenswürdiger Mensch. Sie hatte immer mehr männliche Freunde als weibliche, was ihr bei anderen Mädchen in ihrem Alter den Ruf einer Schlampe einbrachte aber das wusste ich besser.

Wir waren einfach gut befreundet in einem Alter in dem man gerne zusammen um die Häuser zieht. Trotz ihrer körperlichen Attraktivität hatte sich zwischen uns nie wirklich etwas entwickelt. Zu einem früheren Zeitpunkt hatten wir ein paar mal miteinander geknutscht aber mehr war nie passiert, geschweige denn dass man von einem ernsthaften Engagement sprechen könnte. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass Janine zum damaligen Zeitpunkt zu einer Beziehung in der Lage gewesen wäre.

Geschweige denn ich. Dennoch fand ich sie immer sexy. Das dunkelbraune, fast schwarze Haar, ihre kurvige Figur. Die junge Ausgabe dessen was man als Vollweib bezeichnet. Dazu ihre rotzige Art gegenüber Erwachsenen, Autoritätspersonen und allen anderen Menschen die sie nicht respektierte. Ich war einer der wenigen Menschen den sie respektierte. Und ich? … tja… ich war wahrscheinlich die einzige Vertrauensperson die es damals in ihrem Leben gab.

Ihre Eltern waren die meiste Zeit getrennt.

Sie liessen sich zwar nicht scheiden aber es war offensichtlich dass sie kein gemeinsames Leben mehr hatten, falls es sowas denn jemals gab. Ihre Mutter, Angelika, war gelernte Bürokauffrau oder so. Nach der Geburt ihrer Tochter hatte sie aber den Rest der Zeit zuhause damit verbracht ihr Kind zu verziehen, mit dem beschriebenen Ergebnis.

Janine und ich kifften gemeinsam und ihre Mutter wusste es. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf Gras rauchen und rumhängen und unsere Wege trennten sich.

Janine hingegen kiffte immer mehr, nahm Speed und Kokain, tanzte Nächtelang mit Amphetaminen im Blut auf irgendwelchen Parties.

Es war der Punkt an dem man sagen kann dass sie abrutschte. Eine Drogenkarriere war im Begriff zu beginnen. Auch wenn wir nicht mehr viel miteinander zu tun hatten, war ich immer der Meinung dass Janine irgendwann die Kurve kriegen würde. Ihre Mutter hingegen machte mich für den Drogenkonsum ihrer Tochter verantwortlich.

Sie sah in mir den Verführer. Doch das war Quatsch, Janine hatte mich zum kiffen gebracht und nicht anders herum. Sie hatte ihren Weg selbst gewählt aber ihre Mutter Angelika sah in ihr immer noch ihr unschuldiges kleines Baby und in mir schlechten Einfluss.

Kapitel 2

Zehn Jahre später war ich für einen längeren Aufenthalt im Herbst in meiner Heimatstadt. Am Ende der Straße in der Janine früher gewohnt hatte war eine Apotheke.

Ich brauchte Aspirin. Während ich von der Apothekerin das Wechselgeld erhielt, steckte ich die Tabletten in die Hosentasche und verabschiedete mich. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. In der Tür kam mir Angelika entgegen. Das gleiche dunkle Haar wie ihre Tochter aber nicht glatt und offen sondern lockig und zurück gesteckt. Ein knielanger Rock und eine kurzärmelige Bluse. Schick und Stilbewusst. Wir sahen uns kurz in die Augen. Mist, jetzt musst du grüßen.

„Hallo“ ich lächelte freundlich. Sie sah mich irritiert an. Dann nickte sie mit einem leblosen Gesichtsausdruck und ich ging an ihr vorbei. Im herausgehen hörte ich noch wie sie die Apothekerin begrüsste und ich drehte mich nach ihr um. Während ich sie von hinten sah wie sie an der Theke stand, verglich ich ihre Figur unwillkürlich mit der ihrer Tochter. Oder zumindest mit der Figur die ich von ihrer Tochter in Erinnerung hatte.

Im Gehen verschwand sie endgültig aus meinem Blickfeld.

Auf dem Parkplatz der Apotheke sah ich Angelikas Mercedes geparkt. Das selbe Modell wie damals, nur eben der Nachfolger. Die gleiche Farbe, das gleiche Nummernschild mit ihren Initialien. Ich schlenderte weiter und dachte ein wenig an früher. Dass es bereits zehn Jahre waren kam mir irrsinnig vor. Ich war noch nicht so alt. Oder doch?

Wenn du heute auf der Straße von Fremden angesprochen wirst, sagt keiner mehr ‚Junger Mann‘.

Sie sagen nur noch ‚Entschuldigen Sie‘ oder sowas.

Zehn Jahre… wieviel Gras wir damals geraucht haben und wie oft wir besoffen waren.

Ich betrachtete die Straße, große Einfamilienhäuser. Keine Villen aber eindeutig Wohlstand. Bäume säumten die Straße zu beiden Seiten, wie eine kleine Allee. Die Stille nur unterbrochen von zwitschernden Vögeln und dem Klappen meiner Flipflops. Ein schöner, warmer Herbsttag. Alles friedlich. Ein Auto näherte sich von hinten, überholte mich.

Keine dreißig Meter vor mir kam es zum stehen und die Bremslichter gingen aus. Angelika stieg aus und erst da begriff ich dass es ihr Mercedes war und ich kurz vor ihrem Haus stand. Eine große Hecke, zu beiden Seiten begrenzt von Garagen, unmöglich den Garten einzusehen. Und als Eingang ein verschlossenes Stahltor. Sie sah mich näher kommen und ging an den Kofferraum.

Muss ich etwa nochmal grüßen? Macht man das? Blöde Situation, du hättest einen anderen Weg nehmen sollen, spätestens als sie in der Apotheke stand.

Sie nahm eine Papiertüte mit Lebensmitteln aus dem Kofferraum und zwängte sie sich unter einen Arm. Dann fummelte sie eine zweite Tüte heraus und klemmte sie sich unter den anderen Arm. Noch fünf Meter bis zu ihr. Irgendwie schaffte sie es, mit einer Hand den Kofferraum zuzuklappen. Noch drei Meter. Dann drückte sie auf die Fernbedienung und ich hörte wie die Zentralverriegelung schloss. Noch einen Meter.

Mist, ich muss.

„Hallo“ ich lächelte erneut freundlich und kam mir doof vor, sie zwei Mal zu grüßen. Sie drehte ihren Kopf zu mir herum und entgegnete ein trockenes „Hallo“ während ich an ihr vorbei ging. Ich bemerkte ihr Parfum. Als ich zwei Meter an ihr vorbei war hörte ich ein reißendes Papier, daraufhin Lebensmittel die auf dem Boden landen und anschließend Angelika fluchen. Ich drehte mich um und wollte erst weiter gehen.

Jetzt musst du auch noch höflich sein.

Ich blieb stehen. Die Tüte unter ihrem linken Arm war gerissen. Der Boden war durchgebrochen und jetzt lagen Nudelpackungen und Obst auf dem Bürgersteig. Angelika hielt die unversehrte Tüte unter dem einen Arm und die Fetzen der kaputten unter dem Anderen. In irgendeiner Hand hatte sie noch den Schlüsselbund. Ich ging auf sie zu, sie sah etwas ratlos auf die Einkäufe die verstreut auf dem Boden lagen.

Ich bückte mich und sammelte ein paar Sachen auf. „Oh– danke“ stammelte sie etwas verwirrt. „Kein Problem“ Ich hob die letzte Orange auf und versuchte, ihr die Sachen zurück zu geben. Wohin bloß. Eine Tüte kaputt, die andere voll. „Geht das so?“ fragte ich. „Jaja, das klappt schon“ entgegnete sie schnell und fummelte irgendwie an ihrem Schlüsselbund rum. Bepackt mit Einkäufen. „Warten Sie, ich helfe Ihnen schnell die Sachen reinzubringen“. „Nein, das geht schon“ sie wollte von mir keine Hilfe annehmen.

„Wirklich, ist keine große Sache“ höflich drängte ich mich auf.

Du hast nichts wieder gut zu machen. Egal was sie denkt, für Janines Entwicklung damals bist du nicht verantwortlich… nüchtern betrachtet ist sie ein völlig fremder Mensch.

„Ok, danke“ Sie stockte „…ich komme nicht richtig an meinen Schlüssel, könntest du vielleicht das Tor aufschließen?“ „Ja klar“ ich nickte und nahm ihr den Schlüssel ab, auf meinem Arm die Überreste ihrer Einkäufe.

Während ich das Stahltor aufschloss, bemerkte ich die Kamera. Die war neu. Naja, was heisst nach so einer Zeit schon neu. Ich drückte das Tor auf und ging vor ihr hindurch. Es ging noch genauso schwer auf wie früher. Erst folgte sie mir, dann überholte sie mich. Ich ging hinter ihr den gepflasterten Weg durch den Garten zur Haustür.

Ich hörte wie das Stahltor mit einem satten Klicken ins Schloss viel.

Du bist ihr nichts schuldig, es gibt keinen Grund warum du einen guten Eindruck machen müsstest.

An der Haustür angekommen klimperte ich mit dem Schlüsselbund. „Der Rote da ist es“. Ein rot eingefärbter Schlüssel. Ich steckte ihn in das Schloss. Auf den drei Stufen zur Haustür fehlte die Schale mit Katzenfutter. Ich drehte den Schlüssel um und stieß die Haustür auf.

Die Katze ist bestimmt tot.

Altersschwäche oder Nervenzusammenbruch wegen anstrengendem Frauchen.

Dieses Mal liess ich sie zuerst durch die Tür. Dann folgte ich. Die Haustür blieb offen.

„Du kannst die Sachen da auf den Küchentisch stellen“.

Sie duzt dich immernoch. Soll ich etwa zurück duzen? Du bist kein Teenie mehr, das geht eigentlich gar nicht, dass sie dich ungefragt duzt.

Ich stellte die Sachen ab wie empfohlen.

Sie tat es mir gleich und entledigte sich der Einkaufstüte. Dann stand ich da. In ihrer Küche. Wie vor Ewigkeiten. Die Zeit irgendwie still gestanden und irgendwie auch nicht. Nicht nur ich war älter geworden. Angelika auch. Sie musste jetzt mitte bis ende fünfzig sein.

„Danke“ unterbrach sie meinen Gedankengang. Ich stand im Raum wie ein Portier der auf Trinkgeld wartet. „Kein Problem“ ich lächelte höflich.

Zeit zu gehen.

Mein Blick fiel auf ein gerahmtes Foto das an der Wand hing. Janine. Sie sah wesentlich älter aus als früher, es musste einigermaßen aktuell sein. Ich näherte mich ein bisschen um es genauer zu betrachten.

„Hast du noch Kontakt mit Janine?“ fragte sie mich.

Ich war überrascht über die Frage. „Nein, seit ungefähr zehn Jahren nicht mehr“ entgegnete ich.

„Wie geht es ihr?“ -„Ach, so lange nicht mehr?“ Sie klang überrascht.

Dann fuhr sie fort „Ihr geht es gut. Sie hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Bühnenbildnerin gemacht. Am Theater. “ Das hätte ich ihr nicht zugetraut. Das Abitur nicht und danach auch noch eine Ausbildung durchziehen erst recht nicht.

„Oh, freut mich“ entgegnete ich ehrlich überrascht.

„Ja das hätte man damals nicht unbedingt erwartet. “ Ihre Stimme wurde kalt.

Bevor jetzt irgendwas peinliches passiert, geh lieber.

„Sie hat ja damals ziemlich über die Stränge geschlagen, als ihr zusammen wart“

Jetzt kommt’s

„Janine und ich waren nicht zusammen“ entgegnete ich, es klang wie eine Rechtfertigung.

Hatte sie wirklich so wenig Ahnung vom Leben ihrer eigenen Tochter?

„Nein? Aber ihr seid doch ständig zusammen gewesen, auch hier in … in ihrem Zimmer“

„Jaja, das schon.

Nur… wir waren nicht zusammen. Also zusammen im Sinne von ein Paar. Wir waren einfach gute Freunde. „

Jetzt sagt sie bestimmt gleich ‚falsche Freunde‘.

„Hmm. “ Sie nickte. Dann fuhr sie fort „Es hat eine Weile gedauert, bis sie mit der Schule fertig war, wegen der Therapie. „

„Therapie?“ fragte ich.

„Ja. Drogen. Wusstest du davon etwa nichts?“

„Nein“ entgegnete ich ehrlich.

„Das tut mir leid. Ich wusste nicht dass sie soviel genommen hat“.

„Ihr habt doch zusammen damit angefangen!“ verächtlich schnaubte sie mich an.

Ohje, jetzt kommt es. Der große Knall.

„Also … ich weiss dass das im Nachhinein jetzt wie eine Rechtfertigung von mir klingt, aber… sie hat damit angefangen. Ich habe mehr …nunja… mitgemacht. Sie war diejenige, die ständig Geld für Gras hatte.

Von mir kam nur ab und zu Dosenbier. „

Super, großartig. Rechtfertige das Ganze einfach mit Dosenbier.

Sie sah mich giftig an. Dann änderte sich ihr Gesichtsausdruck. Mit einem Mal wirkte sie kraftlos, die Angriffslust verschwand aus ihren Augen, sie lehnte sich gegen den Küchenschrank und seufzte entmutigt.

Auch wenn Janine ihre eigene Mutter immer angeschrien und angezickt hatte, für mich war sie eine Respektperson.

Jetzt lehnte diese ehemalige Autorität mit entmutigtem Gesicht hilflos an ihrem Küchenschrank, innerlich zusammengesackt. Ihr verlorener Blick schmerzte.

Dann fasste sie sich. „Will–“ sie stockte wieder, räusperte sich. “ Willst du vielleicht einen Tee?“

Ich war verblüfft.

„Äh…ja. Klar. Ich habe Zeit. Soll ich vielleicht die Haustür zumachen?“ Ich ging auf die Tür zu.

Der letzte Fluchtweg um dir ein peinliches Psychogespräch über ihre verkorkste Tochter zu ersparen.

Sie nickte und schaltete den Wasserkocher ein. „Setz dich doch“ sie deutete auf einen Stuhl am Küchentisch. Ich liess die Tür ins Schloss fallen und nahm an.

„Sie hat vor acht Jahren eine Therapie gemacht. Die Erste hat nichts gebracht. Aber beim zweiten Mal hat es dann funktioniert. “ In ihrer Stimme klang ein schmerzhafter Selbstvorwurf durch. Stille.

Dann fuhr sie fort.

„Du hast damals den Absprung geschafft. Sie nicht“ Sie klang traurig. Das Wasser kochte.

„Wissen Sie… ich war auch kurz davor, den Absprung nicht zu schaffen. Sowas ist eine ziemliche Gratwanderung. „

Was soll’s. Vielleicht muss sie mal mit jemandem sprechen, der damals tatsächlich nah dran war. Soviel kannst du tun.

Sie stellte mir meine Tasse hin.

„Danke.

Sie setzte sich ebenfalls. Dann atmete sie tief durch. Mein Unbehagen über die Situation liess nach.

„Manchmal wusste ich nicht ob sie im Begriff ist, sich totzuspritzen. So weit war sie Gott sei Dank nie, aber das wusste ich nunmal nicht. „

Ich nickte und nahm einen Schluck. „Es ist ein furchtbares Gefühl, mitanzusehen wie einem das eigene Kind so entgleitet weil man … als Mutter … versagt.

Die letzten Worte verschluckte sie beinahe, die Stimme erstickt.

Ihre Augen wurden feucht.

Du wolltest nur Aspirin kaufen.

Wieder Stille. Dieses Mal war es kein peinliches Schweigen, ich war ehrlich betroffen. Aus einem Reflex heraus griff ich ihre Hand und hielt sie fest.

„Sie…sie haben nicht versagt. Janine war immer ein toller Mensch. Und vielleicht… vielleicht lief nicht alles nach Plan und so wie das gerade klingt gab es in ihrem Leben einige Rückschläge.

Aber Janine war immer grosse Klasse. Und ich bin mir sicher dass sie das von Ihnen hat“.

Sie lächelte mit feuchten Augen und erwiderte meinen Händedruck. Für ein paar Minuten saßen wir Schweigsam da. Hin und wieder nahm ich einen Schluck aus meiner Tasse, nicht genau wissend warum ich eigentlich noch ihre Hand hielt, oder sie meine.

Dann unterbrach sie die Stille.

„Komm mal, ich zeige dir was.

“ Sie liess mich los und stand auf.

Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Sie blieb vor dem Kachelofen stehen, ich hinter ihr. Darauf ein Kinderfoto, vielleicht neun Jahre alt Janine und ich. Lachend bei ihrem Geburtstag. Ich musste schmunzeln. Kurz nach dem Foto hatte sie ihre Mutter wutentbrannt mit einer Kuchengabel beworfen.

„Manchmal denke ich, ich habe so viel verpasst“ da war sie wieder, die erstickte Stimme.

Ich legte meine Hand von hinten auf ihre Schulter.

„Vielleicht ist Ihnen das nicht so klar gewesen, aber Janine hat immer gut von Ihnen gesprochen. “ Sie griff meine Hand und nickte. Zog sie über ihre Schulter näher an sich heran, zog mich näher an sich heran. Dann hielt sie meine Hand fest. Mein Brustkorb berührte ihre Schulterblätter.

Du kommst ihr gerade etwas nahe.

Wir standen vor ihrem Kachelofen.

Vor uns der Wintergarten. Friedlich lag draussen der Garten, durch die große Hecke von der Außenwelt abgeschnitten. Irgendwie hing ich zu dicht auf ihr, meine Leisten berührten ihren Po.

Nichts passierte.

Dann bekam ich eine Erektion.

Nein. Nein! -wie unendlich Peinlich! Vielleicht bemerkt sie es nicht.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Ich spürte wie ihre Pobacken zaghaft nach hinten gegen meine Lenden drückten.

Ich wartete auf eine Reaktion. Ein Protest. Ein Aufschrei. Eine Ohrfeige. Nichts passierte. Dann griff sie nach meiner zweiten Hand und hielt sie ebenfalls fest.

Ihr Rücken berührte meinen Brustkorb, ihre Pobacken ruhten auf meinen Lenden. Meine Erektion drückte gegen ihren Hintern. Es bestand keinerlei Hoffnung dass sie es nicht bemerkte. Ich wurde nervös.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Ich spürte wie sich ihr Oberkörper mit jedem Luftzug hob und senkte.

Wieder nichts. Keine Reaktion. Die Stille in ihrer Wohnung wurde nur duch das mechanische Ticken ihrer Wanduhr durchbrochen. Wahrscheinlich waren es nur Sekunden. Für mich fühlten sie sich an wie Minuten, Stunden.

Dann geschah es. Sie schob meine Hand unter ihre Bluse. Ich berührte ihren nackten Bauch.

Passiert das gerade wirklich?

Ich stand bewegungslos hinter ihr, meine Finger auf dem Bauch der vor siebenundzwanzig Jahren meine Kindheitsfreundin Janine geboren hatte.

Regungslos. Eingefroren. Bewegungsunfähig.

Meine Hand fühlte sich taub an. Dann spürte ich doch etwas, ihre Finger auf meinen. Sie streichelte meine Hand.

Was tut die da?

Ich sah ihre Augen in der reflektierenden Glasscheibe, den Blick auf das Foto gerichtet, starr, beinahe apathisch. Reglos stand sie da, vorsichtig, ganz vorsichtig streichelte sie mit ihren Fingern über meine Hand die unter ihrer Bluse steckte.

Die will doch nicht ernsthaft dass du sie…

Meine Nervosität nahm zu.

-Tu es einfach!

Ich löste meine Hand von ihrer Schulter und umarmte sie von hinten. Ihr Kinn lag in meiner Armbeuge, mein Ellebogen ruhte auf ihrer schweren Brust. Dicht an dicht standen wir da. Ihr lockiges Haar berührte meine Schläfe.

Im Sekundentakt tickte die Wanduhr.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Vorsichtig tastete ich mit meiner Linken über ihren Bauch. Sie streichelte langsam meine Arme. Mein Gesicht näherte mich von hinten ihrer Wange. Ihr Haar streifte meine Ohren. Ich sog ihr Parfum auf. Vorsichtig liess ich meine Hand unter ihrer Bluse höher wandern. Wieder streichelte ich ihren nackten, warmen Bauch.

Mit zitternden Fingern öffnete ich den untersten Knopf ihrer Bluse.

Wieder wartete ich auf eine Reaktion. Wieder passierte nichts. Angelika blieb dabei, langsam streichelte sie meine Arme und stand ansonsten regungslos da. Den Blick starr auf das Foto gerichtet. Ich zog uns beide fest aneinander. Sie atmete tief ein und liess mich gewähren, ich öffnete den zweiten Knopf ihrer Bluse.

Ich ertastete ihren Bauchnabel. Vorsichtig liess ich meine nervöse Hand über ihre nackten weichen Hüften wandern. Keine Reaktion. Noch immer liess sie mich gewähren.

Stück für Stück ertastete ich ihren Bauch, ihre Hüften.

Zentimeter für Zentimeter fuhren meine zitternden Finger nach oben bis meine Fingerspitzen an den unteren Rand ihres BH stießen.

Mit jedem Mal Einatmen spannte sich die Bluse über ihrer mächtigen Oberweite. Ich öffnete einen weiteren Knopf. Ein letzter trennte mich noch vom Ausblick auf ihr Dekolleté.

Ich berührte ihre Schläfe mit meiner Nasenspitze.

Zaghaft erwiderte sie es und beugte ihren Kopf für einen kurzen Augenblick in Richtung meines Gesichtes. Unwillkürlich berührte ihre Wange meine Lippen.
Jetzt. Du kannst.

Dann legte ich meine Hand auf ihre Brüste.

Vorsichtig fuhr ich über ihre Bluse, fand den letzten Knopf, öffnete ihn. Sie atmete ein. Die Spannung ihrer Oberweite liess die Bluse aufspringen.

Ich sah über ihre Schulter in ihren prächtigen Ausschnitt.

Ein weinroter BH. Große Körbchen, prall gefüllt mit dicken Titten. Meine Hände ruhten auf ihren nackten Hüften. Warme, weiche Haut unter meinen Fingern.

Angelika atmete ruhig und tief. Dann legte ich meine beiden zitternden Hände auf ihre Brüste. Hinter ihr stehend streckte ich meine Hände unter ihren Armen hindurch und griff ihre Titten.

Soweit so gut. Aber was ist hier eigentlich los? Und wie geht es jetzt weiter?

Angelika legte den Kopf ins Genick.

Ihr Hinterkopf ruhte auf meinem Schlüsselbein. Sie schloss die Augen. Unablässig streichelte sie meine Arme.

Ich fuhr mit den Fingern in den Saum ihres BH. Vorsichtig holte ich ihre Brüste einzeln aus den Körbchen. Harte, nackte Nippel kamen zum Vorschein. Die mittelgroßen Warzenhöfe hoben sich dunkelbraun von ihrer hellen Haut ab. Hingebungsvoll lehnte sie sich zurück. „Hhhhh…. “ leise seufzend liess sie sich gegen mich fallen. Ihren Kopf kullerte zur Seite, ihre Stirn ruhte an meinem Kinn.

Sie atmete tief ein und aus, ihr Brustkorb hob und senkte sich. Meine Erektion drückte schmerzhaft gegen ihr Steißbein.

Wie weit gehen wir hier eigentlich?

Nervös knetete ich ihre prallen Titten mit beiden Händen. Dann fuhr ich mit einer Hand wieder über ihren nackten Bauch und ihre weiblichen, runden Hüften. Angelika griff mit einer Hand hinter sich und öffnete ihren BH. Wie eine Feder sprang er auf.

Ich löste ihre Brüste aus den Körbchen und schob den BH nach oben. Nur noch über ihre Schultern befestigt, hingen die leeren Körbchen unter ihrem Kinn.

Ihre Brüste lagen frei und bebten mit jedem Atemzug.

Angelika drehte ihren Kopf zu mir hoch. Die Augen geschlossen. Ihr Gesicht streckte sich nach meinem. Unsere Nasenspitzen berührten sich. Dann unsere Lippen. Ihre Brustwarzen bohrten sich in meine Handflächen.

Ich spürte ihre Zungenspitze auf meinen Lippen, fordernd drängte sie sie auseinander.

Verunsichert öffnete ich meinen Mund.

Dann berührten sich unsere Zungen. Sie spielte mit meiner. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss während ich ihre Brüste massierte. Sie begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Zaghaft erwiderte ich. Ihre Zungen umspielte meine, umschlang sie begierig, leckte daran. Angelika drückte ihren Hintern gegen meinen Schritt, ihr Rücken formte ein Hohlkreuz.

Sie griff meine Hände. Ihre Hände auf meinen Händen, meine Hände auf ihren Brüsten. Ihre Zunge in meinem Mund massierten wir gemeinsam ihre dicken Möpse. Ich presste mein Becken an sie, sie erwiderte es und drückte ihres gegen meines. Ihre Schulterblätter auf meinen Brustmuskeln, die Bluse geöffnet, der BH halb vom Leib gerissen, ihre riesigen Titten in meinen Händen. Meine Erektion drückte penetrant gegen meine Hose und ihr Steißbein. Angelika unterbrach unser Zungenspiel. Keuchte.

Küsste mich kurz auf den Mund. Dann öffnete sie die Augen und wir sahen uns an.

„Komm… wir gehen nach oben“ flüsterte sie.

Wie bitte? …WAS?

Vor einer Stunde wolltest du Aspirin kaufen. Jetzt will dich diese halb fremde, keine Ahnung wieviel Jahre ältere Frau mit in ihr Schlafzimmer nehmen.

Zum ersten Mal an diesem Tag zeigte sie so etwas wie ein Lächeln.

Angelika löste unsere Umschlingung, hielt meine Hand trotzdem fest und zog mich hinter sich her. Wie in Trance ihr folgend gingen wir Händchen haltend vom Wohnzimmer zurück in die Küche, von dort in den Hausgang.

Mit weichen Knien folgte ich ihr.

Der grosse Hintern in ihrem Rock wippte mit jedem Schritt sanft die Treppenstufen hinauf bis wir oben ankamen.

Letzte Gelegenheit, die Notbremse zu ziehen!

Sie blieb vor dem Bett stehen, ich hinter ihr.

sie griff meine Hände, führte sie unter ihren Armen hindurch und legte sie auf ihre großen Brüste. Harte Nippel bohrten sich zwischen meinen Fingern hindurch.

Ich stand hinter ihr…neben mir. Meine Knie trugen mich noch, ansonsten hatte die Nervosität mein Bewusstsein ausgeschaltet. Meine nervösen Finger befummelten ihre Titten. Sie verstand es als Bestätigung.

Angelika warf den Arm nach hinten um meinen Hals, zog meinen Kopf fest gegen ihren, drückte mir fordernd ihre Zunge in den Mund.

Ich liess mit einer Hand von ihren Brüsten ab und zitterte mich zum Reißverschluss ihres Rockes vor. Ich öffnete ihn und fuhr mit der Hand in den Saum. Eine Hand auf ihren nackten, prallen Möpsen, die andere Zwischen Rock und Slip. Ich fühlte ihre Unterhose von außen. Entschlossen mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen, fuhr ich mit meiner Hand über die fein gewobene Baumwolle. Angelika keuchte leise.

Angstschweiss.

Meine andere Hand ließ ebenfalls von ihren Titten ab und mit einer Bewegung öffnete ich meinen Gürtel und meine Hose.

Ich liess sie zu Boden gleiten, streifte meine Boxershorts hinunter und stieg aus meinen Flipflops aus.

Angelikas Arm nach hinten um meinen Hals geschlungen ihre großen Titten frei baumelnd leckte sie gierig meine Zunge.

Dann zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf.

Splitternackt stand ich hinter ihr. Meine harte Latte bohrte sich obszön unter ihre Bluse, meine Eichel berührte ihren Rücken.

Ihre Klamotten halb vom Leib gerissen, mein Schwanz auf ihrer nackten Haut.

Immerhin ist sie genauso geil wie du. Pervers ist man schließlich erst wenn man niemanden mehr findet der noch mitmachen will.

Mit zitternden Fingern griff ich in ihre Unterhose. Lockiges Schamhaar an meinen Fingerspitzen. Ich keuchte. Küsste. Griff nach ihren Titten, schob unwillkürlich meine Hand tiefer in ihre Unterhose, sie verschwand im Dickicht ihrer Scham.

Angelika ächzte. Küsste. Krallte ihre Hand in meine Pobacke. Gierig knutschte sie mich.

Dann löste ich mich von ihr und zog ihr mit einer Bewegung Rock und Unterwäsche hinunter. Ihr nackter, runder Arsch direkt vor mir.

Herzrasen.

Ich presste mich wieder an sie heran. Drückte meinen harten Penis zwischen ihre Arschbacken. Angelika legte erneut den Kopf ins Genick, stöhnte leise. Ich griff ihr in den Schritt.

Schamhaar zwischen meinen Fingern. Sie spreizte die Beine. Mein Mittelfinger fand ihre Spalte.

Feuchte. Dann Nässe.

Eine Hand in ihren Schritt greifend, zog ich ihr mit der anderen die Bluse von den Schultern, anschließend den BH.

Splitternackt. Beide.

Warme Haut auf meinen Schenkeln, die Konturen ihres dicken Hinterns auf meinen Leisten. Mein harter Schwanz vergraben in der Hitze zwischen ihren Arschbacken.

Ihre Schulterblätter auf meinem Brustkorb, weiche Titten mit harten Nippeln zwischen meinen Fingern.

Ihr Körper sicher fünfundzwanzig Jahre älter als meiner. Kleine Sommersprossen auf ihren Oberarmen, ihre weiche, warme Haut auf meiner.

Gierig trieb ich meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken durch, rieb meine Leisten an ihren dicken Pobacken und knetete dabei ihre großen Brüste. Mein Herz raste als wäre ich gerade um mein Leben gerannt. Pulsierte, pochte gegen ihren Rücken.

Ich keuchte.

Angelika löste sich aus meiner Umklammerung. Sie drehte sich um und sah mich an. Meine schmerzhaft harte Erektion obszön in den Raum stehend. Mein kahl rasierter Schwanz. Ihre haarige Muschi.

Hoffentlich hat sie all das hier im Griff. Du hast es auf jeden Fall nicht.

Sie liess sich auf das Bett gleiten und winkte mich zu sich heran. Nervös folgte ich ihr.

Rückwärts rutschte sie das Bett hoch bis ihr Kopf am Kissen angekommen war, spreizte die Beine weit auseinander und entblößte ihre haarige Scham. Dann griff sie meine Schultern, zog mich an sich heran und drückte meinen Unterleib in ihren entblößten Schoß.

Offensichtlich hat sie es im Griff.

Einsetzender Regen tropfte gegen das Fenster ihres Schlafzimmers. Schwarze Wolken verdunkelten den Himmel, mein rasierter Schwanz lag auf ihrem haarigen Dreieck.

Meine Eier berührten ihre nassen Schamlippen. Ihre Lippen fanden meine. Unsere Zungen umschlangen sich.

Angelika zog uns die Bettdecke über die Köpfe.

Absolute Dunkelheit.

Mein Unterleib versank zwischen ihren gespreizten Beinen, ihre Schenkel berührten meine Hüften. Mein Schwanz glitt durch ihr krauses, dichtes Schamhaar. Dann Spürte ich ihre nassen Schamlippen auf meiner Eichel.

Angelika legte ihre Hände auf meinen Rücken, umklammerte mich.

Meine Nervosität ging in kalte Panik über.

Jetzt wird es ernst.

Ihre Hände fuhren über meinen Rücken „Schhh…. alles gut“ flüsterte sie in die Dunkelheit. Dann griff sie meine Pobacken zog meinen Unterleib zwischen ihre gespreizten Beine und mein Penis glitt wie von selbst in ihr warmes, nasses Loch.

Meine Eichel drückte ihre Schamlippen auseinander, ich keuchte. Angelika stöhnte. Ich spürte ihre Lippen auf meinen, ihre Zunge drang in meinen Mund.

Schmatzend knutschten wir in der pechschwarzen Hitze unter ihrer Bettdecke. Sie krallte ihre Fingernägel in meinen Arsch, zog meinen Unterleib an sich heran, pfählte sich selbst mit meinem Schwanz.

Dann steckte ich in ihr.

Unsere Zungen umschlangen sich. Leise stöhnend liess sie ihr Becken kreisen. Ich folgte.

Hitze. Dunkelheit. Weiche, riesige Titten wackelten unter mir. Langsam pumpte ich mein Becken gegen ihre gespreizten Beine.

Mein harter Schwanz glitschte hinein und hinaus aus ihrer nassen Muschi. „Hhh…“ Angelika keuchte. Wir fickten langsam, sie bestimmte Tempo und Rhythmus. Angelika presste ihr Becken gegen meines, fordernd überkreuzte sie ihre Beine hinter meinem Hintern, umschlang mich mit ihren Schenkeln.

Meine kahl rasierte Scham pflügte durch ihre haarige Muschi. Lockiges dunkles Schamhaar rieb sich an meinem glatten Schritt. Meine Eichel zwängte sich in ihre Vagina, gierig rammelte ich sie wie der geile Teenager der ich einmal war.

„Hhh…Ngghhh“ Angelika keuchte bei jedem Stoss, schmatzend lutschte sie an meiner Zunge, die Unterleiber ineinander gezwängt. Mit matschenden Geräuschen fuhr mein harter Schwanz aus ihrer nassen, alten Votze. Dann rammte ich ihn stöhnend wieder hinein.

Sie liess sich von mir durch ihre Laken ficken. Stöhnend trieben wir es unter ihrer Bettdecke. Die Wäsche zerwühlt, ihre zurück gesteckte Frisur zerstört. Keuchend rieben wir unsere Becken aneinander. Mit jedem Stoss umschlang ihr dichtes Schamhaar meinen glatten Schwanz.

Meine Eier pressten gegen ihre Arschbacken, ihre Beine mal hinter mir verkreuzt, dann wieder breit gespreizt.

„Ich…k-komme gleich…“ flüsterte ich stotternd, knutschend, keuchend. Angelikas Finger krallten sich tiefer in meinen Rücken. Gieriger reckte sie mir ihr Becken entgegen während ich immer wieder in sie hinein und aus ihr heraus fuhr. „Shhhh–“ schmatzend fickte sie weiter. Küsste mich. Presste ihre Lippen auf meine, Lutschte an meiner Zunge, legte ihre Hände auf meine Arschbacken, griff sie fest während ich mit meinen Phallus durch das Dichte Haar zwischen ihre Beinen trieb.

Der Regen draussen wurde stärker, prasselte gegen die Fenster.

„Unngghhh…. Achtung– jetzt!“ ich stöhnte ihr ins Ohr, spürte wie sich mein harter Schwanz in ihrer nassen Muschi aufbäumte.

„Shhh…komm einfach…“ sie fuhr mir mit der Hand durchs Haar, die andere Hand auf meinem Po, Finger in den nackten Arsch gekrallt.

Meine Eier zogen sich dicht an den Körper heran, ich keuchte, spritzte in ihre Muschi.

Krampfhaft krallte ich meine Hände in ihre Schultern, presste meinen Brustkorb gegen ihre großen, weichen Brüste.

„NNGGHH!!“

Ich stöhnte, mein Gesicht seitlich gegen ihren Kopf gepresst, vergraben in ihrem lockigen Haar. Gedämpfte Geräusche von prasselndem Regen erreichten mich irgendwo in meiner Wahrnehmung in der Dunkelheit unter der Bettdecke.

„Lass es raus…. komm in mich“ sie flüsterte, streichelte meinen Hinterkopf, zog mit der anderen Hand meinen Arsch dicht an sich heran.

Die Beine weit gespreizt liess sie ihr Becken langsam kreisen während ich mein Sperma tief in sie hinein pumpte. Unsere nackten Körper glühten vor Hitze, Schweissperlen liefen in die Furche zwischen ihren Brüsten.

Wieder kam ich in sie. Wieder spritzte ich heisse Wichse tief in ihre Vagina.

„Ja… ist gut, lass es alles raus“ Stockdunkel um mich herum, nur ihre flüsternde Stimme.

Während mein Schwanz unablässig in ihrer nassen Muschi zuckte, küsste sie mich auf die Wange, streichelte meinen Kopf. „Ahhh…hhhhhhhh!“

Ich spritzte weiter. Kürzer.

Schnelle kurze Krämpfe jagten durch meinen Körper.

„Gut so… gib mir alles“ sie küsste mich wieder, flüsterte. Krampfhaft pumpte ich meinen Schwanz in ihre immer nässer werdende Votze.

„Hhhhhhhh…..“ Ich keuchte, trieb meinen Penis mit nachlassender Kraft durch ihren nassen Kanal.

Zähes Sperma quoll aus meiner prallen Eichel.

„Mach weiter…schön alles rauslassen“ in der Dunkelheit fühlte ich ihre Hände beruhigend über meinen Rücken fahren, über meinen Hinterkopf, meinen Po. Mein Schwanz glitschte durch die Wichse in ihrer Muschi. Bei jedem Mal hinausfahren quoll Sperma zwischen ihren Schamlippen hervor, tränkte ihr Schamhaar und verfing sich darin, bildete einen nassen Schwamm, den ich mit meinen Genitalien bei jedem Stoß auswrang, es floss ihre Pobacken hinunter und tropfte auf das Bettlaken.

„Mmmhhhh…..hhhhh……“

Ein letztes Mal erupierte ich, dann war der Orgasmus vorüber.

Ich sackte auf ihr zusammen. Die Panik war weg, die Nervosität nicht. Sie senkte ihre angewinkelten Beine ab, hielt mich dazwischen.

Ich blieb liegen. Auf ihr, in ihr.

Mein Kopf ruhte neben ihrem. Mein Ohr an ihrem. Mein Herz hämmerte gegen ihre weiche Brust.

Ihre harten Nippel bohrten sich in meinen Brustkorb. Mein Penis immer noch hart, in ihr steckend. Die Nässe im Schritt. Mein heisser Körper auf ihrem. Ihr Schamhaar durchtränkt von meinem Sperma. Wichse, die an meinen Eiern hinunterlief und auf das Laken Tropfte.

„Hast du gut gemacht…“ flüsterte sie mir ins Ohr, meinen erschöpften Körper streichelnd. Sie küsste mich auf die Wange. Fuhr mir mit der Hand durch mein Haar. Küste mich wieder.

„Alles gut…“ Ihre Hände griffen meine Pobacken, zogen mich an sie heran. Drückten meinen harten Penis in sie hinein. Schmatzend berührten sich unsere nassen Genitalien. „Bleib schön liegen…einfach so…“

Sie küsste mich. Streichelte mich. Die Dunkelheit um mich herum wurde zu Schwärze. Ich dachte noch kurz an das Aspirin in meiner Hosentasche. Dann war ich weg.

****

Prasselnder Regen.

Ein weicher, warmer Körper atmete regelmäßig und leise unter mir.

Auf meinem Rücken spürte ich Arme die mich umschlungen hielten.

Ich öffnete die Augen.

Nippel. Titten. Große Titten.

Der fremde Körper unter mir hob und senkte mich mit jedem leisen Atemzug. Dann verstand ich wo ich war.

Du bist eingeschlafen.

Ich lag auf ihr. Mein Gesicht zwischen ihren großen, weichen Brüsten vergraben.

Und jetzt?

Sie schläft.

Erstmal liegenbleiben, abwarten.

Der Sturm peitschte gegen das Schlafzimmerfenster. Ich spürte Angelikas Bauch unter mir, ihr krauses Schamhaar kitzelte mein glattes Schambein. Alles in genau der Stellung, in der wir aufgehört hatten.

Absolut alles. Dein Schwanz steckt auch noch in ihr. Und er ist hart.

Das Herzrasen war wieder da.

Meine Eichel lag zwischen ihren nassen Schamlippen. Der violette, pilzförmige Kopf steckte in ihrer haarigen Spalte.

Unwillkürlich reckte sich mein Penis in ihrer Vagina. Bäumte sich auf und presste gegen die Innenwände ihres nassen Kanals.

Meine Eier ruhten in der Nässe des Bettlakens. Eine große Pfütze aus Körperflüssigkeiten erstreckte sich zwischen ihren gespreizten Beinen bis zu ihren Arschbacken.

Ihr lockiges Haar fiel über meine Gesichtshälfte.

Was jetzt? Was jetzt???

Wieder zuckte mein Penis in ihr.

Wie eine Morgenlatte. Nur dass sie in dieser Frau steckt.

Wie kommst du aus der Sache hier raus? Aufwecken und sagen, ‚Entschuldigung ich muss los‘? Mit nem Pimmel der zum Mond zeigt? Schwachsinnige Idee. Was, wenn sie bereut was passiert ist? Dich darstellt als jemanden der erst ihre Tochter Drogensüchtig macht und dann die Mutter begrabscht?

Wohlige, feuchte Wärme umschlang meine geschwollene Eichel.

Vorsichtig versuchte ich, meine Erektion ein Stückchen tiefer in sie zu schieben.

Nur ein Bisschen, ein ganz kleines Bisschen!

Zaghaft drang ich mit meinem harten Penis in sie ein. Zentimeter für Zentimeter glitschte er durch ihren Spermagefüllten Vaginalkanal bis er zu drei Vierteln in ihr steckte.

Pause. Ich verharrte Bewegungslos.

Auf Vitalzeichen achten.

Sie atmete regelmäßig.

Keine Anzeichen, dass ich sie aufweckte.

Vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre Schultern. Hielt mich an ihr fest.

Wieder abwarten.

Die pennt.

Liegend krümmte ich meinen Unterleib nach vorne, drängte zwischen ihre Beine und schob Zentimeter um Zentimeter meines harten Pimmels in ihre schlafende Votze.

Nasses Schamhaar berührte meine glatte Peniswurzel.

Wieder drin.

Bis zum Anschlag.

Lass das. Lass das!

Mit jedem Atemzug den sie machte, hob und senkte ich mich ein wenig auf ihrem Körper.

Ich wartete ab. Keine Reaktion.

Vorsichtig schob ich meinen Unterleib gegen ihren. Die Nässe zwischen unseren Genitalien schmatzte leise. Ich schloss wieder die Augen.

Stell dich schlafend. Dein Schwanz steckt ohnehin in ihr drin.

Du tust das alles unterbewusst, im Schlaf.

Ich liess meinen Penis aus ihr heraus gleiten. Dann schob ich ihn wieder hinein bis sich mein Unterleib gegen ihr nasses Schamhaar presste. Unablässig regnete es draussen, der Wind nahm zu. Pfiff an ihrem Fenster vorbei, trieb rotes Herbstlaub vor sich durch ihren Garten.

Bei dem Wetter hast du sowieso keine Lust zu gehen.

Mein Gesicht zwischen ihren großen Brüsten vergraben, bedeckt unter ihrem lockigen Haar.

Mein Puls raste nicht, er flog. Vor meinem Auge hob und senkte sich ihre Titte mit jedem Atemzug.

Ich hielt mich an ihren Schultern fest und drang in sie ein.

OK, das reicht jetzt. Du übertrittst hier eine rote Linie! Diese schlafende Frau ficken? Bist du noch bei Verstand??? Was, wenn sie aufwacht?

Ihr wärmender Körper unter mir. Ich sog den Duft ihrer Haare ein.

Schmatzend schob ich meinen harten Schwanz in ihre nasse Möse. Rieb mein Becken an ihrer Scham.

Wie lange du wohl geschlafen hast? Wo ist der Wecker? Nicht nachsehen. Nachsehen bedeutet wach sein. Vielleicht zwei Stunden? Es ist dunkel draussen.

Ich penetrierte sie vorsichtig weiter. Mein Herz pochte so laut dass ich es hören konnte.

Nasse Wärme umgab meinen harten Pimmel. Ihre Kurvige Figur, die nackt unter mir lag.

Die enormen Brüste, der dicke Hintern. Mit kreisenden Bewegungen fickte ich ihre haarige Möse.

Ich atmete tiefer, erregter. Mein harter Schwanz glitschte durch ihre Vagina. Mit jedem Mal hinaus fahren quoll Wichse zwischen ihren Schamlippen hervor, lief die Innenseite ihrer Schenkel hinunter, sammelte sich zwischen ihren Arschbacken, perlte über ihre Rosette und tropfte auf das Bettlaken.

Heeey. Ruhig. Gaanz ruhig.

„Amhhh…hhh“ Angelika wachte auf.

Scheisse.

Ich erstarrte. In der Bewegung tiefgefroren.

Angelika stöhnte leise. Ihre Arme bewegten sich. „Mhhhh…hhh“ Ihre Hände fuhren über meinen Rücken. Sie winkelte die Beine an und reckte mir ihr Becken entgegen. Ihre Hände fanden meinen Po. Hielten sich daran fest. Zogen mich fest zwischen ihre gespreizten Beine, pressten meine kahlen Genitalien in ihre haarige Scham. Sie seufzte, stöhnte leise. „Hhhhhh…. komm her“ sie flüsterte.

Mit einer Hand fuhr sie durch mein Haar zog meinen Kopf zwischen ihren Brüsten hervor und legte ihn neben ihren. Sie schmiegte ihre Wange an meiner an, umschlang mich mit ihren Beinen, legte sie hinter mir über Kreuz und presste ihre angewinkelten, heissen Schenkel gegen meine Hüften.
Dann zog sie ihr Becken an mir hoch, schob sich meinen harten Schwanz tief in ihre Möse. Sie schlang ihren Arm um meinen Hals und presste meinen Körper auf ihren.

Eingeklemmt zwischen ihren dicken Titten, fest umschlungen von ihren Armen und Beinen stöhnte sie mir ins Ohr. Erneut liess sie sich von mir durch ihr Bett ficken.

Harte Nippel bohrten sich in meinen Brustkorb. Die Titten so groß dass es nicht möglich war, eben auf ihrem Körper zu liegen. Zwischen uns beiden eingezwängt wackelten ihre Brüste im Takt während ich jedes Mal zustieß.

„Hmmhhhh…“ Angelika stöhnte, erhöhte das Tempo.

Gierig rieb sie ihr Becken gegen meine Genitalien.

Ich keuchte, liess ihre Schultern los, zwängte meine Hände zwischen ihren Arsch und das nasse Bettlaken und griff mir ihre großen Pobacken.

Unsere Köpfe aneinander gepresst krallte ich meine Finger in ihren fetten Arsch, zog ihn an mich heran, mit jedem Stoß klatschten meine Leisten gegen ihre Spermaverschmierten Arschbacken.

„Hhhh…..hhh…. hhhhh“ Angelika atmete tief, keuchte.

Ich rammte meinen Schwanz in sie hinein. Die Bettdecke rutschte mir vom Rücken, entblößte unsere nackten Körper. Wie Karnickel rammelten wir durch ihr Bett.

„Mmmhhh…ohhh…“ Ihre Fingernägel bohrten sich in meinen Hinterkopf, ihr mächtiges Gesäß hob sich vom Bettlaken ab.

„Aahh!…. Ahhh!…Ahhhhh!!!“ Sie stöhnte, verkrampfte, keuchte in mein Ohr. „Hhh…Ohhh…. hhhh!“

Wie besessen rammelte ich weiter.

„Uhh–nghhh–hh–nngghhh…….

hhhh!!!. „

Mit jedem Stoß entfuhr ihr ein befreiendes Stöhnen. Sie presste meinen Kopf an sich heran rieb ihre heisse Wange an meiner, stöhnte mir intensiv ins Ohr während ihr Körper unter mir bebte.

Gierig trieb ich meinen harten Schwanz in ihre haarige Scham. Mit jedem Stoß schmatzte und glitschte die Nässe zwischen ihren Schamlippen.

„Ahh–hhh–hh–hhhhhh…..!!!“

Angelika stöhnte unablässig vor sich hin.

Meine Hände krallten sich fester in ihrem Arsch fest, ich rammte meinen Schwanz in ihre Votze bis mein Penis in ihr zu zucken begann.

„Unnggghhh!!“ Ihre glühende Wange neben meiner, Reste ihres Parfums in meiner Nase, mein rammelnder Unterleib vor schmieriger Nässe triefend, vergrub ich meinen Kopf im Kissen und stöhnte laut auf.

„Ahhhhhhhh…. “ Angelika wurde schwächer.

Ich spritzte heisses Sperma in Ihre Vagina, klatschte es gegen die Innenwände ihrer Muschi, mein Schwanz erupierte in kurzen Abständen.

„Uuhhhhh! Aarrnnggghhhhh!!!“ Ich stöhnte in Angelikas Ohr, sie keuchte in meines. Ihren Arsch fest an mich heran gezogen, presst ich meinen Penis in die nasse Hitze ihrer Genitalien, entlud mich in ihrer Vagina die vor Sperma bereits überquoll.

„Hhhhhh…. hhhhh“ Angelika stöhnte leise, die Beine weit gespreizt, ihr eigener Orgasmus vorüber, liess sie mich in ihren Körper ejakulieren.

„Mmhhh…nghhh“ Ich keuchte.

„Lass alles raus…lass es in mir“ keuchend fuhr Angelika mit den Händen durch mein Haar.

Ich spritzte, erupierte. Kleinere Mengen perlten aus meiner Eichel, verteilten sich in in ihrer Möse. Wichse blubberte aus ihrer Überfüllten Muschi, lief über ihr nasses Schamhaar, tropfte auf das Laken. Wir fickten in einer matschigen Pfütze aus Sperma, ihre Arschbacken nass, zwischen ihren Beinen eine Überschwemmung.

„Hhhhhh…. “ Ich rammte meinen Penis mit einem letzten Stoss in sie, die Anspannung verließ meinen Körper.

Angelika hielt mich fest.

Dann war es vorüber. Wieder sackte ich auf ihr zusammen.

„Hhhhhhh…. !“ Leise stöhnte sie befriedigt. Wir verharrten einige Sekunden in unerer Haltung. Dann streckte sie langsam die Beine aus. Ich blieb auf ihr liegen. Nackt lagen wir auf ihrem Bett, die Decke auf dem Fußboden, Kopfkissen um uns herum verteilt. Das Laken zerwühlt und durchnässt.

Sperma lief meine Hoden entlang, tropfte hinunter.

Quoll aus ihrer Vagina, bildete an der Innenseite ihrer Schenkel ein Rinnsal und versickerte im Laken.

Sie hielt mich auf sich fest. Ich fuhr mit der Hand durch ihr Haar. Immer noch ein wenig nervös, betrachtete ich sie von der Seite.

Dann gab ich ihr einen Kuss auf die Wange.

Wortlos lagen wir aufeinander.

Ich hob den Kopf ein wenig an und sah auf den Wecker auf ihrem Nachttisch.

Zwei Stunden waren etwa vergangen. Ich legte den Kopf wieder ab und sah ihr dabei auf die Brüste.

Angelika bemerkte es. Sie sah mich an.

Dann liess sie mich von ihr herunter rollen.

Seitlich lagen wir im Bett. Ich auf meiner linken, sie auf ihrer rechten Seite. Sie nahm meine nervöse Hand, legte sie auf ihre Brust.

„Fass ruhig an….

mit der anderen Hand auch. „

Ich legte beide Hände von vorne auf ihre Titten. Vorsichtig drückte ich ein wenig zu. Sie seufzte leise.

Ihre harten Nippel zwängten sich zwischen meinen Fingern durch. Ich drückte mit beiden Händen ihre volle, weibliche Brust an ihren Körper heran. Wie bei einem Korsett quollen ihre enormen Titten unter meinen Händen hervor.

Sie streichelte durch mein Haar, schloss die Augen.

„Saug ruhig daran“ flüsterte sie.

Ich beugte mich vor und nahm ihren Nippel in den Mund. Leckte daran. Knetete beidhändig ihre enormen Brüste während ich mit der Zunge an ihren Nippeln lutschte.

Sie vergrub ihre Hand in meinem kurzen Haar und zog meinen Kopf näher an ihre Titten. Ich lutschte weiter. Knetete, spielte. Liess meine Zunge über ihre Warzenhöfe und Nippel gleiten.

Dann nahm ich sie in den Mund, leckte und saugte daran.

Splitternackt lagen wir eng aneinander auf ihrem zerwühlten Bett. Mein ausgelaugter Schwanz ruhte auf ihrem Oberschenkel. Wichse lief aus ihrer haarigen Möse.

Mit einer Hand hielt sie meinen Kopf fest an ihre Brust gedrückt, den anderen Arm hatte sie um mich geschlungen. Ich lag zwischen ihren Armen, saugte ihre Titten, sie hielt mich fest. Zum ersten Mal an diesem Tag war ich nicht nervös.

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