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Biografie einer Ehe Teil 1b

Nachstehender, Teil 1b dieser biografischen Geschichte beschreibt aus Sicht meiner Ehefrau, wie sich unser Sexleben durch ein im Grunde nicht geplantes Ereignis zu ändern beginnt.

Ich habe nach langen Gesprächen mit meiner Frau versucht, dieses Ereignis aus ihrer Sicht zu beschreiben.

Die weiblichen Leser mögen mir nachsehen, wenn dabei vielleicht die eine oder andere Passage trotzdem zu sehr aus männlicher (Wunsch)Sicht gesehen wird.

Über Hinweise und Vorschläge diesbezüglich würde ich mich freuen.

Biografie einer Ehe — Teil 1b: Wie alles begann

Ich bin Christina Weber und seit fast 40 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Wir sind ein ganz normales Ehepaar und mittlerweile beide nicht mehr berufstätig. Wir gehen stark auf die 60 Jahre zu und sehen auch entsprechend aus. Beide sind wir, wie man so sagt, kräftig gebaut, mein Mann wiegt gut 110 Kg, ich liege (leider) bei fast 85 Kg und benötige Konfektionsgröße 48, für meinen großen Busen brauche ich BHs mit 95 D.

Mit dem Sex klappt das bei uns, trotz der körperlichen Einschränkungen, noch ganz gut. Da ist zwar manchmal unsere Körperfülle im Weg, zumal der Penis von meinem Mann nicht besonders groß ist und er, seitdem er Blutdruckmedikamente nehmen muss, auch nicht immer mehr so hart und steif wird, wie das früher einmal war, aber haben uns damit aber arrangiert und machen seit einiger Zeit viel mit dem Mund.

Ein bis zwei Mal in der Woche schlafen wir miteinander und es ist jedes Mal wieder geil und befriedigend für uns beide.

In der Regel bin ich es, der aktiv wird. Ich greife meinem Mann meist an den Sack und meine, dass der bestimmt mal wieder geleert werden müsste. Klaus weiß dann sofort, dass ich mal wieder heiß bin und wir ver-schwinden im Schlafzimmer. Wenn wir dann ausgezogen auf dem breiten Ehebett liegen, schnappe ich mir seinen halbschlaffen Schwanz und blase ihn steif.

Normalerweise duschen wir vorher. Wenn ich aber ich aber schon richtig geil bin, ist es mir egal und ich nehme auch seinen schmutzigen und nach Urin schmeckenden Schwanz in den Mund.

Er mag das und verlangt, dass ich ihn richtig sauber lecken soll. Am besten gefällt ihm, wenn ich seine Vorhaut schnell zurückziehe, die nackte Eichel ansauge und mit der Zunge intensiv bearbeite. Er stöhnt dann vor lauter Geilheit auf, was mich natürlich auch antörnt.

Klaus leckt meine rasierte Möse sowieso am liebsten, wenn sie ungewaschenen ist. Anfangs war mir das unangenehm, ihm meine Spalte so zu präsentieren, mit der Zeit aber habe ich mich daran gewöhnt.

Früher habe ich nur seinen Schwanz gewichst und mit dem Mund bearbeitet. Ir-gendwann hat er gemeint, dass ich auch seinen Sack mit den Eiern in den Mund nehmen sollte und ruhig auch mal darauf herumbeißen sollte. Ich hatte anfangs so meine Hemmungen dabei, ihm möglicherweise weh zu tun, wenn ich zu feste agieren würde, zumal ich selbst sehr schmerzempfindlich bin. Nachdem er aber immer wieder meinte, ich solle doch etwas brutaler mit seinem Geschlechtsteil umgehen, beiße und sauge ich mittlerweile so lange an seinen Eiern, bis er zuckt und schmerzvoll aufstöhnt.

Und ich habe festgestellt, dass es mich auch geil macht, wenn ich meinem Mann da wehtue.

Während ich seinen Schwanz und die Eier bearbeite, saugt Klaus in der 69er-Stellung an meinem Kitzler. Wenn er dann noch an meine Titten geht, die streichelt, knetet und die Warzen leicht kneift (das tut mir erstaunlicherweise nicht weh!) bringt er mich immer schnell zum Orgasmus.

Der ist zwar immer toll, manchmal wünsche ich mir aber auch, er würde mich mal wieder so richtig durchficken, so wie früher! Na ja, manchmal klappt das ja auch.

Dann setzte ich mich auf seinen Schwanz und er fickt mich bis ich den Orgasmus bekomme. Der ist natürlich immer intensiver als mit der Zunge. Ich liebe es wahnsinnig, wenn er mir dann sein Sperma tief in die Möse spritzt. Aber, es klappt halt so nicht immer.

Irgendwann hat mein Mann dann mal gemeint, es wäre für ihn geil, wenn ich versu-chen würde, in seinen Mund zu pissen. Ich hab davon zwar gar nichts gehalten, es ihm zuliebe aber trotzdem versucht.

Die ersten Male war die mentale Sperre so groß, dass es überhaupt nicht geklappt hat. Dann kamen einmal ein paar Tröpfchen, die er gierig geschluckt hat. Heute kann ich ihm, schön dosiert, so dass er sich nicht verschluckt, alles in den Mund pissen. Es ist schon geil, wenn man im Bett liegt, seine Blase entleert und nichts nass wird weil der Mann alles schluckt!

Umgekehrt hatte ich anfangs immense Schwierigkeiten, seinen Urin zu schlucken.

Klaus hat immer wieder damit angefangen, bis ich diese Scheu überwunden hatte. Jetzt pisst er mir an und ab auch in den Mund und ich schlucke alles, auch wenn ich es nicht so gerne mache.

Nachdem ich also entweder mit seiner Zunge oder seinem Schwanz zum Höhepunkt gebracht worden bin, befriedige ich Klaus. Er soll schließlich auch seinen Orgasmus haben.

Während ich seinen Schwanz wichse und blase, seine Eier bearbeite, geilt er sich zusätzlich damit auf, dass er mir erzählt, wie toll es doch wäre, wenn jeder meine großen Titten und die nackte Möse auf Pornoseiten im Internet betrachten könnte.

Und wenn mich dann noch jemand erkennen und mich ohne Kondom ficken würde, wäre es sicher noch geiler, fantasiert er und will mir schmackhaft machen, dass es mit einem dicken, großen Schwanz bestimmt intensiver und aufreizender wäre, als mit seinem kleinen Pimmel.

Ich gehe dann auf seine Fantasien ein und bringe ihn so recht schnell zum Orgas-mus, auch wenn ich mir selbst nicht so richtig vorstellen kann, es mit einem wild-fremden Kerl, auch dann noch ohne Kondom, zu treiben.

Wenn er in meinen Mund abspritzt, sein Schwanz zuckt und pulsiert bis er alles in meinem Mund abgeladen hat, werde ich immer wieder heiß.

Vor einigen Jahren, als wir noch nicht mit den Fantasien über das Internet und Fremdficken angefangen hatten, begann Klaus geile Fotos von mir zu machen. Ich hab ihn gewähren lassen, weil er dabei immer einen steifen Schwanz dabei bekam und wir anschließend richtig gut gefickt haben.

Die Fotos waren natürlich nur für uns bestimmt, was ich ihm auch immer wieder ge-sagt hatte. Um sie anderen zugänglich zu machen, waren sie einfach zu intim. Angefangen hatte er mit einfachen Nacktaufnahmen, dann musste ich meine Beine spreizen, die Schamlippen auseinanderziehen damit er meine Möse in Großaufnahme ablichten konnte, dann fotografierte er, wie sein Samen zwischen den Schamlippen hervorquoll. Irgendwann kam Klaus dann mit einem Spekulum an, was er in mein Loch steckte und weitete bis es mir wehtat.

Er sagte, dass er so bis zum Muttermund sehen könnte. Nachdem er seine Bilder geschossen hatte, pisste er in die ganz offene Möse und fotografierte weiter. Später steckte er mir noch einen großen Dildo rein. Das Teil war kalt und hat mich so richtig abgetörnt. Warum gibt es die Dinger nicht mit Heizung?

Auf dem PC zeigte er mir immer die Bilder, die er vorher aber noch bearbeitet hatte. Klaus machte Ausschnitte, entfernte Hautunreinheiten (Pickel) und korrigierte „rote Augen“.

Ich musste zugeben, dass die Aufnahmen ganz schön heiß waren und mir das ein oder andere Bild doch schon gefiel.

Vor gut einem Jahr meinte er dann, nachdem wir wieder einmal miteinander gefickt hatten, er würde jetzt gerne ein paar Bilder von mit bei einer Pornoseite im Internet hochladen. Er zeigte mit die Web-Site von PrivatPorn, auf der Amateure täglich neue Bilder, zumeist natürlich von Frauen in obszönen Stellungen, hochluden.

Klar, dass ich dagegen war, auch wenn ich sah, wie es meinen Mann aufgeilte! Kaum auszudenken, wenn mich wirklich jemand erkannt hätte! Vielleicht sogar ein Verwandter, Freund oder Nachbar. Man weiß doch nie, wer sich solche Seiten im Netz ansieht!

Klaus wollte ein Nein einfach nicht akzeptieren und argumentierte, dass er doch mein Gesicht, wie es auf vielen dieser Bilder auch war, durch einen Balken unkenntlich machen könnte und sowieso fast nur Amerikaner diese Seite frequentieren würden, wie es aus den Texten und Kommentaren ersichtlich wäre.

Die Gefahr eines Erkennens wäre doch gegen Null. Und im Übrigen fände er es so geil, wenn ich diese Ungewissheit hätte, ob nicht mein Schwager oder ein ehemaliger Arbeitskollege jetzt wüsste, was für ein geiles Weib ich wäre.

Nachdem er mich etliche Tage bearbeitet hatte, willigte ich schließlich doch ein, machte aber Auflagen. Mein Gesicht musste mit einem Balken abgedeckt sein, so dass ich wirklich nicht zu erkennen wär und die Umgebung durfte nicht zu sehen sein.

Da wir die Bilder ja in der Wohnung, hier überwiegend im Schlafzimmer, ge-macht hatten, war die Ausstattung ja genauso einfach zuzuordnen wie mein Gesicht.

Klaus war zwar von meinen Forderungen nicht erbaut, hat sich aber daran gehalten. Da ich von Computerprogrammen wenig Ahnung habe, saß ich die ganze Zeit neben ihm und hab zugesehen, wie er den Hintergrund retuschierte und Balken über mein Gesicht legte.

Bei letzterem war er anfangs recht sparsam, es war mehr ein Strich über der Augen-partie als ein Balken.

Er hat es halt immer wieder versucht! Letztlich hatten wir vier Fotos zusammengestellt, die er hochladen wollte.

Da die meisten Beiträge auf dieser Porno-Seite auch noch einen Text hatten, formu-lierte mein Mann „…liebt es, sich so zu zeigen…bläst gerne fremde Schwänze…fickt ohne Kondom…“ und frug mich abschließend noch einmal, ob ich wirklich damit einverstanden wäre, wenn er das ganze jetzt so hochladen würde.

Gegen meine innere Überzeugung sagte ich dann „Ja“ und er drückte schnell auf den Knopf.

Ich hatte ein ganz mulmiges Gefühl dabei, gab ja jetzt kein Zurück mehr. Ich war für immer im Netz!

Drei Tage später zeigte Klaus mir ganz stolz meine Fotos auf PrivatPorn. Sogar erste Kommentare von Betrachtern waren zu lesen. Bis auf einen waren alle in Englisch und mein Mann übersetzte sie sinngemäß. Jeder fand die Fotos geil und würde mich gerne mal beim Wort nehmen, mich also ohne Kondom ficken. Meist war auch eine E-Mail-Adresse angegeben.

Klaus fragte mich ernsthaft, ob ich denn vielleicht zumindest dem Deutschen antworten wolle, es wäre ja immer noch anonym, da er mehrere fiktive E-Mail-Konten hätte. Ich brauchte gar nicht zu überlegen, natürlich hab ich das strikt abgelehnt. Bei aller Liebe zu meinem Mann ging mir das doch etwas zu weit.

Um ihn nicht weiter zu verärgern habe ich dann zugestimmt, dass er noch einmal vier Bilder mit entsprechendem Text hochladen könnte.

Es war diesbezüglich ja eh schon egal, ob einer meine Möse ein- oder mehrmals sehen konnte.

Die erste Zeit nach dieser Aktion war es mir innerlich unangenehm, in die Öffentlichkeit zu gehen. Es hätte mich ja jetzt jederzeit einer ansprechen können. Mein Mann hatte natürlich meine anfänglichen Ängste schnell registriert und manchmal boshaft weiter geschürt, indem er z. B. auf einen Fremden deutete, der mich vielleicht etwas ausgiebiger musterte. „Na, ob der dich erkannt hat?“ kommentierte er dann süffisant während ich schnell versuchte wegzukommen.

Im Laufe der Zeit verdrängte ich meine Ängste und bewegte mich ganz normal in meiner Umwelt. Es war gut ein Jahr später, als Klaus mir sagte, dass meine Bilder nicht mehr auf dieser Web-Site zu sehen wären. Sie könnten routinemäßig nach 12 Monaten nicht mehr dort aufgerufen werden. Mir fiel ein Stein vom Herzen. „Na Gott sei Dank ist das Kapitel zu Ende!“ meinte ich erleichtert zu ihm.

„Ich glaube nicht!“ hörte ich Klaus antworten.

„Gemäß den Vertragsbestimmungen von PrivatPorn dürfen die mit den Fotos machen was sie wollen. Ich gehe mal davon aus, dass deine Möse mit Sicherheit jetzt auf anderen Pornoseiten zu bestaunen sein wird! Das Netz vergisst nichts!“ grinste mich mein Mann dabei lüstern an.

Ich hab dann die ganze Geschichte verdrängt, zumal auch Klaus nichts mehr davon sagte.

Im Frühjahr schwoll mein Ringfinger auf einmal an. Meine Schwägerin meinte, dass ich eine Nickelallergie hätte und den Ring abmachen sollte bevor Schlimmeres passieren würde.

Da das aber nicht mehr ging, meinte Klaus, ich sollte den Ring beim Juwelier aufschneiden lassen. Der könnte ihn dann ja wieder reparieren, zumal das Ringdesign doch recht auffällig war und wir sie gerne trugen.

Also ging ich Montagmorgen zum Gold-Kaufmann, der eine Filiale in der Nähe unseres Hauses hatte. Außer einem älteren Verkäufer, ich schätzte ihn flüchtig so auf ca. 50 Jahre, war keiner im Verkaufsraum. Nachdem er mich höflich nach meinen Wünschen gefragt hatte und ihm mein Problem erklärt und den geschwollenen Finger mit dem Ehering gezeigt hatte, füllte er einen Reparaturschein aus und bat mich um Namen, Anschrift und Telefonnummer, da ich ja sicherlich das schöne Stück später wieder im Ganzen anziehen wollte.

Wenn es fertig wäre, würde er anrufen. Ich machte also die gewünschten Angaben.

Mit einem Grinsen bat er mich dann in die hinter dem Verkaufsraum liegende Werk-statt. Ich ging vor, da er noch kurz an der Eingangstür war und dann nachkam. Als der Mann dann zu reden begann, holte mich die Realität des Lebens, besser gesagt, die Allgegenwärtigkeit des Internets brutal ein.

„Frau Weber, ich freue mich, eine so geile Frau wie Sie einmal persönlich kennenzulernen!“ Ich war geschockt über diese Ansprache und wusste anfangs überhaupt nicht, was der Mann vor mir von mir wollte.

„Überrascht?“ meinte er dann süffisant. „Kann ich verstehen, ich will es Ihnen erklären: Ich habe Sie im Internet auf der Pornoseite von PrivatPorn gesehen, zwei Beiträge mit geilen Bildern und Texten waren das. Ihr Gesicht war zwar entweder nicht zu sehen oder mit Balken unkenntlich gemacht, ich habe aber Ihren Ehering, übrigens ein Klasse-Designerentwurf, erkannt, als Sie mit beiden Händen die Schamlippen Ihrer Möse auseinandergezogen haben!“

Mir wurde ganz flau im Magen, ich bekam zittrige Knie und mein Gesicht schien wie ein Leuchtturm rot/weiß zu blinken.

Schlagartig war mir klar geworden, dass sich alle meine Bedenken gegen die Internetaktion bewahrheitet hatten, auch wenn mein Mann immer wieder abgewiegelt hatte. Der Typ vor mir hatte mich also erkannt!

Unfähig, auch nur einen Pieps von mir zu geben, hörte ich meinem Gegenüber weiter zu. „Ich liebe fette Brüste, große Brustwarzen und rasierte Mösen. Deshalb hatte ich mir damals auch alle Ihre Bilder heruntergeladen. Aber machen Sie sich keine Sorgen, ich bin ja kein Unmensch, auch wenn ich jetzt weiß wer Sie sind und wo Sie wohnen.

Wir werden uns da sicher arrangieren können!“

Meine Gedanken rasten quer durch das Gehirn, ohne jedoch einen klaren Gedanken fassen zu können. Mein Mann hätte da sicher cooler reagiert, mir dagegen fehlen in solchen Situationen immer die richtigen Worte. „Scheiße!“ entfuhr es mir. Damit war dem Mann klar, dass er ins Schwarze getroffen hatte. Entsprechend siegessicher stellte er seine Forderungen.

„Ich möchte gerne ein paar eigene Fotos von Ihnen haben“.

Er holte sein Handy heraus und begann Bilder zu schießen. Ich stand, immer noch unfähig zu irgendeiner gezielten Reaktion, mit herunterhängenden Armen vor ihm.

„Jetzt hol Deine Titten raus und lass sie einfach herunterhängen!“ kommandierte er mich. Warum duzt der mich, wir kennen uns doch gar nicht, dachte ich geistesabwesend, packte aber, wie er wollte, beide Brüste aus dem BH und ließ sie frei vor dem Dekolletee baumeln.

Nachdem er mich auch so in allen möglichen Perspektiven abgelichtet hatte, musste ich meinen Slip ausziehen und den Rock anheben.

Wieder knipste er etliche Male.

Während ich so mit leicht gespreizten Beinen, meine rasierte Möse offen vor dem Kerl präsentierte wurde mir immer klarer, was da derzeit ablief. Ich ließ den Rock fal-len. „Das ist ja pervers und erniedrigend, das mache ich nicht weiter mit!“ giftete ich. „Ach, im Internet darf Dich jeder in noch geileren Stellungen sehen?“ reagierte der Typ ungehalten. „Wenn Du nicht willst, kann morgen jeder im Internet lesen und se-hen, was für eine geile Schlampe die Frau Christine Weber ist!“ Möchtest Du das wirklich?“

Natürlich wollte ich das nicht.

Das wäre das Ende für uns in dieser Stadt gewesen. Folglich musste ich weiter das tun, was der Erpresser von mir wollte. Dass ich ihm damit erst das richtige Material lieferte für weitere Erpressungen lieferte, war mir zu dem Zeitpunkt natürlich nicht klar.

Notgedrungen ließ ich mich also von ihm weiter ablichten. Höhepunkt seiner Bilder-orgie war, dass ich breitbeinig auf zwei Stühlen stehen musste und er, dazwischen auf dem Boden liegend, meine offene Möse fotografierte, immer darauf bedacht, auch mein Gesicht gut erkennbar mit aufzunehmen.

Nach gefühlten 2 Stunden, es waren in Wirklichkeit nur 30 Minuten gewesen, meinte er, dass ich mich wieder richtig anziehen dürfte. Er hätte vorerst genug Bilder. Ich brachte meine Kleidung in Ordnung und wollte so schnell wie möglich den Ort meines Unheils verlassen. Ich war schon an der Ladentür und im Begriff sie wieder aufzuschließen, als er mir hinterher rief: „Wir sehen uns Heute Abend, Christina!“

Minuten später war ich wieder zu Hause.

Mein Mann sah sofort, dass etwas mit mir nicht in Ordnung war und fragte was passiert sei, ich wäre ja ganz aufgelöst.

Ich setzte mich zu ihm, zündete mit zittrigen Fingern eine Zigarette an und berichtete über das Vorgefallene. Mit jedem Detail, das ich meinem Mann erzählte, wurde mir die ausweglose Situation, in der ich mich befand, immer klarer. Mir kamen die Tränen, ich wusste nicht wie es weitergehen sollte.

Meinen Mann schien das bei weitem nicht so zu schocken wie mich. Im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass meine Schilderung ihn richtig aufgegeilt hatte, was sich mit einem kurzen Blick auf seine Hose auch voll bestätigte. „Du mit deiner Idee von den geilen Bildern im Internet. Ich war ja immer dagegen. Jetzt haben wir den Schlamassel“, wurde ich böse. „Und, was machen wir jetzt?“ Mein Mann zuckte nur mit den Schultern und meinte, dass wir nur abwarten könnten wie sich der Abend entwickeln würde.

Der Kerl hätte uns, respektive mich ja mit den Bildern voll in der Hand.

Und dann besaß er auch noch die Frechheit, mir vorzuwerfen, dass ich es selbst schuld wäre, dass wir jetzt so in der Bredouille wären! „Wenn du einfach alles abge-stritten hättest und gegangen wärst, hätte der Typ doch nichts gegen dich in der Hand gehabt. Aber Nein, du gibst gleich alles zu und lässt ihn auch noch Bilder ma-chen, wo du eindeutig drauf zu erkennen bist!“

Mir kamen die Tränen.

Er hatte in gewissem Sinn ja Recht, musste ich mir eingeste-hen. Aber ich war von dem Kerl so überrascht worden, dass ich zu dem Zeitpunkt keinen klaren Gedanken fassen, geschweige denn, logisch reagieren konnte.

Den ganzen Tag versuchte ich, gemeinsam mit Klaus einen Ausweg zu finden, wobei ich immer wieder den Eindruck hatte, dass sich mein Mann gar nicht ernsthaft damit auseinandersetzte. Er meinte immer, dass ich wohl keine andere Wahl hätte, als mich mit dem Kerl einzulassen.

Der hatte einfach Reden!

So gegen Mittag klingelte das Telefon und Klaus ging ran. Nach dem Gespräch, was wohl recht einseitig von dem Anrufer geführt wurde, sagte mein Mann, das es dieser Kerl aus dem Schmuckladen gewesen sei und er heute Abend um 8 Uhr herkommen würde.

Ich musste wieder heulen. „Ich hab doch außer mit dir noch mit keinem anderen Mann geschlafen! Der will mich bestimmt ficken! Ich kann das nicht! Was machen wir denn jetzt?“

„Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben!“ meinte er.

„Und wenn, es wird sicher nicht so schlimm sein, dass die Welt davon untergeht. Bedenke, wenn der dich auffliegen lässt, müssen wir von hier fortziehen. Du weißt doch, wie konservativ die Nachbarn hier sind!“ Und rational wie er nun einmal ist, meinte er, dass ich schon mal die Betten frisch beziehen sollte! Das war zu viel für mich. Ich rannte ins Schlafzimmer, warf mich auf die Matratze und heulte eine ganze Zeit lang.

Irgendwann bin ich dann wohl eingeschlafen.

Als ich wieder wach wurde war es draußen schon dunkel. Ich blieb erst mal liegen und überdachte zum x-ten Male die Situation. Es gab für mich einfach keinen Ausweg! Also entschied ich, alles über mich ergehen zu lassen. Ich wollte bei allem einfach passiv bleiben, auf keinen Fall irgendwie aktiv mitmachen. Auch wenn ich mit Klaus alle möglichen Dinge beim Sex machte, mit einem anderen Mann würde ich das nie so können.
Ich hörte die Türklingel und sah auf den Radiowecker, es war genau 8 Uhr, der Kerl war pünktlich.

Ich stand auf und zog mich, einschließlich BH und Slip, komplett aus. Dann holte ich einen Jogginganzug aus dem Schrank, streifte ihn über und lauschte gespannt, was weiter passierte.

Mein Mann und der Kerl waren wohl im Wohnzimmer und sprachen miteinander. Leider konnte ich nur Wortfetzen verstehen, u. a. , dass der Typ Rudi hieß. Dann rief mein Mann, dass ich ins Wohnzimmer kommen sollte. Ich sah kurz in den Spiegel, verheult, mit leicht zerzauster Frisur und Herzklopfen vor Aufregung ging ich zu meinem Mann.

„Rudi brauch ich dir ja nicht mehr vorzustellen, du hast ihn ja heute Morgen schon kennengelernt!“ stelle mir Klaus den Besucher vor. Dass er das so formulierte und dabei auch noch grinste, fand ich perfide. Er forderte mich auf, Platz zu nehemen und schob mir ein Bier hin. Ich setzte mich in die hinterste Ecke der Couch, öffnete das Bier und nahm einen tiefen Schluck. Dann musterte ich den Mann während mein Mann blödsinniger Weise fragte, was der denn von uns wolle.

„Ich will das machen, was ihr bei PrivatPorn geschrieben habt: deine Frau ficken!“

Ich zuckte zusammen als Rudi mich direkt ansprach. „Dein Mann hat mir bestätigt, dass alles wahr ist, was da steht. Also sehe ich gar kein Problem!“ Und um allem noch die Krone aufzusetzen, wandte er sich wieder an Klaus und meinte, dass der ruhig dabei bleiben könnte, wenn er wolle!

Mein Mann sah zu mir herüber.

„Du hast es gehört mein Schatz. Ich denke, da musst du durch. Rudi hat mir eben noch einmal deutlich die Konsequenzen aufgezeigt, wenn du dich weigern würdest!“ setzte er mich nochmals unter Druck.

Das stimmte zwar nicht, erleichterte ihr aber die Entscheidung. Christina stand auf, zog ihren Jogginganzug aus und war nun splitternackt.

Jetzt wurde es Ernst! Ich stand auf, streifte die Joggingjacke ab und ließ die Hose fallen.

Ich stand nackt im Raum, schloss die Augen und wartete ab. Der Kerl war natürlich direkt aufgestanden, hatte sich vor mich gestellt und sofort an meine Titten gegriffen. Ob ich wollte oder nicht, so wie er mit beiden Händen die Brüste und Warzen bearbeitete, machte der Kerl mich wirklich an. Meine Nippel wurden ganz hart und stellten sich in voller Größe auf. Dass ich begann schneller zu atmen und den Brustkorb provozierend nach vorne schob, wurde mir gar nicht bewusst, das sagte mir Klaus erst später.

Ich blickte kurz zu meinem Mann herüber, der scheinbar teilnahmslos da saß, alles genau beobachtete und sich wahrscheinlich weiter daran aufgeilte, dass ich von ei-nem anderen Mann befummelt wurde. Die demütigende Frage von Rudi an meinem Mann, wie es denn sei, wenn man ansehen müsste, wie die eigene Frau von einem anderen aufgegeilt würde, fand ich komischerweise erregend, auch wenn Klaus nicht darauf antwortete. Allein der Gedanke, vor meinem Ehemann von einem anderen Kerl benutzt zu werden hatte auf einmal etwas wahnsinnig Geiles.

Je länger Rudi meine „Orgasmus-Beschleuniger“ bearbeitete, desto heißer wurde ich. Nach ein paar Minuten hatte ich den Eindruck, dass meine Möse überlaufen würde und spreizte unwillkürlich die Beine. Sofort spürte ich eine Hand, die über meinen Kitzler strich. Die Klitoris war schon so empfindlich, dass ich jedes Mal zuckte und aufstöhnte wenn er sie berührte. Dann drang er mit einem Finger in mich ein.

Ich ließ den Mann einfach gewähren.

Mittlerweile hatte der mich so geil gemacht, dass es mit einfach egal war, was im Moment passierte. Ich hätte zwar nie gedacht, dass es so einfach wäre, einen wildfremden Mann an mich heranzulassen, aber es war so. Und es fing an, mir zu gefallen!

Rudi zog plötzlich seinen Finger aus mir heraus und präsentierte ihn meinem Mann. „Deine Frau ist ganz schön heiß, sieh mal, wie die ausläuft!“ Ich öffnete die Augen und sah direkt in sein Gesicht.

„Mal sehen, wie du mit dem Mund bist. Setz dich hin und verwöhne mich etwas mit deiner Zunge!“ forderte er mich auf und drückte mich auf die Couch. Mein Kopf war unmittelbar vor seiner Hose, wo sich eine große Beule abzeichnete.

Klar, ich sollte jetzt seinen Schwanz blasen, das erste Mal seit unserer Heirat einen anderen Schwanz als den meines Mannes. Ich sah zu meinem Mann herüber, der sich zwischenzeitlich so hingesetzt hatte, dass er auch jetzt alles genau beobachten konnte.

Beistand konnte ich von Klaus wohl nicht erwarten, er zuckte nur mit den Schultern. Klar, dass er mir nicht half, er hatte ja genau das erreicht, wovon er bei unserem Sex immer wieder geredet hatte. Er geilte sich weiter auf meine Kosten auf.

Ich öffnete widerwillig die Hose des Mannes und zog langsam den Slip herunter. „Nun zier dich nicht so, mach weiter!“, forderte Rudi ungeduldig. „Lass ihr bitte ein wenig Zeit, es ist schließlich das erste Mal, dass sie so was bei einem Fremden macht und muss damit erst einmal klar kommen“, hörte ich meinen Mann.

Ich dachte schon, er würde mir jetzt zu Hilfe kommen. Weit gefehlt! „Sie wird bestimmt alles machen was du willst, nicht mein Schatz?“ war der nächste Satz dieses Perverslings, der sich mein Ehemann nannte.

Vor mir baumelte halbschlaff ein mindestens 15 cm langer, unbeschnittener Schwanz, wesentlich größer als der von Klaus. Wie mochte der erst aussehen, wenn er einmal richtig steif und hart war? Ich griff mit beiden Händen zu.

So wie ich es bei mein Mann auch immer machte, zog ich die Vorhaut schnell zurück und saugte die blanke Eichel in meinen Mund. Der Schwanz schmeckte anders als der meines Mannes, aber nicht abstoßend, wie ich früher immer gemeint hatte.

Während ich das Ding saugte und wichste, hörte ich den Mann vor mir geil aufstöh-nen, was mich selbst auch weiter antörnte. „Dann zeig mal, ob das auch stimmt, was du im Internet geschrieben hast!“ kam seine Forderung, der ich dann auch nachkam.

Innerhalb weniger Minuten hatte ich den Schwanz hart und steif. Wie ein Speer stand er von seinem Körper ab, sicher bereit mich gleich zu ficken wie ich von ihm dann auch zu hören bekam.

„Das machst du ganz toll! In der Beziehung stimmen deine Aussagen bei PrivatPorn. Mal sehen, ob das andere auch stimmt!“ Er drehte sich von mir weg, sein Prügel glitt aus meinem Mund.

Auf die Frage, wo denn unser Schlafzimmer sei, stand mein Mann auf, ging vor uns her, öffnete die entsprechende Tür und schlug sogar die Bettdecke zurück! Als könnte er es gar nicht abwarten, mit ansehen zu können, wie mich dieser Typ ficken würde. Mir wurde immer mehr bewusst, dass es Klaus mit seinen sexuellen Fantasien im Bett wirkich ernst gemeint hatte, so wie er sich jetzt benahm. Da würde ich bestimmt noch ein paar klärende Worte mit meinem Ehemann wechseln müssen.

Allerdings nicht jetzt. Jetzt wollte Rudi mich endlich ficken!

Während ich mich auf die Bettkante setzen musste, musterte der den Raum. „Schön habt ihr es hier“; meinte er anerkennend. „Gefällt mir, ich mag auch Holz, es ist so warm und natürlich!“ Er grinste mich an. Unser Schlafzimmer hatte eine Holzdecke, einen dunklem Teppichboden, die Möbel waren, wie das 2×2 m große Doppelbett, ebenfalls in Naturholz gehalten.

Rücklings mit weit nach oben gespreizten Beinen lag ich auf unserem Ehebett und präsentierte dem Erpresser meine nackte, nasse und geile Möse.

Rudi kniete vor mir und bearbeitete meine Lustgrotte mit Mund und Zunge. Immer wieder fuhr er über den Kitzler und ich stöhnte jedes Mal wieder vor Geilheit auf. Als er dann auch noch mit beiden Händen meine Nippel bearbeitete, konnte ich nicht mehr anders.

Jede Faser in meinem Körper spannte sich an, die Reizung wurde fast unerträglich, ich hechelte nur noch, unterbrochen von immer lauterem Aufstöhnen. Dann kam ich. Es war ein langer und geiler Orgasmus, intensiver als ansonsten mit Klaus Zunge.

Ein fremder Mann hatte mich, vor den Augen meines Mannes, mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht! Und ich empfand überhaupt keine Scham oder Schuldgefühle Klaus gegenüber. Er hatte es mit seinen Aktionen ja so provoziert.

Matt entspannte ich mich. „So, jetzt bist du bereit, dass ich dich ficken kann!“ forderte Rudi konsequenterweise sein Recht. Er richtete sich auf. Seine Schwanzspitze war genau auf Höhe meiner Möse. Während er den Unterleib langsam vorschob, rutsche seine Eichel Zentimeter für Zentimeter zwischen die prall mit Blut gefüllten Schamlippen, in mein nasse Loch.

„Nicht ohne Gummi! – Benutz wenigstens ein Kondom!“ begehrte ich auf. „Du schreibst doch, dass du am liebsten ohne Kondom fickst! Also warum zickst du so rum?“ kam Rudis Reaktion und drückte mich wieder auf das Laken zurück. Ich war zwar wahnsinnig geil auf einen Fick, aber immer noch so klar, dass ich auf diesem Schutz bestehen wollte. Klaus reagierte auf meinen letzten Hilferuf auch nicht. Klar, der wollte ja, dass ich mich ohne Schutz ficken lassen sollte.

Immer tiefer spürte ich, wie der große Schwanz des Mannes in meiner doch recht engen Möse verschwand. Anfangs tat es schon weh, wenn das Loch durch den un-gewohnt großen Lustspender geweitet wurde. Mit langsamen Fickbewegungen stieß das Monstrum immer tiefer in mich hinein bis ich seinen Sack spüren konnte. Ich kam mir richtig aufgespießt vor, der Schwanz füllte mich scheinbar komplett aus.

Mit langsamen, tiefen Stößen ließ ich mich ficken.

Angangs schmerzte es immer, wenn das Teil an meinen Muttermund stieß. Das verging aber je nasser meine Möse wurde. Ich begann zu genießen.

Die gleichmäßigen Fickbewegungen Rudis führten schnell zum Erfolg. Mein zweiter Orgasmus mit diesem Kerl war noch intensiver und wollte gar nicht aufhören. Ich bäumte mich auf, schrie meine Geilheit heraus, schob jedem der Stöße mein Becken entgegen um alles auskosten zu können.

Plötzlich spürte ich einen zweiten Schwanz an meinem Gesicht.

Klaus kniete mit heruntergelassener Hose neben mir und schob seinen steinharten Penis in meinen Mund. Reflexartig saugte ich ihn ein und wichste einige Male. Dann spritzte er mir auch schon alles in den Rachen.

Rudi fickte mich immer noch. Ich entspannte mich wieder langsam, während ich mit einer Hand an Klaus Eiern spielte. „Wahnsinn, einfach nur geil!“ entfuhr es mir unwillkürlich.

Mein Fickpartner kam kurz darauf auch.

Ich spürte, wie er schneller und härter in mich eindrang, wie er mich hektischer fickte. „Ich komme, spritze jetzt“, kündigte er an und entlud sich dabei in mehreren Schüben tief in mir. Es war so viel, dass der weißlich-gelbe Saft durch seine Fickbewegungen zwischen den Schamlippen wieder herausgedrückt wurde und in langen Fäden auf das Laken tropfte.

Rudi zog sich zurück, kniete sich dahin, wo auch mein Mann mir eben seinen Schwanz gegeben hatte und erwartete, dass ich den vor mir baumelnden und lang-sam erschlaffenden Prügel sauber lutschen würde, was ich auch tat.

„Deine Frau ist ein ganz schön heißes Weib!“, meinte er anerkennend zu meinem Mann. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so geil mit ihr wäre. Es ist selten, dass sich eine Frau beim ersten Mal schon ohne Kondom ficken lässt!“ Er grinste. „Na ja, es wird aber sicherlich auch nicht das letzte Mal sein, oder?“

„Ich denke, wir haben da wohl keinen Einfluss drauf“, hörte ich Klaus, „entscheiden muss das aber meine Frau!“ Ich hatte mich aufgerichtet und sah die beiden Männer abwechselnd an.

„Hab ich eine Wahl?“, fragte ich. „Nein“, kam es unisono von Rudi und meinem Mann!

Wir gingen wieder ins Wohnzimmer zurück, rauchten eine Zigarette und tranken den Rest des mittlerweile schal gewordenen Biers. Die geile Stimmung verflog langsam und fast 10 Minuten sagte keiner ein Wort. Während mich Rudi intensiv betrachtete, dachte ich über das eben erlebte nach. Fakt war, dass ich vor ein paar Minuten mit einem mir bis heute Morgen vollkommen Fremden vor den Augen meines Ehemannes gefickt hatte.

Fakt war, dass ich meine anfängliche generelle Ablehnung gegen so etwas revidiert hatte. Fakt war, dass ich durch den Fremden ungeahnt geile Orgasmen bekommen hatte, was wohl an dem großen Schwanz gelegen hatte, und Fakt war auch, dass ich das alles ungemein geil gefunden hatte. Letzteres würde ich meinem Mann gegenüber vorerst natürlich nicht zugeben. Da spielten noch andere Aspekte eine Rolle. Wie würde es denn jetzt weitergehen? Was würde Rudi noch alles verlangen? Und wie würde das unsere Ehe verkraften.

„Wie soll es weitergehen?“ wandte ich mich direkt an Rudi. „Was hast du dir vorge-stellt? Kommst du jetzt jeden Abend und…?“ Ich sah meinen Mann an und ergänzte „…du siehst erst zu und machst dann auch noch mit!“

„Mittlerweile hab ich ja mitbekommen, dass das im Internet nicht wirklich so von euch gemeint war. Aber…“, er machte eine Kunstpause, „…es ist nun mal anders gekommen und ich habe meine Chance natürlich genutzt, auch wenn ich euch erst mal zu eurem Glück nötigen musste!“ reagierte als erster unser Besucher.

„Das war pure Erpressung!“ kam es von mir und Klaus ergänzte, dass wir ja keine andere Wahl gehabt hätten. „Stimmt, und deshalb sehen wir uns am Samstagabend wieder!“ beseitigte Rudi die Unklarheiten. Es würde also weitergehen!

Der Mann holte seine Klamotten aus dem Schlafzimmer und zog sich an. Mit den Worten „Bis dann also“ verabschiedete er sich und ging. Bevor er unsere Wohnung endgültig verließ drehte er sich nochmal um und meinte „Übrigens keine Angst, ich habe erst vor einigen Tagen das Ergebnis bekommen — ich bin vollkommen gesund!“ Die Eingangstür fiel hinter ihm zu.

Klaus und ich waren im Wohnzimmer sitzengeblieben. Schweigend rauchten wir eine Zigarette. Er rückte an mich heran und legte seinen Arm um mich. „Wie geht es dir?“, wollte er wissen.

Ich sah ihn nicht an sondern betrachtete meine Oberschenkel, an deren Innenseiten immer noch das Sperma des Fremden war. „Geil, einfach nur geil!“ sah ich meinen Mann an. „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal zu dir sagen würde.

Aber der Rudi hat einen so großen Schwanz und mich so geil gefickt. Und einen so starken Orgasmus wie eben hatte ich auch noch nie!“

Ich streichelte zärtlich seinen Schwanz, der schon wieder hart wurde. „Der ist dafür ja scheinbar etwas zu klein!“ Ich lächelte. „Dafür ist deine Zunge aber phänomenal! Warten wir mal den Samstag ab!“ Ich stand auf und ging ins Bad.

Die Geschichte wird, je nach Reaktion der Leser(innen) fortgesetzt.

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