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Biografie einer Ehe Teil 1a

Nachstehender, Teil 1a dieser biografischen Geschichte beschreibt aus meiner Sicht (Ehemann), wie sich unser Sexleben durch ein im Grunde nicht geplantes Ereignis zu ändern beginnt.

In Teil 1b habe ich versucht, dieses Ereignis aus Sicht meiner Ehefrau zu beschrei-ben, die mir ihre Gedanken und Handlungsweisen im Nachhinein berichtet hat. Die weiblichen Leser mögen mir nachsehen, wenn dabei vielleicht die eine oder andere Passage trotzdem zu sehr aus männlicher (Wunsch)Sicht gesehen wird.

Für Hinweise und Vorschläge diesbezüglich würde ich mich freuen.

Biografie einer Ehe — Teil 1a: Wie alles aus Sicht des Ehemannes begann

Ich bin Klaus Weber, meine Frau heißt Christina. Wir sind ein ganz normales Ehe-paar, seit fast 40 Jahren miteinander verheiratet und beide nicht mehr berufstätig. Wir gehen stark auf die 60 Jahre zu und sehen auch entsprechend aus. Meine Frau ist ca.

1,68m groß, etwas mollig (85 Kg), hat Konfektionsgröße 48 und trägt BHs mit 95 D. Ich wiege bei 1,80m Körpergröße 110 Kg, d. H. ich habe einen Bauch. Wir sind also, wie man so schön sagt, Durchschnittsmenschen nach denen sich auf der Straße niemand umdreht.

Wir wohnen in einer schönen Stadt am Rhein und fühlen uns dort sehr wohl. Der Ausländeranteil ist allerdings, wie in vielen anderen Städten auch, in letzter Zeit stark angestiegen.

Osteuropäer, Afrikaner und natürlich Türken bevölkern die Straßen und Plätze in nicht unerheblichem Ausmaß. Wir bummeln gerne durch die Stadt, gehen Shoppen, oder spazieren durch die schön angelegten Parkanlagen am Rhein. Es gibt viele Möglichkeiten schnell in die Natur zu kommen.

Nun aber zu den wesentlichen Dingen die ein Weiterlesen vielleicht interessanter machen:

Sexuell sind wir beide ein recht gut eingespieltes Team. Mindestens 2x die Woche schlafen wir miteinander.

Meist findet das im Schlafzimmer auf dem bequemen Ehebett statt. Erst stimulieren wir uns gegenseitig durch massieren der erogenen Zonen, dann gehen wir in die 69er-Stellung und stimulieren uns gegenseitig. Wenn sie zu Beginn schon so richtig geil ist, bläst sie auch meinen ungewaschenen Schwanz. Dann zieht sie blitzschnell die Vorhaut zurück, schiebt sich die Eichel in den Mund um sie sauber zu lutschen. Ich lecke am liebsten ihre rasierte ungewaschene Möse, wenn sie abends so richtig nach Geilheit und Anderem schmeckt.

Während ich es liebe, wenn sie dabei meine Eier knetet und leicht quetscht, mag Christina es, wenn ich ihre dicken Titten und die Nippel bearbeite. Im Gegensatz zu mir ist sie zwar sehr schmerzempfindlich, geht aber ab wie ein Zäpfchen, wenn ich ihrer Warzen bearbeite.

Manchmal lasse ich mir von ihr auch in den Mund pissen. Zu diesem Zweck haben wir uns extra ein großes Gummituch gekauft, welches immer unter dem Spannbett-tuch liegt.

Ich schlucke die ganze Brühe und bin bemüht, keinen Tropfen daneben gehen zu lassen.

Bei meiner Frau ist das mit dem Urin trinken nicht so einfach gewesen. Anfangs war sie strikt dagegen, bis ich einmal beim Blasen einfach zu pinkeln angefangen habe. In kleinen Strahlen dosiert, hat sie alles geschluckt und anschließend gemeint, dass es ja gar nicht so schlimm gewesen sei. Jetzt mache ich das öfter.

Da mein Schwanz nicht besonders groß ist (ca.

12x3cm), wir beide kräftig gebaut sind, setzt sie sich beim Ficken auf mich. Nach Ausprobieren verschiedener Stellungen haben wir festgestellt, dass die Reizung für beide so am größten ist. Ich komme tief in ihre enge Möse (unsere Kinder hat sie per Kaiserschnitt bekommen) und kann dabei ihre prallen Euter bearbeiten bis sie zum Orgasmus kommt. Den verschaffe ich ihr jedes Mal — es ist unheimlich geil, wenn sie sich so verkrampft und stöhnt.

Anschließend spritze ich ihr mein Sperma entweder in die Möse oder sie steigt ab und bläst bis ich ihr in den Mund spritze.

Dabei unterhalten wir uns über mögliche Sexpraktiken, die wir uns vorstellen könnten.

Einige davon haben wir auch schon realisiert. Ich liebe es z. B. , nackte Frauen im Internet zu betrachten. Besonders geil finde ich es, wenn es echte Amateure sind, deren Gesichter man deutlich sieht. Vor einigen Jahren hatte ich ihr gesagt, dass ich gerne Bilder von ihr auf einer einschlägigen Pornoseite einstellen wollte, damit jeder sie im Internet betrachten könnte.

Es dauerte fast ein Jahr, bis ich sie soweit hatte, dass sie zustimmte. Wir machten dann einige recht geile Fotos, mal war sie nackt und präsentierte ihre aufgerissene Möse, mal hatte sie einen großen Dildo drin, mal ein Spekulum in das ich reingepisst hatte, mal ihre vollgespritzte Möse, aus der mein Sperma tropfte und auch wie sie mir den Schwanz bläst.

Leider musste ich ihr Gesicht mit einem Balken unkenntlich machen, sie hatte zu viel Angst, erkannt zu werden.

Insgeheim verstand ich natürlich die Bedenken meiner Frau, wäre sie ja die „Leidtragende“, sollte sie jemand erkennen. Also habe ich ihr Gesicht unkenntlich gemacht. Allerdings manipulierte ich mit einem entsprechenden Zeichenprogramm diese Schwärzungen so, dass ein einigermaßen geübter Computernutzer diese hätte problemlos wieder entfernen können. Wenn er dann noch mit einem rechten Mausklick auf das Bild die Eigenschaften/Details aufrufen würde, könnte er dort sogar ihre Mobilfunkrufnummer finden und sich bei ihr melden. Von diesen Dingen erzählte ich meiner Frau natürlich nichts.

Gemeinsam formulierten wir noch einen passenden Text „…liebt es, sich so zu zei-gen…bläst gerne fremde Schwänze…fickt ohne Kondom…) und luden die Bilder bei PrivatPorn, einem einschlägig bekannten Portal für Veröffentlichungen von privaten Pornobildern im Internet, hoch. Meine Frau war jetzt für immer im Netz!

Nachdem der Beitrag einige Tage später bei PrivatPorn zu sehen waren, habe ich, mit Einwilligung meiner Frau eine zweite Session eingestellt, weitere sollten später noch folgen.

Nach einem Jahr verschwanden die Fotos turnusgemäß wieder von dieser Web-Site. Christina war erst einmal erleichtert, als ich ihr das sagte. Leider hat sie in der ganzen Zeit, während ihre intimsten Stellen für jedermann im Internet zu betrachten waren, keiner erkannt. Sie wurde diesbezüglich weder angesprochen, noch angerufen.

Da sich der Betreiber der Web-Site in seinen Vertragsbestimmungen das Recht der weiteren Verwendung dieser Fotos auf anderen Web-Sites vorbehalten hatte, wir diesem beim Hochladen damals auch zustimmten, war ich mir sicher, ihre Bilder auf anderen Pornoseiten mal wiederzufinden.

Im Frühjahr entwickelte Christina plötzlich eine Nickelallergie und ihr Ringfinger schwoll so stark an, dass sie ihren Ehering, ein nicht alltäglicher Designerentwurf aus Weißgold, nicht mehr abziehen konnte. Ich schlug ihr vor, doch zum Gold-Kaufmann, der ganz in der Nähe eine Filiale hatte, zu gehen und sich den Ring aufschneiden zu lassen, bevor die Schwellung noch größer würde.

Montagmorgen machte Christine sich also auf den Weg, während ich alles für unser Frühstück vorbereitete.

Nach über einer Stunde kam meine Frau ganz aufgeregt und mit hochrotem Kopf wieder zurück. Ich fragte, was los sei und sie erzählte, völlig aufgelöst, was ihr passiert war:

„Ich bin also in den Laden gegangen und der Verkäufer fragte mich nach meinen Wünschen. Ich habe ihm dann meine Hand gezeigt und gebeten, den Ring aufzu-schneiden. Er betrachtete den Ring ganz genau, holte dann einen Auftragszettel hervor und bat mich um Adresse und Telefonnummer.

Ich wolle den Ring ja sicherlich wieder reparieren lassen, meinte. Er würde mich dann anrufen wenn er fertig wäre. Nachdem ich ihm also meine Daten gegeben hatte, bat er mich in die hinter dem Verkaufsraum liegende Werkstatt.

Dort sah er mich süffisant grinsend und sagte, dass er sich freue, mich endlich per-sönlich kennenzulernen, worauf ich erstaunt wissen wollte, warum?

Er erklärte, dass er große Brustwarzenhöfe und rasierte Mösen liebe und ich doch beides hätte, wie er bei PrivatPorn gesehen hätte.

Auf den Bildern wäre zwar kein Gesicht zu erkennen, aber den Ring würde er wiedererkennen, denn den hätte ich auch angehabt, als ich auf einem der Foto die Schamlippen auseinandergezogen hätte um alles genau präsentieren zu können.

Gott sei Dank waren so früh noch keine anderen Kunden im Laden, ich bin sowieso vor Scham schon fast im Boden versunken“. Christina atmete kurz durch. Jetzt war mir klar, warum sie so aufgeregt war.

Es hatte sie also doch einer erkannt!

Sie sprach weiter: „Der Kerl hatte plötzlich sein Handy in den Fingern und machte Bilder von mir. Ich war noch so perplex, dass ich mich nicht einmal weggedreht habe. Er erklärte mir dann, dass er die Fotos, auf denen mein Gesicht ja deutlich erkennbar war, mitsamt den anderen ins Internet einstellen würde, wenn ich nicht das tun würde, was er von mir wolle. Es wäre nichts Schlimmes, aber er würde selbst gerne ein paar Bilder von meinen Titten und der Möse haben.

Dann schloss er den Laden ab. “ Sie atmete durch.

„Als uns keiner mehr stören konnte, sagte er, ich solle zuerst die Titten freilegen. Ich habe meine Brüste nach oben aus dem Dekolletee geholt. Sie hingen über dem Kleid heraus und er hat eine Menge Bilder aus allen möglichen Perspektiven gemacht. Dann musste ich den Slip ausziehen, den Rock hochheben und mich breitbeinig auf zwei Stühle stellen. Es war richtig erniedrigend, wie ich so offen dastand und er fotografierte.

Dann musste ich sogar die Schamlippen auseinanderziehen und er machte noch etliche Nahaufnahmen. Und immer wieder hat er gesagt, ich solle in die Kamera schauen. Was sollte ich denn machen?“ Sie sah mich fragend an. Ich wusste es auch nicht! Nervös zündete sich Christina eine Zigarette an.

Ich war ganz aufgeregt und hatte zwischenzeitlich einen ganz harten Schwanz in meiner Hose bekommen. Das war zwar genau das, was ich mit der ganzen Aktion bei PrivatPorn erreichen wollte, hatte aber nie wirklich daran gedacht, dass es einmal Realität werden würde.

Nun war es wirklich passiert und stellte nicht nur meine Frau, sondern auch mich vor die Frage, wie es weitergehen sollte. Wenn ich es genau überlegte, war jetzt eine Situation entstanden, auf deren weiteren Ablauf wir erst einmal keinen Einfluss mehr hatten.

Der Kerl im Juwelierladen hatte Bilder, auf denen Christina erkennbar war und, was noch schlimmer war, unsere Adresse! Ich erklärte das alles meiner Frau, die sich ge-rade einen Kaffee holte.

Ganz nervös zündete sie sich die nächste Zigarette an und fragte, was wir denn machen sollten?

Ich hatte mir ebenfalls einen Glimmstengel angemacht und sog lang den Qualm ein. „Ich weiß es nicht, mein Schatz! Ich glaube, wir müssen abwarten, was der Kerl macht!“

„Du mit deinen geilen Bildern, die du unbedingt ins Internet stellen wolltest! Ich hatte schon damals kein gutes Gefühl dabei. Jetzt siehst du, was du angerichtet hast!“ schimpfte sie.

„Wer weiß, was der alles will!“

Ich versuchte, die Situation zu entschärfen und sie zu beruhigen. „Es wird wohl nicht so schlimm werden, aber, ich befürchte, dass er dich irgendwann bestimmt einmal ficken will!“ ließ ich die Katze aus dem Sack. Sie sah mich erschrocken an.

„Natürlich“, fuhr ich fort „hast du geglaubt, dass sich jemand, der solche Internetsei-ten besucht, mit Händchenhalten zufrieden gibt, wenn er die Gelegenheit hat, eine Frau zu vögeln? Und die Gelegenheit hat er ja jetzt, Dank deines Verhaltens in dem Laden!“

Ich versuchte, ihr eine Mitschuld einzureden um sie so etwas „gefügiger“ für die be-stimmt bald kommenden Situationen zu machen.

„Du hättest einfach alles abstreiten müssen und den Laden schnell wieder verlassen. Aber Nein, du hast sofort alles zugegeben, gemacht, was der Kerl wollte. Dämlicher hättest du dich auch nicht anstellen können!“

Christina fing an zu heulen. „Der hat mich doch so überrumpelt, ich konnte doch gar nicht mehr klar denken!“ Sie rückte an mich heran. „Was mache ich denn jetzt?“

„Abwarten, was passiert! Dann sehen wir weiter!“ Ich stand auf und ging in die Küche — mein Kaffee war alle.

Den ganzen Tag über diskutierten wir, aus unterschiedlichen Motiven heraus natür-lich, die entstandene Lage. Christina natürlich immer mit dem Ziel, ohne sich mit diesem Kerl abgeben zu müssen, aus dem Schlamassel herauszukommen. Meine Intention war es, nachdem das schier Unmögliche doch eingetreten war, meine Frau davon zu überzeugen, dass sie einfach keine andere Wahl hätte und sich von ihm ficken lassen müsste — und was er sonst noch von ihr verlangen würde.

Ihr Hauptargument war, dass ich das ja damals alles angezettelt hätte und nun ja am Ziel meiner Wünsche sei. Ich hätte es doch schon immer geil gefunden, wenn sie sich von anderen Kerlen bumsen lassen würde. Ich würde ja schließlich von nichts anderem reden wenn sie mich zum Höhepunkt wichsen und blasen würde.

So gegen Mittag klingelte das Telefon. Ich ging dran und hörte eine Männerstimme. Ich wusste sofort, wer dran war.

„Ich bin derjenige, der ihre Frau auf der Porno-Seite erkannt hat. Heute Abend werde ich mal testen, ob alles stimmt, was sie so im Inter-net geschrieben hat! Stellen sie sich darauf ein, dass ich so gegen 20:00 Uhr bei Ihnen aufkreuze. Wenn ihre Frau Zicken macht, stelle ich Morgen alle Bilder mit Na-men und Adresse ins Internet. Sie sollten es sich also überlegen, was sie machen!“ Dann legte er auf.

Meine Frau hatte natürlich das Telefonat mitbekommen.

„War er das?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Er kommt um 8 Uhr“. „Oh Gott!“, rief sie nur aus und fing wieder an zu heulen.

„Ich hab doch außer mit dir noch mit keinem anderen Mann geschlafen! Der will mich bestimmt ficken! Ich kann das nicht! Was machen wir denn jetzt?“

„Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben!“ meinte ich. „Und wenn, es wird sicher nicht so schlimm sein, dass die Welt davon untergeht.

Bedenke, wenn der dich auffliegen lässt, müssen wir von hier fortziehen. Du weißt doch, wie konservativ die Nachbarn hier sind!“

Da ich davon ausging, dass der Typ am Abend wirklich vorbeikommen würde, schlug ich meiner Frau vor, im Schlafzimmer die Betten schon mal frisch zu beziehen, was sie mit einem weiteren Aufschlurzen quittierte.

Wie ich vermutete, tauchte der Kerl nach Geschäftsschluss bei uns auf. Es klingelte und nachdem ich die Tür geöffnet hatte, stand ein wohl um die 50 Jahre alter Mann, gekleidet mit Jeans, offenem Hemd und Jackett vor mir und grinste unverschämt.

Ich musterte den Mann, während ich ihn vollkommen überflüssigerweise fragte, was er wolle. Mir war ja klar, dass der Typ heute Abend meine Ehefrau ficken würde und wurde bei dem Gedanken daran ganz geil. Hoffentlich hatte er auch einen recht großen Schwanz, kam es mir in den Sinn, während ich ihn, ohne das er auf meine Frage geantwortet hätte, hereinließ.

Im Wohnzimmer setzte der Fremde sich in den einzigen Sessel – wir hatten ansons-ten nur eine Eckcouchgarnitur.

„Ich bin Rudi!“ begann er. „Da wir uns heute noch bestimmt besser kennenlernen werden, sollten wir uns einfach duzen!“ Er grinste unverschämt. „Ich bin Klaus, meine Frau Christina kennst du ja schon!“

Meine Frau war immer noch nicht aufgetaucht, verständlich, sie würde Rudi später noch genauer kennenlernen als ihr vielleicht lieb war. Bei dem Gedanken wurde mein Schwanz noch ein Stück härter.

„Ich hol uns mal was zum Trinken“, bemerkte ich etwas verlegen und verschwand in der Küche.

Mit drei kalten Bier aus dem Kühlschrank kam ich zurück, reichte ihm ei-ne Flasche und setzte mich dem Fremden gegenüber auf die Couch.

„Eigentlich war das von uns ja nicht so vorgesehen gewesen. Wir dachten natürlich, keiner würde meine Frau erkennen, nachdem ich ihr Gesicht unkenntlich gemacht hatte. An den Schmuck hatte ich natürlich nicht gedacht!“

„Ja, so ist das im Leben. Ich sehe mir täglich die neuen Fotos auf dieser Internetseite an und kopiere mir die besten davon um sie später immer mal wieder zu betrachten.

Mal eine der geilen Weiber, die hier unverblümt ihre Mösen und Titten zeigen, kennen zu lernen und dann mit ihnen zu vögeln hab ich nie gedacht. “ Er grinste wieder.

„Besonders der Text, der bei deiner Frau stand hat mich fasziniert – Ficke gerne ohne Kondom – hat mich ganz heiß gemacht. Ich gehe davon aus, das das alles stimmt, oder?“

„Na ja“ drugste ich rum. „Wir haben den Text zwar gemeinsam geschrieben, aber wir sind ja auch davon ausgegangen, dass es nie real werden würde! Meine Frau hat, nachdem wir geheiratet hatten, das ist jetzt fast 40 Jahre her, mit keinem fremden Mann mehr geschlafen!“

„Das glaubst du zumindest, Klaus.

Vielleicht hat sie es doch und dir nur nichts davon erzählt!“ Rudi lachte. „Ansonsten ist alles einmal das erste Mal, das gilt auch dafür!“ Mein Gegenüber fühlte sich absolut sicher. Konnte er ja auch sein, bei den Bildern, die er hatte.

„Wo ist sie denn eigentlich?“ Er sah sich demonstrativ um. „Christina, der Mann ist da, komm doch bitte ins Wohnzimmer!“ rief ich meine Frau. Nach einigen Minuten tauchte sie auf.

Meine Frau hatte sich in einen weiten Jogginganzug umgezogen. Ich sah deutlich, dass sie den BH darunter ausgelassen hatte. Ob sie einen Slip anhatte konnte ich nicht erkennen. Scheinbar hatte sie sich mit dem unweigerlich Kommenden abgefunden.

„Rudi brauch ich dir ja nicht mehr vorzustellen, du hast ihn ja heute Morgen schon kennengelernt!“ Ich musste unbewusst über diese Formulierung grinsen. „Setz dich zu uns. Ich hab dir schon ein Bier hingestellt!“ Christina nickte Rudi kurz zu, nahm demonstrativ in der hintersten Ecke der Couch Platz, öffnete das Bier und nahm ei-nen tiefen Schluck.

Mit verachtendem Blick betrachtete sie den Mann.

Selbst von der neuen Situation noch etwas unsicher, versuchte ich um klare Verhältnisse zu schaffen, ein Gespräch zwischen uns aufzubauen. „Was willst du denn von uns, oder besser gesagt von Christina?“ fragte ich rein rhetorisch. Rudi betrachtete meine Frau lüstern und kam auch sofort auf den Punkt. „Ich will das machen, was ihr bei PrivatPorn geschrieben habt: deine Frau ficken!“

Christina zuckte zusammen, sagte aber immer noch kein Wort.

Rudi ergänzte mit Blick auf sie: „Dein Mann hat mir bestätigt, dass alles wahr ist, was da steht. Also se-he ich gar kein Problem!“ Er wandte sich mir zu. „Wenn du dabei sein willst, soll es mir recht sein!“ Dann zündete er sich eine Zigarette an und nahm einen Schluck aus der Flasche.

Ich blickte zu meiner Frau herüber, die, nachdem ihr klar war, dass sie sich von die-sem Menschen ficken lassen müsste, wie ein Häufchen Elend in der Ecke kauerte und an ihrer Zigarette sog.

„Du hast es gehört mein Schatz. Ich denke, da musst du durch. Rudi hat mir eben noch einmal deutlich die Konsequenzen aufgezeigt, wenn du dich weigern würdest!“ Das stimmte zwar nicht, erleichterte ihr aber die Entscheidung. Christina stand auf, zog ihren Jogginganzug aus und war nun splitternackt.

Rudi war aufgestanden, hatte sich vor meine Frau gestellt und griff ihr unverblümt mit beiden Händen an die, ohne BH herunterhängenden prallen Titten.

Synchron streichelte er erst über die Brüste, griff dann an ihre Nippel und massierte sie mit leichtem Druck. Meine Frau stand wie geistesabwesend mit geschlossenen Augen vor ihm und ließ den Fremden gewähren. Je länger er aber ihre „Orgasmusverstärker“, wie sie ihre Warzen nannte, bearbeitete, desto mehr schien sie davon erregt zu werden. Sie atmete etwas schneller und ich konnte sehen, wie sie, scheinbar automatisch, ihren Brustkorb vorschob.

Rudi schien das auch mitbekommen zu habe.

Ohne sein Spielchen zu unterbrechen drehte er sich zu mir um und meinte hämisch: „Na, wie ist es, wenn die eigene Frau von einem anderen aufgegeilt wird?“ Ich konnte ihm ja nicht gut vor meiner Frau sagen, dass mich das genauso geil machen würde, also hielt ich den Mund.

Während er mit einer Hand weiter Christinas Titten bearbeitete, erkundete er mit der anderen ihren Schoß. Ich beobachtete, wie er mit der flachen Hand zuerst über ihren glattrasierten Venushügel strich, um dann ihre Spalte und die Klitoris abzutasten.

Meine Frau stand immer noch mit herabhängenden Armen vor ihm und ließ ihn gewähren.
Erstaunlicherweise stellte sie sich kurz darauf etwas breitbeiniger hin, scheinbar um ihm den Zugang zu ihrem Lustzentrum zu erleichtern. Rudi nutzte das natürlich di-rekt, indem er einen Finger in ihre Möse steckte, begleitet von einem Aufstöhnen meiner Frau. Ich war erstaunt, dass Christina so kooperierte und wurde noch geiler.

Nach einigen Minuten hatte Rudi Christinas Kitzler so stark gereizt, dass ihre Möse überzulaufen drohte.

Er zog seinen vor Lustsaft schmierig glänzenden Finger heraus. „Deine Frau ist ganz schön heiß, sieh mal, wie die ausläuft!“ Er zeigte den nassen Finger in meine Richtung. „Mal sehen, wie du mit dem Mund bist. Setz dich hin und verwöhne mich etwas mit deiner Zunge!“ Er drückte meine Frau zurück auf die Couch und stellte sich provozierend vor sie.

Meine Frau sah zu mir herüber. Ich zuckte mit den Schultern und nickte dabei.

Direkt von ihrem Gesicht war die Hose des Mannes. Sie griff nach dem Gürtel, öffnete die Schnalle, knöpfte die Hose auf und zog sie herunter. In dem jetzt sichtbaren Slip zeichnete sich eine gehörige Beule ab. Obwohl Christina durch die Fummelei von Rudi schon sexuell so erregt war, dass ihre Möse nass geworden war, konnte man ihr ansehen, wie widerwillig sie diese ganze Aktion machte.

„Nun zier dich nicht so, mach weiter!“, forderte er ungeduldig.

„Lass ihr bitte ein we-nig Zeit, es ist schließlich das erste Mal, dass sie so was bei einem Fremden macht und muss damit erst einmal klar kommen“, versuchte ich meiner Frau zu helfen. „Sie wird bestimmt alles machen was du willst, nicht mein Schatz?“

Langsam schob sie den Slip herunter und legte sein, von allen Haaren befreites Geschlechtsteil frei. Das ist nicht von schlechten Eltern, dachte ich. Noch nicht voll erigiert, war der Schwanz jetzt schon wesentlich größer als meiner wenn er ganz steif war.

Ganz ausgefahren mochte das Teil bestimmt 20 cm lang sein. Da würde meine Frau sicher noch einige Probleme bekommen. Wie ich an ihren großen Augen erkannte, hatte sie wohl gerade das gleiche festgestellt.

Tapfer griff sie mit beiden Händen den Schaft, schob seine Vorhaut zurück und ver-senkte die rot glänzende Eichel in ihrem Mund. Rudi quittierte das mit einem geilen Aufstöhnen. „Dann zeig mal, ob das auch stimmt, was du im Internet geschrieben hast!“ Christina begann seinen Schwanz zu wichsen während sie mit Zunge und Lippen seine Nille bearbeitete.

Nach nur wenigen Minuten hatte sie Rudi so heiß gemacht, dass sein Lustspender hart und dick zu seiner vollen Größe ausgefahren war. „Das machst du ganz toll!“, lobte er sie. „In der Beziehung stimmen deine Aussagen bei PrivatPorn. Mal sehen, ob das andere auch stimmt!“ Er drehte sich zu mir. „Wo ist euer Schlafzimmer?“

Fasziniert hatte ich bis dahin zugesehen, wie meine Frau den fremden Schwanz bearbeitete.

„Im Flur, die zweite Tür“, reagierte ich automatisch auf seine Frage. „Ich geh mal vor. „

Während Rudi sich von Christinas Mund löste, war ich ins Schlafzimmer vorgegan-gen und hatte die Decken auf dem Bett zurückgeschlagen. Rudi kam herein, mit meiner Frau im Schlepptau.

„Schön habt ihr es hier“; meinte er und sah sich im Raum um. „Gefällt mir, ich mag auch Holz, es ist so warm und natürlich!“ Er grinste.

Unser Schlafzimmer hatte eine Holzdecke, einen dunklem Teppichboden, die Möbel waren, wie das 2×2 m große Doppelbett, ebenfalls in Naturholz gehalten.

Christina musste sich auf die Bettkante setzen, ihren Oberkörper nach hinten fallen lassen und die Beine weit spreizen. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, kniete sich Rudi zwischen Christinas offene Schenkel und leckte ihre nackte Möse. Ich hatte mich derweil auf einen Stuhl in der Ecke gesetzt und beobachtete mit vor Geilheit schmerzendem Schwanz in der Hose, wie der Erpresser meine Frau so langsam aber sicher geil machte.

Je länger der Kerl sich mit ihrem Kitzler beschäftigte, desto häufiger hörte ich sie aufstöhnen. Als er dann dabei auch noch ihre Nippel zu bearbeiten begann, bekam Christina ihren ersten Orgasmus!

Sie atmete immer schneller, begann fast zu hecheln, ihr Unterleib zuckte. Ich sah, wie sich ihre Hände ins Bettzeug krallten, sich ihr ganzer Körper versteifte. Mit einem lauten Aufstöhnen kam dann der Höhepunkt.

Ich war erstaunt! Hatte es doch der Fremde geschafft, meiner Frau trotz ihrer, sicher-lich inneren sexuellen Verweigerung, einen Orgasmus abzuringen! Was mir wieder zeigte, dass sich die Natur holt was sie braucht, ob man will oder nicht! Während ich noch gespannt die beiden betrachtete und über das bisher gesehene sinnierte, wurde der Mann wieder aktiv.

„So, jetzt bist du bereit, dass ich dich ficken kann!“ forderte er konsequenterweise sein Recht. Er richtete sich auf. Seine Schwanzspitze war genau auf Höhe ihrer Möse. Während er den Unterleib langsam vorschob, rutsche seine Eichel Zentimeter für Zentimeter zwischen Christinas, durch den Orgasmus prall mit Blut gefüllten Schamlippen, in das nasse Loch. Meine Frau richtete sich auf. „Nicht ohne Gummi! – Benutz wenigstens ein Kondom!“ flehte sie.

„Du schreibst doch, dass du am liebsten ohne Kondom fickst! Also warum zickst du so rum?“ reagierte Rudi sichtlich verärgert, auf Christinas Einwand und drückte sie wieder auf das Laken zurück.

„Klaus, tu doch was!“ kam der Hilferuf an mich.

Aus seiner Sicht hatte er ja vollkommen Recht. Was sollte, oder besser, was wollte ich tun? Nichts! Ich hatte die Internetaktion doch nur gestartet, weil ich mir insgeheim wünschte, es würde so kommen wie es jetzt eingetreten war. Dass meine Frau es wohl ganz anders empfand, war mir in dem Moment, wo der Kerl seinen Schwanz in sie schob, ganz egal.

Es war einfach nur geil zu sehen, wie sie ohne Kondom fremdgefickt wurde!

Immer weiter zwängte er seinen Lustspender in ihre schmale Möse. Christina, die eine solche Größe ja nicht gewöhnt war, stieß jedes Mal kurze spitze Schreie aus, wenn er mit langsamen Fickbewegungen immer ein Stückchen tiefer in sie eindrang und ihr Loch weiter dehnte.

Es war schon erstaunlich, dass Rudis 20 cm-Rohr nach nur kurzer Zeit ganz in ihrer Möse Platz fanden! Dann fickte er meine Frau mit langen, gleichmäßigen Stößen.

Bis zur Eichel zog er seinen Schwanz langsam heraus, um ihn direkt wieder bis zu Anschlag einzuführen. Ob es Schmerz, Lust oder beides war — jedenfalls quittierte meine Frau jeden seiner Stöße mit einem leisen Aufstöhnen.

Nach wenigen Minuten forderte die Natur wieder ihren Tribut. Christina atmete schneller, stöhnte lauter und häufiger, und, so schien es mir jedenfalls, sie begann aktiv mitzumachen, indem sie ihr Becken jedem seiner Stöße entgegenschob.

Sie hatte ihren Widerstand scheinbar aufgegeben und sich ihrem – sicherlich geilen – Schicksal ergeben!

Dann kam sie – und wie sie kam! Bei mir hatte sie sich nie so ekstasisch verhalten. „Ja, ja, weiter“, hörte ich meine Frau auf einmal ihre Lust unter den Schwanzstößen des Fremden herausschreien. „Fester, tiefer, oh ja, oh, ich komme, ich komme!“ brüllte sie so laut, dass ich befürchtete, die Nachbarn könnten es trotz geschlossener Fenster mitbekommen.

Dann verkrampfte sie sich um mit einem langgezogenen Aufstöhnen ihren Orgasmus zu genießen während der Kerl sie gleichmäßig weiterfickte.

Ich hielt es vor Geilheit nicht mehr aus. Mit zwei Schritten stand ich neben meiner Frau am Bett und hielt meinen Schwanz vor ihr Gesicht. Nach ein paar Wichsbewe-gungen kam ich und spritzte meinen Samen einfach in ihren weit geöffneten Mund.

Es schien Minuten zu dauern, bis sich Christinas Atem wieder normalisiert und ihr Körper ganz entkrampft war.

Sie sah den Mann an und meinte nur „Wahnsinn, Geil!“

Genau so war es wohl auch ihren neuen Fickpartner gegangen. Der kam direkt da-nach auch. Rudi stieß seinen Schwanz immer schneller und fester zu. „Ich komme, spritze jetzt“, kündigte er an und entlud sich dabei in mehreren Schüben tief in mei-ner Frau.

Immer noch neben ihr kniend, sah ich, wie er mit seinen Fickbewegungen das Sperma seitlich zwischen ihren Schamlippen und seinem Schwanz wieder herausdrückte.

Auch Christina spürte wohl, wie ihre Möse mit seinem Samen gefüllt wurde, sie begann wieder, lustvoll aufzustöhnen.

Obwohl ich eben erst abgespritzt hatte, stand mein Schwanz schon wieder hart und steif, so geil war es für mich gewesen, zu sehen, wie meine Frau von einem anderen Mann abgefüllt wurde. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl in der Ecke des Schlafzimmers und beobachtete weiter.

Rudi hatte sich aus Christina zurückgezogen und hielt ihr wortlos seinen, noch vom Liebessaft tropfenden Schwanz vors Gesicht.

Meine Frau lag erschöpft und mit weit geöffneter Möse, aus der sein milchig-weißes Sperma in langen Fäden auf das La-ken heraustropfte, vor mir und lutschte den Schwanz ihres Besamers fast sauber!

„Deine Frau ist ein ganz schön heißes Weib!“, meinte er anerkennend zu mir. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so geil mit ihr wäre. Es ist selten, dass sich eine Frau beim ersten Mal schon ohne Kondom ficken lässt!“ Er grinste.

„Na ja, es wird aber si-cherlich auch nicht das letzte Mal sein, oder?“

„Ich denke, wir haben da wohl keinen Einfluss drauf“, erwiderte ich. „entscheiden muss das aber meine Frau!“ Christina hatte sich aufgerichtet und sah uns abwech-selnd an während immer noch Samen aus ihrer Möse tropfte. „Hab ich eine Wahl?“, fragte sie. „Nein“, kam es unisono von Rudi du mir!

Wir rauchten, Christina machte sich im Bad etwas frisch.

Langsam verflog die bis dato doch recht geile Stimmung und Ernüchterung trat ein.

„Meine Frau war erstaunlicherweise die erste, die es aussprach: „Wie soll es weiter-gehen?“ Ihr Blick heftete sich an den Mann, der sie eben erst gefickt hatte. „Was hast du dir vorgestellt? Kommst du jetzt jeden Abend und…?“ Sie ließ das Ende offen. Dann sah sie mich an und ergänzte „…du siehst erst zu und machst dann auch noch mit?“

Ich schluckte unwillkürlich.

Jetzt ja nichts Falsches sagen, dachte ich als Rudi schon antwortete. „Mittlerweile hab ich ja mitbekommen, dass das im Internet nicht wirklich so von euch gemeint war. Aber“, er machte eine Kunstpause, „es ist nun mal anders gekommen und ich habe meine Chance natürlich genutzt, auch wenn ich euch erst mal zu eurem Glück nötigen musste!“ Er grinste.

„Das war pure Erpressung!“ meinte Christina. „Wir hatten ja keine andere Wahl!“ stimmte ich ihr bei.

„Stimmt, und deshalb sehen wir uns am Samstagabend wieder!“ Er holte seine Klamotten aus dem Schlafzimmer und zog sich an. Mit den Worten „Bis dann also“ verabschiedete er sich und ging. Bevor er unsere Wohnung endgültig verließ drehte er sich nochmal um und meinte „Übrigens keine Angst, ich habe erst vor einigen Tagen das Ergebnis bekommen — ich bin vollkommen gesund!“ Die Eingangstür fiel hinter ihm zu.

Christina und ich waren im Wohnzimmer sitzengeblieben.

Schweigend rauchten wir eine Zigarette und tranken den Rest Kaffee. Ich rückte an meine Frau und nahm sie in den Arm. „Wie geht es dir?“, wollte ich wissen, da sie ja doch die „Leidtragende“ am Abend gewesen war.

Nachdenklich strich sie mit einer Hand über ihre Oberschenkel, an deren Innenseiten immer noch das Sperma des Fremden war. „Geil, einfach nur geil!“ sah sie mich an. „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal zu dir sagen würde.

Aber der Rudi hat einen so großen Schwanz und mich so geil gefickt. Und einen so starken Orgasmus wie eben hatte ich auch noch nie!“

Zärtlich strich sie mit einer Hand über meinen Schwanz, der schon wieder hart wur-de. „Der ist dafür ja scheinbar etwas zu klein!“ Sie lächelte. „Dafür ist deine Zunge aber phänomenal! Warten wir mal den Samstag ab!“ Sie ging ins Bad.

Ich steckte mir einen neuen Glimmstengel an.

Ich war am Ziel meiner Träume, meine Frau hatte sich vor meinen Augen von einem fremden Mann ficken lassen — und es hatte ihr scheinbar auch noch gefallen!

Die Geschichte wird, je nach Reaktion der Leser(innen) fortgesetzt.

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Biografie einer Ehe Teil 1b

Nachstehender, Teil 1b dieser biografischen Geschichte beschreibt aus Sicht meiner Ehefrau, wie sich unser Sexleben durch ein im Grunde nicht geplantes Ereignis zu ändern beginnt.

Ich habe nach langen Gesprächen mit meiner Frau versucht, dieses Ereignis aus ihrer Sicht zu beschreiben.

Die weiblichen Leser mögen mir nachsehen, wenn dabei vielleicht die eine oder andere Passage trotzdem zu sehr aus männlicher (Wunsch)Sicht gesehen wird.

Über Hinweise und Vorschläge diesbezüglich würde ich mich freuen.

Biografie einer Ehe — Teil 1b: Wie alles begann

Ich bin Christina Weber und seit fast 40 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Wir sind ein ganz normales Ehepaar und mittlerweile beide nicht mehr berufstätig. Wir gehen stark auf die 60 Jahre zu und sehen auch entsprechend aus. Beide sind wir, wie man so sagt, kräftig gebaut, mein Mann wiegt gut 110 Kg, ich liege (leider) bei fast 85 Kg und benötige Konfektionsgröße 48, für meinen großen Busen brauche ich BHs mit 95 D.

Mit dem Sex klappt das bei uns, trotz der körperlichen Einschränkungen, noch ganz gut. Da ist zwar manchmal unsere Körperfülle im Weg, zumal der Penis von meinem Mann nicht besonders groß ist und er, seitdem er Blutdruckmedikamente nehmen muss, auch nicht immer mehr so hart und steif wird, wie das früher einmal war, aber haben uns damit aber arrangiert und machen seit einiger Zeit viel mit dem Mund.

Ein bis zwei Mal in der Woche schlafen wir miteinander und es ist jedes Mal wieder geil und befriedigend für uns beide.

In der Regel bin ich es, der aktiv wird. Ich greife meinem Mann meist an den Sack und meine, dass der bestimmt mal wieder geleert werden müsste. Klaus weiß dann sofort, dass ich mal wieder heiß bin und wir ver-schwinden im Schlafzimmer. Wenn wir dann ausgezogen auf dem breiten Ehebett liegen, schnappe ich mir seinen halbschlaffen Schwanz und blase ihn steif.

Normalerweise duschen wir vorher. Wenn ich aber ich aber schon richtig geil bin, ist es mir egal und ich nehme auch seinen schmutzigen und nach Urin schmeckenden Schwanz in den Mund.

Er mag das und verlangt, dass ich ihn richtig sauber lecken soll. Am besten gefällt ihm, wenn ich seine Vorhaut schnell zurückziehe, die nackte Eichel ansauge und mit der Zunge intensiv bearbeite. Er stöhnt dann vor lauter Geilheit auf, was mich natürlich auch antörnt.

Klaus leckt meine rasierte Möse sowieso am liebsten, wenn sie ungewaschenen ist. Anfangs war mir das unangenehm, ihm meine Spalte so zu präsentieren, mit der Zeit aber habe ich mich daran gewöhnt.

Früher habe ich nur seinen Schwanz gewichst und mit dem Mund bearbeitet. Ir-gendwann hat er gemeint, dass ich auch seinen Sack mit den Eiern in den Mund nehmen sollte und ruhig auch mal darauf herumbeißen sollte. Ich hatte anfangs so meine Hemmungen dabei, ihm möglicherweise weh zu tun, wenn ich zu feste agieren würde, zumal ich selbst sehr schmerzempfindlich bin. Nachdem er aber immer wieder meinte, ich solle doch etwas brutaler mit seinem Geschlechtsteil umgehen, beiße und sauge ich mittlerweile so lange an seinen Eiern, bis er zuckt und schmerzvoll aufstöhnt.

Und ich habe festgestellt, dass es mich auch geil macht, wenn ich meinem Mann da wehtue.

Während ich seinen Schwanz und die Eier bearbeite, saugt Klaus in der 69er-Stellung an meinem Kitzler. Wenn er dann noch an meine Titten geht, die streichelt, knetet und die Warzen leicht kneift (das tut mir erstaunlicherweise nicht weh!) bringt er mich immer schnell zum Orgasmus.

Der ist zwar immer toll, manchmal wünsche ich mir aber auch, er würde mich mal wieder so richtig durchficken, so wie früher! Na ja, manchmal klappt das ja auch.

Dann setzte ich mich auf seinen Schwanz und er fickt mich bis ich den Orgasmus bekomme. Der ist natürlich immer intensiver als mit der Zunge. Ich liebe es wahnsinnig, wenn er mir dann sein Sperma tief in die Möse spritzt. Aber, es klappt halt so nicht immer.

Irgendwann hat mein Mann dann mal gemeint, es wäre für ihn geil, wenn ich versu-chen würde, in seinen Mund zu pissen. Ich hab davon zwar gar nichts gehalten, es ihm zuliebe aber trotzdem versucht.

Die ersten Male war die mentale Sperre so groß, dass es überhaupt nicht geklappt hat. Dann kamen einmal ein paar Tröpfchen, die er gierig geschluckt hat. Heute kann ich ihm, schön dosiert, so dass er sich nicht verschluckt, alles in den Mund pissen. Es ist schon geil, wenn man im Bett liegt, seine Blase entleert und nichts nass wird weil der Mann alles schluckt!

Umgekehrt hatte ich anfangs immense Schwierigkeiten, seinen Urin zu schlucken.

Klaus hat immer wieder damit angefangen, bis ich diese Scheu überwunden hatte. Jetzt pisst er mir an und ab auch in den Mund und ich schlucke alles, auch wenn ich es nicht so gerne mache.

Nachdem ich also entweder mit seiner Zunge oder seinem Schwanz zum Höhepunkt gebracht worden bin, befriedige ich Klaus. Er soll schließlich auch seinen Orgasmus haben.

Während ich seinen Schwanz wichse und blase, seine Eier bearbeite, geilt er sich zusätzlich damit auf, dass er mir erzählt, wie toll es doch wäre, wenn jeder meine großen Titten und die nackte Möse auf Pornoseiten im Internet betrachten könnte.

Und wenn mich dann noch jemand erkennen und mich ohne Kondom ficken würde, wäre es sicher noch geiler, fantasiert er und will mir schmackhaft machen, dass es mit einem dicken, großen Schwanz bestimmt intensiver und aufreizender wäre, als mit seinem kleinen Pimmel.

Ich gehe dann auf seine Fantasien ein und bringe ihn so recht schnell zum Orgas-mus, auch wenn ich mir selbst nicht so richtig vorstellen kann, es mit einem wild-fremden Kerl, auch dann noch ohne Kondom, zu treiben.

Wenn er in meinen Mund abspritzt, sein Schwanz zuckt und pulsiert bis er alles in meinem Mund abgeladen hat, werde ich immer wieder heiß.

Vor einigen Jahren, als wir noch nicht mit den Fantasien über das Internet und Fremdficken angefangen hatten, begann Klaus geile Fotos von mir zu machen. Ich hab ihn gewähren lassen, weil er dabei immer einen steifen Schwanz dabei bekam und wir anschließend richtig gut gefickt haben.

Die Fotos waren natürlich nur für uns bestimmt, was ich ihm auch immer wieder ge-sagt hatte. Um sie anderen zugänglich zu machen, waren sie einfach zu intim. Angefangen hatte er mit einfachen Nacktaufnahmen, dann musste ich meine Beine spreizen, die Schamlippen auseinanderziehen damit er meine Möse in Großaufnahme ablichten konnte, dann fotografierte er, wie sein Samen zwischen den Schamlippen hervorquoll. Irgendwann kam Klaus dann mit einem Spekulum an, was er in mein Loch steckte und weitete bis es mir wehtat.

Er sagte, dass er so bis zum Muttermund sehen könnte. Nachdem er seine Bilder geschossen hatte, pisste er in die ganz offene Möse und fotografierte weiter. Später steckte er mir noch einen großen Dildo rein. Das Teil war kalt und hat mich so richtig abgetörnt. Warum gibt es die Dinger nicht mit Heizung?

Auf dem PC zeigte er mir immer die Bilder, die er vorher aber noch bearbeitet hatte. Klaus machte Ausschnitte, entfernte Hautunreinheiten (Pickel) und korrigierte „rote Augen“.

Ich musste zugeben, dass die Aufnahmen ganz schön heiß waren und mir das ein oder andere Bild doch schon gefiel.

Vor gut einem Jahr meinte er dann, nachdem wir wieder einmal miteinander gefickt hatten, er würde jetzt gerne ein paar Bilder von mit bei einer Pornoseite im Internet hochladen. Er zeigte mit die Web-Site von PrivatPorn, auf der Amateure täglich neue Bilder, zumeist natürlich von Frauen in obszönen Stellungen, hochluden.

Klar, dass ich dagegen war, auch wenn ich sah, wie es meinen Mann aufgeilte! Kaum auszudenken, wenn mich wirklich jemand erkannt hätte! Vielleicht sogar ein Verwandter, Freund oder Nachbar. Man weiß doch nie, wer sich solche Seiten im Netz ansieht!

Klaus wollte ein Nein einfach nicht akzeptieren und argumentierte, dass er doch mein Gesicht, wie es auf vielen dieser Bilder auch war, durch einen Balken unkenntlich machen könnte und sowieso fast nur Amerikaner diese Seite frequentieren würden, wie es aus den Texten und Kommentaren ersichtlich wäre.

Die Gefahr eines Erkennens wäre doch gegen Null. Und im Übrigen fände er es so geil, wenn ich diese Ungewissheit hätte, ob nicht mein Schwager oder ein ehemaliger Arbeitskollege jetzt wüsste, was für ein geiles Weib ich wäre.

Nachdem er mich etliche Tage bearbeitet hatte, willigte ich schließlich doch ein, machte aber Auflagen. Mein Gesicht musste mit einem Balken abgedeckt sein, so dass ich wirklich nicht zu erkennen wär und die Umgebung durfte nicht zu sehen sein.

Da wir die Bilder ja in der Wohnung, hier überwiegend im Schlafzimmer, ge-macht hatten, war die Ausstattung ja genauso einfach zuzuordnen wie mein Gesicht.

Klaus war zwar von meinen Forderungen nicht erbaut, hat sich aber daran gehalten. Da ich von Computerprogrammen wenig Ahnung habe, saß ich die ganze Zeit neben ihm und hab zugesehen, wie er den Hintergrund retuschierte und Balken über mein Gesicht legte.

Bei letzterem war er anfangs recht sparsam, es war mehr ein Strich über der Augen-partie als ein Balken.

Er hat es halt immer wieder versucht! Letztlich hatten wir vier Fotos zusammengestellt, die er hochladen wollte.

Da die meisten Beiträge auf dieser Porno-Seite auch noch einen Text hatten, formu-lierte mein Mann „…liebt es, sich so zu zeigen…bläst gerne fremde Schwänze…fickt ohne Kondom…“ und frug mich abschließend noch einmal, ob ich wirklich damit einverstanden wäre, wenn er das ganze jetzt so hochladen würde.

Gegen meine innere Überzeugung sagte ich dann „Ja“ und er drückte schnell auf den Knopf.

Ich hatte ein ganz mulmiges Gefühl dabei, gab ja jetzt kein Zurück mehr. Ich war für immer im Netz!

Drei Tage später zeigte Klaus mir ganz stolz meine Fotos auf PrivatPorn. Sogar erste Kommentare von Betrachtern waren zu lesen. Bis auf einen waren alle in Englisch und mein Mann übersetzte sie sinngemäß. Jeder fand die Fotos geil und würde mich gerne mal beim Wort nehmen, mich also ohne Kondom ficken. Meist war auch eine E-Mail-Adresse angegeben.

Klaus fragte mich ernsthaft, ob ich denn vielleicht zumindest dem Deutschen antworten wolle, es wäre ja immer noch anonym, da er mehrere fiktive E-Mail-Konten hätte. Ich brauchte gar nicht zu überlegen, natürlich hab ich das strikt abgelehnt. Bei aller Liebe zu meinem Mann ging mir das doch etwas zu weit.

Um ihn nicht weiter zu verärgern habe ich dann zugestimmt, dass er noch einmal vier Bilder mit entsprechendem Text hochladen könnte.

Es war diesbezüglich ja eh schon egal, ob einer meine Möse ein- oder mehrmals sehen konnte.

Die erste Zeit nach dieser Aktion war es mir innerlich unangenehm, in die Öffentlichkeit zu gehen. Es hätte mich ja jetzt jederzeit einer ansprechen können. Mein Mann hatte natürlich meine anfänglichen Ängste schnell registriert und manchmal boshaft weiter geschürt, indem er z. B. auf einen Fremden deutete, der mich vielleicht etwas ausgiebiger musterte. „Na, ob der dich erkannt hat?“ kommentierte er dann süffisant während ich schnell versuchte wegzukommen.

Im Laufe der Zeit verdrängte ich meine Ängste und bewegte mich ganz normal in meiner Umwelt. Es war gut ein Jahr später, als Klaus mir sagte, dass meine Bilder nicht mehr auf dieser Web-Site zu sehen wären. Sie könnten routinemäßig nach 12 Monaten nicht mehr dort aufgerufen werden. Mir fiel ein Stein vom Herzen. „Na Gott sei Dank ist das Kapitel zu Ende!“ meinte ich erleichtert zu ihm.

„Ich glaube nicht!“ hörte ich Klaus antworten.

„Gemäß den Vertragsbestimmungen von PrivatPorn dürfen die mit den Fotos machen was sie wollen. Ich gehe mal davon aus, dass deine Möse mit Sicherheit jetzt auf anderen Pornoseiten zu bestaunen sein wird! Das Netz vergisst nichts!“ grinste mich mein Mann dabei lüstern an.

Ich hab dann die ganze Geschichte verdrängt, zumal auch Klaus nichts mehr davon sagte.

Im Frühjahr schwoll mein Ringfinger auf einmal an. Meine Schwägerin meinte, dass ich eine Nickelallergie hätte und den Ring abmachen sollte bevor Schlimmeres passieren würde.

Da das aber nicht mehr ging, meinte Klaus, ich sollte den Ring beim Juwelier aufschneiden lassen. Der könnte ihn dann ja wieder reparieren, zumal das Ringdesign doch recht auffällig war und wir sie gerne trugen.

Also ging ich Montagmorgen zum Gold-Kaufmann, der eine Filiale in der Nähe unseres Hauses hatte. Außer einem älteren Verkäufer, ich schätzte ihn flüchtig so auf ca. 50 Jahre, war keiner im Verkaufsraum. Nachdem er mich höflich nach meinen Wünschen gefragt hatte und ihm mein Problem erklärt und den geschwollenen Finger mit dem Ehering gezeigt hatte, füllte er einen Reparaturschein aus und bat mich um Namen, Anschrift und Telefonnummer, da ich ja sicherlich das schöne Stück später wieder im Ganzen anziehen wollte.

Wenn es fertig wäre, würde er anrufen. Ich machte also die gewünschten Angaben.

Mit einem Grinsen bat er mich dann in die hinter dem Verkaufsraum liegende Werk-statt. Ich ging vor, da er noch kurz an der Eingangstür war und dann nachkam. Als der Mann dann zu reden begann, holte mich die Realität des Lebens, besser gesagt, die Allgegenwärtigkeit des Internets brutal ein.

„Frau Weber, ich freue mich, eine so geile Frau wie Sie einmal persönlich kennenzulernen!“ Ich war geschockt über diese Ansprache und wusste anfangs überhaupt nicht, was der Mann vor mir von mir wollte.

„Überrascht?“ meinte er dann süffisant. „Kann ich verstehen, ich will es Ihnen erklären: Ich habe Sie im Internet auf der Pornoseite von PrivatPorn gesehen, zwei Beiträge mit geilen Bildern und Texten waren das. Ihr Gesicht war zwar entweder nicht zu sehen oder mit Balken unkenntlich gemacht, ich habe aber Ihren Ehering, übrigens ein Klasse-Designerentwurf, erkannt, als Sie mit beiden Händen die Schamlippen Ihrer Möse auseinandergezogen haben!“

Mir wurde ganz flau im Magen, ich bekam zittrige Knie und mein Gesicht schien wie ein Leuchtturm rot/weiß zu blinken.

Schlagartig war mir klar geworden, dass sich alle meine Bedenken gegen die Internetaktion bewahrheitet hatten, auch wenn mein Mann immer wieder abgewiegelt hatte. Der Typ vor mir hatte mich also erkannt!

Unfähig, auch nur einen Pieps von mir zu geben, hörte ich meinem Gegenüber weiter zu. „Ich liebe fette Brüste, große Brustwarzen und rasierte Mösen. Deshalb hatte ich mir damals auch alle Ihre Bilder heruntergeladen. Aber machen Sie sich keine Sorgen, ich bin ja kein Unmensch, auch wenn ich jetzt weiß wer Sie sind und wo Sie wohnen.

Wir werden uns da sicher arrangieren können!“

Meine Gedanken rasten quer durch das Gehirn, ohne jedoch einen klaren Gedanken fassen zu können. Mein Mann hätte da sicher cooler reagiert, mir dagegen fehlen in solchen Situationen immer die richtigen Worte. „Scheiße!“ entfuhr es mir. Damit war dem Mann klar, dass er ins Schwarze getroffen hatte. Entsprechend siegessicher stellte er seine Forderungen.

„Ich möchte gerne ein paar eigene Fotos von Ihnen haben“.

Er holte sein Handy heraus und begann Bilder zu schießen. Ich stand, immer noch unfähig zu irgendeiner gezielten Reaktion, mit herunterhängenden Armen vor ihm.

„Jetzt hol Deine Titten raus und lass sie einfach herunterhängen!“ kommandierte er mich. Warum duzt der mich, wir kennen uns doch gar nicht, dachte ich geistesabwesend, packte aber, wie er wollte, beide Brüste aus dem BH und ließ sie frei vor dem Dekolletee baumeln.

Nachdem er mich auch so in allen möglichen Perspektiven abgelichtet hatte, musste ich meinen Slip ausziehen und den Rock anheben.

Wieder knipste er etliche Male.

Während ich so mit leicht gespreizten Beinen, meine rasierte Möse offen vor dem Kerl präsentierte wurde mir immer klarer, was da derzeit ablief. Ich ließ den Rock fal-len. „Das ist ja pervers und erniedrigend, das mache ich nicht weiter mit!“ giftete ich. „Ach, im Internet darf Dich jeder in noch geileren Stellungen sehen?“ reagierte der Typ ungehalten. „Wenn Du nicht willst, kann morgen jeder im Internet lesen und se-hen, was für eine geile Schlampe die Frau Christine Weber ist!“ Möchtest Du das wirklich?“

Natürlich wollte ich das nicht.

Das wäre das Ende für uns in dieser Stadt gewesen. Folglich musste ich weiter das tun, was der Erpresser von mir wollte. Dass ich ihm damit erst das richtige Material lieferte für weitere Erpressungen lieferte, war mir zu dem Zeitpunkt natürlich nicht klar.

Notgedrungen ließ ich mich also von ihm weiter ablichten. Höhepunkt seiner Bilder-orgie war, dass ich breitbeinig auf zwei Stühlen stehen musste und er, dazwischen auf dem Boden liegend, meine offene Möse fotografierte, immer darauf bedacht, auch mein Gesicht gut erkennbar mit aufzunehmen.

Nach gefühlten 2 Stunden, es waren in Wirklichkeit nur 30 Minuten gewesen, meinte er, dass ich mich wieder richtig anziehen dürfte. Er hätte vorerst genug Bilder. Ich brachte meine Kleidung in Ordnung und wollte so schnell wie möglich den Ort meines Unheils verlassen. Ich war schon an der Ladentür und im Begriff sie wieder aufzuschließen, als er mir hinterher rief: „Wir sehen uns Heute Abend, Christina!“

Minuten später war ich wieder zu Hause.

Mein Mann sah sofort, dass etwas mit mir nicht in Ordnung war und fragte was passiert sei, ich wäre ja ganz aufgelöst.

Ich setzte mich zu ihm, zündete mit zittrigen Fingern eine Zigarette an und berichtete über das Vorgefallene. Mit jedem Detail, das ich meinem Mann erzählte, wurde mir die ausweglose Situation, in der ich mich befand, immer klarer. Mir kamen die Tränen, ich wusste nicht wie es weitergehen sollte.

Meinen Mann schien das bei weitem nicht so zu schocken wie mich. Im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass meine Schilderung ihn richtig aufgegeilt hatte, was sich mit einem kurzen Blick auf seine Hose auch voll bestätigte. „Du mit deiner Idee von den geilen Bildern im Internet. Ich war ja immer dagegen. Jetzt haben wir den Schlamassel“, wurde ich böse. „Und, was machen wir jetzt?“ Mein Mann zuckte nur mit den Schultern und meinte, dass wir nur abwarten könnten wie sich der Abend entwickeln würde.

Der Kerl hätte uns, respektive mich ja mit den Bildern voll in der Hand.

Und dann besaß er auch noch die Frechheit, mir vorzuwerfen, dass ich es selbst schuld wäre, dass wir jetzt so in der Bredouille wären! „Wenn du einfach alles abge-stritten hättest und gegangen wärst, hätte der Typ doch nichts gegen dich in der Hand gehabt. Aber Nein, du gibst gleich alles zu und lässt ihn auch noch Bilder ma-chen, wo du eindeutig drauf zu erkennen bist!“

Mir kamen die Tränen.

Er hatte in gewissem Sinn ja Recht, musste ich mir eingeste-hen. Aber ich war von dem Kerl so überrascht worden, dass ich zu dem Zeitpunkt keinen klaren Gedanken fassen, geschweige denn, logisch reagieren konnte.

Den ganzen Tag versuchte ich, gemeinsam mit Klaus einen Ausweg zu finden, wobei ich immer wieder den Eindruck hatte, dass sich mein Mann gar nicht ernsthaft damit auseinandersetzte. Er meinte immer, dass ich wohl keine andere Wahl hätte, als mich mit dem Kerl einzulassen.

Der hatte einfach Reden!

So gegen Mittag klingelte das Telefon und Klaus ging ran. Nach dem Gespräch, was wohl recht einseitig von dem Anrufer geführt wurde, sagte mein Mann, das es dieser Kerl aus dem Schmuckladen gewesen sei und er heute Abend um 8 Uhr herkommen würde.

Ich musste wieder heulen. „Ich hab doch außer mit dir noch mit keinem anderen Mann geschlafen! Der will mich bestimmt ficken! Ich kann das nicht! Was machen wir denn jetzt?“

„Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben!“ meinte er.

„Und wenn, es wird sicher nicht so schlimm sein, dass die Welt davon untergeht. Bedenke, wenn der dich auffliegen lässt, müssen wir von hier fortziehen. Du weißt doch, wie konservativ die Nachbarn hier sind!“ Und rational wie er nun einmal ist, meinte er, dass ich schon mal die Betten frisch beziehen sollte! Das war zu viel für mich. Ich rannte ins Schlafzimmer, warf mich auf die Matratze und heulte eine ganze Zeit lang.

Irgendwann bin ich dann wohl eingeschlafen.

Als ich wieder wach wurde war es draußen schon dunkel. Ich blieb erst mal liegen und überdachte zum x-ten Male die Situation. Es gab für mich einfach keinen Ausweg! Also entschied ich, alles über mich ergehen zu lassen. Ich wollte bei allem einfach passiv bleiben, auf keinen Fall irgendwie aktiv mitmachen. Auch wenn ich mit Klaus alle möglichen Dinge beim Sex machte, mit einem anderen Mann würde ich das nie so können.
Ich hörte die Türklingel und sah auf den Radiowecker, es war genau 8 Uhr, der Kerl war pünktlich.

Ich stand auf und zog mich, einschließlich BH und Slip, komplett aus. Dann holte ich einen Jogginganzug aus dem Schrank, streifte ihn über und lauschte gespannt, was weiter passierte.

Mein Mann und der Kerl waren wohl im Wohnzimmer und sprachen miteinander. Leider konnte ich nur Wortfetzen verstehen, u. a. , dass der Typ Rudi hieß. Dann rief mein Mann, dass ich ins Wohnzimmer kommen sollte. Ich sah kurz in den Spiegel, verheult, mit leicht zerzauster Frisur und Herzklopfen vor Aufregung ging ich zu meinem Mann.

„Rudi brauch ich dir ja nicht mehr vorzustellen, du hast ihn ja heute Morgen schon kennengelernt!“ stelle mir Klaus den Besucher vor. Dass er das so formulierte und dabei auch noch grinste, fand ich perfide. Er forderte mich auf, Platz zu nehemen und schob mir ein Bier hin. Ich setzte mich in die hinterste Ecke der Couch, öffnete das Bier und nahm einen tiefen Schluck. Dann musterte ich den Mann während mein Mann blödsinniger Weise fragte, was der denn von uns wolle.

„Ich will das machen, was ihr bei PrivatPorn geschrieben habt: deine Frau ficken!“

Ich zuckte zusammen als Rudi mich direkt ansprach. „Dein Mann hat mir bestätigt, dass alles wahr ist, was da steht. Also sehe ich gar kein Problem!“ Und um allem noch die Krone aufzusetzen, wandte er sich wieder an Klaus und meinte, dass der ruhig dabei bleiben könnte, wenn er wolle!

Mein Mann sah zu mir herüber.

„Du hast es gehört mein Schatz. Ich denke, da musst du durch. Rudi hat mir eben noch einmal deutlich die Konsequenzen aufgezeigt, wenn du dich weigern würdest!“ setzte er mich nochmals unter Druck.

Das stimmte zwar nicht, erleichterte ihr aber die Entscheidung. Christina stand auf, zog ihren Jogginganzug aus und war nun splitternackt.

Jetzt wurde es Ernst! Ich stand auf, streifte die Joggingjacke ab und ließ die Hose fallen.

Ich stand nackt im Raum, schloss die Augen und wartete ab. Der Kerl war natürlich direkt aufgestanden, hatte sich vor mich gestellt und sofort an meine Titten gegriffen. Ob ich wollte oder nicht, so wie er mit beiden Händen die Brüste und Warzen bearbeitete, machte der Kerl mich wirklich an. Meine Nippel wurden ganz hart und stellten sich in voller Größe auf. Dass ich begann schneller zu atmen und den Brustkorb provozierend nach vorne schob, wurde mir gar nicht bewusst, das sagte mir Klaus erst später.

Ich blickte kurz zu meinem Mann herüber, der scheinbar teilnahmslos da saß, alles genau beobachtete und sich wahrscheinlich weiter daran aufgeilte, dass ich von ei-nem anderen Mann befummelt wurde. Die demütigende Frage von Rudi an meinem Mann, wie es denn sei, wenn man ansehen müsste, wie die eigene Frau von einem anderen aufgegeilt würde, fand ich komischerweise erregend, auch wenn Klaus nicht darauf antwortete. Allein der Gedanke, vor meinem Ehemann von einem anderen Kerl benutzt zu werden hatte auf einmal etwas wahnsinnig Geiles.

Je länger Rudi meine „Orgasmus-Beschleuniger“ bearbeitete, desto heißer wurde ich. Nach ein paar Minuten hatte ich den Eindruck, dass meine Möse überlaufen würde und spreizte unwillkürlich die Beine. Sofort spürte ich eine Hand, die über meinen Kitzler strich. Die Klitoris war schon so empfindlich, dass ich jedes Mal zuckte und aufstöhnte wenn er sie berührte. Dann drang er mit einem Finger in mich ein.

Ich ließ den Mann einfach gewähren.

Mittlerweile hatte der mich so geil gemacht, dass es mit einfach egal war, was im Moment passierte. Ich hätte zwar nie gedacht, dass es so einfach wäre, einen wildfremden Mann an mich heranzulassen, aber es war so. Und es fing an, mir zu gefallen!

Rudi zog plötzlich seinen Finger aus mir heraus und präsentierte ihn meinem Mann. „Deine Frau ist ganz schön heiß, sieh mal, wie die ausläuft!“ Ich öffnete die Augen und sah direkt in sein Gesicht.

„Mal sehen, wie du mit dem Mund bist. Setz dich hin und verwöhne mich etwas mit deiner Zunge!“ forderte er mich auf und drückte mich auf die Couch. Mein Kopf war unmittelbar vor seiner Hose, wo sich eine große Beule abzeichnete.

Klar, ich sollte jetzt seinen Schwanz blasen, das erste Mal seit unserer Heirat einen anderen Schwanz als den meines Mannes. Ich sah zu meinem Mann herüber, der sich zwischenzeitlich so hingesetzt hatte, dass er auch jetzt alles genau beobachten konnte.

Beistand konnte ich von Klaus wohl nicht erwarten, er zuckte nur mit den Schultern. Klar, dass er mir nicht half, er hatte ja genau das erreicht, wovon er bei unserem Sex immer wieder geredet hatte. Er geilte sich weiter auf meine Kosten auf.

Ich öffnete widerwillig die Hose des Mannes und zog langsam den Slip herunter. „Nun zier dich nicht so, mach weiter!“, forderte Rudi ungeduldig. „Lass ihr bitte ein wenig Zeit, es ist schließlich das erste Mal, dass sie so was bei einem Fremden macht und muss damit erst einmal klar kommen“, hörte ich meinen Mann.

Ich dachte schon, er würde mir jetzt zu Hilfe kommen. Weit gefehlt! „Sie wird bestimmt alles machen was du willst, nicht mein Schatz?“ war der nächste Satz dieses Perverslings, der sich mein Ehemann nannte.

Vor mir baumelte halbschlaff ein mindestens 15 cm langer, unbeschnittener Schwanz, wesentlich größer als der von Klaus. Wie mochte der erst aussehen, wenn er einmal richtig steif und hart war? Ich griff mit beiden Händen zu.

So wie ich es bei mein Mann auch immer machte, zog ich die Vorhaut schnell zurück und saugte die blanke Eichel in meinen Mund. Der Schwanz schmeckte anders als der meines Mannes, aber nicht abstoßend, wie ich früher immer gemeint hatte.

Während ich das Ding saugte und wichste, hörte ich den Mann vor mir geil aufstöh-nen, was mich selbst auch weiter antörnte. „Dann zeig mal, ob das auch stimmt, was du im Internet geschrieben hast!“ kam seine Forderung, der ich dann auch nachkam.

Innerhalb weniger Minuten hatte ich den Schwanz hart und steif. Wie ein Speer stand er von seinem Körper ab, sicher bereit mich gleich zu ficken wie ich von ihm dann auch zu hören bekam.

„Das machst du ganz toll! In der Beziehung stimmen deine Aussagen bei PrivatPorn. Mal sehen, ob das andere auch stimmt!“ Er drehte sich von mir weg, sein Prügel glitt aus meinem Mund.

Auf die Frage, wo denn unser Schlafzimmer sei, stand mein Mann auf, ging vor uns her, öffnete die entsprechende Tür und schlug sogar die Bettdecke zurück! Als könnte er es gar nicht abwarten, mit ansehen zu können, wie mich dieser Typ ficken würde. Mir wurde immer mehr bewusst, dass es Klaus mit seinen sexuellen Fantasien im Bett wirkich ernst gemeint hatte, so wie er sich jetzt benahm. Da würde ich bestimmt noch ein paar klärende Worte mit meinem Ehemann wechseln müssen.

Allerdings nicht jetzt. Jetzt wollte Rudi mich endlich ficken!

Während ich mich auf die Bettkante setzen musste, musterte der den Raum. „Schön habt ihr es hier“; meinte er anerkennend. „Gefällt mir, ich mag auch Holz, es ist so warm und natürlich!“ Er grinste mich an. Unser Schlafzimmer hatte eine Holzdecke, einen dunklem Teppichboden, die Möbel waren, wie das 2×2 m große Doppelbett, ebenfalls in Naturholz gehalten.

Rücklings mit weit nach oben gespreizten Beinen lag ich auf unserem Ehebett und präsentierte dem Erpresser meine nackte, nasse und geile Möse.

Rudi kniete vor mir und bearbeitete meine Lustgrotte mit Mund und Zunge. Immer wieder fuhr er über den Kitzler und ich stöhnte jedes Mal wieder vor Geilheit auf. Als er dann auch noch mit beiden Händen meine Nippel bearbeitete, konnte ich nicht mehr anders.

Jede Faser in meinem Körper spannte sich an, die Reizung wurde fast unerträglich, ich hechelte nur noch, unterbrochen von immer lauterem Aufstöhnen. Dann kam ich. Es war ein langer und geiler Orgasmus, intensiver als ansonsten mit Klaus Zunge.

Ein fremder Mann hatte mich, vor den Augen meines Mannes, mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht! Und ich empfand überhaupt keine Scham oder Schuldgefühle Klaus gegenüber. Er hatte es mit seinen Aktionen ja so provoziert.

Matt entspannte ich mich. „So, jetzt bist du bereit, dass ich dich ficken kann!“ forderte Rudi konsequenterweise sein Recht. Er richtete sich auf. Seine Schwanzspitze war genau auf Höhe meiner Möse. Während er den Unterleib langsam vorschob, rutsche seine Eichel Zentimeter für Zentimeter zwischen die prall mit Blut gefüllten Schamlippen, in mein nasse Loch.

„Nicht ohne Gummi! – Benutz wenigstens ein Kondom!“ begehrte ich auf. „Du schreibst doch, dass du am liebsten ohne Kondom fickst! Also warum zickst du so rum?“ kam Rudis Reaktion und drückte mich wieder auf das Laken zurück. Ich war zwar wahnsinnig geil auf einen Fick, aber immer noch so klar, dass ich auf diesem Schutz bestehen wollte. Klaus reagierte auf meinen letzten Hilferuf auch nicht. Klar, der wollte ja, dass ich mich ohne Schutz ficken lassen sollte.

Immer tiefer spürte ich, wie der große Schwanz des Mannes in meiner doch recht engen Möse verschwand. Anfangs tat es schon weh, wenn das Loch durch den un-gewohnt großen Lustspender geweitet wurde. Mit langsamen Fickbewegungen stieß das Monstrum immer tiefer in mich hinein bis ich seinen Sack spüren konnte. Ich kam mir richtig aufgespießt vor, der Schwanz füllte mich scheinbar komplett aus.

Mit langsamen, tiefen Stößen ließ ich mich ficken.

Angangs schmerzte es immer, wenn das Teil an meinen Muttermund stieß. Das verging aber je nasser meine Möse wurde. Ich begann zu genießen.

Die gleichmäßigen Fickbewegungen Rudis führten schnell zum Erfolg. Mein zweiter Orgasmus mit diesem Kerl war noch intensiver und wollte gar nicht aufhören. Ich bäumte mich auf, schrie meine Geilheit heraus, schob jedem der Stöße mein Becken entgegen um alles auskosten zu können.

Plötzlich spürte ich einen zweiten Schwanz an meinem Gesicht.

Klaus kniete mit heruntergelassener Hose neben mir und schob seinen steinharten Penis in meinen Mund. Reflexartig saugte ich ihn ein und wichste einige Male. Dann spritzte er mir auch schon alles in den Rachen.

Rudi fickte mich immer noch. Ich entspannte mich wieder langsam, während ich mit einer Hand an Klaus Eiern spielte. „Wahnsinn, einfach nur geil!“ entfuhr es mir unwillkürlich.

Mein Fickpartner kam kurz darauf auch.

Ich spürte, wie er schneller und härter in mich eindrang, wie er mich hektischer fickte. „Ich komme, spritze jetzt“, kündigte er an und entlud sich dabei in mehreren Schüben tief in mir. Es war so viel, dass der weißlich-gelbe Saft durch seine Fickbewegungen zwischen den Schamlippen wieder herausgedrückt wurde und in langen Fäden auf das Laken tropfte.

Rudi zog sich zurück, kniete sich dahin, wo auch mein Mann mir eben seinen Schwanz gegeben hatte und erwartete, dass ich den vor mir baumelnden und lang-sam erschlaffenden Prügel sauber lutschen würde, was ich auch tat.

„Deine Frau ist ein ganz schön heißes Weib!“, meinte er anerkennend zu meinem Mann. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so geil mit ihr wäre. Es ist selten, dass sich eine Frau beim ersten Mal schon ohne Kondom ficken lässt!“ Er grinste. „Na ja, es wird aber sicherlich auch nicht das letzte Mal sein, oder?“

„Ich denke, wir haben da wohl keinen Einfluss drauf“, hörte ich Klaus, „entscheiden muss das aber meine Frau!“ Ich hatte mich aufgerichtet und sah die beiden Männer abwechselnd an.

„Hab ich eine Wahl?“, fragte ich. „Nein“, kam es unisono von Rudi und meinem Mann!

Wir gingen wieder ins Wohnzimmer zurück, rauchten eine Zigarette und tranken den Rest des mittlerweile schal gewordenen Biers. Die geile Stimmung verflog langsam und fast 10 Minuten sagte keiner ein Wort. Während mich Rudi intensiv betrachtete, dachte ich über das eben erlebte nach. Fakt war, dass ich vor ein paar Minuten mit einem mir bis heute Morgen vollkommen Fremden vor den Augen meines Ehemannes gefickt hatte.

Fakt war, dass ich meine anfängliche generelle Ablehnung gegen so etwas revidiert hatte. Fakt war, dass ich durch den Fremden ungeahnt geile Orgasmen bekommen hatte, was wohl an dem großen Schwanz gelegen hatte, und Fakt war auch, dass ich das alles ungemein geil gefunden hatte. Letzteres würde ich meinem Mann gegenüber vorerst natürlich nicht zugeben. Da spielten noch andere Aspekte eine Rolle. Wie würde es denn jetzt weitergehen? Was würde Rudi noch alles verlangen? Und wie würde das unsere Ehe verkraften.

„Wie soll es weitergehen?“ wandte ich mich direkt an Rudi. „Was hast du dir vorge-stellt? Kommst du jetzt jeden Abend und…?“ Ich sah meinen Mann an und ergänzte „…du siehst erst zu und machst dann auch noch mit!“

„Mittlerweile hab ich ja mitbekommen, dass das im Internet nicht wirklich so von euch gemeint war. Aber…“, er machte eine Kunstpause, „…es ist nun mal anders gekommen und ich habe meine Chance natürlich genutzt, auch wenn ich euch erst mal zu eurem Glück nötigen musste!“ reagierte als erster unser Besucher.

„Das war pure Erpressung!“ kam es von mir und Klaus ergänzte, dass wir ja keine andere Wahl gehabt hätten. „Stimmt, und deshalb sehen wir uns am Samstagabend wieder!“ beseitigte Rudi die Unklarheiten. Es würde also weitergehen!

Der Mann holte seine Klamotten aus dem Schlafzimmer und zog sich an. Mit den Worten „Bis dann also“ verabschiedete er sich und ging. Bevor er unsere Wohnung endgültig verließ drehte er sich nochmal um und meinte „Übrigens keine Angst, ich habe erst vor einigen Tagen das Ergebnis bekommen — ich bin vollkommen gesund!“ Die Eingangstür fiel hinter ihm zu.

Klaus und ich waren im Wohnzimmer sitzengeblieben. Schweigend rauchten wir eine Zigarette. Er rückte an mich heran und legte seinen Arm um mich. „Wie geht es dir?“, wollte er wissen.

Ich sah ihn nicht an sondern betrachtete meine Oberschenkel, an deren Innenseiten immer noch das Sperma des Fremden war. „Geil, einfach nur geil!“ sah ich meinen Mann an. „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal zu dir sagen würde.

Aber der Rudi hat einen so großen Schwanz und mich so geil gefickt. Und einen so starken Orgasmus wie eben hatte ich auch noch nie!“

Ich streichelte zärtlich seinen Schwanz, der schon wieder hart wurde. „Der ist dafür ja scheinbar etwas zu klein!“ Ich lächelte. „Dafür ist deine Zunge aber phänomenal! Warten wir mal den Samstag ab!“ Ich stand auf und ging ins Bad.

Die Geschichte wird, je nach Reaktion der Leser(innen) fortgesetzt.

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Des Menschen Wolf

„Der Durst trieb ein Schaf an den Fluss, eine gleiche Ursache führte auf der anderen Seite einen Wolf herzu. Durch die Trennung des Wassers gesichert und durch die Sicherheit höhnisch gemacht, rief das Schaf dem Räuber hinüber: »Ich mache dir doch das Wasser nicht trübe, Herr Wolf? Sieh mich recht an, habe ich dir nicht etwa vor sechs Wochen nachgeschimpft? Wenigstens wird es mein Vater gewesen sein. « Der Wolf verstand die Spötterei; er betrachtete die Breite des Flusses und knirschte mit den Zähnen.

»Es ist dein Glück,« antwortete er, »dass wir Wölfe gewohnt sind, mit euch Schafen Geduld zu haben«, und ging mit stolzen Schritten weiter. „

Gotthold Ephraim Lessing „Der Wolf und das Schaf“

Das kleine, seichte Bächlein, welches sich trotzig inmitten dieser ewigen Wüste aus Asche, Staub und Trümmern seinen Weg bahnte und das, obwohl es von seiner einstmals majestätischen Größe, von einem unbändigen und reißenden Strom zu einem schlammigen, traurigen Rinnsal verkümmert war, färbte sich sich an diesem Tage rot vor Blut.

Viehisch lachend, sich an ihrer Macht, die auf ihren Waffen, ihrem Mordwerkzeug, fußte und ihrem Vergnügen, welches von der Mordlust, der kannibalischen Freude am Leid anderer Menschen her rührte, berauscht, schossen die Räuber wild und aus purer Liebe zur Knallerei um sich. Das rhythmische Tackern der Maschinenpistolen, das blecherne Donnern der Schrotflinten und das höhnische Gelächter dieser Schinder, hallten, einem geisterhaften, unheilverkündenden Echo gleich, weit zwischen den zerklüfteten Hängen wider; die panischen Schreie ihrer Opfer, Männer, Frauen und Kinder, oft mit nicht mehr bewaffnet als Keulen und stumpfen Messern und der nackten, kalten Entschlossenheit eines in die Ecke gedrängten Tieres ihr Leben, das bisschen, was sie hatten, ihre Lieben zu schützen, wurden, zur puren Freude der Menschenschinder, unbarmherzig niedergeschossen.

Es brauchten nur die Starken zu überleben, um zu arbeiten, Tag ein Tag aus, bis sie vor Entkräftung starben und ihre verdorrten Körper Abfall gleich in großen Massengräbern geworfen wurden und die schönsten Weiber, um sie für horrende Summen an das nächstbeste Bordell oder einen wohlhabenden Kaufmann verkaufen zu können, nachdem die Sklavenhändler selbst ihren Spaß mit ihnen gehabt haben, ihre Körper und Seelen gebrochen und damit gnädigerweise für ihr weiteres Schicksal vorbereitet hatten.

Und die Jüngsten, denn sie konnte man noch einfacher zum Sklaven formen und erziehen.

Die Alten und Schwachen und die ganz Aufmüpfigen, die Rebellen, die Freiheitsliebenden; die wurden getötet. Sie ließen sich nicht dressieren oder würden den Anforderungen nicht entsprechen können.

Denn ein Sklavenhändler dachte wie jeder gute Geschäftsmann: In Zahlen.

Nahrung kostete Geld, Unterkunft kostete Geld und wer dieses Geld nicht wieder rein bringen konnte, war nutzloser Ballast.

Und Ballast verdiente es nicht, zu essen, er verdiente es nicht, zu leben.

Also erschoss man ihn, den nutzlosen Fresser und ließ ihn für die Geier liegen.

Die Sklavenhändler, allesamt rohe Gestalten, der ekelhafte Unrat, den das mühselige Leben in der Aschewüste ausspuckte, bar jeden Gewissens und Anstandes, bemerkten nicht, wie sie beobachtet wurden. Fern vom Geschehen, gut verborgen hinter einer Felsformation, lag eine in einem abgewetzten und staubbedeckten Mantel gehüllte Person.

Das lockige, dunkle Haar, das unter der Kapuze die feinen, aber grimmigen Gesichtszüge umrahmte und die stechend blauen Augen, die in das Fernglas blickten, wiesen, wenn nicht gar die weiblichen Rundungen, die selbst unter dem dicken Stoff des Mantels unverkennbar waren, die Gestalt als eine junge Frau aus, wohl kaum älter als Mitte zwanzig.

Kalt beobachtete sie die grausige Schlächterei, zählte die Sklavenhändler, derer es sieben waren, sie zählte die Bewohner dieser armseligen, kleinen Zeltsiedlung von denen sie fünfzehn zählte, von denen sie acht tot im Dreck liegen sah und sie verortete den Anführer der Menschenschinder, einen großen, kahlköpfigen Mann dessen muskulöse Arme in starkem Gegensatz zu seinem dicken Bauch standen und dessen hünenhafte Erscheinung ihm eine natürliche Autorität verlieh, die seine laute Kommandostimme, welche seine Männer unablässig zu ihren Grausamkeiten anstieß, umso authentischer machte.

Während die Frau sich aufrichtete, ruhig ihr Fernglas in ihrem Gürtel, in dessen Holstern links und rechts zwei schwere Automatikpistolen steckten, verstaute, trieben die Sklavenhändler die Überlebenden zu einem kleinen Haufen zusammen, während ein paar von ihnen die zerlumpten Zelte, armselige Zeugnisse des Überlebenswillens dieser Schwächlinge, zertraten und in dem Müll und Abfall, diesem mühsam zusammengesuchten Kleinod dieser vom Pech verfolgten Menschen, nach Brauchbarem suchten und dabei rücksichtslos alles mit ihren genagelten Stiefeln niederwalzten, was ihnen im Weg stand.

Die Frau währenddessen verließ ihre Deckung in einer so ungezwungenen Art, welche die Sklavenhändler, wären sie denn professionell und nicht derart offensichtlich jene geistlosen Amateure, die ihr fehlendes Können mit schlichter Brutalität wett zu machen versuchten, wohl schlicht durch ihre für diese raue Gegend schockierend wirkende, mangelnde Vorsicht entwaffnet hätte, hätten sie sie denn bemerkt und sich nicht jede Vorsicht vergessend ihrer sadistischen Bosheit hingegeben.

Ruhig schritt sie auf die Menschengruppe zu, der Staub knirschte unter ihren schweren Stiefeln und der Mantel flatterte im matten Wind der Aschewüste.

Es mochte Ironie sein, doch nicht die Sklavenhändler registrierten sie zuerst, sondern ihre Opfer, die man in einer Reihe auf die Knie zwang und gerade dabei war, das zu Beginnen, was man im Sklavenhändlerjargon als die „Auslese“ bezeichnete. Ein junger Mann, kaum älter als sechzehn Jahre, blickte die bewaffnete und einer Amazone gleichende Frau mit seinem zerschlagenen Gesicht an, einem jugendlichen, doch harten Gesicht, das trotz der Furcht eine tiefe innere Stärke und Robustheit ausstrahlte, welche ihm nach der „Auslese“ das grausame Leben eines Grubenkämpfers prophezeite.

Dem Blick des Gefangenen folgend wendeten sich die Sklavenjäger um und sahen die Frau, die noch immer ruhigen Schrittes auf sie zu kam, den Mantel geöffnet und -neben ihren Pistolen- auch ihre Reize offenbarend. Die Augen der Männer, trunken von ihrem Sieg über diese Verlierer des Lebens, ergötzten sich an den unter ihren kurzen, geschwungenen Schritten bebenden, üppigen Brüsten der Fremden, ihrem gestählten, doch weiblichem Körper, dessen Verlockung durch ihre Kleidung, die man getrost als barbarisch und gleichzeitig als provokant-aufreizend bezeichnen konnte, auf obzöne Weise zur Schau gestellt wurde.

Sie leckten sich ihre trockenen Lippen bei dem Anblick ihrer schmalen Taille, dem breiten Becken und den festen Schenkeln.

Es war ihr Anführer, dessen pockenvernarbtes Gesicht jenen Ausdruck der abschätzenden, kalkulierenden Neugier aufwies, wie es eine jede gute Händlernatur vermochte, der das Wort ergriff und ihr lächelnd ein paar Schritte entgegen kam, seinen fetten Wanst vor sich herschiebend. „Guten Tag, meine Dame! Nun, wie ich anhand Ihrer Bewaffnung schließen kann, gehören Sie nicht zu diesen… Leuten hier, ja?“

Er musterte auffällig genau ihren Körper, so als schätze er den Gewinn ein, den er mit ihr machen könnte und das Risiko, das er dabei eingehen würde, wenn er versuchen sollte, sie gefangen zu nehmen.

Das Schnalzen seiner Zunge und der freundliche Ton ließen vermuten, dass ihn das Risiko letztendlich wohl abgeschreckt hätte.

Die Frau sah den Sklavenjäger abfällig an, blickte kurz in die Gesichter seiner geschundenen Opfer, die zwar eingeschüchtert auf ihre Füße starrten, doch denen die Erwartung und Neugier dennoch anzumerken war, schien die schöne Amazone doch eine neue, ungewisse Figur in diesem für sie so elenden Spiel zu sein. Sie ließ ihren Blick über die zugleich geilen und blutrünstigen Gesichter der Menschenschinder schweifen, deren Hände bereits unruhig an ihren Waffen spielten, bereit, beim leisesten Befehl ihres Herrn zuzuschlagen, der Fremden in die Knie zu schießen und die wichtigen Stellen für den anschließenden Spaß verschont zu lassen.

Ihre skrupellosenGesichter ließen sich wie ein offenes Buch lesen, all die Verbrechen und Schrecken, die sie begangen, all das Leid und den Schmerz, den sie verursacht hatten, stand in ihren kalten, finsteren Augen.

„Was willst du?“, fragte der bierbäuchige Schinderführer nun direkt und ohne die gespielte, kaufmännische Demut in seiner herrischen Stimme. Sichtlich wurde er ungeduldig und verschränkte die Arme in der Hüfte, aber noch immer gab ihm die Frau keine Antwort, sondern durchbohrte ihn mit ihren frostigen Augen.

Es war die unausgesprochene und schon dem Tierreich bekannte Herausforderung, der Kampf vor dem Kampf, die Schlacht um die innere Dominanz.

Die Anspannung war fast greifbar, sie lag schwer und provokant in der Luft. Herzen begannen zu rasen, Hände wurden feucht und Finger begannen zitternd und nervös, an den Abzügen ihrer Schußwaffen zu spielen.

Eisern starrte die Frau den Mann nieder, auf dessen feister, faltiger Stirn sich Schweißtropfen bildeten und er, während er den Kloß im Hals hinunter schluckte, welcher ihn so quälte, unsicher, mit zitternden Händen, vorsichtig, langsam und behutsam nach dem Revolver in seinem Gürtel zu greifen versuchte, seinem Machtinstrument, dem Stück Eisen, mit dem er Leben nehmen konnte, wie es ihm beliebte.

Einem Peitschenhieb gleich riss die Fremde plötzlich ihre Pistolen aus den Holstern, ihre ruhigen Finger drückten den Abzug -einmal, zweimal, dreimal, viermal- durch und mit jedem Mal verließen die Läufe der Pistole mit einem lauten –BLAMM- jene todbringende, bleierne Ladung, welche sich in den wuchtigen Leib des kahlköpfigen Führers bohrten, Knochen und Organe durch die Wucht des Aufpralls zerbersten und sein Blut noch auf seine Hintermänner spritzen ließ.

Noch bevor der Mann auf die Knie sackte, noch bevor sein Gesicht, den Tod vor Augen, jenen entsetzten und empörten Ausdruck gewinnen konnte, welcher der Erkenntnis entsprang, beim Startschuss nicht rechtzeitig reagiert zu haben, in diesem einen, finalen Moment des Lebens verloren und zwar für immer verloren zu haben, noch bevor seine Männer, erfahrene Mörder, auch nur ihre Waffen heben konnten, da erklang wieder das stählerne -BLAMM- der wuchtigen Automatikpistolen der Fremden, brachte Schädel zum platzen, riss knirschend Brustkörbe auf und ließ den bleiernen Tod auf die Sklavenhändler, dem abscheulichen Auswurf einer des Menschen feindlicher Welt, regnen.

Als der Anführer, der da mit aufgerissenem Oberkörper, aus dem die zersplitterten Rippen und die zerfetzten Eingeweide an die schneidende Luft hervor drängten, den letzten Hauch seines voll von Raub und Mord erfüllten Lebens aushauchte, in der Mitte seiner niedergemähten, ebenso schändlichen Männer kniete, da blickte er fassungslos und mit blutleerem Gesicht auf die Amazone, die da auf ihn zu schritt und ihm wortlos in seine geröteten Augen sah.

„W-warum…?“, stammelte er, während sein Blut, sein Lebenssaft, sich in kräftigen, warmen Schüben im trockenen Boden ergoss, sein Herz langsamer Schlug und sich sein Körper auf den nahenden und unabwendbaren Tode vorbereitete,

Die Fremde gab ihm keine Antwort, denn sie war unnötig.

Sie drückte ihm den rauchenden Lauf ihrer Pistole auf die Stirn, versenkte mit dem glühenden Metall seine fleckige, von der blass scheinenden Sonne gegerbte Haut und drückte ab:

-BLAMM-

Einem nassen Sack gleich stürzte der kopflose Körper -denn der Schuss hatte seinen feisten Schädel in einer roten Wolke atomisiert- des Sklavenjägers mit einem Platschen zu Boden, mitten in die Lache seines eigenen, dunkelroten Blutes; dem Blut eines Blutvergiessers.

Die Gefangenen, zitternd, erschrocken, sich noch nicht darüber im klaren, wie es nun weitergehen sollte, ob sie vom Regen vielleicht sogar in die Traufe geworfen wurden, wagten es kaum, die Kriegerin anzusehen. Manche waren mit Blut bespritzt, es war das Blut der Sklavenjäger, an manchen klebten gar haarige Fleisch- und Knochenstücke und keiner von ihnen wagte es, sich die Reste ihrer Peiniger abzuwischen oder sich gar zu erheben.

Abschätzend sah die Fremde die zusammen gekauerten und wimmernden Sklaven an, ihre verheulten Augen, die zu Boden geneigten, demütigen Häupter.

Ihre Hand wanderte in die Tasche ihres Mantels und holte -mit zitternder Hand- eine selbst gedrehte, mitgenommen aussehende Zigarette hervor.

Als die Flamme ihres Benzinfeuerzeugs aufleuchtete, sie mit geschlossenen Augen den ersten Zug von diesem kleinen und tödlichen Stück Zivilisation nahm, da nahm ihr Gemüt eine Wendung. Ihr zuvor grimmiges Gesicht wurde durch ein Lächeln erhellt und entblößte dabei ihre festen, weißen Zähne, es war ein warmes, ebenbürtiges Lächeln und es galt den Menschen, die vor ihr im Dreck knieten, jenen dort, die nicht den Mut hatten, auf zwei Beinen zu stehen.

Sie musterte den Mann, der sie als erster bemerkt hatte, als sie auf die Sklavenhändler zu kam.

„Du. „, sagte sie mit einer bestimmenden, doch weiblichen Stimme. Tapfer blickte der Mann, dessen Haltung ihn selbst für seine geschätzten sechzehn Jahre klar als einen Mann und keinen verschreckten Jüngling auswies, auf und sah die Frau, die seine Rettung oder sein Tod sein mochte, an.

Sie nahm einen weiteren Zug von ihrer Zigarette und schob ihm, den Rauch ausblasend, mit ihrem Fuß die Schrotflinte von einem der toten Sklavenhändler zu.

Die Blicke der eingeschüchterten Menschen ruhten nun auf ihm, ihrem Leidensgenossen und er blickte die Amazone vor sich, über sich an, die ihm tief in die Augen sah und in seiner geknechteten Seele, elektrischen Schlägen gleich, jene Region wiederbelebte, die man als das Selbstbewusstsein, in seiner reinsten und urtümlichsten Form, bezeichnete.

Seine Fäuste, starke, aber selten genutzte Fäuste, griffen nach der ihm angebotenen Waffe. Sie packten sie, fest und entschlossen und das Nicken der Kriegerin war nicht mehr nötig, denn der befreite Sklave richtete sich, stolz und das Herz mit neuem Mut erfüllt, auf, klopfte sich den Dreck, von der Kleidung, als schüttle er sich die Schmach der Vergangenheit ab und sah der Frau, die einen halben Kopf kleiner war als er, dankbar in die Augen.

„Sag nichts. „, kam sie ihm zuvor. „Den Wölfen dieser Welt kann das Schaf nicht die Stirn bieten, wenn es ein Schaf bleibt. Merke dir das gut. „

Sie ließ den Blick noch einmal durch die Gesichter der sich nach und nach erhebenden Menschen wandern, in deren Augen ein Feuer brannte, welches just in diesem Moment, in diesem Augenblick entfacht wurde.

Die letzte Rauchwolke ausblasend, einem Drachen gleich aus Mund und Nase, warf sie den Stummel verächtlich auf den Kadaver des Führers der Menschenschinder, der nur einer von vielen seiner Art war, aber trotzdem einer der wenigen, die viele unterdrückten und ausbeuteten.

Wortlos blickten ihr die künftigen Krieger nach, als die Fremde ihren Weg fortsetzte, sich ihren Weg immer tiefer in die trostlose und sich immer weiter ausbreitende Wüste suchte.

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Das heiße Amateur-Girl Tine

Mir sind geile Teeny-Girls, welche nur ficken wollen und unsere sexuellen Erfahrungen erweitern möchten, sonst nichts. Am Anfang ist es kompliziert, dazwischen und hinterher, wenn man mit solchen sexgeilen Teen-Girls verkehrt, eher einfacher. Ganz anders sind Frauen, die man wie üblich auf Partys, Telefonsex-Lines und in Chat-Rooms kennenlernt. Erst flirtet man ein wenig mit ihnen, man verabredet sich, trifft sich einmal, zweimal, eventuell sogar öfter, umgarnt und lädt sie ein und wenn man nach all den Mühen und Auslagen endlich mit ihnen im Bett landet, hat man eventuell noch eine totale Langweilerin beim Ficken und obendrein wohl noch ihre Vorstellen an einer harmonischen und glücklichen, hoffentlich auch langen Beziehung, an der Backe. Das ist es doch nicht wert, wenn man nur gelegentlich gepflegt seinen Schwanz in geile, enge und feuchte Mösen eintauchen lassen möchte. Nein, darauf hatte ich irgendwann absolut keine Lust mehr und ich suchte mir eine Alternative.

So landete ich auf einer äußerst interessanten Seite, auf der sich Amateure in vielseitiger Art und Weise austauschen können, geile Sexkontakte knüpfen, Sexdating und Fick-Dates eingehen und und und. Warum auch nicht, schließlich rufe ich auch fast täglich auf einer Telefonsex Line an! Ich muss mein Gesicht nicht zeigen und ich glaube kaum, dass mir mein Chef Ärger machen würde, wenn er mich dort findet – schließlich war er dann an derselben Stelle unterwegs. Praktisch betrachtet kann sich dort jeder so präsentieren, dass man ihn oder sie nicht erkennen kann. Glücklicherweise ist es vielen Amateurgirls egal, ob man ihre Gesichter sieht, Titten, Po und Fotze zeigen sie sowieso. Und Sex suchen noch mehr. Am geilsten finde ich die Teeny-Girls, die ihre Amateur Sexvideos einstellen und dann noch private Sexkontakte suchen. Einfach perfekt für einen Typen wie mich, denn so weiß man ziemlich genau, was einen erwartet und verabredet sich nicht mit der sprichwörtlichen Katze im Sack.

Wenn mir also nach Sex zumute ist, suche ich mir Girls aus meiner Nähe und schreibe sie an. Selten, dass ich wirklich keine Sexdates zustande bringe, weil es in der Tat mehr notgeile Girls gibt, als man gemeinhin annimmt. Ich habe es mir angewöhnt, mich in einer kleinen Pension mit den sexgeilen Girls zu treffen. Der Pensionswirt wundert sich schon lange nicht mehr, dass ich immer wieder mit anderen Teengirls zwischen 19 und 22 Jahren alt auftauche, eher entdecke ich in seinen Augen etwas Neid. Naja, jedenfalls vermietet er mir freundlicherweise das Pensionszimmer auch für wenige Stunden. Wenn ich also ein Teengirl an der Angel habe, lade ich sie dorthin ein. So auch letzten Sonntag. Mir war langweilig, mein Schwanz war fast ständig am stehen und ich brauchte unbedingt eine Fotze, die sich um meine Latte kümmern würde.

Ich traf mich mit einer Tine, einem Amateur Girl aus einer Amateursex Community. Ich glaube nicht, dass das ihr wirklicher Name war, aber das spielt beim Sex ja auch absolut keine Rolle. Also wartete ich in der Pension auf Tine, der Pensionswirt wusste Bescheid, dass eine Frau von Anfang zwanzig erscheinen würde und schickte sie zuverlässig wie immer auf mein Zimmer. Tine sah in Natura noch geiler aus als auf ihren Sex-Videos, wo sie sich meist erst in ihre feuchte Fotze und dann in den Arsch ficken ließ. Tine und ich stießen mit billigem Sekt an, bevor ich ihr das hautenge Kleid auszog und ihre prallen und festen Titten auspackte. Sie schlüpfte auch gleich aus ihrem String und präsentierte mir ihre teilrasierte Möse. „Gefällt Dir meine Muschi?“, fragte sie mit einem herrlich richtungsweisenden Unterton. Ich zog mir schnell die Klamotten aus und starrte auf ihre schlanken, bestrumpften Beine und ihre Fotze.

Wenn Deine Muschi so geil ficken kann wie sie aussieht, dann kommt es mir sehr, sehr bald…“, knurrte ich und zog sie zu mir heran. Ihre Hand griff zielsicher nach meinem harten Schwanz und sie wusste ziemlich genau, wie man einen solchen Pimmel wie den meinigen handzuhaben hatte. „Du spritzt aber nicht gleich ab, nur weil ich dir einen Blasen will, oder?“, fragte Tine mich und ich knabberte an ihren Nippeln, umfasste ihre dicken Brüste und schnurrte fast wie ein zufriedener Kater. „Nein, bestimmt nicht, mein Pimmel soll ja auch noch deine Muschi kennenlernen…“, murmelte ich. Ich wollte mich nicht von ihren Brüsten trennen, aber ich nahm es denn doch in Kauf, weil sie verdammt gierig danach war, meinen Pimmel in den Mund zu nehmen. Ich schaute zu, wie sie meine Eichel beleckte, wie sie meinem Schwanz wieder und wieder tief in ihren Hals steckte und mit meinen Eiern spielte. Ich fickte ihre Mundfotze. Ein echt freches, geiles Teengirl hatte ich da bei mir und ich hatte auch nichts dagegen, als sie schließlich doch wieder auftauchte und mir ihre Brüste ins Gesicht hängte.

Ich streichelte diese geilen Brüste und Tine ließ meine Schwanzspitze an ihrer feuchten Muschi spielen, bevor sie sich auf meinen Schwanz und dieser in ihrer engen Fotze eindrang. Sie ging echt geil ab, als sie auf mir ritt. Leidenschaftlich fickte sie sich rasch zu einem ersten Orgasmus, aber sie ritt weiter und weiter. Meine Hände lagen auf ihrem Arsch, ich bremste sie etwas und schob ihr meinen Mittelfinger in ihr geiles Arschloch, worauf hin sie noch geiler wurde. Tine richtete sich auf, schaute mich an und sie fickte mich beharrlich. „Komm, du willst doch auch in meine geile und noch engere Arschfotze ficken… fick mich in den Arsch Arsch, Süßer…“, gurrte sie völlig benebelt vom Sex. Eine solche Aufforderung darf ichmir doch nicht entgehen lassen, also packte ich die geile Schnecke und drehte sie in Position. Ihr straffer Po prangte vor mir, ich zog ihre Arschbacken auseinander, spuckte auf ihre Rosette und schob mich an sie heran.

Mein harter Pimmel glitt langsam in ihre wahnsinnig enge Arschfotze, ich war vorsichtig, doch Tine brauchte es sofort hart und heftig. Sie drückte sich mir entgegen, ich war bis zu den Eiern in ihrem Arsch und ich fing an sie hart und animalisch in den Arsch zu ficken. Verflucht, das war vielleicht eng und geil, ihre Rosette reizte mich schwer und sie stöhnte laut, sie war wirklich ein total versautes, frivoles Girl und liebte es in den Arsch gevögelt zu werden. Verdammt zügig bekam Tine ihren zweiten Orgasmus, als ich sie in ihren Arsch fickte, bis ich mich gehen ließ und tief in ihren Darm abspritzte. Ein megageiler Abgang war das, wirklich geil. Mit weichen Knien rutschte ich aus ihrem Arsch, ließ mich aufs Bett sinken und streichelte ihr Brüste. Tine hatte noch immer einen glasigen Blick, aber nicht genug Sex. Nach einer kurzen Dusche später vernaschte sie mich und zeigte mir, wie eine Prostatamassage funktioniert und ich kann sagen, dass es absolut geil war. Aber das ist eine andere Geschichte.