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Sexsklavin auf Probe: Sklavinnen Erziehung

Das ist ja wirklich mal ein interessantes E-Mail Nachricht. Schon viermal habe ich die e-Mail jetzt gelesen. Da spricht mich eine mir völlig unbekannte Frau auf eine private Fetisch Kontaktanzeige bzw. ein Inserat von mir an, mit einem sehr ungewöhnlichen Anliegen. Das heißt, so ganz unbekannt ist sie mir nicht. Wir kennen uns aus einer Community für SM, BDSM Fetisch Liebhaber. Dort bin ich einer der User und habe mich ganz offen als Dom, Herr und Meister vorgestellt. Von ihr kenne ich nur den Nicknamen. Ich weiß nicht einmal, ob sie devot, dominant oder ein Switcher ist. Das heißt, ich wusste es zumindest bis zu diesem Mail nicht. Zu ihrer Veranlagung und ihrer Rolle beim Sadomaso Sex hat sie in diesem SM-Forum nie etwas verraten, obwohl sie sich hier sehr rege an allen möglichen Diskussionen beteiligt.

In diesem Mail berrät sie mir nun ihren richtigen Namen – Elke – und outet sich als devote Sex-Sklavin. Allerdings als eine Sexsklavin ganz ohne jede praktische Erfahrung, also noch unverbaut und noch unerzogen – Da könnte ich zumind. als Dom nichts falsch machen und müsste auch nichts wieder gerade biegen. Und genau darum geht es, dass sie das jetzt endlich ändern will. Sie schreibt mir, dass sie schon viele Jahre davon träumt, endlich einmal von einem Meister und Dom erzogen zu werden, dass sie aber bisher noch nie den Mut hatte, diese Wünsche einmal zu verwirklichen und auszuleben und wirklich einen männlichen Dom über sich, ihr Leben und ihre Lust bestimmen zu lassen. Ich kann sie gut verstehen, was an dominanten Kerlen unterwegs ist, das würde man manchmal eher als Psychopathen abqualifizieren statt als Tops, denen man sich, seinen Körper und seine Seele anvertrauen würde. Von daher haben devote Sklavinnen es zwar nicht allzu schwer, einen Dom für die Erziehung und Versklavung zu finden, aber sie wissen eben meistens auch nie so genau, an wen sie denn dabei geraten.

Die Kontaktsuche ist für devote Girls alles andere als einfach. Aus meinen Postings schließe sie jedoch, so fährt Elke fort, dass ich genau der richtige dominante Mann sei, den sie sich immer gewünscht habe. Deshalb bittet sie mich, ihre Erziehung zu übernehmen. Zunächst einmal natürlich auf Probe und als eine Art Fernerziehung, eine Online-Erziehung via e-Mail oder Livecam Übertragung. Nun hat Elke sich in einem geirrt – ich bin kein Single! ich habe bereits eine Sklavin. Auf deren ausdrücklichen Wunsch hin habe ich das jedoch in dieser Fetisch-Community nie erwähnt, auch wenn es mir unangenehm war, auf diese Weise als Solo-Dom zu erscheinen. Elkes E-Mail Nachricht ist nicht die erste, welche mich erreicht, in dem devote Girls von mir gerne eine richtige Sklavinnen-Erziehung genießen möchten. Aber auch wenn meine Sklavin rein theoretisch nichts dagegen hat, wenn ich mich neben ihr auch einer anderen Sklavin annehme, so bin ich mir doch ziemlich sicher, dass sie ziemlich sauer reagieren würde, sollte ich mich entscheiden, diese Freiheit auch real auszunutzen. Deshalb bin ich darauf bisher nie eingegangen.

Allerdings reizt mich diese Sache – und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen möchte jeder dominante Mann bei einer Sklavin einmal der erste Dom sein, der sie erzieht und sozusagen “einbricht”, der Erste, der sie genau nach seinen Wünschen abrichtet, ohne dass diese Sex-Sklavin vorher schon einmal von einem anderen dominanten Mann geformt worden ist, was man ja womöglich erst wieder rückgängig machen muss. Und zum zweiten ist mir Elke in dem Fetisch-Forum ebenso angenehm aufgefallen wie offensichtlich ich ihr. Sie ist intelligent, temperamentvoll, aber nie unverschämt, sie sagt klar ihre Meinung und sie scheint ein enormes Wissen zu haben. Eine intelligente sexy Sklavin ist natürlich ein weitaus interessanteres Objekt der Begierde für Dom als eine dumme. Das Sprichwort, dumm fickt gut, das gilt für die Sklavenerziehung und den SM- und Fetisch-Sex ganz bestimmt nicht. Ich würde mich also schon ganz gerne daran versuchen, dieser Elke die Grundbegriffe dessen beizubringen, was Sklavinnen wissen müssen.

Nachdem sie ja nun auch selbst zunächst einmal eine Fern-Erziehung vorschlägt, dürfte das ja auch eigentlich keine Probleme geben, denn auf diese Weise bekommt meine derzeitige Sklavin davon überhaupt nichts mit. Schließlich gehöre ich ihr nicht und weiß mir durchaus Freizeit und Freiheiten zu verschaffen. Falls es sich bei dieser Mailerziehung oder LiveCam-Erziehung dann herausstellen sollte, dass Elke und ich als Dom und Sub füreinander wie geschaffen sind, falls wir also beide Lust haben, die Erziehung fortzusetzen und logischerweise auch bald auf eine tatsächliche Basis zu überführen, mit Live-Dates und realen Treffen, wo SM-Sessions stattfinden, dann kann ich ja immer noch sehen, wie ich das meiner Sklavin beibringe, dass sie Konkurrenz bekommt. Aber warum sich darüber schon jetzt den Kopf zerbrechen, wenn das vielleicht völlig überflüssig ist? Ohne es so richtig zu wissen, hatte ich mich bereits entschieden, und innerhalb von zwei Minuten bin ich auf den “Antworten”-Button in meinem E-Mail Programm gegangen, um Elke zurückzuschreiben.

“Liebe Elke, ich danke dir für dein E-Mail Nachricht. Gerne bin ich bereit, es mit dir als Sklavin zu versuchen, obwohl du noch eine Anfängerin bist. Dich richtig zu Erziehen … Zuerst jedoch musst du mich von der Ernsthaftigkeit deines Wunsches überzeugen. Du wirst mir innerhalb von längstens 60 Minuten auf dieses e-Mail antworten. Dafür wirst du dich nackt ausziehen und mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl sitzen. Achte darauf, dass du deine Schenkel die ganze Zeit über nicht zusammen presst. Dann wirst du mir eine kurze Sex-Phantasie über eine Sklavin und ihren Meister aufschreiben. Nimm die SM-Szene, die dir als erstes in den Kopf schieißt. Anschließend erwartest du, noch immer nackt und mit gespreizten Beinen, meine Reaktion.” Ich bin echt gespannt, wie sie darauf reagieren würde, schnappe mir meinen Hund und mache mit ihm einen langen Spaziergang. Fast zwei Stunden später bin ich erst wieder am Rechner, und muss ein wenig grinsen bei der Vorstellung, dass Elke möglicherweise bereits seit nahezu einer Stunden vor dem Bildschirm sitzt und auf mein E-Mail Antwort wartet.

Immerhin, meiner Anweisung ist sie pünktlich nachgekommen! Die e-Mail, welche mich im E-Mail Posteingang erwartet, wurde vor über einer Stunde abgeschickt. Was sie sonst noch geschrieben hat, das überfliege ich nur und achte dabei lediglich darauf, ob sie sich dafür bedankt, dass ich ihr einen Befehl gegeben habe (ja) und mir berichtet, dass sie diesem vollständig nachgekommen ist, also mit gespreizten Beinen nackt vor ihrem PC sitzt (ebenfalls ja). Soweit hat sie ihre Sache schon einmal gut gemacht. Ansonsten bedankt sie sich halt sehr überschwänglich für meine schnelle und positive Antwort und versichert mir, sie meine das alles sehr, sehr ernst. Doch ich bin hauptsächlich an ihrer SM- und Fetisch Phantasie interessiert. Und da ist sie, eine kurze SM- und Fetisch-Sexgeschichte über eine Sklavin, Analjungfrau, die von ihrem Meister gezwungen wird, einen Dildo anal einzuführen. Sowohl die Unerbittlichkeit und Lust des Dom ist es Elke sehr gut gelungen zu schildern, als auch die von Erregung durchmischten Leidenswege der Sklavin. Sie hat das alles so lebensecht erzählt, dass ich in mir den unbändigen Wunsch aufsteigen spüre, genau das mit ihr zu praktizieren, was sie mir da geschrieben und geschildert hat.

“Komm in den Live Chat der SM Community“, schreibe ich kurz und knapp zurück. Ich habe mich gerade erst eingeloggt, schon wird mir durch eine blinkende Schrift mitgeteilt, dass auch Elke, selbstverständlich unter ihrem Nickname, den Chat betreten hat. Natürlich wäre mir ein echter Erotik-Livecam Chat und zwar Cam2Cam lieber gewesen als dieser Erotikchat, wo man sich zwar für intime Unterhaltungen in einen privaten Chatroom verziehen, sich aber gegenseitig nicht sehen kann, aber diese Möglichkeit bietet der BDSM und Fetisch Chat nun einmal nicht. Falls ich Elke wirklich als Online-Sklavin und Camsklavin akzeptiere, muss ich mich da noch über die technischen Möglichkeiten informieren, das als Cam2Cam Sklavinnen Online-Erziehung zu tun, so dass wir uns gegenseitig dabei sehen können, auch wenn dieser Cam-Chat jetzt gleich Geld kostet. Aber da wird sich ganz bestimmt etwas finden. Fürs erste, zum Testen, muss es das jetzt mit dem Sex Chat ohne Bild tun.

Ich lotse ich Elke in einen privaten Erotik-Chat Raum, frage sie dort, ob sie einen Dildo besitzt und als sie das bejaht – mit dem korrekten “Ja, mein Meister“, wie ich das von einer Sklavin, auch einer Anfänger-Sklavin erwarte, gebe ich ihr kurz und knapp die Anweisung, den Dildo einzuführen und mindestens 15 Minuten lang zu tragen. Allerdings nicht in ihrer Muschi, sondern in ihrem Arsch. Sie bittet darum, etwas sagen zu dürfen, was ich ihr großzügig gestatte, dann weist sie mich darauf hin, dass sie, wie die Sklavin in ihrer SM-Sexstory, noch nie eine anale Begegnung mit einem Dildo oder Schwanz oder sonstigen Gegenständen erlebt hat. Damit habe ich ja gerechnet, also antworte ich ihr lediglich, dass es schließlich genau darum geht. Sie bedankt sich für meine Anweisung. Das fällt ihr sicherlich nicht leicht, denn ich gehe ganz sicher davon aus, dass sie deren Umsetzung fürchtet und nicht begrüßt und kündigt an, dass sie sich nun daran versuchen wird, den Dildo anal einzuführen. Noch einmal halte ich sie zurück. “Nimm deine Digi-Cam“, befehle ich, “und für den Fall, dass sie auch BDSM Sexvideos aufnimmt, mach ein Sex-Video oder einen Sexclip davon. Ansonsten wirst du alle paar Sekunden ein Foto machen und mir das alles umgehend, nachdem dir das Einführen gelungen ist, per e-Mail schicken. Aber denk daran, ich werde darauf nicht länger als 30 Minuten warten.”

30 Minuten sind mehr als genug, selbst für eine Anal-Jungfrau, ihre enge Arschfotze zu entjungfern. Das reicht, um ganz viel Gleitgel auf die Rosette und den Dildo zu schmieren, um ganz langsam den Widerstand zu überwinden und sich an das Gefühl zu gewöhnen, welches der Dildo im Arsch verursacht. Ich rechne sogar damit, dass Elke weit weniger als 30 Minuten brauchen wird. Doch diesmal enttäuscht sie mich etwas. Unmittelbar nachdem ich meine letzte Order über die Eingabe-Taste abgeschickt habe, begebe ich mich in die Küche, um das Essen vorzubereiten. Elke wird ja beschäftigt sein und kann derzeit nicht chatten, geschweige denn Antworten und schreiben. Und ein Dom setzt sich ganz bestimmt nicht geduldig vor ein leeres Chat-Fenster und wartet, bis seine Sklavin sich wieder meldet! Als ich zurückgekommen war sind sogar bereits 35 Minuten vergangen. Ich schaue erst einmal in meinem E-Mail Posteingang, bevor ich zum Webcam Sex Chat zurückkehre. Tatsächlich wartet dort ein E-Mail Nachricht auf mich, welche aber gerade erst vor fünf Minuten angekommen war. Elke hat den ihr gesetzten Zeitrahmen also voll ausgeschöpft. Das ist zwar erlaubt, dennoch einen besonders guten Eindruck macht es nicht.

Als ich mir jedoch ihren Anhang anschaue, den sie mit dem Mail mit gesendet hat – es sind fast 70 Sex-Bilder, also eine ganze, sexy Bilder-Galerie, welche etliche MB auf meiner Festplatte füllen, verstehe ich langsam, warum es nicht schneller ging. Ich habe einen Fehler begangen, der einem dominanten Mann normalerweise nicht passieren darf. Ich habe sie nicht vorher gefragt, um was für eine Dildo-Art es sich handelt, den sie besitzt. Ganz automatisch bin ich davon ausgegangen, dass es ein normaler Dildo aus Gummi und Plastik von einem sozusagen “normalen” Durchmesser ist. Meiner Erfahrung nach gibt es nur sehr wenige Girls, die wirklich dicke Dildo‘s und Vibratoren besitzen. Es sind eher wir Kerle, die auf dieser extremen Dehnung mit riesigen Dildos von überdurchschnittlichen Durchmesser bestehen, und uns zu Gefallen machen dabei besonders devote Girls, also Sklavinnen, natürlich auch mal mit. Aber ohne Anweisung eines Dom, so hatte ich überlegt, würde kein Girl sich freiwillig einen wirklichen Riesen-Dildo zulegen. Elke jedoch hat ihren Vibrator erst einmal pur fotografiert, und selbst ich musste sagen, dass es ein wirklicher „Monster-Dildo“ war. Nie hätte ich es von einer analen Jungfrau verlangt, sich bei ihrem ersten analen Dildo-Sex ausgerechnet daran zu versuchen! Schon die Tatsache, dass Elke aber so wie es aussieht, genau das getan hat, und zwar um meinetwillen, macht mich sehr stolz auf sie. Und geil macht es mich natürlich auch. Es wird Zeit, dass ich mir die anderen Sexbilder anschaue.

Ich bin natürlich nicht nur speziell neugierig darauf, wie Elke diese unter den gegebenen Umständen unerwartet schwierige Aufgabe gemeistert hat, sondern ich bin auch total neugierig darauf, wie sie überhaupt aussieht. Als Avatar in dieser Fetisch- und BDSM Community hat sie wie die meisten anderen auch eine Comic-Figur gewählt. Das sagt über ihr Aussehen ja leider nichts aus. Leider hat Elke keine brauchbare Aufnahme von sich selbst gemacht. Das kann ich ihr allerdings nicht ankreiden, denn ich hatte es ja schließlich auch nicht von ihr verlangt. Das muss ich dann bei Gelegenheit mal nachholen. So sind ihre Hüften und ihre Arschbacken das Einzige, was ich von ihr zu sehen bekomme. Sie hat anscheinend die Cam schräg hinter sich auf dem Boden platziert, so dass sie bei der analen Entjungferung mit dem „Monster“ Dildo alles aufnehmen konnte, worauf es entscheidend ankommt. Was aber halt den Nachteil hat, dass ich außer ihrem Arsch nichts von ihr zu sehen bekomme – nur, wie gesagt, das ist meine eigene Schuld. Ihr Arsch allerdings ist schon geil. Zwar etwas zu breit für meinen Geschmack, aber wunderbar knackig und rund. Sie hat weder Pickel auf dem Arsch, wie so viele andere Girls, noch die Dellen und Wellen einer beginnenden Cellulitis. Ja, ihr Arsch kann sich wirklich echt sehen lassen!

Die Sex-Pics belegen die Fortschritte, welche sie im Sinne der Sklavinnen-Erziehung gemacht hat. Zuerst hat sie sich die Po-Backen mit einer Hand ein bisschen auseinander gezogen, die zweite brauchte sie wohl für den Auslöser. Genug Gleitgel war auch auf ihrer Rosette verteilt. Dann hat sie wohl den oberen Körper nach vorne geneigt und auf dem Boden abgelegt, so wie sich ihr Arsch plötzlich in die Höhe reckt. Ja, und dann sehe ich eine Hand, die den Dildo an der Rosette anstoßen lässt. Ich beobachte auf vielen einzelnen Sex-Pics die Fortschritte beim eindringen des Dildos in ihre enge Arschfotze. Es geht sehr langsam. Kein Wunder bei einem solch riesigen Dildo! Bloß finde ich es schade, dass ich weder ihr Stöhnen und Jammern dabei hören kann, noch ihr Zurückzucken beobachten darf, wenn ihre Finger den Dildo noch ein Stück tiefer in ihre Arschfotze versenken. Inzwischen bin ich so hammer geil, ich brauche das jetzt, damit ich mir meinen Schwanz wichsen und mein Sperma abspritzen kann. Also kehre ich in den Erotik-Chat zurück, bedanke mich bei Elke für ihre Mühe, auch ein dominanter Mann darf höflich sein! Teile ihr meinen Entschluss mit, sie tatsächlich als Sex-Sklavin auf Probe für die fortlaufende Sklavenerziehung anzunehmen, und unterhalte mich, einhändig natürlich, lange genug mit ihr im Erotik-Chat, dass mein Wichsen Erfolg hat. Wobei ich mir in einem zweiten Fenster auf meinem zum Glück sehr großen Flachbild-Monitor immer wieder die heißesten Sex-Bilder aus ihrer Galerie ansehe. Ja, also angefangen hat diese Erziehung sehr vielversprechend. Ich bin echt mal gespannt, wie es weitergehen wird! Vielleicht hört ihr ja irgendwann noch mehr von mir und Elke, meiner Sex-Sklavin auf Probe.

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