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Im Paradies Tag 05

Vorbemerkungen des Herausgebers:

Im fünften Tag ihres Aufenthaltes im Paradies erlebt das Liebespaar besonders viele und abwechslungsreiche sexuelle Abenteuer und ist selbst wieder recht aktiv – von zart bis hart und schweinisch.

Nun weiter mit den Erlebnissen im Paradies — Tag 5 .

Tag 5

Mitten in der Nacht wache ich auf. Meine Liebste neben mir schläft tief und fest. Gleichmäßige, tiefe Atemzüge zeugen von ihrem erholsamen Schlaf.

Aber ich bin von einer mächtigen Erektion aufgewacht. Ich hatte irgendeinen erotischen Traum, an den ich mich aber nach dem Aufwachen nicht mehr erinnern kann. Ich weiß nur, dass etwas sehr Gefühlvolles mit mir passierte. Aber die Frage für mich ist nun: Was mache ich mit meinem steifen Lümmel? Soll ich mich bis zur Entspannung selbst befriedigen? Das wäre keine schlechte Lösung, denn ich onaniere gern, weil sich bei dieser „Tätigkeit“ die wunderbarsten Fantasien entwickeln können.

Aber da ich sehe, dass du auf dem Rücken liegst, habe ich eine andere Idee: Ich werde dich einfach sanft „vergewaltigen“ und versuchen, vorsichtig mit meiner Lanze in dich einzudringen.

So bewege ich mich vorsichtig, vorsichtig über deinen Körper, lege meine Beine zwischen deine Schenkel, fasse mein Glied an und führe es ans Ziel. Du bist wunderbar feucht, so wie eigentlich immer. Und so fällt es mir nicht schwer, langsam und vorsichtig in die Höhle der Lust einzudringen.

Der Luststab sucht sich seinen Weg zwischen die außen liegenden Hautläppchen und hat die ersten Zentimeter auf den Weg in dein Heiligtum zurückgelegt. Die Seiten der Vagina umhüllten den Ständer als wollten sie ihn nicht mehr fort lassen. Mit meinen Armen habe ich mich abgestützt, so dass ich bis auf meinen mittleren Körper nur wenig Kontakt mit dir habe.

Zunächst bewege ich mich nur im vorderen Teil der Vagina auf und ab.

Du schläfst weiter, lässt dich gar nicht stören und bläst mir deinen warmen Atem ins Gesicht. Nach und nach dringe ich immer tiefer in dich ein, bewege mich aber immer noch sehr vorsichtig und langsam. Und dann ist meine gesamte Länge in dir. Ich schaue dir ins Gesicht und das schwache Dämmerlicht des Raumes zeigt mir, dass deine Augen weiterhin geschlossen sind.

Ich fühle mich jetzt wie ein Inkubus, d.

h. wie ein nachtaktiver Gott oder Dämon, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt.

Nun vollziehe ich die Fickbewegungen die ganze Schwanzstrecke entlang. Und es ist ein herrliches Gefühl, dich so zu vögeln. Ich kann mich nur auf mich konzentrieren, auf meine sich steigernde Lust. Ab und zu kommen aus deinem Mund unklare, stöhnende Laute. Vielleicht haben die Bewegungen in deinem Fötzchen zu einem süßen Traum geführt.

Es ist alles so schön, so gefühlvoll, so auf ganze andere Art und Weise mit dir verbunden zu sein, dass es mir nach kurzer Zeit kommt. Pulsierend und tief in dir steckend, verlässt mein Samen den Freudenspender. Ich schließe dabei meine Augen und genieße das wunderbare Erlebnis. Gleichzeitig merke ich, dass dein Atem etwas schneller geht. Hast du jetzt etwa auch Glückgefühle in deinem Traum?

In der abgestützten Position verharre ich noch ein paar Sekunden, warte, bis mein Schwanz an Umfang abgenommen hat und bewege mich so rücksichtsvoll, wie ich dich bestiegen habe, wieder auf meine Seite des Bettes.

Ich fasse noch an mein bestes Stück — schön fühlt es sich an, die Reste meines Samens, vermengt mit deinem Liebessaft.

Sehr zufrieden und beglückt schlafe ich schnell wider ein.

Ein zarter Kuss weckt mich auf. Ich sehe dein Gesicht über mir und du lächelst mich an. „Wie lange willst du denn noch schlafen, mein Schatz“, „hat dich der gestrige Tag so verausgabt, dass du einen langen Erholungsschlaf brauchst?“ fragst du mich leicht ironisch.

Ich strecke meine Glieder, gähne und seufze ein paar Mal auf, um so die Müdigkeit zu vertreiben. „Ach, ich fühle mich so wohl an deiner Seite“, sage ich zu dir, immer noch rekelnd und streckend. „Auch sogar die Nacht, wenn du schläfst, kann sehr erotisch sein“, leite ich meinen Bericht über das Erlebte in der Nacht ein. „Hast du denn nicht bemerkt, dass ich dich in der Nacht vernascht habe?“ „Wieso du“, fragst du erstaunt, „ich habe dich doch in der Nacht vernascht! Und du hast noch nicht mal mitbekommen, dass ich deinen langen Dicken ganz zärtlich mit meinem Mund verwöhnt habe, so dass du schon nach kurzer Zeit Unmengen von Sperma in meinen Mund gepumpt hast.

Aber schön war’s, wunderschön! Und es hat so gut geschmeckt!“ Ich richte mich auf, blicke dich erstaunt an und frage: „Du hast mich auch im Schlaf vergewaltigt, du Schlimme?!“ Und ich erzähle dir, wie ich mich an der schlafenden Monika in der Nacht vergnügt habe.

Wir umarmen uns, fangen laut an zu lachen und prustend kommt es stoßweise aus deinem Mund: „Es ist kaum zu glauben, was hier im Liebesparadies passiert und mit uns geschieht.

Wie im Märchen, aber solche Märchen gefallen uns besonders. „

Dann streiten wir uns ein bisschen darüber, wer denn eigentlich zuerst den Partner im Schlaf vergewaltigt hat. Aber wir können uns nicht einigen. Es ist ja eigentlich auch egal, denn jeder hatte seinen Spaß und das Vergnügen — das ist die Hauptsache.

Die Berichte über die ungewöhnlichen Nachterlebnisse machen uns an, erregen neue Lust aufeinander. Und wir fallen übereinander her, küssen uns, knutschen uns und streicheln zärtlich und dann wieder fester unsere erogenen Zonen.

Ich küsse deine Brüste, lecke um die Brustwarzen und berühre sie leicht mit den Zähnen. Eine Hand presse ich zwischen deine Schenkel, auf dein schon wieder sehr geiles Fötzchen, nehme noch meinen Oberschenkel hinzu, der den Druck auf Deine Knospe zusätzlich erhöht. Ich weiß, dass dir das außerordentlich gefällt, und nach wenigen Augenblicken höre ich wieder dein ekstatisches Stöhnen und sogar Grunzen, dass höchste Lust und Geilheit anzeigt.

Dann brauchen wir eine Pause, um uns von dieser morgendlichen Gymnastik zu erholen.

Du nutzt auch die Gelegenheit, stehst auf und sagst mit etwas zugekniffenen Schenkeln: „Jetzt muss ich aber erst mal auf die Toilette um zu pinkeln. Bleib du mal lieber im Bett liegen, wir hatten ja gestern ausgiebig wunderbare Natursektspiele genossen. „

Da hat mein Schatz Recht. Sie geht auf die Toilette, während ich mich auf dem Liebesbett etwas herumwälze.

Da du vorhin allein einen Orgasmus hattest, ist mein Schwanz immer noch relativ angeschwollen.

Ich bette meinen Kopf und den Oberkörper auf ein paar Kissen und fange an, meinen Freudenstab mit den Fingerspitzen zu massieren. Die Augen habe ich geschlossen und genieße so das wunderbare Spiel mit mir selbst. Mit den Fingerspitzen schiebe ich die Vorhaut langsam vor und zurück. Ab und zu umfasse ich den Schwanz fest und ziehe die Haut kräftig zurück, so dass das Bändchen an der Unterseite stark gespannt ist. Wenn man schon ziemlich erregt ist, kann allein schon dieser Zustand zu wunderbaren Gefühlen führen.

Nun umfasst meine offene Hand den Hodensack und quetscht zunächst leicht, dann auch etwas kräftiger meine Eier. Im Erregungszustand ist es möglich, relativ kräftig zuzufassen, was im Normalzustand vielleicht zu unangenehmen Gefühlen oder gar zu Schmerzen führen kann.

Du bist aus dem Badezimmer noch nicht wieder zurück und so fahre ich mit dem Solospiel fort — alles mit geschlossenen Augen. Ich benutze jetzt nur die Kuppe des Mittelfingers und stimuliere die Unterseite der Eichel.

Das ist genau die Art und Weise der Masturbationstechnik der Mädchen und Frauen, die sich so ihre Klitoris reiben. Wie schön ist es doch, sich selbst an der empfindlichsten Stelle eines Mannes zu erregen, mal sanfter und mal kräftiger, mal langsam und mal schneller.

„Du Schuft!“ höre ich plötzlich deine Stimme, „liebst du mich nicht mehr, dass du es dir selber machen musst!“ Ich öffne meine Augen, sehe dein lachendes Gesicht und deine Hand, die zwischen deinen Schenkeln steckt.

Und du forderst mich auf: „Mach weiter, mein Schatz, das sieht ja so geil aus, wenn du deinen Freund wichst. Das hat sofort wieder hier unten (dabei zeigst du mit der anderen Hand auf deine Muschi) meine Lust geweckt. Und mein Pfläumchen ist so schön nass vom Pinkeln soeben auf der Toilette und von deinem Sperma, das regelrecht herausgetropft ist — da muss ich einfach mitmachen bei so schönem Spiel. Ich möchte dir zuschauen, wie du es dir machst und auch du, mein Schatz, sollst mir zusehen, wie ich meine geile Fotze reibe.

“ Dein Gesicht ist schon wieder lustverzerrt, denn du hast deine Schenkel etwas breiter gemacht, bist etwas in die Knie gegangen, um so besser mit deiner Hand masturbieren zu können.

So vollführen wir unser schönes Spiel, jeder für sich, aber auch für den Partner. Da wir beide exhibitionistisch veranlagt sind, gefällt es uns sehr, wenn der oder die Geliebte zusieht.

Du ziehst einen Sessel an das Bett, auf dem ich liege, und machst es dir bequem.

Halb sitzt du, halb liegst du und hast ein Bein über die Lehne gelegt, so dass du mir einen wunderbaren Blick auf dein Fötzchen gewährst. Du entblätterst deine schöne Rose, ziehst die Blätter weit auseinander und ich kann die Knospe sehen, die sich voll entwickelt hat.

„Ja“, stöhne ich und reibe etwas schneller meinen Pinnt, „ja, zeig mir dein geiles Fötzchen, deine geile Fotze, zeig sie mir!“ Und meine Ausrufe und mein gieriger Blick stimulieren dich, du wechselst ständig zwischen dem Auseinanderziehen der Schamlippen und dem Reiben der Klitoris hin und her.

Nun bist du dazu übergegangen, nur noch mit eine Hand dein Lustzentrum zu stimulieren, denn die andere Hand vollführt hektische Streich- und Knetbewegungen an deinen Brüsten aus. Auch hast du nun deine Augen geschlossen. Das ist das Zeichen, das du dich voll auf dich selbst konzentrierst und kurz vor dem Orgasmus stehst. Auch dein lüsternes Keuchen und Stöhnen bereiten deinen Höhepunkt vor.

Die höchste Wollust erleben wir wieder gemeinsam.

Du bäumst dich in deinem Sessel auf und schreist; ich ziehe noch einmal die Vorhaut kräftig nach unten und der Samen strömt aus mir heraus, begleitet von stöhnenden Lustbekundungen meinerseits.

Wir schauen uns beide glücklich, aber erschöpft an. Noch einige Augenblicke bleibst du in deiner Stellung liegen, stehst dann auf, kommst zu mir, aber nur, um dir einige Lusttropfen von meinem Glied und von meinem Schenkel, auf den die größte Ladung meines Spermas getropft ist, mit den Fingern zu holen.

Du schaust mir lasziv in die Augen, spreizt wieder etwas deine Schenkel und führst die mit Sperma bedeckte Hand. Offensichtlich steckt noch etwas „Restsüße“ zwischen deinen Beinen, die du mit schnellen Wichsbewegungen herausholen willst. Und tatsächlich: Nur wenige Augenblicke brauchst du, um dich erneut zu höchsten Gipfeln der Lust aufzuschwingen.

Du lässt dich nach deiner Ekstase, die ich mit lustvollem Interesse verfolgt habe, neben mich aufs Bett fallen. „Ich bin erst mal kaputt!“ kommt es keuchend aus dir heraus.

Auch ich bin ganz schön geschafft, und so legen wir, nackt wie wir sind, auf dem großen Bett eine morgendliche Schlafpause ein.

Ich erwache nach nicht allzu langer Zeit wieder. Du schläfst noch und brubbelst dabei ein bisschen. Was träumst du gerade? Ich schaue mir inzwischen wieder die schönen Bilder des Frieses an. Aber die Figuren bewegen sich diesmal nicht — vielleicht deshalb, weil wir auch eine erotische Pause eingelegt haben.

Aber dann erwachst auch du. Du streckst dich wohlig und schaust mich lächelnd an. „Weißt du, worauf ich jetzt so richtige Lust habe?“ fragst du verschmitzt. „Ich kann mir schon vorstellen, worauf du Lust hast! entgegne ich, „bestimmt auf eine gefühlvolle erotische Stunde. “ „Ja, das wäre auch sehr schön“ sagst du mit gedehnten Worten, „aber jetzt habe ich Lust auf was zu essen, denn ich habe einen Mordshunger nach diesem Morgensex.

Aber vorher brauche ich mal wieder meine gymnastischen Übungen, die dauern ja nicht lange. Und du möchtest ja eine möglich sportliche Monika. “ „Ja, das stimmt“ pflichte ich bei, „sportlich, lieb, schweinisch und geil. “ „Deine Anforderungen werden ja immer umfangreicher“ und schaust dabei gekünstelt vorwurfsvoll. „Du kannst ja mitmachen“ forderst du mich auf, „die anderen Gliedmaßen müssen ja auch trainiert werden. “ Und du lachst und gibst mir einen schmatzenden Kuss auf den Mund.

Wir absolvieren das kleine Trainingsprogramm gleich hier auf dem flauschigen Teppich nach deinen Anweisungen. Vor allem achtest du auf Dehnübungen für alle Gelenke, beginnend vom Hals bis zu den Füßen. Wir stärken unsere Rücken- und Bauchmuskulatur, kreisen die Schultern, heben die Beine, schwingen die Arme und vor allem — das Wichtigste — wir trainieren unsere Beckenboden-Muskulatur. Das soll ja sehr wichtig für guten Sex sein. Zum Abschluss will ich dir noch beweisen, was für ein starker Kerl ich noch bin und mache ein paar Liegestütze.

„Oh, toll“ sagst du und klatschst in die Hände. „Das sieht ja toll aus, wenn du deinen Körper so auf und ab bewegst. Wie sich dabei die Oberarme, die Rückenmuskeln und die Muskeln des knackigen Popos bewegen — ein schöner und auch Lust machender Anblick. „

Und dann unterbreitest du einen überraschenden Vorschlag: „Wir verschieben das Frühstück noch ein paar Minuten. Der Anblick deines Arsches hat mich auf eine Idee gebracht.

Die wird dir gefallen und mir auch. “ Du hilfst mir beim Aufstehen aus der Stützlage und weist mich an: „Komm, mein Schatz, knie dich hin, am besten auf unser Bett, und steck mir schön deinen Arsch entgegen. „

Sehr gern komme ich deiner Aufforderung nach. Ich begebe mich in die gewünschte Position und stütze meinen Oberkörper mit den Armen ab. Du stellst dich neben mich, steckst dir den Mittelfinger der rechten Hand tief, lasziv und genussvoll in den Mund, befeuchtest ihn mit viel Spucke und schaust mir dabei leidenschaftlich in die Augen.

Schon der Ausdruck deiner Augen lässt mein Blut in Wallung geraten und schon bald hängt mein Glied nicht mehr schlaf, sondern steil und steif nach unten.

Langsam gehst du hinter mich. Du beginnst, meinen Hintern mit deinen großen Brüsten leicht zu streicheln. Ich spüre, wie deine Brustwarzen leicht über die empfindliche Haut meines Pos auf und ab, hin und her fahren. Dann nimmst du deine Hände und massierst mein Hinterteil, zunächst schön zärtlich, dann die Muskeln etwas kräftiger drückend.

Deine Finger gleiten immer wieder durch meine Poritze und spielen an meinem Hintereingang. Ich spreize meine Beine etwas weiter, um dir den Zugang zu erleichtern. Deine Hände umfassen des Arsches Backen und ziehen sie etwas auseinander. Gleich darauf merke ich ein sanftes Hauchen und Pusten deines Mundes auf mein hinteres Loch. Du intensivierst die erotische Situation noch mehr, indem du nun mit deinem Mund zärtlich meinen Anus liebkost. Mein Schatz leckt zärtlich den hinteren Eingang und versucht immer wieder, ihre Zungenspitze durch meinen Muskel zu drücken.

Aber du hälst dich nicht lange bei diesem Vorspiel auf, denn du hast Anderes vor:

Du feuchtest noch einmal deinen Mittelfinger an. Langsam und sehr gefühlvoll schiebst du ihn zentimeterweise in meinem Darm. Ich weiß, dass du keine langen Fingernägel trägst. So ist eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen. Nur wenige Zentimeter sind es, bis du die Stelle mit der Fingerkuppe erreichst, wo sich die Vorsteherdrüse, die Prostata, befindet. Jetzt ist dein Finger nur noch durch eine Membran von der männlichen Drüse getrennt, die etwa die Größe einer Walnuss hat.

Hier, unterhalb der Blase liegend, befindet sich auch der innere Penisansatz, der auch bis zu zehn Zentimeter lang sein kann. Also alles Stellen, die sich für eine Massage von Innen anbieten. Da die Prostatadrüse auch als G-Punkt des Mannes bezeichnet wird, ist schon klar, dass eine Stimulierung, durch eine Massage von Innen, höchste Lustgefühle erzeugt werden können. Und ich weiß, dass das Vergnügen sehr intensiv und genussvoll ist. Deshalb freue ich mich sehr und bin außerordentlich stolz auf meinen Schatz, dass du auf diese geile Idee gekommen bist.

Du lässt deinen Finger in meinem Hinterteil etwas ruhen, damit ich mich an das Gefühl, dass man ja leider nicht häufig hat, erst gewöhnen kann. In der Zwischenzeit greifst du mit der linken Hand an meinem Oberschenkel vorbei nach meinem Glied. Ebenfalls langsam, ganz langsam, bewegst du die Vorhaut des erregten Schaftes auf und ab. Deinen Kopf hast du auf meinen Po gebettet, um so die innige Berührung mit meinem Körper zu erhöhen.

Nach und nach steigerst du deine Aktivität in meinem Rektum. Noch ein Stück weiter dringst du mit dem Finger ein, krümmst ihn etwas zur Bauchwand hin und spürst nun den etwas rundlichen bis länglichen Vorsprung, in einer Größe von etwa fünf Zentimetern, im Innern des Analkanals.

Du übst leichten Druck auf die Prostata aus, bewegst den Finger hin und her, variierst die Stärke, tastest die die gesamte fühlbare Vorsteherdrüse ab, umkreist sie von links nach rechts und von rechts nach links.

Zusätzlich variierst du den Druck, drückst und lässt wieder los, drückst wieder kräftiger und lässt wieder los.

Schon treten an der Eichel die ersten Sekrettropfen hervor, das durch das „Melken“ deines Liebefingers an der empfindlichen Drüse ausgelöst wird. Mit den Fingern der streichelnden linken Hand nimmst du die austretenden Tropfen auf und erhöhst damit die Gleitfähigkeit und damit das stärker werdende Gefühl an meiner Eichel.

Du streichelst mich so schön, so gefühlvoll, so ausdauernd.

Von innen dein zärtlicher Mittelfinger, der zu unrecht manchmal als „Stinkefinger“ tituliert wird, und außen deine, meinen Schwanz fest im Griff habende streichelnde Hand.

Langsam, langsam steigert sich meine Erregung an Eichel und Prostata. Immer mehr Liebessekret tritt nach außen. Du merkst das natürlich, möchtest aber noch nicht, dass mein Höhepunkt jetzt schon eintritt. Deshalb bittest du mich, die Lage zu ändern und mich auf den Rücken zu legen und die Beine anzuwinkeln.

Während du das sagst, ziehst du vorsichtig deinen Liebesfinger aus meinem Arsch heraus und schaust ihn neugierig an. „Na“, frage ich neugierig und verwende deine Worte, die du bei ähnlichen Gelegenheiten verwendest, „na, bist du fündig geworden?“ „Mmm“, murmelst du und steckst den mit braunen Spuren bedeckten Finger in deinen Mund. „Hmm, im Paradies scheint alles lecker zu schmecken“, schmatzt du genießerisch und steckst mir dann den Finger zum Kosten zwischen meine Lippen.

„Wir haben ja hier in Paradies schon mehrmals feststellen können, dass alles, aber auch alles, ganz paradiesisch schmeckt“, pflichte ich dir bei.

Mittlerweile habe ich mich auf den Rücken gelegt und, durch Kissen unterstützt, meinen Oberkörper weit aufgerichtet. Du kniest dich vor mich hin und hast einen freien Blick und freien Zugriff auf den Anus und die Genitalien. Durch diese Stellung kannst du mir lüstern in die Augenschauen. So haben wir bei allem, was du jetzt mit mir anstellst, intensiven Augenkontakt.

Du streichelst zunächst meinen Damm, wo sich ja der verborgene Teil des Penis befindet. Du fühlst mit den Fingern, dass auch hier der Penis stark angeschwollen ist. Wiederum benetzt du nun den Liebesfinger mit Spucke und beginnst, mit kreisenden und streichelnden Bewegungen die reizbare Rosette zu erregen und gleichzeitig zu entspannen. Mit sanftem und festem Druck dringst du mit dem Finger ein. Du massierst noch nicht die Prostata, sondern fährst zunächst rein und raus.

Mit der linken Hand hast du meinen steifen Penis erfasst und bewegst die Vorhaut im gleichen Rhythmus auf und ab.

Ich genieße diese Situation, bei der ich mich der liebenden Frau voll ausliefere und sie die kontrollierende Funktion ausübt. Hierbei wird eine besondere Form der Vertrautheit und Intimität ausgeübt.

Wiederum stimuliert dein gekrümmter Finger den männlichen G-Punkt. Mit der linken Hand bewegst du sehr vorsichtig die Vorhaut über die Eichel, wobei du nur mit der Daumenspitze und mit den Kuppen von Zeige- und Mittelfinger den süßen Reiz ausübst.

Du wirst etwas mutiger und führst zusammen mit dem Mittelfinger auch den Zeigefinger in den After ein. Hmm, ist das schön, wenn du gleichzeitig die linke und die rechte Seite die Prostatadrüse stimulierst und unterschiedlichen Druck ausübst.

Ich befinde mich kurz vor dem Orgasmus. Ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Aber du kennst die Kunst, den Orgasmus hinauszuzögern, um so das süße Liebesspiel zu verlängern. Du stoppst kurz vor dem Orgasmus, legst eine kurze Pause ein, während der ich einige Male tief einatme, um den Ejakulationsdrang zu mindern.

In diesen „Pausen“ küsst du vorsichtig mein Glied oder streichelst mit der freien Hand meinen Bauch oder meine Brüste.

Bestimmt sex Mal bin ich bei deinem süßen Spiel dem Orgasmus nahe gekommen. Meine sexuelle Batterie ist nun so aufgeladen, dass ich mich mit einem gewaltigen und erlösenden Orgasmus entspanne. Deine Liebesfinger lässt du in meinem Po stecken, aber mit der anderen Hand umfasst du etwas kräftiger mein Glied und vollziehst ganz langsame Auf- und Abbewegungen.

Gewaltige Spermamengen fließen über deine Hand.

Mit geschlossenen Augen und entspannt lasse ich minutenlang das soeben Erlebte in meinen Gedanken nachvollziehen. Und ich habe einen tollen Gedanken: Das Paradies ist im Arsch!

Aber nun ziehst du vorsichtig deinen Finger aus meinem Po und legst dich neben mich. Du bist natürlich nicht so entspannt wie ich, denn die Massagen an Glied und Prostata haben in dir neue Lustgefühle erweckt.

Du führst deine linke Hand, die soeben meinen Schaft liebevoll stimuliert hatte und nun über und über mit Sperma bedeckt ist, zwischen deine Beine, fasst mit der anderen Hand an eine Brust und bringst dich in äußerst kurzer Zeit auch zum Höhepunkt.

Zufrieden liegen wir da, uns an den Händen haltend. Du machst mich mit einer Kopfbewegung auf ein Bild des Lustfrieses aufmerksam. Dort vollführt ein Liebespaar das Gleiche, was wir soeben in lustvollem Spiel vollzogen haben.

„Ja, im Kamasutra, in diesem indischen Lehrbuch der erotischen Liebe, hat man wunderbar und ganz freizügig die Geschlechtsorgane von Mann und Frau dargestellt und sich liebende Paare in allen möglichen Stellungen ohne falsche Scham gezeigt. Die Botschaft, dass Männer und Frauen gleichermaßen Genuss und Erfüllung in der Liebe finden sollen, kommt sehr gut in diesem Aktionsbild zum Ausdruck. „

„Das hast du sehr schön gesagt, mein Schatz“, sagst du und gibst mir einen Kuss, „aber jetzt wollen wir uns duschen und frühstücken.

Ich habe einen Bärenhunger!“

Gesagt, getan. Wir erheben uns von unserem Liebeslager und gehen hinüber zum Bad. Wir beeilen uns beim Duschen und halten uns nicht bei irgendeinem erotischen Geplänkel auf. Jedoch schauen wir interessiert zu, wie wir beide unter der Dusche den Resturin im Stehen heraus laufen lassen.

Wunderbar erfrischt treten wir aus dem Badezimmer. Da empfängt uns herrlich aromatischer Kaffeeduft. „Oh, riecht das gut!“, rufst du aus und ziehst mit deiner Nase spürbar den anregenden Geruch ein.

„Ich glaube, das kommt von der Terrasse, die zum Garten führt“, ergänzt du deine Worte.

Schnell ziehen wir uns leichte Sachen über, denn wir sehen und fühlen, dass die Sonne schon hoch am Himmel steht und es wieder ein schöner warmer Tag werden wird.

Wir treten auf die Gartenterrasse und stellen erstaunt und beglückt fest, dass die Liebesfeen oder wer es auch immer sein mag, einen reichhaltigen Frühstückstisch gedeckt haben.

„Hmm“, rufe ich aus, „hmm, das ist ja wieder was Herrliches für Nase und Mund. “ Ich schaue dich dabei an. Du siehst so frisch aus, so appetitlich. Und ich flüstere dir leidenschaftlich zu: „Mit dem Mund kann man reden, lachen, flüstern, küssen und essen; aber er ist auch ein Teil des Körpers, der zu vielem anderen fähig ist. „

Nach diesen Worten kommst du auf mich zu, nimmst mich in die Arme und schaust mir dabei tief in die Augen.

Das Frühstück gerät völlig in den Hintergrund. Das unglaubliche daran war, dass wir beide gleichermaßen merkten, welch prickelndes Gefühl es war, als wir uns zärtlich umarmten. Du befeuchtest deine Lippen, unsere Köpfe bewegen sich aufeinander zu, die Augen werden geschlossen und wir beginnen, uns leidenschaftlich zu küssen. Dabei streichele ich deinen Nacken, meine Hände wandern dabei den Rücken entlang bis hin zu deiner Taille. Mein Griff um die Hüfte wird sinnlicher und auch du streichelst mir durch die Haare.

Wir küssen uns in eine regelrechte Ekstase, in den Rausch der Liebe!

Aber der Hunger siegt. Wir fallen regelrecht über das Essen her, genießen die leckeren Backwaren, das herrliche Obst, den aufmunternden Kaffee und das klare Wasser.

Wir beschließen, uns ein wenig im Garten zu erholen. Wir sind zwar gut „bei Kräften“ und ich glaube, wir beide könnten schon wieder …, aber wir wollen die entspannende Atmosphäre unseres Gartenparadieses in Ruhe erleben.

Auf dem Rasen stehen zwei Liegen nebeneinander, wunderbar für uns geeignet. Wir legen uns hin, schauen uns glücklich und verliebt an, fassen uns an den Händen und jeder erlebt für sich die zauberhafte Stimmung dieses kleinen Paradieses in Amors Liebesreich. Bunte, exotische Schmetterlinge flattern umher, herrliche Vögel und andere Tiere zwitschern und flattern durch die Luft, die Blumen strömen einen süßen, aber nicht aufdringlichen Duft aus. Mehrfach atmest du tief ein und lässt einen Seufzer ertönen.

„So mag ich die Liebe auch“, ergänzt du deine glücklichen Seufzer.

„Kannst du mir noch mal die schöne Geschichte vom Schmetterling erzählen, die du dir ausgedacht hast?“, fragst du mich, „hier schwirren so schöne Exemplare von diesen Flatterwesen umher, da ist mir dein Märchen eingefallen. Aber ich weiß nicht mehr genau den Inhalt. Machst du das für mich?“

„Na klar, ich mach doch alles für dich. Du meinst doch bestimmt die Geschichte, bei der ich ein hübsches Gedicht von Wilhelm Buch verwendet habe.

Also, hier ist das Märchen:

Die ersten Sonnenstrahlen treffen auf meinen Körper und wecken mich. Schnell wärmt das goldene Licht meinen Körper nach der Kälte der Nacht.

Ich bin ein junger Schmetterling, der erst vor einigen Tagen aus einer wunderschönen Raupe entstanden ist.

Meine Beine klammern sich noch an die Unterseite eines Lindenblattes, wo ich Schutz in der Nacht gefunden habe. Aber jetzt ist mein Körper so warm, dass ich meine Flügel strecke und einige Flatterbewegungen ausführe.

Hunger macht sich bemerkbar, Hunger nach köstlichem Blütennektar.

Da kommt mir in den Sinn, welch herrlichen Tag ich gestern hatte. Ich flog, nein, ich flatterte lustig und beschwingt über eine große Wiese, auf der die herrlichsten Blumen blühen und einen süßen Duft ausströmen. Auf dieser Wiese war zunächst kein zweibeiniger Mensch zu sehen, aber dann bemerkte ich, dass ein Menschenmann im Gras lag und ein Weibchen auf ihm hockte. Mir war nicht klar, was sie dort machten, deshalb flog ich weiter.

Bald näherte ich mich einer Blume, die in besonderer Weise meine Aufmerksamkeit erregte. Meine empfindlichen Riechorgane spürten schon von weitem einen betörenden Duft, den ich in meinem kurzen Leben noch nie vernommen hatte. Auch die Blüten dieser Pflanze waren außerordentlich schön. Ich labte mich an dem köstlichen Nektar dieser bezaubernden Blume und war regelrecht verliebt in sie.

Und heute Morgen will ich gleich wieder zu ihr flattern.

Ich vollziehe noch ein paar kräftige Flügelschläge, und dann flattere ich los.

Ich kenne die Richtung und fliege zielsicher zu meiner Lieblingsblume. Als ich mich nähere, sieht es so aus, als ob sie leicht hin und her wippt, so als ob sie mir zuwinkt.

Meine Blume hat zwei wunderbare Blüten. Ich setzte mich auf die vordere Blüte, die aus den sie umgebenden grünen Blättern hervorragt. Erregt und durstig tauche ich meinen Rüssel in ihren Blütenkelch.

Nun kann ich auch ihren berauschenden Blütensaft kosten. Er schmeckt ganz einfach köstlich und stärkt meinen Körper und meine Glieder. Ich bin berauscht von ihrem Duft und ihrem Geschmack.

Dann flattere ich kurz auf, setze mich aber gleich auf die hintere Blüte. Ich genieße auch den Duft dieser Blüte, wundere mich aber dabei, dass eine Blume derart unterschiedliche Gerüche produzieren kann. Aber auch dieser Duft macht wahnsinnig glücklich. Ich stecke voller Erregung meinen Rüssel in den Blütenkelch und schlecke, schlecke, schlecke.

Ich kann nicht genug von diesem Nektar aufnehmen. Ich tausche meinen Rüssel immer tiefer, aber da ich so gierig trinke, ist die Quelle bald leer. So fliege ich gleich wieder zu der vorderen Blüte. Und tatsächlich, die Blume hatte wieder so viel Blütensaft angesammelt, dass ich wieder ausgiebig naschen kann. Auch diese Blüte ist bald leer getrunken und ich versuche es wieder hinten. Und welche Freude: Duft und ausgiebig Saft hat meine Blume auch wieder hinten für mich bereit.

So flattere ich mehrere Male zwischen der vorderen und hinteren Blüte hin und her.

Da bemerke ich plötzlich, dass ein Käfer mit roten Flügeln, auf denen sich einige schwarze Punkte befinden, den Pflanzenstängel empor krabbelt. Offensichtlich ist auch er vom betörenden Blütenduft angezogen worden. Ich bin richtig eifersüchtig und versuche, ihn zu verscheuchen. Aber er ist stur und hartnäckig, so ein richtiger dummer Käfer. Als ich bemerke, dass er keinen Rüssel hat und sich auch sehr tollpatschig bewegt, rege ich mich nicht weiter auf.

Außerdem muss ich mich jetzt etwas bewegen, so satt bin ich vom Nektar meiner lieben Blume. So fliege ich etwas in die Luft, bleibe aber in der Nähe der Pflanze. Ein weiterer Eindringling nutzt diese Situation schamlos aus. Eine Biene nähert sich mit Gebrumm und schnellen Flügelschlägen meiner Blume. Das ist ein gefährlicher Konkurrent, denn dieses brummende gelbe Ding hat einen Rüssel. Der ist zwar längst nicht so lang wie meiner, aber trotzdem: ich strenge mich mächtig an, flattere vor der Biene hin und her.

Das irritiert sie und sie fliegt genervt davon.

Voller Freude fliege ich jubelnd hoch in die Luft. Da sehe ich voller Schrecken in der Ferne diese dicken, vierbeinigen Pflanzenfresser. Eine dicke Raupe, die in der Nähe meines Schlafplatzes sehnsüchtig auf ihre Metamorphose wartet, hat mich vor diesen Viechern gewarnt. Kühe nannte sie diese Vierbeiner und sagte, dass sie ohne Rücksicht die herrlichsten Pflanzen fressen oder zertrampeln. Ich habe nun mächtige Angst, dass diese Kühe zu meiner hübschen Blume trampeln und sie auffressen werden.

Das wäre eine Katastrophe, ich könnte nie mehr den köstlichen Nektar aus ihren beiden Blüten schlürfen. Dann sehen aber meine Netzaugen, dass die Kühe von einem Weidenzaun umgeben sind und nicht zu meinem Revier vordringen können. – Noch mal Glück gehabt!

Beschwingt flatternd will ich nun wieder zu meinem Liebling fliegen, da sehe ich doch wieder so einen gefährlichen Vierbeiner. Es ist ein Einzelgänger, nicht so dick wie die Kühe, aber mit langen Ohren.

Jetzt erkenne ich ihn. Es ist ein Esel. Von ihm hat die alte Raupe auch erzählt. Er soll schon recht alt sein, sich auch auf den grünen Wiesen herumtreiben und hier und da ein paar saftige Kräuter oder Blumen zupfen. Ich bekomme es wieder mit der Angst zu tun, denn das alte graue Tier nähert sich gefährlich meiner duftenden Pflanze. Ich flattere vor seiner Nase, seinen Augen, aber das sture Vieh lässt sich nicht ablenken.

Und dann geschieht das Unfassbare: Der alte Esel frisst die ganze, von mir so heißgeliebte Pflanze!“

Ich schaue zu Seite und was sehe ich: du bist eingeschlafen. Hat dich die Geschichte gelangweilt oder steckt noch die morgendliche Anstrengung in deinen Gliedern? Aber dann sage ich mir: Auch das Einschlummern gehört zum Glücklichsein und lasse dich noch ein wenig schlafen.

Aber bald kommt ausgerechnet ein bunter Schmetterling daher geflattert und setzt sich auf deine Nase.

Der kitzelt dich etwas, du zuckst mit Näschen und Stirn und wachst auf. Du rekelst dich etwas, streckst die Glieder und sagst: „Ach, da bin ich wohl eingeschlafen, aber die Geschichte hat mich bis in meinen Traum begleitet und ich sah mich als Blume und dich als bunten Schmetterling. Nur den Ausgang des Märchens habe ich nicht erlebt — glücklicherweise. „

Und dann fragst du: „Was wollen wir heute machen? Hast du eine Idee?“ „Schlag du was vor, du hast bestimmt einen schönen Plan.

“ „Ich würde ganz gern“, entgegnest du und streichelst meinen Bauch, „ich würde jetzt ganz gern in einem der schönen Parks umherlaufen, ein bisschen Bewegung wird uns gut tun. Und bestimmt wird irgendwo ein erotisches Ereignis auf uns warten. Da bin ich ganz sicher. „

Ich bin natürlich mit dem Vorschlag meiner Geliebten einverstanden. Als Frau ziehst du dich zum Ausgehen natürlich noch mal um. Im Garderobenschrank hängt ganz vorn und griffbereit ein wunderschönes, langes, buntes Kleid, ganz ausgezeichnet zu diesem herrlichen Tag passt.

Du siehst fantastisch aus und das Kleid passt dir wie angegossen. Da bist auch ganz entzückt und schwärmst, dass der Stoff sich hervorragend auf der Haut, auf der nackten Haut anfühlt. Ich behalte mein weites Hemd und die leichte Hose an, die ich schon zum Frühstück angezogen habe. Die Hose wird nur durch ein Band gehalten, das sich leicht öffnen lässt. Also eine richtige „Schnellfickerhose“, die gleich nach unten gleitet, wenn man die Schleife löst.

Hand in Hand treten wir vor die Palasttür, gehen an den erotischen Plastiken vorbei, die neben der Eingangspforte stehen. Wir durchqueren den kleinen Vorplatz und betreten einen Park. Es ist aber nicht der Park von gestern Abend, wo wir so herrliche Pinkelspiele vollführt haben. Wir staunen nicht mehr darüber, dass sich das Gelände jedes Mal verändert.

Der Park, den wir betreten, erinnert sehr stark an einen französischen Lustgarten.

Die Wege sind streng geometrisch angelegt, die die tiefe Rasenteppiche und herrliche Blumenrabatte eingrenzen. Weiterhin sehen wir niedrige und höhere Hecken, verschieden Pavillons und kleine Lusttempel und jede Menge sehr erotische Figuren aus verschiedenen Materialien.

Wir bleiben stehen und lassen das Bild auf uns einwirken. Wir haben den Eindruck, als ob wir uns im Park der Lüste befinden. Ich habe sofort die Assoziation zu Hieronymus Boschs Triptychon „Der Garten der Lüste“, wo auf dem mittleren Teil wahrscheinlich ein utopisches Traumbild eines Liebes-Paradieses dargestellt wird.

Auch in unserem Garten sehen wir, ähnlich wie auf Boschs Bild, einige riesige und fantastisch anmutende Früchte.

Besonders überrascht sind wir von der Tatsache, dass sich sehr viele Liebespaare in diesem Park befinden. Waren wir bisher immer relativ allein oder sind nur wenigen Menschen begegnet, wimmelt es heute fast vor Menschen. Viele laufen auf den Wegen entlang, entweder eng umschlungen oder nur Händchen haltend. Andere Paare haben es sich auf dem weichen Rasen bequem gemacht, entweder direkt auf dem weichen Gras oder auf Decken.

Wir erkennen nach und nach, dass sie mit den unterschiedlichsten Liebesspielen beschäftigt sind — übereinander, nebeneinander, sich gegenüber liegend, kniend und sitzend. Nicht nur Paare treiben es auf den Rasenflächen, sondern auch Gruppen in unterschiedlicher Zusammensetzung. Uns scheint es so, als ob alle möglichen Stellungen, alle Spielarten der körperlichen Befriedigung hier praktiziert werden. Oder wurden die Bilder des erotischen Frieses aus unserem Liebeszimmer hier in diesen Park projiziert?

Wir schauen uns fragend an, stellen dann aber übereinstimmend fest: Rein ins Getümmel!

Wir laufen die Wege entlang und schauen den Liebespaaren zu, die relativ dicht an unserem Weg liegen.

Wir haben sofort das Gefühl, dass wir willkommen sind, dass es den Paaren gefällt, wenn man ihnen zuschaut. Das ist ja eigentlich nicht so sehr dein Ding, aber die Atmosphäre scheint dich anzuregen und zu erregen. Immer öfter fasst du an deine Brüste und reibst und knetest sie. Auch dein Gesicht ist leicht errötet. Und mir als Mann gefällt das Zuschauen natürlich sehr. Meine weite Hose ist von meinem steil nach vorn stehenden Glied weit ausgebeult.

Du schaust mich etwas unschlüssig und unsicher an: „Eigentlich gefällt mir so etwas nicht so sehr, anderen beim Sex zuzuschauen. Aber hier ist es was anderes, ja es erregt mich, macht mich geil, macht mir Lust darauf, es wie die anderen so zu treiben. Komm, mein Schatz, wir wollen unsere Sachen ablegen. Es sind ja auch fast nur nackte Menschen hier im Park. „

Ja, mein Schatz hat die richtige Entscheidung getroffen.

Das kommt mir sehr entgegen. Ich öffne den Knoten an meiner Hose und schon fällt sie herunter. Mein Hemd habe ich auch flugs abgelegt und stehe nun mit prallem Schwanz neben dir. Du bist aber auch schon dabei, dein schönes Kleid auszuziehen — eigentlich Schade!

Wir schauen uns um, wo wir unsere Sachen ablegen können. Aber da steht schon ein junges hübsches Mädchen hinter uns und fragt: „Darf ich eure Bekleidung abnehmen? Ich trage sie zu dem Restaurant dort drüben.

Da könnt ihr, wenn ihr Lust habt, etwas essen oder Kaffee trinken, nachdem ihr euch hier im Park vergnügt habt. “ Ich bedanke mich bei der freundlichen Schönen, aber sie schaut mich keck an und äußert die Bitte: „Darf ich dafür auch Deinen Schwanz anfassen?“ Monika und ich schauen uns überrascht ob dieser ungewöhnlichen Bitte an, aber wir lachen beide und ich gewähre dem Mädchen die Freude. Sie fasst zärtlich, aber bestimmt mein steifes Glied an, wichst einige Male hin und her und sagt dann zu meinem Schatz: „Oh, glückliche Monika!“ Sie rafft unsere Sachen und geht lächelnd in Richtung Restaurant, das wir am Ende des Parkes sehen.

Wir gehen weiter und lachen und unterhalten uns noch etwas über die nette Dienstleistung. Da mein Schwanz immer noch steil die Richtung vorgibt, ist es für dich keine Mühe, mit einer Hand diesen Wegweiser zu umfassen und mit mir die Wege entlang zu laufen. „So kommt vielleicht niemand in die Versuchung, deinen Liebesspeer noch mal anzufassen. “ „Lass doch“, entgegne ich, es ist doch nicht so schlimm. Reinstecken werde ich ihn nur in dich!“ „Da wäre ich mir hier in diesem sehr erotischen und fast zügellosen Paradies nicht so sicher“, erwiderst du mit einer Mine, die streng wirken soll, was dir aber nicht so richtig gelingt, denn im selben Augenblick prustest du vor Lachen los.

Da wir nun inmitten des erotischen Treibens hier im Park sind, bleiben wir häufig stehen und schauen den kleineren und größeren Gruppen zu. Auf einer großen Decke, nur wenige Schritte von uns entfernt, befinden sich acht Nackte in unterschiedlichem Alter, vier Frauen und vier Männer. Sie haben gewissermaßen einen „erotischen Kreis“ gebildet. Jeder leckt und saugt an den Genitalien eines anderen Partners, abwechselnd Mann und Frau. Alle liegen auf der Seite.

Die erste Frau hat das Glied eines Mannes im Mund, dieser leckt das Fötzchen der nächsten Frau, die wiederum bearbeitet mit ihrem Mund das Glied des nächsten Mannes. Der letzte Mann schließlich hat seinen Mund in das Geschlecht der ersten Frau vergraben, womit der Sexkreis geschlossen ist. Nach gewisser Zeit wechseln die Partner ihre Positionen, um in den Genuss eines anderen Geschmacks zu kommen. In einer dieser Wechselpausen fordern die Akteure uns auf mitzumachen, um den Kreis zu vergrößern.

Aber lehnen dankend ab, auf Gruppensex stehst du nicht. Für dich war schon das Liebesspiel mit unseren drei Sexhelferinnen Europa, Africa und India eigentlich genug. Mit einem leichten Anflug des Bedauerns gehe ich mit dir weiter. Eigentlich hätte ich ganz gern an dieser „Runde“ teilgenommen …

Aber sofort werden wir wieder in den Bann des Geschehens gezogen. Ein Paar mit überdimensionalen Ausmaßen vergnügt sich mitten im Gras. Sie ist sicherlich fast zwei Meter groß, hat gewaltige Brüste, einen riesigen Arsch, einen gut gewölbten, aber festen Bauch, üppige Schenkel und kräftige Oberarme.

Aber alles ist wohlproportioniert und auch ihr Gesicht ist eigentlich sehr schön. Sie sieht wie eine Amazone aus, die den griechischen Sagen und Mythen nach wie die Männer in den Kampf zogen. Und der Mann ist auch nicht zu verachten. Er überragt seine Partnerin um Haupteslänge, ist sehr sportlich gebaut, mit kräftigen Muskeln. Meine Monika ist begeistert von seiner Gestalt. Auch von seinem gewaltigen Glied, das er den Schaulustigen präsentiert?
Die beiden Prachtgestalten veranstalten ein regelrechtes Schauficken.

Zunächst zeigt der Kraftprotz sein mächtiges Gemächt. Sein Schwanz ist so dick, so wie bei einem Pferd, dass wahrscheinlich nur zwei Hände den Umfang umfassen können. Auch die Länge ist überdimensional. Länge und Dicke dieser Lanze würden wahrscheinlich jede normal gebaute Frau zerreißen. Auch der Hodensack hängt wie ein Ball zwischen seinen Schenkeln. Das Weib liegt im Gras, hat ihre Schenkel ganz weit geöffnet und zieht für die Zuschauer ihre überdimensionalen Schamlippen auseinander. Jeder kann nun ihr gewaltiges Loch sehen.

Ja, denken wir beide, das passt!

Und nun legt sich der Riese auf sie. Langsam, eigentlich ungewohnt für seine Kraft und Statur, schiebt er seinen Bolzen in die weibliche Hülse. Die Amazone empfängt ihn mit lustvollem Stöhnen, einen Beweis dafür, dass ihr Lustkanal gerade richtig für seine Maße ist.

Kaum hat er sein Glied in ganzer Länge in ihr untergebracht, fangen beide an, wie verrückt zu rammeln und zu stoßen.

Die Leiber klatschen mit voller Wucht aufeinander, wobei die beiden urige Laute ausstoßen. Mal stößt er mit voller Wucht zu, die ganze Länge ausnutzend, mal steckt er tief in ihr drin und vollführt schnelle, hektische Stöße, wie bei einem Kaninchen. Aber ihr scheint das sehr zu gefallen, denn sie krallt sich lustvoll an seinem muskulösen Hintern fest und spornt ihn, wie ein Reiter sein Pferd, zu noch mehr Leistung an. Die beiden haben eine sagenhafte Kondition.

Zu einem abschließenden, erlösenden Orgasmus scheinen sie nicht zu kommen. Vielleicht befinden sie sich in einem orgastischen Dauerzustand.

Sie wechseln die Stellung. Das gewaltige Rubensweib kniet sich hin und präsentiert den gebannten Zuschauern, also auch uns, ihr gewaltiges Hinterteil. Auch aus dieser Perspektive ist ihr offen stehendes Loch zu sehen, das durch seine animalischen Stöße noch größer geworden ist. Er geht hinter sie in Stellung. Aber nicht wie vorhin geht er sacht und vorsichtig zu Werke, sondern sofort rammelt er sein Ding in sie hinein.

Sie schreit laut auf, aber nicht vor Schmerzen, sondern aus purer Lust. Vielleicht sind es auch Schmerzen, aber manchmal paaren sich Schmerzen mit unbändiger Lust.

Er stößt und stößt, sich an ihrem griffigen Arsch festhaltend. Sie scheinen völlig abwesend zu sein, wie im Rausch. Immer schneller und kräftiger wird sein Stoßen, dann brüllt er seine Lust heraus, vermischt mit ihren schrillen Schreien. Dann sacken sie zusammen, er auf sie, und sie lässt sich ins Gras fallen, er auf ihrem Rücken.

So liegen sie fast reglos da, um ihren gewaltigen Orgasmus abklingen zu lassen. Ein gewaltiges Schauspiel war das, ein Schauspiel sexueller Urgewalten.

Du drängst mich weiterzugehen. So eine zügellose Fickerei fremder Menschen gefällt dir nicht so, ich weiß. Und so schauen wir uns nach anderen Liebespaaren um. Und die gibt es hier im Erotikpark in großer Zahl. Recht viele Paare sitzen auf einer Bank, manchmal in einer lauschigen Ecke, und streicheln sich zärtlich oder küssen sich verträumt.

Diesen Liebespaaren wollen wir nicht so direkt zuschauen, denn sie möchten sicherlich ungestört sein.

Aber wir nehmen uns diese Liebespaare zum Vorbild, das heißt, wir setzen uns jetzt auch auf eine bequeme Bank in einer versteckten Heckenecke (gutes Wortspiel). Wir umfassen unsere Köpfe, nähern uns mit unseren Mündern und berühren uns zärtlich an den Lippen. Meine Lippen umschließen erst deine Oberlippe, dann deine Unterlippe und saugen ganz sacht daran. Dann stecke ich leicht meine Zungenspitze heraus und lecke leicht die zarte Lippenhaut.

Auch du steckst nun deine Zunge etwas aus deinem Mund, so dass wir abwechselnd mit unseren Lippen an der Zunge des geliebten Partners saugen können. Hmmh, das gefällt uns sehr und erregt uns. Deshalb lassen wir unsere Hände auf Wanderschaft gehen. Ich streichele deine Haare, deine Augen, spiele mit den Ohrmuscheln und dem Ohrläppchen. Und schon erfasst ein leichter Schauer deinen Körper. Du bist so empfänglich für das zärtliche Spiel an und in deinen Ohren, dass ich schon mehrmals das Glück hatte, dich beim „Ohrorgasmus“ zu erleben.

Immer noch küssen wir uns, nun leidenschaftlicher. Ab und zu verlässt mein Mund deinen Mund, aber nur, um die zwei darüber liegenden Öffnungen, die Nasenlöcher, zu liebkosen. Zärtlich, aber auch begehrend, dringt meine Zunge so weit es geht hinein. Auch hier koste ich gern, ist diese Stelle für mich auch sehr erregend. Na ja, eigentlich alle Löcher und Löchlein in deinem Körper.

Weiter geht die Reise der Hände. Sie sind jetzt am Hals und an den Schultern angelangt.

Auch am Hals hast du sehr empfindliche Nervenenden, denn lustvoll atmest du, wenn ich dich dort berühre und mit den Fingerkuppen streichele.

Und schon erreiche ich eine weitere Luststation — deine Brüste. Du bist so erregt, so aufgekratzt von dem bisherigen Spaziergang durch den Park, dass du schon lustvoll aufseufzt, als meine Hände sich sanft auf deine Hügel legen. Du streckst mir deinen Oberkörper entgegen als wolltest du sagen: „Ja, streichele sie, knete sie, berühre sie zart und dann auch wieder kräftig, meine empfindlichen, meine geilen Brüste!“ Und so mache ich es.

Ich streichele und drücke eine Brust, zwirbele deren steife Brustwarze, während ich mich mit dem Mund der anderen Brust nähere, sie lecke, knutsche und sauge. Und wieder erlebe ich das herrliche Gefühl, wie sich dein Körper verkrampft, wie du lustvoll aufschreist, wie du meinen Kopf festhältst und an deine Brüste drückst, so als willst du mir zu verstehen geben, dass ich jetzt nichts machen soll, damit du voll und ganz deinen Orgasmus genießen kannst.

Aber diesmal hält deine relative Ruhe nicht lange an. Du herrlich Unersättliche hast noch nicht genug. Du nimmst eine Hand und führst sie in Richtung deines Unterleibes. „Mach weiter, mein Schatz. Der obere Teil ist erst mal befriedigt, aber die Süße da unten verlangt nach mehr. Komm, streiche mich, reibe mein Fötzchen, ich bin sooo geil …“ Das stöhnst du lustvoll in mein Ohr und knapperst an meinem Ohrläppchen, während sich dein Unterkörper gierig in Richtung meiner Hand bewegt.

Aber auf dem Weg dorthin möchte ich schnell noch deinen Bauch streicheln und massieren. Das Streicheln und Berühren deines weichen Bauches ist für mich immer eine wundervolle Einstimmung auf das, was mich weiter unten erwartet. Außerdem befinden sich hinter der Bauchdecke ja noch so viele schöne Dinge.

Ich halte mich nicht lange dabei auf, denn regelrecht fordernd sind die Bewegungen deines Beckens und auch eine deiner Hände führt meine Liebeshand sanft, aber bestimmt in das nächste Ziel.

Weit hast du deine Beine geöffnet und die glitschnassen unteren Lippen erwarten mich, liebkost zu werden. Das tue ich sehr, sehr gern. Und ich brauche noch nicht mal viel Aufwand aufzubringen, denn schon nach einigen Streicheleinheiten an deinen Schamlippen und deiner süßen Knospe steigert sich deine unbändige Lust zu einem noch gewaltigeren Höhepunkt, als den du soeben an deinen Brüsten erlebt hast.

Während deines Höhepunktes hast du deinen Kopf an meinen Hals gepresst.

Ich spüre deinen offenen Mund, deine feuchte Zunge, die sabbernd meine Haut leckt.

Mit geschlossenen Augen genieße auch ich deinen Sinnesrausch und das Nachklingen mit dir zusammen.

„Oh, das war aber schön soeben, sooo schööön“, tönt es plötzlich an unseren Ohren. Wir erwachen aus unserer zeitweiligen Geistesabwesenheit. Africa und ihr Lover Negro stehen vor uns und schauen uns freundlich lächelnd an. „Entschuldigt, dass wir euch ein wenig bei euren Liebkosungen und Streicheleien beobachtet haben, aber wir konnten einfach nicht weitergehen“, sagt Africa und hebt dabei leicht die Schultern an, was wohl bedeuten soll, dass sie nicht anders konnten.

„Es war so schön zu sehen, wie intensiv und innig ihr euch liebt und beglückt. Seht mal, wie uns das erregt hat, vor allem meinen Negro. “ Sie zieht ihn nach vorn, da er etwas schamhaft hinter ihrem Rücken stand und präsentiert uns seinen faszinierenden Körper. Negro hat eine leichte, dreiviertel lange Hose an, die vorn einen weiten, offenen Hosenschlitz hat. Da heraus ragt sein mächtiger, steil abstehender Liebesspeer. „Komm, mein starker Kämpfer, du kannst dich doch sehen lassen.

Zeig der lieben Monika, wie ihre sexuelle Lust dich erregt hat. “ Und zu meiner Monika gewandt, fragt sie mit einem spitzbübischen Lächeln: „Willst du ihn mal anfassen, liebe Monika? Er ist so groß und so hart — ein richtiger Lustbolzen. “ Und dabei bewegt sie seine Vorhaut leicht hin und her, zieht ihn aber auch gleichzeitig immer näher an meinen Schatz heran.

Du bist unsicher, ich fühle es. Ich beeinflusse deine Entscheidung mit meiner Meinung, dass du wahrscheinlich nie wieder so einen gewaltigen und auch schönen Phallus in der Hand halten wirst.

Und tatsächlich: Langsam streckst du deine Hand aus und berührst vorsichtig die pralle Eichel. Dann versuchst du, sein mächtiges Glied zu umfassen. Das schaffst du nicht ganz, denn sein Umfang ist zu groß für deine Hand. Aber trotzdem hast du Mut gefasst und bewegst die ebenholzfarbene Haut vor und zurück.

Die schöne Africa, die völlig nackt und mit leicht gespreizten Beinen vor mir steht, will die beiden etwas in Ruhe gewähren lassen.

Deshalb wendet sie sich an mich: „Möchtest du fühlen, Manfred, wie stark mich euer Liebesspiel erregt hat? Du weißt doch, wo du das am besten feststellen kannst. „

Natürlich weiß ich, wo es gut zu überprüfen ist. Ich brauche nur an die bewusste Stelle zu schauen um zu sehen, wie feucht ihre freiliegenden Schamlippen sind. Und ich möchte natürlich an das wunderschöne Fötzchen der schwarzen Gazelle fassen. Ich erfasse mit der ganzen Hand ihre pralle Pflaume und bewege dann mit dem Mittelfinger durch den süßen Spalt.

Ja wirklich, die exotische Schönheit ist dort unten wunderbar feucht und glitschig. Kaum habe ich Africas Liebeszone berührt, streckt sie ihr Becken meiner streichelnden Hand entgegen und vollführt langsame Fickbewegungen. Damit nicht genug. Sie streckt eine Hand aus und zwirbelt mit Daumen und Mittelfinger gekonnt und sacht meine Eichelspitze. So betreiben wir beide unser aufregendes Spiel, aber auch die beiden anderen, meine liebe Monika und der so gut gebaute Negro, sind noch bei der Sache, aber immer noch recht vorsichtig und zurückhaltend.

Monika beendet dann jedoch bald unser bizarres Treiben, sie möchte sich jetzt offensichtlich nicht, so kurz nach ihren zwei Orgasmen, in ein Liebesspiel zu Viert hineinsteigern. Sie möchte jetzt gern in das Restaurant gehen, dass wir schon in einiger Entfernung gesehen haben.

„Das ist richtig, Monika“, pflichtet Africa dir bei, „für schönen und ausgiebigen Sex braucht man auch Energie. Stärkt euch und belustigt euch anschließend noch ausgiebig in unserem Erotikpark.

Wir beide bleiben auch noch einige Zeit hier und sicherlich sehen wir uns heute noch einmal. Da können wir ja fortsetzen, was wir begonnen haben. „Und“, fügt die Schwarze nach einer Pause hinzu, „morgen ist ja nun euer letzter Tag. Wir drei, also Europa, India und ich, haben uns vorgenommen, uns so richtig zünftig von euch zu verabschieden. Wenn wir uns heute nicht mehr sehen und lieben sollten, dann treffen wir uns auf jeden Fall morgen.

Das dunkelhäutige Liebespaar lächelt uns freundlich zu und trennt sich von uns.

Wir richten unsere Barfußschritte in Richtung Restaurant. Aber auf dem Weg dorthin sehen wir eine kleine Plantage mit sehr interessanten Bäumen. Sind von niedrigem Wuchs und tragen viele mehrfarbige lange Früchte. Als wir näher kommen, sehen wir, dass die Früchte große Ähnlichkeit mit Dildos haben. Sie haben eine Länge von 18 bis 30 Zentimeter, einen unterschiedlichen Durchmesser, sind meist lang, aber hin und wieder auch leicht gebogen.

An der einen Seite haben sie eine Verdickung, wie eine Penis-Eichel, und auf der anderen Seite einen kräftigen Stil, der mit dem Ast verbunden ist.

Wir sehen, wie sich einige Liebespaare Früchte mit unterschiedlichen Formen und Farben abpflücken. Freundlich begrüßen sie uns, lächeln uns zu, zeigen uns die Früchte und rufen „Doldi, Doldi. “ Ah, denken wir uns, die Bewohner des Paradieses haben diese Früchte einen ähnlichen Namen gegeben wie unser bekanntes Sexspielzeug, die Dildos.

„Wollen wir uns auch einen abpflügen?“, fragst du interessiert. „Natürlich machen wir das“, entgegne ich, „wir wollen ja alles, aber auch alles, was wir hier im Liebesparadies vorfinden, ausprobieren. „

Gesagt, getan. Du pflückst eine knallrote, wunderbar gewachsene Frucht ab. Ich schätze, dass dieser „Doldi“ knappe 20 Zentimeter lang ist mit einer gut ausgebildeten Verdickung am Ende. Du betrachtest die Liebesfrucht neugierig, fühlst mit den Fingerspitzen, drückst vorsichtig die Außenhaut und schnupperst auch mit deinem Näschen entlang der gesamten Schaftlänge.

„Dieses Ding fasst sich sehr gut an und es riecht auch sehr angenehm“, lautet dein Urteil. „Die Außenhaut ist etwa so wie bei einer Pflaume, sehr fest und bestimmt strapazierfähig“ ergänzt du lachend. Und ich füge hinzu: „Na klar, diese Frucht ist ja auch für die Pfläumchen bestimmt, deswegen haben sie eine robuste Außenhaut. „

Ich pflücke auch noch eine Doldi-Frucht ab. Sie ist nicht so groß wie deine, auch der Umfang ist geringer, aber die Farbe ist sehr faszinierend.

Die verschlungenen Regenbogenfarben geben der Frucht ein sehr exotisches Aussehen.

Mit unseren Doldis in der Hand schauen wir uns etwas um. Am Rande dieser kleinen Baumgruppe sehen wir Paare, aber auch einzelne Personen, die im Grase sitzen, sich auf einer Parkbank niedergelassen haben oder auch stehen. Wir schauen uns weiter um und sehen einige Abfallbehälter, die mit abgeknapperten Doldis gefüllt sind. Diese Reste sind schmale, längliche Stangen, die den Früchten offensichtlich Form und Halt geben.

„Ah“ rufst du aus, als du diese Doldi-Abfälle siehst, „ah, diese Liebesfrüchte kann man auch essen. Wie schön!“ „Aber schau doch“ mache ich meine Liebste auf die Leute aufmerksam, die neben den Bäumen stehen, „schau doch, man sollte die Früchte aber erst nach Gebrauch verspeisen. „

Und tatsächlich: Erst jetzt sehen wir deutlich, wie die Liebespaare oder auch einzelne Paradiesianer diese Früchte verwenden. Wir beobachten, wie in unserer unmittelbaren Nähe eine etwas ältere Frau im Gras liegt.

Sie hat die Beine weit gespreizt und präsentiert dem vor ihr knienden Jüngling ihre weit geöffnete Muschi. Er hat einen ziemlich langen Doldi in der Hand und schiebt ihn in ihre Liebesöffnung rein und raus, rein und raus. Sie hat die Augen geschlossen und genießt das süße Spiel mit der süßen Frucht. Dann sagt sie etwas zu ihrem Liebhaber, das wir leider nicht verstehen können. Aber er unterbricht seine belustigende Tätigkeit und reicht der Dame den natürlichen Liebesstab.

Sie sieht uns lächelnd an, leckt die Frucht, die gerade erst in ihrem Inneren war und steckt sie dann genussvoll in ihren rot geschminkten Mund. Dieses Lutschen scheint ihr sehr zu gefallen, denn sie schließt genießerisch ihre Augen. Wahrscheinlich auch deshalb, weil der junge Mann eine weitere Frucht mit sehr beeindruckende Ausmaßen nahm und sie in die weit offen stehende Liebeshöhle schob.

Das Lecken am Doldi scheint der Frau nicht zu genügen, denn sie steckt die Spitze der Frucht in ihrem Mund und beißt sie einfach ab, wobei sie uns beide tief und lasziv in die Augen schaut.

Schmatzend knabbert sie danach die gesamte Frucht ab, bis nur noch der längliche Stab übrig bleibt. Dabei stöhnt sie mehrmals auf, vor Freude über den süßen Geschmack und vor Freude über das süße Spiel zwischen ihren Beinen.

„Ich würde diese Frucht auch gern probieren“ sagt meine Liebste, nachdem sie fasziniert dem Spiel der beiden zugeschaut hat. „Um den Geschmack besser vergleichen zu können, möchte ich zuerst davor und dann danach kosten“, ergänzt du deine Gedanken.

„Also ich würde es nicht fertig bringen, in so eine Frucht reinzubeißen. Da hätte ich bestimmte Assoziationen, die ich nicht überwinden könnte. Aber du könntest dir ja Männer vorstellen, die dir böses Leid zugefügt haben, und dann beißt du kräftig zu. “ „Das ist eine gute Idee“ sagst du und beißt in die rote Frucht, die du abgepflückt hast, aber nicht vorn an der Spitze, sondern am Schaft.

„Hmm“, sagst du mit vollem Mund und rollst mit den Augen, „das schmeckt ja wirklich lecker.

Man könnte meinen, in dieser Frucht ist aller Fruchtgeschmack der Welt oder des Paradieses vereint. Koste mal“, nuschelst du und reckst mir auffordernd deinen vollen Mund hin. Wir pressen unsere Münder aufeinander, so wie wir es so oft mit unterschiedlichen Speisen, die mit unserem Speichel bei diesem besonderen Kuss angereichert wurden, getan haben. Ja wirklich, stelle ich fest, das schmeckt fantastisch. Und so fahren wir fort, bis du die gesamte Frucht abgeknabbert hast.

Wir stellen beide übereinstimmend fest, dass diese Dildos nicht nur wunderbar zum Liebesspiel zu verwenden sind und hervorragend schmecken, aber auch eine stimulierende Wirkung haben.

Wir wollen beide jetzt unbedingt Sex mit diesen Doldis haben, egal wie.

Du nimmst mir die regenbogenfarbene Frucht aus der Hand, stellst dicht mit gespreizten Beinen vor mich hin, gehst leicht in die Knie, steckst zunächst die Liebesfrucht weit in deinen Mund, um sie genügend anzufeuchten. Dabei vollführst du ein paar geile Fickbewegungen in dein geiles Mundfötzchen.

Ich merke, wie dich die Lust immer mehr packt.

Du gehst noch weiter in die Knie und steckst langsam mit augenscheinlicher Vorfreude die penisartige Frucht in deine Liebesgrotte.

Wie wunderbar und geil sieht das aus, wie du mit der rechten Hand die Frucht rein und raus schiebst und mit der linken deine Bauch streichelst und sie dann immer mehr nach unten zum Lustzentrum führst.

Ich stelle mich hinter dich, um dich abzustützen und dir bei deinem geilen Spiel Halt zu bieten.

Jetzt kannst du richtig loslegen. Immer schneller bewegen sich deine beiden Hände, die eine mit schiebenden Bewegungen, die andere kreisend.

Ich weiß, was du in solchen Augenblicken gern hast. Ich umfasse von hinten deine Brüste, spiele zunächst mit deinen steifen Brustwarzen und drücke und reibe dann kräftig den gesamten Brustbereich, als dein Orgasmus mit urigem Schrei ausgelöst wird. Du lehnst dich geborgen an mich und gibst dich deinem langen und intensiven Höhepunkt hin, der eigentlich kein Höhepunkt ist, sondern mehr ein hohes breites Bergplateau.

In dieser Haltung stehen wir ziemlich lange. Ich sehe, wie das Liebespaar von vorhin uns sehr lieb und freundlich zuschaut und auch bei unserem Treiben zugesehen hat. Sie haben uns als Vorbild betrachtet und die gleiche Position eingenommen wie wir. Er hält und streichelt von hinten ihre etwas hängenden Brüste, während sie mit Wonne und mit der Frucht ihre Pflaume bearbeitet.

Du erwachst aus deinem Trancezustand.

„O mein Schatz, war das schön! Das war wieder was völlig Neues. Und geil, kann ich dir sagen, so wunderbar geil. „

Du ziehst nun die farbige Frucht aus deinem Fötzchen. Du betrachtest sie neugierig und schnupperst daran. „Riecht es nicht gut?“ fragst du mich und hälst mir den Doldi unter die Nase. „Natürlich riecht es gut“, entgegne ich, „alles, was in deinem Fötzchen war, riecht hinterher fantastisch. „

„Wollen wir noch mal den Geschmackstest machen, aber nun den „HinterherTest“?“ fragst du mich reizvoll anlächelnd.

Und schon hast du die Frucht in deinem Mund. Diesmal beißt du direkt in die Spitze und reißt deine Augen auf. „Oh, hmm, das schmeckt ja köstlich, nein göttlich! Ich wusste gar nicht, dass ich mit meinem Liebessaft Speisen so veredeln kann. “ „Na, wenn das so ist“, entgegne ich lachend, „wenn das so ist, würde ich mich an deiner Stelle als Starköchin versuchen. Du würdest dann die schmackhaftesten Gerichte zaubern. “ „Aber nur, wenn es sich um Früchte handelt“ nimmst du meinen Gedanken auf.

Du beendest das Geflachse und beißt wieder von der Frucht ab. Natürlich übergibst du mir aus deinem Mund den Happen. Und tatsächlich: Mit deinem Saft veredelte Doldis schmecken wesentlich besser als die vom Baum gepflückten. Hinzu kommt, dass nach jedem Genuss die sexuelle Lust steigt. Was gibt es hier im Paradies für herrliche aphrodisierende Mittel! Wäre es doch auf der Erde auch so!
Nachdem wir die bunte Frucht verspeist haben, müssen wir irgendwas Erotisches tun, egal was.

So sehr hat uns die Lust erfasst. Wir beschränken uns zunächst darauf, an uns selbst zu spielen. Du reibst genüsslich deine Schamlippen und den empfindlichen Kitzler, steckst auch hin und wieder den Mittelfinger etwas in die vordere Liebesöffnung. Ich habe mein vor Lust prall gefülltes Glied mit der Faust umfasst und stimuliere mich ebenfalls wie meine Partnerin.

Wir stehen uns gegenüber und schauen uns verliebt in die Augen, während wir an unseren Genitalien spielen.

Das machen wir viele Minuten und genießen das schöne Spiel. Uns stört auch nicht — im Gegenteil — wenn Leute an uns vorbeigehen oder interessiert zuschauen.

Aber dann scheinst du wieder eine ganz besondere Idee zu haben, denn du gehst erneut zu einem der Doldi-Bäume und pflückst eine nicht allzu dicke Frucht ab. „Komm zu mir“ sagst du streng wie eine Domina zu mir, „komm zu mir und knie dich hin!“ Was hast du vor? Ich sehe das Lachen in deinem Gesicht — eine Sklavenrolle steht mir wohl nicht bevor.

Also knie ich mich vor meine Liebste. „Mein Schatz, recke deinen Po schön in die Höhe. Ich möchte etwas machen, was dir sehr gefallen wird. „

Nun ahne ich es. Ich sehe, wie du die Liebesfrucht mit deiner Spucke anfeuchtest. Dann trittst du hinter mich und steckst den Doldi vorsichtig in meine Analöffnung. „Oh, schön!“ stöhne ich lustvoll, denn so was mag ich sehr. Und mein lieber Schatz macht es sehr gefühlvoll, dieses Vögeln mit der Liebesfrucht in meinen Arsch.

Leider hörst du schon nach wenigen Minuten auf. Aber ich akzeptiere den Grund, denn du erinnerst mich daran, dass wir ja eigentlich in das Restaurant gehen wollten.

„Wir wollen aber nicht gehen, bevor wir auch diesen Doldi probiert haben, nachdem er einen Liebesakt vollzogen hat. “ Dein Vorschlag erscheint mir sehr vernünftig und wir machen es so, wie bei der Verspeisung der beiden anderen Früchte. Du beißt ab, zerkaust das Stück und drehst wieder genussvoll die Augen.

Du beißt erneut ab, drehst das Fruchtfleisch mehrmals in deinem Mund hin und her, wobei immer ein „hmm, hmm“ aus deinem gefüllten Mund entweicht. Vor lauter Lust vergisst du sogar, mich an deinem kulinarischen Genuss teilhaben zu lassen, denn mehrmals schluckst du die süße Frucht hinunter. Aber dann schiebst du mir einige zerkaute Brocken in den Mund und ich kann feststellen: Die Veredlung der Doldifrucht wirkt auch in meinem Körper.

Doch nun wird es wirklich Zeit, in das Parkrestaurant zu gehen.

Trotz des Verzehrs der Früchte stellt sich doch der Hunger ein. Wir sind auch sehr gespannt, denn die hervorragende Qualität der Küche in den Paradiesrestaurants konnten wir mehrfach kennen lernen. Und auch verschiedene erotische Gelegenheiten hatten wir in diesen Etablissements.

Am Eingang des noblen Restaurants empfängt uns eine schicke Empfangsdame im mittleren Alter. Sie trägt ein weißes Kostüm, das einen sehr guten Kontrast zu ihrem braunen Teint ergibt. Der Rock ist mittellang, ein Schlitz lässt viel nacktes Bein erkennen.

Und ihre Kostümjacke steht so weit offen, dass man ihre üppigen Brüste in voller Pracht bestaunen kann.

„Herzlich willkommen in unserem Restaurant, liebe Monika und lieber Manfred, liebe Ehrengäste unseres Gottes Amor. Ich freue mich sehr, euch in unserem Restaurant der Liebe begrüßen zu können. Hier könnt ihr die köstlichsten Speisen und Getränke genießen und euch so, wie ihr es wollt, der körperlichen Lust hingeben. „

Sie geht voran in das wirklich wunderbare Gebäude.

Und wir sehen, dass auf der Rückseite des Rockes der Empfangsdame sich ebenfalls ein langer und breiter Schlitz befindet, der beim Gehen viel von ihren kräftigen Beinen und die Spalte von ihrem üppigen Po sehen lässt. Monika und ich schauen uns an und unsere Blicke sagen, dass wir ihre Figur und ihr Outfit toll finden.

Überall im Restaurant stehen prachtvolle Blumen, erotische Plastiken und Bilder hängen an den Wänden, die die körperliche Lust und die Lust des Essens preisen.

Unsere Begleitung führt uns an einigen Nischen vorbei, wo Liebespaare mit sich selbst oder mit dem Essen beschäftigt sind.

Wir sind in einem kleinen Salon angekommen, der besonders romantisch eingerichtet ist. „Oh, hier lässt es sich bestimmt herrlich speisen“, rufst du voller Entzücken aus. „Ja, da hast du recht, liebe Monika“, entgegnet unsere Begleitung, „aber hier könnt ihr euch auch ausgiebig lieben. Schaut, hier stehen Sessel, Sofas und Liegen bereit, auf denen ihr die schönsten Dinge machen könnt.

Auch im Restaurantgarten und im großen Pool könnt ihr euch ausgelassen lieben, ihr lieben Ehrengäste unseres Gottes Amor. „

Auf dem Sofa sehen wir unsere Kleider, die wir zu Beginn unseres Spazierganges durch den Garten der Lüste abgelegt haben. „Ja“, sagt die schöne Dame, „ihr könnt die Sachen beim Essen anziehen oder auch nicht — wie ihr wollt. In unserem Paradies ist alles möglich. “ „Ich würde mich jetzt lieber anziehen“, sagt mein Schatz, „da fühle ich mich beim Essen doch wohler.

“ Du ziehst also dein schönes buntes Kleid über und ich meine leichte Hose und das lockere Hemd.

Nachdem wir an dem großen Speisetisch Platz genommen haben, verlässt die Dame den Raum. Aber kurz darauf treten eine Kellnerin und ein Kellner den Salon. Sie sind natürlich auch sehr leicht und reizend bekleidet, aber die wesentlichen Dinge sind bedeckt. Sie bieten uns die tollsten Gerichte an, wo uns jetzt schon das Wasser im Munde zusammenläuft.

Monika entscheidet sich für ein Fischmenü und ich für verschiedene Fleischmedaillons. Natürlich trinken wir dazu köstlichen Wein und auch ordentlich viel Wasser.

Wir lassen uns sehr viel Zeit beim Essen. Manche Speisen wandern von Mund zu Mund, verfeinert mit dem Speichel des geliebten Partners. Wir legen auch kleine Pausen ein, um uns kleine oder intensive Küsse zu geben. Das ist möglich, da die Speisen die ganze Zeit warm bleiben.

Da wir hier in diesem Salon dem Wein und dem Wasser schon ordentlich zugesagt haben, wirst du etwas unruhig und sagst: „Ich war schon lange nicht mehr pinkeln.

Ich muss jetzt unbedingt, sonst kann ich mich nicht mehr auf das Essen und auf dich konzentrieren. “ Du „befiehlst“ mir aber, hier im Speiseraum zu bleiben, denn du kennst mich, ich würde die Gelegenheit gleich wieder ausnutzen.

Nach einigen Minuten betrittst du wieder den Salon und ich sehe, du bist in sehr guter Stimmung. Nachdem du wieder neben mir Platz genommen hast, erzählst du mir: „Der Toilettengang war ein kleines Erlebnis, denn als ich aus dem Speiseraum trat, hat mich ein junger, gut gebauter Mann mit bräunlicher Hautfarbe empfangen und gefragt, ob er mich zur Toilette begleiten dürfe.

Er hat mich dann bis in den großen Toilettenraum gebracht — übrigens ein wunderbarer Ort zum Lieben. Er hat mich dann gefragt“, berichtest du weiter, „ob er für mich während des Toilettenganges unterstützen könne, wie zum Beispiel festhalten, Muschi säubern und so weiter. Aber du weist ja, mein Schatz, dass ich fremde Hilfe beim Pinkeln nicht brauche und nicht mag. Mit dir ist das natürlich was anderes“ ergänzt du und gibst mir einen Kuss.

„Aber ich gestattete ihm“ fährst du fort, „dass er direkt neben mir stehen durfte, denn ich wollte mir seinen perfekten Körper von Nahem ansehen. Er hatte einen sehr engen Slip an, der zwar seine Männlichkeit verbarg, aber dadurch auch besonders interessant machte. Das Höschen war so geschnitten, dass ich seine kräftigen braunen Pobacken ausgiebig bewundern konnte. Und ich kam nicht umhin, diese herrlichen Rundungen mit meiner Hand zu streicheln. Zum Schluss fuhr ich noch mit meinem Handrücken über sein sich gut abzeichnendes Gemächt.

Es war einfach schön!“ Ich sehe, wie du bei deinem Bericht leicht in Wallung gerätst. Mit einem langen, feuchten Kuss gebe ich die zu verstehen, dass du genau richtig gehandelt hast. Du bist aber noch nicht fertig und beendet dein Toilettenerlebnis: „Nachdem ich mit Pinkeln fertig war, hat mich mein „Toilettenboy“ gefragt, ob er mich säubern dürfe. Aber ich habe ihm gesagt, das macht mein Geliebter! – Und nun sitze ich neben dir und sage: „Säubere mich bitte, mein Geliebter!“

Oh, du Süße, was für eine gute Idee während des Essens! Aus Dankbarkeit gebe ich dir wieder einen Kuss.

Dann krabbele ich unter den Tisch und zwischen deine Beine, schiebe das Kleid nach oben und versenke mein Gesicht zwischen deine Beine, die du weit geöffnet hast. Du bist noch so schön nass und der goldene Nektar duftet so gut, dass ich ihn gierig aufschlecke. Natürlich belasse ich es nicht dabei. Ich habe jetzt schon einige Stunden nicht mehr dein Fötzchen geleckt, so dass dein gesamtes unteres Liebesrevier wieder ausgesprochen geil duftet und schmeckt.

Und so lecke ich deine schmackhaften Lippen, deine Liebesperle und versuche, weit mit der Zunge ins Innere einzudringen. Vielleicht erinnert dich das an unser verrücktes Spiel im Bierkeller, wo ich auch unter den engen Holztisch gekraucht bin und dich mit der Zunge geliebt habe. Und auch jetzt bedarf es nur weniger Sekunden und ich merke unter dem Tisch, wie sich dein Orgasmus aufbaut und seinen Höhepunkt erreicht. Ich bleibe mit meinem Gesicht noch einige Zeit zwischen deinen Schenkeln liegen, bevor du mir mit der Hand ein Zeichen gibst, dass ich wieder nach oben kommen darf.

Oben angekommen, fallen wir uns in die Arme und küssen uns, wobei du eigentlich mehr versuchst, mein Gesicht abzulecken, der mit dem Saft deines Fötzchens bedeckt ist.

Wir lassen unsere Erregung abklingen und wenden uns wieder dem Essen zu. Bald ist alles aufgegessen. Wir gehen zu einem der Sofas und wir lehnen uns satt und zufrieden in die Polster.

Flugs werden die Essenreste abgeräumt.

Kurz darauf tritt unsere Empfangsdame wieder in den Salon. Mir kommt es vor, als habe sie ihre Kostümjacke noch weiter geöffnet, denn ihre wohlgeformten großen Brüste sind fast vollständig zu sehen. Ihre Hände hat sie auf beide Seiten des Rockes gelegt und zieht diesen etwas zur Seite, so dass der Schlitz noch weiter geöffnet ist und uns größere Einblicke gewährt.

Sie lächelt uns an und fragt uns, wie es uns geschmeckt hat.

Ich antworte, dass es uns paradiesisch geschmeckt hat, einschließlich unserer kleinen Zwischenmahlzeit. Sie lächelt mich wissend an und dann sagt sie: „Ich möchte euch noch eine besondere Form von Nachspeise kredenzen. Aber da müsstest du, lieber Manfred, Ehrengast unseres Gottes Amor, für kurze Zeit den Raum verlassen. Du musst doch bestimmt auf die Toilette. “ Woher weiß sie das? frage ich mich. Aber es stimmt. Das Essen und die vielen Flüssigkeiten üben mächtigen Druck auf Blase und Darm aus.

Ich verlasse den Salon. An der Tür erwartet mich ein hübsches junges Mädchen und begleitet mich, so ähnlich wie der junge Mann meine Monika, auf die Toilette. Mein Schatz hat nicht zu viel versprochen mit diesen sanitären Räumlichkeiten. Alles ist sehr offen, aber trotzdem dezent. Leise Musik ertönt, viele Spiegel hängen an den Wänden und einige Sessel und auch Liegen stehen in verschiedenen Ecken. Alles steht bereit, um das Notwendige und das Schöne auf angenehme und auch geile Art zu vereinen.

Meine Begleitung führt mich zu einem der Toilettenbecken, die so ähnlich wie in unserem Liebestempel bebaut sind, also sehr großzügig und mit verstellbarer Rückenlehne. „Darf ich dir bei deinen notwendigen Verrichtungen behilflich sein, lieber Ehrengast unseres Gottes Amor?“ fragt sie mich mit säuselnder und verführerischer Stimme. „Ja, das darfst du“ antworte ich und bin neugierig, was passiert. Ich setze mich auf das Toilettenbecken und sie kniet sich neben mich. Ich möchte zuerst pinkeln, bevor ich zu dem größeren Geschäft übergehe.

Meine „Gehilfin“ steckt ihre Hand ins Toilettenbecken, umfasst zärtlich meinen Sack und quetscht leicht meine Eier. Bei so viel Zärtlichkeit soll man Pinkeln können?! Aber es muss sein – und es kommt. Ein starker Strahlt verlässt mein Glied und fließt in das Becken. Die Schöne lässt ihre Hand nun zu meiner Wasserstange gleiten und umfasst es, damit sie das Ausströmen richtig spüren kann. Zusätzlich führt sie ihre Hand ganz leicht, aber gekonnt, vor und zurück, so dass beim Zurückziehen der Strahl schärfer aus dem kleinen Schlitz austritt.

Ich lobe ihre Tätigkeit mit einem seufzenden „Schööön!“ Und sie schaut mich an und küsst auf meinen Oberarm, der ihrem Mund am nächsten ist.

Dann versiegt der Strahl und ich konzentriere mich auf meine andere Tätigkeit. Sie aber streichelt mit der anderen Hand meinen Rücken und führt sie langsam nach unten. Sie ist an meinen Pobacken angelangt und streichelt großflächig die beiden Hälften. Dann spüre ich, wie sie ihren Mittelfinger langsam, ganz langsam in der Arschkerbe nach unten führt.

Sie ist am After angelangt und drückt leicht darauf. Und schon entleert sich mein Darminhalt leicht und locker, ohne jegliche Kraftanstrengung. Was meine Toilettenbegleitung bei diesem Vorgang mit ihrem Finger an meinem Hinterteil macht, kann ich nicht feststellen. Aber als ich mein „Geschäft“ erledigt habe, fragt sie, wieder sehr erotisch: „Darf ich dich säubern, lieber Ehrengast unseres Liebesgottes Amor? Ich habe eine sehr breite und aufnahmebereite Zunge. “ Das hätte ich jetzt nicht erwartet, aber da es so schön sein kann, stimme ich ihr zu.

Sie führt mich zu einer der Liegen, bittet mich darauf zu knien und stellt sich hinter mich. Und tatsächlich: Sie umfasst meine Hinterbacken, zieht sie auseinander und leckt mit ihrer wirklich sehr breiten Zunge meiner hinteres Loch sauber. Dabei lässt sie sich viel Zeit, sie scheint es zu genießen, denn ich höre ihre lustvollen Laute. Auch meinen Schwanz umfasst sie einige Male, aber nicht sehr fordernd.

Dann ist sie offensichtlich fertig, denn sie gibt mir jeweils einen Kuss auf meine Pobacken und hilft mir aufzustehen.

Als ich ihr gegenüberstehe, lächelt sie mich an und leckt sich die Lippen. „Es war sehr schön für mich“, säuselt sie mir zu. „Für mich war es auch sehr schön. Hab vielen Dank, Tochter des Paradieses“ sage ich zu ihr und nehme sie kurz in meine Arme. Dann entzieht sie sich meiner Umarmung, denn sie sagt, dass eine Überraschung im Salon auf mich warten würde.

Sie führt mich zu dem Raum und öffnet die Tür.

Ich bleibe vor Erstaunen stehen, denn was sehe ich: Meine Süße liegt splitternackt auf dem großen Esstisch, ihr Kopf ist auf ein weiches Kissen gebettet, aber ihr schöner Körper ist über und über mit Früchten bedeckt. Aber nicht einfach so bedeckt, sondern kunstvoll arrangiert und angeordnet.

Ich trete näher und betrachte das Kunstwerk. „Gefällt dir der Nachtisch?“, fragst du neugierig und lächelnd. Auch unsere Empfangsdame schaut mich erwartungsvoll an. „So ein herrliches Kunstwerk — und dazu noch lebend — habe ich bisher noch nie gesehen!“ rufe ich vor Begeisterung aus.

Du liegst vor mir, deine nackte, weiche Haut bedeckt mit Köstlichkeiten, die süßen Genuss versprechen. Ich weiß gar nicht, wohin ich zuerst schauen soll. Da ist zum Beispiel der Bauchnabel meiner Liebsten, der wie ein kleiner Teich gestaltet wurde. In der Mitte befindet sich ein kleiner, aus Zuckerwerk gestalteter Springbrunnen. Ringsherum sind, wahrscheinlich aus Marzipan, Seerosen und andere Blüten modelliert worden. Auf den anderen Stellen des Bauches sehe ich Erdbeeren und ähnliche Früchte, die mit fester Sahne auf deiner Haut befestigt wurden, damit sie nicht runterrollen.

Die Brüste sind besonders kunstvoll mit vielen kleinen und kleinsten Früchten gestaltet worden. Auch hier hat man nicht mit Sahne gespart. Die Brustwarzen haben Künstler, also die Mitarbeiter des Restaurants, freigelassen, denn sie sind ja Kunstwerke an sich.

Ich richte meinen Blick nun nach unten, zu deinem erotischen Heiligtum. Hier haben die fleißigen Leute einen wunderschönen Doldi als Grundlage gewählt. Er steckt halb in deinem Fötzchen, aber die Spitze hat man so gestaltet, dass es so aussieht, als ob eine Palme aus deiner Liebesgruft wächst.

Drum herum, in deinem Schamhaar, hat man andere Früchte drapiert, die wie Nüsse aussehen.

Auch deine Oberschenkel hat man künstlerisch mit Obst, Schokolade, leichtem Gebäck und anderen süßen Sachen gestaltet, aber so, dass man Lust hat, gleich reinzubeissen.

Die Empfangsdame ist offensichtlich mit meiner erfreuten Reaktion sehr zufrieden. Mit dem Hinweis, dass ich diesen Nachtisch zusammen mit meiner Geliebten genießen soll, entfernt sie sich diskret aus dem Salon.

Ich trete an deine Seite und frage dich, wie dieser außergewöhnliche Nachtisch von den Angestellten so schnell auf deinem Körper angeordnet werden konnte. „Ich weiß auch nicht, es ging so flott, wie im Traum. Ich weiß auch gar nicht, wie viele Personen da am Werke waren. Es war wie ein Traum. Aber nun bediene dich, mein Schatz, du magst doch Süßigkeiten. Und wenn sie von meinem Körper kommen, schmecken sie bestimmt besonders lecker.

„Da hast du Recht“, pflichte ich dir bei, „das sind ja wirklich tolle Sachen auf deinem Alabasterkörper. Und ich beginne, mit den Fingern und dem Mund deinen Körper darunter neu zu entdecken. Ich koste hier eine Kleinigkeit, nehme dort etwas in den Mund. In meinen Bauch passt ja jetzt wieder was rein. Und ich nehme mir gleich deinen Bauch vor. Ich pflücke einige Früchte ab, obwohl es mir ein bisschen Leid tut, auf diese Weise das Kunstwerk zu zerstören.

Aber was hilft’s — du bist der Nachtisch! Ich koste die Früchte und ziehe entzückt die Lippen zusammen. Weil du auch gern Früchte isst, füttere ich dich mit diesen leckeren Sachen, mal mit meinen Fingern, mal mit meinem Mund. Die Süßigkeiten esse ich selbst.

Ich greife zu einer geöffneten Flasche, die in meiner Nähe steht und ein sprudelndes, kühles Getränk enthält. Ich gieße ein Glas voll und trinke es aus, trinke auf den Genuss – und auf die Frauen, die uns Männern diesen Genuss vermitteln; und ganz speziell leere ich das Glas auf dich, mein Schatz.

Ich nehme erneut die Flasche in die Hand, gieße etwas von dem Prosecco ähnlichem Getränk vorsichtig in deinen Bauchnabel. Den Springbrunnen habe ich entfernt, er stört jetzt nur. Ein leichtes Seufzen höre ich von dir, als das prickelnde Getränk die Vertiefung deines Bauches füllt. Und noch mehr seufzt du, als ich beginne, dieses Getränk aus diesem herrlichen Gefäß zu trinken. Ich schenke nach, ich möchte mich daran berauschen.

Deine Brüste sind auch ganz allerliebst garniert.

Kleine, verschiedenfarbige Früchte sind auf den Hügeln angebracht. Auf deinen Vorhöfen entdecke ich zierliche Backwerke, die winzige Blüten darstellen. Ich nasche diese winzigen Kunstwerke ab und lecke an deinen runzeligen Vorhöfen. Ihre Knospen ragen fest und rosig dazwischen hervor. Sie scheinen mir zuflüstern: Nimm auch uns“ – und ich gehorche. Ich öffne meinen Mund und sauge sie ein. Erst die eine, lasse meine Zunge um sie gleiten, sauge ein wenig an ihr. Dann, nachdem ich sie aus meinem warmen feuchten Mund entlassen habe, erkunde ich schon die zweite Knospe.

Auch sie ist bereit. Auch sie wird von meinem Mund aufgenommen, umschmeichelt, geküsst. Meine Süße, die sich mir so wundervoll darbietet, erschauert unter meinen Berührungen. Ihr Busen hebt und senkt sich schwer, ich spüre ihre Erregung.

Dann mache ich mich an den in deinem Fötzchen steckenden Doldi. Ich ziehe ihn langsam heraus und knappere erst die „Palmenblätter“ ab. Dann stecke ich ihn in deinen Mund, damit du wieder die „Eichel“ mit deinem Geschmack abbeissen kannst.

Und auch diesmal schmeckt dir das Stück ganz vortrefflich, vor allem wegen der Veredlung mit deinem eigenen Saft.

Ich gieße jetzt ein wenig Prosecco auf dein Delta. Herrlich ist doch dieser Name: Delta der Venus, Delta der Liebe. Und wirklich, göttlich liegt es vor mir. Das kleine dreieckige Haarbüschel, das lieblich frisiert und mit kleinen Blümchen geschmückt wurde, glänzt feucht, nimmt das Nass auf. Meine Zunge leckt es ab, aber noch nicht weiter.

Ich gieße wieder etwas nach. Es läuft über deine Klitoris, an den Schamlippen entlang. Auch hier fährt meine Zunge hinterher, folgt den Tropfen, nimmt sie auf. Ich sehe, wie du dich unter der Berührung meines Mundes, meiner Zunge aufbäumst, dich mir entgegenstreckst, während meine Zunge deine glatte warme Haut liebkost. Meine Zunge findet den Eingang zu dem Heiligtum, dringt ein, leckt jetzt deinen Honig. Beides vermischt sich. Prosecco und weiblicher Honig. Berauscht lecke, trinke ich.

Du stöhnst, drückst mir deine Scham entgegen.
Aber nicht nur mein Leckspiel an deinem Fötzchen bringt dich so in sexuelle Rage. Du hast mittlerweile diesen Doldi ganz allein aufgegessen und natürlich packt dich wieder die sexuelle Lust nach verrückten Dingen. Ich bin erstaunt, als ich von dir höre: „Komm, mein Schatz, leg‘ dich auf mich, ich möchte diese Leckereien, die Früchte, die Sahne und die anderen Cremes und Desserts zwischen unseren Körpern spüren.

Lass uns das alles zwischen unseren sich liebenden Leibern zermalmen und zerreiben. Komm, mein Schatz, liebe mich, ich bin sooo geil, komm!“

Oh, mein Schatz, wie unwiderstehlich du wieder bist, so unersättlich und so geil. Und wie liebe ich dich! Flugs steige ich aus meiner Hose und streife das Hemd ab. Ich sammle von deinem Körper einige Früchte ab, die uns bei unserem Liebesspiel stören könnten, steige auf den Tisch und lege mich auf deinen bunt gefärbten Leib.

Du empfängst mich mit weit geöffneten Armen und ziehst mich auf dich. Du presst gleich deinen Körper gegen den meinen und bewegst dich dabei so, dass alles, was sich zwischen unserer Haut befindet, zermalmt und zerquetscht wird. Der Saft fließt von deinem Körper herunter auf das feine Tischtuch. Aber das ist uns jetzt egal, wir sind regelrecht high und außerdem wissen wir, dass alles, was der Liebe dient, hier im Paradies erlaubt ist.

Ich merke, wie sehr dir dieses Spiel gefällt und wie du voller Lust stöhnst und lustvolle Laute ausstößt. Du stehst kurz vor dem Orgasmus, einfach nur durch das Reiben unserer Körper ausgelöst, allerdings mit einer süßen Zwischenschicht. Um bei dir die Erlösung auszulösen, schiebe ich meinen steif gewordenen Penis in deine fruchtige Höhle. Es kann sein, dass dabei eine Frucht in die Tiefen deines Geschlechtsteils geschoben wurde.

Kurz nachdem du mein Liebesspeer in voller Länge in dir empfangen hast, gerätst du in sexuelle Ekstase.

Ich halte meinen Orgasmus zurück, denn ich möchte erleben, wie du diesen Gipfel höchster Lust erlebst. Und es ist ein Erlebnis! Du windest dich unter mir, schreist voller Lust und stößt undefinierte Laute aus. Es ist faszinierend, gerade hier in einem Restaurant.

Es dauert wohl fünf lange Minuten, bis du wieder so richtig zu dir kommst. Ich klettere vom Tisch herunter und küsse dich zum Dank für das gebotene Erlebnis auf dein nimmersattes Fötzchen.

Ich schaue auf unsere mit den Resten des Nachtisches bedeckten Körper und weiß nicht, was wir nun mit der Bescherung anstellen sollen. Aber du kommst mir zur Hilfe und sagst: „Es wird sich schon bald eine Lösung ergeben, da bin ich mir sicher. “ Du hast Recht. Kaum hast du diese Worte ausgesprochen, öffnet sich die Tür und unsere Empfangsdame tritt ein. „Hat euch unser spezieller Nachtisch gefallen?“ fragt sie und ergänzt „ihr habt die Leckereien ja offensichtlich für leckere süße Sauereien genutzt.

So ist es richtig!“ Dabei schaut sie uns schelmisch lachend an. Und sie fährt fort: „Ihr könnt euch im Restaurantgarten abduschen und im großen Swimmingpool schwimmen und vergnügen. Das Wasser hat dort einen sehr guten Auftrieb, da werdet ihr euch federleicht fühlen. Gerade richtig auch für schöne Wasserspiele zu zweit. Eure Sachen braucht ihr jetzt nicht mitzunehmen, die werden euch an den Pool gebracht.

Die schöne Dame geht wieder voran und wackelt leicht mit dem Po, damit wir mehr von ihrer hinteren Schönheit bestaunen können.

Der kleine Garten lässt uns wieder in Entzücken fallen. Er ist ein besonderes Gartenparadies im Restaurantgelände. Vor allem die romantische Gestaltung gefällt uns. Wir sind allein hier und können alles in Ruhe bestaunen.

Aber zunächst gehen wir unter die Dusche, lassen uns vom warmen seichten Wasser berieseln und spülen somit die Reste des Nachtisches weg. Ohne uns lange unter den Wasserstrahlen aufzuhalten, gehen wir zum Pool, der sich in der Mitte des Gartens befindet.

Wir steigen in das warme Nass und merken sofort, wie uns das Wasser trägt. Wir schwimmen etwas hin und her, tauchen, was uns bei diesem Wasserauftrieb schwer fällt und betreiben einige neckische Wasserspiele. An verschieden Stellen des Pool befinden sich Sprudel in verschiedener Stärke. Wir probieren alle aus, lassen die kräftigen Wasserstrahlen verschiedene Stellen unserer Körper massieren. Ich nutze sie vor allem, um Hoden, Penis und auch den Po durch das sprudelnde Wasser durchkneten zu lassen.

Ich sehe, wie du mit verzücktem Gesichtsausdruck breitbeinig über einem Sprudler stehst und deinen Unterkörper massieren lässt. Sicherlich lässt du den Strahl auch in deine vordere Öffnung eindringen.

Am Beckenrand sind im Wasser Sitzbänke angebracht. Ich setze mich hin und ziehe dich rücklings auf meinen Schoß. Mit einer Hand umfasse ich deinen Bauch, mit der anderen Hand deine Brüste, die bedingt durch das Wasser fast auf der Oberfläche schwimmen. Ich knete diese schönen Stellen deines Körpers leicht durch und du legst deinen Kopf an meine Schulter und genießt es.

Dann lege ich meine Hände an deine Hüften und bewege dich vor und zurück. Durch die Massage und das Berühren deines Körpers hat sich mein bester Freund wieder aufgerichtet und kann sich nun durch die Hin- und Herbewegungen deines Körpers in der Spalte deines Pos und in der Ritze deiner Muschi erfreuen. Du bist im Wasser so leicht wie eine Feder.

Wir erfreuen uns eine Weile an diesen rhythmischen Bewegungen, dann stehe ich auf und drehe dich um, so dass wir uns gegenüber stehen.

Ich fasse dich unter den Po und ziehe dich etwas hoch. Du spreizt deine Beine und klammerst dich mit ihnen an meinem Körper. Ich dirigiere deinen Leib so, dass mein Speer vor dem Eingang deines Fötzchens in Position geht. Du umklammerst mit deinen Armen meinen Hals und lehnst dich etwas zurück, so dass dein Unterkörper genau den Winkel hat, damit ich gut in dieser stehenden Position eindringen kann.

Und es geht alles wunderbar leicht.

Mein Steifer flutscht nur so in dich hinein. Und die Bewegungen rein und raus, diese herrlichen Fickbewegungen, lassen sich hier in diesem Wasser ohne Anstrengungen durchführen. Du schmiegst dich jetzt eng an meinen Körper, um die Vögelei im Wasser noch intensiver erleben zu können. Ab und zu gehe ich in die Hocke, so weit es der Wasserstand erlaubt, damit du halb auf meinen Oberschenkeln sitzt und noch lustvoller die Penetration deines Geschlechts genießen kannst.

Es ist völlig neu für uns, dieser herrliche Fick im Wasser, dazu noch die bezaubernde Atmosphäre, das warme, fantastische Wasser. Wir nutzen das Liebesspiel so richtig aus, dieses Schweben im Wasser, die geilen Bewegungen deines Unterleibes. Mehrfach befinden wir uns vor dem Orgasmus, aber wir wollen ihn hinauszögern, um diese einzigartige Wasserwelt noch länger zu erleben. Aber irgendwann passiert es doch. Du kannst nicht mehr an dich halten, dein Stöhnen wird lauter und intensiver, bis es sich zu einem lauten, langen Schrei verändert.

Auch ich habe einen besonders intensiven Orgasmus, der von mächtigen Spermaschüben in deine Scheide begleitet wird.

Wir verharren in dieser Position, eng aneinander geschmiegt. Immer wieder gibst du mir leichte, zärtliche Küsse auf mein Gesicht und flüsterst: „Ich habe dich so lieb!“ „Ich liebe dich auch, sehr sogar!“ hauche ich dir entgegen.

Wir wollen noch den wunderbaren Auftrieb des Wassers auskosten und legen uns flach wie „toter Mann“ — ist eigentlich ein total blöder Begriff — auf die Wasseroberfläche und breiten die Arme aus.

Herrlich ist es, so zu liegen und ganz entspannt in den sonnigen Himmel zu schauen. Jetzt habe ich auch endlich Zeit, von meinem Erlebnis auf der Toilette zu berichten. Ich will dir ja nichts verheimlichen. Und so erzähle ich dir alles ganz ausführlich und detaillgetreu. Von dir höre ich immer nur die Kommentare „aha!“, „so?!“ oder „na so was!“. Dabei bemühst du dich, ganz streng und ernst zu klingen. Und als ich mit meinem Bericht fertig bin, rufst du aus „Du Schuft!“ und tauchst mich unter das Wasser.

Ich ziehe dich ebenfalls unter die Wasseroberfläche und wir vollführen ein kleines Wassercatchen. Prustend und lachend tauchen wir wieder auf. „Du darfst doch hier im Paradies alles machen, mein Schatz. — Fast alles“ korrigierst du dich gleich.

Aber irgendwann müssen wir ja aus diesem herrlichen Wasser wieder raus. Wir lösen uns voneinander und bemerken, wie aus deiner liebreizenden Körperöffnung ein Schwall meines Spermas austritt. Aber o Wunder: er wird wie von Geisterhand abgesaugt und verschwindet in einer Seitenwand des Pools.

Wir trocknen uns mit den bereitliegenden Tüchern ab und ziehen uns an. Du wirbelst mit den Fingerspitzen noch etwas deine Haare durcheinander. Das verleiht dir ein etwas wildes Aussehen — sieht auch toll aus und sehr erotisch.

Natürlich holt uns die Empfangsdame wieder ab. Eigentlich müsste sie nun Abschiedsdame heißen. Sie bringt uns zur Tür des Restaurants und ich habe den Eindruck, dass sie nun noch mehr mit ihrem fülligen Hinterteil wackelt.

Aber sehr elegant und sexy sieht es aus.

Sie bleibt an der Tür stehen, wendet sich zu uns und öffnet dabei ihre Jacke so weit, dass wir nun ihre tadellosen und üppigen Brüste bestaunen können. Irgendwie packt uns beide die Lust, ihren wunderbaren Körper anzufassen und ihn zu streicheln. Du fast mit beiden Händen an ihre Brüste, wiegst sie in den Händen, streichelst und knetest und zwirbelst leicht mit den Fingerkuppen ihre großen Brustwarzen.

Ich habe eine Hand an ihre untere Region, zwischen ihre strammen Schenkel, geführt. Ich wühle in ihrem Pelz und finde schnell den Eingang zu ihrer wichtigsten Lustregion.

Wir spielen versonnen an dieser liebeswerten Person. Sie hat die Augen geschlossen, atmet tief, wobei sich ihr Busen mächtig weitet. Und bald stellt sich ihr Orgasmus ein. Er ist aber anders als bei dir. Ich habe den Eindruck, dass sich der Höhepunkt vor allem tief in ihr abspielt, ohne große Erregungen nach außen.

Nur einen tiefen, dunklen, lang gezogenen Laut gibt sie von sich.

Als sie wieder zu sich kommt, zieht sie ihre Kleidung wieder in eine korrekte Position. Sie verabschiedet sich von uns mit den Worten: „Ich danke euch, liebe Ehrengäste unseres Gottes Amor dafür, dass ihr meine Gäste wart und auch dafür, dass wir gemeinsam so schöne Stunden miteinander hatten. Es hat auch mir viel Spaß gemacht und ich weiß nun, warum unser Gott gerade euch zu seinen Ehrengästen ausgewählt hat.

Wisst ihr eigentlich, dass euer Motto

„Seid lieb, schweinisch und geil,

dann wird euch höchstes Glück zuteil. „

jetzt im ganzen Paradies bekannt ist? Ja, ihr seid sehr lieb und geil, und das andere trifft auf euch auch voll und ganz zu — und das macht ihr richtig. Ich wünsche euch noch viele erregende Stunden in unserem Paradies. „

Wir bedanken uns auch bei ihr, geben ihr noch ein Küsschen auf den Mund und gehen wieder in den Lustgarten, wo wir vor dem Essen so viele außergewöhnliche Erlebnisse hatten.

Wir schauen uns um. Es sind jetzt wesentlich mehr Paradiesianer in dem Park und wir haben den Eindruck, dass die sexuelle Ausgelassenheit und die erotischen Aktivitäten zugenommen haben. Ja, es scheint so, als habe ein sexueller Rausch die Massen erfasst. Oder ist heute ein besonderer Feiertag, bei dem die Leute besonders aktiv erotische Spiele untereinander oder mit sich selbst vollführen? Egal wie — wir stürzen uns in die Massenorgie.

Wir durchqueren zunächst die kleine Plantage mit den Doldi-Früchten.

Die Bäume hängen nach wie vor voll von diesen länglichen Freudenspendern, obwohl sich viele Leute Nachschub von diesen Dildo-Doldis holen. Nach Monikas Vorbild stehen etliche Frauen unterschiedlichen Alters in der Nähe der Bäume und bearbeiten mit den Früchten ihre Brüste und ihre Mösen oder essen sie nach vollzogenem Vergnügen auf. Aber auch die Anzahl der Liebespaare, die sich neben oder unter den Bäumen niedergelassen haben und auf unterschiedliche Weise die Doldis benutzen, hat zugenommen.

Wir erfreuen uns an diesem Treiben. Du pflückst eine Frucht ab. „Man kann ja nicht wissen, ob wir sie noch gebrauchen können“ sagst du lächelnd.

Wir gehen weiter und schlagen die Richtung nach unserem Liebestempel ein. Aber bis dahin ist es noch ein Stück. Außerdem wollen wir uns hier im Lustgarten noch auf die eine oder andere Art und Weise vergnügen.

Wir stellen fest, dass fast alle Altersklassen der paradiesianischen Bevölkerung hier vertreten sind.

Junge, Alte, Männlein und Weiblein. Wir stellen übereinstimmend fest, dass die Männer meist recht schlank und sportlich sind. Bei den Frauen gibt es viele unterschiedliche Körperbaue: schlanke und auch üppige Frauen und auch recht dicke. Es ist so wie seit Urzeiten auf der Erde: die Männer mögen oft die drallen Weiber.

Frauen und Männer treiben es untereinander, auch Frau mit Frau oder Mann mit Mann. Das erotische Paradies ist also eine sehr offene, tolerante Gesellschaft.

Viele Paare machen Liebe in allen möglichen Stellungen. „Schau nur“, rufst du entzückt aus, „schau nur, wie viele Paare so lustvoll vögeln!“

„Das Wort ‚vögeln‘ benutzt du gern, stimmst?“ „Ja, das ist richtig“, stimmst du mir zu, „’vögeln‘ klingt kräftig, klingt gut. Ficken geht auch, vor allem in besonders geilen Situationen, obwohl ich das nicht so sehr mag. Außerdem hat sich dieses Wort in letzter Zeit zu sehr abgenutzt.

Es wird ja für alles Mögliche verwende. “ „Wie das Wort ‚geil'“, ergänze ich. „Genau, wie das geile Wort ‚geil‘, aber es gefällt mir. – Außerdem bin ich jetzt durch unsere Gequatsche über diese Begriffe wieder so richtig geil geworden. „

Sicherlich nicht nur durch unser Wortspiel hat unser sexuelles Verlangen wieder stark zugenommen. Ist es der Anblick der sich liebenden Leute, ist es die Wirkung des Weines, den wir im Restaurant getrunken haben, sind es die Doldis? Vielleicht alles zusammen.

Aber der Hauptgrund ist natürlich das große, unerschöpfliche Verlangen nach unserem Partner, nach unserem geilen, kaum zu stillenden Sex.

Du hälst es als erste nicht mehr aus — wie fasst immer. Aber ich mag es, wenn du so bist. Du bleibst stehen, kreuzt deine Beine und drückst zusätzlich deine Hände auf dein Dreieck der Lust. „Ich halte es nicht mehr aus, mein Schatz, ich muss jetzt irgendwas machen. Ich kann nicht mehr weiterlaufen.

Bei jedem Schritt reiben die geschwollenen Schamlippen aneinander und erzeugen wahnsinnige Lustgefühle. „Oooh, bin ich geil!“, rufst du aus und massierst deinen süßen Lustpunkt, wobei du dein Kleid mit einer Hand hochgezogen hast.

Ich gebe dir den Doldi, den ich für dich getragen habe. „Danke“, stöhnst du nur und schiebst ihn eilig in dich hinein. Ich stelle mich hinter dich und hebe für dich das Kleid nach oben, bis über deine Hüften, damit du mehr Bewegungsfrei hast und für die vorbeigehenden Leute ein interessanteres Bild abgibst.

Denn ich weiß, dass du auch eine kleine Exhibitionistin bist.

Schnell und ziemlich hektisch betreibst du nun deine Selbstbefriedigung. Du musst es ja sehr nötig gehabt haben. Mit einer Hand reibst du wild dein Röschen, deine andere Hand führt das biologische Spielzeug schnell hin und her, nicht sehr tief, nur den vorderen Teil der Scheide benutzend. Ich hebe dein Kleid noch höher, damit ich auch deine Brüste umfassen kann. Das scheint der Auslöser zu sein.

Deine Bewegungen und Laute wurden schneller, hektischer und unkontrollierter. Und mit ungeheurer Wollust schreist du deinen Orgasmus in die Runde, mitten unter die uns zuschauenden Leute, die, von dir animiert, sich in vielfältiger Weise berühren, streicheln, wie wild onanieren und masturbieren.

Ich merke, dass du noch nicht genug hast. „Komm“, sage ich nun mit vor Geilheit belegter Stimme, „komm, wir ziehen uns aus, jetzt stören die Sachen nur. „

Wir legen uns nebeneinander ins Gras und schauen uns verliebt in die Augen.

Deine Wangen sind stark gerötet, der vorige gewaltige Orgasmus hat dir das Blut ins Gesicht getrieben und dich noch schöner gemacht. Ich muss dir einfach das Kompliment machen: „Du bist so schön und ich liebe dich so sehr!“

Der Orgasmus hat dich nicht nur schöner gemacht, sondern auch geiler. Du setzt dich hin, machst die Beine so breit wie möglich und fängst wieder an, mit deinen Fingern dein Schmuckkästchen zu bearbeiten.

Ich möchte dich bei dieser schönen Tätigkeit animieren und weiter aufputschen. Deshalb setzte ich mich vor dich, um den wertvollsten Schatz meines Schatzes genau zu sehen und wie du ES dir machst. Ich rufe: „Zeig dein Fötzchen, mein Schatz, zeig es mir! Zieh deine Schamlippen weit auseinander, zeig mir dein geiles Fötzchen!“ Ich weiß, dass du diese Anfeuerungsrufe magst, sie machen dich heiß, sie bringen dich in Rage. Und wie ich es gehofft habe, stöhnst du mit deiner tiefen Stimme: „Oh, ich bin geil, ich bin so geil! Ich habe ein geiles Fötzchen, eine geile Fotze, oooh, bin ich geil!“

Es ist so wunderbar und so erregend, dich in solchen Situationen zu erleben.

Hier kommt deine unendliche Geilheit, deine Unersättlichkeit, deine grenzenloses Verlangen nach Liebe und sexuellem Vergnügen am deutlichsten zum Ausdruck.

Du stehst erneut vor einem gewaltigen Höhepunkt der Lust. Aber möchtest es dir jetzt nicht selbst machen, ich soll dir die Erlösung bringen. Ich merke es daran, da du deine Hände ich Richtung meines Kopfes ausstreckst.

Du legst deinen Oberkörper erwartungsvoll nach hinten. Ich lege mich zwischen deine weit geöffneten Schenkel.

Du hast deine Finger noch an deinen Schamlippen und öffnest dein Fötzchen weit für mich. Meine Arme schieben deine Beine weit nach hinten in Richtung deines Bauches. Dadurch wird der süße Lustbereich noch einladender und offener. Da ich nun das von dir begonnene Werk mit meinem Mund vollenden kann, sind deine Hände frei und du legst sie auf deine Brüste, um dich zusätzlich zu stimulieren.

Dein süßer Spalt befindet sich nun direkt vor meinen Augen und ich kann sehen, dass du dort außerordentlich feucht, ja regelrecht nass bist.

Ein wohliges Gurren und Stöhnen entweicht aus deinem leicht geöffneten Mund, als meine Zunge über deine äußeren Schamlippen gleitet. Ich beginne nun, mit meiner Zunge an dem Spalt ganz vorsichtig zu lecken. Ein unbeschreiblich schöner süßlich bitterer Geschmack macht sich auf meiner Zunge breit. Doch ich will mehr und versuche, mit der Zunge tiefer zu kommen. Da öffnet sich der Spalt vor mir vollends und ich kann deinen Eingang erkennen und oben auch die Hautfalte, ungefähr so groß wie das letzte Glied meines kleinen Fingers.

Ich berühre mit der Zunge diese Hautfalte, die die Klitoris umschließt. Und du fängst an zu Zittern. Erst ganz zart und langsam, dann aber mit einem schnellen Zungentrommelwirbel auf deine Klitoris bringe ich dich zu einem weiteren Höhepunkt. Du presst nun meinen Kopf immer fester an dein Geschlecht. Meine Luft wird schon etwas knapp, da erlöst du mich mit einem gellenden Aufschrei, der bestimmt im ganzen Park zu hören ist. Laut stöhnend vor Verlangen bäumst du dich dem zuschlagenden Orgasmus entgegen.

Wie ein Tsunami bricht er über dich, und gewaltsam überflutet er dich mit seiner ganzen Wucht.

Immer noch hälst du meinen Kopf fest, auf das Zentrum deiner Lust gepresst, aber nicht mehr so stark wie vorhin. So bleiben wir einige Minuten liegen. Dann hebe ich meinen Kopf etwas und gebe dir einige zarte Küsse auf deine Schatztruhe, verbunden mit ganz leichten Zungenbewegungen.

Um noch mehr Körperkontakt mit dir zu haben, lege ich mich neben dich, umfasse deinen Oberkörper und lege meine Hand leicht auf eine Brust.

Meinen Kopf bette ich an deine Schulter, dicht neben deinen Hals. Ich knappere etwas an deinen Hautfältchen, die in deinem Alter natürlich vorhanden sind, aber für mich zu den schönen Dingen deines Körpers gehören. Ich erinnere mich, dass ich in meinen Jugendjahren den Mädchen oft ein Knutschfleck am Hals verpasst habe. Das hatten sie sogar sehr gern, denn sie betrachteten es als eine Art Trophäe. Und so ziehe, sauge und knutsche ich jetzt noch mal nach so vielen Jahren bei einem etwas älteren Mädchen.

Ob es ein richtiger Knutschfleck geworden ist, weiß ich nicht.
Ich vernehme deine leise Stimme, die mir zuflüstert, dass dein Orgasmus vorhin wunder, wunderschön war und du sehr glücklich bist. „Ich bin auch sehr glücklich“, hauche ich dir ins Ohr.

„Warte, ich mache dich noch glücklicher“, entgegnest du nun mit etwas festerer Stimme, stehst auf, drehst mich auf den Rücken und spreizt meine Beine. Dann nimmst du die Haltung ein, die ich vorhin an deinem Fötzchen innehatte.

Du legst dich also auf den Bauch, dein Gesicht ist auf Höhe meines halb geschwollenen Gliedes. Du umfasst mit beiden Händen meinen Freudenspender, wobei du zum Teil meinen Sack als auch den unteren Teil des Gliedes fest im Griff hast. Ganz zart und langsam stülpst du deinen Mund über meine Eichel und bewegst ihn langsam auf und ab, nicht zu tief, sondern nur den vorderen Teil der Spitze stimulierend.

Diese langsamen und geilen Bewegungen deines Mundes haben in wenigen Sekunden meinen Ständer zum Stehen gebracht.

Ein paar Mal lutschst du nun die steil nach oben ragende Lanze in voller Länge. Hmmm, wie schön das doch ist!

Aber auf einmal stehst du auf — nanu, denke ich, ist schon Schluss? Aber du hast dir eine feine Sache ausgedacht: „So, mein Schatz, eine Reiterin möchte auf deinen Sattel. Ein wunderbarer Sattelsporn ist ja vorhanden. Du bist nun mein Pferd, mein starkes Ross. Ich möchte dich reiten, mit schnellem Galopp!“

„Oho“, denke ich mir, was für neue Töne höre ich da.

Das ist ja fast ein leichter Anflug von Sadomasochismus. Das habe ich bei dir überhaupt noch nicht bemerkt. Aber als ich merke, was du wirklich vorhast, freue ich mich auf diesen Ritt.

Du stellst dich so, dass deine Beine neben meinem Körper sind. Dann gehst du langsam, langsam in die Hocke, immer mit mir festen Blickkontakt habend. Du zielst gut, denn dein Liebesköcher trifft genau auf die Speersitze. Dort verweilst du einwenig — das kannst du ja, denn du hast starke Bein- und Gesäßmuskeln.

Du schubberst mit deinem Unterkörper etwas hin und her, um dir damit Lust zu bereiten, mir natürlich auch, aber vor allem, um das Ziel genau zu justieren. Dann bewegst du dich langsam nach unten. Es ist ein leichtes Spiel, denn die Eingangspforte habe ich vorhin genügend mit meinem Speichel glitschig gemacht. Und weiter drin hast du so viele Säfte produziert, dass die beiden Teile, die zusammen gehören, auch leicht zusammen kommen.

Und es ist so geil, ein selten für mich erlebtes Spiel.

Diese Stellung stimuliert meinen Schwanz auf wunderbare Weise. Die Muskeln beider Seiten deiner Vagina, die so genannten Levatorschenkel, umfassen den Eindringling wie eine Schlinge, verengen sich, entspannen sich wieder und ermöglichen uns beiden wunderbare Lustgefühle, bei mir an meinem Lustspeer, bei dir in deiner Lusthöhle.

Du reitest nun wirklich auf mir, nicht im wilden Galopp, sondern eher im langsamen Zuckeltrapp. Aber so ist es mir auch angenehmer, denn ich mag es langsam und gefühlvoll.

Und du natürlich auch, mein gefühlvoller Schatz.

Dieses „Reiten“ scheint dir keine Mühe zu bereiten und du hast ganz eindeutig große Lust daran gefunden. Die Lust wird noch dadurch gesteigert, dass ich meiner Reiterin an ihre großen Brüste fasse, die schwer nach unten hängen, da du deinen Oberkörper etwas nach vorn gebeugt hast. (Etwa deswegen, damit ich besser an deine süßen, empfindlichen Möpse anfassen kann?).

Ich habe den Eindruck, dass wir diesen Reitsport noch ewig lange betreiben können.

Aber es tritt eine neue Situation ein. Du hälst plötzlich inne in deinem Ritt, konzentrierst dich auf irgendwas; und da sehe ich es auch schon: Du musst pinkeln. Du sitzt ganz tief auf mir drauf, mein Schwanz steckt weit in dir und der köstliche Natursekt sprudelt stark aus deinem Fötzchen hervor, ergießt sich über meinen Bauch und läuft auf beiden Seiten ins Gras. Gespannt schaue ich auf diesen Vorgang — es gefällt mir außerordentlich, dich so pinkeln zu sehen.

Du hast deine Augen geschlossen und genießt so dein Wasserlassen. Es erregt dich aber auch, ich sehe es dir an. Und du nimmst deine Liebeshände. Die eine führst du zu deinen Brüsten, die andere zur Klitoris. In vollendeter Handarbeit bereitest du dir in kurzer Zeit wiederum große Freude, große Pinkelfreude.

Nun möchtest du nicht mehr auf mir drauf sitzen, sondern du legst dich auf mich, wobei der Liebesspeer weiterhin tief im Köcher steckt.

Ja, er hat sogar an Umfang zugenommen, verursacht durch dein außergewöhnliches Zwischenspiel.

Dass das Pinkeln nur ein Zwischenspiel war, merke ich bald daran, dass du nun in auf mir liegender Stellung dein Unterteil hebst und senkst, um die Bewegung deiner Fotze auf meinem Schwanz in dieser Weise zu spüren.

Du küsst mich, nimmst auch die eine Hand, die an deinem Fötzchen war und lässt sie mich kosten.

„Ist es gut so für dich, diese Stellung? Und hat dir das Pinkeln gefallen, mein Schatz?“, säuselst du. „Du bist die Allerbeste“, kann ich dir nur entgegnen, „du bist die Allerbeste, mach weiter so, mein Schatz!“ Und zur Bekräftigung lege ich meine Hände auf deine Pobachen und bewege sie kräftig in deinem vorgegebenen Rhythmus.

Da fällt mir ein, dass irgendwo die Doldifrucht liegen muss, die wir nach unserem Restaurantbesuch abgepflückt haben.

Ich taste die Umgebung ab, und tatsächlich, sie liegt direkt neben mir. Ich stecke den Fruchtdildo in deinen Mund, damit du ihn mit Spucke benetzt. „Was hast du vor?“, fragst du neugierig. „Ein Löchlein von dir ist noch nicht belegt. Unten ist besetzt, deinen Mund schließe ich gleich mit meinem Mund und für das Löchlein da hinten, oben, haben wir doch diese Frucht. „

Ich führe den bunten Doldi in Richtung deines Poloches.

Mit der anderen Hand ziehe ich eine Backe etwas zur Seite, damit der Eingang zum herrlichen Hinterland frei wird. Zunächst spiele ich etwas mit der Fruchtspitze an deinem Arschlöchlein, und kleine Lustschauer durchströmen schon deinen Körper. Dann stecke ich die bunte Doldi-Eichel vorsichtig, nicht sehr tief, in den süßen Eingang, um dann das Spielzeug immer nur wenige Zentimeter hin und her zu bewegen. Dir bereitet dieses Spiel zunehmend mehr Freude, denn dein Atem wird tiefer, von einigen Seufzern unterbrochen.

„Möchtest du, liebe Monika, etwas anderes, etwas Kräftigeres in deinem süßen Arschloch spüren?“ hören wir plötzlich eine leise Stimme neben uns. Ich drehe meinen Kopf zur Seite, da sehe ich Africa, die sich neben uns gelegt hat und uns beiden diese überraschenden Worte ins Ohr flüsterte. Und Africa, die schwarze Schönheit, die jetzt völlig nackt ist, ergänzt: „Sieh, sieh doch, liebe Monika, schau dir meinen Negro an, hat er nicht einen wunderschönen Schwanz? Wäre es für dich nicht wunderschön und ein besonderes Erlebnis hier im Paradies, wenn er zusätzlich zu deinem Geliebten den noch nicht gefüllten Lustkanal ausfüllen würde?“

Monika und ich schauen nach vorn.

Da steht er, der schwarze Adonis mit dem makellosen Körperbau und dem gewaltigen Penis. „Oh, nein, das geht nicht!“ ruft meine erschrockene Moni aus, „und außerdem, von einem anderen Mann — das mag ich eigentlich nicht, da ziehe ich doch eher die schöne Frucht vor. „

Ich kann mir auch schwer vorstellen, wie so ein Gerät mit einer Länge von etwa 30 Zentimetern und einem Durchmesser von bestimmt acht Zentimetern durch das enge Löchlein in deinen Körper eindringen kann.

Aber ich denke mir, dass hier im Liebesparadies alles möglich ist. Und so greife ich mit meinen Worten in die Diskussion ein: „Du hast schon Recht, liebe Monika. Im realen Leben würde auch ich etwas dagegen haben; da würde ich nur dich bei unserem Liebesspiel dabei haben — nur wir zwei. Aber bedenke, wir sind hier im Paradies, im erotischen Paradies, wo alles möglich ist und wo wir beide in unserer kurzen Anwesenheit auch so viel wie möglich ausprobieren sollten.

“ Und ich ergänze: „Glaube mir, wenn uns Africa diesen Liebesakt vorschlägt, dann gehe ich auch davon aus, dass es gut für uns beide, also vor allem gut für dich ist. Wahrscheinlich wirst du so ein Erlebnis nie wieder haben. Es wird sicherlich anders sein als bei unserem Liebesspiel in deinem Hinterland, aber ich glaube, du wirst es nie vergessen. „

„Das hast du wunderbar gesagt, lieber Manfred“, pflichtet mir Africa bei, die sich inzwischen neben unseren Köpfen hingehockt, ihre Beine weit geöffnet hat und uns einen tiefen Einblick in ihre schwarze Lusthöhle gewährt.

Und weiter versucht sie, dir die „Sache“ schmackhaft und sogar begehrenswert zu machen: „Mein Negro ist ein sehr, sehr vorsichtiger Liebhaber. Er wird dir auf keinen Fall wehtun. Aber, das gebe ich zu, du wirst ein völlig neues „Völlegefühl“ haben. Es ist sicherlich gewaltig, wenn Negro mit seinem großen dicken Schwanz in deinen Arsch eindringt, in die Produktionsstätte deiner süßen Schokolade, es ist aber auch gewaltig schön!“

Ich staune immer wieder, wie direkt die Sprache der Schwarzen ist, aber ich empfinde die Worte als sehr passend und gleichzeitig sehr erotisch.

Ich merke, wie es in deinem Kopf rattert, aber die Worte von Africa und von mir scheinen dich überredet zu haben. „Ihr habt Recht“, sagst du doch ziemlich überzeugend, „im Paradies ist alles, aber auch alles möglich und ich habe festgestellt, dass alles sehr schön ist. Also, lieber Negro, penetriere mich, penetriere meinen geilen Arsch!“

O du Süße, die Lust hat gesiegt. Ich ziehe deinen Kopf zu mir und gebe dir einen schmatzenden Kuss auf deinen Mund.

Mein Freudenspeer steckt immer noch standhaft in dir drin und hat sich keineswegs während unserer Diskussion in Richtung eines geringeren Umfanges verändert.

Du liegst völlig flach auf mir, hast deine Beine links und rechts neben meinem Körper positioniert, um einen völlig ungehinderten Zugang zu deiner Hölle zu gewähren. Im Gegensatz zum Wort „Himmelreich“, das wir manchmal für deinen vorderen Geschlechtsbereich verwenden, benutzen wir auch die Bezeichnungen „Hinterland“ oder „Hölle“ den rückwärtigen Bereich.

Wir sehen, wie Africa das gewaltige Glied ihres Liebhabers tief in ihren Mund genommen hat, einige Male daran „bläst“, — eigentlich ein total bescheuertes Wort – und dann die Spitze ordentlich mit Spucke benetzt. Dann kauert sie sich zwischen die Beine der erwartungsbereiten Monika und vertieft ihr Gesicht in deiner rektalen Spalte. Was sie dort genau macht, kann ich aus meiner unteren Position nicht sehen, aber ich nehme an, dass sie dein enges Arschlöchlein mit ihrem Speichel geschmeidig macht.

Ja, nun sehe ich, wie sie mit einem Finger leichte Fickbewegungen in deinem Rektum unternimmt, um die Spucke tiefer in den Kanalgang zu befördern.

Nun überlässt Africa den Platz für ihren Liebhaber. Ich kann nicht viel sehen, deshalb schaue ich dir tief in die Augen, um deine Reaktion zu erkennen. Nach wenigen Augenblicken weiten sich deine Augen, ja, du reißt sie weit auf. Und aus deinem halb geöffneten Mund entweicht ein tiefes Stöhnen, kein schmerzhaftes, sondern eher ein überraschtes Stöhnen.

In diesem Augenblick spüre ich an meinem Glied, wie der riesige, dicke Penis von Negro an meinem Glied, nur getrennt durch eine dünne Membran, langsam weiter nach hinten gleitet. Eigentlich wäre mir das höchst unangenehm, einen fremden Schwanz in meiner unmittelbaren Nähe zu spüren. Aber hier ist es anders.

Dein Stöhnen wird lauter, die Tonlage immer tiefer und dein Brustkörper bewegt sich immer stärker auf meinem Leib.

Ich weiß nicht, ob ich dich beruhigen sollte, aber ich lege meine Hände auf deinen Rücken und streichele dich etwas.

Der große Dicke dringt immer mehr in dich ein. Schon längst hat er meine Eichel passiert. Wie tief kann er eigentlich vordringen? Bei dem langen Kanal, in dem sich das beste Stück des Schwarzen befindet, gibt es kaum eine Grenze.

Jetzt scheint Negro vollends in dem hinteren Bereich deines schönen Körpers eingedrungen zu sein.

Deine Augen sind noch größer geworden und dein Stöhnen ist in lautes „Ooooh“ und „Uuuuh“ und „Aaaah“ übergegangen. Lustschreie sind es (noch) nicht. Es sind eher Laute, die von grenzenloser Überraschung, Erstaunen und Fassungslosigkeit zeugen. Du bist sicherlich fassungslos darüber, wie voluminös dein Unterleib ausgefüllt werden kann: Ich mit meinem bescheidenen Betrag in deinem vorderen Löchlein und Negro mit seinem gewaltigen, überdimensionalen Mannesstück in deinem hinteren Bereich. Ich staune, dass er überhaupt durch deine recht enge Pforte reingekommen ist.

Selbst ich als dein Liebhaber habe ja manchmal Schwierigkeiten.

Ich blicke nach oben um zu sehen, welche Position er eingenommen hat. Negro berührt dich nur mit seinem Glied. Sein Oberkörper liegt nicht auf dir, wie es eigentlich bei einer solchen Sandwichposition üblich ist. Du als „Fleischstück“ wirst gar nicht so richtig von den männlichen Brötchenhälften festgedrückt. Durch seine Kraft, Wendigkeit und Körperbeherrschung schafft er es, dich in deinen Allerwertesten zu vögeln, ohne dich zu belasten.

Negro fängt nun an, hin und her zu stoßen. Ich fühle es ganz deutlich, vor allem dann, wenn seine gewaltige Eichel meine Penisspitze passiert. Ja, das erzeugt jetzt sogar bei mir Lustgefühle. Zunächst liege ich ganz ruhig da und „beobachte“ mit meinem Glied, was in dir passiert. Ich spüre das langsame Rein und Raus an meiner gesamten Schaftlänge und höre dein Stöhnen im Rhythmus des schwarzen Mannes. Auf diese Art und Weise geht es einige Minuten lang.

Wo ist eigentlich Africa? Ich kann sie nicht sehen. Entweder sie steht hinter dem muskulösen Rücken ihres Liebhabers und ergötzt sich an seinem wohlgestalteten Po. Oder aber sie schaut dem ungewöhnlichen Liebesakt zu, vielleicht mit einem Finger ihr Lustzentrum stimulierend.

Ich möchte mich aus der passiven Rolle lösen und etwas aktiver werden, soweit das möglich ist. Meine Hände umfassen deine Hüften und ich bewege mein Becken nach oben, so dass sich mein Luststängel in deiner vorderen Lusthöhle bewegen kann.

Ich wähle den Rhythmus so, dass sich Negro und ich die gleiche Richtung mit unseren Liebesspeeren bewegen (er mit einem gewaltigen Speer, ich dagegen eher mit einem dünnen Pfeil). Ich habe zunächst Schwierigkeiten, den Rhythmus zu finden, aber nach einigen Bewegungen geht es ganz gut. Da ich mich nicht mehr so sehr auf das Bewegungsablauf konzentrieren muss, nimmt auch wieder die Lust zu.

Dann wechsele ich den Rhythmus: wenn er eindringt, ziehe ich meinen etwas zurück und umgekehrt.

So reizen wir beiden Männer uns noch mehr in deinem Leib.

Und dann merke ich, wie sich der Orgasmus bei Negro aufbaut. Ich spüre das immer stärker werdende Pulsieren seines Gliedes, der Umfang scheint noch mehr zuzunehmen. Auch die Geschwindigkeit seiner Bewegungen erhöht sich mehr und mehr, ebenso das Pulsieren des mächtigen Gliedes. In diesem Augenblick löst sich bei mir die Spannung und ich erlebe einen Orgasmus der besonderen Art.

Das Austreten des Spermas aus meinem Glied ist nicht mit höchster Lust verbunden, wie es sonst der Fall ist, wenn ich mich in dich ergieße.

Ich höre kein Stöhnen, kein Keuchen aus Negros Mund. Dafür aber wird das Stöhnen meiner Liebsten lauter und hektischer. Es ist jedoch kein Orgasmus, der sich bei dir aufbaut, dafür kenne ich dich zu gut. Sicherlich verschafft dir das gewaltige Pulsieren und das noch stärkere Anschwellen des schwarzen Gliedes noch stärkere Gefühle — welche es sind, weiß ich nicht.

Africa hat sich neben uns gekauert und streichelt deinen Kopf, um dich zu beruhigen und dir das Gefühl zu geben, dass alles gut werden wird.

Immer noch pumpt der Schwarze sein Sperma in dich hinein. Wie viel wird es wohl sein? Ich will es eigentlich gar nicht wissen. Ich möchte nur, dass es dir gut geht und dir ein unvergessliches Erlebnis widerfährt.

Endlich löst sich die Spannung bei uns dreien.

Vorsichtig zieht sich Negro aus dir zurück, ich tue das gleiche. Ich kann mir vorstellen, dass du jetzt eine große Leere in dir spürst. Du legst dich zur Seite, schließt die Augen und versuchst, dich zu entspannen.

Ich setze mich in Höhe deines Kopfes und streichele dich, dein Haar, deinen Nacken, die Schultern und die Hände. Du genießt diese zärtlichen Berührungen und lächelst mich an — es ist ein glückliches Lächeln.

Und es macht mich auch glücklich.

Nun wir Africa aktiv, diese geile Gespielin von Amor und Liebhaberin des schwarzen Supermannes. Sie kauert sich vor Negro und nimmt sein immer noch gewaltiges Glied in den Mund. Sie lutscht an seiner Eichel und leckt danach sein gesamtes Glied ab. Ob daran Bestandteile von deinem Inneren haften, kann ich wegen der dunklen Hautfarbe nicht erkennen. Aber auf Grund der Gier, wie sich Africa regelrecht an seinem Glied labt, kann ich annehmen, dass ihr deine Schokolade sehr gut schmeckt.

Nachdem sie sein Glied vollends gereinigt hat (ich mag diesen Begriff eigentlich nicht, denn wie kann ein Gegenstand ‚unrein‘ sein, der in einem deiner Heiligtümer gesteckt hat?), also nachdem sie alles abgeleckt hat, wendet sich Africa meinem Schatz zu, der immer noch auf der Seite liegt, die Augen geschlossen hat und bestimmt das Geschehene noch einmal Revue passieren lässt.

Africa legt sich hinter dich, ihr Kopf steckt zwischen deinen Arschbacken, die von ihr auseinander gezogen werden.

Gierig presst sie ihren Mund auf dein Arschloch und saugt, saugt das Sperma ihres Liebhabers aus deinem Darm heraus. Diese Fähigkeiten besitzen wahrscheinlich nur die Gespielinnen ihres Gottes, des Liebesgottes Amor.

Eine Veränderung geht jetzt bei meinem Schatz vor. Der Atem geht schneller, die Brust hebt und senkt sich stärker und schwache Laute kommen aus deinem leicht geöffneten Mund. Dir scheint das zu gefallen, was Africa dort unten treibt, sehr sogar, denn immer erregter wirst du.

Nun ändert die schwarze Gazelle ihre Position. Sie wendet sich deiner vorderen Öffnung zu und betreibt das gleiche Spiel wie soeben an deiner Rückseite. Nun saugt sie mein Sperma aus deinen heiligsten Gefilden. Da wird sie nicht so viel Aufwand aufbringen müssen, denn mein Sperma wird nicht so tief in Monis Körper sein und bei weitem nicht die Masse aufweisen wie bei Negro.

Aber Africa versteht ihre Kunst, denn sie saugt nicht nur an dieser süßen Körperöffnung, denn sie setzt nun ein anderes Liebeswerkzeug ein: ihre Zunge.

Sie leckt deinen gesamten Schambereich, dringt so tief es irgendwie geht in die Liebeshöhle ein und liebkost deine Schamlippen und natürlich dein Zentrum der Lust. Und deine Lust nimmt zu, schwillt an und entlädt sich in einem gewaltigen, lang anhaltenden und wunderbaren Orgasmus. Der hat dir vorhin bei der voluminösen Penetration gefehlt. Ich bin glücklich darüber, dass sich dieses ungewöhnliche Liebesspiel so wunderbar vollendet hat.

Ich lasse dich noch einige Minuten liegen und Africa und ich heben dich auf.

Du bist noch etwas wackelig auf den Beinen, erholst dich aber schnell wieder.

„Und, hat es dir gefallen, liebe Monika?“ fragt die Schwarze und streichelt dir dabei den Rücken. „Nun ja“, antwortest du, „ich will mal so sagen: „Es war gewaltig!“

Africa lächelt, gibt dir noch Komplimente, wie tapfer und toll du dich bei diesem Dreier-Liebesspiel gehalten hast und wie lecker du geschmeckt hast. Dabei leckt die liebestolle Gazelle genussvoll ihren roten, prachtvollen Mund.

Sie informiert uns darüber, dass heute Abend auf dem Gelände des Lustgartens ein Fest stattfindet, welches wir auf keinen Fall versäumen sollten. „Und morgen“, ergänzt Africa und lächelt geheimnisvoll, „morgen werden wir drei, also India, Europa und ich, euch noch einmal besuchen und uns von euch verabschieden. “ Monika ist nun natürlich neugierig und fragt, wie wir denn eigentlich wieder in unsere reale Welt zurückkehren. „Das weiß ich nicht“, antwortet Africa, „das weiß nur Amor, unser Gott.

Aber ihr könnt gewiss sein, dass ihr wohlbehalten wieder auf eure Erde zurückkehrt. „

Wir sind zufrieden. Diese Frage hatte mich auch mehr und mehr beschäftigt, je länger wir im Liebesparadies weilten.

Wir verabschieden uns von Africa — Negro steht bescheiden in einiger Entfernung, so dass wir ihm nur zuwinken können. Wir lenken unsere Schritte in Richtung unseres Liebespalastes. Du atmest einmal kräftig durch und sagst: „Jetzt möchte ich mich erst mal ausgiebig duschen!“
Das tun wir in unserem Liebespalast ausgiebig.

Ich lasse dich in Ruhe, weil du erst mal das Erlebnis mit Negro verdauen musst.

Dann trinken wir auf unserer Gartenterasse Kaffee. Darauf hast du dich schon im Duschraum gefreut, wo ich dich mit dem Handtuch von oben bis unten abgerubbelt habe. Wir haben beide einen leichten Umhang an. Es ist hier im Garten nicht kühl, aber nach dem Duschen wollen wir uns nicht nackt ins Freie setzen.

Wir beide sind zunächst recht schweigsam, hängen noch den letzten Erlebnissen im Garten der Lüste nach.

Aber dann taust du auf und fragst mich, wie ich den „Dreier“ mit Negro empfunden habe. Ich antworte, dass es für mich ja eigentlich recht angenehm war, da du ja auf meinem Körper lagst und ich das Gewicht von Negro überhaupt nicht gespürt habe. „Etwas ungewöhnlich“, sage ich dann, „etwas ungewöhnlich war, dass sein Glied so sehr direkt an meinem vorbeigeglitten ist. Aber es waren ja deine Darm- und Scheidenwände dazwischen, so dass ich keinen direkten Kontakt hatte.

Aber wie war es bei dir? Hat es wehgetan?“ „Weh getan hat es überhaupt nicht“, antwortest du, „aber ich bemerkte ja schon im Park, dass es gewaltig war. Und jetzt, nach einem gewissen Abstand, kann ich sogar sagen, dass es auch schön war. Es war ein völlig neues Gefühl. Und ich merke es noch in meinem Arschlöchlein. Ich glaube, da kannst du heute nicht mehr hinein. „

„Wie Schade!“, antworte ich, meine das aber nicht ernst, sondern lache dabei.

Und ich bin froh, dass dieser außergewöhnliche Akt meiner Liebsten nicht unangenehm war.

Du schlägst nach dem ausgiebigen Kaffeetrinken vor, ein kleines Schläfchen einzulegen, da ja heute Abend noch eine Tanzveranstaltung sein soll. Ich bin damit sehr einverstanden. Wir erblicken eine breite, sehr bequeme Liege. Wir machen es uns dort bequem, decken uns mit einer leichten Decke zu, kuscheln uns zusammen und schlafen bald ein.

Ich schlafe nicht allzu lange, ich weiß es aber nicht.

Meine Gedanken kreisen um die wunderbaren Ereignisse, die wir bisher in diesem Liebesparadies erlebten.

Ich schaue zu dir hinüber. Du schläfst noch, aber du scheinst zu träumen, denn deine Lippen bewegen sich etwas und deine Augen bewegen sich unter den geschlossenen Lidern hin und her. Dann höre ich dich undeutlich murmeln: „oh, du?“ — oder so ähnlich.

Du wachst auf, bist etwas verstört. Du schaust mich an und sagst mit langsamer Stimme: „Ich hatte einen eigenartigen Traum.

Ich sehe die Bilder noch genau vor mir. Aber ich kann den Traum nicht deuten. “ „Erzähl mir deinen Traum, wenn du möchtest“ bitte ich dich. Du überlegst etwas, aber dann beginnst du:

„Ich befand mich auf einer großen Insel oder in einem fremden Land oder auch in meinem geliebten Italien — ich weiß es nicht. Das Meer war ganz nah, ich konnte das Rauschen der Wellen hören. Ich beschloss, erst einmal schwimmen zu gehen – nackt.

Das Meer war herrlich erfrischend. Ich schwamm ein Stück hinaus und lies mich dann einfach treiben. Das Meer war nicht so tief und das Wasser tiefblau und klar. Nach einiger Zeit wurde mir etwas kalt und ich ging zu meinem Badelaken. Ich trocknete mich ab, ölte mich sorgfältig ein und legte mich auf eine Liege. Ich schaute an mir herunter. ‚Tolle Farbe kriegt man hier‘, ging es mir durch den Kopf. Ich entspannte mich, ließ die Gedanken schweifen.

Die Sonne blendete mich. Sie griff nach dem Handtuch und legte es über die Augen. Kurz darauf döste ich ein. Im Halbschlaf merkte ich, wie der Wind meine Brustwarzen stimulierte. Unbewusst legte ich eine Hand auf meine Schamgegend und streichelte darüber. Meine Hand glitt weiter nach unten und die Finger stimulierten leicht den Ansatz meines Kitzlers. Ich merkte, wie mein Unterleib von innen her warm wurde. Meine Hand glitt noch ein wenig tiefer und die Finger teilten meine äußeren Schamlippen leicht auseinander.

Sie waren leicht angeschwollen und ein wenig Feuchtigkeit trat zwischen ihnen hervor. Mit dem Daumen rieb ich weiter über meinen Kitzler. Ziemlich schnell kam ich zum Höhepunkt, der sich durch wellenartiges Krampfen der Muskeln ankündigte. Gleich darauf war ich wohl tief eingeschlafen. „

„Das war gewissermaßen ein Schlaf im Schlafe“, unterbreche ich kurz die Erzählung meiner Geliebten.

Monika fährt mit ihrer Traumerzählung fort:

„Als ich nach kurzer Zeit wieder wach wurde, hatte ich das Gefühl, nicht alleine am Strand zu sein.

Ich öffnete langsam die Augen. Als ich den Kopf zur Seite drehte, sah ich, dass eine Frau neben mir im Sand saß und mich betrachtete. ‚Na, hast du ein wenig geschlafen?‘ fragte sie. ‚Nur ein wenig gedöst‘, erwiderte ich. ‚Wie lange sitzt du denn hier schon?‘ ‚Lange genug‘, entgegnete die Frau lächelnd, ‚du scheinst ja langsam wieder zu dir zu kommen. Ich finde, wir sollten uns duzen. Findest du nicht?‘ Dabei streichelte sie zärtlich über meinen Unterarm.

Ein Schauer lief über meinen Arm. Irgendwie war mir die Situation überhaupt nicht peinlich. Meine Strandnachbarin war eine attraktive Frau, etwa in meinem Alter, gut gebaut und auch mit vollen Brüsten und einem wohlgerundeten Hintern. Wir plauderten eine Weile zusammen über das Wetter und die Leute. Dabei streichelte sie wie unabsichtlich immer wieder über meinen Arm. Mir gefiel das. Es war ganz unverkrampft und unverfänglich.

Nach einiger Zeit fragte meine Nachbarin: ‚Möchtest du einmal etwas Außergewöhnliches erleben.

Etwas, was du wohl nie wieder erleben wirst? Etwas, was der Seele und dem Körper gut tut?‘ Ich schaute sie erstaunt fragend an. ‚Und was soll das sein?‘ ‚Du wirst es erleben. Du musst einfach Vertrauen haben und es genießen können. Mir hat es vor vielen Jahren unendlichen Genuss gebracht. Und auch ich wusste vorher nicht, was passieren würde. Du kannst es dir ja überlegen‘. Sie nannte mir die Uhrzeit und einen Treffpunkt am Fuße des Tafelberges, der sich unweit des Strandes erhob.

Ich machte mich besonders hübsch und zog ein leichtes, weißes Kleid an, das meine schöne Bräune wirkungsvoll hervorhob.

Am Treffpunkt, einer alten Eiche, warteten schon meine Freundin vom Strand und noch zwei andere Frauen. Ein Jeep kam angefahren und wir stiegen ein. ‚Wohin fahren wir eigentlich?‘ fragte ich den Fahrer. ‚In die Berge‘, antwortete meine Freundin. Und der Fahrer ergänzte: ‚Wir fahren zu den Steinen der Erfüllung‘.

Er erzählte dann, dass es ein uralter mythischer Ort aus der Vergangenheit ist. ‚Ja, ein sehr alter Platz. Dort haben früher viele Rituale stattgefunden. Heute feiern dort die Einheimischen einmal im Jahr ein großes Fest‘, ergänzte meine Freundin. ‚Fremde haben dort eigentlich keinen Zutritt. Aber ab und zu machen wir mal eine Ausnahme‘, ergänzte sie.

Ich entspannte mich und genoss die Fahrt durch die herrliche Landschaft den Berg hinauf.

Nach etwa einer Stunde hatten wir das Plateau des Berges erreicht.

Schon viele andere Wagen standen dort. Viele Menschen standen in Gruppen zusammen und redeten miteinander. Es herrschte eine fröhliche ausgelassene Stimmung. An einer Stelle war ein langes Buffet aufgebaut, überladen mit köstlichen einheimischen Gerichten. Es gab Wein, Wasser und andere Getränke.

Ich spürte, wie jemand meine Hand nahm. ‚Komm‘, sagte Eliana, meine Freundin, die mir im Auto ihren Namen genannt hatte. Sie zog mich zu einer Gruppe von Frauen, die, so wie ich, fast alle weiße Kleider anhatten.

All diese Menschen waren sehr freundlich zu mir und ich fühlte mich ausgesprochen

wohl in ihrer Mitte.

Langsam ging ich hinüber zum Buffet. Ich wählte ein paar von den Leckereien aus, dazu nahm ich ein Glas Rotwein, der einfach wunderbar schmeckte.

Am Rande der Lichtung standen ein paar Steine. Dorthin setzte ich mich hin und genoss die einheimischen Spezialitäten.

Ich aß und trank und beobachtete dabei die Leute.

In der Mitte der Lichtung standen ein paar große bearbeitete Steinskulpturen. Sie waren kreisförmig angeordnet. Was sie genau darstellen sollten, konnte ich nicht erkennen. In der Mitte der Skulpturen waren drei Felsen platziert, die die Form eines Blockes hatten. Etwa einen knappen Meter hoch, breit wie ein Bett und aus schwarzem Granit. Der Ort hatte etwas Mystisches. ‚Sieht aus wie eine Hinrichtungsstätte‘, ging es mir durch den Kopf, ‚ein bisschen unheimlich.

Um den Rand der Lichtung waren lange Fackeln in den Boden gerammt, die flackerndes Licht spendeten.

Ich bemerkte, dass eine Gruppe von Einheimischen auf mich zukam. Alle hatten Weingläser in der Hand und redeten fröhlich durcheinander. Das meiste davon verstand ich nicht. Ich sah, dass die Männer ihre Hemden ausgezogen hatten. Ihre nackten Oberkörper glänzten im Kerzenschein und in der untergehenden Abendsonne. ‚Gutaussehende Typen‘, dachte ich, ‚und alle sehr freundlich und sympathisch‘.

Die Sonne verschwand als ein riesiger glutroter Feuerball im Meer. Ein atemberaubender Anblick, ein Anblick, den ich nie wieder vergessen würde. ‚Ein phantastisches Naturschauspiel‘, dachte ich und gab mich ganz dem verschwindenden Licht hin. Mit dem Verschwinden der Sonne im Meer ging auch das Licht sehr schnell in die Dämmerung über und es wurde zusehends dunkler.

Die Menschen liefen jetzt zur Lichtung. Ich folgte ihnen. Auf dem Plateau traf ich Eliana wieder.

Sie fragte mich, wie es mir gefallen würde. Ich entgegnete, dass es einfach umwerfend schön hier sei und dass ich mich unheimlich wohlfühle. Eliana schaute mich lange an. ‚Und‘, fragte sie, ‚bist du bereit für mehr?‘ ‚Na klar‘, lachte ich zurück und schaute dabei Eliana verschwörerisch an, ‚ich weiß zwar nicht, was du meinst, Eliana, aber ich bin neugierig!‘

Eliana streichelte zärtlich über meinen Arm. Wieder lief ein Schauder über meinen Körper.

Ich genoss diese Berührung sehr. Auch die anderen Frauen begannen jetzt mich zu streicheln. Ich merkte, wie meine Brustwarzen leicht anschwollen. Da ich keinen BH trug, zeichneten sich die Brüste mit den steifen Brustwarzen unter dem Kleid ab.

Wir gingen hinüber zu den Felsen. Es war jetzt dunkel. Die Sterne leuchteten an einem nachtblauen Himmel. Die Fackeln warfen ein mystisches flackerndes Licht auf den Kreis der Skulpturen. Auch ich ging, wie alle anderen, in den Lichtkreis.

Um zwei der beiden Steinblöcke hatte jemand große Steinschalen gestellt. Sie waren gefüllt mit Kräutern. Ein Mann nahm eine der Fackeln und entzündete die Kräuter. Sie begannen zu glimmen. Wohlriechende Dämpfe stiegen von ihnen auf. Die Männer und Frauen gingen zu den Steinschalen und atmeten die Dämpfe tief ein. Auch ich wollte daran teilhaben und ging zu einer Gruppe von Frauen. Ich nahm einen tiefen Atemzug. Sofort setzte die stimulierende Wirkung der Dämpfe in meinem Körper ein.

Das Blut schoss mir förmlich in den Unterleib. Warme Wellen fluteten durch den Bauch hinab zu meiner Schamgegend.

Ich bemerkte, dass sich die Stimmung geändert hatte. Die Frauen und Männer streichelten sich intensiv, schmiegten sich aneinander. Einige sangen leise. Ich sah, dass auch Frauen sich gegenseitig liebevoll streichelten. Die Stimmung wurde immer lustvoller. Die Männer und Frauen hatten alle Hemmungen abgelegt und stimulierten sich gegenseitig. Auch ich wurde von einer Gruppe in die Mitte genommen.

Hände strichen über meinen Körper. Vorsichtig strich ich einer anderen Frau über die Brüste. Ich bemerkte Hände, die meinen Rücken streichelten, andere glitten über die Hüften und meinen Po. Diese Berührungen erregten mich sehr. Da meine Brüste sehr sensibel sind, schwollen sie und die Brustwarzen gewaltig an. Ich ließ mich in den Taumel voller Lust einfach fallen. Die Dämpfe aus den Steinschalen waren immer noch sehr intensiv wahrnehmbar. Ich nahm einen weiteren Atemzug in mir auf.

Plötzlich trat Stille ein. Alle Anwesenden schauten auf eine Frau im schwarzen Kleid. Eine Gruppe von Frauen stand um sie herum. Sie öffneten ihr Kleid und streiften es ihr langsam von den Schultern. Jetzt stand diese Frau völlig nackt im Kreis der Frauen. Drei Frauen nahmen sie bei den Händen und führten sie langsam zu einem der Steinblöcke. Sie halfen ihr hinauf und die Frau legte sich auf den Rücken.

Andere Frauen traten an sie heran und begannen, die liegende Frau zu streicheln. Aus einer großen Kanne ließ eine der Frauen eine ölige Flüssigkeit über die liegende Frau träufeln. Sofort wurde es von vielen Händen auf der Haut verteilt. Die Frau schien es sichtlich zu genießen. Sie stöhnte leise und genussvoll. Sie wand sich unter den streichelnden Händen. Ihre Brustwarzen waren stark geschwollen und Schauder der Wollust liefen über ihren Körper.

Fasziniert beobachtete ich das Geschehen.

Der Anblick der nackten Frau auf dem Granitblock setzte mich in einen Zustand unendlicher Geilheit. Meine Schamlippen schwollen langsam an und mein Kitzler begann, kleine Blitze der Lust auszusenden. Kurz dachte ich an meinen Geliebten, doch die Bilder vor Augen ließen mich schnell wieder an diesen mystischen Ort zurückkehren.

Plötzlich merkte ich, wie fremde Hände meinen Arm berührten. Ich drehte mich zur Seite. Eliana stand zusammen mit anderen Frauen neben mir und schaute mich zärtlich an.

‚Das ist es, was ich dir zeigen wollte‘, sagte sie leise, ‚lass dich fallen und genieße es. Ich werde auf dich achten‘, flüsterte sie leise weiter und begann, den Verschluss meines Kleides zu öffnen. Ich leistete keinen Widerstand, im Gegenteil, ich genoss dieses erotische Ausziehen außerordentlich. Die Wirkung der erotisierenden Dämpfe unterstützte dieses Empfinden und ich ließ mich in einen Strudel purer Lust fallen.

Ich überließ mich einfach den Händen der anderen Frauen.

Ich wurde gestreichelt und geküsst. Nackt stand ich nun, wie zuvor die andere Frau, im Kreise dieser Frauen, die so unendlich zärtlich waren.

Langsam wurde ich hinüber zum anderen Steinblock geführt. Ich folgte willig. Ich stieg hinauf und legte mich auf den Rücken. Über mir glitzerten die Sterne und ich spürte, wie warmes, wohlriechendes Öl über mich gegossen wurde. Die Hände der Frauen waren überall an meinem Körper. Sie streichelten jede Hautfalte, jeden Zentimeter meiner Haut.

Meine Brustwarzen wurden zärtlich gekniffen und ein tiefes Stöhnen kam aus meinem Bauch. Meine Schamgegend glühte vor Lust. Finger hatten meine Schamlippen geöffnet. Andere Finger stimulierten meinen Kitzler. Mir schwanden fast die Sinne vor Geilheit. Als ich meinen Kopf zur Seite drehte, sah ich neben mir Eliana, die meinen Arm streichelte. ‚Genieße es, genieße‘, flüsterte sie leise in mein Ohr.

Ich schloss die Augen und versank augenblicklich wieder im Taumel der Lust.

Neben mir hörte ich die wollüstigen Schreie der anderen Frau. Laut schrie sie ihre Lust in den Nachthimmel. Ich schaute etwas zur Seite. Die andere Frau lag jetzt mit weit geöffneten Beinen auf dem Steinblock. Über ihr kniete einer der Männer. Ich konnte sehen, wie er mit seinem steifen Schwanz in die Frau eindrang. Der Anblick raubte mir fast die Sinne. Ich bemerkte, dass Eliana begann, zusammen mit einer anderen Frau, meine Hände festzuhalten.

Einer der Männer trat vor den Steinblock. Auch er hatte eine mächtige Erektion. Sein

Schwanz, der im Licht der Fackeln glänzte, hatte enorme Ausmaße. ‚Schon wieder so was Gewaltiges‘, dachte ich und verkrampfte ein wenig. Eliana flüsterte mir zärtliche Worte ins Ohr und ich entspannte mich wieder.

Ich legte den Kopf zurück und öffnete die Beine. Der Mann stieg auf den Stein hinauf, drückte meine Knie auseinander und führte seinen Schwanz an meine Schamlippen.

Er zog sie leicht auseinander und mit einer mächtigen stoßenden Bewegung verschwand der mächtige Pfahl in meiner Möse. Ich schrie. Nicht vor Schmerzen, sondern vor purer Wollust. Das riesige Glied zerriss mich fast, doch meine Möse nahm ihn bereitwillig auf. Langsam begann der Mann, sich zu bewegen. Mit gleichmäßigen Bewegungen ließ er seinen Schwanz in mich gleiten, zog ihn ein Stück hinaus und stieß danach ein wenig tiefer. Ich wurde fast besinnungslos vor Geilheit.

Wellen der Lust bebten durch meinen Körper. Ich hatte vergessen, wer ich war und woher ich kam. Ich begann, seinen Stößen zu begegnen. Mein Becken stieß

dem Mann entgegen. Noch tiefer wollte ich ihn in mir spüren. Die Muskeln umspannten den Schwanz des Mannes. Auf einmal nahm ich ein konvulsivisches Zucken in meinem Fötzchen wahr. Der Mann stieß seinen Schwanz noch einmal tief in mich hinein. Dann zog er sich schnell zurück.

Eine Fontäne ergoss sich aus seiner Eichel. Sein Sperma lief neben mich auf den Steinblock und bildete einen starken Kontrast zu dem schwarzen Stein. Er stand auf, küsste meine Scham und trat zurück.

Ich wollte mehr. Ich schaute Eliana an. Sie lächelte. Ein anderer Mann hatte den Platz zwischen meinen Beinen eingenommen. Mit langsamem Druck führte er seine Schwanzspitze zwischen die Schamlippen. Meine Vagina war von dem mächtigen Schwanz davor weit geöffnet und bereit.

Ich nahm den Phallus des Mannes in mir auf und begann, mit dem Becken seine Bewegungen aufzunehmen. Der Mann über mir stieß mit schnellen Bewegungen seinen Speer in mich hinein. Auch er füllte mich ganz aus. Ich konnte seine Eichel tief in mir spüren. Meine Scheidenmuskeln zuckten und massierten den Schwanz. Wir verfielen in einen gemächlichen, aber kraftvollen Rhythmus. Ich trieb langsam auf den Höhepunkt zu. Der Mann über mir stieß etwas schneller. Mein Empfinden war jetzt nur noch auf mein Fötzchen gerichtet.

Ich spürte den Schwanz des Mannes tief in mir, seine stoßenden Bewegungen trieben mich immer höher hinauf. Mein Becken zuckte und ich hatte meine Beine um den Rücken des Mannes geschlungen. Mit den Fersen trieb sie ihn zu schnelleren Bewegungen an. Er nahm diesen Druck auf und intensivierte seine tiefen vögelnden Bewegungen. Die erste Welle ihres Höhepunktes kam heran. Plötzlich zog der Mann seinen Schwanz aus mir heraus. Ich stöhnte auf. Ich öffnete die Augen.

Der Mann hatte sich zurückgezogen. Ein anderer trat an seine Stelle. Er zog mich über den Rand des Steines herunter und drehte mich herum. Mein Oberkörper lag jetzt auf dem kühlen Steinblock. Der Mann kniete hinter mir und streichelte meinen Hintern. Er zog meine Pobacken leicht auseinander. Ich streckte den Hintern ein wenig nach hinten. Der Schwanz des Mannes glitt durch die Arschbacken nach unten. Von hinten drang er in mein Himmelreich ein. Dabei hielt er meine Hüften fest.

Er zog mich ganz auf seinen steifen Schwanz. Mein Unterleib explodierte fast. Mit heftigen stoßenden Bewegungen glitt sein Glied tief in mich ein. Nach ein paar langen Bewegungen merkte ich den Höhepunkt nahen. Ich stieß heftig gegen den Eindringling, der immer tiefer zwischen den Schamlippen verschwand. Jetzt hatte ich ihn in seiner ganzen Länge aufgenommen. Tief in mir strömte der Samen des Mannes heiß in meine Scheide. Dieses Empfinden löste bei mir die letzten Barrieren.

Unter lautem Schreien kam ich zum höchsten Sinnesrausch. Wellen der Erlösung liefen durch meinen Körper. Jede dieser Wellen brachte mich ein Stückchen höher zum Gipfel der Lust. So hoch, dass ich fast den Verstand verlor. Ich war jetzt nur noch unendliche Geilheit, mein Körper pure Wollust.

Der Mann vögelte immer weiter. Ein zweiter Schwall heißes Sperma füllte mich aus. Meine Möse war heiß und geschwollen. Und trotzdem ließ die Gier nicht nach.

Der Mann zog seinen Liebesspeer aus mir heraus. Er küsste meinen Nacken zärtlich und streichelte mit der Hand den lüsternen Po. Ich blieb einfach auf dem Stein liegen, zu keinem Gedanken fähig. Mein Orgasmus ebbte ab, doch die Wollust blieb.

Mit den Augen suchte ich Eliana. ‚Na, magst du noch mehr?‘, fragte diese. Ich nickte unmerklich. Eliana gab einem der Männer ein Zeichen. Zarte Hände zogen mich wieder hinauf auf den Stein.

Ich wurde gestreichelt und zärtlich geküsst. Meine Beine wurden auseinander gezogen. Sie spürte, wie ein weiterer Mann in mich eindrang. Mühelos und gleichmäßig bewegte er sich in mir. Meine Schamlippen umschlossen den Schaft eng und ich konnte die schmatzen Geräusche hören, wenn die Spitze des Mannes immer wieder in mich eindrang. Mein Lustgebiet war feucht von meiner eigenen Erregung und vom Sperma. Im Taumel der Wollust nahm ich die stoßenden Bewegungen des Mannes intensiv wahr.

Ich schwebte hinauf zu einem neuen Gipfel der Lust, der nächste Orgasmus kündigte sich an. Auf diesem Plateau der Liebe war ich zu ungeahntem Genuss fähig. Ein kleiner Schauer nach dem anderen lief über meinen Körper, die Brustwarzen waren dick und rot geschwollen. Mein Kitzler war dermaßen empfindlich, dass jede Berührung fast schmerzhaft war. Umso mehr genoss ich die tiefen stoßenden Bewegungen des Mannes tief in mir. Ich hatte das Gefühl, aufgespießt zu sein und genoss es unendlich.

Mein Becken hatte unwillkürlich die Bewegungen des Mannes aufgenommen. Unsere Körper bewegten sich im Gleichklang der gemeinsamen Erregung. Immer wieder stieß er tief in mich hinein. Manchmal zog er seinen Schwanz heraus und glitt anschließend nur mit seiner Eichel zwischen meine erregten Schamlippen. Dann hielt er einen kurzen Moment inne. Ich wusste, im nächsten Moment würde er wieder tief und kraftvoll in mich gleiten. Orgastische Schauer liefen über meinen Körper. Nie wieder wollte ich aufhören, dieses Gefühl in der Lendengegend, an den Brüsten und in meinem Zentrum der Lust zu genießen.

Ich steigerte meinen Rhythmus. Immer schneller stieß der Mann in mich. Ich schrie, meine Hände glitten über den Körper des Mannes, fassten seinen Hintern und pressten ihn fest auf mich.
Ich versuchte, den Schwanz des Mannes in meine Möse einzusaugen, mit ihm zu verschmelzen. Mit einem hellen Blitz explodierte der nächste Höhepunkt in meinem Körper. Der Mann über mir verlangsamte seine stoßenden Bewegungen. Er hielt kurz inne. Dann bewegte er seinen Schwanz mit einer Bewegung tief in mich hinein und sein Sperma spritzte tief in meine geile Fotze.

Ich konnte es spüren und ich genoss es.

Einige Männer näherten sich mit brennenden Fackeln dem Steinblock, auf dem ich lag. Es wurde heller um mich herum und ich öffnete meine Augen einen Spalt breit — und da sah ich dich! Ich sah in deine glücklichen Augen — und wachte auf!“

„Wow!“ rufe ich nach einer lange währenden Pause aus. „Wow, das war ja ein unglaublicher Traum und eine tolle Geschichte.

Und wie du deinen Traum so klar und detailgetreu erzählt hast — alle Achtung!“

„Ich weiß auch nicht, weshalb ich so einen verrückten und so geilen Traum hatte, und dann auch noch mit so vielen Männern“, sagst du nachdenklich. Du ergänzt: „Wahrscheinlich rührt das alles von den Erlebnissen des heutigen Tages her, von den vielen vögelnden Leuten hier im Garten der Lüste, von unseren bizarren Liebesspielen. Und bestimmt auch durch das gewaltige Eindringen von Negro in meinen Körper.

Aber es war ein interessanter und erlebnisreicher Traum, das ist wahr. Froh war bin ich auch darüber, dass ich vor dem Aufwachen dich, mein Liebling, auf mir gesehen habe und du mir auch im Traum so einen gewaltigen Orgasmus beschert hast. „

Unser Gespräch über deinen Traum wird durch Musik unterbrochen, die von außen in unseren Garten dringt. Sie ist nicht laut, sogar recht angenehm. Es ist dunkel geworden, aber immer noch angenehm mild.

Wollen wir uns ins Vergnügen stürzen? fragen wir uns. Das wollen wir!

Wir gehen in unseren Palast, um uns etwas Festliches anzuziehen. „Mal sehen, was uns die paradiesischen Modedesigner diesmal vorschlagen?“ fragt meine Monika und steuert auf den großen Kleiderschrank zu. „Ah, schau mal an!“ rufst du und ziehst einen Kleiderbügel hervor, auf dem nur eine leichte Bluse und ein kurzes Röckchen hängen. „Ich probier’s mal an.

Ich möchte doch sehen, wie ich darin aussehe und ob es dir gefällt. „

Du wirfst deinen Umhang ab, schlüpfst in das Röckchen und ziehst die Bluse über. „Na, wie gefalle ich dir?“ fragst du und drehst dich kokett vor mir. „Das ist ja ein Outfit, das so gar nicht zu mir passt“ ergänzt du ein bisschen kritisch. Ich sehe das aber ganz anders. Du siehst toll, umwerfend und seeehr sexy aus! Die Bluse schmiegt sich leicht an deinen Oberkörper, hebt deine schönen Brüste hervor und lässt auch große Teile deiner hübschen Kugeln sehen.

Vom Rock bin ich ganz begeistert. Er besteht ebenfalls aus ganz leichtem Stoff, der wunderbar deine Formen betont, sich beim Bewegen herrlich anschmiegt. Das Röckchen ist so kurz, dass er nur etwa die Hälfte deines süßen Pos bedeckt. Aber das ist ja gerade das Erregende und das, was es so sexy aussehen lässt.

Du warst natürlich sofort davon überzeugt, dass dich dieser Fummel sehr gut steht, zumal dann, wenn man zu einer erotischen Tanzveranstaltung geht.

Aber eine Frau braucht auch die Einschätzung des Mannes. Ihm soll es ja schließlich auch gefallen. Und mir gefällst du wieder ausgesprochen gut. Und, so denken schon wieder meine wollüstigen Gedanken, wird dieses Röckchen bestimmt sehr die Erotik beim Tanz heben.

Du bist also mit deinen Sachen einverstanden. Du holst nun meine Sachen aus dem Schrank.

Frauen ziehen Männer an – und außerdem ist das für die Männer sehr bequem.

Ja, ich bin sehr zufrieden, was das Paradies mir vorschlägt. Es ist etwas außergewöhnlich, aber sehr passend für mich. Der Bekleidungsvorschlag besteht aus einem Hemd, das aus dem gleichen Stoff gearbeitet ist wie Monis Bluse, und einer besonders raffinierten kurzen Hose. Das Raffinierte besteht nicht darin, dass die Hosenbeine recht weit sind, bequem zum Reinfassen von unten, sondern in den beiden Hosenschlitzen vorn und hinten. Die Hose klafft vorn am Bund etwa zehn Zentimeter auseinander, verjüngt sich aber zu einer Spitze zwischen den Beinen.

Die hintere Hosenöffnung besteht nur aus einem Schlitz, der also nicht verbreitert ist, aber doch bequem zum Hintendurchfassen geeignet ist. Meine Monika ist davon sofort begeistert, bevor ich sie überhaupt anprobiert habe. Sie kann es kaum erwarten, dass ich sie anziehe. Ich präsentiere mich ihr in meinem neuen Outfit, und sie prüft auch gleich die Qualität, indem sie hinten in den Schlitz fasst und meine Pobacken streichelt und danach durch den vorderen Spalt meinen Schlaffen hervorholt.

Diesem gefällt es, dass er wieder an die Luft kommt und er erholt sich schnell bei Monikas sachten Streicheleinheiten.

Jetzt sind wir gerüstet für das paradiesische Tanzvergnügen. Wir sind sehr neugierig und gespannt darauf.

Ich zitiere aus Goethes „Faust“:

„Mein schönes Fräulein,

darf ich wagen,

meinen Arm und Geleit

Ihr anzutragen?“

Du variierst Goethes Worte, indem du lächelnd antwortest:

„Bin weder Fräulein,

doch recht schön,

möcht‘ gern mit dir

zum Tanze geh’n.

„Genug gedichtet“, sage ich lachend, „lass uns wieder Liebe machen!“ Wir treten vor die Tür und sind nach wenigen Schritten mitten im paradiesischen Gewimmel. Auf einem großen Platz vor einer Bühne stehen in lockeren Gruppen viele Leute. Sie haben alle mindestens ein Kleidungsstück an, Sachen, die geeignet sind, in irgendeiner Weise zum Berühren, zum Erkunden des Partners einzuladen.

Es scheint gerade eine Tanzpause zu sein. Eine Gruppe Frauen, die offensichtlich vorhin auf etwas dargeboten hat, tritt von der Bühne ab.

Fünf junge Männer betreten jetzt das Podest und wollen ihre Musikinstrumente aufbauen. Aber das scheint doch etwas länger zu dauern und so schlendern wir umher. Am Rande des Platzes sind einige Stände mit leckeren Naschereien aufgebaut, von denen die umherlaufenden Leute rege Gebrauch machen. Kaufen muss man hier im Paradies nichts. Es ist wie im Schlaraffenland. Das Notwendige und Schöne ist reichlich vorhanden. Es sind aber nicht nur Süßigkeiten auf den Tischen, sondern auch Herzhaftes und Pikantes — eben was für meinen Schatz.

Wir kosten hier und kosten da und gehen auch dabei unseren Gelüsten nach.

Aber jetzt treten auch wieder andere Gelüste bei uns auf. Waren es die schmackhaften Naschereien, die wir zu uns genommen haben? Das ist sehr gut möglich. Was wollen wir machen. Wir schauen uns nach Sitz- oder Liegemöglichkeiten um. Wir sehen etwas abseits kleinere und größere Sessel, Liegen und anderes Mobiliar, auf dem man sich ausruhen oder auch austoben kann.

Einige Menschen sitzen oder liegen dort ganz entspannt. Andere schlendern durch die Sitzreihen.

Du setzt dich auf einen allein stehenden Sessel. Neben diesem Möbelstück ist keine Sitzgelegenheit, nur dir gegenüber. Dort platziere ich mich. Uns umfängt die Lust. Wir bemerken nichts von unserer Umgebung. Die Menschen bewegen sich ganz verschwommen, aber so, dass der Blick zwischen uns beiden nie verstellt wird. Es ist zwar relativ dunkel, aber mir ist, als ob wir beide durch helles, ein angenehmes warmes Licht angestrahlt werden.

Es ist so, als ob zwei Scheinwerfer direkt auf uns gerichtet sind.

Du wendest deinen Sessel so, dass du frontal von mir zu sehen bist. Es sind zwar einige Meter zwischen uns, aber ich sehe dich sehr klar und deutlich.

Du lächelst mich geheimnisvoll und liebevoll an. Dabei rückst du auf deinem Sessel nach vorn, so dass du nur noch auf der Kante sitzt. Dabei spreizt du deine Beine.

Du möchtest mir noch nicht zu viel Einblick auf deine intime Stelle gewähren, deshalb ziehst du das bisschen Stoff des Rockes zwischen die Beine. Mit deinen Händen streichelst du die Innenseiten deiner Schenkel. Jedes Mal, wenn deine Hände oben angekommen sind, drückst du die Daumen in deinen Schritt und streichelst dabei deine süße Stelle. Dein Blick nimmt sehnsüchtige und geile Züge an. Ich merke, dass das Streicheln der Finger und der Daumen stärker wird.

Bei jedem Streicheln deiner Hände ziehst du deinen Rock ein Stück höher. Deine nackten Oberschenkel sind nun schon recht deutlich zu sehen. Du lächelst mich schelmisch an und spreizt noch mehr deine Beine.

Dieses süße Spiel mit deinen Reizen gefällt mir außerordentlich. Ich wende nun meinen Stuhl auch in deine Richtung, so dass wir uns nun direkt gegenüber sitzen, getrennt von einigen Metern Rasen. Mein Glied ist bei deinem geilen Spiel schon etwas angeschwollen und ich massiere es mit meinen Händen.

Im gleichen Maße, wie du deinen Rock immer weiter nach oben schiebst, öffne ich weiter den Schlitz meiner Hose. Du siehst es mit Wohlgefallen, ich bemerke es an deinem zustimmenden Lächeln.

Dein Rock ist nun völlig nach oben geschoben. Deine Scham ist deutlich zu sehen. Ich sehe trotz der großen Entfernung deutlich, wie deine Fingerkuppen über deine Klitoris streicheln. Mir schießt plötzlich der Gedanke durch den Kopf: Wieso heißt diese Stelle eigentlich Scham? — so schamlos, wie du daran spielst.

Weit, ganz weit hast du deine Beine gespreizt. Mit deinen Fingern ziehst du deine Schamlippen weit auseinander und gewährst mir einen fantastischen Blick auf deine Fotze. Ich sehe deine Schamlippen, die Klitoris, das rosa Fleisch deiner Öffnung — alles, in wunderbarer Deutlichkeit. Das empfindliche Fleisch deiner intimsten Stelle ist glänzend nass. Am liebsten würde ich jetzt zu dir laufen und mein Gesicht, meinen Mund auf diese süße Stelle drücken. Aber ich sitze wie gefesselt auf meinen Stuhl, die Beine sind schwer wie Blei.

Ich mache dir es jetzt nach: ich öffne die Hose weiter, hole meinen Schwanz heraus und ziehe mit meiner rechten Hand langsam meine Vorhaut nach unten. So präsentieren wir beide dem anderen die erregbarsten Stellen unseres Körpers.

Wir spielen beide an unseren Geschlechtsorganen. Ich sehe, dass dich bereits Wellen eines sich aufbauenden Orgasmus durchströmen. Dein Gesicht ist vor geiler Lust verzerrt. Wie gebannt schaust du auf mich, auf meinen Schwanz, wie ich ihn langsam streichele und ihn dir in voller Länge präsentiere.

Du reibst mal langsam und zärtlich dein Fötzchen, dann wieder presst du deine ganze Hand darauf, um gleich darauf wieder mit den Fingern alles auseinander zu ziehen, um mir deine Schönheit zu zeigen.

So geilen wir uns gegenseitig auf. Alles um uns haben wir vergessen. Ich reibe vorsichtig und langsam mein Glied, denn ich befinde mich kurz vor dem Orgasmus. Da sehe ich, wie du dich aufbäumst und laute, lustvolle Schreie von dir gibst.

Dein Körper versteift sich und du presst beide Hände in die Mitte deines Körpers. Da ist es auch um mich geschehen: in pulsierenden Bewegungen meines Schwanzes entlade ich mich.

Unsere Orgasmen dauern ungewöhnlich lange an. Dabei schauen wir lüstern auf den anderen und genießen neben dem eigenen Orgasmus auch den Höhepunkt des geliebten Partners.

Dann sehe ich, wie mein wunderbares Gegenüber wieder langsam die Beine schließt und den Rock nach unten streift.

Ich ordne mein erschlaffendes Glied wieder in meiner Hose ein. Gleichzeitig mit diesen Handlungen wird das Licht der Scheinwerfer, die auf uns gerichtet waren, langsam dunkler. Im gleichen Maße tritt die Umgebung deutlicher hervor. Aus den schemenhaften Gestalten werden Menschen, die lachen, lärmen und sich lieben.

Die Vorbereitungen der Musikgruppe scheinen abgeschlossen zu sein, denn wir hören Musik aus Richtung Bühne.

Ich stehe auf, prüfe, ob an meiner Hose alles in Ordnung ist.

Ich gehe zu dir hinüber und frage: „Darf ich bitten, meine Dame?“

„Danke, mein Herr“ sagst du. Ich reiche dir die Hand, du stehst auf und wir bewegen uns ins Getümmel.

Sehr viele Leute tanzen jetzt. Es sind Junge und Alte und alle sind vergnügt und lustig.

Die Musik gefällt uns recht gut. Von den fünf Musikanten spielen zwei ein großes Saiteninstrument. Sie ähneln etwas einer großen Viola da gamba.

Zwei andere haben Blasinstrumente an ihrem Mund. Sie sehen wie eine Klarinette oder ein Fagott aus. Der fünfte schafft sich an einer Trommel, wie sie afrikanische Stämme benutzen.

Als wir die Tanzfläche betreten — es ist festgestampfte Erde — wird sehr rhythmische und schnelle Musik gespielt. Obwohl ich keine Lautsprecheranlagen sehe, wird der gesamte Festplatz beschallt. Die Musiker bearbeiten ihre Instrumente und die Tänzer die Erde. Es wird gestampft, getrampelt, mit den Gliedmaßen gewackelt (mit wirklich allen); es ist eine Freude, den Tänzern zuzuschauen.

Sie lachen, singen zu den Melodien und sind ausgelassener Stimmung. Sie tanzen zwar auseinander, aber hin und wieder nähert sich ein Paar, berührt sich an den Beinen oder am Körper und vollführt die stampfend-rhythmischen Bewegungen im Einklang und im engen Kontakt mit dem Partner.

Schnell werden wir von der Stimmung mitgenommen. Die Bewegungen sind recht einfach und so fällt es uns Erdenbürgern nicht schwer, mit den Pariesianern mitzuhalten. Ab und zu bilden sich Gruppen auf der Tanzfläche, die jubelnd und lachend synchron ihre Bewegungen vollführen und sich sehr nahe kommen.

Auch wir werden immer wieder in solche Menschentrauben einbezogen und fühlen uns sehr wohl.

Nach etwa drei Runden mit dieser schnellen und rhythmischen Musik wechselt die Musikrichtung. Mit den gleichen Instrumenten spielen die Musiker nun langsame und gefühlvolle Melodien. Sofort werden wir in den Bann dieser Musik gezogen. Die Melodien selbst scheinen jetzt eine erotisierende Stimmung zu verbreiten. Auch die anderen Besucher des Festes werden wie magisch angezogen und strömen zur Tanzfläche.

Ich fordere dich noch einmal nach guter alter Sitte auf: „Darf ich bitten, meine Dame?“ Du musterst mich lächelnd von unten nach oben, wobei du kurz an meiner Körpermitte verweilst, wo sich schon eine leichte Beule abzeichnet. „Ja, mit Ihnen tanze ich gern, mein Herr, vor allem mit einem Tänzer, der so etwas Schönes in seiner Hose hat. „

Ich nehme deine Hand und ziehe dich etwas näher zur Mitte der Tanzfläche.

Die anderen Tänzer bilden ehrfurchtsvoll eine Gasse, wahrscheinlich weil sie erkennen, dass wir keine Bewohner des Paradieses sind.

Du drehst dich zu mir um und wir nehmen die Tanzposition ein. Nein, es ist keine Tanzposition, wir umarmen uns regelrecht. Mit dem rechten Arm hast du meine Schulter umfasst, mit der linken Hand presst du sofort deinen Unterkörper gegen den meinen. Du positionierst deine Schenkel und die Mitte deines Körpers so, dass sich mein steifer werdendes Glied zwischen deinen Beinen an deiner Muschi befindet.

ER ist jetzt so stark angeschwollen, dass er von selbst durch den Hosenschlitz aus seinem Gefängnis kommt. Eine gute Idee war das, die Hose so zu gestalten.

Ich spüre, wie sich dein Unterkörper gegen mein Geschlechtsteil presst. „Hmmm, so ist es gut!“ höre ich dich an meinem rechten Ohr seufzen. Du konzentrierst dich nur auf unsere Körper, auf deine Geilheit; jetzt wird jedes weitere Wort stören.

Wir haben immer noch nicht mit dem Tanzen begonnen.

Wir stehen auf der gleichen Stelle, eng umschlungen, pressen unsere Körper wiegend gegeneinander.

Die anderen Paare tanzen im gebührenden Abstand um uns herum, so dass sie uns bequem mustern können. Obwohl ich mich völlig auf dich und auf unsere erotischen Bewegungen konzentriere, kann ich doch ganz kurz und nur schemenhaft die um uns tanzenden Paare betrachten.

Wir beginnen jetzt, uns im Rhythmus der Musik zu bewegen und zu tanzen.

Und wie du tanzt, bringt mich regelrecht in Ekstase. Du positionierst deinen Körper so, dass mein steifes Glied zwischen deinen Oberschenkeln dein Fötzchen im Takt der Bewegungen reiben kann. Ja, wenn der Mann beim Tanzen einen Steifen bekommt, dann ist die Tänzerin gut. Und du tanzt wirklich sehr gut!

Ich bin froh, dass ich diese kurze, praktische Hose anhabe, so kann sich mein Penis sehr gut entfalten und zwischen deinen Beinen die von dir gewünschte Stimulierung ausüben.

Dann wiederum klemmst du ein Bein zwischen meine Schenkel, während du gleichzeitig ein Bein von mir zwischen deinen Beinen festhältst. Unsere Oberschenkel drücken wir nach oben, um unsere erregten Geschlechtsorgane noch mehr zu stimulieren. Ich höre an meinem Ohr, wie du vor Wonne stöhnst. Verlangend steckst du deine Zunge in mein Ohr und leckst und knabberst an dem Hörorgan.

Ich presse meine Oberkörper fest gegen deine Brüste. Ich spüre die großen harten Nippel deiner herrlichen Brüste.

Ich schiebe meinen Körper leicht hin und her, um möglichst viel davon zu spüren und gleichzeitig dich noch heißer zu machen. Nun sind die Brüste nicht mehr von der spärlichen Hülle bedeckt. Aber trotzdem sind sie nicht von den Zuschauern zu sehen, da ich mich fest gegen dich presse.

Immer mehr steigern wir uns in sexuelle Ekstase. Du umfasst meinen Hintern mit deinen Händen, platzierst meinen Steifen zwischen deine Beine und presst mich fest an dich.

Ich tue dasselbe und fasse auch mit meinen Händen deinen Arsch. Ich spüre, wie sich deine Muskeln spannen und entspannen, wie im Rhythmus der Musik.

Ich habe das Gefühl, dass die Musik lauter, rhythmischer und fordernder geworden ist, ähnlich wie der Bolero von Ravel.

Ich befinde mich kurz vor einem gewaltigen Orgasmus, mein Glied ist prall gefüllt, in den Eiern spüre ich ein angenehmes Ziehen. Du scheinst zu spüren, dass ich mich kurz vor dem Höhepunkt befinde.

Du löst deine Arme, drehst dich um und streckst mir dein erotisches Hinterteil entgegen. Ich verstehe, was du von mir möchtest. Ich umfasse von hinten deine Brüste und presse meinen Schwanz in deine Kerbe. Du drückst lustvoll deinen Po gegen mein Glied, bewegst deine Hände nach hinten, ziehst deine Arschbacken so weit wie es geht auseinander, damit wir möglichst viel Kontakt miteinander haben können. Außerdem beugst du dich leicht nach vorn, so dass ich deinen supergeilen Arsch wunderbar spüren kann.

Ab und zu bewegst du dich leicht weg, um aber sofort wieder dein Hinterteil gegen mein Glied zu pressen. Meine Hände bleiben nicht untätig. Mal zart, mal etwas härter massiere und knete ich deine schweren Brüste mit den steifen Warzen. Dass es dir gefällt, merke ich daran, dass du sowohl deinen Oberkörper als auch deinen Unterkörper wiegend bewegst.

Während ich mich hinter dir befinde und wir uns im Takt der Musik erotisch bewegen, lasse ich meine Augen über die um uns tanzenden Paare schweifen.

Das Bild hat sich jetzt total geändert. Irgendwie hat unser geiler Tanz und die erotisierende Musik auf die Tänzer gewirkt. Ich bemerke, dass alle Paare, die um uns herum tanzen, sich nun eng umschlungen und knutschend auf der Tanzfläche bewegen. Ein junger Mann mit einer kräftigen Statur tanzt mit einer älteren Frau etwas auseinander, während er seine Hände auf ihre Brust gelegt hat. Ein kleiner, älterer Mann, der gerade bis an die Brust seiner Partnerin reicht, hat seinen Kopf auf ihren gewaltigen Vorbau gelegt.

Sie drückt seinen Kopf auf ihren Busen, und beide bewegen sich mit seligem Blick über die Tanzfläche. Ein sehr junges Paar tanzt ganz verliebt und schnäbelt mit den Mündern. Die ältere Frau, die mit dem viel jüngeren Partner tanzt, hat eine Hand zwischen seinen Beinen und massiert und streichelt selig sein Glied. Dem jungen Mann scheint es zu gefallen, denn auch er hat eine Hand unter ihrem Rock. Viele Tanzpaare kuscheln hemmungslos, Wange an Wange, die Augen geschlossen.

Einige Männer haben eine Hand auf Brust ihrer Partnerin.

Die Musik wird immer lauter, pochender, fordernder. Sie scheint sich ihrem Höhepunkt zu nähern. Wir tanzen wieder eng umschlungen. Mein gesamtes Gemächt, Penis und Säcklein mit den gut gefüllten Eiern, ist jetzt befreit und außerhalb der Hose. Du platzierst meinen Schwanz an deine Fotze. Du führst immer stärkere Bewegungen vor und zurück aus, presst deine Lustspalte gegen meinen Lustspeer. Du gehst leicht in die Knie und spreizt die Beine etwas, um noch mehr Lust zu empfangen.

Wir befinden uns in höchster Erregung und Ekstase. Die Musik steigert sich zu ohrenbetäubenden Lärm. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, mein Schwanz beginnt zu pulsieren. Du merkst es und presst dich immer fester an mich. Wir haben alles rings um vergessen, wir wollen nur noch hemmungslosen Sex, hier und jetzt.
Wir erleben gleichzeitig einen gewaltigen Orgasmus. Du stöhnst und schreist, die Musik schluckt deine Schreie. Du möchtest, dass ich zwischen deine Beine ejakuliere, auf dein geiles Fötzchen spritze.

Und es kommt und kommt in gewaltigen Schüben. Unsere Münder treffen sich und wir knutschen wild, während sich unsere Unterkörper wie wild bewegen. Du presst dich noch einmal besonders stark an mich. Die Musik hat wie beim Bolero plötzlich geendet. Wir lösen uns langsam aus der engen Umarmung.

Alle Paare haben mit dem Tanzen aufgehört. Du drehst dich etwas zur Seite, öffnest dabei leicht deine Beine, so dass jeder deine mit meinem Samen bedeckten Schenkel sehen kann.

Mit einer Hand hast du mein noch steifes Glied umfasst und lächelst entspannt und glücklich.

Zuerst die in unserer Nähe befindlichen Paare, dann nach und nach alle anderen Tänzer, klatschen frenetisch Beifall.

Wir sind etwas verwirrt. Aber Scham kommt nicht auf, denn die uns umgebenden Paare klopfen uns zustimmend und freundlich auf die Schultern, streicheln uns auch und geben uns sogar leichte Küsse. So sehr hat ihnen unser erotischer Tanz gefallen.

Und uns selbst gefiel das natürlich auch.

Deine Augen sind leicht feucht, sie glänzen im Licht der dezenten Festbeleuchtung. Die Sanftheit deines Blickes geht mir unter die Haut und trotz der abendlichen Wärme überzieht eine Gänsehaut meinen Körper. „Deine Anwesenheit tut mir gut. “ flüstere ich dir ins Ohr. Du lächelst, dein Gesicht glättet sich, du wirkst zufrieden und entspannt.

Da wir etwas Druck in unserem erotischen Dampfkessel abgebaut haben, können wir uns wieder mehr dem eigentlichen Fest widmen.

Wir wechseln zwischen Schlendern und Tanzen und lauschen der Musik. Nur ab und zu gehen wir auf die Tanzfläche, wobei mein vorwitziger Lümmel in seinem Stall bleiben muss.

So verbringen wir noch einige Stunden bei dieser herrlichen, ausgelassenen Stimmung. Spät am Abend verlassen wir das Fest, das wohl noch einige Stunden andauern wird.

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