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Sklavin der Drow 02

Hier die Fortsetzung, welche in sexueller Hinsicht etwas heftiger wird. Manchen wird es wohl nicht gefallen, anderen hoffentlich schon.

Viel Spaß!

Das Bad

Wieder schritten sie durch die langen Gänge. Dieses Mal allerdings nur eine kurze Strecke, dann betraten sie durch eine Doppeltür das große Bad, welches dem Adel des Hauses zur Reinigung und Entspannung diente.

Die Wachen blieben hinter der sich schließenden Tür zurück.

Kara hatte sich stets am Fluss gewaschen oder einmal in der Woche in einem großen Badezuber der Bauernfamilie, bei der sie gearbeitet und gewohnt hatte.

Dies hier war vollkommen anders. Allein die Größe war überwältigend. In der Badehalle, welche mit glatten schwarzen Basaltplatten am Boden und an den Wänden vertäfelt war, hätte fast die gesamte Bauernhütte Platz gehabt.

Mehrere Kohlebecken strahlten eine wohlige Wärme aus und Kräuter, welche augenscheinlich darinnen verbrannt wurden, verströmten einen angenehmen Geruch.

Im Zentrum des Raumes war ein großes Becken in die Erde eingelassen worden, welches man durch einige Stufen betreten konnte. Das Wasser darin schien recht warm zu sein, denn kleine Dampfschwaden hatten sich darüber gebildet.

Um das Badebecken waren viele kleine Tische und mit Kissen bestückte Liegen gestellt. Mehrere kunstvolle Kisten vervollständigten die Einrichtung.

Sezra deutete auf eine von diesen und wies Kara an das Bündel Wechselkeidung, welches sie trug, dort hinzulegen.

Dann begann sie ihren Schmuck ebenfalls dort zu platzieren.

Schließlich legte sie erst ihren Miedergürtel und ihre Stiefel ab und ließ anschließend ihr Kleid zu Boden fallen.

Auch wenn sie dem eigenen Geschlecht nicht zugetan war, beeindruckte Kara dieser Anblick doch sehr. Die Priesterin hatte einen sehr kurvigen Körper. Die langen Beine endeten an wohlgeformten Hüften. Die Taille war zwar nicht wespenartig schlank, passte aber zum Rest des Körpers.

Ihre Brüste waren straff und um einiges größer als die der Sklavin.

Wie zwei reife süße Früchte lagen sie an ihrem Körper. An der linken Brustwarze hatte sie einen kleinen goldenen Ring befestigen lassen.

Über ihr rechtes Schulterblatt bis zum rechten Brustansatz erstreckte sich die weisse Tätowierung eines Spinnennetzes. Ihr Venushügel war glatt geschabt.

Wie konnte nur ein so böses Volk mit so viel Schönheit gesegnet sein?

Langsam schritt sie die Stufen in das Becken hinab.

Als sie etwa in der Mitte angekommen war, bedeckte das Wasser zur Hälfe ihre Hüften. Sie schritt zum Beckenrand, lehnte ihren Rücken an den Beckenrand und streckte ihre Beine aus damit der ganze Körper mit dem wohltuenden Nass bedeckt war. Die Arme, welche über die Kante geschoben waren, hielten sie im Gleichgewicht und verhinderten, daß sie abrutschte.

Eine ganze Weile genoss sie die Entspannung des Bades, dann wand sie ihre Stimme an die Sklavin:

„Komm auch rein.

Du hast die Ehre meinen Körper einzuseifen und mir den Schmutz der Straßen vom Leib zu waschen!“

Vorsichtig betrat Kara das Becken. Sie schaute sich ein wenig um und entdeckte am Beckenrand eine kleine Schale mit einem Seifenstück. Dieses holte sie sich.

Die Drow erhob sich und drehte ihr den Rücken zu. Kara begann vorsichtig ihre Schultern und den Nacken mit der Seife einzuschäumen.

Sie arbeitet sich dabei stetig von oben nach unten vor bis sie schließlich auch den Hintern ihrer Herrin eingerieben hatte.

Dabei kniete sie im warmen Wasser. Heimlich nutzte sie die Gelegenheit ihre vom eingetrockneten Sperma des Händlers besudelten Brüste zu reinigen. Auch über ihr Gesicht schüttete sie etwas Wasser.

In dem Moment drehte sich Sezra zu ihr um. Hatte sie etwas bemerkt?

„Soll die Vorderseite schmutzig bleiben?“

„Nein Herrin, natürlich nicht!“

Vorsichtig begann sie die Brüste ihrer Herrin einzuseifen.

Es war ein seltsames Gefühl die Brüste einer anderen Frau zu berühren, aber sie fühlten sich gleichzeitig weich und doch fest an. Sanft rieb sie erst mit dem Stück Seife über die Haut, um den Schaum dann mit der anderen Hand zu verteilen. Die Nippel der Drow waren um einiges größer als ihre eigenen und durch die Berührung hart und aufgerichtet.

Der goldene Ring, welcher durch den einen Nippel gestochen war, faszinierte sie besonders.

Als sie merkte, daß sie sich hier extra lange Zeit ließ, fuhr sie über sich selbst erschrocken schnell tiefer.

Nach dem Bauch ließ sie ihre Hände über die runden Hüften gleiten und tastete zwischen die Schenkel ihrer Gebieterin über deren Lusthügel. Mit den Spitzen ihrer Finger seifte sie schließlich auch die Lustspalte der Drow ein.

„Nun darfst du dich auch reinigen, aber beeile dich!“ sprach Sezra und ließ sich in das Wasser gleiten um den Schaum abzuwaschen.

Kara schrubbte schnell den verbliebenen Dreck von ihrem Körper und gemeinsam entstiegen sie dem Bad.

Die Priesterin deutete auf einen Stapel Leinentücher, die Kara bisher übersehen hatte. Sie nahm eins und tupfte vorsichtig den gesamten Körper von Sezra trocken. Innerhalb dieser Zeit war das meiste Wasser von ihrem eigenen Körper bereits abgetropft.

Nach diesem reinigenden Akt legte sich Sezra bäuchlings auf eine der kissenbedeckten Liegen.

„Die höchste Art der Entspannung ist im Unterreich ein Massage. Hast du davon schon gehört, Sklavin?“

„Einmal nachdem ich den Sklavenhändler befriedigt hatte, konnte ich beobachten, wie ihn eine andere Sklavin massiert hat!“

„Dann wollen wir mal schauen, wie gut du aufgepasst hast. Dort hinten auf einem Tischchen steht eine Flasche mit Massageöl!“

Kara holte das Fläschchen öffnete es und kniete sich seitlich neben die Liege.

„Das Öl hat mehr gekostet als du. Solltest du etwas verschwenden oder gar verschütten, lasse ich dir alle Finger brechen. „

„Ich habe verstanden, Herrin. „

Vorsichtig träufelte Kara etwas von dem Öl auf den Rücken der Drow, dann verrieb sie einige Tropfen in ihren Händen bevor sie die Flasche wieder wegstellte.

Sie begann das Öl gleichmäßig zu verteilen und den Nacken mit ihren Händen zu kneten, wie sie es beobachtet hatte.

Bald stieg Kara der schwere Duft von Rosen, wie sie zu erkennen glaubte, in die Nase und erinnerte sie an ihre Heimat. Wenn es von der Oberfläche stammte musste es in der Tat teuer gewesen sein.

„Ich möchte nicht gestreichelt, sondern massiert werden!“

Kara verstärkte den Druck. Mit deutlich mehr Kraft knetete sie die Rundungen der Dunkelelfe. Die beiden Hälften ihres Hinterteils steckten sich dabei wie ein sanfter Hügel in die Höhe.

Die Massage dauerte sehr lange und Kara begannen die Hände zu schmerzen, da drehte sich die Drow auf den Rücken.

„Für deine ungeübten Menschenhände war das gar nicht so übel. Mal schauen, ob du mit deiner Zunge genau so geschickt bist!?“

Langsam öffnete sie ihre Beine und gab einen Blick auf ihre Lustgrotte frei.

Zwar hatte Kara früher schon heimlich Streicheleinheiten mit einer anderen Magd ausgetauscht, aber so etwas hatte sie noch nie gemacht.

Immerhin konnte sie ihr keinen harten Schwanz in den Rachen stecken, daß sie sich fast übergeben müsste. Von Spielchen an ihrer eigenen Spalte wusste sie ja auch was Frauen Vergnügen bereitete…

„Wenn du nicht bald anfängst, lasse ich mir etwas anderes einfallen, was mir etwas Abwechslung verschafft. Vielleicht gefällt es mir zuzuschauen, wie einer unserer Kriegsoger dich mit seinem Riesenprügel aufspießt?!“

Kara begann mit ihren Händen die Innenseiten der Schenkel ihrer Gebieterin zu streicheln.

Mit der ganzen Fläche ihrer Zunge leckte sie vom linken Knie bis hinunter zum Eingang ihres „Heiligtums“. Das Gleiche wiederholte sie auf dem rechten Bein.

Vor ihr breitete sich die Fickspalte wie eine reife Frucht aus, aber so weit war sie noch nicht.

Erst ließ Kara die Spitze ihrer Zunge das Gebiet rundherum erkunden. Sie schleckte den Venushügel der Drow und nährte sie ihren vollen Schamlippen.

Nachdem sie diese einige Zeit bearbeitet hatte, drang ihre Zungenspitze vorsichtig in die Spalte dazwischen. Nicht sehr tief. Gerade so weit daß ihre Herrin es noch spürte.

Anschließend bewegte sie ihre Zunge vom unteren Ende nach oben.

Sezra stöhnte leise auf.

„Tiefer Sklavin, tiefer!“

Kara öffnete nun die Lustpforte komplett. Als ihre Zunge das Innere erforschte, strömte ihr der Saft ihrer erregten Herrin entgegen.

Sie konnte praktisch deren Geilheit schmecken.

Nun konnte sie beginnen den Kitzler zu stimulieren. Sie umspielte ihn mit ihrer Zunge und bewegte diese in kreisenden Bewegungen. Fest presste sie ihre Lippen auf die ihrer Herrin und „züngeln“ und „saugen“ wechselten sich stetig ab.

Sezras Unterleib zitterte vor Lust, als hätte sie ein Nest voller Bienen zwischen ihren Schenkeln.

Immer tiefer drang die Sklavin in sie ein und fand genau den Punkt ihres Lustzentrums, der sie fast zum explodieren brachte.

Alles endete einen grandiosen Höhepunkt der Hohepriesterin.

Sie überlegte, ob sie sich noch weiter von ihrer Sklavin verwöhnen lassen sollte, entschied sich aber dagegen und stieß mit ihrem Fuß gegen deren Schulter, so daß sie rücklings auf dem Boden landete.

Der Tritt traf Kara gänzlich unvorbereitet. Gerade noch hatte sie ihre Herrin befriedigt und wurde von deren Saft benässt und nun lag sie auf dem Boden.

„Du hast deine Aufgabe gut erledigt, dafür werde ich dich sogar nachher belohnen aber es war nur die Vorspeise. Jetzt folgt der Hauptgang! Öffne die Tür und ruf die beiden Wachen herein. „

Kara rappelte sich auf und tat was ihr befohlen wurde. Auf dem Weg zur Tür fragte sie sich noch, was sie wohl mit „Belohnung“ meinen könnte! Vielleicht gestattete sie ihr endlich wieder sich mit Kleidung zu bedecken…?

Auf den Befehl der sich noch immer lüstern räkelnden Priesterin, entkleideten sich die beiden Soldaten, welche Kara hereingeholt hatte.

Sie waren zwar nicht so muskulös und stark gebaut, wie menschliche Männer, hatten dafür aber eher einen sehnigen Körperbau. In den mittleren Regionen unterschieden sie sich von Menschen gar nicht, weder von Länge noch von Durchmesser ihrer Fleischpeitschen.

„Sorge dafür, daß sie hart und steif sind. Ich will jetzt den Hauptgang genießen!“

Die Sklavin kniete zwischen den beiden Drow-Männern und bearbeitete deren Schwänze.

Erst mit ihrem Mund und als diese halbsteif waren, nahm sie ihre Hände zur Hilfe.

Einer der Schwänze war glattrasiert, der andere von anrasiertem weissen Scharmhaar umgeben. Das heftige „Melken“ ihrer Hände zeigte bald Erfolg.

Beide Prügel waren nun hart und standen leicht nach oben gerichtet, bereit ihre Arbeit zu verrichten.

Fast bedauerte Kara, daß sich die beiden nun mit ihrer Herrin beschäftigten.

Sezra schnappte sich den ersten Soldaten und warf ihn auf die Liege. Wie ein wildes Tier setzte sie sich rittlings auf ihn und begann seinen harten Schwanz zu reiten. Dabei warf sie ihren Kopf nach hinten und dehnte ihren Rücken weit durch. Ihre vollen Brüste wippten im Takt auf und ab und ihr Becken bewegte sich in wilden kreisenden Bewegungen.

Die Drow stöhnte ihre Lust frei heraus und zerkratzte in ihrer Ekstase die Brust ihres Hengstes mit ihren langen Fingernägeln.

Kurz bevor der Soldat kommen konnte wechselte sie sowohl ihren Fickpartner, als auch die Stellung, schließlich wollte sie die beiden noch etwas länger benutzen.

Sezra hatte inzwischen wieder die Stellung eingenommen, in der ihre Sklavin ihre Fotze geleckt hatte und ließ sich vom vor ihr stehenden zweiten Drowmann ficken.

Kara schaute dem Treiben gebannt zu. So sehr sie mit ihrer derzeitigen Stellung als Sklavin zu kämpfen hatte, begann sie der Anblick auch zu erregen.

Gerne hätte sie jetzt mit ihrer Besitzerin getauscht.

Sie spürte die Erregung sich in ihrem ganzen Körper ausbreiten.

Der Soldat, welcher gerade die Priesterin bearbeitete, schaute in die andere Richtung und verdeckte mit seinem Körper obendrein ihrer Herrin das Sichtfeld auf ihre Sklavin. Der andere inaktive Drow war damit beschäftigt seinen Penis steif zu halten für den nächsten Fickwechsel. Also niemand schenkte ihr Beachtung.

Vorsichtig begann sie Kara ihre Brüste zu kneten und an ihren Nippel zu spielen.

Immer dabei die Drow im Auge behaltend, denn ihre Herrin hätte ihr so etwas wohl kaum erlaubt.

Entschied sich Sezra für eine andere Stellung oder den anderen Soldaten, hielt sie mit ihrem eigenen Lustspiel inne.

Dann wieder glitten ihre Finger zwischen ihre feuchten und vor Erregung bebenden Schenkel.

Sie befingerte ihre Knospe und wurde von einem heftigen Orgasmus erfasst, der sich in ihrem gesamten Körper in einer Flutwelle der Lust ergoss.

Laut schrie sie ihre Befriedigung hinaus…

Laut? Hatte sie jemand bemerkt?

Kara schaute sich um. Offenbar war ihr Schrei doch glücklicherweise mehr ein leises Stöhnen gewesen, denn die Drow schienen nichts mitbekommen zu haben.

Soeben entlud sich die zweite Wache in der Drowpriesterin. Sie selbst schien den Lustschreien nach auch etliche Male gekommen zu sein.

Kara, welche immer noch kniete, schloss ihre verräterisch offen stehenden Beine.

Die Soldaten kamen in ihre Richtung. Offensichtlich hatte ihre Herrin nach getanem Dienst keine Verwendung mehr für sie und sie zogen sich wieder an.

Sezra rief ihre Sklavin zu sich.

Mit weit ausgebreiteten Beinen lag sie, sichtlich erschöpft vor ihr. Ihre Fotze glänzte vor weissem Sperma und der andere Drow hatte sich über den Venushügel bis hin auf ihren Bauch entleert.

„Ich hatte dir eine Belohnung versprochen und ich halte mein Wort, die Nachspeise gebührt dir.

Lass es dir schmecken!“

Auf diese Art der“Belohnung“ hätte Kara gerne verzichtet, aber sie war nicht in der Situation das Geschenk ihrer Gebieterin abzulehnen.

Die Bumsspalte der Drow war so abgefüllt, daß sie schon überlief und Spermafäden bis zu ihrer Rosette liefen.

Also leckte sie als erstes das Arschloch ihrer Herrin sauber, bevor die Kissen der Liege in Mitleidenschaft gezogen werden konnten.

Sie schluckte die Wichse hinunter und leckte dann ihre Fotze sauber.

Das Sperma hatte sich mit dem Mösensaft vermischt, was einen seltsamen Geschmack erzeugte. Oftmals musste die Sklavin den Saft hinunterschlucken, bis sie alles aufgeleckt hatte.

Schließlich leckte sie auch noch den Rest von der weichen schwarzen Haut ihrer Gebieterin.

„Danke Herrin für die großzügige Belohnung, ich bin jetzt fertig!“

Würde so ihre gesamte Zeit der Sklaverei aussehen oder vielleicht noch schlimmer?

Bei dem Gedanken lief ihr eine Gänsehaut über den Rücken und Resignation breitete sich in ihrem Inneren aus…

Das Frühstück

Kara erwachte aus einem unruhigen Schlaf.

Sie hatte ein wenig Probleme sich zu orientieren, stellte dann aber fest, daß sie auf ihrem Deckenlager im zimmer ihrer Herrin lag.

Ihr Sklavenring war mit der langen Kette in der Wand verbunden.

Sie hatte die Nacht über sehr schlecht geschlafen. Immer wieder war sie aufgewacht. Aufgrund des mangelnden Tageslichts im Unterreich konnte sie noch immer schlecht abschätzen, ob es Tag oder Nacht war. Jegliches Zeitgefühl war ihr abhanden gekommen.

Sie schaute sich um konnte ihre Herrin aber nicht entdecken, dafür aber einen Wächter mit eine Teller und einem Krug in der Hand.

Seine Anwesenheit schien sie aufgeweckt zu haben.

Bei dem Anblick ihres Mahl wurde ihr erst richtig bewusst, wie hungrig sie eigentlich war. Seitdem sie verkauft worden war, hatte sie nichts gegessen und ein wenig durstig war sie auch.

„Sieh an, das kleine menschliche Fickstück von gestern Abend!“ ertönte die männlich tiefe Stimme des Drow.

Jetzt erkannte Kara in ihm auch einen der „Badwächter“ wieder.

„Du hast mich gestern gut bedient. Wenn du etwas zu essen willst, musst du es dir erst verdienen und zu ende bringen, was du gestern angefangen hast!“

Er stellte den Krug und den Teller abseits von Karas Reichweite ab und stellte sich vor sie. Mit schnellem Griff holte er seinen Fickprügel aus der Hose.

Kara hatte gestern genug Sperma geschluckt und hegte auch keine Interesse an einer erneuten Gesichts- oder Tittenbesamung.

Sie musste dieses mal etwas schlauer vorgehen.

Sie erhob sich und stand nun direkt vor dem Drow.

„Du hast schöne Titten, Schlampe!“

„Danke Herr. Wollt ihr sie nicht ein wenig kneten?“

Der Drow lächelte. Offensichtlich schmeichelte ihm die Anrede. Drowmänner hatte gegenüber Frauen nur einen sehr geringen Stand, insbesondere wenn sie nur einfache Wachen waren. Diese Wache schien kaum über den Sklaven zu stehen.

Seine Hände packten die Brüste der Sklavin und walkten sie kräftig durch. Dann nahm er ihre kleinen Nippel zwischen die Finger und begann sie zu rollen und zu zwicken.

Es tat ein wenig weh, Karas Knospen wurde aber durch dies Behandlung steif und fest.

Nun begann der Wächter mit der flachen Hand auf die Brüste der Sklavin zu schlagen, nicht zu fest aber mit einer Härte die sich in einer Rötung bemerkbar machten.

Seine Männlichkeit war inzwischen zu voller Größe angewachsen.

Kara kniete sich vor ihn und schob mit der Zungenspitze die Vorhaut zurück. Sie leckte und knabberte an seiner Eichel. Mit den Händen massierte sie seine Hoden. Dann verteile sie ihren Speichel auf seinem ganzen Prachtstück.

Nachdem sie auch auf ihre beiden Brüste gespuckt hatte, nahm sie seinen Schwanz zwischen ihre Titten, presste sie mit ihren Händen zusammen und bewegte sie auf und ab.

Sie mochte zwar keine Riesenmöpse haben, aber für einen Tittenfick reichte es allemal.

Nach kurzer Zeit hatte sie den Drow so weit erregt, daß sie mit ihm machen konnte, was sie vorhatte.

Sie richtete sich wieder auf, dieses Mal allerdings mit dem Gesicht zu Wand, gegen die sie ihre Arme stemmte. Ihren Hintern streckte sie weit aus und die Beine waren gespreizt.

Dem Anblick ihrer halb geöffneten Schenkel konnte kein Mann widerstehen, auch die Wache nicht.

Gerade hatte sie diese Stellung eingenommen, schon spürte sie seinen harten Pregel in sich eindringen. Problemlos flutschte er in ihre feuchte Möse.

Hart begann er Kara zu ficken. Immer schneller werdend rammte er seinen Schaft bis zum Anschlag in ihre Fotze. Schließlich war sie keine zärtliche Geliebte, sondern nur eine Ficksklavin, die er dort aufspießte.

Kara selbst hatte auch kein Problem mit der etwas härteren Gangart. Der Schwanz füllte sie völlig aus. Immer wieder schlugen seine Hoden gegen ihre Schamlippen, wenn er seinen Riemen bis zum Anschlag versenkte. Sie spürte seinen warmen Atem in ihrem Nacken, seine rechte Hand griff in ihre Haare und zog den Kopf nach hinten. Die linke Hand umklammerte ihre Brust.

Mit einem lauten Stöhnen entlud er seine Ladung ihn ihr.

Die Stöße wurden langsamer und mit einem schmatzenden Geräusch zog er sein bestes Teil aus ihr. Er hatte was er wollte und packte sein Penis wieder ein.

Dann schob er ihr den Essensteller und den Wasserkrug zu und verließ ohne ein Wort die Gemächer.

Hungrig stürzte sich Kara auf das Essen. Es waren kleine Fleischstücke und Brotbrocken. Zumindest würde sie heute nicht hungrig bleiben.

Der Besucher

Einige Stunden später, es mag wohl mittlerweile Nachmittag gewesen sein, kehrte der Soldat noch einmal zurück und führte sie aus dem Raum zum Abort.

Dort konnte sie sich entleeren.

Als sie wieder zurück waren verzichtete er darauf die Sklavin wieder an die Kette zu legen. Stattdessen nahm er den leeren Teller und den Krug wieder mit.

Offensichtlich war es Absicht sie nicht zu fesseln, denn Kara konnte sich nicht vorstellen, daß er so nachlässig war.

Und in der Tat, auch ohne Kette wagte die Sklavin nicht den Raum zu verlassen.

Sie erkundete den Raum sehr genau und wartete. Stunde um Stunde verging ereignislos, erst am Abend öffnete sich wieder die Tür und ihre Herrin trat ein.

Kara warf sich auf den Boden und leckte ihrer Gebieterin, wie sie es ihr am vergangenen Tag aufgetragen hatte, zur Begrüßung die Stiefel.

Nachdem der Erniedrigung der Sklavin genüge getan wurde, zog Sezra Kara an den Haaren hoch und zwang sie ihr ins Gesicht zu schauen.

Sie erneuerte den Zauber, der es ihr erlaubte in ihre Gedanken einzudringen.
„Ich habe heute wichtigen Besuch und du wirst als Bedienung bei diesem Treffen anwesend sein. Aber jetzt werde ich mich erst einmal gebührend kleiden!“

Kara half der Drow dabei sich umzukleiden, wobei sie nur ein aufreizendes Gewand gegen eine anderes zu tauschen schien. Das neue Kleid verdeckte ebenso wenig von ihrem Körper, wie das welches sie davor getragen hatte.

Neuer Schmuck und etwas Parfüm vollendeten ihre neue Aufmachung.

Auf dem Weg zu dem hohen Besuch ertönte wieder die Stimme der Hohepriesterin in Karas Kopf.

„Deine Aufgabe für diesen Abend besteht darin Essen aufzutragen und Wein nachzugießen. Bei uns Drow ist Gift fast schon eine natürliche Todesursache, daher lassen wir jede Speise und jedes Getränk vorkosten. Auch das gehört zu den Aufgaben einer Leibsklavin.

Du wirst das was man dir anbietet essen oder trinken.

Sowohl von mir als auch von unserem Gast! Alles andere werde ich dir auch so übermitteln!“

Kara nickte als Zeichen, daß sie verstanden hatte, obwohl sie hinter der Drow ging und diese ja ihre Gedanken ohnehin wie ein offenes Buch lesen konnte.

Den Rest des Weges verbrachten sie schweigend. Der Gast wartete in einem nobel eingerichteten Besprechungsraum. Wie die meisten von den Drow genutzten Zimmern waren die Wände mit Spinnenfresken und edlen Stoffen geschmückt.

Der Boden bestand aus Marmor. An der rechten Seite von der Tür aus war ein Tisch mit Speisen und Weinkaraffen aufgestellt.

Zu diesem stellte sich die Sklavin nachdem sie eingetreten war, denn ihre Aufgabe würde es erfordern hier ihren Dienst zu verrichten.

Sezra schritt zu der Sitzgruppe welche um einen runden Tisch arrangiert war. In einem der Sessel saß bereits ihr Gast.

Margor war ein mächtiger Drowmagier.

Zwar waren Männer in der Regel von wenig Belang für eine Priesterin, doch wenn sie solch eine Macht erlangt hatte wieder Mann der ihr gegenüber Platz genommen hatte, besaßen sie eine gewisse Unabhängigkeit und waren wichtige Spielsteine.

Sezra war zwar eine mächtige Hohepriesterin, aber nicht das Oberhaupt ihrer Adelsfamilie. Neben der Mutter Oberin gab es noch zwei weitere Hohepriesterinnen, die in der Hierarchie über ihr standen.

Es herrschte ein ständiger Kampf um Macht und Einfluss in jeder Drowfamilie.

Ihre direkten Gegnerinnen verteidigten ihre Stellung mit eiserner Faust, nicht zu vergessen die vielen machthungrigen Priesterinnen welche unter ihr standen. Sie brauchte Verbündete und hatte sich für den Meistermagier entschieden.

Sezras Stellung in der Familie war nach einigen Fehlschlägen, die sie zu verantworten hatte, sehr geschwächt. Wäre es von Nöten gewesen, hätte sie ihm sofort eine geblasen und sich von ihm ficken lassen, wenn sie das weiter brachte. Aber dazu musste es wohl nicht kommen.

Sezra hatte von der Schwäche des Magiers für menschliche Sklavinnen erfahren. Das war auch der Grund für den Kauf ihrer letzten Erwerbung gewesen. Wenn sie Glück hatte würden sich ihre Ausgaben verhundertfachen.

Sie begrüßte den Zauberer und setzte sich zu ihm.

Nachdem sich ihre Herrin zu dem Gast gesetzt hatte meldete sie in Karas Gedanken den Wunsch nach Wein. Sie nahm eine Karaffe um die Trinkpokale auf dem Tisch zu füllen.

Erst schenkte sie der Priesterin ein, dann dem Gast.

Der Besucher war ein hochgewachsener Dunkelelf mit langen offenen Haaren. An den aufwendig bestickten Roben die er trug, meinte die Sklavin ihn als Zauberer auszumachen zu können.

Wie fast alle Drow war er schlank und hatte ein angenehmes Äußeres. Nur sein Gesicht strahlte eine gewisse Härte aus, die irgendwie nicht zu dem Lächeln passen wollte, welches er aufgesetzt hatte.

Selbst Kara konnte die knisternde Magie spüren die ihn umgab. Dieser Mann war gefährlich und mächtig.

Karas Haare an ihren Armen stellten sich auf. Zwischen ihm und der Priesterin fühlte sie sich wie ein Kaninchen zwischen zwei Giftschlangen.

Nachdem sie eingeschenkt hatte trat sie zwei Schritte zurück.

Sezra hielt ihr den vollen Kelch hin und die Sklavin nahm daraus einen tiefen Schluck, das gleiche Vorgehen wiederholte sie mit dem Pokal des Gastes.

Nachdem zumindest ein schnell wirkendes Gift ausgeschlossen werden konnte, durfte die Sklavin wieder zu dem Tisch mit den Speisen gehen.

Die beiden Drow hatten sehr viel zu besprechen und Kara musste mehrmals den Wein nachfüllen uns jedes mal auch vorkosten. Als einfache Dienstmagd war sie den schweren Wein nicht gewohnt und bemerkte bald erste Wirkungen. Hoffentlich merkte man ihr den kleinen Schwips nicht an und ihr unterlief kein Missgeschick.

Als die Sklavin wieder einmal Wein nachschenkte, musste sie sich etwas über den Tisch beugen, da der Kelch des Gastes seltsamerweise links von ihm stand.

Da spürte sie die Hand des Magiers auf ihrem Hintern. Kara blickte rasch zu ihrer Gebieterin. Dies hatte die Situation offenbar bemerkt und lächelte. Um sie nicht zu verärgern, hob sie nur die Karaffe ein wenig, verharrte aber in ihrer gebückten Haltung.

Wie selbstverständlich ging die Hand des Magiers auf Wanderschaft und erforschte ihre kleine Fotze. Nachdem er sie ein wenig befingert hatte, entließ er sie mit einem Klaps auf den Po.

Beim anschießenden Vorkosten wurde ihr bewusst wie die violetten Augen des Drow ihren gesamten Körper musterten.

Kara wurde angewiesen das Essen zu servieren. Viele der Speisen konnte sie nicht identifizieren. Offensichtlich bestanden viele Beilagen aber aus Pilzen die überall im Unterreich wuchsen.

Das Fleisch schien von der Form her irgendeine Echsenart gewesen zu sein.

Sie servierte die Speisen auf versilberten Tellern.

Nachdem sie aufgetragen hatte musste sie neben dem Tisch stehen bleiben und jeden Bissen, den man ihr anbot, aus den Händen der Drow essen. Die Speisen waren erlesen und schmeckten vorzüglich.

Die Dunkelelfen führten während des Essens ihre Unterhaltung angeregt fort. Kara verstand zwar kein Wort, hatte aber das Gefühl, daß sich ein gewisser Teil des Gesprächs auch um sie drehte.

Den ab und an betrachteten sie die Sklavin, wen sie sprachen. Kara hatte ein mulmiges Gefühl, bemühte sich aber zumindest vor dem Gast nichts anmerken zu lassen, die Hohepriesterin wusste eh was sie dachte…

Sezras Plan schien aufzugehen. Zwar war Margor ein vollendeter Stratege, der seine Gedanken gut verbergen kann, doch spätestens als er die Möse der Sklavin befingert hatte, war sein Interesse an ihr sehr offensichtlich.

„Gefällt euch meine Zofe? Ich habe sie erst gestern auf dem Markt erstanden!“

Der Magier lächelte: „In der Tat sie scheint ein wahres Juwel zu sein… für einen Menschen!“

Habt ihr sie schon abgerichtet? Als Vorkosterin scheint sie fast ein wenig zu schade!“

„In der Tat ist sie ein Naturtalent.

Sie führt alle Befehle ohne Zögern aus. Fast kann man es bedauern, daß sie so wenig Widerstand bietet, dabei bereitet es mir doch solche Freude das Fehlverhalten anderer zu bestrafen.

Wenn ich zuschauen darf, biete ich sie euch als krönenden Abschluß des Mahls an. Dann könnt ihr euch von ihren Qualitäten überzeugen. Seht es als kleines Geschenk für unsere hoffentlich fruchtbare Zusammenarbeit.

Margor nickte.

Sezra drang in die Gedanken ihrer Sklavin ein:

„Du hast unseren Gast offensichtlich durch dein aufreizenden Gang aufgegeilt.

Nun will der dich durchficken. Es ist aber mein Wunsch, daß du dich von ihm nur in den Arsch ficken lässt. Bearbeitet er ein anderes Loch von dir, zieht das eine Strafe nach sich!“

Die Sklavin begann den Tisch abzuräumen, sehr langsam, offensichtlich wollte sie Zeit gewinnen. Die Drow war gespannt, wie sie ihre Anweisung befolgen würde ohne den Gast zu verärgern. Sowohl eine Verärgerung, als auch eine Nichtbefolgung ihrer Anweisungen würde eine Strafe bedeuten.

Ersteres vor den Augen des Magiers, im anderen Fall etwas später.

Als das letzte Geschirrteil vom Tisch geräumt war, richtete die Sklavin das Wort an den Magier.

„Verzeiht hoher Herr, wenn es euch beliebt würde ich gerne euer Gemächt verwöhnen, damit ihr mich ficken könnt, wenn euch danach ist!“

Zur Antwort schob Margor seinen Sessel ein wenig zurück und raffte seine Robe hoch.

Darunter trug er noch eine Hose, aber die Ausbeulung darin verriet, daß ihm der Vorschlag wohl behagte.

Kara kniete sich zwischen seine Beine und holte das halberigierte Glied des Drow heraus, im Schwänzelutschen hatte sie ja in letzter Zeit einige Erfahrungen sammeln können.

Sie lutschte erst den Sack und nahm nacheinander seine Hoden in den Mund um diese zu verwöhnen. Den Schwanz bearbeitete sie aber nur mit der Zunge, denn sie war sich nicht sicher, ob auch der Mund in den Augen ihrer Herrin als Fickloch zählte.

Der Magier machte keine Anstalten sie zu etwas anderem als Oralverkehr zu drängen, aber ewig konnte sie ihn nicht hinhalten. Also erhob sich Kara.

„Herr, ich bin nur eine niedere Sklavin und verdiene es nicht wie eine normale Frau gebumst zu werden. Wenn ihr mich in mein enges Arschloch ficken würdet, bereitet es euch sicher viel mehr Vergnügen. Außerdem wäret ihr der erste Mann, der diese Pforte durchschreitet!“

Mit diesen Worten spuckte sie in ihre Hand und rieb den Speichel in ihre Arschritze.

Dann beugte sie sich vorn über, so daß ihr Oberkörper auf dem Tisch zum liegen kam.

Mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken weit auseinander und präsentierte ihre jungfräuliche Rosette.

Sezra war über den schlauen Zug der Sklavin überrascht. So viel Intelligenz hatte sie ihr nicht zugetraut. Sie erhob sich, denn von der Seite hatte sie ein viel besseres Blickfeld auf die Arschentjungferung der Menschenschlampe.

Margor hatte schon viele seiner Sklavinnen in den Hintern gebumst, aber dies als erster zu tun war immer ein ganz besonderes Ereignis, dem er nicht widerstehen konnte.

Er trat hinter die Sklavin und beugte sie über sie. Dann flüsterte er ihr ins Ohr:

„Das wird dir jetzt sicherlich ein wenig weh tun, mir aber eine Menge Spaß bringen. Wenn dir zum Schreien zumute ist, tu dir keinen Zwang an!“

Schließlich begann der Magier sein Glied zwischen ihren gespreizten Pobacken zu reiben. Dabei drang er aber noch nicht in ihren Arsch ein.

Er wollte sich erst ein wenig mehr aufgeilen und die Sklavin ein wenig zappeln lassen.

Endlos vergingen für Kara die Minuten. Wann würde er endlich seinen Schwanz in sie stecken? Das Warten wurde schlimmer als die Angst vor ihrer analen Entjungferung.

Dann spürte sie die Spitze seines Penis direkt an ihrer Rosette.

Sezra schaute gespannt zu. Margor war recht gut bestückt, das musste sie zugeben.

Der Anblick seiner Latte ließ sie ein klein bisschen feucht werden, aber wie alle weiblichen Drow liebte sie es die Oberhand zu behalten und bei ihm müsste sie sich mehr oder minder unterwerfen.

Gut, daß er solch ein Gefallen an ihrer Sklavin gefunden hatte.

Nachdem er die Erwartung ihrer Sklavin ein wenig gesteigert hatte, wollte Margor sie nun endlich richtig besteigen. Er setzte seine Schwanzspitze an ihre Rosette und begann in sie einzudringen.

Ihre Arschpforte leistete einigen Widerstand, aber das war ja genau das Schöne an der Sache. Zentimeter um Zentimeter drang er weiter in sie ein. Die Enge um seinen Prügel steigerte seine Lust.

Karas Gesicht verzog sich vor Schmerz. Ihre Hände spreizten jetzt nicht mehr ihre Arschbacken, sondern hatte sich an der Tischplatte verkrallt. Die Knöchel traten weiss hervor.

Sie hatte den Schwanz des Magiers ja beim „hartwichsen“ aus nächster Nähe betrachten können.

Er war zwar recht stattlich, aber gerade hatte sie das Gefühl, er würde sie mit einem Baumstamm beglücken.

Aus ihrer Kehle löste sich ein Schmerzschrei und sie versuchte sich zu befreien.

Der Drow packte ihren Arm und drehte ihn auf den Rücken. Bei jeder Fluchtbewegung überdrehte er ihn ein Stückchen mehr. Sie konnte seinem Griff nicht entkommen.

Mittlerweile hatte er die Hälfte seines Schwanzes in der Sklavin versenkt.

Er zog ihn wieder fast ganz raus und rammte ihn mit mehreren Stößen immer tiefer in ihren Darm. Die spitzen Schreie der Sklavin spornten ihn zusätzlich an. Ihr Arsch war herrlich eng.

Nachdem er sein Glied bis zum Anschlag ihn ihrer Hintertür versenkt hatte wurde es auch für Kara etwas erträglicher.

Als er ihr Arschloch eingeritten hatte, gelüstete es den Drow auch noch danach ihre kleine Fotze mit seinem Schwanz zu erforschen.

Er ließ ihn aus ihrem Arsch flutschen und steckte ihn ihr anschließend in die Möse. Die Sklavin hatte wohl damit gerechnet, daß der Fick bereits vorbei war, denn als er in ihre Scheide eindrang, begann sie sich wieder zu wehren.

Aufgrund seines festen Griffs abermals erfolglos.

Nach den ersten Fickstößen gab sie ihre Gegenwehr komplett auf. Es schien ihr sogar zu gefallen und sie kam noch vor ihm zum Orgasmus.

Margor fickte sie nun abwechselnd in beide Löcher. Zum Abspritzen entschied er sich in ihrem Arsch zu kommen.

Sezra ergötzte sich an dem Anblick wie ihre kleine Menschenhure durchgefickt wurde.

Als der Magier mit ihr fertig war lag sie erschöpft auf dem Tisch.

Sezra dachte aber nicht daran ihr einen Moment Ruhe zu gönnen und sandte ihre Gedanken in den Kopf der Sklavin.

„Sieh an, das war aber nicht nur deine Aschfotze, die da gefickt wurde. Als gutes kleines Fickstück solltest du aber den Schwanz unseres Gastes sauber lecken und dich bei ihm bedanken!“

Erschöpft ließ sich Kara von der Tischplatte rutschen.

„Danke hoher Herr, daß ihr mich gefickt habt. Bitte lasst mich noch euren Schwanz mit meiner Zunge reinigen!“

Während Kara dieser Aufgabe nachging schaute sich Sezra im Raum um.

Den Abend konnte sie als gelungen bezeichnen, dennoch fehlte noch ein krönender Abschluss. Da erblickte sie in der Ecke des Raums einen Kerzenständer. Den Drow war im Allgemeinen helles Licht zuwider, da es in den Augen brannte, sie bevorzugten magisches sanftes Licht.

Nur Priesterinnen und manche Magier hatten nichts gegen das helle Kerzenlicht, da sie es oft in ihren Ritualen und Zeremonien verwendeten.

Daher wurden auch die Kerzenleuchter in diesem Raum selten benutzt.

Sezra ging zum Kerzenständer und entfernte eine Kerze, dann kehrte sie zu ihrem Gast zurück.

Als der Schwanz Margors wieder sauber war und nur vom Speichel der Sklavin noch feucht glänzte, befahl sie ihre Sklavin zu sich. Dieses Mal verzichtete sie auf ihre Magie und sprach die Worte so aus, dass sie auch der Magier vernehmen konnte.

„Press deine Stirn auf den Boden, so dass auch deine kleinen Titten die Erde berühren.

Deinen frisch gefickten Arsch streckst du so weit in die Höhe, wie es geht!“

Kara schwante nichts Gutes, aber sie kam dem Wunsch nach.

Die Drow nahm die Kerze und führte sie in den noch vom Sperma feuchten Arsch ihrer Sklavin ein. Die Kerze hatte in etwa die Dicke eines Männerschwanzes, war aber viel länger.

Nachdem sie bis zur Hälfte in Karas Hintern verschwunden war, lächelte Sezra zufrieden.

„ Damit dein neues Fickloch schön gedehnt bleibt, habe ich dieses kleine Geschenk für dich. Deine Dienste werden für heute nicht weiter benötigt. Du darfst jetzt auf allen Vieren zu meinen Gemächern kriechen, dort wartest du vor der Tür auf mich. Du könntest sie ohnehin nicht öffnen, da sie magisch verschlossen ist. „

Sezra öffnete ihrer Sklavin sogar die Tür. Kara beeilte sich den Raum so schnell wie möglich zu verlassen.

Die Tür schlug hinter ihr zu.

Kara hoffte sich den Weg einigermaßen eingeprägt zu haben, aber noch mehr hoffte sie auf den Gängen so wenig wie möglich andere Leute zu treffen, die sie in dieser erniedrigenden

Haltung sehen würden.

Würden diese Demütigungen jemals ein Ende haben?

Kara war sich nicht sicher.

Im nächsten Teil werde ich mich bemühen vielleicht ein wenig mehr Story mit einzubauen.

Mal schauen, wie es sich weiter entwickelt….

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