Der Pornograf V – 05
Veröffentlicht am 25.01.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 52 Minuten, 16 Sekunden
Auszug aus Band 5
(Hausfrauen, Nachbarn und andere Amateure)
Fortsetzung:
Nach dem Abendbrot ging in der Bibliothek die Besprechung weiter. Es ging um unsere Reise im Frühjahr.
„Ihr habt uns, mit den USA, das Archiv gut gefüllt. Auch von Gerlinde haben wir nochmals reichlich Filme bekommen. Eigentlich wollte ich euch ja in die Karibik schicken, das werden wir verschieben. Um ganz ehrlich zu sein,Girlfriendsist, mit eurer abartigen Produktion mit diesen Italienerinnen, gut beschäftigt.
Dazu hat Jürgen, im Fotopark, auch gute Arbeit geleistet. Ich weiß nicht, aber irgendwie sind behaarte Muschis plötzlich voll gefragt …“
„Am völlig Kahlen kann man sich halt schneller satt sehen“, unterbrach ich Mikel. Ich sah Nicken bei den Eulen.
„Der Fehler vieler Damen ist es, dass sie sich gnadenlos rasieren, auch wenn der Anblick mancher Muschi, mit lange heraushängenden Schamlippen oder Aufgedunsenen, die eher an Blumenkohl erinnern, nicht unbedingt appetitlich aussieht“, fügte ich hinzu.
„So sehe ich das auch“, bestätigte Jürgen.
„Und warum sagt ihr es den Damen nicht?“, fragte Mom.
„Das würde der höfliche Paul nie machen“, lachte Mikel. „Er nimmt sich die Damen dafür nicht so oft in Nahaufnahme vor. “
„Es ist im Übrigen das Gleiche, wie beim Strippen“, fiel mir dann noch ein. „Man ahnt, was drunter ist, die Spannung steigt, und dann – Haare.
Ein kaum zu durchdringender Urwald. Man meint etwas erkennen zu können, die Aufmerksamkeit wächst … Ja, und dann hängt es vom Model ab, ob es will oder nicht. Ich erinnere mich an einige Damen, die gewährten uns Einblicke, da musste man schon die Zähne zusammenbeißen, um nicht nervös zu werden. Was die da veranstalten, ist ein Muschistrip – in seiner ganzen Geilheit. “
„Ich habe diese Bilder natürlich auch gesehen“, gestand Lis.
„Kim und ich kamen zu der Auffassung, gut rasierte Damen können sehr wohl die Neugierde der Männer befriedigen, viele haben ja eine voll behaarte Frau daheim und, wie so eine Muschi gebaut ist, will wohl jeder wissen. Ist die Neugierde, mit ein paar Dutzend guten Fotos, gestillt, dann ist wieder das Geheimnisvolle gefragt. “
„Ja, du hast völlig recht“, bestätigte ich. Eifriges Nicken der Anderen stimmte mir zu. „Deshalb mag ich bei meinen Frauen aber trotzdem eine glatte Rasur.
Da steht keine Neugierde mehr im Weg, es ist einfach angenehmer, wenn man … Ich denke, ihr wisst Bescheid. “
„Du meinen, du nur mögen rasierte Muschi?“, fragte Gina.
„BeimeinenFrauen“, sagte ich. „Das bedeutet aber keinesfalls, dass ich nur unbehaarte Wesen mag. Wie ich es schon sagte, das gilt nur für Lis und Kim. “
„Lass uns bitte zum Geschäft zurückkommen. Ob mit oder ohne ist sowieso dein Privatvergnügen.
Zu den Haaren – ach ja. Unsere PR-Abteilung analysiert ja ständig die Leserbriefe, ob daraus unterschwellige Wünsche zu erkennen sind. “ Mikel griff mal wieder in seine Tasche und holte eine Aktennotiz hervor. „32 % der Leser lieben dunkelhäutige Frauen. Reine Negerinnen sind jedoch sehr wenig gefragt. Nun haben wir bei Cooks, einem unserer größten Reiseunternehmen, nachgefragt; der Trend zu Reisen in asiatische Länder steigt. Auch Nordafrika und Südamerika sind in. Arabische Länder sind etwas problematisch.
Die Moslems verstecken ihre Frauen – vielleicht üben sie daher einen gewissen Reiz auf unsere Kunden aus. Da sind wir noch am bohren. Südostasien haben wir inzwischen gut abgegrast, übernächstes Jahr vielleicht wieder, dann dürften die Archive leer sein. Das Gleiche gilt für die Karibik. “
„Schade“, bedauerte es Doris. „Damit ist die winterwarme Gegend aus dem Spiel. Was bleibt denn dann?“
„Ja, meine liebe Freundin, was bleibt dann?“, lachte Mikel.
„Was haltet ihr von Indien? Das Traumziel der meisten jungen Menschen. Woher glaubt ihr wohl, kommt dieser ungebrochene Boom für Tattoos und Piercing. Woher dieser Drang nach dieser seltsamen Bekleidung, die heute so modern ist?“
„Indien?“, vermutete ich. „Das Haus Radama kommt von dort. Es hat indisches Blut in den Adern. “
„Und deine Bilder von diesen Mädchen waren hochbegehrt“, bestätigte Mikel. „Das war für uns auch der eigentliche Auslöser.
Girlfriends from India, soll das nächste Sonderheft heißen. “
„Ja, Indien könnte ich mir auch gut vorstellen. Mom, haben wir Literatur über Indien? Ach ja, das Kamasutra. Doris, besorge bitte gleich morgen dieses Buch. Ich habe in Pforzheim kurz reingeschaut. “
„Du kannst es von mir haben“, bot Mom an. „Es ist wirklich eine gut geeignete Einführung. “
„Danke Mom. Aber, Mikel. mit welchem Team fahren wir?“
„Das ist auch mein Problem“, wurde Mikel ernst.
„Wir können reichlich Models auftreiben, reichlich füreinenFotografen. Indien ist billig, die Hotels angeblich sehr gut, auch willige Models sind vorhanden, wir können nur keinen Massenauftrieb veranstalten. Also kein Casting oder so was. Mehr als ein Dutzend Mädchen am Tag, so schrieb uns unserer dortige Agentin, ist kaum zu bekommen. Das Problem liegt wohl darin, dass diese Chance, Geld zu verdienen, nicht öffentlich bekannt werden darf, sonst wird der Fotograf einfach überrannt, von willigen, aber sicher völlig ungeeigneten Frauen.
“
„Ich verstehe. Aber ein Dutzend Models, das sind ja gerade mal drei Stunden – na ja, wenn ich zwei Shootings mit jeder mache, sind es schon sechs Stunden, und das eine oder andere zusätzlich Model treibe ich auch noch auf, ohne es an die große Glocke zu hängen. “
„Das denke ich auch, du kannst gut auf zwei Dutzend Filme am Tag kommen. Deine alte Zweiwochenration bekommst du schon hin.
Das bedeutet aber auch, mehr als zwei Assistentinnen, treten sich nur auf die Füße. Das Schlimmste kommt aber noch, Lis wird nicht abkömmlich sein, und Kim wird keine Einreisegenehmigung bekommen. Da nutzt auch ein deutscher Reisepass nichts. Bleiben nur deine zwei Eulen, denn Gerlinde habe ich bereits verplant. In dieser Zeit muss sie fürNachbarnin Hamburg fotografieren. Auch Lesben. Wir haben reichlich Angebote von dort, die wir natürlich nutzen wollen. “
Ich sah zu meinen Frauen hinüber.
Vierzehn Tage ohne sie? Das würde schwer werden – mit einer Inderin etwas anfangen? Nein, so richtig Lust hatte ich da auch nicht.
„Wie viel Arbeit wird Gerlinde denn in Hamburg haben?“, fragte Lis. Hatte sie einen Plan?
„Sehr viel. Um ehrlich zu sein, eure Idee mit Jürgen war so gut, ich frage mich, ob wir den, dazu nicht direkt einfliegen lassen. Wie wäre das, Jürgen?“
„Keine Einwände! Wir haben gerade eine Familie gegründet, da ist mir jede Mark recht“, sagte dieser erfreut.
Das musste Mikel natürlich erläutert werden.
„Dann ist doch alles klar!“ Lis hatte wieder mal alles im Griff. „Paul fliegt mit Doris und Gina. Uschi und Anna gehen mit Jürgen, Gerlinde hat ihre eigenen Eulen. “
„Ja, so ginge das. Nur – Doris, kommst du ohne Uschi zurecht und du Gina, ohne Anna?“, fragte ich vorsichtshalber.
„Für 14 Tage immer“, sagte Doris.
„Wenn ganz schwer, Doris und ich sind Freunde“, erklärte Gina, als sei das völlig selbstverständlich.
War es eigentlich ja auch.
„Und du Paul, wie schaffst du die zwei Wochen? Dein Problem ist uns ja allen bekannt“, grinste Mikel mich an.
„Eben! Die Auswahl von Lis ist hervorragend. “
„Doris? Plötzlich doch?“, tat Mikel erstaunt.
„Nein!“ Ich musste jetzt doch lachen. „Ich habe dich überschätzt, Mikel. Du bist doch neugierig. Du sollst nicht dumm sterben, Gina hat die Genehmigung meiner Frauen, bei Dienstreisen auf mich aufzupassen.
Nur auf Reisen. Dankenswerterweise ist sie auch bereit dazu. “
„Alles haben Sitte und Anstand“, erklärte Gina errötend.
„Na dann“, lachte Mikel. „Es wäre auch verwunderlich gewesen, wenn euer Team so etwas nicht in den Griff bekommt. Über die Details der Reise, bekomme ich nächste Woche Informationen. Ich schicke sie dir dann gleich. Termin soll im Januar sein, da waren wir uns ja schon einig. Marokko oder Tunesien wäre was für den Herbst, im Sommer, Kim, wenn ihr Lust habt, vielleicht Irland?“
„Irland wäre gut.
Aber nur wenn du ein mittleres Schloss für uns hast. Mit Gespenst. Da soll es doch auch so viel regnen?“
„Ja, irgendwas Großes müssen wir da schon anmieten. Etwas wo bei schlechtem Wetter die Models zu euch kommen. Ich hoffe, dass ihr auch viele Bilder in freier Natur bekommt. Dralle, rothaarige irische Schönheiten auf sattgrünen irischen Wiesen. Natur ist immer mehr gefragt. Mit Meer und Strand sind wir allerdings noch gut voll.
“
„Wir werden sehen, vor Ort, was wir für dich tun können. Da du es aber vorhin erwähnt hast, was ist mit Südamerika, Brasilien?“
„Das dauert noch. Dort ist die Lage einfach nicht stabil genug und – ehrlich gesagt, wir fürchten, plötzlich vor einer Entführung mit Lösegeldforderung zu stehen. Den Stress halte ich für entbehrlich. Ich kann mir vorstellen, ihr auch. “
Dem konnte ich nur zustimmen.
Dann schweifte das Thema auf unser Wochenende für dieNachbarnab. Was würde Gerlinde und Jürgen wohl in Hamburg erwarten.
Ich weiß auch nicht warum, irgendwann kam das Thema auf die Fingerlinge. Da hatte Mikel noch Nachholbedarf an Information. Prompt glitt das Thema auf meine Taten in der Höhle ab.
Mikel meinte danach, heute Nacht hätte er sicher arge Albträume. Er wolle erst am frühen Morgen wieder zurück nach London.
Wo er heute Nacht blieb, bedurfte keiner Frage.
Doch nun meinte Kim: „Du weißt natürlich genau, dass du dir geile Albträume gar nicht leisten kannst. Mikel, bitte versprich mir, auch heute nicht das zu tun, was wir entschieden als ungehörig verurteilt haben. Denke an deine Frau Jane. Ich habe jedoch für uns heute Abend ein besonders schönes Spielzeug vorgesehen …“
„Die Klobürste?“, lachte Mikel.
„Du Arschloch“, schimpfte Kim ebenfalls lachend.
„Ach dahin“, lachte Mikel zurück.
Das Team grinste nur. Was die Zwei in ihrer Freizeit treiben und wieweit das geht, das wussten alle. Hier ging es nicht um Ehebruch, darüber hinaus war Jane, die Frau von Mikel, auch informiert. Auch Gina und Anna wussten Bescheid.
„Oh, wegen Klobürste“, sagte Anna. „Was kosten Paket für uns? Ich denken, sein schöner als Dildo. Sein warm, bewegt durch Finger.
Klobürste sein arg schlimm, aber Noppen, Rillen und kleine Igel, machen mächtig Spaß. Wir probieren ganze Probepackung. “
„Ich gebe euch ein paar Packungen gratis“, lachte Kim, bereits mit Mikel auf dem Weg in ihre Räume. „Verkauft davon viele bei den Models fürNachbarn. Jede fünfte Packung gehört euch. “
„Hast du Lust, heute Nacht mit uns ins Bett zu kommen, Anna?“, fragte Lis unvermittelt. „Es wäre dumm, wenn du den Eindruck bekommen hättest, du seiest womöglich nur zweite Wahl, weil Paul mit Gina – du weißt schon.
“
„Ich komme gerne, und ich weiß, dass nicht zweite Wahl“, sie gab Gina einen Kuss und diese verschwand.
Wir unterhielten uns im Bett noch über dies und das, dann nahm ich erst Anna, nach dem Lis von den Babys zurück war, diese in den Arm. Es war ein ganz normaler Abend im Bett. Wünsche lagen von keiner der Damen vor. Eigentlich etwas verwunderlich, nach dem heutigen Tage.
Wir schienen doch ein wenig unnormal zu sein.
Mikel musste schon früh das Haus verlassen. Kim rief Luigi an und bat ihn, Mikel zum Flughafen zu bringen. Sein Fahrtenbuch schwoll langsam an. Er würde gut überwintern.
Der Riecher des Verlags war richtig gut. Von England aus wurden 450 000 Hefte des Wespennestes verkauft, in den USA 950 000 . Georg verdiente satte 5000 Dollar für die Baupläne der Höhle.
Ich verdiente an 48 Filme und Jürgen an 39 . Knapp die Hälfte der Bilder wurden bereits benutzt. Der Rest liegt noch auf Halde. Das Booklet mit den Radarbildern und den geilsten von jenem Samstag, wurde ein absoluter Hit zum Preis von 18 Pfund für 128 Seiten. Davon eine Seite Reklame für Fingerlinge. Dazu musste ich noch Aufnahmen machen, die den Gebrauch illustrierten. Dass Kim plötzlich in Lieferschwierigkeiten kam, das war abzusehen. Sie verkaufte Lizenzen für horrende Beträge.
Einiges davon gab sie an das Team ab. Den Rest verstand sie klug, am Finanzamt vorbei, zu investieren. Ach ja, Eleonor bekam einen Scheck über tausend Mark von ihr. Prozente für ihr Geständnis, dieKlobürstehätte ihr den besten Orgasmus beschert; der Auslöser für den unerwarteten Boom. Das eigentliche Doppelheft ging für 18 Dollar über den Tresen. Meine Rechnung über Zehntausend, für jenen Dienstag, brachte da auch keine Traurigkeit mehr auf. Am Verlag blieben sicher mehr als 15 % hängen.
Dazu noch eine Menge an Reputation und – weiter gesteigerte Verkaufszahlen.
Ach ja, ich finde, das gehört auch hierher: Mom und Pop wurden zum nächsten Treffen des Wespenklubs eingeladen – auf Initiative von Doris hin. Luigi brachte und holte die beiden. Jetzt schreibt Mom an einem Roman. Er handelt von jungen Menschen, die sich für einen Test in einen Atombunker einschließen ließen. Dann fiel der Strom aus, nur noch die Klimaanlage und die knappe Notbeleuchtung in einigen Räumen funktionierten.
Zum Essen gab es genug, dann fielen die Kleider. Es waren junge, neugierige Menschen. Mom hatte im Wespennest gut recherchiert. Was und wie genau? Wir konnten es uns denken und fragten nicht. Eben so wenig, wie damals nach ihrer Japanreise. Ältere Leute hassen Neugierde – außer für sich selbst. Auf das Buch sind wir aber alle schon gespannt.
Bräute, Fickmaschinen und andere geile Dinge
Doris hatte für das Team, den Termin bei Helga Anders, für Freitag arrangiert; zuvor aber noch bei Bedesta Harm, der Dame mit derFickmaschine.
Wir versprachen uns nicht allzu viel für heute, es entsprach einfach nicht der Gesetzmäßigkeit, dass zu viele wirklich gute Shootings hintereinander kamen. Wir vermuteten Mittelmaß, mit etwas Glück, gutes Mittelmaß.
Auf der Fahrt zu Bedesta fragte ich scheinheilig, ob jemand der Damen Interesse an der Nutzung der Fickmaschine hätte. Ich erntete nur höhnisches Gelächter, sie hätten keinen Bedarf für Derartiges. So ganz verstand ich es nicht, in Stuttgart lag doch viel Arbeit an, wann hatten sie da nur Zeit zum … Vielleicht hatten sie allerdings auch wirklich keinen Bedarf.
Wurde er auf den Sommer verschoben?
Bedesta und Gerda, Helga und Marlene waren da. Dazu noch eine Freundin, die Erika. Die Freunde sollten in einer Stunde erscheinen. Ahnungslos, wie uns versichert wurde.
„Na, dann lasst uns mal anfangen. Wo stehen die Dinger?“
Marlene führte mich in einen Nebenraum. Ein wenig nach Werkstatt sah es hier schon aus. Der Raum wurde von einem überdimensionalen Trainingsgerät dominiert, eines wie sie in all diesen Sporthallen zu finden sind.
Bei genauerem Ansehen sah ich diesen Kolben. Ja, den Zweck konnte man sich vorstellen.
„Möchtest du sie mir vorführen, Marlene?“
„Deshalb seid ihr ja da. Darf ich aber bitte vorher die bestellte Wäsche anziehen? Wir Studentinnen haben es da nicht so dicke. “
„Aber sicher!“ Wir gingen zurück. Bedesta hatte inzwischen ihr Monstrum auf den recht netten Wohnzimmerteppich geschoben und sprach mit Jürgen über seine Funktion.
„Auf, auf, Uschi, Wäsche verteilen. Gina und Anna, macht Maske, soweit nötig und möglich. Doris, nebenan ist auch eine Maschine, bitte ausleuchten. Uschi, du dann hier. Bitte, die Damen, gibt es noch eine weitere Maschine?“
„Ja“, sagte Gerda. „Im Schlafzimmer. Eine Ähnliche hat Helga im Gästezimmer. Erika, unsere Freundin, will es heute mal mit meiner Maschine versuchen, wenn es dir recht ist. “
„Alles klar, ich schieße erst Marlene, dann wechsle ich mit Jürgen.
Inzwischen können Doris und Uschi, die beiden anderen Geräte ausleuchten. Begebt euch bitte schon mal dorthin. Gina und Anna kommen dann gleich. Es eilt halt, wie leider immer. “
„Unsere große Vorführung für die Männer dokumentiert ihr doch hoffentlich auch noch, es wäre zu schade wenn nicht“, murrte Gerda.
„Aber sicher – dazu habt ihr uns ja geholt. Die Leser von Nachbarn sind halt sehr neugierig, daher erst die Bilder ohne Männer.
Für euch sollte es die Generalprobe sein. “
„Ach ja, ich verstehe – das ist gut. Das ist sehr gut“, gestand Gerda lachend.
„Bei den anderen Maschinen ist eingängig wie sie funktionieren, bei deiner, verzeih meine Dummheit, was tut die?“
„Ich bin Hobbyreiterin. Einmal hatte ein Stallbursche mich arg reingelegt, er klebte einen Huppel in meinen Sattel. Wenn ich dir sage, dass ich unvermutet sehr wild wurde, als ich losritt, kannst du dir sicher vorstellen, wo das Ding klebte.
Das Dumme war, es war in einem Wettkampf, ich konnte nicht einfach absteigen und nachsehen. “
„Oh wie gemein“, lachte Doris. Sie kam eigentlich nur um mich abzuholen, Marlene war bereit.
„Und jetzt hast du aus der Kiste quasi einen Sattel mit aufgeklebtem Dildo gemacht?“
„Dieser Dildo bewegt sich“, grinste Gerda.
„Jetzt versteh ich“, musste ich nun doch lachen.
Dann ging ich zu Marlene.
Die sah richtig schick aus in ihrer weißen Spitzenunterwäsche und den weißen Strümpfen. „Alles klar, Marlene?“ Sie nickte. „Dann … Action!“
Sie schwang sich in einen bequemen Stuhl, er war bereits gut ausgerichtet in der Höhe, dann rückte sie sich zurecht. Gleitflüssigkeit sorge für Feuchtigkeit, ein Knopf wurde gedreht, langsam begann der Kolben, seine Tätigkeit aufzunehmen. Sie hatte sich nicht gerade einen kleinen Dildo ausgesucht. Ein Kondom überzog ihn. Der Dildo glitt in ihre Vagina.
Saugend glitt er zurück. Marlene stelle das Tempo höher – höher. In ihrem Gesicht kam erst Lust, dann Gier auf. Das Tempo wurde atemberaubend. Ein Stallhase ist da eine lahme Schnecke. Doris sah mit offenem Mund zu. Ich fotografierte. Ein erster Orgasmus – noch einer. Das Ding funktionierte offensichtlich.
„Bewahre dir noch einiges an Freude, wenn du es deinem Freund vorführst. Jürgen kommt auch gleich“, sagte ich laut zu ihr.
„Hole bitte Anna – sie soll Marlene umschminken. Jürgen soll von der anderen Seite her fotografieren – hast du das auch gehört, Marlene?“
„Ja. Andere Seite – neue Maske und aufheben von Freude. “
Ich ging zu Bedesta. Gina arbeitet schon an ihr. Sie sagte mir, von welcher Position aus Jürgen gearbeitet hatte.
Die Maschinerie von Bedesta war etwas einfacher. Simpler. Dafür konnte man gleich zwei Dildos einspannen.
Ein Brauner bediente die Vagina, ein Roter den After. Ich erfuhr allerdings von Gina, die bei mir blieb, das mit dem roten Teil, sei bei Jürgen noch nicht gewesen. Auch die Damen hatten Überraschungen. Im Übrigen schien ihr Gerät ebenfalls zu funktionieren. Die Schauer, die Bedesta über den Körper liefen, kamen nicht von ungefähr.
Und sie genoss es – auch, als die Türe aufging und die Freunde reinkamen. Mitten in das Shooting.
Sie waren zum Glück sprachlos. Doris übernahm es, eine Erklärung abzugeben. Nur der Freund von Bedesta wusste Bescheid. Das war wohl nicht zu verhindern.
Diese Sattelmaschine von Gerda ähnelte der von Helga sehr. Die von Helga traf aber stark auf das Interesse von Uschi. Der Dildo drang aus einem Loch nach oben, nicht wie bei Gerda, bei ihr rüttelte der Dildo nur auf dem Gehäuse. Bei Helga war nicht nur der Hub, von einem bis zu 10 cm einstellbar, auch der Dildo, als Aufsatz, war austauschbar.
Uschi sah mich bittend an.
„Okay, wenn Helga es erlaubt, lass Gina Maske machen. Am besten einfach eine Perücke. Denn ins Bild kommst du dann auf jeden Fall. Das wird sich Mikel nicht entgehen lassen. “
Uschi hatte ihren wilden Spaß, Doris probierte dann doch die Maschine von Bedesta. In der Maske von Gina waren sie schlecht zu erkennen, ich bemühte mich auch, ihre entzückten Gesichter nicht zu oft im Bild zu haben.
So tüchtig meine Eulen sind, manchmal müssen sie sich einfach austoben. Dass die Studenten, sich ihr Tun erfreut betrachteten, das war ihnen völlig gleichgültig. Doris sagte mir mal, es ginge ihnen umihreLust. Da müssten sie einen Mann schon sehr mögen, um sich auch um seine Lust zu kümmern. Das auf alle Fälle, würde sie stets und immer von Enttäuschungen fern halten. Ich glaube fast, meine Eulen haben recht damit.
Gina und Anna benahmen sich.
Ich fürchte allerdings, das lag nur an ihrem noch nicht völlig erwachten Selbstbewusstsein. Denn eines war mir völlig klar, in unserem Beruf wird man leider nur zu leicht abgelenkt. Dazu kommt, Frust ist ein schlechter Wegbegleiter. Ich hatte meinen Mädchen von Anfang an gesagt, sie sollen ihren Frust so schnell wie möglich abbauen. In Japan, damals, hat es prächtig geklappt. Danach ließen auch die zwei Eulen von Gerlinde keine Suppe mehr anbrennen, wie mir natürlich berichtete wurde.
Jürgen und ich hatten von jeder Dame zwei Filme, ich von Doris und Uschi noch je einen Halben. Sie waren ja nicht Thema des Tages. Wir sprachen noch ein paar Worte mit den immer noch verblüfften Studenten, bekamen ein Glas billigen Sekt, dann zogen wir los. Helga Anders und Freundinnen waren angesagt.
***
Das Reihenhaus war etwas schwer zu finden. Alles sah hier verdammt gleich aus.
Als Luigi dann die richtige Zufahrt fand, merkten wir gleich, dass wir richtig waren. Zwei Bräute standen auf der Straße – ohne jegliche Hochzeitsgesellschaft drum herum.
Wir lagen gut in der Zeit, ich brauchte also nichts überstürzen, als ich meine Mannschaft vorstelle. Luigi wurde hereingebeten. Die Ehegatten oder Freunde, waren ja auch da. Während Uschi die Wäsche austeilte, diesmal reichlich, schminkten und frisierten Gina und Anna. Ich unterhielt mich derweil mit Helga Anders.
Sie hatte die Allüren eines Profimodels, denn noch während der Unterhaltung schlüpfte sie in das schwarze Unterkleid, das sie bei Uschi bestellt hatte. Ein raffiniertes Ding. Das Unterkleid meine ich. Ihr Mann wurde losgeschickt, noch ein dazu passendes Hütchen aus dem Schlafzimmer zu holen. Dann fiel Anna über sie her.
Ich hörte es klopfen. Noch eine Braut kam zur Türe herein. „Hallo, ich hoffe ich bin nicht zu spät. Ich bin Sharon, eine Freundin.
Helga meinte, ich könne sicher mitmachen. Ist das Okay mit euch? Sonst geh’ ich halt wieder. “
„Bleib ruhig da. Unsere Maske wird sich gleich um dich kümmern. Macht ihr das? Und – stellt euch halt selbst vor. “
Doris kam und meldete, dass Klara bereit sei. Luigi hatte mir ihr zusammen im Flur eine Dekoration aus rosa Stoffbahnen vorbereitet. Ein kleiner Tisch war unter einer pflaumenblauen Decke versteckt.
„Action!“
Klara in einem tollen Brautkleid und breitkrempigem Hut aus Spitze, brachte eine perfekte Performance. Dass sie gleich gar kein Höschen anhatte, störte mich wenig; ein Dildo aus Glas hat eine Braut jedoch wohl sehr selten bei der Hochzeit dabei.
„Aus! Danke Klara, du warst ganz prima. Bitte ziehe dich wieder an, Jürgen wird gleich über dich herfallen – zum Fotografieren natürlich nur.
Er tut dir nichts. “
Die Herren lachten, ließen sich die Vorstellung aber genüsslich, im Hintergrund, gefallen. Luigi zog auf Anweisung von Doris die Stoffbahnen ab, darunter war ein schwarzer Seidenvorhang. Ein Trick, den Doris gerne verwendete. Er sparte enorm Zeit. Krista war gefordert. Ebenfalls Brautkleid, weiß und elegant. Weißer Brautschleier um eine weiße Mütze – von Slip keine Spur. Dafür eine sauber rasierte Muschi. Nur ein schmaler Streifen Schamhaar führten quasi die Spalte nach oben fort.
Ohne unnötiges Herumtändeln, brachte mein Model ihre Show auf die dunkle Bühne. Die Fotolampe in der Deckenbeleuchtung hellte die Figur gewaltig auf. Meine Obereule hat da einen verdammt guten Blick dafür.
„Danke Krista. Das war prima. Klara, bist du fertig? Jürgen soll dich auch in dieser Location vornehmen. Wohin gehe ich, Doris?“
„Übernimm Britta, erste Türe links. Jürgen war gerade bei ihr. Es gab eine kleine Panne mit dem Brautkleid, kann genäht werden, aber nicht jetzt.
Britta hat nun nur IGDuM Wäsche an. “
Sie ist ein zierliches Persönchen. Ihr Hut mit kleinem Schleier passte gut zu der Unterwäsche. Das Spitzenunterteil hatte zwar Strapse, ein BH war aber nicht vorgesehen. Die Träger waren so raffiniert genäht, dass sie den kleinen Brüsten von Britta gut Halt gaben. Auch ihre Performance war sehr gut. Wenn sie zum Schluss nicht sehr frech ihre Muschi in voller Pracht gezeigt hätte, ich hätte vermutet sie sei sehr viel Schicklicher als die anderen Bräute.
„Helga möchte dir in ihrem neuen Unterkleid posieren“, informierte mich Doris. „Du würdest ja noch zwei Bräute bekommen. Draußen im Flur. Ich hab’ ein blaues Spotlight aufgesetzt. Sie macht sich ganz gut dort. Wenn ihr Mann sie auch schon etwas aufgemuntert hat. Sei vorsichtig, sie hat einen Zauberstab dabei, wer weiß“
Die Strumpfhose, die Helga trug, war obergeil. Ich hatte so ein Teil schon lange nicht mehr gesehen.
Das letzte Mal, fiel mir ein, bei Lis. Als wir das erste Mal nach der letzten Geburt wieder mit einander schliefen. Sie wollte das bisschen Babyspeck vertuschen – als ob sie das nötig hätte; schoss mir durch den Kopf.
Helga zog die Hose auch nicht aus. Zu was auch, alles war gut sichtbar. Den Zauberstab benutzte sie sehr elegant – am Schluss deutete sie damit gar die Tätigkeit eines Dildos an.
Dann kam Sharon, eine geile Braut. Das schwarze Seidentuch war inzwischen im Elternschlafzimmer. Sie trug wenigsten ein Höschen. Aber nicht sehr lange. Die Damen hier im Hause sind wirklich keine Kinder von Traurigkeit. Sharon schlüpfte nur schnell in ein gestreiftes Bustier und eine schwarze Turnhose, dann brachte sie die im Wohnzimmer verbliebenen Männer ins Schwitzen.
Jürgen und ich machten von den Damen noch die normalenNachbarnAufnahmen, alle waren gleich bereit dazu.
Es lief so flott, dass wir uns das locker leisten wollten. Zum Schluss bekam ich nochmals eine nette Vorführung von Lena. Zusammen mit einem weiteren eingetroffenen Gast, spielte sie im Schlafzimmer eine recht reizvolle Lesbenszene: Lena in Brautkleidung, der Gast – ich weiß nicht mal ihren Namen (Doris schon) trat als Dienstmädchen auf. Aus dem Dialog erfuhr ich, dass der Bräutigam betrunken sei, so musste das Dienstmädchen, mit vorgeschnalltem Dildo, den fehlenden Bräutigam ersetzten.
Bevor es zur eigentlichen Kopulation kam, tauschte ich mit Jürgen. Mein Film war voll und er hatte noch einen Halben in der Kamera. Ich sah mir das geile Theater aber gerne an. Der Dildo, auf alle Fälle, hatte eine ansehnliche Größe.
„Danke“, verabschiedete ich mich. „Ihr seid wirklich gut. Das war die Arbeit von Profis, die ihr geleistet habt. Darf ich euch aber einen guten Rat geben? Ihr solltet euere faulen Männer mit in die Show einbinden.
Einer oder Zwei genügen – ihr werdet sehen, es dauert nicht lange, da bekommt ihr ein Engagement, in den besten Klubs. Ich weiß das, glaubt mir. “
„Undwassollen wir mit unseren Männern machen?“
„Bumsen, was sonst. Aber nicht so richtig, da müsst ihr viel üben. Am besten kommen heiße Szenen an, die so tun als ob. Da darf man ruhig mal den Schniedel sehen. Beim eigentlichen Spektakel sollte er aber gut versteckt sein und das nicht in einer Muschi.
Obwohl ihr längst über den Jugendschutz hinaus agiert, das Ordnungsamt hat da so seine eigenen Vorstellungen. Daher üben, üben. Vorher vielleicht eine Vorstellung ansehen. In Hamburg gastiert eine russische Truppe. Ich kennediesenicht, die Vorgänger aber wohl. “
„Danke für den Tipp“, lachte der Mann von Helga. „Ich denke du hast recht. Genau das fehlt uns noch: Bumsen auf der Bühne. “
***
Wir hatten gerade mal 5 Minuten Verspätung, als wir daheim ankamen.
Sara verzieh uns sogar. Sie wusste aus Italien, was da bei der Arbeit alles schief gehen kann. Mit meinem ersten Gin Tonic bekam ich heute sogar in Küsschen. Einfach so, sagte sie. Mag sein, mag nicht sein. Dann kam mir die richtige Idee:
„Sara, Samstag haben wir nur einen Termin. Der ist allerdings heftig. Wir fahren nach Schwäbisch Gmünd und bleiben über Nacht. Mom und Pop sind dann in Rottweil, wie du weißt.
Die Hütte von Renate, über das Wochenende heimsuchen. Hier ist also nichts los. Willst du vielleicht mit uns kommen?“
„Was habt ihr für a Programm?“, fragte sie vorsichtig.
„Zwölf junge Frauen und zwölf junge Herren. Die Damen haben sich gewünscht, mal so eine richtige Lutschparty zu veranstalten. Es soll aber auf keinen Fall gebumst werden. Die Damen gehen am Abend brav nach Hause, sechs Herren bleiben im Hotel.
Doris hat alle Suiten für uns gemietet und ein paar Zimmer. “
„Wenn d’mih so fragscht, moint’scht oiner der Herrn tät a Zimmer mit mir teilen? S’wär halt doch a bissle nötig. “
„Ich denk, du hast hier so viel Arbeit, und doch habe ich nie eine Klage gehört, obwohl du kein freies Wochenende hast. Da wird es sicher Zeit, dass du auch mal für dein Vergnügen sorgen kannst.
Leider kann ich nicht garantieren. Für die Herren meine ich. “
„Wie alt send Se?“
„Unter 25 und über 18 “, sagte Doris.
„Dann hat mindeschtens oiner koi Chance“, lachte Sara vergnügt. Dann wurde ich abgelutscht. Sara hatte es wirklich nötig.
„Das wird ja ein ruhiges Wochenende für uns“, meinte Lis gelassen. Ich gebe Sonja auch frei – Saya hatte ja vor kurzem ihren Alessandro da.
Sie ist sowieso völlig ruhig und gelassen. Das ist gut für unsere Kinder. “
„Und wir lassen uns einfach was Gutes zum Essen kommen. Auf Kosten von Paul. Strafe muss sein“, kicherte Kim zu Lis hin. Da sie ja die Kasse verwaltet, fühlte ich mich keinesfalls geschädigt. Dazuhin hatten sie auch noch recht. Wir nutzten unsere Mitarbeiter viel zu oft, viel zu sehr aus. Andererseits, fiel mir ein, sie haben auch viele Vorteile.
„Ahm, Signora Kim, bitte, ich habe heute 6 Proben verteilt. Eine Dame hat mit Mann gleich in Bad probiert. Hat 24 Packungen bestellt, wenn geben eine Packung gratis. Hier Schreiben“, wechselte Anna das Thema. Sie gab Kim den Bestellschein.
„Ja doch, das geht schon. Da ist viel Luft im Preis. Nimm dir einfach deinen Anteil aus dem Lager. Danke Anna. “
„Vier oder fünf?“ Anna grinste richtig.
„Na ja, fünf natürlich“, lachte auch Kim. „Willst du denn welche mit nach Schwäbisch Gmünd nehmen?“
„Ja, aber nicht nur Proben. Arme Herren vielleicht gar nicht wissen was tun, bei so viele Aufregung an Tag. Da gut können nutzen Fingerlinge, um machen Spaß. “
„Ich hab’s geahnt. Es sind Eulen“, jammerte ich übertrieben. „Ihr wollt doch nicht behaupten, das sei nur euer gutes Herz.
“
„Oh, völlig falsch verstehen. “ Anna wurde richtig käsig im Gesicht. „Ich denken geben Herrn gleich an Morgen und erklären – können Mädchen ein wenig machen Freude – dann unerfahrene Mädchen sicher auch viel Spaß. Gina und ich, Männer natürlich sagen, wie machen. Geht gut, ohne machen Jungfrau kaputt. “
„Du meinst, ihr wollt den Jungs Fingerlinge geben und ihnen zeigen, was man damit macht, ohne … Ihr müsst es natürlich wissen, wie es geht.
Habt ihr geprobt?“, fragte ich.
„Haben geprobt“, grinste Gina. „Du lachen – kleine Igel und Klobürste am Besten für Jungfrau, wenn machen wie für Medizin für Schmerzen in Rücken. “ Jetzt lachte sie laut auf und sagte auf Italienisch:„Nur äußerlich anzuwenden. “
„Paul“, sprach mich Kim an. „Die Klobürste hat mir auch mit Mikel nicht gefallen. Aber äußerlich? Gina, wie eine Zahnbürste?“
„Signora Kim schnell verstehen.
Du vielleicht lieber mögen Igel, wenn so brauchen. Er kleinere Stacheln aber … Besser probieren. “
Es war mir völlig klar, was heute im Bett auf mich zukommen wird. So war es dann auch, meine beiden waren sehr aufgedreht. Kim hatte gleich zwei Packungen dieser Gummihülsen dabei, als sie ins große Bett schlüpfte. Zuerst hatte aber ich noch ein Thema: „Hört mal ihr zwei, Renate sagte mir am Telefon, sie hätte da etwas ausgegraben; in Paris, für unsere Sara.
Es geht da um einen Austausch von Personal. Halt so als Prämie, aber auch als Anreiz, noch besser zu werden?“
„Ich weiß Bescheid“, lächelte Kim. „Es passt ja auch hervorragend in die Zeit, wo du dich mit deinen zwei Eulen in Indien rumtreibst. Also ich wäre dafür, vor allem scheint es mir eine gute Chance für Sara, da auch einen Schein von diesen französischen Küchenchefs zu erwerben, ich bin sicher, sie bringt das und …“
„Das kann ihr auf jeden Fall nicht schaden“, freute sich jetzt auch noch Lis.
„Bei Paolo hat sie ja wirklich gute Küche gelernt, italienische gute Küche. “
„Das stimmt wohl“, bestätigte Kim.
„So ein französischer Touch, wäre nicht zu verachten. Es lässt sich halt nicht leugnen, dass wir gerne und gut essen“, gab ich meinen Senf auch dazu.
„Ich werde ihr halt mal das Angebot unterbreiten“, bot Kim an. „Wenn sie Lust hat. Die drei Wochen bekommen wir das mit dem selber kochen schon hin.
“
„Saya meinte mal, sie hätte jetzt immer noch keine Gelegenheit gehabt, mal selbst einen schönen Schweinebraten zu machen“, lachte Lis. „Essen, vor allem den von Paolo, tut sie ihn inzwischen ganz gerne. Überhaupt – ich glaube, sie hat mit unserem Essen scheinbar keinerlei Schwierigkeiten. “
„Sara auch nicht“, fiel mir ein. „Sonst käme öfter was Thailändisches auf den Tisch. Sie ist längst mehr Europäerin, was das Essen angeht.
Nun, das war nicht das Thema …“ Ich gestehe, ich wollte gerne etwas ablenken; ich brauchte noch etwas Erholung. „Wenn ihr damit einverstanden seit, werdeiches ihr, irgendwann am Wochenende, mitteilen. Ich werde es als besonderes Lob verbrämen, wenn sie sich auf dieser Fahrt so verhält, wie ich es fast annehme. “
„Du meinst damit aber nicht …“ Lis schaute mich kritisch an.
„Wie käme ich dazu, ich brauche das Wochenende auch zum Ausruhen, wegen euch.
Oder kann ich heute vielleicht in Ruhe schlafen – ohne gebraucht zu werden? Ich sage nur Fingerlinge, da hat mir diesmal Anna, ganz schön was eingebrockt, wie ich euch kenne. “
Beide, Lis und Kim wollten natürlich ihreBehandlung. Dann wollte Kim mich. Lis meinte das sei in Ordnung. Um Drei, nach den Babies, hätte ich mich jedoch tunlichst, um sie zu kümmern. Das ist eben das Leiden, wenn man mehrere Frauen hat.
Das Spiel mit den Fingerlingen macht allerdings auch mir Spaß. Auf die neue Art mochte Lis die Klobürste besonders. Sie rege die Durchblutung da unten an. Nach der Geburt. Mir schien es fast auch so, ihrer inneren Schamlippen glänzen wieder als sei sie 5 Jahre jünger. Sie verlangten förmlich danach, abgeschleckt zu werden.
Kim drehte fast durch, als ich ihr mit der Klobürste die Schamlippen reinigte.
Es dauerte nicht lange und sie verlangte mehr Druck. Sie kam immer schneller, dann ging es ihr wie Lis manchmal, wenn sie von hinten bearbeitet wird. Ihre Muschi wurde zur Fontäne. Ich steckte die Klobürste rein – das half auch nichts.
Sie hatte, Schlimmes ahnend, ein Handtuch untergelegt und Lis lachte sich fast tot. Ich konnte sie gerade noch daran hindern, Kim einen Finger in den Po zu stecken. Dann wäre das Handtuch zu klein gewesen.
Um Drei, als Kim auf ihr Zimmer ging, hatte sie es aber nicht vergessen. Sie holte ein Badetuch und verlangte eine Spezialbehandlung. Ich fühlte mich als Italiener und das Badetuch brauchte nie mehr in die Wäsche. Es wurde völlig unbrauchbar.
***
Am Samstagmorgen war ich munterer als meine Frau. Von Kim sah ich gar nichts, als wir um Halbacht losfuhren. Unser Bus war voll. Vier Eulen, Pippina und Jürgen, Sara, Luigi und ich.
Neben mir saß, wie es sich gehört, meine Obereule Doris.
„Lass uns schnell die Zimmeraufteilung klären. Pippina und Jürgen eine Suite. Uschi und ich eine, ich denke es ist dir lieber, du und Gina die Große und Anna und Luigi eine Normale, wie wir. Bleibt Sara. Nicht, dass sie mir Sorgen macht, aber …“
„Bring sie auf der Couch unseres Wohnzimmers unter, das hat doch eine?“ Doris nickte.
„Danach denke einfach nicht mehr an sie. Du weißt es doch aus Italien – wenn sie Lust hat, verschwindet sie. “
„Dann macht mir eigentlich nur noch Anna Sorgen. Nicht wegen Luigi. Die beiden können es verblüffend gut miteinander, wie ich erfuhr. Sie hatten schon mal eine Affäre, die auseinander ging, ohne dass sie selbst wussten wieso. Ich sag mal ganz brutal, lass sie zusammen. Anna würde zwar auch gerne bei dir übernachten, aber Gina kann es nicht so gut mit Luigi.
Das hängt irgendwie mit ihren Familien zusammen. Noch von Früher her. “
„Wenn ich dich nicht hätte …“
„Oder den Löffel, dann müsstest du die Suppe trinken“, lachte Doris. „Aber ehrlich, Paul, ich finde es völlig in Ordnung, auf solche Dinge Rücksicht zu nehmen. “
„Und was habtihrvor?“
„Ich nichts, wegen … du weißt schon. Uschi ist sich noch nicht sicher. Sie gestand mir, musiziert hätte sie am letzten Wochenende genug.
Einen passenden Boy zu finden, sei zwar möglich aber eher unwahrscheinlich. Im Übrigen hätte sie ein geiles Buch mit, und rechnet auf meine Hilfe, wenn sie in Not kommt. Das kennen wir ja. “
„Na, dann ist doch alles klar. Wissen Gina und Anna Bescheid?“
„Beide waren im Vorfeld einverstanden. Sie gaben Grün. “
„Ach, von dir stammt dieses blöde Vorfeld?“
„Willst du mir das erklären?“
„Nein mein Schatz.
Wusstest du aber, dass es,im Acker bumsenbedeutet. Und das in dieser Jahreszeit?“
Doris tippte mit einem Zeigefinger an ihre Schläfe. „Spinner!“ War ihr ganzer Kommentar. Dann tauschte sie den Platz mit Gina.
„Don Paolo, warum ich und nicht Anna?“, fragte die mich.
„Du weißt es, Anna weiß es und Doris hat es verraten. Genügt dir das für heute? Du kannst auch mit Sara tauschen, die schläft auf der Couch im Wohnzimmer.
“
„Bah! Du nie schlafen mit Sara – und Sara nicht schlafen auf Couch. Ich hören, wenn nicht finden eine nette Mann, dann schlafen bei Doris und Uschi. In Ritze von Bett. Ich aber denken, Sara finden netten Mann. Viel hoffen für Sara. “
„Schleiereule, verschleierte“, fiel mir dazu nur ein. Gina verstand den Sinn nicht oder wollte ihn nicht verstehen. Sie stieß mich aber kess mit ihrer linken Pobacke an.
Dann gab sie Sara ein Handzeichen. Daumen nach oben. Alles Okay hieß das. Was ist okay?
Gegen einen Aufschlag, konnten wir unsere Räume schon um Zehn belegen. Doris hatte dem Management mitgeteilt, es gehe um ein Shooting für Mode. Sie hatte das neueste Wäscheheft von Willi nachgeschickt, Nachfragen kamen danach keine.
Als wir ankamen, wartete in der Halle schon eine Schar Gänse auf uns. Etwas getrennt davon, eine Schar Ganter.
Einige hatten sich allerdings auch schon bekannt gemacht. Ich seufzte, jetzt kam der härteste Teil der Arbeit. Mit den Eulen war bereits alles abgesprochen, auch Pippina wollte helfen. Jetzt checkte ich uns alle erst mal ein. Es kamen sogar zwei Pagen, die halfen, unseren Kram nach oben zu bringen. Der Manager begrüßte Gina und mich. Er hielt sie wohl für meine Frau. Er murmelte etwas von großer Ehre für sein Hotel. Ich sagte ihm, er könne uns ja am Abend, wenn alles gelaufen sei, an der Hotelbar einen Drink ausgeben.
Er war sofort damit einverstanden.
Alles rein in die große Suite. Als ich kam, waren alle Sitzplätze des Wohnzimmers und des angrenzenden Esszimmers belegt. Ein paar saßen sogar auf dem Fußboden.
„Guten Morgen, meine Damen und Herren. Ich bin Paul Oktober und das ist mein Team. Das konntet ihr euch aber wohl denken. Bevor wir zur Sache kommen, erst etwas zur Organisation. Meine Chefassistentin Doris, hat euch das Prinzip ja schon schriftlich zugeschickt.
Sie hat jetzt das alleinige Sagen. “
Doris übernahm. „Wir haben hier vier Suiten, zwei Kleinere, eine Mittlere und diese Große. Ich denke, die Damen suchen sich jetzt einen Partner aus. Keine Angst, er soll ja nicht fürs Leben sein. Aber irgendwie müssen wir ja anfangen. Je zwei Pärchen bringen Gina und Anne dann auf die kleinen Suiten. Meldet euch dafür, sonst suchen sie die beiden einfach aus. Vier Pärchen gehen mit Pippina auf die mittlere Suite.
Der Rest verteilt sich auf das Schlafzimmer hier und das Wohnzimmer, wo wir eben sind. Uschi, zu meiner Linken, wird gleich die bestellte hübsche Unterwäsche an die Damen verteilen. Sara, dieser kleine Stups hier, wird an die Herren heiße Slips und Shirts ausgeben. Sie wird die Herren auch beraten. Aber bitte, Sara kann sich Herren besser erwehren, als ihr glaubt. Macht euch keine falschen Hoffnungen, obwohl ich natürlich weiß, dass Thaimädchen sehr beliebt sind.
Sie hatSienicht quer, um vorab jegliche dumme Frage zu eliminieren. Wir übrigens alle und, um auch hier keine falschen Gedanken zu verursachen, wir sind keine Sexobjekte, sondern gehören zur hart arbeitenden Bevölkerung. Ihr werdet es selbst sehen, fotografieren ist Schwerstarbeit und wir Assistentinnen haben einen großen Anteil daran, dass alles nach Plan läuft. Um es noch mal ganz klar zu stellen, wir sind Angestellte von Paul und keine Lustobjekte. “
„Was natürlich nicht heißt, dass wir keine Männer mögen.
Nur Pippina ist glücklich mit Jürgen, unserem zweiten Fotografen, verheiratet – und Paul natürlich“, stelle Uschi klar. Die Wäsche war verteilt.
„Nun, bevor ihr an euere Plätze geht, zum Ablauf“, übernahm ich wieder. „Ich kann es euch völlig nachfühlen, so aus der Ferne einen derart aberwitzigen Gedanken zu haben, das ist leicht. Jetzt geht es zur Sache. Ich denke, ihr zieht euch vor Ort um. Dann, so würde ich vorschlagen, machen sich Männlein und Weiblein bekannt.
Ich als Mann, würde mich an meine Auserwählte schon mal langsam ranschmusen.
In den Zimmern sollte genug Sekt und Gläser vorhanden sein um die ersten Hemmungen zu lösen. Besauft euch aber bitte nicht. Damit ist keinem geholfen. “ Ich hatte gut 10 Minuten die Regeln zu erläutern, dann begleitete mein Team die Paare auf ihre Plätze.
Wir verzogen uns ins Esszimmer, Jürgen, Doris, Luigi und ich.
Jürgen würde eine Kleine und die mittlere Suite übernehmen, ich den Rest. Nach der ersten Runde, von der wir uns noch nicht viel versprachen, sollten die Herren die Zimmer wechseln, nach der zweiten Runde, in umgekehrter Reihenfolge die Damen. So kam jeder in jedes Zimmer und jedes Mädchen bekam jeden Jungen. Theoretisch wenigstens. Doris hatte da ordentlich Grips hineingesteckt, sie war jetzt allerdings auch recht nervös. Es war ihr Baby, nun musste alles klappen.
Da machte ich mir allerdings wenig Sorgen darum.
Nach gut 20 Minuten zogen Jürgen, Uschi und Anna los. Wenige Minuten danach ging ich mit Doris, Gina und Pippina ins Schlafzimmer. Sara übernahm es, in den Zimmern nach dem Rechten zu sehen und dabei quasi Botenarbeit zu leisten, falls nötig.
Zwei schüchterne Paare tranken Sekt, als wir eintrudelten. Ein Paar saß auf dem Bett, ein Paar in der kleinen Sitzgruppe.
„Ich dachte ja, wir wären alleine, wenn du fotografierst?“, maulte eines der Mädchen.
„Ach. Da haben wir also eine ganz Schüchterne“, lächelte ich sie freundlich an. „Kein Problem. Pippina, Luigi soll die spanische Wand bringen. “
„Halt! Halt“, rief das Mädchen. „Ich bin übrigens Gudrun Blüm, ich sagte, dass ich dasdachte. Ich fürchte ich werde mich bei den ersten Aufnahmen nass machen, aber meine Fantasie ist nach dem zweiten Glas Sekt mit mir durchgegangen – so könnten jazweivon uns auch mal aneinemKnochen nagen.
Das ist ja noch viel besser. Ich denke, das wird den Verlag sicher ebenfalls interessieren. “
„Na, dann macht mal“, lachte ich laut hinaus. „Pippina, Kommando zurück. Und ihr zwei habt jetzt die Ehre der ersten Filmrolle. Fang einfach an, Horst, so ist doch dein Name?“ Horst nickte. „Fang einfach an, seinen Schniedel zu suchen, Gudrun. Männer mögen das. Im Laufe des Tages, wird sich das Verfahren sicher vereinfachen, jetzt muss es aber wohl noch sein.
Ihr andern könnt zuschauen oder auch schon mal anfangen. Um uns braucht ihr euch nicht zu kümmern, wir wissen, was wir tun. Jetzt bitte … Action!“
Gudrun scheint wirklich eine heiße Maus zu sein. Sie hatte in Horst einen gleich gesinnten Partner gefunden. Die Zwei kamen schneller zur Sache, als ich fürchtete. Horsts Schniedel war flott in Hochform und Gudrun wusste sehr wohl, was sie tun wollte. Mit einer Hand zog sie den Zwickel ihres Slips beiseite undzeigteeiner Hand von ihm, was sich da Nettes verbarg.
Ich hatte schon einige Bilder durch, da sah ich aus dem Augenwinkel, dass das zweite Paar sich nicht mehr bremsen konnte. Ich nickte Doris zu, die begriff sofort, sie tauschte die Kameras, der Kriegsschauplatz wurde verlegt. Ihre Ideen schienen zu klappen. Als Erna, das zweite Mädchen, begeistertEis am Stielleckte, ließ ich die Zwei alleine und wendete mich wieder Gudrun und Horst zu. Es war höchste Zeit. Horst verdrehte schon die Augen. Kaum eine Minute später sah die Kamera die erste Eruption des Tages.
Gudrun sah aus, als sei ihr Gesicht mit Haferbrei verschmiert. Nur ihre Augen leuchteten in diebischer Freude. Gina reichte weiche Küchentücher. Wir waren auchdaraufvorbereitet. Blitzschnell Kamerawechsel. Nein, das zweite Pärchen war noch nicht soweit. Das Mädchen nahm die Hand zu Hilfe und massierte jetzt leicht die Nüsse des jungen Mannes. Er hatte eine Hand auf ihrem Kopf, die andere im BH. Dass plötzlich die Kamera wieder auf ihn gerichtet war, erregte ihn wohl noch zusätzlich, sein Schniedel schwoll an, er warf den Kopf zurück und stöhnte „jetzt!“
Das Mädchen entließ seinen Penis.
Ein Fehler, ein großer Fehler. Eine dicke Fontäne, traf auch sie im Gesicht. Augen verklebt, in die Nasenlöcher, der zweite Schub auf Hals und Brust. Ein Glucksen kam aus ihrem Mund, dann, ein Schauer, deutlich erkennbar. Erna hatte einen heftigen Orgasmus.
Gina gab dem jungen Mann zwei Tücher. „Hilf ihr, sie brauchen dich jetzt. Hat viele gute Gefühl. “
Wir zogen ins Wohnzimmer. Ein Paar hatte es sich auf dem Fußboden bequem gemacht.
Kleidung hatten sie kaum mehr an. Das zweite Paar, in der Sitzecke, turtelte auch schon recht heftig. Doris hatte blitzartig die Filme gewechselt. Neuer Schauplatz. Nach knapp 15 Minuten hatte ich zwei weitere Eruptionen auf zwei Filme gebannt. Es lief besser als gedacht, vor allem waren die Pärchen keinesfalls sehr scheu, eher das Gegenteil – obergeil.
„Schau mal, was im Schlafzimmer los ist, Doris. “
Gudrun hatte bei dem zweiten jungen Mann bereits wieder Lebenszeichen erweckt.
Horst brauchte noch. Da rief Gudrun einfach Erna dazu. Die Zwei hatten sichtlich ihren Spaß. Egon konnte diesem Ansturm an Weiblichkeit nicht lange standhalten. Diesmal hatte gerade Gudrun dieSacheim Mund. Erna überstand es auch besser, ohne Zuckungen. Horst hatte zugesehen. Das tat seiner Potenz gut. Die Zwei gaben sich viel Mühe – zum Kommen brachten sie ihn allerdings nicht. Der Junge hat Standvermögen.
Im Wohnzimmer lief noch nichts.
Ich rief einfach Horst dazu. Wie er mit strammem Glied hereinkam, regte sich bei einem der Herren etwas und eines der Mädchen gluckste erfreut, beim Anblick von Horst. Er hat allerdings auch ein recht ordentliches Teil. Jetzt hatten die zwei Paare erst mal Ruhe.
Wir gingen zur kleinen Suite. Die zwei Pärchen waren nackt und schmusten in einem Vierer herum. Die Herren waren gut erregt, es gelang mir allerdings ein Schuss, der belegte, dass beide Damen auch nicht mehr trocken hinter den Ohren – na ihr wisst schon, wo, waren.
Das Blaskonzert verlief, wie es zu erwarten war. Zu einem Wechsel brachten sie es allerdings noch nicht. Dafür wurden die Damen – nach deren Erlaubnis – liebevoll ausgelutscht. Eine davon erkundigte sich allerdings zuvor bei Gina, ob da was kaputt gehen könne.
„Zunge haben nicht so viel Kraft, du keine Angst“, erfuhr das Mädchen zu ihrer Freude. Ich fragte mich, woher Gina das wusste.
Wir gingen zurück ins Esszimmer.
Jürgen war noch nicht da. Sara wusste, er würde wohl gleich kommen. Und so war es auch. Sie hatte bei der Hotelküche inzwischen ein paar Platten mit Häppchen bestellt und, durch die kleine Küche der Suite hindurch, auf dem großen Tisch aufgestellt. Sie ist so mit ihrer neuen Tätigkeit verwachsen – sie kann es einfach nicht mehr lassen.
„Das war eine gute Idee von dir, Sara“, lobte ich sie auch sofort und schnappte mir ein paar Häppchen.
Langweilst du dich?“
„Noi. S’war schwer g’nug raus’z’kriegen, wer von den Jungs da bleibt. Ih denk, s’Sofa kannscht heut Nacht weitervermiete. Jetzt hoff’ Ih nur, dass die heut Nacht no könne. Wie war’n deine denn?“
„Den Horst, ehrlich gesagt, finde ich ganz gut. Der hatte beim zweiten Mal nur Probleme mit der Ejakulation, steif war der schon. “
„Du moinscht, der spritz net gleich los? Des isch gut.
“
„Paul, du unterhalten über so was mit der kleinen Sara? Sie ist noch eine Kind“, knurrte Pippina. Dabei sah sie mich grimmig an.
„Ach Pippina, dasKindist erwachsen und fast so alt wie du. Dazu eine Thai, und inderBeziehung, ich meine mit Männern, wohl auch sehr viel erfahrener als du. Nein, nein – nicht so, wie du denkst. Sie ist ein sehr ehrenwertes Mitglied des Hauses.
Was ihr Sexualleben angeht, lässt sie sich aber weder von uns beeinflussen, noch lässt sie sich hineinreden. Im Übrigen, nach allem was ich weiß, hatte sie seit Italien keine Affäre mehr. Wann hattest du deinen Jürgen zuletzt?“
Pippina war puterrot, als Jürgen gerade hereinkam. Sie sagte aber tapfer: „Bitte entschuldige Sara. Ich wollen nicht schimpfen, ich denken, Paul vielleicht nicht ganz gut sprechen mit dir. “
„Ach Pippina.
Paul kennt mich leider zu gut. Besser als ein Vater je seine Tochter kennen wird. Und, er ist nun mal mein Ersatzvater“, sagte Sara auf Italienisch. Damit Pippina auch ganz genau verstand, wie es zwischen ihr und mir stand. In solcher Deutlichkeit hatte sie es allerdings noch nie ausgesprochen.
„Und jetzt gang ih los, den nächsten Tausch z’ veranlassen“, setzte sie, auf eine Handbewegung von Doris, noch hinzu.
„Bis du ins Fettnäpfchen getreten, meine Liebe?“, fragte Jürgen lachend seine Frau.
„Ja. Leider. Ich reden bevor denken. “
„Das ist eine Spezialität vieler Italienerinnen. Sara scheint aber nicht sauer zu sein. Was gab’s denn?“
„Ich …“ Dann sprudelte sie Italienisch los. „Paul hat mit Sara auf deren Frage über Ejakulation und so was gesprochen. Das ist ja heute nichts Seltenes gewesen. Aber, es ging darum, dass Sara wohl einen Partner für heute Nacht sucht. Dann habe ich nicht nachgedacht, ich wusste ja, dass Sara erwachsen ist.
Für mich ist sie halt immer noch ein Kind, klein, wie sie ist. Und dann bin ich Paul grob gekommen. Es tut mir natürlich sehr Leid. Sehr. Noch mehr, weil es mich überhaupt nichts angeht. Aber Jürgen, ich habe heute eine erschreckende Entdeckung gemacht …“ Sie seufzte sorgenvoll auf. „Mi Amor, ich habe ganz gelassen zugeschaut, wie die jungen Pärchen da Sachen machen, dazu hätte ich mich in dem Alter nie getraut. Bin ich jetzt Frigide?“
Alles lachte.
Auch ihr Jürgen. Er ging zu ihr, nahm sie in den Arm, küsste sie zärtlich, dann sagte er: „Ach meine Blume, du hast es mir nie glauben wollen. Nun hat es dich also auch erwischt. Nur am Anfang ist es erregend da zuzuschauen. Dann wird es zur Routine, wenn es Teil des Berufes ist. Bei Voyeuren, ist das sicher anders, aber gesunde Leute, wie wir, schalten dann einfach ab. Natürlich brauchen auch wir ein Ventil, wir alle.
Du wirst es merken, wenn wir zu Bett gehen. Du wirst nicht einmal mehr wissen, was Frigide ist. “
Über Pippinas Gesicht zog ein Lächeln. „Auch bei Sara? Dann verstehen Problem sie sprechen mit Paul. Wenn sehen, ich nehmen Sara fest in Arm und mich noch mal entschuldigen. Versprochen. “
Sara hörte es, sie kam gerade zur Türe rein. Sie ging zu Pippina und schmuste sie. „Woischt, das dauert bei allen.
D’Mädle hends scho g’lernt und du jetzt au. Sei froh und lach. “
Das tat Pippina dann auch. Dann wollte sie wissen wer oder was d’Mädle sind. Anna und Gina wurde sie belehrt. Sie nickte lächelnd.
Wir zogen wieder los. Die Jungs waren wieder kampfbereit, die Damen wieder scharf. Einer der Jungs war ein Blitzsprüher. Ich bekam nur noch das Ergebnis seiner Tat zu sehen. Er entschuldigte sich.
Es war allerdings die Schuld von Gudrun. Diese heizte ihm auch mächtig ein. Sie lag auf dem Bett, er ihr zugewandt über ihren Kopf gebeugt. Genüsslich lutschte sie an seinem Glied, mit der rechten Hand aber onanierte sie schamlos und heftig. So was hatte der arme Junge wohl noch nie gesehen. In der zweiten Runde, mit Erna, ging dann auch alles gut. Erna war ebenfalls schlauer geworden. Sie bekam allerdings mächtig was zum Schlucken.
Mittagspause. Doris hatte für alle im Speisesaal reserviert. Wohlwissend hatte sie kräftige Hausmannskost bestellt. Alle griffen fröhlich zu. Es gab offensichtlich noch keine Ausfälle. Ich befürchtete, mindestens die Hälfte der Mädchen und ein Drittel der Jungs würden bald aufgeben. Ich rechnete damit, dass wir höchstens sechs Paare durch zwei Instanzen bekamen.
„Jürgen, wie war es?“, fragte ich Italienisch. Pippina hatte mir da ungewollt geholfen. So konnten wir reden, ohne dass die Models allzu viel mitbekamen.
Nun, es stellte sich später heraus, einer der Jungs hat italienische Eltern und ein Mädchen lebte einige Jahre in Mailand. Sie hörten aber wohl beide nicht zu.
„Du meinst, ob alles erwartungsgemäß verlief? Ja. Ein Mädchen wurde zwar hysterisch, sie hielt es nicht mehr aus und wollte das ganze Programm. Uschi und Anna zogen sie unter die Dusche. Kalt. Jetzt ist sie zwar immer noch heiß, die Lust zum Bumsen ist ihr aber vergangen.
Unsere beiden drohten, im Widerholungsfall bliebe sie 10 Minuten unter dem kalten Wasser. “
Dass mein Team lachte, mag keinen verwundern. Ich winkte meinen Eulen dankend zu. Sie nickten nur hoheitsvoll. Ich erinnerte mich an Doris, die hatte bei einem ähnlichen Vorfall, einfach eine volle Blumenvase auf ein Mädchen entleert. Das wurde auch friedlich.
„Nun, das war ja zu erwarten. Beim zweiten Mal musste ein Junge, auf meinen Wunsch hin nachhelfen.
Ich wollte ja nicht ewig warten. Die beiden Mädchen sahen gespannt zu. Ich fürchte, schon wieder ist ein männliches Geheimnis den Bach runter. Die Zweite lutschte nicht, sie schaltete gleich auf Handbetrieb und fand es offenbar auch toll. Vor allem, weil der Junge, nicht faul, schnell eine Position fand, in der er gut an ihr lutschen konnte. Das machte das zweite Paar, schon zweimal durch, auch wieder heiß. Diese Bande scheint es inzwischen zu lieben, dem Spiel der Anderen zuzusehen“, fuhr Jürgen fort.
„Das kam mir auch so vor. Ich gebe zu, ich habe mich getäuscht. Wir müssen aber unbedingt darauf achten, dass es keinesfalls zum Verkehr kommt. Das haben wir zugesagt und wir stehen in der Verantwortung. Was sie später, außerhalb des Hotels, treiben, das ist außer unserer Kontrolle. Wenn sich heute Nacht eines der Mädchen bei den Jungs einschleicht, die hier schlafen, weil sie von auswärts kommen, auch da denke ich, bleiben wir außen vor“, gab ich kund.
„Mindestens einer fällt aus, der gehört mir“, sagte Sara cool.
“Ich hab’ auch einen im Auge. Mal sehen, ob er durchhält“, gestand Uschi leise.
„Notfalls kann ich bis 18 in der Halle bleiben und die Aufgänge kontrollieren“, bot Luigi an. „An der Bar – natürlich zusammen mit Anna“, präzisierte er augenzwinkernd. „Getränke auf deine Kosten. “
„Wir werden wohl noch drei, höchstens vier Runden machen können.
Nach zwei Runden eine Kaffeepause. Sahnetorten sind angesagt, Sara. Kannst du das veranlassen?“
„Nein“, sagte sie dreist. „Ich habe Krabbencocktails für die Herren und einen Eiersalat mit Forellenfilet, für die Damen bestellt. Das ist leicht, zeigt schnell Wirkung und macht nicht träge wie Torte. “
„Mein Schatz, ich werde es nie wieder wagen, dir in deinen Job hineinzureden. Im Gegenteil, ich sehe ja mit welchem Eifer und welcher Liebe du dabei bist.
Ich habe mit Mom, Lis und Kim gesprochen, wenn wir auf Reisen sind, kommt sie auch mal ohne dich aus …“
„Derf ih mit?“, unterbrach sie hoffnungsvoll.
„Nein. Du darfst aber drei Wochen nach Paris, je eine Woche in ein Luxusrestaurant, in ein Luxushotel und ein Luxusbistro. Renate hat das arrangiert. Im Austausch kommen Leute von dort, zu ihr. “
Ein Blitz zuckte durch den Raum und hängte sich an meinen Hals.
Die jungen Leute sahen fast neidisch, mit welcher Lust mich Sara abschleckte. Dann ließ sie von mir ab.
„Sauhund!“ Ich war nun doch überrascht. Dann kam auch schon die Erklärung. „Du woischt scho, dass des mei größter Wunsch ischt. Jetzt muscht aber scho noch an Blitzkurs in Französisch drauflege. “
Das hatten wir glatt vergessen. Sara konnte natürlich ein paar Worte. Zu einer fachlichen Unterhaltung würde es aber kaum reichen.
„Was ist, Gina, Anna? Ach ja, Pippina und Jürgen? Wenn ich einen Lehrer bestelle, habt ihr Lust mitzumachen? Zwischen Cocktail und Abendessen? Allerdings an jedem Tag, und mindestens drei Wochen lang? Es ist anstrengend, hat aber fast allen von uns geholfen. Unsere Ureulen haben es letztes Jahr gemacht, für die Karibik. Inzwischen parlieren sie wie waschechte Franzosen. “
„Was kostet das?“, fragte Luigi.
„Willst du auch?“
„Als Taxibesitzer? Was für eine Frage.
Kann ich die Sprache, kann ich dem Gast viel mehr Geld aus der Tasche locken. “
„Luigi, Luigi“, drohte ich ihm mit dem Finger. „Sechs Personen ist das Maximum. Der Preis ist der gleiche, was also soll ich dagegen haben. Wenn du willst …“
„Meine Damen und Herrn, wir müssen wieder oder gibt es Ausfälle bei den Herren?“ Drängte Doris.
Wohlgesittet, brav und ohne Ausfälle, setzte sich die Truppe in Bewegung.
Die verantwortlichen Teammitglieder hinterher.
Jürgen und ich tranken, zusammen mit Luigi, noch einen Kaffee, dann war es auch für uns soweit. Ich will nicht sagen es wurde langweilig – es wurde Routine. Vor dem Kaffee hatten wir einen Ausfall. Ein Junge konnte nicht mehr. Nach dem Krabbencocktail ging es noch einmal. Dann mehrten sich die Fälle. Ich beruhigte die Jungs, sie hätten genug Standvermögen gezeigt. Die jungen Damen waren auch langsam geschafft.
Nur vier hatten Lust auf den Elften und nur zwei auf den zwölften Mann. Beides Jungfrauen, wie sie behaupten.
Die Verabschiedung war freundlich, Küsschen gab es nur wenige. Die Damen hatten genug davon bekommen. Die Bande zog erschöpft los. Die Jungs, die hier blieben, wollten eine Runde schlafen. Zum Abendessen seien sie da. Drei schafften es nicht, drei kamen. Einer wurde danach von Uschi in Beschlag genommen. Sara kümmerte sich liebevoll um die anderen beiden.
Der Hotelmanager erinnerte sich an sein Versprechen. Wir bekamen, noch vor dem Essen, unsere Cocktails an der Bar. Ich warf für den, der wollte, noch ein Glas Prosecco auf den Markt, dann wurde zu Tisch gerufen. Wie ich vom Manager erfuhr, er wollte eigentlich nur wissen, ob das in Ordnung sei, hatte Sara in der Küche gewirkt. Als Vorspeisen gab es überbackene Austern. Zur Überraschung des Küchenchefs, bekam er von Sara ein Rezept, das er noch nicht kannte.
Der Schweinebraten – für alle Hotelgäste – hatte heute deutlich ligurischen Einschlag. Mit Oliven, Mandeln und Sardellen. Die Nachspeise hätte gut von Paolo sein können. Saras Lehrmeister.
Dass die drei Jungs irgendwie auch noch eine Portion roher Austern bekamen, das nahm ich lieber nicht zur Kenntnis. Gegenüber Sara hätte weder das Wissen darum, noch gar eine Vorhaltung genutzt. Dass allerdings der Begleiter von Uschi ebenfalls bedacht wurde, das sprach für unsere kleine Sara.
Auch, dass die Jungs aßen, was auf den Tisch kam. In Württemberg wird nicht unbedingt jeder Mann Austern essen. Wie diese überhaupt hierher kamen? Ich fürchte Sara kennt fast jeden Lieferanten von Delikatessen. Kim sagte mal so etwas, sie sieht ja die Rechnungen. Irgendeiner wird wohl auch nach Schwäbisch Gmünd liefern. Zu welchen Preisen? Was soll’s, wir hatten einen guten Tag, warum sollten nicht alle davon profitieren.
Doris und Uschi hatten Jürgen und mich massiert, das Filmbuch von Doris verzeichnete 45 Filme.
Nicht nur das Essen, auch die Atmosphäre war bestens. Doris hatte sechs Mädchen überredet, morgen früh nochmals zu kommen und, ohne Männer, für uns zu posieren. Natürlich für IGDuM. 18 Filme gab das sicher noch mal.
Im Bett wollte Gina hauptsächlich geschmust werden. Eine gute halbe Stunde bumsten wir ganz gemütlich zusammen, dann hatte es sich auch damit. Sie kuschelte sich an mich und schlief einfach ein. Lis und Kim werden sehr zufrieden mit ihr sein.
Zum Frühstück bedienten wir uns an einem gut bestückten Buffet. Die sechs Jungs waren auch da. Die drei vom Abend mussten wohl ihre Pflicht zur Zufriedenheit getan haben. Heute Morgen sahen sie allerdings sehr viel unausgeschlafener wie die Freunde aus. Sara und Uschi strotzten dafür wieder vor Kraft. Sie hatten den letzten Tropfen an Lebenskraft, aus den armen Opfern gesogen. Ich denke, für die drei Jungs war es trotzdem eine unvergessliche Nacht.
***
Die Pipimädchen um Selma Anders, waren nicht das, was wir uns erhofften. Eigentlich kein Wunder, es ist auch jetzt, in der kalten Jahreszeit, so eine Sache, die sich besser im Freien abspielt. In den Räumen gibt es unvermeidlich schlechte Gerüche. Dazu kommt, die Paare gingen zwar voll aus sich heraus, dem geilen Schreibstil von Selma wurden sie jedoch nicht gerecht. Es wäre auch zu schön gewesen.
Wir hatten aber schon so viel Glück in dieserNachbarnsaison, da konnte uns ein leichter Griff in die Mülltonne nicht tangieren.
Im Übrigen hatten wir natürlich die üblichen Hausfrauen. Oft gut aussehend, aber völlig unfähig fotogen zu posieren. Häufig waren es die schlichte Typen, die für die Kamera wirklich Futter boten. Meist aber halt der normale Durchschnitt. Mikel tröstete uns, dass nun wirklich nicht alle Amateure so gut wie die Katzen, die Wespen, aber auch die Leckermäulchen in Schwäbisch Gmünd sein können.
Sonst hätten die Profis ja ausgedient. Das konnten und mussten wir einsehen.
Wir waren dieses Jahr im Herbst enorm tüchtig. Nicht zuletzt durch die Hilfe von Jürgen. Er verdiente dabei auch nicht schlecht. Und das zu Recht. Pippina wollte, dass sie einen ordentlichen Teil ihres Hauses abtragen. Kim meinte, so blöde könne doch keiner sein. Noch könnten sie die Kosten von der Steuer absetzten und die Zinsen seien so niedrig, da gäbe es heute schon höhere Habenzinsen.
Ich denke aus Pippina wird eine gute Geschäftsfrau, sie kapiert schnell was für ihre kleine Familie gut ist. Jürgen hatte dazu gewaltig an Erfahrung gewonnen, die wird ihm im Fotopark recht nützlich sein.
Nur noch ein großer Termin stand aus, die Freizeithuren um Heidrun Hamann. Wir hatten schon mal einen Termin, dann war bei den Damen eine Erkältung ausgebrochen. Nun waren wir am Samstag vor Weihnachten verabredet. Mein Team nahm es gelassen.
Wir hatten vorher noch einen Termin in der Nähe. DieLieblingskundenmeiner Eulen – eine Küchenfee, die sich mit dem Nudelholz vergnügte, eine Nixe im Badezimmer, die eigentlich nur ihren Badeanzug nässte und ein paar Nachbarn, die nackt durch die Wohnung hüpften, ohne mehr als unansehnliche Busen und ein paar Schamhaare preiszugeben. Ich beruhigte meine Girls mit der letzten Nachricht von Mikel: Es gibt Hunderte von Leser, die genau auf diese Damen scharf sind.
Leser, die bei schönen Frauen keine Chance haben. Bei diesen Nachbarinnen sahen sie wenigsten eine Möglichkeit, von diesem Typ Mädchen erhört zu werden. Auch eine Einstellung.
Luigi fand den einsamen Landgasthof, als sei er schon oft hier gewesen. Die Zimmer waren gemütlich, auch bis hierher hatte sich die Existenz von Nasszellen herumgesprochen. Alle Damen waren versammelt. Sie hatten inzwischen so eine ArtTable Danceeingeübt, mit dem sollten die Kunden geködert werden.
Heute Abend legten sie uns allerdings voll rein. Wir erfuhren das allerdings sehr viel später.
Die Damen posierten erst alleine und dann, mit der Verblüffenderweise heute zahlreichen Kundschaft. Jürgen und ich konnten ein paar heiße Szenen aufnehmen. Es fiel sogar schwer, die Bilder so hinzubekommen, dass die Zensur nicht zu sauer wird. Ich fürchte, Mikel wird doch viele Bilder an dieUndergroundabgeben. Auch der Verlag in London war inzwischen dazu übergegangen, zu heiße Bilder in einer kleineren Broschüre zu bringen, die für sehr teueres Geld, quasi unter der Theke, verkauft wurde.
Das war zwar nur halb legal und nur erlaubt, solange Jugendliche nicht dran kamen; es brachte allerdings gutes Geld. Nicht nur für die Models. Und Geld – non olet – es stinkt nicht, wie schon in der Bibel steht.
Uns, dem Team, machte es nichts aus. Ich fürchte, wir haben schon alles gesehen, was mit Sex auch nur im Entferntesten zu tun hat. Selbst unseren Italienerinnen fehlte da irgendwie ein Unrechtsbewusstsein.
Letztendlich waren sie unbeteiligte Zuschauer. Eine Verkäuferin in einem Sexshop ist ja auch nicht dafür verantwortlich, was die Kunden mit den Erzeugnissen machen, diesieja nur verkauft.
Jürgen gestand mir, fast ein wenig geschockt, dass er so eine Performance, von den doch eigentlich als bieder annoncierten Hausfrauen, nicht erwartet hätte. Er könne es sich nur so erklären, dass die Damen wohl schon länger als Freizeithuren arbeiten würden.
Um ehrlich zu sein, diesen Eindruck hatte ich eigentlich auch, bis mir Doris das Geheimnis verriet, das sie rein zufällig mitbekommen hatte: Die angeblichen Kunden, waren dieGattender Damen.
Wohl daher blieb das Vergnügen, auch ziemlich paarweise. Das merkten wir allerdings erst zu Hause, an den Fotos. In dem Gasthof spielte sich halt alles auf den Zimmern ab, in das jeweils gerade ein Paar, der Fotograf und eine Assistentin passte. Zuvor, im Gastraum, gab es da nur Geschmuse und ein wenig Gefummel. Da allerdings, ging es schon Querbeet.
***
Nach dem Frühstück fuhren wir heim. Uschi half entwickeln, Doris hatte eine Menge Schreibkram, Gina und Anna mussten ins Theater.
Sie wurden als Hilfen für die große Galavorstellung am zweiten Feiertag gebraucht. Pippina und Jürgen entschieden sich, zurück nach Neapel zu fliegen. Da ist es 12 Grad wärmer, in Stuttgart herrschte Schmuddelwetter. Luigi war noch unentschlossen. Hier in Stuttgart hatte er Arbeit und gleich zwei Freundinnen – Julia, bei der er wohnte und Anna, die gerne mit ihm ein Zimmer teilte, wenn wir am Wochenende irgendwo übernachten müssen. Er und Julia entschieden sich dann, über die Feiertage, nach Straßburg zu fahren.
In ein gutes Hotel um sich richtig verwöhnen zu lassen. Ich vermute, Luigi wollte hauptsächlich mit seinen neuen Französischkenntnissen prahlen. Sie fuhren mit dem Zug, das war billiger als mit dem Auto, rechnete er sich aus.
Der Rest von uns freute sich auf Weihnachten. PH und Pele löcherten jeden mit ihrem Wunschzettel, den sie mit Hilfe von Saya schrieben. Diese war die Einzige, die etwas Wehmut zeigte, ihr Alessandro konnte nicht kommen, er müsse auf eine Geschäftsreise.
Nun, Mama und Papa Bronner, mit Familie König, waren an Heiligabend da. Damit fast automatisch auch Doris und Uschi. Gina und Anna kamen etwas später, sie waren zu einer frühen Bescherung bei ihren Wirtsleuten, unseren Nachbarn, eingeladen. Die wollten einfach ein wenig Jugend um sich haben.
Kim hatte die Bonusschecks fertig gemacht und Mikel hatte wieder, die nun schon fast obligate Kiste geschickt.KatzenhausundWespennest.
Beides Sonderausgaben die Furore machten. Die anderen Geschenke fielen etwas magerer aus. Nicht aus Geldmangel, das Problem war einfach – wir hatten schon alles. Einzig unsere drei Italienerinnen kamen ein wenig besser weg. Sonja zählten wir inzwischen dazu.
Am ersten Feiertag rauschte Prinzessin Rama mit Mann an. Leila konnte nicht, sie brauchte dringend Entspannung. Der Friseurladen war vor den Feiertagen brechend voll, zu Sylvester war sie ebenfalls ausgebucht, von 7 morgens bis 8 am Abend.
Länger war es nicht erlaubt. Leila und Traudl, waren aber auf jede Mark Verdienst aus.
Zum Mittagessen gab es ein fulminantes Mahl. Sara hatte lange Kochbücher zu schwäbischen Spezialitäten mit Wild gewälzt. Wir genossen das Ergebnis, das sie zusammen mit Sonja brutzelte. Es wäre Quälerei des Lesers, es hier detailliert zu schildern. Also lasse ich es.
Ach, das hätte ich jetzt doch fast vergessen. Don Rafael war wirklich auf Geschäftsreisen.
Mit seiner Frau Magdalena. Dass diese Reise am 26 . Dezember nach Stuttgart führte, das hatten wir irgendwie vergessen, es Saya zu sagen. Don Rafael kam im Auftrag einiger Teppichhändler, irgendwie ging uns auch das durch, dass Papa es vielleicht hätte schon vorher wissen sollen.
Magdalena machte sich eine Freude daraus, sich mit Lis tagsüber um die Kinder zu kümmern. Den Fahrdienst für den Don übernahm mein Schwager Axel König. Alessandro hatte also genug Zeit für seine Saya, die alle Freizeit bekam, die sie sich nehmen wollte.
Die eine oder andere Gutenacht Geschichte bekamen so die Kinder von mir und auch von den Schleiereulen erzählt. Letztere wurden schnell sehr beliebt bei den Kindern. In Italien gibt es ganz andere Geschichten.
Fortsetzung folgt..
Fetische dieser Sexgeschichte: Amateure, Auto, Badezimmer, benutzt, betrunken, Beziehung, BH, Brutal, Bus, Casting, Cocktail, Das erste Mal, Dildo, EjakulationAlle Fetische von A-Z »
Keine Kommentare vorhanden