Im Paradies Tag 02
Veröffentlicht am 10.05.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 54 Minuten, 19 Sekunden
Vorbemerkungen des Herausgebers:
Der Leser sei wiederum gewarnt: Auch in diesem Teil der Geschichte sind einige Passagen enthalten, die nicht jedermanns „Geschmack“ sind. Aber die Liebe, die sexuelle Lust und Leidenschaft haben eine große Bandbreite. Nun weiter mit den Erlebnissen im Paradies — Tag 2 .
*
Wir wachen irgendwann auf. Wie lange wir geschlafen haben, wissen wir nicht. Wir haben auch keine Ahnung, wie spät es ist.
Aber den Glücklichen soll ja auch keine Stunde schlagen. Wir öffnen die Augen und sofort wird es im Liebesraum heller. Und o Wunder, ich stecke immer noch in Dir! Ich hatte eigentlich Befürchtungen, dass du dich in der Nacht mal so heftig drehst, dass die Lanze in dir abbrechen könnte. Aber Gott sei Dank — oder besser Amor sei Dank — haben wir beide uns sehr diszipliniert verhalten.
Ich streichele deine Brüste und flüstere dir von hinten ins Ohr: „Guten Morgen, mein Liebling, hast du gut geschlafen?“ Du streckst wohlig deine Glieder aus und antwortest mit glücklicher Stimme: „Oh, es war wunderbar, ich habe so gut, so selig geschlafen! Und du hast mich hinten so schön ausgefüllt.
Und ich habe schon wieder Lust auf eine langsame, gefühlvolle Arschvögelei!“ Und du bewegst deinen Allerwertesten leicht nach vorn und zurück. Ich nehme dein Tempo auf und gleite rein und raus. Dein Pomuskel, der legendäre Becken-Boden-Muskel und deine Darmwände massieren kräftig mein Glied. Ich habe das Gefühl, dass du durch deine sehr langsamen und herausfordernden Bewegungen den ersten Morgenorgasmus bei mir auslösen möchtest. Und so ist es auch: Schon bald zieht sich alles in meinem Unterleib zusammen und schon wieder große Mengen Sperma vermischen sich mit der Liebesschokolade.
Das Gefühl ist so schön, dass ich viele Minuten glücklich und zufrieden hinter dir liege und dabei leicht deinen Bauch streichele.
Mit einer vorsichtigen Bewegung wendest du deinen Körper, drehst dich zu mir um und fragst: „War das schön, mein Schatz? War das ein schöner Morgenbeginn?“ Dabei hast du mit einer Hand meinen Schwanz erfasst und streifst langsam die Vorhaut vor und zurück. „Ja, es war wunderbar“, antworte ich, „der Tag beginnt hervorragend, das lässt auf viel Schönes hoffen.
„
Du setzt deine Streicheleinheiten an meinem mit Schokolade und Sahne bedeckten Glied noch etwas fort, aber dann müssen wir pinkeln und stehen auf. Ich schlage dir vor, mal nicht auf die Toilette zu gehen, sondern unser Wasser unter den Wasserstrahlen der Dusche laufen zu lassen. Du nimmst den Vorschlag begeistert auf und wir gehen hinüber zur Dusch- und Badehalle. Dort stellst du dich unter eine Dusche, spreizt leicht deine Beine und konzentrierst die auf das Pinkeln.
Ich stehe dir gegenüber, halte meinen Wasserhahn in der Hand und ziele auf das Fötzchen, wo auch sofort der Sekt sprudelt. Es ist erstaunlich, wie gut das Pinkeln hier im Paradies gelingt. Mein Wasserstrahl vermischt sich mit deinem und wir schauen vergnügt auf die sprudelnde Quelle. Du rufst vergnügt: „Sieh mal, sogar unsere Wasserstrahlen lieben sich und haben sich vereint!“
So haben wir überall unseren Spaß. Aber dann duschen wir uns ausgiebig und reinigen unsere Sexinstrumente.
Du stellst erfreut, aber vielleicht auch etwas enttäuscht fest, dass du keine „kleinen Blessuren“ vom Liebesspiel davongetragen hast. Aus deinen beiden Öffnungen dringen jedoch große Mengen Sperma hervor, die mit den kräftigen Duschstrahlen entfernt werden. Zum Zähneputzen entdecken wir ein praktisches Mundwasser, das unseren Mund und die Zähne wunderbar reinigt und erfrischt.
Nach dem Abtrocknen und einer kurzen Haarpflege gehen wir zurück in unser großes Liebeszimmer. Dort empfängt uns ein herrlicher Kaffeeduft.
In einer Ecke vor einem Sofa steht ein Tisch, auf dem sich ein tolles Frühstück befindet. Sogar an die doppelte Portion Kaffeesahne für dich wurde gedacht. Wir verspüren jetzt einen richtigen Heißhunger und stürzen uns, noch im Adamskostüm, auf die leckeren Dinge. Während des Essens unterhalten wir uns darüber, wie perfekt hier alles zum Wohle der Liebenden gestaltet und organisiert ist. Wir sind gespannt darauf, was uns noch alles erwartet.
Als wir mit dem Frühstück fertig sind, bemerken wir eine Tür auf unserer Seite, die wir bisher noch nicht gesehen haben.
Wir gehen durch diese Zimmeröffnung und stehen in einem fantastischen Hausgarten. Uns empfängt eine Blumenpracht, wie wir sie auf der Erde nirgendwo gesehen haben. Wir schlendern die Wege entlang, an denen auch einige gepolsterte Bänke in verschiedener Ausfertigung stehen. Alles ist bereit für die Liebesspiele. Wir gehen weiter und kommen an eine kleine Freifläche, auf der eine eigenartig konstruierte Schaukel steht. Du möchtest dich draufsetzen und ein wenig schaukeln, aber du weißt nicht wie.
Denn auf der Sitzfläche sind links und rechts eigenartige Stützen angebracht.
Plötzlich steht Africa neben uns und lächelt uns an. Sie fragt dich, ob du etwas schaukeln möchtest. Du bejahst und Africa klärt uns auf: „Das ist eine Liebesschaukel, sie wird euch beiden gefallen. “ Sie bittet dich, Platz zu nehmen. Als du es dir auf der weich gepolsterten Fläche bequem gemacht hat, hebt sie deine Beine auf die Stützen.
Du hast nun eine Position wie auf einem Gyn-Stuhl, nur die Beine sind wesentlich höher angebracht. Nachdem Africa dich in die richtige Stellung gebracht hat, kommt sie zu mir und führt mich zu einem markierten Punkt gegenüber der Schaukel. Die dunkle Schönheit fasst an mein Glied, spielt etwas mit meiner Eichel, zieht ein paar Mal die Vorhaut vor und zurück, so dass mein Speer senkrecht von meinem Körper absteht. Dann geht sie wieder zu dir und setzt die Schaukel in Bewegung.
Wir merken jetzt, worin die Funktion dieses Liebesspielzeuges besteht und wir schauen uns etwas entgeistert an. Ob das wohl funktioniert?! Aber Africa stößt das Gerät immer kräftiger an. Dein halb liegender Körper und dein Fötzchen nähern sich immer mehr der Speerspitze. Ich stelle fest, dass die Spitze genau auf deinen Eingang treffen wird. Oh, das wird ein interessantes Vergnügen! Du kommst mit jeder Schaukelbewegung näher, und tatsächlich: meine Eichel berührt genau den Liebeseingang. Immer, wenn du dich mir näherst, bin ich etwa einen Zentimeter tiefer in dir drin.
Und dir gefällt dieses Spiel. Mit jedem stoßhaften Eindringen jubelst du vor Freude. Das ist ein völlig neues Gefühl für dich, mit Schwung genommen zu werden. Wahrscheinlich tragen die Stöße, die jedes Mal auf deinen Kitzler treffen, zu diesem besonderen Lustgefühl bei.
Nun ist meine Lanze stets voll in deiner Scheide, wenn die Schaukel die Amplitude auf meiner Seite erreicht hat. Aber diese Augenblicke sind für dich immer zu kurz.
Du möchtest, dass ich in diesen Augenblicken länger in dir verweile. Und wieder wird unser Wusch erfüllt: Noch einmal schiebt Africa die Schaukel an, mein Glied trifft deinen Kitzler und fährt in den dunklen, feuchten Tunnel ein. Und nun verharrt die Schaukel in dieser schwebenden Position. Genau zum richtigen Zeitpunkt, denn du erreichst einen besonderen Höhepunkt und ich kann mich mit Wollust in dir entladen. Wir pressen unsere Körper aneinander und genießen diesen langen, herrlichen Zustand.
Dann fährt die Schaukel zurück und Afrika hält sie an. „Na, wie hat euch unsere Liebesschaukel gefallen?“ fragt sie und lächelt uns an. „O Africa“, rufst du freudestrahlend hervor, „wie hast du das nur gemacht? Du bist eine Zauberin!“ „Ihr sollt hier im Paradies möglichst viel erleben und wunderbare Tage haben, dafür bin ich und meine Freundinnen da“, entgegnet die schöne Schwarze. „Möchtet ihr noch eine andere Position ausprobieren?“ Wir stimmen beide zu und sind gespannt, was noch passiert.
Africa positioniert dich wieder auf der Schaukel-Sitzfläche, stellt die Beinstützen aber noch höher ein. Zusätzlich legt sie ein Kissen unter deinen Po. Jetzt ahnen wir es: Mein Pfeil soll in das hintere Ziel treffen! Vor lauter Vorfreude richtet sich der Liebespfeil wie von selbst auf, steht erwartungsvoll von meinem Körper ab. Africa bemerkt das mit einem Lächeln. Dann präpariert sie dich etwas. Sie befühlt dein Arschlöchlein um zu kontrollieren, ob dein Hintereingang auch feucht und glitschig genug ist.
Sie ist offensichtlich nicht ganz zufrieden, denn sie beugt sich herab und benetzt mit feuchten Küssen deinen Hintereingang. Ihr und dir scheint das zu gefallen, denn sie hält sich länger als notwendig damit auf und du atmest tief und wollüstig ein und aus. Doch dann geht es los. Wieder setzt unsere Liebesdienerin die Schaukel in Gang. Nach kurzer Zeit hat sie eine Höhe, bei der meine Eichel an deiner Pforte anklopft. Die Schaukel bewegt sich so, dass bei jedem Schwung ich nur ein kleines Stückchen in deinen Anus eindringe.
Aber die Reizung deines Schließmuskels scheint dir besonders zu gefallen, denn du jaulst regelrecht vor Freude auf. Aber dann gleite ich, wie vorhin, tiefer und tiefer. Ich bemerke, dass du es vor Geilheit kaum noch aushältst. Du möchtest in der Ruhestellung der Schaukel deine unbändige Lust genießen. Und Africa tut die den Gefallen. Wieder hält sie die Schaukel an, während mein Glied tief in deinem Po steckt. Du befindest dich auf der Schaukel in liegender Stellung vor mir, hast die Augen geschlossen und genießt die orgastischen Freuden in dieser besonderen Position.
Aber auch dieser Orgasmus hat einmal sein Ende, obwohl wir hier in diesem Paradies von Höhepunkt zu Höhepunkt schreiten. Ja, man kann sagen, in normale Ebenen gelangen wir gar nicht.
Africa hilft dir aus der Schaukel. Wir setzen uns gemeinsam auf eine bequeme Bank und ruhen uns etwas aus. Unsere Freundin gibt uns Tipps, was wir hier im Liebesparadies alles machen könnten. Als besonderes Highlight empfiehlt sie uns eine Opernaufführung.
Das besondere daran sei, so sagt sie, dass der Liebesgott persönlich in der Oper mitsingt. „Er ist ein wunderbarer Sänger, er hat eine besonders schöne Stimme. Aber vor allem ist er der allerbeste Liebhaber!“ Africa gerät ins Schwärmen. Muss sie ja auch, schließlich ist Amor ein Gott, der Liebesgott noch dazu.
Weiter empfiehlt uns die Schwarze noch einige Restaurants und Cafe’s, schöne Spaziergänge und einen See, in dem man herrlich baden kann.
Du strahlst übers ganze Gesicht. Endlich siehst du die Möglichkeit, dass wir hier nicht nur körperliche Liebe ausüben, sondern auch Stunden der Muse erleben können.
Africa verabschiedet sich von uns und wir gehen wieder ins Haus. Wir wollen uns etwas anziehen, dann etwas die Landschaft erkunden und danach in einem idyllischen Lokal Mittag essen. Africa sagte uns, dass sich im Zimmer ein Wandschrank befindet, in dem sich Sachen für uns befinden.
Sie bemerkte aber auch, dass wir uns auch überall nackt im Gelände und in allen Gebäuden bewegen können. Warm genug ist es ja, aber wir wollen doch etwas überziehen. Du öffnest neugierig den Kleiderschrank und stößt einen Überraschungsschrei aus: Da hängt doch tatsächlich neben anderen Sachen dein blaues Kleid! Du bist außer dir vor Freude; natürlich möchtest du es anziehen und natürlich mit nichts darunter.
Ich entscheide mich für eine lockere, leichte Hose und ein leichtes Hemd.
Ich sehe ein paar Unterhosen und probiere einen an. Ich ziehe einen engen Slip an, um dir eine Freude zu breiten. Ich weiß noch, wie du mal in einem Schaufenster Herrenwäsche auf einer attraktiven Männerpuppe betrachtet hast. Du konntest nur schwer deinen Blick von der leichten Beule unter dem engen Slip wenden und dein Fötzchen hat gleich reagiert. Ich präsentiere mich dir in sexy Unterwäsche und du streichst lächelnd mit der Hand über meine Beule, die sofort größer und größer wird.
Aber du gestattest es mir trotzdem, unter der Hose nichts anzuhaben. ER muss sich gut entfalten können, meinst du lachend.
Wir gehen glücklich Hand in Hand aus dem Haus. Ein sonniger, warmer Tag empfängt uns. Aber wahrscheinlich ist hier immer tolles Wetter — für die Liebenden gemacht!
Wir spazieren durch eine herrliche Parklandschaft. Hin und wieder sehen wir auch andere Liebespärchen eng umschlungen auf den Wegen. Aber auch auf den zahlreichen Bänken, Liegen und auf Wiesen geben sich Pärchen unterschiedlichen Alters dem ungehemmten Liebesspiel hin.
So ein bisschen aus den Augenwinkeln schauen wir manchmal etwas zu.
Ich frage dich, ob dir hier dein Joggen nicht fehlt. „Ach weiß du, mein Schatz“, antwortest du, „das Küssen und natürlich all das andere ist mehr als ein Ersatz für den Sport“.
So verbringen wir den Vormittag in wunderbar entspannter Atmosphäre.
Wir kommen an eine Bank, auf der ein sehr junges Liebespärchen sitzt.
Sie sind beide nackt. Er hat eine Hand um ihre Schulter gelegt und mit der anderen streichelt er die Brustwarzen ihrer kleinen Brust. Sie hat ihre Beine gespreizt und liebkost ihr blankrasiertes Fötzchen. Wir können unseren Blick nicht davon abwenden. Sie lächelt uns an und spreizt einladend noch weiter ihre Schenkel. Sie zieht ihre Schamlippen weit auseinander, dass wir einen herrlichen Blick auf ihre Liebesschatulle haben. Die zartrosafarbenen kleinen Schamlippen, an deren oberen Ende der Kitzler keck hervorschaut und der Eingang zur kleinen Höhle sind deutlich zu sehen.
Wir gehen dann aber doch weiter; vorher sagst du noch zu dem Pärchen: „Wir wünschen euch noch viel Spaß“. „Das wünschen wir euch auch“, kommt es zurück.
„So jung und schon so versaut“, sagst du leise, aber mit lächelndem Blick. Ich merke, dass dir das auch sehr gut gefallen und erregt hat. „Und schön versaut zu sein ist so wunderbar“, ergänzt du deine Aussage und meine Gedanken.
Wir setzen uns auf eine Bank, küssen uns leidenschaftlich, während meine Hand unter deinem Kleid an der süßen Spalte spielt.
Dann machst du einen wunderbaren Vorschlag: „Weißt du, mein Liebling, als wir bei schönem Herbstwetter auf einer Bank in einem Park saßen, hatten wir doch dieses herrliche Doppel-G-Spiel betrieben, wo ich so schön geborgen und geil war. Das hatte mir so gefallen. Wollen wir das hier nicht noch mal machen?“ Dabei hast du, ohne meine Antwort abzuwarten, schon dein Kleid hinten hochgezogen und sitzt nun mit blankem Arsch auf der weichen Parkbank. Bei so einem wunderbaren Spiel mache ich natürlich gern mit.
Ich mache den Liebesfinger meiner rechten Hand feucht und suche mit ihm zwischen deinen Pobacken den Eingang ins Glück. Du bückst dich nach vorn und ich halte dich mit dem linken Arm fest. So kannst du den Allerwertesten schön weit hochheben und ich komme mit den Gliedern meines Fingers relativ weit hinein. Du liegst fest in meinem Arm und an meiner Brust und genießt das Spiel des Fingers in und an deinem süßen Arschloch.
Ich brauche gar nicht so sehr weit zu bohren, schon fühle ich die Spitze deiner Schokoladenmasse. Begehrend führt mein Finger kreisende Bewegungen aus, um möglichst viel zu spüren und mit der Fingerkuppe aufzunehmen. Und du schnurrst dabei genüsslich. Ich merke tatsächlich, dass du dich geborgen und geil fühlst. Aber auch dieses süße Spiel muss einmal beendet werden. Ich ziehe vorsichtig meinen Finger aus dem Hintereingang heraus und wie wunderbar: er ist von herrlicher brauner, köstlich duftender Schokolade umgeben.
Dein und mein Mund warten schon, diese köstliche Leckerei zu kosten. Ich schiebe den Finger zwischen unsere Lippen und wir lecken und saugen gierig daran. Ich stecke ihn zusätzlich weit in deinen Mund und du stöhnst vor geiler Lust und Leidenschaft auf. Nachdem alles restlos abgeleckt ist, muss ich unbedingt eine Variation eines meiner Sprüche anbringen. Ich dichte:
„Ohne dich wäre der Aufenthalt hier im Paradies scheiße,
aber mit deiner Scheiße ist es hier paradiesisch schön!“
Du lachst auf: „Du findest für Liebeserklärungen immer wieder ganz besondere Worte, mein Schatz.
Eben typisch DU!“
Wir stehen auf und setzen unsere Wanderung fort. Als wir durch einen Wald laufen, erinnern wir uns an die wundervollen Stunden in einem englischen Park. Damals hattest du auch dieses schöne Kleid an und im Verlaufe unseres Spazierganges bald nichts mehr darunter. Ich weiß noch, wie ich damals nach deinem Höschen auch noch den BH entfernte und du gespielt entrüstet sagtest: „Oh, neee!“, dann aber doch froh warst, dass du das Geschirr nicht mehr umhattest.
Wir spielen die Stationen von damals etwas nach. An einer Waldkreuzung bleiben wir stehen. Hier haben wir einen wunderbaren Überblick, ob jemand kommt. Aber eigentlich ist es nicht notwendig; freie Liebe ist erlaubt. Ich gehe vor dir in die Hocke und streife dein Kleid über mich. Jetzt bin ich für andere unsichtbar, ich kann dich wunderbar genießen. Du spreizt deine Beine und ermöglichst es mir auf diese Weise, deine Süße ausgiebig zu liebkosen. Ich höre und spüre, wie dich die Lust erfasst.
Wild nutzen wir die Einsamkeit des Waldes für unser Liebesspiel. Ich krabbele unter deinem Kleid hervor, aber nur, um dich zu bitten, dich umzudrehen. Schon bin ich wieder unter dem Stoff verschwunden. Du beugst dich etwas nach vorn und ich liebkose dein hinteres Löchlein. Dein Luststöhnen zeigt mir, dass du das wieder sehr magst. Als ich mit dem Liebesfinger dein Inneres erkunde, presst du mir dein Hinterteil entgegen, so dass ich tiefer eindringen kann.
Das lieben wir beide besonders. Wir vergessen fast alles um uns herum und ergötzen uns an diesem geilen Spiel. Dann laufen wir weiter. Aber wir machen es so wie damals: Meine rechte Hand zieht hinten dein Kleid etwas nach oben. Mein Liebesfinger findet schnell den Eingang zum herrlichen Löchlein. Aber anstatt ihn nach der Liebkosung wieder herauszuziehen, lasse ich ihn einfach drin und wir laufen weiter, auch als uns Pärchen entgegenkommen.
Langsam bekommen wir Hunger.
Wir finden bald ein wunderbar gelegenes Restaurant an einem herrlichen See. Wir gehen hinein, fragen uns aber, womit wir bezahlen sollen. Aber natürlich, wir sind ja im Paradies, da kennt man Geld nicht!
Ein Kellner zeigt uns einen Tisch auf der Terrasse, von der wir einen guten Blick über den See haben. Am Ufer sehen wir Boote, mit denen man eine Bootstour unternehmen kann.
Wir speisen wunderbar! Was es genau ist, wissen wir nicht, aber es schmeckt hervorragend.
Es scheinen Wildgerichte zu sein. Das Essen schmeckt uns auch deswegen besonders gut, weil wir so manchen Bissen zwischen unseren Mündern hin- und hertauschen. Wir trinken dazu natürlich Rotwein und leeren so manches Glas.
Beim Essen schauen wir uns um. Es sind noch einige Paare im Speiselokal. Sie sind nicht nur mit dem Verzehr von Speisen beschäftigt, sie beschäftigen sich auch mit sich selbst. Entweder sie küssen sich hin und wieder oder sie legen sich nach dem Essen auf vorhandene Liegen und betreiben ein dezentes Liebesspiel.
Nach dem Essen fragt uns der Kellner, ob wir noch etwas Dessert wünschen. Wir verneinen, bestellen aber einen kräftigen Mokka.
Als der Kaffee vor uns steht, denke ich mir, Nachtisch wäre auch ganz schön! Du schaust mich erstaunt an, als ich mich anschicke, unter den Tisch zu kriechen. „Oh, du schlimmer Manfred!“ rufst du mir zu, machst aber bereitwillig deine Beine breit. Ich vergrabe mein Gesicht zwischen deine Schenkel und schlecke das süße, wohlschmeckende Fötzchen aus.
Danach krabbele ich wieder nach oben und du sagst: „Ich möchte auch von der Nachspeise etwas kosten“ und leckst meine Lippen ab. Als wir das Lokal verlassen, erkundigte sich der Ober, ob es geschmeckt habe. Darauf sage ich: „Ja danke, besonders das Dessert!“ Er schaut zwar etwas irritiert, lächelt aber freundlich.
Wir gehen zum Bootssteg und suchen uns ein bequemes Ruderboot aus. Jedes Boot ist mit einem gut gefüllten Picknickkorb ausgestattet.
Ich nehme die Ruder und wir fahren über’n See, über’n See, wir fahren über’n See. Ich spreize meine Beine weit auseinander und du machst es dir dazwischen auf einem Kissen bequem. Der See ist relativ groß und wir rudern einige Zeit. Ich merke, wie glücklich und zufrieden du bist. Dein Kopf liegt auf meinem Schoß, der leider mit der lockeren Hose bedeckt ist. Du hast dein Kleid etwas nach oben gezogen und spielst versonnen an deiner Muschi.
Du seufzt hin und wieder, wendest dann deinen Kopf zu mir und schaust mich lächelnd an. Ich freue mich, dass meine Monika jetzt auch im Paradies eine schöne romantische Zeit erlebt.
Wir kommen am anderen Ufer an und sehen eine wunderbare Wiese. Dort wollen wir Rast machen. Wir nehmen den Korb und eine große Decke aus dem Boot und suchen uns eine schöne Stelle auf der Wiese aus. Wir ziehen unsere wenigen Bekleidungsstücke aus und legen uns nebeneinander auf die Decke, fassen uns an und schauen in den Himmel.
Hoch oben leuchtet die Sonne des Paradieses. Sie ist anders als bei uns auf der Erde. Sie ist mindestens dreimal so groß, leuchtet aber nicht so grell, strahlt jedoch warmes, angenehmes Licht und Wärme aus. Wir können direkt in die Sonne schauen. Sie fasziniert durch ein prächtiges Farbenspiel. Gelbe, rote und orangene Farbtöne wechseln sich ab, verschlingen sich ineinander, bilden bizarre Formen.
Wir liegen da und schauen gemeinsam in den Himmel über uns.
Unsere Hände berühren sich nur ganz sacht. Wir schließen die Augen und genießen es mit allen Sinnen. Du flüsterst: „Ich könnte mit dir hier ewig so liegen bleiben, mein Schatz, denn ich liebe dich und deine Berührungen. Es ist so wunderschön, wie die Sonne uns beide anstrahlt“.
Meine Fingerkuppen streifen zärtlich an deiner Haut entlang. Langsam wandern sie an deinem Arm hinauf und krabbeln weiter über deine Schultern, deinen Nacken, bis sie zärtlich deine Gesichtszüge nachzeichnen.
Ein leiser Seufzer kommt über deine Lippen. Du öffnest die Augen. Ein Lächeln, gepaart mit einem Ausdruck von Liebe, liegt auf deinem Gesicht. Ich liege jetzt auf der Seite, dir zugewandt. Immer noch malen meine Fingerkuppen zärtliche Gebilde auf deinem Gesicht. Kaum kommen sie deinen Lippen nahe, versuchst du, sie liebevoll mit diesen einzufangen. Du kicherst, als es dir gelingt und du sie nun mit deiner Hand festhältst, um auf jeden einzelnen Finger einen Kuss zu platzieren.
Nun lasse ich meine Finger an deinem Bauch auf Wanderschaft gehen. Ich umkreise deine Nippel. Erigiert heben sie sich von den kleinen Hügeln ab, während dein Körper von einer Gänsehaut überzogen wird. Unweigerlich versteifen sich deine Brustwarzen und die Vorhöfe kräuseln sich.
Ich schaue dich an und meine Augen versinken in deinen. Meine Lippen sehnen sich nach deinen und ich komme immer näher, stehle mir einen Kuss. Sanft streicht meine Zunge über deine Lippen.
Leidenschaftlich legst du deine Arme um mich. Unsere Zungen verfallen in gegenseitiges Begehren und werden von unseren saugenden Mündern unterstützt. Ich kann gar nicht genug von dir bekommen!
Nach unendlich langer Zeit löse ich meine Lippen von den deinen und wende mich deinem Hals zu, den ich mit Küssen in saugender und leckender Art umwerbe. Ich lecke an deinem Ohrläppchen, fahre mit der Zungenspitze in deine Ohrmuschel und ich spüre, wie Gänsehaut deinen Körper überzieht.
Dein heißer Atem neben mir und deine geflüsterten Liebesbekundungen lassen mich ebenfalls erschaudern.
Begehrend kneten deine Hände meine Pobacken und du presst dich immer deutlicher gegen meine harte Beule. Ich lege eine Hand auf deine Brüste und umschmeichele die harten Nippel. Lustvoll lasse ich meine Finger zwischen ihnen hin und her wandern. Mal streichele ich zart darüber, dann wieder ziehe ich sie lang oder quetsche sie zusammen. Im nächsten Moment habe ich mit der Innenfläche meiner Hand deine volle Brust eingefangen und streichele sie sanft.
Meine andere Hand hat sich in deinen Haaren vergraben und dirigiert deinen Kopf gegen meinen. Das Verlangen, uns zu vereinen, steigt immer weiter und überträgt sich auf unserem Kuss, der immer fordernder wird. Du stöhnst und reibst dich kreisend gegen meinen pochenden Luststab. Ich löse mich noch einmal von deinem Mund und nehme deine steifen, erigierten Nippel zwischen meine Lippen. Mehr und mehr treiben wir auf unserer kleinen Deckeninsel, hier mitten auf der Wiese, in unsere gemeinsame Lust.
Du stehst auf und möchtest dich auf meinen glühenden Liebesspender setzen, der herausfordernd von meinem Unterleib absteht. Bevor du aber ganz auf mir Platz nimmst, greifst du meinen steifen Prügel und setzt die Spitze direkt vor das Tor zur unendlichen Erfüllung an. Langsam lässt du dich nieder. Stück für Stück schiebst du mein Glied in dich hinein. Du spürst meine harten Eier an deinem Fötzchen und deine Gier nach mehr wird größer.
Kreisend beginnst du dich zu bewegen. Deine Brüste schwingen im Takt und laden mich ein, Hand an sie zu legen. Deine Augen durchdringen mich mit ihrem funkelnden Leuchten, während du meine Hände nimmst und sie zu deinem Busen führst. Sanft reiben meine Finger über deine Brustwarzen und machen sie noch steifer. Getrieben von der Lust, kreist dein Becken auf meiner strammen Männlichkeit. Hitze und Verlangen strömt durch unsere Körper.
Ich richte meinen Oberkörper auf und halte mich an dir fest und umschlinge dich, während du nach wie vor auf meinem Becken sitzt, meinen Luststab in dir.
Du hauchst mir deinen heißen Atem entgegen und flüstere: „Küss mich, Liebling!“ Voller Gier finden sich unsere Münder und verschmelzen in einem wilden, sich gegenseitig alles gebenden Kuss.
Du stöhnst und bewegst dich auf und ab. Immer heftiger tanzt du auf mir und ziehst meinen Dolch immer tiefer in dich hinein. Du schaust mich an und in deinem Blick sehe ich, wie unglaublich lustvoll dies für dich ist.
Deine Vaginal-Muskeln ziehen sich zusammen und es wird schön enger für mich. Du reibst dich an meinem Stab auf und treibst mich immer weiter zu Orgasmus. Plötzlich sind deine Hände an meinen Hüften und bringen mich dazu, still zu verharren. Verwundert sehe ich dich an, doch du lächelst nur und dann beginnst du, meinen Schwanz erbarmungslos in dich zu stoßen. Immer tiefer und schneller treibst du ihn in dich. Ich höre, wie meine Eier gegen deinen Po klatschen und vernehme das schmatzende Geräusch unserer Vereinigung.
Dein Atem ist in ein Keuchen übergegangen, während du meinem Blick im Sonnenlicht standhältst. Tief in uns drinnen passiert es: Während meine Liebessahne sich emporarbeitet und bereit macht, und deine Muskeln pulsierend beginnen mich zu melken, während mein Sack sich noch mehr zusammenzieht, wir beide uns weiterhin ansehen und dann gemeinsam auf den Wellen immer höher reiten, bis wir letztendlich über den Punkt hinausschießen und sich unsere Energien entladen, da spüren wir, dass dies nicht nur eine Vereinigung ist, sondern die Verschmelzung unserer Seelen.
Keuchend kommst du auf mir zu liegen. Du schlingst deine Arme um mich und ich fühle deinen suchenden Mund auf meiner Wange. Küsse über mein Gesicht verteilend, findest du endlich was du suchtest, doch bevor deine Lippen mich noch einmal liebkosen, da flüsterst du mir die Worte zu: „Du bist mein Liebster!“
Lange, lange verharren wir in dieser Stellung, du auf mir, ich zärtlich meine Fingerkuppen über deinen Rücken streichelnd.
Dann aber erhebst du dich. Dich hat die weibliche Neugierde gepackt und du schaust nach, was der Picknickkorb so alles zu bieten hat. Wir sehen Wein- und Wasserflaschen und verschiedenes Knabberzeug. Hast du nicht genug im Restaurant gegessen? Denn du nimmst dir einen Keks, der anscheinend nicht so süß ist, aber lecker aussieht. Mir ist, als ob er zu der Sorte des Liebesgebäckes gehört, die uns bei unserer Ankunft gezeigt wurden. Wir trinken etwas Wasser und Wein — sogar Gläser sind im Korb vorhanden.
Dann stehst du auf, schaust über die Wiese, erblickst die Blütenpracht und sagst zu mir: „Ich pflücke ein paar Blumen, die sehen so wunderschön aus. Außerdem muss ich mich ein bisschen bewegen. Du hast dich ja schon während des Ruderns ein wenig verausgabt. “ Ich bin einverstanden und lege mich bequem auf der Decke zurecht. Du ziehst dir dein Kleid über — warum denn das? — und machst dich auf den Weg.
Ich denke an dich und streichele sanft mein Glied, das sich sofort wieder aufrichtet.
Auf diese Weise kann ich noch liebevoller und intensiver an dich denken.
Du bleibst relativ lange, zu lange weg. Aber dann sehe ich dich mit deinem blauen Kleid leuchten. Du trägst einen großen Blumenstrauß in der Hand. Ich bemerke, wie sich deine großen, schweren Brüste im Takt deiner Schritte bewegen. Sie pendeln leicht hin und her. Ja, du läufst bewusst so, dass sich deine Brüste stärker als sonst in deinem Kleid bewegen.
Die Bewegungen deiner Brüste gefallen mir, mein Glied wächst weiter an.
Nun hast du dich mir soweit genähert, dass wir uns in die Augen sehen können. Ich sehe liebevoll leuchtende Augen, auch Vorfreude, Lust und Geilheit. Und du läufst langsam auf mich zu. Wir verschlingen uns mit den Augen, die Blicke dringen gegenseitig ein, verschmelzen, ringen liebevoll miteinander. Ja, die Augen sind in einem einzigartigen Liebesakt miteinander verschmolzen.
Du bist nun an mich herangetreten.
Die ganze Zeit hast du mir nur in die Augen geschaut. Nun aber richtet sich dein Blick nach unten, auf meinen Schwanz, der auf beträchtliche Größe angewachsen ist. Du lächelst wissend, dein Mund ist vor Gier leicht geöffnet.
Du legst den Blumenstrauß beiseite und steigst mit einem Bein über meinen Körper und wendest mir deinen Rücken zu. Dann raffst du dein Kleid nach oben. Wie von Geisterhand gehalten, fällt dein Kleid nicht nach unten, als du mit beiden Händen um deinen Arsch fasst.
Du beugst dich leicht nach vorn, ziehst die Arschbacken etwas auseinander und gewährst mir somit einen himmlischen Blick auf deine süße Rosette. Die Muskeln des Einganges bewegen sich etwas, so als ob du die Poöffnung nach innen ziehst und danach wieder nach außen drückst. Eine geraume Weile fährst du fort, mich mit diesem süßen Spiel zu erregen.
Du beugst dich nun noch etwas weiter nach vorn und immer noch ziehen deine Hände des Arsches Backen schön weit auseinander.
Der Anblick ist überwältigend. Ich merke, dass du nun etwas stärker den Inhalt deines Darmes nach außen drückst, denn an der Pforte wird ein brauner Geselle sichtbar. Aber du spielst mit mir dein süßes Spiel, denn du lässt die Leibesfrucht wieder im Inneren verschwinden, um sie dann kurz darauf wieder etwas nach außen zu pressen. Du hast dich in der Gewalt, denn die süße Schokolade kann ich immer nur kurz am Eingang sehen.
Aber auch du hältst es vor Geilheit nun nicht mehr aus.
Langsam senkst du deine Körper nach unten. Das süße hintere Löchlein trifft genau auf die Spitze meiner Eichel, die dunkelrot und dick angeschwollen ist. Ich frage mich, wie ich in dieses kleine Löchlein ohne Schmiermittel reinkommen soll. Aber ich habe mir umsonst Sorgen gemacht; du weißt, wie man da Abhilfe schaffen kann. Du presst nun etwas stärker und einige Zentimeter deiner braunen Schokolade treffen auf meine Eichel. Geschickt reibst du mit einigen kreisenden Bewegungen deines Hinterteils dieses beste und natürliche Gleitmittel auf meiner Schwanzspitze ein.
Und nun senkst du dich noch mehr auf mich herab. Langsam und völlig problemlos dringe ich in dein hinteres Loch ein. Wir stöhnen beide vor geiler Lust. Tiefer und tiefer gleitest du nach unten. Ich glaube, bei dieser langsamen, geilen Bewegung wächst mein Phallus ins Unermessliche. Als du unten auf meinem Körper angekommen bist, bleibst du erst einmal sitzen und genießt die volle Länge meines Glieds in deinem Körper. Ich habe das Gefühl, als ob ER deinen gesamten Körper ausgefüllt hat, ja, dass er fasst oben wieder herauskommen könnte.
Dein innerer Körper scheint nur aus mich umschließenden Darm zu bestehen. Wohlige Wärme und eine angenehme Umgebung spürt mein Schwanz. Als du nun auch noch mit deiner Becken-Boden-Gymnastik beginnst, die du so gut beherrschst, erlebe ich ein völlig neues Gefühl. Deine Muskeln, dein Darm und dein Darminhalt massieren mein Glied in der gesamten Länge. Es ist einfach wunderschön, himmlisch, geil.
Du gleitest nun wieder an meiner gesamten Schaftlänge nach oben.
Ich will dich dabei unterstützen und fasse unter deinen Po. Aber das ist eigentlich gar nicht nötig, denn fasst schwerelos gleitest du nach oben und nach unten. Dabei vergisst du nicht, immer etwas von deinem herrlichen Körperinhalt nach außen zu drücken, um die Gleitfähigkeit zu erhalten und meine Geilheit weiter anzustacheln. Denn du weißt, was ich mag.
Dieses paradiesische Liebesspiel setzen wir wohl unendlich lang fort. Da du es nicht so lange ohne zu pinkeln aushältst, lässt du es einfach laufen.
Ich spüre dein warmes Körperwasser und es macht mich zusätzlich geil. Du fasst dich mit deiner linken Hand an deine Brust und knetest sie. Die rechte presst du zwischen deine Schenkel, um dir höchste Lust zu verschaffen.
Wir haben alle Schranken und Grenzen hinter uns gelassen. Wir erleben einen Orgasmus, der wohl nie aufzuhören scheint. Aber schließlich setzt du dich auf mich, vollführst mit deinem Körper kreisende Bewegungen und stimulierst mit deinen inneren Organen meinen Schwanz.
Nun ist es um mich geschehen; pulsierende Bewegungen des Gliedes kündigen meinen Orgasmus an. Du merkst es und stimulierst besonders intensiv Brust und Fotze. Gewaltige Mengen meines Spermas werden in deinen Darm gepumpt und füllen ihn aus. Unser Orgasmus ist gewaltig und dauert minutenlang an. Du stöhnst, schreist, fällst fast in Ohnmacht. Dabei öffnen sich alle deine unteren Körperöffnungen ein letztes Mal, um ihren Inhalt von sich zu geben.
Du bleibst auf mir sitzen, wir ruhen uns von diesem einmaligen Erlebnis und Dauerorgasmus aus.
Dann erhebst du dich langsam, genießt das Gleiten meines Schaftes an deiner Poöffnung. Du ziehst dein Kleid aus und wirfst es mit Schwung auf die Decke. Du lässt dich wieder nach unten gleiten und mit kreisenden, geilen Bewegungen verreibst du mit deinen Arschbacken die herrlichste aller Schokoladen auf meinen Unterleib, auf meine Schenkel, auf meinen Hodensack.
Diese reibenden Bewegungen rufen in uns wieder neue Lust hervor, die warme, herrlich duftende Masse macht uns zusätzlich unendlich geil.
Du lässt dich langsam auf die Seite gleiten, streckst mir einladend deinen braun gefärbten Arsch entgegen. Wie gern würde ich jetzt meinen Mund und meine Nase zwischen deine Hinterbacken versenken! Aber ich spüre, dass du möchtest, dass wir noch einmal rektal vögeln, richtig geil und versaut vögeln. So lege ich mich in Löffelstellung hinter dich. Leicht gleitet ER in ES hinein. Du seufzt lustvoll auf, als ich mit voller Länge in dir stecke. Du bewegst deinen Arsch hin und her.
Du möchtest jetzt bestimmt schnell und hart in deinen Arsch gefickt werden. Und so tun wir es. Ich halte mich an deiner Hüfte fest und vollführe schnelle und kräftige Bewegungen. Du jaulst vor Freude, nimmst meinen Rhythmus auf, so dass mein Becken gegen deine Arschbacken schlägt. Und, oh Freude, weitere Schokolade quillt aus deiner Öffnung. Wo holst du das nur her? Ob es doch die Liebeskekse waren? Egal, umso schöner! Es erhöht meine Geilheit.
Wir vögeln wie die Verrückten. Laut und schrill schreist du, als es dir kommt und ich mich erneut in dich ergieße. Dann verharren wir still und eng aneinander gepresst. So lassen wir diesen wundervollen Wiesenorgasmus abklingen.
Dann müssen wir uns leider doch einmal trennen. Wir schauen uns gegenseitig an, vor allem bestimmte Körperstellen. „Was sollen wir mit dieser Schweinerei nun machen?“ fragen wir uns, „hier gibt’s keine Duschen. “ Du schlägst vor, so wie wir sind, ins Wasser zu gehen.
Das Paradieswasser wird schon wieder für Sauberkeit sorgen. Wir fassen uns an und gehen vorsichtig in den See. Das Wasser ist wunderbar warm und angenehm auf der Haut. Wir laufen tiefer hinein, so dass das Wasser unsere Bauchnabel bedeckt. Wir schauen an uns herunter und stellen fest: unsere Körper sind total sauber, auch im Wasser sind keine Restbestände unseres Extremsexes zu sehen. So etwas ist ökologische Abfallbeseitigung!
Nun stürzen wir uns unbeschwert in die Fluten.
Wir schwimmen etwas auf dem See umher, dann sind wir wie die Kinder. Du tauchst mich unter und ich räche mich. Ich schwimme hinter dich und drücke dich an den Schultern nach unten. Du schreist kurz, dann bist du unter Wasser und kommst prustend, aber lachend wieder nach oben. „O du Schuft, meine Haare! Wir wollen doch heute noch in die Oper!“ Aber du hast ein freches Gesicht und drückst mich ebenfalls unter Wasser.
Als ich wieder nach oben komme, sage ich lachend zu dir: „Dein Silberfell wirst du schon wieder hinbekommen. Außerdem siehst du mit wilder Frisur auch toll aus. „
Nach der wilden Balgerei wollen wir etwas Wassersex. Wir erinnern uns an gemeinsame Stunden an einem See. Ich tauche nach unten, du spreizt deine Beine und ich positioniere meinen Kopf, meinen Mund an deine Muschi. Ich lecke deine unteren Lippen, deine Perle und dringe mit meiner Zunge etwas in dein Reich ein.
Erstaunlicherweise halte ich es unter Wasser recht lange aus, so dass meine Zunge intensiv ihr Liebesspiel betreiben kann. Aber dann muss ich doch nach oben. Du rufst: „Du warst aber lange unten, aber es war prickelnd schön. Los, noch mal runter mit dir!“ Und du schubst mich sacht tiefer, und wir wiederholen dieses süße Spiel, das nie langweilig wird. Du probierst nun auch das Tauchen und nuckelst unter Wasser etwas an meinem Zipfel.
Dann probieren wir eine andere Variante von Wasserspielen aus.
Du schwimmst im Bruststil, ich lege mich hinten auf deinen Po und halte mich an deinen Schenkeln fest. Das klappt aber nicht so gut und wir gehen etwas unter. Aber gemeinsames Wassertreten, wobei wir uns umschlungen halten und ich mit meinem Wasserschlauch versuche, dich unten zu berühren, klappt besser.
Nachdem wir noch etwas schwimmen, um uns noch etwas körperlich zu betätigen (obwohl Sex auch fasst Leistungssport ist), gehen wir aus dem Wasser.
Aber wir schaffen es nicht ganz bis zum Ufer, denn kaum haben wir Grund unter den Füßen, umarmen wir uns wieder. Das Stück zwischen meinen Beinen erhebt sich und drängt sich zwischen deine Schenkel. Ich hebe dich noch oben — wie leicht du bist — und du schlingst deine Hände um meinen Hals. Mit den Beinen umklammerst du mein Becken. Ich schiebe dich etwas zurecht und meine Unterwasserharpune trifft ins Ziel. Du ziehst dich an mir auf und ab und ich unterstütze dich dabei, indem ich meine Hände unter deinen Po halte.
Und so gleitest du wie eine Feder auf meinem Schwanz, der in dieser Stellung weit hineinstoßen kann. Wir erfreuen uns an dieser wundervollen Stellung und wir sind so entzückt, dass wir erstmalig im Wasser unseren gemeinsamen Höhepunkt erleben. Ein Geistesblitz erfasst mein Gehirn und ich frage dich:
„Wenn wir jetzt im Wasser vögeln,
sind wir dann auch Wasservögel?“
Du lachst prustend und wir kippen beide um.
Nochmals bespritzen wir uns mit Wasser und balgen herum. Dann gehen wir endlich doch aus dem Wasser.
Ich hole schnell ein Badehandtuch. Breit grinsend schüttelst du zuerst wie ein Hund das Wasser ab, dann stellst du dich breitbeinig und mit nach oben gestreckten Armen vor mich, damit ich dir das große Badetuch um den Körper legen kann. Deine Nippel auf deinen ausladenden, aber festen Brüsten stehen groß und hart hervor und auch auf den weiten Vorhöfe stehen dicht an dicht viele kleine Hügelchen.
Ich rubbele dich von den Schultern bis zu den Füßen trocken. Als ich dazu vor dir in die Hocke gehe, konnte ich nicht umhin, dein schon wieder schmackhaftes Pfläumchen zu kosten.
Wir begeben uns wieder auf die große Decke. Alle Flecke von Natursekt und Kaviar sind verschwunden. So tun wir es uns am großen Picknickkorb gütlich. Dann legen wir uns gemütlich in die paradiesische Sonne und lassen unsere nackten Körper bescheinen.
Es wird Nachmittag. Wir rudern mit dem Boot zurück. Du hast dich nun an die Spitze des Bootes gesetzt, mir gegenüber. Ich pflüge kräftig mit den Rudern das Wasser. Und was machst du, du ganz Schlimme, du Unersättliche, du geiles Biest? Du ziehst dein Kleid nach oben, machst die Beine ganz weit auseinander und spielst an deinem Fötzchen. Oh, du willst mich aufgeilen, du nutzt die Situation schamlos aus, da ich mich als Rudersklave betätigen muss.
Aber mir gefällt’s, das ist doch klar. Im Gegenteil, ich feuere dich an. Ich rufe dir zu: „Ja, mein Schatz, zeig mir dein Fötzchen, zieh alles weit auseinander, damit ich in dein Liebesreich schauen kann! O ist das schön, wenn du so bist, so schamlos, so geil! Mach weiter“
Und du tust mir den Gefallen, präsentierst mir ein Himmelreich, in das ich weit hineinschauen kann. Du machst es nicht nur für mich, sondern auch für dich.
Ich bemerke es, da du etwas auf deinem Platz hin und her rutscht. Und nun machst du etwas, was ich besonders mag und woran auch du zunehmend Freude hast: Du steckst deine Finger tief in deine Liebesgrotte hinein, ziehst sie wieder heraus und leckst lasziv und langsam deine Finger ab. Weit öffnest du dazu deinem Mund, zeigst deine breite Zunge und leckst mit dieser zusätzlich deine Lippen ab. Wie gern wäre ich jetzt zu dir gestürzt, aber Pflicht ist Pflicht! So bleibt mir nichts weiter übrig, als mit steifem Schwanz und geschwollenen Hoden zum Ufer zu rudern.
Wir geben das Boot ab und schlendern in Richtung unseres Palastes. Unterwegs sehen wir ein nettes Cafe, wo wir zwei duftende Kaffees trinken und etwas plaudern.
Als wir weiterlaufen, du mit dem schönen Wiesenstrauß in der Hand, treffen wir Africa mit einem Freund. Beide sind erfreut, dass sie uns treffen. Africa ist toll gekleidet, sie hat ein buntes, knallenges Minikleid im Afrikalook an, das ihre tolle Figur wirkungsvoll zur Geltung bringt.
Ihr Freund ist eine prachtvolle Erscheinung. Er hat eine tief dunkelbraune Hautfarbe und eine kräftige, tolle Figur. Am Oberkörper hat er ein lockeres T-Shirt an und unten herum trägt er nichts! Vielleicht möchte Africa, das jedermann, oder besser jede Frau, seine prachtvolle Figur, vor allem seinen knackigen Po und sein mächtiges Geschlecht bewundern kann. So, als wollte Africa ihren Freund nicht weglassen, hat die schwarze Schöne ihre Hand um das erigierte Glied des Mannes gelegt.
Sie stellt den Schwarzen mit dem Namen Negro vor, betont aber, dass ihr Hauptliebhaber natürlich Amor ist. Sie erzählt auch, dass man hier im Liebesparadies viele Liebhaber hat, das wäre kein Problem. Während unseres Gespräches schiebt sie ab und zu die Vorhaut ihres Lovers vor und zurück. Ihre Hand kann seinen Schaft nicht umfassen, so einen mächtigen Umfang hat er.
Du schaust ganz fasziniert auf das prachtvolle Gemächt. Das bemerkt auch Africa und sie fragt dich lächelnd: „Möchtest du ihn mal anfassen?“ Du schaust mich fragend an.
Ich nicke mit dem Kopf und sage: „So etwas wirst du wahrscheinlich nie wieder in deine Hände bekommen. “ Vorsichtig, leicht errötend, umfasst du Negros Glied, betastest seine dicke Eichel und wiegst auch prüfend seinen Hodensack in deinen Händen. Doch du hälst dich nicht so lange damit auf, denn du bist etwas unsicher. Africa lacht und sagt: „Monika, ich glaube, der Schwanz von deinem Manfred gefällt dir doch am besten!“ „Ja“, sagst du, noch etwas verschüchtert und gibst mir zur Bestätigung einen Kuss.
Africa erinnert uns noch an die abendliche Opernaufführung, dann trennen wir uns.
Als wir im Liebestempel ankommen, ist es schon etwas dunkel geworden. Du möchtest dich für die Oper natürlich besonders schön machen und ziehst dich in Dusch- und Waschräume zurück, wo alle Utensilien, die du brauchst, vorhanden sind. Ich schaue mir in der Zwischenzeit den Fries genauer an. Es ist schon toll, wie lebensecht und plastisch die Bilder gemalt sind.
Ich suche nach einem Automatismus, mit dem die Bilder zum „Leben“ erweckt werden, kann aber nichts finden. Einige Bilder, die besonders interessante, außergewöhnliche Darstellungen zeigen, schaue ich mir genauer an. So etwas regt mich natürlich besonders an und etwas an mir regt und hebt sich.
Du kommst ins Zimmer herein — du siehst einfach toll aus! Die Silberhaare hast du flott frisiert und mit etwas Farbe dein schönes Gesicht aufgestylt.
Du schaust auf mein abstehendes Glied und sagst: „Na, haben dich die Bilder erregt, du Schlimmer?“ „Na, wenn du nicht bei mir bist, muss ich mir eben woanders meine sexuellen Fantasien herholen! Aber jetzt bist du ja wieder da — und wie schön du bist!“ Und ich nehme dich in meine Arme und wir küssen uns, mein Glied zwischen deinen noch nackten Beinen. Aber du windest dich bald aus meiner Umarmung und drängst darauf, dass wir uns anziehen.
Dabei erzählst du mir, dass du in den Duschräumen ein Zimmer entdeckt hast, in dem große Badewannen stehen, die zu einem gemeinsamen Bad geradezu einladen. Wir nehmen uns vor, bald ein erotisches Baden in einer Wanne zu vollführen — das wäre etwas Neues für uns.
Dann schauen wir im Kleiderschrank nach, was er zu bieten hat. Da hängen für dich die wunderbarsten Kleider, Blusen und Röcke. Du entscheidest dich für ein prachtvolles Kleid in dezenten, blau gehaltenen Farben, das den Brustbereich besonders schön und auffällig hervorhebt, ohne dass du einen Büstenhalter tragen musst.
Ich entscheide mich für einen Umhang im griechischen Stil. Beide tragen wir nichts darunter, man weiß ja nie, wie der Abend verlaufen wird.
Nachdem wir noch eine Kleinigkeit essen — wieder stehen leckere Sachen auf den Tischen — ziehen wir griechisch-römische Schuhe bzw. Sandalen und laufen in die Oper, die nur unweit vom Liebespalast entfernt ist.
Das Opernhaus ist schon von außen fantastisch. Schöne Säulen und herrliche Figuren zieren die Fassade.
Das Innere des Hauses ist sehr großzügig gehalten. Man geht zunächst durch einen Hofgarten, in dessen Mitte ein Springbrunnen steht, auf dessen Rand nackte Plastiken mit leicht erotischer Darstellung zu sehen sind. Verschieden Blumenrabatten zieren den Garten. Auch hier sehen wir einige großzügig gestaltete Bänke, auf denen Liebespärchen sitzen und sich streicheln und küssen.
Der Theatersaal ist im Stile eines römischen Amphitheaters gestaltet. Jedoch sind die Sitzreihen wesentlich breiter. Dort befinden sich keine Stühle, sondern breite Sessel, Liegen oder Sofas mit vielen Kissen.
Neben jeder Sitzgelegenheit stehen Tischchen, auf denen Kleingebäck und Getränke stehen. Alles ist darauf ausgerichtet, neben dem musikalischen und schauspielerischen Genuss sich auch kulinarisch und sexuell zu vergnügen.
Wir werden zu einer bequem gestalteten Couch geführt, von der wir einen herrlichen Blick auf die Bühne haben, die noch mit einem dicken roten Vorhang verdeckt ist. Wir nehmen Platz und vergnügen uns auch, indem wir uns etwas küssen und den Zuschauerraum und die Zuschauer betrachten.
Das Haus ist sehr gut gefüllt, fasst jeder Platz ist besetzt. Kein Wunder, denn heute singt ja der Gott persönlich.
Meist sitzen Paare an ihren Tischen, aber auch kleine Gruppen zu viert oder zu sechst haben es sich auf riesigen Liegen bequem gemacht. Überall sehen wir turtelnde Paare, die die Zeit bis zum Beginn der Vorstellung in angenehmer Weise überbrücken. Auch wir schließen uns dem Vergnügen an. Dein Kleid ist so gut geschnitten, dass ich leicht mit deinen wundeschönen, großen Brüsten spielen kann.
Deine linke Hand hat ihren Weg durch mein Gewand gefunden und mein bestes Stück entdeckt. Leicht und sanft streicheln wir unsere schönen Stellen, bis sich der Vorhang hebt und das Opernspiel beginnt.
Die Musik erklingt im Stil einer deutschen oder italienischen Barockoper. Man könnte meinen, sie wurde von Christoph Willibald Gluck geschrieben. Nach der Ouvertüre erblickt man auf der Bühne eine Familie: Einen Mann und eine Frau im mittleren Alter, deren sehr junge, hübsche Tochter, dazu noch ihre Oma, also die Mutter der Mutter.
Man hat uns am Eingang einen Programmzettel in die Hand gedrückt, auf dem der Inhalt der Oper kurz beschrieben ist, denn der Gesang erfolgt in einer für uns fremden Sprache. Im Programmheft lesen wir nach, dass das eine antike Sprache ist, die Sprache der Götter.
In der Familie herrscht Zank und Streit. Der Familienvater möchte, dass die Tochter mit einem Mann verheiratet wird, den er ausgesucht hat. Aber die Tochter möchte nicht, denn er soll ein hässlicher Trunkenbold, aber reich sein.
Der Bräutigam, Stimmlage Bariton, tritt auf und singt seine Arie, in der er um die Hand der Tochter wirbt. Er sieht wirklich schlimm aus: rote Säufer-Knollennase, Pickel im Gesicht. Nach dieser Arie folgt ein Duett mit dem Familienvater (Bass), in dem sie sich als tolle Kumpel, auch Saufkumpel präsentieren. Danach tritt die junge, schöne Tochter (Sopran) auf die Bühne und weist den Werber vehement ab. Auch auf ihren Vater ist sie sauer. Eine herzhafte, klagende Arie gibt sie zum Besten.
Die drei Personen treten von der Bühne ab und es tritt zunächst die Mutter (Mezzosopran) der hübschen Tochter auf. Sie schimpft in ihrer Arie mächtig auf ihren Mann und den Bräutigam, den er angeschleppt hat. Ihre Mutter, also die Oma des jungen Mädchens, beklagt sich ebenfalls in herrlicher Altstimme über die Verhältnisse im Haus.
Im nächsten Akt sehen wir drei Zimmer, der Zuschauer hat Einblick in alle drei. In jedem dieser Räume sind die drei Frauen des Hauses beschäftigt.
Alle drei singen nacheinander in ihren Zimmern jedes Mal die gleiche Arie mit dem gleichen Text, nur jeweils in ihrer Stimmlage. Der Text der Arie lautet:
Mein Gott, ich fleh‘ dich an,
ich brauche einen richt’gen Mann!
Zunächst singt es die Tochter mit ihrer glasklaren, hohen Stimme. Während sie das Klagelied von sich gibt, hat sie ihre kleinen Brüste entblößt und streichelt sehnsüchtig ihre Brustspitzen.
Im Zimmer nebenan nimmt ihre Mutter das Thema im Mezzosopran auf. Sie wünscht sich ebenfalls einen anderen Mann, denn mit ihrem Gatten führt sie schon längst kein Eheleben mehr. Auch sie öffnet ihr Kleid und spielt voller Lust an ihren Brüsten. Zusätzlich hebt sie den Saum ihres Kleides hoch, präsentiert ihre buschige Möse und reibt sich mit den Fingern ihre Lustspalte. Die dritte Frau, die Mutter der Mutter, also die Oma, hebt nun ihr Klagelied mit ihrer herrlichen tiefen Alt-Stimme an.
Sie hat schon lange keinen Mann mehr, hat aber trotzdem oder gerade deshalb große Sehnsucht nach einem potenten Mann. Sie gefällt mir eigentlich am besten, sie hat schönes graues Haar, noch eine tolle Figur mit großen Brüsten, vor allem scheint sie die geilste der drei Frauen zu sein. Denn sie zeigt dem Publikum schamlos ihre Reize, knetet und reibt ihre Brüste, steckt einen Finger abwechselnd in ihr vorderes und hinteres Löchlein. Die Zuschauer sind von allen drei Arien der Damen begeistert und angeregt.
Die sexuellen Aktivitäten des Publikums werden spürbar größer. Wir bemerken es auf den umliegenden Liegen und Sesseln. Die Stimmung wird noch gesteigert, als die Frauen gemeinsam als Trio im mittleren Zimmer auftreten. Noch einmal wird das Thema aufgegriffen, wird aber in einer Art Fuge präsentiert. Aber nun wird es nicht als Klagethema gesungen, sondern fordernd, hektisch fordernd. Und sie geraten dabei in sexuellen Taumel. Zunächst beschäftigt sich jede der Frauen beim Singen mit sich selbst.
Sie streicheln sich ihre Geschlechtsorgane. Aber dann fassen sie sich auch gegenseitig an. Jeweils eine Frau wird von den beiden anderen mit den Händen verwöhnt. Besonders die ältere ist aktiv. Wild fingert sie die Fötzchen von Tochter und Enkeltochter, spart auch nicht die Hinterteile aus. Und selbst präsentiert sie den beiden anderen ihre riesigen Brüste, ihre gierige Möse und ihre gut gebautes Hinterteil. Am Schluss des musikalischen Trios steht das Publikum begeistert auf und jubelt den tollen Sängerinnen zu.
Nun folgt der letzte und dritte Akt der Oper. Es ist der große Auftritt von Amor. Mit herrlicher lyrischer Tenorstimme stellt er sich selbst vor. Er spielt in der Oper sich selbst, ist also auch in dem Stück der Liebesgott Amor. Und er genießt es, sich zu präsentieren. Wir spüren dabei, dass er doch sehr eitel und selbstverliebt ist. Na ja, als Gott kann man das vielleicht auch. Aber seine Stimme ist wirklich göttlich.
Er singt davon, wie er den Menschen hilft, durch Liebe ihr Glück zu finden. Er teilt dem Publikum in einem Rezitativ mit, dass er das sehnsuchtsvolle Klagen der Weiber vernommen hat und er möchte helfen. Eine Frau möchte er ins Paradies holen. Er ist sich noch nicht klar, welche es sein sollte. Er kommt ins Haus der Familie und alle drei Frauen sind begeistert von ihm. Alle bezirzen ihn: Die Jüngste mit keuscher Schönheit (obwohl sie gar nicht mehr so keusch ist), die mittlere stellt ihre hausfraulichen Fähigkeiten heraus und präsentiert auch ihren gut gebauten Körper.
Die ältere baut auf Erotik und Sex. Mit gekonnten Griffen fasst sie unter sein Gewand. Amor verdreht entzückt die Augen und lasst die Kennerin männlicher Vorlieben gewähren.
Bei solchen drei Klasseweibern kann auch Amor nicht widerstehen. Sein Entschluss steht fest: Er nimmt alle drei mit in sein Paradies. Zum Schluss des Stückes sieht man, wie die beiden Männer an einem Tisch mit Wein und Würfelbechern sitzen und sich vergnügen, während Amor mit den drei Frauen am Hals unter schmachtenden Melodien des Orchesters die Bühne verlässt.
Die Inszenierung ist gut, denn Amor verlässt mit den Damen die Bühne und geht in den Zuschauerraum, also direkt in sein paradiesisches Reich. Dort erwartet die vier Personen eine riesengroße Liege, auf der sie sich bequem machen und ihre Sachen ausziehen. Sie beginnen mit einem bizarren Liebesspiel, bei dem die drei Frauen nach allen Regeln der Kunst den Liebesgott verwöhnen. Das junge Mädchen hat sich den Mund, ja den gesamten Kopf Amors vorgenommen, ihre Mutter sein prachtvolles Geschlechtsteil und deren Mutter verlustiert sich an Amors Hinterteil.
Dieses wilde Treiben der Sänger auf der Liege, die gerade noch auf der Bühne standen, bringt alle Zuschauer in einen Liebesrausch, ja zum Massensex. Einige Paare haben sich vereint und treiben nun wildesten Gruppensex. Auch uns lässt die Atmosphäre nicht kalt. Du schiebst dein Kleid nach oben und ich meinen Umhang, und so spielen wir verklärt gegenseitig an unseren Fortpflanzungsorganen. Das betreiben wir einige Zeit, und dein Fötzchen wird feuchter und an meiner Spitze zeigen sich die ersten Freudentropfen.
Plötzlich steht der Vamp Europa vor uns. Sie lächelt uns an und fragt: „Na, wie hat euch die Oper gefallen? Ist Amor nicht ein toller Sänger? Und so schön und so männlich!“ Wir schauen nach oben und wir sehen sie in einem engen, sehr kurzen Kleid, das nur halb ihre Arschbacken bedeckt. Darunter hat sie nichts an. Ihre großen Brüste quellen fasst aus dem Fummel. Ja, wir bestätigen ihre Auffassung — eine wunderbare Oper mit viel Sex.
Plötzlich kniet sie sich vor uns, fasst mit der linken Hand zwischen deine Beine und mit der rechten meinen Schaft. Sie zieht meine Vorhaut mit den Fingerkuppen und dem Daumen kräftig nach unten, so dass das Bändchen straff an der Eichel zieht. Ja, sie weiß genau, wie man Männer erregt! Dann leckt sie lasziv ihre Lippen durch den halb geöffneten Mund. Sie schaut mir tief in die Augen, beugt sich auf meinen Schoß und stülpt ihre Lippen über meine Eichel.
Tief nimmt sie meinen Steifen in ihren Mund und krault dabei meine Eier. Mit der anderen Hand ist sie nicht untätig, sondern spielt an deinem Kitzler. Aber sie weiß, wann man aufhören sollte. Sie kommt wieder nach oben und fragt dich: „Monika, würdest du mir deinen Schatz morgen nicht mal ausleihen?“ Aber gleich darauf ergänzt sie: „Das war nur ein Scherz, aber dein Manfred würde mir auch sehr gefallen. Ich bin jedoch morgen mit Amor auf eurer Erdeninsel Zypern.
Dort besuchen wir die Göttin der Schönheit und der Liebe, Aphrodite, die bei euch auch Venus genannt wird und dort einen ihrer Wohnsitze hat. Sie ist die Hauptgeliebte von unserem Gott. Aber weil Amor immer mehrere Frauen um sich haben muss, darf ich auch mit. Ich freue mich schon sehr darauf. Ich komme aber am nächsten Tag wieder zu euch. Wir wollen ja noch schöne Stunden miteinander verleben. “ Dabei schaute sie mich keck und herausfordernd an, ging dann aber weiter, wahrscheinlich, um an einer der Gruppensexorgien teilzunehmen.
„O ich muss auf dich aufpassen, mein Schatz“ sagst du lachend. Wir nutzen die Gelegenheit, um auch aufzustehen. Wir möchten jetzt wieder in unseren Palast. Die Liebe und das Verlangen melden sich mit Macht.
Wir wissen nicht, wie spät es ist, als wir in unserem Palast ankommen und den Liebesaal betreten. Und schon wieder sind wir so heiß aufeinander. Du möchtest, dass wir nun ohne großes Vorgeplänkel mit so richtiger Vögelei den Abend beschließen.
„Und vielleicht kommt noch was anderes Schönes hinzu“ ergänzt du unseren Plan.
Als wir uns nackt auf der großen Liegefläche befinden, sage ich zu dir: „Weißt du eigentlich, mein Schatz, dass wir bisher noch gar nicht an wichtige Körperteile von dir gedacht haben? — deine Füße!“ „O ja, das stimmt, lass uns das gleich nachholen! Das ist immer so schön, so einzigartig, und sooo geil!“
Wir erinnern uns, wie wir den erotischen Reiz deiner Füße vor einigen Jahren kennen lernten.
Wir wollten schon unser ausgedehntes Liebesspiel beenden, da sah ich deine nackten Füße. Und irgendwie reizten sie mich plötzlich. Diese Form des Fußes, die Nacktheit, die bizarre Form der Zehen, die man bewegen und kneten kann – ich weiß nicht genau, was es eigentlich war. Ich nahm Deine Zehen in den Mund – und plötzlich explodiertest Du förmlich. Du gelangtest erneut zu einem berauschenden Orgasmus. Es war für mich und auch für Dich eine große Überraschung.
Seitdem beziehen wir SIE, deine Füße, in unser Liebesspiel ein, falls wir dazu Gelegenheit haben.
Und so machen wir es auch heute, im Paradies. Ich lecke mit meiner Zunge langsam vom Po über die Schenkel, die Kniekehlen, die Waden entlang zu deinen Füßen. Ich fahre ganz zart mit meinen Zungenspitze über eine Fußsohle entlang zu den Zehen, die ich einzeln genüsslich ablecke. Die bizarre Form, aber auch der Geruch, fasziniert mich.
Ich knete die Zehen und die Fußsohle mit meinen Händen, dann fasse ich etwas kräftiger zu. Schließlich nehme ich sogar alle fünf Zehen auf einmal in den Mund und stecke deinen Fuß fast bis zur Hälfte in den Mund. Und du genießt es mit Deiner riesengroßen Leidenschaft, wenn ich SIE küsse, liebkose, streichele, knete. Du rufst. „Oh ja … ja… oh, das tut so gut!“ Und du kommst zu deinem ersten Fußorgasmus hier im Paradies.
Es sollte nicht der letzte sein
Ich nehme den anderen Fuß sanft, fast scheu in meine Hand, als ob er etwas sehr zerbrechliches und unendlich wertvolles ist. Den anderen, soeben liebkosten Fuß, führe ich zu meinem Glied, zu meiner Sackeratur und lasse dich daran spielen. Ich führe einen meiner Füße über deinen Bauch an deinen nackten Busen und beginne, mit den Brüsten zu spielen und an den steifen Warzen zu rubbeln.
Während ich deine Fußsohle küsse, wandert deine Hand zwischen deine Schenkel und streichelst dich sanft. Du hast die Augen geschlossen und genießt es.
Begierig lecke und küsse ich nun jeden Zentimeter der Fußsohle, lecke mit der Zunge darüber, küsse die Zehen, nehme sie in den Mund und sauge lustvoll daran. Du stöhnst vor Lust.
Ich lasse meinen Fuß, der vielleicht etwas rauh deine Brüste liebkoste, nun tiefer wandern, bis er die offenen, gespreizten Schenkel erreicht.
Meine Zehen kraulen das Schamhaar. Sie fühlte deine Nässe. Dann führe ich meinen Fuß direkt an deine inzwischen pitschnasse Möse. Der ganze Fuß drückt gegen deine Muschi, schiebe sie auf und bewege den großen Zeh zwischen deine Schamlippen. Du keuchst. Und ich knete und lecke wie wild deinen Fuß, drücke mit meiner Hand deinen anderen Fuß gegen mein Geschlechtsteil und auch an meinen Arsch, währen ich mit meinem großen Zeh deine Lustperle stimuliere. All diese süßen Reize führen dich wieder in den siebten Himmel.
Laut schreist du deinen Orgasmus in den Raum des Liebeszimmers und drückst meinen Fuß fest gegen dein so empfindliches Fötzchen.
Lange bleiben wir so liegen und küssen dann gegenseitig unsere Füße und lecken daran, um den Geschmack der Geschlechtsorgane zu genießen.
Wir ruhen uns etwas aus und sprechen über den wundervollen Tag, der uns Natur pur, Kultur und natürlich viel Erotik beschert hat. Ich schaue mir noch einmal den Wandfries an, ob dort auch eine Fußerotik-Darstellung zu sehen ist.
Aber nein, auf keinem einzigen Bild ist diese überaus interessante Sexvariante zu sehen. Da haben wir doch etwas voraus!
Wir haben mächtigen Durst bekommen und du bist die erste, die nach den Wasserflaschen greift. Du gießt dein Glas voll, trinkst es in einem Zug aus und gießt dir noch mal ein. Oh, denke ich, du hast ja einen Brand! Oder hast du was Bestimmtes vor und erinnerst dich an die Worte, die Amor bezüglich dieses Wassers erwähnt hat? Du scheinst meine Gedanken zu erraten und forderst mich auf, auch viel zu trinken.
„Wir brauchen viel Flüssigkeit“, sagst du schelmisch, reichst mir die Flasche und hast schon wieder ein Glas ausgetrunken.
Und dann sagst du wieder einen deiner Lieblingssätze: „Haaach, komm, ich möchte jetzt wieder so richtig durchgevögelt werden!“
Du legst dich hin und machst erwartungsvoll deine Beine breit. Meine Hände streichen über dein Becken, die Hüften, deine Brüste; die Nippel stehen in höchster Erregung. Ich höre dich erregt atmen.
Nun berühre ich deine Scham, du seufzt, spreizt sogleich noch weiter die Beine und überlässt mir die Erkundung deiner Lustgrotte. Meine Finger fahren die Schamlippen auf und ab, genießen die Weichheit, die Feuchte, die Zartheit, dann ziehe ich sie auseinander, du zuckst, und ich ergötze mich an dem Anblick der hellroten Öffnung. Nun dringen meine Finger ein, legen sich auf den Kitzler und streicheln, reiben deinen Lustpunkt. Du stöhnst, beginnst unruhig zu werden, ich sehe deine Zehen sich spreizen und biegen.
Du stammelst etwas, ich verstehe es nicht, aber höre die Worte „Fotze“, „vögeln“, „ficken“ und „geil“. Ich halte es selbst kaum noch aus. Mein Glied scheint bersten zu wollen, ich muss rein, rein in diese Öffnung, rein in diese Wahnsinnsfrau.
Kaum habe ich mein Glied in deinen Lusteingang geschoben, komme ich. Auch du kommst, dein Gestöhn ist zum Geschrei geworden, ein Schreien, als ob du höchste Qual erleidest. Du bäumst dich auf, drückst mich mit ganzer Kraft hoch und stößt gegen mich, als ob du mich ganz einverleiben wolltest.
Wieder kommen wir fast gleichzeitig, ich lasse meinen Samen strömen und du empfängst ihn hörbar dankbar.
Wieder küssen wir uns, liebkosen, streicheln, lassen die Nachwehen der Lust langsam abebben.
Lange dauert es nicht, bis wir unsere Gier erneut spüren. Schon bald sind wir erneut vereint, stöhnend, schreiend, stoßend, schwitzend, vereint in größter Lust.
Wir legen kleine Pausen ein, aber nur, um uns am köstlichen Wasser zu erfrischen.
Dann lege ich mich hinter dich in Löffelstellung. Schön ist es, deinen Po zu spüren. Ich berühre deine Brüste, reibe mit meinem Luststab zwischen deinen Beinen und massiere deinen Bauch. Und du warnst mich: „Oh, meine Blase, ich glaube, ich muss bald pinkeln!“ Ich verlagere mein Streicheln auf deine linke Bauchseite. Zum Dank dafür entweichen zwei wunderbare, lange Pupse aus deinem Hinterausgang. Gierig ziehe ich den Duft in meine Nase ein und sage zu dir erfreut: „Hmmm, was für ein herrlicher Duft aus deiner Schokoladenretorte herausströmt! Ich mag das!“ Du lachst und entgegnest: „Die mussten aber auch raus, die haben noch zusätzlich auf meine Blase gedrückt“.
Währenddessen bin ich von hinten in dein süßes Fötzlein eingedrungen und vögele dich langsam, leidenschaftlich, mit viel Gefühl. Du unterstützt das süße Treiben, indem du eine Hand zwischen deine Beine gesteckt hast und deinen Kitzler mit den Fingerkuppen kitzelst. Es dauert nicht lange in dieser geilen Stellung und ich entlade mich in dir und du genießt deinen lustvollen, langen Höhepunkt.
Wir ruhen uns wieder etwas aus.
Du liegst auf dem Rücken und ich rutsche weiter nach unten, bis ich mit meinem Kopf auf deinem Bauch liege. Da meldet sich deine Blase wieder und du sagst etwas ungeduldig und leicht zappelnd: „Jetzt muss ich aber dringend pinkeln!“ Du willst aufstehen, aber ich halte dich fest und mache dir den Vorschlag: „Ich möchte dir beim Pinkeln zusehen, ich möchte gern, dass ich alles genau sehe, wie dein köstlicher Sekt aus der kleinen Öffnung sprudelt.
Und ich hätte es auch sehr gern, wenn du mich vollpinkelst und dabei die Flüssigkeit, die sich aus deinem Fötzchen ergießt, schmecken kann. “ Wie ich es erwartet hatte, bist du nicht entsetzt über diesen Vorschlag, denn genau wie ich möchtest du alle Facetten unserer hemmungslosen Liebe auskosten — gerade hier im Sexparadies. Du entgegnest nur: „Ich kann doch hier nicht ins Bett pinkeln. “ Ich kann dich beruhigen: „Doch, mein Schatz, du kannst.
Hier in diesem Liebesbett ist doch alles möglich. Amor hat selbst gesagt, dass wir das Bett gewissermaßen auch als Toilette benutzen können. “ „Oh, wie schön“ sagst du nur und lächelst dabei. Ein Ausdruck der Vorfreude zeichnet sich auf deinem Gesicht ab. „Wie hättest du es denn gern?“ fragst du schelmisch. „Komm, setz dich auf mein Gesicht und ziehe dein Pfläumchen weit auseinander, so dass ich alles genau sehen kann. Und lass den goldenen Sekt nicht auf einmal raus! Du beherrschst doch deine Becken-Boden-Muskeln“
Gesagt, getan.
Ich lege mich auf den Rücken, bette meinen Kopf auf eines der großen weichen Kissen und du setzt dich vorsichtig auf mein Gesicht, wobei du deine schönste Stelle mit beiden Händen weit öffnest. Da kommt mir wieder der wunderbare Spruch von dir in den Sinn, dass alles, aber auch alles für mich offen ist.
Dein Fötzchen ist weit geöffnet dicht vor mir, vor meinen Augen, vor meiner Nase, vor meinem Mund.
Erwartungsvoll küsse ich die zarten Lippen, lecke an deinem Kitzler. Ich bin scharf auf die lukullischen Genüsse, die deine Geschlechtsteile zu bieten haben und gerade jetzt auf deinen prickelnden Natursekt. Du stöhnst mit großer Lust, während ich dich lecke und sauge. Ich drücke mit beiden Händen auf deinen Unterbauch, auf deine Blase, um den Druck zu erhöhen. Und tatsächlich: du konzentrierst dich kurz und dann lässt du es laufen. Ich mache meinen Mund weit auf, damit kein Tropfen deines köstlichen warmen Sekts verloren geht.
Und wie ich es genieße! Allein schon zu sehen, wie der Strahl aus der kleinen Öffnung deines Pfläumchens kommt, ist einfach geil. Auch den Geschmack finde ich wunderbar und berauschend – weil ich dich liebe.
Ich versuche, alles zu schlucken. Aber ich schaffe es nicht, weil ich dich gleichzeitig an deinen feuchten Schamlippen lecke und an deinem Kitzler sauge. Ein kleines Rinnsal fließt aus meinen Mundwinkeln auf das Kopfkissen. Aber uns ist das egal.
Wir beide sind glücklich. Ich merke, wie sehr es dir gefällt, wenn du dich völlig hemmungslos geben kannst und dabei noch durch Lippen, Zunge und Hände stimuliert und erregt wirst.
Du unterbrichst den Urinfluss, um noch „Material“ für weitere Sexspielchen zur Verfügung zu haben. Aber zunächst umfasse ich deine Arschbacken, drücke dich fest an mich, lecke und schlecke deinen Kitzler und du erlebst zum wiederholten Mal einen deiner faszinierenden Orgasmen.
Du stehst auf und stellst dich über mich. Ich richte mich halb auf, um deinem Fötzchen etwas näher zu sein. Du beugst leicht deine Knie, ziehst deine Möse wieder etwas auseinander und lässt erneut deinen hellen Urin fließen. Du zielst auf meinen aufrecht stehenden Speer. Gut gezielt. Der warme Sekt umspült meinen Penis. Ein angenehmes Gefühl. Da ich gleichzeitig mit meinen Fingern in deinem Sekt spendender Fotze spiele, treffen auch einige Strahlen meinen Bauch und meine Schenkel.
Wunderschön ist es, wenn deine warme Körperflüssigkeit auf meinen Körper triff. Das schafft eine weitere Intimität, eine enge Verbundenheit zwischen uns beiden.
Ich staune, wie viel prickelnder Natursekt aus deinem Körper kommt. Er ist durch das viele Trinken recht hell geworden. Du spannst wieder deine gut trainierten Beckenboden-Muskeln an und stoppst auf diese Weise die Quelle. Ich nutze die Gelegenheit, an deiner geilen Öffnung zu saugen, um damit auch dir himmlische Freude zu bereiten.
Betrachte es als Dank an die Spenderin des köstlichen Sekts.
Du schwebst erneut in ekstatischen Glücksgefühlen. Du legst dich auf den Rücken und sagst hemmungslos: „Komm, ich möchte jetzt noch mal so richtig durchgevögelt werden!“ Dabei spreizt du weit deine Beine und öffnest weit die Pforte zum himmlischen Vergnügen. Wir bemerken, dass die Kissen, das Laken noch völlig trocken sind, so, als ob sie die Nässe unterirdisch abgeleitet haben.
Wir vögeln, ficken, lieben uns leidenschaftlich.
Der köstliche Sekt hat uns wahrscheinlich tiefere Zärtlichkeit, Leidenschaft und noch mehr Geilheit verliehen. Du jubelst deine Leidenschaft, dein Glücksgefühl aus dir heraus, deine Augen strahlen vor Glück und vor weiterer Begierde.
„Meine geile Fotze glüht wie Feuer“ sagst du erregt in einer kleinen Liebespause, „kannst du die Glut löschen?“ Zunächst verstehe ich nicht ganz, was du meinst, aber dann sehe ich es dir an den Augen an. Ich knie mich zwischen deine Beine, nehme mein etwas erschlafftes Glied in die Hand und ziele auf deine Muschi.
Du hebst den Kopf etwas an um zu sehen, wie der in meinem Körper produzierte Sekt aus der schmalen Öffnung tritt. Mein Urinstrahl benetzt deinen Unterleib und was machst du, süße Schelmin? Du hast offensichtlich noch Reserven, denn während mein Strahl dein Schatzkästlein von oben triff, sprudelt aus dir ein kleiner Springbrunnen hervor. So wie wir beide uns in allen möglichen Stellungen vereint haben, so vereinen sich nun unsere Flüssigkeiten. Wir lachen uns beide an und freuen uns, dass uns wieder was Besonderes eingefallen ist.
Du führst deine Finger an deine Muschi, benetzt sie mit unserem Netursektgemisch und leckst sie genüsslich mit deiner Zunge ab — was für ein herrlicher Anblick.
Ein großer Schluck aus der Wasserflasche füllt unsere Reserven wieder auf. Dann lege ich mich direkt an die Quelle und du gibst bei meinem Schlecken und Saugen an deinem nimmersatten Fötzlein hin und wieder ein paar Spritzer Sekt hinzu. Schön von dir, diesen köstlichen Genuss so zu versüßen.
Und schon liege ich wieder auf dir und streiche mit meinem Dirigentenstab die Seiten deines Lustinstrumentes. Du jubelst in schönsten Tönen: mal im tiefen, lasziven Alt, dann in hoher Sopranstimme und immer wieder von spitzen Schreien unterbrochen. Von mir dagegen ist nur ab und zu ein Grunzen und lustvolles Stöhnen zu hören. Und du, wilde Süße, willst offensichtlich das Rein und Raus erleichtern, gewissermaßen schmieren, denn du benetzt mein Glied hin und wieder mit einigen Sektspritzern.
Aber dann ist doch wieder eine kleine Pause notwendig. Wir richten uns auf, schauen uns glücklich an. Ich sehe den Schalk in deinen Augen und du fragst mich: „Haben wir noch Wasser oder Rotwein? Ich würde gern diese wunderbare Sektparty fortsetzen. Ich mag es so sehr, wenn wir pinkeln und pissen. Ich mag meine Pisse, wenn ich mein Fötzchen befriedige; das macht mich wahnsinnig geil. „
Allein diese Aussage von dir macht mich auch wieder wahnsinnig geil.
Wir trinken und trinken, und bald darauf liegen wir wieder auf den Kissen, küssen uns leidenschaftlich und sind in Gedanken bei dem soeben Erlebten, das wir nun fortsetzen wollen.
Du gibst mir zu verstehen, dass ich mich jetzt hinstellen soll, um dich mit meiner Sektdusche zu berieseln. Ich stehe auf und versuche, mich zu beherrschen und den Strahl zu kontrollieren damit dieses Spiel nicht zu schnell vorbei geht, denn wenn ich jetzt nach unten auf mein Schatz sehe, die mit dem süßen Gesicht unter mir liegt und sich von mir anpinkeln lässt, da verschafft mir dieser Anblick eine solche Erregung, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.
Jetzt bist du es, die auch noch die letzten Grenzen austesten möchte und so bewegst du dein Becken langsam Zentimeter für Zentimeter weiter nach vorne.
Der Strahl meines Urins verlagert sich auf den oberen Ansatz von deinen Brüsten und dann auf den Hals. Ich schaue dir noch einmal in die Augen und als Antwort auf die fragenden Blicke bewegst du deinen Körper langsam Stückchen für Stückchen nach unten, bis der Strahl erst aufs Kinn und wenig später direkt in deinen weit geöffneten Mund prasselt.
Du schließt die Augen und ich lasse den Strahl nun freien Lauf, so dass die Pisse deinen Mund bald vollständig gefüllt hat und rechts und links über Wangen und über das Kinn läuft. Du fasst dich zwischen deine Beine, reibst deine unersättliche Stelle und ein hemmungsloser Orgasmus erschütterte deinen Körper.
Nachdem mein Strahl versiegt ist und du dich wieder halbwegs im Griff hast, schaue ich dich an, wie du mit weit geöffnetem Mund unter mir liegst.
Soweit das mit geöffnetem Mund möglich ist, scheinst du zu lächeln. Dann schließt du den Mund und lässt den restlichen, noch in deinem Mund befindlichen Liebessekt langsam die Kehle hinab laufen. Ich lege mich über dich und beginne, dich leidenschaftlich zu küssen. Den leicht salzigen Geschmack unseres Urins auf unseren Lippen empfinden wir als sehr angenehm, und wir beide bleiben noch eine ganze Weile so liegen und tauschen zärtliche Küsse aus.
Aber du hast noch einen weiteren versauten Vorschlag parat.
„Komm, mein Liebster, nimm noch mal einen großen Schluck von diesem Teufelswasser. Nein, es ist ja Gotteswasser, Amor-Wasser. Trink noch mal recht viel davon. Dann sollst du mich noch mal ordentlich durchficken und danach pinkeln, während dein Schwanz in meiner Fotze verweilt!“ „Oh, was bist doch eine herrlich versaute, liebestolle, wunderbare, unersättliche Frau geworden. Wie liebe ich dich! Auch deswegen. Aber du weißt ja, nicht nur deswegen. Aber es macht alles noch schöner. “ So jubele ich meine Überraschung, meine Freude heraus.
Und wir trinken noch einmal viel Wasser, aber auch von diesem Rotwein, der uns in einen wahren Liebesrausch versetzt.
Und wieder sinken wir aufs Bett. Wie spät ist es eigentlich? Wie viele Stunden sind eigentlich schon nach dieser tollen Opernaufführung vergangen? Es kommt uns vor, als liebten wir uns nach dem Opernbesuch schon viele, viele Stunden.
Aber wir sind noch nicht müde. Wir wollen unbedingt noch den geilen Vorschlag von dir in die Tat umsetzen.
Du legst dich aus Bett. Ich lege zunächst den Kopf zwischen deine Beine und lecke deine mit meinem und deinem Liebessaft benetzte Muschi aus. Haaach, dieses Lecken an deinem liebestollen Fötzchen lockt jedes Mal urige, tiefe Laute aus deinem Mund. Mit herausgestreckter Zunge taste ich mich nach oben, lecke deinen Bauchnabel, deine linke und deine rechte Brust, deinen Hals und schließlich deinen Mund. Alles schmeckt leicht nach unserem Uringemisch. Diese Zungenfahrt nach oben hat auch mein Glied wieder zur Stärke verholfen.
Ich streichele zunächst mit meiner Eichel durch deine Spalte leicht hin und her, so, wie es dir gefällt. Und langsam dringe ich ein. Erneut empfängst du mich mit Schauern der Lust, als ob es heute das erste Mal wäre. Wir vollführen ganz langsame, aber tiefe Bewegungen aus, die unserer Zärtlichkeit entsprechen. Wir werden nach und nach ein klein wenig schneller, aber immer noch sehr gefühlvoll bewegt sich der Bolzen in seinem Schaft. Das sehr gefühlvolle Vögeln und die Erwartungshaltung rufen wieder die schönsten Glücksmomente, nein Glücksminuten, bei uns hervor.
Ich bleibe auf dir liegen, abgestützt von meinen Unterarmen.
Mein Glied wird etwas schlaffer. Du merkst es und flüsterst mir ins Ohr: „Lass es laufen, mein Schatz. Ich möchte es so haben!“ Ich konzentriere mich etwas, denn deine Scheidenmuskeln haben mein Glied fest im Griff. Aber der Druck der Blase ist wieder vorhanden und so beginne ich, meinen Sekt in dein Auffangbecken laufen zu lassen. Du hast die Augen geöffnet, und sie weiten sich, als die Flüssigkeitsmenge in deinem Inneren immer mehr wird.
Aber es sind keine schreckhaft geweiteten Augen, sondern sie sind voller Lust. Ein bisher nie gekanntes Gefühl ergreift dich. Die Wärme meines Urins und das Ausgefülltsein deines Geschlechtsorgans ergreifen dich in angenehmer Weise. Du suchst meinen Mund mit deinen Lippen und steckst deine Zunge in ihn hinein, so als wolltest du unbedingt auch irgend etwas in mein Inneres versenken. Ich pinkele immer noch, denn die feste Muskulatur lässt nur einen langsamen Wasserfluss zu. Ich bewege mich etwas nach außen, um den inneren Druck etwas zu nehmen.
Bei jeder Rückwärtsbewegung fließt ein kleiner Schwall Pisse aus deinem Löchlein und fließt den Damm entlang in Richtung Arschlöchlein. Ich ficke dich leicht und pinkele dabei — was für ein herrliches, geiles Gefühl. Auch du willst deinen Beitrag zur Erhöhung des Feuchtigkeitsgrades an deinem Unterkörper beitragen. Intervallartig, im Rhythmus meiner Bewegungen, lässt du deinen herrlichen Saft fließen und benetzt zusätzlich mein Glied.
Dann aber sind die Wasserspeicher leer. Ich bin aber bei dir noch drin und wir tauschen leidenschaftliche Küsse aus, so wunderbar hat uns dieses neue Liebesspiel gefallen.
Ich möchte unsere Sektparty noch etwas krönen, deshalb raune ich dir ins Ohr: „Press noch nicht alles heraus. Behalte noch etwas in dir!“ Dann rutsche ich schnell nach unten zur Quelle. Ich drücke meinen offenen Mund auf den Quellausgang und du presst den Rest, der von mir noch in dir vorhanden ist, heraus. Es ist noch ziemlich viel, so dass ein großer Teil der köstlichen Flüssigkeit nach unten läuft. Schnell komme ich wieder nach oben.
Dein offener Mund erwartet mich schon. Unsere Lippen pressen sich aufeinander und wir teilen uns den Liebessekt, der von deinem Mösensaft veredelt wurde. Mehrmals lassen wir den Mundinhalt hin- und herfließen, bis jeder seinen Anteil mir Wonne herunterschluckt.
„Das war eine deiner wundervollsten Ideen, mein Schatz“, lobe ich dich. Du antwortest: „Ja, ich bin selbst erstaunt über mich. Ich erkenne mich nicht mehr wieder. Was hast du nur aus mir gemacht, dass ich auf solche Gedanken komme und dann auch noch sagenhafte Lust dabei verspüre“.
„Das macht unsere Liebe und Amor“ kann ich nur darauf erwidern.
Wir haben jetzt eigentlich nicht „die Lust verloren“, aber wir sind übereinstimmend der Meinung, dass wir nach diesem ereignisreichen Tag schlafen sollten. Ich frage dich noch, ob du duschen möchtest. „Nein“, sagst du, „ich möchte gern, dass wir diesen Duft über Nacht behalten“. Wir reinigen nur mit dem Mundwasser unsere Zähne, kuscheln uns in eine angenehme Schlafposition und in die flauschigen Decken ein und fallen schnell in einen tiefen Schlaf.
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