Der Flaschengeist Teil 03
Veröffentlicht am 01.03.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 41 Minuten, 46 Sekunden
Der unvermeidliche Disclaimer
Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.
Es ist ausdrücklich verboten, diese Storie für kommerzielle Zwecke zu nutzen. Finanzielle Vorteile dürfen mit dieser Storie nicht erwirtschaftet werden. Kurz gesagt, Veröffentlichungsverbot für alle kostenpflichtigen Foren oder Webseiten, dazu zählen auch die kostenpflichtigen Alterskontrollen.
Sie darf weder komplett noch in Teilen ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Autor weder in schriftlicher, gedruckter noch elektronischer Form weiter veröffentlicht werden.
Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.
Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…
Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.
von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.
Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.
Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.
Drachenwind
Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.
Der Flaschengeist
Teil 3
Geschrieben von Drachenwind
Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:
„Erstens heißt es Jugendschutz und zweitens ist das kein Kram sondern sind Regeln und Gesetze, die das Leben der Menschen untereinander regeln.
Manchmal ist die Regelwut ganz schön übertrieben. „
„Wir sind keine Menschen, wir sind alle Dschinnis, genau so wie du!“
„Na und? Vor zwei Tage war ich noch ein normaler Mensch und dann stand ich plötzlich mit diesem lächerlichen Fummel rum und kann Wünsche erfüllen!“
„Aber du hast doch dein Einverständnis gegeben, als Dschinni weiter zu leben und dich den Gesetzen der Dschinn zu unterwerfen.
Eigentlich müsstest du dein früheres Leben wie wir alle vergessen haben. Du musst jetzt nur dienen und nicht mehr!“
„Mädel, ersten muss ich gar nicht müssen und zweitens habe ich keinem gesagt, dass ich so leben will, lange kann ich diesen Zirkus sowieso nicht mitmachen, am Montagmorgen ist Schluss mit lustig, ich muss wieder zur Schule. Mein Klassenlehrer will dann meine Hausaufgaben und den Aufsatz haben, sonst ist es mit dem Abitur Essig!“
„Du weißt doch, dass immer, wenn eine ältere Dschinni müde ist, sie sich eine Nachfolgerin auswählen darf, ihr ihre Macht übergibt und sich dann zur ewigen Ruhe begeben kann.
Mit der Annahme der Macht durch die Auserwählte wird diese nun zu einer jungen Dschinni und sie vergisst ihre menschliche Vergangenheit. „
„Vor diese Wahl wurde ich nie gestellt. Vor zwei Tage war ich noch ein ganz normaler Mensch. Die Messingflasche habe ich auch noch selbst auf dem Flohmarkt gekauft. „
„Aber du… still, die Wachen kommen, sie werden dich bestimmt holen und zum Sultan bringen. Leiste bloß keinen Widerstand sonst wirst du bestra…!“
Die Tür fliegt auf und vier große, dunkelhäutige Gestalten mit Pluderhose, Pantoffeln, Turban und Säbel versehen, betreten den Raum, nehmen Jeanie in ihre Mitte!
„Los, folge uns!“
„Wohin denn?“
„Zum Sultan!“
„Hab aber keine Lust, den Alten kennen zu lernen!“
„Schweig, lass deine Lästerei sonst legen wir dich in Eisen und deine Strafe wird wahrlich schwerer ausfallen!“
Einer der Wächter, der hinter Jeanie steht, beginnt ihr mit dem Säbel in den Allerwertesten zu pieken um sie anzutreiben.
„Aua… pass doch gefälligst mit deinem überdimensionierten Käsemesser auf, du, Macho, tust mir weh! Immer diese sinnlose Gewalt!“
„Schweig! Geh endlich los!“
„Mann, sind hier alle so unhöflich?“ war der letzte Satz, den die anderen Schülerinnen von Jeanie hören, als sie von den Wachen aus dem Raum getrieben wird.
Ihr Weg führt den kleinen Trupp Trepp auf, Trepp ab, durch viele Gänge und Räume und endet in einem riesigen Saal.
In der Mitte der Halle thront auf einem Podest ein älterer Mann mit weißem Bart auf einem bequemen Sofa mit vielen Kissen. Etwas tiefer sitzen links und rechts weitere alte Männer auf Sitzkissen. In den Augen Jeanies haben alle das Gruftialter erreicht und stehen normalerweise ihrer Meinung nach jenseits von Gut und Böse. Nur ein scheinbar jüngerer Mann mit schwarzer Kleidung steht etwas abseits im Hintergrund und blickt Jeanie neugierig an.
Vor dem Sofa tanzen einige hübsche junge Mädchen, die sehr spärlich bekleidet sind.
Die gierigen Augen der Alten lassen keinen Zentimeter Haut der jungen Mädels aus.
Seitlich vor dem Thron kniet die geknebelte Lehrerin und versucht ständig etwas zu sagen, aber immer noch kommt nur ein „Mmmmpf, mmmmpf, mmmmpf…!“ aus ihrem Mund.
Alle anwesenden Männer starren immer wieder auf das merkwürdige Teil in ihrem Mund und den tanzenden Mädchen entfleucht so mancher sehnsuchtsvoller Seufzer.
Jeanie wird ebenfalls vor den Thron geführt und die Wachen und die Mädchen ziehen sich etwas zurück.
Frech wie Oskar bleibt Jeanie stehen und schaut sich seelenruhig alles an.
„Knie dich endlich vor deinem Sultan nieder, Tochter des Schaitans und empfange das Urteil für dein Frevel. “ spricht sie einer der Sitzenden an.
„He Opa, wer bist denn du eigentlich, und warum redest du so geschwollen daher?“
Der alte Knabe springt von seinem bequemen Sitz auf und schreit Jeanie an:
„Du Ausgeburt der Hölle sollst dich hin knien und demütig dein Haupt neigen.
Wenn du es weiter wagst uns so frech ins Gesicht zu sehen, werden wir dafür sorgen, dass du nichts mehr siehst! Wachen, bringt ihr Respekt bei!“
Die vier Wachen wollen auf Jeanie zu gehen, fallen aber gleichzeitig auf ihre Nase, ihre vier Säbel fallen scheppernd auf den Boden. Nach einem neuen leisen „Zieeeeeep“ sind die Säbel verschwunden und es rennen vier weiße Zwergpudel kläffend im Saal herum. Jeane hatte den Wächtern ihre Pantoffeln mit den da angebrachten Zierkordeln untereinander zusammen gebunden.
Alle, bis auf den Zuschauer im Hintergrund, tun entrüstet und fordern strenge Erziehungsmaßnahmen für Jeanie.
„RUHE!“ tönt eine Stimme vom Sofa. Als sich alles etwas beruhigt kommt es zu einem kleinen Disput zwischen dem Sultan und Jeanie.
„Wie kannst du es wagen, mir den Respekt als dein Sultan zu verweigern?“
„Ersten weiß ich nicht, wer du bist, wurdest mir zweitens noch nicht vorgestellt und drittens sind die Zeiten, wo ein Mensch sich vor dem anderen im Dreck suhlt, vorbei.
Wir leben schließlich im 21 . Jahrhundert. Dafür gibt es schließlich Menschenrechte. „
„Was ist denn das für ein Unsinn. Du bist kein Mensch, du bist eine Dschinni, vor allem ein Weib, hast demütig zu sein und die Gesetze zu befolgen. Ich sehe schon, mit dir wird Mahsud noch viel arbeiten müssen. Wie kannst du es eigentlich wagen, hier mit deinen hässlichen hellen Haaren und dieser dürren Figur zu erscheinen? Gemäß dem Gesetz für Dschinnis müssen deine Haare schwarz und deine Figur ansehnlich sein!“
„Spinnst du Opa? Schwarz, blonde ist doch alles dasselbe! Diese Haarfarbe haben mir meine Eltern mit ihren Genen verpasst und außerdem, mir gefällt sie.
Ich habe keine Lust so ein dickes Moppelchen wie diese da zu sein. „
„Zieeeeeep“ und Jeanie macht es sich nun ebenfalls vor dem Podest der Anwesenden in einem Sessel bequem.
„Ihr seid hier ganz schön unhöflich, einer Dame noch nicht mal was zum Sitzen anbieten, aber selbst sich den Hintern platt drücken und sich an den armen Mädels aufgeilen. In eurem Alter müsstet ihr euch höchstens um die Art eurer Beerdigung kümmern und nicht kleinen Mädchen zwischen die Schenkel glotzen!“
„Unverschämtheit! Wie kannst du Weib nur in Gegenwart des erhabenen Sultans wagen dich hinzusetzen und uns Wesire zu schmähen.
Weiber haben in Demut vor einem Mann zu knien und die Befehle zu erwarten, die sie mit Eifer und Respekt erfüllen dürfen. „
„He Alter, hast du einen Sockenschuss oder was? Seit wann hat eine Frau nur Befehle zu erfüllen? Schon mal was von Gleichberechtigung gehört? Du spinnst wohl total und lebst noch in der Steinzeit. Wenn die Frauen ihre Beine geschlossen halten, läufst du doch nach spätestens drei Tage sabbernd mit einem Samenkoller rum und verspricht den Frauen sonst was.
„
„Für diese Frechheit werde ich höchst persönlich die Strafe an dir vollziehen. „
„Dann werde mal vorher deine Speckrolle los, Alter, sonst hast du keine Puste mehr. Aufgeilen kannst du dich bei deinem Kamel. „
Der Sultan verfolgt ärgerlich schweigend den weiteren Disput zwischen dieser frechen Dschinni und seinen Wesiren und die ereifern sich dabei sehr heftig. Nur der jüngere schwarz gekleidete Mann im Hintergrund hat arge Probleme, sich das laute Lachen zu verkneifen.
Durch ein erneutes „Zieeeeeep“ von Jeanie ausgelöst steht ein kleines Tischchen mit einem Getränk neben Jeanie. Die nimmt in aller Ruhe das Glas und trinkt ein Schluck.
„Unverschämtheit! Wer hat dir gestattet, hier im Thronsaal deine lächerliche Magie anzuwenden und dann noch Speisen zu dir zu nehmen? Schon alleine dafür sollte man dich die nächsten 1000 Jahre in deine Flasche einsperren!“
„He, Alter, bleib cool Mann, und außerdem verstößt das aber gegen die Menschenrechte und ist Freiheitsberaubung.
Warum seit ihr hier bloß alle Flaschenfetischisten?“
„Sei still! Befrei deine Lehrerin endlich von diesem Ding da in ihrem Mund!“
„Ach du meinst den doppelten Schwanzknebel? Eigentlich steht er ihr doch ganz gut, sorgt bei ihr für himmlische Ruhe und kann nebenbei die kleinen Mädchen endlich mal befriedigen. Aber mal so nebenbei, war diese Mutti bei der Schlacht um Jericho schon dabei und hat mit ihren lauten Organ die Mauern zum Einsturz gebracht?“
„Solch eine Unverfrorenheit ist mir noch nie vorgekommen! Was redest du da für einen Unsinn? Und wie kommst du auf das 21 -ste Jahrhundert? Wir leben doch ohne Zeit.
Ich befehle dir, sie zu befreien!“
„Äh, befehlen? Ich höre wohl nicht richtig! Du hast wohl einen Knall! Das kannst du dir abschminken! Höchstens darfst du mal höflich darum bitten, da könnt ich dich vielleicht erhören! Außerdem merke dir, für jeden ist irgendwann irgendetwas das erste Mal! Weißt du das nicht?“
„Frechheit! Du Weib, solltest demütig deiner Bestimmung gerecht werden, und sonst hast du zu schweigen!“
„Davon träumst du nur Opa.
Nun komm mal wieder von der Palme bevor der Wind deine Nüsse vom Baum fegt! Was heißt hier demütig? Im Zuge der Gleichberechtigung brauche ich so etwas nicht. „
„Was soll denn dieser Unsinn? Ein Weib hat dem Manne untertan zu sein und eine Dschinni ihren Meister! Und jetzt befrei sie endlich von dem Ding da. „
„Wollt ihr etwa, das die Tante hier wieder so laut rum posaunt?“ Der Sultan selbst schweigt wieder zornig die ganze Zeit.
„Jeanie, befreie sie von ihrem Knebel, es reicht!“ kommt es leise von dem schwarz gekleideten Mann aus dem Hintergrund. Jeanie schaut sich den jüngeren Mann genauer an und unbekannte Gefühle tauchen aus dem tiefsten Abgrund ihres Bewusstseins auf, die sie sich nicht erklären kann.
„Na gut, ich werde mal so nett sein, aber wenn die wieder anfängt zu schreien, kriegt sie ihn sofort wieder, aber eine Nummer größer.
„
Ein kurzes Blinzeln, begleitet von einem „Zieeeeeep“ und Fatima ist endlich ihren Knebel los.
„Unverschämtheit! Fatima, hast du ihr nicht die Gebote beigebracht?“
Fatima brauchte einen Augenblick, um ihren Kiefer zu entspannen, bevor sie antworten kann.
„Ich konnte noch nicht Herr, zu ihrer ersten Unterrichtsstunde ist sie nicht erschienen, ich musste sie heute erst selbst holen und…“
„Mir meinen Schlaf klauen und sie hat ohne eine Erklärung gleich los gebrüllt.
Das sind so die Richtigen. Und dann hat sie auch noch Kidnapping begangen, mich hierher geschleift und wollte mich als Krönung auch noch verprügeln!“
„Ich halte diese ungezogene Göre bald nicht mehr aus, ihre frechen Unverschämtheiten schreien zum Himmel. „
„Fatima, sag dieser Göre die Gebote für einen weiblichen Dschinn und bläue sie ihr später richtig ein!“
„Wollt ihr mich langweilen?“
„Schweig Unwürdige! Also Weib höre und lerne!
Die Gebote für einen weiblichen Dschinn:
Als Dschinni bist du genau so Bestandteil der heiligen Schöpfung des Herrn, wie die Tiere, Mensch und Pflanzen.
In den Schriften heißt es, dass die Dschinn aus Feuer gemacht worden sind, wie der Mensch aus Erde und Engel aus Licht.
Du unterliegst genau so wie die Menschen, den Gesetzen des heiligen Buches Gottes. Als Dschinni hast du einen eigenen freien Willen und kannst dich auch bewusst gegen die Gesetze Gottes wenden oder ebenso wie die Menschen dich um dein Seelenheil bemühen.
Und so wie unter den Menschen gibt es auch unter den Dschinn solche mit gutem und andere mit bösem Charakter.
Nun du musst dich entscheiden, denn du bist auf jeden Fall nur eine Dienerin, egal ob du den guten Dschinns zugehörst und alles tust im Namen Gottes, des Erhabenen und zum Wohle deines Herrn oder zu den Bösen. Wenn ein Dschinn, vor allem Böse, von einem fremden Menschen beschworen wird, so leidet der Dschinn bei seinem Erscheinen viele schreckliche Qualen, der Ruf deines Herrn als gute Dschinni aber erweckt in dir die große Lust und die Freude als eine gute Dschinni zu dienen.
Eine Dschinni hat für die Augen ihres Herrn, einen wohlfeilen, herrlichen Anblick zu bieten, das selbst die Huries im Paradies vor Neid erblassen lässt. Sie muss vollkommen von hübschen Wuchse, ohne Tadel sein, muss oval gebildete Wangen, strahlenden Augen mit langen, dunklen Wimpern und mit einem schön sichtbar gewölbten Busen ausgestattet sein, ein vollen, geschwungenen Mund haben und insgesamt mit einem Gesicht wie der Vollmond ausgestattet sein. Ihre langen schwarzen Haare müssen wie reines Ebenholz glänzen.
Und bedenke immer, du bist eine Dschinni! Wenn dein Herr es will, sei ihm sein Gefäß des Glücks und empfange ihn willig mit deinem Körper voller Demut.
Deine wohlgeformte Gestalt, mit allen deinen vollkommenen, fraulichen Merkmalen versehen, hat in ein, deinem Stande geziemendes und den Anstand wahrendes Gewand gekleidet zu sein. Der zarte Stoff darf nur soviel von deinen herrlichen Wonnehügeln bedecken, dass den Sitten entsprochen ist und doch deinem Herrn einen wohlfeilen schönen Einblick gewährt.
Ein Hauch von einem Schleier hat dein Haupt und dein Gesicht zu bedecken. Nur deine Augen dürfen zur Erbauung deines Herrn frei strahlen. Deine Beine sind mit einem wolkenartig angeordneten weichen Stoff verhüllt und deine kleinen Füße sind durch Pantoffel geschützt, die reichlich mit Juwelen geschmückt sind. Kostbare Ringe an den Ohren, Armen und Fingern strahlen im Wettbewerb mit deinen wundervollen Augen um die Wette.
Die messingne Flasche, die dir von Salomo, den Propheten Gottes, Herr aller Menschen und Dschinns, durch Asas, den weisesten aller Minister Salomos, verliehen wurde, sei auf immerdar dein Heim, so hast du ausreichend Platz.
Du darf dein Heim nur auf Geheiß deines Herrn und Gebieters verlassen wenn er einen Wunsch hat, der erfüllt werden soll. Jeder Wunsch deines Herrn sei dir oberstes Gesetz und ist vor allem anderen unbedingt und ausnahmslos zu erfüllen.
Ist dein Heim verschlossen und mit dem heiligen Siegel Salomons aus Blei gesichert, das mit den Namen des erhabenen Gottes versehen ist, so hast du dich dem Willen Gottes zu beugen und auch keine Möglichkeit, deine Flasche zu verlassen.
Du darf dann solange ruhen und auf den Ruf deines Herrn warten.
Wird die Flasche geöffnet und du wirst gerufen, so hast du als zarter Rauch, herrlich nach Rosen duftend, aufzusteigen und dich dem erhabenen Auge deines Herrn, wie eine zarte Rose im Morgentau erblüht, in deiner schönen, liebreizenden Gestalt zu zeigen.
Trittst du nun deinem Herrn gegenüber, hast du demütig den Kopf zu senken und auf die Befehle deines Herrn zu harren.
Selbst wenn dein Herr dir erlaubt ihn anzublicken, so bleiben die Augen trotzdem in züchtiger Demut gesenkt.
Die Worte deines Herrn sind dir heilig und Gesetz, widersprechen darfst du ihm grundsätzlich nie. Seine Worte seien dir Befehl, alle seine Wünsche hast du unverzüglich zu erfüllen, mit deiner Kraft Gottes, von ihm verliehen. Dein Handeln sei stets wie der Spruch »Vergelte Böses nur mit Gutem!«
Als ein niedrige, dienende Gestalt hast du, wenn du einen Herrn hast, weder eigene Wünsch zu haben noch eigene Gedanken.
Nur einer sei dir erlaubt, der Gedanke deinem Herrn eine gehorsame Dienerin zu sein und mit Bedacht dein Werk zu leisten.
Bedenke eines, wer nicht mit Klugheit zu Werke geht, stürzt sich offenem Auges in den Ruin, und wer nicht die Folgen einer Sache berechnet, hat keinen Freund in der Welt, sitzt du in Wohlbehagen und lässt dir dein Übermut keine Ruhe, so stürzt du ebenfalls ins Verderben. Dafür gibt es keinen Schutz und keine Macht, außer bei dem erhabenen Gott!
Bei dem Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen, Friede und Heil über unsern Propheten, den Obersten der Gesandten Gottes, auch über seine Familie und Gefährten insgesamt; Friede und Heil den Menschen immer fortdauernd bis zum Tage des jüngsten Gerichts.
Amen, o Herr der Welten!
Dieses, oh demütige Dienerin deines Herrn und Meisters, sind deine Gebote, die du stets zu achten hast.
Friede sei mit dir!“
„Was ist denn das für ein gequirlter Mist? Welcher Macho denkt sich denn so was aus? Gefäß des Glücks, Hääää? Ich bin doch keine Hure. „
„Unwürdige, hast du nichts daraus gelernt? Welcher Dämon hat dich eigentlich zur Dschinni berufen, und warum störst du Nichtswürdige unsere heilige Ordnung?“
„Heilige Ordnung? Ihr müsst doch alle mit einem Klammerbeutel gepudert worden sein, demütige Dienerin, nicht mit mir! Und deine komische Frage zum Schluss haben mir die anderen, verschüchterten Mädels auch schon gestellt.
Ich weiß es nicht, ich kann nur immer wieder sagen, niemand. Das ich so geworden bin, ist vielleicht ein Unfall. Ich habe eine bunte Flasche als Geburtstagsgeschenk für meine Freundin auf dem Trödelmarkt von einer alten Frau gekauft und ich habe sie später aufgemacht. Außer ein paar kleinen Möbel war da nichts drin. Nur als mein Freund versuchte, die Flasche mit Politur zu reinigen, kam plötzlich mit einem Knall rosafarbener Rauch heraus, der uns beide einhüllte und husten ließ.
Dann verschwand der Rauch ganz schnell in meinem Körper und seitdem laufe ich mit diesem Fummel herum“
„Und du weißt noch über dein vergangenes Leben Bescheid?“
„Ja, sicher, an alles. Gerne würde ich wieder ich selbst sein!“
„Welch ein Frevel! Dann bist du ein hässlicher Makel in den langen Ahnenreihen der Dschinn und verstößt alleine schon mit deiner unerlaubten Existenz gegen das Gesetz! Du Halbling wurdest von einem Dschinn gezeugt und von einem menschlichen Weibe geboren.
Du nichtswürdige Existenz, Ausgeburt der Hölle. Jetzt wissen wir, was mit dir los ist und es ist kein Wunder bei deinem Benehmen und Respektlosigkeit!“
„Unerlaubte Existenz? Missgeburt? Hast du einen Knall Alter? Nee, nicht mit Mutters Sohn! Meine Eltern wollten mich haben. Weißt du was, Opa, gib mir mein altes Aussehen zurück, bring mich nach Hause und wir vergessen die ganze Angelegenheit. „
„Davon kannst du in Zukunft nur träumen.
Du kannst nie wieder als Mensch unter Menschen leben und glaube mir, auch du wirst Demut lernen und nur noch dienen. „
„Mann, nun übertreib es nicht gleich. „
„Wachen, führt sie in den Raum der Demut und zeigt ihr ihre Bestimmung, auf dass sie Demut lerne!“
„Los komm mit!“ Mit einem Knuff in ihren Rücken wird Jeanie angetrieben.
„Immer cool bleiben Jungs, ich gehe ja schon.
Die alten Knacker da nerven mich schon ganz schön, oh Mann, so viel Borniertheit auf einen Haufen!“
Jeanie wird aus ihrem Sessel gezerrt, der samt den Tischchen sofort verschwindet und quer durch den Saal zu einem Nebenraum gebracht, in dem ein riesiges Sofa steht. Kaum waren die Wachen mit Jeanie alleine, verlangen sie von ihr, sich sofort zu entkleiden und sich empfangsbereit auf dem Sofa nieder zu legen.
„Was soll denn das werden? Seit ihr durchgeknallt? Wollt ihr mich etwa pimpern? Nicht mit mir!“
„Sei froh, dass der Sultan dich am Leben lässt! Wenn wir mit dir fertig sind und deine Blume geöffnet ist, verlierst du Halbling hier im Palast deine Magie und wirst als die niedrigste der niedrigen Dienerin im Harem des erhabenen Sultan bis ans Ende deiner Zeit als Sklavin arbeiten! Deine Tochter, von uns empfangen, die du gebären wirst, wird deine Kraft bekommen und deinen Platz mit der nötigen Demut einnehmen.
Ab diesem Zeitpunkt bist du nur noch eine sterbliche, nutzlose Dienerin“
„Ihr habt doch alle einen Schuss weg! Mich einfach bespringen wollen! Nee, nee, nee, Jungs, sucht euch lieber ein Astloch! Eines könnt ihr euch gleich abschminken, wenn ich mal Kinder kriegen sollte, werde ich sie bestimmt nicht in eine Flasche stecken!“
„Sträuben nützt dir nichts in diesem Raum. Durch dein Betreten dieses Raumes bist du in ihm gebannt, Nur wenn wir alle dich umfangen haben, bist du wieder frei um den Raum zu verlassen und jetzt runter mit den Fetzen!“
„Immer cool Alter, für eure Probleme in den Hosen kenne ich eine besondere Abhilfe!“
„So? Was für ein Mittel?“
„Dann zieht euch mal die Hosen aus“
„Na endlich wirst du vernünftig!“
Als alle Hosen unten waren und vier mehr oder weniger mickrigen Teile versuchen sich langsam aufzurichten, ist wieder ein „Zieeeeeep“ zu hören.
„Verdammt, aua… was fällt dir ein?“
„Mach das sofort wieder weg!“
Alle vier Wachen tragen auf einmal ein Höschen dank Jeanies blinzeln aus feinstem Edelstahl. Alle vier Keuschheitsgürtel sind wieder mit Salomons Siegel vor unbefugtem Ausziehen gesichert. Innen sind die Gürtel mit einem Röhrchen für das jeweilige beste Stück versehen, die zusätzlich mit kleinen Spitzen versehen sind. Immer wenn einer bis zu einem bestimmten Punkt erregt wird, bohren sich diese schmerzhaft wie Stecknadeln in die Haut und kühlen den Träger dieses Keuschheitsgürtels sofort wieder ab.
Hängt der „Kleine“, sind sie schmerzfrei, um das zu bleiben, dürfen sie sich eben nicht erregen. Aber so lange sie mit Jeanie im Raum sind, haben sie keine Chance.
„So Jungs, sicher ist sicher, jetzt könnt ihr mich umarmen. Na los doch, ihr wollt doch sicher auch wieder raus hier!“
Nacheinander umarmt Jeanie die wie angewurzelt rum stehenden, sprachlosen Wächter, die wieder arge schmerzhafte Probleme haben. Nach dem vierten Wächter geht Jeanie aus den Raum und schlendert, ein Liedchen pfeifend zum Thron.
Die vier Wächter gehen vor Schmerzen gekrümmt vorsichtig hinter her. Als die Vier berichten, was ihnen zugestoßen ist, springt der Sultan erbost auf und zeigt zitternd vor Wut mit seinem beringten Finger auf Jeanie.
„Unwürdige, du hast es abgelehnt, als Dienerin im Palast zu arbeiten so wirst du ab jetzt als ein wunderschöner Pfau in meinem Garten dein restliches kurzes Leben fristen und mir dann als zarte Speise dienen. „
„Haben sie dich mit einem Klammerbeutel gepudert? Auch noch Kannibalen!“
„Unwürdige, das waren deine letzten Worte als Dschinni!“
Wenn ein Außenstehender Besucher diese folgende Szene in Zeitlupe sehen würde, erkennt er, wie die Energie der Magie vom Ringfinger des Sultans in Richtung zu Jeanie springt und dort durch einen von ihr schnell hergezauberten goldenen polierten Holspiegel zum Ursprungsort gebündelt reflektiert wird.
Der Spiegel trägt auf der Rückseite wieder das Siegel des Salomons. Jeanie wundert sich nur, woher sie das alles weiß. Das Ergebnis ist allerdings nur für den Sultan verheerend. Sein starker Zauber wirkt sogleich und statt des dürren alten Sultans steht ein alter Pfau auf dem Podest, der durch viele fehlende Federn wie ein gerupftes Huhn aussieht. Polternd fällt ein Ring auf den Fußboden, rollt die Treppen vom Podest herunter und stoppt erst vor Jeanies Füßen.
Sie hebt ihn auf und steckt sich ihn an den Finger und betrachtet, typisch für eine Frau, den Ring aus allen Richtungen. Sie wird mit schierem Entsetzen von den älteren Wesiren dabei beobachtet.
„Welch ein neuer Frevel! Sie hat sich den heiligen Ring der Macht selbst angesteckt. „
„Das ist das Ende! Die Welt geht unter!“
„Das ist Blasphemie!“
„Wachen, hört auf zu jammern tötet sie!“
„Auuuuu…! So lange sie den Ring trägt, können wir nichts tun, das wisst ihr doch, Herr.
„
Trotz ihrer echten oder gespielten Entrüstung sorgt der reizende Anblick von Jeanie auch in den Pluderhosen der Wesire ebenfalls für erhebliche Unruhe. Als Jeanie dieses bemerkt, sind mit einem „Zieeeeeep“ auch diese Herren mit einem ähnlichen stählernem Höschen versorgt, was auch ihnen auf ein Mal sehr schmerzhaft klar wird. Allerdings können ihre Ehefrauen den speziellen Gürtel entfernen, wenn sie es wollen.
„Also, gute Nacht, Opas, seit schön artig, und lasst die kleinen Mädels in Ruhe! Ich gehe jetzt schlafen.
„
Ein weiteres „Zieeeeeep“ ertönt wieder und Jeanie befindet sich in ihrer Flasche. Weil sie Durst hat, verlässt sie diese noch einmal, geht gewohnheitsgemäß in die Küche zum Kühlschrank, trinkt ein Glas Fruchtsaft und schaut dabei auf ihre Küchenuhr. Eine Stunde hat dieses Abenteuer gedauert. Müde kehrt sie ohne nach zu denken zur Flasche zurück und legt sich wieder auf ihr Sofa schlafen, diesmal schläft sie bis zum Morgen ohne weitere Störungen durch.
Unsanft wird sie am nächsten Morgen gegen halb acht durch das Gepiepse ihres Wecker aus ihren Schönheitsschlaf gerissen. Da der Krachmacher direkt neben ihrer Flasche steht, dröhnt das Piepsen besonders laut in den Ohren. Halbwach versucht sie den Wecker abzuschalten, kann aber den Aus-knopf natürlich nicht finden.
„Verdammter Mist, wo ist dieser blöde Wecker?“ brabbelt sie verschlafen vor sich hin.
Ihre Suche wird heftiger und Jeanie fällt dabei vom Sofa.
Jetzt ist sie halbwegs wach, aber immer noch müde.
So verlässt sie gähnend ihre Flasche, gibt ihrem Wecker einen Fausthieb, damit er endlich beleidigt verstummt und schleicht noch halb schlafend zur Küche.
„Mann, um richtig wach zu werden brauche ich jetzt unbedingt einen Pott Kaffee. Ob einer ausreicht? Die blöde Wachtel heute Nacht hat mir meinen Schlaf geklaut. Nur gut, dass ich gestern Abend die Kaffeemaschine schon vorbereitet habe.
„
Gähnend schaltet sie die Kaffeemaschine ein und streckt sich stöhnend. Irgendwie hat Jeanie in der Nacht etwas schief gelegen und hat leichte Muskelverspannungen im Rücken.
„Ich möchte bloß wissen, wie Frauen mit ihren Brüsten überhaupt schlafen können, wenn diese Dinger dauernd im Weg sind. Nur auf dem Rücken schlafen wird in der Nacht allmählich unbequem. „
Jeanie vollführt einige Verrenkungen und Streckübungen, geht ins Bad und stellt sich, wie jeden Morgen, unter die kalte Dusche.
Jetzt ist sie endlich richtig munter, nur merkt sie dabei noch nicht, dass die Kaffeekanne in der Maschine inzwischen überläuft. Sie hat vergessen, den alten Kaffee von gestern Nachmittag auszugießen. Wohl oder übel muss sie nach dem Duschen die Kaffeepfütze beseitigen. Statt nun ihre neuen Kräfte einzusetzen, wischt sie selber wie ein normaler Mensch den Fußboden.
„Verdammt, konnte das nicht nach dem Frühstück passieren? Ich hatte noch nicht einmal Zeit, mir was zu essen zu machen.
„
„Zieeeeeep“ Auf dem Tisch, der mit benutztem Geschirr und Pizzaresten vorgestellt ist, erscheint auf der letzten freien Ecke ein Teller voll mit dampfenden Rührei und frischen Brötchen.
„Jetzt wisch ich schon einen Fußboden. Wie tief bin ich nur gesunken, als Diet bin ich nie auf solche Gedanken gekommen. Moment, habe ich nicht eben gerade ein „Zieeeeeep“ gehört? Irgendwie richt es auf einmal lecker. „
Jeanie sieht nach kurzem Suchen das Frühstück auf dem Tisch und langt kräftig zu.
Siggi hat heute den ganzen Tag Fußballtraining. Bei diesem schönen Wetter ist er heute nicht davon begeistert, den ganzen Tag hinter dem Ball her zu rennen.
„Mann, o Mann, musste der Trainer das Training auch noch so früh ansetzen. Ich wünschte, das Training fiele heute mal aus. “ seufzt Siggi und hängt seine Sachen in den Schrank im Umkleideraum. Seine Mitspieler haben die gleiche Einstellung und pellen sich auch lustlos und missmutig aus ihren Sachen.
Eben nur zweite Liga, die nehmen das nicht so ernst.
„Zieeeeeep“ Jeanie steht plötzlich in ihrem Haremskostüm mit eine Kanne dampfenden Kaffee und belegten Brötchen im Umkleideraum direkt neben Siggi.
„Guten Morgen Siggi, ich habe dir Frühstück gebracht und dein Problem ist auch schon gelöst, dafür bin ich doch da. Der Trainer glaubt, er verlebt auf Malle eine schöne Woche!“
„Huch!“ kommt erschreckt von Siggi.
„Jeanie, bist du verrückt hier einfach so zu erscheinen? Wenn dich die Anderen sehen, dann…“
Zu spät, Jeanie wurde in ihrer vollen aufreizenden Pracht von den anderen Mitspielern entdeckt. Einige ziehen sich verschämt ganz schnell ihre Hosen hoch.
„Leute, ich glaub mein Hamster bohnert! Mensch, Siggi, woher hast du auf einmal diesen heißen Feger? Hast sie aber gut erzogen, dass sie dir sogar das Frühstück vorbei bringt.
„
„Scheiße!“ sagt Sigge leise und dann laut „Das …äh ist doch nur meine Freundin Jeanie. „
„Können wir sie uns mal ausleihen?“
„Jürgen, hör auf zu spinnen! Sie wollte mich doch nur …äh überraschen!“
„Das ist ihr auch gelungen, aber ungeküsst kommst du Mädel hier nicht mehr raus!“
Jeanie dreht sich zu den anderen Jungen um und diese können jetzt ihre ganze, junge, weibliche Pracht und Schönheit sehen.
Ein Gepfeife und Gejohle setzt ein. Erst jetzt wird auch Jeanie wieder richtig bewusst, dass sie wieder nur ihr leicht transparentes Haremskostüm an hat und wird rot.
„Ok, Jungs!“ sagt Jeanie geistesgegenwärtig, stellt das Frühstück beiseite, schnappt sich Siggi, setzt sich auf seinen Schoß, schmiegt sich eng mit ihren weiblichen Kurven an ihn und verpasst ihm einen sehr langen nicht jugendfreien Zungenkuss vom Feinsten. Sehr für Siggi aufreizend bewegt sie dabei leicht ihren Oberkörper, so dass ihre harten Nippel durch den Stoff ihres Kostüms seine Brust reizen.
Dieser weiß im ersten Augenblick gar nicht, wie ihm geschieht und wird dann sehr schnell erregter und mutiger, umarmt Jeanie nun richtig fest und erwidert den Kuss voller Leidenschaft und Erregung. Seine schönsten Träume der letzten Tage werden auf einmal wahr.
„Ist das schöööööön. Hoffentlich geht der Moment nicht so schnell zu Ende!“ denkt Siggi und legt sich richtig ins Zeug. Er merkt nun richtig wieder sehr deutlich Jeanies steife Nippel, die sich reibend an seine Brust drücken und spürt die angenehme Wärme ihres kurvenreichen Körpers, der ihn sehr erregt.
Er ist kurz vor einer Explosion.
Jeanie so in den Armen zu halten ist für Siggi das Schönste, was er bisher erlebt hat und seine Hände gehen vorsichtig auf Wanderschaft. Die wildesten Träume und Wünsche erregen nicht nur seine Fantasie, sondern engen zwischen seinen Beinen die Hose sehr schnell ein. Siggi ist nicht der Einzige mit diesem Problem. Alle anderen Fußballer stehen um das Pärchen herum und feuern Jeanie und Siggi an.
Bevor Siggi voll in den Angriff gehen kann, trennt sich Jeanie mit leichtem Bedauern von Siggi. Auch an ihr ist der Kuss nicht so einfach vorüber gegangen. Ihr Gesicht zeigt eine erfrischende Röte und ihr Atem geht heftig, er zeigt ihre Erregung.
„Oh, Mann, Siggi, das hätte ich nicht von dir gedacht, aber jetzt lass mich mal ran!“
„Du stehst nicht zur Debatte, wenn ich küsse, dann nur Siggi!“ wehrt Jeanie ab.
„Dann lauf das nächste Mal nicht in solch einem Kostüm herum. Für das Ding brauchst du unbedingt einen Waffenschein. Siehe dir mal meine Hose an, Mädel!“
Mit vor Stolz geschwollener Brust präsentiert er seine kleine Beule in der Hose. Jeanie merkt langsam, dass die Situation doch aufgeheizt ist und es allmählich etwas brenzlig wird. Siggi will ganz gentlemanlike sich schützend vor Jeanie zu stellen.
„Nicht Siggi!“ flüstert Jeanie ihm zu, gibt ihm einen Schmatzer auf die Wange und geht, sehr aufreizend mit ihren Hüften schwingend auf den Frechling zu, greift ihn in den Hosenbund und zieht ihn zu sich.
Sie hat nun freien Einblick in den Hoseninhalt.
„Was denn, was denn, mit dem mickrigen Frankfurter Würstchen machst du hier solch ein Alarm? Kleiner, ich glaube, du musst noch ein Paar Jahre auf die Weide!“ sagt Jeanie abschließend deutlich an den Hoseninhalt gewand. Das folgende Gebrüll und Gejohle überschreitet alle gewohnten Grenzen. Mit rotem Kopf muss der Frechling erleben, wie seine Beule schnell schrumpft. Durch den Lärm angezogen, kommt der Platzwart in die Garderobe.
„Was ist denn hier los?“
Erst jetzt entdeckt er Jeanie und muss erst einmal selber tief einatmen. Ihre Schönheit hat ihm sofort die Sprache verschlagen. Als er diese endlich wieder findet, scheucht er zuerst die Meute weg und wendet sich Jeanie zu.
„Mädel, Mädel, was soll der Unsinn? Ich glaube, du hast dich in der Tür geirrt. „
Jeanies Wangen erröten wieder leicht und sie blickt den Platzwart mit einem treuherzigen Dackelblick an und klappert dabei mit ihren langen Wimpern.
„Ich bin hier doch richtig, ich habe meinem Freund nur das Frühstück gebracht. Er rennt doch immer morgens ohne Essen aus dem Haus, das ist doch ungesund. “ sagt sie in einem richtigen sexy Tonfall, der jede Männerhose schlagartig feucht werden lässt. Dem Platzwart läuft es heiß und kalt seinen Rücken rauf und runter. Mehrmals muss er sich räuspern, ohne Jeanie aus den Augen zu lassen.
„So, Jungs, mal herhören, der Trainer hat gerade angerufen, er hat seinen Flieger verpasst.
Das Training fällt heute aus, ihr könnt alle nach Hause gehen. Das nächste Training findet übermorgen statt. So das war´s und jetzt alles raus!“ Sehr zügig verlässt er darauf hin den Umkleideraum.
„Jeanie, wieso Flieger?“
„Siggi, ich konnte doch den armen, unschuldigen Kerl nicht ohne alles in die Wüste schicken. Ich habe ihm etwas Gepäck, Tickets und eine kleine Reisekasse mitgegeben. Der arme Kerl ist völlig durcheinander und weiß trotzdem nicht, wie er nach Malle gekommen ist.
„
Jeanie geht darauf hin hinter einige Garderobenschränke, so dass sie nicht gesehen werden kann und mit einem „Zieeeeeep“ hat sie normale Kleidung an, ein kurzes Top und sehr enge Hotpants. Ihre kleinen Füße stecken in Söckchen und Sandalen mit einem bequemen Absatz von 6 cm. So gekleidet bekommen alle Anwesenden Jeanie wieder zu sehen. Auch dieses Outfit braucht wieder einen Waffenschein zumal ihre Wangen noch immer leichte Errötungen zeigen, denn die Knutschattacke ist auch an ihr nicht spurlos gegangen.
„Siggi, können wir gehen?“
„Jjjjjaaaaaa……………!“ Die letzte viertel Stunde hat ihn doch völlig überfordert. Jeanie hakt sich bei ihm ein und zieht Siggi aus der Garderobe. Als sie die Sportanlage verlassen haben, hat Siggi sich wieder halbwegs gefangen.
„Oh, Mann, war das Geknutsche schön. Aber Jeanie, was sollte das denn eigentlich? Du kannst doch nicht so einfach aus dem Nichts auftauchen und mir dann auch noch Frühstück bringen.
Was soll mein Trainer dazu sagen und was glaubst du, was meine Sportfreunde jetzt sagen werden. „
„Das ist mir egal, sie werden heute bestimmt feuchte Träume haben. Ich habe beim Frühstück auf einmal nur an dich denken müssen. „
„Und da fällt dir nichts anderes ein und tauchst einfach so mir nichts, dir nichts in deinem aufreizenden Outfit auf. „
„Aber das ist doch meine Dienstkleidung als Dschinni! Das weiß ich nun, denn jedes Mal, wenn du dir was wünscht, trage ich als erstes dieses Kostüm, dann erst kann ich zu dir kommen und deine kleinen Wünsche erfüllen.
„
„Trotzdem, es muss doch ein Geheimnis bleiben, wer oder was du jetzt bist. Stelle dir mal vor, was geschehen würde, wenn das bekannt wird. Ich möchte nicht wissen, was die Jungs jetzt von mir denken. „
„Na guuuuuut, es war aber das erste und letzte Mal, dass ich dir Frühstück bringe!“
„Jeanie, ich …!“
„Zieeeeeep“ Siggi greift auf einmal in die Leere, denn Jeanie ist verschwunden.
„Ich hasse das, wenn sie immer ohne ein Wort so plötzlich verschwindet. “ denkt Siggi.
Wieder zu Hause bemerkt Jeanie, noch immer in ihrer normalen Dschinnikleidung nicht, dass sie unerwartet Besuch hat. Mahsud, der oberste Aufsehe aller Dschinns will Jeanie kontrollieren, die noch immer wütend mit Siggis Handeln beschäftigt ist.
„Ich kann es kaum glauben, da macht man sich die Arbeit, bringt ihm Frühstück und er findet das unmöglich.
Oller Knallkopf! Das war das letzte Mal. Der wird schon sehen, was er davon hat. „
Mit Erstaunen blickt sich derweil ihr Besucher im Zimmer um.
„Nanu, in so einem kleinen Raum lebt dein Meister? So, so, du bist also die neue Dschinni. Ein bisschen mager bist du ja, aber Mahsud denkt, es geht mit dir. „
Unbemerkt von Jeanie kommt dabei Mahsud zu ihr, fasst sie an und dreht sie nach allen Seiten um sie zu betrachten.
Bei seiner Betrachtung prüft er so ganz nebenbei mit seiner Hand auch die Festigkeit von Jeanies Brüsten.
„Geht ja gerade mal so, nur ein bisschen klein, meint Mahsud. „
Ehe sich Mahsud versieht, hat Jeanie ihn schallend eine sehr kräftige Ohrfeige verpasst und schimpft ihn laut aus.
„Was bist du denn für ein Perversling, was fällt dir denn ein? He? Wer bist du Primel eigentlich? Was für ein unverschämter Kerl, sich einfach in meine Wohnung schleichen und mich zu betatschen.
Wenn du Typ mich noch einmal mit deinen Griffeln antatscht, werde ich dir dein Gesicht so verformen, dass du nicht mehr weißt, ob du Männlein oder Weiblein bist. Ich werden dich unangespitzt in den Boden stampffff mmppfff mmmppfff…..!“
Ehe Jeanie sich versieht, hat sie diesmal selber einen Knebel im Mund.
„Junge Dschinni, was fällt dir ein, so mit Mahsud zu reden. Ich bin Mahsud und Mahsud wird dir einigen Respekt beibringen müssen.
So geht man mit Mahsud nicht um. Du wirst Mahsud nie wieder solche Verachtung entgegen bringen“
Jeanie versucht während Mahsuds Ansprache ihren Knebel los zu werden, aber diesmal gelingt es ihr nicht.
„Junge Dschinni, schon alleine, wie kannst du es wagen, deinen Meister so…, äh so einfach in diesen beengten Raum wohnen lassen? Wo ist sein Palast, seine Reichtümer und sein Harem?“
Jeanie ist nun wütend.
Mit einem „Zieeeeeep“ hat Jeani inzwischen einen Baseballschläger in ihrer Hand und will in verfremdet einsetzen, aber Pech gehabt.
„Junge Dschinni, solche billigen Tricks brauchst du bei Mahsud nicht anzuwenden! Die kennt Mahsud alle. Ich sehe schon, mit dir wird Mahsud viel Arbeit haben. Wenn Mahsud mit dir fertig ist, wirst du eine gehorsame Dienerin deines Meisters sein“ sagt er zu ihr und Jeanies Hände sind auf einmal mit Ketten gefesselt aber sie gibt noch nicht auf und holt mit ihrem Fuss zu einem Tritt aus und…
… landet in Mahsuds Schritt einen für ihn schmerzhaften Volltreffer.
Zur Strafe hängt er Jeanie sehr schnell an ihren Armen mit einer weiteren Eisenkette an die Zimmerdecke, ihre Füße sind leicht gespreizt am Boden angekettet. Mit schmerz verzerrtem Gesicht presst Mahsud hervor,
„Junge Dschinni, du strapazierst wirklich sehr arg Mahsuds großherzige Geduld. Mahsud muss gezwungener Massen zugeben, diesen Trick kannte er noch nicht. Du hast eine Woche Zeit, dich in deinen Aufgaben als Dienerin deines Meisters einzufügen, sonst sperrt dich Mahsud zur Strafe für mindestens einhundert Jahre in deine Flasche ein.
Du wirst auch deinem Meister eine angemessene Behausung erschaffen. Auch du wirst es lernen mit Ehrfurcht zu dienen. Ich werde…“
Plötzlich steht der schwarz gekleidete, junge Mann aus dem Thronsaal des Sultans im Zimmer.
„Mahsud! Es reicht! Nimm ihr die Fesseln und den Knebel sofort wieder ab, und du junge Dschinni hältst sofort dein loses Mundwerk. „
„Warum Herr? Strafe muss sein! Sie muss doch lernen, demütig zu sein.
„
„Dann schau genauer hin! Sie trägt durch einen unglücklichen Zufall vom Sultan den Siegelring der Macht. Du hast noch einmal Glück gehabt, dass sie ihn noch nicht gebrauchen kann und die Herrschaft angetreten hat. „
„Wie kann es ein Weib wagen, diesen Ring zu tragen?“
„Was heißt hier andauernd Weib, he?“
„Halte deinen vorlauten Mund, Weib! Es sind eben neue Zeiten Mahsud.
Ich werde das schon regeln und ihr zeigen, was das Gesetz besagt. Lass sie auch in Zukunft in Ruhe, um ihre Erziehung werde ich mich kümmern. Jetzt verschwinde endlich!“
„Ja, mein Prinz!“ sind Mahsud letzte Worte, er verneigt sich mit vor der Brust gekreuzten Armen und er verschwindet, sein Gesicht drückt dabei noch immer sein Unbehagen über Jeanies letzten schmerzhaften Tritt aus.
„Und nun zu dir, Weib! Du bist ganz schön respektlos! Wie kannst du es nur wagen, den obersten Aufseher aller aktiven Dschinns zu widersprechen und sogar zu treten?“
„Was heißt hier Weib? Der hat doch angefangen und mich einfach begrabscht.
So was lasse ich mir doch nicht gefallen, das war wie bei einer Fleischbeschau. „
„Du bist ein junges Weib und hast dich dem zu fügen. Es ist doch selbstverständlich, dass ein junges Weib genau betrachtet und geprüft wird. „
„Spinnst du total? Der hat aber kein Recht, meine Titten schwanzgesteuert und sabbernd zu begrabschen. Da kann doch jeder kommen!“
„Wie nennst du dich? Welchen Namen hat dir deine Meister gegeben? Ach ja, es war Jeanie, so hast du dich im Thronsaal genannt.
„
„Pha… Meister! Diese Pflaume von Freund kann mir nur ständig auf meine Titten glotzen und mich verscheißern. Dann verpasst er mir auch noch den Namen Jeanie, wie in der alten Serie, wir sind doch nicht im Fernsehen. „
„So, so Jeanie also doch, na ja der Name ist ungewöhnlich, geht aber so und jetzt reden wir einmal Klartext. Wie ich sehen muss, hat sich meine Mutter mal wieder viel zu früh eingemischt.
Du gibst mir sofort den Ring. Es steht dir als einem jungem Weib nicht zu, dass du ihn trägst. Leider kannst nur du ihn selber ablegen und weiter reichen, so wie du ihn dir angesteckt hast. „
„Und warum sollte ich das denn tun? Und außerdem bin ich kein Weib, sondern eine junge Frau. „
„Na gut! Du bist also eine Frau und darfst ihn deshalb auch nicht tragen, das ist unmöglich!“
„Das ist kein Grund.
„
„Nach dem du den alten Sultan ausgetrickst hast und ihm seine eigene Magie verpasst hast, bin ich der rechtmäßige Nachfolger auf dem Thron. Ich kann aber den Thron nur mit dem Ring besteigen, also gib ihn mir sofort! Ich will auch den alten Pfau loswerden. Wenn dieser gerupfte Vogel nicht so zäh wäre, läge er schon längs im Kochtopf. „
„Phööö… Ist mir doch egal, PGH!“
„Äh….
PGH?“
„Na Pech gehabt! Da haste eben Pech, Ich sehe noch immer keinen Grund, dir diesen Ring zu geben!“
„Doch, du wirst! Schließlich bin ich dein Vater! Dieser Ring Salomons verschafft dem Träger die Macht über alle Dschinns. Mich wundert es sowieso, dass du so einfach die Magie zum Sultan zurück lenken konntest. „
„Du lügst! Wir sind doch hier nicht bei Star Wars, wo die böse schwarze Gestalt eigentlich der Vater vom Guten ist.
Da kann doch jeder daher kommen und das behaupten. Meine Mutter hat mir nichts von dir erzählt. Mein Vater war ein oller Säufer und hat uns einfach in Stich gelassen! Und dann stellen sich noch einige Fragen, mal so nebenbei, bist du auch ein Dschinn?“
„Star Wars? Was ist denn das? Und ja, ich gehöre dazu und bin außerdem der zukünftige Sultan und welche Frage hast du nun an mich, meine Tochter?“
„Hör auf zu spinnen.
Du brauchst gar nicht so arrogant und überheblich zu tun. Wie kannst du mein Vater sein, wenn ich vor einigen Tagen ein ganz normaler junger Mann war?“
„Das ist richtig, aber es musste so sein, denn das heilige Gesetz besagt, dass wir normalerweise mit Menschen keine Kinder haben dürfen, so hat deine Großmutter eben ein bisschen rum getrickst, gerade weil ich deine Mutter liebe. „
„Davon war aber gar nichts zu merken und Mam wäre nicht immer so traurig.
Du hast also gegen Gesetze verstoßen? Du behauptest also auch, meine Mutter zu lieben und lässt sie so dann einfach alleine. „
„Glaube mir, ich liebe sie!“
„Du liebst sie? Glaube ich dir nicht, dann würde meine Mutter nicht so schwer arbeiten müssen, um für uns beide zu sorgen und wäre auch nicht immer so alleine. Ich habe es dir schon einmal gesagt! Typisch, ganz schön überheblich, du hörst überhaupt nicht zu, was ich dir sage.
Und außerdem, ich werde noch nicht mal gefragt, ob ich das ganze will, so als Frau rum zu laufen, eine Dschinni zu sein und dass mein bester Freund so einfach über mich bestimmen kann. „
„Bedanke dich bei deiner Großmutter. Sie hat es mal wieder eilig gehabt und alles durcheinander gebracht. Sie macht, was sie will und als Frau nicht tun darf und sollte. Du solltest eigentlich später einmal selber entscheiden.
Und das erfüllen von Wünschen ist eben jetzt deine Aufgabe, finde dich damit ab. „
„Und wer soll dir das glauben?“
„Na du! Und jetzt gib mir endlich den Ring. „
„Nein! Ich muss erst einmal in Ruhe überlegen, wie es weiter gehen soll und mit meiner Mutter reden. „
„Du bist ganz schön stur! Deine Mutter hat damit nichts zu tun und weiß von allem nichts, nun gib ihn mir endlich!“
„Gib ihn mir, gib ihn mir… wie so ein oller Papagei oder wie eine Schallplatte mit Sprung.
Kannst du auch was anderes sagen? Ganz schön ungeduldig. Wie oft soll ich es dir denn sagen, nein! Du kannst mir viel erzählen. Da könnte ja jeder daher gelaufene Penner kommen, den Ring fordern und nach der Macht greifen. Ich denke, bei mir ist er erst einmal gut aufgehoben, wenn nicht, zerstöre ich ihn ehe ich ihn weiter gebe. „
„Nein! Das darfst du nicht! Überlege dir, mit wem du sprichst! Ich bin schließlich dein Vater, dein zukünftiger Sultan und erwarte von dir Gehorsam und Respekt.
Du musst ihn mir sofort geben, bevor der Ring seine Macht entfaltet. Eine Frau darf und kann nicht regieren! So ist nun mal das Gesetz! Es dauert nicht mehr lange bis der Ring mit dir Verbindung aufnimmt und du ihn anwenden kannst, also gib ihn her. „
„Du denkst wohl im Himmel Nummer 7 ist Jahrmarkt! Oller Macho! Woher willst du das wissen? Außerdem bin ich als Junge geboren und kein Mädchen.
Ich sehe gar nicht ein, warum ich dir gehorchen soll, ich kenne dich noch nicht mal. „
„Du bist genauso so stur wie deine Großmutter. Begreife es endlich, ich bin dein Vater und Sultan! Ich habe dir auch schon erklärt, warum. Das mit dir diente doch alles nur zur Tarnung, weil Kinder von Mensch und Dschinn, wie du, immer nur Töchter werden. Es ist nun natürlich mal so, ein Weib hat dem Manne stets untertan zu sein und ihm zu dienen, so lautet das heilige Gesetz der Dschinn!“
„Du hast wohl einen Sockenschuss.
Ansichten wie in der Steinzeit, fehlt nur noch die Steinkeule. Kennst du Bildermann? Aus welchem Museum hast du denn diesen unmöglichen Spruch? Hast du schon mal was von Gleichberechtigung gehört? Und du willst angeblich mein Vater sein, na dann, gute Nacht!“
„Äh Bildermann? Wer soll das sein und außerdem, was heißt hier Spruch, es ist eben Gesetz, so steht es geschrieben! Gib mir endlich den Ring!“
„Dann wird es Zeit, es zu ändern und neu zu schreiben.
Na und Bildermann heißt schlicht „Bild dir mal nichts ein! Ich gebe dir nicht den Ring, kapier das endlich! Selbst, wenn du mal so nebenbei, eventuell, vielleicht doch mein Erzeuger sein solltest, hast du mir sowieso nichts zu sagen. Als Vater bist du ein absoluter Versager! Ein Vater bist du nämlich nicht. Ein Vater kümmert sich um seine Familie, besonders um sein Kind, lässt es nicht alleine und bringt nicht außerdem noch sein Geschlecht durcheinander.
„
„Ich habe dir doch gesagt, es musste…“
„Ja, ja, blah, blah, blah und ich soll dir das alles abkaufen? Vergiss es, nicht mit Mutters Sohn! Mit deinem Weggehen hast du jedes Recht, mein Vater zu sein, selber abgelegt und verwirkt. „
„Tochter“
„Häää, was? Nein, Sohn! Spinnst du? So lange ich denken kann, war ich schon immer ein Junge. Wenn du mein Erzeuger sein solltest, dann gib mir meine alte Gestalt wieder.
„
„Warum? Du bist nun mal meine Tochter, darum gib mir den Ring, vielleicht kann ich was für dich tun. „
„Schöner Versuch! Erst einmal beweise mir, dass du wirklich mein Erzeuger bist, lerne erst einmal, was es heißt, Vater zu sein, dann sehen wir weiter. Mam hat mir nichts von diesem Kuddelmuddel erzählt. Ich behalte den Ring!“
„Das darfst du doch nicht, …dass … kann nicht sein.
Was habe ich da bloß gezeugt?“
„Tja, man sollte nicht überall sein Schwänzchen hinhalten. „
„Willst du nicht begreifen, du rüttelst an den Grundmauern der heiligen Ordnung. Das gibt ein Chaos! Was kommt dann auf uns zu?“
„Eine Revolution oder vielleicht eine bessere, gerechtere Welt?“
„Bravo!“
„Mutter, wie kannst du nur…..!“
„Hassan, halt deinen Schnabel. „
„Aber Mutter! Du hast wieder gelauscht!“
„Und wer sind nun sie? Ahhh… ich kenne sie, sie haben mir doch auf dem Flohmarkt diese Pulle aufgeschwatzt, mit der der ganze Schwachsinn angefangen hat.
„
„Schwachsinn? Nein Kind, ich bin nur deine Großmutter und es wurde nun langsam Zeit, dass du die Wahrheit über dich erfährst und auch unsere Welt sich endlich ändert. Ich habe schon immer gesagt, es wäre besser, du hättest von Anfang an Bescheid gewusst und wärst als Mädchen aufgewachsen. Vieles wäre einfacher! Aber gezwungenermaßen musste ich bei der ganzen Scharade mitmachen. Ich habe mich nicht in dir getäuscht und bin stolz auf dich.
Du lässt dich nicht einschüchtern. Gut so! Behalte nur den Ring!“
„Aber Mutter, ich…. !“
„Sei ruhig, halt endlich deinen vorlauten Schnabel, Hassan und gewöhn dich daran! Es wird langsam Zeit, dass die Stimmen der Frauen auch in unserer Welt gehört und an der Macht beteiligt werden. Mit vielem hat sie Recht, du hättest wenigstens für Mutter und Tochter sorgen können, damit ihre Mutter nicht arbeiten gehen muss.
Jeanie ist schließlich auch deine Tochter. Typisch Mann, erst Kinder zeugen, dann Parfüm spielen und verduften. „
„Sind sie sich da sicher? Bin ich wirklich sein Nachwuchs? Demnach müssten sie also doch theoretisch meine Großmutter sein. „
„Du kannst ruhig du. Oma oder Großmutter zu mir sagen, denn praktisch stimmt das durchaus. Eigentlich solltest du dich erst in drei Jahren, wenn du 21 bist, selber entscheiden, aber ich habe darüber so meine eigene Meinung.
Ich sehe nicht ein, dass du dein wahres Geschlecht verborgen halten sollst. „
„Na toll! Und reißt mich einfach so nebenbei aus meinem Leben. „
„Na, ja. So war das Ganze nicht geplant, aber jetzt lebst du dein wahres Leben. Du musst jetzt nur noch deinen so genannten Meister loswerden, dann bist du eine freie Dschinni. „
„Wie? Er ist doch mein Freund. „
„Egal! Es ist ganz einfach, er muss nur freiwillig deine verschlossene Flasche mit dir drin an einen anderen weiter geben, einfach so verschenken.
„
„Und an wen dachtest du so? Etwa doch nicht an ihn?“
„Nein, ich dachte an mich oder viel eher an deine Mutter, dann ist diesem Gesetz der Dschinn genüge getan und die Veränderungen können in der Zukunft begonnen werden. Da deine Mutter dich geboren hat, kann sie niemals gleichzeitig dein Meister sein, so wirst du wieder unabhängig. Nur die traditionellen drei Wünsche musst du als gehorsame Dschinni und Tochter deiner Mutter kommentarlos erfüllen.
„
„Mutter, was denkst du dir dabei? Es geht nicht, es darf nicht sein. Sie ist doch auch nur eine Frau und Weiber dürfen eben nicht regieren. Und was mache ich jetzt?“
„Mal nachdenken! Hast du nichts anderes in deinem holen Kopf. Ich weiß, was du tun musst und zwar dich endlich um deine Familie kümmern und deiner Frau ihre Erinnerungen wieder zurückgeben. Hassan, du vergisst eines, nämlich mich, deine Mutter.
Ich bin auch bloß ein Weib und habe dich trotzdem geboren. Von wegen, auch nur eine Frau. „
„Stimmt schon, es war und ist eben deine natürliche, unabänderliche Bestimmung, aber das andere geht doch nicht! Das Gesetz gilt ewig und ist unumstößlich! Alles andere ist eine Revolte! Oh, diese Weiber, ich… “ und weg war Hassan.
„Hi, hi, hi, so, jetzt schmollt er mal eine Weile und wir haben Ruhe! Denke daran, mit der Übergabe an deine Mutter wirst du aber erst nach den drei Wünschen richtig frei sein und wieder völlig selber über dich bestimmen können, aber nur sie wird mit ihren Wünschen diesen Zeitpunkt bestimmen.
Eine Dschinni wirst du dann trotzdem immer bleiben, schließlich bist du es seit deiner Geburt. „
„Sag mal, was anderes, habe ich jetzt ständig mit überraschenden Besuch zu jeder Zeit zu rechnen? Es geht hier zu, wie bei einer Drehtür. So langsam geben sich hier die Dschinns die Türklinke in die Hand und bringen alles noch mehr durcheinander. „
„Nein, ich werde dafür sorgen, dass du erst einmal Ruhe hast.
„
„Und warum hast du es erst jetzt gemacht und nicht früher?“
„Zu einem hättest du es nicht verstanden und zum anderen war ich, sagen wir mal einfach verhindert, Eine Flasche ohne Notausgang kann eine zeitlang sehr fesselnd sein, aber das erzähle ich dir mal später“
…,
„Eine komische Art haben diese Leute, jetzt ist die alte Dame auch noch verschwunden, dabei habe ich so viele Fragen.
Und das soll wirklich meine Familie sein? Und meine Mutter? Warum hat er sich nicht um sie gekümmert, das ist doch keine Liebe!“
Sie war ratlos und mit einem „Zieeeeeep“ wechselt Jeanie erst mal ihre Kleidung. Ein bauchfreier Top, Minirock, Nylonstrümpfe und bequeme Schuhe mit 6 cm Absatz ist ihre neue Kleidung. An die Dessous aus zarter Spitze hat sie diesmal auch gedacht und ihre Brüste durch einen hübschen BH verschönert.
Wenn sie ehrlich zu sich selber ist, fühlt sie sich in dieser Kleidung sehr wohl. Ein bisschen keimt auch Stolz auf ihrem neuen Körper auf.
Da das Wochenende naht und Diets Mutter von ihrer Dienstreise zurückkommt, schaut Jeanie sich etwas ratlos in der Küche um. Da Diet, seitdem seine Mutter weggefahren ist, nie abgewaschen hat, sind die Schränke jetzt völlig leer und das schmutzige Geschirr türmt sich in der Küche ganz schön hoch.
Viele Teller sind mit trockenem Essen verschmutzt, schlimmer aber sind die Pizzareste, die wieder anfangen, allmählich lebendig zu werden.
„Oh, Mann, ich hätte doch mal eher aufräumen sollen, dann sähe es nicht so schlimm aus. “ denkt Jeanie, „Aber Moment, ich bin doch eine Dschinni, dann ist das Chaos kein Problem!“
„Zieeeeeep“
„BING!!!!“, die Klingel der Registrierkasse meldet sich wieder. Jeanie ahnt nichts Gutes und geht zu ihrer Flasche.
Wieder ragt ein Zettel aus den Flaschenhals. Mit Grausen liest Jeanie die Notiz:
„Junge Dschinni, für solche trivialen Wünsche, auch einer Dschinni wird keine magische Energie vergeudet, Handarbeit ist angesagt! Mahsud“
„Dieses Ekel, die Rache des kleinen Mannes! Dann muss eben der Geschirrspüler heiß laufen!“ Seufzend fängt Jeanie an aufzuräumen und füllt den Geschirrspüler. Der übrig gebliebene Rest an schmutzigem Geschirr muss warten, bis der Geschirrspüler fertig ist.
Eine Kontrolle des Kühlschrankes macht ihr klar, dass auch eine Einkaufstour notwendig ist.
Jeanie schnappt sich die Einkaufstasche und das Geld, als es mal wieder „Zieeeeeep“ macht und sie in Siggi´s Zimmer landet, natürlich wieder in ihrem Haremskostüm.
„Hallo Jeanie, schmollst du noch immer?“
„Blöder Kerl, du störst mich gerade beim Einkaufen. Hatte das nicht noch etwas Zeit?“
„Nööö, ich habe Durst und will eine Flasche…!“
Jeanie greift sich Siggi an seinem Kragen, zieht ihn hoch und schüttelt in kräftig durch.
„DU KNALLKOPP!!! Was fällt dir überheblicher Kerl ein, mich wegen so einer Kleinigkeit zu rufen. Ich habe Besseres zu tun. Meine Mutter kommt morgen nach Hause, und ich muss noch klar Schiff machen!“
„Aber ich wollte doch nur eine Flasche Bier!“
„Merkst du es nicht selber? Du wirst langsam überheblich. Typisch Mensch, immer mehr haben wollen als man schon hat. Wir sind doch schon so lange Freunde.
Nur weil ich jetzt durch dich Titten habe, hast du kein Recht mich wie eine Dienerin zu behandeln. „
„Das mache ich doch gar nicht. „
„Äh, ich höre wohl nicht richtig? Und noch eines, HÖRE AUF,MIR STÄNDIG AUF MEINE TITTEN ZU GLOTZEN!!!!! So, das musste mal wieder gesagt werden und jetzt lass mich für heute in Ruhe, ich muss zu Hause die Wohnung aufräumen.
„Du brauchst doch einfach nur zu zaubern.
„
„Hab es doch versucht, aber dieser Mahsud hat mir für so etwas meine Magie blockiert, ich soll alles ganz normal wie ein Mensch machen. „
„Du und Hausfrau, hi, hi, hi, hi! Wer … äh ist den nun wieder Mahsud?“
„Na irgend so ein oberdschinnmäßiger Heini der unangemeldet in meine Bude kam, mich voll quatschte und dann auch noch befingert hat. Ich habe ihm die Leviten gelesen, da hat er mich geknebelt und nach der Ohrfeige mir die Hände gefesselt.
Ich habe mich gewehrt und ihm einen schönen Tritt verpasst. „
„Und weiter“
„Na, der hat gequiekt und mich an die Decke gehängt. Ich hätte jetzt nun eine Woche Zeit, eine richtige Dschinni zu werden, sonst will er mich für 100 Jahre in die Flasche sperren. „
„Mann, das ist doch Kidnapping, du musst die Polizei rufen! Hi, hi, hi!“
„Haa…, haa…, haa…, du spinnst doch mal wieder! Und was soll ich dann sagen? Hallo Leute! Ich war vor ein paar Tage ein junger Mann und jetzt eine Dschinni, die einem Trottel die Wünsche erfüllen muss oder was hee?! Dann kommen sicher die weiß gekleideten Herren mit der Jacke, die hinten zugeknöpft wird.
Mensch schalt mal wieder deine drei Gehirnzellen ein und hör endlich auf mir ständig auf meine Titten zu glotzen!“
„Äh… tue ich … äh doch gar nicht!“
„Tust du doch!“
„Die sehen aber sooooo schön aus! Ich möchte noch immer…. „
„Unterstehe dich sonst…!“
„Schon gut, und was ist mit meinem Bier?“
„Zieeeeeep“
„Nur Titten und saufen im Sinn! Wage nicht noch einmal mich wegen solch einem Firlefanz zu rufen, sonst hänge ich dich auch mal geknebelt für eine Weile an deine Zimmerdecke auf!“
„Nein, dass würde mir keinen Spaß machen.
Du bist nun mal meine Jeanie und hast mir meine Wünsche erfüllen!“
Siggi wird mal wieder von Jeanie mit einem Griff an seinem Kragen erneut kräftig durchgeschüttelt.
„BIST DU SO BLÖDE ODER KANNST DU NICHT MEHR ANDERS!!!!! Ich glaube, wir haben in unserer Beziehung eine Krise! Es wird langsam Zeit das das geändert wird. „
„Was bist du jetzt auf einmal so zickig? Sag mal Diet, äh Jeanie, du bist doch jetzt eine richtige Frau, nicht wahr.
Mmmm. Könnt es nicht sein und du hast äh… dein ähhh…. nun ja, äh … monatliches Ereignis?“
„Was meinst du denn damit?“
„Na …. äh kann es sein, dass du äh… deine Tage hast?“
„Verdammter Idiot!!!! Ich könnte dich, ach scheiss egal!“
„Zieeeeeep“ und Siggi ist mit dem bekannten Blinzler aus seinem Zimmer verschwunden.
„Oh Mann,“ denkt Siggi, „Ich habe beinahe so etwas geahnt“ als er wieder als vollbusige Pornoqueen im fast durchsichtigen Haremskostüm im Stripteaseclub auf der Bühne auftaucht.
Diesmal wird er durch Jeanies Magie gezwungen, sich nach der lauten Musik sehr erotisch zu bewegen und heizt damit die Stimmung im Club sehr an. Nach eine für ihn lang erscheinende Zeit ist die endlich Musik zu Ende und es gelingt ihm fluchtartig die Bühne zu verlassen.
„Scheiße! Na warte, wenn ich dich erwische“ denkt Siggi ziemlich sauer und läuft prompt dem Manager vom Stripteaseclub in die Arme.
„Hallo Süße! Wo kommst du den auf einmal wieder her? So einen heißen Feger wie dich kann ich hier noch gebrauchen.
Ist mal eine neue Art, sich um einen Job zu bewerben. Beim ersten mal hat du dich wohl nicht so richtig getraut, so schnell wie du weg warst. „
„Ich äh… musste schnell nach Hause. Meine ja… äh Katze war krank, ja richtig krank. „
„Hey Süsse, mir brauchst du nichts vormachen, aber mal was anderes, hast du meine Tischdecke mitgebracht? Wenn nicht, bekomme ich von dir 100 €. Sie war schließlich aus dem feinsten Batist.
„
„Äh, ich hör wohl nicht richtig? Für so ein Lumpen willst du 100 €? Nee, nee, mich kannst du nicht mit einem Löffel rasieren!“
„Kleine, ich kann auch ganz unhöflich werden, erst sich hier einschleiche, beim ersten Mal die Show versauen, wegrennen und klauen. Was denkst du denn, wo du hier bist. „
„Ich habe aber kein Geld!“
„Pech Kleine, komm mit! Ich werde mal nicht so sein und du darfst das Geld abarbeiten, brauchst nur deine Schenkel zu spreizen!“
„Nein, das mache ich nicht, ich bin doch keine Hure!“
„Noch nicht Kleine, aber heute Abend, nach deiner Ausbildung garantiert!
„He! Lass mich los!“
„Ja, wehr dich ruhig, das macht mich richtig an!“
„JEANIIIIIII!“
„Schön, du hast eine Freundin, hole sie ruhig her, ich kann sie auch gebrauchen! Frischfleisch ist gut für das Geschäft….
„.
Fetische dieser Sexgeschichte: Abenteuer, Alkohol, Beine, Beziehung, BH, Bier, Das erste Mal, Dessous, Duschen, erotisch, Erziehung, Familie, Fantasie, FesselnAlle Fetische von A-Z »
Keine Kommentare vorhanden