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Der Königskrieger

Wenn man lange genug in den Weltraum schaut, hat man vielleicht eines Tages Glück und sieht wie eine Sternschnuppe am Horizont einen unförmigen Lappen durch das All gleiten. Dieser Lappen ähnelt bei genauerer Betrachtung allerdings nichts, was an einen Putzlappen erinnert. Es ist eher wie ein Küchentuch, das eine Hausfrau nachlässig auf dem Boden liegen lässt. Hier und dort Erhebungen. Einige Falten, die tief reichen. Einige glatte Flächen.

Man könnte fast meinen, ein ziemlich verschnupfter Riese habe sein Taschentuch in den Weltraum geworfen.

Vielleicht war es auch so. Genauso, wie die Erde auch nur ein verirrter Popel sein könnte. Keine allzu appetitliche Vorstellung. Darum würde es die Bewohner dieses Lappen auch ziemlich stören, wenn man ihnen diese Beobachtungen erzählen würde.

Der Lappen nennt sich Lu. Und Lu ist ein Planet wie auch die Erde – wenn man mal von dieser Kugelform absieht – denn dort Leben Menschen. Ja, auch Fabelwesen, mythische Figuren, Tiere und diesen Kram – ist ja schließlich für eine ausgewogene Ernährung wichtig, aber eigentlich interessiert uns zu diesem Zeitpunkt nur die menschliche Rasse.

Außerdem sollte man wohl nie versuchen einen Drachen zu essen. Die sind dann nämlich sauer.

Aber zurück zu Lu. Lu ist eigentlich ein ziemlich schöner Planet. Blaues Wasser, grünsaftige Wälder, schneebedeckte Berggipfel, rotglühende Wüsten, weiße Strände, bunte Blumenwiesen… Es ist eine Art Paradies. Allerdings gibt es im Paradies wohl kaum Politik.

Unsere Geschichte beginnt nämlich genau dort, wo die Politik beginnt: Im Schlafzimmer eines Mannes. Des Königs.

Eigentlich hat Lu drei große Könige. Also auch drei große Königreiche. Aber das schönste, reichste und mächtigste Königreich ist immer am interessantesten für eine solche Geschichte. Dieses Königreich beherbergt natürlich auch die tapfersten Krieger, die schönsten Frauen und die ältesten Weisen. Aber das nur so als Information am Rande.

Wir befinden uns also ziemlich geheim gerade hinter einem Vorhang neben dem reichverzierten Bett und betrachten das königliche Schlafgemach. Der Raum ist nicht größer, als die anderen Räume in diesem Schloss, aber da es dem König und seiner Gemahlin gehört, hat man vor langer Zeit entschieden, dass die beiden ein eigenes Bad bekommen.

Es fällt den Knappen einfach zu schwer zu pinkeln, wenn gleich neben ihnen der König in der Badewanne sitzt und seine Frau beglückt. Aber diese Anekdote gehört hier auch nicht hin. Außerdem müssen wir jetzt leise sein, sonst verpassen wir noch den Anfang der Geschichte.

„Mein geliebter Gemahl…“, säuselt die glückliche Königin und streichelt sanft über das Kraushaar auf seiner Brust.

„Meine geliebte Gemahlin…“, seufzt daraufhin der glückliche König und küsst die Augenbraue seiner Frau.

Okay, okay. Ich geb’s ja zu. Das habe ich mir gerade ausgedacht. Das könnt ihr ja auch selbst sehen. Schließlich steht ihr gerade neben mir und… apropos, könntest du so freundlich sein und deinen Ellbogen ein wenig beiseite… Ah, viel besser. Gut, dann fangen wir eben mit dem Streit an, der gerade die Wände des Schlafgemachs zum Erzittern bringt. Ich persönlich finde ja einen harmonischen Einstieg in Geschichten besser, aber wenn ihr unbedingt auf Ehrlichkeit wert legt… Naja… Seht selbst.

„Du verdammter Hornochse! Das war wohl die blödeste Idee, die du jemals hattest!“

Der König hebt entschuldigend seine Hände und geht geduckt auf seine Frau zu, die bedrohlich mit einer Keramikschüssel in der Hand herumschwenkt. Es ist übrigens erstaunlich, dass Frauen prinzipiell immer etwas aus Keramik in der Hand halten, wenn sie streiten. Wahrscheinlich hat wirklich Keramika, die Göttin der Keramik, da ihre Hände im Spiel. Ist ja klar, dass Frauen bei so etwas zusammenhalten.

„Schätzchen…“

„Spar dir bloß dein Schätzchen, du Volltrottel! Was hast du dir bloß dabei gedacht?!“, faucht die Dame des Schlosses und schwenkt weiter die Schüssel.

„Um ehrlich zu sein, hat Blödel…“

„Natürlich… Wieder mal dein Image-Berater! Immer schiebst du die Schuld auf ihn“, kreischt die Königin. „Ich habe aber nicht nach Blödel gefragt, sondern nach dir!“

Der König seufzt vom Abgrund seines beträchtlichen Leibesumfangs und setzt sich schließlich vorsichtig auf die Kante seines Bettes.

„Hör mal, Liebling. Blödel… Ich meine… Ich war der Meinung, dass Perfekt einfach mal erwachsen werden muss. „

„Und deswegen schickst du ihn auf ein Abenteuer? Weißt du denn nicht, wie gefährlich das ist?!“

„Doch. Aber… Naja… seit er aus der Pubertät raus ist… Weißt du, bei Männern… reicht es irgendwann nicht mehr, wenn man abends nur allein… mit sich selbst spielt. Und Perfekt ist jetzt schon einundzwanzig…“

Seine Frau legt betroffen die Keramikschüssel zur Seite.

„Du meinst…?“

„Ja, er interessiert sich seit einiger Zeit auffallend für Frauen. Sein Image würde leiden, wenn er seine Jungfräulichkeit an eine einfache Magd verlieren würde. Was glaubst du, was in die Waschweiber erst sagen, wenn sie erfahren… Nun, du musst wissen, Männer sind nicht gleich am Anfang gut in diesen Dingen mit Frauen. „

„Mein Sohn könnte sich blamieren?“, keucht die Königin in mütterlicher Sorge.

„Ja.

“ Er richtet sich auf und nimmt die Hand seiner Frau, um einen sanften Kuss darauf zu setzen. „Es ist besser, wenn er sich auf diesem Abenteuer die Hörner abstößt und erfährt, was Frauen im Bett schätzen. Dann schwätzen die Waschweiber auch nicht über ihn, wenn er hier das erste Mal die Mägde beglückt. „

Die Königin nickt langsam. „Das hast du dir gut überlegt, mein geliebter Gemahl“, lächelt sie neckisch.

„Meinst du, du hast dir dafür eine kleine Belohnung verdient?“ Eine Verschnürung fällt und der Kopf der Königin senkt sich langsam.

„Meine geliebte Gemahlin!“, japst der König.

Und ja, diesmal habe ich mir das nicht ausgedacht. Aber jetzt müssen wir hier weg. Es gehört sich nämlich nicht, wenn wir… uh. Bei aller Liebe, wir müssen jetzt hier weg. Wir können nicht zusehen… Oh Gott!

Bäh, nee! Bäääh!

Also das muss ich mir auch nicht… Oh Gott! Was macht er denn…? Nein! Wir verschwinden jetzt hier.

Oh, mein… RAUS!

*

Prinz Perfekt sitzt währenddessen schon auf seinem Pferd. Neben ihm der Kluge Knappe. Obwohl Knappen in der Regel kaum den elften Sommer hinter sich gebracht haben, wenn sie in den Dienst eintreten, ist dieser Junge bereits achtzehn Jahre alt. Seine Gestalt war wohlgeformt, doch sehr schlank. Besonders im Vergleich zu der von Perfekt. Da Perfekt sein ganzes Leben keinen Kontakt zum Bauernvolk hatte, also auch nicht zu Frauen, die einem nächtlichen Schäferstündchen nicht abgeneigt wären, hat Perfekt seine ganze Energie in den Schwertkampf und ins Krafttraining gesteckt.

Während also Perfekt aus den Nähten zu Platzen schien, war Kluge schmächtig und sehr erfahren mit Bettspielchen. Armer Perfekt. Er hatte nur Kontakt mit den Burgfräulein gehabt. Da die aber bis zur Ehe… Ach, ihr wisst schon.

Doch nicht seine Gestalt ist sehr beängstigend – also doch schon, aber nicht so beeindruckend im Vergleich zu… – sondern die fast fühlbare Frustration, die er an ihm klebt wie eine zweite Haut.

Womit ich natürlich keine Schlangen beleidigen will. Scheiß Correctness.

Auf jeden Fall reiten die beiden also fröhlich durch die Gegend, als Perfekt die Langeweile überwältigt und er ein für ihn ziemlich neutrales Thema beginnt: „Also, wenn ich endlich mal eine Frau besteige, werde ich sie so vollspitzen, dass sie noch eine Woche danach tropft. „

„Aha“, sagt Kluge, der Knappe.

„Und ihre Brüste werde ich so ablecken und beißen, dass sie flüssig werden.

„Aha. „

„Und dann… Ich werde ihren Arsch so schlagen, dass er so extrem leuchtet, dass ich nicht mehr das Licht anmachen muss!“

„Soso. „

„Genau so werde ich das machen! Du musst nämlich wissen, dass ich einmal im Stall war und da ein Pärchen beobachtet habe. Ich bin also nicht völlig unwissend. „

„Aha. „

„Willst du nichts zu diesem Gespräch beitragen?“

„Um ehrlich zu sein, interessieren mich Frauen nicht.

Sie reiten einen Moment schweigend. Schließlich fragt der Prinz leise: „Aber du hast einen Penis, richtig?“ Er hatte von so etwas gehört. Von Eunuchen. In einem der anderen Königreiche war das eine ziemlich beliebte Strafe für fremdgehende Männer.

„Ja. „

„Und dann… Ich verstehe nicht…“

Kluge nickt langsam. „Ich bevorzuge Männer für den Beischlaf. „

„Aber…“ Perfekt runzelt die Stirn.

„Wir haben keine Brüste. „

„Was ich ziemlich gut heiße. „

„Aha. “ Der Prinz war nicht dumm. Nur eben unwissend. Wenn man das ganze Leben keinen Kontakt zu normalem menschlichen Sexualverhalten hat, findet man so ungefähr alles wunderlich. Hätte Kluge also zum Beispiel gesagt, dass er gerne Analsex mit Frauen hat, hätte Perfekt das ebenso wenig verstanden. Oder wenn man ihm versucht hätte zu erklären, was Oralsex war, hätte er verwirrt nach dem Sinn gefragt.

Für ihn war Sex ficken, Brüste lutschen und Ärsche hauen. So wie er es im Stall hatte beobachten können. Ach ja, die Unschuld…

Wieder schweigen sie einige Zeit.

Schließlich meldet sich der Kluge zu Wort. „Ich hoffe, das ist kein Problem. „

„Nein. “ Perfekt wendet sich zu seinem Knappen. „Aber wie geht das denn bei einem Mann?“

„Wir haben auch Öffnungen.

„Die Nase?“

„Nein, den Mund und wir haben auch noch eine andere Öffnung. „

„Oh… Hä?“

„Wenn du willst, kannst du es ausprobieren. „

„Mit wem?“

„Mit mir. “ Das gierige Glitzern in den Augen des Knappen fällt dem Prinzen natürlich nicht auf. Natürlich haben alle Frauen und viele Männer im Königreich ein Auge auf den stolzen, schönen und starken Prinzen geworfen und einen Moment gab sich der Knappe seinen jahrelangen Phantasien hin.

Sein Schwanz richtete sich auf. – Was nicht sehr gut war, denn mit einem Steifen zu reiten ist nicht sonderlich angenehm. „Scheiße! Au!“, flucht der Knappe und reißt Perfekt aus seinen Grübeleien.

„Was ist los?“

„Ich habe einen Steifen. Verdammte Scheiße. Lass uns anhalten. „

Der Prinz zügelte sein Pferd und der Knappe stieg schnell ab, um sein Gemächt zu ordnen. „Macht dich das so geil?“, fragte der junge Prinz.

„Ja. „, gab der Knappe zu.

„Mich nicht. „

Kluge nickte enttäuscht. „Macht nichts. Habe ich mir schon gedacht. Aber… ich hätte ja Glück haben können. „

„Ja, da hast du recht. Tut mir leid. „

„Schon gut. Ist ja nicht mit Absicht. Was hältst du davon, wenn wir Rast machen und in dem See dort schwimmen gehen?“

Der Prinz hebt eine Augenbraue.

„Aber es ist schweinekalt. „

„Umso besser“, grinst der Knappe und schreitet langsam voraus über die blühende Wiese. Perfekt folgt ihm ebenfalls grinsend und schon ein bisschen stolz auf seine Wirkung auf diesen Mann. Schade, dass sich in seiner Brust leider nur Stolz regt und keine anderen Gefühle. Doch während wir die Jungs jetzt mal baden und den Knappen danach noch etwas länger abkühlen lassen – schließlich hatte er gerade einen ziemlich einzigartigen Blick auf die komplett nackte Gestalt des Prinzen gehabt — wenden wir uns einem anderen Teil dieser Welt zu.

*

Wie schon erwähnt, gibt es auf Lu auch Gestalten, die weder der menschlichen noch einer anderen Erdenrasse angehören. Und es gibt Mischformen. Hexen und Zauberer sind beispielsweise Mischformen. Vampire auch. Eigentlich jedes Wesen, das irgendwann mal ein Mensch war und sich dann veränderte.

Via war ein Mensch. Ein nettes, unschuldiges Mädchen, bildschön und artig. Bis der Vater des Mädchens eine neue Frau heiratete.

Die Stiefmutter hatte den Platz an der Seite von Vias Vater nicht auf dem legalsten Weg ergattert. Denn zuerst hatte sie seine erste Ehefrau von einem Jäger umbringen lassen und dann ihr Herz gegessen. Weil sich nun das Herz seiner geliebten Ehefrau im Körper der neuen befand, liebte der Vater von Via kurzerhand die Neue. Die Stiefmutter.

Ja, auf Lu ist ein Herz wirklich an ein Herz gebunden. Wenn man sich verliebt, dann verliert man sein Herz mehr oder weniger im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn ein anderer Mensch also in den Besitz dieses Herzens kommt, behält er auch die Liebe. Hat was mit Psischologie und Gänätik zu tun, hat mir mal ein Zauberer erklärt. Ja, ich bin nämlich nicht dumm, müsst ihr wissen. Ich bin sehr belesen und habe von allem Ahnung.

Auf jeden Fall hatte der Vater von Via seine neue Ehefrau so lieb, dass er sich umbrachte, als sie fremdging. Nun, die Stiefmutter war die schönste Frau der Welt, aber sie war auch eine böse Hexe.

Als Via jetzt heranreifte zu einer begehrenswerten und wunderschönen Frau, fand die Steifmutter das nicht so lustig. Allgemein kann ich hier einmal sagen, dass sie gar keinen Sinn für Humor hat, nur so als kleine Hilfe. Sie wollte sie loswerden. Besonders seit ihr Spiegel ihr nicht mehr die gewünschte Antwort gab. Wie, ihr wisst nicht, wovon ich spreche? Noch nie vom Spiegel gehört? Nein, das werde ich jetzt nicht auch noch erklären! Habt ihr denn von gar nichts eine Ahnung? Und bitte, rückt mir nicht so auf die Pelle!

Danke.

Also, wo war ich? Lasst mich mal überlegen. Steifmutter isst Herz, Vater liebt deshalb Stiefmutter, Vater tot, Via bildschön… Ahja, richtig. Also, Via war plötzlich die Schönste in allen Königreichen und die Stiefmutter, nennen wir sie mal… Dumme Kuh, wurde eifersüchtig und wollte sie aus dem Weg räumen. Allerdings war der Jäger, den sie für den ersten Job engagiert hatte, schon längst im Ruhestand und so brauchte sie jetzt einen neuen. Außerdem wollte sie wieder das Herz essen.

Seht mich nicht so an! Ich habe keine Ahnung, warum. Vielleicht auf den Geschmack gekommen, oder so. Ach, nein, jetzt fällt es mir wieder ein. Das lag an der Gänätik. Ja, ich weiß nämlich alles.

Dumme Kuh – den Namen habe ich ganz willkürlich gewählt, damit will ich jetzt keinen voreingenommenen Schluss weitergeben – ließ also in der lokalen Presse nach einem Jäger suchen. Und es meldete sich Schlappschwanz. Schlappschwanz erhielt de Auftrag Via zu töten.

Aber weil er nun einmal ein Schlappschwanz ist, verlief er sich im Wald. Er kam bei einem Hexenhäuschen aus Lebkuchen an… Nein, da breche ich mal ab. Unserer Geschichte handelt schließlich von Via.

Also, Via entkam dem ach-so-tüchtigen Jäger und versteckte sich bei sieben Idioten. Jaja, schon gut. Es waren Zwerge. Eigentlich waren sie nicht wirklich Zwerge. Sie waren eigentlich nur von-körperlicher-Größe-benachteiligt. Also klein. Aber das darf ich nicht sagen.

Scheiß Correctness.

Naja. Da lebte sie dann solange bis sie wirklich ausgewachsen und perfekt war. Typisch. Natürlich nicht länger. Also ich persönlich würde ja die Geschichte so interessant machen, dass sie langsam alt wird und verdorrt. Aber nein, ich muss ja bei der Wahrheit bleiben. Also, die frische, junge, jungfräuliche – auch ein wichtiges Attribut — und bildschöne Achtzehnjährige sitzt also hinter sieben Erdhügeln… Was? Ich soll doch bei der Wahrheit bleiben und, verdammt noch mal, diese Erdhaufen sind bestimmt keine Berge!

Tief durchatmen.

Gut, Via sitzt also hinter diesen Erdhügeln, wäscht am See ihre Kleidung und lässt sich von Perverser helfen. Perverser ist der kleinste der Nicht-so-großen-aber-trotzdem-voll-funktionsfähigen-Wesen und er ist pervers. Überraschung. Eigentlich ist er auch nicht wirklich pervers, aber manchmal, wenn er mal wieder kein Glück hatte einen seiner Freunde im Schlaf zu überwältigen und seine Triebe an ihm auszulassen, wurde er ziemlich gemein. Aber den Namen Gemeiner hatte schon ein anderer Zwerg, also musste man kreativ werden.

Und weil er gemein ist und seine Triebe manchmal nicht unter Kontrolle hat, kam er zu dem Namen. Und heute ist mal wieder einer dieser triebhaften Tage.

Während Via also gerade die Wäsche wäscht und ihren Hintern dabei hin und her schwängt, türmt sich Perverser hinter ihr zu seiner vollen Größe von zehn Xubon auf und ist gerade im Begriff sich auf sie zu stürzen, als sie nur eine Hand ausstreckt und der kleine Mann so kurzerhand in ihre Faust läuft.

Er stolpert zurück und bleibt liegen. Doch nur einen Augenblick. Stöhnend rappelt er sich wieder auf und versucht einen neuen Angriff. Diesmal lässt er einfach seine Hose runter und beginnt sich einen runterzuholen. Seine Zunge zwischen den Lippen eingeschlossen, betrachtet er in seiner Gier nur den wippenden Hintern von Via, die sich weiterhin zum Wasser lehnt und die Wäsche mangelt, als plötzlich etwas sehr Nasses und Heißes Vias Rücken trifft. Sie richtet sich augenblicklich auf und schießt zu dem kleinen Zwerg herum, um ihm eine gehörige Abreibung zu verpassen, als ihr Blick von ungefähr Hüfthöhe langsam nach unten gleitet und den Boden betrachtet.

„Oh. “ Der von einem Pfeil durchbohrte Kopf des Zwergs blutet immer noch in dicken Fontänen. Der Körper des Zwergs zuckt im Todeskampf. „Oh, Mist!“ Mit einem Stöhnen fasst Via an ihren Rücken und taucht ihre Fingerspitzen in eine rote, klebrige Flüssigkeit. Mit einem Schrei reißt Via ihr Kleid vom Leib und rennt damit schnurstracks zurück zum See. Vor sich hinfluchend reinigt sie schnell und geübt ihr einziges und bestes Kleid von den gröbsten Blutflecken.

„He da! Schöne Maid! Die Gefahr ist nun bekämpft!“ Ein schöner Mann tritt hinter einem Baum hervor und wedelt freudig mit einem Bogen. „Ich habe Euch aus den Händen dieses Unholds gerettet!“

Ohne von ihrer Arbeit aufzusehen, wäscht Via weiter.

„Ich werde sogleich nach einem geeigneten Kleid schicken. „

Via stoppt ihre Arbeit und dreht sich um. „Du besorgst mir ein neues Kleid?“

Der schöne Mann nickte strahlend.

„Ja!“

„Das ist auch das Mindeste, du Volltrottel! Du hast mein Kleid ruiniert!“

Der schöne Mann runzelt die Stirn. „Ich habe Euch gerettet. „

„Einen Scheiß hast du! Ich hätte Perverser schon im richtigen Augenblick in die Eier getreten. Meine Güte, weißt du, was du angerichtet hast? Ich kann nie wieder heim. Wenn die anderen herausfinden, dass ich dabei war, als er starb…“ Ja, schon öfter hatte Via den kleinsten Zwerg angegriffen.

Via mochte Perverser nicht sonderlich und es wäre klar, wer der Mörder ist, wenn sie mit Perversers Leiche heim käme. Verdammt! Wo soll sie nur hin? „Du musst für mich sorgen! Oder du musst mit mir heim kommen und zugeben, dass du der Mörder bist. „

Der schöne Mann weicht langsam zurück. „Ich bin kein Mörder. Ich bin ein Held! Ich habe dich gerettet. „

„Wovor? Vor einem Mann, der keine zehn Xubon misst? Du machst dich lächerlich! Und dann hast du den Winzling auch noch mit einem Pfeil aus weiter Entfernung von hinten getötet! Einen Zwerg! Ja, du bist wirklich ein Held.

„Werd nicht frech!“ Der Mann baute sich vor ihr aus. „Nur weil du gekniet hast, habe ich zum Bogen gegriffen. Dadurch sah er ziemlich riesig aus. „

„Das spricht natürlich für dich. „

„He!“

Via steht langsam auf und tritt, nackt wie sie ist, auf den Mann zu, um ihren Zeigefinger in seine Brust zu stechen. „Nur damit das klar ist: Dieser ganze Schlamassel ist allein deine Schuld und du wirst mir ein neues Kleid besorgen.

Und du musst dafür sorgen, dass ich einen neuen Platz in dieser Welt bekomme. Zurück nach Hause kann ich nicht. Und ich möchte ein Butterbrot! So!“

„Okay“, meint der schöne Mann und nickt leicht.

„Ja?“, fragte Via überrascht und lehnte sich zurück.

„Aber nur, wenn du… das noch mal machst. „

„Was?“

„Mich pieken. „

Verwirrt tut Via ihm den Gefallen.

„Und jetzt öffnest du deine Hand und legst sie auf meine Brust. Genau. Und jetzt streichelst du zu meinem Bauch runter. Jah. Uh. Noch weiter runter. Genau. Siehst du diese Beule… könnest du…ja… oh… jah… AH!“

Nach einer ganzen Weile, erhebt sich Via wieder. „Besser?“

„Ja, danke. „, seufzt der schöne Mann und wischt sich den Schweiß von seiner Stirn. „Als ich mir den Splitter an meinem Bauchnabel eingefangen habe, war ich am Verzweifeln.

Mein Boss ist nämlich nicht der feinfühligste Kerl, also konnte ich ihn nicht um Hilfe bitten. „

„Dein Boss?“

„Ja, Prinz Perfekt. Um ehrlich zu sein, ich kann nicht für dich sorgen. Ich bin selbst nämlich ziemlich arm. Aber ich habe da eine Idee… Mein Boss ist nämlich…“

*

Richtig, jetzt kommt die Sexszene, Jungs und Mädels. Also bitte jetzt besonders ruhig sein.

Und wer von euch Idioten steht schon wieder auf meinem Schuh? Meine Güte, ich würde es jetzt wirklich begrüßen, wenn ihr etwas Abstand haltet. Wir kennen ja alle unsere meist männlichen Reaktionen auf solche Sexbilder, nicht wahr? Genau, Dankeschön. Aber passt auf, dass ihr nicht gesehen werdet! Ja, ducken bitte dahinten links!

Also, Kluge und Via haben einen Plan gefasst, Perfekt zu verführen. Dabei spielt natürlich auch Kluges Wunsch mit hinein, denen beiden zusehen zu können.

Außerdem fühlt er sich schuldig. Und Via braucht eine geregelte Zukunft und außerdem ist sie ganz schön neugierig auf diese Sache, weswegen die Männer ständig so viel Aufhebens machen. Obwohl Kluge sie gewarnt hatte, dass Perfekt noch nie Sex hatte und dementsprechend wahrscheinlich grob und unwissend vorgehen würde, war Via das egal. Sie brauchte ein Dach über dem Kopf. Und außerdem könnte sie ihn noch zusammenschlagen, falls er wirklich wie ein Hornochse auf sie losging.

Via beobachtet nun schon seit einer Weile den Prinzen, der immer noch auf seinen Knappen wartet. Sein Knappe hatte sich nämlich eigentlich nur in den Wald zurückgezogen, um sich einen runterzuholen, und war dabei auf Via gestoßen. Der Prinz liegt ziemlich entspannt und ziemlich nackt auf seinem Rücken und kaut auf einem Grashalm herum, während er die letzten Wassertröpfchen auf seinem straffen, brettharten Bauch verstreicht. Unwillkürlich leckt sich Via die Lippen.

Nur zu gerne würde sie diesen Wölbungen mit der Zunge nachzeichnen. Sie hat wirklich keine schlechte Wahl getroffen, entscheidet sie gerade, als der Prinz auch schon seine Finger um seinen Schaft legt und langsam die Vorhaut vor und zurückschiebt. Jetzt ist ihr Einsatz gefragt.

Sie nickt heimlich Kluge, dem Knappen, zu und schleicht sich dann an den nackten Prinzen an. Ungefähr zehn Meter von ihm entfernt beginnt sie zu rennen und laut zu keuchen.

„Hilfe!“, ruft sie atemlos und versucht ihr Kleid noch ein bisschen mehr auseinanderfallen zu lassen. Was ungewollt aussieht, hat in Wahrheit fast eine Stunde an Vorbereitung gekostet. Die Risse und Schnitte an ihrem blutverschmierten Kleid so zu verteilen, dass einige Geheimnisse preis gegeben werden, um den jungen Prinzen zu reizen, andere aber verdeckt bleiben, um die Neugierde nicht vollständig zu befriedigen, hatte ewig gedauert. „Hilfe! Ich werde verfolgt!“, ruft sie möglichst panisch und springt über den nackten Mann hinweg, um hinter ihm in Deckung zu gehen.

„Oh, tapferer Mann! Bitte, retten Sie mich vor dem Unhold!“

Sofort springt Perfekt auf und greift im Aufspringen nach seinem Schwert. Kampfbereit steht er in seiner Pracht da und selbst wenn er es gewollt hätte – sein Schwanz ist ebenso bereit. Als sie über ihn gesprungen war, hatte er einen winzigen Augenblick einen Blick auf ihre Schätze geworfen. Zwischen diesen langen, schlanken Beinen, hatten einen Moment lang die rötlichen, harrlosen – auch das hatte gedauert – Lippen ihrer Scham aufgeblitzt.

Kein Feind kommt, während Perfekt regungslos den Wald beobachtet. Seine Gedanken bleiben allerdings an DEM Moment hängen. „Wo ist er?“, krächzt er plötzlich.

Via tritt von hinten an den großen Mann heran und drückt wie zufällig ihre nur noch von leichtem Stoff bedeckte Brust an seinen Rücken. „Ist er weg? Habt Ihr ihn mit eurer tapferen Gestalt in die Flucht getrieben?“

Einen Moment denkt der Mann nach.

„Äh… Ja, sicher. „

Sie drückt sich noch näher an ihn und schlingt ihre Arme um seinen breiten Rücken. „Ihr habt mich gerettet! Ich bin Euch auf ewigen Dank verpflichtet! Wie kann ich nur meine Dankbarkeit einem solch wundervollen Mann gebührend zeigen?“ Das ist sehr wichtig, hatte Kluge ihr eingeschärft. Perfekt muss das Gefühl haben, als sei er der Mensch mit der Idee, dass sie sich mit Sex bedanken könnte. Männer brauchen das Gefühl die Eroberer zu sein, hatte Kluge ihr erklärt.

Der Prinz dreht sich in ihren Armen um und sieht zu ihr hinunter. Sie sieht mit großen Augen zu ihm auf. „Äh…“

„Es muss doch etwas geben, mit dem ich Euch meine Dankbarkeit zeigen kann!“, ruft sie aus.

Der Prinz beobachtet interessiert, wie sich die Brüste unter ihren schnellen Atemzügen auf und ab bewegten. „Äh…“

„Mich, eine Jungfrau in Gefahr zu retten, hat einen besonderen Dank verdient!“

Perfekt betrachtet ihre schönen, großen, blauen Augen und die volle Mähne ihrer blonden Haare.

Ihre Lippen sind rosig, voll und feucht. Sie laden ihn zu einem Kuss ein, und noch mehr. Viel mehr. „Äh…“

Das Mädchen seufzt. „Fällt Euch irgendwas ein, was ich Euch erfüllen kann und ihr Euch schon so lange wünscht? Was Euch zuvor noch keine Frau gewährt hat?“

Sein steifer Schwanz drückt sich leicht gegen eine Stelle an ihrem Körper, wo kein kalter Stoff ihre warme, weiche Haut bedeckt.

Seine Eichel tropft vor Freude an ihrer Haut. „Äh…“

„Scheiße“, flucht die Kleine plötzlich. „Ficken wir?“

„Jah!“ Der Prinz strahlt und greift in ihr volles Wallehaar. „Ja! Gott, ich weiß, ich sollte anständig sein und deine Jungfräulichkeit beschützen… Scheiße, ja, lass uns ficken!“

„Wunderbar!“, ruft das Mädchen. „Aber danach musst du für mich sorgen. „

„Alles, was du willst“, krächzt Perfekt und hebt ihr Kinn an, um seine Lippen auf ihre setzen zu können.

Die erste Berührung ist fein, aber es schnürt ihm die Brust zu, so wundervoll ist das weiche Gefühl ihres Mundes auf seinem. Er stöhnt an ihrem Mund und sie schluckt den Laut. Stöhnt zurück, während sich seine Finger in ihre Kopfhaut krallen. Hitze steigt im in den Kopf und lässt ihn einige Minuten schwindeln. Dann lässt er von ihrem Haar ab und legt seine Hände unter ihre Arschbacken. Er beißt ihr in die Unterlippe, als er sie an ihrem Arsch hochhebt und auf die Decke legt.

Dann packt er nach den rissigen Aufschlägen ihres zerfetzen Kleides und beginnt es langsam an einer Naht aufzutrennen. Als ihre Brüste schließlich frei sind, senkt er seine Lippen und umschließt den blutroten Nippel. Zwischen seinen Zähnen zieht sich die kleine Warze zusammen und bohrt sich hart in seinen Mund.

Mit einem Stöhnen macht Via ein Hohlkreuz und drückt ihre Brust noch weiter gegen seine Lippen. Keuchend schlingt sie ihre Finger in sein Haar und zieht ihn noch näher zu sich.

„Ja, saug daran. Oh, Gott! Ja, genau so!“ Sie schreit leise auf, als er sie sanft beißt. „Ja!“

Ihr Unterbauch beginnt zu kribbeln, als er sich mit der selben Hingabe auch ihrer anderen Brustwarze widmet und die beiden Brüste zu einem weichen Spalt zusammenschiebt. Während Perfekt sein Gesicht in diesem Spalt vergräbt, beginnt Via unter ihm ihr Kleid an sich hinunterzuzerren. Immer wieder ist sie gezwungen einzuhalten, als er sie auf neue Art reizt.

Schließlich hebt er leicht seinen Unterbauch, damit sie endlich Platz hat, um sich von ihrem lästigen Kleid zu befreien. Nach einigem Zerren und noch mehr Gelutsche an ihrem Brüsten, senkt Perfekt schließlich seine Hüfte und sein heißfeuchtes Fleisch trifft auf ihres. Nach Luft schnappend wölbt sich Via ihm entgegen und beginnt unbewusst mit den Hüften zu Kreisen. Endlich lässt Perfekt von ihren Brüsten ab und packt ihr linkes Knie, um es kurzerhand bis zu ihrer Achsel hochzuziehen.

Instinktiv hebt Via auch ihr zweites Bein, bis ihre Knie ihre Brüste zusammendrücken und ihre Scham ungeschützt für jeden Angriff offen vor Perfekt liegt. Der Prinz lehnt sich zurück und atmet tief durch.

Vor seinen Augen erbebt sie schönste Frau der drei Königreiche. Ihre Brustwarzen sind angeschwollen, knallrot wie kleine Erdbeeren. Die runden Brüste thronen wie Halbkugeln zwischen ihren wunderschönen Knien. Ihre feinen, schlanken Waden lagen an ihren Seiten und ihr flacher, weicher Bauch zittert bei ihren hastigen Atemzügen.

Bedächtig senkt Perfekt seinen Blick weiter. Die Scham des Mädchens ist haarlos, weich und cremigweiß. Der kleine Spalt, der ihr Innerstes verdeckt klafft rötlich auf und zeigt sowohl ihren kleinen, engen Eingang, als auch eine kleine Beere. Die Lippen des Prinzen zittern leicht, als er seinen Kopf senkt und langsam ihren Venushügel küsst, um gleich darauf seine Zuge an dieser Spalte mit einem langen Lecken entlang gleiten zu lassen.

Das Mädchen zuckt erregt, als seine Zunge an ihrem Kitzler reibt.

„Da, da musst du… oh, bitte! Das ist so… du geile Sau! Leck mich da!“, keucht sie und zieht an seinen Haaren. Mit stolzgeschwellter Brust macht Perfekt dies nur zu gerne und leckt erneut über ihre Scham. Stöhnend zittert die Kleine noch mehr und wirft ihren Kopf auf den weichen Gras hin und her. Ihre Augen vereengen sich zu lustvollen Schlitzen, während Perfekt seine Lippen um ihre Klitoris legt und sie fest einsaugt. Unter seinen Lippen verteilt sich der Lustsaft des unschuldigen Mädchens an seinem Kinn und macht sie bereit für sein späteres Eindringen.

Seine Zunge flackert an der kleinen Beere, während gleichzeitig seine Hände den Weg von ihren Knien bis zu ihrer Öffnung beschreiten. Gänsehaut bildet sich auf ihrem schlanken, jungen Körper, als seine Finger die Quelle ihrer Feuchtigkeit ertasten. Erstaunt und überwältigt befühlt der Prinz diesen kleinen Quell und taucht dann in die cremige Grotte ein. Pulsierendes Fleisch zieht sich um seinen Finger zusammen, als er in sie hineingleitet und sie das erste Mal mit einem männlichen Körperteil füllt.

Von Innen ist sie geriffelt und Perfekt kann es kaum erwarten von diesen Riffeln gleich umschlossen zu werden. Aber bei einem anderen seiner Körperteile.

Immer noch von diesen Ergebnissen erfreut drückt Perfekt nun auch seinen Mittelfinger gespannt in ihre kleine Öffnung. Schmatzend schließt sich das Fleisch um ihn, während er seine Finger in ihr dreht. Von allen Seiten fühlt sich diese Öffnung gleich an. Heiß, feucht, geriffelt, geil… Er zieht mit einem weiteren Flackern an ihrer Klitoris seine Finger zurückt und versucht mit ein wenig Anlauf seine Finger tiefer in sie zu drängen, um die Tiefe dieses Lochs auszuloten.

Er trifft auf ein kleines Hindernis, das aber unter dem Druck gleich nachgibt. Kreischend verharrt plötzlich das kleine Mädchen. Mit geröteten Wangen und großen, schmerzerfüllten Augen sieht sie zu ihm hinab. Perfekt hebt den Kopf. „Alles okay?“

Der Ausdruck auf dem Gesicht des Mädchens verändert sich aber bereits. Wieder flattern ihre Lider, während seine Finger in ihr sanfte Kreise drehen. „Ja, alles okay… Oh… Leck mich weiter… Komm schon! Fick mich mit deinen Fingern.

Genau! Oh… Ja!“

Nur zu gerne ist Perfekt dazu bereit und beginnt langsam, aber beständig, sie mit seinen beiden Fingern zu ficken. Sie keucht unter ihm, schlingt die Arme um ihre Knie und öffnet sich noch ein kleines bisschen mehr für ihn. Seine Zunge erkundet währenddessen ihren cremigen, sahnigen, leicht salzigen Geschmack. Dieses Gefühl auf seiner Zunge erinnert ihn an geschlagenen Rahm, aber schmeckte nach frischem, süßem Schweiß. Auf der Stirn der Prinzessin glänzen auch kleine Tröpfchen.

Er nimmt sich vor, von ihrer Stirn zu kosten, um den Geschmack zu vergleichen.

Während die Lider des jungen Mädchens immer mehr zuckten und sie ihr Becken immer höher, ihm entgegen, hebt, leckt der Prinz eifrig weiter. Erkundet hier und dort den Geschmack und die weiche, glänzende Beschaffenheit von Fleisch, Lustsaft und dieser magischen Öffnung.

Dann erstarrt plötzlich das Mädchen. Einen Augenblick setzen sowohl Atem, als auch Zucken, Zittern und Keuchen aus, als sich ihr Innerstes, irgendwo zwischen ihrem Zwechfell und ihrem Unterleib teilt und ihre Seele frei in den Himmel schlüpft.

Auf der Klimax ihres Höhepunktes beginnen sich plötzlich ihre Beine um den Kopf des Mannes zu schlingen und ihre Hände krallen sich selbstvergessen in seine Kopfhaut. Brüllend vor Lust und Glück windet sich die Schönste unter ihm und weist ihn an, sie „endlich mit seinem mächtigen Schwanz zu füllen“!

Stöhnend mit tropfendem Schwanz richtet sich der Prinz auf und gleitet an ihrem feuchtweichen Körper hinauf. Küssend nimmt der junge Mann die Hitze ihres Leibes in sich auf, während er mit seiner Hand zitternd den Eingang ihres Körpers sucht.

Vorsichtig legt sich sein steifer Schaft auf die Spalte ihrer Scham, während Perfekt mit seinen Fingern die Eichel an ihre Öffnung dirigiert. Endlich berührt die Kuppe seines Schwanzes den Quell ihrer Lust und taucht in heiße Säfte. Seine Sehnsuchtstropfen verbinden sich bei dem ersten Kontakt und bilden ein wildes Gemisch an Moschusdüften, das an ihren heißen, feuchten und verschwitzen Körpern hinauf streicht und sie einhüllt in einem Kokon der Leidenschaft.

Langsam senkt Perfekt sein Becken und sie Spitze seiner Eichel teilt unbarmherzig ihren Leib.

Ihr Gesicht verzieht sich leicht bei diesem unangenehmen Gefühl, dennoch heizt sie ihn weiter an: „Ja, komm in mich! Steck deinen Schwanz in mich rein! Ja! Füll mich aus wie ich noch nie gefüllt wurde. Schleudere deinen heißen Saft in meinen Bauch! Oh, Gott, fühlt sich das gut an! Du bist so groß! Ah, du füllst mich vollständig aus!“

Sein Schwanz bahnt sich nicht brutal den Weg in sie hinein. Nur unbarmherzig drängt er weiter vor, erschließt unschuldige Welten und verbindet zwei gierige Körper zu einem einzigen.

Immer tiefer dringt sein Schwanz in ihre Quelle ein, bis auch der letzte Teil in ihren schlanken Bauch verschwindet. Die Hände neben ihrer Taille aufgestützt, betrachtet der Prinz, wie sein Schwanz wieder aus ihr heraus gleitet. Er glänzt von seinen und ihren Säften. Gebannt betrachtet er den straffen Ring, der seinen Schwanz umschließt. Auf diesem Ring thront fordernd die kleine, harte Beere und heischt um Aufmerksamkeit, doch in seinem Delirium der Lust, fällt Perfekt das nicht auf.

Stattdessen drängt er wieder vor, sieht zu, wie seine gerötete Eichel wieder diesen Ring strafft, wie sich ihr Fleisch um seine Vorhaut dehnt, als er weiter in sie eindringt, und dann langsam Stückchen für Stückchen den festen, adernüberzogenen Schaft verschlingt wie ein gieriger Mund. Bis sein Unterbauch gegen ihre Scham klatscht. Wieder zieht er sich langsam zurück. Beobachtet, wie ihre straff gespannte Haut sich wie ein hungriges Maul verlangend um seinen Schaft spannt und ihn nur widerwillig gehen lässt.

Das Blut dröhnt in seinen Ohren und sein Atem kommt in raschen, abgehackten Zügen, während er solange es geht diesen Vorgang wiederholt, bis seine Lust seinen Unterbauch zu einem festen Knoten zusammenzieht und von ihm verlangt, dass er zustößt. Gnadenlos und unbarmherzig, ja brutal, ihren Leib aufspießt und teilt.

Stöhnend macht sich der Prinz von ihr los, greift ihr grob in ihr langes, volles Blondhaar und reißt sie herum. Auf den Knien vor ihm hockend, wimmert das Mädchen überrascht, als er auch schon seine Hand auf ihren Arsch klatschen lässt und sogleich beobachtet, wie sich ihre Haut rötet.

Ja, so hatte er sich das vorgestellt. Wieder schlug er zu und hörte das ängstliche Winseln des unschuldigen Mädchens. Auf ihrer linken Backe breitet sich langsam eine deutliche, rote Färbung. Ein ziemlich genauer Abdruck seiner Hand. Ihre Haut zittert bei einem weiteren Schlag, doch dann verliert der junge Prinz die Lust daran, seine Träume zu erfüllen. Das Eindringen war viel interessanter.

Mit seiner Faust umschließt der junge Mann seinen Schwanz kurz unter seiner Vorhaut und schmettert seine flache Hand auf den unteren Rücken des Mädchens.

Erschreckt keuchend biegt sich das Mädchen unter seiner Hand und macht ein tiefes Hohlkreuz. Dadurch drückt sie ihren Hintern seinem Schwanz entgegen und unter ihren runden, vollen Backen, die wie Halbmonde unter ihrem Rücken thronen, glänzen die rötlichen Lippen ihrer Scham. Mit seiner Hand drückt Perfekt seine Eichel gegen ihren jungen, frischen Eingang und sieht zu, wie seine Eichel unter dem Druck zusammengedrückt wird, bevor ihr Fleisch nachgibt und ihn aufnimmt. Wieder verschwindet sein Schaft in diesem kleinen, jungen Körper.

Doch diesmal ist keine Zeit mehr für Spielereien. Diesmal reißt er seinen Schwanz wieder aus ihrer Öffnung heraus und treibt ihn erneut mit enormer Wucht hinein.

Fluchend fickt der junge Prinz das arme Mädchen, das von seinen Stößen zu so durchgeschüttelt wird. Ihre zittrigen Arme knicken unter ihrem Körper ein, während Perfekt in ihre vollen Haare greift und ihren Kopf hochreißt. Als sie versucht vor seinen Stößen zurückzuweichen, klatscht erneut seine Hand auf ihre rotschimmernden Backen und mit einem Arm umklammert der Prinz ihre Taille, um sie so festzunageln, wie er es möchte.

Sie kreischt unter ihm und versucht seiner Umklammerung zu entgehen. Doch der Prinz reitet zu unerbitterlich weiter. Lust benebelt sein Denken und der Drang sich in den schlanken Bauch dieses Mädchen zu ergießen erfüllt ihn bis zu seinen Zehenspitzen.

Bis das Mädchen ihre Finger von unten zwischen ihre Schenkel schiebt und ihre Fingernägel in seine Hoden krallt. Und das nicht sanft.

Schreiend verharrt der Prinz in seiner Bewegung und versucht ihrem Griff zu entkommen.

Doch als sie nicht loslässt, bleibt Perfekt bewegungslos in ihrer cremigen Grotte.

„Du Arschloch! Mach es gefälligst langsamer! Ich will auch meinen Spaß! Und hör, zur Hölle noch mal, auf meinen Arsch zu verdreschen!“

Der Prinz starrt auf den blonden Hinterkopf des Mädchens und runzelt die Stirn. Schließlich stößt er langsam zu. „Besser?“

„Ja! Noch einmal!“

Wieder drängt er in sie.

„Oh… Ja! Mach weiter so. Langsam. Dann schneller. Und deine Finger legst du bitte auf meinen Lustknopf. “

Als er auf die letzte Anweisung nicht reagiert, entfernt Via mit ihrer anderen Hand seine Finger aus ihrem Haar und legt sie unter ihren Bauch auf ihre Scham. Ungeduldig drückt sie seine Finger auf ihre Klitoris und stöhnt unvermittelt auf. „Genau so… Und jetzt: Fick mich!“

Der Prinz zieht langsam seinen nassen Schwanz aus und ihr dringt wieder ein.

Beim nächsten Stoß, bewegt er auch seine Finger auf ihrer Klitoris. Das Mädchen schreit erlöst, als der junge Mann seinen Auftrag verstanden hat und rhythmisch ihre Spalte füllt, während er gleichzeitig ihren Lustknopf massiert. Als er bemerkt, dass auch ihr vor Lust die Sinne schwinden, beginnt er sein Tempo zu steigernd. Bald darauf klatscht das Echo seiner Stöße durch den Wald. Wieder fickt er brutal ihren Körper, doch diesmal achtet der Prinz darauf, dass auch ihre Erregung mit seiner mithält.

Es dauert nicht lange und plötzlich stockt das Mädchen wieder. Kreischend erreicht Via einen weiteren Höhepunkt und überrascht bemerkt Perfekt, wie sich ihr Schoß um ihn herum verengt, um sich dann wieder zu entspannen. Sein Schwanz wird in sie eingesaugt und eine innere, weibliche Massage reizt den harten Prügel des Mannes bis über die Grenzen hinaus. Ein Brüllen verkündet der Welt, dass der Prinz seinen Samen in den Leib eines Mädchens gepflanzt hat.

Auch Via bemerkt, wie sich ihr Bauch mit einer brennendheißen Flüssigkeit füllt, als sich der Schwanz des Prinzen aufbläht und sein Sperma in ihren zuckenden Körper schleudert.

Dann wird ihr schwarz vor Augen.

Als sie die Augen wieder öffnet, liegt der Prinz auf ihr und keucht immer noch atemlos in ihr Ohr. „Du hast meine Jungfräulichkeit geraubt“, flüstert das Mädchen. „Jetzt weiß ich nicht mehr wohin mit mir. Nach Hause zu meiner strengen Stiefmutter kann ich als gefallenes Mädchen nicht mehr. „

Der Prinz rollt sich von ihrem Rücken und fällt wie ein Stein auf das feuchte, kühle Gras.

Seufzend öffnet er die Augen. „Ist schon gut. Ich werde für dich sorgen, so wie ich es versprochen habe. “ Dann schleicht sich ein Lächeln auf sein schönes Gesicht. „Du könntest an meinen Hof kommen und dort als meine Mätresse leben. „

Das Mädchen überlegt fieberhaft, denn eigentlich hatte Kluge, der Knappe, ihr eine Hochzeit versprochen. Doch dann entscheidet sie, dass dies wirklich die beste Möglichkeit für sie wäre. Im Gegensatz zu Ehefrauen bekommen Mätressen nach jedem Beischlaf ein schickes Geschenk.

Und außerdem will sie noch keine Kinder bekommen. Aber Prinzen brauchen so früh wie möglich Erben. Ein Leben im Luxus am Schloss wäre genau das Richtige für sie. Und wenn sie genug Geld durch die Geschenke beisammen hat, kann sie tun und lassen, was sie will. Vielleicht kauft sie sich dann ein kleines Häuschen im Wald. Nein, einen Turm, damit keine wilden Tiere sie angreifen können. Einen Turm ohne eine Tür…
*

Aber die Geschichte von Rumpel, seinem Stiel und Rapunzel, auch als Löwenmähne – oder kurz Leo – bekannt, erzähle ich ein anderes Mal.

Und verdammt noch mal! Jetzt tretet schon zurück! Gruppenkuscheln ist nicht! Meine Güte, so ein Haufen von Kindsköpfen. So, ich habe jetzt Feierabend. Bis zum nächsten Mal… falls bis dahin nicht schon alle gestorben sind.

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