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Außergewöhnliche Erfahrungen 02

Fortsetzung von Teil 1, ich wünsche viel Spaß damit, freue mich über konstruktive Kritik!

*

Es war ein unheimlich erregender Augenblick als meine – oder Annettes Fingerspitzen – unter dem Hosenbund verschwanden. Ich spüre zarte, warme Haut, und gleichzeitig das Adrenalin, das durch meinen Körper pulsierte. Ich zog meine Hand nochmal zurück um den Hosenknopf zu öffnen und so tiefer vordringen zu können. Annette schien heute einen String zu tragen, der vorne nur das Schamdreieck bedeckt.

Und tatsächlich begannen meine Finger einen schmal getrimmten Streifen zu ertasten. Ich folgte diesem „Weg zum Glück“ auf meinem erhabenen Venushügel immer weiter nach unten, bis meine Fingerspitzen Annettes Klitoris erreichten und ich die sexuelle Lust in meinen Unterleib schießen spürte. Ich zuckte kurz zusammen, trieb meine Hand noch tiefer in meine Hose und gelangte so an meine bereits leicht geschwollenen Schamlippen an denen ich bereits meinen Muschisaft spürte.

„Verdammt, Sandra kann jederzeit wieder auftauchen!“, dachte ich mir und zog meine Hand zurück, nicht ohne jedoch zuvor an meinem Finger zu riechen.

„Das ist alles so real, viel zu real für einen Traum, ich kann Annettes Lust an meinen Fingern riechen als ob ich sie gerade geleckt hätte“, fuhr es mir durch den Kopf. Meine Hände wanderten hoch über meine Taille zu meinen festen Brüsten. Ich musste jetzt wissen wie sie sich anfühlen. Langsam begann ich mit beiden Händen meine Oberweite zu streicheln und schließlich etwas fester zu kneten. Ein elektrisches Kribbeln strich durch meine Brüste und traf sich an meinen Nippeln die sich direkt keck aufstellten.

Konnte ich es wagen einen Blick auf Annettes Titten zu werfen, hier direkt am Feuer? Mit einer Hand zog ich das Top etwas runter und griff beherzt nach meiner rechten Titte…

„Soooo, bist du auch bereit für die Falle? Hey was machst du denn da…?“ Sandra war zurück. Und hatte mich direkt in meiner Erkundungstour ertappt.

„Ich äh…. weiß nicht…. irgendwie…“, stammelte ich drauf los.

„Zwickt was?“, war Sandras provokant beschwipste Frage.

„Bei mir hat die Oberweite auch etwas zugelegt als ich auf die Pille umgestiegen bin. „

„Ja genau….. weißt du langsam muss ich mich echt um neue BHs kümmern. „, rettete ich mich dankbar für diese Steilvorlage aus der misslichen Lage.

„Und was machen wir mit Jakob jetzt?“ Sandra stand neben meinem schlafenden Ich und begann an ihm zu rütteln. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl als ob ich jegliches Schwerkraftgefühl verlieren würde.

Alles begann sich wieder zu drehen und tonnenschwer schlossen sich meine Augen, obwohl ich mit aller Kraft dagegen anzukämpfen versuchte.

Mit einem gefühlt riesigen Kraftaufwand riss ich meine Augen auf und starrte in Sandras dunkelbraunen Kulleraugen. „Na wieder unter den Lebenden“? war ihre Frage. Ich ließ meinen Blick zu Annette schweifen, die ebenfalls gähnte.

„Boa was für ein irrer Traum…“, stammelte ich, „wollen wir mal lieber in schlafen gehen?“.

Gesagt, getan. Nachdem die beiden Mädels nichts einzuwenden hatten, räumten wir noch das nötigste in die Hütte und machten es uns dann in derselben gemütlich. Der oberste Stock war komplett mit Stroh ausgelegt, sodass man sich nach Lust und Laune mit seinem Schlafsack ein Plätzchen suchen konnte. Magda und Sven hatten das einzige Schlafzimmer im Erdgeschoss der Hütte bezogen, nachdem sie auf ein „vernünftiges Bett“ bestanden hatten. Mir konnte es nur recht sein, konnte ich es mir jetzt mit den beiden angetrunkenen Grazien im Stroh gemütlich machen.

Die beiden Mädchen wünschten eine gute Nacht und schon bald konnte ich an den gleichmäßigen Atemzügen erkennen, dass sie eingeschlafen waren. Ich hingegen konnte noch nicht wirklich einschlafen. Irgendwie musste ich trotz meines Pegels die letzten Ereignisse sortieren. Das Holzsammeln, der blaue Stein, dieser komische Traum, und immer wieder meine Gedanken an Annettes Körper… Nachdem ich logischerweise auch jetzt zu keiner vernünftigen Erklärung gekommen war, muss ich wohl eingeschlafen sein, denn das nächste woran ich mich erinnere, waren die Mädels, die unten bereits Frühstück zubereiteten.

„Sieh an! Das Pärchen gesellt sich auch schon zu uns!“, hörte ich Annette zwitschern. Da ich ein Stockwerk höher lag konnte ich mir nur Magdas und Svens verschlafene Gesichter vorstellen. Die beiden wollten sich wohl erst frisch machen und so konnte ich wieder Sandra und Annettes Gespräch verfolgen.

„Rührei und Kaffee?“

„Ich glaub das kann heute jeder brauchen! Mal schauen ob noch was für Jakob übrig bleibt wenn der noch länger pennt.

“ feixte Annette.

„Du Annette, wann gehen wir denn dann mal shoppen damit du auch drunter wieder frisch ausgestattet bist?“, wollte Sandra jetzt wissen.

„Wie, warum?“

„Na du hast doch gestern gemeint, dass du neue Unterwäsche brauchst weil deine BHs zwicken, kannst du dich nicht mehr daran erinnern?“

In meinem Kopf begann es zu rattern. Klar konnte Annette sich nicht daran erinnern, das Gespräch hatte ja in meinem Traum stattgefunden.

Aber woher wusste dann Sandra davon? Es sei denn, das ganze hatte sich in der Realität abgespielt…. Ich war verwirrt und diesmal hatte es nichts mit dem Alkohol zu tun.

„Ne kann ich mich nicht“, hörte ich jetzt Annette sagen, „aber stimmt schon, wird mal wieder Zeit für was neues. “

Ich richtete mich langsam auf und rekapitulierte: Der gesamte „Traum“ musste Wirklichkeit sein, ich hatte nicht nur geträumt sondern war irgendwie wirklich in Annettes Körper gelandet.

Ich hatte es nicht nur geträumt ihr Muschi zu spüren sondern hatte meine Hände wirklich an ihrem Heiligsten. Und ich hatte nicht nur im Traum ihre Oberweite geknetet, sondern in Wirklichkeit um ein Haar ihre Brust aus dem Top geholt. Von dieser Erkenntnis benebelt, kamen mir automatisch weitere Gedanken, was ich hätte machen können. Und da stand für mich fest: Ich musste ein weiteres mal in Annettes Körper. Musste ein weiteres mal selbst ihre weiche Muschi spüren und jeden Quadratzentimeter ihres Körpers erkunden.

Endlich schien ich einen Weg gefunden zu haben, Antworten auf all meine Fragen zu bekommen.

Doch wie genau hatte ich es geschafft? Und konnte ich es auch wirklich noch einmal tun? Nach langem überlegen kam ich zu dem Schluss, dass es etwas mit dem blauen Stein zu tun gehabt haben muss. Er war die einzige Veränderung, die ich kurz zuvor erfahren hatte. Ich suchte nach meiner Hose und fand den Stein genau dort wo ich ihn gestern zurückgelassen hatte: In meiner rechten Hosentasche.

Da lag er, blau-grau und völlig unscheinbar in meiner Hand. Wie einer von tausenden. Hatte ich mich vielleicht doch geirrt und ging gerade meine Fantasie mit mir durch?

„Guten Morgen!“, lachte mir da in diesem Moment Annette ins Gesicht. Sie musste die Treppe hochgekommen sein während ich in meine Gedanken von Brüsten, Steinen und paranormalen Ereignissen versunken war. Und da ich halbnackt mit einem Stein in der Hand im Stroh kniete, konnte ich ihr auch nicht übel nehmen, dass sie mich auslachte.

„Hast du auch Hunger? Wir haben unten schonmal Frühstück gemacht, ist schon alles fertig. „, ließ sie mich wissen.

„Bin gleich bei euch!“ war meine Antwort und schlüpfte dabei in meine Jogginghose.

Am Frühstückstisch wurde dann der Plan für den Tag gemacht. Magda hatte auf einer Karte einen kleinen Bergsee ausgemacht, den es jetzt zu finden galt. Wir packten also Badesachen und Verpflegung ein und starteten zu fünft unsere Wanderung durch den Wald.

Bald schon wurde aus dem leichten Gefälle eine deutliche Steigung und wir mussten das Tempo reduzieren. Die Landschaft war herrlich, mittlerweile hatten wir das Waldstück hinter uns gelassen und liefen auf einem schmalen Serpentinenweg, von dem man auf das unten liegende Tal eine herrliche Aussicht hatte. Sogar unsere Hütte konnten wir von hier oben ausmachen und nach 2 Stunden gemächlichen Schrittes waren wir angekommen:

Vor uns tauchte hinter ein paar spärlich stehender Buchen ein Waldsee auf, der atemberaubend grün in der Sonne funkelte.

Auf der anderen Seite des Sees erhob sich linkerhand ein Felsmassiv, das hoch über die umliegenden Bäume reichte. Erst als wir uns dem Ufer näherten sahen wir, dass der See nicht von dem Felsen begrenzt wurde, sondern sich dahinter fortsetzte. Laut johlend schmissen wir unser Gepäck ans Ufer, zogen unsere Klamotten aus und liefen ins Wasser. Sven und ich waren von Anfang an in unseren Badehosen marschiert und die Frauen hatten bereits vor dem Ausflug vorausschauend ihre Unterwäsche gegen Bikinis getauscht.

Nach der Mittagshitze und der anstrengenden Wanderung war der eiskalte Bergsee genau das Richtige um uns zu erfrischen. Der Anblick der Mädels jedoch heizte mir sofort wieder ein.

Sandra und Magda bespritzen sich im seichten Wasser gerade mit dem kühlen Nass. Ich bewunderte Magdas knackigen Hintern. In ihrem dunkelbraunen Bikini kam er besonders gut zur Geltung und auch ihre kleinen flachen Brüste ließen mich Sven beneiden. Da Magda normalerweise eher weite, bequeme Klamotten trug, fiel mir ihre heiße Figur zu diesem Zeitpunkt das erste mal auf.

Ihre schulterlangen brünetten Haare klebten mittlerweile am Kopf, als Sven sie von hinten packte und ins tiefere Wasser warf. Sandra stemmt die Hände in ihre Hüfte und schüttelte lachend den Kopf lachend. Ein herrliches Bild.

„Na auch´n Bier?“, hörte ich da Annettes Stimme von hinten. Ich drehte mich um und sah wie Annette in einem weißen Bikini mit bunten Querstreifen auf mich zugeschlendert kam. Es war ein atemberaubender Anblick. Durch den weißen Bikini hob sich ihre nahtlose Bräune besonders deutlich ab und ihre wippenden C-Körbchen tat ihr übriges um eine erste Beule in meiner Bermuda zu schaffen.

„Du weißt wirklich wie man einen Mann glücklich macht!“, sagte ich zweideutig und nahm ihr das kühle Blonde grinsend aus der Hand. Ich musste mich höllisch zusammenreissen meinen Blick von ihrer üppigen Oberweite loszureissen und schon war ich von ihren blauen Augen gefangen. Wir blickten uns vielleicht 3 Sekunden in die Augen – mir kam es wie eine halbe Ewigkeit vor – als uns ein „Hahnenkampf!“ zu den andern blicken ließ.

Magda saß bereits auf Svens hohen Schultern und Sandra winkte Annette zu sich. Da stand ich plötzlich wieder allein, mit meinem Bier in der Hand und verfolgte belustigt die Szenerie. Da Sven mit 1,90 deutlich im Vorteil war, fielen meistens Annette und Sandra um, gaben jedoch nicht auf und versuchten es ein weiteres mal.

Ich watete langsam aus dem Wasser, packte mein Badehandtuch aus und legte mich ans Ufer. Nach kurzer Zeit folgten auch Magda und Sven, Sandra und Annette blieben noch im Wasser und schienen Richtung Felsen schwimmen zu wollen.

Wir dösten also am Ufer und ich ließ meinen bereits angeheizten Gedanken freien Lauf. „Was für ein heißer Augenblick das gerade zwischen uns war, ich muss mich einfach noch mehr für Annette ins Zeug legen. „, dachte ich mir, „oooooder…. soll ich es doch noch einmal probieren…?“ Ich kramte in meinem Rucksack, bis ich den Stein entdeckte und hielt ihn in der Hand.

„Ok, was hab ich denn auch zu verlieren“, dachte ich mir.

Ich legte mich wieder in die Sonne und dachte an Annette, ihren Körper, ihr aschblondes Haar und ihre kleinen Sommersprossen auf der Stupsnase, wie sie eben auf mich zugegangen war und ihre Titten im Rhythmus wippten. Allmählich begann sich alles um mich zu drehen. Ich verlor die Orientierung obwohl ich eigentlich wusste, dass ich am Ufer eines Bergsees auf meinem Badehandtuch lag. Meine Lider fühlten sich unbeschreiblich schwer an und diesmal kämpfte ich erst gar nicht dagegen an und fügte mich dieser Kraft.

Langsam bemerkte ich wie sich der Schwindel wieder legte und auch das Gewicht von meinen Lidern nachließ. Ich riss meine Augen auf und wurde geblendet. Vor mir sah ich Sandras Hinterkopf aus dem Wasser ragen, der helle Fels in der Sonne und überall Wasser um mich. „Oh mein Gott es hat wirklich funktioniert!“, war meine erster Gedanke. Zu einem zweiten Gedanken kam ich erstmal nicht, da ich in meinem verwirrten Zustand vergessen hatte weiter zu schwimmen.

Ich war jetzt in Annettes Körper und die war bis vor einer Sekunde am schwimmen. Sofort begann ich Annettes Schwimmbewegungen wieder aufzunehmen und folgte Sandra. Als wir am Felsen angekommen waren folgten wir dem Knick des Sees bis wir eine seichte Stelle fanden um wieder an Land zu gehen. Ich warf einen Blick zurück und sah 300m hinter uns drei Gestalten am Ufer liegen. Sandra begann sofort noch ein Stückchen am Felsen hochzuklettern, und ich bestaunte erst einmal die schöne Aussicht von hier unten.

„Irgendwie laufen nur Hammer Ärsche um mich herum und ich bin zu blind gewesen um es zu sehen“, ging mir durch den Kopf.

„Na komm schon, du schaffst das auch hier hoch!“, rief sie mir herunter. „Klaro“, dachte ich mir und packte zu. Ich merkte jedoch, dass ich mit Annettes Körper nicht die gewohnte Kraft in Ober- und Unterarmen hatte und kam nur langsam voran. „Komm beeil dich! Es lohnt sich!“, hörte ich Sandra drängen.

Und sie hatte recht: Als ich oben angekommen war, bot sich mir ein herrlicher Blick auf den See, den umliegenden Wald und auch Magda, Sven und ich selbst waren zu erkennen. Ein komisches Gefühl.

Als ich mich wieder umdrehte sah ich ein Stück weiter Sandra auf einer schrägen Felsplatte in der Sonne liegen. Ihr schwarzer Bikini war noch nass und ihre sonst runden Brüste waren jetzt – da sie auf dem Rücken lag – deutlich flacher.

Zum ersten mal fielen mir jetzt auch ihre spitzen Nippel auf, die sich durch den schwarzen Stoff zu drängen schienen. Obwohl ich Sandra schon seit Kindesbeinen kannte, regte sich nun doch Neugier. Warum hatte ich in ihr bisher nur den Kumpel gesehen, obwohl sich hier eindeutig ein Sahnestück vor mir räkelte? Mein Blick wanderte an ihrem flachen Bauch nach unten. Zahllose, kleine Muttermale schmückten ihren Bauch und Beine. Dazwischen konnte ich nun durch das nasse Bikinihöschen erkennen, wie sich ihre Schamlippen durch den Stoff abzeichneten.

„Na was hältst du von ner Runde Sonnenbaden?“, fragte mich Sandra. „Was ich dich ja schon dauernd fragen wollte, hast du die Bräune eigentlich noch von Ägypten oder gehst du heimlich ins Solarium?“

„Äh ich…. , du weißt doch, dass ich immer total schnell braun werde“, begann ich, immer noch verwirrt von der ungewohnten, eigenen Stimme. „Aber das kommt alles noch aus dem Urlaub. Strahlender Sonnenschein, Meer und Cocktails.

Fast so schön wie hier!“ plapperte ich drauflos.

„Und dann am Strand immer oben ohne? Man sieht ja wirklich keine einzige Naht bei dir!“

„Naja wir waren ja auch hin und wieder am Pool, da gabs ein paar abgelegene Ecken, aber manchmal haben wir uns auch frech am Strand oben ohne gezeigt. “ erfand ich jetzt aus der Not heraus.

„Oh man das will ich auch!“, lachte Sandra begeistert, „hier sind wir doch eigentlich auch gut vor neugierigen Blicken geschützt.

Ich meine hoch oben, und die anderen liegen ja hinterm Felsen…. „

Ich witterte meine Chance. „Oh ja, warum nicht!“, ich grinste und hoffte dass es nicht zu diabolisch aussah.

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