Meine geile Tante Gisela 03
Veröffentlicht am 23.04.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 30 Minuten, 27 Sekunden
Meine Tante Gisela Teil 3
Meine Tante und ich hatten seit Monaten ein geiles, leidenschaftliches Verhältnis. Obwohl ich mit meiner Freundin glücklich war, ist meine 57 jährige Tante der Ausdruck unbefriedigter Leidenschaft. Sie wollte immer und überall. Meist trieben wir es in Ihrem Haus. Natürlich war Gisela verheiratet und hatte eine wunderschöne hübsche Tochter.
Ihr Mann Dieter, wusste von unserem Verhältnis. Er mochte es, wenn Gisela unser Treiben über die Digitalkamera aufzeichnet.
Was er anschließend damit anstellte, oder Gisela, entzog sich meiner Kenntnis.
Es war ein schwüler heißer Samstag. Meine Freundin war beim Reiten und hatte unseren Sohn dabei. Ich wollte eigentlich zuerst baden gehen, als das Handy klingelte. Es war meine Tante. Sie erzählte, das Dieter zu ihrer Tochter gefahren sei und erst morgen wieder aus Regensburg zurückkommen wolle. Sie lud mich ein, ihren Pool zu besuchen.
Ich sattelte also mein Motorrad und fuhr zu meiner Tante.
Ich trug nur eine Jeans, ein weißes Hemd und einen Helm. In meinen Schuhen steckte ich Barfuß, denn es hatte über 30 Grad im Schatten.
Ich fuhr über den überdachten Stellplatz und stellte meine BMW ab. Die paar Meter ging ich zu Fuß zur Haustüre. Ich klingelte und meine Tante öffnete die Tür. Sie sah wieder unschlagbar traumhaft aus. War geschminkt und trug nur einen weißen halbtransparenten Bademantel. Bis auf ihre weiße Bikinihose war Sie darunter nackt, was man auf einen Blick erkennen konnte.
Gisela lächelte mich an und zog mich gleich in den Flur. Dort angekommen fiel Sie mir um den Hals und ich küsste Sie leidenschaftlich. Unser Speichel vermischte sich in unseren Mündern und wie ein ausgehungertes Tier hing Sie an mir. Ich drängte meine Tante sofort an die Wand und Sie hob ihr Bein an. Noch kein Wort gesprochen und es ging sofort zur Sache. Ich drängte mich ihr entgegen und mein Schwanz war in der Jeans knüppelhart geworden.
Gisela lehnte an der Wand zwischen der Garderobe. Ich zerrte ihr halbdurchsichtiges Teil zur Seite und ihre kleinen Brüste, die wie Knospen waren, drängten sich mir entgegen. Ich berührte eine Brust und streichelte sie zärtlich. Unsere Küsse wurden noch leidenschaftlicher und Gisela stöhnte unterdrückt. Ich spürte ihre steife Brustwarze und kniff leicht hinein.
„Uhh…“ sagte Gisela als erstes. „Du weißt wie ich es mag“ und fummelte an meinem Gürtel herum.
Schließlich brachte sie ihn auf und mit einem Ruck zerrte sie den Reißverschluss meiner Jeans nach unten. Eine Unterhose trag ich selten, aber immer meinen Cockring, der als Schwanzschmuck fungierte. Piercen lassen wollte ich mich nicht, da ich Piercing an Schwänzen blöd finde und nicht ästhetisch. Gisela kannte ja schon meine Vorliebe und Sie stand ebenfalls drauf, an harten prallen Eiern zu lutschen. Gisela rutschte nach unten und mein Steifer sprang ihr bereits entgegen.
Sie streichelte mit der Handfläche über meinen Schwanz, während ich meine Jeans nach unten schob und blickte mich von unten her an. Als meine Jeans an den Kniekehlen angelangt war, umschlossen ihre Lippen meinen Harten und glitt fast bis zum Anschlag nach vorne. Ganz langsam lies sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Ich stöhnte, da ich furchtbar geil war und hätte sie am liebsten gleich hier im Flur gefickt.
Aber gleichzeitig wollte ich auch die Behandlung meiner Tante geniessen, die eine hervorragende Bläserin war.
Gisela lutschte und saugte an meiner Stange, als wäre es ein Eis am Stiel. Ich merkte bereits wie sich in mir alles anstaute und schon quoll nach nur kurzer Zeit mein Samen aus meiner Eichelspitze. Gisela leckte mit ihrer Zunge darüber und schmeckte meinen Saft. Ihre Hände massierten meine Arschbacken. „Spritz ab, mein Süsser“, hauchte Sie mir entgegen.
Ich konzentrierte mich aber darauf, nicht gleich abzuspritzen und es belief sich auf die paar Samentropfen die aus meiner Eichelspitzen kamen.
Ich packte Gisela an ihrem Schopf und zog Sie wieder nach oben. Sofort öffnete sie ihren Mund und meine Zunge bohrte sich in ihren Schlund. Dann löste ich mich von ihr und sagte „es gibt wohl bessere Orte als diesen“. Gisela lachte, „ja da hast du wohl recht, bevor hier noch was kaputt geht.
Ich hab auch was vorbereitet für dich. “ „Was denn?“ fragte ich neugierig, während ich mich meiner Schuhe und meiner Jeans gänzlich entledigte. Einzig mein Hemd behielt ich noch an.
Gisela nahm mich an der Hand und führte mich die paar Stufen hinunter in den Wohnbereich. Mit wippendem Schwanz folgte ich ihr. Im Wohnzimmer packte ich Sie von hinten und drückte mich an Sie, leckte an ihrem Hals entlang und an ihrem Ohrläppchen.
Ich spürte den Ansatz ihres Hinterteils an meinen Eiern. Gisela war eine zierliche Frau und knapp einen Kopf kleiner als ich. „Gleich, mein lieber“, hauchte Sie mir entgegen und ihr Arm umschlang meinen Kopf und drückte mich fest an Sie.
Lange halte ich das nicht aus, dachte ich mir da. Ich wollte unbedingt meinen Schwanz in sie schieben, sie vögeln und endlich abspritzen. Ich hatte sie an einem Nachmittag schon viermal gevögelt und wieso sollte ich dieses Wunder nicht noch einmal schaffen.
Aber nichts da, alle Versuche Gisela dazu zu bringen, scheiterten. Vielmehr löste sie sich von mir und geleitete mich galant hinaus auf die Terrasse zum Pool.
Der Tisch war gedeckt und sie hatte Kaffee, Kuchen und einen kleinen Teller mit einer Pille dekoriert. „Hier“ sagte sie und deutete auf die Pille. „Für dich eine Viagra“. Schon lange wollte ich eine solche Tablette mal ausprobieren. Nicht das ich diese nötig gehabt hätte, aber jeder der die genommen hatte, schwärmte in den größten Tönen davon.
„Gib mir einen Schluck Wasser“, bat ich Gisela. Schnell huschte Sie ins Haus und brachte mir ein kleines Glas Mineralwasser. Ich nahme die Pille und trank das Glas mit einem Schluck aus. „Lass uns zuerst in den Pool springen, es ist so schrecklich heiß“, meinte ich. „Klar, komm“ sagte Gisela und streifte sich das dünne Kleidchen vom Körper. Mit schnellen Schritten lief Sie zur Leiter und glitt ins Wasser. Ich konnte nur noch sehen, wie steif ihre Brustwarzen waren.
Schnell entledigte ich mich meines Hemdes und ging nackt zum Rand des Beckens. Mit einem Kopfsprung suchte ich schnell das kühle Nass, da der Pool in der prallen Sonne lag. Das Wasser war erfrischend, aber mein Schwanz immer noch prügelhart. Ein zwei Züge und ich war am Rand des Beckens angelangt.
Gisela schwamm mir entgegen und hielt sich an meinen Schultern fest. Sie küsste mich wieder und unsere Zungen umschlangen sich erneut.
Sie rieb sich an meinem Schwanz und ich konnte den Rand des Beckens kaum loslassen. Dann zerrte ich mit einer Hand ihr Bikinihöschen nach unten und ich spürte den kleinen schmalen Haaransatz, den sie sich wachsen hat lassen an meinem Schwanz. Ich warf das Höschen über den Rand auf den holzumrandeten Poolbereich.
Gisela schlang ihre dünnen Beine um meine Hüften und setzte sich unter Wasser auf meine Latte und rieb leicht hin und her.
Ich hielt das nicht mehr länger aus und bettelte sie fast an. „Ich will ihn reinstecken, ich will dich ficken, ich halt es nicht mehr aus“. Kaum gesagt, drang mein Schwanz wie von selbst in ihre Spalte ein. Ihre Muschi umklammerte unter Wasser meinen Steifen wie ein Gummiring. So kam es mir zumindest vor. Gisela stöhnte laut auf und biss in meinen Hals, als mein Harter bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie bewegte nun ihr Becken und ich hielt mich wieder mit beiden Armen ausgestreckt am Poolrand fest.
Ich genoss den Fick und der Unterdruck in ihrer Muschi machte mich halbwahnsinnig. Ich keuchte und stöhnte so laut, das ich Angst hatte, die Nachbarschaft könnte es hören. Dann spürte ich den Druck in mir, den ich die ganze Zeit über schon loswerden wollte. „Ich komme, ich komme gleich“, keuchte ich. „Ja, ja spritz alles raus, spritz es in mich, mein Hengst“, schrie meine Tante. Mir kam es so gewaltig, das ich fast ohnmächtig wurde.
Ich bäumte mich im Wasser so auf, das Gisela halb aus dem Wasser gehoben wurde. Gisela ritt mich wie eine wild gewordene Stute und in meiner grenzenlos gewordenen Geilheit, biss ich etwas zu fest in eine Brustwarze von ihr. „Aua“ rief meine 57 jährige Tante und griff sich an ihre kleine Titte. Dann lachte sie und meinte „hast es schon bitter nötig gehabt, mein Süßer!“
Wieder küsste ich sie und mein Schwanz steckte immer noch aufrecht in ihr, als wäre nichts gewesen.
Anscheinend waren dies schon die ersten Anzeichen der Wirkung der Viagra Pille.
„Möchtest du einen Kaffee“ fragte meine Tante mich. Ich bewegte meinen Unterleib und fickte sie schon wieder unter Wasser leicht an. Gisela stöhnte und zog sich fest an mich. Jetzt stieß ich meinen Steifen wieder fester in sie. Immer und immer wieder jagte ich Unterwasser meinen Schwengel in ihre enge Möse. Gisela stöhnte noch lauter. Ungefähr eine Minute lang, fickte ich sie wie ein Tier und dann kam auch Gisela im Wasser.
Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ich leckte über ihren Hals. Ich schwitzte im Wasser, so sehr strengten mich meine Bewegungen an. Dann hörte ich auf Sie zu bumsen. Alles zu seiner Zeit, ich konnte ja nicht schon wieder abschießen.
„Also gut, trinken wir eine Tasse Kaffee und genießen deinen Kuchen, der wahrscheinlich genauso unschlagbar ist wie du“, sagte ich lächelnd zu ihr. Gisela lachte ebenfalls und küsste mich dankbar auf den Mund.
„Dann komm“, sagte Sie.
Gisela schwamm zu der Leiter und stieg heraus. Ich hantelte mich hoch und hob ihr weisses Bikinihöschen auf, das ich ihr dann überreichte. Mein Prügel stand waagrecht von mir ab und Gisela lächelte, als sie meinen Steifen sah. „Na hoffentlich beruhigt er sich wenigstens beim Kuchen“, meinte Sie lapidar und fing an lauthals zu lachen.
Ich schämte mich etwas, aber was soll’s, dachte ich.
„Hast du wenigstens ein Handtuch für mich“ fragte ich meine Tante. „Wenn’s sein muss“ sagte Gisela und brach wieder in schallendes Gelächter aus. Ein klein wenig ärgerte mich das nun schon, aber da meine Tante ebenfalls halbnackt vor mir stand, mit einer nassen weißen Bikinihose, die ebenfalls fast transparent war, war alles halb so schlimm.
Gisela brachte mir ein großes Badehandtuch, das ich mir um meine Hüften schlang. Natürlich stand es ab wie ein Zelt, als ich mich auf den Gartenstuhl setzte und Gisela lachte abermals, während sie mir Kaffee einschenkte.
„Tut mir leid, aber das sieht so geil aus und so lustig, ich kann nichts dafür“. „Wirst schon sehen was du davon hast“, sagte ich. „Na hoffentlich…“, antwortete Gisela und schenkte sich ebenfalls eine Tasse ein.
Gisela reichte mir von ihrem selbstgemachten Kuchen und saß mit nackten Brüsten mir fast gegenüber. Wir plauderten über die vergangene Zeit, wo wir uns nicht gesehen hatten und plötzlich war Gisela still. „Hör mal“, rief sie.
„Was“ fragte ich. „Hör mal, es hat geklingelt“ sagte sie. „Schmarrn hat es nicht!“ – „Ja doch es hat geklingelt, warte mal“ sagte meine Tante und stand auf. Sie nahm ihren leichten weißen Bademantel und schlüpfte hinein. Barfuss lief Sie ins Wohnzimmer die Treppen hoch Richtung Haustür.
Gisela kam zurück und sagte „du ich hab Besuch bekommen, überraschend“. „Oh, schade“ sagte ich. „Soll ich gehen?“ und richtete mich halb auf.
„Nein, nein, bleib“, sagte meine Tante. „Simone, komm ruhig raus“ rief sie dann. Aus der Schiebetür trat Simone. Ich sah sie zum ersten Mal und war schwer beeindruckt.
Simone war zumindest optisch ein paar Jahre jünger als meine Tante. Die fünfzig knapp überschritten, dachte ich. Sie war schwarzhaarig mit hochgestecktem langen Haar. Trug ein leichtes rotes Sommerkleid und passende rote Pumps mit mittel hohen Absätzen, in denen Sie Barfuss steckte.
Sie kam zu mir mit langsamen Schritten, so als würde Sie auf Glasscherben laufen. Sie musterte mich und blickte auf meine blankrasierte, braungebrannte Brust. Sie gab mir die Hand und ich drückte ihre Hand sanft. „Guten Tag, ich bin Simone“ sagte sie mit ruhiger Stimme. „Grüss Gott ich bin der Armin“, antwortete ich etwas verlegen, da ihrem Blick mit Sicherheit nicht mein „aufgebautes Zelt“ entgangen ist. „Setz dich doch“, sagte meine Tante zu ihr.
„Magst du auch einen Kaffee?“ – „Ja gerne“, antwortete Simone und blickte dabei mich an und setzte sich auch noch neben mich. Meine Tante goss uns noch etwas Kaffee nach und am liebsten wäre ich ins Wasser gesprungen.
„Na, was führt dich zu uns“ fragte Gisela und meinte es so als wären wir ein verliebtes Paar. „Mein Mann ist auf Fortbildung für drei Wochen in Düsseldorf und an diesem ersten Wochenende, dachte ich mir, besuchst du mal wieder deine alte Freundin.
“ Sagte Simone lächelnd zu meiner Tante. Gisela lächelte zurück und die beiden fingen an über belanglose Sachen zu quatschen. Ich kam mir fast vor wie das dritte Rad am Wagen, merkte jedoch, wie Simone abwechselnd, während sie sprach oder zuhörte immer wieder zu mir und zu meiner Tante blickte.
Es war mir klar, das sie unsicher war und die Situation nicht einschätzen konnte. Ich aß mittlerweile das zweite Stück Kuchen vor Langeweile.
Mein Schwanz pochte wie verrückt unter dem Handtuch und wollte sich nicht beruhigen.
Ich nahm einen Schluck Kaffee und hörte meine Tante sagen, „ja ich habe eine Verhältnis mit ihm Simone, wir ficken zusammen und ich blas seinen schönen Schwanz und er spritzt mich voll!“ Beinahe hätte ich mich verschluckt und mit lautem Klirren setzte ich meine Tasse auf den Untersetzer. Gut das ich so braun war, so konnte man meine Röte nur erahnen.
Gisela hingegen lächelte Simone nur an und Simone wurde verlegen und die Röte stieg ihr unübersehbar ins Gesicht.
„Wie, was?“ stammelte Sie. „Ja du hast richtig gehört, Armin und ich bumsen zusammen und Dieter weiß auch davon. “ Antwortete meine Tante lapidar. „Es macht ihm nichts aus und es fördert unsere Beziehung ungemein. “ So offen hatte ich meine 57 jährige Tante noch nie sprechen hören über unser Verhältnis. Ich blickte nun einmal von Simone zu Gisela und wieder zurück.
Ich musterte Simone noch mal und musste mir eingestehen, das sie eine noch attraktivere Frau war, als meine Tante.
Gisela merkte das und schien ein klein wenig eifersüchtig zu sein, denn sie fragte Simone unverschämt. „Hast du denn kein Verhältnis? Oder möchtest du nicht doch heimlich mit einem jüngeren Mann es tun?“ – „Aber mein Ehemann“ stammelte Simone. „Papperlepapp, dein Ehe-mann. Glaubst du ernsthaft, der hat dich noch nie betrogen, drei Wochen Düsseldorf und der wird nicht mit anderen rummachen? Mit jüngeren? Das glaubst du doch wohl selbst nicht!“
„Ich geh ins Wasser!“ sagte ich teilnahmslos und stand auf.
Mir war es egal, wenn Simone meinen Steifen unter dem Handtuch sah. Ich ging an Gisela vorbei und küsste sie auf die Wange. Simone staunte und mir war es ganz recht. Ich ging zur Pooltreppe und merkte wie mir beide Frauen nachstarrten. Ich lies mein Handtuch fallen und starrte auf meinen geschwollenen Schwanz. Dann drehte ich mich um und stieg langsam die Stufen hinab. Gisela und Simone blickten beide auf meinen Schwanz. Ich sah, wie Simone schwer schluckte und zu ihrer Kaffeetasse griff.
„Ich glaub ich brauch jetzt einen Cognac“ hörte ich sie sagen. „Gerne, ich mag auch einen“, sagte meine Tante. „Wie ist es mit dir?“ rief sie in Richtung Becken. „Ja, ich nehme auch einen, kann jetzt einen vertragen“ rief ich zurück.
Gisela verschwand wieder durch die Terrassentür und lies sich Zeit. Währenddessen waren Simone und ich etwas verlegen. Die Stimmung schien gedrückt zu sein und ich wollte den Bann ein wenig brechen und fragte Simone: „Wie lange sind sie schon verheiratet?“ – „23 Jahre“ antwortete Simone.
„Und noch nie fremd gegangen?“ fragte ich forsch zurück. Simone lächelte und zuckte mit den Schultern. „Nie so richtig“ antwortete Sie. Nie so richtig – was ist das nur für eine Antwort, dachte ich.
Gisela kam mit einem neuen Tablett zurück. Darauf eine edle Flasche Cognac und drei passende Gläser. Diese füllte Sie wie es sich gehört und nahm einen Schwenker und trug diesen zu mir an den Poolrand. Stellte ihn vor mir auf den Holzboden und flüsterte mir entgegen: „willst du sie mit mir ficken?“ Bevor ich antworten konnte, richtete sich Gisela auf und ging zu Simone an den Tisch zurück.
Gisela wusste natürlich, das ich wie alle Männer gerne mal mit zwei Frauen schlafen würde.
Gisela blieb vor dem Tisch stehen, nahm ihr Glas in die Hand prostete ohne abzuwarten Simone zu und trank in einem Zug den ganzen Cognac.
Simone blickte auf Gisela, dessen mehr oder weniger aufreizende Bademantel aufgegangen war. Meine Tante setzte das Glas auf den Tisch zurück und blickte zurück zu mir. Dabei sagte Sie ohne Simone anzublicken: „Wollen wir ihm zeigen, was wir beide schon gemacht haben?“ Dabei streifte sich Gisela ihr Oberteil ab und auch ihr Bikinihöschen.
Nun stand sie nackt vor Simone. Simone schaute mit offenem Mund auf Gisela. Meine Tante ging zu ihrer Freundin und beugte sich zu ihr hinab. Während sie Simone auf den Mund küsste, nahm sie ihr das Glas aus der Hand und stellte es ohne hinzuschauen auf den Tisch ab.
Jetzt wurde es interessant. Ich sah den tollen Arsch meiner Tante, ihr nasses bereits geficktes Fötzchen und wie sie ihre Freundin küsste.
Simones Mund war geöffnet und anscheinend war die Zunge meiner Tante bereits in ihrem Mund. Ich hörte ein gemurmel aus Simones Mund kommen. Anscheinend protestierte sie wegen mir bei Gisela. Gisela wehrte die verbalen Proteste ihrer Freundin schnell ab. Gisela lies sich vor ihrer Freundin zu Boden sinken und blickte sie von unten an. Ihre Hände glitten an ihren Oberschenkel entlang unter ihr rotes Kleid.
Ich stieg stark erregt aus dem Wasser und setzte mich in etwa zwei Meter Entfernung auf die weiße Liege auf der mein Handtuch lag.
Ich sah meine Tante, wie sie immer weiter das rote Kleid von Simone hochschob. Simone wehrte sich nicht vehement, auch ihre Versuche waren mehr fadenscheinig. Schließlich erblickte ich einen roten Slip unter dem roten Kleid.
Simone trug anscheinend auch noch die passende Unterwäsche. Meinte Tante schob das Kleid weiter nach oben. Durch den Stoff des Kleides zeichneten sich extrem steife und große Brustwarzen ab. Überhaupt waren die Brüste von Simone größer als die meiner Tante.
Sie waren wohlgeformt um es genauer auszudrücken.
Irgendwann ließ sich das Kleid von Simone nicht mehr weiter nach oben schieben, da Sie drauf saß. Simones Augen waren geschlossen und als erstes Zeichen dafür, das Sie sich meiner geilen Tante hingeben wollte, war, das Sie ein Bein über die Lehne legte und Gisela damit einen besseren Zugang zu Ihrer Muschi bewährte. Gisela zögerte auch nicht lange und leckte an der Innenseite ihrer Schenkel entlang und zog mit der anderen Hand, Simones Slip zur Seite.
Dies war der Anblick den ich nicht genau sehen konnte. Ich war brennend daran interessiert die Fotze von Simone zu sehen. Ob Sie wohl rasiert war wie meine Tante? Simone stöhnte unterdrückt, als die Zunge ihrer Freundin durch ihre Spalte pflügte und den heißen sinnlichen Knopf suchte.
Ich wichste mich inzwischen und hielt es kaum noch aus. Simone hatte ihre Augen wieder geöffnet und leckte sich mit Ihrer Zunge über Ihre rot geschminkten Lippen.
Sie blickte mich an und starrte auf meinen Schwanz. Mich hielt nun nichts mehr. Zwei Fotzen vor mir in der heißen Sonne und ich wichste mir meinen Schwanz, von dem ich dachte er müsse gleich platzen. Also stand ich auf und ging mit wippendem Schwanz auf die beiden zu. Ich kniete mich hinter meine Tante und setze meine geschwollene Eichel an ihrer Fotze an.
Gisela glühte, sie war mehr als nass und mit einem ungeduldigen Stoss drang ich bis zum Anschlag in Sie ein.
Gisela zuckte zusammen und stöhnte laut auf. Ich fing an Sie langsam zu ficken, ganz langsam zog ich meinen Schwanz aus Sie heraus und schob ihn wieder hinein.
Simone hatte manchmal ihre Augen geschlossen und wieder geöffnet. Jedes mal blickte Sie mich an, in mein Gesicht und wurde immer geiler.
Noch nie hatte ich Sex mit zwei Frauen und nun durfte ich meine Tante im Beisein ihrer Freundin ficken.
Trotz meines Schwanzes in ihrer glattrasierten Pussy, leckte Gisela Simone weiter.
Schon nach kurzer Zeit allerdings taten mir die Knie weh von den harten Fließen und ich zog meinen schleimigen Schwanz aus der Muschi. Gisela war ein klein wenig enttäuscht und quittierte dies mit einem Seufzen. Dann ließ Sie von Simone ab und hob ihren Kopf. Erstmals sah ich die Lustspalte von Simone und sie war frei von Haaren, nur oberhalb hatte Sie V-förmig zurasierte Schambehaarung, was geil aussah.
Gisela erhob sich und ich setzte mich auf die Liege und wartete gespannt was weiter geschah. Meinen Schwanz hielt ich in der Hand und bewegte ihn langsam. Auch Simone stand nun auf und streifte sich das rote Kleid vom Körper. Was ich nun sah übertraf meine kühnsten Erwartungen. Simones linke Brust war gepierct. In ihrer Brustwarze steckte eine Kreole. Ihre Brustwarzen standen fast 2 cm von ihr ab.
Auch ihren Slip strich Simone nach unten.
Gisela rief „bin gleich wieder da“ und verschwand in der Terrassentür. Nun war ich mit Simone für kurze Zeit alleine. Unsicheren Schrittes bewegte sich Simone auf mich zu. Am Fußende der Liege stand eine Flasche Sonnenmilch und Simone kam zu mir herüber und sagte: „Ich treib es schon lange mit Gisela, du brauchst dich also nicht zu wundern!“
„Und? Fickt dich ihr Mann?“ Fragte ich ungeniert zurück.
„Nein, wo denkst du hin! Der Dieter fickt ja nicht mal gescheit seine Frau.
Warum denkst du treibt es Sie denn mit dir?“
„Weil ich ein guter Ficker bin!“ sagte ich forsch.
„Das wollen wir erst mal sehen“, meinte Simone und setzte sich neben mich auf die Liege. Ich ließ meinen Schwanz los und Sie blickte auf mein Fleischstück.
„Na, dann lass mich mal das übernehmen“, sagte Simone und griff nach unten. Spritzte ein Ladung Sonnenmilch auf meinen Oberkörper und fing an mich einzucremen.
Als die Milch schon fast eingezogen war, glitt ihre cremige Hand nach unten und berührte meinen Schaft. Ihre linke Hand umschloss meinen Schwanz und sie zog die Vorhaut zurück. Meine Eichel glänzte knallrot in der Sonne.
Immer noch war Gisela, meine Tante, verschwunden. Simone wichste meinen Schwanz nun langsam und blickte nach unten. „Dein Ring sieht geil aus um deinen Schwanz“, hauchte Sie und leckte sich über ihre rot geschminkten Lippen.
„Wenn das mein Mann wüsste, das ich einem fremden Kerl hier den Schwanz wichse!“ sagte Sie vorwurfsvoll zu mir.
„Und was wäre dann?“ fragte ich Sie. Doch ich bekam keine Antwort, denn Simone beugte sich nach vorne und ich spürte ihre Lippen, die sich über meine Eichel stülpten. Ich stöhnte unterdrückt und lehnte mich soweit es ging zurück.
Dann kam meine Tante zurück. Sie blieb kurz in der Terrassen-Tür stehen und schaute auf uns.
Ich hatte den Eindruck, das ein klein wenig Eifersucht in ihr Gesicht huschte, als Sie ihre Freundin an meinem Schwanz lutschen sah. Gisela hatte einen Dildo in der Hand. Nun ging Sie zu uns. Immer noch nackt, schritt Sie gemählich auf uns zu. Am liebsten hätte ich Sie jetzt gefickt, doch Simone hatte meinen Schwanz ganz in ihrem Schlund stecken und blies richtig hinein.
Simone verschluckte meinen Schwanz. Lies ihn aus Ihrem Mund gleiten, blickte darauf und spuckte eine Ladung Speichel auf ihn.
Sie verschmierte den Speichel mit Ihrer Innenhand auf meinem Schaft. Dann sog Sie gierig den Steifen wieder in ihren Schlund. Gisela stand hinter uns und schwang verführerisch den Dildo in Ihrer Hand. Gisela legte den Kunstschwanz auf den Boden und klappte die Liege zurück. Diese war nun flach. Sanft zog ich Simone von meinem Schwanz zurück.
„Bitte, komm, leg dich auf die Liege. “ Hauchte ich Ihr zu, ganz im Sinne von Gisela, die um uns herumging.
Simone stand auf und ich erhob mich ebenfalls. Gisela stand nun zwischen uns und während sich Simone flach auf die Liege legte und auch gleich ihre Beine spreizte, küsste ich Gisela gierig. Sofort griff Gisela nach meinen nass gelutschten Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Ich stöhnte in ihrem Mund und Simone griff sich zwischen ihre glänzenden Schenkel und rieb sich ihren Kitzler sanft.
Gisela löste sich von mir und ging ans Ende der Sonnenliege, kniete sich zwischen die Beine ihrer Freundin und fing wieder an Sie zu lecken.
Simone stöhnte nun lauter. Kurz unentschlossen wusste ich nicht, ob ich nun meine Tante ficken sollte, während Sie ihre geile Freundin leckte oder ob mir Simone nicht noch eine wenig mehr den Schwengel lecken sollte. Ich entschloss mich für Simones Oralbehandlung, meine Tante kam bestimmt nicht zu kurz. Etwas umständlich versuchte ich noch etwas Platz auf der Liege zu finden und reckte Simone meinen Schwanz entgegen.
Erst als meine heiße Eichel ihre Lippen berührte, öffneten sich diese wie von selbst.
Gierig stopfte ich ihr meinen Schaft in das Fickmaul. Sofort fing Sie an, an meiner Eichel zu lutschen und meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Nun fiel ich in ihr unterdrücktes Stöhnen ein. Gisela hörte kurz auf, Simones Kitzler zu behandeln um zu sehen, welche Wohltat mir Simone zufügte.
Ich fickte Sie in ihren geilen Mund und berührte mit einer Hand ihre gepiercte Brust. Ich zog an dem Ring, ihre Warzen standen senkrecht in die Luft und waren größer und länger als die meiner Tante Gisela.
Ich hörte das surren des Dildos, den sich anscheinend meine Tante in ihre Muschi geschoben hatte, während Sie an Simones Fotze leckte. Ich stand kurz davor in Simones Mund abzuschießen. Ich fasste in ihre weiches Haar und zog Sie sanft zurück. Speichel lief aus Simones Mund und tropfte auf meinen aufgeblähten Schwanz. Ihre Pupillen waren erweitert und Simone sah aus als hätte Sie Drogen genommen. Immer noch keuchte Sie heftig unter der behandelnden Zunge meiner geilen Tante.
Ich brauchte dringend eine Abkühlung, Samentropfen liefen aus meiner Eichel. Ich stand auf und ging hinter Gisela. Beugte mich hinunter und fühlte den Vibrator. Dann glitten meine Finger nach oben und berührten den Anus meiner Tante. Ich wusste, das Sie es liebte in den Arsch gefickt zu werden. Doch ich wollte meine Ladung aufsparen und Simone damit beglücken. Gisela stöhnte als Sie meine Finger spürte und hörte kurz auf Simones Kitzler zu behandeln.
Es war schon ein geiler Anblick die beiden Ärsche zu sehen. Simones Arsch war größer und wohlgeformter als der meiner Tante.
Ich ging zum Pool, setzte mich an den Rand und glitt langsam hinein. Das Wasser war zwar ebenfalls sehr warm und keinesfalls eine richtige Abkühlung, aber meinem Schwanz tat es sichtlich gut. Ich schwamm ein paar Züge und blickte zurück zur Liege. Gisela war gerade dabei sich den Dildo aus ihrer Fotze zu entfernen und Simone saß mit schwitzendem Gesicht und leicht zersaustem Haar auf der Liege.
Dann ging Gisela zu mir. Immer wieder war ich begeistert, auf ihren noch jugendlichen Körper zu blicken. Ihre, extra für mich blank rasierte Fotze war ebenfalls ein himmlischer Anblick. Gisela dreht sich um und stieg an der Leiter langsam ins Wasser. Immer noch saß Simone auf der Liege und glitt mit ihren Händen über ihre nackten Oberschenkel. Als Gisela zu mir, mit kurzen Zügen schwamm, hob ich meinen Körper in die Höhe und setzte mich auf den Poolrand.
Mein Schwengel, immer noch steif und voll gefüllt mit Blut, reckte sich meiner Tante entgegen. Gisela wusste sofort was ich wollte und stülpte sofort ihren Mund über meine Eichel. Dabei blieb sie im Wasser und ich lehnte mich zurück und genoss die Oralbehandlung meiner Tante. Wieder kochte der Samen in mir hoch. Dezent drückte ich Gisela zurück und sagte zu ihr: „Hör auf bitte, sonst spritz ich ab …“ – „Du willst wohl Simone voll spritzen“ unterbrach sie mich und ich befürchtete schon einen leichten eifersüchtigen Unterton auszumachen.
Doch Gisela sagte nur: „Dann geh und bums sie, aber eines sag ich dir, mich wirst du auch noch vollmachen heute. “ Drehte sich Gisela um und schwamm quer durch den Pool.
Gerade als ich mich umdrehen wollte um nach Simone zu sehen, nahm sie neben mir am Beckenrand Platz. Unverblümt blickte Sie dabei auf meinen Schwanz. Wieder schaute ich wie gebannt auf ihre gepiercte Brustwarze und auf ihren braungebrannten flachen Bauch.
Dann sah ich ihre fein rasierten Schamhaare in V-Form und ich konnte nicht anders, als meine Hand zwischen ihre Schenkel zu stecken. Sofort spreizte Simone ihre Beine und ohne mich anzufassen, wartete sie gierig auf meine Hand. Ich war froh das sie mich nicht auch noch anfasste, sonst hätte ich wohl meine Ladung voll in den Pool gespritzt. Ich berührte Simones Kitzler, der ebenfalls sehr groß war und furchtbar angeschwollen. Dann streichelte ich, mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler.
Simone warf ihre Haare in den Nacken und schloss die Augen. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie auf den Mund. Sofort öffnete sie bereitwillig ihren Schlund und stach mit ihrer Zunge in meinen Mund. Sie suchte nach meiner Zunge und sofort küssten wir uns geil und gierig. Dann spürte ich die Hand meiner Tante an meinem Schaft. Sie zog die Vorhaut zurück und in dieser schrägen Stellung die sich ihr bot, musste sie sich halb aus dem Wasser ziehen um meinen Steifen in den Mund zu bekommen.
Mit einem sanften druck auf meine Brust, entzog sich Simone unserem leidenschaftlichen Kuss und glitt in das Wasser. Gesellte sich neben meine Tante und versuchte meine Eier zu krallen, während meine Tante die Eichel lutschte.
Gisela hörte auf zu blasen und drückte meine Eichel in Richtung Simone. Das erste mal in meinem Leben erwartete mich ein Blow Job von zwei Frauen gleichzeitig. Erneut berührte die Zunge von Simone meinen Schaft und leckte von der Eichel entlang nach unten zu meinen vom Cockring zusammengehaltenen Eiern.
Glitt wieder zurück und verschluckte meine Eichel ohne Ansatz, saugte daran und mit einem lauten ploppen entließ sie mein angeschwollens Stück wieder. Sofort machte sich meine Tante über meinen Schaft her und so wechselten sich die beiden ab, bis ich nicht mehr konnte. Mit einem lauten „ich komme!“ Aufschrei entlud sich meine Ladung. Gisela war jedoch die letzte, die meinen Schwanz in ihrem Mund hatte. Blitzschnell hörte sie auf zu lutschen und als hätte sie einen Schlauch in der Hand zeigte sie damit auf Simone.
Dir erste Spritzer landete auf Simones Scheitel und der zweite in ihrem rechtem Auge. Natürlich wendete sie sich sofort ab. Und meine Tante stülpte ihren Lippen genussvoll über meinen zuckenden Schwanz und sog die letzten Tropfen aus ihm raus. „So, sagte sie, das hast du nun davon, statt Simone zu ficken hast du deinen Saft an uns beide verschwendet. “ Und lachte lauthals. Das war wieder einmal typisch für meine Tante. Forsch wie sie war, wusste sie natürlich, das mich das ärgerte und sie verstand es wie niemand anderes mich zu provozieren.
„Niemand hat behauptet ich wäre bereits fertig mit Euch beiden!“ versuchte ich mich zu rechtfertigen. „Aber mir hast du fast das Auge ausgeschossen“ prustete Simone und meine Tante lachte noch lauter, bis Simone in ihr Gelächter einfiel. Dann musste auch ich lachen und so lockerte sich die Atmosphäre wieder auf.
Mein Schwanz war immer noch steif, die Viagra erfüllte voll ihre Wirkung. Gisela schwamm auf die andere Seite des Pools und auch Simone schwamm ihr hinterher.
Auch ich glitt wieder in das Wasser und mit kräftigen Zügen hinter beiden her. Gisela und Simone hielten sich mit ihren Ellenbogen am Poolrand fest und blickten mir entgegen. Etwas verunsichert ob ich erst meine Tante anschwimmen sollte oder Simone zögerte ich kurz. Entschied mich aber dann für Simone. Ich zog mich mit beiden Händen am Poolrand festhaltend zu ihr hin und meine blanke Brust berührte unter Wasser ihr Brüste die sich mir entgegenreckten.
Ich versuchte Simone erneut zu küssen, doch sie drehte sich mit ihrem Gesicht zu meiner Tante und sagte nur „glaubst du, er kann mich jetzt schon ficken?“ – „Ja, das kann er bestimmt“ antwortete Gisela sofort. „Aber nicht hier im Pool“, sagte ich und löste mich von Simone. Wenn Sie schon gefickt werden will, dann an einem Platz wo ich es will, dachte ich mir. Schwamm zur Leiter und stieg aus dem Wasser. „Was ist nun, ich will Euch beide haben, wie ist mir egal“ rief ich forsch.
Das ließen sich die beiden Mädels anscheinend nicht zweimal sagen und schwammen kichernd und tuschelnd zum Ausstieg. Ich blieb unschlüssig an der Ausstiegsleiter stehen. Mein Schwanz stand waagerecht von mir ab und meine Eier waren hart und wieder prall gefüllt. Der angelegte Ring tat anscheinend seinen Teil dazu bei, die Viagra zu unterstützen. Abgesehen davon, das ich furchtbar geil war auf Simone und ihrer geilen Pussy, musste ich meinen Schwanz irgendwo unterbringen. Möglichst in ihr.
Meine Tante kann ich immer ficken, aber diese Simone hatte es mir besonders angetan.
Meine Tante stieg aus dem Wasser, packte mich an meinem Schwanz und zog mich Richtung Terrassentür. „Komm Simone“, rief Sie, „sonst steck ich mir seinen Schwanz rein. “ Gisela zerrte mich fast schon in das Wohnzimmer, das direkten Zugang zur Poolterrasse bot. Blieb vor dem Wohnzimmersessel stehen und lies sich hineinfallen. Spreizte ihre Beine über beide Lehnen und wartete.
Ich stand mit steifen Schwanz vor ihr, Gisela berührte meinen Schaft mit ihren Zehen und ich schloss die Augen. Ein tiefer Seufzer drang aus mir. Simone, kniete sich zwischen die Beine meiner Tante auf den Teppichboden und fing an, Gisela mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Wieder blickte ich wie entgeistert auf Simones wohlproportionierten Hintern. Ich trat hinter Sie und ging in die Knie. Leicht zitternd vor sexueller Erregung, setzte ich meinen Schwanz an ihrer Pforte an und mit sanftem Druck drang ich in sie ein.
Mein Schaft steckte bis zum Anschlag in ihr. Simone griff nach hinten und drückte mir mit der Handfläche gegen den Bauch. Sie leckte immer noch meine Tante die völlig entzückt im Sessel hing. Dann fing ich an Simones Fotze zu ficken. Sie stöhnte zwischen ihren Zungenliebkosungen.
Ich fing an sie härter zu ficken und meine Eier kochten fast schon über. Simone schrie jetzt und meine Tante schaut mir ins Gesicht.
Gisela versuchte umständlich vom Sessel aufzustehen und irgendwie gelang es ihr auch. Meine Stösse wechselten zwischen langsam und hart und schnell. Ich rührte mit meinem Stab in Simones Pussy wie in einer Schüssel. Simone rief: „Ich muss pinkeln, hör auf, hör auf“…schnell zog ich meinen glänzenden Schwanz aus ihrer Muschi. Simone sprang hoch und rannte los. Richtung Toilette. Meine Tante folgte ihr umgehend im Laufschritt. Soeben fickte ich noch die Freundin meiner Tante und wollte sie voll spritzen und nun stand ich alleine auf weiter Flur mit steifen Prügel.
Ich hörte Simone schreien in der Toilette. Ich musste wissen, was da los ist und ging Richtung Klo. Dann sah ich einen Schuss Urin wie eine Fontäne aus der offenen Toilettentüre fliegen, der mit lautem Klatschen auf dem Fliesenboden des Ganges landete. Ich blickte in die Toilette und sah Gisela mit drei Fingern in der Fotze von Simone und sie wichste Simones Muschi, während diese pissen musste. Immer wieder schoss eine Fontäne Urin aus ihr und an meiner Tante vorbei.
Simone fiel hab von der Schüssel und hatte sich mit beiden Händen am Rand eingekrallt. Ihr ganzer Körper bebte und Gisela fickte Sie mit ihren Fingern. Ich griff instinktiv an meinen Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Samenperlen traten hervor. Aber wieso sollte ich mir den Schwanz vor den beiden geilen Damen wichsen, wenn ich beide ficken konnte. Ich ging einfach in die Toilette, die bereits schwamm vor Pisse. Kniete mich hinter meine Tante und schob ihr meinen Schwanz ansatzlos in ihren Hintern.
Gisela liebte es, in den Arsch gefickt zu werden. Gisela stöhnte laut auf. „Ja, fick mich in meine Arschfotze du Hengst“, rief meine über 5 o jährige Tante. Simone zitterte wie verrückt und ich hatte Angst, das Sie von der Schüssel fällt. Wieder kochte es in mir hoch. Bereits nach etlichen weichen Stößen in den Arsch meiner Tante drohte ich zu explodieren.
Ich blickte in Simones Gesicht, etwas entspannter hockte Sie immer noch halb auf der Toilettenschüssel.
Meine Tante hatte die Finger aus ihrer Muschi entfernt und stützte sich an ihren weichen Obernschenkeln ab. Das blonde Haar meiner Tante flog hin und her und sie gab sich nun meinem Schwanz hin. Sie genoß jeden einzelnen Fick. Dann kam es mir erneut. Meinen Schwanz bis zum Anschlag in der Arschfotze meiner Tante, entlud ich mich in ihrem Darm. Mit einem lautem Aufschrei. Simone schnellte aus ihrer Haltung hervor und rammte mir ihre Zunge in den Hals.
Gierig nahm ich ihren Speichel in mir auf. Dann erschlaffte mein Schwanz und glitt aus dem Arsch meiner geilen Tante. Die Knie schmerzten vom harten Fließenboden in der Toilette. Ich stand langsam auf und auch meine Tante erhob sich.
„Ich schlage vor, ihr beide verschwindet im Bad und ich mach hier sauber“, lächelte Sie Simone an und ein kurzer Wink mit dem Kopf, genügte Simone. Sie erhob sich mit wackligen Beinen und nahm mich bei der Hand.
„Komm“, sagte Sie lapidar und wir marschierten Hand in Hand, Richtung Badezimmer.
Ich schoss die Türe hinter uns. Simone lächelte mich an. Fasziniert blickte ich auf ihre gepiercte Brustwarze. Simone nahm die Kreole und zog daran, sodaß ihre schon großen Nippel noch länger wurden. „Ich wasche dich und dann darfst du mich sauber machen, dann will ich dich ficken und dann ist es gut für heute“, bestimmte Sie einfach. Simone zog mich unter die Dusche, ein kalter Schauer Wasser erwischte mich voll, als sie den Hahn öffnete.
Sie temperierte das Wasser leicht und ihre Brustwarzen richteten sich zur vollen Grösse auf! „Ich beneide deinen Mann“, gestand ich und zog unter dem Schwall Wasser ihre nicht gepiercte Brustwarze in meinen Mund ein. Meine Hände glitten über ihren Rücken. Simone griff in mein nasses Haar und ich liebkoste ihre Brüste.
Dann schnappte ich die Flasche Duschgel und drückte einen großen Haufen Gel in meine Hand. Jetzt wusch ich Sie richtig und meine Hände waren überall.
Als ich allerdings versuchte meinen Finger in ihr Arschloch zu schieben, wurde ich enttäuscht. „Nein mein Kleiner, so nicht“ wies Sie mich zurecht. Ein klein wenig entäuscht, zog ich meine Finger zurück. Dann wurde ich von Simone gereinigt. Richtig behutsam streichelte sie meinen Schwanz, seifte ihn ein und brauste mit dem Duschkopf meine Eichel dermaßen, das sich mein Schwengel wieder aufrichtete. „Ich halte es schon wieder nicht mehr aus“ gestand ich ihr unter der Dusche.
„Dann komm, hauchte Sie mir zu und zog mich aus der Dusche. Sie beugte sich hinein und dreht den Wasserhahn zu. Wieder blickte ich gebannt auf ihren Hintern. Komm, sagte ich triefend nass, ich will sofort und jetzt“.
Ich packte Simone am Handgelenk und lehnte Sie gegen das Waschbecken. Ihre Hände umklammerten sofort den Rand der Spüle und ich kniete mich auf den Frottevorleger. Ihr Arsch befand sich nun vor meinem Gesicht und ich presste einfach mein Gesicht in ihre Ritze.
Meine Zunge tastete sich vor und Simone spreizte ihre Beine. Ich wollte Sie lecken, schmecken und liebkosen bevor ich meinen Schwanz in eines ihrer Löcher bohre.
Meine Zunge wurde immer forscher, umleckte ihre Rosette und immer fordernder reckte Simone mir ihren Arsch entgegen indem Sie sich weiter nach vorne beugte. Als meine Zunge die Damm zwischen ihrer Arschfotze und und ihrer Pussy leckte, entlockte sich aus Simone ein tiefes Stöhnen.
So wie es in dieser Stellung nur irgendwie ging, versuchte ich meine Zunge in ihre nasse Spalte zu versenken. Meine Hände hielten ihre Hüften fest und dann endlich nach mir endlos erscheinender Zeit, zeigten meine Oralbehandlung ihre gewünschte Wirkung. „Fick mich, fick mich endlich“, raunte Sie ungewohnt befehlsmässig. Ich richtete mich auf, mein Schwanz war blutrot und stark geschwollen. Ich setzte meine Eichel an ihrer Fotze an und Simone drängte sich mir entgegen. Dann, endlich war ich in ihr.
Ich hielt still, bewegte mich nicht und nur Simones Arsch wackelte auf meinem Luststab hin und her.
Dann ging die Tür zum Badezimmer auf. Meine Tante kam vollkommen nackt herein, blieb kurz stehen und sagte nur: „dacht ich es mir doch, das ihr es nicht mehr woanders hin geschafft habt“. Ohne jeden weiteren Kommentar, kniete sich meine Tante hinter mich und Simone begann wieder mit ihrem Becken auf meinen Schwanz rumzurutschen.
Dann spürte ich die Zunge meiner Tante an meinen prallen Eiern. Es war ein wahnsinniges Gefühl, die nasse Zunge und den warmen Mund an meinem Sack zu fühlen und gleichzeitig den Schwanz in einer heißen Fotze zu haben. Simone hob ein Bein hoch und stellte es in das Waschbecken als würde Sie sich den Fuß waschen wollen. Ich drang nun noch tiefer in Sie ein und nun fickte ich Sie langsam, während meine Tante mir meine Eier leckte und zwischen unseren Beinen saß.
Anscheinend wichste Sie noch Simones Kitzler, denn Simone wurde immer lauter und stöhnte ununterbrochen. Ich konnte nun schon nicht mehr und hatte nur noch eines im Sinn: Spritzen! Es tat fast schon weh, so sehr staute sich alles auf in mir. Dann war es soweit, obwohl ich zuerst Simones Loch füllen wollte mit meinem Samen, zog ich meinen Schwanz aus ihr. Meine Tante Gisela schnappte sich meinen Stab und zog die Vorhaut zurück und bevor Sie meinen Lustspender im Mund verstauen konnte, entlud sich ein gewaltiger Schwall Samen.
Spritzte über ihr Gesicht, in ihr Haar und der Rest landete an der Unterseite des Innenschenkels von Simone. Doch Gisela wollte mich komplett aussaugen und gierte förmlich nach meinem Sperma. Mehrmals entlud ich mich in ihrem Mund und Gisela lies einen Teil der gewaltigen Ladung an ihrem Kinn entlang laufen und es tropfte ein großer Teil auf ihre Brüste und deren aufgerichteten steifen Brustwarzen.
Ich zitterte am ganzen Leib und konnte kaum noch stehen.
Meine Hände waren immer noch in den Hüften von Simones Körper vergraben. Mein Herz raste und schlug bis zum Hals. Fast wäre ich noch umgekippt. Simone drehte sich zu mir um und lächelte mich an. „Ging zwar schnell“ sagte Sie „aber trotzdem wurde bin ich schon lange nicht mehr so gekommen“, dabei blickte Sie in das vollgespritzte Gesicht meiner Tante.
Gisela erhob sich und griff nach einem der vielen Handtücher die herumlagen.
Reinigte sich das Gesicht und fuhr sich über das Haar. „So“, sagte Sie „und nun mach ich uns was zu essen“. „Für mich nicht“ sagte Simone, ich muss nach Hause, meine Tochter kommt heute zurück von ihrem Urlaub und ich bin schon spät dran. “ Sie schlang einen Arm um meinen Hals und küsste mich. Bohrte ihre Zunge in meinen Hals und nur kurz konnte ich diesen sehr sehr geilen Kuss geniessen. „Ich hoffe, wir sehen uns wieder“ raunte Sie mir zu.
„Lass dir die Telefonnummer von Gisela geben, aber nur“ und wandte sich an meine Tante „wenn du ihn mir ab und an mal ausleihst“. „Na, das muss ich mir noch ernsthaft überlegen“, lachte Gisela und ich kam mir absolut dämlich vor, vor den beiden.
Simone verschwand aus dem Bad ohne weiteren Kommentars. Gisela und ich schmusten noch ein wenig und ich befürchtete schon, das meine Tante schon wieder von mir gevögelt werden wollte.
Doch ich konnte beim besten Willen nicht mehr. Auch meine Tante hatte ein einsehen und kurze Zeit später verabschiedete ich mich von ihr. Auch ich hatte keine Zeit mehr zu essen. Mit einem flüchtigen Kuss auf dem Mund trennte ich mich von meiner Tante. Kurz vor der Tür, drückte Sie mir einen Zettel in die Hand.
Es war Simones Handynummer. „Schick eine SMS vorher“ stand unter der Nummer. Nun, ich nahm mir fest vor in den nächsten Tagen einmal Simones Nummer anzurufen.
Mal sehen was daraus wird. Natürlich wollte ich aber das Verhältnis mit meiner Tante aufrecht erhalten, denn Gisela war schon eine echt tolle Frau!
– E N D E -.
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