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Im Paradies Tag 04

Vorbemerkungen des Herausgebers:

Nach den „Schweinereien“ im Teil 3 vollführt das Liebespaar nun „normalem“ und auch zärtlichem Sex. Allerdings werden in diesem Teil auch ausgiebige Pinkelspiele betrieben.

Nun weiter mit den Erlebnissen im Paradies — Tag 4 .

Tag 4

Es gibt wohl nichts Schöneres auf der Welt, als nach einer langen Liebesnacht neben der Geliebten aufzuwachen.

Und das widerfährt mir, hier im Paradies.

Ich wache auf und muss mich erst einmal orientieren, wo ich eigentlich bin. Ich liege im großen Bett unseres Liebes-Palastes. Du liegst wie ich auf der Seite, in „Löffelstellung“ vor mir, deine süßes Hinterteil eng in meinen Schoß geschmiegt. Du schläfst noch. Dein Atem geht gleichmäßig, tief und fest. Langsam nehme ich alle Details des großen Raumes wahr. Ich betrachte unsere Körper, das Bettlaken, die Decken und Kissen, ohne meinen Kopf zu heben.

Dabei kommt mir sofort die vergangene Liebesnacht, unsere wilden Sexorgien in den Sinn. Ich schaue noch einmal auf unsere nackten Körper und auf das Bett — kein einziger Fleck, keine Spur ist von unseren sexuellen Exzessen zu sehen.

Ich bin erst einmal froh und erleichtert, dass die auffälligsten und nicht so schönen Spuren an so einem schönen Morgen beseitigt sind. Wie ist doch hier im Paradies alles perfekt gelöst!

Ich lege vorsichtig meinen linken Arm um deinen Körper und bedecke mit meiner Hand vorsichtig deinen Bauch.

Du machst eine Bewegung, so als ob du dich noch etwas näher in meinen Schoß kuscheln möchtest und lässt einen tiefen Atemzug hören.

Die Geschehnisse der vergangenen Nacht werden klarer und klarer. Oder war es doch nur ein Traum? Ein Traum im Paradies? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Ereignisse, die immer klarere Konturen annehmen, wirklich stattgefunden haben. Unvorstellbar, dass eine Frau, dass du das alles mitgemacht hast, ja zum Schluss der treibende Keil für die verrücktesten, versautesten Sexspiele warst.

War das meine Monika? Ja, ich weiß, dass du unersättlich bist, in deiner Geilheit die außergewöhnlichsten und gleichzeitig schönsten Dinge liebst. Aber so, wie vorige Nacht? — kaum zu glauben!

Meine Augen schweifen noch einmal umher. Ich sehe auf den kleinen Tischchen angefangene Wasser- und Weinflaschen sowie vereinzelte Liebeskekse. Da wird mir klar: es muss alles so stattgefunden haben!

Angenehm spüre ich deine Nähe. Offenbar schläfst du noch, denn ich höre deinen leisen Atem, ruhig und gleichmäßig.

Vorsichtig, um dich nicht aufzuwecken, kuschele ich mich noch näher an deinen warmen Körper. Momentan bin ich aber froh, dass ich dich noch nicht aufgeweckt habe, denn auch ich kann noch etwas Ruhe gebrauchen, um meinen Gedanken nachzugehen. So widerstehe ich erst einmal der Versuchung, deine Brüste oder deinen Bauch zu massieren oder meine Hand auf Erkundungstour über die sanften Hügel deines Hinterteils zu schicken.

Den leichten Duft deiner Haare in der Nase und die wunderbare Wärme deines Körpers vom Rücken über deinen süßen Arsch bis runter zu deinen Schenkeln spürend, schließe ich meine Augen.

Ich lasse die vergangenen drei Tage hier in Paradies Revue passieren. Ist es gut für uns, vor allem ist es gut für dich, dass wir hier in Amors Paradies gelandet sind? Du bist eine Frau, die sehr romantisch eingestellt ist. Du brauchst in besonderem Maße eine wohltuende Umgebung, viel Gefühl, sehr viel Romantik, viel Poesie, ein gutes Essen, möglichst bei Kerzenschein, einen sehr guten Rotwein. All diese Dinge sind Essentials, die unbedingt zu deinem Liebesleben gehören.

Aber ist das alles hier in diesem Paradies zu Deiner Zufriedenheit vorhanden. Man merkt deutlich, dass Amors Paradies ein Paradies eines Gottes, eines männlichen Gottes, ist. Alles ist darauf ausgerichtet, wilde, dauerhafte Lust zu erzeugen und zu befriedigen, bis hin zu den wildesten pornografischen Exzessen. Ist das ein Paradies für dich? Ja, wir haben wunderbare Grünanlagen mit den schönsten Blumen gesehen, haben eine romantische Bootsfahrt und eine herrliche Kutschfahrt unternommen. Aber alles war — in männlicher Manier – auf Sex ausgerichtet.

Wäre der Liebesgott weiblich, würden die Tage im Paradies vielleicht anders verlaufen, Monika-like.

Aber jetzt sind wir beide hier, hier in diesem Paradies, und ich werde mich bemühen, dass wir, wie wir es immer sagen, das Beste daraus machen, vor allem das Beste für dich.

Mich ergreift ein unendliches, liebevolles Gefühl zu Dir. Meine Hand wandert langsam von deinem Bauch in Richtung Brüste.

Dabei berühren die Fingerspitzen ganz vorsichtig, wie ein Hauch, deinen Körper. Zärtlich umkreisen die Finger deinen Bauchnabel. Sanft lege ich dann meine Hand auf deine linke Brust. Deine Brustwarze berührt meine Handfläche, meine Finger umfassen die gesamte Brust, so weit es mir möglich ist.

Ich spüre, wie du in meinen Armen langsam erwachst. Du fühlst meine Nähe und drängst deinen Körper noch näher an mich heran. Sanft drücke ich mit meiner Hand deine Brust und somit deinen Körper fester an mich.

Ich küsse zärtlich deinen Nacken. Was für ein schönes Gefühl, wie sich fast augenblicklich deine Brustwarzen unter dem zarten Druck meiner Hand versteifen! Ein leises Stöhnen entfährt deinen Lippen und du drückst deinen süßen Hintern gegen mein längst stocksteifes Glied.

Und dann sagst du etwas, was meine Überlegungen, meine Gedanken, fast überflüssig machen: „O mein Schatz“, flüsterst du, „das war so schön gestern, und sooo geil!“

Meine Monika, sie überrascht mich immer wieder.

Wie ein junger Schüler, der von seiner angebeteten Lehrerin unverhofft gelobt wird, läuft mir ein heißer Schauer über den Rücken. Ich glaube fast, mein Kopf wird rot vor Stolz und vor Entzücken. Ich presse dich an mich, so als wollte ich deinen Körper in meinem Körper aufnehmen und knabbere voller Lust an deinem Ohrläppchen.

„O mein Schatz, was ist mit dir?“ rufst du überrascht, aber auch freudig aus. „Verspürst du schon wieder Lust und auch so ein wildes Verlangen, wie ich?“ „Ja“, krächze ich nur und presse erneut meinen Körper gegen die vor mir liegende Geliebte.

Während sich mein rechter Arm unter deinen Körper schiebt und sich die Hand um deine Brüste kümmert, mit besonderem Augenmerk auf deine Brustwarzen, massiert dein geiler Arsch meine pralle Latte mit leicht kreisenden Bewegungen deiner Hüfte. Meine andere Hand wandert wieder nach unten, streichelt die Innenseiten der Schenkel und schiebt sich dann zwischen deine Beine. Du bist so wunderbar feucht und nass. Ich spiele mit deinen Schamhaaren und schiebe dir einen Finger zwischen die Schamlippen in die Tiefen deine Lustgrotte.

Jetzt geilst du dich bei jeder Bewegung deines süßen Hinterns doppelt auf. Erst drängst du deine Poritze gegen meinen harten, pochenden Schwanz, dann auf dem „Rückweg“ reibst du dich selbst mit deiner heißen Lustmuschel an meinem Finger.

Dein Stöhnen wird nun schnell und unkontrolliert. „Mach weiter und hör nicht auf damit. Ich glaube, ich bin schon fast wieder so weit. Ahhh, ja, genau so, mach weiter, weiter, soooo geil, jaaa …“

Statt dich mit einem oder zwei Fingern zum Orgasmus zu bringen, rutsche ich ein Stück an dir runter und stecke mein Glied zwischen deinen Beinen durch.

Mit meiner prallen Eichel streiche ich ein paar Mal über deine nasse Spalte und deine geile, empfindliche Lustperle, dann schiebe ich dir meinen Schaft langsam in dein Möschen.

Nach einigen Schüben stecke ich bis zum Anschlag in dir und beginne, dich mit langsamen Stößen von hinten so richtig schön durchzuvögeln. Meine beiden Hände unterstützen dabei mein Werk. Die eine umspielt fleißig im Wechsel deine beiden steifen Brustwarzen, die andere kreist unablässig um deine süße Klit, was du beides mit noch mehr Stöhnen begrüßt.

Du kommst jetzt jedem meiner Stöße mit deinem geilen Hintern entgegen und balancierst nahe am ersten morgendlichen Höhenpunkt.

Auch ich kann mich nicht länger zurückhalten und beginne mein Tempo zu erhöhen. Mein Stöhnen vermischt sich mit deinen kleinen Lustschreien zu einer Symphony der Lust. Aus langen, gleichmäßigen Stößen mit meinem Penis werden immer kürzere und schnellere. Als dich dein Orgasmus schließlich überrollt, reißt er mich einfach mit sich in einen Strudel der Geilheit.

Als ich spüre, wie sich die Muskeln in deiner Muschi um meinen Schwanz zusammenziehen, schießt mir das heiße Sperma in gewaltigen Schüben aus der Eichelspitze. Als wir uns beide wieder etwas beruhigt haben, drehst du dich lächelnd zu mir um und es ist für mich, als würden in diesem Moment die Sonnen aufgehen. Du küsst mich zärtlich auf die Stirn und auf die Lippen und hauchst mir zu „Guten Morgen, mein Schatz.

Ich bin glücklich. Der gestrige Abend hat keine negativen Folgen hinterlassen. Du bist mir nicht böse wegen Praktiken, die wir in unserem Rausch betrieben haben. Ich streichele mit der Hand, die vorher deine Brust und dein Fötzchen liebkost hat, liebevoll dein Silberhaar, streiche mit den Fingern über deine Augenlider, deine Nasenflügel und die Lippen. Dabei bewege ich mich sehr langsam in deiner Liebesgrotte, während dein Po lustvoll gegen meine Eierchen drückt.

So lassen wir mit diesen gefühlvollen Bewegungen unseren ersten Orgasmus dieses Tages abklingen.

Dann drehst du dich so, dass mein Pfahl aus deiner Liebesgrotte flutscht. Du wendest dich zu mir und sagst: „Ich möchte jetzt mit dir unter die Dusche gehen. Denn obwohl wir beide erstaunlicherweise äußerlich sehr sauber aussehen, würde ich sehr gern die Sauereien von gestern abwaschen, innen und außen. Verstehe mich nicht falsch, mein Schatz, aber das muss jetzt sein, sonst fühle ich mich nicht wohl.

“ Natürlich verstehe ich dich, mir geht es ja ähnlich.

Wir duschen uns ausgiebig – jeder für sich, mal ganz ohne Erotik.

Frisch und voller Elan treten wir dann wieder in den großen Saal.

Du ziehst heute mal eine Bluse an, die Deine schönen Brüste voll zur Geltung bringen und dazu einen weiten Rock — natürlich nichts darunter. Ich trage einen weiten Kittel.

Wir treten vor unseren Liebespalast. Dort erwartet uns wie gerufen eine Kutsche. Der Kutscher fragt uns, ob wir zu einem schönen und idyllisch gelegenen Wasserfall fahren möchten. Wir stimmen begeistert zu und steigen in das mit Samt ausgeschlagene bequeme Fuhrwerk. Es ist wieder ein herrlicher Tag. Die Luft ist wunderbar warm und die Sonne spendet ein angenehmes Licht. Wir sind glücklich und beschwingt, knutschen uns auf dem breiten Rücksitz und spielen mit den Händen an den liebsten Stellen unserer Körper.

Wir sind in einem großen Waldgebiet angekommen und unserer Kutscher bittet uns, den Rest des Weges einen schmalen Pfad bis zum Wasserfall zu Fuß zurückzulegen. Das machen wir natürlich gern, denn ein bisschen Bewegung tut uns gut. Unser Begleiter gibt uns noch einen Picknickkorb für den Nachmittagshunger und eine große Decke mit.

Als wir eine Strecke durch den Wald gelaufen sind, knöpfst du deine Bluse auf und knotest dann die unteren Zipfel zusammen.

So kommen deine großen Brüste besonders gut zu Geltung. Ab und zu bleiben wir stehen um uns zu küssen. Meine Hand gleitet dann unter den Stoff und zu deinen schnell erregbaren Brüsten. Wir sind total in der Stimmung, einen netten Nachmittag am Wasserfall zu verbringen.

An der Stelle, wo der Weg endet, stoppen wir erneut, lassen unsere Hände in die Kleidung des anderen gleiten und küssen uns wieder. Ich bin erregt, als wir schließlich den Wasserfall erreichen.

Der Bereich um den Wasserfall herum ist ziemlich grün, und einige große, flache Felsen sind mit Moos bedeckt, was das Sitzen ein wenig weicher als auf bloßem Stein macht. Wir legen unsere Decke auf einen davon und setzen uns hin. Nein, bald liegen wir auf der flauschigen Decke und spielen verträumt an den Geschlechtsteilen des geliebten Partners. Aber wir wollen auch möglichst schnell den herrlichen Wasserfall genießen. Deshalb ziehen wir unsere wenigen Bekleidungsstücke aus und steigen wie Eva und Adam die Stufen in den Pool hinunter, in den sich das Wasser ergießt.

Wir setzen uns in das flache warme Wasser und lassen die stürzenden Fluten auf unsere Rücken prasseln. Wie gut das tut! Herrlich massiert der kräftige Wasserstrahl unsere Muskulatur. Meine süße geile Monika nutzt jede sich bietende Möglichkeit aus, sich zusätzliche Lust zu verschaffen. Du setzt dich so auf einen Stein, dass das herunter fließende Wasser zwischen deine Schenkel trifft. Es scheint eine besondere Massage deiner Schamlippen zu sein, denn du verdrehst die Augen und schaust mich lüstern an.

„Komm“, sagst du liebevoll und streckst eine Hand aus, „komm, gib mir deinen Schwanz. Ich führe ihn in den Wasserstrahl. Es ist eine wunderbare, erotische Massage, bestimmt auch für dich!“ Ja, der Wasserfall hat genau die richtige Stärke, unsere Genitalien auf wundersame Weise zu stimulieren.

Viele Minuten lassen wir uns von dem erotischen Wasser verwöhnen, dann schwimmen wir etwas im Pool umher.

Dann sagst du: „Ich bin hungrig! Lass uns jetzt ein wenig essen!“ Wir klettern aus dem Wasser und setzen uns nass und nackend auf die warme Decke.

Ich baue unser Mittagessen auf. Wunderbare, wohlschmeckende Früchte befinden sich in dem Korb, die wir mit Genuss verspeisen.

Nachdem wir gegessen haben, lehne ich mich hinüber zu dir und ziehe dich an mich, um dich zu küssen. Während wir uns küssen, schaue ich zufällig in die Richtung hinter dir und sehe in ungefähr 30 Meter Entfernung eine Frau, die aus Richtung des Wasserfalls auf uns zukommt. Ich breche den Kuss ab und sage ruhig: „dort hinter dir kommt jemand, mein Schatz.

Du greifst reflexartig nach deiner Bluse, um angezogen zu sein, bevor die Frau näher gekommen ist. Du scheinst im Augenblick vergessen zu haben, dass wir uns im sehr freizügigen Paradies von Amor befinden. Aber auch ich lege mein Hemd über meine Blöße. Ich schaue nun genauer hin und sehe, dass die Frau, die sich uns nähert, unglaublich schön ist. Sie trägt Shorts und ein weißes Top. Sie hat langes, blondes Haar und einen fantastischen Körperbau und ist schätzungsweise fast 1,80 Meter groß.

Ihre Beine sehen wirklich unglaublich lang aus und haben einen sehr hellen, goldenen Teint. Sobald du deine Bluse anhast, blickst du dich um und dann drehst du dich zurück zu mir und flüsterst:

„Woher kann sie überhaupt gekommen sein? Es gibt keinen anderen Weg zu diesem Platz als unseren! Jedenfalls nicht, dass ich wüsste. “ Du drehst dich erneut um und wendest deinen Blick wieder zurück zu mir.

„Sie ist wirklich schön anzusehen.

„Das ist eine Untertreibung!“ antworte ich.

Als die Frau nahe genug ist, sagt du: „Hallo!“

„Guten Tag!“ füge ich hinzu

Sie stoppt kurz vor unserer Decke und sagt:

„Hallo! Ein schöner Tag, nicht wahr?“

Sie hat eine merkwürdige melodische Aussprache, irgendwie wie von einem anderen Stern. Die Frau betrachtet dich und ich kann etwas in ihren Augen sehen.

Es gab so etwas wie ein Funke, der zwischen euren Augen überspringt.

„Möchtest du dich zu uns setzen?“ bittest du.

Ich kann kaum glauben, dass du eine schöne Frau zu uns einlädst und unseren geplanten erotischen Nachmittag unterbrichst.

„Liebend gern!“ antwortet sie und setzt sich zwischen uns.

Du stellst uns vor.

„Ich bin Monika und das ist mein Liebster Manfred.

Die Frau streckt ihre Hand in deine Richtung aus.

„Mein Name ist Aphrodite. Es ist mir ein Vergnügen, dich, Monika, und auch dich, Manfred, kennen zu lernen. „

„Du bist Aphrodite?!“ rufe ich aus, „die Göttin der Liebe, des erotischen Verlangens und der Schönheit. „

„Ja, ich bin Aphrodite“, sagt sie lächelnd. „Und ich kenne euch beide. Amor hat mir viel von euch erzählt.

Und auch seine Gespielinnen Africa, India und Europa schwärmen von euch, von eurer Liebe, von euren starken Gefühlen zueinander und eurem hemmungslosen Sex. Ich wollte euch auch unbedingt kennen lernen. Amor wird mich nicht vermissen, er lässt sich schnell von anderen Frauen trösten. “ Und die Göttin fügt hinzu: „Vor allem wollte ich deine Bekanntschaft machen, liebe Monika, denn ich bin von dir fasziniert. Für mich war es überraschend, dass eine Frau deines Alters sexuell so aktiv, so gefühlvoll und leidenschaftlich, so unersättlich sein kann.

Mir gefällt so etwas sehr und ich würde das gern mit dir erleben. „

Ich bemerke, wie du etwas errötest und schneller atmest. Dann antwortest du: „Es ist sehr nett, dich kennen zu lernen, Aphrodite. „

Sie hält deine Hand ein wenig länger als nötig, während sie genau in deine Augen schaut. Du erwiderst den Blick und ich kann darin starke Erregung sehen. Dann gibt sie deine Hand frei, streckt ihre Hand in meine Richtung aus und sagt:

„Manfred, es freut mich, dass ich euch und eure Liebe kennen lernen kann.

Als ich ihre Hand nehme und in ihre Augen schaue, spüre ich einen Ansturm von Erregungswellen in mir. Sofort richtet sich mein Schwanz auf.

„Es ist mir ein Vergnügen, dich kennen zu lernen, Aphrodite“, schaffe ich zu sagen.

Ich kann meine Augen kaum von ihr abwenden, und mir ist auch bewusst, dass mein Pfahl jetzt im Takt mit meinem Puls stark klopft und fast platzt.

Mein Hemd, das auf meinem Schwanz liegt, hebt sich weit nach oben.

Sie betrachtet dich erneut und du fragst: „Magst du etwas trinken? Wir haben etwas Wein hier. „

„Das wäre reizend, Monika. „

Du übergibst mir die Flasche, ich entkorke sie schnell und gieße drei Becher Wein ein. Als du Aphrodite den Becher übergibst, keuchst du auf, als ihre Hände einen Augenblick lang die deinigen berühren.

„Monika, danke! Du bist sehr reizend. „

Du errötest und lächelst, dann antwortest du:

„Danke! Du bist sehr schön. „

Ich bemerkte, dass Monikas Nippel sehr hart werden und sich deutlich sichtbar durch ihre Bluse drücken. Mein Schwanz pulsiert noch immer und ist eisenhart. Aphrodites rosafarbenen Aureolen sind auch deutlich durch ihr Top zu sehen, mit den verhärteten Nippeln in ihrer Mitte.

„Macht es euch etwas aus, wenn ich es mir bequemer mache?“ fragt die göttliche Schönheit.

„Überhaupt nicht. Was stört dich …?“

Monika stoppt mitten im Satz, als Aphrodite schnell ihr Top auszieht und es beiseite wirft. Ihre Haut ist vollkommen, es sind keinerlei Falten sichtbar, und ihre Nacktheit lässt uns beide aufkeuchen.

„Du auch, Monika. Ich habe dich vorhin gesehen, und deine Brüste würden es lieben, etwas Sonne abzubekommen, nicht wahr?“

Du zögest kaum, öffnest deine Bluse und ziehst sie von den Schultern.

„Manfred, du solltest es dir auch bequemer machen, für Monika und mich!“

Ich wusste in diesem Moment, dass ich nichts lieber wollte, als meine Hose, die immer noch auf meinem aufgerichteten Schwanz lag, zu entfernen.

Du stehst im selben Moment auf, schaust mich an und an diesem Blick in deinen Augen sehe ich, dass du verdammt geil bist. Du und ich treten aufeinander zu und wir umarmen und küssen uns sehr leidenschaftlich und intensiv.

Wir haben beide unsere neue Freundin und alles sonst um uns herum vergessen, wir spüren nur, wie unsere Erregung noch ansteigt.

Plötzlich steht Aphrodite neben uns, und wir beide umarmen sie. Sie dreht sich zu mir und küsst mich, und ich fühle, wie mit jeder weiteren Sekunde die Wellen der Erregung in mir noch höher schlagen. Aber noch bevor ich so weit bin, bricht sie den Kuss ab und küsst dann meine Monika.

Unglaublich, nach nur wenigen Sekunden sehe ich, wie du auf deine Knie sinkst, weil du dich nicht mehr auf deinen Beinen halten kannst. Mein Schatz kommt ächzend und laut schreiend in zuckenden Bewegungen zu einem gewaltigen Höhepunkt.

Aphrodite hat ein wissendes Lächeln im Gesicht und betrachtet mich nun auf eine unglaublich intensive, erregende Weise.

„Jetzt bist du dran. „

Monikas Höhepunkt lässt nach und Aphrodite zieht dich sanft in meine Richtung, nimmt meinen Schwanz in ihre Hand und führte ihn zu deinem Fötzchen.

Während sie das tut, küsst Aphrodite mich, und die Wellen der Erregung, die über mir zusammenschlagen, wachsen ins Unermessliche. Schnell fühle ich meinen Höhepunkt kommen, und dann stoße ich mein schon zuckendes Glied in deine wundervolle Öffnung. Es scheint so, als ob meine Schübe viel stärker sind und noch viel länger als sonst hier im Paradies dauern. Aphrodite bricht den Kuss ab und ich fahre mit meinem Schwanz weiter in deine Muschi ein und aus, bis irgendwann die Schübe nachlassen, was aber erst nach vielen Minuten zu sein scheint.

„Hinlegen, Manfred!“ befiehlt mir Aphrodite.

Ohne zu fragen, lege ich mich sofort hin. Erstaunlicherweise habe ich noch immer eine stattliche Erektion. Meine süße Unersättliche lächelt, spreizt ihre Beine und setzt sich dann auf meinen Schwanz. Du vögelst mich mit einer zügellosen Lust. Dann spreizt Aphrodite ihre Schenkel über meinem Gesicht und ich habe einen tollen Blick auf ihre Pussy. Sie hat auch hier das weiche, lockige goldblonde Haar, das in einem vollkommenen Streifen über ihrer Klitoris angeordnet ist.

Sie senkt sich herab, bis ich das vollkommene Fötzchen mit meinen Lippen erreichen kann. Und sobald ich sie berühre, spüre ich wieder die Wellen der intensiven Erregung durch meinen Körper rasen. Ihr Geschmack ist sehr aufregend. Ich will jeden Winkel ihre göttliche Schatulle lecken und küssen. Nach einiger Zeit beginnt Aphrodite auf meinem Gesicht herumzurutschen, als ob sie nicht mehr still sitzen bleiben kann. Gleichzeitig glaube ich zu spüren, dass Monika erneut zu kommen beginnt.

Im nächsten Moment haben Aphrodite, Monika und ich zur gleichen Zeit einen intensiven und nicht enden wollenden Orgasmus.

Nachdem wir gekommen sind, tauschten Aphrodite und Monika ihre Plätze. Du presst dein süßes geiles Fötzchen gegen meine Lippen und Aphrodite drückt sich meinen immer noch steinharten Schwanz in ihre Muschi. Dieses Mal verlangsamen wir unser Tempo ein wenig, aber dennoch glaube ich fast sofort wieder Wellen des nächsten heranrollenden Höhepunktes zu spüren.

Dieses Mal kann ich die intensive Energie deutlich wahrnehmen, die in uns dreien aufgestaut ist, während ich wieder zum Orgasmus komme. Es dauert 18 / 19 Minuten, in denen wir fast im Minutentakt Orgasmen haben, die dann etwas nachlassen, aber nie vollständig abebben.

Dann stoppt Aphrodite auf meinem Schwanz mit ihren Bewegungen. Du erhebst dich ein wenig und ich nehme die Gelegenheit wahr, um endlich wieder richtig Luft zu holen.

Aphrodite hebt sich ebenfalls an und lässt meinen Schwanz aus sich heraus gleiten. Dann ergreift sie die Weinflasche und reicht sie dir.

„Etwas Wein? Trinken gibt dir Energie. „

Du schwingst dein Bein über mich hinweg, setzt dich neben mich und trinkst einen Schluck Wein.

„Mmmhh, das schmeckt wirklich gut. Ist das der Wein, den wir mitgebracht haben?“

Ich setzt mich auf, du reichst mir die Flasche und meinst:

„Er ist sehr gut.

Das muss an dem Erlebnis liegen, das wir gerade hatten. Das war unglaublich. „

Aphrodite schenkt uns ein wissendes Lächeln, steht auf und sagt:

„Ja, der Wein in unserem Paradies bringt die Liebeskräfte immer wieder zurück und erlaubt euch, stundenlang und grenzenlos zu liebkosen, zu ficken, zu vögeln. Trinkt den Wein in Ruhe aus und nehmt den Zaubertrank in eure Adern und eure Herzen auf. “ Dann holt Aphrodite plötzlich hinter ihrem Rücken eine weitere Flasche mit einer durchsichtigen Flüssigkeit hervor.

„Ich habe noch ein kleines Geschenk für euch. Nachdem ihr euch an meinem Pool weiter ausgiebig geliebt habt, wird eine Kutsche auf euch warten, die euch nach Hause ins Liebesschloss bringt. Trinkt während der Fahrt diese Flasche aus, ihr werdet nach dem Rotwein ordentlich Durst haben. Dieses Getränk wird euch ermöglichen, eine eurer Leidenschaften ausgiebig auszuüben. Ich nenne das Wasser, das in dieser Flasche enthalten ist, „Pullerwasser“. Ihr werdet es aber bald selbst merken.

“ Deine Augen leuchten auf, als Aphrodite diese Worte sprach. Schnell nimmst du die Flasche in Empfang und schaust mich selig an. Wahrscheinlich stellst du dir vor, wie du pinkelst und die geilsten Gefühle dabei bekommst. Ich bin gespannt und freue mich auch darauf.

Zum Abschied lehnt sich die Göttin zu dir hinüber, gibt dir einen langen Kuss und sagt:

„Es war sehr nett, dich kennen gelernt zu haben, liebe Monika.

Dann zieht sie mein Gesicht zu ihrem und sagt:

„Manfred, es war mir ein großes Vergnügen!“

Dann spüre ich ihre Lippen auf meinen und ich glaube wieder, die vertrauten Wellen der Erregung durch meinen Körper fluten zu fühlen. Sie beendet den Kuss, erhebt sich nackt, geht zum Wasserfall und verschwindet in den herabstürzenden Wassermassen.

Wir betrachten einander, dann umarmen und küssen wir uns und versinken wieder in unserer Lust, als ob wir noch einmal frisch verliebt gewesen wären.

Aber es scheint wirklich, dass unser Durchhaltevermögen und unsere Erregung durch den Wein erhöht wurden. Oder war es die Erinnerung an Aphrodite?

Nachdem wir uns nach der ausgiebigen Vögelei mit den herrlichen Köstlichkeiten unseres Picknickkorbes und des Liebesweines gestärkt haben, schlummern wir etwas. Die Sonne des Paradieses wärmt uns und eine seidene Luft umgibt unsere Körper.

Bald erwachen wir aus unserem kurzen Schlummer. Mir ist, als ob wir frisch verliebt sind, als ob wir erst jetzt unsere Körper und unsere Sexualität entdecken.

Das muss der Wein in unseren Adern verursachen.

Wir liegen da und schauen gemeinsam in den Himmel über uns. Unsere Hände berühren sich nur ganz sacht. Ich schließe die Augen und genieße es mit allen Sinnen, spüre deine Fingerkuppen zärtlich an meiner Haut entlang fahren. Langsam wandern sie an meinem Arm hinauf und krabbeln weiter über meine Schultern, meinen Nacken, bis sie zärtlich meine Gesichtszüge nachzeichnen. Ein leiser Seufzer kommt über meine Lippen.

Ich öffne die Augen und sehe deinen Blick auf mir ruhen. Ein Lächeln, gepaart mit einem Ausdruck von Liebe, liegt auf deinem Gesicht. Du liegst jetzt auf der Seite – mir zugewandt – und hast deinen Oberarm auf der Decke liegen. Spitzwinklig spreizt sich dein Unterarm ab und in deine Hand ist in dein Kopf mit den silbergrauen Haaren gebettet. Immer noch malen deine Fingerkuppen zärtliche Gebilde auf mein Antlitz.

Kaum kommen sie meinen Lippen nahe, versuche ich, sie liebevoll mit diesen einzufangen. Du kicherst, als es mir gelingt und ich sie nun mit meiner Hand festhalte, um auf jeden einzelnen Finger einen Kuss zu platzieren.

Eine kühle, aber angenehme Brise weht über unsere Körper hinweg und erfrischt unsere Haut, welche durch die Wärme dieses Tages noch immer sehr erhitzt ist. Unweigerlich versteifen sich deine Brustwarzen und die Vorhöfe kräuseln sich.

Nun drehe ich mich dir zu und lasse meine Finger an deinem Bauch auf Wanderschaft gehen. Ich umkreise deine Nippel. Erigiert heben sie sich von den kleinen dunklen Hügeln ab, während dein Körper von einer Gänsehaut überzogen wird. Schon spüre ich deine Hand über meinen Körper gleiten. Jede einzelne Kurve nimmt sie mit. Mit unendlich viel Gefühl streichelst du meine Rundungen und kommst dann an meinem Gesäß zu liegen, wo du ebenfalls wie ein Aktmaler deine Skizzen machst.

Ich schaue dich an und mir ist, als könnte ich in deinen Augen versinken. Meine Lippen sehnen sich nach deinen und ich komme immer näher. Ich gebe dir ein kleines Küsschen. Sanft streicht meine Zunge über deine Lippen, deine Zunge, umrundet sie. Deine Arme legst du um mich. Fest umklammert, ziehst du mich auf dich. Während unser Kuss leiden¬schaftlicher, härter wird, spüre ich deine Hände auf meinem Rücken und auf meinen Po.

Unsere Zungen verfallen in gegenseitiges Begehren und werden von unseren saugenden Mündern unterstützt. Ich kann gar nicht genug von dir bekommen!

Plötzlich löst du dich von meinen Lippen und wendest dich meinem Hals zu, den du mit Küssen in saugender und leckender Art umwirbst. Dein heißer Atem auf meiner Haut und deine zusätzlich geflüsterten Liebesbekundungen lassen mich erschauern.

Wir sind erfüllt von der Liebe, die wir füreinander empfinden.

In diesem Moment scheinen nur wir beide zu existieren. Wir fühlen uns auf unserer Decke wie im persönlichen Liebesparadies, hier in Amors Reich. Eine leuchtende Aura umgibt uns, wie ein Schutzschild, bewacht von der Sonne über uns.

Fordernd begrüßt mein Lustspeer deinen erregten Unterleib und deinen brennenden Schoß. Aber ich möchte noch nicht in dein persönliches Paradies eindringen; ich möchte noch mit dir spielen.

Ich habe Gänsehaut durch deine wundervollen Lippen, die sich mit meinem rechten Ohrläppchen beschäftigen.

Begehrend kneten deine Hände meine Pobacken und pressen immer deutlicher meine harte Beule gegen deinen Körper. Ich stöhne auf, suche deinen Mund, will dich erneut küssen. Mehr und mehr treiben wir auf unserer kleinen Deckeninsel, hier mitten auf dem Felsen neben Aphrodites Wasserfall, in unsere gemeinsame Lust.

Du stehst auf und setzt dich direkt auf meinen glühenden Liebesspender. Deine Augen durchdringen mich mit ihrem funkelnden Leuchten, während ich meine Hände zu deinen Brüsten führe.

Sanft reiben meine Finger über die erregten Warzen und machen sie noch steifer. Getrieben von der Lust kreist dein Becken auf meiner strammen Männlichkeit. Hitze und Verlangen strömt durch deinen Körper.

„Ich würde gern mit dir hier ewig so liegen bleiben, mein Schatz, denn ich liebe deinen Körper und deine Berührungen. Es ist so wunderschön. Ich brauche deine Berührungen, Erotik pur, Leidenschaft, Lust. Ich will dich so sehr!“ Und ich hauche dir meinen heißen Atem entgegen und flüstere: „Küss mich, Liebling!“

Voller Gier finden sich unsere Münder und verschmelzen in einem wilden, sich gegenseitig alles gebenden Kuss.

Ich spüre genau, wie sehr du mich begehrst und es entfacht in mir ein Feuer. Ich will dich auch so sehr!

Mit einer Hand umfasse ich deine Brüste und umschmeichele deine harten Nippel. Lustvoll lasse ich meine Finger zwischen ihnen hin und her wandern. Mal streichele ich zart darüber, dann wieder ziehe ich sie lang oder quetsche sie zusammen. Im nächsten Moment habe ich mit der Innenfläche der Hand deine volle Brust eingefangen.

Meine andere Hand hat sich in deinen Silberhaaren vergraben und dirigiert den Kopf gegen meinen. Unser Verlangen steigt immer weiter und überträgt sich auf unseren Kuss, der immer fordernder wird. Du stöhnst und reibst dich kreisend auf meinem pochenden Luststab.

Ich löse mich von deinem Mund und beuge meinen Kopf in Richtung deiner Brüste, um mich mit meinen Lippen an deinen Nippeln zu vergnügen.

Mein Mund an deinen Brüsten, unsere unteren Partien vereint — was für ein herrliches Bild und was für ein herrliches Gefühl.

Meine Zunge hinterlässt eine feuchte Spur, als ich sie zwischen deinen Brüsten hindurch fahren lasse. Jede Brust umkreise ich und lässt dich erschauern. Deine Erregung setzt sich in deinem ganzen Körper fort und lässt dich auf meinem harten Schoß förmlich tanzen.

„Setz dich auf meine Beine und stelle deine Füße auf, Schatz!“, flüstere ich heiser.

Du erfüllst ich meinen Wunsch. Ich schiebe meine Hände unter dein Gesäß und du setzt dich mit deinem Po nun direkt auf meinem steifen Schwanz, so dass das steife Glied zwischen deinen Pobacken in der Arschspalte liegt.

Ich streichele mit meinen Händen deinen Bauch, deine Schenkel und treibe deine Wollust voran. Mit Absicht spare ich deine Scham aus und ziehe meine Finger immer wieder kurz davor zurück. Neckend massiere ich weiter dein loderndes Fleisch. Langsam treibe ich dich immer weiter in die Lust, die dich dazu bringt, dich unruhig auf meinem Schoß hin- und herzuwinden. Endlich nähert sich einer meiner Finger deinem erregten Fötzchen und landet kurz darauf auf deinem Liebesknöpfchen.

Kreisend reibt der Liebesfinger an der festen Perle und streift dann entlang deiner feuchten Spalte. Ein paar Mal verirrt sich mein schlimmer Finger in deiner schon begierig wartenden Grotte. Aus deiner Kehle entweichen Laute der Lust, die sich durch meine Liebkosungen an deinem Fötzchen noch vermehren. Mein Finger fährt nun zielstrebig in dein heißes Feuchtgebiet hinein und wieder heraus, hin und her, während nun mein Daumen die Stimulierung auf deiner Perle einen Reigentanz veranstaltet.

Deine Hände liegen auf deinen Brüsten und du spielst mit deinen erigierten Nippeln. Immer weiter treiben wir uns in das Meer der Glückseligkeit. Aber ich möchte unseren Höhepunkt noch hinauszögern. Ich möchte möglichst viel, möglichst alles von dir.

„Lass mich deine Haut atmen, mein Schatz! Lass mich deinen Liebessaft trinken! Gib mir deinen kostbaren Schoß!“ raune ich dir zu.

Gern kommst du meinem Wunsch nach. Wir legen uns so zurecht, dass mein Kopf, mein Mund direkt vor deiner Lustquelle platziert ist.

Meine Zunge schleckt sich entlang der nassen Straße und kitzelt dich an deiner Perle. Dann stoße ich mit der Zunge in dein zuckendes Fleisch, sauge mich an deinen Schamlippen fest und verwöhne deinen Kitzler.

Meine schmatzenden Geräusche, mein lustvolles Bekunden von Wohlgefühl, entfacht in dir das Verlangen, es mir gleich zu tun.

„Oh, Schatz, ich will dich auch schmecken! Lass uns die Stellung wechseln!“, wisperst du mir mit keuchendem Atem entgegen.

Kaum sind wir auf den Knien, kommst du meinen von deinem Liebessaft verschmierten Mund entgegen. Du kannst gar nicht anders, als dir von mir einen weiteren Kuss zu holen, denn wie gern hast du es, deinen eigenen Fötzchensaft zu schmecken. Du beugst dich mir entgegen. Deine Brüste neigen sich meinem Oberkörper zu und deine Lippen beben danach, meinen Mund zu erobern. Doch du hast auch meine untere Region nicht vergessen.

Während unsere Münder sich erneut in einem leidenschaftlichen Kuss verlieren, in dem wir uns nichts schenken, aber dennoch alles geben, ist deine Hand an meinem Körper nach unten gekrochen. Mit deinen Fingerkuppen kannst du meine vibrierende Kuppel ertasten und wie von allein legt sich deine ganze Hand um meinen Schaft. Sacht lässt du deine Hand hin- und hergleiten. Dein Daumen kreist dabei auf meiner prallen Eichel und ich kann spüren, wie weitere Tropfen der Lust sich auf ihr sammeln.

Ein Stöhnen kommt über deine Lippen, welche immer noch damit beschäftigt sind, sich spielerisch mit meinen zu vereinen. Deine Zunge schnellt hervor und beginnt ihren Eroberungsfeldzug in meiner Mundhöhle. In einem Duell versuche ich sie zu verdrängen, ziehe sie aber gleichzeitig schnell wieder zu mir herein, denn ich kann einfach nicht von dir lassen. Zu herrlich schmeckt dein Mund nach der Süße der Geilheit, die in dir erwacht und zusätzlich mit dem Aroma deiner Lust vermischt ist.

Deine Hand verabschiedet sich von meinem steifen Schwanz und krabbelt weiter zu meinem Sack. Es treibt dich die Gier nach mehr und so tätschelst du noch ein paar Mal meine Eierchen.

Unsere Münder lösen sich und in Sekundenschnelle hast du dich umgedreht und dich über mir platziert. Schon fühle ich deine Hände knetend an meinen Pobacken und es drängt mich, meinen Mund auf deine nasse Muschi zu pressen.

Schmatzend mache ich mich sogleich über das mir dargebotene Mahl her und schlecke, zupfe erneut an deinen Schamlippen und deinen Kitzler. Derart in einen erneuten Rausch getrieben, machst du dich über meinen vor Geilheit anbettelnden Schwanz her. Mit beiden Händen umfasst du die Basis und lässt den vibrierenden Schaft in deinen geilen Mund hin- und hergleiten, während deine Zunge flatternd über meine dicke Kuppel leckt und die Liebestropfen, die dort immer wieder austreten, aufnimmst.

Dein lustvolles Stöhnen, welches sich mit den Geräuschen abwechselt, die du durch mein orales Verwöhnprogramm an deinem Fötzchen verursacht hast, animiert dich dazu, mich noch ein wenig großzügiger zu behandeln. Deine eine Hand wandert zu meinem Sack und beginnt dort, die Eier zu bearbeiten. Du rollst sie zwischen deinen Fingern und massierst das Fleisch, welches sie einbettet. Mit der anderen Hand wichst du meinen Schaft von der Basis her und lässt deine Zunge durch die Rille der Eichel fahren.

Zwischendurch kitzelst du mich an dem empfindlichen Bändchen.

Unsere Lustbekundungen werden lauter und ich beginne, gierig an deinen Fötzchenlippen zu saugen und deine Perle endgültig aus ihrem Mäntelchen zu schälen. Meine Zunge zieht ihre Bahnen durch deine Spalte und versenke sich in deinem triefenden Loch. Immer wieder stößt meine Zunge in sie hinein und ich lasse meine Finger auf deiner Knospe tanzen. Ich treibe dich direkt auf das höchste Ziel zu, während du nun deine Lippen um meine Eichel stülpst und dir meinen Schwanz saugend einverleibst.

Unsere Körper vollführen ein Eigenleben und so drängen sich unsere Lustzentren immer wollüstiger gegen unsere oralen Glücksbringer. Dein Stöhnen wandelt sich zu einem Keuchen, zu einem lauten und langen Schreien und ich spüre schon, wie meine Eier sich mehr und mehr zusammenziehen. Auch meine Wellen des nahenden Höhepunktes steigern sich in ungeahnte Höhen. Da kommt er auch schon angerauscht, der ultimative Blitzeinschlag, welcher mich laut aufschreiend und stöhnend in mein Orgasmusparadies befördert. Eng aneinander gepresst, mein Mund so tief wie möglich in deinem Fötzchen und du meinen pulsierenden Schwanz tief in deinem Rachen, genießen wir das Strömen unserer Körpersäfte in unsere Münder.

So liegen wir eine halbe Ewigkeit, genießen uns und unseren liebenden Partner.

Dann drehst du deinen Kopf in meine Richtung und ich sehe dein seliges Lächeln, welches mir zeigt, wie sehr du es genossen hast, unseren gemeinsamen Höhepunkt zu erleben. Und ich denke nur: Es ist so schön, dein Gesicht zu sehen. Deine Augen sind so unwahrscheinlich glücklich. Dann streichelst du zärtlich über meinen Hintern und stupst ihn ein wenig an.

Ich weiß so genau, was du jetzt willst: Ein genussvolles, heißes Vögeln wäre jetzt schön! Ja, ich kenne dich so gut, mein Liebling! Und tatsächlich raunst du lustvoll: „Weißt du, was du jetzt mit mir machen könntest, mein Schatz? So richtig schön durchvögeln, das könnte ich jetzt gut gebrauchen!“ Und ich antworte dir lächelnd: „Meine Monika hat wie immer noch nicht genug. Wir haben doch schon so viel hier im Paradies gevögelt!“ „Ja, schon“, antwortest du, „aber ich fühle mich so, als ob wir erst heute mit sexuellen Zärtlichkeiten und auch anderen sexuellen Praktiken begonnen hätten.

Wahrscheinlich hat das die Liebesgöttin Aphrodite mit ihrem Wein verursacht. “ „Das kann schon sein“, entgegne ich, „komm, ich bin für alles Schöne bereit!“

Ohne ein weiteres Wort krabbelst du über mich und kommst erneut auf meinen Schoß zu sitzen. Bevor du aber ganz auf mir Platz nimmst, greifst du dir meinen immer noch steifen Prügel und setzt die Spitze direkt vor das Tor zur unendlichen Erfüllung an. Langsam lässt du dich auf mir nieder.

Stück für Stück schiebt sich mein Glied in dich hinein und füllt dich komplett aus. Kreisend beginnst du dich zu bewegen. Deine Brüste schwingen im Takt und laden mich ein, meine Hände auf sie zu legen.

Ich ziehe dich ein wenig herunter zu mir und lasse meine Zunge über deine harten Nippel streichen. Zwischendurch saugt mein Mund diese in mich hinein. Der Sog lässt deine Bewegungen wilder werden. Du stöhnst und gleitest wundervoll auf und ab.

Immer heftiger tanzt du auf mir und ziehst meinen Liebesdolch immer tiefer in dich hinein. Du schaust zu mir hinunter und in deinem Blick sehe ich, wie unglaublich lustvoll dies für dich ist. Deine Muskeln ziehen sich zusammen und du wirst noch enger für mich. Du reibst dich an meinem Stab auf und ab und treibst dich immer weiter zum Orgasmus.

Meine Hände fassen dich an deinen Hüften und ich drehe dich um, so dass ich nun auf dir liege.

Und dann möchte ich es plötzlich ganz hart: erbarmungslos stoße ich in dich hinein. Immer tiefer und schneller wird unser heftiger Ritt und trägt uns erneut über die Schwelle zur Glückseligkeit. Ich höre, wie meine Eier gegen deine Schenkel klatschen und vernehme das schmatzende Geräusch unserer Vereinigung. Dein Atem ist in ein Keuchen übergegangen. Tief in uns drinnen passiert es. Während sich meine Sahne emporarbeitet und bereit macht und deine Muskeln pulsierend beginnen, mich zu melken, während mein Sack sich noch mehr zusammenzieht und dein geiles Fleisch nur noch zuckt, wir beide uns weiterhin ansehen und dann gemeinsam auf den Wellen immer höher reiten, bis wir letztendlich über den Punkt hinausschießen und sich unsere Energien entladen, da spüren wir, dass dies nicht nur eine Vereinigung ist, sondern die Verschmelzung unserer Seelen.

Keuchend komme ich auf dir zu liegen. Du schlingst deine Arme um mich und ich fühle deinen suchenden Mund auf meiner Wange. Küsse über mein Gesicht verteilend, findest du endlich, was du suchtest, doch bevor deine Lippen mich noch einmal liebkosen, da flüsterst du mir die Worte zu: „Ich liebe dich!“

Zärtlich streichelnd verharren wir in dieser Stellung. Ich stütze mich etwas ab, um dir nicht zu schwer zu werden.

Du aber ziehst mich eng an deinen Körper, um unsere Erregung ganz langsam abklingen zu lassen.

Wie automatisch und nicht abgesprochen wechseln wir nach unendlichen Minuten des Glücks noch einmal die Stellung. Uns zieht es noch einmal zu den Lustzentren des Partners hin. Auf der Seite liegend, zwischen deinen Oberschenkeln, presse ich meinen Mund auf dein Fötzchen und genieße die Mixtur von meinem Samen und deinem Fotzensaft. Du tust es mir gleich und leckst auf der gesamten Länge meines Gliedes unsere Liebessäfte ab.

Nach diesen köstlichen Liebesleckereien laben wir uns an den Speisen, die der Picknickkorb zu bieten hat. Besonders schmackhaft sind die verschiedenen Brotsorten, die könnten direkt aus einer deutschen Brotbäckerei stammen. Auch mit Obst und Gemüse stärken wir uns. Auch der köstliche Wein stärkt nicht nur unsere Glieder, bei mir vor allem eines, sondern auch das gegenseitige Verlangen.

Wir haben die gleiche Idee, ohne dass wir sie aussprechen.

Wir wollen uns selbst befriedigen, den Partner zuschauen lassen und durch unsere sexuelle Handlung aufgeilen.

Ich lege mich auf die linke Seite, schaue dich an, und meine rechte Hand wandert nach unten und streichelt langsam und gleichmäßig meine Eichel. Ich liebe diese Berührung mit Daumen und Zeigefinger oder auch zusätzlich mit dem Mittelfinger. Ganz sanft massiere ich die Eichel. Ich streiche mit einem Finger über das Samenloch und massiere es.

Dann streichele ich meine Hoden. Sie sind satt und prall und könnten jetzt wieder einen Orgasmus gebrauchen.

Du beginnst, dein Schamhaar zu streicheln und zu kräuseln. Dir ist es völlig egal, ob da jemand zuschaut oder nicht. Immer wieder zwirbelst du die Haare dort unten mit Daumen und Zeigefinger und scheinst es geradezu zu streicheln. Dein Gesicht ist sehr entspannt und träumerisch. Es scheint, dass deine Erregung steigt, denn gelegentlich zuckt es um deine Mundwinkel.

Die Bewegungen werden etwas heftiger. Du nimmst nun dein Schamhaar und kämmst es mit den Fingern durch. Mit der ganzen Hand greifst du zwischen deine Beine. Immer wieder fassen deine Finger auf die Schamgegend, kämmen die Haare nach oben, setzten unten, zwischen den Beinen wieder an und wiederholten das Spiel. Du hast die Augen geschlossen. Deine Gesichtszüge werden immer entspannter — du scheinst dieses Kämmspiel sehr zu genießen. Welche Phantasien sich da wohl in deinem schönen und sinnlichen Kopf abspielen?

Auch meine Finger wanderten ganz automatisch über meinen Penis, der sich beim Anblick dieses wunderschönen, geilen Spiels weiterhin versteift hat.

Du winkelst deine Beine an und spreizt sie dabei leicht. Deine Hand vollführt dabei immer dieses gleiche, aufreizende Bewegung, dieses herrliche Schauspiel aus. Mein Penis hat inzwischen seine volle Länge erreicht und steht kerzengerade.

Du öffnest deine Augen, siehst mich und meinen steifen Schwanz interessiert an und legst die Hand auf deinen Schoß. Ich lächele dich an und du lächelst zurück, ja grinste geradezu.

Du setzt dich jetzt mir gegenüber.

Du winkelst deine Knie an und spreizt die Schenkel, so dass du nun im Schneidersitz, in der geilsten Position, die man sich vorstellen kann, vor mir sitzt. Sehr unverblümt präsentierst du mir jetzt dein leicht geöffnetes Fötzlein, aber wie schön ist das!

Ich bin hin und weg: Der Anblick ist fantastisch und raubt mir den Atem. Mein Schwanz scheint noch ein gutes Stück zu wachsen und steht steil von mir ab.

Ich setze mich ebenfalls auf und winkele mein linkes Bein so an, dass du nun in den vollen Genuss meines steifen Gliedes kommst.

Ausgiebig betrachteten wir uns – ohne auch nur ein einziges Wort zu wechseln. Du blickst lange und versonnen auf mein Glied, musterst meinen Körper, mein Gesicht, wieder meinen Unterleib. Das gleiche mache ich bei dir: Ich betrachtete deine Brüste, dein sinnliches Gesicht, die Schenkel, zwischen denen sich das nun weiter geöffnete Fötzelein geil und verlangend präsentiert.

Immer, wenn sich unsere Blicke bei der Betrachtung des anderen treffen, lächeln wir uns freudig an. Deine Lippen haben sich leicht geöffnet, so machst du einen äußerst scharfen und erregten Eindruck. Meine Rechte umklammert nun den Schaft meines Penis, ein Vorgang, den du interessiert und gespannt verfolgst. Ganz leicht massiere ich ihn für dich. Du siehst gebannt zu, hast aber verstanden und nimmst deinerseits eine Hand zwischen die Beine. Mit dem Zeigefinger streichelst du jetzt vor meinen Augen deinen Kitzler, nimmst den Finger immer wieder längs und streichelst mit ihm an deiner Scheide entlang.

Ich kann deutlich sehen, wie feucht diese geworden ist.

Deine Bewegungen an der süßen Perle werden heftiger und drängender. Auch ich lasse mich von deiner Geilheit anstecken und reibe meinen Schwanz immer kräftiger, so wie ich es zu Hause so oft mache, wenn ich an dich denke.

Ich setze mich nun direkt vor dich, fahre mit meiner Hand über die vom vielen Sport gestählten Waden. Du wiederum bist etwas mutiger, denn in Sekundenbruchteilen hast du deine Finger an meiner Eichel gelegt und betastest sie neugierig.

Schnell habe auch ich meine Hand an deinem Geschlechtsorgan, wo ich auf deine streichelnden Finger treffe. Bereitwillig machst du mir dort unten Platz, doch ich ergreife behutsam deine Hand und lege sie wieder an deine erregte Liebesperle, die wir daraufhin gemeinsam stimulieren. Nur wenig später habe ich zwei Finger in deinem süßen Döschen, während du es mir besorgst.

Wir fangen gleichzeitig an, leidenschaftlich zu stöhnen und heftig zu atmen, während wir uns gegenüberhocken und uns gegenseitig befriedigten.

Abwechselnd blicken wir auf unsere Geschlechtsorgane und in unsere Augen – zwei herrliche, geile Augen hast du, die mich erregen und leidenschaftlich und voller Sinnlichkeit anschauen.

Ein tolles Weib bist du doch, denke ich, wie ich dich mit gespreizten Beinen aufgeilend sitzen sehe, meine Finger in der feuchten Ritze, in der ich jetzt liebend gern wieder meinen Steifen vergraben würde.

Uns kommt es. Ich spritze meinen Samen zwischen deine Beine.

Du keuchst unterdrückt und hast die Augen geschlossen. Wie wild masturbierst du jetzt deinen Kitzler. Plötzlich zuckst auch du zusammen, stöhnst und schreist deinen Höhepunkt in lauten Tönen heraus.

Ein paar Minuten hältst du die Augen geschlossen. Mein Penis schrumpft wieder auf Normalgröße und ein paar Samenfäden tropfen auf die Erde.

Wir lassen uns nach hinten auf die Decke fallen, ruhen uns aus und lassen uns von der Sonne wärmen.

Aber dann haben wir noch mal Lust auf ein Bad im Pool des Aphrodite-Wasserfalls. Hand in Hand steigen wir die Felsen zum Wasser hinunter und nehmen ein ausgiebiges, erfrischendes Bad. Wie ein junges verliebtes Paar spritzen wir uns voll, tauchen uns gegenseitig in das seidige Wasser und vollführen die tollsten Wasserspiele.

Danach laufen wir zurück zu unserer Decke. Schon bald hat die warme Luft unsere nachten Leiber getrocknet.

Wir streifen unsere Sachen über, rollen die große Decke zusammen und packen den Rest in den Picknickkorb.

Als wir aufblicken, steht die von Aphrodite angekündigte Kutsche neben uns. Sie ist relativ klein und erinnert an ein Sulky, das im Trabrennsport verwendet wird. Der Kutscher, der eine Trabermütze trägt und sie tief ins Gesicht gezogen hat, lädt uns mit einer Handbewegung ein, in dem Gefährt Platz zu nehmen. Kaum haben wir es uns in den relativ engen Sitzen bequem gemacht, geht die Fahrt auch schon los.

Das schlanke, muskulöse Pferd zieht schnell und schneller die Kutsche mit den drei Insassen. Die Landschaft rauscht wie im Flug an uns vorbei. Wir werden von dieser rasanten Fahrt selbst berauscht. Voller Leidenschaft küssen wir uns. Aber bald brichst du den Kuss ab und stöhnst: „O Schatz, ich habe einen mächtigen Durst. Lass uns doch von der Flasche der Aphrodite kosten. Sie selbst nannte das Wasser ja Pullerwasser. Ich bin mächtig gespannt darauf, wie es wirkt“.

Auch mein Mund ist recht trocken, trotz des intensiven Kusses von vorhin. Du nimmst die Flasche, setzt sie an den Mund, und du trinkst und trinkst. Das Wasser gluckert nur so in deinen Rachen. Mit einem erlösenden „Aaaah, das war köstlich“ reichst du mir die Flasche. Auch ich genieße in großen Zügen das köstliche Nass.

Wir lassen noch einen Rest Wasser in der Flasche und lehnen uns zufrieden auf die Kutschbank.

Überrascht stellen wir fest, dass die Kutsche irgendwie größer geworden ist, denn wir können nun bequem unsere Beine weit ausstrecken, was vorher nicht möglich war. Aber wir wundern uns nicht weiter, denn wir befinden uns ja im wunderbaren Paradies.

Ich sehe dich an. Du siehst zufrieden aus und lächelst. Dann öffnest du etwas deinen Rock, greifst nach meiner rechten Hand und führst sie zwischen deine geöffneten Oberschenkel. Einladend empfängt mich dein Fötzchen, das so wunderbar feucht und weit geöffnet ist.

Ich möchte nun auch Ähnliches erleben. Deshalb greife ich nach deiner linken Hand und führe sie durch das Labyrinth der Kittelfalten zu meinem Schwanz. Er hat sich schon etwas aufgerichtet, als ich die feuchten Lippen deiner Lusthöhle spürte.

Wir spielen nun an den Zentren der Lust des geliebten Partners. Zärtlich umfassen deine Fingerspitzen mein Glied und fahren hoch und runter, ab und auf. Und besonders zärtlich streichelst du die Unterseite des nun aufrecht stehenden Speeres.

Wie schön du das machst, so zärtlich und so verlangend!

Auch meine Finger sind nicht untätig. Der Mittelfinger kreist langsam und sacht über deine Klitoris, ab und zu den Druck erhöhend.

Wir beide konzentrieren uns auf unsere Lustzentren, ohne aber die Aktivitäten beim geliebten Partner einzuschränken.

Unsere Erregung steigert sich. Und so wie die Lust zunimmt, erhöht sich auch die Geschwindigkeit der Kutsche.

Die Luft rauscht nur so an unseren Ohren. Die Landschaft können wir kaum wahrnehmen, so hoch ist der Speed. Uns ist, als ob die gesamte Kutsche fliegt; die Hufe des Pferdes berühren kaum noch die Erde.

So wie die Geschwindigkeit wächst, so wächst auch unsere Lust. Und im gleichen Maße erhöht sich die Geschwindigkeit der streichelnden und reibenden Finger. Wie angenehm und doch mal ganz anders ist es, wenn wir gleichzeitig unseren Liebespartner mit der Hand verwöhnen.

Ich befinde mich kurz vor dem Höhepunkt. Ich schließe die Augen und konzentriere mich auf den sich anbahnenden Orgasmus. Und dann explodiere ich förmlich. Ich spüre, wie deine Hand meine Eichel mit der hohlen Hand umfasst und so mein Sperma auffängt.

Im gleichen Augenblick schreist du deinen Orgasmus gegen den tosenden Wind. Dein Körper versteift sich. So genießt du deinen lang anhaltenden Orgasmus. Aber dann sehe ich, wie du deinen Umhang mit der rechten Hand weit öffnest, deine über und über mit Sperma bedeckte linke Hand zu deiner Fotze führst und sie mit meinem Liebessaft einreibst.

Dann rubbelst du wie wild mit den Fingern, die soeben erst das Sperma aus meinem Körper herausgeholt haben, deine Lustperle. Die glitschige Liebesflüssigkeit hat dir offensichtlich schnell zu einem weiteren, gewaltigen Orgasmus verholfen. Die pure Lust überrollt dich. Deine Augen sind verklärt, die Pupillen sind weit in die Ferne gerichtet. Aber du siehst sehr glücklich aus.

Nach und nach erwachst du aus dem Trancezustand wieder. Und schlagartig wird die wilde Fahrt der Kutsche wieder zu einer gemütlichen Spazierfahrt.

Wir nehmen die uns umgebende Landschaft wieder wahr und sehen, dass sich die Sonne schon weit dem Horizont genähert hat. Aber die Luft ist nach wie vor warm und seidenweich.

Wir beide nehmen wieder eine entspannte Haltung auf dem Sitz ein, schweigen und lassen das soeben Erlebte noch einmal Revue passieren. Aber dann sagst du: „Ich habe schon wieder Durst. Lass uns das restliche Wasser austrinken, mein Schatz. “ Ich öffne die Flasche, die neben mir auf dem Sitz lag.

Und, oh Wunder, sie ist wieder voll gefüllt. Aber wir lachen nur zucken mit den Schultern — Wunder sind normal im Paradies!

Gluck, gluck, gluck, trinken wir die Flasche nun restlos aus und lehnen uns zufrieden zurück.

Aber dann wirst du etwas unruhig. Du rutschst auf dem Sitz umher und sagst etwas gequält: „Jetzt wirkt dieses Pullerwasser bei mir. Ich muss nötig pinkeln. „

Obwohl du nicht laut gesprochen hast, hält die Kutsche plötzlich.

Der Kutscher dreht sich um und sagt lächelnd: „ Wir sind da. Ihr könnt jetzt noch durch diesen Park spazieren, dahinter befindet sich euer Lustschloss. „

Ich wundere mich etwas, denn in den drei Tagen unseres bisherigen Aufenthaltes hier im Paradies hatte ich bisher so einen ähnlichen Park in der Umgebung unseres Tempels nicht bemerkt. Aber mir wird klar, dass hier keine festen Strukturen, Landschaften und Entfernungen existieren.

Wir steigen aus dem seltsamen Gefährt.

Der Kutscher wendet sich noch einmal an uns und sagt: „Ich habe auch noch ein kleines Geschenk für euch. Hier sind zwei kleine Fläschchen mit leckerem Likör. Nehmt sie mit in euer Schlafgemach und trinkt sie aus, bevor ihr euch auf eure Liebesstätte legt. Ihr werdet begeistert sein“. Als der Kutscher uns die Fläschchen reicht, verzieht ein schelmisches Lächeln sein Gesicht. Mir ist, als ob Amor selbst die Kutsche gelenkt hat, aber dabei eine Verkleidung gewählt hat.

Und weiter spricht der Kutscher zu uns: „Ich schlage euch vor, eure Sachen auszuziehen. Ihr könnt sie jetzt nicht gebrauchen, wenn ihr durch den Park lauft. Außerdem ist es sehr warm. Ich bringe Bluse, Rock und Kittel zum Schloss und auch die Likörfläschchen nehme ich mit. „

Ich sage nichts zu meiner Geliebten, wen ich in dem Kutscher erkannt habe, denn ich spüre, dass ihre Blase bis zum Äußersten gefüllt ist.

Sie sagt auch leicht nervös zu mir: „Ich kann jetzt erst mal keine Flüssigkeit in mich aufnehmen. Ich muss jetzt dringend pinkeln!“

Wir winken noch einmal dem Kutscher zu und gehen in den Park. Da fällt uns auf, dass auf dem weichen Rasen eigenartige Geräte stehen. Es sieht auf den ersten Blick so aus, als ob Gymnastikgeräte im Park herumstehen, die zu sportlichen Aktivitäten einladen. Auch einige verschieden große Matten liegen auf dem Rasen.

Einige bettenähnliche Gestelle auf kleinen Füßchen kann ich nun entdecken. Jetzt sehe ich auch, wie in einiger Entfernung einige Paare auf diesen Betten oder Matratzen liegen. Alle sind damit beschäftigt, bizarre Pinkelspiele zu veranstalten.

Der Park und die Geräte scheinen eine direkte sexuelle Stimulierung auszulösen, denn du forderst mich mit glänzenden Augen auf: „Komm schnell, mein Schatz, ich möchte pinkeln und viel Spaß dabei mit dir erleben! Schau mal, dort drüben ist doch ein Gestell, das so richtig für ein angenehmes und versautes Pinkeln geeignet ist.

“ Du hast es erfasst: Die Geräte und Matten sind offensichtlich ausschließlich dafür da, ausgiebige und bizarre Beschäftigungen mit dem goldenen Nektar zu vollführen.

Und mir fällt das Gedicht „Komm!“ ein, das ich für dich vor einiger Zeit geschrieben habe:

Komm, lass deine Säfte fließen.

Komm, mach deine Schleusen auf.

Komm, ich möcht‘ dein Fötzchen küssen.

Komm, und setz dich auf mich drauf.

Oh, wie ist dein Nektar süße.

Oh, wie schmeckt dein Fötzelein.

Oh, das sind die Hochgenüsse.

Oh, so kann ich glücklich sein.

Schrei, lass deine Lust erschallen.

Schrei, und mach es selber dir.

Schrei, wenn ich dich zärtlich liebe.

Schrei heraus die wilde Gier.

Du lächelst und sagst zu mir: „Ja, das Gedicht ist wirklich sehr schön. Aber nun wollen wir zur Praxis schreiten!“ Du dirigierst mich. „Komm, leg dich hin und zwar so, dass dein Kopf unter diesem Sitz liegt. Da kann ich ganz bequem sitzen und mein Pullerwasser auf deinen Mund laufen lassen. Und du kannst gleichzeitig meine geile Möse lecken — das mögen wir beide doch so sehr. „

Ich lächele.

Wie wunderbar mein geiler Schatz alles erfasst hat und sich so sehr auf die erotische Pinkelei freut — es ist fantastisch!

Und so lege ich mich auf die weiche Matte unter das sitzähnliche Gestell. Du machst es dir auf dem Sitz bequem, der so gebaut ist, dass die Oberschenkel weit gespreizt sein müssen. Mit den Händen kannst du dich an einer Stange festhalten, mit der du gleichzeitig die Höhe des Sitzes einstellen kannst.

Wir liegen bzw. sitzen in Position. Du musst dich nicht lange auf das Pinkeln konzentrieren, denn der Druck ist so stark, dass sich deine Schleusen öffnen, nachdem du den Sitz so eingestellt hast, dass die Kanalöffnung genau vor meinem Mund liegt.

Und dann geht es los. Ein hellgelber köstlicher starker Strahl ergießt sich in meinen geöffneten Mund. Ich bemühe mich, möglichst viel von deinem geilen Sekt zu trinken.

Er schmeckt göttlich. Sicherlich hat Aphrodites Wasser dazu beigetragen. Veredelt wurde der Sekt noch durch deine Körpersäfte. Leider fließt viel Flüssigkeit aus meinem Mund heraus oder benetzt mein gesamtes Gesicht.

Ich gehe nun dazu über, neben dem Schlucken des goldenen Nektars dein Fötzchen zu lecken. Du bist nun auch mehr und mehr in der Lage, deine Körperflüssigkeit stoßweise austreten zu lassen, so dass ich mich mit dem Trinken und Lecken abwechseln kann.

Ich höre, wie du stöhnst und geile Laute ausrufst. „O ist das schön, o ist das geil!“ höre ich dich ausrufen. Bald merke ich, wie du schreist und sich dein Körper versteift. Du hast wieder einen deiner sagenhaften Orgasmen. Aber da immer noch dein würziger Urin aus deinem Körper austritt, lecke ich dich weiter, schlürfe ich die Flüssigkeitsreste, die deine Blase produziert hat. Und du bist wieder bereit, meine leckenden, saugenden und schlürfenden Mundbewegungen zu empfangen, denn soweit es der Pinkelsitz erlaubt, bewegst du zusätzlich deinen Unterleib hin und her, um möglichst intensiv meinen Mund an deinem gesamten geilen Fötzchen zu spüren.

Und so hält das Nachbeben deines gewaltigen Orgasmus lange, lange an.

Nach der gewaltigen Pinkelorgie betätigst du den Mechanismus, um den Sitz nach oben zu bewegen. Du stehst auf und reichst mir die Hand, damit ich besser aufstehen kann. Du gehst dicht an mich heran, steckst gierig deine Zunge in meinen Mund, bewegst sie hin und her. Danach leckst du meine Lippen ab, die Wangen und das ganze Gesicht. Gleichzeitig presst du deinen Unterkörper gegen mich.

Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass du schon wieder geil bist und Lust zu neuen Taten hast. „Musst du nicht auch pinkeln?“ fragst du lasziv an meinem Ohr und leckst dann genüsslich deine Zunge in meine Ohröffnung. „Auch ich möchte von dir vollgepinkelt werden, denn mein Nektar schmeckt so gut und macht mich geil. Und bei deinem wird es bestimmt auch so sein. Komm. mein Schatz, ich bin so scharf darauf wie noch nie in meinem Leben.

O meine Monika, was hat das Paradies und nun der Zaubertrank von Aphrodite aus dir gemacht?! Aber so mag ich dich, so unersättlich, so geil und so schweinisch.

Wir schauen uns um, welches „Sportgerät“ wir für unsere nächste Aktivität nutzen können. Ja, auch merke es nun, dass meine Blase gefüllt ist und nach Entleerung verlangt. Dass ich das mit dir zusammen machen kann, ist umso schöner.

Wir sehen in der Nähe eine Matte, auf der sich nur eine Halterung für die Beine befindet. Du meinst, das ist das Richtige für uns, legst dich hin platzierst deine Beine auf den Stützen. Nun liegst du da und präsentierst mir deine weit gespreizten Beine und deine weit offen stehende Fotze. „Komm“, sagst du lüstern, „pinkele auf mein Fötzchen. Das wird mein heißes Pfläumchen zwar nicht kühlen, aber es wird mir sehr gut tun.

Und vergiss auch nicht meinen Bauch, meine Brüste, meinen Mund, mein ganzes Gesicht. Alles, aber auch alles von mir soll durch dich vollgepinkelt werden. „
Deine sehr geile, aber ungewohnte Aufforderung (verursacht durch das Aphrodite-Wasser?) macht mich natürlich ebenfalls sehr geil, so dass ich einen Augenblick brauche, um die extreme Steife meines Pullerhahnes etwas abklingen zu lassen.

Ich stelle mich zwischen deine Beine und ziele mit meiner kleinen Penisöffnung auf deine Muschiöffnung.

Die Schleuse öffnet sich und ein scharfer Strahl tritt hervor. Es wurde auch Zeit, denn meine gefüllte Blase machte sich schon bemerkbar.

Mein Strahl trifft nicht sofort auf deine Öffnung, aber ein Mann hat ja jahrelange Erfahrungen, den Strahl dorthin zu lenken, wo er auftreffen soll. Und so treffen nur wenige Spritzer nicht das Ziel, aber der Hauptstrahl trifft dein Fötzchen, benetzt deinen Kitzler, macht deine schon feuchten Schamlippen völlig nass.

Du schließt vor Wonne deine Augen, öffnest mit deinen beiden Händen noch weiter die Spalte, um möglichst recht viel Fläche meiner ausströmenden Flüssigkeit zu bieten. Ich unterbreche kurz meinen Strahl, denn ich sehe, wie du vor Geilheit wie wild deine erregte Liebesperle reibst. Fasziniert sehe ich, wie aus dir heraus hin und wieder ein kleiner Springbrunnen sprudelt. Ich gebe dir in kurzen Intervallen erneute Flüssigkeitszufuhr, was dich zu weiteren ekstatischen Stimulierungen anregt. Nun führst du eine mit Urin benetzte Hand an deinen Mund, steckst alle Finger hinein und leckst sie gierig ab, dabei gleichzeitig die Geschwindigkeit der Stimulierung zwischen den Beinen hektisch zu erhöhen.

Ein langanhaltender uriger Schrei entweicht deiner Kehle. Du presst deine Hand an dein Fötzchen und erlebst so deinen gewaltigen Orgasmus.

Ich nutze die kleine Zwischenpause und positioniere mich neben dir auf Höhe Bauch und Brust. Dann lasse ich wieder dem Wasser freien Lauf. Zunächst benetze ich deinen Bauch und fülle die kleine Kuhle um deinen Bauchnabel. Anschließend lenke ich meinen immer noch starken Strahl zu deinen Brüsten und mache sie ordentlich nass.

Du öffnest deine Augen und siehst mich glücklich, ja sogar dankbar an, denn du greifst mit den Händen deine großen Hügel und knetest und reibst sie. Mit meiner Körperflüssigkeit benetzt, macht dir das besonderes Vergnügen, denn du sagst nur langgezogen: „Schööön!“

Noch habe ich etwas Flüssigkeit in meiner Blase, aber ich unterbreche noch einmal das schöne Spiel. Du schaust mich an, lächelst und forderst mich auf: „Komm zu mir!“ Ich weiß, was du meinst.

Meine Beine platziere ich links und rechts neben deinem Kopf und gehe in die 69 er Stellung über. Als mein Pullermann über deinem Kopf schwebt, greifst du gierig nach ihm. Erwartungsvoll öffnest du deinen Mund. Ich enttäusche dich nicht und lasse einen kurzen, aber satten Strahl ab. Dann steckst du mein biegsames Glied in den Mund. In deinen Augen kann ich keine Abneigung, keinen Ekel entdecken, nur Zärtlichkeit, Neugier und Geilheit. Undeutlich, aber trotzdem verständlich, rufst du noch mit vollem Mund: „Mach weiter!“

Und so lege ich mich auf dich, mein Kopf zwischen deinen Schenkeln.

Du empfängst meinen Kopf mit einem kleinen Springbrunnen aus der Nektarquelle. Ich stülpe meinen Mund über dein Fötzchen und beginne sofort, dich zu lecken und fordernd zu saugen. Du stöhnst laut auf und hebst dein Becken, um enger mit meinem Mund verbunden und so weit wie möglich für mich offen zu sein.

Und fast im gleichen Augenblick sprudelt der goldene Nektar aus deiner Liebesöffnung. Ich versuche, im Wechsel die Ränder der Öffnung mit meiner Zunge zu liebkosen und möglichst viel von der kostbaren Flüssigkeit mit meinem Mund zu erhaschen.

Bei dieser vergnüglichen Beschäftigung kann ich mich nicht so richtig darauf konzentrieren, was du mit meinem Wasserschlauch so alles anstellst. Jedoch fühle ich, dass dein Mund oft den Spender umschließt, dann wieder dirigierst du den Strahl in Richtung deiner Brüste. Wie schön das ist und wie erregt wir bei diesem Spiel sind. Wir reiben unsere Körper aneinander, die jetzt so schön feucht und glitschig sind.

Wiederum kommt ein warmer, goldener Strahl direkt in meinen Mund.

Ich trinke jeden Tropfen von dir und lecke dich dabei. Der Druck ist jetzt nicht mehr so groß und du kannst deinen Strahl zunehmend kontrollieren. So habe ich Gelegenheit, zu schlucken, zu saugen und dich ausgiebig zu lecken.

Ich mache es wie du: ich lasse etwas in deinen Mund laufen, du schluckst, bläst meinen Schwanz und lenkst ihn auch ab und zu auf andere Teile deines Gesichtes.

Uns gefällt dieses nasse Spiel.

Wir erweitern es etwas, indem wir jeweils einen Mittelfinger in unser hinteres Löchlein stecken und etwas darin spielen. Als ich meinen vor Saft triefenden Daumen gleichzeitig in dein Fötzchen gleiten lasse, schreist du erlösend deinen Orgasmus in die Parklandschaft.

Ich lege meinen Kopf auf deinen Oberschenkel. Meine Nasenöffnungen saugen genussvoll den Duft deiner Weiblichkeit, gepaart mit dem Liebessekt, auf. Auch wenn in diesem Moment mein Schwanz nicht steht, ich bin geil auf dich.

Nach einer gewissen Zeit der körperlichen und seelischen Erholung stehen wir auf, küssen uns und lecken gleichzeitig unsere Münder und Gesichter ab. Wie geil und anregend schmeckt doch der mit Aphrodites Wasser veredelte Natursekt!

Wir laufen etwas weiter und bemerken, wie jetzt ein anderes Liebespaar die Matte und Sitzkombination nutzt, die wir als erstes in diesem „Pinkelpark“ ausprobiert haben. Wir können sogar den gewaltigen Strahl sehen, der aus der schönsten Körperöffnung der jungen Frau auf das Gesicht des nicht mehr ganz so jungen Mannes trifft.

„Ich kann schon wieder pinkeln“, sagst du. „Vielleicht, weil wir immer wieder neue Flüssigkeit aufnehmen. “ Dabei lächelst du mich verschmitzt an und legst dich auf eine Matte, bei der wir nun angekommen sind. „Ah, ich weiß, wofür das gedacht ist“, rufst du aus und legst dich darauf. Die Konstruktion dieses „Gerätes“ ist so beschaffen, dass dein Oberkörper flach auf der Matte liegt, aber dein restlicher Körper mit Hüfte, Unterkörper und Beinen fast senkrecht nach oben ragt.

„Pass auf, gleich geht’s los!“ rufst du mit konzentriertem Gesichtsausdruck. Und überrascht und gleichzeitig entzückt sehe ich, wie ein kräftiger Pinkelstrahl aus deiner Öffnung austritt und im hohen Bogen auf dein Gesicht trifft. Nur wenige Korrekturen brauchst du und schon trifft der Strahl dein Gesicht und deinen Mund, der weit offen steht, um das köstliche Nass aufzufangen. Was bist du doch für eine perfekte Schützin, denke ich bei mir. Und das mit so einer Munition.

Lange kannst du diesen Springbrunnen nicht aufrechterhalten. Als die Quelle versiegt, neige ich meinen Kopf runter zu dir und wir versinken in einem geilen, feuchten Kuss. Du hast im Mund noch etwas von deiner Liebesflüssigkeit aufgehoben, die wir bei unserem Kuss hin- und herbewegen. Danach lecke ich dein Gesicht gründlich ab, denn ich möchte ja möglichst viel, ja sogar alles von dir haben.

Wir laufen kreuz und quer durch den Park, hinter den Bäumen sehen wir schon unser Liebesschloss.

Wir wollen aber noch etwas draußen bleiben. Wie auf Kommando bleiben wir auf einer Rasenfläche stehen, pressen unsere Unterkörper gegeneinander und lassen es einfach laufen, was sich in der kurzen Zeit wieder in unseren Blasen angesammelt hat. Dein Liebeswasser benetzt meinen Schanz und die Oberschenkel und auch ich mache deine untere Körperhälfte nass. „Ach, so ist es auch schön“, flüsterst du mir ins Ohr, „einfach so stehen und pinkeln — allein das ist ein Genuss!“

Aber dann laufen wir doch in Richtung unseres Schlosses, denn es wird langsam dunkel.

Aber erstaunlicherweise haben sich unsere Blasen schon wieder mit etwas Flüssigkeit gefüllt. Den kostbaren Inhalt wollen wir hier im Park vergießen. Deshalb frage ich dich: „Kannst du auch im Laufen pinkeln?“ „Oh“, entgegnest du, „das habe ich natürlich noch nie probiert. Ich kann mir es auch nicht vorstellen. Aber versuchen kann ich es ja. Hier im Paradies ist ja schließlich alles möglich. „

Und wir laufen, leicht breitbeinig, über das weiche Gras.

Bei mir kommt es zuerst. Mein herunter hängender Penis benetzt schaukelnd meine Oberschenkel. Du siehst interessiert zu und schon kannst du es auch. Ich schaue zur Seite und sehe, wie ein schon wieder kräftiger Strahl aus deiner Muschi hervortritt und ebenfalls in Rinnsalen deine Schenkel herunter läuft.

„Na bitte, es geht doch!“ rufe ich aus, „du kannst einfach alles. “ „na ja, übertreib mal nicht“, entgegnest du. „Aber wunderschön war das auch Es hat mich sogar jetzt wieder richtig geil gemacht.

Komm, mein Schatz, lass uns zärtlich küssen und bring mich mit deiner Hand zum Orgasmus. Ich bin jetzt da unten so feucht und nass, da muss ich ES einfach haben!“

Ja, dein Wunsch ist mir Befehl, wobei ich sehr gern diesen Wunsch erfülle. Und so vereinen sich unsere Münder zu einem sehr zärtlichen, aber intensiven Kuss. Gleichzeitig reibe ich mit allen Fingern meiner rechten Hand dein Fötzchen, deine nassen Schamlippen und den steifen Kitzler.

Und nur wenige Augenblicke brauchst du, um erneut zu ekstatischer Lust zu gelangen. Dabei halte ich meine Hand still, fest auf deine süße Stelle gepresst, wobei unsere Münder immer noch im Kuss versunken sind. Dann ergreifst du meine Hand, führst sie nach oben, steckst sie mit deiner unnachahmlichen geilen Art in deinen Mund und leckst die Finger gierig ab. Auch ich will davon kosten, und so stecken wir die Finger, die soeben erst mit Liebesnektar und Liebessaft reichlich benetzt wurden, in unsere beiden Münder und lecken, saugen gierig daran.

Wir erreichen unseren Liebestempel. Wie lange wir uns im Park aufgehalten haben, wissen wir nicht, denn Raum und Zeit spielen hier keine Rolle.

Wir betreten den Vorraum des Schlosses. Da liegen, ausgebreitet auf Stuhllehnen, unsere Bekleidungsstücke, die wir bei unserem Ausflug zu Aphrodites Bad anhatten. Die Likörfläschchen können wir aber nicht erblicken.

Wir gehen nach oben und erreichen unser großes Liebeszimmer. Überrascht, aber wiederum doch nicht sehr überrascht, sehen wir die drei Gespielinnen Africa, Asia und Europa.

Sie lassen sich nicht stören, als wir den Raum betreten. Sie haben uns offensichtlich erwartet. Neben unserem großen Liebesbett, das in der Mitte des Raumes steht, entdecken wir, auf einem Tischchen stehend, die kleinen Likörflaschen.

Die drei Schönen sind dabei, auf unterschiedliche Weise sich selbst und gegenseitig zu verwöhnen. Die schwarzhäutige Africa sitzt in einem Sessel, die Beine weit gespreizt auf den seitlichen Armlehnen und spielt mit ihren Fingern an ihrem weit geöffneten, gut frisierten Fötzchen.

India steht hinter ihr und streichelt mit einer Hand die spitz abstehenden Brüste der schwarzen Schönen. Die andere Hand hat sie zwischen ihren eigenen Schenkeln und bereitet sich sexuelle Lustgefühle.

Und Europa? Die Schamloseste von den Dreien liegt auf einem Sofa, den Oberkörper auf einer Unmenge von Kissen gebettet, bietet einen für mich äußerst erregenden Anblick. Die üppigen Schenkel hat sie leicht angewinkelt und weit geöffnet. Ihr Po liegt auf einem Kissen, so dass ihr Becken etwas erhöht ist.

Ihre rechte Hand umfasst einen riesigen Dildo, der in ihrem Arsch steckt und den sie langsam hin- und herbewegt. Gleichzeitig spielt sie mit der anderen Hand an ihrem Pfläumchen. Sie schaut mich lächelnd und begehrend an, zieht ihren Liebesstab aus dem Hinterteil und leckt ihn mit lasziven Bewegungen ab. Dabei schaut sie mir auffordernd in die Augen. Aber das ist nur ein süßes Spiel, das sie betreibt. Es soll uns aufgeilen, aber geil auf uns selbst machen.

Europa steckt nun den großen, gewaltigen Stab in ihre Fotze, lächelt und spricht zu uns: „Wir haben uns lange nicht gesehen. Das ist schade. Denn mit euch Liebe zu machen, hat uns sehr gefallen. Wir waren heute bei unserem Liebesgott Amor und haben uns auch sonst sehr gut vergnügt. Aber bevor ihr euch heute auf euer Liebesbett begebt, wollten wir euch unbedingt noch mal sehen. Natürlich wissen wir, dass ihr mit unserer wunderschönen Liebesgöttin Aphrodite zusammen wart.

Wir haben mit ihr und mit Amor zusammen schon unzählige romantische und geile Zeiten verbracht. “ Während sie diese Worte spricht, ist sie von ihrem Sofa aufgestanden, hat aber noch ihren Stab in ihrer großen Liebesschatulle. Nun ist sie bei dir angelangt und spricht weiter: „ Wir wissen auch, dass ihr Amors Zauberlikör erhalten habt. Dort drüben auf dem Tischchen steht er. Der wird euch sehr gut gefallen. Besonders dir, liebe Monika“. Dabei streichelt sie mit einer Hand deine Brust und mit der anderen untersucht sie dein Fötzchen.

Dann führt sie diese Hand zu ihrer Nase und sagt genüsslich: „Hmm, sehr guter Geruch. Da wird sich Manfred freuen. „

Ich bemerke, dass dir die Berührungen dieses schamlosen, ungehemmten Vamps nicht so sehr gefallen. Aber Europa lässt bald von dir ab und sagt noch: „Ich wünsche dir eine gute und geile Nacht, liebe Monika. “ Sie wendet sich an mich: „Auch dir eine geile Nacht, mein Lieber. “ Sie küsst mich in ihrer unnachahmlichen, geilen Art, wobei ihre Zunge sofort den gesamten Mundraum ausfüllt.

Gleichzeitig umfasst eine Hand meinen Arsch und steckt in Blitzesschnelle einen Finger in mein hinteres Loch. Ich weiß nicht, wie sie es macht, aber ich habe das Gefühl, als ob ihr Finger meinen gesamten Darm ausfüllt. Schon bald zieht sie ihn wieder heraus und steckt ihn sich genussvoll in ihren mit vollen Lippen umgebenen Mund. Dann leckt sie sich lasziv mit der breiten Zunge ihre Lippen und schaut mir tief in die Augen als wollte sie sagen: „Mit dir möchte ich auch gern eine Nacht verbringen.

Aber ich bin ja mit meiner Monika zusammen. Deswegen nehme ich sie in die Arme, während die Drei sich nun in gesitteter Form von uns verabschieden.

Nachdem die drei Schönen unseren Palast verlassen haben, essen wir ein paar süße Früchte, obwohl wir eigentlich keinen großen Hunger verspüren. Wir schielen immer wieder nach den Likörflaschen. Welchen Liebestrank werden sie enthalten? Welcher erotische Zauber wird mit uns geschehen? Das fragen wir uns, denn viel Fantastisches, Unglaubliches, Märchenhaftes und Geiles haben wir bereits in den wenigen Tagen unseres Aufenthaltes im Liebesparadies erlebt.

Und so gehen wir im Adamskostüm zu dem Tisch. Ich öffne beide Fläschchen. Ein wundervolles Aroma entströmt. Wir nehmen die Flaschen, stoßen damit an, sagen auf traditionelle Art „Prost“ und trinken den Inhalt in einem Zug aus, so wie man einen Kräuterlikör in sich hinein kippt.

Ich weiß nicht, was mit mir geschieht, aber mir ist, als ob sich alle Gedanken, alle Gefühle, alle Sinne auf dein Fötzchen, auf deine wunderbare geile Fotze konzentrieren.

Auch in dir scheinen sich besondere Gefühle auszubreiten, denn du rufst, ja schreist fast: „Oh, bin ich geil, so ungeheuer geil, wie noch nie in meinem Leben. Meine Fötzchen, meine Fotze ist so geil, sooo geil. Mach was mit mir, mein Schatz, leck meine Fotze, lecke sie, o lecke sie, so wie du mich noch nie geleckt hast. „

Und du legst dich auf das Bett, ziehst die Beine an und spreizt die Schenkel weit auseinander.

Mit beiden Händen ziehst du die Lippen deiner Scham auseinander und erwartest mich, meinen Mund, meine Zunge, meine Finger.

„Leck mich!“ sagt du auffordernd. Ich nähere mich deinem Liebesdelta. Meine Zunge setzt tief an deiner Arschspalte an. Langsam streife ich mit meiner Zunge weiter nach oben zu deinem Lustzentrum. Du schmeckst wieder verdammt gut. Dein weiblicher Urgeschmack reizt nicht nur meinen Gaumen, auch meine Nasenöffnungen saugen den geilen Geruch ein.

Ich bin wie betäubt.

Mit feinem Zungenschlag beginne ich, abwechselnd die beiden Schamlippen zu lecken. Schubweise fließt dein Liebessaft aus der unergründlich tiefen Frauenhöhle, den ich gierig aufschlecke. Du stöhnst leise und wie entrückt.

Langsam arbeitet sich meine Zunge voran. Mit beiden Händen lege ich die äußeren Schamlippen deiner Spalte frei, um meine Zunge durch die Furche ziehen zu können. Das weiche, nasse Fotzenfleisch reagiert, zuckt immer wieder zusammen, und als ich deine Klitoris erreiche, kommt ein lautes „Ah!“ über deine Lippen.

Schnell und schneller werdend züngle ich den empfindlichen Lustknopf, schiebe Zeige- und Mittelfinger einer Hand in die wartende Höhle, die vor geilem Saft tropft. Schon zuckt dein ganzes Becken, ja dein ganzer Körper. Ich lecke weiter, ruhig und mit Behutsamkeit.

Immer wilder drückst du dein nach Erlösung schreiendes Geschlecht an meinen Mund. Meine Finger ficken die nasse Höhle, meine Zunge leckt die Erbse der Lust wie ein brausender Sturm. Dein Becken bewegt sich fordernd gegen mein Gesicht.

Oh, wie schön ist es doch, so viel Lust, so viel Geilheit zu schenken und gleichzeitig zu erleben.

„Jaaaa!“ schreist du und kommst zu einem gewaltigen Höhepunkt, der mir schubweise deinen Mösensaft ins Gesicht spritzt. Mit meiner Zunge versuche ich die geilen Säfte aufzuschlürfen, doch es gelingt mir nicht vollständig. Der Schleim aus deiner Höhle der Lust bedeckt die die Augen, die Wangen und tropft aufs Bett.

Diese Art von Orgasmus habe ich noch nie erlebt.

Wie kann nur so viel Flüssigkeit aus dem Körper einer Frau austreten, denke ich. Es ist ja fast so wie im „Pinkelpark“, nur anders.

Diesen Gedanken kann ich schon gar nicht mehr zu Ende denken, denn eine weitere Veränderung geht in mir vor. Ich habe das Gefühl, dass sich dein Fötzchen, nein, von Fötzchen kann man jetzt nicht mehr sprechen, also dass sich deine Fotze mehr und mehr vergrößert, ungeahnte Ausmaße annimmt.

Oder ich werde kleiner, so dass ich alles in anderem Maßstab wahrnehme. Ich weiß es nicht. Ich habe auch nicht die Fähigkeit, nach oben zu kriechen, um deinen Körper, die gesamte Umgebung für einen Größenvergleich zu betrachten. Meine Sinne sind nur auf eines gerichtet: Fotze, Fotze, auf deine Fotze! Ich befinde mich wie im Trance, ich sehe nichts, nur die Umrisse deiner Vagina und deren Bestandteile, die Klitoris und deren Vorhaut, die Harnröhrenmündung, aus der heute Nachmittag viel kostbarer Sekt gesprudelt ist, die äußeren und inneren Schamlippen und die Öffnung, die zum geheimnisvollen Schatzkästlein führt.

Eigentlich sollte ich einen Schreck bekommen, dass so eine eigenartige Veränderung mit mir vonstatten geht. Aber ein inneres Gefühl sagt mir auch, dass hier im Paradies einfach alles gut und zum Besten ist.

Und so mache ich mich auf die Reise, alle Teile deiner Vagina genauer zu untersuchen, jede Stelle einzeln und intensiv zu lecken, zu schlecken, daran zu knabbern. Während mir deine Klitoris bisher immer wie eine kleine Erbse vorkam, erscheint sie mir jetzt wie ein Fußball.

Das Eigenartige ist, dass meine Hände jetzt genau so groß sind, dass ich mit Händen und Fingern zusätzlich zu meinem Mund Liebkosungen vornehmen kann. Meine Hände umfassen deinen „Klitorisball“, streicheln und drücken ihn auch kräftig. Da höre ich von dir ein lustvolles Stöhnen wie von irgendwo her, wie durch einen Schleier. Aber ich spüre ganz deutlich, wie dir meine neuartigen Liebkosungen, das gezielte Lecken an einzelnen Stellen deiner Vulva, die besondere Art der Stimulierung deines Kitzlers ganz besonders gefallen.

Ich merke, wie sich dein Becken lüstern bewegt, vor allem kommen Unmengen von geilen Säften aus verschiedenen Gegenden deines Geschlechts.

Und dann höre ich wie aus weiter Ferne: „Oh, du leckst mich so schön, du leckst so schön meine Fotze, meine geile, große Fotze. Ich bin nur noch Fotze, eine geile große Fotze. Komm! Komm in mich hinein. Komm in meine Fotze. Lecke und sauge sie von Innen, o ist das schön.

Komm tief in mich hinein!“

Und da weiß ich, oder besser gesagt, ich habe das unbestimmte Gefühl, dass mit dir eine ähnliche Veränderung vonstatten gegangen ist. Du wirst vielleicht das Gefühl haben, dass sich dein unteres Geschlechtsteil zu einem gewaltigen Gebilde verändert hat — entweder nur gefühlsmäßig oder in der paradiesischen Realität. Aber das ist uns beiden egal, wir wollen die durch ein Wunder gegebenen Bedingungen für unseren grenzenlosen Sex ausnutzen.

Und so mache ich mich nun auf die Reise, auch die unsichtbaren Gebiete deines Geschlechtsteils zu erforschen. Ich befinde mich vor deiner Vaginaöffnung. Sie ist jetzt groß genug, mich mit meiner jetzigen Körpergröße aufzunehmen. Dabei weiß ich nicht einmal, ob auch mein Körper kleiner geworden ist oder ob ich jetzt nur noch Kopf, Schwanz und Hände bin, so eigenartig sich das anhört. Egal. Mit beiden Händen greife ich in die Öffnung und ziehe mich hinein, tiefer und tiefer.

Ich merke, wie die starken Muskeln deiner Scheidenwand mich rhythmisch zusammenpressen und dann wieder locker lassen. Die Fahrt in die Tiefe ist relativ leicht durch die schleimige Haut, andererseits kommen mir auch Schwälle von Liebessekret entgegen. Die Situation nutze ich weidlich aus, indem ich so viel wie möglich in mich aufnehme. Es ist wie Labsal für mich und macht mich in diesem Zustand wahnsinnig geil. Ich bemerke es vor allem daran, dass ich seit dem Augenblick, wo ich mich im Innern deiner Fotze befinde, schon mehrere Samenergüsse, gepaart mit wundervollen Orgasmen, hatte.

Offenbar ist es so, dass fast gleichzeitig mit der Aufnahme deiner Körpersäfte das Ausscheiden von Sperma verbunden ist. Wäre es doch immer so schön!

Ich hatte schon davon gehört, dass es bei Frauen einen so genannten G-Punkt gibt, der nach dem deutschen Arzt Gräfenberg benannt wurde. Das soll eine erogene Zone in der Vagina sein, deren Existenz allerdings nicht nachgewiesen sei. Bei manchen Frauen führt die Stimulation dieser Stelle sehr schnell zu einem Orgasmus, andere empfinden diese jedoch als wenig oder nicht erregend.

Ich habe aber keine genaue Vorstellung davon, an welcher Stelle ich mich gerade befinde. Ein Merkmal dieser Zone soll wohl sein, dass sich das Gewebe an dieser Stelle gerippt oder hart anfühlt, während die übrige Scheidenwand glatt ist. Aber so eine Stelle konnte ich bei meiner Fahrt in die Tiefe bisher nicht feststellen. Überall ist es glitschig und glatt. Außerdem habe ich das Gefühl, dass deine Vagina nur aus G-Punkten besteht, denn du scheinst einen Dauerorgasmus zu erleben, denn ich höre nur Stöhnen, Schreien und undeutliche Laute aus der „Außenwelt“.

Ich weiß nicht recht, ob dieser Dauerorgasmus allein durch meine Existenz in deiner Scheide ausgelöst wird, oder aber durch mein Saugen und Küssen mit dem Mund und durch das Kneten und Tasten mit meinen Händen.

Aber das ist ja auch egal, die Hauptsache ist, dass wir uns in wirklich paradiesischen Zuständen befinden.

Meine Fahrt, oder besser gesagt mein Gleiten in dein Inneres scheint jetzt beendet zu sein.

Ich bin offensichtlich am Gebärmutterhals angelangt. Ich knutsche etwas den Eingang zur Gebärmutter, aber dann werde ich durch pulsierende Muskelbewegungen in Richtung Ausgang befördert. Ich rutsche nach außen, und schon hat sich meine Situation wieder grundlegend verändert. Ich liege in meiner „ursprünglichen Gestalt“ vor deinem Geschlechtsteil, der Mund ist fest auf den Eingang gepresst. Wie lange war ich in deinem Inneren? Waren es Sekunden, Minuten oder sogar Stunden?

Da umfassen deine Hände meinen Kopf und streicheln ihn.

„Was ist mit uns geschehen, mein Schatz?“ fragst du mit leicht zitternder Stimme. „Ich war wie in einer anderen Welt, wie im Raschzustand“ sprichst du weiter. „Ich hatte das Gefühl, dass du ganz in mir drin warst, mit deinem ganzen Körper. Ich konnte deine Liebkosungen überall spüren. Und es war doch so herrlich, sooo geil, wie ich es noch nie erlebt habe. “ Deine Hände streicheln weiter meinen Kopf und dann sagst erstaunt: „Du bist ja überall nass, mein Geliebter, auch deine wenigen Haare sind nass und glibberig.

Komm nach oben, mein Schatz, ich möchte dich ganz spüren und anfassen. „

Und ich robbe mich nach oben. Dabei stelle ich fest, dass meine gesamte Haut mit Schleim bedeckt ist. Als ich auf dir liege, meinen Kopf neben deinem, stellen wir übereinstimmend fest: Ja, es ist Fotzenschleim, Schleim aus deiner riesengroßen Fotze. Und ich war in deinem Körper, mit Haut und Haar, mit Kopf und Schwanz.

Wir sind beide von diesem großen Abenteuer doch recht ermattet.

Vielleicht sind es die Nachwirkungen des Zauberlikörs. Du erzählst mir noch, wie es dir ergangen ist, wie du das Gefühl erlebtest, dass dein Körper nur aus einer riesigen Fotze besteht, aber wie unsagbar geil dieser Zustand war.

Ich kann es mir nicht verkneifen, scherzhaft den Wunsch zu äußern, noch so einen Likör zu mir zu nehmen, mich dann aber gleich hinter dein Poloch zu legen. Du lachst auf: „lieber nicht, mein Schatz, bedenke, wie du da jetzt aussehen würdest!“ Ich will diesen Gedanken nicht weiter ausspinnen.

Wir unterhalten uns noch ein wenig über das soeben Erlebte, duschen uns ausgiebig, kuscheln etwas und beenden ohne weitere sexuelle Aktivitäten den vierten Tag im Paradies.

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