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Die geile Sabrina

Hier meine erste Geschichte. Bei Gefallen gibt┬┤s eine Fortsetzung ­čśë

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Die geile Sabrina – ein spritziger Jahresbeginn

Wieder mal ist ein Jahr vorbei, Silvester steht vor der T├╝r. Und jedes Jahr die gleiche Frage: Wo und wie wird gefeiert? Diesmal fiel die Wahl auf ein befreundetes Paar, das wie wir ein kleines Kind haben – da ist nix mit Feiern in einer Disco oder auf einer Party, diese Zeiten sind erstmal rum…

P├╝nktlich wie die Maurer trafen meine Frau Kathrin und ich um 19 Uhr bei Sabrina und Sebastian ein.

Auch Sabrina┬┤s Schwester Christine war da, sie hatte niemanden zum Feiern gefunden und hat sich uns angeschlossen.

Nach dem ├╝blichen Begr├╝├čen hie├č es erstmal: Kids ins Bett stecken und hoffen, da├č sie die Nacht durchhalten. Beide sind erst wenige Monate, es war das erste Neujahrsfest – somit wu├čten wir nicht, wie das um Mitternacht werden w├╝rde, wenn die gro├če Knallerei losgeht… Aber zu unser aller Freude waren die beiden sehr brav: Anstandslos schliefen beide ein und verpa├čten sp├Ąter sogar das Feuerwerk, sie schliefen wie ein Stein.

Wenn das nur immer so w├Ąre ­čśë

Sabrina und Sebastian (beide ├╝brigens 25) hatten ein sch├Ânes Abendessen vorbereitet, Raclette stand heute auf dem Speiseplan. Der Tisch war sch├Ân hergerichtet, und mit den Zutaten f├╝r das Essen haben sie nicht gespart – hier w├╝rden heute sogar doppelt so viele Leute satt werden. Zu Beginn wurde erstmal eine Flasche Sekt gek├Âpft und auf die letzten Stunden des Jahres angesto├čen. Meinen Platz hatte ich instinktiv gut gew├Ąhlt – Sabrina┬┤s zwei Jahre j├╝ngere Schwester platzierte sich mir gegen├╝ber, was mir w├Ąhrend des Essens einen klasse Ausblick auf ein tolles Dekollet├ę bescherte.

Die beiden Schwestern sind sich figurm├Ą├čig sehr ├Ąhnlich: Beide sch├Ân gebr├Ąunt, mit einigen Rundungen, dabei allerdings trotzdem nicht „dick“, und beide mit einem ansehnlichen Busen ausgestattet, bei dem man(n) schon beide H├Ąnde zum Anpacken nehmen mu├č ­čśë

Das Essen zog sich hin, Raclette ist meist eine langwierige Sache. Dementsprechend wurde auch einiges an Sekt und Wein konsumiert, was der Stimmung nat├╝rlich auch sehr gut tat. Sebastian und meine Frau waren gegen Mitternacht schon ziemlich angeheitert, erfahrungsgem├Ą├č hei├čt das f├╝r die beiden: Die werden fr├╝h im Bett landen…

Um Mitternacht hie├č es dann wieder Korken knallen lassen.

Wir stie├čen miteinander an, tauschten K├╝├čchen auch (dabei konnte ich den beiden M├Ądels schon mal unbemerkt an den Hintern packen ;-)), danach ging┬┤s raus auf die Stra├če zum Feuerwerk. Nach einer guten halben Stunde bei klirrender K├Ąlte und unz├Ąhligem Gr├╝├čen fremder Leute, ging es wieder rein in die gute Stube. Sebastian war schon ziemlich fertig, an Geradeauslaufen war bei ihm schon gar nicht mehr zu denken. Als er dann auch die Flasche Tequila auspackte, war mir klar, da├č er bald auf der Couch landen w├╝rde.

So war es dann auch, gegen halb zwei war f├╝r ihn Schicht, ein wenig ver├Ąrgert schleppte Sabrina die Alkoholleiche in sein Bett im Obergescho├č. Auch Kathrin g├Ąhnte immer mehr. Da inzwischen alle etwas getrunken hatten und an ein Heimfahren nicht mehr zu denken war, nahmen wir das Angebot mit dem ├ťbernachten im G├Ąstezimmer nat├╝rlich gern an. Kathrin gab mir einen langen Ku├č und verabschiedete sich mit den Worten „Weck mich sp├Ąter, wenn Du hochkommst!“ und zwinkerte mich an.

„Wir m├╝ssen noch auf das neue Jahr ansto├čen!“ Ich versprach ihr, nicht mehr allzu lange zu machen und bald nachzukommen.

Christine machte es auf dem Sessel bequem, auch sie sah schon ziemlich m├╝de aus. Ich meldete mich f├╝r einen Toilettengang kurz ab – bei der R├╝ckkehr war Christine eingenickt. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen: Ihr Kopf war zur Seite gerutscht, ihre Bluse hing nicht mehr da, wo sie hingeh├Ârte… Die eingequetschten m├Ąchtigen Br├╝ste, die ich schon den gesamten Abend unter dem Stoff ihrer Bluse erahnen durfte, suchten sich ihren Weg in die Freiheit.

Ein roter Spitzen-BH lugte heraus. Ich konnte den Blick nicht von ihr lassen und schlich mich weiter an sie heran. Sie schien tats├Ąchlich eingeschlafen zu sein. Ich stand direkt vor ihr. Wie geil es nun w├Ąre, einfach meinen Schwanz auszupacken, ihn zu wixen und ihr eine Ladung Sperma auf die massiven Titten zu spritzen… Meine Tr├Ąumerein wurden j├Ąh unterbrochen – Sabrina polterte die Treppe herunter. „He Schwesterchen, was ist los?“ So wurde Christine nat├╝rlich wach und rieb sich die Augen.

„Ich glaube, ich werde mich auch auf den Heimweg machen!“ Ein wenig entt├Ąuscht war ich ├╝ber ihre Aussage schon, schlie├člich bahnte sich gerade ein aprutes Ende der Party an. „Ich hab ja nur f├╝nf Minuten zu laufen!“ Sabrina reagierte ein wenig sauer, „Und wer hilft mir jetzt beim Aufr├Ąumen?“ „Ich bin doch noch da!“ meldete ich mich zu Wort. „Na siehst Du!“ reagierte Christine, „Ihr beiden macht das schon!“ „Na gut!“ meinte Sabrina, „Dann komm gut heim!“

Zwei Minuten sp├Ąter war Christine weg.

„Na dann mal los!“ sagte ich zu Sabrina. „Zuerst Tisch abr├Ąumen oder erst ┬┤ne Runde poppen?“ Ich lachte. „Ein neues Jahr, aber noch immer sie gleichen bl├Âden Spr├╝che!“ grinste Sabrina zur├╝ck. „Mach Dich n├╝tzlich und hilf mir schnell beim Abr├Ąumen. “ Mit zwei Sch├╝sseln in der Hand trabte sie los. Ich schnappte mir zwei T├Âpfe und ging hinterher. In der K├╝che fiel ihr ein L├Âffel aus einer der Sch├╝sseln, woraufhin sie sich b├╝ckte, um ihn aufzuheben.

Ihr praller Hintern streckte sich dementsprechend mir entgegen. Schnell stellte ich die T├Âpfe ab und nutzte die Chance: Mit der rechten Hand gab ich ihr einen ordentlichen Klaps auf den Po. Erschrocken drehte sie sich herum, „Was soll das denn?“ Sie schaute mich b├Âse an. „Na, diesen geilen Arsch wollte ich schin lange mal klatschen!“ „Soso…“ entgegnete Sabrina, „gleiches Recht f├╝r alle!“ Sie griff an meiner H├╝fte vorbei nach meinem Po und zwickte zu.

„Sch├Ân knackig, Respekt!“ Ich ginste und bedankte mich f├╝r das Kompliment. „Bin ich jetzt wieder dran?“ Sie lachte. „Los, wir r├Ąumen hier jetzt auf, dann sehen wir weiter!“ Ein wenig entt├Ąuscht trabte ich wieder Richtung E├čzimmer und r├Ąumte weiter ab.

Bei einer der n├Ąchsten Touren hatte ich unter anderem Sebastian┬┤s noch halb volles Rotweinglas in der Hand. Ich bog um die Ecke und schon passierte das Malheur: Sabrina kam mir gerade entgegen und stie├č gegen mich.

Nat├╝rlich landete der Wein auf meinem wei├čen Hemd… „Shit!“ fluchte ich los. „Schnell ins Badezimmer, das weichen wir gleich ein!“ meinte Sabrina und schnappte mich an der Hand. Ich zog unterwegs schon mein Hemd aus, im Badezimmer angekommen lie├č Sabrina sofort Wasser ins Waschbecken und fing an den Fleck rauszuwaschen. „So, besser geht┬┤s nicht, das lassen wir ├╝ber Nacht einweichen. “ „Schade, da├č der Wein auf mein Hemd und nicht auf meine Hose gekleckert ist.

“ Verdutzt schaute Sabrina mich an. Dann lachte sie los, „Ah, ich verstehe! Ja, sehr schade“ Sie grinste mich an. „H├Ąttest wohl lieber Deine Hose anstatt Dein Hemd ausgezogen, oder?“ Ich antwortete: „Klar, wieso denn nicht?“ Dann war ein paar Sekunden Funkstille, keiner sagte etwas, wir schauten uns nur an…

Ich ging einen Schritt auf Sabrina zu „Kannst mir die Hose ja ausziehen, wenn Du willst!“ Sie ├╝berlegte kurz und ging in die Hocke.

Mit ihren Fingern nestelte sie an meiner Hose herum und ├Âffnete den Rei├čverschlu├č. Sie schaute herauf „Na, soll ich weitermachen?“ V├Âllig perplex konnte ich nur nicken, w├Ąhrend Sabrina schon den Hosenknopf ├Âffnete und meine Hose herunterstreifte. Nun stand ich nur in einer Boxershort vor ihr, deutlich zeichnete sich eine Beule darin ab. „Du geiler Bock hast ja schon einen St├Ąnder!“ Keck antwortete ich „Wenn ich Dich und Deine geilen Titten sehe, werde ich immer bockig!“ Sie err├Âtete leicht und stand wieder auf.

„Findest Du meine Br├╝ste sch├Ân?“ fragte sie. „In der Schwangerschaft sind die noch gr├Â├čer geworden und jetzt nicht mehr kleiner. Sebastian f├Ąhrt auch voll drauf ab. Und er spritzt so gern drauf!“ Sie grinste dabei. „Das gef├Ąllt Dir wohl?“ fragte ich sie, worauf Sabrina nickte. „Ich kann Dir ja auch mal draufspritzen, wenn Du willst“ Dabei griff ich ihr an die linke Brust und lie├č meine Hand in den BH rutschen. Sabrina st├Âhnte leicht und schlo├č die Augen.

Das lie├č mich mutiger werden. Ich begann die Kn├Âpfe ihrer Bluse zu ├Âffnen und zog sie ihr aus. Sabrina sa├č nun mit einem sch├Ânen schwarzen Spitzen-BH vor mir auf dem Rand der Badewanne. Mein Herz raste wie verr├╝ckt – wie oft hatte ich schon in Gedanken Sex mit Sabrina gehabt, und nun sa├č sie vor mir, schon fast nackt… Meine H├Ąnde griffen an ihren R├╝cken und ├Âffneten den Verschlu├č ihres BHs. Mit den Zeigefingern griff ich nach den Tr├Ągern und lie├č diese langsam ├╝ber ihre Schultern gleiten.

Und da konnte ich sie erstmals in all ihrer Pracht bewundern, diese gro├čen wohlgeformten Br├╝ste, braungebrannt, mit Nippeln, die nur danach schrien, geknabbert zu werden. Ich begann die Br├╝ste zu massieren, w├Ąhrend mein kleiner Freund inzwischen gar nicht mehr so klein war und g├Ąnzlich ohne Ber├╝hrungen schon h├Ątte abspritzen k├Ânnen.

Ich packte Sabrina und legte sie mit dem R├╝cken auf den Badezimmerteppich. Obwohl sie lag, standen ihre Br├╝ste noch immer ab, die inzwischen harten Nippel ragten keck in die Luft.

Ich begann mit der Zunge die Nippel zu liebkosen und knetete immer wieder die Br├╝ste. Sabrina lie├č ihre rechte Hand in ihrer Hose verschwinden und fing an ihre Muschi zu streicheln. „Zieh Dich doch ganz aus, dann geht das einfacher!“ meinte ich. Sie kam meiner Aufforderung nach und lag nur Sekunden sp├Ąter splitternackt vor mir. Nahtlose Br├Ąune, eine blitzblank rasierte Muschi mit gl├Ąnzenden Schamlippen durfte ich bewundern. Nun streifte auch ich mein letztes Kleidungsst├╝ck ab.

„Wow“ grinste sie, „da freut sich aber jemand ziemlich auf mich“ und blickte dabei auf meinen steil emporragenden komplett rasierten Schwanz. Ich kniete mich neben Sabrina┬┤s Oberk├Ârper und massierte wieder mit beiden H├Ąnden ihre Br├╝ste. Dann lie├č ich eine Hand ihren Bauch herunterwanden, streifte ├╝ber den Venush├╝gel und kam an der klatschnassen Muschi an. W├Ąhrend ich mit einem Finger den Kitzler massierte, griff die inzwischen laut st├Âhnende Sabrina nach meinem Schwanz und begann ihn zu wixen.

Mit immer schnelleren Handgriffen brachte sie mich auf Hochtouren. „Ja, mach es mir richtig gut!“ feuerte sie mich an, und ich lie├č zwei Finger in ihrer warmen feuchten Muschi verschwinden. Wir hatten einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, im gleichen Takt fickte ich mit harten St├Â├čen mit den Fingern ihre Muschi, w├Ąhrend Sabrina mit festem Griff immer und immer wieder meine Vorhaut ├╝ber die Eichel rutschen lie├č.

„Ich komme gleich!“ wimmerte Sabrina.

Ich r├╝ckte mit dem Kopf nach unten und versuchte sie nun mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Ein paar Zungenbewegungen am Kitzler gen├╝gten und Sabrina zuckte wild, ihre Muschi wurde noch feuchter. Mit einem langgezogenen „Jaaaaa…“ und einem wohligen St├Âhnen kam sie dann zum ersehnten Orgasmus. Sabrina lag noch ein paar Sekunden regungslos mit geschlossenen Augen da. Als sie die Augen wieder ├Âffnete, grinste sie mich zufrieden an, „Nun hast Du Dir ein Abspritzen redlich verdient!“ Ich antwortete nur „Das will ich doch hoffen!“ und setzte mich auf ihren Bauch.

„Ich will Dir auf die Titten wixen!“ „Gerne, nur zu!“ Mit schnellen Bewegungen wixte ich meinen Schwanz und ber├╝hrte dabei immer wieder die fleischigen Br├╝ste und die harten Nippel. Es dauerte nicht lange, und ich sp├╝rte, wie der Saft den Weg aus meinen Eier suchte. Mit der linken Hand packte ich eine ihrer Br├╝ste, mit der rechten wixte ich immer schneller. „Jetzt komme ich!“ schrie ich, und schon spritzte ich los. Ein Schub Sperma nach dem anderen ergo├č sich auf ihre Br├╝ste und auch teilweise bis auf ihr Gesicht.

Ich verrieb den warmen Saft auf ihrem K├Ârper.

„Das war total geil!“ meinte Sabrina, da konnte ich ihr nur zustimmen. „Das wiederholen wir mal, und dann werde ich Dich auch richtig ficken!“ Mit leuchtenden Augen nickte sie. „Aber jetzt mu├č ich erst einmal duschen gehen, Du hast mich ja total eingesaut“ lachte sie. „OK“, antwortete ich, „Kathrin wartet ja auch schon auf mich!“ Ich gab ihr einen Klaps auf den Po, zog mich schnell an und lief ins G├Ąstezimmer zu meiner Frau….

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