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Der Flaschengeist Teil 18

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 18

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

Die nächsten Minuten kommt Siggi wieder nicht zum Antworten.

Jeanie hat sich auf seinen Schoß gesetzt, drängt ihre prachtvollen Kurven an ihn und verpasst ihm wieder einen heißen Zungenkuss. Eine Hand von ihr spielt dabei mit seinen Nippeln. Eine starke Versteifung macht sich bei Siggi im Schritt bemerkbar, die Jeanie auch spürt. Leicht schubbert sie ihren Prachthintern auf Siggis Lustkolben hin und her. Die Folgen sind trotz des Stoffes der Hosen dazwischen unmittelbar darauf zu merken. Nach einem lustvollen Stöhnen und Zittern beim Kuss wird Siggis Hose durch seine starke Erregung sehr feucht und klebrig.

Ein Hosenwechsel ist eigentlich für ihn angesagt, aber Jeanies weitere Zärtlichkeiten und Küsse erhalten seine Erregung aufrecht.

„Siehst du, das ist erstmal der Anfang. Ich habe noch viel mehr für dich auf Lager. “ sagt sie sehr zärtlich und streichelt dabei sein Gesicht.

„Und was?“ fragt Siggi atemlos, wohlige, orgastische Wellen durchströmen seinen Körper

„Abwarten und Tee trinken. Huch! Moment! Tee trinken. Mist, es wird Zeit, ich muss nach Hause.

Bevor Siggi überhaupt reagieren kann ist Jeanie diesmal mit einem „Zieeeeeep“ verschwunden. Erst nach einem kurzen Moment bemerkt Siggi noch immer erregt, dass er Jeanies Geschenke weiterhin hat und seine Hose sehr klebrig und feucht ist. Vor lauter Verzweiflung spielt er erneut mit ihnen und genießt mal wieder voller Erregung seine Berührungen, für seine sehr eng gewordene Hose schafft er sich selbst auch noch mal Abhilfe. Viel Aufwand braucht er dafür nicht mehr…

Um ihre Mutter nicht zu verärgern, taucht Jeanie zuerst im Treppenflur auf und betritt dann ganz normal die Wohnung.

„Guten Abend. Mam. „

„Hallo Kleines, wie war dein Wochenende mit Monika?“

„Sehr schön, es hat geklappt. „

„Was hat geklappt?“

„Moni hat jetzt auch einen Flaschengeist als Diener, es ist ein zartes Jüngelchen, ähnlich wie ich als Diet war. Jetzt ist sie nicht mehr alleine. Ich glaube auch, es hat zwischen beiden gefunkt, knistern tut es bereits.

„Jeanie, du kannst doch Moni nicht einfach verkuppeln. „

„Hab ich doch nicht. Der Knabe hat sich von sich aus in Moni verguckt und sie konnte auch nicht ihre Augen von ihm lassen. Er entspricht ihrem Beuteschema und sieht doch so ähnlich androgyn aus, wie ich als Diet aussah. Stark behaarte Affen mag sie doch nicht. „

„Also doch verkuppelt!“

„Na ja, so ein bisschen.

„So, so! Mal was anderes, wer ist denn jetzt schon wieder das zweite Mädel das hier in der Wohnung halb nackt rumhüpft?“

„Mam, was heißt hier halb nackt? Du weißt es doch selbst, das ist doch die normale Kleidung einer Dschinni und Dienerin. „

„Jeanie, wer ist sie?“

„Aha, Inquisition ist angesagt!“

„Jeanie!!!!!!!!“

„Na gut, es ist eine meiner drei Dienerinnen aus dem Palast.

Das sie nun hier ist, hat Yasmin verzapft, sie ist der Meinung, dass ich hier auch jemanden brauche, der mir zur Hand geht. Außerdem muss ich ihr hin und wieder einen Auftrag erteilen, damit sie glücklich ist. Sie will eben auch beschäftigt werden. Das ist übrigens ein großes Problem bei der Sklavenbefreiung. Ich musste mal wieder eingreifen. „

„Hoffentlich mit Verstand. „

„Aber Mama, was denkst du von mir? Ich habe meine erste Anordnung bezüglich der Sklaven nur deutlicher gemacht.

Stell dir vor, einige Besitzer haben ihr Sklaven nach Verkündung des Gesetzes nur mit dem, was sie am Körper trugen, aus ihren Häusern geschmissen. Sie mussten betteln und lösten damit Unruhen in der Stadt aus. Bis Morgen müssen alle wieder von der Straße weg sein. „

„Du lässt sie doch nicht etwa einsperren?“

„Meno! Mama, was denkst du nur von mir? Hast du mir so etwas beigebracht?“

„Nein.

Was geschieht denn nun mit ihnen?“

„Ihre ehemaligen Herren müssen sie wieder aufnehmen und für sie sorgen. Tun sie es nicht, werden die Abwasserkanäle durch die vielen herrschaftlichen Reinigungskräfte noch sauberer. Sie haben einen Tag Zeit sich zu entscheiden. „

„Hoffentlich müssen nicht die Kanäle verlängert werden. „

„Mama!“

„Schon gut, Kind. „

Beim folgendem Abendbrot waren beide Dienerinnen nicht davon abzuhalten, Mutter und Tochter zu bedienen.

Greift eine von den Beiden nach einer weiteren Scheibe Brot oder Aufschnitt werden die Dienerinnen aktiv, greifen danach und reichen es ihrer jeweiligen Herrin. Nachdem sie trotzdem es geschafft haben ihr Abendessen zu beenden, sitzen Mutter und Tochter wieder im Wohnzimmer auf dem Sofa und rufen beide Dienerinnen.

„Also Mädels, so geht es nicht weiter!“ fängt Jeanie an. „Dass ihr beim Essen ständig um uns beide so wild rumwuselt, hört ab sofort auf.

Ihr müsst uns nicht die Butter reichen, wenn wir uns eine Scheibe Brot fertig machen. Entweder ihr setzt euch während des Essens ab sofort mit an den Tisch oder…“

„Junge Herrin, das geht doch nicht, wir sind doch eure Dienerinnen. „

„Stimmt, aber keine Sklaven mehr, wie oft muss ich das denn noch sagen. Wo war ich stehen geblieben, …ach so, oder ihr teilt euch die Arbeit indem uns nur eine von euch anwesend ist und uns versorgt, wenn wir was benötigen und es auch sagen.

Die andere macht Pause und sitzt mit am Tisch. Ihr könnt euch abwechseln. Egal wer dann in der Küche ist, setzt sich auch mit an den Tisch und rennt nicht ständig um uns herum. Wenn wir was benötigen, sagen wir es euch. „

„Aber junge Herrin…“

„Nichts da, wir machen es ab jetzt so. Ihr könnt euch zurückziehen, wenn wir was brauchen sollten, rufen wir euch. „

Als beide alleine sind, können sich beide Frauen nur noch angrinsen.

„Ist doch war, das musste mal gesagt werden. Die haben mich mit ihrer Wuselei nervös gemacht. „

„Du bist selbst schuld, Kind. Hättest du mir nicht Yasmin aufgehalst, hätten wir beide Ruhe. „

„Mam, sei ehrlich, manches gefällt dir doch auch, wenn du umsorgt wirst. „

Mitten in ihrer Plauderei klingelt das Telefon und ein aufgeregter Siggi ist am Telefon und will Jeanie sprechen.

„Hallo Jeanie! Hast du nicht was vergessen?“

„Ich? Nein!“

„Denk mal nach,“

„Das mache ich doch die ganze Zeit! Nun sag endlich, was los ist. „

„Na was ist denn an mir zuviel, dass du mir verpasst hast?“

„Dein feuchtes Höschen?“

„Jeanie, fängst du schon wieder an?“

„Ach du meinst…!“

„Genau!“

„Schlaf noch eine Nacht damit, ich kann jetzt nicht mehr weg.

Wir treffen uns morgen früh wie immer an der Bushaltestelle. „

„Hast du ein Glück, dass meine Mutter unterwegs ist. Wenn sie das mitkriegt, weiß ich nicht, wie ich es ihr erklären soll. „

„Siggilein, es ist doch nur noch eine Nacht. Spiel nicht soviel damit rum. Bis Morgen. “ säuselt Jeanie ins Telefon, so dass es Siggi den Rücken rauf und runter läuft.

„Mach ich doch gar nicht.

„Wer es glaubt wird selig. „

„Du immer mit deinen Sprichwörtern!“

„Sei ehrlich, sie passen immer. Guten Nacht Siggi. “ sagt Jeanie wieder mit ihrer erotischen Stimmlage und erregt damit Siggi weiter.

„Immer musst du Recht haben. Bis Morgen!“

Mit erstaunten Blick verfolgt Jeanies Mutter das Telefongespräche, alle mütterlichen Alarmglocken schrillen bei ihr. Als Jeanie mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck wieder bei ihrer Mutter sitzt, beginnt die Mutter Tochter Inquisition.

„Sag mal Jeanie, habe ich was verpasst?“

„Nööö, nichts Mam!“

„Das glaube ich dir nach diesem Telefonat nicht. Was ist zwischen Siggi und dir los?“

„Nur das Übliche. „

„Jeanie!“

„Und was hast du angestellt?“

„Nnnnnichts, Mam. „

„Das glaub ich dir nicht. „

Jeanies Mutter macht langsam wegen diesem Thema einen genervten Eindruck und Jeanie hat einen Kleinmädchenblick aufgesetzt und macht eins auf unschuldig.

„Warum? Ist was?“

„Was wollte denn Siggi? Hast du mit ihm was angestellt?“

„Nööö!“ kommt es von Jeanie, die ausgiebig ihre Fingernägel inspiziert.

„Ich glaube dir das nicht. „

„Es ist nichts Mam, wir haben nur ein bisschen rumgeknutscht und gefummelt. „

„Aha und was noch?“

„Nichts weiter. „

„Kind, du machst mich wahnsinnig! Sag mir endlich was zwischen euch beiden läuft.

“ So langsam wird Ihre Mutter ungeduldig.

„Was soll denn schon laufen? Eigentlich ist das von dir eine dumme Frage!“

„Jeanie! Sag es mir endlich. „

„Was denn, Mam?“ fragt Jeanie scheinheilig.

„Du kleines Biest! Wer hat dir diese weiblichen Tricks beigebracht, von mir hast du sie bestimmt nicht. „

„Welche Tricks meinst du denn?“ fragt Jeanie wieder mit einem pfiffigen Gesichtsausdruck.

„Also bekomme ich jetzt eine vernünftige Antwort oder willst du den nächsten Monat Stubenarrest?“

„Typisch Erwachsene, immer gleich mit Beugehaft drohen. “ Jeanie spielt dabei die Entrüstete. Ihre Mutter hat trotz dieses Gespräch mit ihrer Tochter arge Probleme sich ein Grinsen zu verkneifen und ernst zu erscheinen.

„Schluss jetzt, bekomme ich eine vernünftige Antwort?“

„Ich habe es dir schon gesagt, nur geknutscht und ein bisschen gefummelt.

„Ohhh Mann, ich kann bald nicht mehr!“ stöhnt ihre Mutter.

„Warum habt ihr nun gefummelt?“

„Weil es Spaß macht?“ kommt es mal wieder unschuldig.

„Man fummelt nicht so ohne weiteres rum, wenn es nicht mehr ist. „

„Achsooooo, dass meinst du!“

„Ist bei dir der Groschen endlich gefallen?“

„Aber Mam, bei mir braucht kein Groschen zu fallen, du musst nur die richtigen Fragen stellen.

„Womit habe ich das verdient?“ sagt ihre Mutter und verdreht genervt ihre Augen.

„Was?“ fragt Jeanie und merkt langsam, den Bogen lieber nicht so weit zu spannen, kann sich aber einen kleinen Nachschlag nicht verkneifen.

„Jeanie!“

„Ja?“

„Antwortest du endlich vernünftig auf meine Frage. „

„Wenn es sein muss? Na gut. Ich habe dir doch von diesem Heini in der Schule vor einigen Tagen kurz erzählt, der mir an die Wäsche wollte.

„Ja und weiter!“

„Unterbrich mich nicht dauernd, Mam. „

„Du kleines Biest, erzählst du jetzt endlich weiter?“

„Wie du meinst. Also wo war ich? Ach ja, nun der Typ wollte mir an die Wäsche und Siggi wollte mich wie der edle Ritter auf dem weißen Pferd beschützen und fing sich eine gebrochene Nase ein. Als ich den Typen Schach Matt gesetzt habe, habe ich mich sofort um Siggi gekümmert.

Ich habe…“

„Hoffentlich deine Magie nicht eingesetzt?“

„Indirekt ja, Mam. Als die Ordnungsamtfritzen am Tag vorher an der Tür waren, habe ich mir doch die Kenntnisse über einige Kampfsportarten und mehr Kraft angezaubert, erinnerst du dich? Nun hatte ich vergessen, das wieder rückgängig zu machen. Dieser schwanzgesteuerte Typ hat mit den Griffen ein paar Mal Bekanntschaft geschlossen. Und übrigens, du wolltest mich doch nicht unterbrechen, Mam. „

„Man wird doch mal fragen dürfen.

„Wie schon gesagt, ich habe mich um Siggi gekümmert und ihm auf dem Klo, wo keiner mehr war, seine lädierte Nase mit meiner Magie repariert, nur die Färbung etwas belassen. Was glaubst du, was dieser süße Trottel dann gemacht hat?“

„Aha, schon süß und weiter?“

„Der hat mir auf dem Klo doch tatsächlich eine Liebeserklärung gemacht, so richtig mit Gefühl und so. Er meinte alles ehrlich, nur der Ort war ein bisschen anrüchig und wenig romantisch.

„Und du?“

„Ich habe schon die ganze Zeit gemerkt, dass es mir genauso geht und wir haben so rumgeknutscht, dass die Wände wackelten. Vielleicht kommt es durch unsere lange Freundschaft vorher. Wir haben als Jungen zusammen gespielt, uns gestritten und ab und zu auch mal gerungen. Keiner von uns beiden hat lange geschmollt oder war dem anderen lange böse. Wir waren fast wie Brüder. Eines ist merkwürdig, ihn stört es jetzt gar nicht, dass ich nun Jeanie bin und nicht mehr Diet, dafür interessiert ihn viel mehr mein Ausschnitt.

„Na endlich! Muss ich damit rechnen, dass Siggi der Vater meiner Enkel wird?“

„Vielleicht? Wir beide wollen zunächst abwarten, was sich daraus entwickelt. Ich habe mir doch Siggi schon so weit erzogen, dass er nicht mehr so schwanzgesteuert wie früher ist und mehr auf die Gefühle achtet. „

„Verflixt Kind, woher kannst du denn das schon wieder?“

„Na, teilweise von Moni gelernt und den Rest selbst ausprobiert.

Mit der Fummelei lerne ich Siggi an, wo und wie es mir gefällt, dabei habe ich ihm zwei kleine empfindliche A-Hügelchen angepasst. Ich mag keine Kerle, die zwei Minuten rum rammeln, meine Schnecke mit dem klebrigen Zeug voll spritzen und dann nach weiteren zwei Minuten schnarchend neben mir liegt, nein danke, ich möchte, dass es für mich auch schön wird. Moni hat mir doch als Diet einiges gezeigt, besonders, dass es für einen Mann viel schöner ist, sich nicht ständig auf sein kleines Würstchen zu konzentrieren, sondern lieber auf seine Partnerin.

„Ich staune immer mehr, wie weit du jetzt eine Frau bist. Ich kann dir bald keine weiteren weiblichen Tricks mehr beibringen, du kennst sie schon. Musste das schon wieder mit den Brüsten sein? Wie weit habt ihr gefummelt?“

„Mama! Das geht dich gar nichts an, eine Frau genießt und schweigt. Trotzdem, schön war es doch. Er selbst kann seine Hände gar nicht mehr von seinen Nippelchen lassen.

„So, so, aber sehr vernünftig, dass ihr noch abwarten wollt, trotzdem möchte ich es wissen, wenn es so weit ist. Hast du ihn wenigstens von seinen Brüsten wieder befreit oder etwa nicht?“

„Nee, noch nicht, mach ich morgen früh. Siggi muss nur sein Höschen wechseln und ich hatte beim Fummeln auch so ein bisschen ein schönes, feuchtes Gefühl. „

„Ich glaub es nicht! Du kleines Biest! Wie viel Tage bist du erst eine junge Frau? Ich denke ihr wollt abwarten!“

„Abwarten ist eigentlich leichter gesagt als eingehalten, ich weiß nicht wann wir beide meinen, dass dies der richtige Augenblick ist.

Wegen der Verhütung mach dir keine Sorge, ich passe schon auf, und nur ich entscheide später, wann ich ein Kind möchte. „

„Es ist spät Kind, lass uns schlafen gehen. Ich muss auch nachdenken. „

„Guten Nacht, Mam, vergiss aber dabei das Schlafen nicht. „

„Du musst es gerade sagen! Guten Nacht, Kleines. „

Beide gehen schlafen und müssen vorher noch die Dienste ihrer Dienerinnen annehmen.

Jeanies Haare werden wieder ausgiebig von ihrer Dienerin gepflegt. Man könnte sich ja wirklich daran gewöhnen, denkt sie. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück geht Jeanie zur Bushaltestelle und wartet auf Siggi. Als sie so mit ihrer leichten luftigen Kleidung in ihrer ganzen jugendlichen Pracht und Schönheit da steht, lenkt sie wieder alle Männer, die vorbeigehen oder fahren, ab.

Manche von ihnen sind so abgelenkt, das sie beinahe gegen irgendwelche Hindernisse rennen.

Auch alle Autofahrer schrauben ihre Augen heraus und verlangsamen absichtlich ihre Fahrt, nur um Jeanie anzusehen.

Endlich sieht Jeanie Siggi ankommen. Trotz des schönen Wetters kommt er mit einem dicken Pullover zur Haltestelle. Jeanie kann nur grinsen als sie ihn sieht.

„Mensch Siggi, du stellst dich aber an. „

„Du hast leicht reden. Ich könnte…“

„Ach hör auf zu schwafeln und küss mich endlich!“

Beide nehmen sich für alle gut sichtbar in die Arme und liefern den Zuschauern einen heißen Kuss vom Feinsten.

Ein leises „Zieeeeeep“ ist zu hören und seine kleinen Hügelchen verschwinden. Siggi fühlt ein leichtes Bedauern, dass sein schönes Spielzeug weg ist, aber auch irgendwie eine Erleichterung. Als bei ihrem heißen Geknutsche wieder ein Auto an der Haltestelle sehr langsam vorbeifährt, ist der Fahrer dermaßen abgelenkt, dass er das immer langsamer fahrende Auto abwürgt und letztendlich stehen bleibt. Da die Ampel grün ist, wird er durch das Hubkonzert hinter sich immer nervöser. Erst etliche Startversuche später fährt er mit seinem rot gefärbten Kopf sehr eilig, die dann rote Ampel ignorierend, von der Haltestelle weg.

Zum Glück quietschen nur Bremsen mehrerer Autos, und das Ganze geht ohne Unfall vorbei.

Siggi und Jeanie sehen sich zuerst grinsend an, um dann herzhaft zu lachen. Zum Glück für die restlichen Spanner kommt endlich der Bus, wer weiß was sonst noch passieren würde.

Im Bus selbst sind mal wieder keine Plätze mehr frei und beide müssen stehen. Während Jeanie und Siggi weiter kleine Zärtlichkeiten austauschen merkt Jeanie eine Fremde Hand an ihrem Hintern.

Sie dreht sich etwas zur Seite weg aber die fremde Hand folgt ihr und wird dreister. Blitzschnell dreht sich Jeanie um und verpasst dem Spanner eine ihren mittlerweile gekonnten sehr kräftige Ohrfeige und schimpft laut los.

„Fieser Spanner, lass gefällig deine Wichsgriffel von meinem Hintern. „

Die rote Verfärbung des Übeltäters ist von allen zu sehen, der nichts dringenderes zu tun hat, als an der nächsten Haltestelle stolpernd auszusteigen und eilig das Weite zu suchen.

Ein leises „Zieeeeeep“ befreit den Übeltäter für immer von weiteren, sich versteifenden Problemen in der Hose. Eine schöne komplette Vagina beglückt ihn mit ihren, für ihn neuen Gefühle und dass war nicht die letzte Veränderung an ihm.

„Mensch Jeanie, was hast du denn nun wieder angerichtet?“

„Nix Besonderes. „

„Das glaube ich dir nicht, also sag schon. „

„Nun ja, in zwei Stunden gibt es eine neue sexy junge Frau, seine Kleidung ändert sich und seine Papiere verschwinden.

Die Erinnerungen vom Leben als Mann weiß er zwar, kann aber nicht darüber sprechen, nur dass er mal ein Mann war, kann er sagen. Wenn er dann ständig weiter behauptet, ein Mann zu sein, geht er erst einmal für eine Weile in die Klapse. „

„Das kannst du doch nicht machen. „

„Hab ich aber!“

„Na, das kann ja was werden. „

„Wieso? Den Grund kann er nicht sagen, weil er ihn nicht kennt und es merkt sowieso keiner was davon.

„Mensch, Jeanie! So langsam bist du mir unheimlich!“

„Ich habe dir doch schon mal gesagt, du braust vor mir keine Angst zu haben, egal was es ist, sei immer ehrlich zu mir, und dir geschieht nichts. „

„Puhhhh! Mir ist ganz warm. „

„Ziehe doch endlich den dicken Pullover aus, kein Wunder, dass du so schwitzt. „

„Hast ja Recht.

Bis zur Haltestelle bei ihrem Gymnasium sind beide mit dem weiteren Austausch von Zärtlichkeiten beschäftigt. Wieder ist die Atmosphäre im Bus sehr geladen und manche blicken neidisch zu den beiden Jugendlichen. Hand in Hand schlendern beide zum Schulgebäude und gehen in ihre Klasse. Kaum dort angekommen, geht das Geknutsche wie bei jedem frisch verliebten Pärchen weiter. Nur alle unreifen Typen in der Klasse können ihre Kommentare nicht lassen. Mit Bedauern müssen sich beide mit Beginn der Schulstunde trennen.

Schnell ist wieder eine Spannung in der Klasse zu merken, die immer seit dem Auftauchen von Jeanie in der Klasse herrscht. Ab und zu stöhnt einer auf und versucht, wie der männliche Rest der Klasse, sich durch intensive Mitarbeit abzulenken. Wieder staunt ein Lehrer über die Mitarbeit aller Schüler und muss die restliche Zeit der Unterrichtsstunde improvisieren, weil seine Vorbereitungen für den Unterricht gar nicht so viel Lernstoff vorgesehen hatte. Eine neue Herausforderung für die Lehrkräfte zeichnet sich ab.

Die größte Überraschung erlebten die Lehrer, als sie einige Klassenarbeiten in den nächsten Tagen bearbeiteten, alle Schüler haben gute bis sehr gute Leistungen abgegeben. Die üblichen kleinen Betrügereien bei Klassenarbeiten hat kein Lehrer entdecken können. Die nächste Lehrerkonferenz wurde von einer heftigen Diskussion über dieses Phänomen geprägt. Nur eines war klar, Jeanies Auftauchen war davon der Anfang.

Einige Tage später, in der ersten großen Pause muss Jeanie zum Direktor.

Sie fragt sich natürlich warum und denkt sich, dass es wohl wegen Georg sein könnte. Seit seinem Zusammentreffen mit Ihr hat er sich jedenfalls für alle bemerkbar, sehr auffallend verändert, er ist stiller und höflicher geworden. Nur Jeanie ist noch zusätzlich aufgefallen, dass auch seine Angeberbeule in der Hose etwas kleiner geworden ist. Das beweist doch nur, der meiste Ärger kommt größtenteils immer durch das Testosteron und die so genannte männliche Erziehung, denkt sie unterwegs und muss lächeln.

Georg selber scheint endlich zu lernen, wie es ist, ein Mensch zu sein.

Jeanie, als wohlerzogenes Mädchen und Tochter ihrer Mutter, betritt erst nach dem höflichen Anklopfen das Büro des Direktors.

„Ahh, Jeanie, da bist du ja. Setz dich. Du fragst dich sicherlich, warum du hier bist. „

„Ja, natürlich. Habe ich irgendwas verzapft?“

„Wieso? Sollte ich was Bestimmtes wissen?“

„Nein, ich wüsste nicht was!“

„Dann ist ja gut.

Anscheinend hast du Georg eine sehr lehrhafte Lektion verpasst, so dass ich gestern die Jugendrichterin bitten konnte, ihn wegen der Messerattacke eine inoffizielle Bewährungszeit mit etwas gemeinnütziger Arbeit auf freiwilliger Basis ohne Verhandlung zu zugestehen. Er ist seit dem Zusammentreffen mit dir wie ausgewechselt. Wenn er so bleibt, wie jetzt zur Zeit, habe ich ein Problem weniger.

Also der eigentliche Grund, warum ich dich hergebeten habe ist folgender, ich musste mich in deinen Fall mit dem Schulamt abstimmen.

Sie wussten schon durch deine Mutter über dich Bescheid. Sie hat bei einigen Schlafmützen eine bleibende Erinnerung hinterlassen, die sich nur mit ihren Paragraphen und Verordnungen retten konnten. Damit sind die mir auch gekommen. Du kennst es sicher auch, immer wenn sich ein Beamter in der Nase bohrt, holt er doch alles aus sich heraus.

Also, ich habe nun durchgesetzt, dass du jetzt offiziell Schülerin an unserem Gymnasium bist. Dein Gaststatus ist damit ab sofort beendet.

Das größte Problem ist nun dabei die Geschichte mit deinem offiziellen und jetzigen Namen. Was macht eigentlich deine Namensänderung?“

„Ist noch nicht durch, alle Gutachten liegen vor, aber die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Die Bürokratie ist eben viel zu langsam, die spielen doch immer nur ständig Beamtenmikado. „

„Beamtenmikado?“

„Na, wer sich als Erster bewegt, hat verloren, darum dauert es immer so lange. „

„Du sagst es.

So lange die Namensänderung nicht durch ist, müssen alle offiziellen Unterlagen deinen alten Namen tragen. Es gibt da eine interne Anregung über den Umgang mit transsexuellen Schülern. Der zuständige Beamte hat sie mir vorgelesen aber selber anscheinend nicht verstanden, so hat er anschließend dieses Rundschreiben sich mindestens zwei Mal durchgelesen. Wichtig für ihn war nun, dass er eine Grundlage für seine Entscheidung hat. Auf dieser Basis habe ich nun einen Kompromiss ausgehandelt. „

„Welchen Kompromiss gibt es denn da? Ist etwa dem Beamten beim Lesen schwindlig geworden, weil er zu schnell dieses Rundschreiben gelesen hat?“

(Hier stimmt etwas nicht!!! Das musst du unbedingt noch einmal überarbeiten!!!)

>>>„Ha, ha, ha… der war gut Jeanie.

Also, der Kompromiss ist folgender, alle >>>Unterlagen, die öffentlich zugänglich sind, werden unter „Jeanie“ geführt, >>>deine Zeugnisse zum Beispiel werden bis zur offiziellen Namensänderung >>>mit „Dieter“ ausgestellt! Im Klassenbuch dagegen steht aber Jeanie, und >>>als Jeanie wirst du auch von den Kollegen angesprochen. Ich will damit >>>vermeiden, das deine Transsexualität allgemein bekannt wird. Wie ich erfahren habe, wissen einige Mädels über dich Bescheid. Es wundert mich sehr, dass keine von ihnen deine Geschichte weiter erzählt hat.

[(Hier mein Vorschlag, falls ich richtig verstanden habe, was du meinst:)

„Ha, ha, ha… der war gut Jeanie. Also, der Kompromiss ist folgender, alle Unterlagen, die öffentlich zugänglich sind, werden dich als „Dieter“ führen, deine Zeugnisse zum Beispiel werden bis zur offiziellen Namensänderung mit „Dieter“ ausgestellt! Im Klassenbuch dagegen steht dann Jeanie, und als Jeanie wirst du auch von den Kollegen angesprochen. Ich will damit vermeiden, das deine Transsexualität allgemein bekannt wird.

(So in etwa müsste es gehen!)]

„Ein ganz schönes Kuddelmuddel. Nichts ist einem Beamten so wichtig, als dass er einen Vorgang durch einen Tag liegenlassen ihn nicht noch wichtiger machen könnte! Wenigstens ein kleiner Fortschritt, aber ich bin nicht transsexuell, im Gegensatz zu diesen Menschen bin ich jetzt eine vollwertige Biofrau und in der Lage, später mal ein Kind zu bekommen. Es freut mich auch zu hören, dass die Mädels ihr Versprechen halten.

Ich musste es ihnen sagen, weil es sich nicht vermeiden lässt, an gewissen Orten eng zusammen zu treffen. „

„Ja ich weiß, dass du eine vollwertige Frau bist, deine Mutter hatte es mir doch bei eurem ersten Besuch gesagt. Sehr erstaunlich ist das Ganze aber so wie so. Ich habe versucht, mich schlau zu machen und mal recherchiert ob es noch andere Fälle gibt, die das Gleiche wie du erleben mussten.

Aber selbst im Internet habe ich nichts darüber gefunden. Du scheinst bis jetzt wirklich einmalig zu sein. „

„Jeder Mensch ist einmalig. Ich habe mir das nicht ausgesucht, wenigstens bin ich nicht hässlich geworden. „

„Ohhh ja, du sagst es, du bist wirklich… äh sehr… ähm ansehnlich und da kommen wir zum nächsten Problem. Mit deinem ähm… sehr reizvollen… ähm… Aussehen provozierst du natürlich unabsichtlich den männlichen Teil der Schülerschaft… und der Lehrer.

Du bist nun mal eine… ähmmmm sehr begehrenswerte junge Frau geworden. Kannst du deine Kleidung etwas weniger… nun ja, wie soll ich es sagen, figurbetont ausfallen lassen?“

„Ein komisches Ansinnen. Ich soll mich verstecken? Ich sage ihnen gleich, so kann das Problem nicht gelöst werden, ich werde immer als Jeanie gesehen werden.

Am Anfang habe ich doch versucht, meine beginnende körperlichen Änderungen zu verstecken. So lange ich nur als Diet bekannt war und als solcher angesehen wurde, hat keiner genau hingesehen und es war kein Problem.

Jetzt, wo immer ich auftauche werden ständig achtziger Kesselnieten ausgefahren und ich werde schmachtend angesehen, mit Blicken sabbernd ausgezogen, egal was ich trage. Schon komisch, als Diet wurde ich von vielen übersehen und als Jeanie stehe ich total im Mittelpunkt. Dabei scheint mein hübsches Dekolletee der größte Blickfang sein, gerade das ist für mich noch etwas ungewohnt, aber fühlt sich so guuuuut an. „

Durch ein sanftes Überstreichen mit ihren Händen über ihre zwei Prachtexemplare verstärkt sie die natürlich Unruhe ihres Direktors.

„Oooooooh ja… ein reizender Anblick… äh… Verzeihung! Oh Mann! Was mach ich da? Stimmt schon irgendwie, deine gesamte Ausstrahlung ist sehr, wie soll ich sagen, ähm… ist sehr weiblich und er-… äh anregend… Mann, rede ich einen Stuss!“

Selbst ein älterer Mann hat das Erröten nicht verlernt, dass Jeanie mit einem Lächeln quittiert.

„Stimmt, Herr Direktor, sie sind auch nur ein Mann und ich muss mit diesen Blicken leben, so langsam gewöhne ich mich an solche besonderen Aufmerksamkeiten.

Keine Angst, ich bin ihnen nicht böse, ich weiß doch jetzt ganz genau, wie ich auf Männer wirke. „

„Dann kannst du mir auch sicher erklären, was da so in deiner Klasse abläuft?“

„Nein! Was meinen sie eigentlich?“

„Eure Lehrer kommen langsam ins Schwitzen und müssen ihre eigenen Vorbereitungen für den Unterricht intensivieren. Deine Klasse hat in den letzten Tagen einen großen Leistungssprung gemacht und lernt viel besser als vorher.

„Ist mir gar nicht aufgefallen. Es stimmt schon, nur ab und zu stöhnt einer von den Kerlen, aber das Lernen macht mir Spaß, so achte ich nicht groß darauf. „

„Ähm… das meinte ich doch mit deiner Kleidung. „

„Ich glaube, wir lassen langsam dieses Gespräch. Es führt doch zu nichts. „

„Das glaube ich auch allmählich. Wichtig war eigentlich nur das mit der Schulbehörde.

„Gut, na dann auf Wiedersehen!“

„Endlich!“ flüstert leise der Direktor erleichtert. Beim Verlassen des Büros sieht Jeanie noch, wie ihr Direktor sehr unruhig auf seinem Sessel hin und her rutscht und sich den Schweiß von seiner Stirn abwischt. Er fragt sich bestimmt, ob er als nächstes zur Toilette gehen soll und sich eine erleichternde Entspannung verschaffen soll. Jeanie hat es geschafft, auch ihn nervös werden zu lassen obwohl er sich besser als Andere beherrschen kann.

Lächelnd verlässt Jeanie den Direktor und geht zu ihren Freunden. Als sie denen alles erzählt hat, vor allem, als sie den Direktor imitiert, können sie sich vor Lachen nicht mehr einkriegen, besonders, als Jeanie die zunehmende Erregung des Direktors nachmacht.

Siggi hat kurz danach auf einmal einen Anflug von Mut, umfasst Jeanies Taille und zieht sie sanft zu sich. Sozusagen, nunmehr, dank Jeanie, nur noch als Minimacho, will er zeigen, he, Männer, seht her, diese Perle gehört mir, lasst ja eure Finger von ihr.

Misstrauisch wartet er mit klopfenden Herzen auf Jeanis Reaktion und erwartet, jeden Moment wieder im Stripteaseclub aufzutauchen. Stattdessen lehnt sich Jeanie mit einem Lächeln richtig an ihn an und schaut ihm schmunzelnd ins Gesicht. Diesen kleinen Macho treibt sie ihm auch noch aus, denkt sie. Aber andererseits fühlt sich Jeanie geschmeichelt und irgendwie in seinen Armen geborgen, eben weil Siggi ihr sehr sympathisch ist, jetzt mehr als nur ein Freund.

Wie bei Männern so üblich, weiß er nun nicht mehr weiter und vor allem, was er davon halten soll. Vor Schreck über seinem Mut reagiert er sicherheitshalber nicht weiter. Am liebsten würde er Jeanie von oben bis unten durchknutschen und sich mit ihren sehr schönen, reizvollen Wonnehügelchen ausgiebig beschäftigen.

„Na, so was, dein erster Anflug von Mut und nun weißt du Minimacho nicht mehr weiter? Na komm, du süßer Trottel und küss mich endlich, du willst es doch auch.

„Woher weiß du, dass… und was ist mit Moni? Sie guckt dann wieder so traurig. „

„Nanu, Siggilein, was ist mit dir auf einmal los? Du denkst an andere und nicht an deinen Hoseninhalt? Du kleiner süßer Dummkopf, Frauen spüren doch immer, wenn es bei euch Kerlen klemmt. Komm schon her, du hat dir eine Belohnung verdient. „

Der folgende Kuss der beiden beschränkt sich natürlich nicht nur auf einen Nahkampf der Zungen.

Der wieder nicht ganz jugendfreie Kuss wird mit dem pubertären Gejohle der männlichen Zuschauer begleitet.

Mit Bedauern, auch leicht erhitzt trennen sich beide und blicken sich anschließend lange tief in die Augen. Jeanie fühlt in sich ein sehr tiefes, für sie angenehmes und vertrautes Gefühl aufblühen, das Siggi nicht nur als Freund erscheinen lässt.

„Siggi, sieh dir Moni an, ihr Blick ist nicht mehr so traurig, wie vor einigen Tagen, das Wochenende hat ihr anscheinend geholfen.

„Was hast du mit ihr angestellt?“

„Nichts. „

„Nichts? Bei dir unmöglich! Wer es glaubt wird selig. „

„Hey, was heißt hier unmöglich! Sei doch nicht immer so pessimistisch, sie hat jetzt nur einen Flaschengeist, der ihr Diener ist. „

„Du hast sie verkuppelt?“

„Nur indirekt, ihr Diener ist ein zartes Kerlchen, ähnlich wie ich es war, also genau Monis Beuteschema.

Wenigstens ist sie nicht mehr alleine. Lass uns abwarten, was die Zeit so bringt. „

„Wirst du nicht eifersüchtig?“

„Warum sollte ich das?“

„Na, du warst Diet, äh… ich meine… ähm denke…“

„Ach halt den Schnabel, du hast noch immer nicht gelernt, wie Frauen denken. „

„Muss ich das?“

„Natürlich, wenn wir zusammen bleiben wollen. Schließlich bin ich eine Frau und möchte mich nicht ständig wiederholen müssen.

„Oh, Mann, dass kann ja was werden. „

„Lass mal und beruhige dich, es wird bestimmt sehr schön. „

Etwas nachdenklich schlendert Siggi nach einen kurzen Kuss zu den anderen Jünglingen. Je näher er ihnen kommt, desto mehr tritt bei ihm King Kong zu Tage, der stolz auf die Eroberung der blonden Schönheit ist. Es fehlt nur noch der Urschrei und das Trommeln der Fäuste auf seine Brust.

Jeanie und Moni schauen lächeln dem Schauspiel zu.

„Moni, ich denke, Siggi braucht noch einige kleine sanfte Lektionen. „

„Ach Jeanie, lass ihn doch, es ist bei einem Mann hormonell bedingt und auch typisch. Nun lass ihn doch nur so ein bisschen angeben. „

„Ein bisschen schon, aber nicht so deutlich auf meine Kosten, warte ich habe eine Idee!“

„Jeanie! Nicht!“

„Zieeeeeep“ Siggi steht auf einmal etwas breitbeinig da und sein Gesicht erstarrt zur Maske und nimmt allmählich eine rötliche Färbung an..

„Hi, hi, hi, hi…! Jeanie, was hast du denn schon wieder mit Siggi gemacht?“

„Och, nichts Besonderes.

„Und warum steht er auf einmal so komisch da?“

„Weiß ich nicht, ist doch alles vernünftig verpackt. „

„Du hast ihn doch nicht etwa eine Windel…“

„Moni! Was denkst du nur von mir!“

„Und warum…?“

„Ich habe ihm nur eine hübsche enge Miederhöschen und passenden Slip mit viel Spitze und Rüschchen geschenkt. Auch ein zartes schickes Hemdchen dazu hat er und alles aus feiner weicher Seide in meiner Lieblingsfarbe, ein zartes Rosa.

Ein Paar dazu passende Halterlose mit Tarnsöckchen trägt er auch dazu. Eigentlich könnte er ganz normal laufen. Ist wohl für ihn ein bisschen ungewohnt. „

„Nur gut, dass ich nicht Siggi bin. „

„Und wie war deine erste Nacht mit deinem Diener?“ versucht Jeanie abzulenken.

Peng! Als wäre ein Lichtschalter betätigt worden, wird jetzt Moni schlagartig rot im Gesicht, was von Jeanie mit einem Grinsen quittiert wird.

„Ich… äh wir…! Wir… wir haben noch nicht…“

„Moni, ich will nicht die Einzelheiten hören, ich will als deine beste Freundin nur hören, ob du wieder glücklich werden kannst, besonders mit ihm. Schließlich mache ich mir Sorgen um dich. „

„Vielleicht?“

„Freut mich. Vielleicht heißt fast ja. Sieh mal, wie Siggi läuft. Ich könnte mich vor Lachen beölen. „

„Sag mal, Jeanie, weißt du was mit Ruth los ist? Sie hat sich in den letzten Tagen, für einen anderen Menschen nicht leicht zu bemerken, irgendwie verändert, immer nur von Tag zu Tag so ein bisschen, auf alle Fälle viel zu schnell als normal.

Hast du da deine Finger im Spiel?“

„Wenn ich ehrlich bin, ja! …Schon gut Moni, ich weiß was du sagen willst und du hast im Grunde genommen Recht, aber was du nicht weißt ist, dass Ruth sehr krank war. Sie hatte normalerweise nur noch wenig Zeit zu leben. Du hast doch selber ihren noch sehr schwächlich wirkenden kindlichen Körper gesehen.

Als ich während unserer Poolpary Ruth berührte, fühlte ich einen tiefen Schmerz in mir, den ich sofort erschrocken beseitigt habe.

Erst hinterher wusste ich, das ihre Krankheit in mir diesen Schmerz ausgelöst hat. Mit der Beseitigung des Schmerzes bei mir habe ich sie geheilt. Ich habe dann zur Sicherheit dafür gesorgt, dass die äußerlichen Änderungen nur langsam von statten gehen. In einem halben Jahr ist alles vorbei und sie wird eine völlig normale junge Frau sein. Nur die Ärzte werden arg ins Grübeln kommen, weil sie nichts mehr finden können. „

„Und das konntest du so ohne weiteres?“

„Ja, ich kann es aber nur immer dann, wenn ich einen fremden Menschen im Geheimen grundlegend helfen kann, besonders heilen oder bei kleinen harmlosen Scherzchen, wie bei Siggi.

Das Helfen ist eine neue angenehme Eigenschaft dieses Ringes. Die Versuchung ist sehr groß und ist auch danach sehr befriedigend für mich, wenn ich die Freude darüber bei den fremden Menschen sehen. Ich kann aber nun nicht wild durch die Gegend heilen, ich würde mich dadurch verraten. Anders sieht es aus, wenn mich irgendjemand verärgert, dann kenne ich keine Grenzen, nur meine Vernunft hält mich dann zurück. „

„Und wie weit geht deine Vernunft?“

„Kann ich nicht genau sagen, der fiese Kerl im Bus, der mir ständig den Arsch tätschelt läuft jetzt als Supersexbombe rum, wenn er nicht im Augenblick in der Klapse ist, weil er ständig behauptet, ein Mann zu sein.

„Oh Mann! Jeanie!… Achtung, Siggi kommt. „

„Hallo, Siggi, schon zurück?“

„Verdammt Jeanie, was hast du jetzt schon wieder mit mir angestellt?“

„Nichts Besonderes, ich wollte dir nur was Schönes schenken, habe mir für dich etwas besonderes gewünscht und für dich nur weiche seidene hübsche Unterwäsche ausgewählt und dir dazu passende halterlose Strümpfe geschenkt. „

„Jeanie! Du hast was?“

„Reg dich nicht künstlich auf.

Kannst du nicht hören? Keine Angst, Tarnsocken hast du auch. Ach, ehe ich es vergesse, pinkeln im Stehen geht im Moment nicht, du musst schon in die Kabine. „

„Wieso?“

„Na, willst du den anderen etwa deine hübsche Wäsche mit den vielen Rüschchen und der Spitze zeigen?“

„Jeanie! Verdammt noch mal, mach das sofort weg!“

„Hey, was ist das für ein Ton? Möchtest du auch den passenden gefüllten BH dazu?“

„Nein! Ich… Ich…!“

„Typisch Mann, die können nur immer ich, ich, ich blöken, wenn man ihnen was schenkt und erst hinterher nachdenken.

„Das kannst du mit mir nicht andauernd machen. Wenn das jemand mitkriegt. „

„Na und? Was gibt es denn da Besonderes zu sehen? Er sieht doch nur ein paar hübsche Dessous. Fühlt sich deine neue Wäsche nicht angenehm auf deiner Haut an?“

„Ja, aber nur passend für Frauen und ich bin ein Mann!“

„Bist du dir da sicher? Ich glaube, diese Diskussion hatten wir schon mal.

„Jeanie, bitte!“

„Ich verstehe nicht, was du hast? Kaum schenke ich dir was, fängst du an zu meckern. Deine Unterwäsche sieht doch an dir hübsch und richtig süß aus, sie passt zu dir. „

„Die kneift aber…“

„Oh das ist nur dein Miederhöschen, wenn du normal läufst kneift es nicht. Ach ehe ich es vergesse, dein hässlichen Pelz am Körper habe ich auch beseitigt.

„Verdammt, was soll ich mit einer Miederhose? Meine Haare? Jeanie!“

„Na, die bändigt klein Siggi und jetzt komm her und küss mich!“

„Was soll ich meinen Kumpels vom Fußball sagen?“

„Du legst eben wert auf Körperpflege und beim Fußball bist du jetzt windschnittiger und dadurch, dass die Haare weg sind bildest du beim Rennen weniger bremsende Wirbel. Viel wichtiger ist aber, dass es deine Freundin so möchte.

„Von wegen! Ich glaube, mein Hamster bohnert. Immer machst du mit mir solche Sachen!“

„Ach halt endlich deinen Schnabel und küss mich!“

„Ich w… mpfiff. „

Fortsetzung folgt!.

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