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Der DWT und die Barfrau 01

Vorwort

Über die Zeit haben mich so einige Mails erreicht, in denen häufig die Frage zum Ausdruck kam, wie viel mögliche eigene Erlebnisse in meinen Geschichten denn enthalten seien. Ich will hier bekennen — es sind sehr viele. Natürlich sind einige Geschichten komplett „Kopf-kino“ (ich bin beispielsweise leider nie als Mädchen mit einer Mädchenklasse verreist), aber viele Geschichten beinhalten wahre Begebenheiten. Ich habe dann in meiner Vergangenheit mal rumgekramt und nachfolgende Ereignisse zusammengefügt und dokumentiert.

Viele der Begebenheiten der nachfolgenden Geschichte haben eine hohen Wahrheitsgehalt, manche Passagen entsprechen zu 100% der Wahrheit.

Irgendein junger Leser hat mal versucht mich zu analysieren (wahrscheinlich Psychologiestudent 2. Semester). Ich habe mich köstlich amüsiert. Letztendlich seine Analyse: ich sei egoistisch, bindungsunfähig, sexsüchtig usw. Er hat „gut kacken“, soll er mir bitte eine hübsche Frau besorgen mit Hirn und Verstand, die meine Macken toleriert und sehr häufig zu Sex bereit ist.

Ich werde jedenfalls meinen Lebensweg, der sich so ergeben hat (kann man ja nicht immer planen), so weiterführen, denn ich fühle mich dabei sehr wohl. Und je älter ich werde, desto freier kann ich damit umgehen. Auch die Angst des „Entdecktwerdens“ wird immer geringer. Einschränkend, in Damenkleidung „outside“ gehen mache ich nun doch nicht.

Die Geschichte

Mein Name ist Michael Berger und bin seit meiner Jugend ein leidenschaftlicher DWT, liebe also jegliche Art weiblicher Kleidung, je femininer umso besser.

Ausgelebt hatte ich das bisher immer nur in meinen eigenen vier Wänden –lustvoll und intensiv. Wegen dieser meiner Veranlagung war ich auch solo. Ich hatte bisher keine Frau gefunden, die dies auch nur ansatzweise tolerierte.

Nun zu meiner Geschichte: als freiberuflicher Architekt hatte ich in den letzten Monaten geackert wie blöde um ein Projekt termingerecht fertigzustellen. Nun hatte ich etwa 4-5 Monate Zeit bis zum Start des nächsten Großprojektes. Urlaub war angesagt.

Nach Studium diverser Angebote in Zeitschriften, Katalogen und Internet entschloss ich mich, zuerst einmal drei Wochen ein kleines Ferienhaus an der Ostseeküste zu mieten, bitte schön abgelegen, damit ich mein spezielles Hobby mal frei ausleben kann, auch mal in meinem eigenen Garten. Das war für mich seinerzeit schon „outside“ gehen. Ich fand dann in einer Zeitung die Anzeige: „kleines Haus, abseits gelegen, großer Garten, ca. 300m bis zum Strand“. Ja, das ist es, und sofort gebucht.

Ich packte meine normalen Koffer und den Sonderkoffer mit all dem, was mich rollig und glücklich macht.

Die Anreise verlief problemlos und ich fuhr zu dem Verwalter vor Ort, um mir das ‚kleine‘ Haus übergeben zu lassen. Gleichzeitig traf auch ein etwas prollig aufgemotzter Geländewagen ein. Zwei Damen stiegen aus, eine etwa 50 Jahre, die andere so um die 45. Zugegeben, beide waren sehr attraktiv, aber einen Tick zu auffällig gekleidet.

Ich war damals mal sehr rücksichtsvoll und stufte die Beiden deshalb mal als Personen der Unterhaltungsbranche ein, was auch immer man sich darunter vorstellen möchte. Es stellte sich heraus, dass auch diese Damen ein „kleines Haus“ gebucht hatten. Sollte mir Recht und egal sein. Der Verwalter sagte nun, ich fahre voraus und sie folgen mir, denn ohne mich finden sie die Häuser nie. Prima dachte ich, genau so hatte ich mir das vorgestellt –einsam und somit ohne Publikumsverkehr.

Wir erreichten nach kurzer Fahrt unser Ziel. Ich traute meinen Augen nicht, ja ich hatte ein „kleines Haus“ gemietet, aber es war ein Doppelhaus mit zwei kleinen Einheiten. Es darf geraten werden, wer denn das andere „kleine Haus“ bezog. Natürlich die beiden Damen. Wir Drei schauten uns verblüfft an. Wir hatten es uns wohl alle etwas anders vorgestellt. Der Verwalter zeigte Verständnis, es habe in der Vergangenheit schon häufiger Ärger gegeben, weil der Besitzer so unklare Angaben machen würde, und dann etwas lächelnd, ob wir es denn nicht einmal miteinander versuchen wollten.

Nach Inspizieren der Hausteile und der Gärten, die im Terrassenbereich durch üppige Bepflanzung getrennt waren, bezogen wir jeweils unsere Haushälften.

So ganz blickdicht war die Bepflanzung natürlich nicht. Ich ärgerte mich zuerst grün und schwarz, aber im oberen Terrassenbereich stand noch ein großer Strandkorb in dem ich mich ja in einem Bikini oder Strandkleid zurückziehen konnte und wenn die Damen nicht gerade zum hinteren Ende des Grundstückes gingen und dann Richtung Haus schauten, konnte ich damit leben.

Im Gegenteil, so ein gewissen Restrisiko des Entdecktwerdens blieb und erzeugte bei mir ein leichtes Kribbeln. Die beiden Damen hatten keinerlei Probleme und erhofften eine gute Nachbarschaft für die nächsten zwei Wochen, und man könnte ja auch mal einen kleinen heben und so.

Wir stellten uns gegenseitig vor. Die ältere Dame hieß Marlene, die Jüngere Jenny. Ich nannte meinen Namen Michael. Die nächsten paar Tage verliefen problemlos. Dann schellte Marlene an meiner Haustür.

Michael sagte sie, Jenny und ich wollen kurz in die Stadt zum Shoppen. Nun haben wir eine Bitte, wir haben etwas Wäsche gewaschen und auf einem Trockner aufgehängt. Da es etwas windig ist bitten wir sie darum aufzupassen, damit, jetzt grinste sie, unsere Dessous nicht wegfliegen. Natürlich sagte ich zu aufzupassen und jetzt grinste ich, und wenn ein Höschen fehlt, habe ich bestimmt angezogen. Wir lachten beide herzlich. Marlene war aber wirklich locker, denn sie sagte trocken: meinetwegen, wenn sie es gewaschen zurückgeben.

Ich war froh, dass das Gespräch beendet wurde, denn langsam wurde mir das Eis zu dünn, ich glaube, die Frau war mir in diesem Bereich wohl sehr überlegen.

Als ich den Geländewagen wegfahren hörte, sagte ich zu mir, jetzt kleide ich mich weiblich und setze mich in den Strandkorb. Gesagt, getan. Ich zog einen süßen Satin-BH an und einen Spitzenslip. Dann zog ich ein seidiges Strandkleid (Polyester) über und schlüpfte in rote Römer-Sandaletten deren Fesselriemchen bis ca.

10cm über die Knöchel gebunden wurden. Ich war in diesen Sandaletten „gefangen“ und konnte diese nicht so einfach ausziehen bzw. verstecken, für mich eine erotische Selbst-Falle. So machte ich es mir in meinem Strandkorb bequem. Ich lag etwa 15 Minuten dann gab es einen Knall, ein Windstoß hatte den Wäscheständer der Nachbarinnen umgeweht. Da die Beiden weg waren ging ich so gekleidet wie ich war rüber auf die andere Terrasse und hob den Wäscheständer auf.

Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, so geile sündige Unterwäsche hatte ich selten gesehen. Mir zuckte es in den Fingern und es kribbelte auch in meinem Bauch. Christiane sagte ich zu mir, „en femme“ nannte ich mich nicht Michael sondern halt Christiane, lass die Finger davon und außerdem hast du gerade auch geile schöne Wäsche an. Ja das stimmte. Damit der Wäscheständer nicht wieder umgeweht werden sollte, schleppte ich einen großen Stein herbei und legte diesen auf die Verstrebung des Ständers.

Jetzt stand dieser wie eine ‚eins‘.

Zurück in meinem Strandkorb genehmigte ich mir wegen dieser schweren Tätigkeit noch ein Glas Weißwein. Da es nicht das erste Glas war, schlief ich dann selig ein. Geweckt wurde ich durch Blitzgewitter einer Handykamera und zwei kichernde Frauen, Marlene und Jenny. Schau dir das an, wie frivol unsere liebe Nachbarin im Strandkorb liegt. Noch etwas Alkohol vernebelt schaute ich an mir runter. Tatsächlich, mein Kleid war hoch gerutscht und man sah die Hälfte meines Spitzenslips, ein BH-Träger war aus dem ärmellosen Kleid auf meinen Oberarm gerutscht, von dem Anblick auf meine geilen Sandaletten ganz zu schweigen.

Ein kurzer Schock stellte sich bei mir ein, aber er war verblüffend kurz. Das war also mein Outing. In Gedanken schmunzelnd — es tat gar nicht weh. Ich muss aber zugeben, dass mein Outing vor wohl sehr toleranten Damen erfolgte und somit für mich keinerlei peinlich war.

Ich stand auf und rückte meine Kleidung wieder zurecht, was mit dem Kommentar begleitet wurde: schau mal Jenny, wie weiblich perfekt sie ihre Kleidung wieder richtet.

Dann aber ernsthaft: Herr Nachbar, die Sachen stehen ihnen gut, sie sollten sich nicht mehr verstecken. Haben sie eigentlich einen Frauen-/Künstlernamen? Ich stotterte: Christiane. Schöner Name. Neben der Tatsache, dass wir uns für ihr Aufpassen auf unsere Wäsche bedanken wollten, sind wir gekommen, um sie heute Abend zu einem nachbarschaftlichen Essen einzuladen. Wir haben einige Leckereien bei einem Italiener eingekauft, und weiter schmunzelnd, wir würden uns allerdings auch nicht beschweren, wenn sie mit einer Flasche Rotwein unsere Tür aufstoßen würden.

Und nachdem wir sie in so schöner weiblicher Kleidung angetroffen haben, bestehen wir darauf, dass sie heute Abend wieder in weiblicher Kleidung erscheinen. Wir sind gespannt, was ihr Kleiderschrank so hergibt. Und noch, wir wollen Sie mit den Fotos nicht erpressen. Aber es war eine so erotische Spannung in ihrer Haltung, so können sie sich nie fotografieren. Nennen sie uns ihre Handy-Nummer, dann senden wir ihnen die Bilder und wir werden dann die Bilder auf unserem Handy löschen.

Ich bedankte mich für die Einladung und versprach das Beste darzubieten was ich besitze.

Zu gegebener Zeit machte ich mich fertig. Ich zog, alles in sündigem schwarz, einen Satin-BH, den Satin French, einen Strapsgürtel, Seidenstrümpfe 12-den, ein kurzes Seidenhemdchen mit Spagettiträger, ein ärmelloses Etuikleid und 10cm hohe rote (!) Pumps an. Als ich angezogen war hatte ich eine Riesenlatte. Ich schaffte es, mich zu beherrschen, was mir allerdings ein permanentes geiles Hochgefühl verschaffte.

Meine Haare hatte ich vorher etwas „lockig/flockig“ geföhnt. Schminken konnte ich nicht, also ließ ich es. Aber ich sah auch so ganz passabel aus. Mit einer Flasche Rotwein (Brunello) suchte ich meine Nachbarinnen auf. Donnerwetter entfuhr es Marlene, das hätte ich nicht gedacht — eleganter und perfekter Kleidergeschmack. Das fehlende MakeUp werden wir ihnen schon beibringen. Und dann breit grinsend, nach der zweiten/dritten Flasche Rotwein werden sie uns auch zeigen, was sie darunter tragen.

Ich muss an dieser Stelle zugeben, ich war so rollig, ich hätte mich gern auch sofort entkleidet — aber das macht man nicht, man hat ja Stil (oder etwa nicht?). Es wurde ein wirklich netter Abend.

Nach der ersten Flasche Wein beschlossen wir uns zu Duzen. Küsschen Marlene, Küsschen Jenny, Küsschen Christiane. Bei der zweiten Flasche Wein schlug Marlene vor, wir sollten das Schicksal entscheiden lassen ob ich mich den partiell ausziehen sollte.

Wir werfen eine Münze und Marlene streckte mir ihre zwei Hände entgegen. Kopf oder Zahl? Ich sagte Zahl. Dann warf Marlene die Münze der linken Hand in die Höhe — es wurde Kopf. Ich bat Jenny, die erotische Aufgabe des Lösens des Reißverschlusses meines Kleides zu übernehmen. Mit Grinsen öffnete Jenny nun den Reißverschluss und ließ gaaanz langsam mein Kleid auf den Boden fallen. Ich stand nun in meiner Unterwäsche vor den Beiden und fühlte mich befreit und großartig.

Sie bestaunten meine Unterwäsche mit dem Kommentar: elegant und klassisch und sehr schön. Bitte setze dich so hin und bleibe den Rest des Abends so.

Bevor wir dich nun ausfragen, wie du zu deiner Lebenseinstellung zur Damenkleidung gekommen bist und was du so später vorhast, zeige ich dir, weil du so süß bist, die Auflösung des Münzenwerfens und legt zwei Münzen auf den Tisch — eine mit Kopf, eine mit Zahl.

Ja und fragte ich? Dann dreh doch mal die Münzen um. Ich fiel vom Glauben ab, die Kopf-Münze hatte auf der Rückseite ebenfalls Kopf, bei der Zahl-Münze war auf der Rückseite eine Zahl. Ich konnte also nur verlieren. Gespielt ärgerlich sagte ich, na so etwas, aus welcher Branche kommt ihr denn? Das ist ja Betrug. Dann sagte ich aber noch leise, ich habe ein solches Vertrauen in euch, dass ich mich gern für euch ausziehe, und weiter, ihre dürft die restlichen Tage des Urlaubes über mich bestimmen und verfügen.

Marlene und Jenny schauten sich lächelnd an, diese Aufgabe übernehmen wir gerne. Bist du wirklich bereit dich uns zu unterwerfen? Unterwerfen heißt hier nicht schmerzhaft dominieren oder bloßstellen, sondern wir werden dir alles zeigen, was eine Frau ausmacht. Und schmunzelnd, in 10 Tagen wirst du in als Frau nach Hause fahren — willst du das? Ich konnte nur noch röcheln, das war das, was ich mir in meinen wildesten Träumen immer gewünscht hatte. Jemanden zu finden, der meine Schwäche bzw.

Tick für Damenwäsche und –Kleider toleriert und auch noch fördert.

Wir sprachen gar nicht mehr weiter über meine DWT-Gründe und meine Ziele, es war ja jetzt klar, ich würde mich von den Beiden sanft feminisieren lassen. Jetzt fragte ich die Beiden nach deren Beruf aus und es kam, wie ich es vorsichtig vermutet hatte folgendes heraus: Marlene war Besitzerin einer angesehenen Nachtclubs u. a. mit Cabaret, Jenny verfügte über eine Minderbeteiligung.

Und da gibt es noch Sandra, 26 Jahre alt, die Tochter von Marlene. Marlene legte Wert darauf klarzustellen, das ihr Etablissement kein einfacher Puff ist sondern ein Club für den höheren Anspruch. Sie boten ein umfangreiches Programm verschiedenster Art, um auch unterschiedliche Gäste anzulocken, auch Ehepaare, um den Frauen zu zeigen, wenn der Ehemann geschäftlich jemanden ausführen musste, dieser Club sei akzeptabel.

Natürlich ging es an verschiedenen Tagen schon hart zu Sache und so manche Studentin erhöhte sich ihr Bafög.

Aber sie, Marlene, Jenny und Sandra, die Milieu entsprechend mit Sandy angesprochen wurde, würden HINTER der Theke arbeiten und nicht VOR (also die bereitwilligen jungen Studentinnen oder sonstige Mädels). Dann eröffnete Marlene mir, dass übermorgen Sandy kommen würde und etwa eine Woche bleiben würde. Ansonsten haben wir noch den Abend zu Ende gequatscht, dann begab ich mich in mein Haus. Aus Bequemlichkeit zog ich mein Kleid gar nicht mehr an sondern ging schlichtweg in Unterwäsche ziemlich rollig rüber, das Kleid über dem Arm.

In meinem Haus angekommen, legte ich das Kleid zur Seite, mich aus Bett und holte mir erst einmal „einen runter“. Danach ging es mir erheblich besser.

Sandy kommt, natürlich in einem „Mini Clubman“. Ich beobachtete ihre Ankunft von meinem Küchenfenster aus. Mein Gott, ein paar Tage Urlaub und so viele Koffer. Aber mir blieb fast das Herz stehen. Mein Gott, was für eine bezaubernde Erscheinung, wirklich bildhübsch. In Gedanken daran, dass ich von Marlene und Jenny in die Welt der Frauen eingeführt würde und ich somit zwangsläufig mich in weiblicher Kleidung diesem attraktiven, begehrenswerten Geschöpf zeigen musste, bekam ich einen schamvollen roten Kopf.

Marlene wusste dass ich in meinem Haus war und ahnte meine Pein. Jedenfalls kam sie an meine Haustür, klingelte und lächelte mich an, willst du denn nicht meine Tochter begrüßen? Sie sah mich an. Ein schönes Sommerkleid hast du an, hmmm, der BH und der Slip sind auch deutlich erkennbar.

Ach, übrigens, Sandy weiß über dich Bescheid, ich hatte ihr ein Bild von dir geschickte, und nu komm schon. Etwas aufgewühlt und verschämt trottete ich Marlene hinterher.

Sandy empfing mich mit offenem und fröhlichem Blick. Toll wie du aussiehst Christiane. Uff, geschafft. Dann sagte ich leise zu Sandy, wenn hier jemand toll aussieht, dann bist du das — ich gebe zu, du bist meine Traumfrau die ich nie gewagt hätte anzusprechen. Sandy lachte mit glockenklarem Klang. Du Charmeur, wir können ja mal sehen ob und was sich möglicherweise entwickelt. Aufgewühlt ging ich Richtung meines Hauses. Marlene rief mir noch nach, heute Abend bei uns, und du ziehe bitte dein buntes Seidenkleid an, die Wahl deiner Unterwäsche überlasse ich dir.

In meinem Haus angekommen kniff ich mich ein paar Mal. Ich glaubte ich träume, das gibt es doch gar nicht, Christiane werde wach!!

Marlene und Jenny hatten mich gestern etwas bearbeitet, meine Fuß- und Fingernägel waren kirschrot. Schminken konnte ich mich immer noch nicht, stand auf dem Lehrplan für morgen und übermorgen. Also zog ich mir nur das aufgetragen Seidenkleid an. Als Unterwäsche wählte ich diesmal die Farbe lachs bzw. rosa, natürlich Strapse und Seidenstrümpfe.

Obwohl ich mein Wäsche-Hobby nun seit vielen Jahren pflege, aber wenn ich mich anziehe werde ich immer noch geil. Ich zog mir das Kleid hoch, Slip runter und kühlte meine wilde Latte. Dann konnte ich mich wieder unter Menschen trauen.

Es wurde ein lebhafter und sehr persönlicher Abend. Gegenseitig erzählten wir etwas von unserem Berufsleben. Gegen das Besitzen und Leben in und mit einem Nachtclub war mein Beruf natürlich die absolute Spießertätigkeit.

Ich völlig fasziniert von den kleinen Geschichten und Erlebnissen. Nach der dritten Flasche Wein erzählte Marlene von einem Ereignis von vor ca. 3-4 Monaten, welches sie in dieser Form noch nicht erlebt hatte. Es sei außergewöhnlich erotisch gewesen. Mama, jaulte Sandy auf, das wirst du doch wohl nicht erzählen und bekam einen roten Kopf. Warum denn nicht? Das war doch wirklich sehr schön, und es hatte dir doch auch gefallen, oder? Ja, murmelte Sandy kleinlaut, dann oute mich mal.. Mein Mund stand auf, was kommt denn jetzt? Marlene erzählte:

Ich hatte ja berichtet, dass wir verschiedene Veranstaltungen haben, u.

a. diese Tage für, na sagen wir, misstrauische Ehefrauen. Es tritt dann beispielsweise ein Bauchredner auf, dessen Pinguin erotische schlüpfrige Sprüche von sich gibt, Tanzvorführungen wie im Crazy Horse (Can-Can), natürlich nicht in der Perfektion, usw. Eine Spezialität war aber immer, Sandy, die eine tänzerische Ausbildung hat, suchte sich aus dem Publikum einen Mann, mit dem sie auf der Bühne tanzte. Es war immer witzig, denn es gelang Sandy fast immer, den Mann währende des Tanzes bis auf die Unterhose auszuziehen, sehr zur Freude des Publikums.

Manchmal konnte sich Sandy kaum in ihre Garderobe retten, so aufgegeilt waren dann die Herren. Aber an einem Abend war alles anders. An einem Tisch direkt an der Bühne saß ein durch und durch gestyltes „Yuppi-Pärchen“. Beide etwa so um die 35 Jahre alt. Sie, ich nenne sie mal Grace, war schlank und bildhübsch — aber total unterkühlt und ein bisschen abweisend. Er, Name uninteressant, arrogant, gegeeltes Haar, vom Gesichtsausdruck ein richtiger Kotzbrocken.

In meinen 30 Berufsjahren habe ich eine gute Menschenkenntnis entwickelt.

Ich schaute mir Grace genau an. Ja, äußerlich ein Eisberg, aber innerlich glaubte ich einen Vulkan zu erkennen. Ich sagte deshalb zu Sandy, such dir heute mal keinen Mann raus sondern versuche dies blonde Frau, Grace, auf die Bühne zu bekommen. Sandy schmunzelte, das ist ja mal eine neue Variante, so etwas habe ich noch nie gemacht, ist aber eine interessante Aufgabe. Nach meiner üblichen Ansage ging Sandy an den Tisch dieses Pärchens und forderte Grace zum Tanz auf die Bühne.

Man konnte sehen, Grace wurde stocksteif und wollte gerade schroff absagen, als ihr Ehemann mal so ganz locker über Grace bestimmte, geh meine Liebe, zeig mal den Leuten was zu kannst, wie gut du Tango tanzen kannst. Grace schaute ihren Mann lange Zeit an, na gut, wenn du willst, aber beschwer dich nicht. Grace ergriff die ausgestreckte Hand von Sandy und folgte ihr.

Auf dem Weg zur Bühne kamen die Beiden an der Bar vorbei.

Grace stoppte und sagte, diese ganze Situation ist für mich neu. Ich möchte mir etwas Mut antrinken. Bitte mixen sie mir einen doppelten Wodka, einen doppelten Rum und einen Likör zusammen. Likör deshalb, damit ich das Zeug überhaupt runterkriege. Ich mixte ihr diesen höllischen Cocktail. Grace schüttete das Glas in zwei Portionen runter. Hui, krächzte Grace, ganz schön hart, aber das brauche ich um locker zu werden. Sandy stand staunend daneben. Dann rauf auf die Bühne.

Es fing ganz harmlos an. Beide tanzten Tango, aber wirklich Spitze, sie konnten es beide. Bei Grace setzte langsam die Wirkung des Alkohols ein und tanzte immer frivoler. Grace legte die Arme um Sandys Hals und tanzte immer enger. Ich muss noch erwähnen, Grace trug einen sehr engen Rock. Damit kann man eigentlich schlecht Tango tanzen — wenn man auch mal die Knie zwischen die Beine der Partnerin drücken will. Also, diese letzte Eleganz fehlte noch.

Grace hatte immer noch die Armen um Sandys Hals verschränkt. Sandy näherte sich jetzt mit ihrem Mund Grace Hals und küsste diesen leicht. Grace zog Sandy noch näher zu sich heran. Dann flüsterte Sandy Grace etwas ins Ohr. Grace schaute Sandy jetzt direkt ins Gesicht, lächelte und küsste sie leicht auf den Mund. Ein Raunen ging durch den Clubraum. Dann nickte Grace.
Was hatte Sandy Grace wohl gefragt? Es wurde schnell klar.

Sandys Hände streichelten den Rücken von Grace und wanderten immer tiefer zur Taille. Sandy öffnete den hinteren Taillenknopf des Rockes und den Reißverschluss. Dann schob Sandy den Rock langsam über die Hüften nach unten. Lässig stieg Grace aus dem Rock und präsentierte sich in einem schwarzen Spitzentanga. Totenstille im Raum. Sie tanzten weiter. Währenddessen war Sandy dran. Auch Sandy ließ sich ihren Rock ausziehen. Ich staunte vor mich hin. Sandy hatte sich noch nie auf der Bühne so präsentiert.

Aber es sollte noch weitergehen. Auch die beiden Blusen fielen dem erotischen Moment zum Opfer. Ich, Marlene, muss zugeben, es machte mich auch richtig an. Die Beiden tanzten ineinander verschlungen wie im Trance weiter. Im Publikum war jetzt die Hölle los. Ausziehen, ausziehen, ausziehen. Abrupt hörten die Beiden auf. Es war wohl der erotische Faden gerissen. Grace nahm sich das Bühnen-Mikrofon und verkündete: sehr geehrte Damen und Herren, sie haben durch laute Zwischenrufe unseren erotischen Spannungsbogen zerstört.

Wir waren in Begriff uns unseren Gefühlen absolut hinzugeben. Es war für Sandy und mich so schön, dass wir das auch zu Ende bringen wollen. Ich mache ihnen jetzt einen Vorschlag. Sandy und ich machen jetzt eine Pause.

Wenn sie, das Publikum den zweiten Teil erleben wollen, spendieren sie uns die teuerste Flasche Champagner des Hauses und spenden weiterhin 1000 Euro für einen sozialen Zweck, schmeißen sie zusammen. Bei so vielen Herren hier sollte das sicherlich kein Problem sein.

Das war ja unglaublich, das war echt professionell. Grace nahm Sandy an die Hand und ging zu ihrem Tisch. Ihr Ehemann saß dort völlig konsterniert herum. Dann wurde er giftig: meine Ehefrau zieht sich auf einer Erotikbühne aus und will auch noch weitermachen. Wir gehen jetzt sofort nach Hause. Grace schaute ihren Ehemann lange Zeit an. Dann zog sie ab: mein lieber Kerl, seit ewigen Zeiten kommandierst du mich herum, tu dies, lass jenes usw.

Heute schickst DU mich auf diese Bühne. Weist du was du bist? Ein kleinkrämerischer Kotzbrocken. Diese Bühne wird sicherlich nicht mein zukünftiges Leben sein, aber sie wird mich heute befreien von all der anerzogenen Verklemmtheit und von dir, deshalb ziehe ich das bis zum Ende durch, und wenn Sandy will, darf sie mich auch nackt ausziehen. Dabei kannst du, meine Ehemann mal erleben, was Erotik ist. Erotik ist nicht nur die einfache schnelle Nummer à la Blümchen.

Kalkweiß saß dieser Yuppi in seinem Sessel, unfähig darauf etwas zu antworten.

Währenddessen wurde mir ein Tablett mit Bargeld herangetragen. Es war so viel zusammen gekommen, dass nach Abzug der Flasche Champagner noch 1450 Euro übrig blieben. Sandy und Grace tranken in einer halben/dreiviertel Stunde die Flasche leer. Ich sah in die Augen der Beiden. Sie glänzten in Vorfreude, beide wussten genau wie weit sie gehen wollten — bis zum Ende.

Dann gingen Sandy und Grace auf die Bühne. Grace ermahnte das Publikum um einigermaßen Ruhe, zumindest keine lauten Wortwechsel oder sonstige Aufrufe und mit einer grinsenden ketzerischen Bemerkung: ein Stöhnen werden manche wohl nicht unterdrücken können. Dann legten sie los. Ich hatte erst keinen umständlichen Tango aufgelegt sondern gleich einen Blues, bei dem es sich so richtig schmusen lässt. Sie legten auch gleich die Arme um Hals oder Hüfte, ihre Köpfe kamen sich sehr nah.

Sie küssten sich erst sanft, dann immer hungriger, die Hände gingen auf Wanderschaft. Die Röcke und Blusen waren im Handstreich ausgezogen. Sie schauten sich beide an, völlig weggetreten und das Umfeld vergessend. Sie öffneten ihre BH-Verschlüsse. Beide waren oben rum nackt, ihre Busen berührten sich. Erstes leises Stöhnen im Publikum war zu hören.

Beim Küssen streichelten sie sich gegenseitig die Brust. Es war deutlich erkennbar wie erregt die beiden waren.

Dann streichelte Sandy den Rücken von Grace und ließ ihre Hand langsam nach unten gleiten. Die Hand erreichte den Rand des Tangas von Grace. Sandy schob eine Hand rein und streichelte den nackten Po von Grace. Grace stöhnt leise auf und machte das Gleiche bei Sandy. Ich kannte meine Tochter Sandy. Diese war jetzt so erregt und geil — nichts würde sie mehr stoppen. Grace und Sandy stellten sich jetzt so hin, dass beide ihre Hände vorn in Slip bzw.

Tanga führen konnten. Die Finger näherten sich gefühlvoll jeweils dem Venushügel der Anderen. Neben dem Stöhnen des Publikums war jetzt auch ein Stöhnen von Sandy und Grace zu vernehmen. Vorsichtig rieben sich gegenseitig ihre Fötzchen. Dann schauten die Beiden sich in die Augen. Ja, wir treiben es bis zum totalen Ende. Die Höschen fielen. Splitternackt schmusten und küssten sie sich vor dem mittlerweile aufgegeiltem Publikum. Jetzt übernahm Grace die Führung. Ich traute meinen Augen nicht.

Grace schob langsam zwei Finger in die Grotte von Sandy und penetrierte sie, dabei auch noch den Kitzler massierend. Sandy wand sich, bäumte sich auf. Als Grace merkte, dass Sandy gleich kommen würde, drehte sie Sandy etwas herum, so dass das Publikum nicht mehr direkt auf das Fötzchen von Sandy schauen konnte.

Dann kam Sandy. Sie krümmte sich und stöhnte sehr laut, sie bekam wackelige Knie. Grace hielt sie liebvoll in ihren Armen fest und küsste sie.

Dann sprach sie leise aber vernehmlich. Und jetzt ich. Sandy hatte sich wieder erholt und gab Grace alles zurück, was sie erleben durfte. Grace keuchte ziemlich laut und als es bei ihr soweit war, wollte Sandy Grace auch so rücksichtsvoll ohne Direktsicht kommen lassen. Nein, Grace drehte sich bewusst zum Publikum und besonders zu ihrem Ehemann und ließ sich bis zum Orgasmus penetrieren. An der Seite der Bühne stand eine Couch. Bis dorthin schleppten sich die Beiden, setzten sich und verschlangen noch einmal liebevoll ihre Körper miteinander und erholten sich.

Ich ließ den Bühnenvorhang fallen. Frenetischer Beifall brauste auf. Einer klatschte nicht mit — der Yuppi. Er hatte gemerkt, diese seine Ehefrau war für ihn für immer verloren.

Marlene war mit ihrem Vortrag fertig. Sandy hatte einen knallroten Kopf. Ich hatte im Unterbewusstsein meinen Arm um ihre Schultern gelegt und es rutschte aus mir heraus: ich wäre gern an der Stelle von Grace gewesen. Alle Drei schauten mich mit großen Augen an und lächelten, mal sehen was sich machen lässt.

Anschließend unterhielten wir uns über alles Mögliche. Dann war es an der Zeit ins Bett zu gehen. Da sagte Sandy, Mama, ein etwas größeres Häuschen hättet ihr aber doch anmieten sollen. Das zweite Schlafzimmer, ein Kinderzimmer; ist so klein, dass man sich kaum darin umdrehen kann, geschweige denn in diesem Minibett zu schlafen. Es wird mir wohl oder übel nichts anderes übrig bleiben, hier im Wohnzimmer auf der Ledercouch zu schlafen — das ist auch nicht gerade prickelnd.

Einen Moment war Stille, dann platzte es aus mir heraus, Sandy kann doch bei mir im zweiten Doppelbett schlafen — und so von Frau zu Frau ist doch nichts dagegen einzuwenden. Und weiter lächelnd, ich benehme mich auch ordentlich und sittsam. Die Drei sahen sich verblüfft an, Sandy legte den Kopf etwas schief, knabberte auf ihrer Unterlippe und schaute mich prüfend an. Okay, ich riskiere es. Dann gingen wir zu dem Gepäck von Sandy.

Die Koffer waren wohl „Themen sortiert“. Mit einem Zentner Schmink- und Abschmink-Utensilien, in einem Koffer und dem Koffer mit Nachtzeug etc. wechselte Sandy das Quartier zu mir. Auf den paar Metern zu meinem Haus schüttelte Sandy mehrfach den Kopf und schaute auch wieder prüfend zu mir. Irgendwie war diese erfahrende Frau doch etwas verunsichert. Klar, ist auch irgendwie verständlich. Sandy und ich sind ja nicht miteinander verbunden (leider), und es gibt ja wohl kaum etwas Intimeres als ein Doppelbett.

Bei der Vorbereitung ins Bett zu gehen bat Sandy mich, ihr beim Ausziehen ihrer Jeans zu helfen. Ich schaute mir das an, hilf Himmel, wie ist sie bloß in diese Hose rein gekommen, so was von hauteng, unglaublich. Beim Versuch nun einfach an den Hosenbeinen zu ziehen, wurde ich mir sicher, entweder ist die Hose angeklebt oder angetackert. So sehr ich auch zog, es rührte sich nichts. Sandy lamentierte laut, nicht so fest, du reißt mir ja ein Bein ab.

Na ja, na viel Gefummel hat es dann doch geklappt. Wir kamen dann auch irgendwie störungsfrei ins Bett. Sandy trug, auf eine Fremdsituation nicht vorbereitet, ihre normale Nachtwäsche. Hmmm, vom Feinsten, ein dunkelblaues Satinnachthemd mit Spagettiträger. Ich, ein rosa farbenes leichtes Leinennachthemd mit einer Spitzenapplikation. Als ich nun im Bett lag, legte ich mich sehr nahe an die Mitte des Bettes um Sandy etwas näher zu sein. Da sprach mich Sandy an. Liebe Christiane, ich habe sicherlich einen ungewöhnlichen Beruf an einem gesellschaftlich ungewöhnlichen Arbeitsplatz, aber ich habe privat auch Prinzipien.

Zugegeben, du bist mir ja auch nicht unsympathisch, aber bitte versuche nicht mich zu bedrängen bzw. meinen Körper zum Sex zu überreden, denn dann stufe ich dich in die Reihe der notgeilen Männer ein, die täglich in unsere Bar kommen. Wenn ich wirklich deine Traumfrau bin und du mich begehrst, dann erobere meine Seele. Ich hatte verstanden, und ich wollte Sandy langfristig „haben“, also fügte ich mich schweren Herzens (mit hartem Schwanz).

Aber ich merkte, gegen diesen Hormonstau muss ich etwas machen. Also, ab ins Bad. Ich brauchte nicht lange. Zurück im Bett in Normallage, robbte nun Sandy ein wenig näher, zog mich an sich heran, legte ihren Arm um mich und fragte leise: geht’s dir jetzt besser? Wir löschten das Licht und schliefen eng umschlungen ein und wachten auch morgens wieder so auf. Mein Rüssel wachte aber auch auf. Sandy bemerkte das natürlich sofort und grinste, du kannst wohl immer und willst wohl immer? Dann entzog sie mir sich geschickt und eilte ins Bad.

Ich schimpfte mit meinem Rüssel, dass er mich verraten hatte und bestrafte ihn mit meiner rechten Hand bis er wieder zusammenfiel.

Dann zogen wir uns an, das heißt ich, denn Sandy hatte ja nichts weiter mitgenommen als diese unsägliche Menge Kosmetik und die Nachtwäsche. Was nun? Ganz einfach Sandy konnte und sollte sich aus meinem Kleider-/Wäscheschrank bedienen. Als Sandy nun meinen Schrank öffnete kam sie aus dem Staunen nicht heraus.

Oh, was hast du für schöne Wäsche und Kleider und Röcke und Sonstiges. Darf ich mir nehmen was ich möchte? Ja natürlich. Sie suchte sich einen Polyesterslip, Farbe aqua, aus. BH war nicht möglich, ihr Füllungsvermögen konnten meine BHs nicht aufnehmen. Dann erblickte sie ein halblanges Satin-Wickelkleid. Sie zog alles an — und sah bezaubernd aus. Ihre sporlichen Sneakers passten nun gar nicht zu ihrem feinen Outfit. Da behalf sie sich lieber mit goldfarbenen Sandaletten von mir, die ihr zwar etwas zu groß waren, aber die paar Meter würde es schon gehen.

Ich trug ein leicht transparentes Kleid nebst sündiger Unterwäsche. Ich trage gern transparente Kleider, damit man meine Unterwäsche erkennt. Ein gewisser Exhibitionismusdrang ist bei mir wohl stark ausgeprägt.

Großes Frühstück. Es hatte sich so eingebürgert, mal bei mir, mal bei Marlene zu Frühstücken, oder Kaffeetrinken bzw. zu Abend zu essen. Heute war Marlene dran. Als Sandy und ich das Haus von Marlene und Jenny betraten, schauten diese erst einmal verblüfft, hatten sie ihre Sandy wohl ewig nicht in Kleidern gesehen.

Marlene fasste sich als Erste, ihr beide seht bezaubernd aus und ich muss an dieser Stelle sagen, Christiane hat einen exzellenten Geschmack. Und dann noch etwas leiser, Christiane, deine Kleidung hat Stil. Hier und heute merke ich, dass unsere Kleidung doch ein wenig vom Umfeld in dem wir arbeiten sich darauf auswirkt. Grinsend, Christiane wir machen einen Deal, wir bringen dir weibliche Attitüden und Schminken bei und du reformierst und verbesserst unseren Kleidungsgeschmack. Im Privatleben wollen wir doch lieber wieder mehr Stil präsentieren.

Ich grinste zurück: so machen wir es.

Nach dem Frühstück fragte ich ungeduldig, wann beginnt ihr denn mit meiner Feminisierung? Marlene lachte laut. Gemach, gemach, und jetzt sage ich dir was. Jenny und ich haben gestern Abend noch darüber gesprochen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass du eigentlich schon sehr weiblich bist und wirkst, lediglich dein Unvermögen dich zu schminken ist zu korrigieren. Das ist eigentlich kein großes Problem, nach ein paar Tagen Anleitung kannst du das selbst.

Was du brauchst ist, dass dir jemand über deine Angst „outside“ zu gehen hilft. Und wir haben mit Vergnügen registriert, dass du eigentlich einen hübschen runden Weiberarsch hast, nur „oben rum“ da ist gar nichts. Das lässt sich vorübergehend gut kaschieren. (vorübergehend? Was heißt das, dachte ich bei mir). Also besteht unsere Aufgabe darin, mit dir häufig unter die Leute zu gehen — und du jedes Mal in anderer weiblichen Kleidung. Heute fangen wir damit an.

Sandy wird dir bei der Auswahl der Unterwäsche helfen und dann ziehst du heute einen Rock und eine Bluse an. Wir gehen dann shoppen. Dort wirst du dann diverse Kleidung anprobieren.

Mir wurde der Hals eng, dass ist es was ich immer wollte aber wovor ich so große Furcht hatte. Sandy ergriff meine Hand, ich bin ja bei dir –du wirst sehen, es wird keiner merken, denn du siehst geschminkt wirklich wie eine Frau aus.

Es wurde ein erregender Tag und ich fuhr tatsächlich mit einem neuen Kleid nach Hause. Sandy wollte mich testen, ärgern oder geil machen, ich weiß es nicht –war mir auch egal. Jedenfalls streichelte Sandy auf der Rückfahrt nach Hause mein Nylon bestrumpftes Bein. Mein Gott wurde ich geil. Sandy hör auf, sonst kann ich für nichts garantieren, jetzt nicht und erst recht nicht heute Nacht. Sandy machte grinsend weiter. Ich ergriff Sandys Kopf, küsste sie und flüsterte ihr ins Ohr: heute Nacht ficke ich dich.

Sandy grinste und streichelte mich weiter. Marlene hatte das ganze im Rückspiegel beobachtet, Sandy hör auf, das hält Christiane nicht aus, du merkst doch wie sie sich windet und röchelt.

Dann gab mir Marlene Anweisung, wie ich abends erscheinen soll –lediglich in einem Morgenmantel und Badeschlappen. Heute wollten sie bei Sekt und Wein zu Dritt mit mir über meine Zukunft sprechen und mich dafür entsprechend ausbilden, und sie hätten auch besonders schöne Kleidung für mich.

Ich schaute Sandy mir großen Augen an, was wird das denn? Sandy grinste, ich habe aus unserem Theaterfundus des Nachtclubs auf Anweisung von Marlene einiges mitgebracht. (Ich dachte gleich, aha, deshalb die vielen Koffer bei Sandys Ankunft). Lass dich doch einfach überraschen. Ich ging also nur im Morgenmantel mit Nix drunter rüber zu Marlene und Jenny. Sandy folgte mir. Dort angekommen wurde mir lächelnd eröffnet, dass sich alle Drei, also auch Sandy, entschlossen hätten, mir eine Intensivausbildung zukommen zu lassen, an deren Ende ich wahrscheinlich den eingeschlagen Weg nicht wieder verlassen möchte.

Ich erschauerte förmlich. Geh mal in das Kinderzimmer, wo wir dir etwas bereitgelegt haben, damit du standesgemäß mit uns zu Abend essen kannst. Ich betrat das Zimmer und wurde sofort rollig. Es lagen dort in zart rosa und alles total transparent ohne Sichtschutz, ein BH, Slip, langes Negligé und goldfarbene Sandaletten mir 6cm hohem Absatz. Mir wurde klar, Sandy hatte die geilsten Sachen aus dem Fundus des Nachtclub mitgebracht, die die mehr oder weniger verruchten Mädchen und Tänzerinnen bei erotischen Auftritten anzogen.

Mir wurde der Hals eng, so geil wurde ich. Das werden sicherlich die schönsten acht Tage (Urlaubsrest) meines Lebens.

Ich zog alles an und ging ins Wohnzimmer wo wir essen wollten. Ich schaute dir Drei an und sagte, macht mit mir alles um mich zu feminisieren oder sonst was, ich mache alles mit, es kann gar nicht weit genug gehen. Ich keuchte förmlich bei diesen Worten. Marlene, Jenny und Sandy schauten mich liebevoll an: wir formen dich zu einer besonderen Frau wie wir es sind und wir denken, du wirst uns dann nie mehr verlassen wollen.

Ich sagte noch zu Sandy gewandt, in habe einen Einwand, Vorraussetzung für alles ist, dass du mich dann so liebst wie ich dann bin. Sandy trat an mich heran und küsste mich innig, wenn du dich so formen lässt, also fast eine Frau wirst und so denkst, dann kannst du mich haben -und wenn du willst – für immer. Marlene und Jenny hatten mit offenem Mund zugehört. Marlene sagte, ich glaube es nicht, aber meine Tochter Sandra hat Christiane einen Heiratsantrag gemacht.

Ich konnte nicht anders, ich umarmte Sandy und küsste nur so auf sie ein, dabei hatte ich einen Riesenrüssel, der unter/hinter dieser dünnen Unterwäsche deutlich sichtbar war. Marlene knurrte nur, könnt ihr denn nicht wenigstens warten bis ihr in eurem Bett seid?

Nach dem Essen ging es zum gemütlichen Teil über. Zuerst einen Flasche Sekt, dann guter Wein. Dann eröffnete Marlene ein folgenschweres Gespräch. Liebe Christiane, du bist uns in den wenigen Tage wirklich ans Herz gewachsen, deshalb machen wir dir jetzt eine ungewöhnlichen Vorschlag.

Wie du uns erzählt hast, hast du ja nach dem Urlaub noch mindesten vier Monate freie Zeit. Wir möchten dich in die glitzernde Welt unseres Nachtclubs einführen und wir stellen uns vor, dass du in dieser Zeit als Bardame HINTER der Theke arbeitest. Mir blieb die Sprache weg. Sandy schaute mich irgendwie gespannt an, als habe sie Angst, ich würde das ablehnen und sie würde mich verlieren. Wie in Trance stand ich auf, ging zu Sandy, zog sie hoch, umarmte sie und sprach zu ihr: ich tue fast alles um dir nahe zu bleiben, ja ich tue es.

Wenn ihr meint, das könnte klappen ohne dass es für mich peinlich wird –dann los. Und fügte leise hinzu, damit erreiche ich die höchste Erregungsstufe die für mich möglich ist. Übermütig krähte ich: Architekt, Architekt? Wer ist das? Ich bin jetzt eine Barfrau. Marlene, Jenny und Sandy lachten sich „schlapp“.

Als wir uns alle wieder eingekriegt hatten sagte ich, soooo fremd ist mir euer Milieu nicht. Ich erzähle euch jetzt eine Geschichte die genau so ungewöhnlich ist wie die zwischen Sandy und Grace.

Verblüfft und gespannt hörten sie zu.

Vorausschicken muss ich, dass ich schon längere Zeit das Bedürfnis hatte, mich in meinen Kleidern fremden Frauen zu präsentieren. Ich wurde notorischer „Puff-Gänger“ wobei das gar nicht so einfach ist. Leider gibt es heute überwiegend Sauna-Clubs oder sonstige Etablissements wo alle Mädel nackt rumlaufen und auch der Gast sich bei Eintritt sofort entblättern muss. Wenn mir bei Betreten eines Clubs bereits nackte Männerschwänze entgegenpendeln — also, das törnt mich unendlich ab und ich gehe wieder.

Ich erzähle jetzt nicht alle Varianten die ich erlebt hatte sondern nur eine spezielle. Ich fahre jedes Jahr im März auf eine Nordsee-Insel, wo ich das gefunden hatte was ich suchte. Ich ziehe mich immer komplett weiblich an, also Unterwäsche und z. B Bluse, Rock und Pumps nehme ich in einer kleinen Tasche mit. In diesem Club angekommen setze ich mich gern an die Bar direkt neben die willigen Damen. Diese sind dann ganz verblüfft darüber.

Ich sag dann immer locker: ich bin die Neue. Dann lachen sie sich halb schlapp. Ein große Flasche Schampus macht die Mädels dann zugänglicher.

Es läuft dann immer gleich ab. Irgendwann fragen sie neugierig, was ich denn in der Tasche habe. Ich sage dann wahrheitsgemäß: ein Rock und Pumps. Ungläubiges Staunen, das ist nicht wahr, aber wenn es wahr ist, was willst du damit? Anziehen natürlich. Noch größere Verblüffung. Dann mustern sie mich genauer.

Du hast ja eine Bluse an. Ja, grinse ich. Dann fangen sie an mich zu befummeln. Der hat ja einen BH an usw. Diese und nachfolgendes mache ich nur zu später Stunde, wenn nur noch wenige Gäste anwesend sind. Diese sind eh meist durch Alkohol weggetreten und kriegen kaum noch etwas mit. Letztendlich sitze ich zu deren größtem Vergnügen, unterstützt durch eine weitere Flasche Schampus, komplett in Damenkleidung, also Unterwäsche, Rock und Pumps zwischen ihnen.

Manchmal lasse ich mich von den Mädchen schminken und die Fingernägel lackieren. Ich war dann immer so geil, dass ich gar nicht erst auf ein Zimmer gehen wollte. Ich wusste, 3-mal hin und her, ich würde kommen. Ich ließ es darauf ankommen, dass eines der Mädels mich befummelte. Schwups, die bereitgelegte Serviette konnte feucht entsorgt werden.
Den Höhepunkt erlebte ich aber im Jahre 2006. Gekleidet wie vor, betrat ich mal wieder voller Erwartung den Nachtclub.

Beim Eintritt bemerkte ich so aus den Augenwinkeln, wie eine Blondine mit Pferdeschwanz sich fluchtartig in ein Zimmer rettete. Ich meinte, dieses Mädchen zu kennen. Ich sprach sofort die Chefin an, bitte hole doch dieses Mädchen zurück. Die Chefin grinste mich an, ich glaube, Daniela kennt dich, aber ich hole sie. Sie ging zu dem Zimmer und sprach mit Daniela. Ich hörte nur Gesprächsfetzen, der letzte lautete: Daniela da musst du jetzt durch. Völlig verschüchtert kam Daniela in den Barraum.

Wow, ja das war sie, der zauberhafte Azubi aus meinem Hotel, etwa 19 Jahre alt. Dann fasste sich Daniela und kam auf mich zu, schaute mir in die Augen und bat mich eindringlich nichts ihrem Chef weiter zusagen. Sie verdiene hier als Azubi so wenig, so dass sie sich auf dieser teuren Insel kaum etwas leisten könne. Sie wohne zwar im Hotel, aber auch das würde ihr noch als geldwerter Vorteil versteuert. Und deshalb würde sie hier ab und zu mal arbeiten.

Liebe Daniela sagte ich, ich werde garantiert nichts erzählen und damit du es mir glaubst, verrate ich dir mein Geheimnis, dann hast auch du mich in der Hand. Während sie so fragend schaute, öffnete ich langsam meine Bluse und ließ sie mein Satin-Hemdröckchen und meine BH sehen. Sie war völlig fassungslos. So etwas hatte das 19-jährige Mädchen noch nicht gesehen. Gleichwohl legte sie ihre Hand auf meine Brust um den Stoff mit ihren Händen zu berühren.

Ich knöpfte die Bluse wieder zu, nahm Daniela an den Arm und setzte mich ihr im Barraum auf ein Sofa. Ich bestellte diesmal Champagner und den Damen an der Bar eine Flasche Sekt, worüber diese sich freuten. Es kamen dann gleich Kommentare, Christiane, ziehe doch bitte deinen Rock und die Pumps an (ich war 2 Tagen vorher schon einmal in der Bar). Daniela stand der Mund auf. Na, jedenfalls zog ich mir Rock und Pumps an und setzte mich wieder zu Daniela.

Ich fing an zu fummeln und ihren Hals zu küssen, den Mund verwehrte sie mir erst.

Hier die Erfahrungen eines Puffgängers. Mann konnte fast alles haben und bezahlen, sogar Verkehr ohne Gummi (schön blöd), aber Küssen tut keine. Das ist wohl eine selbst definierte Intimgrenze die nicht zu überschreiten ist.

Die Bar-Chefin war auch für die Musik zuständig. Ich erbat mit etwas Langsames zum Schmusen und zum Tanzen.

Beim Tanzen mit Daniela zog ich alle Register, um ihr in diesem Moment so ein bisschen Privatgefühl zu geben. Mir war nämlich klar, Danielas Tätigkeit hier war nicht ihr Hauptberuf — sie benötigte Geld. Daniela spürte und dankte mir das mit einer gewissen Innigkeit. Dann kamen ketzerische Rufe von den zuschauenden Damen von der Bar: Table-Dance, ab an die Stangen. Daniela blinzelte mich an, sie wollte wohl jetzt auch ihren Spaß — einen Mann als Frau gekleidet mit Pumps über die kleine Bühne treiben.

Warum nicht, dachte ich, denn ich hatte nach Alkoholgenuss Zeit, Raum und Scham verloren. Um noch einen draufzusetzen, holte ich meine kleine Digi-Kamera aus meiner Tasche mit der Bitte uns zu fotografieren. Nach flotten Rhythmen zogen Daniela und ich dort eine kleine Show ab. Daniela hat ein unglaubliches Tanztalent und grinste über meine tapsigen erotischen Versuche. Wir tanzten dann dort albern herum.

Dann sagte eine der Damen von der Bar: ausziehen, ausziehen.

Daniela fand großes Gefallen an der sich entwickelnden Situation und wollte mir gleich an die Blusenknöpfe. Halt grinste ich Daniela an, küsst du mich, darfst du mir die Bluse ausziehen. Sie überlegte nur eine Sekunde, dann küsste sie mich mit der Leidenschaft einer 19-järhrigen. Mir war jetzt alles egal, so geil war ich, ich hätte Daniela wohl alles erlaubt. Daniel zog mir die Bluse aus, dann grinste sie mich an, noch einen Kuss? Sie wartete gar nicht ab und küsste mich wieder, dass mir altem Knaben fast die Sinne schwanden.

Dann zog sie mir den Rock aus. Lautes Gekreische von allen Damen — und Blitzgewitter ohne Ende. Aber das wollte ich ja mal. Dann sagte ich laut, jetzt darf ich auch Daniela ausziehen, oder was meint ihr Mädels? Ja, ziehe Daniela aus, am besten gleich nackt. Daniela zuckte zusammen, oh nein, bitte das nicht. Ich zog Daniela an mich heran und flüsterte ihr ins Ohr, nur das Top und den Rock. Sie nickte ergeben, okay.

Ich zog ihr das Top und en Minirock aus. Ihr BH war süß, aber ganz normal, aber sie trug einen String, der ließ meinen Rüssel schwellen ließ. Es war die Sorte: Briefmarke mit Haltezwirn. Daniela war praktisch nackt und wurde sich darüber erst jetzt richtig bewusst. Sie stöhnte leise auf und flüchtete in meine Arme.

Ich streichelte ihren ganzen Körper und besonders ihren geilen kleinen Hintern. Daniela entglitt etwas die Kontrolle über die Situation, sie war jetzt, ich sag es mal ordinär, nicht die Umsatz heischende kleine Nutte, sondern eine junge Frau die, erregt wie sie jetzt war, schlichtweg gevögelt werden wollte.

Sie bettelte förmlich, lass uns aufs Zimmer gehen. Ich sagte, lass uns erst einmal kurz auf dem Sofa Platz nehmen und uns ein wenig erholen, dann gehen wir aufs Zimmer, weiter flüsterte ich ihr ins Ohr ich kann es kaum erwarten, was sie mit einem leisen Stöhnen beantwortete. Dann setzte ich mich auf das Sofa und konnte kaum glauben was jetzt geschah. Daniela setzte sich mir zugewandt auf meine Oberschenkel. Ich glaubte der Rüssel platzt gleich.

Daniela schaute mir tief in die Augen und röchelte förmlich, ich will dich jetzt und hier. Sie zog mir den Slip und ihre „Briefmarke“ zur Seite und führte meinen Rüssel (ohne Gummi!!) in ihr Fötzchen. Langsam ließ sie sich bis zum Anschlag nieder, beugte sich zu mir vor und küsste mich bei sanfter Unterleibsbewegung leidenschaftlich.

Normalerweise ist Sex im Barraum nicht erlaubt, aber die Chefin war von unserer ehrlichen Leidenschaft so angetan, dass sie uns gewähren ließ.

Als wir beide -gott sei dank- gleichzeitig gekommen waren, blieb Daniela auf mir sitzen und ließ sich nach vorn in meine Arme fallen. Wir umklammerten uns wie Liebende. Von den Damen an der Bar war kein Laut zu hören. Sie hatten bemerkt, dass war kein„Fick im Puff“, das war mehr. Eine der Mädels legte dann gar eine Decke über Daniela und mich, damit wir zur Ruhe kommen konnten. Als ich später zum Hotel zurückfuhr nahm ich Daniela mit.

Mit einer zeitlichen Verzögerung betraten wir die Hotelanlage, ich zum Haupteingang, Daniela über den Lieferanteneingang.

Marlene, Jenny und Sandy hatten atemlos zugehört, sowas gibt es doch nicht, das glauben wir nicht. Ich grinste die Drei an. Ich kann das beweisen. Ich habe alle Fotos auf meinem Laptop, soll ich ihn rüber holen? Ja, sofort. Ich holte meinen Laptop, fuhr ihn hoch und fing an zu klicken, dabei erläuterte ich: da ich immer große Angst vor Entdeckung habe, am weiß ja nie ob einem der Laptop nicht mal geklaut wird, habe ich mich eine professionelle Verschlüsselungssoftware gekauft, in deren Speicherungs-Inhalt ich wie im Explorer Verzeichnisse anlegen kann.

Das Ganze wird durch ein 15-stelliges Passwort gesichert.

Zwischen-Info an die Leser. Ich hatte einige Bilder, nachdem ich die Köpfe weg retuschiert hatte, in einem geschlossenen DWT-Forum 2006 eingestellt. Nach einer Woche bekam ich doch kalte Füße, möglicherweise könnte ein IT-Freak dies wieder rückgängig machen und bat den „admin“ die Bilder zu löschen, was dieser tatsächlich auch tat –vielen Dank „admin herbert“.

Als ich nun das Unterverzeichnis ‚Bilder‘ angeklickt hatte, nahm Sandy mir die Maus aus der Hand und klickte neugierig selbst.

Ich hatte u. a. etwa 10 Bilder aus dem Club aufbewahrt, vom Table-Dance, angezogen und ausgezogen, und vor allen Dingen den geilen Fick auf dem Sofa. Die drei Frauen waren völlig baff, das wäre ja unglaublich. Neugierig klickte Sandy weiter. Da ist ja wieder das Mädchen zu sehen, aber nicht in dem Club. Sieht eher wie ein Hotelzimmer aus. Und noch ein Klick und noch einer. Daniela war in allen mögliche Posen zu sehen — nackt.

Jetzt wurde Sandy so richtig neugierig. Sie klickte bei jedem Bild auf „Eigenschaften“ und erkannte, dass die Bilder über einen Zeitraum von vier Tagen gemacht wurden. Etwas eifersüchtig bat sie um eine Erklärung, was bei ihrer Mutter lautes Lachen auslöste. Ich grinste auch. Ich erkläre es dir Sandy. Daniela ist nach dem Abend im Club die folgenden vier Tage jede Nacht bei mir gewesen. Das Thema Geld haben wir nicht so direkt besprochen, aber sicherlich erwartete Daniela eine gewisse Vergütung, sie überließ es mir.

Ich gebe zu, dass waren wohl die geilsten und intimsten vier Nächte meines Lebens. Ich schaffte es irgendwie, Daniela jede Nacht zu mehreren Orgasmen zu bringen. Daniela wurde mir sexuell ein bisschen hörig, was sie auch zugab.

Am letzten Abend sagte Daniela zu mir, ich habe das Gefühl, weil ich noch so jung bin, bist du mir und meinem Körper auch rettungslos verfallen, stimmt’s? Ich gab es zu. Zum Schluss übergab ich Daniela einen Umschlag mit einer ansehnlichen Summe.

Sie schaute gar nicht hinein, sie vertraute mir. Dann sagte sie noch, dass sie nicht mehr in dem Club arbeiten wollte, lieber wollte sie auf einige Luxusdinge verzichten. Denn es sei ihr immer sehr schwer gefallen, sich unter die meist alkoholisierten Männer zwischen 50-60 zu legen und begrabschen zu lassen. Ich als Christiane auftretend, was sie immer noch amüsierte, war wohl die einzige Ausnahme und die letzten vier Tage hätte sie eher als privat empfunden.

Ich sei der erste Mann gewesen, der ihr überhaupt und vom ersten Tag an immer Orgasmen beschert hätte und sie hätte diese „Schulung“ sehr genossen.

Sandy, immer noch etwas eifersüchtig: trauerst du Daniela nach? Ich grinste, liebe Sandy: zuerst: die Altersdifferenz zwischen Daniela und mir ist viel zu groß, zweitens: ich glaube nicht, dass Daniela sich auf Dauer mit meinem DWT-Sein hätte arrangieren können, und zum Schluß: DU bist meine Traumfrau, vom Aussehen, vom innigen Sex mit dir, deiner Bereitschaft, ja sagen wir fast Freude darüber, dass ich häufig wie eine Frau rumlaufe, ja, das verbindet uns unendlich.

Dann sagte ich laut, jetzt habe ich mich völlig geoutet, und jetzt will ich endlich als Frau und besonders als Barfrau erzogen werden. Ich zitter schon vor freudiger Erregung.

Fortsetzung folgt

Eure Christiane

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