} ?>

Das Grimoire 03

Das Grimoire: Trächtig

Der nächste Zwischenfall mit dem Zauberbuch geschah unvermittelt. Ich hatte mich mit meinen Freunden Lexa und Konrad auf einem Volksfest in unserer Stadt getroffen.

Lexa und Konrad sind alte Freunde von mir, sie haben vor fünf Jahren geheiratet und inzwischen ein dreijähriges Kind. Lexa ist 29 Jahre alt, etwas größer als ich und dunkelblond. Ihr Mann Konrad ist zwei Jahre älter als sie und sieht aus als ob er ihr älterer Bruder wäre.

Dieses Wochenende hatten sie ihren Sohn zu Lexas Mutter gebracht und beide genossen den ersten Tag ihres kinderfreien Wochenendes zusammen mit mir.

Wir schlenderten zwischen den Ständen des Volksfestes umher und entschieden uns schließlich dafür eine Kleinigkeit zu essen. Lexa kaufte sich ein Brötchen mit frischem Schweinemet, was mir persönlich zu blutig war, aber einem Brötchen mit eingelegtem Lachs konnte ich nicht widerstehen. Konrad hatte keine Lust für Experimente und entschied sich für Pommes mit Currywurst.

Zufrieden kauend betrachteten wir die Stände um uns herum und die Besucher die an uns vorbei strömten.

Lexa und Konrad hatten für den Abend geplant ein Konzert zu besuchen, sie wollten rechtzeitig los und so machten wir uns schon bald auf den Rückweg. An einem Stand mit Süßigkeiten kaufe ich für mich und Lexa je eine Tüte mit kandiertem Ingwer, eine Köstlichkeit, die gerade nach einem fettigen Essen sehr wohltuend wirkt.

Auf dem Rückweg zu meiner Wohnung, wo Konrad sein Auto geparkt hatte, aß ich zusammen mit Lexa beide Tüten mit Süßigkeiten leer. Dort angekommen bot ich den beiden an noch auf einen Kaffee zu mir hoch zu kommen, was Lexa auch gerne annahm. Gemütlich plappernd tranken wir Frauen unseren Kaffee, während Konrad unruhig in der Wohnung hin und her lief und versuchte sich zu beschäftigen.

Man merkte, dass Konrad unbedingt los fahren wollte um pünktlich zum Konzert zu kommen.

Ich ahnte daher nichts Schlimmes als Konrad am Regal stand und meine Bücher begutachtete, bis er sich plötzlich grinsend umdrehte und das Grimoire in der Hand haltend, anfing einen lateinischen Text zu deklamieren:

„Cum Ezechiel et Tramiel, vos mos quid vos gero est ita in tot tibi portet fructum tam potes, fructus susceptus est, sicut Mariam suscepit“

Als ich realisierte was geschehen war wurde ich steif vor Schreck, Lexa sah Konrad nur verwirrt an und verstand nicht im geringsten was los war.

Voller Panik schrie ich Konrad an: „Du Riesen Idiot, du hast ja keine Ahnung was du da gemacht hast, was ist wenn…“

Weiter kam ich nicht, ein ziehender Schmerz zog durch meinem Unterleib. Ich krümmte mich zusammen und presste meine Arme gegen meinen Bauch, aus dem Augenwinkel sah ich dass auch Lexa das Gleiche tat.

Als der Schmerz abebbte und ich mich wieder aufrichten konnte spürte ich, dass mein Bauch dicker geworden war.

Mein Unterleib war so prall und voll, dass ich den obersten Knopf meiner Jeans öffnen musste. Konrad war zu seiner schluchzenden Frau gesprungen und versuchte sie zu beruhigen.

Voller Wut rief ich: „Los Konrad, zeig mir den Spruch mit dem du uns verhext hast!“

Konrad konnte nur stottern, „Da war so ein Spruch in Deinem Buch, ich hab das alles für einen aberwitzigen Haufen Unsinn und Aberglauben gehalten“.

Dann legte er das aufgeschlagene Grimoire auf den Tisch und zeigte mir den Absatz.

—————————————————————————————- Willst du dass eine Sau trächtig machen, so dass sie am nächsten Tag Ferkel wirft, so nimm ein frisches Stück Fleisch von einem Schwein, hacke es klein und mische es mit derselben Menge Ingwer, gib es der Sau zu fressen, danach sprich:

„Cum Ezechiel et Tramiel, vos mos quid vos gero est ita in tot tibi portet fructum tam potes, fructus susceptus est, sicut Mariam suscepit“

Sie wird in weniger als zwölf Stunden so viel Ferkel werfen wie sie gefahrlos tragen kann.

—————————————————————————————-

Ich sagte nur: „Toll Konrad, du hast uns beide geschwängert und du wirst jetzt Vater von vielen Ferkeln werden. „

Ich war tierisch sauer auf Konrad und hatte Lust ihn aus meiner Wohnung zu werfen, aber Lexa tat mir leid, deshalb unterdrückte ich meinen Zorn und bot den beiden meine Hilfe an. Natürlich waren die beiden erst einmal skeptisch und eine ganze Menge an Fragen, und nach anfänglichem Herumdrucksen rückte ich schließlich mit hochrotem Kopf mit meinen bisherigen Erlebnissen mit dem Grimoire heraus.

Und so erzählte ich den beiden in der nächsten halben Stunde mich ein Zauberspruch in eine Milchkuh verwandelt hatte. Als Konrad das hörte, entschuldigte er sich wieder und wieder bei mir und seiner Frau und versprach die Verantwortung für alles zu übernehmen was jetzt passieren würde.

Zusammen lasen wir den Text des Zauberspruches noch einmal sorgfältig durch und versuchten das krude Latein der Beschwörungsformel zu übersetzen.

Wir kapierten schnell, dass Lexa schwanger war und in 12 Stunden Ferkel zur Welt bringen würde, aber ich war auch schwanger und wir hatten keine Ahnung von was, frisches Schweinefleisch hatte ich ja nicht gegessen.

Während wir das Grimoire lasen und über die Auswirkungen von Fleisch und kandiertem Ingwer diskutierten waren unsere Bäuche weiter gewachsen. Alles in mir drückte und Lexa ging es wohl genauso, denn sie war die, die als erste aufs Klo rannte.

Als sie zurück kam, trug sie nur Slip und T-Shirt und sie war kreidebleich. „Was ist denn los Lexa?“, fragte ich. „Ich, ich glaub da unten hat sich was bei mir verändert“, stammelte sie.

„Zeig mal“, antwortete ich.

Langsam zog sie ihren Slip herunter und da konnten wir alle es sehen, unter ihrem vorgewölbten Bauch hatte sie eine haarlose fremdartig aussehende Vagina.

„Vielleicht liegt es daran, dass du Ferkel zur Welt bringen wirst“, meinte ich, „da ist es nur logisch dass du die Geschlechtsteile einer Muttersau haben musst. „

Auch ich zog jetzt meine Hose aus und schob meine Hand in meinen Slip. „Bei mir fühlt es sich noch seltsamer an“, stellte ich fest und zog den Slip herunter.

Lexa sah sich das genau an. „Da ist ja nur ein schmaler kleiner Schlitz“, bemerkte sie, „viel kleiner als bei mir“.

Ich stöhnte auf. „Wahrscheinlich bin ich vom Lachbrötchen schwanger geworden, bestimmt werde ich Morgen früh eine Rekordmenge an Lachskaviar laichen“. Dann spürte ich, dass auch meine Blase unter Druck stand und rannte aufs Klo.

Als ich endlich alleine war untersuchte ich meinen Schlitz weiter. Ich spürte es zwar da unten, als ich mich mit meinen Fingern betastete, doch alles war mir fremd. Dort wo sich meine Vagina befinden sollte war nur noch ein kleiner haarloser Schlitz, ich hatte keine Schamlippen und auch meine Klitoris war verschwunden.

Ich kam zurück zu Lexa und Konrad und fand beide betrübt in der Ecke sitzend. Mir ging es auch beschissen, trotzdem versuchte ich ein wenig Optimismus zu verbreiten: „Also ich habe zwar keine Lust Fischmama zu werden, aber ich werde das beste aus meiner Schwangerschaft machen. Bisher haben diese Zaubersprüche keine nachteiligen Veränderungen zurückgelassen und ich bin mir sicher, dass ich nach der Eiablage wieder meinen Kitzler, Vagina, Uterus und Eierstöcke bekommen werde.

Aber jetzt habe ich erst mal Hunger und Durst. Hey Konrad, du wolltest Verantwortung übernehmen, wie wäre es wenn du uns mal was zu essen bringst?“

Und so kam es, dass wir erst mal eine riesige Bestellung beim Pizzadienst in Auftrag gaben und uns in der Zwischenzeit quer durch meinen Kühlschrank futterten.

Lexa und ich fraßen wie die Scheunendrescher, und nachdem unser Hunger und Durst gestillt waren erzählte mir Lexa, dass sie bei der Geburt ihres Kindes vor Schmerzen fast gestorben wäre.

Lexa hatte panische Angst vor der kommenden Geburt und in ein Krankenhaus konnten wir auch nicht gehen, egal ob wegen einer Geburt oder wegen eines Abbruchs.

Ich schlug vor Hilfe im Grimoire zu suchen. Ein Buch welches sich mit den Problemen bei Vermehrung von Schweinen beschäftigt müsste doch auch Lösungen für die Probleme bei der Geburt bieten.

Und tatsächlich fand ich ein einfaches Rezept:

—————————————————————————————- „Wie du einer Stute beim Fohlen helfen kannst“

Wenn du eine trächtige Stute hast, die beim Fohlen zu sterben droht, so reibe sie mit einer Tinktur ein, die du aus Sperma eines jungen Hengstes, Fischrogen und Hühnereiern selbst machen kannst.

Tue das Sperma in einen irdenen Topf, gib die gleichen Teile an Fischrogen und Ei hinzu und verrühre es eine Stunde bis es zu Schaum wird, reibe Bauch und Hals der Stute damit ein und sprich:

„Hipollinus et Equinus facere quand fructus huius equa piscinam ab ea exsilus quasi piscium ovis“

Die Geburt wird der Stute so leicht fallen wie dem Fisch das Laichen.

—————————————————————————————-

Ich meinte: „Also was bei Pferden funktioniert wird beim Menschen auch funktionieren. „

„Aber wo können wir so schnell die einzelnen Zutaten herbekommen?“, entgegnete Konrad.

„Also den Fischrogen, den werde ich erzeugen, und bei den anderen Zutaten da habe ich schon so eine Idee, bring mir mal mein Telefon herüber“, meinte ich und konnte dabei ein Grinsen nicht unterdrücken.

Als Ralf zu uns kam, müssen wir einen komischen Anblick geboten haben.

Lexa und ich saßen nebeneinander auf dem Sofa, jede von uns trugen nur Slip und eine offene Sportjacke mit BH darunter, unsere nackten runden Kugelbäuche dominierten das Bild und gekrönt wurde unser Outfit von den Overnkneestrümpfen, über denen wir dicke Socken trugen. Ich löffelte gerade etwas Eis aus eine Eiscreme Packung und Lexa nagte an einer Gurke.

Ralf war völlig verwirrt: „Du sagtest ja, es wäre ein Unfall mit dem Grimoire passiert…“ Sein Blick wanderte ratlos zwischen uns beiden hin und her.

„Ihr seid ja… aber wer ist der Vater?“ Jetzt war es an der Zeit, Ralf den Rest der Geschichte zu erzählen.

Als ich ihm unser Vorhaben mit dem Pferdesperma erklärte, begann er zu protestieren: „Also deshalb sollte ich meine Tinktur mitnehmen, auch wenn ich meinen Spaß dabei hatte, so habe ich keine Lust die nächsten paar Stunden als Pferdepimmel durch die Gegend zu robben. „

„Ach Ralf, es waren nicht mal zwei Stunden und außerdem ist die Tinktur für Konrad und nicht für Dich.

“ Ich hatte das Kommando übernommen und unsere gesamte Gruppe im Badezimmer versammelt, aber weder Konrad noch Lexa hatte ich erzählt, was auf sie zukommen würde. Der Schreck der ihnen bevor stand sollte meine kleine Rache an den beiden werden.

Ich setzte mich mit Lexa auf den Rand der Badewanne und kommandierte: „So Leute ich will nicht das etwas schmutzig wird, also zieht euch alle aus!“ Ich zog meine Sachen aus und grinste vor mich hin, und auch Ralf konnte sein Grinsen nicht unterdrücken.

„Und weiter geht’s, Konrad! Bitte wirf alle Textilien aus dem Bad heraus, ja auch die Handtücher. So und jetzt Ralf, reibe Konrads Oberkörper mit der Tinktur ein“.

Ralf tat wie geheißen und ich erhob mich und sprach mit betont dramatischer Stimme:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae. „

Sofort zeigte sich die erwartet Wirkung bei Konrad, ausgehend von seinem Oberkörper verwandelte er sich in einen schwarzen, 1,50 Meter großen, stehenden Pferdepenis.

Lexa war erschrocken auf ihn losgestürmt und hielt in fest damit er nicht umkippte.

Während ich grinsend den beiden zusah, hörte ich plötzlich von Ralf ein nörgelndes „Mist, warum hab‘ ich keine Handschuhe angezogen?“ Als ich fragend zu ihm hinsah, begann auch er sich zu verwandeln. Bei Ralf ging die Verwandlung von den Händen aus, mit denen er Konrad eingecremt hatte. Ein paar Sekunden später umarmte auch ich einen Riesenpenis der gefährlich schwankte und drohte umzukippen.

Mit einem Grinsen im Gesicht machte ich meine Ansprache „Hallo Konrad, hallo Ralf, jeder von euch hat sich in einen Penis verwandelt, Lexa und ich werden dafür sorgen, dass ihr eure Zeit als Spermaspender genießen werdet und euch bald zurückverwandelt“.

Ich verbiss mir weitere Scherze als ich in Lexas Gesicht sah, sie hatte keine Ahnung was passiert war und wie es weiter gehen würde. Ich erklärte: „Dein Ehemann Konrad ist jetzt ein Pferdepenis, er ist zwar zu groß für eine Stute aber er und Konrad werden das Pferdesperma liefern das wir für den Zauber zur Geburtshilfe brauchen und sich danach zurückverwandeln.

Ich und Ralf machen es euch das jetzt mal vor. „

Ich wuchtete Ralf vor die Duschkabine und lies ihn dort zu Boden gleiten. Dort ich setze mich in die Dusche und Ralf robbte vorsichtig zwischen meine ausgestreckten Beine, mit meinen Händen wuchtete ich ihn hoch und fing an ihn mit meinen Füßen auf beiden Seiten zu massieren, immer vor und zurück.

Ralf wurde schnell steif, er streckte sich und bald schon spritzte seine Gleitflüssigkeit auf mich.

Lexa schaute mich mit ungläubigen Augen an, ich saß nackt in der Badewanne, mein Oberkörper und mein Babybauch nass von Sperma, vor mir ein Riesenpenis der sein erstes Sperma versprühte und seine Hoden wie Beine benutze.

Ihr Konrad hatte auch kurz zugeschaut, es hatte ihm offensichtlich gefallen, denn er wurde steif und reckte sein Gesicht zur Decke bis er nichts mehr sehen konnte.

Ralf bewegte sich immer schneller und heftiger, er spannte seinen Körper an, seine Augen weiteten sich.

Ich wusste was kommen würde und hielt ihn zur Seite, so dass Ralf seine volle Ladung in die Ecke der Dusche schoss. Nach dem Ralf ein paar Liter Sperma unter heftigen Zuckungen in die Dusche gepumpte hatte wurde er schlaff und robbte rückwärts aus der Dusche.

Ich war erschöpfte aber stolz und mit einem herausfordernden Grinsen sagte ich: „So jetzt seid ihr dran, Showtime. „

Lexa setzte sich so in die Dusche wie sie es vorher bei mir gesessen hatte, sie nahm ihren Konrad hoch, doch er brauchte etwas länger um sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Nach kurzer Zeit hatte er den Bogen raus, man sah dass es ihm Spaß machte, er war steif und fest und verspritze erste Spermatröpfchen.

Lexa und Konrad stellten sich noch etwas ungeschickt an, und ich konnte schließlich nicht mehr länger zusehen und stieg zu Lexa in die Dusche, wo ich Konrad zwischen meinen Beinen in die Zange nahm. Das zeigte schnell Wirkung, so dass auch Konrad endlich so weit war, er spannte sich an, begann zu zittern und schoss eine Ladung Sperma in Lexas Gesicht.

Schnell drückte ich ihn zur Seite, so dass der größte Teil seiner Ladung in der Ecke landete und sich mit Ralfs Sperma mischte.

Ralf hatte sich inzwischen wieder zu einem Menschen zurückverwandelt und aus der Küche ein paar Behälter und Teigschaber geholt. Ich schöpfte zusammen mit Lexa mehr als fünf Liter Sperma aus der Dusche zusammen. Wir hatten mehr als wir brauchten.

Während Konrad und Ralf in die Küche gegangen waren, duschten Lexa und ich uns gegenseitig das Sperma vom Leib.

Kichernd erzählte ich ihr, wie sich Ralf zum ersten Mal in einen Riesenpenis verwandelt hatte, sie kannte meinen schrägen Humor und war zum Glück nicht sauer auf mich.

Als wir wieder halbwegs angezogen in meinem Wohnzimmer saßen, meinte ich trocken: „Ich hätte nicht gedacht dass ich unter solchen Zuständen meinen ersten Gruppensex hätte“, was alle zum Grinsen brachte.

„Wir sollten jetzt mal alles vorbereiten, so dass wir die Tinktur zur Geburtshilfe schnell herstellen können.

Ich gehe davon aus, dass ich die Fischeier schnell und schmerzlos zur Welt bringen kann, sie müssten da sein wenn Lexas Wehen im vollen Gang sind. Pferdesperma haben wir genug, Konrad und Ralf könnten alles in meiner Küche vorbereiten, so dass nur noch meine Fischeier dazu müssen und mit einem Pürierstab braucht es nur wenige Minuten bis der Kram gerührt ist“.

Ralf und Konrad gingen in die Küche aber kamen kurz darauf zurück: „Es gibt keine Eier“ meinte Konrad.

„Dort wo du sie sonst hast, ist nichts“ ergänzte Ralf. „Nun“, meinte ich, „gebt mir mal das Grimoire rüber“. Nach kurzem blättern fand ich das Rezept das ich suchte:

—————————————————————————————- Wie ein Hahn Eier legen kann.

Hast du einen unnützen Hahn im Hühnerhof und es mangelt dir an Eiern, so kannst du machen dass er Eier legt.

Nimm ein frisches Stück von einem Huhn, mische es mit der selben Menge Ingwer, hacke beides und gib es dem Hahn zu fressen, danach sprich:

„Cum Ezechiel et Tramiel, vos mos quid vos gero est ita in tot tibi portet fructum tam potes, fructus susceptus est, sicut Mariam suscepit“

Wenn du die Eier sofort brauchst dann füge vorher etwas spanischen Pfeffer hinzu.

—————————————————————————————-

Konrad protestierte: „Was? Ich soll die Eier legen? Können wir die nicht irgendwo kaufen?“

„Nein“, meinte ich, „Es ist schon nach Mitternacht, jetzt kannst du nirgends mehr Eier bekommen. Hab, Dich nicht so Konrad, es ist nur gerecht wenn du das für Deine Frau tust, nachdem was du angestellt hast“. Ich sah zu Lexa und Ralf, beide nickten.

„Ralf“, kommandierte ich: „Im Kühlschrank liegt etwas Hühnerbrust, eine Ingwerknolle liegt in der Kühlschranktür, fang mal an alles klein zu schnippeln und kipp ordentlich Cayennepfeffer und Tabasco drüber“.

Nach wenigen Minuten kam Ralf mit einem Holzbrett an, auf dem eine blassrosa Masse aus Gehacktem lag. Er stellte das Brettchen vor Konrad ab und übergab ihm grinsend eine Gabel. Konrad begann widerwillig damit, die Masse in sich hinein zu stopfen. Jeden zweiten Bissen spülte er mit einem Schluck Wein hinunter.

Als alles aufgegessen war ergriff ich das Wort: „Schön Konrad, dass du diese Mühe für Lexa auf dich nimmst, bitte ziehe Deine Sachen aus und stell Dich hier vor uns.

Ralf, wenn Du rohes Fleisch oder Ingwer gegessen hast, gehe jetzt bitte vor die Tür“.

Als Konrad sich ausgezogen hatte und nackt vor uns stand begann ich den Zauberspruch zu deklamieren:

„Cum Ezechiel et Tramiel, vos mos quid vos gero est ita in tot tibi portet fructum tam potes, fructus susceptus est, sicut Mariam suscepit“

Wir all starrten angespannt auf Konrad aber der grinste nur: „Das hat wohl nicht funktioniert, ich könnte auch heimfahren und die Eier aus unserem Kühlschrank holen“ Kaum hatte er das gesagt, entfuhr ihm ein Schrei, er krümmte sich und presste seine Hände auf seinen Pimmel: „Er schrumpft, er schrumpft“ rief er entsetzt.

Dann taumelte er und musste sich mit beiden Händen am Tisch festhalten. Lexa und ich sahen zu, wie Konrads Glied in seinen Körper hineingezogen wurde bis nur noch ein kleiner Stummel zu sehen war danach fing sein Hodensack an zu schrumpfen und zu verschwinden, gleichzeitig wuchs die Region um den After herum, Konrad bekam einen Bürzel.

Statt seines Penis und seiner Hoden hatte Konrad nur noch ein kleines Loch, das von Sekunde zu Sekunde weiter in Richtung seines anschwellenden Bürzels wanderte bis es mit dem After verschmolz.

„Gratuliere Konrad“ spottete ich, „jetzt kannst du mir beim Eier legen Gesellschaft leisten“. Konrad sah ganz schön unglücklich aus. Wir alle, die schwangeren Frauen und die Männer die ihr Sperma verschossen hatten waren ziemlich erschöpft und so beschlossen wir uns hinzulegen. Lexa und Konrad schliefen im Wohnzimmer auf dem Ausziehsofa, ich und Ralf gingen in das Bett in meinem Schlafzimmer.

Um zwei Uhr nachts wachte ich auf, wälzte mich aus dem Bett und ging aufs Klo weil meine Blase so drückte.

Mein Bauch hatte eine gigantische Größe angenommen und auch meine Brüste hatten eine Körbchengröße zugelegt, ich hatte Durst und ging ich in die Küche, wo ich Lexa traf.

Zusammen verspeisten wir ein paar Stücke Pizza und tranken kalten Roibusch Tee. Ich erzählte ihr noch mal davon wie sich Ralf das erste Mal in einen Pferdepenis verwandelt hatte, und auch ein paar intimere Details von meinem Abenteuer als Milchkuh. Sie war erleichtert, dass alle Verwandlungen ohne böse Folgen geblieben waren, und dann erzählte sie mir davon, was alles bei ihrer Schwangerschaft schief gegangen war und wie lange es dauerte bis sie nach der Geburt ihre Figur wieder zurück hatte.

Die Erzählungen von Lexa hatten mich beunruhigt, aber ich ließ mir nichts davon anmerken. Statt über meine Ängste und Befürchtungen sprach ich davon, dass meine Brüste jetzt größer und praller geworden waren. Wir verglichen unsere Bäuche und Lexa versicherte mir, dass ihr Bauch beim letzten Mal kleiner gewesen wäre. „So sicher wir du mehr als ein Fischei da drinnen hast, so sicher ist bei mir mehr als ein Ferkel drinnen“, meinte sie.

Wir gingen beide wieder in unsere Betten, ich war beunruhigt aber zu erschöpft um noch lange wach zu liegen.

In den nächsten Stunden wurde ich noch ein paarmal wach, entweder war es meine drückende Blase oder Durst und jedes mal war mein Bauch dicker als zuvor.

Gegen vier Uhr wurde ich von Lexa geweckt: „Es geht los“ sagte Lexa.

Ich stand taumelnd auf, und fragte verdutzt: „Wieso? Wieso passiert es bei dir jetzt schon? Ich dachte wir beide wären gleichzeitig dran?“

„Doch nicht bei mir“, antwortetet Lexa und kicherte, „Konrad ist dabei ein Ei zu legen.

Schnell weckte ich Ralf. Wir fanden Konrad im Bad, er war nackt, kniete über einem Kissen und hielt sich am Waschbecken fest, dann drückte er die Augen zusammen und presste für ein paar Sekunden mit aller Kraft, bis sein Gesicht rot anlief – nichts geschah. Er holte wieder ein paar mal tief Luft, fing an zu hecheln und drückte dieses mal noch fester und länger und mit einem leisen Plumpsen fiel etwa in das Kissen zwischen seinen Knien.

Erschöpft ließ er seine Arme auf die Knie fallen und schnaufte wie ein hundert Meter Läufer. Wir klopften ihm nacheinander auf die Schultern und beglückwünschten ihn. Schließlich stand er auf und hob triumphieren das Ei hoch, das er Lexa überreichte. „So“, kommentierte er „Ich bin Erster“. Lexa brachte das Ei in den Kühlschrank, jetzt war ich wirklich von Konrad beeindruckt.

Wir kamen noch mal alle in der Küche zusammen.

Wir Frauen verglichen unsere Bäuche und Lexa versicherte mir, dass mein Bauch größer war als bei einer normalen Schwangerschaft, sie hätte aber in der Klinik schon größere gesehen. Äußerlich gab ich mich cool und unbeeindruckt, aber ich war froh das Lexa damit einige meine Ängste zerstreute.

Nach einer Runde Tee gingen wir alle wieder in unsere Betten, für Konrad war es eine sehr unruhige Nacht, ich hörte ihn öfters im Bad rumoren und ich schätze dass er alle 30 Minuten ein Ei aus sich heraus drückte.

Am morgen dann gegen sieben Uhr wurde ich wach, ich spürte ein leichtes Ziehen in meinem Unterleib. Ich weckte Ralf und zusammen gingen wir zu Lexa und Konrad. Konrad war wieder im Bad und kniete über seinem Kissen, Lexa hielt ihn fest während er ächzend ein Ei aus sich heraus drückte.

Lexa und ich wechselnden vielsagende Blicke, „Es geht los“, sagte ich. Wir unterhielten uns übers Kinder Kriegen, ich hatte viele Fragen an Lexa, denn im Gegensatz zu mir hatte Lexa Erfahrung im Gebären.

Sie erklärte mir, dass aus dem Ziehen bald die ersten Wehenkrämpfe werden und dass sich der Gebärmuttermund weiten müsste und und und… Ich war verwirrt, da ich nicht mal wusste ob ich als Fischmama überhaupt einen Gebärmuttermund hatte.

Ihre Erläuterungen wurden jäh unterbrochen als ein starker Krampf durch ihren Körper fuhr. „Die Tinktur“, ächzte sie, „ich bekomme Wehen und die Tinktur ist nicht fertig, bitte Karin, beeil dich, ich habe Angst dass meine Geburt ein Desaster wird wenn mir niemand hilft, ich brauche deine Fischeier“.

Mir fuhr ein Schreck durch die Glieder, ich dachte angestrengt nach was ich tun könnte um meine Wehen auszulösen. „Ralf,“ sagte ich, „bitte hol mir einen halben Liter Sperma aus dem Kühlschrank“. Ralf kam schnell zurück mit einem großen Glas voller trüber schleimiger Flüssigkeit, ich nahm ihm das Glas aus der Hand, setze es an meine Lippen und begann zu trinken.

Der Geschmack der schleimigen, nach Pferd riechenden Flüssigkeit löste fast eine Brechreiz bei mir aus, dennoch schaffte ich es einen Schluck herunterzuwürgen, dann setze ich das Glas ab, atmete ein paarmal tief durch trank weiter.

Ich schaffte es noch zwei weitere Schlucke zu trinken, wobei mir die anderen entgeistert zusahen.

Atemlos, noch mit einem Würgereiz kämpfend, begann ich meine Sachen auszuziehen, dann sagte ich zu Ralf: „Und jetzt schmier‘ mich von Kopf bis Fuß mit dem Rest ein“. Ralf tat wie ich ihm sagte, während er meinen Rücken eincremte, erklärte ich den anderen: „Ich habe mal gelesen dass Sperma ein Hormon enthält, dass Wehen auslösen kann, das ist doch genau das was wir jetzt brauchen.

Ralf ging in die Küche ging um Eimer und Schüsseln für meinen Fischlaich zu holen und Konrad legte unter Ächzen und Stöhnen ein weiteres Ei, Lexa hatte ihre Sachen auch ausgezogen und kniete vor ihm, beide wurden fast gleichzeitig von Krämpfen geschüttelt.

Wieder krümmte sich Lexa unter ihren Wehen, da merkte ich dass es auch bei mir los ging, ich stieg in die Dusche und kniete mich mit gespreizten Beinen auf den Boden.

Ralf, der nun auch seine Sachen ausgezogen hatte kniete vor mir.

Meine Wehen wurden rasch häufiger und nahmen an Stärke zu, sie waren schlimmer als alle Schmerzen die ich jemals bei meinen Tagen durchgemacht hatte. Ich atmete heftig und hechelte um die Schmerzen unter Kontrolle zu bringen.

Plötzlich merkte ich wie etwas in meinem Unterleib nach gab, ich warf meinen Oberkörper zurück und der nächste Wehenkrampf drückte einen Schwall Flüssigkeit aus mir.

Ich legte mich noch weiter zurück und stütze mich mit den Armen ab. Der nächste Krampf kam und mit ihm ein dicker Strahl Flüssigkeit, so ging es jetzt alle drei Sekunden, und mit der Zeit wurden die Krämpfe leichter zu ertragen und bekamen mehr und mehr etwas befreiendes.

Vor allem das Nachlassen der Anspannung nach dem Krampf war wunderbar. Ralf war vollauf beschäftigt Schüsseln vor mich zu bugsieren. Ich konnte nicht richtig sehen was da geschah, doch ich spürte, dass nicht nur Wasser aus mir schoss.

Nach einer Ewigkeit wurden die Krämpfe schwächer und seltener, ich beugte mich vor und legte meine Arme auf Ralfs Schultern. Jetzt konnte ich zum ersten Mal sehen wie mit jeder Wehe eine Strahl Flüssigkeit mit hellen kleinen Kügelchen aus mir strömte. Ein unerwartetes Glücksgefühl durchflutete mich, ich zog Ralf an mich und küsste ihn.

Während ich noch immer Lachseier aus mir stieß, kam Konrad zurück, er hatte inzwischen alle Zutaten für die Tinktur gemischt und mit dem Mixer püriert, jetzt begann er damit, Lexa damit einzuschmieren, die sich gerade in Krämpfen wand.

Ich saß noch atemlos in der Dusche, aber meine Krämpfe hatten inzwischen aufgehört. Als ich sah dass Lexa so weit war, holte ich noch einmal tief Luft und sprach mit lauter Stimme:

„Hipollinus et Equinus facere quand fructus huius equa piscinam ab ea exsilus quasi piscium ovis. „

Sofort hörten Lexas Krämpfe auf. Sie stand auf noch immer atemlos und stützte sich auf den Rand der Badewanne, sie sah erleichtert aus.

Völlig unerwartet ging sie wieder ein die Knie, ihr Gesicht verzerrte sich, sie bäumte sich auf und zwischen ihren Beinen, sah man den Kopf eines Ferkels. Ralf ergriff den Kopf und zog.

Lexa beugte sich zurück und mit dem nächsten Krampf kam der Rest des Körpers, gleich darauf kam das nächste Ferkel, diesmal ging es leichter und bei den nächsten vier Ferkeln sah man Lexa fast lächeln.

Schließlich hatte auch sie es geschafft und einen Wurf von fünf Ferkeln zur Welt gebracht, die jetzt von der Tortur genauso fertig waren wie sie und in dicke Handtücher eingewickelt vor sich hin grunzten.

Nachdem wir uns alle geduscht und halbwegs erholt hatten, zogen wir uns an tranken einen Kaffee und frühstückten mit dem was Lexa und ich im Kühlschrank übrig gelassen hatten.

Zwischendurch rannte Konrad noch zweimal ins das Bad um ein Ei zu legen.

Es dauerte eine Weile bis Lexa gefrühstückt und alle Ferkel in Konrads Auto verfrachtet hatte. Sie versprach mir die Ferkel, wenn sie aus dem gröbsten raus wären, an einen Mastbetrieb abzugeben, egal wie süß sie auch wären.

Ralf und ich fuhren am selben Tag noch zu einem schönen renaturierten Bach, dort schütteten wir den Eimer mit meinen zehn Litern Lachslaich ins Wasser. Ich weiß nicht ob es der richtige Bach oder die richtige Jahreszeit war, aber ich wollte, dass sie eine Chance haben.

Als Ralf seine Sachen zusammen suchte, entdeckte er einen vollen Karton mit Eiern unter meinem Bett, „Karin“, meinte er, „normalerweise befinden sich die Eier bei dir doch im Kühlschrank, hast Du die etwa versteckt?“

„Ach weist du“ antwortete ich spöttisch, „ich wollte dass Konrad auch was dazu beträgt, Rache ist süß“.

Die Magie des Zauberbuches war schon etwas Wunderbares. Es dauerte nur einen halben Tag bis die auffälligsten Spuren meiner Schwangerschaft verschwunden waren.

Leider brauchte es fast eine Woche bis mein Unterleib wieder menschlich aussah. Ich hatte sechs Kilo Gewicht verloren und sogar meine Brüste waren wieder auf Körbchengröße B geschrumpft. Trotz der Belastung fühlte ich mich nach diesem Abenteuer irgendwie besser, stärker und selbstbewusster.

Trotzdem versteckte ich das Grimoire ab jetzt im Bücherregal der zweiten Reihe, hinter alten Liebesromanen. Solch einen Unfall wie diesmal wollte ich nicht mehr erleben, aber weggeben wollte ich dieses Buch auf keinen Fall.

.

Keine Kommentare vorhanden