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Charlie 06

Hallo liebe Leser!

Ich weiß, es ist lange her, aber es geht weiter. Dieses Mal ist die Geschichte etwas storylastiger, aber am Schluss sollte jeder auf seine Kosten kommen. Ich bemühe mich, ab jetzt mehr zu schreiben, also freut euch auf mehr!

Viel Spaß beim Lesen!

*

Dünne Sonnenstrahlen fielen durch die Schlitze der Fensterläden. Als sie aufwachte, war sie kurz verwirrt.

Irgendetwas war anders als sonst. Dann bemerkte sie den Arm, auf dem ihr Kopf lag. Sie rieb sich die Augen und räkelte sich etwas. „Guten Morgen. „, sagte Jake sanft mit verschlafener Stimme. Emma lief ein schauer über den Rücken und sie drehte sich zu ihrem Freund um. „Guten Morgen. Deine Stimme klingt wirklich sexy, wenn du noch nicht so ganz wach bist. „, flüsterte sie und stupste ihm auf die Nase.

Er lächelte und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

„Hast du Hunger?“, fragte sie und setzte sich auf. „Und wie!“, antwortete Jake und rieb sich den Bauch. Die beiden standen auf und gingen die Treppe hinunter in die Küche. „Hoffentlich haben wir noch-„, sagte Emma, doch sie fing mitten im Satz an zu lachen angesichts des Festmahls, das ihre Mutter ihnen bereitgestellt hatte. „Wow, ist das immer so bei euch?“ „Nein, nur wenn VIPs im Haus sind“, sagte sie und zwinkerte.

„Guten Morgen! Ich hoffe es fehlt nichts.

„, begrüßte Emmas Mutter die beiden und lächelte Jake an. „Du bist also Emmas Freund. „, sagte sie und musterte ihn von oben bis unten. Er wirkte kurz verunsichert, was sie mit einem Lachen quittierte. „Mach dir keine Sorgen, du bist hier immer Willkommen!“ Jake bedankte sich und setzte sich gegenüber von Emma an den Küchentisch.

Ein hervorragendes Frühstück später halfen die Beiden beim Abspülen und verkrümelten sich wieder in Emmas Zimmer.

„Hast du heute noch was vor?“, fragte Emma und sah ihm in die dunkelbraunen Augen. „Noch nichts, du etwa?“ Sie lächelte und zerzauste ihm die ohnehin schon verwuschelten Haare. „Nein, worauf hast du Lust?“ „Wie wäre es mit Schwimmen am Meer?“ „Nur wenn du mir ein Eis kaufst. „. Jake lachte und nickte.

Emma machte einen Luftsprung und begann das ganze Zimmer nach ihren Badesachen zu durchsuchen. „Ich hab aber keine Badehose dabei“, bemerkte Jake.

„Dann fahren wir noch bei dir vorbei. Wohnst du weit weg vom Strand?“ „Nicht weiter als du!“, sagte er grinsend und hielt sie am Arm fest, als sie sich gerade nach ihrem Bikini bücken wollte. Er sah ihr in die grünen Augen, strich ihr eine rote Locke hinters Ohr und drückte ihren Körper fest an seinen.

Emma schmolz dahin, als er sie küsste und war froh, dass er auch einmal die Initiative ergriffen hatte.

Bisher hatte er ziemlich Schüchtern und Passiv gewirkt, aber er schien langsam aufzutauen und sich komplett mit ihr wohl zu fühlen. Sie legte eine Hand an seinen Hals und biss ihm leicht in die Unterlippe. Sie zog mit ihren Zähnen daran und ein Schauer durchlief ihn. Sie sah ihm in die Augen und lächelte frech mit seiner Lippe zwischen ihren Zähnen.

„Gefällt dir das?“, flüsterte sie und entließ ihn wieder.

Er sagte nichts und revanchierte sich stattdessen. Emma jauchzte auf als er leicht an ihrer Lippe knabberte. Sie versanken in einem innigen Kuss. Emma hob ihr Bein an und legte es an seine Hüfte. Er fuhr daran entlang und knetete leicht ihre Arschbacke.

„Oho, immer langsam Casanova!“, rief sie und gab ihm noch einen Kuss, bevor sie sich von ihm löste. „Das war wirklich Heiß!“, sagte sie und biss sich lasziv auf die Unterlippe.

„Komm, sonst kriegen wir keinen guten Platz mehr am Strand. „, sagte sie und nahm ihn an der Hand. Die beiden fuhren gemeinsam auf Emmas Fahrrad zu Jake, was ein lustiges Bild abgab, denn die beiden wechselten sich ab mit dem Platz auf dem Gepäckträger.

Nach einer Stunde lagen die Beiden schließlich in der Sonne und ließen sich bräunen. Sie zelebrierten das Auftragen der Sonnencreme und ernteten mehrere Blicke, von denen sie sich aber nicht stören ließen.

Emma schloss glücklich die Augen und ließ sich die Sonne auf den Bauch scheinen.

Auf ihrer Brust bildeten sich langsam Schweißperlen, die sich langsam einen Weg zu ihrem Bauchnabel bahnten. Auf ihrer Stirn hatte sich schon vor einiger Zeit ein Schweißfilm gebildet. Charlie riss die Augen auf. Grelles Licht blendete sie und trieb ihr Tränen in die Augen. Sie stöhnte und warf den Kopf hin und her. „Wo bin ich?“ Sie versuchte sich aus ihren Armfesseln zu befreien, vergeblich.

Ihre Fußgelenke waren ebenfalls auf eine Liege gefesselt. Auch ihr Kopf war fixiert worden. Panisch blickte sie nach links und rechts, um einen Blick auf eine Fluchtmöglichkeit zu erhaschen. „Was ist hier los?“, fragte sie sich und schoss die Augen. Als ihr wieder einfiel, dass sie sich selbst befreien konnte wurde ihr Atem ruhiger. Sie atmete tief durch und konzentrierte sich.

Nichts geschah. Sie kniff die Augen zusammen und fixierte ihre Gedanken auf ihre Handfesseln.

Doch sie rührten sich nicht. „Das funktioniert hier nicht. „, sagte eine leise Stimme. Es war die Stimme einer Frau. „Ganz ruhig, meine Liebe! Du bist wieder zu Hause. „. Charlie zog panisch an ihren Fesseln. „Wer sind sie? Was ist das hier für eine kranke Scheiße!“, rief sie und versuchte, ihren Kopf in die Richtung zu drehen, aus der die Stimme gekommen war.

„Das ist vorerst nicht so wichtig.

„, sagte die Frau und trat näher an sie heran. Sie trug einen Mundschutz und hatte die schwarzen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihre Augen waren dunkelblau und Charlie bemerkte einen goldenen Ring, der um die Iris ihres rechten Auges lag. „Jeder Versuch, sie einzusetzen ist vergeblich, die gesamte Liege ist mit Zero verstärkt, du kannst also nicht entkommen.

Charlie starrte in diese unmenschlich aussehenden Augen. „Machen sie mich los, das ist Krank!“ „Das kann ich leider nicht tun.

„, sagte die Frau und verschwand wieder aus Charlies Blickfeld. „Subjekt ist wach, hat bereits versucht davon gebrauch zu machen. Fortschrittsanalyse zu 30 Prozent abgeschlossen“, sagte sie scheinbar in eine Kamera oder ein Aufnahmegerät. Charlie lief der Angstschweiß herunter.

Sie zwang sich dazu, ruhig zu bleiben und atmete Tief durch. „Test der kognitiven Veränderung läuft. “ Ohne ein weiteres Wort verließ die Frau den Raum. Charlie schloss die Augen. Eine Träne rann ihre Wange herab.

Sie zwang sich dazu, ruhig zu atmen und fokussierte ihre Gedanken. Die Frau schien von ihren Kräften zu wissen und irgendwelche kranken Tests mit ihr zu machen.

Dass sie ihre Fesseln nicht lösen konnte hatte die Frau auch erwähnt. Das grelle Licht machte sie Wahnsinnig. Sie konzentrierte sich und ließ es mit all ihrer Gedankenkraft erst flackern, dann dimmte sich das Licht. Charlie stöhnte ob der Anstrengung und der Schweiß rann ihr Gesicht herab.

Doch sie verspürte Hoffnung. Ihre Kräfte schienen nur durch etwas geschwächt zu werden.

Ihre Augen erholten sich langsam und sie blickte sich im Raum um, soweit es ihr fixierter Kopf zuließ. Sie dachte nach, wie sie ihre Fesseln lösen konnte, ohne diese verformen zu können. Dann schlug sie sich in Gedanken an den Kopf. Sie hatte eine Möglichkeit, vorausgesetzt diese Frau wusste nicht von dieser Eigenschaft ihrer Kräfte. Sie konzentrierte sich wieder, dieses Mal nur auf ihren rechten Arm.

Sie biss die Zähne zusammen und versuchte nicht zu laut zu sein. Sie spürte ihr Blut in ihren Adern fließen, sah in ihren Gedanken, wie die Bestandteile ihrer Hand schrumpften, bis sie sie durch die extrem enge Fessel ziehen konnte. Sie atmete schwer und ihre Augen tränten vor Anstrengung. Sie hielt die Hand vor ihr Gesicht und erschrak, als sie den Katheter bemerkte, der in ihrem Unterarm steckte. Eine silbrige Flüssigkeit wurde durch einen kleinen Schlauch in ihr Blut gepumpt.

Sie zog den Katheter mit ihren Zähnen heraus und spuckte ihn weit von sich. „Diese kranken Bastarde!“, schimpfte sie innerlich. Nun war ihre andere Hand dran. Sie merkte, dass es etwas leichter ging als vorher, was sie auf das Zeug zurückführte, was ihr zugeführt worden war. Sie fühlte sich noch nicht stark genug, um ihren ganzen Körper auf einmal zu schrumpfen, deshalb ging sie Stück für Stück vor.

Schließlich waren ihre Arme und Beine frei.

Ihr Kopf war jedoch immer noch vollkommen Fest in dieser Verankerung. Sie atmete tief durch und schrumpfte dann ihren restlichen Körper, wobei ihr kurz schwarz vor Augen wurde. Sie lief, jetzt in der Größe einer Ameise, über die Liege, auf der sie gelegen hatte und ließ sich mit letzter Kraft Flügel wachsen. Sie schwebte empor und besah sich ihr Gefängnis von oben.

Der Raum sah aus wie ein Labor. Ihre Liege war relativ weit in einer Ecke des Raumes.

Sie erkannte die Pumpe mit der Flüssigkeit, an die sie angeschlossen war. Sie konnte nicht sehen, wo sie herkam, sah nur, wie sie weiter aus dem Katheter austrat. Ihre Kopffessel war eine Kuppel mit lauter kleinen Lampen darauf. Ein ganzer Kabelwald ging davon aus und in verschiedenste Geräte.

Ihr wurde übel. Was wurde hier getrieben. Nichts gutes, das stand für sie fest. Sie atmete Tief durch und stellte einen Fluchtplan auf.

Ihre Kräfte waren am Ende, allein die kleinen Flügel zu bewegen war enorm anstrengend. Sie hörte hastige Schritte von draußen und flog zur einzigen Tür des Raums. Sie hielt sich Oberhalb fest und wartete, bis sie sich öffnete.

Eine Person betrat den Raum, sah sich kurz um und betätigte sofort einen Roten Knopf an der Wand, der aussah wie die in den Chemieräumen in Charlies High School. Charlie schlüpfte durch die Tür und hörte die Stimme der Frau rufen „Testsubjekt geflohen!“, gefolgt von einem schrillen Alarm.

Sie hörte, wie ein Gas in den Flur, in dem sie nun schwebte, gepumpt wurde und bekam ein seltsames Gefühl in der Brust. Dann war sie Schlagartig wieder groß und flügellos. Sie schrie und knallte hart auf den kalten Metallboden des Ganges. Ihr tat alles weh. Mühsam rappelte sie sich auf und musste feststellen, dass die Frau schon mit einem Taser bewaffnet auf sie zustürmte.

Sie konnte gerade noch einen Schritt zurück machen.

Die Frau schien nicht geübt mit einer solchen Waffe zu sein. Sie versuchte, damit wie mit einem Dolch zu zustechen. Charlie unterbrach einen Hieb von oben und packte den Arm der Frau. Dann rammte sie ihr mit aller Kraft das Knie zwischen die Beine. Die Frau ächzte und sank vor Charlie zusammen.

„Gefällt ihnen das? Leute mit irgendwelchem Zeug voll zupumpen? Wie gefällt ihnen dann das?!“, rief Charlie. Sie hielt den Taser, den sie der Frau abgenommen hatte, gegen ihren Hals und drückte den Auslöser.

Sie zuckte und ihre Augen waren zu einem stummen Schrei weit aufgerissen. Dann sackte sie bewusstlos zusammen.

Charlie verspürte Genugtuung. Das war wahrscheinlich noch nicht halb so viel, wie diese Frau für ihre kranken Machenschaften verdiente, aber es reichte Charlie. Sie sah sich um. Zu beiden Seiten des Korridors befanden sich Metalltüren. Sie entschied sich für eine und rannte los. Sie stolperte anfangs noch, gewann aber zusehends an Kraft.

Sie durchquerte einen weiteren Korridor, der vollkommen identisch zu dem aussah, aus dem sie gekommen war.

Als sie weiter rannte, bemerkte sie ein Fenster, das Einblick in ein weiters Labor gab. Sie stoppte und sah hindurch. Der Raum sah aus wie der, in dem sie aufgewacht war. Auf einer Liege lag von ihr abgewandt eine Person. Charlie konnte nichts erkennen, außer den langen braunen Haaren, die seitlich von der Liege herabfielen. Gerade wollte sie hinein und die gefangene Person befreien, doch da hörte sie Schritte hinter sich. Sie rannte los und bog um die Ecke, nur um abrupt vor einer großen Stahlwand zum stehen zu kommen.

Hinter ihr kamen die Schritte von mehreren Menschen näher und Charlie sank auf die Knie. Sie kniff die Augen fest zusammen und schrie aus vollem Leib. Die Schritte hallten in ihren Ohren und Alles um sie herum wurde schwarz.

Emma ließ sich die Sonne auf den Rücken scheinen. Wegen ihrem hellen Hautton hatte Jake sie schon zum dritten mal in einer Stunde eincremen müssen. Er schien davon aber nicht abgeneigt gewesen zu sein.

Vor Allem ihren Beinen hatte er viel Zeit gewidmet. Eine kühle Brise kam vom Meer und strich sanft über ihre Haut.

„Hast du was gesagt?“, fragte sie Jake, denn sie meinte, ein paar geflüsterte Worte gehört zu haben. „Ne, wieso?“ „Ach nicht so wichtig!“, sagte sie und lächelte ihn an. „Habe ich mir wohl eingebildet. “ „Emma! Emma! Kannst du mich hören?“ Da war doch etwas. Ganz leise drang eine Stimme an ihr Ohr.

Dann erinnerte sich Emma, dass sie eine Gedankenbrücke zu Charlie hatte. „Charlie! Was ist los? Ich höre dich nur ganz leise. “ „Du musst mir helfen! Bitte komm schnell zu mir nach Hause!“

„Kannst du wenigstens schnell auf meinem Handy anrufen, damit Jake mich nicht für verrückt hält?Sie begann, sich Sorgen zu machen, was konnte passiert sein? Sie setzte sich auf. Dann klingelte ihr Handy. Charlies Bild war auf dem Display zu sehen und Emma nahm ab.

Sie hörte nichts. „Hi Charlie! Oh Süße, was ist passiert? Sollen wir reden? Na gut, dann bis gleich!“, improvisierte sie und legte auf.

„Jake, ich muss nach Charlie sehen, ihr scheint es nicht gut zu gehen!“, sagte sie und fing an, ihre Sachen zusammen zu packen. Jake sah kurz traurig drein. „Oh, wir werden noch genug Zeit haben um das nachzuholen. “ Sie setzte sich auf ihn und küsste ihn.

„Sehr viel Zeit. „, haucht sie in sein Ohr und zwickte ihm leicht in den Nippel, als sie aufstand.

Sie hauchte ihm zum Abschied einen Kuss entgegen und stieg auf ihr Fahrrad. So schnell sie konnte fuhr sie zu Charlies Haus. Als sie verschwitzt dort ankam, klingelte sie. Sie hörte nichts im Haus. Als sie an die Tür klopfte, bemerkte sie, dass sie schon offen war. Emma bekam Angst. Was war hier vorgefallen?

Sie bewaffnete sich in der Küche mit einem Messer und stieg die Treppe hinauf zu Charlies Zimmer.

„Emma, komm rein!“, hörte sie Charlie schwach von drinnen rufen. Sie betrat das Zimmer und blieb wie angewurzelt stehen. Zentimeter neben ihrem Fuß fiel das Messer auf den Boden. Sie schlug die Hand vor den Mund.

Charlie lag auf ihrem Bett. Sie sah schrecklich aus. Sie war vollkommen nass geschwitzt, ihre Adern waren schwarz und traten deutlich hervor. Emma stürzte zu ihr. „Charlie, was ist passiert“ „Keine Zeit, ich muss dieses Zeug aus meinem Blut kriegen.

“ Charlie atmete sehr schwer und verschluckte sich mehrmals, während sie sprach.

Ihre Augen waren von silbernen Fäden durchzogen und flimmerten leicht. „Oh Scheiße! Wie willst du das anstellen?“ „Welche Blutgruppe hast du?“ „Null!“ „Was ein Glück!“, rief Charlie und hustete. „Du musst mir einen großen gefallen tun. “ „Wie kriegen wir mein Blut in deinen Körper?!“, fragte Emma bereits und kam Charlie zuvor.

„Du bist die Beste! Such im Keller nach Kathetern und Blutbeuteln, meine Eltern hatten früher immer sowas da, für Notfälle.

“ „Na wenn das kein Notfall ist!“ rief Emma, während sie schon rausrannte. Sie kannte sich nicht wirklich im Keller von Charlies Eltern aus, aber im dritten Raum fand sie schließlich medizinische Utensilien. Sie nahm alle Schläuche, Blutbeutel und Katheter sowie Mullbinden mit, wie sie finden konnte. Als sie oben ankam, lächelte Charlie sie schwach an. „Was soll ich machen?“ „Du musst einen Schlauch mit einem Beutel und an der anderen Seite mit einem Katheter verbinden.

“ „Geschafft!“ „Dann muss der Katheter jetzt in meine Pulsschlagader. „

Die Adern von Charlie traten so sehr hervor, dass es leicht für Emma war, ihre Arterie zu finden. Sie war nervös. „Mach eine Faust!“ Sie rutschte zwei Mal auf Charlies schweißnasser Haut ab und schaffte es schließlich. Sie nahm Charlies geballte Faust und öffnete die Hand. Nach einigen Sekunden begann das Blut zu fließen.

„Was als nächstes?“ „Wenn der zweite Beutel voll ist, musst du mir etwas von deinem Blut abgeben.

“ Ein paar Minuten später war es soweit. Emma setzte sich selbst einen Katheter und war nun mit Charlie verbunden. Ihr Blut floss in Richtung Charlie. Erst jetzt fiel ihr auf, wie dunkel und Metallfarben das Blut gewesen war, dass sich nun in den Blutbeuteln befand.

Emma legte sich zu Charlie auf das Bett und umschlang ihre beste Freundin. Charlie legte die Arme um sie, und begann in Emmas Schulter zu weinen.

Sie streichelte zur Beruhigung ihren Hinterkopf und drückte sie noch fester an sich. Charlies Zustand schien sich von Minute zu Minute zu bessern. Ihre Adern wurden blasser.

Nach einiger Zeit schien es Charlie wieder etwas besser zu gehen. Der Blutverlust ging jedoch nicht spurlos an Emma vorbei. Sie war schwach und ihr war schwindelig. „Ich danke dir, Emma!“ „Das war Rettung in letzter Minute. Noch ein paar Minuten und ich habe wieder genug Kraft!“.

Emma hörte alles wie durch einen langen Tunnel und es hallte in ihrem Kopf.

Emma sank auf das Bett und schloss die Augen. „Für dich..“, sagte sie schwach. Dann schloss sich Charlies Hand um ihren Unterarm. Das Leben schoss zurück in Emmas Körper. Sie setzte sich auf. „Was ist passiert?“ „Du hast mich gerettet. Da ist es wohl selbstverständlich, dass ich dich auch wieder zusammenflicke. Sonst wären meine Kräfte ja völlig nutzlos.

“ „Danke!“ „Ich habe zu danken. “

Charlie sah wieder einigermaßen Normal aus. Ihre Adern waren nicht mehr schwarz. „Ich brauche jetzt ein Bad, kommst du?“, fragte Charlie und stand auf. Emma war verwundert, wie schnell es ihrer Freundin besser ging. Sie stand mit dem Rücken zu ihr und band sich die Haare zusammen. Ihr durchgeschwitztes, weißes Unterhemd klebte eng an ihrem Körper.

Der ganze Schreck war auch nicht spurlos an Emma vorbei gegangen und so stand sie auf und folgte Charlie ins Bad.

Die beiden zogen sich aus und setzten sich in die noch leere Wanne. Charlie drehte das Wasser auf und begann zu berichten, was ihr zugestoßen war. Emma merkte, wie Tief der Schrecken der Ereignisse noch saß und sah, wie sich Charlie mehrmals die Tränen wegblinzelte.

„Das ist ja wirklich schrecklich! Und krank! Wie zum Teufel bist du da herausgekommen. “ „Ich weiß es nicht genau. Das letzte, woran ich mich erinnern kann, ist diese Wand, vor der ich zusammengesunken bin.

Dann bin ich in meinem Bett aufgewacht. Ich hab zuerst gedacht, dass das alles ein Traum war, aber dann habe ich die Striemen von den Fesseln bemerkt. Apropos!“, sagte Charlie und fuhr mit der Hand über ihren Hals und die Fuß- und Handgelenke.

Die Striemen, die von sehr engen Fesseln hatten stammen müssen verschwanden. „Als ich aufstehen wollte, bin ich gleich wieder zurück aufs Bett gefallen. Und dann hat das mit meinen Adern angefangen und ich habe Panik bekommen und dich gerufen.

Und alle meine Schutzengel haben sich in dir vereint!“, sagte sie und lächelte Emma an.

„Ich bin froh, dass ich dir helfen konnte. Stell dir vor, mein Blut wäre nicht Kompatibel gewesen. “ „Lieber nicht!“ „Aber wie bist du denn wieder in dein Bett gekommen?“, fragte Emma. „Keine Ahnung, das letzte woran ich gedacht habe war mein Zimmer. Meinst du daran lag es?“ „Vielleicht, es würde mich nicht überraschen, wenn du auch das könntest!“ „Was könnte?“ „Raum und Zeit überwinden.

“ „Meinst du? Glaubst du ich habe mich teleportiert?“ „Möglich wäre es doch, oder?“ „Hmm, das lässt sich überprüfen, denke ich. „, sagte Charlie und kniff die Augen zusammen.

Doch es geschah nichts. „Ok, die Badewanne von West ging schonmal nicht!“, sagte Charlie und beide lachten. Charlie kniff erneut die Augen zusammen und war plötzlich verschwunden, mitsamt eines Großteils des Wassers in der Wanne. Emma machte große Augen. Eine Minute später kam Charlie mit einem großen Platscher wieder zurück und brachte ein großen Schwall Wasser mit, der das halbe Bad überflutete.

Emma kreischte und begann zu lachen.

Es roch plötzlich nach Salzwasser und Algen. „Warst du im Meer?“ „Ja, in San Diego!“ „Wie kommst du denn darauf!“ „Ich war vorgestern in San Diego feiern, ich erzähl es dir wann anders. „, sagte sie und Emma sah, wie Charlies Nippel steif wurden, als diese darüber nach zudenken schien. „Soso!“, sagte sie mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht und hakte nicht weite nach.

Charlie wurde plötzlich wieder ernst. „Ich habe noch jemanden gesehen, als ich auf der Flucht war. “ „Wen?“ „Ich konnte nicht viel sehen, aber ich glaube es war Katy!“ „Was? Wieso glaubst du das? Hast du ihr Gesicht gesehen?“ „Nein, ich konnte nur die Haare sehen, aber sie waren an einer Stelle ganz komisch gekräuselt, wie als ob sie verbrannt worden wären. „

„Und wie kommst du da auf Katy?“, fragte Emma verwirrt und Charlie erzählte ihr von Katys Spionageaktion und der kleinen Verfolgungsjagd, bei der Charlie eine von Katys Haarsträhnen angezündet hatte.

„Meinst du nicht, dass sie die vebrannten Haare längst abgeschnitten hätte?“ „Keine Ahnung, aber egal, sie war genauso gefesselt wie ich. “ „Das ist ja schrecklich! Die arme!“ „Ja, das wünsche ich wirklich keinem auf dieser Welt. „

Sie schwiegen einige Zeit und stiegen schließlich aus der Badewanne. Beide duschten sich noch kurz das Salzwasser von der Haut und zogen sich wieder an. Sie setzten sich auf Charlies Bett. „Emma, du musst mir noch einen gefallen tun.

“ „Was denn?“ „Du musst mein Blut untersuchen. Ich muss wissen, was diese Leute in mich hineingepumpt haben und ob es irgendwelche Folgeschäden mit sich bringt. Bitte, kannst du das für mich tun?“

„Ich denke schon, im Chemie Club müssten wir genug Geräte dafür haben. “ „Ich muss weiter meine Kräfte erforschen und trainieren, wenn ich das Mädchen da raus holen will. “ „Du willst nochmal dahin zurück?!“, fragte Emma mit großen Augen.

„Ich kann sie doch nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen. Das muss aber schnell gehen, wer weiß wie viel noch von ihr übrig ist, wenn ich dort ankomme! Kannst du auch heute schon ins Chemielabor?“

„Ja, wenn die Lage so ernst ist werde ich natürlich helfen. Auch wenn Katy ein Dreckstück ist. “ „Ich würde auch lieber Dornröschen retten, aber man kann nicht alles haben! Vielleicht ist es ja auch Dornröschen.

„, sagte Charlie. „Gut, ich mach mich auf den Weg, ich habe ja den Schlüssel. “ Charlie sah sie verblüfft an. „Woher?“ Emma lachte. „Du warst in letzter Zeit viel mit deinen neuen Fähigkeiten beschäftigt. Ich bin mittlerweile Vorsitzende des Chemie Clubs. Klingt cooler als es ist, aber ich habe den Schlüssel. „

„Gut, danke! Wir halten Kontakt über unsere Gedanken. „, sagte Charlie und warf Emma einen Blutbeutel zu. Emma machte sich auf den Weg und Charlie ging die Treppe hinunter in die Küche.

„Ich muss meine Fähigkeiten trainieren. Aber wie in der kurzen Zeit, und wo?“, fragte sie sich. Sie begann damit, nichts mehr anzufassen, sondern alles mit Gedankenkraft zu bewegen und zu beeinflussen.

„Dieses Zeug scheint meine Kräfte irgendwie zu hemmen, ein Glück dass Emma so schnell war. „, dachte sie und biss in einen Apfel. Sie überlegte, welche Kraft sie am meisten für Katys Rettung brauchen würde. Sie konzentrierte sich wieder und stellte sich vor ihrem inneren Auge den Pier auf San Diego vor und war schon dort, als sie die Augen wieder öffnete.

Sie war unter der Brücke, dort wo sie Sex mit Mark gehabt hatte. Der Pier war voll mit Leuten und Sie beschloss, an einen menschenleeren Ort zu reisen. Sie hatte mittlerweile erkannt, dass sie nur an Orte reisen konnte, die sie kannte. Sie kehrte zunächst wieder zurück in ihr Zimmer und versuchte dann mithilfe von einem Bild aus dem Internet zu teleportieren.

Sie prägte sich alle Details aus dem Bild ein und konzentrierte sich darauf.

Dann hörte sie plötzlich lauten Stadtlärm und Sirenen von Polizeiautos. Sie stand mitten auf dem Times Square in New York. „Gut, das funktioniert also! Menschenleer ist das aber wirklich nicht. „, dachte sie und ging in Richtung U-Bahn Station und verschwand nach Hause, als niemand in der Nähe war.

„Charlie! Ich bin angekommen, ich werde jetzt erstmal dein Blut unter dem Mikroskop anschauen..“ „Gut! Danke Emma!“ Charlie versuchte nun, innerhalb ihres Hauses zu teleportieren, was ihr, je öfter sie es tat, immer leichter fiel.

Es ging schneller, wenn sie einen Ort schon einmal bereist hatte. Nach einer halben Stunde konnte sie sich eine Cola aus dem Kühlschrank nehmen, diese im Bad in ein Glas schütten und saß bereits in ihrem Bett, als sie das Glas an den Mund setzte.

„Wow, das ging wirklich schnell. Ob meine anderen Kräfte sich auch so schnell verbessern lassen?“ , dachte sie laut nach. „Charlie! Ich weiß nicht was da in deinem Blut war oder ist, aber es ist Atemberaubend.

“ „Was meinst du?“ „Dieses Zeug ist wie eine Art Metall, die Struktur der Atome kenne ich allerdings nicht. Die einzelnen Teilchen streben die ganze Zeit eine Gitterstruktur an, die wie eine Art Mantel oder Teppich aussieht. “

„Nochmal für Dummies bitte!“, sagte Charlie. „Ok, also diese Metallteilchen in deinem Blut versuchen, sich zusammenzuschließen, wodurch sie eine starke Bindung bekommen. Wenn kinetische Energie auf die Flüssigkeit einwirkt, wird die Struktur aufgebaut und wird erst wieder zerstreut, wenn sie wieder stillstehen.

“ „Emma!“ „Ist ja gut, das heißt wenn sich die Flüssigkeit bewegt, schirmt sie deine Kräfte ab. Und wenn sie nicht fließt, dann nicht.

Das erklärt, warum das Zeug deine Kräfte stark eingeschränkt hat, aber nicht vollkommen ausschalten konnte. Dein Herz pumpt das Blut durch deine Adern und dabei steht das Blut für einige Bruchteile von Sekunden still. Während das Blut fließt bauen sich diese Metallteilchen wie ein Schutzschild in deinem Körper auf und schirmt deine Kräfte ab.

Wie das funktioniert weiß ich nicht. „

„Danke Emma, du bist die Beste! Diese Frau nannte es übrigens ‚Zero‘. Ist das das einzige, was in meinem Blut war?“ „Ja, ich kenne mich in Biologie nicht so sehr aus, aber es scheint als ob das Zeug wie ein schleichendes Gift auf die Blutkörperchen wirkt. Deshalb bist du wahrscheinlich so schwach geworden. “ „Ok, das heißt ich muss mich beeilen. “ „Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Leute wollen, dass die Menschen, die sie testen umbringen wollen“

„Das stimmt, das ganze hat erst angefangen als ich zu Hause aufgewacht bin.

Seltsam“ „Vielleicht findest du noch etwas darüber raus, wenn du da bist. “ „Ja, danke Emma, du hast mir sehr geholfen!“ „Kein Problem, für dich immer. Wenn ich schonmal helfen kann. “ „Du kannst jetzt nach Hause fahren, ich halte dich auf dem Laufenden!“ „Alles klar, viel Glück!“ „Danke“

Charlie bereitete sich den restlichen Abend auf ihre Rettungsaktion vor, indem sie allerhand Dinge durch ihr Haus fliegen ließ, sich mit verschiedenen Gegenständen teleportierte und zuletzt eine überrascht kreischende Emma in ihrem Zimmer besuchte, nur um sie im nächsten Moment vor dem Eiffelturm abzusetzen.

„Charlie! Sowas kannst du doch nicht machen! Wow!“ „Entschuldige, ich wusste nicht ob du nach all den Strapazen noch bereit sein würdest, dich von mir teleportieren zu lassen, aber ich musste es ausprobieren. „

Sie genossen einen Moment den Anblick des hell erleuchteten Pariser Wahrzeichens und Charlie sprang mit ihr zurück in Emmas Zimmer. „Du hast Glück, dass Jake nicht hier ist!“ „Oh, ganz vergessen, kommt nicht wieder vor!“, sagte Charlie mit roten Wangen und warf ihr einen reumütigen Blick zu.

„Ooh, hör auf damit! Ich bin froh, dass ich dich noch habe!“, sagte Emma lachen und drückte ihr einen Kuss auf den Mund.

Charlie erwiderte ihn kurz, löste sich dann aber mit erster Miene. „Ich werde jetzt gehen. Ich melde mich, wenn ich zurück bin. “ „Pass auf dich auf!“ Einen Moment später war Charlie verschwunden. Sie stand bei sich im Badezimmer. Ihre Haare hatte sie zu einem festen Knoten nach hinten gebunden.

Dann malte sie sich noch zwei schwarze Striche unter die Augen, als Kriegsbemalung.

Sie blickte ernst in den Spiegel, knallte die Tür des Badezimmerschranks zu und war im gleichen Moment verschwunden. Leise kam sie auf dem Metallboden auf. Der Schrecken kehrte in ihre Gedanken zurück, als die die Liege sah, auf der sie gefesselt gewesen war. Sie schüttelte die Gedanken von sich und überlegte, wie sie am besten vorging.

Sie versuchte, einen Stuhl mit ihren Gedanken anzuheben, aber es funktionierte nicht.

Alle Gegenstände im Raum schienen mit diesem Zero beschichtet zu sein und ließen keine Aktion mit ihren Kräften zu. „Hmm, ich brauche ein Ablenkungsmanöver!“, dachte sie und sah sich um. „Mal sehen, was passiert, wenn ich diese Geräte ausschalte. „

Sie zog einige Stecker, aber keiner der Bildschirme und auch keines der Geräte ging aus. „Seltsam, dann muss ich wohl zu drastischeren Mitteln greifen. “ Sie gab einem der blinkenden Geräte einen kräftigen Tritt.

Die scheinbar dünne Metallhaut wurde stark verbeult und das Gerät rauchte leicht. Einige Kontrollmonitore gaben nun Warnsignale.

Es dauerte keine Minute, bis Schritte und eine Stimme auf dem Gang zu hören waren. „Das kommt aus dem Testraum von Subjekt Vier, aber dort kann nichts sein, Subjekt Vier ist geflohen!. “ Die Frau! Charlie erkannte ihre Stimme. Die Tür wurde aufgerissen und die Dunkelblauen Augen suchten den Raum ab.

Als sie Charlies Augen fanden, wirkten sie kurz erschrocken.

Dann zog sie die Augenbrauen hoch. „So sieht man-„, begann sie zu Sprechen, wurde aber unterbrochen. Charlie ließ keine Zeit verstreichen, teleportierte sich hinter die Frau und gab ihr einen Tritt in den Rücken. Die Frau stolperte nach vorn und knallte mit dem Kopf an die Kante der Liege. Sie blieb reglos liegen.

Charlie machte einen Schritt zurück. Sie hörte einen lauten Knall und spürte plötzlich einen stechenden Schmerz in der Schulter.

Sie sah nach rechts und erkannte einen Mann in einem Laborkittel, der eine Waffe in der Hand hielt. Er schien nicht geübt mit einer Pistole und hatte einen ängstlichen Gesichtsausdruck. Seine Hände zitterten.

Sie riss ihm mit ihren Gedanken die Waffe aus der Hand und verpasste ihm damit einen Kinnhaken, der ihn zu Boden schickte. Er stöhnte und blieb liegen. Charlie hielt sich die Schulter und versuchte sich zu erinnern, wo sie bei ihrer Flucht entlang gelaufen war.

Alles war so schnell gegangen. Sie lief den Gang hinunter und kam nach kurzer Zeit zu dem Fenster, durch das sie Katy gesehen hatte.

Unverändert lag sie immer noch gefesselt auf der Liege. Charlie sprang hinein. Sie besah sich die gefesselte Person genau. Es war tatsächlich Katy. Ihre Augen waren geschlossen. Sie zog sofort den Schlauch mit dem flüssigen Zero aus ihrem Arm und atmete durch. Charlie überlegte, wie sie Katy befreien konnte.

Sie legte ihre Hand auf Katys Arm und versuchte, ihn zu schrumpfen. Doch aus bekanntem Grund funktionierte das nicht. Nichts ließ sich an Katys Körper verändern, also musste Charlie sich um die Fesseln kümmern.

Plötzlich durchzuckte sie ein Gefühl, das sie kannte. Das gleiche hatte sie schon einmal gespürt, als Katy vor ihrem Haus auf der Lauer gelegen hatte. „Es ist noch jemand hier, der Kräfte besitzt! Und es ist nicht Katy.

„, dachte sie und wusste nicht, ob das gut oder schlecht war. Sie untersuchte die ringförmigen Fesseln, die an der Liege befestigt waren.

Alles war mit Zero beschichtet und ließ sich somit nicht verformen. Dann kam ihr eine Idee. „Das Zeug ist doch nur eine Beschichtung, das heißt, dass darunter Eisen oder sowas ist. “ Sie schloss die Augen und konzentrierte ihre Gedanken auf die Nahtstelle zwischen Fessel und Liege.

Sie ließ die Atome des Stahls so schnell hin und her bewegen, dass es anfing heiß zu werden.

Schweißperlen traten auf ihre Stirn. Es war anstrengender als Gedacht, den Stahl soweit zu erhitzen, dass sie die Fessel von der Liege lösen konnte. Unter großer Anstrengung wiederholte sie den Vorgang für die Restlichen Körperteile, die mit der Liege verbunden waren. Zuletzt riss sie noch sämtliche Kabel aus dem Teil, das mit Katys Kopf verbunden war.

Sie öffnete die Augen. Wild zuckten ihre Blicke umher. Als sie Charlies Gesicht sah, blieben sie ruckartig stehen. Katys war sehr schwach. Charlie legte einen ihrer Arme um ihre Schulter. Sie schrie auf vor Schmerz, denn sie hatte das Einschussloch berührt, welches sie vor lauter Aufregung und Adrenalin völlig vergessen hatte.

Sie zog Katy aus dem Raum und spürte, wie die Person, die sie wahrnahm, immer näher kam.

Katy war schwerer als sie aussah und konnte sich nicht aus eigener Kraft halten, was die Sache noch erschwerte. Sie schleppten sich durch eine Tür und Charlie hörte hinter sich eine Stimme. „Halt!“ Sie drehte sich nicht um. „Ich sagte HALT!“, rief eine Männliche Stimme und Charlie und Katy wurden von einer gewaltige Schallwelle zu Boden geworfen.

Charlie blickte zurück über die Schulter und wich erschrocken auf allen Vieren zurück.

Einige Meter entfernt stand ein Mann, dessen Augen hellgrün leuchteten. Es sah aus, als hätte jemand Glühlampen in seine Augen gesetzt. Charlie packte Katy und zog sie immer noch auf dem Boden mit sich. Die Lampen im Korridor flackerten und die weißen Neonröhren platzten in tausende Teile. Funken flogen und die Augen des Mannes stachen noch mehr durch die Dunkelheit.

„Warum versuchst du zu fliehen?“, rief er mit dunkler Stimme, die tief in Charlies Körper widerhallte.

Panisch rappelte sie sich auf und schleifte Katy hinter sich her. Sie zerrte sie durch eine Stahltür und bemerkte eine Veränderung im Raum. Ein Gefühl der Isolation fiel von ihr ab. Sie bemerkte es erst jetzt, wo es verschwunden war. Vielleicht waren manche der Räume und Korridore in diesem Gebäude ebenfalls mit Zero beschichtet.

„Ich muss endlich hier raus!“, dachte Charlie und konzentrierte sich. Katy, die immer noch die Fesseln mit Zero am Körper trug, wurde dadurch beim Teleportieren so schwer, als hätte sie Betonklötze an den Füßen.

Charlie musste all ihre Kraft aufwenden. Die beiden Mädchen fielen auf Charlies Bett. Katy atmete röchelnd ein und versuchte etwas zu sagen, aber sie blieb stumm.

Charlie atmete tief durch, erschrak aber, als sie bemerkte, dass Katys Adern sich langsam dunkler färbten. „Emma! Ich brauche dich nochmal! Ich habe Katy, aber sie braucht eine Bluttransfusion. Ich komme dich holen“ Einige Sekunden später stand auch Emma in Charlies Zimmer und machte ihren Arm frei.

Sie hatte schon ihren Pyjama an und sah leicht verschlafen aus.

„Keine Sorge, diesmal wird es nicht so schlimm für dich. Ich werde dein Blut gleichzeitig erneuern. “ „Ok, wie willst du es machen?“ „Wir lassen ihr Blut in die Badewanne laufen und du schließt dich direkt an sie an. “ Die beiden schleppten Katy und die Schläuche ins Bad und setzten sie mit dem Rücken an den Badewannenrand. Charlie setzte Katy, die zunehmend schwächer wurde, den Katheter und verband den Schlauch mit Emmas Katheter.

Sie öffnete Katys Hand und sofort trat das beinahe pechschwarze Blut aus dem Schlauch in die Badewanne aus. Charlie hielt Emmas Arm fest und stellte sicher, dass Emma immer genau soviel Blut von ihr regeneriert bekam, wie sie gerade verlor. „Das sieht übler aus, als bei dir. “ „Ja, sie war weiß Gott wie lang dort. “ Besorgt sahen sie zu, wie sich Katys Zustand langsam verbesserte. Ihre Haut war, bevor sie mit der Blutspülung angefangen hatten, fast komplett schwarz gewesen.

Charlie war völlig fertig. Ein paar Tränen rannen ihre Wangen herab. Als Emma zu ihr herüber sah, bemerkte sie Charlies Wunde am Arm. Ihr kompletter Ärmel war durchtränkt von Blut. „Charlie, du bist verletzt! Wir müssen dich verarzten. “ „Keine Sorge! Ich halte das schon durch. “ „Los, bring das in Ordnung, ich halte das auch ein paar Minuten aus, ohne dass du mich unterstützt. “ Charlie nickte und zog sich unter Schmerzen das Oberteil aus.

„Wie sieht es aus?“ Emma zog hörbar Luft ein. „Schmerzhaft! Ist das eine Schusswunde?“ „Gut erkannt. “ Charlie fuhr mit der Hand zur Hinterseite ihrer Schulter. „Scheint hinten wieder rausgekommen zu sein. “ Sie begann, ihr Gewebe zu reparieren. Es dauerte ziemlich lang und war schwerer als ihr Erscheinungsbild zu verändern. Zwischendurch regenerierte sie noch Emmas Blut.

Als sie fertig waren, trugen die beiden Katy zurück in Charlies Zimmer und legten sie aufs Bett.

Charlie brachte Emma wieder nach Hause und umarmte sie lang zum Abschied. Emma spürte, das Charlie von den Ereignissen angefressen war. „Wir reden Morgen darüber, ok?“, antwortete Charlie, als Emma fragte, was passiert war. „In Ordnung. Gute Nacht. „

Charlie sprang direkt in ihr Badezimmer, putzte die Sauerei in der Badewanne auf und schlüpfte in ihre Schlafklamotten. Ihr fiel ein, dass vielleicht auch Katy etwas bequemeres zum anziehen brauchen könnte. Sie holte einen alten Schlafanzug aus ihrem Schrank und beugte sich über Katy.

Sie war wach, ihre Augen flackerten immer noch etwas. Sie schien sich nicht so schnell zu erholen wie Charlie und wirkte schwach.

Charlie zog ihr ihre Kleidung aus und den Pyjama an. Katy ließ sie gewähren. Charlie sprang noch kurz in die Küche, um den beiden noch ein Glas Wasser zu holen. Als sie den Kühlschrank öffnete, hörte sie eine Stimme. „Hallo Charlie!“ Charlie fuhr erschrocken herum. „Schatz, was ist denn los? Habe ich dich erschreckt?“ „Oh, hi Mum.

Ja, du hast mich kalt erwischt!“, sagte Charlie und lächelte. „Eine Freundin schläft heute bei mir“ „Alles klar Schatz, Dad und ich sind Morgen wieder den ganzen Tag im Krankenhaus. “ „Alles Klar Mum, gute Nacht!“ „Nacht!“

Charlie atmete Tief durch und füllte beide Gläser mit Wasser. Ob ihre Mutter etwas gemerkt hatte? Diesmal stieg sie die Treppe zu ihrem Zimmer hoch. Sie stellte die Gläser auf den Bettkasten und beugte sich noch einmal über Katy.

„Hast du Durst?“ Sie nickte. Charlie nahm ein Glas, richtete Katy etwas auf und hielt ihr das Glas an die Lippen. Sie trank in kleinen Schlücken fast das ganze Glas leer.

Als Charlie sich mit etwas Abstand neben sie legte, hörte sie, wie Katy etwas sagte, oder es zumindest versuchte. Sie drehte sich zu ihr um. Katy streckte ihre Hand aus und legte sie um Charlies Wange. Sie hauchte ein leises „Danke.

„. „Gern geschehen. “ sagte Charlie und lächelte. Katy zog sie leicht zu sich heran und Charlie begriff, dass sie ihr nah sein wollte. Eng aneinander geschlungen und Hand in Hand schliefen die beiden ein.

Als Charlie aufwachte, blickte sie in ein Paar stahlblaue Augen. Sie musterten sie interessiert und ein Lächeln zeigte sich auf Katys Gesicht. Da war nichts mehr süffisantes oder herablassendes an ihr. Sie sah aus wie ein wirklich nettes Mädchen.

Das war für Charlie wirklich neu. Katy hatte sie seit sie sich kannten immer nur getriezt und vor anderen bloßgestellt.

Sie lächelte zurück. „Guten Morgen! Geht’s dir besser?“ „Ja, es geht schon wieder. Danke!“ „Kein Problem“ „Du hast so viel durchgemacht. Und du bist trotzdem nochmal zurückgekommen um mich zu retten, obwohl ich immer so schlimm zu dir war. Ich habe hohe Achtung vor dir. “ „Woher weißt du, dass ich auch dort gefangen war?“ „Ich habe es gesehen, in deinem Kopf.

Du bist nicht die einzige mit solchen Fähigkeiten, wie du wohl gemerkt hast. “ „Allerdings! Heißt das, du kannst in meinem Kopf in Erinnerungen schauen?“ „Ja. “ „Du hast also auch diesen Typen mit den unheimlich Augen gesehen?“

„Ja, den hab ich auch mal in meiner Zelle gesehen, als ich gefangen war. Er hat sich zusammen mit der Frau mit den dunkelblauen Augen über mich gebeugt. Scheint kein Gefangener zu sein.

“ „Das habe ich auch gemerkt. Was kannst du noch? Haben wir die gleichen Fähigkeiten?“ „Ich weiß nicht, was kannst du denn so?“

Charlie ließ lieber Taten als Worte sprechen. Erst hob sie das Bett an und ließ es einmal im Kreis drehen. Katy schrie kurz überrascht auf. Dann hielt sie eine Hand vor ihr Gesicht. Als sie sie wieder herunter nahm, zuckte Katys Gesicht kurz zurück, dann lachte sie los.

Charlie hatte sich einen gezwirbelten Schnurrbart und buschige Augenbrauen gemacht. Auch sie lachte und machte es rückgängig.

„Dann kann ich noch das hier. „, sagte Charlie und biss sich so fest in die Hand, dass sie anfing zu Bluten. „Was machst du?“, fragte Katy erstaunt und ihre Augen weiteten sich, als sie sah, wie sich die Wunde von selbst wieder Schloss. „Das findest du eklig?“ „Woher?“ „Deine Gedanken kann ich auch lesen, wenn ich will.

“ „Oh, aber Erinnerungen siehst du nicht?“ „Nee. Eine Sache wäre da noch. „, sagte Charlie und stand auf einmal in der Tür. „Stimmt, ohne dich wäre ich da wohl nie rausgekommen.
Das sind wirklich nützliche Kräfte. Aber ich kann auch ein bisschen was. „, sagte Katy und begann ihrerseits. Sie nahm den Wecker vom Nachttisch und ließ ihn über ihrer Hand schweben. „Das kannst du also auch. “ Katy lächelte schelmisch und ließ den Wecker in seine Einzelteile aufteilen.

Die einzelnen Teile schwebten im Kreis und verformten sich. Als sie sich wieder zusammenfügten, begann die Uhr rückwärts zu laufen.

„Interessant“ „Das ist nur der Anfang. „, sagte Katy und zwinkerte. Dann hob sie vom Bett ab und schwebte hinauf zur Decke, an der sie sich wie auf einem Bett hinlegte und die Arme hinter dem Kopf verschränkte. „Nicht schlecht!“, sagte Charlie. Auf einmal lag Katy wieder auf dem Bett.

Charlie machte große Augen. „Du kannst ja doch teleportieren!“

„Nicht ganz, ich kann die Zeit etwas verlangsamen. Auf die kurze Distanz hat das keinen Unterschied gemacht. Aber du kannst ja einfach so nach Paris oder New York springen. “ „Ja, das stimmt. “ Katy war wohl noch etwas weiter in ihren Kopf vorgedrungen. „Lustig. „, sagte Katy. „Was ist?“ „Ich kann dich nicht lenken. “ „Das heißt das warst wirklich du mit West?“ Katy wurde rot.

„Ja, tut mir leid. Kommt nicht mehr vor! Zwei Dinge gibt es da noch, aber die zeige ich dir wann anders. “ „Wenn du meinst. „, sagte Charlie und stand auf. Katy hielt sie an der Hand und zog sie sanft zurück aufs Bett. Sie sah ihr in die Augen. „Es tut mir leid. Alles. Alles was ich dir angetan habe, nur um selbst beliebter zu werden und weil ich Eifersüchtig war.

Ich hatte es nicht verdient gerettet zu werden. “ „Sag sowas nicht!“, sagte Charlie. „Ich meine es ernst. Ich kann dir nie genug dafür danken. “ „Ist schon gut. „

Die beiden gingen runter und Frühstückten ausgiebig. Als sie fertig waren gingen sie wieder hoch und Katy stellte sich unter die Dusche, während Charlie auf ihrem Bett wartete. Katy bedankte sich für den Pyjama und wollte wieder ihre Kleidung anziehen. „Dieses verschwitzte Zeug willst du nochmal anziehen?“ „Ich hab ja nichts anderes.

“ „Komm her, du kannst was von mir haben. “ Katy lächelte und nahm sich ein paar Sachen aus Charlies Kleiderschrank.

„Ich war immer neidisch auf dich. „, sagte Charlie. „Du musst wenigstens nicht deinen Körper verändern, um gut auszusehen. “ Katy lächelte. „Ach was, früher war das auch gar nicht so übel. “ „Findest du?“ „Ja! Und jetzt siehst du aus wie ein Engel, was will man mehr?“ Charlie lächelte und hörte in Katys Gedanken, dass sie es ernst meinte.

Ihre Rettung schien ihr Verhältnis sehr verbessert zu haben. Katy genierte sich etwas. „Das hab ich sowieso schon gestern Nacht gesehen, oder was meinst du, wer dir den Schlafanzug angezogen hat?“, sagte Charlie lachend. „Und verstecken musst du dich wirklich nicht. “ Katy lächelte wieder, aber Charlie konnte Zweifel in ihren Gedanken sehen. War sie etwa nicht überzeugt von ihrem Aussehen?

„Na gut, sag mir wenn ich wieder gucken darf.

„, sagte Charlie und drehte sich auf dem Bett um. „So keine Gefahr mehr. „, sagte Katy kurze Zeit später. Charlie drehte sich wieder um. Ihre Klamotten standen ihr gut und das sagte sie auch. Katy lächelte unsicher und sah an sich herab. „Die Hose ist toll. Woher hast du die?“ Charlie musste sich kurz erinnern und sagte es ihr schließlich.

„Dann gehe ich mal nach Hause!“, sagte Katy und setzte sich nochmal zu Charlie aufs Bett.

„Danke!“ „Nichts für un-„, sagte Charlie, doch dann drückte ihr Katy einen Kuss auf den Mund. Charlie schreckte kurz zurück. „Was ist, magst du das nicht?“, sagte Katy schon fast traurig. Charlie musterte sie kurz. Dann strich sie ihr ein paar Haarsträhnen hinters Ohr und zog sie an sich heran.

Charlie presste ihre Lippen auf Katys und drückte sie hinunter aufs Bett. Ihre Zungen kreisten umeinander. Charlie spürte, dass sie es genoss und blendete ab dem Moment die Gedanken von Katy aus.

Der feurige Kuss nahm immer mehr Fahrt auf und Katy ergriff die Initiative. Sie drehte Charlie auf den Rücken, warf ihre Haare zurück und beugte sich wieder über sie.

Sie leckte an ihrem Hals entlang, übersäte ihn mit Küssen und stöhnte laut. Sie grinste Charlie frech an. „Gefällt dir das?“ Charlie sah ihr in die Augen und nickte grinsend. Sie legte ihre Hände um Katys Taille und zog sie näher an ihren Oberkörper heran.

Ihr Hände rutschten unter dem Tanktop nach oben und legten sich um Katys feste Brüste. Die Nippel unter ihren Fingern wurden hart und sie zwirbelte sie leicht.

Katy leckte sich lasziv über die Lippen und zog sich das Oberteil über den Kopf. Bei Licht sah ihr Körper noch einmal ein Klasse besser aus. Charlie biss sich auf die Unterlippe und fuhr mit der Handfläche zwischen den wohlgeformten Titten herab und massierte ihren flachen Bauch.

Katy begann, Charlies Oberteil aufzuknöpfen und ließ sich für jeden Knopf viel Zeit. Sie begann beim untersten und legte immer mehr Haut frei, welche sofort mit Küssen gespickt wurden.

Charlie wurde es irgendwann zu viel und sie riss einfach die restlichen Knöpfe auf und zog Katys Kopf auf ihre Brust. Sie umkreiste Charlies Nippel abwechselnd mit ihrer Zunge und knabberte daran. Charlie stöhnte und kraulte Katys Kopf. Als ihre Nippel steinhart waren, zog sie sie wieder zu sich hoch und sah ihr tief in die Augen.

Katy atmete schwer und laut aus und leckte über Charlies Lippen.

Charlie fing ihre Zunge mit den Zähnen und zwinkerte Katy zu. Dann begann sie, sanft ihre Zunge in ihren Mund zu saugen und genüsslich daran zu lutschen. Beide stöhnten leise und spielten mit den Händen an den Nippeln der Anderen. Als Charlie Katys Zunge entließ, setzte sie sich etwas auf und warf ihre Haare zurück. „Wow, das war heiß!“, sagte sie und sah erregt auf Charlie herab.

„Dein Körper ist atemberaubend, dabei hab ich noch gar nicht alles gesehen!“ Sie zwirbelte einen von Charlies Nippel und beobachtete ihren Bauch, während sie vor Lust und kurzem Schmerz aufstöhnte. Die sich abzeichnenden Bauchmuskeln fuhr sie mit dem Fingernagel nach. Sie grinste und drehte auch noch Charlies anderen Nippel. Diese wand sich unter ihr und streckte ihr ihren Bauch entgegen. „Mhhh“, stöhnte Katy und genoss den Anblick.

Charlie nahm Katys Hände in Ihre und setzte sich auf.

Sie knabberte an ihrem Hals und zog ein paar Mal etwas Haut mit ihren Zähnen, was Katy mit lautem Stöhnen quittierte. Währenddessen machte sich sich am Knopf der Hose zu schaffen und zog den Reißverschluss herunter. Sie stieß Katy nach hinten und zog ihr die Hose gleich mitsamt dem Tanga aus.

Dann drehte sie sie auf den Bauch und gab ihr einen Klaps auf den runden Po. Katy stöhnte und streckte Charlie ihren Arsch entgegen.

„Oh, das gefällt dir, was?“ Katy stöhnte in ein Kissen. Charlie versohlte ihr spielerisch den Hintern und stachelte sie immer weiter an. Sie spürte, dass Katy diese etwas härtere Gangart gefiel. Sie selbst war zu ihrer Überraschung auch nicht abgeneigt.

Sie krallte sich leicht in Katys Schultern und kratzte ganz sanft ihren Rücken herab. Katy erstickte ihre Lustschreie in dem Kissen vor ihrem Gesicht. Charlie merkte, wie feucht sie bereits war.

Auch an ihr war das alles nicht spurlos vorbei gegangen. Sie gönnte Katy eine kleine Pause und zog sich die Schlafanzughose aus.

„Oh mein Gott!“, rief Katy, die sich wieder umgedreht hatte. „Das war Geil!“ „Das war erst der Anfang!“, sagte Charlie und nahm einen von Katys Füßen in ihre Hände. „Stehst du darauf?“, fragte Charlie und leckte einmal von der Ferse bis zu ihren Zehenspitzen. Katy zuckte, mehr weil es kitzelte als vor Lust, aber es schien ihr zu gefallen.

Sie stülpte ihre Lippen über den großen Zeh und lutschte daran, was Katy lachend zappeln ließ. „Aufhören, aufhören, bitte! Ich halt das nicht aus!“ Charlie gehorchte und die beiden mussten lachen. Katy winkte Charlie mit ihrem Zeigefinger zu sich, was sich diese nicht zweimal sagen ließ. Sie setzte sich auf Katys Bauch, doch diese umschlang ihre Hüfte und zog sie weiter nach Oben.

Charlie saß jetzt auf ihrem Gesicht und stöhnte laut, als Katy begann, Charlies Muschi mit der Zunge zu erkunden.

Sie bewegte sich vor und zurück und warf den Kopf in den Nacken. Katy setzte ihre Zähne ein, was Charlie verrückt machte. Sie knabberte an ihrer Klitoris und Charlie jauchzte laut auf. Sie stützte sich rücklings auf Katys Bauch und drückte ihr ihr Becken ins Gesicht.

Katys schnelle Zunge machte Charlie wahnsinnig. Sie drehte sich um und hatte nun Katys feuchte glatte Spalte vor sich. Sie zog die warmen Lippen auseinander und leckte daran auf und ab.

Katy stöhnte in Charlies Muschi und Charlie in Katys. Katy steckte ihre Zunge so tief sie konnte in Charlie hinein und bewegte sie in alle Richtungen. Charlie wurde ganz zappelig und spürte, wie sich ein Orgasmus ankündigte.

Sie zitterte am ganzen Körper und als die Welle sie schließlich überrollte, stöhnte sie lang in Katys warme Muschi. Auch Katy bewegte sich immer mehr unter ihr. Als der Charlie sich wieder halbwegs beruhigt hatte, wollte sie auch Katy über die Schwelle kicken.

Langsam begann sie, erst einen dann zwei und später drei Finger in ihrer süßen Pflaume zu versenken und wurde langsam schneller.

Als Katy immer lauter wurde, stoppte sie abrupt und quälte sie etwas. Sie hauchte ihren warmen Atem auf ihre kleine Perle, dann biss sie, etwas stärker, als sie beabsichtigt hatte, hinein und Katy wurde sofort über die Schwelle getragen. Sie zuckte unkontrolliert in alle Richtungen und Charlie musste sie festhalten, damit sie nicht von einem zappelnden Bein eine verpasst bekam.

Katy hatte den längsten Orgasmus, den Charlie je miterlebt hatte. Sie schrie immer lauter und wurde auch noch zwei Minuten später von unkontrollierten Bewegungen geschüttelt. Charlie setzte sich wieder richtig herum auf ihren Bauch und lächelte das schwer atmende Mädchen unter ihr an. Katy sah sie mit großen Augen an. „Das war das beste, was ich je erlebt habe!“, sagte sie immer noch schwer Atmend.

„Bis jetzt!“, sagte Charlie und grinste sie frech an.

Sie legte sich auf Katy und übersäte ihren Hals mit Küssen. Katy streichelte ihre Haare und kraulte ihren Nacken, während sie langsam wieder geil wurde. „Was machst du mit mir? Ich könnte gleich schon wieder!“ „Und was hält dich davon ab?“, fragte Charlie. Katys Augen begannen zu funkeln und sie lächelte schelmisch.

„Wie wäre es ein bisschen ‚außergewöhnlicher‘?“, fragte Katy und strich Charlie eine Strähne hinters Ohr. „Wie meinst du das?“ „Wir beide haben Fähigkeiten, die das ganze etwas aufregender machen können“, sagte Katy und hob einige Zentimeter vom Bett ab.

Charlie lachte und warf ihre Haare zurück. „Na gut! Das wird sicher interessant. Wie wärs wenn wir beide unsere Fähigkeiten anwenden, ohne dass die Andere weiß was als nächstes passiert?“

„Mhh, klingt gut, solang alles in einem aushaltbaren Rahmen bleibt!“, sagte Katy erregt und zwinkerte. Charlie schnurrte leise und überließ Katy den Anfang. „Das ist zwar leicht unfair, weil du mehr kannst, aber ich werde mein Bestes tun!“ „Ist doch egal wer mehr und wer weniger beiträgt.

„, sagte Charlie und legte ihren Zeigefinger auf Katys Lippen.

Diese umschlang ihn geschickt mit ihrer Zunge und führte ihn in ihren Mund. Sie sog daran und sah Charlie aufreizend in die Augen. Charlie merkte plötzlich, dass die beiden mitten im Raum schwebten. Katy hatte sie völlig abgelenkt mit ihrem heißen Zungenspiel an ihrem Finger. Sie grinste ließ sich zurückfallen. Es fühlte sich seltsam an. So musste es sich anfühlen, in der Schwerelosigkeit zu schweben.

Katy zog sie zu sich heran und gab ihr einen feuchten Kuss.

Charlie wollte das ganze nun etwas anheizen. Sie legte ihre Hand über Katys Augen. Als sie ihre Hand wieder wegnahm, zuckte Katys Kopf verwirrt in alle Richtungen. „Ich bin Blind!“ „Nur vorübergehend, keine Angst. Das schärft deine anderen Sinne. “ Katy beruhigte sich und stöhnte leise, als Charlie mit ihrem Finger von ihrem Hals zum Bauchnabel fuhr. Charlie vergewisserte sich in Katys Gedanken, ob es ihr Gefiel und wurde bestätigt.

Als nächstes ließ sie sich mal wieder einen Penis wachsen. Aufgrund der Erfahrungen, die sie mittlerweile mit Männern gemacht hatte, sah dieser sehr viel realistischer aus, als beim letzten Mal mit Emma. Sie nahm Katys Hände und legte sie sich auf ihre eigenen Brüste. Katy schnurrte und begann, sie zu massieren. Sie drehte und zwirbelte ihre Nippel, was Charlie kleine Schreie entlockte.

Auch sie war wieder deutlich angeheizt.

Sie ließ sich zum Abschluss noch einen funktionstüchtigen Sack wachsen. Sie legte wieder einen Finger an Katys Mund, der sich sofort öffnete. Charlie nahm den Schwanz in die Hand und schob ihn Langsam zwischen den Lippen der nichts ahnenden Katy hindurch.

Katy stöhnte überrascht. Sie nahm ihn in die Hand und zog ihren Kopf zurück. „Oh mein Gott! Das habe ich nicht erwartet!“ Charlie lachte. „Überraschung gelungen? Gefällt er dir?“ Katy stülpte wieder ihre Lippen über die Eichel und ließ ihre Zunge darüber kreisen.

Charlie stöhnte laut. Katy schien es zu gefallen.

Sie entließ ihn stöhnend wieder aus ihrer feuchten Mundhöhle. „Er ist mir ein bisschen zu lang, kannst du ihn stattdessen noch etwas breiter machen? Ich steh drauf, wenn mein Mund ganz ausgefüllt ist!“ Charlie gehorchte und erhielt von Katy den Daumen nach oben. Katy packte Charlies Arschbacken und zog sie näher zu sich heran. Ihre Nase striff Charlies Bauch und die stöhnte laut auf.

Katy begann wiederholt zu schlucken und massierte damit die Eichel. Auf Charlies gesamten Körper stellten sich die Haare auf. Sie krallte sich röhrend in Katys Haarschopf und zog sie noch näher heran. Sie spürte, wie Katy Atemnot bekam und füllte ihre Lungen wieder mit Sauerstoff. Charlie stöhnte immer lauter und entließ sie schließlich. Katy schnappte nach Luft und leckte sich die Lippen.

„Willst du ihn sehen? Er ist wirklich prächtig!“ Katy nickte und biss sich lasziv auf die Unterlippe.

Charlie gab ihr das Augenlicht zurück und ließ sich in der Luft zurückfallen. Katys Augen wurden groß als sie Charlies neues Körperteil sah. „Der ist ja wirklich echt!“ „Klar! Was hast du gedacht?“ „Ich weiß nicht, ich konnte es nicht so ganz glauben. „, sagte Katy und strich mit der Hand über Charlies Eier.

Charlie grinste und legte die Arme hinter den Kopf. Katy ließ die empfindlichen Kugeln durch ihre Finger gleiten.

„Mhh, wirklich hübsch, der Kleine!“, sagte Katy und grinste Charlie an. „Du wolltest ihn so!“ „Ruhig bleiben, ich habe mich ja nicht beschwert. Wie die Kerle!“, sagte Katy und lachte schallend.

Charlie wurde Rot und stieg mit in ihr Lachen ein. Dann stöhnte sie wieder Laut, als Katys griff stärker wurde. Sie zog sachte an Charlies Sack und hauchte warme Luft über ihre Eichel. Sie schien zu wissen, was sie tat.

Immer wieder leckte sie abwechselnd an ihrem Schaft auf und ab und sog immer kurz an ihren Eiern, wenn sie unten ankam.

Charlie merkte, dass es ihr bald kommen würde und ließ ihren Orgasmus in weite ferne rücken. „Wow, du machst das wirklich gut, aber jetzt bin ich dran!“, sagte sie setzte sich auf. Es war ein abgefahrenes Gefühl, sich so in der Schwerelosigkeit zu bewegen. Sie griff nach Katys Schenkeln und zog sie nach oben, was sie auf ihren Rücken fallen ließ.

Katy blickte ihr erregt in die Augen. „Nimm mich!“, sagte sie leise und spreizte ihre Beine weit auseinander.

Das ließ sich Charlie nicht zweimal sagen und ließ ihren steifen Schwanz ein paar mal über Katys feuchte Schamlippen gleiten, bevor sie tief in sie eindrang. Beide stöhnten und sahen sich erregt in die Augen. Langsam begann Charlie, in sie hinein zu stoßen. Katy wand sich wie eine Schlange unter ihr, was Charlie rasend machte.

Katy umklammerte Charlies Körper mit ihren Beinen und unterstützte ihre Bewegungen zusätzlich. Immer schneller wurden die Beiden. Ein leichter Schweißfilm hatte sich auf Katys Körper gebildet, was ihn leicht glänzen ließ. Charlie konnte sich nicht an ihrem Körper satt sehen. Sie nahm Katies Nippel zwischen je zwei Finger und zog sie leicht nach oben, drehte und zwirbelte sie. Katy presste Charlie immer wieder längere Augenblicke an sich, um sie voll in sich aufzunehmen.

Dann drehten sich die beiden auf einmal in der Luft, bis Charlie auf dem Rücken lag und Katy rittlings auf ihr saß. Charlie jauchzte und lachte. Katy begann, sie zu reiten und fuhr immer wieder mit der Hand über ihren Kitzler.

Ihre runden, feuchten Brüste schaukelten auf und ab und Charlie konnte ihre Augen nicht von ihnen trennen. Katy ließ ihre Hüfte auf Charlies Schwanz kreisen, was beide schier verrückt machte.

„Ich will auch so einen!“, sagte Katy stöhnend. „Ja? Willst du mich auch mal Ficken?“ „Ja!“ „Sag mir wie!“ „Ich will richtig tief in dich rein!“ Charlie gefiel der Dirty Talk, den Katy auch gut beherrschte. „Mach mir auch so ein dickes Ding! Ich werde dich gut ran nehmen, versprochen!“ „Ich weiß nicht, ich bin noch nicht ganz überzeugt. „, sagte Charlie schwer atmend. Es war schwer zu reden, während ein wunderschönes Mädchen ihren harten Penis ritt.

„Ich werde dich richtig schön ausfüllen. Und ich werde nicht aufhören, bis du hier die Nachbarschaft zusammengeschrien hast!“, sagte sie und drehte sich, immer noch auf Charlie sitzend, um und Charlie konnte nun ihren runden Arsch bewundern, der vor ihr auf- und ab hüpfte. „Überzeugt! Aber zuerst schaue ich mir noch eine Weile deinen prächtigen Arsch an.

Katy grinste sie über ihre Schulter hinweg an und warf ihre Haare zurück.

Charlie beschloss, dass Katy nun lange genug gewartet hatte. Sie ließ ihren Penis langsam wieder schrumpfen, was Katy einen überraschten Laut entlockte. Als Charlie wieder vollkommen sie selbst war, drehte sie Katy um und drückte sie wieder auf ihren Rücken. Dann begann sie, auch ihr einen strammen Riemen wachsen zu lassen.

Katy sah mit funkelnden Augen zu, wie er aus ihr herauswuchs. Erst zum Schluss ließ Charlie das Gefühl in Katys neues Prachtstück fließen, was diese völlig überwältigte.

Sie stöhnte und ihre Augen weiteten sich, während sich ihr Becken unkontrolliert bewegte. „Es ist geil, nicht wahr?“ „Wow, das hätte ich nicht erwartet!“, sagte Katy, nachdem Charlie sie etwas beruhigt hatte.

„Gefällt es dir?“, fragte Charlie und begann, an Katys Schwanz zu lutschen. „Oh ja!“, stöhnte sie und ließ sich zurückfallen. „Oh Gott! Ich komme gleich!“ „Nicht so schnell!“, rief Charlie lachend und verschaffte Katy etwas mehr Ausdauer. „Mhh, danke! Jetzt will ich dich aber mal rannehmen!“ „Nein, bitte nicht!“, sagte Charlie mit verspielt verängstigtem Ton und krabbelte vor Katy davon.

Doch diese Grinste und zog Charlie einfach wieder mit ihren Kräften zu sich heran. „Komm schon, du willst es doch, das seh‘ ich!“, sagte Katy und sah Charlie tief in die Augen. Charlie konnte nicht länger und öffnete bereitwillig die Beine. „Oh nein! Ich will dich von Hinten nehmen. „, sagte Katy und drehte Charlie um. Sie ließ ihren strammen Schwanz ein paar mal zwischen Charlies Pobacken auf und abgleiten, dann drang sie bis zum Anschlag in sie ein.

Charlie verdrehte die Augen und stöhnte laut. „Ja? Gefällt dir das? Nochmal?“,sagte Katy und blieb erstmal in ihr stecken. Sie schien eine Antwort zu erwarten. „Ja bitte fick mich in meine kleine Muschi! Bitte bitte!“, sagte Charlie mit unterwürfigem Ton und wurde sogleich belohnt. Katy kam schnell mit ihrem neuen Schwanz zurecht und stieß immer schneller und härter in die stöhnende Charlie hinein.

Sie klatschte mit der flachen Hand auf Charlies straffen Hintern und stöhnte laut.

„Tiefer! Tiefer, Baby!“ Charlie gefiel es sehr, Katy anzufeuern und auch sie schien es zu genießen. Sie zog Charlie zu sich hinauf und küsste ihren Nacken, während sie sie weiter fickte. Die beiden küssten sich kurz, dann ging Charlie wieder zurück auf alle Viere.

Katy zog ihn heraus und ließ sanft einen Finger durch Charlies Schamlippen gleiten. Charlie schnurrte leise. Dann warf sie Katy einen etwas erschrockenen Blick über die Schulter zu, als diese begann, mit ihrer Schwanzspitze Charlies Hintereingang ein wenig zu kitzeln.

„Hast du das schonmal gemacht?“, fragte Katy. Charlie schüttelte den Kopf. „Willst du es ausprobieren? Ich bin auch ganz sanft. “ Charlie war sich nicht sicher, beschloss dann aber, Katy zu vertrauen.
Sie stellte sicher, dass das ganze auch sauber ablief und nickte dann. „Aber nur wenn er nicht ganz so groß ist. „, sagte Charlie und schrumpfte Katys Prachtstück ein wenig. „In Ordnung, entspann dich, dann tut es auch nicht weh!“ Charlie versuchte, sich zu entspannen und spürte, wie Katy begann, sie ein wenig zu dehnen.

Sie fuhr zuerst nur mit der Eichel hinein und ließ Charlie sich daran gewöhnen. Charlie stöhnte leise. Immer mehr drang Katy in sie ein und ließ ihr jedes Mal Zeit, um sich anzupassen. Sie atmete schon sehr heftig. Auch Charlie wurde immer geiler davon und begann zu stöhnen. Katy steichelte zusätzlich sanft ihre kleine Perle, was sie noch heißer machte.

Dann begann Katy, langsam raus und wieder rein zu fahren.

Beide genossen die Enge von Charlies Hintereingang und stöhnten. „Na, gefällt dir, wie ich deinen Arsch ficke?“ „Ja, nicht aufhören“, stöhnte Charlie und kam ihr mit ihrem Arsch immer wieder entgegen. Sie spürte, wie sich ein Höhepunkt rasant anbahnte und Katy, die schwer atmete, schien auch nicht mehr weit entfernt zu sein.

Nach ein paar weiteren Stößen stoppte Katy und ihr ganzer Körper erzitterte, während sie sich in Charlies engem Loch entlud.

Schub um Schub spritzte sie in Charlie hinein und die Wärme, die sich in ihr ausbreitete, ließ auch sie kommen. Charlie schrie und ihr Arsch molk Katys Schwanz bis zum letzten Tropfen. Ihr Orgasmus trug sie immer höher, bis sie schließlich aus vollem Hals ihren Höhepunkt herausschrie.

Katie erschlaffte langsam und mit einem leisen „Plopp“ glitt sie aus Charlie heraus. Sie brachte die beiden wieder zurück aufs Bett, wo sich Charlie schwer atmend neben sie legte und sich an sie heran kuschelte.

Sie streichelten und küssten sich und ließen die Gemüter langsam abkühlen. Sie sahen sich eine ganze weile nur in die Augen und strichen sich gegenseitig durch die Haare.

„Das war wirklich gut!“, sagte Charlie schließlich leise nach einer gefühlten Ewigkeit. „Oh ja, du hast das ganze wirklich auf ein neues Level gehoben!“, sagte Katy und küsste Charlies Nasenspitze. „Du aber auch, die Schwerelosigkeit war der Hammer!“ „Stimmt. Wäre wirklich schade, wenn das das einzige Mal bleiben würde, findest du nicht?“ „Da hast du Recht!“, sagte Charlie grinsend und versank noch einmal mit ihr in einem innigen Zungenkuss.

Dann stand sie auf und wollte sich kurz unter die Dusche stellen. „Ähm, würdest du mich wieder zur Frau machen?“, sagte Katy witzelnd und die beiden lachten. „Ja, dein kleiner schaut schon ganz traurig nach unten!“, antwortete Charlie und die beiden lachten. „Danke, darf ich nochmal bei dir Duschen?“ Charlie streckte ihr nur lächelnd die Hand hin und die beiden gingen Hand in Hand ins Bad.

Kritik ist erwünscht! Lasst einen Kommentar da, wenn es euch gefallen hat, oder nicht.

Ich hoffe es hat euch gefallen, bis Bald!

Kasing5.

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