} ?>

Der Flaschengeist Teil 12

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

Es ist ausdrücklich verboten, diese Storie für kommerzielle Zwecke zu nutzen. Finanzielle Vorteile dürfen mit dieser Storie nicht erwirtschaftet werden. Kurz gesagt, Veröffentlichungsverbot für alle kostenpflichtigen Foren oder Webseiten, dazu zählen auch die kostenpflichtigen Alterskontrollen.

Sie darf weder komplett noch in Teilen ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Autor weder in schriftlicher, gedruckter noch elektronischer Form weiter veröffentlicht werden.

Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

*

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

„Ich glaube auch.

Schwierigkeiten sind dazu da, dass sie beseitigt werden. Auch dieses wird eine eurer Aufgaben sein. Wir werden uns regelmäßig hier treffen und über alle Probleme beraten. Ich will nicht, dass einer von Euch hier den ganzen Tag lang sein Sitzkissen platt sitzt. Geht unters Volt und erkennt seine Wünsche und Sorgen, dabei findet ihr eure Aufgaben. Sollten größere Probleme auftauchen, dann beratet euch untereinander und arbeitet zusammen. Das sind eure ersten Gebote für eure Arbeit, also beginnt mit eurer Arbeit“

„Zieeeeeep“ und Jeanie taucht wieder bei ihrer Großmutter auf und will zu ihrer Mutter gehen.

„Kind warte, sie reden endlich miteinander. Gib ihnen noch etwas Zeit. „

„Na gut, Oma. „

„Was hast du inzwischen angerichtet?“

„OOOch nichts Besonderes, ich habe nur den neuen Wesiren ihre Aufgaben aufgezeigt. Der Rest ist nun ihr Problem. Ich weiß noch immer nicht, ob ich meinen Erzeuger als Regent einsetze oder nicht. Ich kenne ihn zu wenig. „

„Dann musst du ihn kennen lernen.

„Lohnt sich das?“

„Finde es raus, Kind. „

„Mich stört ungemein, dass er für uns keine Verantwortung übernommen hat. Wenn er genauso leichtfertig beim Regieren ist, wie soll er dann die Dschinns regieren?“

„Das kann ich dir nicht sagen, Kind. „

„Ich werde sehen. Mann, der Tag hat ganz schön geschlaucht, ich lege mich etwas aufs Ohr und ruhe mich aus.

Jeanie will sich gerade auf ein Sofa in diesem Raum legen, wird aber von ihrer Großmutter daran gehindert.

„Nicht hier Kleines, komm mit!…

…so, das hier sind eigentlich deine Räume, hier wirst du ungestört sein. Deine Dienerinnen werden dafür sorgen. „

„Äh? Wieso Dienerinnen?“

„Du brauchst deinem Stand entsprechend auch Dienerinnen, Kleines. Deiner Mutter schwatzt du eine Hilfe auf und du selber verdrückst dich.

Nein, nein, so nicht. Lass sie für dich sorgen. „

„Also gut, ich bin zu müde, um mit dir herumstreiten. „

Müde legt sich Jeanie auf ein Bett und ist sofort eingeschlafen. Sie merkt nicht einmal mehr, dass sie von ihrer Großmutter lächelnd mit einer leichten Decke zugedeckt wird.

Nach einer langen Zeit kommt ihre Mutter zu Jeanie ans Bett und will sie wecken, aber sie überlegt es sich anders.

Stattdessen setzt sie sich neben ihre Tochter ans Bett und betrachtet sie beim Schlafen. Sie wacht jetzt genau so über ihren Schlaf, wie sie es bei Diet gemacht hat, als dieser damals gerade seine Windeln losgeworden ist, oder wenn er mal krank war. Ihre Dienerin kniet unbemerkt hinter ihr und wartet auf einen Auftrag ihrer neuen Herrin.

Einige Gesichtszüge ihrer neuen Tochter erinnern sie bei genauer Betrachtung an Diet und ihr Verstand begreift nun auch endgültig, was ihr Herz schon vom ersten Augenblick an wusste, ihr Sohn ist nun wirklich ihre Tochter, dazu noch eine sehr schöne, und sie macht beim Schlafen auch so einen unschuldigen Eindruck.

Eine Weile dauert es, bis Jeanie langsam aufwacht. Noch halb verschlafen rekelt sie sich, blinzelt mit ihren Augen und sieht in das nachdenkliche Gesicht ihrer Mutter.

„Hi, Mam! Du musst nicht bei mir sitzen und aufpassen, ich bin doch nicht krank. „

„Das weiß ich Kind, aber ich musste über einiges nachdenken und konnte dich dabei endlich einmal in Ruhe anschauen. Es war doch meine erste richtige Gelegenheit dazu.

Weißt du, ich bin sehr stolz, so eine schöne und auch kluge Tochter zu haben. „

„Du sagst es so oft, soll ich etwa eitel oder eingebildet werden? Warst du es bei Diet etwa nicht?“

„Doch auch, aber jetzt auf meine hübsche Tochter viel mehr und eitel bist du auch nicht, bleibe einfach so wie du jetzt bist, Schatz!“

„Was ist denn nun eigentlich im Schulamt heraus gekommen? Kann ich endlich wieder offiziell zur Schule gehen?“

„Ich glaube nicht so schnell.

Die haben mich wie ein Alien angesehen, als ich von dir berichtete. Bevor sie eine Entscheidung treffen können, wollen sie natürlich Beweise, auch einige ärztliche Gutachten. Wenn sie dann endlich die Unterlagen haben, wollen sie die geändert Geburtsurkunde und eine Kopie des neuen Personalausweises von dir. „

„So, so, da beantrage ich wohl schon meine Rente, wenn diese arbeitsscheuen Sesselfurzer ja zu meinem Schulbesuch sagen. Und bis dahin gammele ich rum, was ist denn da mit der so genannten heiß geliebten Schulpflicht? Typisch Beamtenseele.

Papiere, Papiere, von der Wiege bis zur Bare, Formulare, Formulare. Du kennst doch bestimmt auch den zutreffende Unterschied zwischen einem Beamten und einem Schreibtisch, ………..Holz arbeitet!“

„Eines habe ich erreicht, dein alter Direktor ist jetzt beurlaubt, als ich ihnen unsere Beobachtung gesagt habe, und dass ich das auch noch als offizielle mündliche Beschwerde ansehe, weil er am Schreibtisch mittags beim Essen onaniert. Ich war wohl anscheinend nicht die Einzige, die sich damit über ihn beschwerte, und sie mussten jetzt endlich handeln.

„So einfach?“

„Na ich habe auch etwas gedroht, es schriftlich einzureichen und gleichzeitig alles an die große Glocke zu hängen, sowie es allen bekannten Zeitungen zu erzählen. „

„Hi, hi, hi, hi,…. Mama, ich kann nur immer wieder über dich staunen. Und wer furzt jetzt in seinen Sessel?“

„Kind! Wo hast du denn das wieder her? Vorhin hast du schon mit diesem Wort rumgewedelt.

Ach Jeanie, Jeanie. Was mach ich nur mit dir? Das haben sie mir nicht gesagt. „

„Ich kann morgen doch mal so ganz vorsichtig nachsehen gehen. „

„Kleines, du hast Recht, es ist spät, so langsam müssen wir auch mal wieder nach Hause. „

„Keine Angst, Mam, die Zeit unserer Rückkehr bestimme immer noch ich, bloß keine Hektik aufkommen lassen, die ist äußerst ungesund. „

„Typisch Jugend, immer diese Unbeschwertheit!“

„Wie ist es eigentlich mit meinem Erzeuger gelaufen?“

„Nun ja, wir haben uns unterhalten.

„Und wie sieht das Ergebnis aus?“

„Ich muss erst einmal darüber nachdenken und außerdem geht dich das nichts an, auch wenn es mal wieder bei dir wie eine Ablenkung klingt. „

„Mann, jeden Wurm muss man dir einzeln aus der Nase ziehen. Ich will doch gar nicht ablenken, ich will nur wissen, wie es mit euch und dann auch mit mir weiter geht. Nur wenn du mit ihm wieder zusammen kommen solltest und ihr eins auf Familie macht, muss ich das auch wissen.

Übrigens habe ich ihm schon gesagt, für den Fall, dass ihr beide wieder zusammen kommen solltet, hat er gefälligst seinen Harem endgültig aufzulösen. Er weiß auch, dass er uns beide dort schon gar nicht einsperren kann. „

„Und was hat er gesagt?“

„Na immer das Gleiche: ‚Hilfe das ist das Ende, das ist Revolution, oooh diese Frauen!‘ Was nun aus euch beiden wird, hat er nicht gesagt. „

„Es gibt Dinge, Kind, die nur zwischen den Eltern besprochen werden und die Kinder nichts angehen.

Deine Meinung habe ich ja schon in seinem Gesicht gesehen. Jeanie, in Zukunft bleib bitte nur beim Reden, sprich auch mal mit ihm in aller Ruhe. „

„Ich werde es versuchen, sobald er aufhört, nur an sich selbst zu denken. Er muss den Weg vom Ich zum Wir einschlagen, erst dann kann ich euch mit ruhigen Gewissen so zu sagen meinen Segen geben. Und die Backpfeife hat er verdient, weil er über Frauen so abfällig spricht und du bist meine Mutter und auch eine Frau, also beleidigt er dich damit auch!“ Jeanie wird auf einmal sehr ernst.

„So etwas dulde ich nicht! Du bist meine Mam und keiner hat das Recht dich zu beleidigen!“

„Schon gut Kind. Das du schon so weit zur Frau geworden bist, erschreckt mich langsam, es geht mir bei dir Alles viel zu schnell. „

„Mam, jeder Mensch entwickelt sich eben, der eine langsam, der andere schnell, Jeanie, die junge Frau, hat wirklich schon lange in mir gesteckt und jetzt ist sie wach.

Außerdem haben meine Ansichten gar nichts mit meinem Frausein zu tun, auch als Diet würde ich solch Gerede nicht zu lassen. Du warst lange genug so ernst und manchmal traurig. Jetzt weiß ich den Grund dafür. Er muss gerade deshalb lernen dich zu respektieren. Wenn er dich wirklich liebt, wird er es ganz schnell lernen müssen, sonst taugt er nichts und du Mam solltest dir dann wirklich einen echten Partner suchen und glücklich werden.

„Ich frage mich langsam wirklich, wer von uns beiden hier das Kind oder die Mutter ist und von wem du das alles gelernt hast. Jeanie, du bist doch gerade mal ein achtzehn jähriger Teenager!“

„Und eine Dschinni! Vielleicht ist das mein Erbe von den Dschinns, dass ich rein gefühlsmäßig vieles so schnell lerne, vor allem durch deine Liebe nur das, was richtig ist. Ohhh, Mam, es ist das Ergebnis deiner Liebe und Fürsorge, die du mir all die Jahre geschenkt hast.

Eine schwache Möglichkeit gibt es noch, vielleicht hat Oma auch dann gedreht, nur das würde ich jetzt mit diesem Ring wissen und auch merken. „

Mutter und Tochter umarmen sich innig und spüren beide ihre enge Verbundenheit. Es ist wieder ein Moment, den Jeanie nicht mehr vermissen möchte. Jetzt als Tochter versteht sie ihre Mutter in vielen Dingen viel besser als Dieter, oder lässt sie jetzt mehr ihren Gefühlen freien Lauf, weil der aufkeimende Macho in Dieter vorher dieses als unmännlich ablehnte.

Dieter und Jeanie führen ihren letzten kontroversen Disput und Diet verliert endgültig. Er muss gehen und geht für immer. Ihre erlösende Zweisamkeit wird durch die Dienerinnen gestört. Alle Drei betreten den Raum und verneigen sich ehrfurchtsvoll vor Jeanie.

„Herrin, euer Bad ist gerichtet. „

Häää? Eigentlich brauche ich keines…… Ähm, na gut, ich komme gleich und probiere es mal aus. „

„So, so, meine Tochter hat nun auch Dienerinnen.

Warum aber gleich drei?“

„Frag Oma, die Drei sind ihr noch viel zu wenig. Die Diskussion darüber habe ich mir vorhin verkniffen, ich war sehr müde. Ich gehe mich mal kurz frisch machen. „

„Mach es Kind. Ich werde mich diese Paar Minuten noch etwas mit deiner Großmutter unterhalten. „

„Warum sagst du nicht Schwiegermama? Sie ist es doch!“

„Frechdachs!“ und ein Kissen macht sich in Richtung Jeanie auf den Weg, die es postwendend zu ihrer Mutter zurück wirft.

Die nächsten fünf Minuten tobt darauf hin, zum Erstaunen der Dienerinnen regelrecht eine heftige Kissenschlacht zwischen Jeanie und ihrer Mutter. Seit langem sieht Jeanie ihre Mutter mal wieder völlig ausgelassen und herzhaft lachen. Als beide eine Pause machen, geht Jeanie schnell zu ihrer Mutter und umarmt sie heftig. Der Besuch ihrer Mutter in Jeanies zweiter Welt befreit auch ihre Mutter allmählich von den Schatten der Vergangenheit. Nur die persönliche Dienerin ihrer Mutter hat ihr Gesicht zum Fragezeichen verformt, so ganz versteht sie die Welt nicht mehr.

Ihre Ansichten, die ihr Jahrelang eingetrichtert wurden, beginnen auseinander zu bröckeln.

„Mam, ich liebe dich!“

„Ich weiß, Kind, ich dich auch. Geh jetzt und mach dich etwas frisch. „

„Jetzt kommt schon wieder die Gouvernante hervor. „

Der letzten, stöhnend hervor gepresste Bemerkung Jeanies folgt noch einmal ein Kissen in ihre Richtung.

„Frechdachs! Darüber reden wir noch mal!“

„ Oh je, Mam, wie du meinst, eine Beichte mehr oder weniger fällt auch nicht mehr auf.

“ waren die letzten Worte von ihr und Jeanie bringt sich schnell lachend vor dem fliegenden Kissen in Sicherheit. Als sie ihr Bad betritt, bleibt sie erstaunt am Eingang stehen und schaut sich um. Zuerst glaubt sie, die falsche Tür genommen zu haben. Statt wie zu Hause gewohnt, ein kleineren Raum mit WC, Badewanne und Handwaschbecken vorzufinden, hat sie einen sehr großen Raum, viel mehr einen richtigen Saal betreten, der sehr prunkvoll ausgestattet ist und in dessen Mitte sich ein richtiges beheiztes poolähnliches großes Becken befindet.

Bevor Jeanie überhaupt selber reagieren kann, wird sie von ihren Dienerinnen flink entkleidet und zum Becken geleitet. Wie eine Nymphe im morgendlichen Sonnenschein steigt sie in das warme Wasser und ihre Zofen beginnen emsig ihr Werk. Jeanie ist vor Staunen noch immer völlig sprachlos, was bei ihr seit ihrer Verwandlung normalerweise sehr selten der Fall ist.

Die flinken Hände ihrer Dienerinnen waschen sie sehr gründlich von Kopf bis Fuß, was Jeanie so nebenbei recht angenehme Gefühle beschert.

Auch ihre langen, bis zu den Hüften reichenden blonden Haare erfreuen sich einer ausgiebigen und intensiven Behandlung. Nach der Waschung kann Jeanie noch eine Weile im warmen Wasser zur Ruhe kommen und entspannen. Nach dem Baden genießt Jeanie eine entspannende Massage mit einer wohl riechenden Körperlotion, die den Duft frischer Rosen noch verstärkt.

Die Dienerinnen gehen dabei sehr gründlich vor, lassen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Bei manchen sehr angenehmen Stellen wünscht Jeanie sich ein längeres Verweilen.

Endlich, nach gut anderthalb Stunden — viel zu kurz, wie Jeanie meint – ist das Frischmachen beendet. Ihre Dienerinnen machen einen zufriedenen Eindruck, dass sie ihre Arbeit bei Jeanie verrichten durften. Sehr verlegen reagieren sie, als Jeanie sich bei ihn bedankt.

Zart nach Rosen duftend steht Jeanie in einem festlichen Gewand gehüllt in ihrem Schlafraum. Die Spuren der Kissenschlacht sind auch schon inzwischen beseitigt worden. Ein zarter Hauch von Make-up betont die Vorteile ihres hübschen Gesichtes.

Zum Abschluss wird ihr langes, blond gelocktes Haar intensiv gebürstet und in Form gebracht. Als sich Jeanie bei ihren Gehilfinnen auch dafür bedankt, erröten sie und verneigen sich erneut vor ihr.

„Herrin, ihr braucht euch nicht zu bedanken, es ist unsere Aufgabe. „

„Ihr habt gut gearbeitet und euch den Dank verdient. Meine Meinung werde ich immer sagen. „

„Wir sind doch bloß eure Dienerinnen, Herrin.

„Streicht das Wörtchen bloß aus eurem Sprachschatz und wir werden gut miteinander auskommen. “ Stolz wie eine Königin, was sie im Grunde genommen ist, verlässt sie den Raum und geht zu ihrer Mutter.

„So, Mam, ich bin fertig,“

„Da bist du ja endlich. Ich möchte nicht wissen, wie lange es dauert, wenn du das volle Programm abziehst. Ich kann es kaum glauben, du siehst sehr schön aus.

Die armen Männer. „

„Jedenfalls glitzere ich jetzt genau so wie du, wie ein Weihnachtsbaum. Ich sage es doch schon eine ganze Weile, zumindest so lange ich Jeanie bin und kann es nur immer wieder wiederholen, dass ich für mich einen Waffenschein brauche. „

„Kind, du bist eine Dschinni und trägst den Ring, das Ergebnis dieser Kombination steht nun vor uns. „

„Du meinst, ohne den Ring währe ich hässlich? Was geschieht, wenn ich ihn an meinem Erzeuger weiter gebe?“

„Nichts Kleines, es wird nicht gehen, der Ring verstärkt nur alles was in dir steckt, deine Magie, dein Aussehen, deine Persönlichkeit und vieles Anderes.

Und außerdem hast du schon selber gemerkt, dass du diesen Ring dein ganzes Leben lang nicht ablegen kannst. Erst in deinem hohen Alter kannst du ihn weiter geben, genau das aber hat der alte Sultan vergessen. Er hat seine Zeit überzogen und der Zufall hat nun dich erwählt. Wobei Zufall… Langsam glaube ich nicht mehr an solch einen Zufall. Das war von dir ein absoluter Geniestreich, seine eigene starke Magie auf ihn so einfach umzuleiten.

Den Trick mit dem Spiegel kannte ich noch nicht. Und Kind, begreife es, solange du jetzt unsere Herrscherin bist, so lange ist der Ring an dich gebunden. „

„Oder wenn ich vorher in die Grube falle!“

„Wieder falsch Kleines, du wirst sehr, sehr alt werden. „

„Und wie alt werde ich mal so allgemein?“

„Finde es selber raus, Kleines. „

„Mensch, immer diese halben Antworten von dir, Oma!“

„Es macht mir Spaß!“

„Das sehe ich.

Wo ist eigentlich mein Erzeuger? Trauert er schon seinem Harem nach oder schmollt er noch immer wegen des Rings?“

„Irgendwo wird mein Nichtsnutz von Sohn schon sein. Jeanie, du brauchst ihn doch nur zu rufen. „

„Ich weiß, Oma aber ich bin mir immer noch nicht schlüssig, ob ich ihm die Macht teilweise übergebe, zumal alle Wesire noch ganz neu sind. Sie könnten sich aus Tradition schnell unterbuttern lassen.

„Ach Kind, ich sagte es dir schon, deine Sprüche finde ich einfach herrlich!“

„Schon gut, Oma nur löst das nicht mein Problem, ob ich oder ob ich nicht. „

„Jeanie, versuche es mit deinem Vater. Zeige ihm, wie weit er gehen darf und lass ihn machen. Absetzen kannst du ihn noch immer. Du kannst dich nicht um alles kümmern. Außerdem musst du auch bald wieder zur Schule gehen, da hast du sowieso keine Zeit, selbst wenn du laufend zwischen den beiden Welten hin und her wanderst.

„Mam, du hast Recht und mein Problem erkannt. „

„Ich bin schließlich deine Mutter!“

„Das bist du, Mam. Mmmmmm! …Na gut, wie ihr meint, ich werde es versuchen. Hoffentlich ist er für diese Aufgabe soweit erwachsen genug, dass ich ihm nicht ständig auf die Finger klopfen muss. Wollt ihr jetzt mit dabei sein, wenn ich ihm seine zukünftige Aufgaben übertrage, dann kriegt er wenigstens keinen Höhenkoller:“

„Los Gudrun, wir kommen mit, das dumme Gesicht möchte ich noch sehen, wenn ihm richtig klar wird, dass seine junge Tochter ihn seine Arbeit zuweist und er auch noch ihr Rechenschaft geben muss.

Jeanie kann dazu nur noch lächeln und macht sich bereit, ihre Magie anzuwenden, wird aber von ihrer Mutter mal wieder dabei gestört.

„Jeanie nicht! Lass uns zu Fuß gehen!“

„Aber Mama! Der Thronsaal liegt am anderen Ende des Palastes. Wenn wir laufen, müssen wir einen Picknickkorb für die Rast unterwegs mitnehmen und den muss dann deine Dienerin dir hinterher tragen. „

„Du hast in den letzten Stunden genug deine Magie angewendet, nicht dass du dich daran gewöhnst.

„Mama, mach dir keine Sorgen, du weißt doch, zu Hause ist dein Wunsch wieder aktiv, hier erwartet man von mir meine Magie zu nutzen. „

„Trotzdem Kind, ich möchte…“

„Gudrun es ist in Ordnung, lass sie! Jeanie wird ihre Magie nie missbrauchen, ich habe sie vorher sehr genau geprüft. Je besser sie ihre Magie beherrscht, desto weniger Fehler macht sie. Fehler der Magie können manchmal fatale Folgen haben, ich erinnere nur an den alten Sultan.

Nur ihre gelegentliche kleinen Späßchen muss sie sich noch abgewöhnen, aber dass ist völlig normal und liegt an ihrer Jugend. Keine Sorge, es erledigt sich bald von selbst. Deine Erziehung ist ansonsten sehr deutlich bei ihr zu merken. Du hast ihr die richtigen Werte vermittelt, sonst würde sie hier nicht behutsam alles auf den Kopf stellen, besser gesagt, vom Kopf auf die Füße. „
„Wie hast du sie geprüft?“

„Lange vor ihrer Zurückverwandlung.

Mit vielen nicht so leicht zu erkennbaren täglichen Kleinigkeiten im, für sie alltäglichen Leben, die ihr völlig normal erschienen. Sie hat mit ihrer jugendlichen Unbekümmertheit alles mit Bravur bestanden. Glaubst du wirklich, wenn es nicht so wäre, hätte ich dann Jeanie erwachen lassen und in euer Leben so gravierend eingegriffen?“

„Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. „

„Nimm deine Tochter, so wie sie jetzt ist, einfach an.

Heute ist sie endlich sie selbst, so wie es seit ihrer Geburt sein muss. „

„Mam, können wir?“

„Na gut!“

„Zieeeeeep“

Unbemerkt von den neuen Wesiren sitzen die drei Frauen auf dem erhöhten Platz im Thronsaal auf dem Sofa des alten Sultan. Die Dienerinnen von Mutter und Töchter halten sich im Hintergrund der Frauen auf. Ihre neuen Herrinnen haben es in nur wenigen Stunden geschafft, sie total durcheinander zu bringen.

Plötzlich waren sie keine Sklavinnen mehr und sollten selber bestimmen, ob sie bei ihren Herrinnen arbeiten möchten und der krönende Abschluss für sie ist auch noch, dass ihre eigentliche Arbeit Beachtung findet. Die anwesenden neuen Wesire diskutieren sehr temperamentvoll über ihre neuen Aufgaben und wie sie sie im Einzelnen lösen wollen. Jeanie schreitet regelrecht zu ihnen, ganz übertrieben als Königin.

„Gibt es Probleme?“

„Nein!“

Alle Anwesenden wenden sie sich erschrocken Jeanie zu und verneigen sich ehrerbietig vor ihr.

„Herrin!“

Jeanie lässt sich ihre leichte Verlegenheit nicht anmerken, ältere Menschen verneigen sich mal wieder wie selbstverständlich vor ihr. Aus ihrem angedachten Spaß, überheblich als Königin aufzutreten, ist plötzlich purer Ernst geworden. Ihre Mutter wollte sie gerade daraufhin ansprechen, als sie in Jeanies Gesicht sieht, dass sie begriffen hat, dass dieser Spaß nach hinten losgegangen ist. Auch ihre Verlegenheit erkennt sie. Mit einem Lächeln schaut sie dem Geschehen weiter zu.

„Wir haben uns beraten, wer was wie machen soll, damit wir uns nicht gegenseitig behindern. „

Alle Wesire kreuzen erneut ihre Arme vor der Brust und verneigen sich wieder vor Jeanie.

„Sehr gut! Habt ihr alles lösen können?„

„Ja, Herrin!“

„Seid ihr fertig? Dann verfahrt in Zukunft genau so weiter, beratet eure Probleme und löst sie dann gemeinsam.

Aber es gibt Wichtigeres! Ich möchte euch meine Mutter vorstellen, ihre Weisungen sind genau so wie meine zu befolgen, und sie hat das Recht, mich jeder Zeit zu sprechen. Und nun setzt euch bitte, ich habe noch eine Kleinigkeit vor. Ach so, ehe ich es vergesse, unterlasst bitte diese ständige Verneigerei, einmal am Tag zur Begrüßung reicht. „

„Wir hören und gehorchen!„ und sie verneigen sich schon wieder.

„Mann, o Mann, ihr werdet wohl nie erwachsen! Was habe ich euch gerade gesagt?„

„Verzeihung Herrin, wir sind das nicht gewöhnt.

„Ehrt lieber meine Mam, sie hat es verdient. „

Auch Jeanies Mutter wird mit einer Verneigung respektvoll gegrüßt.

„Jeanie, musste das sein?“

„Natürlich Mam, lass mich doch auch mal stolz auf dich sein. Diese Rechte und Ehrungen hier hast du dir so wie so in all den Jahren verdient, in denen du mich liebevoll aufgezogen hast. „

„Siehst du Gudrun, ich habe es dir bereits gesagt.

„Zieeeeeep“

„Verdammt noch mal!“

„Hi, hi, hi!“

„Hallo Erzeuger!“

„Schon wieder du? Habe ich hier gar nichts mehr zu sagen? Was habe ich da nur gezeugt?“

„Na mich, deine süße Tochter, das einzig Vernünftige, was du jemals getan hast, und was sagen brauchst du so wieso auch nicht, wenn ich da bin!“

„Hi, hi, hi, Gudrun, ich habe es dir gesagt, sie ist unser Meisterwerk.

„Weiber! Andauernd holst du mich ohne zu fragen zu dir, ob ich was Wichtiges zu tun habe, interessiert dich nicht. „

„Na und? Stimmt! Wie du siehst, kann ich es. Was ist dir denn so viel wichtiger als deine Tochter. „

„Duuu… ähmm… du hast ja irgendwie Recht. „

„Jetzt wirst du endlich langsam vernünftig. Mal sehen, ob das kleine Flämmchen der Vernunft noch wachsen kann, du lernfähig bist und wie es weiter geht! Lass das Richtige endlich rauskommen.

Hier, ich habe etwas für dich, es sind nagelneue Insignien die dich ab sofort zum Großwesir machen und dir die Verantwortung übergeben, die du immer schon haben wolltest, nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich diesen Ring trage und du sie in meinem Namen wahr nimmst. Du wirst meine Vorstellungen für die Zukunft des Lebens der Dschinns verwirklichen. Was ich erreichen will, wissen du und die Wesire! Was ganz Wichtiges! Ab sofort habe alle Frauen mitzureden und ihre Wünsche sind in deine Arbeit mit einzubinden.

Keine Frau ist mehr die Untertanin des Mannes. Solltest du Fragen haben, so berate dich mit meinen Wesiren und nehme auch ihren Rat an. Sie kennen alle Einzelheiten eines Problems, du nicht! Und noch eines, wenn ich dich rufe, hast du mir stets Rechenschaft über deine Arbeit und die Arbeit aller Wesire, auch die Frauen sind damit gemeint, abzulegen. „

„Was??? Muss das sein? Aber einige Wesire sind doch nur Frauen! Frauen gehören nicht an die Macht, sie sollen dem Manne in Allem dienen!“

„Was habe ich dir eben gesagt, hee? Immer noch dieselbe Leier? Jetzt reichten mir mit deine hinterwäldlerische antiquierten Ansichten.

„Zieeeeeep“

„So, da hast du es, jetzt gibt es eine Frau mehr bei den Wesiren!“

„Jeanie!“

Ihre Großmutter sitz im ersten Moment auch sprachlos daneben und kann sich dann ein Grinsen nicht mehr verkneifen, nur Jeanis Mutter greift ein.

„Jeanie, mach das sofort wieder rückgängig! Du kannst doch deinen Vater nicht in eine Frau verwandeln!“

„Warum nicht, Mam? Du selber hast doch vorhin gesagt, ich soll ihm seine Grenzen zeigen.

Besser kann er doch nicht lernen, du hast es mit mir auch gemacht, wenn ich was nicht kapiert habe. Du kennst das Ziel doch selber auch und hast es mir gesagt, learning by doing, jetzt erst einmal für 90 Tage. Ich habe es satt, Vater oder soll ich lieber Mamminchen sagen, dein ständiges Machogehabe und Verachtung der Frauen mir von dir andauernd anzuhören. Du beleidigst damit nicht nur alle Frauen, sondern auch meine Mutter und mich.

Es reicht jetzt! Deine Aufgaben wirst du ab sofort als Frau trotzdem erfüllen. Du wirst dich dabei besonders um die Rechte der Frauen kümmern. „

„Jeanie, Tochter, bitte du kannst mich doch nicht so hier lassen. Was werden die Anderen sagen?“

„So, so, jetzt wieder die berühmten Anderen. Die haben ihren Mund zu halten und außerdem bist du doch als Frau ebenfalls attraktiv. Denke daran, 90 Tage! Ich werde deine Arbeit prüfen und dann neu über dich entscheiden, alle dir gestellten Aufgaben hast du gewissenhaft zu erfüllen.

Verstecken gibt es nicht. Du wirst, wenn es notwendig ist, dich sehr oft dem Volk zeigen und außerdem jeden Tag ihnen eine Audienz gewähren. Siehe doch mal in den Spiegel, als Frau machst du auch eine gute Figur, alles richtig wohl proportioniert. 90 – 60 – 90 sind doch ideale Maße. Höre jetzt auf zu meckern und lerne lieber daraus andernfalls wird die Frist verlängert!“

„Aber ich will…!“

„Zieeeeeep“

Seine neuen Brüste sind eine Körbchengröße größer geworden.

„Schon wieder andauernd das ich, ich, ich? Wann lernst du es endlich?“

„Tochter, ich…!“

„Zieeeeeep“ und Körbchengröße Doppel D ist erreicht.

„Nun, reicht es dir endlich und willst du nun lernen? Allzu oft solltest du nicht mehr widersprechen sonnst brauchst du eine Sonderanfertigung für deinen BH. „

„Ggggrrrummmel……ggrmmmm!“

„Willst du noch was sagen?“

„Nein“

„Dann ist ja gut.

„Noch eines, Pass auf, dass du am Ende der Frist nicht mein Schwesterchen oder Brüderchen in dir trägst, dann werden es mindestens 9 Monate und viel mehr.

Mahsud, hier hast du eine weitere neue Schülerin. Lehre sie alles, was sie als Frau in der neuen Ordnung wissen muss und du Fatima alles was Frau so speziell wissen muss. „

„Ich denk nicht daran!“

„Oh doch, Mahsud wird dir dabei helfen!“

„Oh je! Immer wieder Mahsud.

Das ist wohl jetzt endgültig Mahsuds Strafe. Gibt es für Mahsud nicht mal normale Schülerinnen? Fatima! Auf die Knie! Sofort! Du darfst mitzählen! Dein Verhalten stellt Mahsud in ein schlechtes Licht. „

„Gerade die Problemfälle magst du doch besonders und sind für dich das Richtige, wie das Salz in der Suppe. Du darfst natürlich auch bei ihr alle notwendigen Erziehungsmassnahmen benutzen, aber mindesten drei Stunden am Tag muss sie ihre Arbeiten als Großwesir ungestört erledigen können.

„…AUA…, äh eins! AUA, zwei…!“

„Jeanie, Tochter, dass kannst du doch nicht mit mir machen!“

„Und ob ich kann! Ist deine Oberweite dir noch immer zu klein? Dann meckere weiter. Also Mahsud, wenn du mit Fatima fertig bist, walte deines Amtes und gib auch ihr die erste Lektion. „

„…AUA, zwölf!“

„Mahsud ist mit Fatima fertig. Mahsud bleibt nichts anderes übrig, ich, Mahsud, höre und gehorche!“

„Oma, wirst du deiner neuen Tochter auch ein bisschen auf die Sprünge helfen und ihr Nachhilfe geben?“

„Ha, ha, ha Kind… hi, hi, hi natürlich, hi, hi, hi …oh Mann, ich…, ha, ha, ha …du bist, ha, ha, ha gut… Oh Mann, ich kann nicht mehr!“

„Etwas Wichtiges ist noch zu klären, welchen Namen soll denn jetzt unsere neue Großwesirin für die nächsten 90 Tage tragen? Oma, du hast den ersten Vorschlag, schließlich ist sie jetzt deine Tochter!“

„Hi, hi, hi, ich… Ich ka… ha, ha, ha kann nicht mehr! Hi, hi, hi…! Nennen wir, hi, hi, hi …sie doch einfach A… A… A… hi, hi, hi… Aaaaaischa!“

„Mamminchen, kicher, kicher, komm knie dich nieder und empfange deinen Namen, hi, hi, hi, erhebe dich nun als Aischa!“

„Ha, ha, ha,!“

„Kind es reicht, höre auf!“

„Oh Kleines, komm in meine Arme und lass dich drücken! Hi, hi, hi, ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert.

Ohhhh, ich kann wirklich nicht mehr. „

Auch Jeanies Mutter hat arge Probleme ernst zu bleiben, vor allem als sie die neue Frau Aischa vor Mahsud knien sieht um ihre erste Belehrung zu empfangen.

„So, da das jetzt geklärt ist, hat noch jemand eine Frage? Nein? Mam, komm wir gehen erst einmal nach Hause. „

„Dort werden wir ein ernsthaftes Gespräch führen, Jeanie!“

„Oh je!“

„Zieeeeeep“

Beide Frauen sitzen wieder in normaler Kleidung im Wohnzimmer.

Ihren zarten Duft nach Rosen hat Jeanie mitgenommen.

„Hi, hi, hi! Ach, Jeanie, Jeanie, was soll ich nur mit dir machen? Dass du deinen Vater…“

Ein weiteres sehr leises „Zieeeeeep“ ist zu hören und die Dienerin ihrer Mutter steht unauffällig hinter ihr, nur Jeanie bemerkt sie lächelnd.

„Du meinst Erzeuger!“

„Nein, deinen Vater nicht zurück verwandeln kannst, weiß ich mittlerweile da dieser Änderungen wieder mal zeitlich begrenzt sind.

Höre auf zu lächeln! Du trickst mich wohl aus. Aber musstest du ihn unbedingt in eine Frau verwandeln und dann auch noch seine Brüste so weit aufpumpen?“

„Du hast es doch gesehen. Es wird im helfen mal gründlich nachzudenken, auch darüber, was es heißt, eine Frau zu sein. Falls er jetzt in seiner Probezeit wieder in seine alten Verhaltensweise zurückfällt, braucht er jedes Mal einen größeren BH. „

„Jeanie! Und wenn er gar nicht lernt, sind sie nachher größer als dein Vater selber und er zieht seine Brüste hinter sich her.

„Gute Idee, Mam!“

„Unterstehe dich!“

„Keine Angst, Mam, mehr als Medizinballgröße werden sie nicht wachsen. Es liegt jetzt an ihm, ob er am Ende so fünf Kilo pro Brust rumschleppen möchte. „

„Trotzdem, Kind, du kannst nicht andauernd Männer in Frauen verwandeln!“ „Du siehst es doch, ich kann es. Soll ich aus ihnen Mäuse oder sonst ein Tier machen. Sie haben dann keine Gelegenheit über das warum nachzudenken.

„Nein, ich meine es generell. Es muss für die doch schlimm sein, so plötzlich das Geschlecht zu wechseln. „

„Ich glaube nicht. Sie kriegen doch auch gleich die volle Palette weiblicher Hormone, Wünsche und Gefühle mit, dann sind sie abgelenkt. Das mit meinem Geschwister habe ich durchaus ernst gemeint, wenn sie nicht aufpasst, gibt es einen Volltreffer. Er, äh sie muss dann in diesem Fall so lange Mama spielen, so lange es das Kind braucht, sie wird Windeln wechseln, stillen, dem Kind das Laufen und Sprechen beibringen, also alles das, was du mit mir als meine Mutter gemacht und beigebracht hast.

Weißt du, was die Meisten nach ihrer Verwandlung als erstes machen? …Nein? …Das gleiche wie du, wenn du im Schlafzimmer immer ein gewisses großes Bedürfnis hast und dich befriedigst. „

„Jeanie! Woher…?“

„Na Mam, deine befreienden Jauchzer sind nicht zu überhören. „

„Ohhhh!“ ist für einige Zeit das Letzte, was Jeanies Mutter für die nächste Zeit sagen kann. Ihr Gesicht hat sich deutlich sichtbar mit Röte überzogen.

Das aufkommende Thema wurde zwischen den Beiden selten besprochen. Jeanie beobachtet mit einem wissenden Lächeln ihre Mutter.

„Ach, Mam, siehe es doch alles nicht so verklemmt. Wenn du das Bedürfnis hast und es dir erfüllst, ist das doch völlig normal. Du bist doch schließlich eine gesunde und noch immer attraktive Frau. „

„Und hast du auch…?“

„Klar Mam, ich muss doch meinen neuen Körper kennen lernen und mal so nebenbei, Spaß macht es übrigens mir auch!“

„Jeanie, Kind, du bist unmöglich.

„Nein, nur deine liebe Tochter. „

„Komm, lass uns eine Kleinigkeit Abendbrot essen, es ist schon ziemlich spät. “ Erst jetzt bemerkt Jeanies Mutter, dass ihre Dienerin ihr gefolgt ist.

„Huch! Was machst du denn hier?“

„Aber Mam, du bist ihre Herrin, so lange du ihr nichts anderes befielst, wird sie sich immer in deiner Nähe aufhalten, um deine Wünsche zu erfüllen.

“ „Da hast du mir aber ein schönes Kuckucksei ins Netzt gelegt. „

„Nööö, hab ich nicht! Du hast auch vergessen, ihr einen Namen zu geben. „

„Meinst du?“

„Ja!“

„Also, wie nenne ich sie nun, Gabi? Klara? Liese?…“

„Mama höre auf! Was hältst du von Yasmin? Er klingt doch gut!“

„Yasmin? Ja, so werden wir sie nennen!“

„Nein du Mam, nicht wir! Du bist ihre Herrin und es ist deine Aufgabe!“

„Mädchen! Komme bitte zu mir!“

„Herrin, ihr braucht nicht zu bitten sondern nur zu befehlen!“

„Ich? Herrin? Ach egal! Du heißt ab jetzt Yasmin.

Trage deinen Namen mit Stolz!“

„Ich höre und gehorche!“

„Was mach ich denn jetzt mit dir? Wo wirst du schlafen? Mmmmm?“

„Herrin, eine kleine Ecke in eurer Nähe reicht mir aus!“

„Ecke? Ich höre wohl nicht richtig. Jeanie! Hilf mir bitte, du hast schließlich das Alles angeleiert!“

„Aber Mama, du weißt nicht mehr weiter?“

„Jeanie, bitte!“

„Zieeeeeep“!

„Jeanie!“

„Schon gut Mam! Yasmin, hier ist deine Flasche, sie soll dir Wohnung sein.

Wie du siehst, sie hat keinen Verschluss! Du darfst sie zu jeder Zeit verlassen und dir die Welt der Menschen ansehen und auch lernen. Wirst du gerufen, hast du unverzüglich bei deiner Herrin zu erscheinen und ihre Wünsche zu erfüllen. Sollte meine Mam das Reich der Dschinns aufsuchen, hast du ihr unaufgefordert zu folgen und ihr zu dienen. „

„Jeanie! Du kannst doch einen Menschen nicht in eine Flasche sperren. „

„Und was steht auf deinem Kleiderschrank?“

„Na, deine Flasch…!“

„Genau, Mam!“

„Und wo schläft sie nun?“

„Immer da, wo du es willst, sprich deine Wünsche und Befehle nur aus!“

„Ach Jeanie, Jeanie, was soll daraus noch werden.

„Na nichts, nur unser Leben!“

„Nun lass uns endlich eine Kleinigkeit essen!“

„Eigentlich habe ich keinen Hunger, aber einen Joghurt werde ich auslöffeln. „

„Fängst du auch schon damit an? Du brauchst es doch bei deiner Figur gar nicht. „

„Phöö, vorbeugen ist besser als breite Hüften und einen dicken Arsch zu bekommen. „

„Frechdachs!“

Lachend gehen beide in die Küche.

Yasmin folgt ihnen. Jeanies Mutter schaut verwirrt auf, was Jeanie mit einem Grinsen quittiert.

„Also ähm Yasmin setz dich dort hin. Was möchtest du essen?“

„Herrin? Ich verstehe nicht!“

Jeanie flüstert kurz mit Yasmin, die sofort aufspringt.

„Herrin, ihr müsst euch setzen! Es ist meine Aufgabe für euch zu sorgen, nicht umgekehrt!“

„Hi, hi, hi!“

„Jeanie!“

Sprachlos sitzt Jeanies Mutter am Tisch, Jeanie kann sich ihr Grinsen nicht verkneifen.

„Yasmin, deine Herrin wünscht zu Abend zu speisen. „

„Danke, junge Herrin!“

„Herrin?“

„Ja, ja, bitte, du kannst es machen. „

„Zieeeeeep“

Statt in ihrer Küche sitzen Jeanie und ihre Mutter in einem festlich geschmückten Saal auf einem Sofa. Vor ihnen breitet sich eine große Tafel mit vielen Leckereien aus. Beide Frauen tragen wieder festliche Gewänder und Yasmin das Gewand einer Dienerin.

Jetzt ist Jeanies Mutter völlig sprachlos und endgültig geschafft. Jeanies Grinsen wird nur noch breiter.

„Oh Mann, was soll ich jetzt machen? Jetzt zaubern hier zwei Dschinnis herum!“

„Hi, hi, hi!“

„Jeaniiiiiiie! Das kann ja heiter werden. „

„Ach komm Mam, lass uns eine Kleinigkeit essen. „

„Kleinigkeit? Und wie sieht ein großes Essen aus?“

„Lass deiner Fantasie freien Lauf, Mam.

Ich habe es dir doch bei meiner Übergabe erklärt, pass auf, welchen Wünsch du mit welchen Worten äußerst. Wir Dschinnis nehmen es wörtlich. „

„Und wo kommt auf einmal der riesige Platz für diesen Saal her, da liegt doch eigentlich die Nachbarwohnung. „

„Das ist das Dschinnigeheimnis. „

„Das hat mir noch gefehlt. Auch das noch!“

Es wurde doch noch ein gemütlicher Ausklang des Abend.

Als Yasmin ihre Mutter ins Schlafzimmer folgt, muss Jeanie mal wieder grinsen als sie sich die folgende Situation bildlich vorstellt. Ihre sich selbstständig entkleidende Mutter dazu kommen noch die Hilfsversuche Yasmins, ihren Dienst erfolgreich zu erledigen. Aber Jeanie kann nur staunen, nach einen kurzen erschreckt klingenden Jauchzer ihrer Mutter und „nein, das kann ich alleine…“ war schnell Ruhe.

Wenig später war das entspannte Stöhnen einer Frau zu hören, die eine besondere Wellnessbehandlung genießt.

Am nächsten Morgen, als Jeanie zum ersten Mal wach wird, regnet es noch immer. Dieser trübe Morgen ist für sie ein guter Grund, sich im Bett umzudrehen und weiter zu schlafen, bis jemand an der Wohnungstür Sturm klingelt und gleichzeitig an die Tür klopft. Ein Blick durch Fenster zeigt ihr, das sich inzwischen der Regen verzogen hat und die Sonne strahlend vom blauen Himmel scheint. Eine Stunde hat sie noch geschlafen, bis der Lärm an der Wohnungstür anfing ihr auf den Wecker zu fallen.

„Sofort aufmachen, hier ist die Polizei!“

Noch völlig verschlafen schlurft Jeanie zur Tür und linst durch den Türspion. Vor der Wohnungstür sieht sie einen Polist in Uniform und einen Begleiter in Zivil stehen. Denen draußen dauert es wohl zu lange und die Klingelorgie geht weiter.

„Ja doch, ich mache gleich auf, wenn ich mir was angezogen habe. „

„Nein“ Sofort öffnen!“

„Spanner! Ich mache doch kein Striptease an der Wohnungstür.

Nicht mit mir! Wartet gefälligst oder sucht euch eine andere Dumme!“

„Aufmachen!“

„Mann, haltet doch mal einen Moment eure Klappe!“

„Sofort aufmachen!“

Und der Lärm an der Wohnungstür geht weiter. Jeanie schaut sich kurz um, von Yasmin ist nichts zu sehen.

Jeanie denkt einen Augenblick nach und mit einem „Zieeeeeep“ begleitet mit einem tiefen Seufzer ist sie sofort bekleidet und ihr schlechtes Gewissen schlägt wieder dank Mama zu.

Sie trägt entsprechend dem warmen Wetter wieder ein sehr kurzes, leicht ausgestelltes Minniröckchen mit Falten, das etwas breiter als ein Gürtel ist und einen bauchfreien Top, an ihren Beinen schimmern sehr feine Strümpfe mit Naht und Strapse, den Abschluss bilden High Heels mit 10 cm hohen Absatz. Das Röckchen bedeckt mit Ach und Krach gerade mal den Ansatz der Strümpfe und alle Sachen einschließlich des zarten Hauchs von Dessous sind in ihrer neuen Lieblingsfarbe, ein zartes rosa.

Mit einem dezenten Make-up und ihren gekonnten Schlafzimmerblick, der alles zum Schmelzen bringt, versehen, öffnet Jeanie die Tür. Alles, was sie zu erst sieht, sind zwei Männer deren Verstand mal wieder in die Hose rutscht und beginnt sich stückchenweise abzuschalten.
Doch bevor es so weit ist, versuche die beiden unverzüglich die Wohnung zu betreten und wollen dabei Jeanie bei Seite schieben, nur bei ihr haben sie kein Glück, ein leises „Zieeeeeep“ hilft ihr dabei das zu verhindern, sie hat so nebenbei ihre physische Kräfte verstärkt ohne ihre Muskeln aufzupumpen, zusätzlich auch die Kenntnisse mehrere Kampfsportarten.

„Halt, halt, was soll das?“

„Na, wir wollen rein!“

„So, so, sie spinnen wohl total! Haben sie irgendein Papierchen, das es euch erlaubt?“

„Nein, brauchen wir nicht. Wir kommen immer auch so rein. „

„Sie sind wohl als Kind von ihrer Mutter als Baby zu heiß gebadet und anschließend mit dem Klammerbeutel gepudert worden. Übrigens, kennen sie Bildermann?“

„Hä? Ich vertrete das Gesetz!“

„Bilden sie sich mal nichts ein.

Aber was wollen sie strenger Hüter der manchmal völlig sinnlosen Gesetze hier? Haben sie nicht das Schild unten im Treppenflur gelesen? Hier noch einmal zur Sicherheit für Analphabeten, darauf steht *Hausieren und betteln verboten*. Also ihre gefälschten Perser können sie behalten. Ich kaufe nix und Almosen verteile ich auch nicht. „

„Wir verkaufen auch nicht. Wir sind hier, weil der Direktor vom Gymnasium in der Steinstraße uns einen permanenten Schulschwänzer gemeldet hat und eine Versäumnisanzeige gemacht hat.

Er heißt Dieter Kronbauer und wir sollen ihn vorführen und zur Schule bringen! Er begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Bußgelder zwischen 100,- bis 1000,- Euro und mehr bestraft werden. „

„Sie jagen Fliegen mit einer Handgranate und dann auch noch den Bürgern Geld für euren Büroschlaf aus der Tasche klauen! Diesen ganzen Aufwand bereits nach drei Tagen Abwesenheit?“

„Davon wissen wir nichts. Also, wo ist der Knabe?“

„Nicht hier.

„Und wer bist du?“

„Einfach sie bitte, wir haben keine Brüderschaft geschlossen! Ich bin Jeanie. „

„Jeanie wer? Wohl seine Freundin. Hol den Schulschwänzer sofort her oder wir verschaffen uns mit Gewalt den Zutritt und nehmen ihn fest. „

„Wenn sie unbedingt im Krankenhaus landen wollen, dann versuchen sie es. Ich habe in einigen Kampfsportarten den schwarzen Gürtel. Ich bin nicht die schwache Püppimaus mit der sie rumspielen können.

Selbst wenn sie reinkommen könnten so werden sie ihn trotzdem nicht finden. Diet gibt es nicht mehr. „

„Wie soll ich denn das verstehen?“

„So wie ich es gesagt habe, den Dieter gibt es nicht mehr, jetzt gibt es nur noch mich, Jeanie!“

„Wie? Was? Soll dass heißen, du, äh sie sind dieser Schulschwänzer Dieter Kronbauer?“

„Nein, ich bin Jeanie! Sie haben aber eine ganz schöne lange Leitung.

Na ja, von der kurzen Schwanzspitze bis zum Hohlschädel ist eben selbst für eine Gehirnzelle ein weiter Weg. Also mal kurz zum Mitschreiben, der Dieter war ich einmal, jetzt gibt es nur Jeanie. Das sie selbst jetzt hier sind, ist nur eine Retourkutsche vom Bezirksbefruchter, dieser Schnösel von Direktor. Meine Mutter wollte alles mit ihm klären, aber sein Onanieren am Schreibtisch war ihm wichtiger. „

Der Zivilist vom Ordnungsamt greift sich Jeanie am Arm und will sie aus der Wohnung zerren, was Ihr gar nicht gefällt.

„So, so, eine kleine Transe also! Dann du Schwuchtel, dann kommst du…!“

Die kräftige Backpfeife landet wohl gezielt beim Hüter vom Ordnungsamt im Gesicht. So langsam hat Jeanie Übung darin. Einige Backenzähne beginnen dadurch auch etwas ihren Halt zu verlieren.

„He, du samengeiles Laberstück, ich habe dir schon einmal gesagt, dass ich von dir kein du hören will. Merke es dir langsam. Und wenn du mich noch einmal mit deinen Onanierspangen berührst, kannst du dir die Regenwürmer aus unmittelbarer nächster Nähe beobachten.

„Wie kannst du Göre es wagen. Ich bin ein Beamter und tue nur meine Arbeit. „

„Du und arbeiten? Diesen Spruch kannst du bei der Zeitung als Witz des Jahres veröffentlichen lassen. „

Der Polizist erwacht aus seinen Träumereien und will aktiv mitmischen.

„Junge Dame, die Ohrfeige wird noch ein Nachspiel haben. „

„Wieso nur die Ohrfeige? Was ist mit dem sexistischen Angriff und den Beleidigungen von dieser Knalltüte? Er hat dazu kein Recht!“

„Das habe ich nicht gesehen.

„Ich weiß, mein Dekolletee war ihnen wichtiger!“

„Oh jaaaaaa, sehr hübsch… Äh… nein, ich äh…“

„Schon gut, jetzt sagen sie endlich, was sie wollen oder mache es wie Eau de Cologne und verduftet, aber mit Kondensstreifen. „

„Was bildest du dir ein? Wir werden dich eben zu Schule bringen!“

„Du meinst sie oder willst du auf der anderen Seite auch einen Handabdruck?„

„Frechheit, du kommst jetzt sofort mit!„

Mit diesen Worten versucht der Zivilist Jeanie erneut aus der Wohnung zu zerren.

Kaum hat er seine Labermaul geschlossen, klatschte auf der anderen Gesichtsseite von ihm Jeanies Hand. Volltreffer! Diesmal hat sie mit noch mehr Kraft sich Respekt verschafft, so dass dieser Typ mit seinem Allerwertesten den Trappenflur treppab bis zum nächsten Podest reinigt.

„Reicht dir das jetzt? Hast du Wichser kapiert, dass du auch zu mir höflich sein musst!“

„Ich werde…!“

„Halten sie den Mund, sonst werde ich die Anzeige dieser jungen Dame aufnehmen.

Mädchen, machen sie sich fertig, ich bringe sie zur Schule. „

„Fein! Ich hole nur schnell meine Sachen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder, ein höflicher Polizist, der sich an die Bestimmungen hält. Bin gleich wieder da!“

Rums!

Und die Tür war wieder zu. Nach einem kurzen Moment Ruhe beginnt das Klingeln und Klopfen erneut. Jeanie braucht auch nicht lange, um ihren Rucksack mit den nötigen Schulsachen zu packen.

Sie hängt sich ihn über ihre Schulter, schnappt ihre Handtasche und verlässt elegant stöckelnd die Wohnung.

„Hallo Jungs! Ihr seid aber hektisch! Da bin ich wieder. Na du Zwergrehpinscher, ist die Treppe jetzt sauber? Nun aber los, bringt mich endlich zur Schule oder müsst ihr euch vorher noch einen abfeilen? Wir haben hier im Haus einen großen Waschkeller! Dann komm wenigstens du Kleiner, die Schule ruft!“ Sie hängt sich beim völlig verdatterten Uniformierten ein und geht oder besser zerrt ihn die Treppen runter und stöckelt mit ihren gekonnten Hüftschwung zum Funkwagen, der Zweite folgt ihnen mit brennenden Wangen, sabbernd auf Jeanies Po starrend und wackelt mit seinem Kopf im selben Takt mit, mit dem Jeanie beim Stöckeln ihre Hüften schwingen lässt.

So ganz kann der Polizist auch nicht begreifen, was hier eben abgeht und die wertvollste Flüssigkeit der Welt, der Beamtenschweiß bildet sich neben der sehr engen Hose, auf seiner Stirn. Jeanie spielt mal wieder gekonnt mit den Männern und setzt auch noch ihre sexy Stimme und ihre Aura ein.

„Na, mach schon das kleine Türchen auf, Schnuckelchen und bringe mich böses, böses Mädchen mit deinem niedlichen kleinen Tatütata zur Schule.

“ Sie haucht ihn dabei voll ins Gesicht und präsentiert dabei gekonnt ihre Oberweite, die kaum vom Top bedeckt ist.

Proportional zum auftretenden Schweiß und Röte im Gesicht wird seine Uniformhose im Schritt immer enger. Typisch Mann.

„Ähm naja, …Das muss ich… äh sowieso. Ohh Mann, ich halt das nicht mehr aus!“

„Süßer, hast du ein Problemchen? Machst du dein großes Tut-tut auch endlich an?“ bekommt er als nächstes von Jeanie ins Gesicht gehaucht und erntet nur ein Stöhnen.

Fortsetzung folgt!.

Keine Kommentare vorhanden