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Der Flaschengeist Teil 05

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 5

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

„Und wie hat sie das aufgenommen?“

„Am Anfang genau so wie du.

Jetzt sitzt sie grübelnd zu Hause und versucht alles zu verdauen, vor allem, dass sie statt eines Sohnes eigentlich eine Tochter zur Welt gebracht hat, mein Vater kein Säufer ist und ich diese Magie habe. „

„Ist ja auch schwer zu kapieren. „

„Ich werde nachher noch zu Siggi gehen und ihn überzeugen. Ich rufe dich auch noch an und sage dir Bescheid!“

„Lass uns zurückgehen und noch ein bisschen tratschen, ich möchte meine neue Freundin richtig kennen lernen.

„Moni, nur eine Bitte habe ich, verrate bitte niemandem, wer beziehungsweise wichtiger ist, was ich bin. „

„Hab keine Angst, ich werde keinem was sagen. „

„Für das „Wer“ müssen meine Mutter und ich uns was glaubhaftes ausdenken. „

„Im Moment habe ich auch keine Idee. Hast du eigentlich…. „

Munter plaudernd machen sie sich auf den Rückweg.

Hauptthema ihres Plausches ist das berühmte Thema KKSM, Kosmetik, Kleidung, Schuhe, Männer. Zu Hause plapperten beide munter weiter, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Die weiblichen Hormone, die Jeanies Körper jetzt produziert, wirken offensichtlich auf Kiefermuskel und Sprachzentrum. Beide merken nicht, wie schnell die Zeit vergeht und Jeanie sich verabschieden muss. Als sie gehen will, hat sie eine Idee, sie ruft Siggi an.

„Hallo Siggi!“

„Bist du alleine zu Hause? Ich muss mit dir dringend was besprechen.

„Leg auf, ich bin gleich bei dir!“

Jeanie legt auf, verabschiedet sich von Monika und mit einem „Zieeeeeep“ ist sie weg und taucht gleichzeitig bei Siggi in seinem Zimmer auf.

„Mensch…, musst du mich so erschrecken! Einfach so aufzutauchen. Wenn das meine Eltern merken. Was soll ich ihnen dann sagen?“

„Was moserst du rum, ich habe doch gerade mit dir telefoniert und dir gesagt, dass ich komme.

Ich bin doch deine Freundin, ODER?“

„Ja, ja, aber gleich so schnell. Damit habe ich nicht gerechnet. „

„Du weißt doch, was ich bin. Ich habe drei Bitten an dich. „

„Drei? Und welche sind es?“

„Na die erste ist einfach, nur anderen gegenüber zu verschweigen, wer und was ich bin, ich bin einfach nur deine Freundin Jeanie. Für das „Wer“ sucht, meine Mutter schon nach einer Lösung.

„Ja, du hast Recht, der Wunsch ist einfach. Was willst du noch?“

Jeanie geht auf Sigge zu, legt ihre Arme auf seine Schultern und haucht ihm einen Kuss auf seine Wange. Mit einer sexy Stimme, die Verführung pur ist, sagt sie ihm ihre zweite Bitte.

„Ich möchte, dass du Morgen mit mir zu Monikas Geburtstagsfeier kommst und den Wunsch äußerst, den ich hier aufgeschrieben habe.

Falls du es vergessen hast, sie hat dich doch auch eingeladen. „

„Lass mal sehen, aha … ich wünsche mir, das du am Sonnabend Monika eine schöne Geburtstagsfeier ausrichtest, an die sich die Gäste noch lange erinnern werden. Du musst alles Notwendige für die Feier unternehmen und organisieren. „

„Aber was ist mit Monika?“

„Die weiß jetzt Bescheid, ich habe ihr nun doch alles erzählt.

Sie ist meine Freundin und ich liebe sie immer noch, nur jetzt eher wie eine Schwester. Du weißt doch auch, dass ich vorher schon nicht lügen konnte. Meine Mutter weiß auch schon Bescheid. „

„Wie denn das?“

„Sie ist heute früher nach Hause gekommen. Was ist denn nun, machst du es?“

„Na gut, ich mache es. „

„Es gibt aber eine Bedingung.

„Und welche?“

„Das Partythema lautet ´Ein Nachmittag im Harem´. „

„Willst du etwa wieder eine Frau aus mir machen?“

„Auch eine Idee, wäre schön. „

„Unterstehe dich!“

„Dummkopf, ich kenne dich doch und so mach ich das doch nicht mit dir, also mimst du während der Feier einen Haremsaufseher, der ein Eunuch ist. Weil du sicherlich etwas dagegen hast, deinen kleinen Siggi vorübergehend zu verlieren musst die die ganze Zeit ein Stahlhöschen tragen.

„Unterstehe dich, mir was weg zu machen, aber was meinst du mit Stahlhöschen?“

„Keine Angst, ich mache das nicht und ein Stahlhöschen ist ein Keuschheitsgürtel. „

„Waaas? Neee, nie im Leben lass ich mir so ein Ding verpassen. „

„Siggi, bitteeeeee!“ Jeanie drängt sich ganz dich an Siggi und gibt ihm noch einen Kuss. Typisch Frau eben, die weiß, wie man einem Mann als Frau beibringt, ihre Wünsche zu erfüllen.

„Ist doch nur vorübergehend Siggi, nur den Nachmittag, so lange, wie die Feier dauert. Bitte, bitte, bitte!“ Du kannst doch nicht die ganze Zeit zwischen den Mädels mit einer Zeltstange in der Pluderhose rum laufen. Du wünschst dir zur Sicherheit doch am Ende einfach, ihn wieder los zu werden. Ich muss doch deine Wünsche erfüllen, schon vergessen?“

Ganz wie ein verführerisches Weib hat sie noch immer ihre Arme auf Siggis Schultern und krault ihm den Nacken.

Ihr enges Top präsentiert für Siggi sehr verführerisch ihre Brüste. Siggi wird es heiß und kalt. Den Tücken einer Frau kann er als normaler Mann auch nicht widerstehen.

„Also guuuuut, ich mache es. „

„Danke, Siggi!“ haucht Jeanie und gibt ihm noch einen kurzen Kuss auf den Mund.

„Oh Mann, was mache ich nur?“

„Na, deinem ehemaligen Freund, jetzt Freundin einen Wunsch erfüllen.

„Und wie lautet dein dritter Wunsch, was muss ich da machen?“

„Moment, ich rufe nur kurz Moni an. „

Hallo Moni, ich bin’s, Jeanie.

Ja, ich bin noch bei Siggi!“

„Ja er hat zugestimmt und macht es. „

„Natürlich mit Stahlhöschen!“

„Wir müssen ihm morgen nur sagen, wie er sich verhalten soll!“

„Ja, ist doch einfach, dumm ist er nicht!“

„Hi, hi, hi, hi“

„Du auch, bis Morgen!“

„Ja, bey!“

„So, Siggi, das wäre auch erledigt“

„Apropos Freundschaft und so.

Siggi, wir müssen uns unbedingt mal darüber unterhalten, wenn sich alles etwas beruhigt hat. „

„Ist gut, machen wir. Kriege ich auch was vom Geburtstagskuchen ab und wenn ich mal Durst habe, bekomme ich dann auch was zu trinken?“

„Du wirst alles bekommen, wie ein normaler Gast! Allerdings wirst du etwas abseits an der Festtafel sitzen. Als Haremsaufseher steht dir nicht zu, zwischen den Frauen zu sitzen! Und so mitten zwischen den Mädchen wird dir wohl auch nicht so gut bekommen.

Es ist eben deine Rolle und du machst garantiert bei den Mädels Pluspunkte. Vielleicht wird mal eine deine Freundin? Wer weiß?“

„So ganz geheuer ist mir das morgen nicht. „

„Es wird schon gut gehen!“

„Und was willst du nun als Drittes von mir?“

„Ich möchte, dass du mich meiner Mutter schenkst. „

„Häää?“

„Na, du schenkst meiner Mutter die Flasche, und nach dem Erfüllen der üblichen drei Wünsche bin ich wieder frei.

Ich bleibe eine Dschinni doch keiner kann mir dann Befehle erteilen. Dieter kann ich doch nie wieder werden, höchsten für eine begrenzte Zeit. „

„Ich weiß nicht… und wenn ich mal wirklich einen wichtigen Wunsch habe?“

„Wenn er was taugt und wirklich wichtig ist, warum nicht? Ich kann dir dann freiwillig den Wunsch erfüllen, ich bin doch jetzt deine Freundin, oder nicht? Und noch eines, ich kann dann nicht so ohne weiteres mit dir die kleine Späßchen spielen indem ich deine Wünsche wörtlich nehme.

Überleg es dir bitte, ich möchte wieder gerne wie ein normaler Mensch über mich selber bestimmen können. „

„Also, war das alles Absicht?“

„Am Anfang nicht, später ja. Spaß muss doch auch mal sein. Ist doch nichts zurück geblieben“

„Du hast gut reden. Meinst du es macht Spaß als Erwachsener wie ein Baby gekleidet zu sein und ein dickes Windelpaket zu tragen?“

„Es gibt Menschen, die sich so was wünschen und so gerne leben wollen.

„Die sind doch nicht ganz dicht!“

„Das kannst du so nicht sagen. Manchen ist es regelrecht ein Bedürfnis, ihren Fetisch auszuleben. Die Spielarten dabei sind sehr vielseitig. „

„Ich kann mir so was gar nicht vorstellen. Oder wenn ich daran denke, das manche von Kopf bis Fuß in Gummi rumlaufen. Da muss die Soße doch nur so fließen, die schwitzen doch wie die Schweine.

„Das ist doch gerade auch der Kick dabei. Besonders aber das Gefühl von Gummi auf ihre Haut und der Druck den er am ganzen Körper ausübt. Manche Gummikleidungen sehen auch sehr sexy aus. „

„Trotzdem kann ich damit nichts anfangen. Woher weißt du das alles?“

„Mal was von Internet gehört? Willst du das mal ausprobieren?“

„Wie denn?“

„Zieeeeeep“ und Siggi steht total eingummiert vor Jeanie.

Nur an der Nase sind zwei Öffnungen zum Luftholen, vor den Augen sind dunkle Plastikscheiben. Mit seinen, mit einem Knebel gefüllten Mund, kann er nichts dagegen sagen.

„Na, so! Du hast wohl vergessen, was ich bin. „

Jeanie sieht sich Siggi von oben bis unten an, denn der macht in diesem Anzug für ihre Augen wieder eine gute und männliche Figur. Jeanie wundert sich über sich selber und ihre Gedanken.

Sind das doch die Hormone? Nur …, langsam fängt ihre Gummipuppe an unruhig zu werden und zu zappeln. Dem Anschein nach, wollte er seine einengende Kleidung wieder loswerden, aber einen Reißverschluss findet er nicht. Es gibt gar keinen, so zappelt er immer wilder rum. Jeanie hat mit Siggi Erbarmen, denn sie will ihn wegen der morgigen Feier nicht verärgern, und mit einem bekannten „Zieeeeeep“ hat er wieder seine normalen Sachen an. Wieder einmal ist Siggi etwas sauer, weil Jeanie diesmal ihn in den Latexanzuge gesteckt hat.

Mit ihrer weiblichen Intuition holt sie ihn wieder schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Mit einem völlig neutralen Gesichtsausdruck und normaler Tonlage fragt sie interessiert Siggi: „Na, wie war das Gefühl? Beschreibe es mal!“

Siggi stutzt einen Moment und kann dann Jeanie die Frage ruhig beantworten. Er denkt, dass sie diesmal keinen Scherz mit ihm gemacht, sondern echtes Interesse hat. Die weibliche List oder Heimtücke hat wieder mal gesiegt.

„Ich weiß nicht, so richtig ist das nicht mein Ding, Der Anzug hat überall meinen Körper gepresst und geschwitzt habe ich auch sofort, besonders der dicke Knebel im Mund hat mich gestört.

Ich kann damit gar nicht sprechen. „

„Dummkopf, dafür ist er doch da. Überlege mal, andere haben noch zusätzlich ihr Hinterteil gefüllt oder sind sogar gefesselt. Es gibt viele Fetischisten, die sich sogar an den Latex gewöhnen und am Liebsten nur solche Kleidung tragen möchten“

„Ja, ja, mit dir hat man wirklich fesselnde Erlebnisse. So völlig verschnürt sein und sich nicht bewegen können? Nee, nee, nicht mit Vaters Sohn.

Jeanie, wage nicht zu blinzeln, ich habe auf Fesseln keine Lust. „

„Ich mach doch gar nichts. Denke nicht immer so schlecht von mir. „

„Nachdem, was mit mir in den letzten Tagen so alles geschehen ist, bin ich mir bei dir nicht mehr sicher. Du bist auch so anders geworden. „

„Stimmt, ich bin jetzt eben eine junge Frau, gewöhne dich daran, dann fällt dir alles leichter.

Meinst du, ich habe deswegen unsere lange Freundschaft vergessen. Ich mag dich doch wie einen Bruder. „

„Ich doch auch Jeanie, vielleicht auch mehr! …. Mensch Diet, das ist so ungewohnt, ich bin total durcheinander. „

„Du sagst es! Geht mir genau so. Mach’s gut, bis Morgen, Siggi! Sei um 15:00 bei Moni. “ sagt Jeanie und gibt ihm zum Abschied noch einen richtig heißen Kuss. Gerade als Siggi aus seinem Staunen aufwacht und Jeanie richtig umarmen will, macht es wieder mal „Zieeeeeep“ und er greift ins Leere.

„Verdammt, daran werde ich mich nie gewöhnen, auch nicht daran, dass mir bei ihr meine Hosen immer so eng werden. Oh Mann, sie ist wirklich schon ein hübscher Käfer. “ denkt Siggi und völlig verträumt verschafft er sich durch intensive Handarbeit etwas Erleichterung.

Jeanie taucht zu Hause in ihrem Zimmer auf, sie möchte ihre Mutter nicht erschrecken. Sie macht sich auf den Weg, um ihre Mutter zu suchen, die noch immer grübelnd im Wohnzimmer auf der Couch sitzt.

„Hi, Mam, ich bin zurück. „

„Ja, ja. „

„Mam? … Mam hast du was?“

„Ach Diet … äh Jeanie du bist schon da?“

„Aber Mam, ich war doch über drei Stunden weg. Hast du die ganze Zeit hier so rum gesessen?“

„Ich habe gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergeht. „

„Und… ist dir jetzt alles klar?“

„Nein, nicht so richtig, aber in den nächsten Tagen haben wir beide viel zu tun, Du brauchst neue Sachen zum Anziehen, neue Schuhe, Handtaschen und Unterwäsche, etwas Schmuck, dann müssen wir uns darum kümmern, dass du einen neuen Ausweis mit deinem nun neuen Namen bekommst, in der Schule müssen wir auch alles ändern lassen.

Ach ja, Kosmetikartikel brauchst du auch noch. „

„Mam, mach doch nicht alles so kompliziert. Ich kann doch…“

„Nein, junge Dame, so nicht. Du kannst nicht laufend alles herbei zaubern. Das geht nicht!“

„Aber Mam, das ist doch so einfach. „

„Für dich wohl, Jeanie, bitte, ich wünsche, dass du deine Zauberei so wenig wie möglich verwendest und weiter als ganz normaler Mensch, also jetzt als Mädchen, lebst.

Ganz verbieten kann ich dir die Zauberei nicht, dann würdest du es eben heimlich machen. Ich habe nur einen Wunsch an dich, geh bitte mit deiner Gabe verantwortungsvoll um und wende sie nicht zum Schaden der Menschen an. Versprich mir das!“

„Ja, Mama, ich verspreche es dir. Nur es gibt ein kleines Problem, da Siggi meine Verwandlung unwissentlich ausgelöst hat, besteht zwischen uns beiden ein Band, er ist mein so genannter Meister und ich muss ihm seine Wünsche erfüllen.

Bis jetzt konnte ich ihn im Zaume halten. „

„Hoffentlich ohne Magie?“

„Nicht so ganz, der ist doch völlig schwanzgesteuert. Ich brauch doch nur bei ihm mit meinen Titten vor der Nase rumfuchteln, schon schaltet sein Gehirn ab. „

„Mein Gott, erst ein Paar Tage eine junge Frau und schon weißt du, wie man als Frau sich einen Mann gefügig macht, damit er den Wunsch der Frau erfüllt.

Nur, übertreibe es nicht, du spielst dabei mit dem Feuer! Noch eines, junge Dame, eine Frau spricht nicht von Titten sondern sagt Brust oder Busen, Titten klingt so ordinär. Ich sehe schon, einiges muss ich dir über das Frausein noch beibringen. „

„Ist doch klar, Mam. Geht in Ordnung, Mam, dass mit dem Feuer weiß ich auch. Ich musste doch schon Siggi eine runter hauen, weil er mit starren Augen mir ständig auf meine Tit… äh meinen Busen starrte und dabei anfing zu sabbern.

„Jeanie! So macht eine Frau das nicht, ich hoffe, du hast nicht mir der Faust zugeschlagen“

„Nein, Mam, ganz ladylike mit der flachen Hand, hab ihm nur eine Ohrfeige verpasst. „

„So, so, nur eine Ohrfeige. Aber mal was anderes, was wird aus eure Freundschaft?“

„Die bleibt von mir aus bestehen, Siggi muss sich nur daran gewöhnen, dass ich jetzt eine Frau bin.

Da hapert es noch bei ihm. Wir haben auch geplant, dass wir beide in Ruhe darüber reden werden, sobald diese Anfangshektik vorbei ist. „

„Das ist gut, pass aber auf, dass ihr nicht im Bett landet. „

„Aber Mama!, ich…“

„Du vergießt, ich war auch einmal jung oder habt ihr schon…?“

„Nein, nur zwangsweise geknutscht. „

„Äh? Zwangsweise?“

„Na ja, irgendwie sind wir beide in eine brenzlige Situation geraten, bei der einige Typen meinten, ich sei Freiwild.

Meine Magie wollte ich nicht anwenden, so habe ich Siggi überfallen und einen heißen Zungenkuss verpasst. Ich habe damit die brenzlige Situation entschärft. „

„Ich kann nur immer wieder über dich staunen, woher hast du alle diese Tricks?“

„Sind mir einfach so eingefallen, Mam. „

„Noch was Wichtiges, Erzähle nicht rum, was du jetzt bist, sonst kommt eine ganz schöne Portion Ärger auf uns zu.

Wer weiß denn alles davon?“

„Na du, Monika und Siggi!“

„Was hat Monika damit zu tun?“

„Sie ist doch meine Freundin! Du weißt doch, ich kann nicht lügen und ich liebe sie immer noch, so habe ich es ihr vorhin gebeichtet. Sie glaubte nämlich, ich würde sie mit mir äh Jeanie betrügen und sie abservieren, und außerdem bin ich meinem alten ich, Diet, doch ähnlich.

Du hast mich doch auch gleich erkannt. „

„Wie ist denn jetzt euer Verhältnis zueinander?“

„Wir sind beste Freundinnen. Übrigens hat sie morgen Geburtstag und ich bin eingeladen. „

„Doch nicht als Dieter?“

„Zuerst ja, jetzt als Jeanie und ich werde über Nacht da bleiben, wenn du nichts dagegen hast. „

„Meinst du wirklich? Monika hatte eigentlich Dieter als Freund.

„Jetzt hat sie eben eine Freundin. „

„Na gut, aber mach keinen Unsinn. „

„Mach ich doch nie, Mama. „

„Wenn ich dir nur glauben könnte. Morgen Vormittag gehen wir dir neue Kleidung kaufen. „

„Aber Mama, das brauchen wir nicht. Ich kann doch…“

„Junge Dame! Ich sagte, wir gehen Kleidung kaufen, du sollst doch nicht so oft deine Magie anwenden, ist das klar?“

„Aber ich möchte nicht, dass du für mich so viel Geld aus gibst, Du arbeitest doch schwer genug dafür.

„Jeanie, Töchterchen, das mache ich für dich gerne, auch das Arbeiten macht mir Spaß. Du wirst sehen, wenn wir morgen einkaufen gehen, was das für einen Spaß macht. Wir Frauen haben doch ein Shoppinggen, das musst du auch kennen lernen. „

„Aber nur bis 13:00 Uhr wenn ich nicht zaubern soll, ich muss spätestens um 14:00 Uhr bei Moni sein. Ich habe ihr versprochen, bei den Vorbereitungen zu helfen.

Sie ist im Moment alleine zu Hause, ihre Eltern sind verreist. Komische Leute, den Geburtstag ihrer Tochter einfach so nicht zu beachten. „

„Es ist traurig, jetzt hat sie durch deine Verwandlung auch noch ihren Freund verloren. „

„Aber eine Freundin gewonnen, deshalb möchte ich doch bei ihr übernachten, damit sie nicht so alleine ist. Ich bin doch nicht blind und merke doch, dass es ihr nicht ganz gut geht.

„Na gut, Jeanie, aber bremse dich bei deiner Zauberei. „

„Mach ich doch, Mama, ich habe es dir versprochen. „

„Am Montag früh gehen wir beide zu Doktor Haberstein, er ist ein alter Schulfreund von mir und er…“

„Aber Mama, ist etwas mit dir? Bist du krank oder habe ich da was verpasst?“

„Nein, es ist nicht so wie du denkst, er ist nur ein Freund.

Ich kann ihm vertrauen, wir müssen uns doch was Einfallen lassen, warum das mit dir geschehen konnte. Die Wahrheit ist doch nicht zu gebrauchen. „

„Dann erfährt ja noch einer von der ganzen Geschichte. „
„Es muss sein, er wird schweigen. „

„Und wenn nicht Mama? Ich kenne ihn nicht, Zu Siggi und Monika habe ich Vertrauen, aber zu einem für mich wildfremden Menschen? Ich weiß nicht.

Das Sicherste ist, ich lege einen Bann auf ihn, der es unmöglich macht, dass er außer mit uns beiden mit anderen nicht darüber sprechen oder aufschreiben kann. „

„Du willst deine Magie anwenden? Ich weiß nicht, Jeanie. „

„Mam, diesmal sage ich, es muss sein, damit wir beide unser Leben in Ruhe und Sicherheit leben können. „

„Aber sei bitte vorsichtig!“

„Das bin ich schon von Anfang an, obwohl ich Siggi einige Streiche gespielt habe, um seine aufkeimende Überheblichkeit einzudämmen.

„Jeanie! Was hast du mit ihm gemacht?“

„Och nicht Besonderes, habe im einmal nur die Kleidung für ein Babymädchen mit einem dicken Windelpacke und Schnuller verpasst oder ihm die Blondinenwitze ausgetrieben, indem ich ihm selber blonde Haare verpasst habe, und zwar so lang, dass die Zöpfe, wie die bei Rapunzel, sich auf den Fußboden kräuselten. Er ist auch glatt darüber gestolpert und ihm sind die Witze mir gegenüber vergangen.

„War das nicht ein bisschen zu heftig?“

„Nein, ich glaube es war gerade richtig, er kann jetzt schon darüber grinsen“

„Komm, lass uns Abendbrot essen… Deckst du bitte den Tisch?“

„Ja, Mam. “ Jeanie will gerade blinzeln und wird von ihrer Mutter gestört.

„Jeanie! Das Geschirr steht im Schrank, Kind, Handarbeit ist angesagt!“

„Ähhh… ja, Mam, Entschuldigung, ich muss noch etwas üben.

„Na, dann ist ja gut. „

Nach dem Abendbrot räumt Jeanie entgegen ihrer früheren Angewohnheit das schmutzige Geschirr in die Geschirrspülmaschine und folgt anschließend ihrer Mutter ins Wohnzimmer. Mutter und Tochter beginnen ein typisches Frauengespräch, vor allem Jeanie fängt regelrecht an, wie ein Wasserfall zu plappern. Die weiblichen Hormone ihres neuen Körpers wirken wohl bereits sehr stark in ihr. Als alle Themen durchgetratscht waren, sehen sich beide zusammen ein schnulziges Video an.

Der Ausklang des ersten Mutter, Tochtergespräches erfolgt natürlich mit der Schnulze „Pretty Woman“. Jeanies Mutter hat ihn bereits zum Ach-wer-weiß-wie-vielten-Mal gesehen, aber mit ihrer neuen Tochter macht es noch viel mehr Spaß. Als sich die Hauptpersonen gekriegt hatten, liegen sie sich vor Glück in den Armen. Vor allem bei Jeanie spülen diese Tränen den letzten Rest von Dieter aus ihrem Körper und sie empfindet nicht einen Hauch von Scham mehr, sich weiblich zu geben.

Früher wäre Jeanie nur bei dem bloßen Gedanken wegen eines Schnulzenfilmes Tränen zu vergießen, sofort in den Boden versunken. Nachdenklich schaut die Mutter ihre neue Tochter an.

„Jeanie, was bist du doch für ein süßes, kleines Mädchen geworden. Ich könnte dich richtig beneiden. „

„Schöne Mütter haben eben schöne Töchter!“

„Schmeichlerin! Komm, lass uns schlafen gehen. Gute Nacht, Jeanie!“

„Gute Nacht, Mam!“

Jeanie wacht am nächsten Morgen als erste auf und geht erst einmal duschen.

Mit einem „Zieeeeeep“ ist sie mit einem luftigen und kurzem Sommerkleid bekleidet. Beim Ankleiden ist sie von ihrer Mutter beobachtet worden.

„Junges Fräulein, du sollst doch nicht…. „

„Mam, ich weiß, aber noch habe ich außer der Haremskleidung keine eigene. Irgendetwas muss ich doch anziehen oder soll ich so mit dir einkaufen gehen?“

„Zieeeeeep“ und Jeanie hat ihr rosafarbenes Haremskostüm an.

„Oh Mann, Jeanie, so kannst du unmöglich auf die Straße gehen, das grenzt schon an Erregung öffentlichen Ärgernisses und irgendjemand wird dich mir weg fangen.

Du ahnst bisher nur zum Teil, wie schön und weiblich du in Wahrheit bist. Na gut, kleide dich noch mal mit deiner Magie ein. „

„Zieeeeeep“ und Jeanie hat das Kleidchen wieder an.

„Ist das nicht ein bisschen zu kurz?“

„Nein Mam, es hat gerade die richtige Länge, die momentan in ist. „

„Das musst du wissen, aber gewagt ist es doch.

„Ach Mama, dir würde das Kleid auch stehen, bei deiner klasse Figur. „

„Danke Jeanie, so siehst du mich also. „

„Mam, du weißt doch und habe es dir schon einmal gesagt, hübsche Mütter haben hübsche Töchter oder hübsche Töchter haben eben immer hübsche Mütter, also passen wir zusammen, wir sind jetzt Mutter und Tochter. „

„Schmeichlerin, komm frühstücken. „

Nach dem Frühstück machen sich beide auf den Weg.

Mit dem Auto fahren sie zum Parkhaus in der Einkaufsmeile. Als sie von Geschäft zu Geschäft schlendern und die Auslagen betrachten, wird hauptsächlich Jeanie hinterher gepfiffen.

„Ja, pfeift nur ihr Komiker. Hunde bellen auch den Mond an, weil sie ihn niemals bekommen. „

„Jeanie! Gerade mal einige Tage eine Frau und schon benimmst du dich wie eine Feministin. „

„Aber Mam, die Kerle können mir doch nur auf meine Tit… äh verdammt Brüste glotzen.

War ich vorher auch so?“

„War noch nicht so schlimm, deine Pubertät hat sich bei dir doch verzögert und nur langsam durchgesetzt. Ich wundere mich nur, dass du so früh dabei Monika als Freundin gewonnen hast und sogar schon mit ihr geschlafen hast. „

„Mama!!!“

„Schon gut Kleines, nur das muss noch geklärt werden, ob du auch schwanger werden kannst, also sei besonders vorsichtig. „

„Mach ich doch, Mam.

Ihren ersten Halt machen beide in einer noblen Schuhboutique und lassen sich von der Verkäuferin beraten, die die nächste Stunde viel zu tun hat und oft zum Lager laufen muss, bis beide Kundinnen zufrieden sind. Neben dem Paar Pumps, die sich Jeanies Mutter kauft, werden für Jeanie diverse Schuhe gekauft, von Pantöffelchen für zu Hause, über verschiedene Pumps, Riemchensandalen, bis zu Stiefeln und Stiefelletten. Obwohl sie beim Einpacken auf die Schuhkartons verzichten, stehen nach dem Bezahlen vier große Tüten mit Schuhen neben den beiden Frauen.

Die Verkäuferinnen haben auch noch genug zu tun, den Laden wieder her zu richten und das halbe Lager wieder ein zu räumen.

„Mam, ich glaube, wir brauchen einen Gepäckträger. „

„Nein, wir gehen kurz zum Auto und verstauen unseren Einkauf. Nur gut, dass das Parkhaus in der Mitte der Einkaufsmeile liegt. „

„Stimmt!“

Nachdem das erledigt ist, erobern beide ein Dessousgeschäft in dem Jeanies Mutter bekannt ist.

Voller mütterlichem Stolz präsentiert sie ihrer Bekannten ihre Tochter. Nach der Vorstellung stürzten sich beide Frauen sofort auf die Auslagen.

„Jeanie, welche BH-Größe hast du eigentlich?“

„Weiß ich nicht, Mam. „

„Dann müssen wir nachmessen lassen… Sieglinde, kannst du bitte mal meine Tochter ausmessen? Sie hat sich in der letzten Zeit sehr verändert. „

„Aber wie ich sehe, nur zu ihrem Vorteil… So, Mädel, gehe mal dort in die Kabine und ziehe dich aus.

Mit einem ganz normalen Gang geht Jeanie zur Umkleidekabine und wird dabei von den beiden Frauen beobachtet.

„Gudrun, ich glaube, deine Tochter braucht Begleitschutz, wenn sie durch die Stadt läuft. Eine sehr hübsche und attraktive Tochter hast du. Warum habe ich sie nicht schon eher kennen gelernt. „

„Deine Sachen haben ihr bisher noch nicht gepasst. „

„Ja, ja! Viel zu schnell werden Kinder erwachsen.

„Du sagst es. „

„Ich gehe sie mal vermessen. „

„Oha, sie brauch eine gesunde 36 und als BH eine 75 B. Da habe ich schöne Sachen für dich. Warte mal einen Moment, ich hole mal eine Garnitur für dich

hier probier mal, sie ist sehr hübsch und hat viel Spitze. „

Als Jeanie wieder alleine ist, will sie gewohnheitsmäßig ihre Magie zum Ankleiden nutzen, aber kann sich rechtzeitig noch bremsen.

„Mann – oh – Mann, gar nicht so einfach!“ denkt sie beim Umziehen. Als sie fertig ist, geht sie, nur mit den neuen Dessous bekleidet aus der Kabine.

„Mam, schau mal! Gefällt sie dir auch?“

„Du siehst hinreißend aus, Kind. „

„Ich behalte sie gleich an! Kann ich noch ein Paar Strümpfe haben?“

„Mit oder ohne Strumpfhalter?“

„Beides!“

„Ganz schön verwöhnt, Kleine“

„Tja, Sieglinde, so sind nun mal die Töchter.

Eine Strumpfhose würde es auch tun. „

„Och nöööö, Mama. „

„Wir werden trotzdem auch welche kaufen, damit du dich nicht mal unterkühlst. „

„Na guuuuut, Mam!“

Als sie diesen Laden wieder verlassen, haben beide Frauen je zwei Tüten in ihren Händen. An der schönen Nachtwäsche konnten sie auch nicht vorbei gehen.

Wieder gehen beide noch einmal zum Parkhaus, um ihr neues Gepäck zu verstauen.

Beide legen anschließend eine Pause ein, gehen zu einem Imbiss und vernichten je ein Stück Torte, die sie mit einem Kaffee runterspülen.

„Sachen aussuchen macht wirklich Spaß, Mama!“

„Ich habe es dir doch gesagt. „

„Zwei Stunden haben wir noch Zeit Mama, dann muss ich zu Monika. „

„Das wird sehr knapp. Na, einige Kleinigkeiten werden wir schon finden.

„Welchen Laden plündern wir als nächsten.

„Jeanie, wir plündern nicht, wir kaufen ein!“

„Du hast für mich schon so viel Geld ausgegeben, Mam!“

„Na und? Ich mache es doch gerne für dich. „

„Wofür du so hart arbeitest. „

„Ich verdiene doch gut, Kind. Der einzige Nachteil ist, dass ich so oft unterwegs sein muss und dich alleine lasse. „

„Ist doch nicht so schlimm, Mam, ich weiß das doch.

„Bist du auch fertig? Dann komm, gehen wir weiter. „

In den nächst folgenden Boutiquen sind Röcke, Blusen, Kleider, Pullover und andere, für eine Frau notwendige Kleinigkeiten wie verschiedene Handtaschen und Modeschmuck angesagt. In einer Boutique geht der Einkaufsspaß erst richtig los. Jeanie kann sich nicht daran erinnern, beim Einkaufen solch einen Spaß zu haben, wie an diesem Vormittag und hat mittlerweile alle Hemmungen verloren, sich öffentlich als junge Frau zu zeigen.

Mutter und Tochter agieren wie zwei Freundinnen auf Einkaufstour.

Sie lachen und kichern wie Schulmädchen und probieren auch mal ausgefallene Kreationen aus. Die Verkäuferinnen haben dabei auch ihren Spaß, zwei attraktive Blondinen, Mutter und Tochter zeigen, dass sie beide viel Humor haben. Einmal spaziert Jeanie aus ihrer Kabine, nur mit ihren zarten Dessous bekleidet.

„Jeanie, wo bleibt deine Bescheidenheit, du kannst doch hier nicht so rumlaufen.

“ ruft ihre Mutter, scheinbar schockiert und in Wirklichkeit sehr stolz auf ihre hübsche Tochter, worauf Jeanie so leicht bekleidet sich weiter im Laden herumtreibt, sehr zum Spaß der Verkäuferinnen. Durch ihr Haremskostüm ist sie gewohnt, leicht bekleidet herum zu laufen. Viele hübsche Sachen finden sie für Jeanie. Wieder haben beide viele, volle Tüten, die sie zum Auto schleppen.

„Oh Mann, ich bin ganz schön geschafft. „

„Daran gewöhnst du dich, Kleines.

„Ich bin einfach noch nicht im Training. Soll heißen im richtigen Training als Frau. Extrem-Shopping ist eine Sportart, die größtenteils eben nur von Frauen ausgeübt wird. „

„Na wenn du auch hübsche, passende Sachen brauchst, muss du dich eben umsehen. „

„Shopping eben! Ich glaube, ich bin infiziert. „

„Löcher für Ohrringe hast du ja schon. „

„Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.

„Solche Kleinigkeiten wirst du bald selber beachten. „

„Jetzt werden wir für dich noch etwas Schmuck beim Juwelier kaufen. „

„Das brauchst du nicht Mam, in meiner Flasche steht eine Truhe voller echtem Schmuck. „

„Flasche?? Jeanie hast du mir was nicht erzählt?“

„Na gut, Mam, ich bin nicht nur eine Dschinni, sondern auch ein Flaschengeist. Das hat Großmutter so gedreht.

Dass ich dadurch Siggi Wünsche erfüllen muss, habe ich dir schon gesagt. Nun, diese Flasche aus Messing ist im Moment eigentlich meine Wohnung. Ich habe Siggi schon dahin gebracht, dass ich nicht mehr selber in die Flasche muss, wenn ich einen Wunsch erfüllt habe. „

„Darüber reden wir noch, Kind. So kann es nicht weiter gehen. „

„Stimmt, Mama. So langsam verführt Siggi das Erfüllen von Wünschen, und er legt ab und zu Überheblichkeiten an den Tag.

Dass ich ihn schon einige Mal herunter geholt habe, habe ich dir doch schon erzählt. Er ist eben ein ganz normaler Mensch, der ohne zu überlegen alles haben will. „

„Das gefällt mir ganz und gar nicht. Gibt es eine Möglichkeit, dich davon zu befreien?“

„Ja, Mam. Großmutter hat es mir gesagt, ich erzähle es dir morgen. „

„Gut, machen wir.

„Oh Mann, wie die Zeit vergeht, ich habe noch kaum Zeit mich frisch zu machen. Wenn wir die Sachen nach oben gebracht haben, gehe ich dann zu Moni. „

„Und vergiss nicht, ein Nachthemd mit zu nehmen. „

„Ja, Mam. „

„Ich werde heute Nachmittag noch einiges einkaufen. „

„Aber Mam, ich habe doch schon den Kühlschrank wieder gefüllt.

„Habe ich gesehen Kleines, danke, nur du brauchst noch einiges an Kosmetik. „

„Brauche ich nicht, davon gibt’s in der Pulle genug. „

„Ich kann mir das gar nicht vorstellen, du in der Flasche!“

„Ich werde es dir morgen einmal zeigen. „

„In welcher Tüte sind denn nur die Nachthemden?“ fragt sich Jeanie in ihrem Zimmer und wühlt in den Einkaufstüten herum, bis sie die richtige Tüte gefunden hat.

Sie schnappt sich ihren Rucksack, den sie als Diet schon genutzt hat, stopft das Nachthemd rein und geht los.

„Bye, Mam, ich gehe los. „

„Viel Spaß, Kind!“

Jeanies Mutter geht in das Zimmer ihrer Tochter und räumt Diets Kleidung aus dem Schrank und die Neueinkäufe danach rein. Trotz der vielen Tüten ist der Schrank kaum gefüllt.

„Na, da ist noch viel Platz.

Ich glaube, lange wird das nicht so bleiben. “ denkt sie und stopft Diets alte Kleidung in die Tüten. Jeanie kann sie morgen zum Altkleidercontainer schaffen.

Jeanie ist zur selben Zeit unterwegs zu Monika. Eigentlich wollte sie sich wieder in den Wald versetzen, aber rechtzeitig denkt sie an ihr Versprechen und geht zu Fuß zur Bushaltestelle weiter, wieder erregt sie mit ihrer natürlichen Schönheit und Aussehen erhebliches Aufsehen. Sie hat Glück, der Bus kommt kurz darauf und nach einer halben Sunde erreicht sie Monikas Wohnung und klingelt.

Kaum hat sie den Klingelknopf losgelassen, reißt Monika schon die Tür auf.

„Hei, Moni!“

„Hei Jeanie, schön, dass du schon da bist. Ich habe dich kommen sehen. „

„Ich muss doch noch einiges vorbereiten. „

„Geht das denn so einfach? Ich dachte, Siggi muss dabei sein. „

„Nicht mehr nötig, ich habe den notwendigen Wunsch gestern auf einen Zettel geschrieben und er hat ihn wörtlich vorgelesen, Ich habe aber die Freiheit zu bestimmen, wann ich ihn heute erfülle, da der Wunsch für dich ist.

Ich habe ihn ganz allgemein formuliert. „

„Ausgetrickst?“

„Ausgetrickst!“ und beide Mädchen kichern erst mal eine Runde. Als sie sich beruhigt haben, fragt Jeanie Monika: „Bist du bereit für deine große Feier?“

„Ja, ich bin schon sehr gespannt. „

„Noch eines, die Sklaven, die ich herbeirufe sind unfreie Dschinn ohne magische Kräfte. Auch sie sind verschlossen. Ich werde dir gleich dein Kostüm verpassen.

Mit dem Kostüm bist du auch in der Lage, ihnen Befehle zu geben. Achte darauf, was du dabei sagst, sie nehmen alles wörtlich weil sie durch die Magie dazu gezwungen werden. „

„Warum sind sie Sklaven?“

„Genau weiß ich nicht, aber sie sind irgendwelche Straftäter, die der Sultan bestraft hat, der im Übrigen jetzt selber als gerupfter Pfau durch seinen Palast läuft. Ob ihre Strafen gerecht sind, weiß ich nicht.

„Als Pfau? Kann er sich nicht befreien?“

„Nein, ihm fehlt dazu sein Ring. „

„Wie ist denn das passiert?“

„Ich hatte zwangsweise eine Begegnung mit ihm. Er wollte mich zu Strafe verwandeln. Ich habe seine Magie zu ihm zurück geleitet und puff, war er ein gerupfter alter Pfau. „

„Du bist ja ganz schön gefährlich!“

„Nein, bin ich nicht.

Okay, ich fange jetzt an, dann können wir weiter plaudern. So, als erstes die Kostüme!“

„Zieeeeeep“ und 18 gefüllte Plastiktüten stehen in Monikas Zimmer, alle mit einem Namenschild versehen. Die Gäste können sich umziehen. Zwei weitere „Zieeeeeep“ und Jeanie und Monika stehen in festlichen Haremskostümen im Zimmer. Monika in weiß, Jeanie in rosa.

„So, das war der erste Streich …“

„…und der zweite folgt zugleich.

„Zieeeeeep“ Moni, ich habe was Wichtiges vergessen, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Dein ursprünglich vorgesehenes Geschenk kann ich dir leider nicht mehr geben, ich hoffe, dass der Inhalt dieser kleinen Schatulle ein guter Ersatz ist. „

Mit einem Küsschen auf Monis Wange überreicht Jeanie ein Schmuckkästchen. Als Monika die Schatulle öffnet, hat sie große, erstaunte Augen.

„Aber Jeanie! Das kann ich doch nicht annehmen! Das ist viel zu wertvoll, wenn er echt ist!“

„Natürlich ist er echt.

Ich habe eine ganze Truhe voll davon. Wie du siehst, trage ich zu meinem festlichen Gewand auch Schmuck. „

„Ist der schön! Du schenkst mir eine komplette Ausstattung, ein Collier mit dazu passende Ohrringen, Ringe, Armbänder und wofür ist die kleine Kette?“

„Das ist ein Fußkettchen, siehe her, es wird hier unten am Spann getragen. Leg den Schmuck ruhig an. „

„Die anderen werden neidisch sein, wenn sie das sehen.

„Um Himmelswillen, Moni, sage keinem, woher du den Schmuck hast und das er wertvoll ist. Die anderen bekommen auch Schmuck, aber zum Unterschied zu unserem, ist ihrer nur Imitat. „

„Geht in Ordnung!“

„So, ich werde jetzt den Harem gestalten, komm mit für den Fall, dass du noch Wünsche hast. Ach übrigens, die Kostüme können alle nach der Feier mitnehmen, du wirst sie ihnen schenken.

„Und woher habe ich sie?“

„Von E-bay, ersteigert für 5 € und der Harem sind ausgeliehene Kulisse vom Film. „

„Du denkst wohl an alles?“

„Meistens, so jetzt geht es los!“

Eine Folge von „Zieeeeeep“, „Zieeeeeep“, „Zieeeeeep“ ist zu hören und das Wohnzimmer, die Terrasse und der Garten verwandeln sich in einen orientalischen Palast, speziell in einen Harem.

So, wie ihn sich ein Mitteleuropäer vorstellt. Überall stehen kostbar aussehenden Vasen mit Blumen rum, die Zimmerwände sind mit Seide bespannt. Auf dem Fußboden liegen viele Kissen und Sitzpolster. Einige Sofas sind im Raum verteilt, vereinzelt stehen einige niedrige Tischchen herum. Im ganzen ehemaligen Wohnzimmer ist ein zarter Rosenduft zu riechen. Im Garten ist eine festliche Tafel in der passenden Höhe für die Sitzkissen aufgestellt, an der für jeden Gast ein Platz gedeckt ist.

Nur für einen Gast ist etwas abseits der Tisch gedeckt. Der Platz für den Haremseunuchen Siggi. Mehrere Springbrunnen plätschern leise vor sich hin. Der Gartenpool ist zu einem richtigen Bad geworden. Überall blühen üppig Blumen und Rosensträucher. Der ganze Garten ist mit einer hohen Wand aus Gebüsch versehen, die Terrasse zusätzlich mit Schleier von fremden Blicken geschützt.

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