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Vermieter sind hart!

Vermieter sind hart!

Erzählt wird die Geschichte Elenas (35), die von ihrer Freundin Lisa (37) zum Kaffetratsch eingeladen wurde. Lisa ist die Schwiegertochter unseres Vermieters Günter (68).

Hochsommer, 30 Grad in Duisburg. Lisa, meine Freundin, hat mich zum Kaffeetratsch eingeladen. ich ziehe mir nach der Dusche nur eine dünnes Minikleid, einen hauchdünnen String und Slipper an. Lisa wohnt in unserem Mehrfamilienhaus. Als sie die Tür öffnet, staune ich nicht schlecht.

Sie ist geschminkt, trägt einen kurzen schwarzen Mini-Rock und eine weisse Bluse. Ohne BH aber mit High-Heels in ihrer Wohnung!

Elena:“Mensch, was hast du denn heute noch vor, häh?“

Lisa:“Komm´´rein, mein Schwiegervater Günter muss gleich mit dem Kuchen kommen. „

Als ich die Essecke im Wohnzimmer betrete, wundere ich mich das Lisa drei gedecke aufgetischt hat. Da höre ich auch schon die Wohnungstür. Es ist Günter, unser unsympathischer Vermieter und Lisas Schwiegervater.

68 Jahre alt, schaut jedem Rock nach. Die Haarreste auf drei millimeter geschnitten, 1,93 groß und bestimmt 120 Kilo schwer. In kurzer Turnhose und Hawaihemd gekleidet betritt er das Zimmer.

Günter:“Hallo zusammen!“

Er mustert meinen schönen Busen, der fast halb aus dem Kleidauschnitt schaut. Hätte ich gewusst dass er kommt, hätte ich was anders angezogen…

Günter zu Lisa:“Schön, dass es geklappt hat!“

Dabei schaut er zu mir rüber.

Was mag das bedeuten, frage ich mich.

Lisa bringt den Kaffe und wir setzen uns an den Tisch. Günter an der Stirnseite, ich über Eck neben ihm, Lisa gegenüber von mir. Günter verteilt den Kuchen, Lisa und ich bekommen eine mit Schokolade überzogene Banane und er gönnt sich eine mit Vanille – Sahne gefüllte Windbeuteltasche. Was für ein plumper Anmachversuch denke ich. Da beginnt er auch schon genüsslich die Sahne aus der Tasche zu lecken! Lisa verteilt den Kaffee und nimmt die Banane lassiv in den Mund.

Ich beisse ab. Unwillkürlich schaue ich auf Günters Schritt. Ein Riesenei hängt,gehalten von einem rasierten Sack, aus seiner Turnhose. Ein Sahnetropfen fällt genau darauf. Geplante Inszenierung? Unmöglich!

Gierig schlabbert Günter seinen Kuchen, während Lisa kurz den Raum verlässt, mich beschleicht ein ungutes Gefühl mit diesem Mann hier so allein zu sitzen.

Günter: „Na, schmeckst?!

Elena:“Ja!“

Wenige Momente später erscheint Lisa wieder im Wohnzimmer.

In der Hand hält sie einen kleinen Stofffetzen, den sie neben Günters teller legt. Günter bedankt sich bei ihr und hält sich den Stofffetzen genüsslich unter seinen dicken Nasenflügel. Ich erkenne Lisas Tanga-Hösschen! Mir wird unwohl.

Lisa:“Sein Hobby“

sagt sie schulterzuckend…

Günter:“ich hab schon 99 jetzt! Mit dem hier. „

Elene:“Äh, ich verstehe…“

mir wird schwindelig.

Günter: „Hast du ihn gerade ausgezogen?“

Lisa:“Vor einer Minute!“

Günter:“Gut!“

Nur der Kaffeedurst hält mich noch hier.

Lisas Schwiegervater weiss nun also, dass seine Schwiegertochter in diesem Augenblick ohne Höschen mit ihm am Kaffeetisch sitzt! Günter spricht mich an:

Günter:“Sie müssen möglichst noch vor wenigen Sekunden getragen worden sein, ich packe sie dann immer sofort in eine Tupperdose!“

Er greift sich die Dose, riecht noch einmal daran und steckt ihn hinein. Dabei schaut er mich erwartungsvoll an. Erst im Gesicht, dann in meinen Schritt! Es steht noch eine zweite leere Dose auf dem Tisch.

Unwillkürlich ziehe ich mein Kleid, das hochgerutscht war wieder so weit wie möglich über meine Oberschenkel, aber es ist halt schon im Stehen sehr sehr kurz! So kurz, dass man im Sitzen eigentlich immer die Beine übereinanderschlagen muss, damit man mein Höschen nicht sieht. ich weiss nicht ob der alte Vermieter Günter mein Höschen sehen kann oder nicht.

Trotz Ekel vor ihm und der Situation, spüre ich ein leichtes Ziehen in meinen Schamlippen.

Das Telefon klingelt, Lisa geht auf den Flur, es ist ihr Mann Andreas der Günter sprechen will. Lisa kommt zurück Günter geht auf den Flur.

Lisa:“Ich weiß, er ist merkwürdig, aber so ist er halt. Schkiert?“

Elena. „Ein wenig“

Lisa:“Sein allergrösster Wunsch ist es, sein 100. Höschen von dir zu bekommen!“

Elena:“Wie bitte?“

Ich will aufstehen und gehen aber Lisa hält mich zurück.

Lisa:“Du musst es ihm ja nicht geben. Auch wenn er euch dafür eine komplette Monatsmiete erlassen würde!“

Elena:“Niemals, nie im Leben mache ich das!“

Lisa:“Du brauchst nur auf unsere Toilette zu gehen, dir den Slip auszuziehen und ihn ihm auf den Teller legen!“

Allein die Vorstellung, ohne Höschen hier im Mini neben dem alten geilen Bock zu sitzen, und er weiss es und riecht an meinem Tanga! Und später wichst er sich dann einen mit meinem Höschen unter seiner alten fetten Nase, nein danke!

Die dritte Tasse Kaffee treibt mich auf die Toilette.

Auf dem Flur zieht mir Günter mit seinem Blick schon das Kleid aus. Diese alte Sau denke ich.

Auf der Toilette spüre ich dass mich das ganze Szenario doch etwas angemacht hat. Irgendetwas reizt mich, mein Höschen nicht wieder hoch sondern auszuziehen und in meiner Faust zu verstecken. Nur so. Dann kann ich mir ja immer noch überlegen, ob ich es ihm gebe oder nicht. Eher nicht. Eine Miete wäre auch nicht schlecht…

Ich steige aus dem String und verlasse das Bad.

Günter grinst mich auf dem Flur an. Ob er was gehört hat? Sieht er dass ich etwas in der hand verstecke? Sieht der die fehlende SSL (sichtbare Sliplinie)? Ich fühle mich so nackt und husche schnell an ihm vorbei zu Lisa.

Lisa:“Na, hast du es gemacht,JA! ich sehe es, er ist in deiner Hand toll!!! Her damit!“

Elena:“Nein!Ich kann nicht. Dann wiess er doch auch dass ich jetzt kein Höschen mehr anhabe!“

Lisa:“Na klar, dass ist doch auch Teril seines Spiels!

Ich hab doch auch keinen Slip mehr an, na und!

Los gib!“

Elena:“Nein!“

Sie reisst ihn mir aus der hand und gerade als sie ihn auf den teller von Günter legt betritt der den Raum, so dass ich mir nicht traue ihn zurückzunehmen.

Der alte geile Vermieter grinst mich lüstern an, als er meinen Slip auf seinem teller sieht. Er hebt ihn sofort unter die Nase und riecht genüsslich daran. In meinen schmlippen zieht es.

Günter:“MMmmhh leckerer Nachschlag!“

Ich erkenne eine beachtliche Beule in seiner Turnhose! Lisa macht ihm eine geste wie:Na, was habe ich gesagt, sie macht es. War alles ein abgeklartertes Spiel?

Günter setzt sich und versucht unter meinen Rock zu schauen.

Günter:“Und, was wird ihr Mann Jürgen heute abend sagen, wenn sie ohne Höschen nach Hause kommen? ist er immer noch soviel beruflich unterwegs? Also meine Schwiegertochter würde das nicht aushalten, ich meine sexuell so lange ohne ihren Mann… Halten sie das aus?“

Elena:“So gerade noch danke!“

Ich will gerade aufstehen und gehen da klingelt mein Handy. Es ist Jürgen, der wissen möchte wo ich bin.

Er ist schon nebenan bei uns in der Wohnung. Günter hindert mich am Aufstehen, indem er seine kraftvollen Hände auf meíne nackten Oberschenkel legt. Ich erschaure. Jürgen wird angerufen und will gleich zurückrufen oder vorbeikommen, ich lege auf. Günter hält mich gewaltsam am Handgelenk fest.

Günter:“Du bist doch Krankenschwester oder?“

ich nicke nur zustimmend.

Günter:“Dann schau dir mal bitte die Hautveränderung bei Lisa an! Sie ist an ihrer Narbe von den Geburten.

Lisa hebt, unter den Augen ihres Schwiegervaters, ihren Rock hoch und ihre rasierte und gepiercte Möse kommt zum Vorscheinen! Günters ander hand wandert unterdessen von meinem Rücken bis auf meinen Po! Dort streichelt er sanft meine Pobacken, ich traue mich nicht mich zu rühren. Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken, was geht hier ab?

Lisa lehnt sich stehend an den Tisch. Günter zeigt mir die Stelle, die direkt am Möseneingang seiner Schwiegertochter liegt.

dabei berührt er ungeniert ihre Schamlippen und es scheint ihr nichts auszumachen!

Elena:“ist nicht so schlimm, eine creme und alles ist wieder gut!“

Da ich mich dabei weit hinunter beugen muss, hat Günter nun einen tollen Ausblick auf meine nackten Arschbatzen, die unter dem Supermini hinter hervor luken! Sie verfehlen ihre Wirkung nicht seine Beule wächst und spannt die Hose nun sehr an!Auch meine Brustwarzen kann er von oben nun schön einsehen, was mir alles erst später einfällt weil ich untersuche.

Lisa:“Du hast Glück mit deinem Kaiserschnitt, da passiert sowas nicht!“

Günter:“Und ihr Mann erst!“

Elena:“Wieso?“

Günter:“Nun ja, sie werden ihm mit ihrer engen Möse doch beszimmt viel Spass bereiten, oder?“

Günter schiebt seinen dicken Mittelfinger in Lisas Möse! Lisa reagiert gar nicht darauf und lässt es zu!

Günter:“Sie ist ganz vernarbt und weit die Ärmste!“

Lisa:“Zeig mal deine Kaiserschnittnarbe Elena, bitte!“

Elena:“Nein, auf keinen Fall!“

Günter:“Sowas habe ich noch nie gesehen!“

Lisa:“Dann zeige ich dir auch den Schwanz meines Schwiegervaters!“

Elena:“na wenn das so ist…“ sage ich im Spass…

Aber schon hat sie die Hose ihres Schwiegervaters nach unten gezogen und er steigt heraus.

Ein riesengrosser Halbsteifer Schwanz kommt zum Vorscheinen. Die halb freie pralle Eiche will heraus, die Eier brodeln in froher Erwartung im Sack. Der Alte ist verlixt gut gebaut denke ich. Rasiert und git in schuss für seine 68 Jahre.

Günter:“So, jetzt sind sie dran!“

Elena:“Nicht vor ihm Lisa, bitte!“

Lisa:“Du, der hat in seinem Leben als Vertreter schon hunderte von Mösen zwischen 18 und 80 jahren gehabt, dem kannst du nichts vormachen.

Der ist der erfahrenste Mann in der ganzen Stadt.

Los komm schon!“

Da klingelt mein Handy wieder es ist Jürgen mein Mann. Ich hebe ab und Günter geht Richtung Tür.

Elena:“Ja, ich komme jetzt Jürgen, was du hast zu tun,…?“

Ich gehe zur Tür und will das Zimmer verlassen, aber die Tür ist abgeschlossen! Günter steht bei Lisa und sie wichst ungeniert seine Riesenlatte.

Noch nie habe ich so einen Schwanz gesehen. Eier so groß wie Tennisbälle.

Ich erstarre wie ein Kaninchen vor der Schlange. Er lächelt mich siegesbewusst an, als er meiner Freundin Lisa den Rock hochschiebt und sie auf den Tisch hebt. Die ganze Zeit schaut er mich dabei an, Jürgen ist noch am Telefon und ich stocke kurz. Halte die Hand vor das Telefon:

Elena:“Lassen sie mich hier sofort raus!“

Lisa spreizt freiwillig ihre Beine vor ihrem Schwiegervater.

Er stellt sich zwischen ihre Beine und führt seine Tier an ihre Höhle. Es will hinein. In die feuchte, warme Höhle. Die Türen sind weit geöffnet und bewegen sich. Routiniert reibt der alte geile schwiegervater seine Prachteichel an ihrem Eingang. Ich muss gezwungenermassen zuschauen, natürlich bin ich auch neugierig ob er sie wirklich ficken wird.

Elena:“Wo ist der Schlüssel?“

Lisa:“Aua, aahh aua oh mein Gott“

Günters Eichel zwängt Lisas Schamlippen auseinander, um sich den Weg in ihre Möse zu bahnen.

Ganz langsam verschwindet das Ungeheuer und ihre Fotze muss sich sehr sehr weit dehnen, um ihn aufzunehmen. Was für ein Anblick. Ich muss mich zwingen, wegzuschauen. Verboten geil die Szenerie. Seine gierigen Augen sagen:ich will ficken! 68 Jahre und so voller Trieb, und tierischer Manneskraft, erstaunlich! Geil! In seinem Zustand würde er auch eine Couch ficken!

Lisa schreit nun laut vor Schmerz und Geilheit. Mit jedem Stoss schiebt Günter sie samt Tisch richtung Wand bis er plötzlich dagegen prallt.

Jürgen:“was ist mit Lisa, warum schreit sie so?“

Elene:“Sie hat sich gestossen mit den nackten Zehen am Tischbein!“

Jürgen:“ah, dass tut weh gib sie mir mal“

Zögernd gehe ich zu den fickenden:

Elena:“Jürgen will dich sprechen“

Lisa atmet schwer unter den Stössen ihres Schwiegervaters als sie mein Handy entgegen nimmt.

Lisa:“Aua, ah hallo…Jürgen…ähä mmh ahh aahh

…ah..ah ..ja…es..schmerzt.. noch…sehr..ah jaaa.. ahh es ..wird.. langs..sam..en…besser…

Elena:“Geben sie mir den Schlüssel!“

der fickende Günter:

Günter:“Nur, wenn sie mir den Vergleich gestatten, sie mit dem Finger auf Enge zu testen! ah ja das tut gut ahhh!“

Elena:“Sie traümen wohl schlecht was?“

Lisa:“heb dir deinen samen für Elena auf Günter!“

Er zieht plötzlich seinen Steifen aus Lisa und kommt auf mich zu.

Bedrohlich aber sexuell sehr beeindruckend. Ich weiche rückwärtsgehend zur Tür aus, er folgt mir. Ich stehe mit dem Rücken an der Tür. Günter greift sich den Schlüssel, der direkt neben der Tür im Regal lag und hält ihn frech hoch!

Günter:“Zieh dein Kleid hoch, los!“

Ich zeige ihm einen Vogel.

Günter:“Verdiene ihn dirlos!“ Der große alte Mann streckt seinen Arm hoch und ich versuche an den Schlüssel zu kommen.

Meine 1,73 reichen leider nicht auc wenn ich mich strecke, sehr strecke so dass meine scham mit meiner teilrasierten Möse sichtbar für ihn wird:

Günter:“Ah, schöne haare auch mal was feines. Blonde dünne Haare!“

Blitzschnell hat er mich an der Hüfte gefasst, ich schwebe in der Luft und er drückt mich tragend an die Zimmertür! Ich strampele, trete, schlage und versuch mich zu befreien. Das Verrückte daran. Ich werde klitsch nass dabei! Es macht mich geil! Und er weiß das! Ein Busen ist mir herausgerutscht und er leckt ganz langsam immer wieder über meine Brustwarze.

Beist zart hinein, leckt…

Wenn er dich jetzt runterrutschen läßt…pfählt er dich mit seinem Tier, denke ich verängstigt.

Elena:“Lassen sie mich sofort los sie Tier!“

Günter:“Wie du willst!“

Ganz langsam lässt er dich an der wand herunterutschen. Genau auf seine latte. Mit aller Kraft presse ich meine Möse zusammen damit er nich eindringen kann. ich spüre seine Eichel an meiner nasse möse, sie rutscht zwischen meinen Lippen hin und her.

Ich hasse es, ich bin total geil!

Günter:“Ich rieche deine Geilheit du willst mich!“

Elena:“NEIIIIIN!“

Mein Kleid ist weit hochgerutscht und er genießt die Macht über mich. Lisa zögert das telefonatmit meinem mann offensichtlich extra hinaus. Sie masturbiert dabei. ich kämpfe noch gegen das Eindringen, da kommt Lisa zu uns.

Elena:“Bitte Lisa hilf mir doch!“

Lisa lächelt nur verständnislos.

Lisa:“lass es zu, du willt es doch auch“ Dabei gibt sie dir dein Handy.

Jürgen:“was willst du Elena?“

Elena:“Ach nichts, erzähl ich dir später!“

Jürgen:“Gib mir mal bitte unseren Vermieter, diesen alten, geilen Bock. macht er dich wieder an??“

Elena:“Ja!“

Lisa hält ihrem Schwiegervater das Handy mit Jürgen an den Kopf damit der die Hände für Elena frei hat!

Günter:“ja, heute abend Grillen wäre schöne, sie besorgen Frischfleisch und wir bringen dicke Würstchen und zu trinken mit , schön wir freuen uns.

In diesem Augenblick rammt er mir seinen Mittelfinger heftig in meine Möse.

Elena:“Auahhhhh, au aua aua ahhhhhhhhh, oh meinGott neinn, nein, ..nein!!!“

Jürgen zu Günter:“Was ist passiert?“

Günter:“Jetzt hat sie sich wie Lisa gestoßen, nur nicht am Tisch sondern an der Tür..Frauen!“

Jürgen:“Geben sie mir bitte mal meine Frau!“

Günter:“Ich geb´s ihr!“

damit greift er sie mit voller Kraft im Schritt.

Mittelfinger immer noch in ihrer Möse! Und trägt sie so balancierend zum Tisch, wo er sie vorsichtig ablegt.

Ich fühle mich wie ein Gegenstand, mit dem nur noch gemacht wird…

Dann reicht er mir das Handy.

Lisa kommt mit an den Tisch. Nun hab ich nur noch einen Arm, um mich zu wehren und Lisa kommt Günter auch noch zu Hilfe! Meine Freundin!

Elena:“Ja, Jürgen?“

Sie spreizen mir meine Beine so weit sie können.

Mein Kleid reist ein und rutscht hoch. Lisa legt für ihren Schwiegervater meine Titte frei damit er sie schön schaukeln sehen kann, die Sau!

Unser ekelhafter, super gebauter, alter fetter Vermieter steht zwischen meinen nackten Schenkeln und will mich ficken, während ich mit meinem Mann telefoniere! Wie geil ist das denn?

Jürgen:“Geht es wieder Schatz?“

Elena:“ja, geht so!“

Jürgen:“Zieh dir was geiles an heute abend für unseren alten fetten Bock, mach ihn mal so richtig scharf, der soll leiden!“

Elena:“ja, mach ich!“

Lisa kniet auf dem Tisch.

Sie hält mich an den Armen fest und kniet zusätzlich auf meinen Unterarmen damit ich nicht weg kann.

Günter hebt und spreizt meine nackten Beine und inspiziert erstmal in aller Ruhe meine teilrasierte rosa Möse. Seine Finger zupfen und streicheln^, ficken und rubbeln, ziehen und streicheln mich. Mir läuft der Geilsaft aus der Möse! Dann stösst er überraschen zu und ist mit einem Stoss halb in meiner Möse. Ich habe Angst, dass er mich zerreist so fett ist seine Latte.

Elena:“Auaaaaaaaaah! …aaaaahhhhhhhh…..neiiiiinnnnnnn!!!“

Er pfählt mich mit seinem Rentner-Riemen. Besser, grösser, geiler als mit meinem Mann, denke ich.

Jürgen:“was ist, schon wieder gestossen? was poltert so bei euch in der Wohnung, die Wand wackelt hier. „

Elena:“Ja, aua ahh..und..wie,.. ahhh es hört..ah..gar..nicht..auf..weh..zu..tun..ahhh jaaa!“

jetzt holt Günter immer wieder aus, um in mic einzudringen. ein, zwei, drei, viermal und nun steckt er bis an den Muttermund in mir! Ic fühle ihn pulsieren! Ein Tier! Sein Sack klopft an meinen Arsch.

Mein Möseneingang füht sich an wie fistgefucked.

Jetzt nimmt er mich hart ran Stoss um Stoss rammt er brutal zu

Elena:“Ich muss jetzt Schluss machen, tschüss Jürgen, ja ich komm´ gleich…pieeeep!“

Jetzt beginnt eine Fickorgie, die ich in meinem Lebenn ie vergessen werde. Günter zwingt mich in alle möglichen und unmöglichen demütigenden Positionen. Er erniedrigt mich verbal und sexuel. Lisa hilft ihm und mir gefällt es.

Ich spiele schon lange die sich wehrende Mieterin.

Ich spüre den ersten Orgasmus kommen, enorme Wellen durchfluten meinen hart gefickten Körper ich bin klitschnass am gesamten Körper! haare, Kleid, klitschnass. Günter läuft der Schweiss wie in der Sauna am Körper herunter und auf mich. Auf meine Titten, mein Gesicht, meine Möse, Beine alles!

Günter:“Ich ficke dir deinen Muttermund auf und schieße dir meinen Vermietersamen in deine 33 jahre jüngere Fotze du geile Hure! Los öffne dich für deinen Günter, wir ficken jetzt Brüderschaft, du und ich, ha ha ha…!“

Ich bewege mich schon lange rhythmisch ihm entgegen, er merkt es.

Lisa:“Los, spritz sie jetzt voll Schwiegrvater! Gib ihr deine Sahne, füll sie ab, es soll ihr an den Ohren wieder herausquellen!!“

Ich schaue Lisa schwer atmend verwundert an.

da spüre ich auch schon den ersten Spritzer in mir. Er löst den zweiten orgasmus in mir aus, dann der zweite, dritte vierte Spritzer, heisser, brennender Samen. es stinkt nach Sperma und Schweiss nach Männer und Körpergeruch.

Geil. Die Spritzer wollen nicht enden8. ..9..10..11..12..13…14…15…16

chon lange bin ich voll und sein samen fließt mir aus der Möse auf den Tisch und von dort auf den Teppich. Ich höre Günter in seinem eigenen Saft stampfen!

Dann hält er inne und holt Luft. verschnauft, wie ich, schwr atmend. Doch er läst mir keine Zeit zum Ausruhen. Er reicht lisa meine Füße, indem er sie mir bis weit über den Kopf drück und sie hält mich so weit gespreizt fest.

Dann nutzt er die Unmengen Sperma, die auch in meine Arschritze geflossen sind, um sich dort den Eingang zu verschaffen:

Elena:“Nein, das bitte nicht! Nicht da, da bin ich noch Jungfrau!“

Günter:“Ah, wie intereesant, besonders reizvoll, mal sehen ob er rein geht!“

Elena:“Nein, bitte bitte nicht da, dafür ist er viel zu groß!!!“

Aber i diesem Augenblick spüre ich einen wahnsinnigen chmerz und Günter beweist mir das Gegenteil.

Er ist drin!

Elena:“Oh mein Gott, das ist, aua aua ahh un…mö…glich! Du altes fettes schwein!“

ich versuch auf ihn einzu schlagen aber jede Bewegung schmerzt nur so halte ich einfach still.

Langsam fickt er nun meinen Arsch durch, vorsichtig, aber schmerzhaft, und geil zu gleich. merkwürdig, eine geile erfahrung, hätte ich nie gedacht…

Lisa:“So Günter, jetzt ist es Zeit für einen ordentlichen Urineinlauf, was meinst du?“

Ich bekomme Angst und versuche mich ihm zu entziehen, aber beide halten mich fest und haben mich auch fest im Griff.

Da spüre ich auch schon wie mir das warme flüssige urin vom alten Günter in den Mastdarm gepinkelt wird. Das ist nun wirklich so pervers, wie kann man nur auf so eine Idee kommen, denke ich. Es muss fast ein Liter sein da höre ich ihn befehlen:

Günter:“Wenn ich ihn gleich rausziehe darf kein Tropfen davon auf den Teppich komme, ist das klar? Du musst es so lange in dir behalten, bis du ihnmir anständig sauber geleckt hast.

verstanden?

Ich nicke brav.

Er zieht ihn heraus, ich spüre einen unheimlichen Druck im bauch, und muss mich übermenschlich anstrengen, nichts heraus zu lassen. Dann lecke ich seine Latte sauber und schaffe es gerade noch bis auf die Toilette, wo alles begann mit dem Slip, den ich nie hätte ausziehen dürfen…

Ende

Fortsetzung Grillen folgt.

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