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Der Traum

Der TraumSeit unserem letzten finalen Treffen waren einige Tage in das Land gezogen und mich hatte es beruflich mal wieder in die Nähe von Bremen verschlagen. Ich saß so allein in meinem Hotelzimmer und ständig kreisten die Gedanken um unsere gemeinsamen Zeiten. Um nicht komplett in Melancholie zu verfallen, beschloss ich, in die Innenstadt zu fahren und etwas durch die Straßen zu bummeln. Auf dem Weg durch die Schlachte fiel mir unser gemeinsames Abendessen in einem der Restaurants dort ein, wo wir uns beim Essen schon heimlich unter dem Tisch befummelten oder Hand in Hand schlendernd durch das Schnoorviertel zogen und keine Gelegenheit ausließen um unsere Zuneigung mit intensiven Zungenküssen Ausdruck zu verleihen.

Gedankenverloren zog ich durch die Strassen, als ich in einiger Entfernung eine wohl proportionierte Dame mit blondem Wuschelkopf entdeckte. Konnte es sein, dass da Petra entlang lief? Aber nein, so einen Zufall kann es nicht geben. Trotzdem beschleunigte ich meine Schritte um Gewissheit zu erlangen. Je näher ich kam, um so sicherer wurde ich mir, dass das keine Einbildung war. Ich war unentschlossen was ich tun sollte. Einerseits wollte ich nicht, dass unsere Gefühle füreinander sofort wieder aufbrechen.

Andererseits war ich viel zu aufgewühlt um sie einfach wieder gehen zu lassen. Also näherte ich mich ihr von hinten als sie vor einem Schaufenster stehen blieb und verschloß mit meinen Händen ihre Augen. Etwas harsch ob dieser Annäherung schob sie Hände beiseite und drehte sich um und schaute völlig verdutzt mir in die Augen. „Was machst du denn hier?“ fragte sie mich. „Hast wohl nichts Besseres zu tun als unbescholtenen Damen aufzulauern“ ergänzte sie.

„Ich dachte mir, wenn wir uns schon zufällig über den Weg laufen, könnten wir ja zusammen einen Kaffee trinken gehen und etwas schnacken. “„Hmmm ist nur leider etwas schwierig jetzt zu Corona Zeiten. Hat ja kein Café auf. Aber wir können uns ja ein Stück Kuchen holen und uns dann bei mir hinsetzen. “Gesagt getan. Unweigerlich kam mir der Gedanke an unser letztes gemeinsames Kaffeetrinken in den Kopf. Als wir auf dem Sofa saßen und ein Krümel in ihren Ausschnitt gefallen ist.

Sie öffnete die oberen Knöpfe der Bluse und versuchte den Krümel mit den Händen heraus zu fingern. Von dem Anblick inspiriert beugte ich meinen Kopf vor und drang mit der Zunge in die Spalte zwischen ihre riesigen Brüste und schleckte danach. Angetan von dem angenehmen Gefühl fiel sofort ein weiteres Stückchen zwischen die dicken Möpse. Sie greift mit ihren Händen unter ihren Busen und bot sie mir zum weiteren Schlecken an. Gierig kuschelte ich mein Gesicht zwischen die riesigen Fleischberge und machte mich daran sie aus den beengenden Textilhüllen zu befreien.

Ich legte sie zurück auf das Sofa und dekorierte sie nunmehr immer wieder mit den Leckereien. Abwechselnd leckte, knabberte und schleckte ich die Köstlichkeiten von den geilen Wabbeltitten. Ich hatte jetzt Appetit auf mehr bekommen und auch Petra’s Blick verriet mir, daß sie gerne noch etwas Sahne auf den Kuchen hätte. Schnell verloren sich unsere Hände im Schoß des anderen und in Windeseile hatten wir die jeweiligen Begehrlichkeiten des anderen freigelegt. Petra umgreift meinen bereits komplett erigierten Schaft, zieht langsam die Eichel blank und umkreist mit dem Finger das Spritzloch.

(Sie wusste ganz genau, wie sie mich so richtig in Wallung bringen konnte). Derweil streichelte meine Hand über ihren ausladenden Venushügel. „Mach mich richtig geil“ hauchte sie mir zu, spreizte die prallen Schenkel auseinander und gewährte mir Zugang zu ihrem bereits nassen triefenden Fickloch. Langsam zog ich den Mittelfinger immer wieder vom Poloch bis zum Ende der Ritze. Wobei ich bei jedem Zug mit sanftem Druck etwas tiefer in die Spalte eindrang. Ihr zufriedenes Schnurren verriet mir, das ich genau ihren Nerv getroffen habe.

„Mmmmmh ist das geil. Mach genauso weiter“Sie schloß die Augen und ließ sich komplett in ihre Lust fallen. Der Druck mit dem sie meinen Schwanz festhielt wurde langsam größer und die Geschwindigkeit mit der sie ihn mir wichste nahm zu. „Möchtest du deinen harten Schwanz in meine Muschi stecken und mich ficken. “Was für eine Frage. Natürlich war ich megageil auf sie. Ich griff ihr stärker zwischen die Beine und 2 meiner Finger glitten widerstandslos in die Speckmuschi.

Mit der anderen Hand knetete ich ihre prallen Titten. Durch die härtere Gangart spürte sie, dass ich ein Höchstmaß an Geilheit erreicht hatte. „Jaaah mein Schatz…..ich bin geil auf dich. Ich will deinen geilen feisten Speck richtig durchwalken und meinen Fickprügel bis zum Anschlag in deine Fotze stecken und dich richtig durchficken. “„Komm her du alter geiler Ficker. Nimm mich und bring mein feistes Fickfleisch richtig in Wallung. “ Sie legte sich auf die Seite, streckte mir ihren dicken Arsch entgegen, hob ein Bein senkrecht in die Höhe und dirigierte meinen Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte.

Langsam ließ sie die blanke Eichel durch ihre äußeren Schamlippen hin und her gleiten um sie anzufeuchten. Immer weiter und tiefer glitt mein Schwanz in den Ficktempel ein und mit einem harten Beckenstoß schob sie ihn bis zum kompletten Anschlag in sich hinein. Uns beiden entglitt zeitgleich ein „Ooooh jaaaah“ und wir verharrten einen Moment tief ineinander vereint in dieser Stellung. „Knete mir die Titten und greif mir meinen Speck ab. “Ich umfasste ihren Körper und durchwühlte mit meinen Händen lustvoll ihren Körper.

Sie spielte mit ihren Fingern an ihrem Kitzler und melkte mir mit ihren Muschimuskeln den Schwanz ab. „Fick mich. Stoß hart zu,“ feuerte sie mich an und man hörte nur noch das Klatschen wie unsere Unterkörper wild gegeneinander stießen. Wir gierten nach uns und spürten wie wir uns gegenseitig in Ektase versetzten. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und auch ihre Muschi zuckte immer stärker zusammen. „Los du alter geiler Bock. Ich will dich spritzen sehen.

“„Ja komm her du geiles fettes Fickluder. Hol mir den Saft aus den Eiern. “„Aber denke daran. Ich will deine Sahne auf dem Kuchen haben. “Sie gleitet von mir herunter, rutscht auf die Knie vor das Sofa und stellt ihren Kuchenteller mir zwischen die Beine. Sie umgreift meinen Schwanz und wichst ihn immer wilder und heftiger wobei sie gleichzeitig mit ihrer Zunge immer wieder das Vorhautbändchen berührt. „Los spritz du geile Sau. “Das war jetzt endgültig zu viel für mich.

Mit mehreren Schwallen spritzt meine Ficksahne aus dem Spritzloch und sie dirigiert den Strahl so, dass sich alles auf den Kuchen ergießt. „Mmmmmh genau so wollte ich es haben. “ Grinst sie mich an und zutschelt die letzten Tropfen aus mir heraus. Sie setzt sich wieder zu mir auf das Sofa, nimmt den Teller und steckt sich ein Stück von dem wie mit einem Zuckerguß verzierten Kuchen in den Mund. Genüßlich lässt sie es sich auf der Zunge zergehen.

„Willst du auch ein Stück. Schmeckt köstlich. “ und gibt mir auch ein Stück zum Probieren. Gemeinsam schlabbern wir die Reste auf. Dann legt sie sich zu mir, schmiegt ihren Körper an den meinen und wir streicheln uns und schmusen miteinander. bildAber das war ja alles Vergangenheit. Wir hatten eine Bäckerei ausfindig gemacht die noch geöffnet hatte, besorgten uns einen kleinen Käsesahnekuchen und machten uns auf den Weg zu ihr. Dort angekommen bereitete sie die Kaffeetafel vor während ich durch ihre Wohnung schlenderte und ihre wunderschöne adventliche Dekoration in der ganzen Wohnung bewunderte.

Sie hat so ein Händchen dafür alles so anheimelnd und liebevoll herzurichten. „Kannst du mir bitte mal die Kaffeekanne oben aus dem Schrank reichen“Ich ging zu ihr in die Küche und holte die Kanne oben aus dem Schrank, wobei ich ihr in der kleinen Küche sehr nahe kam. Wie sang doch einst Klaus Lage. „ALLES WAR SO VERTRAUT UND JETZT IST ALLES NEU. “Sie schaute mich mit ihren etwas feuchten Augen an und ich spürte wie aufgewühlt sie war.

Wobei es mir ja nicht anders erging. „Nimm mich bitte noch mal in den Arm. “Ich wusste, dass dies wohl keine besonders kluge Entscheidung wäre. Aber dem Gefühl ihr einfach mal wieder so nah zu sein konnte ich nicht widerstehen. Sie kam auf mich zu, legte den Kopf an meine Schulter und umfasste mich mit ihren Armen und zog mich an sie. Es war schon wieder unwiderstehlich den Geruch ihrer Haare in der Nase zu haben sowie ihren weichen warmen Körper an dem meinen zu spüren.

„Mmmmh danke. Es tut gut dich nochmal zu spüren. “Wir wollten uns gerade wieder voneinander trennen. Unsere Blicke trafen sich und das fast erloschene Feuer war wieder sofort entfacht. Ganz langsam bewegten sich unsere Köpfe aufeinander zu. Die Lippen spitzten sich zu und in dem Moment wo sie sich berührten war es, als ob ein elektrischer Funke eine Gasatomsphäre zur Explosion brachte. Schnell trennten sich unsere Lippen um im nächsten Moment umso vehementer wieder zueinander zu finden.

Unsere Münder öffneten sich und gegenseitig umspielten sich unsere Zungen. Wir ergriffen gegenseitig unsere Köpfe, wuschelten uns durch die Haare und verschlangen uns nunmehr gegenseitig. Sie ergriff meine Hand und führte sie zu einer ihrer Brüste. Wie oft hatte meine Hand ihre gewaltigen großen weichen Brüste berührt und mich jedes Mal aufs äußerste erregt. Meine andere Hand griff nun an ihre Pobacke und packte kräftig zu. „Oooh jaaah. Knete mir meine Arschbacken,“ flüsterte sie mir zu während ihre Hand sich den Weg zu meiner Körpermitte bahnte und dort meinen Schwanz durch die Hose massierte.

Immer wieder tauschten wir intensive Zungenküsse untereinander aus und unsere Berührungen wurden immer fordernder. Ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und von unten, über ihren hübschen weichen Bauch streichelnd, schob ich ihren BH hoch und die beiden großen Alabasterkugeln fanden den Weg ins Freie. Sie ergriff eine ihrer Brüste und drückte sie hoch zu unseren Mündern und abwechselnd leckten und knabberten wir an den immer steifer werdenden Nippeln. In der Zwischenzeit nestelten wir gegenseitig an dem Gürtel und den Knöpfen unserer Hosen und schüttelten sie ab.

Sofort glitt ihre Hand in meine Unterhose und förderte meinen steifen Schwanz zu Tage. Ich meinerseits griff unter den Bauch in den Slip und bahnte mir meinen Weg zu ihrer Schatztruhe. Sie war nass…..sehr nass. Langsam glitt ihr Kopf weiter nach unten. Küste die Brustwarzen, den Bauchnabel bis sie an meinem steifen Fickprügel angekommen war. „Mmmh sieht der lecker aus. “ Streifte die Vorhaut zurück und umspielte meine blanke Eichel mit der Zunge. Spielte an dem Vorhautbändchen bis sich ihr Mund öffnete und sie die ganze Herrlichkeit in ihrem gierigen Schlund aufnahm.

Mmmh du machst mich sooo geil. “„Das ist unschwer zu übersehen,“ lachte sie. Mit der flachen Hand schlug sie sanft auf den Eichelkopf und das voll erigierte Glied wippte wie eine Feder auf und ab. „Ich möchte deinen geilen harten Schwanz tief in mir spüren. “Sie stand auf, greift nach dem Schaft und zieht mich an ihm rüber in das Wohnzimmer. Vor dem Sofa angekommen drehte sie sich zu mir und wir knutschten uns heftig ab.

Mein Schwanz drang in die Spalte zwischen ihren Ober- und Unterbauch und sie drückte meine Hüften fest gegen sich. Sie wusste ganz genau wie geil mich das machte wenn mein Fickprügel in ihrer Bauchspalte steckte und mit kreisenden Bewegungen ihres Körpers brachte sie mich immer weiter in Wallung. Genüßlich blickte sie mir in die Augen um zu sehen wie meine Geilheit immer weiter wuchs. Sie schob mich ein Stück zurück und lange Fäden der Vorlust zogen sich von vom Bauchnabel zu meiner Schwanzspitze.

Sie nahm sie mit dem Finger auf und leckte sich diese dann in aller Ruhe ab. Jetzt war es aber an der Zeit im Rahmen unseres erotischen Vorspiels mich auch um ihr Wohlergehen zu kümmern. Sanft drückte ich sie an die Couch bis sie das Gleichgewicht verlor und einfach nach hinten überfiel. Ihr leuchtend roter Slip hatte einen bereits Handgroßen dunklen Fleck in der Mitte zwischen den Beinen und signalisierte auch ihre bereits weit fortgeschrittene Erregung.

Sie hob sofort ihr Becken und ich zog ihr das Höschen aus. Ich setzte mich vor sie auf den Boden, öffnete ihre drallen Schenkel und hatte jetzt freien Blick auf das glitzernde Fötzchen. Vorsichtig berührte ich sie mit der Zunge an den Schamlippen und leckte ihren geilen Muschisaft auf. Dabei drang meine Zungenspitze immer ein Stück tiefer in die Lustgrotte ein. bildDer Geruch und der Geschmack ihrer Geilheit betörten mich. Petra ließ sich fallen und schaltete in den Genießermodus.

Sie legte ihre Beine auf meine Schultern, kraulte mir meine Haare während ich an dem kleinen Schmetterling leckte, nuckelte und knabberte. „Ooooh Jaaah. So ist es gut. Mmmmh es ist so geil von dir so verwöhnt zu werden. “Ich lächelte sie an und wortlos setzte ich meine oralen Liebkosungen fort um dabei noch ihren herrlichen Wackelbauch und die dicken Titten zu walken. Ihr Stöhnen und Seufzen wurde immer etwas heftiger und sie wand sich bereits wie ein Aal unter meinem Verwöhnprogramm.

Sie zog meinen Kopf an den Haaren hoch, schaute mich an und flüsterte:„Ich bin geil auf dich. Ich bin geil auf deinen Schwanz. Ich will mich dir ganz und gar hingeben. Ich will deinen geilen harten Schwanz in meiner heißen nassen Fotze spüren. Bitte fick mich. Fick mich hart und feste durch. “Sie beugte sich nach vorne, griff mir unter die Arme und zog mich zu ihr hoch. Gierig griff sie nach meinem Schwanz und setzte ihn an ihrem Fickloch an.

Auch ich hatte jetzt jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren und nur noch das Begehren in ihren Ficktempel einzudringen. bildIch kniete vor ihr und schob meinen Kolben langsam in die glitschige feuchte Spalte. Ein wohliger Schauer der Lust durchdrang unsere Körper als ich bis zum Anschlag in sie eingedrungen war. Sie spannte ihre Muskeln in ihrer Scheide zusammen und umklammerte den Eindringling als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Es fiel schwer mich gegen die Schließkraft in ihr zu bewegen.

Andererseits war ihr Lustkanal dermaßen mit Geilsaft geflutet das es bei der Schmierung dann doch gelang. „Los du geiler Stecher. Stoß zu. Bring mein fettes Fickfleisch in Wallung. “Ich krallte mich in ihrer unteren Bauchspeckrolle fest und mit harten festen Stößen in ihren Unterleib wogten die großen dicken Titten immer heftiger hin und her. „Oooh jaaah Petra. Es macht mich geil dein Schwabbelfleisch in Bewegung zu sehen. “„Komm her. Greif zu. Knete mich durch.

Fick mich durch. “Dabei griff sie sich an ihre Titten und wackelte sie besonders heftig um mich noch mehr aufzugeilen. Es klatschte und schmatzte in unserer Körpermitte. bildIch spürte, wie sich langsam der Saft in meinen Eiern sich den Weg durch den Schwanz suchte. Sie sah mir tief in die Augen und wusste, dass ich mich langsam meinem Höhepunkt näherte. „Los du geile Sau. Zeig mir wie geil du bist. Spritze mir deinen Samen in meine Fotze.

Pumpe den Saft in dein geiles Fickstück. “Sie umschlang meinen Unterkörper mit ihren Beinen um mich noch tiefer in sie hinein zu drücken. Mein Atem wurde immer schwerer und lauter. Es brodelte in mir. Immer derber griff ich zu was ich zu fassen kriegte. Titten, Bauch, Schenkel. Ich stand kurz vor der Explosion. bildPlötzlich hielt sie inne und entspannte sich vollkommen. Irritiert schaute ich sie an. „Nein……Noch nicht spritzen. “ Und ließ mich mit meinem spritzfertigen Rohr in ihrer Fotze zappeln.

Sanft streichelt sie mir über den Bauch und meine Brust und genießt den Moment wie ich wie auf der Rasierklinge reitend in ihr stecke. Eine gefühlte Ewigkeit verharrten wir in der Position„Jetzt mach langsam weiter……aber ganz langsam und behutsam. “ War leichter gesagt als getan. Ich zitterte am ganzen Körper ob der angestauten Lust. Vorsichtig setzte ich meinen Unterleib wieder in Bewegung. Aber schnell erhöhte sich sofort mein Tempo wieder. Petra schob mich ein wenig von sich.

„Langsamer du wilder Stier…..Genüsslicher. “ grinste sie mich an. „Ich kann nicht mehr langsamer. “„Doch das kannst du. “ „Ich bin geil auf dich. Ich will dich ficken…ficken …. ficken. Meine Eier platzen gleich. “„So schlimm? Das soll natürlich nicht passieren. Dann komm du alter geiler Sack. Knall mich durch. Lass meine Titten fliegen. Schwabbel mein Fett durch. Fick mich und spritze mich voll. “Petra umklammert mich wieder mit ihren Beinen und stößt bei jedem meiner Stöße mich mit ihrem Becken zurück.

Die Stöße wurden immer schneller und heftiger. Durch den Raum schallt nur noch das Klatschen unserer Körper. Das Schmatzen aus ihrer Fickgrotte. Und Wortfetzen wie „Fick mich“, „geile Sau“, „Fickluder“, „geiler Hengst“, „fettes Fickstück“, „Spritz ab“, „härter“, „tiefer“Wir beide streben ultimativ dem Höhepunkt entgegen. Vor meinen Augen tanzen nur noch Sterne und Bilder von prallem wogenden Frauenfleisch und 2 wollüstige erwartungsvollen Augen die den Höhepunkt herbeisehnen. Mit einem Urschrei entlädt sich meine aufgestaute Lust in mehreren Schüben.

Petra klammert sich an mir fest und ich pumpe ihr meinen Sperma tief in ihre Lustgrotte hinein. Erschöpft und befriedigt sinke ich langsam auf sie nieder. Wir umarmen uns ganz fest und genießen den Moment der langsam abklingenden Wollust. Sanft und zärtlich streicheln wir uns durch unsere Gesichter und Haare. Unsere Lippen spitzen sich zu und übersähen uns gegenseitig mit zärtlichen und liebevollen Küssen. So schmusen wir vor uns hin und nicken dann friedlich nebeneinander ein.

In der Ferne höre ich leise Musik. Samba Pa Ti von Carlos Santana. Mmmmh wie passend dachte ich für das gerade erlebte. Es dauerte eine Weile bis ich registriert hatte, dass dies von meinem Handy kam und der Weckton von meinem Wecker war. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Ich lag in irgendeinem Hotelbett hier in Deutschland und bin gerade aus einem Traum aufgewacht. Zugegebener Maßen ein sehr wunderschöner Traum.

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Ein fast normaler Tag in meinem Transenleben

Ich bin eine Transe, nymphoman, meist nur auf mich selbst fixiert, rattenscharf, wenn ich an meinen geilen Schwanz denke. Und schon wächst er wieder zu einem harten, großen, geilen steifen Ding heran. Ab jetzt kann ich mich nicht mehr steuern, sondern muss mich willenlos meiner sexuellen Begierde nach meinem geilen Körper hingeben. Ich krame meine Dildos raus und mache meine Fotze geschmeidig, bereit, von mir selbst gefickt zu werden. Ich nehme dazu heute den dicksten Dildo, den ich habe…Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

Mein Körper bebt vor Geilheit darauf und ich verliere fast meine Besinnung, so geil bin ich auf mich. Ich heiße jetzt Lucy und bin für mich das Shemale, in das ich unsterblich verliebt bin. Ich bin nackt und ziehe mir meine roten High Heels an. Die Erregung steigert sich ins Unermessliche. Meine Eichel ist klitschnass, weil ich längst schon angefangen habe zu tropfen. Mein Saft läuft aus meinem Schwanz nur so heraus. Ich nehme meine nasse Eichel in die Hand und spüre die Nässe auf meiner Handfläche.

Geil! Ich lecke meine Handfläche sauber und mir kommt es fast dabei. Aber das darf noch lange nicht passieren, denn ich habe den Dildo noch nicht in mir. Und ficken will ich auf jeden Fall heute noch!!!Der Duft der Creme für meine Po-Pussy macht mich ganz verrückt. Es riecht nach Geschlechtsverkehr mit mir selbst. Mit meinem rechten Mittelfinger dringe ich in meine noch enge Fotze ein. Erst einmal vorfühlen, ob sie frei für den Dildo ist…Und dann weite ich meinen Anus für den dicksten meiner geliebten Dildos.

Der mit dem imitierten Schamhaar. Langsam lasse ich ihn in mich eindringen. Mein Loch füllt sich. Bis die Eichel ganz drin ist, schmerzt es noch ein klein wenig. Aber ich weiß: Gleich ist sie ganz drin und dann wird es wunderschön. Eine kleine Länge noch reinschieben. Und dann ist die große, für meine Fotze fast zu große, Eichel endlich drin und es fühlt sich so an, als wäre der Dildo nur für mein Explodieren hergestellt worden.

Alles Schmerzen ist jetzt vorbei. Dankbar nimmt meine Fotze den Dildo in sich auf. Nun bin ich zufrieden geil. Geil, endlich ficken zu können. Widerstandslos gibt sich meine Anal-Fotze dem Dildo hin, nimmt ihn gierig in sich auf. Lässt ihn vollends herein und meldet meinem Gehirn: Jetzt will ich nur noch genommen werden. Ich schiebe den Dildo das für heute erste Mal bis zum Anschlag in mich hinein, um ihn auch gleich wieder bis zum Anschlag der Eichel an den Schließmuskel herauszuziehen.

Sie bleibt jetzt in mir. Immer hin und her schiebe ich den Dildo in mir. Immer geiler werde ich dabei, wissend, was ich für eine verkommene Frau bin…Im Spiegel sehe ich mich: Verführerisch, hübsch, mit geilen Schenkeln in einer wunderschönen, pinkfarbenen Strumpfhose, mit blondem, langen Haar, geschminkt wie eine Nutte, völlig übertriebenes Make-up, rote Lippen, lange Wimpern, große Ohrringe, Rouge, als wäre ich höchst erregt. Das bin ich allerdings auch jetzt. Meine High Heels lassen meine Beine so sexy aussehen, dass ich immer geiler auf mich werde.

Ich geile nach mir selbst. Ich reibe und wichse meinen tropfnassen Schwanz. Ich schiebe den Dildo immer wilder in mir hin und her. Ich ficke. Ich ficke mich wie wild. Ich drehe meinen geilen Arsch so zum Spiegel, dass ich gierig genau verfolgen kann, wie ich mir den Dildo in meine Fotze ramme. Ein glücklicher Seufzer vor unermesslicher Geilheit entflieht meinem hübschen, roten Mund. Ich bin in Trance. Ich ficke mich und bin der glücklichste Mensch, die glücklichste, hübscheste Frau auf dieser Welt.

Ich genieße meinen aufreizenden Anblick. Ich liebe mich so sehr. Ich gefalle mir so sehr. Ich bin so unendlich geil auf mich, dass ich nur noch einen Wunsch habe: Mich in den siebenden Himmel zu schießen. Das habe ich verdient. So hübsch habe ich mich heute gemacht…Rein, raus, hin und her. Der Dildo wäre auch glücklich, wenn er mich spüren könnte. Aber leider ist er nicht aus Fleisch eines auf mich geil seienden Mannes.

Schade. Das wäre das allergrößte:Ein Mann, der mich geil nimmt. In mich eindringt. Mir es so richtig besorgt. Und mir ins Ohr flüstert: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben. Du bist so wunderschön. Du siehst so geil aus. Du bist die Frau, die ich abgöttisch liebe. Noch nie fand ich eine Frau so sexuell erregend wie Dich, meine hübsche Lucy!!!“Aber dieser Mann existiert z. Z. noch nur in meinen schönsten Träumen. Ich beschließe, so wie ich bin wieder einmal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dem Glück eine Chance zu geben. Ich bitte meine Frau, mich mit der Kamera zu begleiten. Sie stimmt zu und zieht sich an. Ich gehe mit ihr zum Auto. Ein fremder Mann, wahrscheinlich ein Mosel-Urlauber, kommt die Waldstraße herunter und sieht uns einsteigen. Er spricht mich an: „Fickst du dich etwa gerade? Bist du so hemmungslos und schamlos, dass du dich hier auf der Straße fickst?“ Ich sage: „Ja, ich brauche es gerade so sehr.

“Er stöhnt und fässt sich in den Schritt. Ich sehe, wie geil er auf mich ist und ziehe meinen Dildo aus mir heraus und zeige ihm meine offen stehende Fotze. „Möchtest du mich ficken?“ sage ich zu ihm. „Oh ja, sehr gern!“ Und ich bitte meine Frau, uns dabei zu filmen. Er lässt seine Hose herunter und ein ungewöhnlich großer Penis kommt zum Vorschein. Ich stütze mich auf dem Kühler unseres Autos ab und strecke ihm meine offene Fotze entgegen.

Er zittert vor Geilheit und führt seinen wunderschönen Schwanz in mich ein. Er nimmt mich wie wild und meine Frau hält das Ganze mit der Kamera für alle Zeiten fest. Ich stöhne laut und er sagt: „Du fickst dich gut. Die bist so hingebungsvoll. Ich fühle mich sehr wohl in dir, du geiles Luder!“ Wir lieben uns und meine Frau schaut mich an, als wollte sie sagen: „Ich liebe dich so sehr, Lucy. Ich gönne dir diesen geilen Fick von ganzem Herzen.

Ich weiß und ich sehe es dir an, dass du jetzt sehr glücklich bist. Genieße es, mein Schatz. Lass dich richtig nehmen und gib dich ganz hin. “ Unsere Blicke treffen sich, während der junge Mann mich so richtig durchvögelt. Ich sage zu ihr: „Sein Schwanz füllt mich schön aus. Er macht mich so geil. Er nimmt mich wunderbar!“ „Ja, genieße es, Schatz. Sei ganz die Lucy, die du schon immer sein wolltest. Gierig auf Ficken und geil wie ein Frettchen.

“Und da kommt es ihm mit einer solchen Gewalt auch schon, dass ich merke, wie sein Samen in mich hineinschießt. Er stöhnt so sehr vor Lust, dass ich spüre, wie schön er es gerade in mir hat. Er kommt sehr lange. Er vögelt sich seinen Schwanz in mir restlos leer, zieht ihn heraus und sagt: „Das war der schönste Fick meines Lebens, Darling. Ich werde ihn nie vergessen…!“Er geht weiter, nachdem er sich die Hose wieder hoch gezogen hat.

Ich stecke mir meinen Dildo wieder rein und setze mich auf den Beifahrersitz. Meine Frau steigt ein und wir fahren los. „Wo möchtest du denn hin, Lucy?“ „Am liebsten in die Öffentlichkeit, um mich zu zeigen. Fahren wir in die Stadt in ein Kaufhaus. Da können wir parken. “Ich ficke mich die ganze Fahrt und erzähle ihr, wie schön der Männerschwanz in mir war, „Endlich hat mich mal wieder ein richtiger Mann genommen. Ich bin jetzt sehr geil.

Am liebsten würde ich mich in der Stadt noch einmal ficken lassen. “ „Wenn du es brauchst, schauen wir mal, ob wir noch einen Mann für dich finden. Du siehst ja so wunderhübsch heute aus, dass es kein Problem sein sollte, einen geilen Ficker für dich aufzutun. Ich wünsche es mir für dich von ganzem Herzen…!“Nachdem wir im Parkhaus angekommen sind, bot ich mich an, das Parkticket zu lösen. Nachdem ich mein Make-up, mein Rouge und meinen Lippenstift noch einmal nachgezogen hatte, gingen wir zur Rolltreppe.

Die prüfenden Blicke der Männer, die ahnten, dass ich einen Schwanz habe, machten mich erneut rattenscharf. Einer dieser tollen Typen zwinkerte mir zu und ich befeuchtete demonstrativ meine Lippen mit der Zunge. Ich sah sofort den Erfolg dieser aufreizenden Geste: Er wurde ganz geil auf mich und deutete auf das nächste Geschäft mit Umkleidekabinen. Ich nicke ihm aufmunternd zu und gehe hinein. Ich suche mir ein Kleid zum Anprobieren und gehe in die hinterste Kabine.

Kurz darauf kam er auch herein und zog gierig den Vorhang zu und packte seinen Schwanz aus. Der war so schön, dass ich anfing zu tropfen. “Wer so einen hübschen und steifen Schwanz hat wie Du, Süßer, der darf mit mir einfach alles machen. “ Und schon nahm er mich brutal von hinten, ohne zu probieren, ob ich schon geschmeidig war. Aber das war ich ja längst. Ich hatte ja heute schon gefickt. Er drang tief, bis zum Anschlag in mich ein.

Das war bei seinem Riesenschwanz wunderschön. Er berührte mit seiner Eichel mein Innerstes und kam auch schon bald nach den ersten Stößen. Ich fragte ihn, ob er nicht auch mir einen Orgasmus gönnen würde. „Du bist so hübsch wie kaum eine Frau. Und bei blonden Transen kommt es mir immer recht schnell. “Ich spürte, wie er mich abgefüllt hatte und merkte, wie sein Samen aus mir heraus lief und auf den Boden tropfte. Ich kniete nieder und leckte seinen Erguss auf.

Ich schluckte und eine ungeheure Erregung überkam mich und ließ mich zittern. „Süße, ich mach es Dir mit dem Mund, ja?“Ich sagte: „Oh ja, mach es mir schnell. Ich halte meine Geilheit kaum noch aus. “Und er nahm meine steife Sissy-Clit in den Mund und lutschte sie so intensiv, dass ich auch enorm kam. Ich spritzte es ihm in den schönen Mund. Als meine Zuckungen aufhörten, umarmten wir uns innig und küssten uns zum Abschied, indem wir uns die Zungen gegenseitig in den Mund steckten.

Ich war dabei so geil noch, dass er meinte, er müsse es mir noch einmal machen. Ich sagte ihm, dass ich noch viel vorhätte und dass er sicher nicht der letzte für heute war, den ich an diesem Tage in meine Fotze einlassen würde…Er meinte nur: „Schade. Ich hätte mit Dir so gerne eine feste Beziehung angefangen. “ Aber ich erklärte ihm, dass ich verheiratet bin und nur meine Frau liebe. Allerdings erlaubt sie mir jede Art von sexueller Befriedigung zu suchen.

„Wir können uns gern mal wieder ficken. Und ich würde Dir auch gerne einmal einen blasen. “ Ich gab ihm meine Handy-Nummer, denn er hatte mich sehr befriedigt – für ein paar Minuten. Denn als er aus dem Laden war, meldete sich meine Geilheit schon wieder…Conny wartete draußen vor der Kabine. Sie freute sich für mich und über mein Erlebnis. Ich zog sie in die Kabine und fickte sie erst einmal richtig durch. Sie kam so laut, dass einige Leute draußen meinten, das ginge so nicht.

Aber als ich rief: „Ich brauch es so oft und meine Frau muss ich ja auch mal befriedigen, wenn sie mich schon mit Jedem und Jeder ficken lässt, waren sie so beeindruckt, dass wir unbehelligt von dannen ziehen konnten. Die Verkäuferin meinte nur: „Bis mal wieder. Macht Euch keine Sorgen; ich mache alles weg. “„Vielen Dank für Ihr Verständnis. “ Ich leckte sie zum Dank dafür, bis auch sie richtig schön kam. Nun waren alle Beteiligten zufrieden.

Ich ging mit Cornelia, meiner Frau, in einen Strumpfladen, denn ich brauchte eine neue Nahtstrumpfhose. Der Typ hatte sie mir bei unserem Fick zerrissen. Als wir zwischen den Regalen standen, Conny und ich, kam schon wieder einer, der geil auf mich war. Er nahm mich auch wieder von hinten. Und ehe ich wusste, welche Strumpfhose ich nehmen sollte, kam er in mir. Und mir kam es auch schon wieder. Conny hat das alles gefilmt: Wie die Menschen schauten, wie wir uns gefickt haben, der Mann und ich.

Danach gingen wir weiter. Und auf dem Boulevard, sprach mich jemand an und meinte: „Du hast ja so geile Schenkel, wie ich sie noch niemals gesehen habe. Darf ich Deine Muschi mal sehen?“Ich bückte mich und Conny half mir, meinen Rock hoch zu halten und ich zeigte ihm meinen Schwanz und meine Muschi. Er fing an, vor Geilheit zu zittern. „Darf ich Ihren Mann mal ficken?“ bat er fast flehend meine Frau. Sie sagte ihm, dass er das mit mir klären müsste.

Und er fragte mich. Ich sagte ihm, dass ich heute schon mehrmals gefickt hatte. Dass auch sicher noch der Samen von mindestens 2 Männern in meiner Musche wäre. Aber ihm war das vor Geilheit schier egal. „Ich muss Dich unbedingt ficken. Du bist so hübsch, dass ich mich nicht beherrschen kann. “Wir gingen in die kleine Schluppe neben dem Schuhgeschäft und ich ließ mich von ihm nehmen. Er fickte mich derart durch, dass ich merkte, dass er sich in mich verliebt hatte.

Er stieß so wild in mich rein, dass ich meine Umwelt vergaß. Diesmal kam ich vor meinem Ficker. Aber er kam auch schon bald, als ich noch in meinem Orgasmus zuckte. Corneliy standen Freudentränen in den Augen, als sie sah, wie glücklich er mich gemacht hatte. Ich bedankte mich, in dem ich seine Eichel sauber leckte. Als ich ihm sagte, dass das einmalig gewesen ist und nie wieder vorkommen würde, drohte er mir damit, sich etwas anzutun: „Ich kann nicht mehr ohne Deine geile Fotze leben“, weinte er.

Ich versprach ihm, mich noch einmal von ihm nehmen zu lassen. Nur heute hatte ich noch viel vor. Ich gab ihm meine Telefonnummer und er strahlte vor Glück.

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Sinnliche Bondage Sex-Spiele mit Fesseln

Zwischen uns war die Stimmung recht aufgeladen, seit dem sie bei mir angekommen war. Ich hatte meine Freundin zum Essen eingeladen und für sie den Tisch besonders schön zurecht gemacht. Eine weiße Tischdecke, das edle Kristallglas herausgeholt und ein neues Gedeck präsentierten das leichte, vegetarische Abendessen. Meine Pläne erlaubten nur ein gut und leicht verdauliches Abendmahl und meine Freundin ließ es sich richtig schmecken. Wir plauderten vor uns her, über Gott und die Welt, und spürten, dass heute Abend noch etwas Großes zwischen uns beiden passieren würde, etwas Wunderbares. Wir beide waren bis aufs äußerste Erregt, sie verriet es durch ihre auffallend roten Wangen. Ich stellte mir ihre rasierte Möse vor, die feucht zwischen ihren Beinen über die Sitzfläche meines Stuhles rutschte, weil sie die positive Spannung nicht weiter aushalten konnte.

Als wir anschließend gesättigt und vollendst zufrieden vor unseren leeren Tellern saßen, stand ich auf, nahm sie bei der Hand und zog sie zu mir hoch. Ihre wunderbar vollen Lippen öffneten sich sofort, als ich sie küssen wollte. Ihre Zunge leckte gierig über meine Lippen und spielte mit der meinigen Zunge. Ihr kleines schwarzes Kleid war schnell über ihren gelenkigen, sportlich-zierlichen und höchst erotischen Körper gezogen. Meine Liebste stand nur im knappen Stringtanga vor mir. Ich legte meinen Arm um ihre Taille, die freie Hand streichelte sachte ihre schöne und volle Brust. Meine Liebste war ein Kunstwerk und ich würde es zur Vollendung bringen. Ich führte sie nach einem innigen und leidenschaftlichen Kuss in mein Schlafzimmer. Dann staune ich sie mich an, als sie das Bett ohne Decke und Kissen vorfand.

Dazu sagte ich jedoch noch nichts, sondern zog ihr wie ein Diener ihren String aus und war für einen Moment mit meinem Gesicht direkt vor ihrer rasierten Fotze. Ich konnte ihre Erregung förmlich riechen und musste mich echt zusammenreißen, um nicht doch noch meinen durchdachten Plan umzuwerfen. Doch ich schaffte es und zeigte meiner Freundin die Bondage-Seile, die ich sorgfältig aufgerollt ans Bettende gelegt hatte. Ich nahm eines auf und ließ sie das sanfte Material fühlen, ehe ich es unter ihrer Brust entlang führte und schließlich am Rücken zurück über ihre Brust wickelte und wieder zu ihrem Rücken zurück. Dort machte ich einen Knoten. Ich nahm Tines Hände und führte sie auf den Rücken. Ich sah die Geilheit in ihren Augen, sie wiedersprach mir auch in keinster Weise, sondern einzig und allein ein tiefes Ein- und Ausatmen war an ihrem Brustkorb, welcher auf und ab ging, zu erkennen.

Ich half meiner Sex-Partnerin sich auf den Rücken zu legen und küsste lang ihren rechten Nippel, welcher nach und nach genauso wie der linke härter und härter wurde, zum Schluss auch hervorstand. Sie schloss ihre Augen und stöhnte vor Lust und Leidenschaft auf, ihr Becken hob sich fordern in meine Richtung, doch ich ignorierte es und steigerte ihr Verlangen damit noch mehr. Langsam und behutsam streichelte ich über ihren Kopf und grinste. Dann stand ich auf und zog meine Klamotten aus, meine Geilheit sprang ihr in Form meines harten Ständers entgegen. Ich war mindestens genau aufgegeilt wie sie. Ich nahm einen Schal aus Seide von meiner Nachtkommode und legte es ihr um ihre Augen und verknotete es sorgfältig an ihrem Hinterkopf. Wir beide genossen das gemeinsame Ritual, als ob wir eine Art Abkommen hatten. Bondage ist mehr als nur Sadomaso Sex, Bondage Spiele, Fetisch Sex oder ein Sexspiel. Es ist leidenschaftliches und sinnliches, vor allem Blindes Vertrauen und Lust.

Blind, wie sie war, küsste ich erneut ihre Brustwarze und spielte an ihrem anderen Nippel mit meinen Fingern. Ich küsste ihren Bauchnabel und den rasierten Liebeshügel. Einladend spreizten sich ihre Beiden, aber ich schlug die Offerte aus. Ein weiteres Bondage-Seil führte ich um ihren linken Knöchel. Wieder und wieder, bis fünf Umrundungen mit dem Bondage-Seil ihren Knöchel verzierten. Erst jetzt schob ich den einen ihrer Füße soweit an ihren Körper, bis die Ferse meiner Sex-Partnerin beinahe ihren Arsch berührte. Das Bondage-Seil schlang sich fast automatisch um ihren Oberschenkel, ein Knoten fixierte das Seil und gleichzeitig auch die Haltung meiner Sexpartnerin. Nun war der andere Knöchel an der Reihe, welchen ich mit der gleichen Methode verzierte, um zuletzt ebenso wie auf der anderen Seite zu verfahren. Nun waren beide Beine angewinkelt und meine Sex-Partnerin war hilflos. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, sie atmete schneller als zuvor, hatte aber weiterhin Vertrauen zu mir und ihre Möse wurde Sichtbar schon ein wenig feucht.

Ich saß mich neben ihr auf das Bett und betrachtete ihren wunderschönen Hals. Meine Hand legte sich leicht auf sie, nicht mehr und auch nicht weniger. Meine BDSM Sexpartnerin mochte das Gefühl, diesen animalischen Ausdruck von Dominanz, Macht und Besitz, der sich durch die für sie neue Erfahrung im Bondage Sex und Gefesselt sein noch deutlich verstärkte. Ich leckte an ihren Titten, die von Seilen umgarnt waren und kitzelte ihre Brustwarzen. Ich holte einen Eiswürfel aus dem Tiefkühlfach und rieb ihn über ihre harten und erregten Nippel, bis sie abstanden. Dann knabberte ich an ihnen und brachte meine Sexpartnerin noch weiter in Extase und um den Verstand. Ich selbst war vom Anblick und Reaktion meiner wunderschönen Sexpartnerin so angetan, dass ich die Geduld nicht noch extremer von mir einforderte. Ich kniete mich unter sie. Vor mir war ihre feuchte Amateurfotze. Langsam glitt mein vom Eiswürfel kalter Zeigefinger über ihren erregten Kitzler. Ich brachte ihn so zum zucken.

Vorsichtig glitt mein Finger zwischen ihren Schamlippen in das extrem nasse Fotzenloch. Ich stieß mit meinem Finger zu und rührte in ihrer Fotze. Ihr Stöhnen war Musik für mich in meinen Ohren, als ich erst den einen Finger, dann noch einen weiteren Finger dazu nahm und sie damit ausfüllte und befriedigte. Aber nicht zu sehr. Kurz vor ihrem Höhepunkt ließ ich von ihr ab. Ich begab mich zu ihrem Gesicht, schob sachte ihren Kopf zu meinem Schwanz und sie öffnete willig und von Geilheit besessen ihren Mund, um meine Eichel in diesen aufzunehmen. Mit Liebe, Gefühl und Geilheit leckte sie an meinem harten Pimmel, sie saugte und lutschte meinen Schwanz und hoffte, sie würde mich so sehr aufgeilen, dass ich sie endlich poppen würde. Während ich ihre mündliche Zuwendung genoss, beobachtete ich ihren gefesselten sexy Körper, der ihr ein hilfloses aber geiles Gefühl bescherte.

Bald war es auch soweit und ich nahm ihr meinen Schwanz weg, legte mich zwischen ihre Schenkel, legte mich über sie und schob ihr langsam meinen Luststab in ihre feuchte Muschi. Fast augenblicklich spürte ich, wie sich ihre Fotze um meinen Pimmel im Orgasmus zusammenzog und zuckte. Sie stöhnte unter mir laut, fast heulend, auf – als ich sie weiter fickte und ihre harten Nippel dabei küsste. Dann kam es mir, mein spritziger Abgang. Es kam mir so langsam wie auch intensiv und ich schnappte außer Atem nach Luft, bis ich von meinem heftigen Orgasmus zur Ruhe kam und bemerkte, dass sie eben noch einen weiteren Höhepunkt nach abklingen meines eigenen Orgasmus provozierte und auch erlebte. Ich küsste meine Sexpartnerin voller Leidenschaft und Lust nach mehr. Danach nahm ich ihr die Augenbinde ab und sie sah mich noch verliebter an als je zuvor. Ich löste ihre Fesseln und die Bondage-Seile und wir genossen einen alleinig gemeinsamen Abend, den wir am liebsten für alle Zeiten festgehalten hätten.

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Erster Bondage mit einem Dom

Warum hatte ich es mir nur mit ihm verscherzt? Warum nur? Das fragte ich mich wieder und immer wieder. Dabei wusste ich genau, dass ich besser nicht hätte kommen dürfen, vor allem, dass ich einen Orgasmus nicht hätte zulassen dürfen! Und doch war es passiert, einfach so. Der Kerl, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selber, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich nur all zu deutlich spüren, als er mich auf mein Zimmer schickte. Schmerzhaft wurde mir bewusst, dass er sich einer anderen devoten und unterwürfigen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett verbrachte. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich raus aus seinem Hause verwiesen hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich gehen sollte. Ich hatte mich doch so ordnungsgemäß bei meinem Meister beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.
Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Kollegin holen, welche mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer, als den meinigen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Meister mich eingeladen hatte. Ich sollte sein Zimmer betreten, niederknien, auf den Boden blicken und auf ihn, meinem Meister, warten. Jetzt und Sofort! Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War das etwa eine zweite Chance, eine Strafe oder doch eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, erst dann raffte ich mich auf und ging in den Raum des Doms.
Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Raumes und kniete mich auf den Boden. Während ich wartete, wurde ich ruhiger. Mir schossen die Frauen durch den Kopf, die hier täglich, nackt waren und auf Gunsten meines Doms und Herrn warteten. Ich hörte, wie manche der Frauen sich gegenseitig verwöhnten, sich wie Lesben aufführten und sich die schönste Nebensache der Welt gönnten, die es gab. Halt, Vertrauen, Liebe, überhäuft von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr starken Halt. Meine Knie schmerzten bereits, aber ich wartete immer noch! Beinahe hätte ich aufgeblickt, als mein Meister den Raum betrat und leise die Tür hinter sich in Schloss fallen lies. Hier bei ihm im Zimmer war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit.
Plötzlich schlug mein Herz rasend schnell, es trieb mein Blut durch den Körper, direkt zu meiner Muschi, wo es sich in meiner Klitoris sammelte. Ich horchte auf die Schritte meines Herrn! Er kam von hinten geradewegs auf mich zu. Er verschloss mir mit einer Augenbinde meine Augen! So konnte ich nichts mehr sehen und konzentrierte mich noch mehr auf ihn und mich! Ich hoffte, dass ich nicht so erregt sei, dass mir dieselbe den Schenkel hinab laufen würde. Der Meister und Dom gab mir mit dem Wort „Ruhe“ zu verstehen, dass ich besser nicht sprechen solle. Ich spürte die Hand des Meisters, die meine Brustwarzen flüchtig berührte und doch jagte mir das erregende Schauer durch den Körper.
Dann spürte ich etwas anderes und zugleich etwas Neues auf meinem Körper. Es war nicht die Hand oder die Haut des Meisters, es war kühl, erwärmte sich sofort und schlang sich um mein Handgelenk. Ein Seil?! Ja, ein Bondage Seil. Er hatte mich für seine Bondage Seil und Fesselkunst auserkoren! Das Bondage Seil spannte er fest auf meinem Rücken um meine Handgelenke. Ich kniete immer noch, die Beine gespreizt. Mein Gefühlssinn ließ mich spüren, wie Bondage Seile sich unter meiner Muschi entlang windeten und schließlich meine vor meinem Herrn rasierte Möse berührte. Der Herr legte sie zwischen meine beiden Schamlippen und sie reizten meinen Kitzler. Ich wusste, dass er meine flüssige Erregung bemerkt haben musste, doch er sagte dazu nichts!
Die Bondage Seile führten bald zwischen meinen üppigen Busen hindurch über meine Schultern und fanden wiederum meine Arme, an denen sich die Enden hochwickelten. Die Bondage Seile waren für mich wie außergewöhnliche Extremitäten meines Meisters, der mich damit umarmte und mir Sicherheit und Halt gab. Noch mehr solcher Extremitäten schickten sich an, umwickelten meinen Körper, umschlangen meinen linken Busen und danach meine rechte. Mit jeder Windung des Bondage Seils wurde ich zwar noch eingeschränkter und noch hilfloser, aber dennoch fühlte ich mich paradoxerweise freier und geborgener als zuvor. Ich gab mich voll diesem wohligen Gefühl hin, unterwarf mich meinem Meister, das vermischt mit Ehrerbietung zu meinem Herrn und Erregung zu einem wunderbaren Gebilde wurde, welches mir Halt bot.
Doch jetzt konnte ich meinen Orgasmus zurückhalten, obwohl es mich nur ein, zweimal anspannen meiner Muskulatur kostete, um abzuspritzen. Wohlig war mir, warm. Die BDSM Seile waren mir mehr wert als jede Liebkosung, welche ich bis dahin in meinem Leben erhalten hatte.
Doch mein Herr löste die Knoten der Bondage Seile. Nach und nach wurde mein Körper wieder freigegeben und ich gewann meine Freiheit zurück und verlor sie schon bald wieder. Ich war unsicher, wusste nicht, ob mein Meister damit zufrieden war und ich war immer noch so sehr erregt und feucht. Als ich wieder völlig befreit auf dem Boden kniete, den Blick nach unten gerichtet, hob er mein Kinn an. Er lächelte mich gütig an und sagte nichts. Dann ging er wieder. Ich blieb an Ort und Stelle, denn mein Meister hatte ja mir nicht gestattet, zu gehen! Ich wollte mich nicht von diesem Erlebnis lösen. Nach einer langen Zeit kamen zwei nackten Weiber zu mir in den Raum, sie gesellten sich an meine Seite, küssten meine Brustwarzen, leckten mir meine Muschi und verwöhnten meine Rosette. Ich gab so viel ich konnte zurück, was ich erhielt und erlebte Höhepunkt für Höhepunkt. Ich wusste, dass mein Meister dahinter steckte, nichts geschah ohne das Wissen des Meisters und Herrn. Ich wusste, dass ich es als ein Geschenk sah, eine Bestätigung, welche ich auskostete. Ich liebte mich mit den anderen beiden Frauen lange Zeit, unendlich und konnte mich kaum daran erinnern, wie ich in mein Bett kam, in welchem ich anschließend lange und erholend schlief.

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Fußfetisch: getragene Strümpfe nach Anprobe

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die anderen. Zwar bin ich wie die meisten Heterosexuell, aber ich habe einen Fetisch, der es mir nicht immer leicht macht, den passenden Sex-Kontakt zu finden. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhgeschäft. In einem Schuhgeschäft von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder aufhielt. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Schuhpaare, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft ausgeraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu in wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise fast jede Woche in den einen oder anderen Schuhladen. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Schuh- und Fussfetisch habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Frauen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Damen, besser an den Füßen der Frauen. Das tollste an Schuhläden waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylon, die den Damen angeboten wurden, um nicht barfuß in den passenden Sommerschuhen oder anderen Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfe entsorgten viele der Frauen in den dafür vorgesehenen Behälter. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Situation gelegen war, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff großzügig hinein, fühlte das feine Nylon und steckte eine Hand voller getragener Nylonstrümpfe ein. Diese Raubzüge waren das geilste und genialste überhaupt. Vorallem die Gefahr dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den richtigen Kick. Hatte ich neue Beute ergattern können, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylonstrümpfe aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran und fühlte es, das Nylon. Ich stellte mir vor, dass einige der Frauen diese Nylon-Söckchen und Strümpfe wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten und erotischsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Die Erregung war jedes Mal sehr, sehr groß. Aber ich beherrschte mich, bis ich jedes einzelne Nylon-Teil eingehend mit allen Sinnen genossen hatte. Doch dann gab es für mich keinen Halten mehr. Ich zog mich halbwegs ruhig aus, umfasste meinen seit einigen Minuten harten Ständer, von dem ausgehend Geilheit durch meinen Körper zog. Das beste Söckchen, das am ehesten nach Frauenfüße roch, packte ich mir unter die Nase, ein anderes erfüllte einen anderen Zweck. Ich nahm einen der Nylonstrümpfe und zog diesen über meinen Pimmel. Die Nylons sind von der Größe recht optimal dafür geeignet. Sobald ich die Nylonstrümpfe über meinem Pimmel gezogen hatte, schloss sich meine Hand darum und ich begann damit, meinen Schwanz zu wichsen.

Beim wichsen wurde ich durch das Nylon besonders geil und erregt Dabei träume ich dann von Frauenfüßen, welche in Nylonstrümpfen meinen harten Schwanz berührten, erst zart streichelnd, dann immer fester werdend, fordernd. Meine Hand übernahm diese Aufgabe stellvertretend, ich sog den Duft von Nylon und Frauenfuß des anderen Strumpfs in mich ein und stöhnte leise vor mich hin. Ich zögerte die spritzfreudige Abwechslung hinaus und genoss das Wichsen so lange es ging. Bis ich abspritzte. Ich spritze richtig viel und heftig ab, erlebte einen geilen Orgasmus und mein Sperma presste sich zwischen die kleinen, engen Maschen des Nylons. Wenn ich damit fertig war, überkam mich ein schlechtes Gewissen und ich warf meine Beute in den Müll.

Bis mich meine Lust erneut antrieb, meinem Fussfetisch nachzugehen und mir Frauenfüße anzusehen und Nylon-Strümpfe zu besorgen. Ich fühlte mich relativ unbeobachtet bei meinen Aktionen. Da ich mir immer ein paar Schuhe kaufte, hoffte ich zugleich, dass man mich auch in den Läden in Ruhe lassen würde. Dies war auch so, bis zu einem Tag. Ich wollte meinem Fußfetisch wieder nachkommen und hatte mich im Laden gute 30 Minuten an Frauenfüßen sattgesehen, bis die Box mit den gebrauchten Nylons unbeobachtet war. Ich schlich hin, öffnete, griff hinein. Da hörte ich plötzlich eine Frauenstimme. „Was tun Sie da immer?“, sagte sie sanft und freundlich. Mein Kopf fühlte sich extrem heiß an. Er pochte und ich spürte, wie sich meine Ohren röteten. Mit den gebrauchten Nylons in meiner rechten Hand stand ich auf und drehte mich um. Ich stand vor einer der Verkäuferin des Schuhgeschäfts und brachte keinen Ton heraus. Ich war ohnehin schüchtern, aber in dieser Situation war ich Sprachlos.

Ich befürchtete, sie würde die Polizei rufen und mir Hausverbot erteilen. Ich sah mich bereits mit Handschellen abgeführt und auf die Polizeiwache gebracht. Doch es kam alles anders, wie vermutet. Sie kam näher und flüsterte mir in mein Ohr. „Ich weiß schon lange von deinem kleinen Geheimnis. Du hast scheinbar einen Fussfetisch und Nylonfetisch, oder? Komm heute Abend zu mir.“, sie drückte meine Hand mit den Nylons in meine Tasche und schob ihre Karte dazu. Dann ging sie. Ich zahlte rasch ein paar Turnschuhe und fuhr nach Hause. Ich glaubte noch nicht, was passiert war und betrachtete die Visitenkarte mit der Adresse. Ich fuhr zu ihr und sie öffnete in halterlosen Nylons und Strümpfen die Türe. Sie hatte sehr geile, erotische und sexy Füße. Sie redete nicht viel mit mir, dafür zog sie mich aber aus, nahm meinen mittlerweile hart erigierten Schwanz in die Hand, bevor ich mich vor ihr hinknien musste und sie mir mit ihren in Nylon gehüllten Frauenfüßen den Schwanz massierte und an meinen Eiern herumspielte. Es war in Wirklichkeit soviel geiler, von Frauenfüßen verwöhnt zu werden, als in meiner Phantasie.

Ich durfte ihre nackten Füße streicheln, sie schob mir ihren großen Zeh in den Mund, ließ mich daran saugen und nahm ihn mir diesen wieder weg. Wieder spielte sie mit ihren in Nylon verpackten Füßen an meinem Schwanz herum, ich stöhnte nach und nach lauter und warnte sie auch noch, dass es mir gleich kommen würde und sie verstärkte ihre Bemühungen zu Gunsten meiner Leidenschaft für den Fußfetisch, bis ich einen heftigen Orgasmus hatte und ihr meine Wichse auf die Nylons spritzte. Als ich wieder bei Sinnen war, schob sie meinen Kopf zu ihrem Schoß, wo ich sie an der rasierten Fotze lecke und ihren Kitzler verwöhnte, bis ich sie heftig zum weiblichen Orgasmus getrieben hatte. Erst danach widmeten wir uns einem Gespräch, lernten uns kennen, hatten erneut Sex. Wir uns nach diesem Sexabenteuer mit Nylons und meiner Fußfetisch Neigung wieder und wieder, wurden ein Paar und blieben es auch. Trotzdem hole ich mir noch manchmal getragene Nylons und Strümpfe aus dem Schuhgeschäft, und sie unterstütze mich.

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Sklavenerziehung: Mein Bi-Sklave

Ich hatte mal einen Sklaven, der wollte es mir doch glatt verbieten, andere Sklaven außer ihm zu unterhalten. Das muss man sich echt mal vorstellen – wir hatten uns auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt und ein paar Nachricht sowie Telefonate gewechselt, aber nicht mehr. Da kam er schon damit an, er wolle mein einziger Sklave sein, neben ihm dürfte es für mich keine anderen devoten Männer mehr geben. Was gleich in doppelter Hinsicht eine Unverschämtheit war.

Selbst bei normalen privaten SM und Fetisch Kontakten kann man solche Ausschließlichkeitsansprüche erst stellen, wenn man sich gesehen hat und eine Beziehung miteinander eingegangen ist. Vorher nicht. Und im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele ist es ja nun darüber hinaus schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass es der Domina erlaubt ist, mehrere Sklaven und devote Männer zu haben. Ich beschloss, diesem äußerst eingebildeten Kerl eine unvergessliche Lektion zu erteilen. Sklaven muss man erziehen, und auch solche frechen und dreißten Vorstellungen wie diese, dass ich mich als Domina, wenn ich einmal den Kontakt zu ihm habe, mich auch ausschließlich auf ihn konzentrieren darf, muss man ihnen unbedingt abgewöhnen. Nach dieser wirklich arroganten und dreißten Forderung hatte ich ohnehin kein echtes Interesse mehr daran, mich mit diesem Wurm abzugeben.

Wer schon im Vorfeld des ersten Treffens eine solche Eifersucht zeigt und derartige Wünsche und Vorderungen, vor allem als Skalve, stellt, mit dem kann es einfach nicht funktionieren. Ganz gleich, ob man sich nun eine SM-Beziehung wünscht oder eine andere. Aber die Erziehung von Sklaven ist nun einmal etwas, was mich ungeheuer reizt. Und dabei meine ich nicht nur die Erziehung eines Sklaven, mit dem man fest zusammen ist, sondern auch die Erziehung sozusagen als allgemeine Lektion, Lehre und Ausbildung. Als etwas, was ein Sklave unbedingt zu wissen und zu lernen hatte, und wo ich mich als Herrin großzügig bereit erklärte, ihm diese Lektion zu erteilen, bevor es das Leben selbst auf noch grausamere Art und Weise tat. Ok, ich gebe es ja zu, es war natürlich nicht reine Selbstlosigkeit, welche mich dazu bewegte. Ich war einfach auch ziemlich sauer und wütend darüber, dass dieser dreckige Wurm sich so etwas herausgenommen hatte. Ich wollte es ihm einfach heimzahlen. Wobei noch etwas dazukommt, was sein Verhalten nun erst recht zu einer bodenlosen Frechheit machte. Nun wusste ich ganz genau, dass er gleichzeitig zu mir noch Kontakt zu einer anderen Domina auf dieser Online-Plattform für private SM, BDSM und Fetisch Kontakte geknüpft hatte. Was wiederum seinen Wunsch, keine weiteren Sklaven als Domina neben ihm zu haben, ja nun erst recht zu einer Unverschämtheit machte. Wir Femdoms sollten uns auf ihn beschränken, ihm aber war es erlaubt, gleich zwei Herrinnen zu haben? Was für eine Dreistigkeit!

Die andere war eine Domina, welche ich zufällig recht gut kannte. Wir waren nämlich miteinander befreundet. Das sah jetzt nicht so aus, dass wir uns ständig über unsere SM-Kontakte unterhielten, die wir in der Online-Community geknüpft hatten. Aber an sie hatte dieser überhebliche Mensch die gleiche Forderung gestellt wie an mich, und über so etwas unterhalten sich Femdoms schon einmal, wenn ein Sklave mit solch bodenlosen Frechheiten aufwartet. So kam es dazu, dass auch nicht ich alleine den Plan schmiedete, wie wir diesem dreckigen Wurm die passende Erziehung zukommen lassen konnten, sondern wir taten es gemeinsam. Wobei mir alleine die Ausführung verblieb, denn meine Domina-Freundin hatte unmittelbar nachdem diese Nachricht mit dem Ausschließlichkeitswunsch dieses Sklaven sie erreichte, schon eine ganz empörte E-Mail als Antwort geschrieben und den Kontakt abgebrochen. Sie konnte ihm also die notwendige Sklavenerziehung nicht mehr zukommen lassen. Sie half jedoch hinter den Kulissen tatkräftig mit, ihm die nötige Lektion zu erteilen.

Nachdem ich mich mit meiner ersten Wut etwas zurückgehalten hatte, konnte ich den Kontakt zu diesem sehr von sich selbst überzeugten devoten Drecksstück von Sklave ganz scheinheilig weiterführen. Nachdem ich ihn zuerst via Online-Erziehung ein wenig in meine Methoden bei der Sklavenerziehung eingeführt hatte, kam sehr schnell ein erstes reales Treffen ins Gespräch. Natürlich bestand er dabei darauf, dass dieses “Sex-Date” (nenn ich einfach mal so) bei mir stattfand und in Form einer SM-Session verlaufen sollte. Logischerweise habe ich diesen dreckigen, unerzogenen Sklavenwurm auf meiner 0900-Rufnummer anrufen lassen, ich möchte ja wissen, ob er es überhaupt Wert ist, dass ich meine wertvolle Zeit für seine Sklavenerziehung und Ausbildung hergab! Das war ja immerhin ein kleiner Beweis für seine Seriösität und sein Verlangen! Obwohl ja jeder weiß, dass man sich, wenn man sich über einen SM-Kontaktmarkt im Internet kennengelernt hat, zunächst einmal in der Öffentlichkeit miteinander treffen sollte und dass Sex, ob nun SM-Sex, Fetisch-Sex oder anderer Sex, beim ersten Mal eigentlich nicht stattfinden sollte. Dieser Wunsch, eigentlich erneut eine glatte Frechheit, kam mir aber gerade recht gut gelegen. Ich erklärte mich sofort damit einverstanden, dass er mich besuchte bei unserem Blind-Date. Ich hatte auch keine Angst, dass er mir etwas tun könnte, denn ich hatte einen sehr wirksamen Schutz. Dazu komme ich später noch, aber er war im Übrigen auch Teil der geplanten Lektion und Sklavenerziehung …

Der junge Herr kam und hatte mir sogar tatsächlich einen Blumenstrauß mitgebracht. Das fand ich sehr nett, wenn es mich auch nicht vollständig wieder mit ihm versöhnte. Ich schenkte uns beiden ein Glas Rotwein ein und hatte auch ein paar Paprikachips hingestellt. Dann versuchte ich ein Gespräch ins Laufen zu bringen. Ich meine, per Textchat hatten wir uns ja nun bereits über Einiges ausgetauscht, aber persönlich sahen wir uns in diesem Augenblick das erste Mal, da ist es ja eigentlich normal, dass man sich unterhalten will. Er gab jedoch nur einsilbige Antworten auf meine Fragen. Irgendwann fragte er ganz ungeduldig, wann es denn jetzt mit der Sklavenerziehung losgehen würde. An sich hätte ich mit Empörung reagiert, wenn ein Sklave bestimmen wollte, wann seine Domina ihn erzieht. Aber erstens war ich ja nicht seine Domina, würde es auch nie werden, und zweitens kam das eigentlich ganz passend, dass es nicht lange dauern würde bis zum Beginn der SM-Session. Ich schaltete sofort um, von der freundlichen Bekannten, die man online auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt hate und jetzt zum ersten Mal real trifft, zur Femdom.

“Okay – du willst es ja scheinbar nicht anders!“, sagte ich und stand auf. “Ich werde mich jetzt umziehen und entsprechend Kleiden, und wenn ich zurückkomme, kniest du nackt hier auf dem Boden.” Ich verließ das Wohnzimmer und ging ins Schlafzimmer. Dort musste ich mich in mein SM-Outfit, teils aus Lack und teils aus Leder, werfen. Ich hatte es nicht gleich angelegt. So unglaublich es klingt, aber auch Femdoms laufen nicht immer in Lack, Leder und Latex herum. Ich mag es manchmal ganz gerne ziemlich leger in Jeans und Sweatshirt. Außerdem mussten noch die letzten Kleinigkeiten besprochen werden. Nach einigen Minuten war ich zurück im Wohnzimmer, eingetreten mit hohen schwarzen Lederstiefeln, die mir bis übers Knie reichten, mit schwarzen Netzstrümpfen, einem Minirock aus Lack, ebenfalls schwarz, und darüber einem Top, das eigentlich nur aus zwei Streifen von einem glänzenden Stoff bestand, die über meinen Brüsten verliefen, gehalten von einem Band im Nacken. Der Rest meines Oberkörpers war nackt. Entsprechend machte der erwartungsvolle Sklave auch große Augen.

Immerhin, er war brav gewesen und kniete tatsächlich nackt auf dem Boden herum, empfangsbereit für seine ersten Sklaven Erziehungsmaßnahmen. Ich näherte mich ihm, ging auf meinen hohen Absätzen, die auf dem Teppich keinerlei Geräusche verursachten, langsam um ihn herum. Da der dreckige Wurm bisher noch keinerlei ordentliche Sklavenausbildung genossen hatte, wusste er nicht, dass er bei dieser Begutachtung seinen Kopf gesenkt zu halten hatte. Ich musste es ihm sagen und mich mehrfach wiederholen um ihn immer wieder daran zu erinnern. Im hören war er scheinbar nicht gerade sehr helle. Er versuchte die ganze Zeit mich anzuschauen. “Wo ist deine Peitsche?“, fragte er dann irgendwann auch noch. Abrupt blieb ich stehen. “Erst einmal hast du dreckiger Wurm mich mit Herrin oder Meister anzusprechen, auf jedenfall hast du mich zu Siehtsen, immerhin bin ich eine Lady und deine Herrin, zumind. soll es so werden, möchte daher auch mit dem entsprechenden Respekt behandelt werden“, wies ich ihn scharf zurecht, “Und zweitens bestimme immernoch ich, welche Werkzeuge ich zu welcher Zeit einsetze!” Zerknirscht entschuldigte er sich. Er hatte wirklich noch viel zu lernen. Die Femdom, welche sich später einmal seiner annahm und ihm eine echte Sklavenerziehung zukommen ließ, der stand Einiges an Arbeit bevor. “Ich werde dich jetzt fesseln“, verkündete ich, ging an meinen Wohnzimmerschrank und holte meine Fessel-Werkzeuge hervor, hauptsächlich Seile. Er schaute mich erschrocken an. “Fesseln?“, fragte er unsicher. “Aber dann kann ich mich doch gar nicht mehr bewegen!” Irgendwie musste ich doch grinsen angesichts dieser Aussage. “Das ist ja auch der Sinn am Fesseln“, erklärte ich ihm. Ich deutete an, er solle sich auf den Holzstuhl an meinem Esstisch setzen, den ich ihm mitten auf den Teppich platzierte. Er war nicht sehr begeistert von seiner bevorstehenden Fesselung, doch er setzte sich, und ich begann langsam damit, ihn mit ausgebreiteten Armen und Beinen an den Stuhls zu fesseln. Sein Verstand mochte vor der Fesselung zurückschrecken, aber seinem immer härter werdenen Schwanz gefiel sie außerordentlich gut. Der ragte nämlich schön prall und hart in die Höhe, stand fast wie eine Eins. Das war auch Gut so. Genau das brauchte ich! Nachdem ich ihn gefesselt hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer. “Ich habe eine Überraschung für dich“, hatte ich ihm nur gesagt. Und mit dieser Überraschung kam ich kurz darauf zurück. Seine Augen weiteten sich erschrocken; die Überraschung war nämlich nicht etwa eine Peitsche oder ein anderes Folterwerkzeug, sondern die Überraschung war ein anderer Mann, an seinem nackten Körper nur mit einem Sklavengeschirr um Schwanz und Eier versehen, was ihn eindeutig als Sklaven kennzeichnete. Es war nicht mein Sklave, sondern der Sklave meiner Femdom-Freundin, aber das musste meine Verabredung ja nicht wissen.

“Hey!“, protestierte der dreckige und unerzogene Wurm, “ich stehe nicht auf andere Männer!” “Du vielleicht nicht“, entgegnete ich lächelnd, “aber er.” Er wollte noch viel mehr sagen, aber ich beendete jegliche Diskussion, indem ich mein Top auszog, die Bänder im Nacken löste, und es ihm als Knebel in den Mund steckte. Als er sich heftigst darum bemühte, es wieder loszuwerden und auszuspucken, ergriff ich dagegen Vorsorge. Unter meinen Fessel-Werkzeugen befindet sich auch eine Rolle silbernes Gewebeband. Davon riss ich einen Streifen ab und klebte ihm den so vor den Mund, dass er keine Chance hatte, mein Top auszuspucken. Anschließend nahm ich ganz bequem in einem Sessel Platz. Ich deutete auf mein Blind-Date und sagte zum Sklaven meiner Femdom-Freundin, der die ganze Zeit stumm und mit gesenktem Kopf da gestanden hatte, wie sich das für einen wohl erzogenen Sklaven gehört: “Er gehört dir!” Dumpfer Protest war zu hören, sehr gedämpft durch den dünnen Stoff und das Gewebeband. “Halt“, meinte ich, “ich glaube, der Wurm will uns noch etwas sagen.” Ich ging zu meinem Möchtegern Sklave, riss mit einem Ruck das Klebeband ab und zog ihm mein Top aus seinem Maul heraus, nahm dabei sein Kien in meine rechte Hand und schaute herablassend und auch ein wenig angewiedert zu ihm herunter … “Ja?” meinte ich fragend. Eine ganze Reihe an empörten Klagen sprudelte heraus. Ich hörte sie mir gelassen an. “Bist du fertig?“, fragte ich dann, als nichts mehr kam. Als er nickte, heftete ich ihm das Klebeband wieder über sein dreckiges Sklavenmaul. Immerhin, eine gewisse Erleichterung hatte ich ihm nun gewährt. Er hatte mein Top nicht mehr in seiner zu versklavende Fresse. Das war doch sehr großzügig von mir, oder? Ich wollte auch nicht, dass er am Ende keine Luft mehr bekam, wenn der andere devote Bi-Sklave erst einmal mit dem begann, was er zu tun hatte. Das Gewebeband war sicher genug. Loswerden konnte er es nicht. Und selbst wenn ihm das gelungen wäre, er war ja gefesselt und konnte nichts machen. Notfalls bekam er einfach eine doppelte Lage als Knebel …

Nun wies ich auf den Stuhl und nickte dem Bi-Sklaven meiner Femdom-Freundin zu, dass er beginnen konnte. Er kniete sich vor den Stuhl. Mein Date wich sichtlich zurück, obwohl er ja angesichts seiner Fesseln wenig machen konnte. Mit entsetzten Blicken beobachtete er, wie der Sklave zuerst seine Oberschenkel zärtlich streichelte, anschließend küsste, und sich dann mit dem Mund mehr und mehr seinem Schwanz näherte, der angesichts dieser überraschenden Entwicklung bereits etwas geschrumpft war. Es dauerte jedoch nicht lange, bis der Sklave meiner Femdom-Freundin mithilfe seiner Lippen und seiner Zunge wieder ganz oben und ganz hart hatte. Dieser Sklave ist nämlich ein echter Bi-Sklave, er ist total begierig darauf, andere Männer oral zu bedienen. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, ob die anderen Männer dominant oder devot sind. Er kennt kein größeres Geschenk, als wenn seine Herrin es ihm befiehlt, einen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Nun war ich zwar nicht direkt seine Herrin, denn das war ja meine Femdom-Freundin, aber sie hatte ihn mir für dieses Blind-Date sozusagen ausgeliehen und zur Verfügung gestellt. Er wusste, er hatte alle Befehle zu befolgen, die ich ihm gab. Genießerisch sah ich zu, wie er ganz begeistert diesen fremden Schwanz lutschte, was seinen eigenen sichtlich in Wallung brachte. Selbst mein Blind Date konnte sich dieser Begeisterung nicht entziehen. bald verstummten seine erstickten Protestlaute, und stattdessen war unterdrücktes Stöhnen von ihm zu hören. Ich sah es da zum ersten Mal, wie ein Mann einem anderen Boy einen Blowjob verpasste, aber ich muss sagen, es hat mich schon ziemlich erregt. So sehr, dass ich bald ungeduldig war, auch selbst die Zunge dieses offensichtlich äußerst geschickten Bi-Sklaven zum spüren zu bekommen. Deshalb unterbrach ich den Oralsex von Sklave zum anderen Sklave und rief den Sklaven meiner Femdom-Freundin zu mir. Als Lecksklave für Frauen erwies er sich als ebenso geschickt wie beim Schwänze blasen. Er verschaffte mir sehr schnell und sehr geschickt einen Orgasmus.

Währenddessen hampelte mein Date auf dem Stuhl herum. Nun stand aber in seinen Augen kein Widerwille mehr geschrieben, sondern die reine Gier. Es war unverkennbar, wie erlöst er sich fühlte, als anschließend an die Leckdienste bei mir der Bi-Sklave sich wieder seinem Schwanz vornahm. Das schaute ich mir dann aber nicht mehr an und hatte genug gesehen. Und der Bi-Sklave wusste ja auch, was er zu tun hatte, sobald mein Date abgespritzt hatte, seine Fesseln lösen, ihn beim Anziehen beaufsichtigen und ihn dann auf Nimmerwiedersehen verabschieden. Bis dahin hatte er es sicher kapiert, dass man an eine Domina oder seine Herrin keine Ausschließlichkeitsansprüche, Anordnungen, Forderungen und Befehle richtet. Ich ging derweil an meinen Rechner und schrieb meiner Femdom-Freundin den versprochenen Bericht über das Treffen …

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Sklavenvorführung im Kreis der Freundinnen

Als meine Herrin mich am letzten Sonntagnachmittag fesselte, habe ich mir noch nicht viel dabei gedacht. Es war zwar etwas ungewöhnlich, dass die Fesselspiele im Wohnzimmer stattfinden sollten statt wie sonst im Schlafzimmer oder im Sklavenraum. Und natürlich war ich derjenige, der den schweren Strafbock dafür von einem Zimmer ins andere bringen musste, was mich ganz schön Schweiß gekostet hat.

Aber der Sonntag wird bei uns beiden oft der Fortsetzung meiner Sklavenerziehung gewidmet, die ja, so sagt meine Domina, nie wirklich zu Ende sein wird, sondern immer noch eine Ergänzung und Vertiefung gebrauchen kann. Was ja auch ganz in meinem Sinne ist … Ich musste also den Strafbock, eine Art lederbezogenes Gestell auf einem Holzgerüst, ins Wohnzimmer schaffen und dort direkt neben dem Wohnzimmertisch aufstellen. Anschließend musste ich Tee kochen, den Kuchen aufschneiden, den meine Herrin gebacken hatte, und den Tisch decken. Selbstverständlich nur für eine Person; denn seit wann darf ein Sklave bei seiner Herrin am Tisch mit essen … Mir war schon klar, dass ich wahrscheinlich die Zeit, in der meine Herrin Tee trinken würde, gefesselt zu verbringen hatte. Und so kam es auch. Allerdings noch viel schlimmer; aber dazu später. Zuerst einmal fesselte sie mich sehr sorgfältig und geschickt auf den Strafbock, auf dem ich mit dem Oberkörper lag, so dass mein Arsch in die Höhe ragte. Perfekt für eine kleine Auspeitschung, wenn ich das mal so sagen darf … Damit ich mich nicht allzu sehr bewegen konnte, musste ich meine Arme nach unten hängen und sie fixierte sie am Gestell. Auch meine Füße und Beine wurden so gefesselt, dass ich praktisch bewegungslos war. Muss ich noch dazusagen, dass ich selbstverständlich vollkommen nackt war bei der Fesselung? Nicht einmal mein Sklavengeschirr, eine kleine Vorrichtung aus Leder für meinen Schwanz und meine Eier durfte ich an diesem Tag tragen. Was bedeutete, dass mein Sklavengehänge unmittelbar hinter dem Strafbock frei in der Luft schwebte und für die Hände meiner Herrin gut erreichbar war, da meine Beine leicht gespreizt waren. Das testete sie dann auch gleich mit einem sicheren und etwas schmerzhaften Griff ausgiebig aus. Anschließend gab sie ihrer Zufriedenheit mit meiner Haltung Ausdruck.

Dann ging sie zum Tisch und nahm den Kuchenteller hoch. Ich sah es, weil ich den Kopf noch oben hielt. Mir war allerdings schon klar, diese Anspannung der Muskeln würde ich nicht lange aushalten können; irgendwann würde mein Kopf notgedrungen nach unten sinken. “Die hat auf dem Tisch nichts zu suchen“, meinte sie. Und schon hatte sie mir den kalten, schweren Kuchenteller auf den Rücken gestellt. Unwillkürlich zuckte ich angesichts der Kälte zusammen, aber ich beherrschte mich sofort wieder. Okay – musste ich an diesem Sonntag also wieder einmal als Möbelstück herhalten; wozu hat man denn als strenger Herrin einen untergeordneten Wurm als Sklaven? … Sie erklärte mir noch, ich solle schön still halten, damit der Kuchenteller nicht herunterfallen konnte. Nun konnte ich mich ja ohnehin kaum bewegen. Und selbst wenn mir die eine oder andere Bewegung möglich gewesen wäre, hätte ich sie selbstverständlich unterlassen, denn nach einer umfassenden Sklavenerziehung weiß ich genau, was sich für einen Sklaven gehört, der für seine Herrin einen Tisch bildet. Dies einmal ganz davon abgesehen, dass ich mir lieber nicht auszumalen wagte, welche Strafe mich erwarten würde, falls der Kuchenteller doch herunterfiel und womöglich gar der Teller davon kaputt ging. Das würde verdammt unangenehm werden; und die ganze Sauerei inklusive hatte nachher sowieso ich wieder zu beseitigen. Solche Gedanken bestärken einen Sklaven immer in seiner Entschlossenheit, sich ganz ruhig zu verhalten. Strafen sind nicht umsonst das wichtigste Instrument bei der Sklavenerziehung …

Langsam wärmte meine nackte Haut den Kuchenteller an. Ziemlich schwer war er trotzdem noch; und sonderlich angenehm fühlte sich das nicht an. Meine Herrin verließ den Raum. Auch dabei dachte ich mir nicht viel. Als es jedoch klirrte, bei ihrem Wiederkommen, hob ich erstaunt den Kopf, den ich inzwischen eine Weile bequem unten gehalten hatte. Nun ja, bequem ist relativ. So sonderlich angenehm ist es nun auch wieder nicht, wenn einem das Blut in den Kopf schießt … Zu meinem großen Erstaunen, in das sich langsam schon etwas wie eine böse Vorahnung mischte, sah ich, dass meine Herrin noch weitere Teller, Tassen, Untertassen, Gabeln und Löffeln auf einem Tablett hereintrug. Was sollte das denn werden? Das sah ja ganz nach einem Kaffeekränzchen aus. Aber wir erwarteten doch keinen Besuch, oder etwa doch? Nein, bei aller Grausamkeit, die meine Herrin bei der Sklavenausbildung an den Tag legt – das würde sie mir ganz sicher nicht antun, andere bei dieser Erziehung mit zuschauen lassen. Da war ich mir ganz sicher. War ich mir das? Ich versuchte, einen Blick auf ihr Gesicht zu erhaschen und verrenkte mir beinahe den Hals dabei, doch sie drehte mir die ganze Zeit den Rücken zu und verteilte die restlichen Gedecke auf dem Tisch. So war ich auf Vermutungen angewiesen, denn mit Worten erklären würde sie mir natürlich ebenfalls nichts; ein Sklave muss einfach abwarten, was ihm bevorsteht, findet sie. Ich zählte die Teller. Einer hatte ja bereits auf dem Tisch gestanden; jetzt waren es insgesamt Drei. Zwei waren also zusätzlich dazugekommen.

Bei der Zahl zwei musste ich sofort an die Freundinnen meiner Herrin denken; Simone und Marleen. Die drei waren ein echt eingeschworenes Team. Wenn meine Herrin Besuch von ihren Freundinnen hatte, dann war ich abgeschrieben. Ich durfte die Damen zwar bedienen und wenn ich wollte sogar stumm dabei sitzen bleiben, und ab und zu richteten sie manchmal auch das Wort an mich, aber es war eher so, als ob ich ein Gegenstand wäre, so wie jetzt, keine menschliche Gesellschaft, mit der man sich befasst. Die beiden Frauen wussten genau, in welcher Beziehung meine Herrin und ich zueinander standen. Sie waren zwar selbst nicht dominant veranlagt, aber heutzutage weiß ja jeder, was es mit so einer Sklavenerziehung auf sich hat. Und eine gewisse natürliche Dominanz war allen beiden inne, sonst hätten sie mich nicht so erfolgreich ignoriert und als Diener missbraucht. Wobei, vielleicht ist eine gewisse Herrschsucht allen Frauen von Natur aus zugeteilt … Aber es konnte doch nicht sein, dass die nun hier am Kaffeetisch sitzen würden, während ich daneben nackt am Strafbock gefesselt war! Das ging nun eindeutig zu weit!

Es ist eine Sache, wenn man als Sklave mit drei Frauen, wovon die eine meine Herrin war, zusammen in einem Raum ist, von denen eine die eigene Domina ist und die anderen beiden darüber Bescheid wissen, solange man dabei vollständig angekleidet bleiben darf und an Demütigungen und Bestrafungen nichts stattfindet, sondern man die Damen lediglich bedienen muss. Wie es ein höflicher Mann ohnehin tun würde. Eine ganz andere Sache aber ist es, wenn die Sklavenerziehung sozusagen live vorgeführt bekommen und man dabei kein Diener, sondern wirklich ein Sklave ist; nackt, hilflos, gefesselt, gedemütigt und erniedrigt. Ausgeliefert. Ich wollte meine Herrin fragen, was es denn mit den zusätzlichen Gedecken auf sich hatte. Vielleicht hatte sie das alles ja nur gemacht, damit ich mir vorstellte, ich müsse nun die Anwesenheit ihrer Freundinnen ertragen und innerlich erschrak, ohne dass sie vorhatte, diese Befürchtung wirklich wahr werden zu lassen. In solchen Spielchen mit meiner Angst war sie ganz groß. Aber diese schwache Hoffnung wurde sehr schnell zerstört. Noch bevor ich den Mut aufbringen konnte, meine Herrin tatsächlich zu fragen, klingelte es an der Tür, und in diesem Augenblick wusste ich, mein Albtraum würde wahr werden. Sie hatte in der Tat ihre Freundinnen eingeladen. Ich senkte den Kopf, und wurde diesmal nicht nur davon rot, dass er nach unten hing, sondern auch vor Scham.

Simone war die Erste, die eingetroffen war. Ihre vibrierende, volle Stimme hörte ich schon, bevor sie ins Wohnzimmer kam. Außerdem war ihr amerikanisch-englischer Akzent nicht zu überhören, obwohl sie sehr gut Deutsch spricht. Simone ist Amerikanerin bzw. hat viele Jahre in Amerika gelebt und kam vor kurzem wieder nach Deutschland. Meine Herrin hat sie auf einer Amerikatour kennengelernt, und nun ist sie für ein paar Jahre in Deutschland. Simone ist groß und üppig – und sie ist total ohne Hemmungen. Es hätte mich also eigentlich nicht verwundern dürfen, dass ihre Hand mir zur Begrüßung erst einmal mit voller Wucht auf den blanken Arsch klatschte. Trotzdem zuckte ich erschrocken zusammen, und der Kuchenteller auf meinem Rücken geriet ins Wanken. Nur das beherzte Zufassen meiner Herrin verhinderte, dass sie womöglich ganz umkippte. Nun zuckte ich erneut zusammen – denn es war klar, das würde mir eine Strafe eintragen. Fest kniff ich die Augen zusammen, rechnete mit einem weiteren Spanking – aber stattdessen griff meine Herrin mir einfach nur wieder zwischen die Beine und quetschte mir meine Eier so fest zusammen, dass ich aufjaulte. Was Simone offensichtlich sehr amüsierte – sie lachte. Es klingelte erneut. Meine Herrin marschierte hinaus, Simone war direkt neben mir stehen geblieben.

Ganz verstohlen schob nun sie auf einmal mir ihre Hand zwischen die Beine. Es ist eine elende Schande, ich weiß es – aber als ihre Hand meinen Sklavenschwanz berührte, reagierte der mit einem deutlichen Wippen darauf und wuchs ein gutes Stück. Sie fasste herzhaft zu, legte ihre ganze Hand um meinen Schwanz und wichste daran ein paar Male auf und ab. Wodurch er sehr schnell seine Höchstgröße erreichte. Ich keuchte; vor Erregung und vor Scham. So schnell so geil sollte mich außer meiner Herrin eigentlich keine Frau bekommen … Aber so sind wir Männer nun einmal, und da sind auch wir Sklaven nicht anders. Kaum wird unser Schwanz geschickt manipuliert, schon steht er. Gewaltsam versuchte ich, die heißen Gedanken an Simones üppigen Körper niederzukämpfen, die in mir aufstiegen. Auf einmal wurde Geplapper laut. Marleen war gekommen, und die Freundinnen begrüßten sich erst einmal. Dann gab es Kaffee und Kuchen; letzteren mussten sie sich dabei natürlich immer von meinem Rücken holen. Was sowohl meine Herrin, als auch Simone beim ersten ebenso wie beim zweiten Kuchenstück jedes Mal zu einem weiteren Griff zwischen meine Schenkel an meine Sklaveneier missbrauchten! Lediglich Marleen taten einfach so, als sei ich eine Deko. Sie hatte mich auch nicht begrüßt. Ich war froh, dass wenigstens Marleen den Anstand hatte, meine erniedrigende Situation zu ignorieren!

Dieser Anstand hielt jedoch nicht lange an. Marleen, die schon immer eine echte Naschkatze gewesen war, obwohl sie absolut schlank ist, kein Vergleich mit der üppigen Simone zum Beispiel, holte sich anders als die anderen beiden noch ein drittes Stück Kuchen. Kaum hatte sie es sich auf den Teller getan, ging sie jedoch nicht etwa wieder an den Tisch zurück, sondern sie stellte sich hinter mich, packte den Teller vor die Kuchenplatte auf meinem Rücken und stützte dann ihre Ellbogen direkt auf meinem Arsch ab, legte ihr Kinn auf ihre Unterarme. Ihr heißer Atem kitzelte mich direkt auf meinen Arschbacken, und besonders intensiv war das prickelnde Gefühl unmittelbar am Ansatz der Arschritze. Es schüttelte mich richtig durch, als hätte ich einen Fieberschauer. Marleen lachte boshaft; sie hatte genau bemerkt, was sie gerade angerichtet hatte. Nun blies sie mir absichtlich direkt auf den Ansatz der Arschritze, und nachdem sie sich mit einer Hand ein Stück vom dritten Kuchenstück in den Mund geschoben hatte, ohne ihren Kopf von meinem Arsch zu nehmen, spürte ich einmal ganz kurz sogar ihre warme, feuchte Zunge, noch mit Krümeln vom Kuchen übersät, an dieser Stelle. Ich musste mich gewaltig beherrschen, um dabei nicht laut aufzustöhnen, und wieder einmal wippte mein Schwanz nach oben und brannte vor heißer Gier. Doch leider ließ mir Marleen ihre Gesellschaft nicht allzu lange zuteil werden; irgendwann nahm sie ihren Teller und begab sich zurück an den Tisch. Allerdings nicht ohne meiner rechten Arschbacke einen leichten Klaps zu verpassen.

Endlich war man am Kaffeetisch fertig. Meine Herrin und Simone räumten den Tisch ab, und auf einmal stand Marleen direkt neben mir, strich mir über meinen inzwischen leeren Rücken. “Was für ein wunderschönes Stück“, meinte sie und lachte gehässig. Nun ja, ich treibe viel Sport und ich weiß schon, dass mein muskulöser Rücken wirklich ein schöner Anblick ist; meine Herrin hat es mir schon oft bestätigt. “Man kann die Anrichte auch als Sitzplatz benutzen“, kam da auf einmal die Stimme meiner Herrin. “Willst du es mal ausprobieren?” “Aber gerne“, sagte Marleen eifrig. Und schon hoben meine Herrin und Simone sie an – und setzten sie auf meinen Rücken, im Damensitz sozusagen, mit den Beinen auf einer Seite. Zuerst spürte ich nur ihr Gewicht und den Stoff ihres Rocks. Allzu schwer ist Marleen ja nicht; das Gewicht ließ sich also gut aushalten. Dann allerdings begann sie damit, auf meinem Rücken hin und her zu rutschen. Das war schon erheblich unangenehmer – und dann wurde mir klar, was sie da gemacht hatte: Sie hatte den Rock unter sich hervorgezogen und saß nun mit ihrem nackten Arsch auf meinem Rücken! Ja, mit ihrem nackten Arsch, denn ein Höschen trug sie offensichtlich nicht. Ich spürte nur Nylon – sie trug wohl Nylonstrümpfe – und nackte Haut. Nackte, nasse Haut … Das Gefühl der Nässe wurde stärker, als sie auf einmal ein Bein über meinen Rücken auf die andere Seite schwang, als sei ich ein Pferd, sich nach vorne beugte und wieder mit ihrem Arsch auf mir herum rutschte. Ihre Fotze war total nass; und genau die rieb sie jetzt an mir. Ich wusste wirklich nicht, ob ich mich schämen sollte oder geil werden sollte. Ein erneuter Griff meiner Herrin an meinen Schwanz bewies mir – und natürlich auch ihr … -, dass ich mich für Letzteres entschieden hatte. Marleen atmete heftig, bis sie plötzlich mitten in der Bewegung stoppte und innehielt. Sie entschuldigte sich bei meiner Herrin und stieg wieder von meinem Rücken herab. “Ich weiß ja, heute ist uns noch nicht viel erlaubt“, meinte sie, und ich spitzte die Ohren. Was war denn das? War das am Ende alles abgesprochen gewesen zwischen den Frauen?

“Genau“, mischte sich nun Simone ein und bestätigte damit meine schlimmsten Befürchtungen. “Heute dürfen wir ihn nur ein bisschen anfassen. Erst nächste Woche geht es dann richtig zur Sache.” Hatte ich mich da verhört oder was? Sollte das jetzt etwa fester Bestandteil meiner Sklavenerziehung werden, die Anwesenheit ihrer Freundinnen? Scham überwältigte mich; in meinen Ohren brauste das Blut. Das kann allerdings auch an meiner langsam zunehmend unbequemen Haltung gelegen haben. Plötzlich spürte ich eine sanfte Hand auf meinem Rücken, direkt an der Taille, und ohne aufzusehen wusste ich, das war die Hand meiner Herrin. “Ja, mein Lieber“, sagte sie leise, “du wirst es nun lernen müssen, auch andere Frauen zufriedenzustellen. Aber ich weiß, das ist keine leichte Übung; deshalb haben wir heute erst einmal nur ganz langsam angefangen. Nächste Woche werden wir das fortführen; und stell dich schon einmal darauf ein, dann wird alles erheblich weiter gehen, als das heute der Fall war.” Das Brausen in meinen Ohren wurde stärker. Ich erinnerte mich zurück; Simone‘s Griff an meinen Sklavenschwanz und Marleen‘s nackte, nasse Fotze an meinem nackten Rücken – und ich wusste nicht so genau, sollte ich vor Entsetzen aufstöhnen oder vor erregtem Entzücken jubeln angesichts dessen, was mich eine Woche später erwarten würde ….

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Der Gefangene im Kerker

Als ich die Tür öffnen wollte, fiel mir der “Dietrich” aus der Hand, und ich musste ihn mühsam mit der Taschenlampe auf dem Boden suchen, so aufgeregt war ich. Schließlich war es das erste Mal, dass ich in ein fremdes Haus eindringen würde, um denjenigen, der sich darinnen versteckt hielt, zu überfallen, zu fassen, festzunehmen und anschließend zu verhören. Natürlich war der Dietrich kein echter Dietrich; es war der Zweitschlüssel zu diesem Haus, und ich brach auch nicht wirklich in dieses Haus ein, sondern ich kam mit vollem Wissen und Wollen des Eigentümers. Das alles war nichts als ein Sex-Rollenspiel, und es war alles vorher genauestens abgesprochen worden. Trotzdem fühlte es sich irgendwie vollkommen real an.

Das ist das Schöne an Sex-Rollenspielen. Die Rollenspiele gewinnen rasch eine Eigendynamik, und schon hat man nicht mehr das Gefühl, dass man “ja nur spielt“, sondern es ist alles wirklich wahr. Ich kam mir tatsächlich vor wie eine Abgesandte eines Gangstersyndikats, die einen abtrünnigen Gefolgsmann zur Vernunft bringen sollte. Denn genau das war unsere Rahmenhandlung im Rollenspiel. So hatten wir es abgesprochen, Daniel und ich. Wir kannten uns nicht sehr gut, was unserem Rollenspiel noch eine zusätzliche Schärfe und Realität verlieh. Wir waren uns nur auf dem Stammtisch der hiesigen Sadomasos ein paar Male über den Weg gelaufen. Bei unseren Unterhaltungen vorher und nachher hatten wir festgestellt, dass wir beide ähnliche Sex-Phantasien, Neigungen und Lüste hatten. Daniel träumte davon, von einem schönen, gefährlichen und dominanten Girl gefangen genommen und gefoltert zu werden, und ich träumte davon, in einem strengen Verhör einen Gefangenen zum Reden zu bringen. Es passte bei uns beiden alles so wunderbar, dass wir uns entschlossen, es einmal miteinander in einem Rollenspiel zu versuchen. Ich kann nicht genau sagen, ob wir uns eigentlich ineinander verliebt hatten. Das ist bei Sex-Rollenspielen auch ohne Bedeutung. Ganz im Gegenteil können fehlende tiefere Gefühle gerade bei Verhören, bei Gefangenen und Kerkermeistern eigentlich noch das Gefühl der Echtheit für beide Beteiligten erhöhen. Je fremder man sich ist, desto realer wirkt alles. Das ist ja gerade das wunderbare daran. Man kann seine geheimsten sexuellen Phantasien offen ausleben, ohne dass man selbst etwas riskiert und ohne dass man irgendeinem anderen damit schadet, und trotzdem ist alles so intensiv, als würde man es im Alltag mitmachen.

In Gedanken hatte ich mich ganz in meine Rolle hineinversetzt. Weil wir beide, Daniel und ich, allerdings keine Ahnung hatten, wie wohl die Kleidung aussieht, die eine echte Abgesandte eines echten Gangstersyndikats trägt, wenn sie sich auf eine so gefährliche Mission begibt, hatten wir ein wenig bei Tomb-Raider und Catwoman geklaut und ansonsten unsere eigene Phantasien spielen lassen. Ich trug Leggins aus einem schwarzen Stoff, der wie Leder wirkte und sich auch so ähnlich anfühlte, dazu Bikerstiefel – ich war bei einem meiner Ex-Freunde mal regelmäßig als Sozia mitgefahren und hatte diese Stiefel auch später noch auf SM und Fetisch Partys und bei anderen Gelegenheiten sehr gut verwenden können. Eine sehr enge, taillierte Lederjacke, und auf dem Kopf eine Art Balaclava. Diese Haube, die meinen Kopf komplett abdeckte, inklusive meines Gesichtes, und lediglich die Augen frei ließ, war allerdings nicht aus Leder, sondern aus normalem Fleece. Sie stammte ebenfalls aus meiner Zeit als Bikerbraut. So etwas braucht man unter dem Helm, wenn es windig und kalt wird. Auf meinem Rücken trug ich einen Rucksack mit diversen Werkzeugen, welche ich für das Verhör benötigen würde. Kalt war es an dem späten Abend übrigens auch, als ich in Daniels Haus “einbrach”; kalt genug, um meine Kleidung zu schätzen. Die Jahreszeit war zwar nicht in Sachen Temperatur auf meiner Seite, aber dafür im Punkto Lichtverhältnissen. Im Winter wird es eben recht früh düster und dunkel und jetzt, gegen 21 Uhr, fühlte es sich beinahe schon an wie die tiefste Nacht. Eine Gangsterbraut würde ihr Opfer natürlich nicht abends überfallen, sondern mitten in der Nacht! Und genauso fühlte es sich an, als ob es mitten in der Nacht wäre.

Endlich hatte ich es geschafft! Die Tür war offen und ich trat ein, schloss logischerweise die Türe wieder hinter mir, lauschte und versuchte mich zu orientieren. Die Balaclava nahm ich gleich ab. Der Gefangene konnte mich ruhig sehen, denn er würde keine Gelegenheit erhalten, sich an mir zu rächen, und der Fleece-Stoff war im Haus viel zu warm. Das Gangstersyndikat, oder vielmehr Daniel selber, hatte mir einen genauen Wohnungsplan über den Schnitt und der Räume sowie dessen Raumaufteilung verschafft. Es war dunkel, sobald meine Augen sich aber an die Dunkelheit gewöhnt hatten, gaben die Straßenlaternen von draußen ausreichend Licht, damit ich mich zurechtfinden konnte. Ganz leise schlich ich mich durch den Flur, auf die Schlafzimmertür zu. Es war überall vollkommen ruhig, nur draußen konnte ich Autos und vereinzelt auch Stimmen hören. Ich hörte nicht einmal Daniel‘s regelmäßige Atemzüge. Kein Wunder, denn er schlief ja nicht wirklich, sondern wartete auf mich und war wahrscheinlich ebenso aufgeregt wie ich, unsere gemeinsame Phantasie in die Tat umsetzen zu können. Wobei sich meine Aufmerksamkeit mehr und mehr legte; ich war nun ganz in meiner Rolle vertieft. Ich war die gefährliche Gangsterbraut, welche die Aufgabe hatte, dem Mann im Schlafzimmer das Geheimnis zu entlocken, wo er das unterschlagene Geld versteckt hatte, das die Gangsterbosse dringend zurückhaben wollten. Und spätestens jetzt war ohnehin der Zeitpunkt gekommen, wo ich aufhören musste, an das Ganze als ein Rollenspiel zu denken. Ich musste mich voll und ganz auf meine Aufgabe konzentrieren. Geräuschlos holte ich den Rucksack von meinem Rücken, zog dabei gleich die ebenfalls hier drinnen viel zu warme Lederjacke aus, öffnete den Reißverschluss am Backpack, den ich vorher mit Seife leise gemacht hatte, und holte zwei Seile und zwei Geschirrtücher hervor. Die beiden Tücher stopfte ich mir in die Hosentaschen, das zweite Seil hängte ich mir um die Schultern, und das erste nahm ich in die Hand. Den Rucksack ließ ich im Flur neben meiner Jacke stehen unter der ich übrigens einen figurbetonten schwarzen Rollkragenpullover trug. Und keinen BH … Ganz leise, was in Bikerstiefeln gar nicht so einfach war, schlich ich mich die letzten Meter ins Schlafzimmer hinein, bis neben Daniel seinem Bett. Die zusammengerollte Erhebung unter der Bettdecke war mein Ziel. Das war mein in Bälde Gefangener.

Ich hatte die passenden Bewegungen zu Hause immer und immer wiedergeübt, damit diese nun jetzt auch passen und sitzen, um eventuelle Fehler zu vermeiden. Schnell wie ein Blitz hatte ich meinem Opfer die Bettdecke weggezogen, nach seinen Händen gegriffen, auf den Rücken gebogen, und sie mit Hilfe des Seils fest verschnürt. Zuerst war er recht erschrocken, wenn auch noch schlaftrunken. Daniel spielte gut, oder war er vielleicht tatsächlich beim Warten eingepennt? Um alles spannender und interessanter zu machen, hatte ich ihm meine genaue Ankunftszeit nicht mitgeteilt. Doch wie auch immer erholte sich Daniel sehr schnell und leistete heftige und lautstarke Gegenwähr. Beim Fesseln der Füße hatte ich dann umso mehr Mühe und Anstrengung nötig. Dann allerdings, als ich beide Seile fest in der Hand hielt und ihm auf diese Weise die Unterschenkel und Füße nach hinten bog, wo ich sie an dem Seil um die Handgelenke fixieren konnte, war ich endgültig Herr der Lage. Oder vielmehr Herrin der Lage … Nun konnte mir mein Gefangener auch nicht mehr weglaufen und er konnte sich auch nicht mehr wehren. Doch seine Stimme hatte er mittlerweile wiedergefunden und beschimpfte mich auf das Übelste. Sowas kann sich eine Gangsterbraut wie ich natürlich nicht gefallen lassen.

Ich stopfte ihm mit dem einen Tuch als Knebel den Mund und sorgte mit dem zweiten, um seinen Kopf gelegt, dafür, dass er den Knebel nicht wieder loswerden konnte. Nun stand mir ein hartes Stück Arbeit bevor. Ich zerrte Daniel, also den abtrünnigen Gangster, aus dem Bett, war aber immerhin so nett, seinen rauen Fall durch seine Bettdecke zu dämpfen, die ich dann gleich als Unterlage benutzte, an welcher ich ihn aus dem Zimmer geradewegs in den Flur schleifte, und über den Flur hinweg ins Wohnzimmer, wo er eine Art Kerker aufgebaut hatte. Eigentlich sollte seine Einkerkerung im Keller stattfinden, aber da war es im Winter viel zu kalt für Folterspiele, und deshalb hatten wir beschlossen, uns mit dem Wohnzimmer zu behelfen. Dagegen, dass mein Gefangener fror, hätte ich ja nicht viel einzuwenden gehabt, aber mir selbst sollten die Finger nun auch nicht kalt werden. Vor allem wenn ich mich später meiner schwierigen Aufgabe widmen musste. Ich öffnete die nur angelehnte Tür zu dem „Kerker“, schob Daniel hinein, und ließ die Tür ins Schloss fallen. Von alleine kam er dort nicht mehr raus. Ich war erst einmal sicher und konnte mich den weiteren Vorbereitungen widmen. Ich ließ die Schalosien herunter und machte das Licht an. Dann holte ich meinen Rucksack aus dem Flur und legte die Werkzeuge bereit, welche ich gebrauchen würde.

Mein Gefangener im Kerker rührte sich nicht mehr. Übrigens, damit ihr jetzt keine falschen Vorstellungen bekommt, das war jetzt natürlich keine riesige Gefängniszelle, die er da in seinem Wohnzimmer aufgebaut hatte! Es war nur ein kleiner Käfig mit Gitterstäben, wo er gerade mal gekrümmt drin liegen konnte und von der Höhe her aufrecht stehen konnte. Stehen würde er noch eine ganze Weile müssen. Deshalb ließ ich ihn erst noch einmal liegen, griff durch die Gitterstäbe hindurch und schlitzte mit dem Messer seinen Pyjama auf. Hoffentlich hatte er daran gedacht, einen alten Schlafanzug anzuziehen! Wenn nicht, war es sein Problem, dachte ich mit einem Grinsen. In Fetzen holte ich das Zeug von ihm herunter und aus dem Kerker. Unterdrückte Geräusche drangen durch den Knebel hindurch, die ich weitestgehend ignorierte. Als nächstes holte ich mir seine Füße und ein Paar der Handschellen, die ich mitgebracht hatte. Es war ein Paar in Übergröße. Ich ließ die Schellen um seine Fußgelenke schnappen, nachdem ich die Kette um einen Gitterstab herum gelegt hatte. Was ihn dazu zwang, sich auf dem Boden ein wenig näher ans Gitter zu wälzen. Ich zerschnitt das Seil, welches seine Hand- und Fußgelenke miteinander verbunden hatte. “Steh auf und dreh dich seitlich!“, befahl ich ihm grob und mit frecher Stimme. Er versuchte sich aufzurappeln, wobei die Fußfesseln und die noch immer gefesselten Arme ihn schwer behinderten, und er brauchte eine ganze Weile, bis er endlich am Gitter stand. Dort nahmen ihm die großen Handschellen um die Füße fast vollständig von seiner Bewegungsfreiheit. Nun kam ein kritischer Moment. Ich ließ eine der Handschellen um sein linkes Handgelenk einschnappen. Bevor ich auch die Fesseln um die Handgelenke zerschnitt, legte ich einen Rest des Seils, das ich gerade zerschnitten hatte, um seine Hoden, verknotete es und nahm es fest in die Hand. Falls er jetzt Zicken machte, wusste ich, wie ich ihn zum Stillhalten bringen konnte. Wie gut, dass die Gitterstäbe so weit auseinander lagen J So konnte ich wenigstens hervorragend arbeiten. Ich entfernte das zweite Seil, zog dabei so kräftig an dem Seil um seinen Eiern, dass er dumpf aufstöhnte, zog an der Kette der Handschellen, führte sie außen um einen Gitterstab, griff mir seine rechte Hand, zog sie nach vorne, ließ die Schelle einschnappen und atmete auf. Jetzt würde der Gefangene mir so gut wie nichts mehr tun können. Er stand mit dem Gesicht zu mir direkt am Gitter und konnte nicht von der Stelle. Der eigentliche Spaß konnte beginnen.

Das Seil um seine Eier entfernte ich nicht! Ich befestigte es so am Gitter, dass ich jederzeit einen Zug darauf ausüben konnte, falls er frech werden würde oder Ähnliches. Nun war es Zeit, ihm auch den Knebel abzunehmen, denn schließlich sollte er ja reden. Sofort ergoss sich eine Flut von Schimpfworten über mich, denen ich mit einem kräftigen Ruck am letzten verbliebenen Seil Einhalt gebot. “Meine Güte, was für ein Plappermaul“, meinte ich lässig. “Hoffentlich singst du auch so laut, wenn es darum geht, mir zu verraten, wo du das Geld hingebracht hast.” “Welches Geld?“, fragte er aufsässig. Ein weiterer Ruck ließ den Satz in einem Schmerzensschrei enden. “Das, was du uns geklaut hast“, erklärte ich liebenswürdig. “Ich habe kein Geld geklaut“, beharrte er störrisch. Ich nahm mir zwei Klemmen, griff durch das Gitter, krallte meine langen Fingernägel in die Haut um seinen einen Nippel herum, ließ die Klemme zuschnappen und verfuhr auf der anderen Seite ebenso. Interessanterweise waren beide Klammern durch eine dünne Kette miteinander verbunden, die ebenfalls außen um einen Gitterstab herum verlief. Nun konnte ich an der Kette und an dem Seil um seine Eier ziehen und besaß nun so bereits zwei Möglichkeiten, ihm schlimmste Qualen, Schmerzen und Leiden zuzufügen. Allerdings hatte die eigentliche Folter gerade erst angefangen. Für den nächsten Part musste ich mich nun kurz zu ihm in den Käfig hineinbegeben; das war ein gefährliches Unterfangen. Viel bewegen konnte er sich zwar nicht, aber in dem engen Kerker reichte auch eine kleine Bewegung aus, um mich ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Ich wappnete mich gegen jeden Angriff, als ich mir ein kleines Metallteil nahm, das aussah wie ein schlanker Stift, über und über mit einem glitschigen Gel bedeckt, und an dem Drähte hingen. Mich möglichst weit auf der anderen Seite des Käfigs haltend, näherte ich mich ihm von hinten. Blitzschnell griff ich um ihn herum und nahm die Kette an den Nippellammern in die Hand und zog einmal kräftig daran. Er stöhnte laut vor Schmerz. Während er derart durch den Schmerz abgelenkt war, nahm ich meinen Arm vorne, noch immer die Kette zwischen den Fingern, etwas tiefer und zwang ihn mit festem Druck auf seinen Bauch, sich ein wenig nach vorne zu beugen. Es war nicht ideal, aber es reichte aus, um ihm den schlanken Stift in seinen Arsch zu rammen. Sehr vorsichtig ging ich dabei nicht vor, und er keuchte und stöhnte.

Endlich war es geschafft; ich konnte den Käfig wieder verlassen. Der Gefangene stand noch immer leicht gekrümmt am Gitter. Ich war mir sicher ob sein Arsch von innen wie Feuer brannte. Und dann würde alles noch viel schlimmer werden … Nun machte ich es mir im Schneidersitz vor dem Gitter bequem und holte ein kleines Schaltkästchen. Ich stöpselte die beiden Drähte ein, die aus seinem Arsch herausragten, stellte das Teil an, so dass die Lichter aufleuchteten und spielte schon einmal an den beiden Knöpfen herum. Was meinen Gefangenen in unkontrollierte Zuckungen versetzte. Kein Wunder, jagte dieser kleine Kasten doch Strom von unterschiedlicher Stärke und Frequenz direkt in seinen Arsch. Jetzt hatte ich das Seil um seinen Eiern, die Kette an den Klammern auf seinen Nippeln und das starke Reizstromgerät mit seiner analen Verbindung zur Verfügung, um ihn nach Belieben zu bestrafen und so zum Reden zu bringen. Es wäre doch gelacht, wenn er da nicht irgendwann auspacken würde! Zwischendurch stellte ich allerdings was anderes fest. Etwas sehr Merkwürdiges. Obwohl man an seinem Stöhnen erkennen konnte, dass Daniel gerade schlimmste Qualen erleiden und erdulden musste, richtet sich der Schwanz meines Gefangenen in die Höhe. Daniel wurde offensichtlich extrem geil! Nun, wenn ihn solche Qualen während eines Verhörs geil machten, konnte er doch noch eine Menge mehr davon ertragen, oder? Wo er mir da schon so praktisch mit seinem Ständer eine neue Angriffsfläche bot, klebte ich schell ein kleines Pflaster auf seinen Schwanz, durch dem ebenfalls ein Draht lief, welchen ich in meinen kleinen schwarzen Kasten stöpselte. Bei einer ersten Probe klirrten seine Handschellen nur so gegen die Gitterstäbe! So wahnsinnig geriet sein Körper ins Tanzen. Ich war mir Sicher, dass ich noch jede Menge Spaß mit Daniel während seinem Verhör bzw. unserem Rollenspiel haben werde. Vielleicht schildere ich euch das ein anderes Mal noch in allen Details. Für heute sei nur soviel gesagt: natürlich habe ich am Ende erfahren, was ich erfahren wollte. Völlig erschöpft habe ich meinen Gefangenen im Kerker zurückgelassen und bin gegangen. (Natürlich bin ich kurz darauf, nach dem Ende des Rollenspiels, noch einmal wiedergekommen und habe Daniel befreit …)

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Unter den Fittichen meiner neuen Chefin

Ich hatte mich nie für einen devoten Boy gehalten. Und schon gar nicht bei der Arbeit im Büro. Das Einzige, worum ich mich bemühte und was nach meiner Einschätzung nach auch sehr gut gelang, das war es, ein äußerst engagierter Mitarbeiter zu sein, der auch ein gutes Gespür für Machtstrukturen hat und der, statt es sich in den Kopf zu setzen, dagegen zu rebellieren, diese Machtstrukturen akzeptiert und sich ihnen beugt. Mit einer solchen Einstellung konnte ich nie damit rechnen, in die höheren Etagen aufzusteigen. Dazu war ich dann einfach zu unterwürfig.

Sowas hatte ich aber auch garnicht vor. Ich liebe es, in der zweiten oder sogar dritten Reihe zu stehen und im Hintergrund zu arbeiten. Ich mag nicht die Verantwortung der Leute in den ersten Reihe tragen, ich mag nicht im Vordergrund stehen und ich mag nicht entscheiden. Ich befolge lieber Befehle und Anweisungen aber ich selber gebe sie nur im absoluten Notfall. Von daher hatte ich genau die richtige Arbeitseinstellung für einen Menschen, der seine berufliche Erfüllung finden konnte. Denn während meine durchaus submissive Haltung gegenüber Vorgesetzten jede Chance auf eine Beförderung über einen gewissen Punkt zunichte machte, sorgte sie doch gleichzeitig dafür, dass ich bei eben jenen Vorgesetzten äußerst beliebt war und geschätzt wurde, so dass man mir auch verantwortungsvolle Aufgaben auftrug, sich auf mich verlassen konnte und durch positive Bewertungen dafür sorgte, dass ich zumindest regelmäßig die Beförderungen und Gehaltserhöhungen bekam, die mich nicht über einen bestimmten Punkt hinaus trugen, den ich aber ohnehin nicht überschreiten wollte. Insofern lief alles für mich zumindest beruflich perfekt. Bis ich ganz überraschend eine neue Chefin und Vorgesetzte bekam, als mein bisheriger Chef aus gesundheitlichen Gründen von heute auf morgen aus der Firma ausscheiden musste. Danach wendete sich alles zum Negativen. Oder zum Guten, vielmehr zum noch Besseren? Ich weiß es nicht. es ist alles noch zu neu, als dass ich eine definitive Entscheidung darüber treffen könnte. Vielleicht erzähle ich euch einfach mal, was sich bisher so alles getan hat, in den ersten drei Tagen der “Amtszeit” meiner neuen Chefin, dann könnt ihr das womöglich sogar weit besser beurteilen als ich, der ich mitten drin stecke, total hin- und hergerissen bin und so überwältigt, dass ich kaum richtig nachdenken kann.

Als ich morgens in’s Büro kam, hatte ich noch keine Ahnung, was sich sozusagen über Nacht so Dramatisches getan hatte. Mein Chef war ins Krankenhaus gekommenund man rechnete nicht damit, dass er jemals in die Firma zurückkehren würde, die gesamte Geschäftsführung war informiert worden, und man hatte extrem schnell gehandelt. Ohne es auch nur in Betracht zu ziehen, einen der Mitarbeiter und bisherigen Untergebenen des alten Chefs auf seine Stelle zu setzen, hatte man eine Frau aus der Geschäftsleitung – ein unbeschriebenes Blatt für alle von uns, weil sie bisher hauptsächlich in unserer Filiale in Bonn gearbeitet hatte, nicht in der Hauptniederlassung in Flensburg, von dort abzuberufen und sie uns vor die Nase zu setzen. Ich weiß bis heute nicht, wie sie das geschafft hat, binnen weniger Stunden ausreichend Habseligkeiten einzupacken, nach Flensburg zu kommen und sogar noch eine passende Unterkunft zu finden um dann am nächsten Morgen frisch und fit auf der Arbeit im Büro zu erscheinen, aber genauso war es. Als ich um Viertel vor neun ins Büro kam (ich bin morgens immer ein bisschen früher in der Firma als die anderen, die erst um Neun oder sogar halb zehn anfangen), da war sie schon eingetroffen. Sie stand am Schreibtisch unserer Abteilungsverwaltung und blätterte in ihrem Terminkalender. Ich Trottel habe sie angelächelt, bin auf sie zu und habe gefragt, ob ich ihr vielleicht helfen kann. Eigentlich hätte ich eher den Sicherheitsdienst rufen sollen, wenn ein Fremder bzw. eine Fremde sich an unseren Unterlagen zu schaffen macht. Andererseits wäre das vielleicht noch peinlicher gewesen, als die Situation dann tatsächlich ausging. Sie lächelte nicht, sie sagte nur, sehr kühl: “Das will ich doch hoffen! Und jetzt stellen Sie sich erst einmal vor!” Stotternd nannte ich ihr meinen Namen und meine Position, ohne ihre Autorität in Frage zu stellen. Sie nickte und meinte, ich solle gleich einmal mitkommen. Sie selbst hatte sich noch immer nicht vorgestellt. Erst als sie wie selbstverständlich ins Zimmer meines alten Chefs ging, das offen stand und in dem sie sich bereits häuslich niedergelassen hatte. Ihre Jacke hing über seinem Schreibtischstuhl, ihre Handtasche lag auf dem Bürotisch, da wagte ich einen leisen Protest. Mit anderen Worten die Frage, was sie in diesem Büro zu suchen habe. Sie ließ mich nicht einmal ausreden, sondern fuhr mir gleich scharf über meine Worte und erklärte die Situation mit knappen Worten. Ich sagte nichts dazu. Irgendwie fühlte ich mich ganz komisch. Einerseits stieß mich ihre herrschsüchtige Art und Weise ab, andererseits hatte ich das Gefühl, irgendwo angekommen zu sein, wo ich zu Hause sein konnte. Merkwürdig, oder?

Ich bekam diverse Aufträge und Aufgaben von ihr, welche ich alle prompt und perfekt erfüllte. Damit war ich so beschäftigt, dass ich mich nicht einmal an dem allgemeinen Klatsch und Tratsch beteiligen konnte, welcher in der Abteilung über diese überraschende Situation umher ging. Nachmittags, als ich gerade daran dachte, ich könnte mir jetzt wenigstens ein paar Minuten Pause gönnen, schickte sie mich los, ihr ein paar frische und belegte Brötchen zu besorgen. So etwas gehörte ganz klar nicht zu meinen Aufgaben, denn wenn überhaupt, dann ist es unser Azubi, welcher für die Mitarbeiter und Kollegen das Essen besorgt, aber ich tat es dennoch. Und kaufte unterwegs sogar noch einen Blumenstrauß, damit ich sie wenigstens nachträglich herzlich in unserer Firma Willkommen heißen und sie zu Ihrer neuen Position beglückwünschen konnte. Dieser Strauß brachte sie erstmal zum Lächeln, und mir kam es vor, als ob die Sonne aufgeht. Doch gleich hatte sie sich wieder gefasst, der freundliche Schein verschwand, genauso als wenn sich eine Wolke über die Sonne gelegt hätte. Und sie gab mir recht barsch ein paar neue Aufgaben, die ich dringend und sofort zu erledigen hatte. Meine eigene Mittagspause konnte ich deshalb vergessen, während sie selbst ihre wirklich schönen und langen Beine auf den Tisch hoch gelegt hatte und sich ausruhte, als ich ihr die nächsten Memos zum Abzeichnen brachte. Ich konnte meine Augen nicht von ihren Beinen wenden. Ihr Rock war kurz genug, dass ich ihr beinahe bis zu ihrer Muschi schauen konnte, wenn ich mich etwas seitlich vom Schreibtisch hinstellte. Das Nylon schimmerte so verführerisch seidig, und weil sie die Schuhe ausgezogen hatte, konnte ich durch den transparenten Stoff hindurch auch sehen, dass sie rot lackierte Fußnägel hatte. In die ich mich auf Anhieb verliebte. Es gab mir einen richtigen erotischen Durchzug, diese roten Fußnägel zu sehen. Sie beobachtete mich scharf, und auf einmal schwang sie die Beine vom Schreibtisch und stellte ihre Füße auf den Boden.

“Komm her“, sagte sie, und ich war gefangen von ihrem Charme, dass ich nicht einmal dem eigentlich ungebührlichen Duzen wiedersprechen konnte. Denn auch ein Untergebener hat seine Rechte. Widerspruchslos ging ich zu ihr. Mit der Hand deutete sie wortlos auf den Boden. Ich tat so, als würde ich sie nicht verstehen. Dabei hatte ich aber sofort begriffen, was sie von mir verlangte, sozusagen instinktiv, weil es ja auch etwas ansprach, das in mir kribbelte und prickelte. Ich sollte mich auf den Boden vor ihren Füßen hinknien! Erst als sie mich wütend anfunkelte und sagte: “Na mach schon!“, da gehorchte ich. Denn die Tatsache, dass sie noch immer nicht erklärte, was sie von mir wollte, sondern dem Befehl ohne nähere Ausführung lediglich Nachdruck verlieh, bewies ja, sie hatte mich durchschaut und wusste, dass ich wusste, was sie befohlen hatte. Mit zitternden Knien begab ich mich auf dieselben. Sie streckte ihre Füße aus. “Massieren!“, befahl sie mir im Stenografenstil. Auch das gehörte nun wirklich nicht zu meinen beruflichen Aufgaben. Aber ich selbst wäre der Letzte gewesen, der mit diesem Argument versucht hätte, mich dieser Tätigkeit zu entziehen, auf die ich ja geradezu brannte. (Apropos, was auch brannte, das war mein Schwanz, und zwar sogar schon bevor ich mir die Füße in den Nylons auf den Schoß gehoben hatte, um sie hingebungsvoll zu massieren.)

Eine Weile lang sagte meine neue Chefin nichts, seufzte nur ab und zu wohlig. Was wiederum eine Bestätigung für mich war, dass ich das mit der Fußmassage wohl richtig machte und ebenfalls ein Ansporn, ihre Füße mit noch mehr Hingabe und Leidenschaft zu massieren. Dann sagte sie auf einmal: “Ich habe dein serviles Wesen gleich erkannt.” Verwirrt schaute ich ihr ins Gesicht. Was meinte sie damit bloß? “Habe ich dir gesagt, dass du aufhören sollst, meine Füße zu massieren?“, blaffte sie mich an. “Und seit wann ist es dir erlaubt, mich ungefragt anzusehen?” Sofort senkte ich den Kopf wieder und setzte die erotische Fuß-Massage fort. Meine Wangen waren richtig warm vor Beschämung. Einerseits über die unwürdige Art, mit der sie mir begegnete, andererseits weil ich es nicht ohne ausdrücklichen Hinweis erraten hatte, dass ich sie nicht anschauen sollte. “Wenn ich dir das mit dem servilen Wesen erst noch erklären muss“, sagte sie dann, etwas freundlicher, “dann hat es außer mir offensichtlich noch niemand entdeckt. Es wird also mir die Aufgabe zufallen, es vollends zu wecken, zu verstärken und in die richtigen Bahnen zu lenken.” Mein Atem ging heftig und schwer. Ich hatte lediglich eine bloße und ungefähre Ahnung, worauf sie damit anspielte. Und als ob sie in meinen Augen lesen könnte wie in einem offenen Buch, stahl sich auf einmal einer ihrer Füße weiter nach vorne und presste diesen ganz kurz und direkt gegen den Reißverschluss meiner Hose, hinter dem mein verdammt harter Schwanz lauerte. “Erregt es dich, sowas von mir zu hören?“ fragte sie und fuhr einfach fort, ohne das ich eine Antwort auf ihre Frage geben konnte! “Schlimm genug, dass du in deinem Alter noch keine Frau gefunden hast, die deine Erziehung übernehmen kann. Wie ich aus deiner Akte weiß, bist du bereits 32. Das ist verdammt spät. Ich denke jedoch, es ist noch nicht zu spät dir beizubringen, was du als mein Lust-Sklave wissen musst.” Da, da war es das erste Mal gefallen, das Wort “Sklave”. Normalerweise hätte es in mir massiven Protest auslösen müssen. Stattdessen erschauerte ich innerlich vor Wonne. “Nun“, sagte sie und entzog mir ganz plötzlich ihre Füße komplett, was ein enttäuschendes Gefühl von Leere in meinen Händen und in meinem Schoß auslöste, “wir werden sehen, wie es anschlägt, wenn ich dich endlich so behandele, wie es angemessen ist angesichts deines devoten Charakters.” Mir war schwindelig vor Glück und Entsetzen. Als sie mir befahl aufzustehen, schwankte ich sogar ein wenig, als ich wieder auf die Beine kam. Dann gab sie mir noch ein paar Aufgaben, mit denen ich den Rest meines Arbeitstags beschäftigt war, und schickte mich hinaus. Ich war irgendwie froh, ihrer Herrschsucht zu entkommen, aber ich bedauerte es auch ein wenig.

An diesem Tag geschah sonst nichts besonderes mehr. Der nächste Tag lief im Wesentlichen ähnlich ab wie der vorherige, inklusive frischen und belegten Brötchen holen und Fußmassage, nur dass sie mich auch noch jede Stunde eine neue Tasse Kaffe für sich holen ließ. Was ich ergeben übernahm und am Ende sogar unaufgefordert erledigte (es entlockte ihr ein Lächeln, welches mich üppig für meine Mühe belohnte). Nach Feierabend rief meine neue Chefin mich in ihr Büro. Dort fragte sie mich ab, ob ich auch wirklich alle Aufgaben erledigt habe, welche sie mir den Tag über aufgetragen hatte. Ich kam mir vor wie ein Schüler, bei dem die strenge Lehrerin überprüfen musste, ob er auch wirklich alle Hausaufgaben gemacht hatte. Und obwohl ich genau wusste, dass ich mir keine Sorgen machen musste, denn ich hatte mehr als sorgfältig und fleißig meine Aufgaben erledigt, so hatte ich doch wieder genau dieses flaue Gefühl im Magen wie damals in der Schule, wenn ich etwas angestellt hatte. Oder wenn die anderen Schülerinnen und Schüler dachten, ich hätte etwas angestellt. Irgendetwas hat man ja immer nicht ganz perfekt gemacht. Und obwohl äußerlich alles in Ordnung war, war ich mir doch einer Schuld bewusst, die mein Gewissen belastete.

Den ganzen Tag über musste ich nun an meine neue Chefin denken. Und zwar keineswegs rein beruflich … Vor allem seit der Fußmassage am Dienstag hatte mein Schwanz in Flammen gestanden und meiner Phantasie ließ ich freien lauf. Obwohl sie sich an diesem Tag nicht damit vergnügt hatte, meinen Schwanz mit einem kleinen Druck ihrer Füße noch extra zu reizen. Solch geilen Gedanken waren mir aber bestimmt nicht erlaubt. “So“, meinte meine neue Chefin am Ende, “und jetzt wirst du mir noch einen zusätzlichen, ganz besonderen und persönlichen Dienst leisten, den ich in Zukunft immer von dir verlange, wenn ich danach Lust und Laune hab.” Diesmal spiele ich meine Verwirrung nicht, wie am Tag zuvor bei ihrer Aufforderung zum Knien. Ich wusste nicht wirklich, was das zu Bedeuten hatte. Immerhin hatte ich inzwischen gelernt, sie weder unaufgefordert anzuschauen, noch unaufgefordert Fragen zu stellen. Es war für mich mittlerweile die natürlichste Sache der Welt, mit gesenktem Kopf vor ihr zu stehen und nur zu sprechen, wenn ich dazu aufforderte wurde. Vielleicht hatte sie ja tatsächlich recht mit meinem “servilen Wesen” …

Ich wartete einfach ab. Sie würde es mir schon klar zu verstehen geben, ich denke mal mit ihrem Zeigefinger, in welche Richtung der ganz besondere Dienst ihr gegenüber gehen sollte. Ich hörte Kleidung rascheln, Schuhe klackelnd auf den Boden fallen. Noch immer wagte ich nicht aufzusehen, obwohl mich die Neugierde fast um den Verstand brauchte und die Spannung meinen ganzen Brustkorb zusammenpresste. Endlich forderte sie mich auf zu ihr zu kommen, und ich wagte es, den Kopf wenigstens ein Stück weit anzuheben. Als währe ich gegen eine Wand gelaufen, so stark prallte ich zurück. Meine Chefin saß auf ihrem Schreibtischstuhl, hatte wieder die Beine hoch gelegt. Nur hatte sie ihre Beine diesmal ganz weit auseinander genommen und gespreizt, so dass ihr Schoß offen sichtbar wurde. Zwischen ihren Beinen war es erstens Rasiert und zweitens war alles nackt, sichtbar und entblößt. Ich starrte auf diese Stelle, als sei es ein Goldklumpen, welchen ich als Schatzsucher entdeckt hatte und keinesfalls wieder aus den Augen verlieren möchte. Mit einer ungeduldigen Handbewegung winkte sie mich herbei, drehte ihren Stuhl dabei ein wenig, so dass ihr Schoß direkt auf mich zeigte. Inzwischen hatte ich eine ungefähre Ahnung, was sie jetzt von mir haben wollte, aber zu glauben wagte ich es nicht. Erst als meine Chefin die meinige Hand nahm, mich zu Boden zerrte und mit der zweiten Hand in meinen Haaren nachhalf, meinen Kopf direkt vor ihre nackte und süß duftende Fotze platzierte, da wusste ich, ich hatte mich nicht geirrt. Ein ganz besonderer und persönlicher Dienst war es, ihre feuchte und süße Muschi zu lecken und mit der Zunge zu verwöhnen, mit Küssen zu beschenken. Was ich auch wie von Geisterhand, naja, von Hand meiner Chefin, tat. Ja, und nun, etwa zwei Stunden später, sitze ich hier, zu Hause, und bin total verwirrt. Ich frage mich, was das zwischen mir und meiner Chefin ist? Was passiert da?! Und vor allem, wie soll es weitergehen und wie wird es weitergehen?

Hast Du da eine Ahnung oder kannst du es dir vorstellen?! Wie würde es für dich weitergehen? Antworte mir… Ich danke Dir jetzt schon für deine Anregungen, Gedanken und Lösungsvorschläge!

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Geile Omas: Versautes Sex-Abenteuer mit einer Oma

Den geilsten Sex hatte ich mit einer richtigen Oma. Zwar war sie eine relativ junge Oma aber hatte mit ihren 59 Jahren drei Enkel und eine sehr hübsche, attraktive Tochter. Die guten Gene, welche sie ihrem Kind mitgegeben hatte, waren bei ihr nach wie vor deutlich zu erkennen. Ich lernte sie über meinen Job als Paketlieferant bei DPD kennen. Das war allerdings neun Monate vor meinem geilen Oma Sexerlebnis mit Johanna. Damals erhielt sie regelmäßig ihre bestellte Ware von einem TV-Shopping-Kanal bzw. Tele-Shopping, welche ich zu ihr bringen durfte. Eines Tages musste ich ihr ein verdammt schweres Paket bringen und ich fluchte, als ich es auf meinen Transporter laden musste. Ich scherzte mit mir selbst, sie hätte Pflastersteine für den nächsten 1. Mai bestellt und konnte mir dabei auch nicht das laute Lachen verkneifen.

Als ich bei Johanna an der Türe klingelte und sie ihre Sendung mit einer Unterschrift entgegennahm, bat sie mich freundlich, es für sie in den 2. Stock zu bringen. Es sei ihr zu schwer, aber ein Aufzug wäre vorhanden. Über den Aufzug im Treppenhaus war ich tatsächlich ausgesprochen glücklich, denn wie gesagt, es das Paket hatte ein ordentliches Gewicht. Bis heute weiß ich nicht, was sich in diesem Paket befand. Dafür sagte ich nicht nein, als sie mir einen Espresso anbot, denn es war verdammt kalt draußen. Zwar hatte ich eigentlich keine Zeit, aber ich gönnte mir die kleine Pause. Den Blick hatte ich dabei auf die junge und smarte Oma in ihren engen Jeans und auf der Haut anliegendem, dünnen Strickoberteil. Ihr Brustansatz war zwar leicht faltig, dafür versprachen die prallen Brüste groß und geil auszusehen.

Ich fand es nicht eigenartig oder seltsam, als 29 jähriger auch eine Oma bzw. Frau reiferen Alters erotisch anziehend zu finden. Man hört es doch, dass erfahrene, reife Frauen die geilsten Sexluder seien. Warum das so ist? Na, aufgrund ihrer längeren Sex-Erfahrung nehmen die doch kein Blatt mehr vor dem Mund und wissen, worauf es beim Sex ankommt, oder? Der Sex sei enthemmt mit einer Oma, weil sie sich über einen jungen Pimmel unendlich freute. Nicht jede reife Dame hat öfters die Gelegenheit, richtig geil von einem jüngeren Mann rangenommen zu werden. Während ich meinen Espresso rasch austrank, quatschte ich mit Johanna, die mir in diesen Moment das Du anbot. Sie war aufgeschlossen und frech. Ich fand sie sympathisch und wünschte mir, ebenfalls eine solche Oma zu haben.

Das Sex-Abenteuer mit Oma Johanna hatte ich erst rund 9 Monate später. Meine Mutter rief mich an, sie brauche dringend meine Hilfe. Sie wäre auf einer Party und eine ihrer Freundinnen braucht dringend einen Fahrer, weil da ihre Tochter sie nicht wie vereinbart abholen konnte. Es war kurz nach 22 Uhr, als ich mich in mein Auto setzte. Als ich meiner Mutter gegenüberstand, stellte sie mir ihre Freundin in Not vor. Man ahnt es vielleicht schon – es war Johanna! Überrascht umarmten wir uns und ich erklärte meiner Mutter, woher ich Oma Johanna kannte. Wir verabschiedeten uns 10 Minuten später und ich fuhr Johanna nach Hause. Johanna fand, dass dieser Zufall ein Wink des Schicksals sei. Daran hatte ich ebenfalls schon ein paar Sekunden vorher gedacht. Natürlich begleitete ich Johanna in die Wohnung, natürlich tranken wir auch einen schluck Eier-Likör, natürlich blieben meine Augen an ihren reifen und tollen Kurven hängen.

So wie ich auf den Busen und den Hintern der Oma starrte, musste sie es mitbekommen. Angeheitert und guter Partylaune, wie man es sonst nur von geilen Partygirls kennt, vermute ich, ließ sie die Hüllen fallen. Johanna zog ihr Oberteil aus, öffnete die Stoffhose und sie stand in sexy Unterwäsche vor mir. Sie zog mich vom Stuhl und drängte sich an mich. In meinem Schritt regte sich mein Pimmel und ich küsste Johanna. Ich öffnete mit meinen Händen ihren BH und ihre prallen Hängetitten waren richtig einladend, um mit ihnen zu spielen. Wir schafften es auf die großzügige Wohnlandschaft und sanken auf die Polster. Mit meinen Zähnen knabberte ich an ihren Nippeln und leckte diese sanft mit meiner Zunge, meine Hände fassten ihre Titten. Johanna bebte vor Lust und amtete hörbar, als ich ihren Bauch hinab glitt, um ihr das Höschen über die Beine zuziehen.

Ihre Oma-Fotze war sogar rasiert, naja, es waren schon die erste Stoppeln zu ertasten. Das hielt mich nicht davon ab, meine Zungenspitze in ihre Muschispalte zu schieben, sie durchdringend mit Fotzen lecken zu verwöhnen. Das alte Weib war rasch feucht vom Feinsten, sie bewegte ihre alten Hüften und sie drängte mich mit klaren Worten, sie zu poppen. „Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren, jetzt und sofort!“, stöhnte sie, bevor ich über sie rutschte und dabei eines ihrer Beine unter das Knie eingehakt anwinkelte. Der Weg zu ihrer saftigen Muschi stand mir frei, die Brüste vor mir, meine Lippen an den langen und harten Brust Nippel gedrückt, stieß ich meinen Schwanz in ihre Oma-Fotze tief und intensiv, so dass sie laut zu stöhnen anfing. Ihre Finger gruben sich in meinen Arsch, als ich sie rhythmisch und gründlich durchfickte.

Aber glaubst Du, dass meine geile Oma damit zufrieden war? Nicht im Geringsten! Sie drückte mich nach wenigen Minuten von sich und drückte mir ihren Hintern entgegen. „Fick mich in en Arsch, das fehlt mir schon lange…“, rief sie über ihre Schulter hinweg, mit hungrigen Blicken. Ich spuckte auf die Arschritze, verteilte meinen Speichel auf ihrer Rosette und schob ihr meinen harten Schwanz in das den faltigen Arsch, was sie daraufhin mit echter Begeisterung erfüllte. Tief und tiefer schob ich meinen Schwanz in den engen Arsch, ihr Schließmuskel war ein heftiger Reiz, der meine Geilheit unbändig steigerte. Es war einfach nur geil, wie die Oma beim Analsex abging, wie ihre Titten heftig umher baumelten und ich sie nach und nach zum Orgasmus vögelte. Johanna explodierte letztlich auch heftig, aber ich vögelte sie weiter in den Arsch. Ich war wie von Sinne, weil es so geil war. Der sexgeilen Oma gefiel das sehr, denn sie stöhnte, schrie hinaus, sie würde gleich wieder kommen. Ihre Finger schoben sich an ihre Muschi, wir fielen im Eifer des Gefechts zur Seite, sodass ich sie seitlich von hinten in den Arsch poppen konnte.

Ich fühlte eindeutig, wie Johanna die Finger in ihre Fotze schob, sich es an der Oma-Möse besorgte und meinen Schwanz in ihrem Arsch genoss, bis ich sie warnte, dass ich gleich kommen und abspritzen würde. Nun rieb sie sich noch schneller an ihrer Muschi. Da kam es uns beiden, ich spritzte meine Wichse gerade Wegs in ihren Arsch und fühlte die Feuchtigkeit. Johanna, die geile versaute Oma, hatte nicht nur einen Orgasmus, sondern sie entleerte zeitgleich ihre Blase, was ihr zusätzliche Befriedigung gab. Ich fand es irgendwie einfach nur geil, ihre Pisse beim Natursekt Sex zu fühlen. Das die Oma mit im Anschluss noch den Schwanz leckte und lutschte, bis er erneut stand und mich Johanna zu sich rief, wie einen jungen Hengst, wunderte mich nicht. Am folgenden Morgen mit Aufgang der Sonne verabschiedete ich mich von ihr und war froh, als Johanna mich um Diskretion bat. Ich wollte mich auch nicht vor meiner Mutter oder anderen rechtfertigen und versprach es leichten Herzens.