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Die Weihnachtsfick Geschichte

22. Dez. Die Anreise

Wir mussten 4 Stunden mit dem Zug fahren und ich hätte Weihnachten zu gerne mit meinen Freunden und vor allen Dingen mit meiner Freundin verbracht. Seit drei Wochen sind wir zusammen und sie ist die erste echte Freundin. Bis jetzt hatte ich schon ein paar aber mit denen war nicht zu viel gelaufen.

Anders mit Sabine wir hatten schnell unsere Wünsche geäußert und die waren fast identisch und so ärgert es mich jetzt um so mehr das wir diese Verwandtschaftsfeier immer noch mitmachen.

Mein Vater ist vor vier Jahren bei einem Unfall auf der Arbeit gestorben und wir machen jedes Jahr ein paar Wochen Ferien bei meinen Großeltern. Also heute war so ein richtig mieser Tag das man das schon beim Aufstehen weiß. Nur Mist beim Anziehen Hose gerissen. Beim Koffer ins Taxi bringen Griff abgerissen. Der Taxifahrer roch wie dreizehn Kamele. Und der Bahnhof total überfüllt. Noch 12 min. Bis unser Zug kommt ich beobachte einige Leute auf unserem Bahnsteig.

Ich denk mir noch bei dem Anblick einer Mutter mit Tochter die sitzen bestimmt bei uns im Abteil. Die Mutter macht so einen Eindruck wie eine Lehrerin im Katholischen Internat. Und die Tochter in so einem mausgrauen Jacke Rock Kombi mit uralt Schuhen.

Die alte nur am herumnörgeln steh gerade wippe nicht mit den Füßen. Stell die Füße zusammen. Unser Zug kommt ich mit den Koffern rein, Abteil suchen Koffer hoch in die Aufbewahrungsgitter.

Ich sitze gerade geht die Tür auf und eben diese Personen wie ich es schon befürchtet hatte kommen rein.

Meine Mutter natürlich Bernd hilf den jungen Frauen doch bitte. Ich denen auch noch die Koffer hoch gepackt und mies gelaunt setze ich mich wieder hin. Beide Mütter sofort blablabla Weihnachten bei den Schwiegereltern bla bla immer schön bla bla ich muss würgen. Mir gegenüber die Tochter und stupst mich mit dem Schuh immer wieder an.

Ich wollte gerade ein paar passende Worte formulieren da guckt die mich mit einem Augenaufschlag an der selbst den Papst zum schwitzen gebracht hätte. Sie lächelt und guckt zu ihrer Mutter. Die sind aber so mit Familiengeschichten beschäftigt das sie nichts mit bekommen. Einige Stationen weiter fragt sie ihre Mutter ob sie etwas Geld für eine Limo bekommt. Die natürlich direkt du gehst da nicht alleine hin musst warten bis sie mitgeht und so weiter.

Meine Mutter direkt Bernd kann ihre Tochter ja begleiten und sich auch etwas zu Trinken holen.

So jetzt ist das Maß aber voll doch die kleine sofort hoch und nimmt mich an der Hand. Jetzt darf ich auch noch Babysitter spielen. Kaum haben wir die Tür geschlossen sagt sie mir das ihre Mutter ihr voll auf die Nerven geht und sie froh ist wenn sie endlich da sind. Im Essenswaggon holen wir uns etwas und schlendern so durch die Abteile bis sie mich in ein leeres Abteil zieht.

Sie hängt sie sich an meinen Hals und Küsst mich. Erst dachte ich noch bloß weg hier aber dann war ihre feuchte Zunge mit meiner beschäftigt und ich überlegte das es vielleicht ein ganz guter Zeitvertreib wäre.

Nach einigen kurzen Pausen fasste sie mir an die Hose und fragte mich ob ich sie Ficken wollte. Mir blieb die Spucke weg. Das Biest nach außen so Prüde und unter den Klamotten so eine kleine Hexe.

Ja natürlich aber wir sollten uns vorher noch mal bei unseren Müttern sehen lassen. In unserem Abteil immer noch blabla mein Mann und mein Mann bla bla. Andrea so heißt sie nicht dumm fragt ob wir nicht ein wenig im Zug herumlaufen dürfen von wegen Beine vertreten und so. Aber nur wenn Bernd mit geht. Ich natürlich ein angepisstes Gesicht gemacht aber dann hinter ihr her.

Am ende des Wagons gehen wir in die Behindertentoilette.

Andrea sofort ihre Jacke aus und mich am küssen. Gleichzeitig öffnet sie ihren Rock und meine Hose. Mir wurde dann aufgetragen ich könnte ja auch mal was machen und nicht nur so dumm da herum stehen. Unsere Zungen trennten sich nicht mehr und unsere Kleidungsstücke wurden von ihr säuberlich auf das Waschbecken gelegt. Jetzt konnte ich ihren Busen sehen der gar nicht versteckt werden musste. Schön rund und fest mit großen dunklen Brustwarzenvorhöfen und großen Nippeln.

Ihre Muschi hatte sie etwas zurecht frisiert und die Geilheit tropfte schon aus ihr heraus. Sie massierte mir meinen Stab und meinte da sich aber nicht in sie Spritzen dürfte da es in ihrer Unterwäsche zu sehen wäre. Wenn es mir kommt sollte ich ihr Bescheid geben und sie würde ihn dann aussaugen. Das war doch mal eine Ansage und schon hatte sie sich das Ding unten rein geschoben. Die war so aufgegeilt das es ihr schon nach ein paar kurzen Stößen kam und ich sie fest halten musste.

Ich drehte sie um und sie stellte ein Bein über die Haltestangen.

Von Hinten ging es noch besser ihre Pussy war heiß und glitschig. Ihren Hintern hatte sie wohl noch nicht so oft hin gehalten denn sie beobachtete genau was ich machte. Mit beiden Händen fasste ich sie an den Hüften und pumpte meinen Speer immer fester in sie hinein. Sie kam ein zweites mal und bei mir deutete sich auch ein Orgasmus an.

Laut Stöhnend ging ihr einer ab und ich musste an ihre Mutter Denken wenn die das hören könnte. Sie bekam weiche Knie und ich verlangsamte mein Tempo. Sie drehte sich um und küsste mich meinen Speer dabei schön massierend. „Kannst du nicht „ fragte sie. Doch klar kann ich aber ich erzählte ihr meine Gedanken und wir mussten herzhaft lachen. Sie ging an mir runter und leckte erst sanft dann fester über meinen Penis.

„Du hast einen schönen Penis so schön gleichmäßig und dick“. „Danke für das Kompliment“ erwiderte ich. Einige male verschlang sie ihn fasst ganz und musste würgen. „Der ist zu groß den bekomme ich nicht ganz rein“. Mir kam eine Idee. Rechts und Links neben der Toilette waren so Haltestangen auf denen platzierte ich ihre Beine und ihr Muschi war jetzt in einer angenehmen Höhe. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Spalte mal etwas genauer.

Die Schamlippen dick und rot die kleineren innen nur angedeutet und klein. Der Kitzler am oberen Ende auch dick geschwollen und dunkel Rot.

Ihre Geilheit tropfte in die Kloschüssel und ich leckte über ihr äußeren Lippen hoch zum Kitzler. An ihm verweilte ich und saugte sanft an ihm. Ihre Lust stieg ins unermessliche. Sie konnte sich kaum noch auf den Stangen halten und sagte „Komm Fick mich wieder“. Dem kam ich sofort nach und stieß ihr meinen Penis bis zum Anschlag in ihr Loch.

Sie war wie von Sinnen und ich musste sie festhalten damit sie nicht ins Klo fällt. Es macht richtig Spaß immer wieder zu sehen wie ihr einer nach dem anderen ab ging. Jetzt bahnte sich bei mir auch ein Orgasmus an. Ich zog meinen Penis raus und sie setzte sich auf die Kloschüssel und saugte ihn und massierte gleichzeitig mit den Händen den Schaft.

Ein enormer Schwall schoss aus mir raus den sie nicht ganz aufsaugen konnte und so rann ihr mein Sperma an den Mundwinkeln runter.

Einige Tropfen fielen auf ihren Busen und hinterließen feuchte Spuren auf der Haut. Mein Erguss war noch nicht ganz zu Ende da hörte ich wie sie anfing zu Pinkeln. Ich muss wohl ein wenig blöd geguckt haben denn sie grinste mich an und ohne meinen langsam schrumpfenden aus dem Mund zu lassen meinte sie „Wo ich schon mal hier bin. Und immer wenn ich so gefickt wurde muss ich sowieso Pinkeln“.

Nachdem sie fertig war dachte ich mir was du kannst kann ich schon lange und lies es laufen.

Ich zielte genau zwischen ihre Beine und sie kraulte dabei meine Hoden. Zum abschütteln kam ich nicht das besorgte sie für mich. Wir machten uns noch ein wenig frisch und zogen unsere Kleidung an. Sie stopfte sich noch einen Knäuel Klopapier in ihren Slip „Da Tropft jetzt noch einiges nach“. Sie war echt ein Natur geiles kleines Biest. Jetzt in ihrer Graukombi sah sie aus als das ihr nichts in den Sinn kommen könnte.

Wir gingen langsam zu unserem Abteil nicht ohne das sie mir noch einige male in den Hintern gekniffen hat. Vor dem Abteil küsste sie mich noch einmal schnell und deutete mit dem Finger Stillschweigen an.

Unsere Mütter waren immer noch am Blabla und dann sind wir am Strand Blabla. Warum können Frauen ohne das sie sich kennen eigentlich Stunden miteinander Erzählen ohne ein Thema zu haben. Ich machte es mir etwas bequemer und schlummerte ein wenig ein.

Die Geräuschkulisse war so schön schläfrig. Wach wurde ich als der Bahnbeamte kam und die Fahrkarten nochmals kontrollierte. Andrea warf mir erneut einen ihrer Augenaufschläge entgegen und fragte ob wir nicht noch einmal ein wenig durch den Zug laufen könnten. Ich streckte mich und und meinte „Warum eigentlich nicht“. Meine Mutter grinste mich an und ermahnte uns nicht zu lange in einer halben Stunde müssten wir aussteigen. Andreas Mutter schloss sich der Aussage an „Ja liebes wir auch“.

Andrea hatte natürlich nur eins im Kopf sie wollte schnell noch mal ein wenig FICKEN.

Sie dirigierte mich direkt ins Behindertenklo und machte sich sofort an meiner Hose zu schaffen. Meine Jacke und Shirt hab ich direkt aufs Waschbecken geschmissen und machte Andrea die Bluse auf. Zum ausziehen kam ich nicht denn sie hatte meinen schon fast Steifen im Hals stecken und saugte sich daran fest. „Mach langsam sonst geht der Schuss zu früh los“ ermahnte ich sie.

Nachdem sie mit ihrem Werk zufrieden war und er wie eine Eins stand zog sie sich schnell aus und legte die Beine über die Haltestangen. „Komm her und steck ihn rein. Das war der beste Fick den ich bis jetzt hatte und das muss ich unbedingt noch mal haben“. Sie war schon wieder oder noch immer so Geil das es aus ihr tropfte. Es war schon ein atemraubender Anblick wie ihre Muschi da so offen vor mir war und ich saugte an ihren kleinen Nippel.

Sie war enorm empfindlich und reagierte auf jede Berührung. „Jetzt fick mich fick mich fick mich“ schrie sie mich an. Ihre ungezügelte Lust brachte mich nur noch mehr dazu es noch ein wenig hinaus zu zögern. Ich strich sanft mit einem Finger über ihren Kitzler der sich sofort aufstellte und aus der Hautfalte lugte. Andrea wurde zur Furie und versuchte mich zu beißen. Ich drückte sie mit einer Hand an die Wand und leckte zu ihrer Pussy runter.

Ihr Saft schmeckte fantastisch und ihr Kitzler noch empfindlicher. Sie konnte ihren Orgasmus nicht unterdrücken er kam wie ein Orkan über sie und ein Schwall löste sich aus ihrer Pussy und tropfte erneut in die Kloschüssel.

Als sie sich gerade anfing zu erholen drückte ich ihr meinen Prügel in die Muschi und ebenso schnell war sie wieder auf touren. Mit Kraft pumpte ich in die kleine und mir stieg es auf im letzten Moment dachte ich daran nicht in sie zu spritzen und zog ihn raus.

Fast zu spät der erste Schuss löste sich schon da war er gerade Millimeter von ihrem Kitzler entfernt und der Strahl prasselte direkt auf ihn. Der zweite spritzte über Bauch und Brüsten bis zu ihrem Hals rauf. Den Rest brachte ich auf ihrem Bauch unter und es lief an ihr runter und tropfte auch in die Kloschüssel. Sie setzte sich und leckte mir den Speer. „Du sollst mir doch in den Mund Spritzen ich mag das.

Jetzt ist das gute Zeug vergeudet“. Soll doch einer dieses kleine Biest verstehen. Wir machten uns fertig und gingen ins Abteil zurück. Mutter unterhielt sich immer noch mit der Frau und sagte „Frau H. und ihre Tochter fahren nur eine Station weiter wie wir“.

Wir setzten uns und Andrea sah mich an und spreizte die Beine etwas das ich ihren Slip erkennen konnte. Sie konnte es nicht lassen aber wir mussten dann auch schon aussteigen und ich verabschiedete mich höflich.

Am Bahnhof erwartete uns schon Opa und Oma. Wir gingen nach einer kurzen Begrüßung zum Auto und fuhren auf den Hof meiner Großeltern. Unterwegs erzählten sie das es etwas Platzprobleme geben könnte weil alle ihre Kinder und auch viele ihrer Enkel schon da waren. Nachdem ich im Zug schon dachte es wäre vorbei mit diesem Miesen Tag wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Bestimmt sollte ich mit meinen Zwillings Cousinen in einem Zimmer schlafen, aber das überlebe ich nicht.

Letztes Jahr haben die mich fast um den Verstand geredet. Wir fuhren aus der Stadt aufs Land raus und hier hatte es schon geschneit. Meine Gedanken waren jetzt bei Andrea wie ich ihr noch einmal die Muschi poliere und sie so schön tropft. Natürlich macht sich mein kleiner bemerkbar und meine Mutter stupst mich an sieht auf meine Hose und sagt „Nicht war Bernd“. Mein Kopf wollte augenblicklich Platzen und ich bekam nur ein „Umpf“ raus und hatte keine Ahnung was sie geredet hatten.

Wir kamen auf dem Hof an und Tante Rosi und Tante Katrin begrüßten uns. Wenigstens ein Lichtblick Rosi ist die beste Tante die man sich vorstellen kann. Sie ist die jüngste Schwester meines Vaters und uns Jugendlichen immer zugetan.

Wir waren viel bei ihr zu Hause und ich mag sie wirklich gern. Sie hat keine Kinder dafür verschleißt sie mehr Männer wie Hosen. Tante Katrin ist auch ganz in Ordnung wenn ihre Zwillinge nicht wären.

Es wurde sich Küsschen hier und da Begrüßt und dann gingen wir hinein. Im Flur stellte ich unsere Koffer ab und Katrin meinte zu meiner Mutter „Erika du kannst ja bei mir schlafen“. Meine Mutter schaute mich an mir stieg der Puls denn jetzt blieb für mich nur „Die Zwillinge“. „Dann kann Bernd bei mir schlafen“ rief Rosi von hinten. Meine Mutter guckte mich an und dann Rosi. Ihr Blick verdunkelte sich und als sie gerade etwas sagten wollte meinte Rosi „Oder willst du ihn zu den Zwillingen sperren“.

Ich sag ja die ist klasse. „Das wäre den beiden bestimmt auch nicht so recht“ erwiderte Katrin. „Komm wir bringen deine Sachen auf unser Zimmer“ sagte Rosi und ging vor mir die Treppe rauf.

Sie hat eine tolle Figur und ist immer ohne Ausnahme Chic gekleidet. Meistens trägt sie einen Rock und die passende Jacke dazu. Untendrunter noch ein Pulli oder Bluse und immer Hochhackige. Kein wunder das sich die Männer vor ihrer Tür die Füße platt stehen.

Die anderen tuscheln zwar immer wenn sie einen neuen hat aber das ist ihr egal. Wir hatten das kleine Gästezimmer am Ende des Flurs. Auf dem Balkon konnte man fast ums ganze Haus laufen. Von hier hat man einen guten Blick über den Hof zu den Pferdeställen hin.

Ich legte meinen Koffer aufs Bett und Rosi sagte „Komm her ich helfe dir schnell beim auspacken“. Sie nahm sich die Shirts und Pullover und öffnete den Schrank.

Einige Sachen von ihr hingen schon drin. Ich schnappte mir Socken und Unterhosen und öffnete die Schublade an der Kommode. Ups die war schon belegt mit ihrer Unterwäsche und oben auf lag ein Gummipimmel. Ich hatte noch nie einen in Natura gesehen und konnte meinen Blick nicht abwenden. Rosi bemerkte es und kam zu mir rüber. „Na was machst du denn hier du gehörst doch ganz woanders hin“ sprach es und nahm ihn aus der Schublade und brachte ihn zum Nachttisch.

Ich stand immer noch dumm da und sie sprach „Du weist was das ist oder? Was Frau damit macht kannst du dir vorstellen. Schon mal einen ausprobiert mit deiner Freundin?“ ein heftiges Kopfschütteln mehr brachte ich nicht zu Stande.

„Das kommt noch keine Angst ist gar nicht schlimm“. Nachdem meine Sachen verstaut waren unterhielten wir uns noch ein wenig und ihr war aufgefallen das ich keinen Pyjama hatte und wollte wissen ob ich Nackt schlafe.

Ja natürlich zu Hause schon und eigentlich wollte ich noch einen eingepackt haben. „Das ist nicht schlimm von mir aus kannst du ruhig nackt schlafen mach ich auch oft. “ winkte sie mich ab. „Komm wir gehen runter es gibt bestimmt bald Essen“.

In der Küche war Oma gerade dabei alles auf den Tisch zu bringen. Als sie mich sah sagte sie zu mir „Geh und hol Opa der ist im Stall“.

Gute Idee ich wollte sowieso in den Stall gehen um nach den Pferden zu sehen. Hier war alles noch wie früher der ganze Bereich ist mit Stroh bedeckt und jedes Pferd hat seine eigene Box. Im hinteren Bereich kamen mir bekannte Geräusche ans Ohr. Leise ging ich weiter und in einer leeren Box wurde meine Tante Gerda gerade von dem Stallknecht Jakob von hinten genommen. Ich schaute mir das eine Weile an und mir kam die Idee es zu Fotografieren.

Meine kleine Kamera hatte ich immer dabei und ich machte ein paar schöne Schnappschüsse.

Erst noch auf allen vieren von hinten dann Missionar und abspritzen über die dicken Titten.

Gerda ist das schwarze Schaf der Familie wenn man das so sagen darf. Sie war schon vier mal Verheiratet und das Fünfte mal wird bald kommen. Ihre fünf Kinder sind von eben so vielen Vätern. Die beiden ältesten Rolf und Sylvia leben schon alleine und der Dritte Jeremias ist ein Negerbaby das sie aus einem Afrika Urlaub mit gebracht hat.

Da war was los als im Krankenhaus ein dunkelhäutiges Kind geboren wurde. Ihr damaliger Mann ist sofort ausgezogen und hat sich Scheiden lassen. Und dann sind noch die beiden jüngsten da Sabine und Sandra. Jetzt aber Opa suchen er ist bestimmt im anderen Stall bei den Kühen. Als ich ihn gefunden hab nimmt er mich in den Arm wie einen alten Kumpel und gemeinsam schlendern wir über den Hof. Er ist neugierig und fragt mich aus über meine Freundin und die Schule.

Dann ob Mama nicht langsam wieder einen Freund hat. Wir Plaudern noch ein wenig wie wir es immer machen da kommt Oma und faucht uns an, dass das Essen kalt wird und alle schon warten. Wir beeilen uns und gehen ins Esszimmer.

Es sind schon alle am Tisch und ich sehe jetzt meine beiden Cousinen. Die haben sich aber seit letztem Jahr ganz schön verändert. Zu ihren Gunsten natürlich. Sie sind wirklich hübsch und auch reifer geworden kein Wunder das Tante Katrin mich nicht bei denen schlafen lassen wollte.

Das Essen verlief natürlich nicht ohne einige Sprüche über Gerdas neuen Freund der vielleicht auch noch kommen soll. Onkel Klaus ist beim Militär Offizier keine Ahnung was genau ich bin schon froh das der Dienst hat und erst nach Weihnachten kommt, denn der versucht mich immer an zu Werben. Eine Müdigkeit bricht aus und ich Gähne meinen Cousinen voll ins Gesicht. Die machen sich sofort über mich lustig von wegen der will uns fressen und so.

Wenn die mich Nerven sperr ich die diese Jahr bei den Kühen ein. Nach dem Essen löse ich mich etwas ab und geh ein wenig umher um ein paar Fotos zu machen. Seit zwei Jahren ist das meine große Leidenschaft und ich hab auch schon einige gute Bilder gemacht die in Ausstellungen gezeigt wurden. Es wird zu dunkel und ich entschließe mich zurück zu gehen nicht ohne noch einige male auf den Auslöser zu drücken.

Im Haus herrscht schon Weihnachtsstimmung und Oma singt alle möglichen Lieder durcheinander. Die Frauen sind damit beschäftigt das Wohnzimmer um zu räumen damit Morgen der Weihnachtsbaum geholt werden kann. Das Abendessen und der anschließende kleine Umtrunk gehen ohne weitere Besonderheiten zu Ende. Rosi fragt mich dann ob wir ins Bett gehen und erntet dafür von meiner Mutter wieder diesen bösen blick. Es ist schon ziemlich spät und ich willige ein nicht ohne noch einen mit meinem Opa zu trinken.

Jetzt hatte ich vier das langt die Nacht gehört mir.

Im Zimmer öffnet Rosi sofort ihren Rock und lässt ihn elegant auf einen Stuhl fallen. Mir schlägt jetzt nicht nur der Alkohol zu sondern der Anblick dieser langen Beine in Strümpfen die mit Strapsen gehalten werden und ein Slip der das Wort nicht verdient. Ihren Pullover hängt sie über die Stuhllehne und bemerkt wie ich ihr zu sehe. „Ich denke das hast du alles schon gesehen.

Wenn es dich trotzdem stört geh ich ins Bad und ziehe mich da um“ sagte sie und wollte das Zimmer verlassen. „Nein es ist nur weil na ja so schön eingepackt hab ich diese Sachen noch nicht gesehen“ antwortete ich schnell und entledigte mich schnell meiner Sachen. Diese kleine Strip Nummer ist nicht ganz ohne an mir vorbei gegangen. Mein Penis hatte sich so halb aufgestellt und hing nicht mehr so ganz nach unten.

„Du bist aber auch ganz gut bestückt“ meinte Rosi und deutete auf mein Gemächt. Jetzt stellte er sich noch ein Stück auf und in meinem Kopf pochte es und drohte zu explodieren. Sie entledigte sich ihrer letzten Kleidung und schlüpfte in ein Baby Doll.

Ich hatte es mir bereits im Bett gemütlich gemacht und wollte eigentlich schnell schlafen aber Rosi fragte mich nach meiner Freundin aus und der Reise hier her.

Ich erzählte ihr von Andrea und sie erzählte von ihrer Freundin Jasmin mit der sie so einiges erlebt hatte. Mit ihr ist es das erste mal passiert das sie gesehen hat das eine Frau so viel Flüssigkeit absondern kann. Mir war bewusst das Rosi kein Mauerblümchen ist aber eine Lesbische Beziehung hätte ich ihr nicht zugetraut. Wir redeten noch eine ganze weile und sind dann eingeschlafen.
Ich wurde Wach und musste Pinkeln.

Keine Uhr kein Licht das Bad war genau gegenüber unserem Zimmer. Da ich die Seite zur Tür hatte war es leicht ohne Licht zum Flur zu gelangen. Leise schloss ich die Tür hinter mir und wollte gerade ins Bad als ich vermeintliche Geräusche hörte. Meine voyeuristische Neigung wurde geweckt und ich ging den Lauten nach. Die Laute kamen vom anderen Ende des Hauses da befand sich das Schlafzimmer von meinen Großeltern und das von Gerda mit ihren Kindern.

Ich konnte mir nicht Vorstellen wer diese erzeugte. Lautlos glitt ich um die Ecke und sah im fahlen Licht meine beiden Cousinen. Sie standen dicht beieinander vor der Tür meiner Großeltern und hatten jeweils eine Hand unter ihren Nachthemden. Die Tür war nicht ganz geschlossen und die Geräusche kamen eindeutig von dort. Langsam näherte ich mich ihnen von hinten und beobachtete die beiden ganz genau. Die waren am spannen und wichsten sich die Muschi.

„Was macht ihr da!“ sagte ich halblaut und drehte sie an den Schultern um. Wie vom Blitz getroffen versteinerten ihre Körper und sie konnten noch nicht mal mehr atmen. Ihr Blick viel an mir runter und in dem Moment wurde mir klar ich war Nackt.

Ich drohte mit dem Zeigefinger und sagte „Ihr geht jetzt sofort auf euer Zimmer und wartet bis ich zu euch komme“. Wie ein Sturm zogen sie an mir vorbei und verschwanden im Zimmer.

Ich konnte mir jedoch einen Blick durch den Türspalt nicht verweigern. Oma hatte gerade einen Steifen im Mund und Lutschte wie eine Besessene. Ich änderte meinen Blickwinkel und erkannte das ein anderer sie gerade Bumste. Jetzt war ich doch etwas schockiert meine Oma mit zwei Männern. Mit Opa na klar das konnte man sich noch vorstellen aber wer war der Andere. Ich wartete einige Minuten und sie änderten die Positionen. Opa hatte sie gerade beglückt und lag jetzt unter ihr.

Sie nahm seinen stattlichen Pimmel in ihre Dose und fing an auf ihm zu reiten. Der andere kam jetzt von hinten an sie ran und versuchte seinen nicht minder großen in ihren Arsch zu stecken das dann auch gelang.

Weitere Minuten vergingen und Oma war es schon einige male gekommen da Spritzte der Mann hinter ihr seine Sahne über ihren Hintern. Dann legte er sich neben die beiden und mir vielen fast die Augen aus dem Kopf.

Es war Jakob der Stallknecht. Jetzt blieb bei mir der Atem stehen und ich brauchte einige Sekunden um mich zu fangen. Meine volle Blase brachte mich eigentlich erst wieder in die Realität zurück. Ich erleichterte mich und ging ins Zimmer meiner Cousinen.

„Ich werde das Morgen früh eurer Mutter erzählen und mal sehen was die davon hält“ sagte ich und tat so als ob ich das Zimmer wieder verlassen wollte.

Wie aus einem Mund versuchten sie mich zu einer anderen Lösung zu überreden. „Gut ich werde es mir bis zum Frühstück überlegen und euch dann Bescheid geben“. Ich ging in mein Zimmer und schlief sofort zufrieden ein.

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Eine verhängnisvolle Tat

In der Öffentlichkeit zeige ich mich gern als harten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern lässt und alle Fäden in der Hand hält. Und tatsächlich wurde ich oft in wichtige unternehmerische Entscheidungen einbezogen und musste auch schon oft genug dafür den Kopf hinhalten, wenn etwas nicht so verlief, wie es gewünscht war Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte, also eine Führungspersönlichkeit. Sicher gibt es bei uns in der Firma auch ein Reinigungspersonal, welches die Flure und Toiletten, nach Feierabend auch die anderen Büros und die Chefetage reinigt. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Reinigungskräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich Dir erzählen möchte.

Es gab bei den Reinigungskräften eine recht hübsche Dame, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Cora sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfwörter und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Nun kamen auch noch mehr Leute aus ihren Büros auf den Flur, um zu gaffen und sich schmunzelnd ihr Worte zurecht zu legen!

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pinkeln. Als ich fertig war, war sie fort – genauso wie die kleine Menschenmasse, welche sich wegen der lautstarken Diskussion draußen versammelt hatte. Ich ging wieder an meinen Schreibtisch bzw. in mein Büro und hatte die Sache bis zum Feierabend so gut wie vergessen. Die Putzfrau hatte ich in der Firma komischerweise nie wieder gesehen. Aber ich sollte ihr ein 2. Mal begegnen. Das neuliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Für meine bisher heimliche Neigung legte ich auch gerne mal meine Verantwortung ab und suchte mir also eine Domina. Ja, ich bin masochistisch veranlagt und lass auch gerne mal eine Domina von mir Besitz ergreifen und mich beherrschen. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putzfrau hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putzfrau, welche ich im Büro zusammengestaucht hatte!

Zwar erkannte ich Sie erst nach genauerem Hinsehen, aber es war die Putzfrau, die sofort nach meinem unsäglichen Benehmen bei der Reinigungsfirma, welche durch unser Büro beauftragt wurde,  gekündigt hatte. Als sie mich dann hereinbat, musste ich tief schlucken. Ich sah, dass auch sie mich erkannt hatte. Ich war auf einen Schlag extrem elektrisiert und total erregt. Das konnte ja heiter werden. Sie führte mich in einen Raum und blickte mich an, als würde sie mich jeden Moment umbringen. „Ausziehen.“, sagte sie fordernd aber ruhig, und mit einem eisig kalten Ton, der mir das Fürchten lehrte. Ich zog meine Sachen aus und aus Erfahrung legte ich sie ordentlich auf den Stuhl, der hinter mir stand. Da setzte es die erste Bestrafung. „Ich sagte nichts von zusammenfalten, die dreckiger Wurm.“, sagte sie wieder mit gefährlich scharfer Stimme. „Los, leg dich über den Bock, damit ich dich mit meiner Peitsche bekannt machen kann.

Ich ging höchst erregt mit meinem harten Ständer an den Bock und legte meinen Oberkörper darüber. Kaum lag ich, schlug sie mir auf den Arsch. „Ich hoffe, du zählst die Hiebe LAUT mit?!“, forderte meine Domina. Ich zählte mit und jede Zahl kam vor Schmerz zischender zwischen meinen Zähnen hervor. Aber sie dosierte die Schläge gut. Sie wusste, welche große Verantwortung man als FemDom gegenüber seinen Sklaven hatte. Ich zählte derweil “14, 15, 16 … 19, 20, 21” und wurde dann doch voller Geilheit und mit Tränen in den Augen von der Bestrafung erlöst. „Du sagtest, dass du furchtbare Angst davor hast, von einer Schwuchtel angemacht zu werden?“, fuhr sie weiter fort, als ich vor ihr stand. Sie schlug mir sachte mit ihrer Peitsche auf meinen hart erigierten Pimmel. „Ich werde dir heute die Erfahrung näher bringen und lehren, wie es ist, in den Arsch gefickt zu werde. Knie nieder, mein dreckiger Wurm… es wird dir gefallen. Selbst wenn nicht, mir wird es auf jeden Fall gefallen.“, säuselte die Domina.

Mir gefiel es wie sie mit mir sprach, forderte und kommandierte, außerdem hatte sie es ja auch irgendwie verdient, ihre Revanche zu bekommen und ihre nun brodelnde Rache auf meinem nackten Körper zu spüren. Als ich mich niederkniete lachte ich innerlich auf, die Putzfrau entpuppt sich als Domina, Ironie des Schicksals?! Und sie hatte Recht, es war eine Angst von mir, von einem Gayboy angemacht zu werden, obwohl ich nichts gegen Gays hatte. Ich weiß nicht woher diese Angst kam, aber es stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich nur daran denke, dass 2 schwule Boys mit einander ficken. Dennoch, es erregte mich sehr. Dieses Gefühl wurde verstärkt, als meine Domina mir die Augen verband und ich nichts mehr sehen konnte. Ich fühlte, wie meine Femdom mich an meine Eier nahm und meine Eier mit einem Lederriemen abband. Ich wünschte, ich hätte mich wichsen können, aber ich glaube, dass es auf keinen Fall drin war.

Bleib locker …“, sagte sie hinter mir und ich hörte diese komischen Gummi-Handschuhe, welche die Ärzte immer haben, die sie wohl über ihre Hände zog. Dann fuhr sie mir mit einem Finger in meinen Arsch. Das war auszuhalten, sogar angenehm und irgendwie im Nachhinein auch geil. Doch nun fuhr meine Domina ein anderes und schwereres Geschütz auf. Sofort spürte ich, dass es auf einmal keine Finger mehr waren, die sich in meinen Arsch „bohrten“. „Bleib locker, habe ich gesagt…“, hörte ich und meine Domina sagen, gleichzeitig schlug sie mir mit ihrer flachen Hand auf den Arsch. Dann schob sie unerbittlich einen Dildo in meinen Hintern und fickte mich damit durch. Ich hätte heulen können. Zumal es zuerst recht Schmerzhaft war, und dann, weil es extrem geil war. Sie schob mir echt anal einen Dildo rein und Suggerierte eine richtig geile Analsex Session, halt nur mit Dildo. Ich ertrug blind meine Geilheit, es demütigte mich, dass sie mich zu einem Höhepunkt trieb, über eine Methode, die ich nie bei mir für möglich gehalten hätte, sogar im Groben ablehnte. Schließlich kam es mir einfach und ich musste kräftig abspritzen, erlebte ein Abgang wie selten zuvor. Intensiv und doch demütigend.

Siehst du, scheint für dich doch Geiler gewesen zu sein, als du vermutet hattest, oder?! …“, knurrte sie zufrieden, irgendwie so, als könne Sie meine Gedanken lesen und meine Gefühle empfinden. Sie nahm mir die Augenbinde ab. „Deinen Sack lässt du abgebunden bis du zuhause bist. Und wisch deine Rotze von meinem Boden auf, bevor du gehst.“, forderte sie. Artig und geläutert wischte ich meine Wichse auf, ich zog mich an und sie begleitete mich kontrollierend zur Tür. „Und wag es nicht, dich noch einmal in deinem Leben bei mir blicken zu lassen.“, gab sie mir zum Abschied mit auf den Weg. Dazu hatte sie auch jeden Grund und ich konnte sie verstehen.

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Der Überfall

Ich heisse Johannes, bin 32 Jahre alt und gut durchtrainiert. Gerne gehe ich mit meinem zu einem Camper umgebauten VW Bus in abgelegene Gegenden um verschiedenen Outdoor Aktivitäten nachzugehen. Mal gehe ich klettern, mal biken und im Winter Skiwandern.

So stellte ich meinen Camper an einem eher abgelegenen Ort an der Passstrasse ab und war den ganzen Tag mit dem Bike unterwegs.

Als ich abends zurückkam, brannte Licht im Camper.

Ich dachte, dass ich vergessen hatte es aus zu machen. So hoffte ich, dass die Batterie noch nicht zu weit entladen war, dass ich den Wagen noch starten könnte.

Als ich mich meinem Camper näherte, hörte ich Stimmen. Leise schaute ich durch ein Fenster. Was ich sah, erfüllte mich nicht gerade mit viel Freude. Die wird schon noch kommen, dachte ich. Da sass doch ein Pärchen nackt am Tisch, spielte an sich herum und machte sich über meine Vorräte her.

Um sie herum herrschte das blanke Chaos. Alles was sie nicht benötigten, warfen sie einfach irgendwo hin.

Leise öffnete ich die Eingangstüre. Als ich sie offen hatte, warf ich einen Stein hinein und rüttelte am Camper, so dass er leicht schwankte.

„Hey … wer ist da“ rief die männliche Stimme.

Ich blieb ruhig und stellte mich neben die Türe, in der Hoffnung, dass er nachschauen kommt.

Er kam auch … mit einem Messer bewaffnet. Nun verstand ich keinen Spass mehr. Ich packte ihn am Handgelenk und riss ihn aus meinem Camper. Dabei musste er gezwungenermassen einen halben Salto vorwärts machen und knallte mit dem Rücken auf den Boden. Er blieb benommen liegen. Ich warf das Messer in den Camper hinein. Dann fesselte ihn mit einem Seil. Ich verpackte ihn so gründlich, dass er sich nicht mehr bewegen konnte.

Ich liess ihn zunächst liegen und wollte in den Camper gehen und die Frau befragen. Das wurde mir abgenommen. Denn sie erschien mit dem Messer und wollte sofort auf mich losgehen.

Ich studierte nicht lange, dann lag auch sie nach einem Salto am Boden. Sie war nicht so benommen, wie ich dachte. So hatte ich einige Mühe, ihr das Messer zu entringen und sie dann zu fesseln.

Sie zappelte und zeterte. Doch es gelang mir, sie genau so kunstvoll zu verpacken, wie ihren Lover.

Als ich sie fragte, was sie mit meinem Besitz vorhätten, stellten sie sich stur. Keinen, auch noch so winzigen Mucks brachte ich aus ihnen heraus.

So griff ich zu anderen Massnahmen. Ich schleppte einen nach dem anderen zu einem Ameisennest und legte sie darauf. Plötzlich konnten sie Laute von sich geben …

Doch ich kümmerte mich nicht mehr um sie, sondern ging zum Camper zurück.

Da griff ich in ein Fach, in dem ich gewisse Instrumente aufbewahrte. Ich nahm zwei reiskorngrosse Vibratörchen und eine genug grosse Spritze heraus. Diese Minivibratoren können durch jedes elektromagnetische Feld aktiviert werden.

Dann ging ich zu den mit den Ameisen kuschelnden zurück und nahm sie vom Nest weg.

Die Augen der Beiden wurden so gross wie Suppenteller, als sie die grosse Spritze sahen.

Sie wimmerten durch den Knebel schallgedämpft weiter, eher noch eine Spur intensiver.

Dann steckte ich das erste Reiskorn in die Spritze und näherte mich seinem Schwanz. Er wollte sich zurückziehen, was ihm nicht gelang und auch nichts nützen würde, denn sein Schicksal war bereits besiegelt. Ich begann ihn steif zu wichsen. Er schloss seine Augen und begann die Behandlung zu geniessen …

Urplötzlich stach ich ein wenig oberhalb seiner Harnröhre mit der Spritze in seine Eichel und platzierte das Reiskorn mitten in seinem empfindlichsten Teil.

Er versuchte zu schreien. Trotz seines Knebels bekam er eine ansehnliche Lautstärke hin. Den Blutstropfen wischte ich mit einem Papiertaschentuch weg und betupfte den Einstich mit reinem Alkohol. Das trieb ihm nun vor Schmerz die Tränen in die Augen. Mittlerweile schrumpelte sein misshandeltes Schwänzchen vor sich hin.

Es wurde Zeit, das zweite Reiskorn einzusetzen. Ich lud die Spritze ein zweites Mal und begann ihr Fötzchen zu massieren. Es dauerte einige Zeit, da sie sich nicht schnell entspannen konnte oder wollte.

Sie wusste ja auch nicht so recht, was ich vorhatte. Das Entsetzen von seiner Behandlung von vorhin stand ihr noch deutlich ins Gesicht geschrieben. Also übte ich mich in Geduld, bis bei ihr die Säfte zu fliessen begannen.

Sie begann sich zu entspannen. Als sich ihre Perle aufrichtete, verlegte ich mich darauf, sie zu massieren. Mit zwei Fingern wichste ich den kleinen Penis. Als sie mit eindeutigen Beckenbewegungen anfing, stach ich zu.

Mitten in ihre Klitoris. Das Reiskorn platzierte ich etwa sechs Millimeter tief. Auch sie schrie auf und versuchte ihr Becken zurück zu ziehen. Aber es war schon zu spät. Ich zog die Nadel heraus. Dann wischte ich auch bei ihr den Blutstropfen ab. Mit dem reinen Alkohol säuberte ich das Einstichsloch und nachher die Spritze. Auch ihr liefen die Tränen nur so aus den Augen.

Dann lockerte ich ihre Fesseln, damit sie mit kleinen Schritten selbst laufen konnten und stellte ich die Beiden auf ihre Füsse.

Ich führte sie einige Dutzend Meter vom Camper weg. Da bedeutete ich ihnen zu pissen. Beide schüttelten den Kopf.

„Ihr leert jetzt sofort eure Blasen,“ befahl ich und stach beiden mit einer kleinen Nadel in ihren Hintern. Beide zuckten nach vorne.

„Wird’s jetzt oder soll ich nochmals zustechen …“ drohte ich.

Sie stand so breitbeinig wie möglich hin und liess es laufen.

„Na, geht doch. Und nun du“ schubste ich ihn.

Er schüttelte nur stoisch seinen Kopf.

„Also“ meinte ich lapidar und steckte ihm beide Nadeln in je eine Arschbacke. Ich zog sie nicht sofort wieder heraus, sondern wühlte noch ein bisschen damit in seinem Fleisch herum.

Er begann durch seinen Knebel vor Schmerzen zu schreien.

„Das kann geschehen, wenn man die Folgen seines Tuns nicht bedenkt – so, piss jetzt! Oder willst du noch mehr spüren?“ zischte ich mit einem Ruck an den Nadeln.

Ganz langsam begann er seinen Blaseninhalt zu entleeren.

„Geht doch,“ kommentierte ich und zog die Nadeln aus seinem Arsch.

Danach ging’s zum Camper zurück. Dort angekommen, spannte ich beide zwischen zwei Bäumen auf. Die Arme nach oben und die Beine abgespreizt.

„Zur Belohnung eurer Taten dürft ihr diese Nacht so schlafen. Ich werde euch in Ruhe lassen. Was die wilden Tiere tun, entzieht sich meiner Kontrolle …“

Dann ging ich in den Camper.

Zuerst räumte ich noch die Unordnung auf, die die Beiden hinterlassen hatten. Danach ging ich schlafen …

Frisch ausgeruht stand ich am nächsten Morgen auf. Als ich nach draussen schaute und die zwei komischen Figuren nackt an den Bäumen hängen sah, kamen mir die Geschehnisse des Vorabends wieder in den Sinn.

Die beiden Nackten draussen schienen trotz ihrer unbequemen Lage zu schlafen. Ich nahm den elektromagnetischen Generatorstift zur Hand, richtete ihn auf die Beiden und schaltete ihn ein.

Sofort ging ein Ruck durch die Gestalten. Die Köpfe schnellten nach oben. Sie rissen ihre Augen auf und ein knebelgedämpftes Stöhnen drang an meine Ohren.

Seine Reaktion konnte ich unmittelbar sehen … sein Schwanz versteifte sich unmittelbar. Ihre Reaktion war verhaltener. Sie versuchte ihre Fotze an etwas zu reiben, was ihr durch die gespreizten Beine nicht gelang. Sie warf ihren Kopf stöhnend hin und her.

Ich legte den eingeschalteten Stift zur Seite, aber immer noch auf sie gerichtet.

So bereitete ich für mich mein Frühstück und für sie je einen „Hundenapf“ mit Flocken, die ich mit Wasser aufweichte.

Als ich mit meinen Vorbereitungen fertig war, stellte ich die Näpfe auf zwei Baumstümpfe. Unterdessen sah ich, wie er unkontrolliert abspritzte und ihr tropfte der Schleim nur so von den Schamlippen während sie am ganzen Körper zuckte. Das kommentierte ich mit „wie kann man denn so unbeherrscht sein und dermassen öffentlich abspritzen … und seine Geilheit so zur Schau stellen!“

Dieses Bild machte mich scharf.

Ich trat hinter sie, packte meinen sich versteifenden Freudenspender aus und steckte ihn in sie hinein. Ganz ruhig stand ich in ihr. So eine lebendige, zuckende, vibrierende, geile Massage tat mir gut. Viel besser als es mir selbst Besorgen zu müssen. So stand ich in ihr, bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Meine Eier zogen sich kräftig zusammen und schickten ihren Inhalt auf die Reise. Schub um Schub füllte ich ihren Bauch.

Er spritzte bereits zum zweiten Mal ab und verzog dabei sein Gesicht gequält.

„Bist du dir solche Gewaltsorgasmen nicht gewöhnt?“ fragte ich und stellte den Stift ab.

Dann zog ich meinen langsam schrumpfenden Pimmel aus ihr heraus und pisste meinen Morgenblaseninhalt aus mir heraus zwischen ihre Beine. „Pissen nach einem guten Sprutz fühlt sich gleich doppelt gut an …“

Dann band ich zuerst ihn los. Fesselte seine Arme auf den Rücken und band seine die Beine oberhalb der Knie zusammen.

Mit Minischritten führte ich ihn zu seinem Fressnapf. Da liess ich ihn niederknien. Wie ein Hund durfte er sein Frühstück geniessen.

„Guten Appetit,“ sagte ich zu ihm, als ich seinen Knebel entfernte.

„Meinst du ich fresse diesen Scheiss? Ich habe doch gesehen, dass du besseres hast …“ fuhr er mich an.

„Das ist ganz einfach“ bemerkte ich lapidar und schaltete den Stift auf ihn gerichtet an.

Der Minivib in seiner Eichel tat seine Arbeit. Sein Schwanz schnellte sofort in die Höhe und er begann zu stöhnen. Ich liess ihn einfach mal laufen.

„Solltest du dein Essen verschütten, darfst du alles — und ich meine alles – vom Boden essen. Übrigens darfst du dann deine verspritze Sauerei auch noch auflecken …“ warnte ich ihn.

Als er folgsam sein Fressi nahm, stoppte ich den Vibrator, damit er nicht zu früh abspritzt.

Dann band ich sie los und fesselte sie auf die gleiche Weise.

„Du hast gehört, was ich zu ihm sagte. Das Gleiche gilt auch für dich“ sagte ich zu ihr, richtete den Stift auf sie und schaltete ihren Vibrator kurz ein. Sie juckte richtig auf und begann kräftig zu nicken. Vor ihrem Fressnapf nahm ich ihr den Knebel ab und sie begann die Pampe aufzulecken.

Zwischendurch schaltete ich die Minivibratoren immer wieder ein und aus.

Ich wollte sie auf einer hohen Stufe der Erregung halten, ohne sie ein weiteres Mal kommen zu lassen …

Unterdessen stand die Sonne voll am Himmel, keine Wolke weit und breit.

„Wie lange willst du uns …“ er hörte sofort auf zu sprechen, als ich seinen Vibrator laufen liess.

„Oh nein, du darfst erst sprechen, wenn ich dich dazu auffordere …“ stellte ich fest.

Ich stellte den Vibrator erst ab, als er kurz vor dem Abspritzen war.

Bis sie alles aufgegessen hatten wartete ich. Beide wollten mich danach sogleich mit Erklärungen zutexten, warum sie im Camper waren, dass sie ja nur friedlich gewesen sein und und und …

Ich hatte keine Lust auf zuhören und schaltete kurzerhand den Stift ein und richtete ihn auf beide. Das wirkte sofort. Kurz vor deren Orgasmen schaltete ich wieder aus, „ich habe keine Lust auf euer Gelaber.

Ihr seid bei mir eingebrochen und habt mein Camper verwüstet. Das schreit nach Strafe und die wird bis an euer Lebensende abgesessen. Denkt nur an die vielen elektrischen Felder in den menschlichen Lebensräumen. Die aktivieren jedes Mal euren implantierten Vib. So habt ihr eine dauernde Erinnerung an diese Wochenende. Oder ihr lebt in Zukunft fern von anderen Menschen. Aber auch das ist keine Garantie, dass keine Felder vorhanden sind. Ich gebe euch jetzt mal ein Beispiel …“

Damit schlug ich je vier Pfosten in den Boden.

Sie mussten sich auf dem Rücken dazwischen legen und ich band sie mit gespreizten Armen und Beinen daran fest.

Sie begannen gegen so eine Behandlung zu protestieren.

Ich stellte ihnen eine lapidare Frage, „wollt ihr mit oder ohne Knebel das Erlebnis geniessen?“ Darauf folgte ein kleines Aufmucken, verstummte aber sofort wieder als ich den Stift einschaltete.

Zuerst richtete ich den Stift nur auf sie, um sie feucht zu bekommen.

Dann packte ich meinen mittlerweile Steifen aus und begann sie zu vögeln. Den Stift schaltete ich je nach meinem Bedarf ein und aus. Ich liess sie aber nicht zur Erlösung kommen. Langsam schob ich meinen Stängel in ihr hin und her, bis ich meine Sahne spendete. Tief in ihrer Gebärmutter entliess ich meinen Eierinhalt in nicht enden wollenden Schüben.

Als ich ihn anschaute, bemerkte ich seinen Steifen. „Oh, wenn deine Freundin gefickt wird, kriegt das Bürschlein einen Ständer.

Nett …“ triezte ich ihn. Er lief dafür knallrot an. Ich half ihm etwas dabei, indem ich den Stift einschaltete und ihn auf ihn richtete. Er begann zu stöhnen und mit seinem Becken Stossbewegungen auszuführen. Kurz vor seinem Orgasmus stellte ich den Stift ab. Ein enttäuschtes Geräusch drang aus seinem Mund.

„Lass mich endlich kommen …“ flehte er.

„Du wirst schon noch Gelegenheit dazu bekommen …“ sagte ich vieldeutig.

Ich band sie los und platzierte sie über ihm. Er auf dem Rücken, sie auf dem Bauch. Ihre Hände band ich an die Pflöcke, an denen seine Füsse angebunden sind. Ihre Beine band ich an die Pflöcke, an denen seine Arme gefesselt waren.

Ihre gespreizte Scham direkt über seinem Gesicht. So gespreizt konnte sie meine vorherige Samenspende nicht mehr in sich behalten. So tropfte dieser auf sein Gesicht, genauer auf seine Lippen.

Er konnte nicht verhindern, dass er auch davon schlucken musste.

Den Stift schaltete ich nun ein. „Geniesst euer beisammen sein und eure Orgasmen. Ich werde den Stift jetzt einige Zeit eingeschaltet lassen. „

Wie angekündigt, schaltete ich jetzt den elektromagnetischen Stift ein und richtete ihn auf die Beiden. So legte ich ihn hin und machte es mir mit einem guten Buch gemütlich. Gelegentlich schaute ich zu den beiden hin, wie sie mit ihren Orgasmen kämpften.

Sie überschwemmte ihn mit ihren reichlich fliessenden Säften derart, dass er prustend und sich verschluckend ihre Ergüsse über sich ergehen lassen musste, unfähig, sich wegbewegen zu können.

Sie musste sich seine Orgasmen ins Gesicht spritzen lassen. Durch ihre eigenen gewaltigen Höhepunkte konnte sie seinen steifen Schwanz nicht im Mund behalten, so dass viel daneben ging.

Irgendwann wurde ich durch die Geräusche und die dargebotene Show so scharf, dass ich meinen Steifen auspacken und ihr in die Fotze bohren musste.

Dabei achtete ich auch darauf, dass ich ihren G-Punkt maximal stimulieren konnte.

Sie spritze einige Male aufs heftigste ab. Ihr Spritzwasser wurde durch meinen schwingenden Sack direkt nach unten gelenkt. Dadurch kam der arme Kerl noch mehr in Atemnot. Er hätte auch gut mindestens fünf Minuten tauchen können, ohne Luft zu holen.

Ich liess ihn nicht allzu lange Leiden und spritzte meine ganze Samenladung in sie hinein.

Das, was wieder aus ihrem Loch tropfte, durfte er wieder schlucken.

Als er seinen gefühlten zehnten trockenen Orgasmus hatte, erbarmte ich mich den beiden und stellte den Stift wieder ab.

Nach etwa einer halben Stunde erlöste ich sie auch aus ihrer misslichen Lage. Ich band einen nach dem anderen los, fesselte die Arme auf dem Rücken und band die Knie zusammen.

Dann ging verschloss ich den Camper und wir gingen, nackt wie sie waren, zu dem kleinen See hin.

Für die kurze Strecke bräuchte man normalerweise etwa zehn Minuten gemütlichen Gehens. Durch ihre Behinderung an ihren Knien dauerte es aber länger als eine halbe Stunde.

Ohne ihre Fesseln zu lösen scheuchte ich sie ins Wasser. „Ihr könnt euch hier waschen und versäubern. Wehe, einer von euch nachher in der Nähe meines Campers pisst oder scheisst!“ warnte ich sie. „Ich bin mir Methoden zu strafen bewusst, die ihr dann nie mehr vergessen werdet.

Ohne zu zögern wollten sie ins Wasser gehen. Doch es war eine Spur zu kalt. Sie schauten mich fragend an, was sie tun sollten. Ich bedeutete ihnen, dass sie weitergehen um sich zu reinigen. Leise murrend, aber doch so, dass ich es hören konnte gingen sie weiter.

Ich beschloss, bei beiden den Vibrator einzuschalten. Beide juckten, als der Vibrator anlief. Unisono riefen sie unterdrückt, „nein, nicht schon wieder!“

Kurz vor dem Orgasmus stellte ich ab.

Ein enttäuschtes „NNNEEEEIIIIIINNNN“ kam zeitgleich aus beiden Mündern. Dumm war, dass sie es sich selbst nicht besorgen konnten. Also wandten sie sich einander zu und er versuchte seinen Steifen in sie hinein zu stecken. Aber das ging nicht, denn ihre Kniefesseln verhinderten ein Eindringen und ein erlösendes Ficken. Sie stöhnten enttäuscht auf und trennten sich wieder. Ich hingegen merkte mir die Situation …

Sie pissten nun ins Wasser. Da stellte ich die Vibs wieder an.

Er begann im hohen Bogen sie zu bepissen. Ich lachte in mich hinein. Kurz vor ihrem Höhepunkt stellte ich wieder ab. Ich wollte sie den Tag über ein bisschen foltern …

Sie taten ihr Bestes, um sauber zu werden, was ich natürlich zu erschweren bemüht war. Ich hielt sie immer kurz vor dem Orgasmus. Sie versuchten bei vielen der Vibrationssequenzen zu vögeln. So schnell wie es ihnen nur ging „rannten“ sie aufeinander zu und steckten ihre Geschlechtsteile zusammen, um endlich Erlösung zu finden.

Ihr gewährte ich einen Orgasmus, aber nur, weil ich durch das Schauspiel, das die Beiden mir boten, geil wurde. Ich packte meinen Halbsteifen aus, wichste ihn mit kurzen, schnellen Bewegungen zu seiner vollen Steife. Dann drückte ich sie vornüber und drang ohne Vorwarnung in ihre Fotze ein. Ich rammelte sie wild. So kam ich nach kurzer Zeit und füllte ihre Gebärmutter mit meiner vollen Ladung. Nach dem Abklingen meines intensiven Höhepunktes zog ich meinen Schwanz nicht sofort aus ihr heraus.

Im Gegenteil, ich schaltete Ihren eingepflanzten Minivibrator durch meinen elektromagnetischen Stift ein.

Durch die auf meinen Schwanz übertragenen Vibrationen, schwoll dieser nicht ab, sondern nahm eher noch an Härte zu. Unterdessen begannen ihre Orgasmen und damit die herrlich angenehme Massage meines Steifen durch ihre Vaginalmuskeln.

Er versuchte seinen Schwanz auch ins Spiel zu bringen. Sein Halbsteifer presste er an ihren Scheideneingang, nur um seine Erlösung zu erlangen.

So ging auch sein eingepflanzter Minivib an, denn er kam ins Feld des Stiftes. Das war nun nicht in meinem Plan und ich bedeutete ihm, sich einige Meter zu entfernen. Unwillig und protestierend entfernte er sich.

Ich liess mir meinen Pfahl von lebendigem, zuckenden Fleisch verwöhnen. Da ich zuvor bereits einmal abgespritzt hatte, hatte ich nicht mehr den Druck kommen zu müssen und konnte die intensive Massage voll geniessen.

Sie hingegen erlebte ein Orgasmus nach dem anderen.

Ich zog meinen Steifen etwas aus ihr heraus und drückte die Eichel ihr stark in ihren G-Punkt. Das löste noch intensivere Orgasmen bei ihr aus. Was meiner Schwanzmassage nur zugutekam.

Ich begann mit minimen Druckunterschieden auf ihren G-Punkt. Sie begann am ganzen Körper zu zittern und konnte sich nur noch mit meiner Unterstützung auf den Beinen halten.

Und dann ging es richtig los. Sie begann hart abzuspritzen.

So wurde auch noch mein schwingender Sack massiert. Der Druck in meinen Eiern nahm langsam zu.

Sie drückte einen Dauerstrahl aus sich heraus. Ich begann sie nun allen Ernstes zu ficken an. Dazu wurde ich durch ihren zusammenkrampfenden Liebeskanal unterstützt.

Ich rammte meinen Liebespfahl noch einmal tief in sie hinein – und besamte sie nochmals in nicht enden wollenden Schüben.

Doch auch irgendwann war ich ausgeschossen.

Ich stellte den Stift ab. Es dauerte noch eine kleine Weile, bis sie aufhörte zu spritzen. Nur langsam floss das Blut aus meiner Lanze ab. So lange blieb ich noch in ihr drin und verhinderte so, dass mein fruchtbarer Samen aus ihr heraus fliessen konnte.

Doch auch ich konnte nicht verhindern, dass mein Schwanz ihre Liebeshöhle verliess, gefolgt vom unvermeidlichen Schwall meiner Sahne. Die lief nun klebrig an ihren Beinen hinunter.

Ich zog mich nun ganz aus und ging ins Wasser, um mich zu säubern. Ich forderte sie auf, sich auch nochmals abzuspülen.
Er stand zuerst wie belämmert da. Doch plötzlich begann er sich zu bewegen und ging auf meinen Kleiderstapel zu. Ich beobachtete ihn nur. Er versuchte an den Stift heran zu kommen und wollte ihn zuerst mit den auf dem Rücken zusammengebundenen Händen aufheben. Das misslang ihm gründlich.

Doch dann stand er auf und versuchte es mit den Füssen. Er konnte sich so nach kurzer Zeit mit den Zehen krallen. Er mühte sich nun ab, den Stift einzuschalten. Das gelang ihm auch. Nur wollte es ihm nicht gelingen, den Stift auf seinen halb hängenden Kameraden zu richten.

Dafür bekam sie einiges ab, was ihr nochmals einen heftigen Orgasmus bescherte. Sie ging auf die Knie und fiel in der Folge vornüber mit dem Gesicht ins Wasser.

So hilflos wie sie war, konnte sie nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen.

Bevor sie nun ersaufen würde, ging ich auf sie zu und half ihr beim Aufstehen. Prustend und spuckend kam sie hoch.

Nun wusch ich mich und entleerte meine Blase und meinen Darm.

Danach ging es wieder zurück zum Camper. Ich verschonte sie und schaltete den Stift immer wieder auf ihn gerichtet ein.

Er stöhnte auf, doch immer wieder kurz vor seiner Erlösung schaltete ich wieder aus. Er quittierte meine Taktik mit einem enttäuschten Gemurmel. Derart traktierte ich ihn noch den ganzen Nachmittag. Er wurde immer frustrierter …

Zum Abendessen machte ich ihnen Pasta und Salat. Das Essen servierte ich ihnen schon wie das Frühstück im Napf, das sie so verschnürt wie sie waren, einnehmen mussten. Ich briet mir zusätzlich ein Steak.

Er konnte sein Essen nicht ungestört mampfen, denn ich schaltete seinen Vib immer wieder ein und kurz vor seinem Orgasmus wieder aus.

Er war nun wirklich frustriert.

„Willst du heute nach einen Orgasmus haben?“ fragte ich ihn scheinheilig, „oder gar etwa mehrere?“

Nach dem Essen band ich sie in X-Position stehend zwischen zwei Bäume. Dann band ich ihn Bauch an Bauch gleich wie sie zwischen die Bäume. Nun wand ich noch das Seil um ihre Arme, Bauch und Beine, damit sie sich nicht trennen konnten. Ich liess die Vibs laufen, damit er einen Steifen bekam und sie genügend feucht wurde.

Nun führte ich seinen Schwanz in sie ein und band das Seil um die Hüften und zwischen ihren Beinen hindurch, dass er nicht mehr aus ihr heraus fallen konnte, auch wenn sein Schwanz ganz klein werden würde. Die beiden armen Schweine konnten sich keinen Millimeter mehr bewegen.

Dann schaltete ich den Stift ein und richtete ihn auf sie. Sie begannen sich sofort zu küssen. Auch stöhnten sie. Damit ich in Ruhe schlafen konnte, legte ich noch beiden den Mundknebel an.

Bevor ich ins Bett ging, verstaute ich meine Sachen im Camper und überliess die Beiden draussen die ganze Nacht ihrem Vergnügen. Ich konnte sie nur noch hören, wenn ich ganz gut hinhörte.

Gut ausgeruht verliess ich am Morgen den Camper. Die Kleider der beiden übernächtigt aussehenden Liebhaber warf ich einfach vor deren Füsse. Sie waren völlig erschöpft durch ihr nächtliches Abenteuer. Die Vibs liefen immer noch und bescherte den Beiden mittlerweile nur noch schmerzhafte Orgasmen.

Erst nach meinem Begutachten der Beiden schaltete ich die Vibs aus.

Ich band die Beiden los. Er musste seinen dick angeschwollenen Penis mit etlichem Kraftaufwand aus ihr heraus reissen. Der wird nun einige Stunden in diesem Zustand bleiben. Dasselbe Malheur bestand bei ihr. Ihre Möse war dick angeschwollen. Sein über die Nacht eingespritzter Samen lief nun fast literweise aus ihr heraus.

„Ts, ts, ts, das kommt davon, wenn ihr beiden so unersättlich seid …“ verspottete ich die Beiden.

„Denkt daran, jedes elektrische oder magnetische Feld wird euch in Zukunft viel Freude bereiten wird. Im Übrigen ist der implantierte Vib nicht mehr entfernbar. Seine Oberfläche ist so konstruiert, dass er in kürzester Zeit vollständig in das umgebene Fleisch einwächst. Tschüss ihr Hübschen, ich verlasse euch jetzt. „

Die Beiden antworteten mir nicht mehr. Sie sanken zu Boden und schliefen vor lauter Erschöpfung von ihren nächtlichen Eskapaden ein.

Ich liess die Beiden schlafen, stieg in den Camper und fuhr weg ….

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Der Dessous Shop

I

Julia starrte auf den Monitor und konnte kaum glauben, was sie dort sah. Sabine ihre ältere Kollegin und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Sabine gehörte der Laden und Julia arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier. Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische Situationen, aber das was Julia jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch wenig zu tun.

Das war pure Pornografie.

Sabine lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher. Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: „Ja fick mich, mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte. „

Julias Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel.

Ihre vierzigjährige Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das in einer Art und Weise, die Julia die Sprache verschlug. Sabine war verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener Sexualität hatte Julia ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Jürgen nicht mehr lief und sie sich gern etwas mehr Pepp in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf dem Firmen-PC war für Julia jetzt schon ein kleiner Schock.

Der Film lief weiter, und Sabine fing an zu wimmern, als sie sich den einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. „Fick meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutz mich. Fick mich, fick mich. Ahhh. “ Und dann ein lautes: „Ich komme, wichs mich voll Marco, spritz mir deine Saft in die Nuttenfresse!“

Julia starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen.

„Marco? Wer ist Marco?“ Dieser Name kam ihr bekannt vor. Marco hieß der Freund von Sabines Tochter Heike. „Sie wird doch nicht?“ Julias Gedanken rasten. Bilder schossen durch ihren Kopf. Sabine, die ihren Mann und ihre Tochter mit dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Marco nicht viel älter war als Julia. Also um die fünfundzwanzig.

Beide studierten an der hiesigen Uni.

Julia Germanistik und Marco irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In ihrer Erinnerung war Marco auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß, dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Sabine. Vor ungefähr zwei Jahren war Julia auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales Studentensalär aufbessern sollte, auf Sabines Wäschestübchen –so hieß der kleine Laden- gestoßen. Sabine war ihr auf Anhieb sympathisch und auch der Job machte Spaß.

Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit Sabine waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um gemeinsam zu essen.

Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Julia kurzzeitig nicht weiter.

Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen, war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien Lauf gelassen. „Jetzt hab ich den Salat. “ Andererseits war sie auch ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte sie an ihr privates Postfach.

„Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig. “ Julias Nervosität stieg.

Hoffentlich kam Sabine jetzt nicht doch früher zurück als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur Straße hin sich nicht öffnen würde.

Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem kleinen Geräusch zuckte Julia zusammen und wünschte sich, dass die Mail endlich raus war.

Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen.

„Ein Hoch auf die browserbasierten Mailprogramme. “ Die Anspannung fiel von Julia ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem Normalbereich. „Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau hab ich als Chefin?“ Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter? Fast unglaublich.

Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.

Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr Freund Patrick steckte leider auf einem Seminar in München und würde erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.

Julia schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend auch nicht mehr ändern würde.

Besonders schlimm wurde es noch mal, als Sabine zurückkam und die Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen angemessen war.

Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten Haaren schritt Sabine durch den Laden und grinste Julia freudig an.

„Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Sabine viel relaxter und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus. Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy. “ Und nach einer kleinen Pause dachte sie: „Und ne richtige Drecksau.

“ Julia ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Julia starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt. „Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie sich. “ Julia spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen zunahmen.

Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.

„Julia, kommst du mal bitte. „, Sabines Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. „Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie peinlich wäre das denn?“ Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro. „Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm damit doch nie zurecht. “ Julia fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite.

In dem Moment betrat eine Kundin den Laden und Sabine schob ihr eine Liste zu. „Kannst du das bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin. „

Julia tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte. „Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt. “ Julia hörte stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete die Eingabe.

Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den Verkaufsraum. Sabine beriet dort eine Kundin, die sich exakt für dieselbe Strapskombination interessierte, die Sabine auch in dem Video trug. Julia musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der heftig masturbierenden Sabine vor Augen hatte, die es sich in der sexy Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst besorgte. „Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch dringend an mir rumspielen.

Zwanzig Minuten später verließ Julia den Laden und schwang sich auf ihr Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Judith und Katja bewohnte. Katja winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen, steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. „Gut.

Da bin ich zum Glück noch ein wenig ungestört. „

Zielstrebig ging Julia in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige Brüste. „Weg damit“ Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab.

Die Erregung des ganzen Tages zeichnete Spuren auf Julias Körper. Nur noch mit dem knielangen Wickelrock bekleidet stieg Julia auf die Couch, griff in ein Kästchen daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon viel Freude bereitet hatte.

Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten.

Ihre Chefin, die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre Sauerei inklusive heftigstem Dirty-Talk auch noch. Julia triefte. Und scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke daran ließ bei Julia noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen.

Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Sabine lag auf dem Boden ihres Dessoushops. Nackt bis auf die Strapse, die üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite.

Ein kleiner Bauchansatz war auch zu sehen, was sie aber eher noch sexier machte. Sabine spreizte die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: „Hi mein geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma bettelt?“

Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse.

Kurz darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen und der Dirty-Talk ging weiter: „Sieh her wie geil ich bin. Wie geil mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst mit mir machen, was du willst. “

„Oh Mann, geht die ab.

Das macht mich so geil. “ Julia griff in ihre prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes Geräusch entstand. „Mann, bin ich nass. “ Sie begann langsam ihren Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Patrick sie mal wieder ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert sofort die Kleider vom Leib reißen.

Bei dem Gedanken an Patrick kam ihr eine Idee.

„Wieso eigentlich keinen Appetizer?“ Während Sabine weiter auf dem Monitor wichste, fischte Julia ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper, schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum Anschlag ein und sagte dabei: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch.

Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns. “

Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann stoppte sie das Video und wählte es für den MMS Versand aus. Während sie mit einer Hand Patricks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildohand immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte.

„Deine Süße muss ordentlich gefickt werden. “ Leichte Schamröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr anmachte, wenn sie daran dachte, wie Patrick ihr kleines Wichsvideo betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.

Senden! Die MMS ging raus und Julia konzentrierte sich wieder komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt.

Das Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte. Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig. Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte zu Luft zu kommen.

Dreißig Minuten später saß Julia in der WG Küche und futterte einen Sommersalat, als Katja in die Küche kam und vielsagend grinste.

„Na, schön entspannt?“

Julia lachte zurück: „Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über schon so energiegeladen. Das musste raus. “

„Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht. „, das mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Katja auf ihre Kosten gekommen war. Julia liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in der man oder besser gesagt frau auch schon einmal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg zum Bad begegnen konnte.

Die drei Mädels taten sich da nichts und genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Julia Bilder von Katja durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos auf ihrem Bett räkelte.

Katja ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu stellen, als Julias Handy piepste. Eine sms von Patrick. Bisher hatte er sich auf Julias Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete.

„Du kleine Schlampe wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft. “ Ihr erster Gedanke war „Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin sooo geil!“

Katja setzte sich neben sie „Heut Abend Cocktails am Strand, oder hast du was besseres vor?“, sagte sie mit einem Blick auf Julias Handy. „Gute Idee, lass uns Judith noch fragen wenn sie zurück ist und dann feiern wir ein wenig das gute Wetter.

Für heute hab ich erst mal genug entspannt“ Dann schob sie hinterher: „Auf eine spannende Woche. „

Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Julia lag leicht angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte. Patrick hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde.

Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde, während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig. Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus‘ Arme und fiel in einen erholsamen Traumlosen Schlaf.

Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am See liegen zu können, und die Sonne zu genießen.

Also schmiss sich Julia in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war schon Mittwoch. Freitag würde sie Patrick wieder in die Arme schließen können. Das Leben war einfach schön.

Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen musste kam sie gut voran.

Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bib ab und machte sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. „Gottfried Benn ist schon ein wenig irre. „

Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den Weg nach draußen.

Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er: Marco! Der Freund von Sabines Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er ging allein weiter, betrat die Bib ohne sie zu sehen und verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.

Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, oder warum sie das tat.

Wahrscheinlich war es pure Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja, dass Marco und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Julia die Warterei dann doch zu langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Marcos Handy.

Er ging dran und sah sich um. Da Julia hinter einem Regal schräg hinter ihm stand, sah er sie nicht. „Na du geiles Stück. „, hauchte er in das Telefon „Juckt die Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine runter?“

Die Antwort schien das zu bestätigen. „Schön, so will ich dich haben. Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen kann für heute Abend.

“ Wieder eine Pause. Dann sagte er: „Ok, ich bin dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon mal aus und halt die Fotze für mich auf. “ Wieder drehte er sich um, ob ihn niemand gehört hatte, aber Julia war schlauerweise komplett hinter das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.

Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien vollkommen richtig zu sein.

Sabine und Marco fickten sich die Seele aus dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und Weise. Was wohl Wolfgang und Heike zu diesem Umstand sagen würden. Julia grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren. Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte.

Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. „Einfach mal auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht. “ Sie schwang sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.

Sabine schien überrascht, aber auch erfreut, als Julia in den kühlen Laden trat. „Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu sein?“

„Doch, doch!“ Julia hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte.

„Ich brauch nur ein paar Fishnets als kleine Überraschung für meinen Freund. Und da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und stöbere ein wenig. „

Sabine zwinkerte ihr verführerisch zu. „Stimmt, auf so was stehen die Jungs. “ Julia nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer dahingesagten Bemerkung.
Julia kramte in den Fishnets und näherte sich der kleinen Abstellkammer.

Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät, aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen. „Das könnte gehen. “ Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und Anspannung aber ebenso.

„Sabine, ich komm später noch mal rein.

Ich hab zuhause etwas vergessen. „, Julia war schon auf dem Weg zur Tür. „So kurz vor sieben. Passt doch, oder?“

„Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch einen Termin. „, kam die Antwort.

„Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen. Und genau das will ich ja sehen.

Julias voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu beobachten. Aber das Video von Sabine und das Telefonat von Marco hatten ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video zurückdachte, dass sie Patrick geschickt hatte, liefen ihr wieder Schauer der Erregung durch den Körper.

Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. „Nicht so toll. “ stellte sie fest, „Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen. “ Sie nahm die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern.

Dann packte sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie schrieb Judith noch eine sms, wo sie zu finden sei und machte sich dann auf den Weg.

Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor gebräunten Haut.

Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches: „Hi, da bist du ja. “ Julia schaute hoch und hielt sich die Hand vor die Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. „Judith, Hi. Setz dich zu mir. “ Judith ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte.

Ihre grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt kaum aufnehmen. „Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal. “ Julia guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. „Auch der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir drei sind schon leckere Schnittchen. “ Wobei sie die abwesende Katja einfach mal mit einschloss.

Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Judith sich mit einem Mal aufsetzte und Julia anguckte.

„Sag mal, kann ich dich mal was fragen?“

„Klar, schieß los. „

„Läuft da was zwischen Katja und Jens? Wenn nicht, würde ich gern mal an ihm knabbern. „

Julia lachte: „Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon wieder out?“

„Der Typ ist nen Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt einfach nicht, dass ich keinen Bock auf ne Beziehung habe.

Hab ihm am Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht. „

„Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Katja ist nicht interessiert. Also immer ran an den Speck. „

„Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen. “ Judith wählte die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Julia das Gerät.

„Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu süß“ Julia klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht wie Judith sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch. „Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind.

Bitte besorg es uns. “

„Hey…!“ Judith stand der Mund offen und sah Julia erstaunt an. „Du kleines Miststück. Wow! Heiße Show. “ Judith starrte immer noch fasziniert auf das Display, Julia zog ihr das Handy weg. „Was fällt dir ein? Du spinnst wohl“, fauchte sie.

„Sorry, ich hab nur damit rumgespielt. Und ich werds keinem verraten, was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig neidisch.

„, sagte Judith kleinlaut.

Julia guckte immer noch sauer: „Neidisch?“

„Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken kann. Mann, Julia, ich bin total untervögelt. „

Julias Zorn verrauchte zusehends: „Und deshalb guckst du meine privaten Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?“

Judith zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Kommt auf die Leute an. Aber dir sehe ihr gerne zu.

Das war schon lecker. “ Bei dem letzten Satz blitzten ihre Augen lüstern auf.

„Du kennst doch meine Chefin, oder?“, Julia wunderte sich bei der Frage über sich selbst.

„Ja, wieso?“

„Ich hab da was. „, mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der Tasche. „Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?“

„Versprochen. „

„Dann mach dich mal auf was gefasst.

“ Julias Laptop war gestartet. Judith rutschte direkt neben sie und Julia startete das Video von Sabine.

Als das Video vorbei war starrte Judith zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Minuten wie ein Mondkalb.

„Oh! Mein! Gott!“, mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: „Wo hast du das denn her?“

„Sabine ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem PC im Laden liegen lassen.

Und was noch besser ist. Dieser Marco den sie meint, ist der Freund ihrer Tochter. „

„Was? Was für ne Schlampe. “ Es klang eher bewundernd als missbilligend. „Bist du sicher?“

Julia nickte:“ Yep. Hab heute durch Zufall Marco in der Uni gesehen und ein vielsagendes Gespräch belauscht. „

„Du kleine Spannerin. Worum ging es?“

„Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet.

„Ja und? Guckst du zu?“, die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.

Julia zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen können.

Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches Flüstern: „Ich hab da schon eine Idee. „

„Ok. Erzähl schon. „

„In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum.

Der hat ein paar Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat. “ Sie holte die Kamera aus der Tasche. „Und das sollen meine Augen sein. „

„Du bist keine kleine Spannerin. Du bist ne große Spannerin. „, sagte sie bewundernd „Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?“

„Mit dir. „

„Was?“, Judith bekam schon wieder große Augen.

„Ja.

Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine Kundin und verwickelst Sabine in ein Gespräch. Währenddessen installiere ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum etwas suche. „

Das „Ok“ klang ein wenig gedehnt. „Wenn du meinst. „

„Klar. „

„Du kleine Sau.

Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen. „

„Deal. „, die beiden schauten sich an und grinsten.

Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Julia hatte das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen James Bond gab.

„Obwohl ich Mata Hari ja sexier fände. Aber die wurde ja erwischt. Das sollte mir besser nicht passieren. „

Um zehn Minuten vor sieben betrat Julia wieder den Dessousshop und rief Sabine zu:“ Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier raus. „

„Danke, das passt. „, sagte Sabine. In dem Moment betrat Judith den Laden und sah sich ein wenig fragend um.

„Here we go!“, dachte Julia als Judith Sabine auf eine Corsage ansprach, von der Julia wusste, dass sie definitiv nicht in Judiths Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so abgesprochen. Trotzdem ging Sabine mit Judith in eine andere Ecke des Ladens, um sich die Modelle anzusehen.

Julia öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem Herzen, schaute sich um zu Sabine, die aber nicht einmal aufsah und weiter mit Judith über die Corsagen redete.

Dann nahm sie die Kamera aus der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen, startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus einem der Regale und schloss die Tür.

Jetzt erst sah Sabine in ihre Richtung, Julia winkte mit den Handschuhen und Sabine nickte nur zustimmend. Judith die schräg hinter ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Julia steckte die Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Fishnets einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.

Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Sabine sagen: „Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht hier. Aber ich könnte es bestellen. “

„Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend. “ Mit diesen Worten wandte sich Judith zur Tür und ging.

Sabine drehte sich um und schaute auf die Uhr. „Oh, genau sieben. Ich schließ jetzt ab. Gehst du hinten raus?“ „Klar Sabine, dir noch nen schönen Abend. „, sagte Julia und dachte. „Und lass dich bloß hier vorne ficken. „

„Bis morgen Mittag dann. “ Mit diesen Worten verschwand sie durch das Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte.

Ihr Puls raste und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern. Sie ging durch die Toreinfahrt und sah Judith an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie hob einen Daumen „So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen. “ „Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?“, wollte Judith wissen.

„Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir Katja davon?“

Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Katja einweihen sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis abzuwarten, bevor sie Katja in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es fiel den beiden zwar schwer Katja nichts zu verraten, aber sie hielten still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.

„Wann meinst du können wir wieder los?“, fragte Judith grade als Katja in die Küche kam.

„Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!“, sie tippte mit gespieltem Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.

„Ähhh. “ Julia stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den Bach runter gehen.

Da sprang Judith in die Bresche: „Wir fahren noch mal in die Stadt.

Und du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag. „

„Aber die Geschäfte haben doch schon zu. „, war Katjas Einwand.

„Eben drum. „, sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

Man sah förmlich wie es in Katjas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte: „Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Tss!“ Und dann nach einer Pause: „Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da auch warten bis ich Geburtstag habe.

„Nee, das ist genehmigt. Hol dir nen Glas. Wir machen uns hier so gegen zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren. „

Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten würde.

Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne zum Eingang.

„Sieht dunkel aus. „, sagte Julia.

„Na dann. Los geht’s. „

Julia holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.

„Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns mal das Ergebnis an.

„Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was unsere beiden Schweinchen da für uns gemacht haben. „

Judith stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die Bürotür und Julia ging zum Abstellraum.

„Wo ist das Ding?“

Für eine Sekunde blieb Julia fast das Herz stehen, weil sie die Kamera nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie.

„Oh Mann, nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten. „

Mit zittrigen Fingern stellte Julia die Kamera auf den Schreibtisch im Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. „Mist. Die Akkus. “

„Was denn?“, fragte Judith nervös.

„Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in den PC schieben. Warte mal. „

Julia schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob sie in den Kartenleser des PC.

Dann startete sie den Rechner.

„Nur noch ein paar Sekunden. “ Judith stand dicht hinter Julia und atmete ihr in den Nacken. „Ich bin ja so gespannt. “ Bei diesem Satz stellten sich Julia die Nackenhaare hoch und sie dachte. „Ich bin nicht gespannt. Ich bin geil“

Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.

Endlich war das Programm betriebsbereit. Julia griff auf den Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte.

Da war das Video. Play!

Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Sabine, Judith und Julia wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut. Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen Julia und Judith den Laden, Sabine schloss ab und es wurde spannend. Zuerst zog Sabine die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im Büro.

Als sie zurückkam sog Judith hörbar Luft ein und sie packte Julias nackten Oberarm.

Sabine hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die Beine und fummelte ein wenig daran herum. „Sieht komisch aus“, begann Julia.

„Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.

„, antwortete Judith wie aus der Pistole geschossen. Julia drehte den Kopf zur Seite und schaute etwas irritiert: „Aha. “ Selbst in dem dunklen Raum konnte man sehen wie Judith das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr sichtlich peinlich war „Ja, ich hab so ein Ding auch. „, sagte sie und fühlte sich ziemlich ertappt.

Trotzdem hatte Judith Recht. Sabine drehte sich und man sah ihre pralle Rückansicht.

Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug, der definitiv in Sabines Arsch steckte.

Sabine kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden sahen Sabines Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand, die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges Stöhnen und Wimmern. Sabine wichste ihre Fotze.

„Was ne kleine Sau. „, hauchte Judith. Ihre Hand griff fester in Julias Oberarm.

„Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen. „, antwortete Julia. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.

Sabine spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund auf einmal eine Stimme zu hören war. „Na du kleine Schlampe. Hast meine Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus. „

Sabine schaute auf. „Red nicht so viel.

Pack lieber deinen Schwanz aus und fick mich in den Mund. „, sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören. „Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in meinem Maul. „

Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet.

„Was ein Ding“, dachte Julia. „Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen. “ Judith bestätigte ihre Gedanken. „Was ein Prügel, und den will sie jetzt schlucken?“

Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Sabine sich den etwas überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er komplett in ihr verschwunden. „Das macht die nicht zum ersten Mal. “ „Ne, definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah er auch aus.

Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze. „

Sabine wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.

„Komm fick mich jetzt. “

„Ist deine Arschfotze vor gedehnt?“ Sabine wichste den Schwanz und nickte heftig.

„Dann geh in deine Schlampenstellung.

„, kam die harsche Anweisung.

Sabine ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und streckte ihren Hintern raus. „Fick mich in den Arsch und besorg es mir richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt. „

Marco zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah die beiden jetzt direkt von hinten. Marco langte an ihre Spalte und schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Sabine mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Während er sie so fingerte zog er mit der anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Sabine wand sich immer mehr unter seinen Berührungen.

Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Sabines pralle Rückansicht, als Marco auf einmal unvermittelt seine Hand auf Sabines Arsch klatschen ließ.

Diese schrie auf und stöhnte: „Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das. “

Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Marco mit einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Sabine auf. „Halts Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein. „

Ohne Wiederworte griff Sabine nach hinten und spreizte die Arschbacken, so dass Marco direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen konnte.

Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Sabines Arsch.

„Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz“, kam sofort die Aufforderung, der Marco auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen Stößen immer wieder in Sabines Arsch eindrang.

Judith sah Julia an: „Das ist mehr als ich erwartet habe.

Und auch sehr viel geiler als ich erwartet habe. “ Julia konnte nur nicken und bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Judith blieb das nicht verborgen. „Auch nen feuchtes Höschen?“

Julia nickte wieder. „Klatschnass. “

Judith streichelte Julias Oberarm als Sabines Stimme wieder ihre Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: „Fickst du meine Tochter auch so geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum Jammern?“
„Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen Schwanz in all ihren Löchern.

“ Die Antwort verursachte bei Sabine ein heftiges Zucken in ihrem Hintern. „Darf ich wichsen? Darf ich mir die Fotze wichsen? Bitte!“ Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.

„Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen. “ Sabine griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren Kitzler zu bearbeiten, während Marco seinen Schwanz immer wieder tief in Sabines Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen, stellte Julia fest.

Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Sabine und fickte sie hart und ausdauernd. Julia und Judith bewunderten seinen knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Sabine tauschen zu können.

Sabines Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und dann kam Sabine laut und heftig. Ihr Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie aufspießte und dabei schrie sie immer wieder.

„Ja, ja, ja gib´s mir. “ Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Marcos Schwanz rutschte mit einem Plopp aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte sie sich hoch sah auf Marcos immer noch harten Schwanz sah ihm ins Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und wieder zu schlucken.

„Der hat grad noch in ihrem Arsch gesteckt!“, Judiths Stimme klang belegt und sehr erregt.

Erst jetzt bemerkte Julia, dass Judith ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand. Daraufhin ließ auch Julia ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite und griff in ihre prallen Schamlippen. „Ja, Sabine ist ein ziemlich verdorbenes Luder. “ Julias Mund war trockener als sie gedacht hatte. Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil gemacht.

„Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Marco ihre Heike genauso fickt. “

„Guck, es geht weiter. “ Judith guckte wieder in Richtung Monitor.

Sabine hatte Marcos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn genüsslich. „Und jetzt wird die Fotze gefickt. “ Mit diesen Worten setzte Marco sich auf den Boden. Julia jubilierte. „Yeah, er guckt genau in unsere Richtung. Cooler Body.

“ In dem Moment trat Sabine vor ihn und zog ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. „Steck ihn dir in die Fotze, und reite mich. „, befahl Marco. Sabine drehte sich um und drückte Marco ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse.

Wobei jeder Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in komplett in ihrer Muschi und begann auf Marco zu reiten. Ihre riesigen Brüste hüpften dabei auf und ab und Marcos Schwanz glänzte feucht von Sabines Mösensaft. Marco griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. „Fick mir den Saft aus den Eiern. “ Während er das sagte klatschte die Hand auf die Brüste und Sabine quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf seinem Becken.

Sabine spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler zu tanzen. Marco zog die Hand weg und haute relativ feste auf die offenstehende Fotze. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du Schlampe?“ „Nein. Entschuldigung. „, jammerte Sabine die trotzdem unvermindert heftig auf ihm ritt.

Dann sagte sie etwas leiser. „Bitte noch mal. „

„Was noch mal?“, fragte Marco

„Hau mir noch mal auf die Schlampenfotze.

„, bettelte Sabine

Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und Sabine stöhnte erfreut auf. „Ja züchtige mich, mach mich zu deiner willenlosen Ficksklavin. “ Sabine ging komplett in ihrer devoten Rolle auf.

Dieses Verhalten sorgte auch bei Judith und Julia für erhöhte Feuchtigkeit in der Möse. Julia hatte komplett alle Hemmungen verloren und rieb sich ungeniert den Kitzler. Judith hatte sich auf den Bürostuhl gesetzt und Julia sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.

Wieder klatschte ein Schlag zwischen Sabines Beine. Wieder das Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. „Halt die Beine auseinander. „, befahl Marco und zog dabei heftig an Sabines Nippeln. Sofort spreizte Sabine so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die feuerrote Möse von Sabine, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Marcos Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit seinem Schwanz in die nasse Spalte.

„Jetzt darfst du wichsen. “

Sofort griff Sabine zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu reiben. „Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja… Fick!“ Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Sabines Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben.

Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich in Marcos Oberschenkel. „Du geiler Ficker, machst es mir so geil. „, japste sie. „Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusch mein Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach mich zu deiner Spermafotze. „

Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Julia von dem Geschehen auf dem Monitor ab. Judith hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt.

Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. „Ich will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden. „, hechelte Judith sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Julia den entscheidenden Kick. „Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu seiner Spermafotze machen. “ Judith nickte nur und wichste weiter. „Da, er spritzt ihr alles ins Gesicht. „

Julia schaute auf den Monitor.

Marco stand inzwischen vor der vor ihm knienden Sabine und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann fing er an zu stöhnen und man sah wie Sabine zurück zuckte. Julia konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub des heißen Saftes auf Sabines Gesicht klatschten. Sabine kam wieder vor legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu genießen. irgendwann war es vorbei.

Marco gab ein befriedigtes Stöhnen von sich und Sabine verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen die auf ihre Brüste gefallen waren.

In dem Moment als Marco seine ersten Spritzer über Sabines Gesicht verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Judith fing heiser an zu quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam. Julia musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte.

Irgendwas stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.

Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Judith, die sie selig angrinste. „Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast. “ Julia konnte nur nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: „Ja, definitiv, das war eine extrem heiße Show.

“ Inzwischen hatte Sabine sich im Video hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von Marco. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. „Deine Ficksau zieht sich jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir nochmal ordentlich die Fotze durchfingern, bis mir der Saft aus dem Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld.

“ Kurze Zeit später erlosch das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen wurde.

„Wir sollten auch gehen. „, sagte Julia. „Ja, gleich. „, kam die Antwort. „Ich muss mich noch eine Sekunde erholen. “ Dann blitzten Judiths Augen auf und sie zog sich das Höschen runter. „Ich fahr ohne. „, stellte sie fest. „Machst du mit?“ Julia musste Lachen.

„Du bist ja genau so eine Sau, wie Sabine.

Klar mach ich mit. “ Mit diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in ihre Handtasche. „Nach dem Geschenk für Katja gucken wir morgen. Heute will ich nur noch nach Hause. “

„Guter Plan. „.

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Aufregender Abend im Club

Meine beste Freundin gestand mir eines Tages, daß sie schon lange davon träumte einen Swingerclub zu besuchen. Sie hatte sich bis jetzt nur noch nicht getraut zu fragen, ob ich bereit wäre, sie zu begleiten.

Ich mußte über diesen Vorschlag nicht weiter nachdenken. Auch ich hatte schon davon geträumt, in einer fremden Umgebung mit fremden Frauen einfach nur zu ficken, ohne jegliche Hintergedanken, und der Vorschlag mit dem Swingerclub kam mir da sehr gelegen.

Endlich war der große Tag bekommen. Ich war bei Nancy und schaute ihr zu, wie sie sich im Spiegel begutachtete. Ihr Outfit hatte sie extra für den heutigen Abend gekauft. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem eleganten Knoten nach oben gesteckt, die kleinen Brüste in einer roten Korsage verpackt, rote Strümpfe und roter High-Heels. Einen Slip trug sie nicht.

Sie sah zum Anbeißen aus.

Warum hatte wir es noch nicht miteinander getan? Ich glaube, das wäre nicht gut für unsere Freundschaft gewesen.

„Du siehst toll aus! Die Männer werden sich um dich prügeln!“ komplimentierte ich und trat hinter sie. Ich griff nach ihren Brüsten und drückte sie leicht. „Diese kleinen, festen Brüste…“ meine Hände wanderten zu ihrem Bauch. „… dieser flache Bauch…“ Die Finger fanden ihren Venushügel. „… und dieses süße Geheimnis zwischen deinen göttlichen Beinen! Ganz zu schweigen von deinem knackigen Hintern.

Wow, ich bin richtig neidisch auf die übrige Männerwelt!“

„Danke mein Schatz!“ gab sie zurück und drehte sich in meinen Armen um. „Aber dein Körper wird den Frauen auch gefallen. “ Sie küßte meine rechte Brustwarze und griff mir zwischen die Beine. „Und dieser Schwanz bringt Jede zur Raserei!“ Ich stand nur in schwarzen Pants im Raum, die ich übrigens auch das erste Mal trug.

„Hör auf, sonst fall ich gleich hier auf der Stelle über dich her.

“ lachte ich und entzog mich ihr.

„Wir müssen los. “

„Ich bin so aufgeregt!“ Wir standen vor der Tür des Clubs unserer Wahl und Nancy nahm meine Hand. Sie zitterte.

„Ich auch! Aber wir werden schon unseren Spaß haben. Ich paß auf dich auf. “ meinte ich und drückte zärtlich ihre Finger. Sie nickte mir dankbar zu.

Ich klopfte und eine Dame, öffnete uns.

Sie trug einen weißen BH, weiße halterlose Strümpfe und weiße hochhackige High-Heels. Über ihren Dessous trug sie ein schwarz-rotes ultrakurzes Minikleid. Die pinken langen Haare, die in zwei Zöpfen über ihre Schultern fielen, vervollständigten ihr heißes Aussehen. „Guten Abend. Schön das ihr da seid! Kommt rein. “

Die Empfangsdame war schon etwas älter, Mitte 30 schätzte ich, doch sie sah unverschämt gut aus. Ihr Körper war der einer Athletin, ihre großen Brüste fest, ihr Hintern knackig und ihre Beine lang und makellos.

Ich war hin und weg von ihrem Anblick.

„Wow!“ entfuhr es mir, und dafür erntete ich ein hinreißendes Lächeln.

„Danke. Wenn ihr bezahlt und euch frisch gemacht habt, kümmere ich mich gleich um euch. “ meinte sie und zeigte uns die Umkleiden. Ich entledigte mich schnell meiner Kleider und trat wieder nach draußen.

„Hi!“ Eine bekannte Stimme. Ich drehte mich um und sah einer Kollegin in die Augen.

Ich sah sie fast täglich in der Firma auf dem Flur. Wir hatten auch noch keinen vernünftigen Satz gewechselt, aber hier begrüßte sie mich herzlich, indem sie mir einen Kuß auf die Wange gab. „Dich hätte ich hier am wenigsten erwartet. “

„Das Kompliment kann ich gern zurückgeben! So trifft man sich wieder. Bist du allein hier?“ fragte ich.

„Nein, mit meiner Freundin. Wir haben mit unseren Freundinnen gewettet.

Sie sagten, wir würden uns nicht trauen in so einen Club zu gehen. Und… was soll man sagen? Da bin ich!“ Leider trug Katja, so hieß meine Kollegin, noch ihre Jacke und weite Hosen, so daß ich ihren Körper nicht begutachten konnte, aber aus Erfahrung wußte ich, daß sie ein heißer Feger war. Sie hatte einen Traumbody, schlank, wohlproportioniert und überaus sexy.

„Ich zieh mich mal um. “ meinte sie und lächelte mir noch zu, als sie in die Kabine ging.

Die besagte Freundin war nirgends zu sehen.

In diesem Augenblick tauchte Nancy wieder auf und lächelte mich an. „Ich glaube, mit den Klamotten habe ich auch meine Hemmungen verloren!“ sagte sie überschwenglich und packte mich bei der Hand. „Komm, laß uns mal umsehen!“

Wir schoben einen Vorhang beiseite und sahen einen Raum vor uns, der wie ein Restaurant gestaltet war. Allerdings waren die Gäste, die hier saßen, entweder nur spärlich bekleidet oder vollkommen nackt.

Am gegenüberliegenden Ende des großen Raumes stand ein Cocktailbar.

Man konnte in diesem Raum das komplette Spektrum der Besucher dieses Hauses bewundern, von uralt bishin zu blutjung. Alles war vertreten. Leider stellten wir beide fest, daß es kaum attraktive Pärchen gab. Nancy schaute mich kurz an und ich wußte sofort, was sie dachte: >Scheiße! Auf was haben wir uns da bloß eingelassen?<

Doch noch nicht entmutigt schlug ich vor, die anderen Räume einmal zu begutachten.

Hand in Hand gingen wir in den nächsten Raum. Eine einzige Liegewiese breitete sich vor uns aus. Es tummelten sich 3 oder 4 Pärchen darauf und vögelten in den verschiedensten Stellungen.

Eine jüngere Frau, die nicht einmal schlecht aussah, verwöhnte ihren Mann mit dem Mund, während ein anderer sie von hinten nahm.

Auch zwei Damen konnte man in einer dunklen Ecke sehen, die sich in der 69er Stellung verwöhnten und von ihren Freunden beobachtet wurden.

„Nicht schlecht!“ meinte Nancy. Sie wurde zusehends lockerer. Und auch ich entspannte mich ein wenig. Da sie schon immer nymphoman veranlagt war, gefiel Nancy diese Orgie außerordentlich gut. Das konnte ich am Funkeln in ihren blauen Augen ansehen.

Doch wir wollten uns erst alle Zimmer ansehen und so betraten wir den nächsten Raum.

Hier konnte man eine weiße Wand mitten im Raum stehen sehen, die etwas gebogen war, sie sah im Prinzip aus, wie eine Banane.

Die Männerwelt stellte sich wohl hinter die Wand und steckte ihren Penis durch ein kleines Loch in der Wand. Die Frauenwelt konnte dann ihr Gegenüber oral verwöhnen. In Augenhöhe waren auch Sehschlitze in die Wand gelassen, durch die die Männer die Damen zusätzlich beobachten konnten.

Dieser Raum war allerdings noch ohne Besucher.

Das nächste Zimmer erinnerte an das Morgenland. Liegewiesen, viele weiche Kissen, Palmwedel.

Zwei nackte, diesmal äußerst attraktiv, Frauen schwenkten Fächer, um dem Mann, der auf einer Liegestatt lag und Weintrauben aß, kühle Luft zuzufächeln.

„Wow! Das ist cool!“ sagte ich, doch Nancy war schon weitergegangen.

Ich folgte ihr in den vierten Raum und staunte nicht schlecht, als ich Nancy in einen tiefen Kuß mit einer anderen Frau vertieft sah. Blonde lange Haare, kleine Brüste, einen flachen durchtrainierten Bauch, einen strammen Po und extrem lange glatte Beine. Sie trug einen schwarzen Body, durchsichtig, nur mit winzigen schwarzen Nähten durchsetzt. Die „Stellen“, die für wilden Sex am wichtigsten sind, lagen frei, genau wie ihre Brüste.

Ihre Füße steckten in schwarzen hohen Lederstiefeln. Eine wahre Schönheit.

Ich trat an die beiden Grazien heran und stellte mich vor.

Die blonde Schönheit lächelte mich mit ihren wunderbaren vollen Lippen an und sagte mit einer rauchigen Stimme: „Hi! Ich bin Angie!“ Sie trat auf mich zu und küßte mich. Ihre Zunge glitt in meinen Mund und ich konnte, vor Überraschung, nicht anderes tun, als ihren Kuß zu erwidern.

Als sie wieder von mir abließ, war meine Erregung nicht mehr zu übersehen. „Du hast recht,“ meinte sie zu Nancy, „er ist wirklich gut gebaut. “

Ich errötete leicht und wollte gerade etwas sagen, doch Nancy kam mir zuvor: „Ich kenne Angie aus meiner Lehre, wir waren im selben Büro. Schau dich doch noch ein wenig um, wir haben uns viel zu erzählen, ok?“ Ich wollte sie eigentlich nicht allein lassen, doch ihrem hinreisenden Lächeln konnte ich noch nie widerstehen.

Der nächste Raum war mit einigen Couches und Sesseln vollgestellt. Ich setzte mich, um mich von diesen spektakulären Eindrücken erst einmal zu erholen. Allein, mitten in diesem großen Zimmer dachte ich noch einmal über den wilden Begrüßungskuß von eben nach, als plötzlich die Tür aufschwang und ein Pärchen, sie vielleicht Mitte 30, er ca. 40, beide nur in einen Slip gekleidet, in den Raum platzten und sich ausgerechnet neben mir auf die Couch fallen ließen.

Er unten, sie obenauf. Heiße Küsse wurden ausgetauscht, die Hände waren auf Erkundungstour. Mit einem lauten Stöhnen nahm sie einen seiner Finger in sich auf und schob ihr Becken gegen seine Hand. „Oh ja… fick mich mit deinen Fingern!“ stöhnte sie weiter. „Gib‘s mir richtig hart!“

Das ließ sich der Herr, mit den braunen Haaren und etwas untersetzten Körper, nicht zweimal sagen und hob sie an den Hüften hoch.

Er stellte sie an die Seite der Couch, so daß sie sich aufstützen konnte, riß ihr förmlich den Slip vom Leib und steckte ihr brutal zwei oder drei Finger in ihren Körper. Sie schrie auf: „Oh ja… Gott… ja, fick mich, fick mich!“

Ich glaube, in diesem Moment nahm sie mich erst wahr. „Hallo Süßer!“ sagte sie. „Komm her, ich blas dir einen!“

Verwirrt starrte ich sie an.

Mein Blick fiel auf ihren Begleiter, doch der nickte nur und fuhr fort seine Angebetete brutal zu fingern und ihre Titten zu quetschen. Was soll’s dachte ich mir und rutschte näher an sie heran.

Sie befreite meinen Schwanz aus den Pants und leckte mit ihren feuchten Zunge an meiner Eichel. Es war ein unbeschreiblich gutes Gefühl, von einer vollkommen fremden Frau, die noch dazu von ihrem Freund zur selben Zeit gefingert wurde, einen Blowjob entgegen zu nehmen.

Ich schloß die Augen und genoß.

Ihr Mund schloß sich um meinen Harten und saugte an ihm. Es war geil. Ich packte ihre Haare und drückte sie tief in meinen Schoß. Mein Schwanz drang in voller Länge in ihren Rachen, und die Enge, die ich spürte war herrlich. Mit einem Ruck riß ich ihren Kopf in den Nacken und grinste sie an. Sie lächelte und öffnete wieder ihr williges Maul.

Mit einer Bewegung stieß ich sie wieder auf mich zurück. Das wiederholte ich ein paar Mal. Es war unglaublich, sie schluckte meinen 20cm-Schwanz. Auch schien ihr die Brutalität, die ihr Mann und ich an den Tag legten, nichts auszumachen.

Er war inzwischen dazu übergegangen sie zu vögeln und ihren Arsch zu schlagen. Er keuchte und schwitzte. Und kurz nachdem sie sich aus meiner Umklammerung befreit hatte, um ihren Orgasmus stöhnend zu verkünden, brach auch ihr Mann auf ihr zusammen und beide fielen auf die Couch.

Erschöpft und glücklich.

Ich bedankte mich für den wunderbaren Blowjob und verließ lächelnd den Raum.

Das war also mein erstes Erlebnis in einem Swingerclub. Nicht schlecht. Mal schaun, was da noch kommen mochte.

Wieder in der Bar angekommen reservierte ich mir einen Barhocker und bestellte ein Bier. Meine Blicke schweiften.

Er fiel auf Katja. Sie war ungefähr 24 Jahre alt, etwas größer als ich, hatte schwarze Haare, ein wunderschönes Gesicht, blaue Augen und einen wundervollen Körper.

Schon lange spielte meine Phantasie verrückt, wenn ich sie sah. Und dies geschah fast täglich.

Sie saß mir schräg gegenüber, ebenfalls an der Bar, und war in ein Gespräch mit einer brünetten Schönheit vertieft. Ich lächelte den beiden zu, doch sie nahmen mich nicht wahr.

Mein Bier in der Hand, schlenderte ich zu den beiden hinüber und erntete, als ich an einer älteren Frau vorbeikam, einen bewundernden Blick.

Mein Selbstbewußtsein stieg.

Als ich bei den beiden ankam, sah ich das erste Mal Katja, fast nackt. Es war überwältigend. Sie trug hohe schwarze Pumps, halterlose schwarze Strümpfen, einen schwarzen Tanga und dazu passendem BH. Ganz in schwarz. Wow! Mir verschlug es die Sprache.

„Du bist wunderschön!“ rutschte mir zwischen den Lippen hervor.

Katja lächelte mich an und wurde rot. „Danke!“

„Hi! Ich bin Carmen!“ stellte sich die Freundin vor und drückte mir einen Schmatzer auf die Wange.

„Du bist natürlich auch überwältigend. “ Ich betrachtete Carmen von Kopf bis Fuß. Sie trug, im Gegensatz zu Katja Weiß. Weiße High Heels, weiße Hotpants aus Spitze, einen weißen BH, der ihre Brüste nicht verdeckte, sondern sie, mit geschickt angebrachten Bügeln, nach oben drückte und so ein wunderbares Dekolleté entstehen ließ.

„Danke für das Kompliment. “ lächelte sie.

„Wie gefällt es euch hier?“ fragte ich und stieß mit den beiden an.

„Es ist besser, als wir dachten!“ antwortete Katja. „Erst wollten wir gar nicht hier hin, wollten die Wette absichtlich verlieren, doch das konnten wir dann nicht auf uns sitzen lassen, daß unsere Freundinnen meinten, sie hätten es doch gewußt. Und so sind wir kurz entschlossen heute Abend hierher gefahren. Und bis jetzt bin ich sehr angetan von diesem Etablissement. “

„Hier sind zwar nicht viele attraktive Männer, eher die ältere Generation, aber was soll man machen.

Man kann sich seine Partner ja aussuchen, wenn überhaupt. “ fügte Carmen hinzu und schmiegte sich an meine Schulter. Mit einem vielsagenden Augenaufschlag hauchte sie: „Und wie gefällt es dir?“

„Ich bin auch sehr positiv überrascht. Vor allem als ich euch beide hier getroffen habe. Ihr seht einfach umwerfend aus. “

Carmen an meiner Seite grinste und meinte: „Man sieht‘s!“

Ich hatte einen mächtigen Ständer.

Es war mir unendlich peinlich.

Man sah es mir wohl auch an, denn Katja stand von ihrem Hocker auf und trat direkt vor mich. Mir tief in die Augen blickend meinte sie: „Ich nehme das als das schönste Kompliment, das ich seit langem bekommen habe!“

„Euch entgeht aber auch gar nichts!“ sagte ich und lud die beiden auf einen weiteren Drink ein.

Mitten im Gespräch flüsterte Carmen in mein Ohr: „Wenn du wüßtest, wie lange Katja schon auf dich abfährt… Sie will dich!“

Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre Worte vernahm.

Katja schaute verlegen zu Boden, wohl ahnend, was ihre Freundin mir offenbart hatte. Diesmal war es an mir auf zu ihr zu gehen. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küßte sie. Die pure Leidenschaft flog mir entgegen. Ihre Beine strichen an meinen Unterschenkeln entlang, der seidige Stoff ihrer Strümpfe ließ mich erbeben. Katja’s Zunge vergrub sich tief in meinem Mund und umspielte die meine. Wow! Mein Wunsch ihre Lippen zu küssen hatte sich nun endlich erfüllt.

Und auch sie hatte wohl begonnen ihren Traum auszuleben. Einklang.

„Wollen wir nicht in einen anderen Raum gehen, wo es nicht so laut ist?“ schlug Carmen vor und ließ ihre Hand über meinen Hintern gleiten.

„Ja, ganz bestimmt!“ Katja stand von ihrem Hocker auf und nahm meine Hand. Die andere gab ich Carmen und so gingen wir nach rechts und entdeckten einen Raum, den ich vorher noch nicht gesehen hatte.

Das Zimmer beherbergte zwei Gefängniszellen! Es waren eiserne Pritschen, eine in jeder Zelle, aufgestellt, Handschellen und Schlagstöcke lagen auf einem eisernen Tisch vor den Zellen.

„Wow!“ entfuhr es Katja und sie stellte sich an das Gitter. Carmen stellte sich neben sie und umklammerte, wie ihre Freundin, die Gitterstäbe, um die dunkle Zelle genauer in Augenschein zu nehmen.

Dies war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.

Schnell nahm ich mir zwei Handschellen. Klick, klick, klick, klick, und die beiden Frauen waren an die Eisenstäbe gefesselt.

„Hey!“ empörte sich Carmen gespielt. „Was hast du denn vor?“

„Das werdet ihr gleich sehen. “ meinte ich und kniete mich hinter die beiden. Ich holte aus, und landete einen leichten Klaps auf Katja’s Po. Sie stöhnte willig. Der zweite Schlag traf die linke Backe von Carmen. Auch ihr schien es zu gefallen.

Und so machte ich weiter. Nach jedem Klaps küßte ich die Stelle, die ich getroffen hatte. Die beiden Po’s direkt vor meinen Augen waren einfach wundervoll. Knackig und fest. Einfach zum Hineinbeißen.

Das tat ich nun auch und erntete von beiden Frauen einen wohligen Seufzer. „Oh ja, das ist geil. “ raunte Katja und lächelte mich, über ihre Schulter blickend, an.

Ich benutzte beide Hände, um ihren String von den Hüften zu ziehen.

Das selbe tat ich mit den Hotpants von Carmen. Nun konnte ich ungestört von irgendwelchen Stoffen, die straffe Haut ihrer Ärsche bewundern. Ein herrlicher Anblick.

Zwischen ihren Schenkeln leuchteten mir ihre kahlen Schamlippen entgegen und ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich drückte Katja’s Beine auseinander, so daß sie nun mit gespreizten Beine vor mir stand und versenkte meine Zunge in ihrem Schritt. Ein zufriedenes Stöhnen kam über ihre Lippen und sie positionierte sich so, daß ich keinerlei Probleme hatte, ihre feuchte, wohlschmeckende Möse zu lecken.

Köstlich.

Nach ein paar Zungenschlägen allerdings ließ ich schon wieder von ihr ab, um mich um ihre Freundin zu kümmern. Carmen hatte ihre Beine bereits für meine Zunge geöffnet und nahm meinen Mund mit Wonne entgegen. Ihr Geschmack war sensationell. Etwas salzig, aber auf der Zunge zergehend. Meine Zunge teilte ihr Lippen und verwöhnte das Fleisch zwischen ihnen.

„Jetzt bin ich dran. “ sagte ich und ging in die Zelle.

Meine Hosen fielen zu Boden und mit einer Hand streckte ich meinen Schwanz durch die Gitterstäbe, erst in Katja’s Richtung, die mit Genuß meine Eichel leckte

und dann in Carmen’s, die sofort begann an meinem Harten zu saugen. Die beiden hatten es echt drauf. Ich war überglücklich sie hier getroffen zu haben.

In einem kurzen Moment des Genusses, dachte ich an Nancy, was sie wohl gerade tun würde.

Doch als Carmen stärker an mir saugte, überwältigte es mich. Ich schaute hinab und sah ihre langen Haare vor und zurück schwingen, sich an die Bewegungen ihres Hauptes anpassend. Ihre Hände noch um die Stäbe geklammert, in Handschellen.

Katja beobachtete die Szene. „Nimm mich!“ meinte sie plötzlich.

Um sie zufrieden zu stellen trat aus der Zelle heraus. Ich schaute mich im Raum um und entdeckte auf einem kleinen Regal an der Wand ein Schälchen mit Kondomen, glaubte mir eins heraus und streifte es über.

Mit drei Schritten war ich wieder bei meinen Gespielinnen und stellte mich hinter Katja. Eine Hand führte meinen Penis zwischen deren Schenkel und rückten ihn in die richtige Position. Den Rest besorgten meine vorschnellenden Hüften. Mit einem Ruck war ich in ihr und begann mein Becken vor und zurück zu bewegen.

„Oh man… das ist so gut. “ stöhnte sie.

Um Carmen nicht auszugrenzen, glitt ich mit meiner rechten Hand zwischen ihre Schenkel und versenkte meinen Daumen in ihrer Grotte.

Fingernd und fickend standen wir dicht beieinander. Die eine von hinten gefickt, die andere gefingert und ich derjenige, der es tat.

„Ich will auch!“ bettelte Carmen und schaute mir sehnsüchtig in die Augen. Schnell zog ich mich aus meiner Kollegin zurück und schob mich in ihre Freundin vor. Ihre Scheidenmuskulatur war unglaublich, sie saugte meinen Schwanz förmlich mit ihrer Möse. Fast genau so stark, wie ihr Mund zuvor.

Diesmal schob ich meinen Daumen in Katja’s Fotze und bewegte ihn zärtlich.

„Oh Gott, ich komme!“ stöhnte die Frau vor mir und schrie ihren ersten Orgasmus hinaus.

Flink wechselte ich wieder die Frau und brachte auch Carmen mit einigen festen Stößen zum Höhepunkt. Und als ihre Muskeln zuckten, sich ihr Körper verspannte, konnte auch ich mich nicht länger zurückhalten und verspritze meinen Saft.

Schweißgebadet standen wir drei zusammen und versuchten wieder zu Atem zu kommen.

Ich erlöste die beiden aus ihrer „Gefangenschaft“. „Das war geil!“

„Ich träume schon seit ich dich das erste Mal in der Firma gesehen habe, von diesem Moment. Es war himmlisch. “ meinte Katja und küßte mich.

„Ihr beiden seit einfach klasse. Ich muß mich aber jetzt erst einmal nach meiner Begleiterin umsehen. Sorry!“ Ich nahm das gekränkte Zucken in Katja’s Gesicht wahr. „Es ist meine beste Freundin, nicht meine Freundin!“ grinste ich und erntete ein zufriedenes Lächeln.

„Ok, wir beide werden uns auch mal frisch machen gehen!“ sagte Carmen und zog ihre Freundin mit sich.

So stand ich allein im „Gefängnis“ und konnte noch nicht ganz glauben, was ich eben erlebt hatte. Diejenige, auf die ich schon seit Jahren scharf war, hatte es mir eben besorgt. Und ihre Freundin hatte den Rest dazu gegeben, mich vollkommen glücklich zu fühlen. Glücklich zog ich meine Hosen wieder an und verließ den Raum auf der Suche nach meiner Freundin.

Ich kam wieder in das Zimmer, mit der gerundeten Wand. Einige Männer standen bereits da und beobachteten lustvoll das Geschehen hinter der Barriere. Ich war noch nicht wieder ganz bei Kräften, aber ich wollte dieses Erlebnis nicht versäumen. Und so stellte ich mich an einen freien Platz und schob meinen Schwanz in das kleine Loch. Als ich durch den Sehschlitz vor mir hinter die Wand blickte, traute ich meinen Augen kaum. Nancy und ihre blonde Freundin knieten hinter ihr und verwöhnte jeweils einen Penis mit ihrem Mund.

Ich hatte das erste Mal das Vergnügen meine beste Freundin beim Oralsex zu beobachten.

Angie war mit dem Herren, der links neben mir stand und geräuschvoll stöhnte, beschäftigt und Nancy mit dem Mann rechts von mir. Welche der beiden Damen würde wohl mich verwöhnen. Im Innern hoffte ich darauf, Nancy würde diejenige sein, doch auch Zweifel steigen in mir auf. Sie war immerhin eine Freundin, und durch Sex war schon manche Freundschaft in die Brüche gegangen.

Allerdings konnte sie mich ja nicht sehen und so beschloß ich, stehen zu bleiben und der Dinge zu harren, die da kamen.

Nancy’s Freundin schloß mit „ihrem“ Schwanz ab und rutschte in die Position, in der ich stand. Doch auch diese war fertig und so trafen sich die beiden direkt vor mir. Ich konnte erkennen, wie die beiden mit sich rangen, wer denn nun dieses „Teil“ verwöhnen sollte.

Sie grinsten sich an und waren sich einig.

Die sanften Lippen meiner Freundin, die ich schon einmal gespürt hatte. Allerdings nur auf meiner Wange. Und nun spürte ich sie, wie sie an meinem Gemächt saugte. Angie’s Hände gingen derweil auf Erkundungstour über den Körper ihrer Freundin. Ihre Hände arbeiteten sich zwischen ihre Schenkel und verwöhnten Nancy’s Intimstes. Ein wundervoller Anblick.

Es hatte sich wirklich gelohnt in den Club zu gehen.

Ich fühlte mich aber auch schuldig, schließlich wußte sie ja nicht, daß sie ihrem besten Freund gerade den Schwanz blies. Und auch Neid stieg in mir auf. Alle Männer hier konnten den Traumbody meiner Freundin sehen. Und ich wurde das Gefühl nicht los, das ich sie nur für mich haben wollte. Doch ich verdrängte meine Eifersucht, als sich mein Kleiner wieder zu regen begann.

Sie wechselten sich ab.

Nancy stellte sich in die Mitte des Raumes und begann einen langsamen Tanz, um die Männer zu erregen.

Angie kümmerte sich inzwischen liebevoll um meinen Schwanz. Sie beherrschte ihre Kunst. Unvorstellbar, aber ich war kurz davor abzuspritzen. Schnell zog ich mich zurück und verließ den Raum, so daß mich die Frauen nicht sehen konnten.

Von Erlebnis zu Erlebnis wurde dieser Abend immer besser.

Ich beschloß mich ein wenig auszuruhen und dem Treiben auf der Spielwiese, die wir gemeinsam am Anfang unseres Rundgangs entdeckt hatten, zuzuschauen.

Ich besorgte mir noch ein Bier und ging zu dem Raum, der die Liegewiese beherbergte. Sie war vollkommen belegt, keine bekannten Gesichter.

Ich setzte mich an die Wand und beobachtete die sich windenden Körper. Direkt vor mir vergnügte sich ein Pärchen in der Reiterstellung. Die großen Brüste der Dame wippten auf und ab und sie stöhnte ununterbrochen.

Neben diesem Pärchen lagen zwei Frauen, die es sich in der 69-Stellung besorgten.

Sie waren allerdings älter und nicht mein Geschmack, darum schweifte mein Blick weiter zu zwei Herren, die es eine Frau gleichzeitig in den Arsch und die Fotze besorgten, während diese einem dritten Kerl den Schwanz lutschte. Das war ein geiler Anblick, ich kannte das nur aus Pornofilmen.

Hinter diesem Trio, etwas versteckt, lag die Frau, die Nancy und mich an der Eingangstür begrüßt hatte.

Sie war allein und streichelte sich.

Ihre Beine waren weit gespreizt, die Füße auf den Boden gestellt. Sie trug nun einen ultraknappen grünen Bikini. Das Oberteil wurde von ihren Titten fast gesprengt und verdeckte kaum ihre Nippel. Das Höschen war im Prinzip auch nur ein winziges Stück Stoff, der gerade so ihren Venushügel bedeckte.

Plötzlich bemerkte sie mich und lächelte mir zu. Ich ging zu ihr. „Hi! Kann ich behilflich sein?“ Gentlemanlike half ich ihr auf die Beine und sie führte mich, ohne ein Wort zu erwidern durch eine Tür, die ich noch nicht bemerkt hatte, da sie im Dunkeln des Raumes lag.

Wir kamen in ein Badezimmer. Es war alles vorhanden, Dusche, Badewanne und sogar ein Whirlpool. Und direkt zu diesem führte mich die Frau, deren Arm ich untergehakt hatte.

Mit einem grazilen Schritt stieg sie in das aufgewühlte Wasser und meinte: „Komm mit rein, es ist herrlich. “ Mit ihrem Finger machte sie das unmißverständliche Zeichen näherzutreten. Ich entledigte mich meiner Hosen und stieg in das sprudelnde Naß.

Es war wirklich herrlich. Als ich mich gesetzt hatte, umspülten mich die kleinen Bläschen und massierten meine Haut auf gar köstlich Weise.

Die Dame lächelte mich an. „Siehst du! „Ich bin Michaela. “ stellte sie sich vor und ich teilte ihr meinen Namen mit.

„Du gefällst mir!“ raunte sie und setzte sich direkt neben mich. Unsere Beine berührten sich und eine Hand wanderte an meinem Oberschenkel nach oben.

Sie fühlte meinen Steifen und riß die Augen auf. „Du bist ja riesig!“

„Danke für das Kompliment. Dein Body kann sich aber auch sehen lassen. Führ ihn mir bitte vor!“ sagte ich und sah zu, wie Michaela aufstand und sich um die eigene Achse drehte. Ihr knackiger Hintern wurde von dem String noch mehr betont und machte mich richtig scharf. „Du hast einen wundervollen Körper!“ Meine Hände glitten über ihre feuchten Schenkel.

„Küß mich!“ flüsterte sie und beugte sich zu mir herunter. Leidenschaftlich schlossen sich unsere Münder übereinander und die Zungen wanden sich in einem Taumel.

Ihr Kuß war unglaublich, sie war wirklich sehr geschickt mit ihrer Zunge. Ihre Hand wanderte ins Wasser. Zärtlich schlossen sich ihre Finger um meinen Schwanz. Mit leichten Auf- und Abbewegungen massierte sie ihn ohne den Kuß zu unterbrechen.

Meine Hände wanderten ihre Oberschenkel weiter nach oben, über ihren flachen Bauch, zu ihre Titten.

Sie waren straff und wohl gerundet. Dieser Anblick war wunderschön. Ich griff hinter sie und öffnete den Bikiniverschluß, ließ das Oberteil von ihrem Body gleiten.

Michaela’s kleinen braunen Warzen verrieten ihre Erregung. Ich konnte nicht anders, ich ließ von ihrem Mund ab und nahm einen Nippel zwischen die Lippen. Ein wohliges Stöhnen bekam ich als Belohnung für meine „Bemühungen“. Sie war zufrieden. Und ich war es auch.

Mein Mund wanderte zur anderen Warze und vollführte das gleiche Spiel an der rechten Brust.

Nach weiteren Zungenschlägen küßte ich mich ihren Bauch hinab und gelangte zu ihrem Slip und küßte ihren Venushügel durch den dünnen Stoff des Bikinis. Ich leckte ihre Oberschenkel, während meine Hände ihre vollen Brüste kneteten. Es war wundervoll einen so heißen, knackigen Körper zu verwöhnen.

Den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen genüßlich geschlossen, stöhnte Michaela wohlig, als ich meine Zunge unter ihren Slip wandern ließ und ihren Kitzler leckte.

Sie schmeckte wundervoll. Ich drang weiter zwischen ihre Schenkel und verwöhnte die kahl rasierten Schamlippen.

Unglaublich, was ich heute an Kondition an den Tag legte, aber meine Schwanz richtete sich schon wieder auf. „Verwöhn‘ mich mit deinen herrlichen Lippen!“ raunte ich und setzte mich auf den Rand des Pools. Michaela kniete sich ins Wasser und nahm meinen Harten in beide Hände. Ich kannte bisher keine Frau, die einen Schwanz so enthusiastisch streicheln konnte.

Ihre reichhaltige Erfahrung zahlte sich aus.

Ihr Kopf kam näher. Leider konnte ich nicht sehen, wie ihr Mund meine Eichel umschloß und ihre Zunge um den Rand wanderte. Langsam begann Michaela ihr Haupt zu senken und nahm meinen Penis tief in sich auf. Sie hob ihren Kopf wieder. Und senkte ihn wieder. Ganz langsam. Ich schloß die Augen und genoß.

„Ach, da bist du!“ Nancy’s Stimme.

Ich drehte mich um und sah sie, in Begleitung von zwei fremden Männern in den Raum treten. „Wow! Was für ein Pool. “ sagte sie begeistert und stieg graziös in das Wasser, ohne sich ihrer Dessous zu entledigen. Die beiden Männer folgten ihr und, nach den Beulen in ihren Hosen zu urteilen, waren sie sehr angetan von meiner Freundin.

„Macht es dir was aus, wenn ich hier bin?“ fragte sie mich.

„Nein, ganz im Gegenteil. Wollte dich schon immer mal dabei beobachten. “ antwortete ich wahrheitsgemäß und streichelte meiner Begleitung über den Rücken. „Darf ich vorstellen, Michaela. Nancy. “

Michaela hob ihren Kopf und lächelte Nancy an. „Dir macht es doch nichts aus, wenn ich deinen Freund ein bißchen verwöhne, oder?“

„Nein, ganz im Gegenteil. “ antwortete sie und wandte sich dann mit einem Augenzwinkern „ihren“ Männern zu.

Ihre Hände schoben sich in die Hosen der Herren und rieben ihre Schwänze.

„Ich will gefickt werden!“ sagte sie herrisch und setzte sich ebenfalls auf die Poolkante.

Der Dunkelhaarige der beiden Männer stellte sich vor sie, schob nur kurz seinen Slip zur Seite; auf seinem Schwanz prangte bereits ein Kondom, wohl aus weiser Vorahnung; und schob seinen Pimmel zwischen Nancy’s Schenkel. Stöhnend nahm sie ihn in sich auf.

Ich wurde kurz abgelenkt, als Michaela von meinem Harten abließ und sich vor mich stellte. „Ich will auch genagelt werden. “

„Kannst du haben. “ Gott sei Dank standen in jedem der Räume die Schälchen mit den Präservativen, und so nahm ich eins und stülpte es mir über. Michaela kniete sich in der Zwischenzeit mitten in die Wanne und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich stellte mich, in die Knie gehend, hinter sie und plazierte meine Eichel an ihrer Grotte.

„Oh ja, schieb ihn ihr tief rein!“ sagte Nancy. Ich schaute auf, und sah, daß sie mich beobachtete, von einem Mann gefickt und dem anderen den Schwanz reibend.

„Dein Wunsch ist mir Befehl!“ lachte ich und stieß zu. Michaela war, wohl aufgrund ihres Alters, nicht besonders eng, doch durch ihre rhythmischen Hüftbewegungen machte sie diesen kleinen „Makel“ wieder wett. Wie viele Schwänze sie wohl schon in sich aufgenommen hatte, schoß es mir durch den Kopf.

Sie war eine wundervolle Liebhaberin, paßte sich meinen Bewegungen hervorragend an. Ich packte sie bei den Hüften, um mich im rutschigen Pool zu halten und rammte weiter.

Die beiden Herren hatten sich in der Zwischenzeit abgewechselt, und Nancy wurde jetzt von dem attraktiven blonden Mann mit dem riesigen Schwanz genagelt. Er war wirklich sehr gut gebaut, sein Harten maß sicher 28cm. Nancy stöhnte und schrie. Ihr Orgasmus wollte gar nicht mehr abflauen.

Es war wundervoll die Frau, die ich schon seit der Kindergartenzeit kannte, ficken zu sehen. Ihr Körper erregte mich immer mehr. Wenn sie wüßte, das sie mir schon mal einen geblasen hatte. Ich grinste.

Auch Michaela, von meinen Stößen angetan, stöhnte immer lauter und kurz danach erwachte auch ihr Höhepunkt und schüttelte ihren Body. Ich war mittlerweile an dem Punkt angelangt, daß ich nicht mehr so schnell abspritzte. Jetzt konnte ich ohne Unterlaß vögeln.

Sehr gut.

„Gleich die zweite Runde?“ fragte ich „meine“ Frau.

„Oh ja! Aber jetzt bin ich dran. “ Sie stand auf und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Ihre großen Brüste streichelnd, die bei jeder ihrer Bewegungen auf und ab hüpften, nahm ich nun ihre Stöße entgegen. Michaela warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte jetzt schon ihren zweiten Orgasmus in die Luft. Wow! Was für eine Frau!

Nach ungefähr fünf Minuten wilder Reiterei, ließ sie sich langsam in meine Arme gleiten und hauchte: „Wundervoll!“ Ich nickte zufrieden, ihre einen wundervollen Fick geschenkt zu haben, und hielt sie fest, während meine Augen wieder meine beste Freundin suchten.

In meiner Wollust, hatte ich gar nicht mitbekommen, das schon wieder ein Wechsel stattgefunden hatte, und Nancy nun von ihrem ersten Stecher von hinten genommen wurde. Ihr kleiner Arsch wies rote Male auf, Nancy schien auf Schläge zu stehen.

Was man nicht alles von seiner besten Freundin erfuhr.

Ihr Mund saugte an dem anderen Stengel und ihre Hände krampften sich an den Poolrand.

Es schien ihr wirklich außerordentlich gut zu gefallen, von zwei Männern gleichzeitig rangenommen zu werden. Auch mir machte es Spaß, sie dabei zu beobachten.

Ich ließ die Eindrücke meiner fickenden Freundin, die Wärme meiner Begleiterin und die kleinen angenehmen Blasen auf meiner Haut wohlig über mich ergehen.

Doch nach ungefähr zehn Minuten, konnte ich nicht mehr stillsitzen. Ich stand auf und verließ das Wasser, trocknete mich ab, warf Michaela noch eine Kußhand zu „Du warst wunderbar!“ und verließ den Raum.

Vom wilden Sex im Pool hatte sich wieder Durst in mir ausgebreitet und deshalb ging ich erneut an die Bar, um mir dieses mal ein Wasser zu holen. Hinter der Bar stand nun nicht mehr der junge Mann, der am Beginn des Abends die Drinks ausgeschenkt hatte, sondern eine rassige Schwarze. Normalerweise waren dunkelhäutige Frauen nicht mein Fall, aber bei ihr machte ich eine Ausnahme.

Sie erinnerte mich an die Sambatänzerinnen auf dem Karneval in Rio.

Ein riesiger Federbusch prangte auf ihrem Kopf. Ein winziger rosaroter Bikini bedeckte nur den Bruchteil ihre knackigen Körpers. Ich genoß das kühle Naß und zwinkerte ihr zu. Sie schenkte mir ein hinreißendes Lächeln und trat auf mich zu. „Na, gefällt es dir bei uns?“ Sie sprach mit leichtem spanischen Akzent.

„Und wie… und wenn ich dich so anschaue, macht mein Kleiner vor Erregung gleich einen Freudensprung. “ Ich war eigentlich nicht der direkte Typ, aber mittlerweile hatte ich alle meine Hemmungen verloren.

„Danke für das Kompliment, aber den Angestellten hier ist es nicht gestattet, etwas mit den Gästen anzufangen, sorry, mein Süßer!“

Leicht enttäuscht meinte ich: „Kein Problem. Versteh ich!“

Nach einer Weile gesellte sich Nancy zu mir. „Man, mir tut alles weh. Die beiden Kerle waren einfach genial. Zwei Typen auf einmal, das war geil. “ schwärmte sie und orderte ebenfalls etwas zu trinken.

„Ich glaub, mein Schwanz will gar nicht mehr schlaff werden.

Diese Eindrücke hier sind einfach zu viel für ihn, im positiven Sinne. “ grinste ich und gab ihr einen freundschaftlichen Klaps auf den Hintern.

„Hey!“ empörte Nancy sich gekünstelt und schlug mir mit der Faust leicht auf die Schulter. „Was machen wir jetzt?“

„Laß uns doch noch einmal durch die Räume schlendern. “ schlug ich vor. „Mal schaun, was wir noch entdecken. “

„Ok.

Ich bin immer noch spitz, kann gar nicht genug bekommen. “

Meine Hand fand ihre Hüfte und so gingen wir, eng aneinander geschmiegt durch die Räume. Auf der Liegewiese lag nur ein Pärchen, daß sich ausruhte und Arm in Arm nebeneinander döste.

Wir gingen weiter. „Schau mal, die Tür hab ich vorhin noch gar nicht gesehen. “ sagte Nancy und wies auf eine Öffnung in der Wand.

Wir traten hindurch und vor uns befand sich eine wahre Bürowelt. Schreibtische, Computer auf denen Pornos liefen, Fax- und Kopiergeräte, Telefone. Einfach alles, was ich auch aus meinem Job kannte.

„Ich hab noch nie im Büro gevögelt!“ sagte ich und grinste Nancy an.

Sie wollte eben etwas erwidern, da kamen plötzlich Katja und Carmen zur Tür herein.

„Hallo ihr beiden. “ begrüßte ich sie.

„Darf ich vorstellen, meine Freundin Nancy, das ist Katja und Carmen. “ Katja musterte Nancy und konnte sich einen Ausdruck der Eifersucht nicht verkneifen, doch sie faßte sich schnell wieder.

Nancy ergriff das Wort. „Tut mir einen Gefallen und bietet ihm eine Show, die er nie vergessen wird. “ Sie lächelte mich an und setzte sich auf einen Bürostuhl auf der Gegenüberliegenden Seite des Schreibtischs.

„Oh ja…“ stieß Carmen hervor und schmiegte sich an meine Kollegin.

Katja war zwar nicht sehr begeistert, weil Nancy noch im Raum war, doch sie fügte sich den zärtlichen Küssen Carmen‘s.

Sie schmiegten sich eng aneinander, küßten sich. Ihre Hände wanderten den Körper der anderen streichelnd von oben nach unten und zurück. Sie streichelten ihre Brüste durch den Stoff ihrer BH’s, ließen ihre Finger zwischen die Schenkel der anderen gleiten und verwöhnten deren Scham.

Ich setzte mich auf einen anderen Stuhl und genoß diesen Anblick.

Unglaublich, aber mein Schwanz schien noch weiter zu gedeihen.

Die beiden knieten sich auf den Boden und reckten mir ihre knackigen Po’s entgegen. Durch den Stoff von Katja‘s String konnte ich ihre Schamlippen bewundern, die nun leicht gerötet waren. Sie schien auch gut durchgenommen worden zu sein. Auch ihr bräunliches Arschloch war zu erkennen. Carmen‘s weiße Spitzen-Hotpants brachten ihren kleinen Arsch voll zur Geltung. Es war ein wundervoller Anblick.

Auch Nancy schien angetan zu sein.

Sie hatte ein Bein über die Lehne des Stuhls gelegt und streichelte, die Hand in ihren Slip geschoben, ihre Möse. Ihre Blicke glitten an den Körpern, der sich vor mir räkelnden Frauen auf und ab.

Katja kam wieder auf die Beine und ging zum Schreibtisch hinüber. Sie setzte sich auf die Platte und stellte ein Bein darauf. Mir in die Augen blickend steckte sie sich einen Finger in den Mund, benetzte ihn und wanderte mit ihm ihren heißen Körper hinab in ihren String.

Mühelos schob sie ihn zwischen ihre Schamlippen und fingerte sich, die Augen genüßlich geschlossen.

Noch auf dem Boden liegend, fuhr Carmen fort ihre Möse zu verwöhnen. Länger konnte ich einfach nicht mehr an mich halten und kniete mich hinter die brünette Schönheit. Mit meinen Händen streichelte ich sanft ihre Pobacken und küßte sie abwechselnd. „Ihr seid der Wahnsinn!“ sagte ich zu beiden und ließ meine Finger zwischen Carmen’s Backen gleiten.

Im Hintergrund vernahm ich leises Stöhnen. Nancy hatte das Tempo beschleunigt und fickte sich selbst nun schon mit zwei Fingern.

Ich zog Carmen’s Höschen zur Seite und genoß den Anblick ihres engen Arschlochs. Mit einem leisen Seufzer gewahrte sie meine Zunge an ihrem Hinterstübchen, wie sie begann es zu lecken. Dabei ließ ich, die sich verwöhnende Katja nicht aus den Augen.

Mit einem Mal sprang sie vom Tisch und kniete sich neben ihre Freundin.

Nun mußte ich mich sehr konzentrieren auch Katja zufrieden zu stellen und streichelte mittlerweile auch deren Hinterstübchen mit einem Finger.

„Du hast wunderbare Hände!“ meinte meine Kollegin und drehte sich auf den Rücken. Die Beine geschlossen, zog sie ihren String über die Füße und ließ ihn neben sich zu Boden fallen. Meine Finger fanden ganz automatisch ihre Möse und versenkten sich tief in der angenehmen Feuchte. „Oh ja… das ist so gut!“ stöhnte sie.

„Mach weiter!“

Mit einer Hand eine schwarzhaarige Schönheit und mit der Zunge eine brünette Schönheit verwöhnend, brachte ich einige Minuten auf den Knien zu, bis Katja laut aufstöhnte und rief: „Oh Gott… ich komme!“

In diesem Moment steckte ich einen Finger in ihr Arschloch und hatte so meinen Zeigefinger in einem und den Mittelfinger im anderen Loch.

Das war zuviel für sie. Schreiend vor Geilheit kam sie und spritzte regelrecht ab.

Meine Hand war vollkommen naß.

„Noch nie hat ein Mann mein Arschloch berührt. Es war das erste Mal!“ raunte sie mir zu als sie sich wieder etwas erholt hatte. „Es war einfach geil! Ich will, daß du mich in den Arsch fickst. “

Dies hatte auch ich noch nicht getan. Ich stellte mich auf und zog meinen Slip aus. Diesen Moment nutzten die beiden Frauen und knieten sich vor mich.

Carmen saugte an meiner Eichel, während ihre Freundin mit beiden Händen meine Eier knetete und über meinen Schaft leckte. Es war himmlisch.

„Ich halt‘s nicht mehr aus!“ sagte ich, als auch Katja sich mit ihrer Freundin abwechselte und zu saugen begann.

Mit beiden Händen packte ich sie an den Hüften und half ihr auf die Beine. Sie stellte sich an den Schreibtisch und stützte sich mit beiden Händen auf.

Hektisch löste ich den Verschluß ihres BH’s und warf ihn beiseite. Ihre festen Brüste waren wundervoll. Ich knetete ihre kleinen Brüste, die meine Hände hervorragend ausfüllten.

Langsam ließ sich Katja zu Boden gleiten und kniete sich auf den Boden. Carmen hockte sich neben sie und zog mit beiden Händen die Backen ihrer Freundin auseinander. „Jetzt ist sie bereit für dich!“
Ich nahm mir schnell ein Kondom aus einem Schälchen in der Nähe, streifte mir es über uns stellte mich hinter meine Kollegin.

Gott sei Dank stand auch Gleitgel in der Nähe, und so „mißbrauchte“ ich Carmen’s Hände, um meinem Harten einzureiben und auch etwas Gel auf dem Arschloch von Katja zu verteilen.

Nervös drückte ich meine geschwollene Eichel gegen ihr braunes Loch und, dank des Gels, flutschte sie ohne großen Widerstand in sie. Sie schrie kurz auf, doch ein genüßliches Stöhnen war die Folge daraus. „Schieb ihn mir ganz rein!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

In einer einzigen Bewegung schob ich mich gänzlich in sie vor. Wieder dieser laute, animalische Schrei. Es war unvorstellbar eng. Die Darmmuskulatur massierte meinen Harten, wie nichts anderes. Es war das geilste Gefühl, das ich je erlebt hatte.

Carmen grinste mich an und meinte: „Ich bin die nächste!“ und gab ihrer Freundin einen leichten Klaps auf ihre rechte Pobacke, während ich sie langsam weiter nagelte.

„Oh ja, mach weiter!“ stöhnte Katja.

Der nächste Schlag traf ihre linke Pobacke. Und wieder die Rechte, dieses Schauspiel vollführte sie so lange, bis beide Backen rötlich schimmerten. „Das findest du geil, nicht?“ fragte Carmen und lachte.

„Oh ja… es gibt nichts Besseres!“

Plötzlich hielt ich es nicht mehr aus, und ohne, daß ich mich zurückhalten konnte, kam ich und stöhnte lautstark. „Oh mein Gott, ist das geil!“ Leicht zitternd zog ich mich aus Katja zurück und setzte mich neben sie.

„Ich hoffe, du bist noch bereit für mich?“ fragte Carmen und half mir, das Kondom abzustreifen. Mein Schwanz wurde nicht kleiner. Das Unglaubliche an dieser neuen Erfahrung hatte ihm nichts von seiner steinernen Härte genommen.

„Aber immer doch, Süße!“ meinte ich und glaubte mir ein neues Präservativ aus der Schale. „Leg dich hin!“

Ich schaute kurz zu Nancy, doch die war nicht mehr da.

>Komisch…< Aber ich dachte nicht weiter darüber nach und widmete mich wieder der Brünetten, die sich auf die Seite legte und ein Bein an meiner Schulter plazierte, steif in die Höhe gestreckt. Eine äußerst bequeme Position, um meinen Steifen erneut in einem enge Arschloch zu versenken.

Diesmal wollte ich wissen, wie mein Schwanz, und auch ihr Loch, auf ein schnelles, hartes Vordringen reagierte. Schnell, und für sie unvorhergesehen, schob ich ihn tief in ihr Arschloch.

„Auuuuu…!“ schrie sie und sofort zog ich mich aus Carmen zurück.

„Tut mir leid!“ entschuldigte ich mich herzlich. Es tat mir wirklich unendlich leid, ihr so weh getan zu haben.

„Red keinen Blödsinn, mach weiter, der Schmerz ist geil!“ antwortete sie und verblüfft, wie ich war, stieß ich meinen Schwanz wieder in ihren Hintern. Schnell und unbarmherzig fickte ich Carmen, die schrie und stöhnte und schwer atmete.

„Gefällt dir das?“

„Oh ja, es ist geil…“

Auch Katja hatte sich von unserem Fick erholt und kam auf allen Vieren zu uns gekrochen. Sie kniete sich neben mich und begann meine Warzen zu küssen, sie zu lecken, zu liebkosen. Eine ihrer Hände streichelten ihre eigene Möse und die andere Carmen’s Kitzler. Diese stöhnte immer lauter und kam zum Höhepunkt. Und als Katja ihrer Freundin einen Finger in die feuchte Muschi schob, war es vollends um sie geschehen.

Wild preßte sie ihr Becken, meinen harten Stößen entgegen. Ein nicht enden wollender Orgasmus durchzuckte ihren Leib.

Auch ich spritzte wieder ab. Es war einfach nur geil. Das Beste, was ich in sexueller Hinsicht bisher erlebt hatte, und das sagte ich, als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, auch meinen beiden Gespielinnen.

„Es war göttlich!“ raunte mir Katja zu und auch Carmen nickte zufrieden.

„Es war wirklich das Beste, was ich je erlebt habe!“ sagte ich und schloß genüßlich die Augen.

Eine Dame rechts und eine Dame links gegen meine Schultern gelehnt, ruhte ich mich von dieser Nummer aus.

Ich suchte Nancy. Sie war nirgends zu sehen. Ich schaute in der Bar, auf der Liegewiese, im Pool. Nichts von ihr auszumachen. Im „Gefängnis“ fand ich sie in einer unnatürlichen aber äußerst reizvollen Pose. Sie lag auf einer der Pritschen. Ihre Beine waren mit Fußfesseln aneinander gebunden und hinter ihrem Kopf positioniert.

Ein schwarzer Knebel verschloß ihren Mund. Der Mann, den ich vorhin schon mit ihr in Action im Pool gesehen hatte, mit dem riesigen Gemächt, stand gebeugt neben dem Bett und leckte ihre Fotze.

Nancy stöhnte und wand sich, doch aus ihren Fesseln gab es kein Entkommen. Sie war ihm vollkommen ausgeliefert. Nun sah ich auch, daß ihre Hände gefesselt waren, ebenfalls hinter ihrem Kopf. Kein Entrinnen.

In der Tür stehend, beobachtete ich nun wie der Typ auf das Bett stieg, seinen Schwanz nach unten drückte und ihn senkrecht in das empor gereckte Becken meiner Freundin drückte.

Ihre Schamlippen schlossen sich fest um seinen mächtigen Schaft. Sie streichelten, saugten an ihm, während er in sie drang, sich wieder zurückzog und erneut zustieß.

Erstaunt stellte ich fest, daß auch ich meinen Schwanz rieb. Dieser Anblick war einfach zu köstlich.

Das Stöhnen von beiden wurde immer lauter. Beide waren kurz vor ihrem Höhepunkt. Doch unversehens stand der Typ auf und stellte sich wieder neben sie.

Er streifte das Kondom ab und preßte seinen Harten. Ein riesiger Schwall Sperma ergoß sich über Nancy’s glühenden Körper.

Wild funkelten ihre Augen. Der pure Haß.

Als der Mann fertig war, löste er ihre Fesseln, erntete eine schallende Ohrfeige, die ihm aber nichts auszumachen schien, und verließ lächelnd den Raum.

„Dieses Schwein. “ schimpfte Nancy, die sich mit einem Handtuch das Sperma vom Körper wusch.

Ich konnte jetzt unmöglich da rein gehen. Dann hätte ich ihr erklären müssen, daß ich sie dabei beobachtet und nichts unternommen hatte. Schnell drehte ich mich um und ging.

Sie tat mir unendlich leid, doch ich konnte mich von diesem geilen Anblick einfach nicht lösen. Ich WOLLTE sehen, wie er auf ihrem Körper kam. Ich fühlte mich dreckig und doch angetörnt. Ein Zwiespalt.

Ich fand die Duschen und stellte mich unter die Brause.

Eine Abkühlung hatte ich bitter nötig. Plötzlich legten sich zwei zärtlich Hände von hinten über meine Brust. Ich drehte mich um und sah Michaela in die Augen. „Ich hab was für dich. “ sagte sie und ging vor mir auf die Knie. Mit einer Hand positionierte sie meinen Schwanz zwischen ihren enormen Brüsten, preßte sie zusammen und fickte mich mit ihnen. Ein Tittenfick. Wow! Wieder etwas, daß neu für mich war.

Es hatte nicht soviel Reibung wie eine Möse, die ich fickte, aber das Neue an der ganzen Sache brachte mich innerhalb kurzer Zeit zum Sieden.

Eine volle Ladung spritzte ich gegen Michaela’s Hals und ihre Wangen.

„Ich wußte, dir gefällt es!“ lächelte sie und ließ von mir ab. Sie trocknete sich ab und verließ ohne ein weiteres Wort die Dusche.

Nicht zu fassen!

Ich tat es ihr nach, und als ich draußen vor der Tür stand begegnete ich Nancy, die einen langen schwarzen Gummipenis in den Händen hielt.

Kokett lächelte sie mir entgegen und nahm mich bei der Hand.

Sie sagte nichts, führte mich auf die Spielwiese.

„Das mache ich jetzt nur für dich!“ meinte sie und setzte sich breitbeinig auf den Boden. Ich lehnte mich sitzend ihr gegenüber an die Wand und schaute zu, wie Nancy ihren Slip auszog und mir zuwarf. Mit einer Hand fing ich ihn und schnupperte an ihm. Dieser Duft, göttlich!

Spielerisch ließ sie den Dildo zwischen ihren Brüste wandern, umkreiste lange ihre Nippel, führte ihn wieder nach oben und nahm ihn in den Mund.

Sie saugte an ihm, mit geschlossenen Augen, als wäre es ein Schwanz aus Fleisch und Blut.

„Das sieht so geil aus. “ kommentierte ich.

Ohne zu Erwidern führten ihre Hände das Spielzeug wieder zu ihren Brüsten. Doch diesmal verweilte er nicht dort, sondern glitt weiter, zwischen ihre Schenkel. Die breite Spitze des Dödels streifte Nancy’s Schamlippen und ihren Kitzler. Wohlig schnurrte sie wie ein Kätzchen. Sie rieb ihre Möse, ihr Saft floß zwischen ihre Backen und tropfte zu Boden.

Es schien sie anzumachen, ihrem besten Freund eine derartige Show zu bieten. Und das Erlebnis, was sie vorher hatte, schien ihr wohl doch nicht soviel ausgemacht zu haben, wie ich im ersten Moment gedacht hatte.

Langsam drückte Nancy nun die „Eichel“ zwischen ihre gerötete Schamlippen. „Ohh…“ Mit etwas mehr Druck schob sich der Dildo weiter in ihre Fotze. Es war ein Bild für die Götter.

Ich konnte nicht anders, und nahm meinen Schwanz in die Hand, um ihn zu reiben.

„Dürfen wir mitmachen?“ fragte eine Stimme, allerdings nicht an mich gerichtet. Ich blickte auf und sah Katja, diesmal nicht mit ihrer Freundin, sondern mit Nancy’s ehemaliger Berufsschulbekanntschaft.

Nancy blickte auf und lächelte. Dies war das Zeichen für die beiden. Sie knieten sich neben sie und küßten ihre Brüste. Ein herrlicher Anblick. Ich hatte schon immer davon geträumt, einmal zwei Frauen beim Sex zu beobachten, und jetzt sah ich drei.

Wundervoll!

Katja kümmerte sich liebevoll um Nancy’s rechte Brust und Angie küßte ihre linke. Die Hand meiner Kollegin schloß sich um den Gummischwanz und löste Nancy ab, die sich zurücklehnte und nur noch genoß. Angie streichelte den Kitzler meiner Freundin mit ihren langen zärtlichen Fingern und spielte derweil mit deren Zunge.

Mit schnelleren Bewegungen als zuvor Nancy, rammte Katja, die sichtlich sehr angetan war, den Dödel in die ihr fremde Fotze zu schieben, Nancy.

Nancy’s Freundin lehnte sich nun ebenfalls zurück und ließ ihre Hände unter ihren Mini gleiten. Sie zog ihren Slip zur Seite und steckte sich zwei Finger gleichzeitig in ihre sichtlich nasse Fotze.

Mein Schwanz war inzwischen zu Rekordgröße angeschwollen, und als sich Katja auch noch auf das Gesicht von Nancy setzte, die begann deren Lippen zu lecken, war es wieder einmal um mich geschehen. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und rutschte auf Knien zu den Dreien hinüber.

Katja lächelte mich an und überließ mir den Dildo. Ich nahm ihn und begann, wo sie aufgehört hatte. Zärtlich schob ich den Schwanz in Nancy, die von dem Wechsel noch nichts mitbekommen hatte, und drehte ihn bei jeder Bewegung etwas um die eigene Achse.

Als Angie wahrnahm, daß ich nun in das Geschehen eingegriffen hatte, drehte sie ihr Becken in meine Richtung in lieferte mir eine kleine Privatshow.

Sie teilte mit zwei Fingern ihr Lippen und streichelte mit einem Finger der anderen Hand das rosige Fleisch zwischen ihnen. Ihr Finger glänzte vor Nässe.

„Komm näher!“ sagte ich zu ihr und sie rutschte in meine Richtung. Ich legte mich auf die Seite, immer darauf achtend, Nancy nicht zu vernachlässigen, die Stöße nicht zu mindern, und leckte nun Angie’s Möse.

Katja stand derweil auf und kniete sich neben mich.

Ihre Kußlippen schlossen sich zärtlich um meine Eichel und verwöhnten sie. Herrlich, eine Frau mit einem Dildo fickend, die andere leckend und von einer dritten einen Blowjob.

Jetzt auch nahm Nancy wahr, daß ich derjenige war, der sie fickte. „Oh…“ war das einzige, was sie sagte. „Mach weiter!“

Ich merkte, wie Katja von mir abließ und ein Kondom hervorzauberte, was sie mir mit geschickten Fingern überstreifte. Sie hielt mit einer Hand meinen Schwanz senkrecht und ließ sich langsam auf ihn rutschen.

Tief drang ich in ihre Grotte. Schnell, ja sogar fast brutal, ritt sie mich.

Angie war ebenfalls aufgestanden und hockte nun auf meinem Gesicht, während sie sich zur Klitoris ihrer Schulfreundin hinunterbeugte und diese zärtlich leckte. Diese war kaum noch zu halten und stöhnte laut und durchdringend.

Durch die lauten lustvollen Geräusche angelockt, kam ein anderer Mann, den ich bisher noch nicht gesehen hatte, zur Tür herein und lächelte Katja an.

Sie deutete ihm näher zu kommen und sein steifer Schwanz versenkte sich in ihrem Rachen.

Aus den Augenwinkeln sah ich, das ein weiterer Typ mit einer Erektion, die sich ebenfalls sehen lassen konnte, an unsere Gruppe herantrat, sich neben Nancy’s Haupt kniete und ihr seinen Schwanz brutal in den Hals schob. Sie würgte kurz, doch beruhigte sich sofort wieder und begann zu saugen.

Sechs ineinander verschlungene Körper belegten die Spielwiese.

Lautes Stöhnen drang durch den Raum. Ich glaubte, so eine Orgie, hatte dieses Haus noch nie erlebt.

Mit beiden Händen drückte ich Katja von meinem Schoß und stand auf. Ich schnappte mir Angie und zog sie fest an mich. Wir küßten uns heiß und innig. „Jetzt will ich dich! Von hinten!“

Sie ging ohne ein Wort zu sagen auf die Knie und reckte mir keck ihren Arsch entgegen.

Mit einer Hand zog sie ihren String beiseite und präsentierte mir ihre Fotze. Das Kondom war noch von Katja’s Säften benetzt, doch das war mir egal, und auch Angie schien es nichts auszumachen. Ich stieß schnell in sie vor und beackerte ihr Furche hart.

Ich sah Nancy sich aufstellen und gegen die Wand stützen. Der Mann mit dem Riesenteil stellte sich hinter sie und drang in sie vor.

Ihre kleinen Titten wackelten bei jedem seiner festen Stöße. Seine Hände waren in ihre schmalen Hüften gekrallt und zogen sie immer wieder gegen seine Lenden.

Katja vergnügte sich derzeit mit dem anderen Typen in der Missionarsstellung. Sie hatte ihre Schenkel fest um seine Hüften geschlungen und das Spiel ihrer Beinmuskeln sagte mir, das sie diesen Kerl fickte und nicht umgekehrt. Was für eine Frau!

Mit wiegenden Hüften kam Nancy auf mich zu, als sie mit dem Typ fertig war.

Es hatte nur ungefähr zwei Minuten gedauert, Schlappschwanz. Sie stellte sich neben mich und sagte zu ihrer Freundin: „Sorry Angie, aber jetzt gehört er mir!“

Ich starrte sie fassungslos an, als sie mich von meiner blonden Gespielin weg und zu Boden zog. „Liebe mich!“ hauchte sie. Ich wußte nicht, was ich erwidern sollte und legte mich zwischen ihre Beine.

Behutsam drang ich in sie. Mit großen Augen und ihrem einzigartigen Lächeln musterte sie mich und begann zu schnurren.

Meine Bewegungen waren gleichmäßig und langsam. Schon als Nancy mich an der Hand zu Boden zog, hatte ich meine Umwelt vollkommen vergessen und war in ihren Augen ertrunken.

Meine Gefühle ihr gegenüber waren klar: eine feste Freundschaft, der nichts und niemand etwas anhaben konnte. Doch in diesem Augenblick änderte sich meine Meinung. Ich wußte, ich liebte sie und zwar mit Haut und Haaren.

Ich weiß nicht, ob es Zufall war, aber im selben Augenblick brachte sie ihren Mund nahe an mein Ohr und flüsterte: „Ich liebe dich, schon ne Ewigkeit!“

Ich lächelte und kam mit ihr zusammen zu einem herrlichen Orgasmus.

Diese sexuelle Erfahrung tat unserer Beziehung keinen Abbruch, im Gegenteil, wir führten die glücklichste Beziehung, die man nur führen konnte. Der Swingerclub hatte unser beider Leben verändert.

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Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!

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Crash Girl im Schatten gefickt

Die junge Frau fuhr mit ihrem elektrisch betriebenen Zweirad auf den Rastplatz im Spessart. Auf dem Parkplatz wartete bereits ein Auto. Die Kronen der Bäume verdunkelten den Himmel, und so konnte man nur das dezente Licht im Inneren des Wagens als Wegweiser nutzen. Fast lautlos näherte sich ihr schwarzes Gefährt der ebenfalls dunklen Limousine.

Zwei Männer saßen auf den vorderen Sitzen. Einer sprach sie in einem fiesen fränkischen Dialekt an und Crashgirl musste das Visier ihres Helms hochklappen, um ihn beim dritten Versuch verstehen zu können.

„Ja, ich habe die Cashcard. Habt ihr das Paket?“

Wieder nuschelte der Kerl etwas und die junge Frau holte eine kleine Karte aus ihrer Tasche. Ein kurzer Druck an den Kanten, dann erschien in der Mitte in blauleuchtender Schrift ein Betrag von 100. 000 Euro. Die Deckungssumme dieses Stücks Plastikgelds. Ein hübsches Sümmchen, dachte sich die junge Runnerin, doch sie wusste, dass es nicht für sie bestimmt war.

Wenn sie mit der Cashcard durchgebrannt wäre, hätte man wohl in einer Woche ihre Organe an irgendeine Biocash Firma verkauft.

Der Mann in der Limousine nickte und ließ sich von seinem Partner ein kleines Päckchen geben. Den Inhalt kannte Crashgirl nicht, aber wenn ihr Auftrag darin bestand, etwas aus Franken nach Groß-Frankfurt zu schmuggeln, dann tat sie es einfach, ohne sich groß über den Sinn und Zweck Gedanken zu machen.

Zuviel Denken verkürzte in diesem Geschäft rasch die Lebenserwartung, und die war sowieso nicht all zu hoch. So tauchte sie mit den Männern Geld gegen Ware und klappte ihr Visier herunter, nur um dann ein paar Augenblicke später wieder auf der Autobahn zu sein.

***

Entfernt waren die Lichter von Groß-Frankfurt zu sehen, welches sich in den vergangenen Jahrzehnten bis nach Aschaffenburg ausgedehnt hatte. Die Nacht war im Jahr 2060 kaum mehr als eine zwielichtige Version des Tages.

Während normale, hart arbeitende Bürger ihrem geregelten Alltag als Mitglieder der Konzerngesellschaft nachgingen, regierten Runner wie sie den Schatten.

Plötzlich sah sie hinter sich das Aufleuchten eines Blaulichts. Eine Streife der Fränkischen Regierungspolizei. Verdammte Sittenwächter, schoss es ihr durch den Kopf. Die falsche ID ihres Bikes war sicher nicht der Grund für die Bullen, sie um diese Uhrzeit anzuhalten. Edward hatte viel zu gute Arbeit abgeliefert, als dass man sie deswegen dran kriegen könnte.

Nein, vielleicht hatte irgendeine verfluchte Überwachungsdrohne ihr Bike bei der Übergabe beobachtet. Die Sache stank in jedem Fall gewaltig nach Ärger, und darauf hatte die Schmugglerin keine Lust.

Der gehackte Motor der Suzuki Silberbird heulte auf und beschleunigte das Bike auf über zweihundertfünfzig Kilometer pro Stunde. Normalerweise hätte der Motor bei 130 Kilometer pro Stunde abgeriegelt, doch die illegale Fahrsoftware ermöglichte es ihr, die Maschine auf mehr als das Doppelte zu beschleunigen.

Im Display ihres Helms erkannte sie, dass das Fahrzeug der Polizei ebenfalls beschleunigte. Doch während ihre Maschine keine hundert Kilo wog, musste der gepanzerte Wagen weit mehr Kraft aufwenden, um auf ihr Tempo zu beschleunigen. Crashgirl hatte Glück. Die Autobahn war frei und so erreichte sie fast dreihundert Sachen, bevor die Polizisten in dem Wagen auch nur nach Verstärkung rufen konnten.

Es tat gut, so viel Power unter dem Hintern zu haben, und ihr Körper schmiegte sich an die Konturen ihres Bikes, um den gewaltigen Luftwiderstand zu reduzieren.

Nicht jeder konnte ein Zweirad bei fast dreihundert Kilometer pro Stunde noch beherrschen, aber für die junge Frau war es ein Vergnügen, gekonnt zwischen zwei sich überholenden Gigalastzügen hindurchzuziehen, von denen einer gerade an einer durch eine Baustelle verengten Stelle ein Überholmanöver versuchte. Die Polizei würde damit wohl weit größere Schwierigkeiten haben.

Doch um ihre Verfolger sorgte sich die Runnerin eigentlich nicht. Im Helmvisier wurden ihr die Telemetriedaten eingeblendet und verrieten ihr die für die Schmugglerin lebenswichtigen Informationen.

Die Grenze von Groß-Frankfurt lag unmittelbar vor ihr, und damit endete auch die Zuständigkeit der fränkischen Regierung. So lange man ihr keinen Mord anhängte, war sie nun in Sicherheit. Um auf Nummer sicher zu gehen, verließ sie die Autobahn und fuhr auf den Nebenstraßen nach Fechenheim, wo man bereits auf sie wartete.

***

Das Viertel war einst eine angesagte Gegend an der Grenze zwischen Offenbach und Frankfurt.

Doch nach der Finanzkrise von 2047 war es zu einem der zahlreichen Slums der Megacity verkommen. Leerstehende Bürogebäude wurden als billiger Wohnraum genutzt, und die großen Flächen eines alten Autohauses von Daimler dienten nun als ständiger Flohmarkt, auf dem neben dem Verkauf des üblichen Second Hand Krames auch Schwarzmarktgeschäfte über die Bühne liefen. Crashgirl kannte dieses Viertel gut, denn hier war sie daheim. Fast jede Fotze und jeden Schwanz auf der Straße kannte sie beim Namen.

Zumindest mit dem Namen, den sie auf der Straße hatte.

Sie hielt vor einer Hinterhofbar, die sich das Happy Windows nannte. Ihr Besitzer war ein gewisser Coy, der mit allem handelte, was Geld brachte. Und irgendwie hatte er es wohl geschafft, damit schon sehr lange durchzukommen. Sie zog den Helm über ihren Kopf und entblößte damit ihr schulterlanges Haar. Im Licht eines vorbeifahrenden Lieferwagens konnte man deutlich die lila Färbung erkennen, die von einer einzigen schneeweißen Strähne verziert wurde.

Aus dem Schatten heraus beobachtete Crashgirl, wie Hammer seinen Schwanz in den Hals der jungen Rachel schob. Das Mädchen tat ihr fast leid, denn der durch Drogen und Bioware gewachsene Schwanz schien ihr fast in den Hals zu reichen. Der Blick der Runnerin fiel auf die billige Chipbuchse in Rachels Nacken. Die künstliche Haut war bereits vom vielen Stecken abgegangen und ließ unter dem roten Haar nun deutlich das Chrom im schwachen Licht der Straßenbeleuchtung aufblinken.

Viele Jugendliche ließen sich so ein Teil einbauen, um Teil der Neuen Welt, der Welt nach dem großen Crash zu sein. Am Anfang nahmen sie nur legale VR Chips, die sogar eine Prüfnummer des BPjM besaßen. VR Chips sollten den jungen Menschen helfen, die Komplexität der Gesellschaft zu verstehen. Eine günstige Alternative zu staatlichen Schulen, wie sie bis zum großen Crash von 2023 überall standen. Sie lernten so, was sie in der Welt von 2060 brauchten, um in ihr überleben zu können.

Irgendwann jedoch begriffen die Kids, dass es auch VR Chips gab, die mehr Spaß machten. Und wenn ihnen das nicht mehr reichte, dann gab es immer noch SL Chips. Verbotene Ware, die jedoch in einer Megacity wie Groß-Frankfurt an jeder Straßenecke angeboten wurde. Egal, ob eine frustrierte Hausfrau und Mutter sich auf diese Weise ihren virtuellen Liebhaber erschuf oder eine unglückliche Teenagergöre ein zweites Leben mit ihrem Vampirfreund begann, sie waren eine begehre Ware.

Second Life Chips konnten jeden glücklich machen, der in der grauen, realen Welt nicht das fand, was er brauchte.

Vermutlich würde sie als Bezahlung einen der Chips bekommen, die gerade frisch im Happy Windows angekommen waren. Einmal hatte Crashgirl auch einen dieser Chips ausprobiert. Der Trip hatte sie fast zwei Wochen flach gelegt, und hätte ihr Exfreund sie nicht in der Wohnung gefunden, wäre sie vermutlich an Hunger und Durst gestorben, da das LRP, welches sie mit dem Lebensnotwendigem versorgen sollte, bereits aufgehört hatte, zu arbeiten.

Seitdem ließ sie die Finger von diesem Zeug, zumal es für sie keinen Grund gab. Abenteuer und Sex hatte sie genug. Und oft führte das eine zum anderen.

„Du kannst gern mitmachen“, meinte Hammer, während sein mit Cyberware vollgestopfter rechter Arm regungslos nach unten hing.

„Danke, aber ich glaube, dein Schwanz hat schon genug zu tun. „

„Für deine Fotze hat er immer Zeit, Crashi“, schnaubte der Hüne von einem Mann, während seine noch vorhandenen fleischlichen Finger sich um Rachels rechte Brust legten.

„Das glaube ich dir sogar. Aber ich muss den Boss sprechen. „

„Hey, Schlampe!“, fauchte er das vor ihm kniende Mädchen an. „Pass gefälligst mit deinen Zähnen auf, oder ich entferne sie dir mit meiner Faust!“

Auch ein mit Drogen, Cyber- und Bioware verstärkter Fleischklops bleibt eben an gewissen Stellen sehr empfindsam, dachte Crashgirl und ließ den Türsteher des Happy Windows hinter sich. Ihr Mitgefühl für Rachel hielt sich allerdings in Grenzen.

Das Mädchen war inzwischen erwachsen, und im Gegensatz zu Crashgirls Eltern lebten ihre noch. Dieses verwöhnte Gör hätte jederzeit zu dem großen Tower des DBW Centers gehen können, und die Konzerneltern würden ihre verlorene Tochter mit Freunden aufnehmen. Vielleicht würde Rachel irgendwann wirklich auf diese Weise verschwinden. Die Runnerin hoffte auf diesen Ausweg, auch wenn sie genug junge Frauen und Männer erlebt hatte, die der Schatten von Groß-Frankfurt einfach für immer verschlungen hatte. Ein Schatten, der auch nach ihr griff.

***

„Ah, Crashgirl, da bist du ja“, empfing sie Coy mit einem Lächeln auf den Lippen. Auch wenn der alte Gauner an die Hundert war, so wirkte er immer noch recht fit und dynamisch. Es war schon ein Wunder, was die moderne Medizin und ein volles Konto alles anstellen konnten.

Von zwei weiblichen Leibwächterinnen geschützt, saß der Boss des Happy Windows auf einem geräumigen Sofa, welches leicht Platz für zwei weitere Personen bot.

Oft genug ließ er auch eine der Tänzerinnen des Klubs hierher kommen, um den freien Platz zu füllen. Im Moment waren sie jedoch die einzigen freien Mädchen auf der Tanzfläche und rekelten zu Kuschel Metal Klängen an der Stange. Die anderen waren mit ein paar Kunden beschäftigt, denn schließlich sollten sie auch Gewinne erwirtschaften.

„Hast du meine Ware?“ Coy war ein Genießer, aber er war auch ganz und gar Geschäftsmann.

Auf dem Tisch vor ihm stand ein Glas mit dem Logo des Happy Windows. Ein verzogenes Fenster mit vier Segmenten, in denen je zwei Silhouetten von tanzenden Frauen und zwei Herzen zu sehen waren. Crashgirl hatte sich schon öfter gefragt, wie der alte Mann auf so ein komisches Logo kam, doch bis jetzt hatte sich noch nie die Gelegenheit geboten, ihn danach zu fragen. Offenbar hatten diese Fenster irgendeine Bedeutung in seiner Jugend.

„Sicher.

“ Die junge Frau öffnete den Reißverschluss ihrer Jacke und holte das Paket hervor, welches sie dort sicher neben ihrer HK USP2 verstaut hatte. Sie merkte, wie die Leibwächterinnen des alten Kojoten sehr aufmerksam auf ihre Bewegungen achteten. Die sensorisch verstärkten Sinne der Frauen hatten wohl genau registriert, dass die Runnerin unter ihrer kevlarverstärkten Ledermontur eine Pistole trug.

„Hier, Coy. Alles so, wie du es willst. „

Der Mann warf einen Blick in ihren offen gelegten Ausschnitt und sah dabei auf das rote Top, welches sich an ihren gutgebauten Busen schmiegte.

Das Alter hatte wirklich nichts von seinen Begierden geraubt, denn die junge Frau konnte förmlich die Geilheit spüren, als seine knochigen Finger nach dem Paket griffen.

„Braves Mädchen. Alles, was ich will?“, fragte der Gangsterboss und reichte die Ware an eine der Leibwächterinnen weiter, die den Inhalt prüfte. Seine nun freie Hand fasste ihr unter die geöffnete Jacke, und für einen Moment musste Crashgirl der Versuchung widerstehen, den Reißverschluss einfach zu schließen.

Keine gute Idee bei einem Mann von Coys Kaliber. So ließ sie zu, dass seine Finger über ihre Brust wanderten und den Stoff ihres Tops langsam zur Seite schoben.

„Und meine Bezahlung?“, flüsterte die Runnerin mit fast tonloser Stimme, als Coy ihre hart gewordene Brustwarze zwischen seine knöchrigen Finger nahm und diese leicht rieb.

„Bekommst du von Bruno am Eingang. Aber jetzt entspanne dich erst mal, meine Kleine.

Du hast mir einen Gefallen getan und ich werde dich dafür belohnen. „

Crashgirl schluckte schwer. Lieber wäre sie in Euro belohnt worden als auf diese Weise. Sie wagte es nicht, den alten Lüstling abzustreifen, und ließ ihn weiter machen. Erstaunlicherweise war er jedoch weit weniger grob, als die junge Frau es von anderen Männern kannte. Coys Verhalten stammte aus einer anderen Zeit, aus einem anderen Jahrtausend. Seine Berührungen sorgten dafür, dass sich ihr Körper fast von selbst entspannte, auch wenn ihr Geist immer noch nach einem Ausweg suchte.

Sein warmer Atem streifte ihre Wange, und für einen Augenblick schloss sie ihre Augen.

„Aiko, komm her!“, hörte sie die Stimme des Gangsters, und wenige Augenblicke später stand ein Mädchen von vielleicht achtzehn Jahren vor ihnen. Die Runnerin öffnete die Augen. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als Crashgirl und hatte einen asiatischen Look. Ihre Ohren waren spitz wie die einer Elfe. Ein kosmetischer Eingriff, der bei vielen Jugendlichen vollzogen wurde, um ihr Aussehen einer bestimmten Rolle anzupassen.

„Leck sie!“, befahl Coy mit freundlicher Stimme. Einen Augenblick später kniete sich das nur mit einem String bekleidete Mädchen vor Crashgirl nieder. Der Klubbesitzer streichelte weiter den Busen der jungen Frau und flüsterte ihr zu: „Entspann dich, Crashi. Aikos Zunge ist wirklich sehr geschickt. Für dich macht sie es kostenlos. Du kannst dich also ganz gehen lassen. „

Die Runnerin kaute auf ihrer Lippe herum, während die Elfe mit ihren geübten Fingern die dicke Bikerhose der Frau öffnete und ihr diese bis zu den Oberschenkeln herunterzog.

In ihrem Leben hatte Crashgirl schon des Öfteren Sex mit einer Frau gehabt, doch noch nie war es an einem so öffentlichen Ort gewesen. Dass Coy ihr in der Zwischenzeit ganz ohne Zurückhaltung die Brust streichelte, machte die Sache für sie nicht leichter. Gefangen zwischen einer unterschwelligen Erregung, Abenteuerlust und dem Gefühl der Scham ließ Crashgirl es mit einer für sie ungewöhnlicher Passivität über sich ergehen.

„Deine Nippel sind ganz schön hart.

Und das, obwohl deine Brüste ganz ohne Modifikationen sind“, flüsterte dieser verdammte Schakal ihr ins Ohr. Bestimmt hatte er ihre Krankenakte irgendwo im System gespeichert. Natürlich gab es auch 2060 eine ärztliche Schweigepflicht, doch die Ärzte, zu denen jemand wie sie ging, gehörten nicht dem System an. Nicht, weil Crashgirl es nicht wollte, sondern weil das System sie nicht wollte. Ihre Mutter war eine Nutte, die zu dumm zum Verhüten gewesen war. Aus einem Grund, den Crashgirl nie erfahren hatte, ließ sie diesen Unfall, wie sich ihre Mutter immer ausdrückte, nicht abtreiben.

Oft hatte sich die junge Frau gewünscht, sie hätte es getan. Doch das Leben richtete sich nicht nach Wünschen. Und so wuchs Jenny Westmüller, wie sie laut ihrer Geburtsurkunde hieß, in einem der Slums von Groß-Frankfurt auf. Ohne gedeckte Krankenkarte gehörte medizinische Versorgung nicht in die Zuständigkeit eines ordentlichen Arztes.

Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr den Körper der Runnerin. Die Zungenspitze der Elfe wanderte über ihre Vulva. Sie spaltete ihre Schamlippen und schaffte es so, ein für den Gangsterboss gut hörbares Stöhnen über Crashgirls Lippen zu zwingen.

Die Frau mit den lila Haaren errötete, denn es war ihr peinlich, dass sie unter den Augen des alten Mannes so etwas wie Lust empfand. Dieser jedoch genoss ihren offensichtlichen Widerwillen und spielte weiter mit ihrem zarten Fleisch.

***

Für Coy war es ein Vergnügen, wenn sich eine so junge Frau in seinen Armen räkelte. Er war alt genug, um ihr Urgroßvater zu sein, doch dies hinderte den Klubbesitzer nicht daran, die Jugend seiner Gespielin zu genießen.

Im Gegenteil. Eine energiegeladene Frau wie diese war eine Bereicherung für seine Sammlung. Sie war keine Hure, von denen er jeden Tag dutzende haben konnte. Sie war eine Eroberung, die es zu feiern galt.

Es ging ihm dabei nicht um die eigene Lust. Aiko könnte ihm nachher einen blasen und würde seinen Schwanz bestimmt rasch abmelken. Nein, es ging ihm darum, dass er in diesem Moment Lust erlebte. Keine gestellte oder gekauft, wirkliche reale Leidenschaft in dieser von Virtualität bestimmten Welt etwas Kostbares geworden.

Jennys Körper war ehrlich, auch wenn sie gewiss keine Jungfrau mehr war. Sie reagierte mit ihren naturgegebenen Instinkten und hatte im Gegensatz zu den meisten Runnern, die für ihn arbeiteten, keine Körpermodifikationen.

Im Schatten war dies schon eine große Ausnahme. Denn hier nutzte man genau wie im Profisport jede Methode, die einen voran brachte. Genau wie die Sportler, die sich von Pharmafirmen und Cyberklinken sponsern ließen, gab es auch Runner, Outlaws, die bei Werbekampanien gutes Geld verdienten.

Der alte Mann beugte sich vor und küsste ihren Hals. Er genoss es, sie zu liebkosen. Er spürte das Zittern in ihrer Brust, während Aiko immer schneller die Scham der jungen Frau leckte wie eine köstliche Süßigkeit. Auch Coy kostete davon und schmeckte den salzigen Geschmack des Schweißes auf ihrer Haut. Auch, wenn Crashgirl es wohl nie zugeben würde, sie schwitzte eigentlich nur, wenn sie am Limit ihrer Fertigkeiten mit dem Bike durch die Nacht fuhr.

Das Adrenalin schoss durch ihren Körper und versetze ihren Verstand in einen Rausch.

***

Eine lila Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht. Unruhig regte sich ihr Becken, während die Hand des Ganoven weiter ihren Busen streichelte und seine Lippen zärtlich ihren Hals entlang wanderten. Das Kribbeln in ihrem Körper wurde immer stärker. Crashgirl legte ihre Hand, ohne es bewusst zu wollen, auf den Oberschenkel des alten Mannes. Sie streichelte ihn aus einem Instinkt heraus und ließ sich weiter lecken und küssen.

Aiko, diese Mischung aus Asiatin und Elfe, leckte verdammt gut. Das war gefährlich, denn sie verstand es, den Körper der Frau, ihre Sinne, zu manipulieren. Ihre Zungenspitze setzte an dem empfindlichen Anus der Runnerin an und wanderte dann durch ihre Schamlippen, bis sie schließlich den Kitzler erreichte.

Berauscht vor Lust reckte Crashgirl dem Mädchen ihre enthaarte Scham entgegen. Sie genoss dieses Gefühl, denn Aiko war trotz ihrer achtzehn Jahre bereits ein Profi im Liebesgeschäft.

Ein Profi, der Spaß an seinem Beruf hatte und ihr einen wohligen Schauer nach dem anderen durch den Leib jagte.

Alles schien an ihr vorbei zu laufen wie in einem surrealen Film. Der Mann, der sie küsste und massierte. Die Zunge und die Finger der Asiatin, die sie leckte und streichelte. Das berauschende Gefühl ihres adrenalingeschwängerten Blutes, welches ihr durch den Kopf schoss wie sonst nur auf einem Run. Sie spürte die Beule in Coys Hose und streichelte sie.

Die strengen Blicke der Leibwächterinnen störten sie nicht länger. Im Gegenteil. Sie empfand es als geil, denn sie spürte, dass neben beruflichem Ernst auch Neid in ihren Augen lag. Ja, diese beiden Schlampen beneideten sie um die intime Nähe zu ihrem Boss. Ein Gefühl von Macht breitete sich in ihr aus. Sie öffnete Coys Hose und holte den halbsteifen Schwanz heraus. Sie kraulte seinen Sack und fühlte, wie das Blut in seinen Phallus schoss.

Auch Aiko blieb nicht untätig. Sie wechselte die Position und drückte ihren Finger gegen die Rosette der Runnerin. Gekonnt spielte sie mit der Pforte. Immer stärker drückte sie gegen die mit Speichel und Nektar eingeschmierte Öffnung, bevor der Schließmuskel schließlich nachgab und sie ganz in das enge Loch der sich lustvoll windenden Frau eintauchen konnte.

Für einen Moment verschlug es der Frau fast den Atem, doch dann spürte sie wieder Coys pralles Glied in ihrer Hand.

Zufrieden über den gefühlten Triumph massierte sie den wohl geformten Penis des alten Mannes, während die Elfe ihr Poloch mit einem Finger fickte und zugleich gezielt ihren Kitzler leckte.

Auch der Gangster verlor sich nun in einem Rausch. Die Wichsbewegungen der jungen Frau heizten ihm ein und Schweißerlen standen auf seiner Stirn. Entspannt lehnte er sich nun zurück und ließ sich von Crashgirl verwöhnen. Gemeinsam mit ihr erlebte er Momente erotischer Ekstase.

Er spürte die Lust in ihrem Körper, die sie durch Bewegungen ihrer Hand auf sein Glied übertrug. Zeit verschwamm mehr und mehr zu einem Kanon aus Lust, während leichter, rauchiger Kuschel Metal an ihr Ohr drang.
Das Spiel der Lust steigerte sich immer weiter, bis Crashgirl sich schließlich in einem schier endlos wirkenden Orgasmus verlor. Erschöpft sank sie in das Sofa, während Aikos Zungenspiel die letzten Reste ihres Nektars aus der triefend nassen Spalte leckte.

Sie blickte zu Coy, der vollkommen entspannt neben ihr saß und lächelte.

Erst jetzt merkte sie, dass ihre Hand ganz warm und feucht war. Der alte Sack hatte tatsächlich durch ihre Wichsbewegungen abgespritzte, schoss es ihr durch den Kopf. Das hatte sie nicht gewollt, doch sie konnte nicht anders, als dies als persönlichen Triumph zu verbuchen. Wie zur Selbstbestätigung hob sie die Hand und führte sie an ihre Lippen. Vor den eifersüchtigen Blicken der anderen Frauen leckte sie das Sperma ihres Bosses von ihrem Handrücken.

Es schmeckte seltsam gut. Ein Siegerlächeln zeichnete sich auf ihrer Miene ab, und auch Coy genoss diesen Moment mit einem fast jungenhaften Lächeln. Nur die Mienen der Leibwächterinnen blieben ernst, doch das war ihr in diesem Moment gleich.

***

Unsicheren Schrittes torkelte Crashgirl aus dem Klub. Draußen wandelte sich der Himmel bereits von Schwarz zu Blau. Entfernt hörte man schon den aufkommenden Verkehr. Die Menschen, die einer geregelten Arbeit in den Konzerntürmen nachgingen, mussten nun zur Arbeit, sofern sie nicht in den Gebäuden schliefen.

Hammer stand alleine da und wartete, bis jemand von Coys anderen Schlägern den dunkelhäutigen Hünen abwechselte. Von Rachel war nichts mehr zu sehen. Vermutlich war die Kleine nun irgendwo in einem Karton verschwunden und chippte sich den kümmerlichen Verstand weg.

Sie wich dem Blick des Türstehers aus und fühlte sich mit einem Mal unglaublich dreckig. Ihr Slip war vollkommen durchnässt und ihre Hormone spielten immer noch verrückt.

Die Kleidung, die ihr sonst so perfekt passte, wirkte seltsam verrutscht und spiegelte damit auch ihre eigene Gefühlslage wieder.

Wie konnte sie sich nur auf das Spiel mit dem Kojoten einlassen? Es war geil, aber auch gefährlich. Der alte Mann war ein Meister der Manipulation. Ein Drache in Menschengestalt. Und wie sagte schon das alte Sprichwort? Halt dir den Rücken frei, spar Munition und lass dich nie mit Drachen ein.

Sicher, dass sie gerade gegen zwei dieser drei Grundregeln verstoßen hatte, zog sich Crashgirl ihren Helm über und setzte sich auf das Bike. Sie musste nach Hause. Sie brauchte eine Dusche, und vor allem brauchte sie Schlaf.

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Sex beim Camping Trip

Was wäre, wenn vor ein paar Jahren der Inzestparagraph in Deutschland abgeschafft worden wäre, wie es die EU-Ethikkommission 2008 vorgeschlagen hatte? Auf Basis dieser Fiktion entstand diese Geschichte. Ich hätte sie auch unter Inzest/Tabus oder aufgrund der Länge unter Kurzromane/Erzählungen einstellen können, fand aber, hier ist sie besser aufgehoben.

Noch ein Tipp: Wer die Story in jahreszeitlicher Reihenfolge lesen möchte, sollte sich zuerst die Kapitel vornehmen, denen die Jahreszahl 1990 vorangestellt ist und dann erst die Kapitel mit dem a) und der Jahreszahl 2010.

0)

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben. Andererseits …

1)

1990

Bernd war 19, Beate 18, als sie beschlossen gemeinsam ihr Abitur mit einer Campingtour zu krönen. Die beiden Geschwister hatten im gleichen Jahr Abi machen können, da Bernd eine Ehrenrunde gedreht hatte.

Sie waren an unterschiedlichen Gymnasien, hatten einen völlig separaten Freundeskreis und weitgehend differenzierte Ansichten.

Beate war ein Modepüppchen, immer die neuesten Klamotten, durchgestylt mit Tonnen von Schminke im Bad und liebte Disco, Tanzen und all den Kram, den Bernd absolut nicht leiden konnte.

Er war der Schwarm der Punkerinnen, der Typ 3-Tage-Bart, zerrissene Jeans, offenes Hemd, Heavy Metal, Rythm ’n Blues. Also all das, was Beate verabscheute.

Sie gingen sich seit ihrer Pubertät aus dem Weg, lernten höchstens einmal zusammen, wenn es keine andere Möglichkeit gab. Das Schöne war, wenn man sich aus dem Weg ging, gab es auch keinen Streit. So galt die Beziehung der Geschwister nach außen als harmonisch und Beate hatte kein Problem damit, Bernd die eine oder andere Klassenkameradin zu vermitteln, die an ihm Interesse hatte und umgekehrt war es nicht anders.

Trotzdem waren beide noch Jungfrau.

Gefummel mit dem jeweiligen Partner war ok, aber für Beate ging die Schule vor. Sie wollte einen ordentlichen Abschluss, da blieb für Kerle keine Zeit. Und für schnellen Sex zwischendurch war sie sich zu schade. Der Mann, der sie entjungfern durfte, sollte kein One-Night-Stand sein.

Bernd sah das naturgemäß als Mann nicht so eng, geriet aber bisher immer an Mädels, die ähnlich dachten wie seine Schwester. So war auch er noch nicht über einen Blow Job im Auto hinausgekommen.

Jetzt war die tote Zeit nach dem Abi, die Bewerbungen fürs Studium waren geschrieben, mit Antworten noch nicht zu rechnen. Beate hatte eigentlich mit ihrer Freundin in die USA gewollt, doch deren Mutter lag im Krankenhaus und sie musste sich um die kleineren Geschwister kümmern. Bernds Kumpel hatte eine neue Freundin und so stand sein geplanter Campingurlaub auf der Kippe.

„Verdammte Scheiße“, schimpfte er gerade laut vor sich hin, als ihm Beate über den Weg lief.

„Was’n los?“, fragte sie neugierig.

„Ulli, der Held, hat ’ne neue Fotze aufgerissen und mir den Urlaub versaut! Das nennt man Kumpel!“

„Hey, Du weist doch gar nicht, wie sie ist. Also nenn‘ sie nicht Fotze! So was sagt man nicht“, maßregelte Beate ihren Bruder.

„Ist doch wahr!“, schimpfte Bernd dennoch weiter. „Rennt so ’nem blöden Rock hinterher, in der Hoffnung sein Möhrchen tunken zu können, und lässt seinen besten Kumpel im Stich!“

„Ach und Du hättest das nicht getan, was? Wenn Du Dein Möhrchen hättest tunken können, wärst Du auch nicht zelten gefahren!“, warf sie ihm vor.

So gab ein Wort das andere, bis Bernd plötzlich fragte:

„Was ist eigentlich mit Dir? Dein Urlaub ist doch auch ins Wasser gefallen? Kein Bock?“

Seine Schwester sah ihn groß an.

„Ich? Zelten? Sag mal, hast Du sie noch alle?“

Es bedurfte eine Woche Überredung bis Bernd und die Eltern Beate weichgeklopft hatten. Am Ende war man sich einig: Beate würde ihre Schminke zu Hause lassen und Bernd würde ihr zwei Jeans zahlen.

Die Campingausstattung würde Ulli ihr leihen, der sein Hirn, nach Bernds fester Überzeugung, weiterhin in der Hose spazieren trug.

So fuhren die beiden an einem schönen Donnerstagmorgen dann mit Bernds altem VW-Käfer gen Frankreich. Da Beate noch keinen Führerschein hatte, musste Bernd die Strecke alleine ans Steuer. Er hatte bei Lyon eine Übernachtung eingeplant und fuhr den auserkorenen Campingplatz an.

Beide bauten ihr Zelt auf, gingen in der nahe gelegenen Kneipe eine Kleinigkeit essen und tranken ein paar Bier.

In den Waschräumen des Campingplatzes machten sie sich bettfein und kuschelten sich in Unterwäsche in ihre Schlafsäcke. Am Morgen wollte Beate naturgemäß ihre Unterwäsche wechseln.

„Dreh Dich um“, befahl sie ihrem Bruder.

„Ich schau Dir schon nichts weg“, antwortete er verschlafen.

Da war sich Beate sicher, zuckte die Schultern und drehte ihrem Bruder den Rücken zu. Ob sie es nicht bedacht hatte, nicht wusste, oder es ihr schlicht egal war – dahingestellt.

Jedenfalls zeigte sie ihrem Bruder ihre volle Schamhaarpracht, als sie sich bückte, um den Slip über die Füße zu ziehen.

‚Geiler Hintern‘, dachte er erst bei sich, und dann ‚Oh, verdammt!‘. Den Schlitz konnte er vor lauter Wolle nicht erkennen, aber ihren Urwald zu sehen, hatte er nun auch wieder nicht erwartet.

Als er an der Reihe war, gingen Beates Gedanken in eine ähnliche Richtung: ‚Geiler Knackarsch!‘, dachte sie bei sich, auf seinen leicht behaarten Hintern starrend.

Fertig angezogen stand ein kurzes Frühstück auf dem Programm und weiter ging die Tour gen Süden. Am späten Nachmittag hatten sie dann einen schönen Platz in der Provence gefunden und richteten sich häuslich ein. Der Platz lag am Fluss Verdun, war von schönen Bäumen umgeben und bot Gelegenheit im Fluss zu baden. Die Geschwister zogen ihre Badesachen an und schmissen sich in die gebirgskalten Fluten.

„Am Meer wäre es bestimmt wärmer gewesen!“, mopperte Beate erwartungsgemäß.

„Ja, aber wesentlich voller und teurer. Hier ist es doch schön“, erwiderte Bernd und starrte auf ihre Möpse. Durch die Kälte pressten sich ihre Nippel überdeutlich durch den Stoff.

Natürlich fiel Beate sein Blick auf und sie nahm die Hände vor die Brüste.

„Hey! Ein anständiger Bruder schaut seiner Schwester nicht auf die Titten!“, rief sie. „Guck gefälligst woanders hin!“

„Wer hat behauptet, ich sei anständig?“, lachte er.

Zumindest so lange, bis er feststellte, dass seine neue weiße Badehose fast durchsichtig geworden war.

„Hey! Eine anständige Schwester schaut ihrem Bruder nicht auf den Schwanz!“

„Tu ich ja auch nicht. Ich bewundere nur Deine Badehose!“

„Haha!“

„Na gut, ich hab geschaut. Na und? Brauchst Dich jedenfalls nicht zu verstecken. „

„Danke. Du aber auch nicht. „

„Gleichfalls danke.

Gefalle ich Dir?“

„Als Frau? Ja. Nur schade, dass Du meine Schwester bist. „

„Würdest Du mich sonst flachlegen?“

„Klar!“

Oha, das war eindeutig. Da würde sie wohl aufpassen müssen.

„Halt bloß die Finger bei Dir!“

„Keine Panik! Ich vergesse mich schon nicht!“

Obwohl Bernd sich eingestehen musste, dass es immer schwerer wurde.

Sonst wedelte er sich täglich einmal einen von der Palme, was jetzt hier nicht möglich war. Zwei Tage schon ohne, so langsam stand seine Pfeife unter Überdruck.

Auch bei Beate fing die Möse an zu jucken. Sie hatte zwar keine so ausgeprägte Libido wie ihr Bruder, aber so ganz ohne war auch Scheiße. Sie hätte gerne mal wieder ihren Hausflur geschrubbt, wie sie ‚es‘ bei sich nannte.

Sie wurden abgelenkt durch drei weitere Personen, davon zwei in etwa in ihrem Alter.

Zwei Mädels und ein Junge, alle blond und gut gebaut, tobten ein paar Meter weiter im Wasser. Eins der Mädels, die Ältere, hatte offensichtlich einen Braten in der Röhre. Sie waren wohl gerade erst angekommen und schrien in einer Sprache herum, die für Bernd und Beate skandinavisch klang.

Schließlich kam die Jüngere näher und sprach Bernd auf Englisch an. Es stellte sich heraus, dass Lotta, Svenja und Björn Geschwister waren und durch Zufall diesen Campingplatz entdeckt hatten.

„Na das ist ja mal ein Zufall“, konstatierte Beate. „Bernd und ich sind ebenfalls Geschwister. „

„Dann habt ihr ja viel Spaß miteinander“, kommentierte Lotta augenzwinkernd.

Beate schaute verständnislos, nickte aber vorsichtshalber. Vielleicht hatte sie das Englisch auch nur nicht richtig verstanden. Leicht verstört zog ihren Bruder auf die Seite.

„Kommst Du mit?“

Der wollte natürlich noch nicht, hatte Lotta doch seine ganze Aufmerksamkeit gefesselt, und so zockelte Beate alleine los und ging schon mal zurück ins Zelt.

‚Soll er doch bleiben und sich amüsieren‘, dachte sie leicht angesäuert. ‚Kann ich mir jedenfalls endlich den Hausflur schrubben. ‚ Was sie dann so hektisch in Angriff nahm, dass die Zeit sogar reichte, um noch einmal nachzubohnern.

Mit den Worten: „Du, ich glaub, die haben was miteinander!“, stürmte Bernd schließlich ins Zelt.

„Also doch! Ich dachte schon, ich hätte Lotta falsch verstanden! Woran hast Du es denn gemerkt?“

„Ich kann es nicht genau beschreiben.

Die haben sich nicht geküsst oder angefasst oder so, aber irgendwie lag die ganze Zeit Erotik in der Luft. Ich kam mir irgendwann blöd und überflüssig vor. „

„Und keine hat Dich angemacht? Och, Du Ärmster!“, neckte sie ihren Bruder.

„Doch, das ist es ja gerade. Beiden scheine ich nicht unsympathisch zu sein, und ihr Bruder schaute mich immer so wohlwollend und fragend an, so als wollte er sagen: Kannst sie haben.

Aber dann, wenn ich mal was näher kam, sind sie beide wieder in ihr Schneckenhaus. „

„Frauen wollen halt erobert werden“, gab Beate eine alte Indianerweisheit zum Besten.

„Ja, so blöd bin ich auch nicht“, gab Bernd leicht gereizt zurück. „Aber das war es nicht. Ich dachte manchmal, die nehmen auf Dich Rücksicht. So als wärst Du eifersüchtig abgehauen und sie wollen sich nicht in unsere Probleme mischen oder erst mal abwarten.

„Aber wir sind Geschwister! Wie können die davon ausgehen, dass wir was miteinander haben? Das wäre doch Inzucht!“

„Inzest. Inzucht ist was anderes. „

„Ja, ja, schon gut, ich kenne die Paragrafen auch, schließlich bin ich auch von Mama aufgeklärt worden. Obwohl ich nie verstanden habe, warum es nur bei Vaginalverkehr Inzest ist, nicht aber bei Oralverkehr. „

„Und ab 18 und bei gegenseitigem Einvernehmen sowieso nicht mehr strafbar“, ergänzte ihr Bruder.

„Bist Du da sicher?“

„Wieso? Willst Du mir einen blasen?“, grinste Bernd.

„Blödmann. Natürlich nicht. Für uns ist das ja wohl tabu, oder?“

„Ja, für uns schon. Im alten Ägypten war das normal. „

„Wir sind nicht im alten Ägypten. Wir leben in einer zivilisierten Welt!“, rief Beate.

„Oh, vertu Dich da mal nicht.

Das alte Ägypten war damals die Hochkultur. Die hielten sich mit Sicherheit auch für zivilisiert. „

„Trotzdem!“, gab Beate nicht auf. „Heute gehört sich das nicht mehr. Und außerdem ist es strafbar!“

Bernd hatte keine Lust sich mit ihr zu streiten und darauf hinzuweisen, dass es nach seiner Kenntnis in ihrem Alter nicht mehr der Strafverfolgung unterlag und er das gerade ein paar Minuten zuvor erwähnt hatte. Er hatte seine Schwester noch nie als Sexpartnerin gesehen und auch nicht vor, das zu ändern.

Daher antwortete er nur:

„Möglich. In einigen anderen Ländern wohl sicher nicht. Holland, zum Beispiel. „

„Das merkt man“, platzte Beate raus. „Ok, das war unfair. Bei uns gibt es auch Gegenden, wo man denkt, jeder ist mit jedem verwandt. „

„Erinnerst Du Dich noch an dieses Pärchen mit den vier oder fünf Kindern, die zu spät festgestellt hatten, dass sie Geschwister waren?“

„Ja, die waren bei Stiefeltern in verschiedenen Orten groß geworden und er musste doch noch mehrfach ins Gefängnis.

„Ja, genau die. Die hätten nur über die Grenze ziehen brauchen und alles wäre in Ordnung gewesen. „

Beate dachte nach. „Wenn das alles so einfach ist, warum haben sie es dann nicht getan?“

„Keine Ahnung“, musste Bernd zugeben. „Aber jetzt lass uns erst einmal einkaufen gehen, sonst gibt es heute nichts zu essen. „

Bernd zog sich um, Beate zum wiederholten Male seinen blanken Hintern zeigend.

‚Langsam gewöhn ich mich an den Anblick‘, dachte sie. ‚Ob Björn auch so einen Knackarsch hat?‘

1a)

2010

Bernd war 39, Beate 38, als sie beschlossen, gemeinsam ihren Frust bei einer Campingtour zu abzubauen. Bernd war der ewige Junggeselle. Bisher hatte es ihm nichts ausgemacht, im Gegenteil, aber als jetzt die Sozialpläne raus kamen, hatte er ohne Frau und Kinder als Erster auf der Abschussliste gestanden.

Beate war gerade sitzen gelassen worden, nach 10 Jahren fast harmonischer Ehe. Gut, Krach gab es schon mal, aber das ist doch kein Grund, gleich mit ’ner anderen durchzubrennen, oder?

Beate war Filialleiterin einer Kosmetikkette, immer die neuesten Klamotten, durchgestylt mit Tonnen von Schminke im Bad und liebte Schlager und all den Kram, den Bernd absolut nicht leiden konnte. Ihr favorisierter Radiokanal war kein Sender, sondern eine Krankheit.

Er war der Schwarm der Witwen und Waisen, der Sitzengelassenen, der Typ 3-Tage-Bart, zerrissene Jeans, Holzfällerhemd mit Karomuster, Heavy Metal, Rythm ’n Blues.

Also all dass, was bei Beate Ohrenschmerzen verursachte. Außerdem bekam er langsam Bauch.

‚Altersgemäße Kleidung sieht anders aus‘, dachte er von ihr und sie von ihm.

Sie hatten sich lange nicht gesehen. Erst als ihr der Frust bis zum Hals stand, brauchte sie jemanden zum Quatschen und rief ihn an. Nicht ahnend, dass er ebenfalls Problemberatung brauchte. Da sie sich weitgehend aus dem Weg gegangen waren, galt die Beziehung der Geschwister trotz der unterschiedlichen Ansichten als harmonisch, und sie verabredeten sich.

„Ich muss raus aus der gewohnten Scheiße“, erzählte sie im Laufe des Abends ihrem Bruder und knüllte das dritte verheulte Taschentuch in die Ecke. Bernd stand kopfschüttelnd auf und warf es in den Papierkorb.

„Wie stellst Du Dir das vor?“, fragte er.

„Einen längeren Urlaub vielleicht?“, antwortete sie zweifelnd.

„Hast Du denn Geld dafür?“

„Ja, für ein paar Wochen würde es reichen.

Bernd überlegte laut. „Ich müsste auch mal raus, aber leider fehlt mir die Knete. Jetzt, wo ich mir nen neuen Job suchen muss, muss ich die paar Kröten zusammenhalten. „

„Ich kann Dich ja mitnehmen“, erwiderte sie spontan.

„Reicht es denn auch für zwei? Ich zahl’s Dir zurück, wenn ich wieder flüssig bin. „

„Na ja, nicht gerade für die große Weltreise, aber ein Campingurlaub sollte drin sein.

„Gut, warum nicht? Ich hab noch zwei Schlafsäcke im Keller, brauchen wir nur noch das Zelt. „

„O. k. , beschlossen und verkündet“, rief sie erfreut. „Müssen wir nur noch klären, wann und wohin. „

So fuhren die beiden an einem schönen Donnerstagmorgen dann mit ihrem BMW gen Frankreich. Obwohl sie sich bei der Fahrerei abwechselten, hatten beide irgendwann keine Lust mehr und sie suchten sich einen abgelegenen Platz, wo sie ihr Zelt aufschlagen konnten, ohne erwischt zu werden.

Die Knete für einen Campingplatz wollten sie sich sparen. Ihr Abendessen bestand schlicht aus ein paar trockenen Keksen, die mit Dosenbier runtergespült wurden.

„Ich muss mal“, meldete Beate die überwältigende Neuigkeit, dass Bier treibt.

„Na und?“

„Hast Du schon gemerkt, dass es stockdunkel ist? Vielleicht leuchtet mir der Herr den Weg zum nächsten Busch?“

Seufzend griff Bernd die bereitgelegte Taschenlampe und begleitete Beate.

‚Das Frauen auch nie alleine pinkeln gehen können!‘

Am nächsten geeigneten Busch zog sich Beate den Rock hoch und den Slip runter. Prompt leuchtete Bernd zwischen ihre Beine und erblickte kurz ihre rasierte Spalte.

„Hey, was soll das denn?“, schimpfte Beate. „Wohl lange keine Möse mehr gesehen, Alter?“

Bernd suchte keinen Streit und richtete grinsend seine Taschenlampe neu aus, während seine Schwester den Boden wässerte.

„Hier, halt mal“, übergab er den Stab, als sie fertig war.

Beate war weniger rücksichtsvoll. Während er urinierte, leuchtete sie voll den gelben Bogen aus, vom Anfang bis zum Ende.

„Sich über mich beschweren“, mopperte Bernd, dem es ansonsten herzlich egal war, ob sie ihm beim Pieseln zusah oder nicht. Wieder zurück, kuschelten sie sich in ihre Schlafsäcke.

Erste Sonnenstrahlen und ein weit entfernt krähender Hahn weckten die beiden.

Beate stand zuerst auf und wechselte ihre Unterwäsche. Das ihr Bruder ihr grinsend zusah, ignorierte sie. Mit ihrem Mann war sie oft zum FKK gefahren, da war dies hier auch nicht anders.

„Hübsche Rückfront“, murmelte er anerkennend, als sie sich bückte und er kurz ihr unbedecktes Paradies erblickte.

‚Wie alt war sie? Ein Jahr jünger als ich? Dafür sah sie noch verdammt gut aus. Trotz des Rettungsrings.

„Danke, aber Du hättest ruhig woanders hinschauen können. Ein Bruder schaut seiner Schwester nicht zwischen die Beine. Weder beim Pieseln noch beim Umziehen!“

Bernd nahm die flapsige Bemerkung nicht ernst und verzichtete sowohl auf eine Antwort als auch auf jegliche Deckung, als er sich umzog. Warum auch? Beate hatte hatte seinen Schniedel eh schon gesehen und über Nacht hatte er weder Form noch Größe verändert.

So gingen Beates Gedanken in eine ähnliche Richtung: ‚Geiler Knackarsch! Und das mit 39.

Nur der Bierbauch stört. Gebrauchsspuren, die das Alter hinterlässt. Wenn das nicht mein Bruder wäre, könnte ich mich glatt hinreißen lassen. ‚

Fertig angezogen ging es weiter zum nächsten Bäcker, ein kurzes Frühstück einwerfen. Am späten Nachmittag richteten sie sich dann auf einem schönen Platz in der Provence häuslich ein. Sie campten am Fluss Verdun, von alten Bäumen umgeben und konnten direkt im flachen Wasser baden. Die Geschwister zogen ihre Badesachen an und suchten zwischen den Wolken die letzten Sonnenstrahlen.

„Scheißkalt hier!“, muckte Beate auf. „Warum sind wir nicht gleich zum Meer gefahren?“

„Weil unser Budget das nicht hergibt. Hier ist doch schön“, erwiderte Bernd gelangweilt. Dass Frauen auch immer was zu meckern haben! Es war doch ihr Geld, sie musste doch wissen, dass sie sparsam haushalten mussten.

„Schön ja! Schön kalt! Schau Dir mal meine Nippel an!“

Bernd riskierte einen Blick, wenn er schon so nett dazu aufgefordert wurde.

„Dir ist nicht kalt, Du bist geil“, grinste er.

„Affe!“

„Komm, ich wärm Dich“, wurde Bernds Grinsen immer breiter.

„Halt bloß die Finger bei Dir!“

„Keine Panik! Ich vergess‘ mich schon nicht!“

Obwohl Bernd sich eingestehen musste, das es immer schwerer wurde, besonders weil er immer häufiger daran denken musste, dass es diesen dämlichen Inzestparagrafen seit letztem Jahr nicht mehr gab.

Noch funktionierte die Tabuschranke in seinem Kopf, aber wie lange noch?

Auch Beate machte sich so ihre Gedanken. Früher wäre sie nie auf die Idee gekommen, mit ihrem Bruder ins Bett zu steigen, aber jetzt, wo es erlaubt war? Warum nicht? Irgendwo hatten die Politiker ja ausnahmsweise mal recht, wenn sie behaupteten, dass in Zeiten der Verhütung und Gentests kein Bedarf mehr an alten überflüssigen Gesetzen bestand. Was sollte schon passieren? Die EU hatte für einheitliche Regeln gesorgt, als die Diskussion überhand nahm.

Außerdem hatte ihr eine Freundin mal erzählt, dass es eh erlaubt war, Hauptsache die Beteiligten waren über 18 und sich einig. Bei dem Gedanken musste sie plötzlich grinsen.

„Was ist los?“, fragte Bernd prompt. „Wachsen mir Algen aus der Nase?“

„Nein“, griente sie, „mir ist nur gerade aufgefallen, dass wir bald unseren vierzigsten Geburtstag feiern. „

Bernd setzte zu einer Antwort an, als sie von drei Leuten unterbrochen wurden, die sich lautstark zankten.

Zwei Frauen und ein Mann mittleren Alters schimpften in irgendeiner skandinavischen Sprache aufeinander ein. Beate wusste nicht warum, aber sie hatte sofort den Eindruck, dass die drei Geschwister sein mussten. Figur und Aussehen waren sich einfach zu ähnlich, auch wenn die ältere der Frauen vermutlich schwanger war.

„Hey! Geht das auch leiser?“, brüllte Bernd schließlich rüber.
Teils erschrocken, teils wütend über die Störung blickten die Streithähne sie an.

Schließlich brummelte die Jüngere auf Englisch eine halbwegs akzeptable Entschuldigung.

„Habt Ihr keine Lust auf ein Bier?“, fragte Bernd zurück. „Statt Euch zu streiten, könntet Ihr ja mit uns Versöhnung trinken. „

Die drei akzeptierten und stellten sich als Lotta, Svenja und Björn vor. Sie waren tatsächlich Geschwister und hatten diesen Campingplatz im Internet entdeckt.

„Wir sind zufällig hier gelandet“, erwiderte Beate. „Bernd und ich sind übrigens ebenfalls Geschwister.

„Und, habt ihr auch so viel Spaß miteinander?“, fragte Lotta augenzwinkernd.

Beate schaute erst verständnislos, bevor sie die Frage richtig verstand. Die Drei trieben es wohl miteinander und machten kein Geheimnis daraus.

„Nicht, wenn Du Sex meinst“, antwortete Beate wahrheitsgemäß. „wir verstehen uns auch so recht gut. “ Es klang fast wie eine Entschuldigung.

„Oh“, entfuhr es Lotta.

„Wir wollten Euch nicht zu Nahe treten. „

„Schon gut. Heutzutage ist es ja fast normal unter Geschwistern“, antwortete Bernd, „aber bei uns wurde der Inzestparagraf erst letztes Jahr abgeschafft, da hatten wir noch keine Gelegenheit. „

„Gelegenheit?“, echote Beate hellhörig. „Wie bist Du denn plötzlich drauf?“

„Äh, ich …“, fing Bernd an zu stottern, doch Svenja unterbrach ihn lachend.

„Bei uns ist es auch noch nicht so lange her.

Das Kleine in meinem Bauch ist jedenfalls nicht von Björn. Nur zur Klarstellung, bevor Ihr auf dumme Gedanken kommt. „

„Was erzählst Du da?“, unterbrach Björn ärgerlich. „Erstens redest Du Quatsch und zweitens wollen die beiden das bestimmt nicht wissen. „

„Wieso rede ich Quatsch?“, fuhr Svenja auf. Der Streit von eben war wohl doch noch nicht beigelegt. „Das Baby ist doch nicht von Dir, oder habe ich da was verpasst?“

„Ne, das wüsste ich“, meldete sich Lotta.

„Aber ich glaube, Björn meint, dass unser erster Sex schon mehr als zwei Jahre her ist. „

„Das war doch kein Sex!“, schmollte Svenja, halbwegs beruhigt.

„Oh, da gehen die Meinungen aber etwas auseinander“, antwortete Björn. „Was ist Petting denn sonst?“, wandte er sich an Bernd.

„Äh, Sex?“, antwortete der, völlig perplex. Ihn mitten in der immer interessanter werdenden Diskussion mit so einer Frage zu überrumpeln!

„Siehst Du!“

„Bäh! Petting zählt nicht!“, beharrte Svenja auf ihrem Standpunkt.

„Sag doch auch mal was, Lotta!“

„Hast Du damals einen Orgasmus gekriegt?“, fragte die überraschend zurück.

„Ja, klar. „

„Dann war es Sex. „

Daraufhin schwieg Svenja erst mal schmollend. In die Stille fragte Beate neugierig:

„Was ist denn überhaupt passiert?“

„Nichts Sensationelles“, erwiderte Lotta. „Halt das, was so abgeht, wenn man gemeinsam eine Umkleide benutzt.

„Und das wäre?“, fragte Bernd interessiert, was ihm einen Rippenstoß von Beate einbrachte.

Verblüfft sah Bernd seine Schwester an. Wieso durfte die fragen und er nicht?

„Seid Ihr einverstanden, wenn ich das erzähle?“, fragte Lotta ihre Geschwister.

„Warum nicht?“, gab sich Björn großzügig. „Die beiden sind ganz sympathisch und werden’s schon nicht auf Facebook veröffentlichen. „

Das er dabei Beate ansah, war bestimmt Zufall.

„Ja, mach, ist ja nichts Schlimmes dabei“, gab auch Svenja ihre Zustimmung, die die Geschichte zwar kannte, aber als nicht unmittelbar Beteiligte keine Enthüllungen befürchtete.

„O. k. , Björn und ich waren mal wieder beide solo, als wir beschlossen gemeinsam ins Schwimmbad zu gehen. Die Hälfte der Umkleiden wurde gerade renoviert und in einem Anfall von purem Übermut stürmten wir beide die gleiche Kabine. ‚Was jetzt?‘ fragte ich Björn.

‚Na umziehen‘, antwortete der und begann sich die Hose auszuziehen. Ich sah ihm einen Moment zu, dann folgte ich achselzuckend. Was sollte schon passieren?“

Nach Bestätigung heischend, sah Lotta in die Runde, bevor sie fortfuhr.

„Ich bat Björn mir den BH zu öffnen, was er routiniert erledigte, und als ich ihn dann ablegte und nach unten schaute, blickte mir sein steifer Schwanz entgegen. ‚Oh, danke für das Kompliment‘, lachte ich und rieb naiv meinen Hintern an ihm.

Ich wollte ihn wirklich nicht anmachen, ehrlich, aber Björn reagierte, indem er meine Brüste griff und sie so gekonnt knetete, dass ich sofort in Flammen stand. ‚Lass das!‘, schimpfte ich mit letzter Kraft und Björn ließ mich in Ruhe. „

„Sehr widerwillig!“, warf der ein.

„Doch dann musste ich mich bücken, um meinen Slip abzustreifen und hatte plötzlich sein Ding direkt vor meiner Nase. „

„Sie hatte ihn schneller im Mund, als ich Plop sagen konnte“, schmunzelte Björn.

„Das Luder hat mir so gekonnt einen geblasen, wie keine Freundin zuvor. Da merkte man, dass wir aus einem Stall kommen!“

„Hey, etwa besser als ich?“, fragte Svenja dazwischen, doch Björn war intelligent genug, nicht darauf zu antworten.

„Tja, so fing das an, damals. Ich konnte natürlich die Klappe nicht halten und musste die Neuigkeit direkt Svenja erzählen“, schloss Lotta ihren Kurzbericht ab.

„Ich hab mich erst für die beiden geschämt, muss ich gestehen“, übernahm Svenja das Wort, „doch je häufiger mir Lotta vom Petting mit Björn erzählte, desto neugieriger wurde ich.

Auf einer Autofahrt habe ich Björn dann gefragt, was er sich denn überhaupt dabei denkt. Björn saß am Steuer und hat vor Schreck bald das Lenkrad losgelassen, zumal Lotta auf dem Rücksitz saß und die Ohren spitzte.

‚Du weißt es also?‘, hat er mich gefragt. ‚Woher?‘

‚Lotta. Sie hat es mir von Anfang an erzählt. ‚

‚Oh. ‚

‚Nun sag schon.

Was denkst Du Dir dabei, unsere Schwester zu bumsen?‘

‚Wir bumsen nicht‘, antwortete er lahm.

‚Aber sie bläst Dir einen und Du leckst sie‘, gab ich nicht auf.

‚Svenja!‘, rief Lotta von hinten dazwischen.

‚Lass sie‘, antwortete Björn. ‚Sie hat ja recht. Weißt Du‘, sagte er zu mir, ‚als das damals zum ersten Mal passiert ist, kam abends in den Nachrichten, dass der Inzestparagraf abgeschafft sei.

Am gleichen Tag! Wir sahen uns an und haben beide hysterisch gelacht! Es hat dann aber doch eine Weile gedauert, bis wir uns wieder gestreichelt haben. ‚

‚Ja, immerhin ganze drei Tage!‘, warf Lotta ein.

‚Es hat halt einen irren Spaß gemacht. Wir waren beide ohne Partner, also konnten wir niemandem Weh tun. Wir haben nur unsere Bedürfnisse ausgelebt. ‚

‚Ungefähr so?‘, fragte ich und griff Björn in den Schritt.

‚Svenja! Was machst Du?‘, rief Lotta entsetzt von der Rückbank.

‚Lass mich. Ich will wissen, wie es ist!‘

Damit holte ich seinen Lümmel aus der Hose und begann meinem Bruder ebenfalls einen zu blasen. Der arme Kerl konnte sich ja schlecht wehren, mit den Händen am Steuer. „

„Wer sagt denn, dass ich mich wehren wollte?“, grinste Björn dazwischen.

„Tja, so fing das an mit uns.

Dumm war nur, dass Svenja noch verheiratet war. Aber ihr Ex weiß bis heute nichts davon. „

„Geil!“, kommentierte Bernd.

„Ja“, stimmte Beate zu. „Ich könnte Euch stundenlang zuhören, aber wir müssen los. „

„Müssen wir?“, fragte Bernd enttäuscht.

„Wir müssen noch einkaufen gehen. „

„Ach Du Scheiße! Das haben wir ja total vergessen! Na dann mal los.

2)

1990

Ihr war kalt an diesem Abend. Saukalt. Im Supermarkt waren sie von einem Gewitter überrascht worden und pitschnass zurück auf den Platz gelaufen. An ein Umziehen im Waschraum war nicht zu denken, also hatten sie sich die nassen Klamotten im Zelt vom Leib gerissen und sich Rücken an Rücken abgetrocknet. Die Einheimischen behaupteten zwar, dass es in dieser Gegend keinen Mistral gäbe, aber sie erlebten gerade das Gegenteil.

Ein eiskalter Wind wehte und vertrieb die Schwüle der letzten Tage.

Später fror sie in ihrem Schlafsack so sehr, dass Bernd ihr Zähneklappern hörte.

„Bernd?“

„Ja. „

„Mir ist kalt!“

„Was Du nicht sagst! Mir auch. „

Ruhe. Nur unterbrochen durch Zähneklappern.

„Kannst Du mich nicht wärmen?“

„Wie soll denn das gehen? Ich kann ja schlecht zu Dir in den Schlafsack kommen.

„Warum nicht?“

„Viel zu eng. „

Ruhe. Beate bibberte zähneklappernd weiter, während Bernd sich nochmal das Gespräch von heute nachmittag durch den Kopf gehen ließ. Wieso machte Beate sich überhaupt Gedenken über Inzest?

„Und wenn wir aus zwei einen machen?“

„Was?“, tat Bernd verständnislos. Er hatte das auch schon in Erwägung gezogen, wollte den Vorschlag aber von Beate hören.

Er hatte keine Lust, sich als Lustmolch beschimpfen zu lassen.

„Wir machen aus zwei Schlafsäcken einen! Das geht doch, oder?“

„Ja, das geht. „

„Dann kannst Du mich wärmen, ja? Bitte!“

Er konnte sich nicht erinnern von seiner Schwester mal ein Bitte gehört zu haben. Da blieb ihm wohl nichts anderes übrig. Bernd wickelte sich aus seinem Schlafsack, machte ihren Reißverschluss ebenfalls auf und verdoppelte deren Volumen.

Dann kroch er zu seiner Schwester und schmiegte sich an ihren Rücken.

Blöd war nur, dass er irgendwie einen Arm zu viel hatte. Also nach vorne damit. Prompt erwischte er ihre Brust.

„Hey, lass das, Du Wüstling!“

„Entschuldigung. Da unten hatte ich nicht damit gerechnet“, antwortete er frech.

„Willst Du damit sagen, ich hätte Hängetitten?“, brauste sie auf.

„Nein, natürlich nicht.

Du hast die schönsten Titten der Welt. „

„Woher willst Du das wissen? Hast sie ja noch gar nicht gesehen!“

„Noch? Willst Du sie mir zur Begutachtung vorführen?“

„Bernd, Du bist ein Ferkel!“

„Ja. Und jetzt lass uns endlich schlafen“, erwiderte er, den kleinen Disput nicht ernst nehmend. Außerdem spürte er eine unmissverständliche Regung zwischen seinen Beinen. Das hätte er sich ja denken können, dass es nicht ohne Folgen blieb, wenn er sich an den Rücken seiner Schwester presste.

Auch Beate bemerkte den Kolben, der sich an ihrem Hintern breit machte. Irgendwie machte es sie ein wenig Stolz und in einem Anfall von Übermut rieb sie ihren Hintern an ihm.

„Hey, was soll das?“, beschwerte sich Bernd.

„Was denn?“, fragte sie unschuldig.

„Willst Du mich anmachen?“

„Wie kommst Du denn darauf?“

„Hör auf mit dem Hintern an meinem Schwanz zu reiben!“

„Dann tu ihn doch weg!“

„Das geht ja wohl kaum.

Und wenn Du so weiter machst, spritze ich gleich ab. „

Das hörte sich für sie zwar maßlos übertrieben an, dennoch stellte Beate ihre Bewegungen ein. Quälen wollte sie ihren Bruder ja denn doch nicht. Wo er ihr doch so schön den Rücken wärmte.

Dennoch litt Bernd Höllenqualen. Immer, wenn seine Schwester die leiseste Bewegung machte, muckte sein Schwanz auf. ‚Weib vor der Flinte! Was ist los? Komme ich bald zum Schuss?‘ Er zwang seine Gedanken in ungefährlichere Gefilde, Autos, Arbeit, Besäufnisse und deren Katersammlung, aber immer wieder machte ihm sein Anhängsel einen Strich durch die Rechnung und wurde zu einem lästigen steinharten Anhang.

Auch Beate merkte, was los war. Immer wieder presste sich sein harter warmer Bolzen in ihren Rücken. Kaum hatte er sich zurückgezogen, war er wieder da. Nervig und geil zugleich. Frustriert registrierte sie, so nie einschlafen zu können.

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben.

Andererseits …

„Würdest Du das denn machen?“, fragte ihr Bruder verblüfft.

„Ja“, gab sie sich wesentlich lockerer, als sie war. In Wirklichkeit wusste sie nicht, ob sie das bringen würde. Die Vorstellung war schon geil, doch die Scheu immens.

„Dann komm. So können wir ja doch nicht schlafen“, suchte Bernd nach einer Entschuldigung.

„Nur wenn Du es keinem erzählst“, forderte sie unsicher.

Bernd zog sich seine Schlafanzughose herunter.

„Ich bin doch nicht verrückt. Mach schon“, forderte er sie leise auf. Vor lauter Geilheit hatte der Verstand ausgesetzt. Plötzlich und unerwartet war aus der kleinen Schwester eine begehrenswerte Frau geworden.

Beate zögerte einen Moment. Wollte sie das wirklich? Es war nicht normal, klar, aber niemand würde je davon erfahren. Also, was soll’s? Schließlich ist er auch nur ein Kerl, wie jeder andere.

Warum sollte sie ihre ersten Erfahrungen nicht bei ihm gleich hier sammeln? Sie gab sich einen Ruck, legte den linken Arm nach hinten und suchte mit der Hand sein Glied, stieß mit dem Handrücken an seine Eichel, spürte die enorme Festigkeit und Wärme.

Sie wusste nicht so richtig, was zu tun war und wie sie ihn berühren musste. Instinktiv umfasste sie seinen Schwanz ziemlich weit oben und rieb die Vorhaut über seine Eichel.

Einmal, zweimal, dreimal, dann spürte sie, wie er verzweifelt versuchte eine Hand zwischen sie beide zu bekommen. Er bäumte sich auf und stöhnte laut in ihren Nacken. Sie wichste langsam weiter, bis er in ihrer Hand schlaff wurde.

„War das gut?“, fragte sie. Neugierde überwog Schuldbewusstsein. Kamen Männer immer so schnell?

„Das war Klasse. Woher kannst Du das?“

„Du warst nicht mein Erster. Ich bin zwar noch Jungfrau, hab aber schon mal einen Schwanz abgewichst“, log sie ihn an.

Dass es eher Wissen aus Pornofilmen war, ging ihn nichts an. Sie hätte nie zugegeben, dass Ihre Hand noch jungfräulich gewesen war.

„Kannst Du mal bitte den Reißverschluss aufmachen?“, bat er sie.

„Wieso? Das wird doch wieder kalt!“

„Ich hab noch was in der Hand, das möchte ich gerne los werden. Oder soll ich es Dir ins Nachthemd schmieren?“

„Untersteh Dich!“

Bernd wischte seine Hand der Einfachheit halber draußen im nassen Gras ab.

Es goss weiter in Strömen.

„Hey, Du bist ja ganz kalt“, beschwerte sich Beate prompt, als er sich wieder an sie kuschelte.

„Was ist denn mit Dir?“, ging er nicht darauf ein.

„Was soll mit mir sein?“

„Soll ich Dich auch streicheln?“

„Nein! Auf keinen Fall!“, rief sie entsetzt.

„Ich würd‘ mich aber gerne revanchieren“, entgegnete Bernd.

„Brauchst Du nicht!“

„Wieso nicht?“

Boa, eh, Männer können manchmal penetrant sein!

„Ich will nicht, dass Du mich anfasst. „

„Aber Du hast mich doch auch angefasst?“

„Ja, aber das war was anderes. „

Boa, eh, Frauen können so unlogisch sein!

„Wieso?“, hakte Bernd völlig verständnislos nach. Er hätte sie jetzt wirklich gerne gestreichelt.

Absolut uneigennützig, versteht sich.

„Ich will halt nicht. Außerdem hab ich mich heute schon …“

Das war ihr jetzt unabsichtlich herausgerutscht und sie ließ den Satz offen.

„Oh!“ Damit konnte sich Bernd zufrieden geben. So war das also. Seine kleine Schwester fummelte also auch selbst an sich herum. War sie wohl doch nicht so keusch, wie sie immer tat.

2a)

2010

Nach der heißen Story der skandinavischen Geschwister hatte Beate echt Probleme ihren Einkaufszettel im Kopf zu behalten.

Erst ein kalter Gewitterschauer kühlte ihre Gedanken wieder ab. Frierend verkroch sie sich nach dem Essen in ihren Schlafsack und bibberte vor sich hin.

„Bernd?“

„Ja. „

„Mir ist saukalt!“

„Meinst Du, nur Du frierst?“

„Komm mich wärmen!“

„Geht nicht. Zu eng. „

Beate bibberte zähneklappernd weiter.

„Und wenn wir die beiden Schlafsäcke zusammenmachen?“

„Dann würden wir beide sehr eng beieinanderliegen und ich könnte für nichts mehr garantieren.

„Na und? Hauptsache Du wärmst mich, ja? Bitte!“

Das letzte ‚Bitte‘ seiner Schwester musste ziemlich lange her. Da blieb ihm wohl nichts anderes übrig. Bernd krabbelte aus seinem Schlafsack, machte ihren Reißverschluss ebenfalls auf und koppelte sie aneinander. Dann kroch er zu seiner Schwester und presste sich an ihren Rücken.

„Du musst abnehmen“, stichelte Beate.

Sie hatte Recht. Mit ein paar Kilo weniger auf den Rippen wäre für beide mehr Platz gewesen.

Doch Bernd ging darauf nicht ein. Selbstbewusst legte er den Arm um sie und begann eine Brust zu kraulen. Gleichzeitig wurde es an ihrem Hintern enger.

„Hey, was machst Du, Du Wüstling?“, beschwerte sie sich, in einem Tonfall, der keinen Zweifel daran ließ, dass sie eigentlich nichts dagegen hatte.

„Entschuldigung. Da unten braucht jemand mehr Platz“, antwortete er frech.

„Soll das heißen, ich mach‘ Dich an?“, fragte sie neckend.

„Nein, natürlich nicht. Der steht immer um die Zeit. „

„Und das in Deinem Alter!“

„Mehr Respekt, Kleine. Sonst muss Dir der große Bruder noch zeigen, wozu er in dem Alter noch fähig ist!“

„Bernd, Du bist ein Ferkel! Du würdest Dich doch nicht an Deiner kleinen Schwester vergreifen, oder?“, rieb sie ihre Hinterbacken an ihm.

„Warum nicht?“, fragte Bernd leise.

„Ja, warum nicht?“, antwortete Beate noch eine Spur leiser und griff nach hinten.

„Soll ich Dir einen runterholen?“

„Lieber möchte ich mit Dir schlafen. „

„Geht nicht. Hab meine Tage. „

„Schade“, wunderte sich Bernd, der so gar nicht damit gerechnet hatte, dass seine Schwester für seine Annäherungsversuche empfänglich war. Aber wie es aussah, hatte sie sich auch schon so ihre Gedanken gemacht.

„Holst Du mir trotzdem einen runter?“

„Na klar!“, gab sich Beate locker. „Wenn Lotta und Svenja das können, dann kann ich das ja wohl auch!“

Bernd zog sich seine Schlafanzughose zu den Knien. „Dann los“, forderte er sie mit belegter Stimme auf. Urplötzlich war sein Hirn im Schwanz und suchte vergeblich nach Arbeit.

„Aber erzähl es den anderen nicht“, forderte sie noch.

Warum, wusste sie selbst nicht. Wer weiß, wozu es gut war?

Beate brauchte nicht groß zu suchen. Routiniert umfasste sie seinen Schaft ziemlich weit oben und rieb die Vorhaut über seine Eichel. Mit festem Griff zog sie die Vorhaut nach unten, um sie dann etwas lockerer wieder nach oben gleiten zu lassen. Bernd fing an zu stöhnen und rieb sich an ihr, was ihre Bewegungsfreiheit ziemlich einschränkte, aber schließlich spürte sie, wie er sich aufbäumte und laut in ihren Nacken stöhnte.

Sie wichste langsam weiter, bis er in ihrer Hand schlaff wurde.

„War das gut?“, fragte sie neugierig, ohne jedes Schuldbewusstsein.

„Das war Klasse. Du hast eine gute Grundausbildung!“

„Blödmann! Denkst Du, ich hätte meinem Mann nie einen runtergeholt?“ Sie hatte sich vorgenommen, seinen Namen nicht mehr auszusprechen.

„Dein Nachthemd kannst Du jedenfalls vergessen“, erinnerte Bernd sie. „Das hab ich Dir ziemlich eingesaut.

„Männer!“, lästerte Beate. „Nichts können sie bei sich behalten!“

Mit diesen Worten pellte sie sich aus dem Schlafsack und zog sich das feuchte Gewand über den Kopf.

„Ich leih mir mal ein Hemd von Dir, ja?“, zog sie sich wieder an.

Sie nackt im Arm zu haben, wäre Bernd zwar lieber gewesen, aber angesichts der Kälte war Beates Reaktion verständlich.

„Hey, Du bist ja immer noch hart“, wunderte sich Beate, als er sich wieder an sie kuschelte.

„Bei der geilen Frau“, ging er darauf ein.

„Schmeichler! Nochmal?“

„Ne, lass mal. In meinem Alter dauert das zu lange. Es sei denn, Du bläst mir einen. „

„Wie soll das denn gehen? In dem engen Schlafsack?“

Bernd merkte, dass sie nicht die Tat an sich ablehnte, sondern nur die Durchführbarkeit anzweifelte.

„Stimmt. Einer von uns würde sich richtig einen abfrieren. „

„Und das werde bestimmt nicht ich sein“, legte Beate sich fest.

„Ich auch nicht. Da würde sich mein Mast vor lauter Frieren glatt zusammenrollen. Aber soll ich Dich nicht auch streicheln?“

„Nein! Ich hab doch gesagt, dass ich heute nicht kann. „

„Ich würd‘ mich aber gerne revanchieren“, entgegnete Bernd, der sich gut vorstellen konnte, Beates Kitzler trotz der Anwesenheit des roten Barons zu verwöhnen.

„Sollst Du nicht!“

„Wieso nicht?“

„Weil ich nicht will, verdammt noch mal!“

War sie jetzt sauer oder nicht? Bernd kannte die Frauen. Es gab ja nur drei Möglichkeiten. Entweder war sie sauer, weil er schon wieder gefragt hatte. Oder sie würde sauer werden, wenn er sie in Ruhe ließ. Oder sie war nicht sauer und wartete darauf, dass er weitermachte. Er zügelte ein paar Minuten sein Temperament, geriet aber bald in Schwierigkeiten.

Sein Schwanz stand immer noch auf Stand By und machte keinerlei Anstalten seine Härte zu verlieren. Zu allem Überfluss ruhte seine Hand wieder auf Beates Brust. Unbewusst begann er sie zu streicheln und wurde sich erst klar darüber, was er tat, als Beate sich beschwerte:
„Du kannst Deine Finger auch nicht ruhig halten, was?“

Bernd ersparte sich die Antwort, sondern begann ganz zart Beates Warze zu drücken. Keine Reaktion. Die Brust zu liebkosen.

Nichts. Er strich mit der Hand über ihren Rücken. Immer noch kein Widerstand. Jetzt wurde es schwierig in dem verdammten engen Schlafsack. Bernd öffnete den Reißverschluss ein wenig, aber auch das Geräusch des Zippers brachte keinerlei Resonanz.

Allen Mut zusammennehmend glitt seine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel. Streichelte den Slip an der heißesten Stelle. Beate rührte sich nicht. Auch als er sanft den Stoff zur Seite schob und mit der Fingerkuppe in ihre Spalte glitt, erfolgte keine Reaktion.

Viel Bewegungsfreiheit hatte er nicht, er kam nur schwer an den Eingang, noch weniger an den Kitzler seiner Schwester. Sein Zielgebiet war daher ihr Schwellkörper und dort hinterließ sein Streicheln seiner Meinung nach erste Spuren. Jedenfalls war das Ding ausgesprochen groß.

Beate andererseits ergriff keinerlei Gegenmaßnahmen. Sie schimpfte nicht, schlug ihm nicht auf die Hand. Sie stöhnte aber auch nicht, spreizte erst recht nicht die Schenkel.

Oder?

Ganz allmählich glaubte Bernd näher an ihren Eingang zu kommen.

Seine Schwester war nicht nass, wie auch, mit ’nem Stopfen drin? Unsicher, ob er es wagen sollte, erhöhte er den Druck und endlich, endlich glitt ein Finger über ihr heißes Loch. Aber immer noch tat Beate völlig unbeteiligt.

Sanft begann er sie zu streicheln.

‚Ich hab den Finger an der Fotze meiner Schwester!‘

Stolz? Staunen? Schande? Unglauben? Von allem etwas.

‚Die mir eben einen runtergeholt hat!‘

Gut, damit war sie eigentlich die Aktivere gewesen.

Aber warum rührte sie sich dann jetzt nicht? Warum tat das verdammte Luder so, als würde sie das Ganze nichts angehen?

„Mehr am Kitzler, bitte!“

„Oh. „

Endlich hatte sie ein Bein so weit es ging angehoben.

„Mach schon!“

„So besser?“

„Fester. Und schneller. „

Bernd bekam langsam einen Krampf, gab aber dennoch sein Bestes.

„Warte“, lachte Beate und zog sich ihren Slip zur Seite. „Mutti hat immer gesagt, ich soll mein Höschen anbehalten, wenn ich ausgegangen bin“, erklärte sie.

„Und? Hast Du?“, fragte Bernd zurück, der jetzt etwas besser sein Zielgebiet beackern konnte.

„Häufiger als Du denkst“, antwortete Beate. „Die Jungs sind ja schließlich nicht blöd. „

Als Bernd schon glaubte, seine Finger würden ihm abfallen, stöhnte sie endlich auf.

Er hatte es geschafft und ihrer Möse einen tollen Abgang besorgt.

3)

1990

Am nächsten Morgen zum Frühstück tauchte plötzlich Lotta wieder auf. Sie schien die Kommunikative der drei Skandinavier zu sein.

„Habt ihr Euch keinen abgefroren? Bei uns im Wohnwagen war es saukalt. Bei Euch muss es ja noch schlimmer gewesen sein“, sprudelte sie los.

Ohne Luft zu holen redete sie weiter:

„Wir wollen umziehen. Irgendwohin, wo es wärmer ist“, gab sie bekannt. „Wollt Ihr nicht mitkommen?“

Beate und Bernd hatten über einen Umzug noch gar nicht nachgedacht, fanden die Idee aber auch nicht schlecht. Also wurden kurzerhand die Habseligkeiten zusammengerafft und nach einem Blick auf die Wetterkarte der Tageszeitung ein neuer Platz in ca. 250 km Entfernung ins Auge gefasst. Die fünf hatten Glück, es gab noch freie Plätze, sogar zwei nebeneinander.

Das Wetter war fantastisch, fast schon zu heiß. Nur in Badesachen saß man abends noch bei Bier und Wein zusammen.

Es stellte sich heraus, dass Lotta um Mitternacht 18 werden würde. Björn war zwanzig und die schwangere Svenja 26. Sie war im fünften Monat, ihr Freund hatte sie schnurstracks sitzen lassen, als ihr Bauch nicht mehr zu verheimlichen war.

Punkt Mitternacht wurde auf Lotta angestoßen, die von allen Küsschen links, Küsschen rechts bekam.

Nur bei Bernd machte sie eine Ausnahme und bestand auf einem innigen Zungenkuss. Die Beifallsbezeugungen der anderen ließen nicht lange auf sich warten. Peinlich für Bernd war nur die plötzliche Beule in seiner Badehose. Nur mit Mühe konnte er verhindern, dass seine Eichel oben herausschaute.

„Schau nur, was Du angerichtet hast“, neckte Björn seine Schwester, während Bernds Gesicht eine tomatenrote Färbung annahm.

Lotta leckte sich lasziv die Lippen.

„Och, Du Ärmster. War ich das etwa?“, fragte sie unschuldig.

„Natürlich warst Du das!“

„Björn reagiert aber nie so!“

„Warum sollte ich auch? Mich küsst Du ja auch nicht so. „

„Soll ich?“

„Ach ne, lass mal. „

Aufmerksam verfolgten Bernd und Beate den Dialog.

„Auf uns braucht Ihr keine Rücksicht zu nehmen“, sagte Beate plötzlich.

„Wenn Ihr was miteinander habt, ist das schließlich Eure Sache. „

Die drei sahen sich verblüfft an, dann prusteten sie gemeinsam los.

„Ihr denkt, wir schlafen miteinander, ja? Da kann ich Euch beruhigen“, erwiderte Björn, als er wieder Luft bekam.

„Ja, aber …“, stotterte Beate verlegen. „Du hast doch Bernd und mir noch viel Spaß gewünscht“, wandte sie sich an Lotta.

„Ja, aber ich hab doch nicht im Bett gemeint.

Ihr seid mir ja welche!“

Svenja schaute nachdenklich. „Habt Ihr denn?“, fragte sie dann.

Es wurde mucksmäuschenstill.

Schließlich antwortete Bernd: „Na ja, nicht so richtig. „

„Was heißt das?“, fragte Svenja sanft.

„Ich hab ihm gestern einen runter geholt“, antwortete Beate statt Bernd.

„Und sonst?“, hakte Svenja nach.

„Nichts.

Absolut gar nichts. „

„Also fast wie bei uns“, meldete sich Björn zu Wort.

„Fast? Erzählt doch mal“, wollte es Beate jetzt genauer wissen. Wenn die schon ihr Geheimnis kannten, vielleicht gab es bei denen ja auch eins.

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. “ Svenja fühlte sich wohl als die Ältere berufen Auskunft zu geben.

„Ich war bei den beiden sowieso immer außen vor, die waren mir immer zu jung.

Aber Mami hat sie mal bei Doktorspielen erwischt!“

„Ja“, lachte Lotta. „Und anschließend bekamen wir keine Strafpredigt, sondern Aufklärung in Sachen Strafrecht. Inzest sei in Schweden zwar nicht verboten, aber wir wären noch zu jung für Sex und wir würden unsere Eltern als Erziehungsberechtigte in den Knast bringen, wenn wir so weiter machten. „

„Ihr seid also aus Schweden?“, fragte Bernd.

„Ja. Natürlich. Wusstet Ihr das noch nicht? Hättet Ihr aber leicht am Autokennzeichen ablesen können.

Bernd schlug sich die Hand vor die Stirn. „Da hätten wir auch von selbst drauf kommen können! Und bei Euch ist Inzest nicht strafbar? Bei uns meist schon. „

„Nein in Schweden nicht. Hier in Frankreich übrigens auch nicht. Also wenn ihr Euren Gelüsten freien Lauf lassen wollt …“, ließ Lotta den Rest offen.

„Niemals!“, rief Beate entrüstet. „Das gestern war ein Ausrutscher.

Ich würde mich nie von Bernd anfassen lassen!“

‚Och, schade‘, dachte Bernd. Laut antwortete er:

„Aber wie macht ihr das denn alle drei zusammen in einem Wohnwagen?“

„Vermutlich wie ihr auch“, antwortete Björn diesmal. „Wir haben keine Geheimnisse voreinander. Wir sind offen erzogen worden, kennen uns nackt und schlafen jeder in einem eigenen Bett. „

„Und wenn ihr mal …“, wollte es Beate genauer wissen.

„So was fragt man nicht“, fuhr Bernd sie an.

„Lass mich doch!“ Der Alkohol hatte Beates Schamschwelle herabgesetzt.

Trotzdem bekam sie keine zufriedenstellende Antwort. Im Gegenteil, das Gespräch driftete auf ungefährlichere Themen und nach dem nächsten Sixpack gingen alle ihre Schlafstellen wärmen.

3a)

2010

Am nächsten Morgen war der Platz neben Beate und Bernd plötzlich leer.

„Du, die drei sind einfach abgefahren!“, sprudelte Beate heraus, als das Smartphone klingelte.

„Guten Morgen, ihr Schlafmützen“, wurde sie von Lotta begrüßt. „Wir sind schon mal losgefahren und suchen uns eine wärmere Gegend. Habt Ihr keine Lust nachzukommen?“

Einen Umzug hatten Beate und Bernd bisher nicht auf dem Schirm, konnten sich mit der Idee aber sofort anfreunden. Beate packte die Rücksäcke, während Bernd nach einem Blick auf die Wetterkarte des Smartphones einen neuen Platz in ca.

250 km Entfernung ins Auge fasste. Er rief die anderen an, die nicht weit von der Stelle entfernt waren und sich die Sache mal anschauen wollten. Die fünf hatten Glück, es gab noch nebeneinander liegende freie Plätze. Hier war das Wetter fantastisch, fast schon zu heiß. Kaum bekleidet spülten sie abends noch bei Bier und Wein die Grillwurst hinunter.

Um Mitternacht sollte Lottas 38ster gefeiert werden. Björn war vierzig und die im fünften Monat schwangere Svenja 46.

Ihr Mann hatte sie schnurstracks sitzen lassen, als ihr Bauch nicht mehr zu verheimlichen war. In seinem Alter wollte er nicht mehr Papa werden.

Gegen Mitternacht verschwand Svenja kurz im Wohnwagen, um Lottas Geschenk zu holen. Nach der Gratulationskür riefen sie und Björn unisono:

„Auspacken! Auspacken!“

Zu ihrer Verblüffung holte Lotta einen heißen Slip mit Schlitz im Schritt sowie einen durchsichtigen BH, der die Nippel freiließ, aus dem Päckchen.

„Wessen versaute Idee war das denn?“, lachte sie statt einer Danksagung und sah dabei ihren Bruder an.

„Nicht meine!“, wehrte der sich. „Svenja meinte, Du könntest mal sexy Unterwäsche gebrauchen. „

„Aha!“, erwiderte Lotta leicht pikiert, doch Svenja ließ sich nicht beirren.

„Zieh doch mal an!“, forderte sie ihre jüngere Schwester auf.

„Hier? Vor allen Leuten?“

„Warum nicht? Wir wissen eh, wie Du aussiehst, Beate ist auch ’ne Frau und Bernd wird wohl kaum was dagegen haben, oder?“

„Ich? Niemals!“, grinste der.

Lotta machte sich gar nicht erst die Mühe, sich im Wohnwagen umzuziehen. Sie ging nur ein paar Schritte zur Seite, wo es etwas dunkler war, und als sie wieder zum Vorschein kam, pfiffen Björn und Bernd gemeinsam anerkennend durch die Zähne.

Lottas mittelgroße Brüste kamen hervorragend zur Geltung, die Warzen zeigten gerade nach vorne und ihre Nippel waren deutlich erigiert. Unten hatten sich ein paar Schamhaare durch den Schlitz ihren Weg ins Freie gebahnt.

„Upps!“, entfuhr es Bernd, was ihm einen fragenden Blick einbrachte.

Er zeigte nur auf seine Badehose, in der es deutlich zu eng wurde und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

„Ich hab noch eine Überraschung für Dich“, meldete sich Björn, „aber bis jetzt ist nur Svenja eingeweiht. „

„Wieso? Natürlich ist nur Svenja eingeweiht“, wiederholte Lotta verständnislos.

„So natürlich ist das nicht“, setzte Svenja zu einer Erklärung an.

„Björn und ich hatten uns gedacht, Deine neue Bekleidung direkt auszuprobieren und …“

Hier kam sie verlegen ins Stocken. Lotta schaute sie nur groß an, bis Björn sich erbarmte und fortfuhr.

„Wir wollten uns einen schönen Abend mit Dir machen. Ich hätte, natürlich nur, wenn Du einverstanden gewesen wärst, richtig mit Dir geschlafen und Svenja hätte ebenfalls mitgemacht. „

„Ihr seid verrückt!“, entfuhr es Lotta.

„So verrückt kam uns die Idee gar nicht vor“, wehrte sich Björn. „Doch jetzt sind Bernd und Beate da und da dachten wir uns, ob die nicht ebenfalls …“

„Ihr seid noch viel verrückter!“, sagte Lotta bestimmt und sah verzweifelt Bernd an. Warum war sie nur mit so einer bekloppten Verwandtschaft geschlagen?

Doch Beate war es, die als Erste antwortete:

„Ich bin dabei!“

„Noch eine Verrückte“, kommentierte Lotta.

„Sagt mal, hat man Euch was ins Bier getan?“

Sie sah in die Runde, bis ihr Blick wieder an Bernd hängen blieb.

„Lass uns hier abhauen! Wir machen es uns zusammen gemütlich, ja?“

Doch Bernd schüttelte nur stumm den Kopf. Warum sich einschränken, wenn er doch alle Weiber haben konnte?

„Du etwa auch?“, fragte Lotta, nach einem letzten Rettungsanker suchend.

Bernd zeigte nur auf die Beule in seiner Hose.

„Scheiße! Ihr wollt alle mit mir vögeln?“, fragte Lotta ungläubig in die Runde. Ihre Möse schien sich ihrer Sache da schon sicherer zu sein, da es zwischen ihren Beinen begann, verdächtig zu schimmern.

Einhelliges Kopfnicken antwortete ihr.

„Na dann. Happy Birthday“, rief sie, sich stöhnend geschlagen gebend. „Ich bin jetzt 38. So eine Chance werde ich nicht mehr oft kriegen. Ich werde Euch fertigmachen!“

Mit diesem Worten zog sie Bernd die Badehose ein wenig weiter herunter und setzte sich ohne Umschweife auf den freigelegten Speer.

„Du gestattest?“, fragte sie Beate, die Höflichkeit wahrend und begann deren Bruder mit schwingenden Hüften zu reiten.

„Nur, wenn Du mir Deinen Bruder mal ausleihst. „

„Bedien Dich“, antwortete Lotta großzügig. „Aber lass mir noch etwas übrig. „

Beate kniete sich daraufhin vor Björn und begann dessen Lanze einer näheren Inspektion zu unterziehen. Größe und Form schienen sie zufrieden zu stellen, jedenfalls testete sie als nächstes seinen Geschmack.

Während sie das Objekt ihrer Begierde mit dem Mund bearbeitete, fühlte sie, wie jemand sich an ihrem Höschen zu schaffen machte und ihren Hintern freilegte. Bald darauf spürte sie Svenjas Zunge an ihrer Spalte, die ihre Muschi der Länge nach durchpflügte und ihrer feuchten Öffnung besondere Aufmerksamkeit widmete.

„Au, verdammt“, kommentierte Beate stöhnend, „dass Du so gut lecken kannst, hat mir aber bis jetzt noch niemand gesagt!“

„Du bist aber auch nicht schlecht“, wurde sie im Gegenzug von Björn gelobt.

„Nicht schlecht, ja?“, biss sie ihn sanft in die Eichel.

„Mach Dir nichts draus“, meldete sich Lotta zu Wort. „Nicht schlecht ist bei Björn das größte Lob, zu dem er fähig ist. „

„Gut. Wenn das so ist. Dann wollen wir doch mal gucken, ob der Herr auch ’nicht schlecht‘ im Bumsen ist. „

Beate stand auf und verleibte sich genauso umstandslos Björns Männlichkeit ein, wie es Lotta vorgemacht hatte.

Nur das sie Björn dabei den Rücken zukehrte, was der sofort ausnutzte und sie von ihrem Bikinioberteil befreite. Wie von selbst fanden seine Pranken an ihren großen Möpsen Halt.

Svenja schaute etwas unsicher zwischen den fickenden Paaren hin und her und kam sich vor wie das fünfte Rad am Wagen. Die wollten doch wohl eine schwangere Frau nicht diskriminieren?

Die Rettung kam von Beate. „Zieh Dich aus und komm zu mir“, forderte sie sie auf.

Svenja zog sich ihr Kleidchen über den Kopf und war zur Überraschung Beates darunter nackt. Ihr Bäuchlein ließ keinen Zweifel an ihrem Zustand.

„Oh, vorgesorgt, ja?“, lachte sie.

„Na klar“, grinste Svenja zurück, „schließlich war es ja mein Plan. „

Mit diesem Geständnis trat sie auf Beate zu und hielt der ihre großen Brüste vors Gesicht. Svenja hatte deutlich mehr zu bieten als Lotta, vermutlich wuchs bei ihr gerade die Auslage ihres Milchgeschäftes.

Sie presste sich beide Polster zusammen, so dass Beate ihre Brustwarzen gleichzeitig lecken konnte.

„Willst Du Deinen Bruder mal reiten?“, bot die großzügig an, ihren Galopp zu unterbrechen.

„Noch nicht. Lotta zuerst. Schließlich hat sie heute Geburtstag. „

„Hast Du gehört?“, fragte die daraufhin Bernd, „tut mir leid, mein Typ wird verlangt. „

Ein paar Galoppsprünge gönnte sie sich noch, dann schwang sie sich von Bernds Rute und stellte sich neben ihren Bruder, der seine Zunge sanft über ihren dicken Kitzler kreisen ließ, während er weiter seine Möhre in Beate versenkte.

Svenja nutzte die Gelegenheit, begab sich zu Bernd und schleckte ihm kurz über den Liebesknochen, der noch von Lottas Säften getränkt war.

„Vögelst Du mich von hinten?“, fragte sie ihn mit kokettem Augenaufschlag.

„Nichts lieber als das“, gab Bernd zur Antwort und kniete sich hinter die ebenfalls kniende Svenja, ihr geschickt seine Möhre in die triefend nasse Spalte steckend.

„Sei vorsichtig, ja? Nicht so heftig, ich will nicht, dass das Kind seekrank wird.

Sanft bewegte sich Bernd in ihr, versuchte dabei mit einer Hand an ihre Möse zu kommen um sie zu streicheln. Da ihm das nicht so recht gelang, stieg seine Schwester Beate von ihrem Sattel und klemmte sich zwischen die Beine der beiden. Von unten konnte sie jetzt gleichzeitig ihrem Bruder den Beutel und Svenja den Kitzler lecken, wobei ihre Hand an der eigenen Möse auch nicht untätig war. Prompt eröffnete alle drei ein Konzert in Stöhn-Moll.

Beate überschlug kurz, dass dies in kürzester Zeit ihre dritte Premiere war: Erst Lottas Titten, dann die Möse Svenjas und schließlich die Hoden ihres Bruders. ‚Nicht schlecht, für den Anfang, mal schauen, was noch kommt. ‚

„Jetzt guck doch mal, was mein Bruder mit meiner Schwester macht“, wurde Bernds Aufmerksamkeit von Svenja auf das andere Pärchen gelenkt. Lotta und Björn hatten beschlossen, ihren Inzest zu vervollständigen. In Missionarsstellung wurde sie heftig von ihrem Bruder durchgevögelt und schaute ihm dabei wild in die Augen.

Mit weit gespreizten Beinen empfing sie ihn, dass ihre verschwitzten Leiber schmatzend aufeinander klatschten.

Bernd hatte sich inzwischen überlegt, dass er den Mund seiner Schwester noch nicht genießen durfte. Da sie aber nunmal un unmittelbarer Reichweite war, nahm er die Gelegenheit wahr und wechselte die warme Höhle. Statt in Svenjas Möse verschwand sein Dödel in Beates darunterliegenden Mund.

„Mmmpffh“, beschwerte die sich kurz über den Eindringling, dann hatte sie ihre Hand dazwischen bekommen und seine Reichweite auf ein angenehmes Maß reduziert.

Während Bernd sich jetzt abwechselnd oral und vaginal verwöhnen ließ, wechselten Lotta und Björn die Stellung.

Sie kniete sich vor ihn hin und er hielt seine Schwester an den Hinterbacken fest. Langsam glitt er hinein ins Vergnügungszentrum, dann entzog er sich ihr komplett, bis seine rote Eichel verdutzt in die Welt schaute, schließlich hämmerte er ihr seinen Lümmel bis zum Anschlag in die Möse. Gemächlich zog er sich wieder zurück und begann sein Spiel von vorne.

Bei jedem Stoß jaulte Lotta vor Lust auf und so war es dann fast zwangsläufig Björn, der als Erster seinen Saft nicht halten konnte und laut stöhnend in seine jüngere Schwester abschoss. Ermattet ließ er sich nach vorne fallen und bleib er auf ihr liegen.

„Hey, runter mit Dir, Du Schlappschwanz“, grinste sie ihn an, damit zeigend, dass sie es nicht böse meinte. „Ich bin noch nicht fertig!“

„Lass mich“, stöhnte Björn, hatte aber die Rechnung ohne seine Schwester gemacht, die ihn erbarmungslos herunterrollte, um sich um Beates seit längerem verwaiste Möse zu kümmern.

„Au weia“, kommentierte die, nachdem sie sich davon überzeugt hatte, wer sich da zwischen ihren Beinen den Nektar holte, „da merkt man die Familienähnlichkeit. Du schleckst genauso gut Fotze, wie Deine große Schwester. „

„Man tut, was man kann“, stapelte die tief. „Kannst Du Dir vorstellen, bei mir ebenfalls aktiv zu werden? Ich kann Dir allerdings nur eine Dose mit Quarkfüllung anbieten. „

„Macht nichts, ich hab keine Laktoseallergie“, lachte Beate, krabbelte unter den anderen beiden hervor und brachte Svenja und Bernd damit um ihr doppeltes Vergnügen.

Es machte ihr nichts aus, dass Lotta auch noch in 69iger Stellung die obere Position einnahm und ihr daher Björns Vermächtnis pausenlos in den Mund tropfte. Dafür war Lottas Zunge an ihrer Muschi viel zu aktiv und sie umgekehrt viel zu sehr darauf konzentriert ihrer Partnerin Vergnügen zu bereiten, als auf solche Kleinigkeiten zu achten. Prompt waren sie es auch, die immer heftiger stöhnten und sich schließlich in einem heftigen Orgasmus wanden.

Björn hatte sich inzwischen ein wenig beim Zusehen erholt. Er robbte näher an Svenja heran, die prompt sein halbsteifes Glied zwischen die Zähne nahm und ihm vorsichtig einen blies. Schließlich wollte sie ihren Bruder keinesfalls überreizen.

„Hey, Schwesterherz“, lästerte Lotta, „Du bist schon schwanger, wozu brauchst Du immer noch zwei Kerle?“

„Nur keinen Neid da hinten“, rief die zurück, „Du kannst mir gerne einen abnehmen.

„Nein Danke, mein Bedarf für heute ist gedeckt. „

Ein paar Minuten schaute sie ihrer Schwester zu, dann rappelte sie sich mit den Worten: „Dann will ich mal nicht so sein!“, doch noch auf.

„Komm Schwesterherz“, wiederholte sie den Kosenamen, „Du wolltest doch noch mit Björn ficken, lass uns mal den Bernd. „

Lotta kniete sich neben Svenja, so dass Bernd nur kurz herüberrücken brauchte um seine Möhre noch einmal in Lottas Mund zu versenken.

Beate hatte die Formulierung Lottas verstanden und kam prompt von der anderen Seite zur Hilfe. Beide leckten sie Bernds Prachtschweif, indem sie sich ihn abwechselnd so tief wir möglich in den Schlund steckten oder seine Eichel verwöhnten. Immer wieder wechselten sie die Stellung und den Rhythmus, schleckten zusammen oder alleine, küssten sich auch mal lachend, ließen ihn zwischen ihre Lippen auf und ab gleiten bis Bernd nicht mehr konnte und „Ich komme“ rief. Großzügig überließ Lotta Beate das Feld, die so das Sperma ihres Bruders das erste Mal ‚genießen‘ durfte.

Zu dritt schauten sie dann Svenja zu, die gerade von Björns Lanze stieg und sich auf sein Gesicht setzte. Nach wenigen Zungenschlägen stöhnte auch sie ihre Befriedigung in ihres Bruders Mund.

„Na, das war ja mal was“, ließ Lotta verlauten. „Wie hat Euch denn meine Geburtstagsfeier gefallen?“

„Angeberin“, bekam sie von vier Seiten zu hören.

„Aber eines möchte ich noch wissen“, wandte sie sich nachdenklich an Beate.

„Du hast Deinen Bruder aber auch nicht zum ersten Mal geblasen, oder?“

„Wie kommst Du denn darauf?“, versuchte sich Beate herauszureden.

„So wie du eben zur Sache gegangen bist, sah das nicht gerade nach einem vorsichtigen Herantasten aus. „

„Hab ich mich verraten, ja?“

„Also doch!“

„Nicht ganz“, mischte sich Bernd ein. „Sie hat mich eben schon zum ersten Mal mit dem Mund befriedigt, aber wir haben gestern schon ein bisschen gefummelt.

Und es hat mir verdammt Spaß gemacht. „

„Dir auch?“, wollte Svenja von Beate wissen, die ganz still und nachdenklich geworden war.

„Ja“, sagte sie schließlich. „Es war ganz komisch. So ungeplant und spontan. So, als wenn es so kommen musste. Ich hab Bernd zuerst mit der Hand befriedigt, aber dann war ich so heiß, dass ich ihn ran gelassen hab. „

‚Ach so war das‘, dachte Bernd enttäuscht, ‚Sie sagt das, als würde sie vom Einkaufen berichten.

Dabei war ich ja wohl auch nicht ganz unbeteiligt!‘

4)

1990

Am darauf folgenden Vormittag entschlossen sich Svenja und Beate Einkaufen zu fahren. Björn sollte mitkommen und tragen helfen. So kam es, dass Lotta und Bernd unter sich waren.

Lotta plapperte munter drauf los. Bernd, der einen Kater hatte, hörte nur mit einem Ohr zu und wollte im Grunde seine Ruhe haben.

Schön, dass er mit Lotta alleine war, aber musste das ausgerechnet jetzt sein?

„Hey, ich hab‘ Dich was gefragt?“, drang es plötzlich an sein Ohr.

„Ja?“

„Ich will wissen, ob Du mit mir eine Runde spazieren gehen willst? Die Gegend erkunden. „

„Von mir aus. “ Begeisterung klang anders.

Lotta warf sich ein Top über den Bikini, Bernd zog noch ein T-Shirt an und los ging es.

Durch ein kleines Wäldchen, an einem kleinen Bach entlang kamen die zwei zu einer Koppel. Lotta legte ihre Oberarme auf den Lattenzaun und stemmte ihren Hintern nach hinten. Bernd betrachtete wohlwollend ihre Rundungen, aber in Anbetracht seines immer noch dicken Schädels, stellte er sich lieber neben sie und legte ihr einen Arm auf den Rücken.

Lotta drehte ihm verwundert den Kopf zu und bot ihre Lippen zum Kuss. Bernd nahm das Angebot so zögernd an, dass sie fast das Interesse verlor.

„Du bist süß“, flüsterte sie dennoch. „Ich mag Dich. „

„Ich Dich auch“, hauchte Bernd zurück, sie weiter küssend. Seine Hand wanderte dabei behutsam immer weiter ihren Rücken hinab, bis sie schließlich ihren Hintern erreichte. Er musste unbedingt seine Matschbirne loswerden, bevor er sich die Gelegenheit hier versaute.

„Hey, wo willst Du hin?“

Erschreckt nahm Bernd die Hand weg.

„Ich hab nicht gesagt, dass Du aufhören sollst.

Ich wollte nur wissen, wo Du hin willst. „

Bernd nahm seine Erkundungstour wieder auf. Seine Hand strich zuerst über ihr Bikinihöschen bis zu ihrem Oberschenkel, dann oben am Bund in ihr Höschen hinein.

„Nicht so stürmisch, junger Mann“, hielt sie ihn auf und hielt seine Hand fest.

Sie drehte sich um. Ihn weiter küssend glitt ihre Hand über seinen Bauch in seine Badehose.

Suchen war überflüssig, sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen.

„Wollen wir dem Kleinen mal die schöne Aussicht zeigen?“, fragte sie. Dafür, dass sie gestern erst 18 geworden war, war sie ganz schön forsch.

Bernd konnte nur nicken. Seine Hände verirrten sich an ihre Brüste. Festes Fleisch drängte sich seinen Händen entgegen, apfelförmig mit starren Nippeln die sich anfühlten wie … Ja wie eigentlich? Bernd fehlte der Vergleich.

Rosinen kamen wohl noch am ehesten hin.

„Nicht so feste“, raunte sie ihm zu und Bernd reduzierte den Druck seiner Hände.

Lotta schaute unauffällig auf ihre Hand, aus der sein Schwanz hervorlugte. Eine fette rote Eichel zeigte sich ihr in voller Pracht.

„Wow“, entfuhr es ihr. „Ist der dick, Mann!“

„Hä?“ Bernd wusste mit der Bemerkung zuerst nichts anzufangen, prustete dann aber los.

„Ist ja auch meiner!“

„Angeber!“ Lotta ließ ihn plötzlich los, sein Badehosenbund schnellte gegen seine Schwellung. „Mit einem eingebildeten Macho will ich nichts zu tun haben!“

„Aua! Was sollte das denn? Außerdem bin ich kein Macho!“

„Mag ja sein, aber da hinten kommen Leute. “

Gut, dass wenigstens Lotta die Augen offen gehalten hatte.

Frustriert zog Bernd sein T-Shirt über die pralle Badehose.

An weitere Spielchen war leider nicht mehr zu denken. Als wäre ein Bus angekommen, flanierte ein Pärchen nach dem anderen an ihnen vorbei. Hand in Hand vervollständigten sie ihre Runde und kamen gerade wieder an den Zeltplatz zurück, als auch die anderen mit ihren Einkäufen eintrafen. Das Händchenhalten blieb nicht unbemerkt. Vielsagend sahen sich die anderen an.

4a)

2010

„Wir müssen noch unsere Vorräte auffüllen“, sagte Svenja am Morgen zu Bernd.

„Beate kommt mit, und Du musst tragen helfen. „

„Seid Ihr verrückt? Habt Ihr mal an meine Birne gedacht?“

„Wer saufen kann, kann auch arbeiten. Gestern beim Vögeln hast Du Dich auch nicht so angestellt. „

Weiber! Wer sollte gegen solch unfairen Argumente noch was sagen?

„Was ist denn mit Björn?“

„Den will Lotta für sich haben“, grinste Svenja dreckig.

„Du scheinst abgemeldet zu sein. „

Mist! Aber gut, er konnte sich ja mit Beate trösten. Verdammte Familienbande!

Lotta wartete nur darauf, dass die anderen endlich verschwanden. Sie wollte unbedingt mit Björn mal alleine sein, nicht zum Bumsen, da war ihr Bedarf noch gedeckt, nein einfach mal so zum Quatschen. Schließlich sollte ein Bruder auch zuhören können.

Björn war jedoch auf diesem Gebiet nicht besonders gut, besonders nicht, wenn er einen getrunken hatte und seine Ruhe brauchte.

Konnte die nicht einfach nur die Klappe halten? Hatte die keinen Friseur, dem sie die Ohren voll quatschen konnte?

„Hey, ich hab‘ Dich was gefragt!“

Björn zuckte schuldbewusst zusammen.

„Ja?“, fragte er mürrisch.

„Kommst Du mit, eine Runde spazieren? Die Gegend erkunden. Ist bestimmt gut für Deinen Kater. „

„Meinst Du?“ Was soviel hieß wie; ‚Dann muss ich wohl!‘

Lotta warf sich ein weites Sommerkleidchen über den Badeanzug, Björn fand nach langem Suchen ein halbwegs passables T-Shirt und los ging es.

Durch das Dorf führte der Weg am Bach entlang zu einer Koppel. Lotta legte ihre Oberarme auf einen altersschwachen Lattenzaun und stemmte ihren langsam breiter werdenden Hintern nach hinten. Björn stellte sich hinter sie und legte ihr forsch beide Hände auf die Brüste. Der Spaziergang hatte seiner weichen Birne gut getan und er war froh, mitgegangen zu sein. Lottas ausgestellter Hintern weckte seine Lebensgeister.

„Hey, Du Wüstling“, blickte sie hinter sich.

„Wieso? Du hast den geilsten Hintern der Welt. Warum soll ich da nicht zugreifen dürfen?“

„Mein Hintern ist da, wo sich Deine Stange gerade reinbohrt. Da, wo Deine Pfoten sind, sind meine Titten. „

„Ach, was Du nicht sagst“, grinste Björn.

„Magst Du mich eigentlich?“, fragte sie. „Ich meine, nicht nur meine Titten. „

„Klar“, brummte Björn, im Krabbelspiel vertieft.

„Schließlich bist Du meine Schwester. „

Seine Hand glitt unverschämt tief ihren Bauch hinab, bis sie schließlich ihren Slip erreichte.

„Hey, wo willst Du hin?“, stoppte ihn Lotta, die sich etwas mehr Begeisterung erwartet hatte.

Björn ließ die Hand ruhen.

„Ich hab nicht gesagt, dass Du aufhören sollst. Ich wollte nur wissen, wo Du hin willst. „

„Na dahin“, grinste er frech und ließ die Hand über ihre Scham gleiten.

„Einverstanden“, antwortete Lotta verschmitzt, „aber nur unter einer Bedingung. „

Fragend sah Björn sie an.

„Du sagst mir jetzt, dass Du mich magst. Mehr als Schwesterliebe. „

„Ja, ich mag Dich“, fiel Bernd darauf nur ein. Und ganz leise ergänzte er in ihr Ohr: „Sehr sogar. Und ich muss verdammt aufpassen, mich nicht zu verlieben. „

„Du meine Güte.

Bloß nicht! Ich bums ja gerne mit Dir, aber Liebe? Ich wollte einfach nur wissen, ob ich nur Mittel zum Zweck bin. Dein Handersatz. „

„Meine Masturbationspuppe?“

„Ja, so in der Art. „

Damit legte sie seine Hand auf ihre linke Brust, und ließ es zu, dass die andere ihr Kleid hochschob und das Bikinihöschen suchte. Seitlich griff er in den Saum und streichelte über ihre Schamlippen.

„Bist Du immer so stürmisch?“, fragte sie und rieb sich an seiner Hand.

Sie hatte noch nicht wieder Lust und befürchtete, ihre trockene Möse würde ihn enttäuschen. Dennoch glitt ihre Hand über seinen Bauch in seine Badehose, aus der ihr sein Schwanz förmlich entgegen sprang.

„Der Kleine möchte wohl gerne die Gegend sehen?“, stellte sie fest und begann ihn sanft zu wichsen.

Björn konnte nur nicken. Selbst darüber verwundert, dass sein Schwanz schon wieder einsatzbereit war, griffen seine Hände an ihre apfelförmigen Brüste. Ihre Nippel waren groß, aber weich und zart.

„Nicht so feste“, raunte sie ihm zu. Björn ersetzte seine Hände durch seine Zunge und küsste ihre Warzen.

Lotta schaute unauffällig auf ihre Faust aus der sein Schwanz hervorlugte. Aus der dicken roten Eichel drang ein kleiner klarer Lusttropfen.

„Du tropfst“, entfuhr es ihr. „Deine Zuckerstange läuft aus!“

„Hä?“ Björn wusste mit der Bemerkung zuerst nichts anzufangen, prustete dann aber los.

„Zuckerstangen sind aber dünner!“

„Und bunter“, ergänzte sie schmunzelnd.

„Und schmelzen im Mund. „

„Meinst Du? Das wäre aber schade“, sprach Lotta und ließ ihn unvermittelt los. Sein Badehosenbund schnellte gegen seine Schwellung.

„Aua! Was sollte das denn? Der wird schon nicht schmelzen! Im Gegenteil!“, versprach Björn.

„Mag ja sein, aber da hinten kommen Leute. „

Gerade jetzt!

Frustriert zog Björn sein T-Shirt über die pralle Badehose. An weitere Spielchen war leider nicht mehr zu denken. Als müssten alle Hunde gleichzeitig Gassi, flanierte ein Ehepaar nach dem anderen an ihnen vorbei. Hand in Hand marschierten sie daher notgedrungen weiter und kamen gerade wieder an den Zeltplatz zurück, als auch die anderen mit ihren Einkäufen eintrafen.

„Na, wie war es?“, fragten die anderen provozierend, ernteten aber keine Antwort.

5)

1990

Auch Björn war nicht faul gewesen. Svenja kannte ihren Bruder kaum wieder, so bemühte er sich um die Aufmerksamkeit von Beate. Der war es natürlich ebenfalls aufgefallen und so manches Mal zwinkerten sich die beiden Frauen zu.

„Hat er zu Hause eine Freundin?“, wollte Beate von Svenja wissen, als Björn gerade seine Python würgen war.

„Jedenfalls keine, mit der er ins Bett geht. Allerdings umschwärmen ihn die Frauen wie die Motten das Licht. Wenn ich ihn frage, sagt er immer, die Richtige sei noch nicht dabei gewesen. „

„Ein Mann, der nicht zugreift, wenn er kann? Gibt es denn so was?“

„Björn scheint so ein seltener Fall zu sein. Er will wohl den Verlust seiner Jungfräulichkeit zu etwas Besonderem machen.

„Das kann ich nachvollziehen“, entfuhr es Beate.

Svenja sah sie an. „Du bist auch noch Jungfrau?“, fragte sie direkt.

„Ja. Und sogar stolz darauf!“

„Du brauchst Dich nicht zu verteidigen. Ich find’s gut. Ihr beide würdet gut zusammen passen. „

„Mach mal halblang. Du hast ’nen netten Bruder, aber so weit bin ich noch lange nicht!“

„Warte mal ab! Der Urlaub ist noch lang!“

Beate verzichtete auf eine Antwort, zumal Björn gerade wieder zurück kam.

„Ich glaube, wir kriegen ein Problem“, eröffnete er ihnen.

„Und das wäre?“

„Wie kriegen wir denn den Sonnenschirm nach Hause? Der muss mit auf den Beifahrersitz, sonst passt das nicht. „

Nach eingehender Beratung mit anschließendem Praxistest blieb nur eins: Svenja musste fahren und Beate und Bernd quetschten sich neben den Einkäufen auf die Rückbank. Komisch nur, dass es beiden keineswegs unangenehm war.

Björn legte einen Arm um Beates Schultern, der plötzlich schwer zu werden schien und immer weiter nach unten wanderte. Svenja sah nach einem Blick in den Rückspiegel, dass sich die Hand ihres Bruders auf Beates rechte Brust verirrt hatte, die, ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, seine Streicheleinheiten durchaus genoss.

„Macht mir keine Flecken ins Polster“, rief sie nach hinten.

„Stör mich nicht“, tadelte Björn seine Schwester, „ich bin gerade auf Bergtour.

„Ja“, ergänzte Beate, „nachher stürzt er noch ab!“

Sie hatte ihre Hand auf seinen Oberschenkel gelegt, traute sich aber nicht höher. Björn nahm ihr die Entscheidung ab, indem er einfach ihre Hand nahm und auf seine Hose legte. Beate zuckte erst zurück, aber nachdem er sie erneut dort platziert hatte, strich sie mit immer festerem Druck über seine Beule. Viel zu schnell waren sie wieder an der Einfahrt zum Campingplatz.

„Soll ich noch ’ne Runde drehen?“, fragte Svenja. „Oder seid ihr fertig?“

„Ne, lass man, wir machen später weiter“, bestimmte Björn einfach.

„Woher willst Du das wissen?“, fragte Beate zurück. „Vielleicht lass ich Dich ja nicht“, neckte sie ihn. Björn war selbstbewusst genug, die Drohung nicht ernst zu nehmen.

5a)

2010

Bernd schlich derweil um seine Schwester Beate herum, dass es schon fast lächerlich war, doch die ließ ihn erst einmal abblitzen, zumal sie sich gerade mit Svenja über Björn unterhielt.

„Sag mal, hat der eigentlich was Festes?“

„Außer in der Hose?“

„Du weißt schon, was ich meine. „

„So weit ich informiert bin, derzeit keine. Er flirtet gerne, steckt auch mal einen weg, aber nach seiner Scheidung hab ich immer nur von One-Night-Stands gehört. Und da soll man Männern ja bekanntlich auch nicht alles glauben. Zumal er ja jetzt auch noch von uns gemolken wird, sollte es mich wundern, wenn er da noch die Kraft aufbringt.

„Also fast wie bei mir. Nach der Trennung von meinem Ex hab ich auch mal versucht, wieder ins Rennen zu gehen. Aber Du kannst da nichts erzwingen. Die Kerle in unserem Alter, die noch solo rumlaufen, haben alle ’ne Macke. „

„Und die anderen werden streng bewacht“, lachte Svenja dazu. „Du bist also auch geschieden?“

„Ja. Komme langsam darüber hinweg. „

„Noch so frisch, ja? Dann bist Du bei Björn richtig.

Er würde Dir den passenden Trost spenden“, lachte sie. „Und so schlimm ist er gar nicht. „

„Mach mal halblang. Du hast ’nen netten Bruder, und sein Trostspender ist ganz brauchbar, aber mehr will ich eigentlich gar nicht. „

„Warte mal ab! Der Urlaub ist noch lang!“

Beate verzichtete auf eine Antwort, zumal Bernd gerade wieder zurück kam.

„Ich glaube, wir haben ein Problem“, eröffnete er ihnen.

„Und das wäre?“

„Die Idee, hier eine Schuhkommode zu kaufen, mag zwar die hiesige Wirtschaft ankurbeln, war aber sonst nicht bis zu Ende gedacht, vorsichtig ausgedrückt. Präziser formuliert: Eine bekloppte Schnapsidee, auf die nur Frauen kommen können. „

Alle guten Ratschläge nutzten nichts, der Praxistest ergab: Mit ihrem dicken Bauch musste Svenja fahren und Beate und Bernd quetschten sich neben dem Monstrum auf die Rückbank.

Endlich konnte er seine Frage loswerden.

„Sag mal, bleibt zwischen uns beiden alles beim alten, oder …?“

Erstaunt sah Beate ihren Bruder an. Wie kam er nur auf so eine Idee?

„Natürlich. Warum sollte ich so einen tollen Schwanz aufgeben?“

Zur Bestätigung griff sie in seine Shorts.

„Macht mir keine Flecken ins Polster“, rief Svenja nach hinten, die im Rückspiegel Beates Bemühungen beobachtete.

„Keine Chance“, meldete Bernd nach vorne. „Ich bin noch im Ruhemodus. Nach der letzten Nacht muss ich erst die Samenbank wieder auffüllen. „

„So genau wollte ich es jetzt gar nicht wissen“, tadelte ihn seine Schwester.

„Dein Bruder ist schließlich keine zwanzig mehr“, frotzelte dagegen Svenja. „Ältere Männer brauchen ihre Erholungspausen. „

„Dir geb ich gleich Erholungspause! Warte nur mal ab!“

„Wer sagt denn, dass ich Dich überhaupt ranlasse? Vielleicht brauche ich ja auch mal ’ne Auszeit oder hab meinen Vibrator mit?“

Bernd schaute erst verdutzt, kam aber dann zu der Ansicht, es mit einem Vibrator durchaus aufnehmen zu können.

Im Notfall würde er ihr halt die Batterien klauen.

6)

1990

Was machen Frauen, die erobert werden wollen? Sie locken erst und ziehen sich dann zurück. Die Jungs verstanden die Welt nicht mehr. Erst zeigten sich die Damen durchaus willig und dann? Züchtig lagen sie links und rechts außen in der Reihe, Svenja in der Mitte teilte die Blöcke auf.

Bernd und Björn hätten durchaus nichts dagegen gehabt weiter an Lotta und Beate herumzugrapschen, aber dazu hätten sie Teleskoparme haben müssen.

Am späten Nachmittag hatten sie genug vom Sonnenbaden. Zwischendurch hatte mal ein Rücken nachgecremt werden müssen, aber selbst dabei blieb die Verwandtschaft züchtig unter sich. Erst als es daran ging das Abendessen vorzubereiten, kam das Thema wieder auf, dass im Grunde alle beschäftigte.

„Wie ist denn Deine Schwester so?“, hieß es bei den Männern am Grill oder „Wie ist denn Dein Bruder so?“, bei der Vorbereitung der Salate im Vorzelt.

Mit dem Erfolg, dass alle Beteiligten heftig ablästern konnten.

Lotta sollte die Salatgurke schnippeln, betrachtete sie aber auffallend träumerisch.

„Was ist los?“, fragte ihre ältere Schwester. „Lange keinen Mann mehr gehabt?“

Lotta lachte. „Ja, und da ich hab mir gerade überlegt, ob das Ding hier für uns beide reicht!“

Svenja kam näher. „Tja, wenn Du mir das dickere Ende überlässt“, witzelte sie nach eingehender Betrachtung.

„Kommt nicht in Frage!“

„Ihr beide könnt wohl den Hals nicht vollkriegen“, wunderte sich Beate. „Die ist ja wohl ein wenig arg dick!“

„Für den Hals ja“, gab Svenja zurück und hielt sich die dicke Seite spaßeshalber an den Slip.

Doch sie hatte nicht mit der Fingerfertigkeit ihrer Schwester gerechnet. Blitzschnell hatte sie die Baumwolle zur Seite und Svenja die Gurkenspitze in die Möse geschoben.

„Uiiih“, protestierte die. „Kalt!“

Sie versuchte einige Fickbewegungen, gab aber schnell auf.

„Was ist los?“, wollte Beate wissen, die neugierig zugesehen hatte. Eine Frau, die sich mit einer Gurke selbst befriedigte, war ihr jedenfalls noch nicht unter gekommen.

„Zu trocken und zu kalt“, informierte Svenja.

„Gib wieder her“, brach Lotta den Spaß ab, „sonst werden wir ja nie fertig!“

„Apropos fertig“, hatte Svenja eine andere Idee, „habt ihr keine Lust die Typen mal ein wenig aus der Fassung zu bringen?“

„Wie hast Du Dir das denn vorgestellt? Unanständige Lieder absingen?“

„Warum nicht? Ich kenne da ein paar.

Nein, im Ernst, warum servieren wir nicht einfach oben ohne? Bisher hab ich ja Rücksicht auf deinen Bruder genommen“, sprach sie Beate an, „aber wenn Du mitmachst, sehe ich das irgendwie nicht mehr ein. Außerdem ist es meine letzte Gelegenheit, bevor mir die Dinger auf den Knien hängen“, lachte sie sarkastisch.

„Ich bin dabei“, erwiderte Lotta nach kurzem Nachdenken.

„Ich auch“, meldete sich Beate und zog direkt blank.

Sie hatte birnenförmige C-Körbchen und kein Problem den Bleistifttest zu bestehen.

Lotta war die nächste, die ihr Bikinioberteil ablegte. Ihre Apfelstückchen waren von sehr kleinen, spitzen dunklen Warzen gekrönt. Sie sahen wirklich aus wie kleine Rosinen.

Svenja dagegen schien den anderen Familienzweig zu repräsentieren. Durch die Schwangerschaft waren ihre Brüste gewachsen, sie trug schon D und an Bleistifttest war nicht mehr zu denken. Dennoch sahen sie, gerade weil ihre Brüste schneeweiß mit rosa Warzen waren, ausgesprochen geil aus.

Sie bildeten einen wunderbaren Kontrast zu ihrer schon fast braunen Haut.

„Na dann wollen wir den Salat doch mal raus bringen und schauen wie weit die Jungs sind“, schlug Lotta vor.

Björn sah das Trio zuerst.

„Schau mal“, boxte er Bernd in die Rippen. „Mopsparade. „

„Ich geb‘ Dir gleich Mopsparade“, schimpfte Lotta. „Ich sag ja auch nicht Schwanzträger zu Euch.


Sie stellte eine Salatschüssel auf den Tisch und sorgte dafür, dass Bernd ihre Möpse fast um die Ohren flogen.

„Entschuldigung“, rief sie, als er erschreckt zurück zuckte. „Ich wollte Dich nicht ohrfeigen!“

„Komm noch mal her!“, rief er sie zurück.

Lotta schaute erstaunt, kam aber wieder näher. Bernd zog sie zu sich heran und gab beiden Nippeln einen schnellen Schmatzer.

„Hey, was soll das?“, fragte sie scheinbar schüchtern, obwohl die körperliche Reaktion anderes offenbarte.

„Wie, gibt es keine Vorspeise?“, fragte Bernd mit hochgezogenen Brauen zurück.

„Ich geb‘ Dir gleich Vorspeise“, antwortete Lotta und setzte sich auf sein Knie, ihre Zunge in seinem Mund schiebend. Bernds Hand wanderte über ihren Rücken und als Lotta nach gefühlten fünf Minuten wieder aufstand, zeichnete sich ein feuchter Fleck auf ihrem Höschen ab.

Bernd musste aufpassen, dass er mit seinem Zelt nicht die Tischplatte anhob.

Beate war in der Zwischenzeit von Björn eingefangen worden, der ihr den Bauchnabel ausschleckte und mit beiden Händen die Hinterbacken durchknetete. Sie nutzte eine freie Hand dazu, die Beule in seiner Hose auf ihren Umfang zu prüfen. Offensichtlich fiel der Test zu ihrer Zufriedenheit aus, denn sie grinste hinterlistig, als sie sich von Björn löste und sich neben ihn setzte.

Kopfschüttelnd betrachtete Svenja, die derweil das Fleisch vor dem Verbrennen rettete, die Szenerie. Wenn die wüssten, dachte sie.

Sie hatte beim Einkaufen mit einem netten Mann mittleren Alters angebandelt, der keinen weißen Streifen dort hatte, wo sonst das Jahr über der Ehering saß. Es schien ihm nichts auszumachen, dass Svenja augenscheinlich schwanger war und sie hatte sich spontan für den nächsten Tag zum Mittagstisch einladen lassen.

Eine Aktion, die von den anderen völlig unbemerkt geblieben war.

„Wollt Ihr Euch nicht erstmal über die Würstchen hermachen?“, fragte sie doppeldeutig, den Teller mit dem Gebratenen auf den Tisch stellend. Gehorsam setzten sich alle züchtig hin und tischten sich auf. Der Kühlschrank des Wohnwagens war vollgestopft mit Sixpacks, die gnadenlos vernichtet wurden. Die eine oder andere Hand fand an dem Abend noch eine Brust oder eine ausgebeulte Hose bis es zu kalt wurde und sich alle etwas überzogen, die Reste austranken und den Tisch aufräumten.

Alle kuschelten sich frustriert in die Schlafsäcke, konnte sich doch keiner vorstellen, den ersten Sex gleich in Form einer Orgie zu erleben. Nur Svenja dachte sich ihren Teil. Würde sie doch morgen dafür sorgen, dass sie nicht mehr als fünftes Rad am Wagen im Wege stand. Hoffentlich erwies sich ihr noch namenloser Bekannter als so nett, wie es im ersten Moment den Anschein gehabt hatte.

6a)

2010

Svenjas Libido war aufgrund ihrer Schwangerschaft eh auf Sparflamme, aber auch den beiden anderen Frauen stand heute Vormittag nicht der Sinn nach Sex.

Das sollte sich zwar im Laufe des Tages noch ändern, aber erst einmal hatten sie ohne sich abzusprechen unbewusst eine Art Wagenburg gebaut, mit den Männern am Rand. Zu- und Übergriffe unmöglich. Selbst die Sonnencreme verteilten die Damen unter sich. Björn und Bernd schauten sich das Spiel eine Weile frustriert an, dann gingen sie eine Runde kickern.

Natürlich wurden dabei die bekannten Anekdoten über ihre Schwestern ausgetauscht. Böswillig hätte man auch von Ablästern reden können, aber die beiden gingen nicht zu Unrecht davon aus, dass es die Frauen ähnlich hielten.

Spätnachmittags bereiteten die Frauen das Abendessen vor, nachdem sie den Männern noch telefonisch einige Einkaufsaufträge übermittelt hatten.

Lotta betrachte sinnierend die Zucchini, die sie gerade in der Hand hielt.

„Die würde mir woanders auch gerade recht kommen“, grinste sie Svenja an.

Svenja sah herüber. „Ah, juckt Dir etwa schon wieder die Möse, ja?“

„Sagen wir mal so: Der Urlaub ist kurz und gestern war ein schöner Anfang.

Warum das nicht fortsetzen, bevor es zu spät ist? Zu Hause ist eh nur wieder unsere Fingerfertigkeit gefragt. „

„Stimmt. Kannst Dich ja schon mal mit dem Gemüse in Fahrt bringen, die richtige Größe hat es ja. Tu Dir keinen Zwang an, mir haben die Dinger auch schon manches Mal den Frust abgebaut. „

„Ach Dir auch?“, ergänzte Beate lachend. „Scheint ja ein Universalgemüse zu sein!“

„Ach was soll’s“, resignierte Lotta und schnitt sie dann doch klein.

„Nachher macht das noch mehr Spaß, als mit den Kerlen, und was dann?“

Ein paar Minuten später fragte Svenja, immer noch lachend:

„Hört mal, Lotta hat mich da auf eine Idee gebracht. Habt ihr keine Lust die Typen mal ein wenig aufzuheizen?“

„Wie hast Du Dir das denn vorgestellt? Willst Du ihnen Deine Briefmarkensammlung zeigen?“

„Warum nicht? Ich kenne da ein paar echt erotische.

Die blaue Mauritius, zum Beispiel. Nein, im Ernst, ich ärgere mich schon die ganze Zeit über meinen mal wieder zu engen BH. Meint Ihr wir können noch oben ohne, oder sind wir dafür schon zu alt? Es ist meine letzte Gelegenheit, bevor mir die Dinger auf den Knien hängen“, lachte sie resignierend.

„Und was soll das?“, erwiderte Lotta nach kurzem Nachdenken. „Die kennen unseren Tüten doch. „

„Ich dachte, dass Du mir mal Deine neue Spitzenwäsche leihst.

„Gut, nichts dagegen. Aber was ist mit Beate und mir?“

„Du ziehst Dir eine Bluse von Beate an. „

„Aber die ist mir doch viel zu eng. „

„Das ist es ja gerade“, grinste Svenja. „Lass sie doch einfach bis zum Bauchnabel aufstehen. „

„Und ich hab einen durchsichtigen Unterrock mitgenommen, den ziehe ich an“, verkündete Beate, die Idee mit Leben füllend.

„Wozu hast Du den mit?“, fragte Lotta verblüfft.

„Das siehst du doch gerade. Eine Gelegenheit ergibt sich immer!“

„Du scheinst mir ja ein ganz scharfes Luder zu sein!“

Nach dieser Bemerkung reifte in Beate der Entschluss auf ein Höschen zu verzichten. So konnte sie gut von dem Umstand ablenken, dass ihre Birnen immer reifer wurden und langsam vom Baum fielen.

Unter ihren Brüsten war mehr weißes Fleisch, als ihr lieb war.

„Sind wir fertig? Dann zieh ich mich schnell um. „

„Dann los. Die Kerle können jeden Augenblick zurückkommen. „

Die sogenannten Kerle staunten nicht schlecht, als die drei Grazien mit den unschuldigsten Mienen der Welt ihr Gemüse auftischten. Sie hatten zwar darauf gehofft, dass die heiße Nacht irgendwann eine Fortsetzung erfahren würde, aber dass die Weiber so rangingen, verblüffte sie doch.

Beate hatte ihren Entschluss in die Tat umgesetzt, so dass nicht nur ihre dunklen Brustwarzen deutlich zu sehen waren. Sie hatte den Rock noch etwas ‚beschnitten‘, das ihre rasierte Möse nur notdürftig bedeckt war.

Lottas Bluse war soweit aufgeknöpft, dass die Apfelbrüstchen mit ihren kleinen dunklen Brustwarzen vorwitzig herausschauten. Dank ihres Sonnenbank-Abos kontrastierten ihre knackig braunen Pölsterchen mit der hellweißen Bluse. Darunter trug sie nur einen knappen weißen Slip.

Svenjas Brüste waren durch die Schwangerschaft nicht nur größer geworden, sondern gehorchten immer mehr der Schwerkraft. Sie trug schon D und an Bleistifttest war nicht mehr zu denken. Dennoch sahen sie, gerade weil ihre Brüste schneeweiß mit rosa Warzen waren, ausgesprochen geil aus. Sie bildeten einen wunderbaren Kontrast zu ihrer ebenfalls braunen Haut. Sie hatte nicht nur das Oberteil von Lotta geliehen bekommen, sondern den im Schritt offenen Slip gleich mit.

Gut, dass sie den Fummel in weiser Voraussicht gleich in Einheitsgröße gekauft hatte.

„Du meine Güte“, bekam Bernd als Erster den Mund wieder zu, „wir können froh sein, dass wir einen Platz am Rand haben. So geil, wie ihr ausseht, hätten wir sonst in fünf Minuten die Sittenpolizei hier stehen. „

„Und? Gefallen wir Dir?“, fragte Lotta ihren Bruder, der noch verzweifelt nach Worten suchte.

„Wenn Du meine Schwester wärst, würde ich Dir Manieren beibringen!“, drohte er mit dem Schalk in den Augen.

„Aber ich bin Deine Schwester!“

„Dann bück Dich über den Tisch, dass ich Dir den Arsch versohlen kann!“

„Das würdest Du wohl gerne? Untersteh Dich!“

„Würdest Du Dich denn bücken, wenn ich verspreche, Dir den Hintern nicht zu versohlen?“

Lotta brauchte ihren Bruder nur kurz anzusehen, dann war ihr klar, was er vorhatte.

„Oh, nein“, lehnte sie lachend ab.

„Heute nicht. „

‚Heute bücke ich mich nur für Bernd‘, dachte sie, sprach es aber nicht aus. Brauchte sie auch nicht, da sie sowieso neben ihm stand und fühlte wie dessen Hände an ihren Schenkeln hoch wanderten. Sie spreizte leicht die Beine um ihm den Zugang zu ihrem Heiligtum zu erleichtern und seufzte leise auf, als er durch den Slip ihre Pussy berührte und sanft rieb.

„Mmmh“, summte sie.

„Siehst Du Brüderchen? So geht man mit einer Frau um. Von wegen, Hintern versohlen. „

„Du glaubst wohl, ich könnte das nicht? Komm mal her, Beate, was die können, können wir schon lange, oder?“

Beate hatte nichts dagegen, sich die Möse verwöhnen zu lassen. Sie testete kurz die Stabilität des Tisches, bevor sie sich vorsichtig darauf setzte und Björn mit gespreizten Beinen ihre Muschi präsentierte. Björn zog ihr mit den Daumen die schon nassen Schamlippen auseinander und verpasste ihrem Kitzler einen intensiven Zungenkuss.

Svenja schaute einen Moment zu, wie ihr Bruder Beate die Muschi ausschleckte, dann kümmerte sie sich um seinen Hosenstall, befreite den Kleinen aus seinem Gefängnis und blies ihn gekonnt steif.

„Einsatzbereit!“, verkündete sie schließlich und stand wieder auf. Die hockende Position war nichts für sie, ihr taten von gestern noch die Knie weh.

Auf der anderen Seite des Tisches hatte Lotta ihre Ellenbogen auf die Tischplatte gelegt und ließ ihre Muschel von Bernd mit dem Mund verwöhnen.

Auch hier schaute Svenja eine Weile zu, ergriff dann eine ungeschälte Gurke und setzte sie an Lottas Möse an. Bernd schaute verdutzt auf das Gemüse, das plötzlich in seinem Blickfeld aufgetaucht war, machte aber bereitwillig Platz, als er erkannte, was Svenja vorhatte.

Die stieß ihrer Schwester die dicke Frucht in die Lustgrotte und begann sie damit zu ficken.

„Oh, verdammt, was ist das denn?“, stöhnte Lotta, die sofort erkannt hatte, dass das Teil für einen Männerschwanz zu groß geraten war.

„Meine Rache für eben. Soll ich aufhören?“, fragte Svenja unschuldig.

„Bist Du wahnsinnig? Mach bloß weiter!“, stöhnte Lotta immer lauter.

Während Björn sich inzwischen Beates Beine über die Schulter gelegt hatte und ihrer Möse saures gab, hatte Bernd sich von seiner Kleidung befreit und stand mit gezogenem Schwert neben Svenja. Er musste sich bücken, ihre Muschi zu erreichen, doch nach wenigen Streicheleinheiten schüttelte Svenja überraschenderweise ihren Kopf und stand auf.

„Heute nicht“, erklärte sie. „Mach Lotta fertig, die braucht es nötiger“, wies sie ihn an und verlies den Gabentisch, um sich dem Grillgut zu widmen.

Björn hielt mittlerweile Beates Beine weit auseinander, wie ein V lag sie auf dem Tisch und spürte seinen Kolben bis in den hintersten Winkel ihrer Höhle.

„Beeil Dich, ich komme gleich“, rief sie und Björn erhöhte noch einmal sein Tempo.

Wie ein Dampfhammer glitt er aus Beate rein und raus, die Mühe hatte, nicht den Campingplatz zusammen zu schreien.

„Oh mein Gott“, rief sie mit einer Faust im Mund und spritzte Björn ihren Mösensaft auf den Bauch. Mit letzter Kraft hämmerte er sich ebenfalls zum Orgasmus und flutete seiner Partnerin die heiße Spalte.

Auf der anderen Seite hatte sich Lotta auf dem Tisch auf die Seite gedreht und ließ sich mit geschlossenen Beinen von Bernds Kolben verwöhnen.

Mit einer Hand strich er zärtlich über ihren Hintern während auch sein Takt immer schneller wurde.

„Ja, spritz mich voll, gib mir Deinen Saft“, stöhnte Lotta plötzlich zur Überraschung ihrer Geschwister. Bisher hatten geile Sprüche nicht zu ihrem Repertoire gehört.

Bernd fühlte, das Lotta eine Hand zur Hilfe genommen hatte und sich selbst streichelte. Er wusste nicht, ob es die Vorstellung war, dass sie mit seinem Rohr in der Möse noch zusätzlich onanierte, oder ob es ihre Kontraktionen selbst waren, die ihn über die Klippe brachten und es war ihm auch letztlich scheißegal.

Hauptsache er pumpte seinen Saft genau in dem Moment in Lotta, in dem auch sie ihren Abgang verkündete.

Kopfschüttelnd betrachtete Svenja, die derweil das Fleisch vor dem Verbrennen rettete, die Szenerie. Wenn die wüssten, dachte sie.

Sie hatte beim Einkaufen mit einem netten älteren Mann angebandelt, der keinen weißen Streifen dort hatte, wo sonst das Jahr über der Ehering saß. Es schien ihm nichts auszumachen, dass Svenja augenscheinlich schwanger war und sie hatte sich spontan für den nächsten Tag zum Mittagstisch einladen lassen.

Eine Aktion, die von den anderen völlig unbemerkt geblieben war.

„Essen ist fertig!“, rief sie den erschöpften Paaren zu.

7)

1990

Nach dem Frühstück trafen sich Bernd, Lotta und ihre Schwester Svenja am Strand.

„Wo sind denn die anderen beiden?“, fragte Svenja.

„Björn ist mit Beate spazieren. Ich hab‘ ihr von dem schönen Wanderweg vorgeschwärmt und da sie heute angeblich keine Lust hat auf Strand, hat sie Björn gefragt, ob er mit geht“, wusste Lotta zu berichten.

Sie legte sich neben Bernd, dem sie die Sonnenmilch in die Hand drückte.

Svenja beobachtete wie geschickt Bernd zu Werke ging. Erst cremte er Lotta den Rücken ein, die Milch in der Hand vorwärmend. Dabei vergaß er auch nicht ihren Brustansatz, so dass Lotta immer unruhiger wurde. Schließlich wanderten seine Hände an ihren Höschenbund, den er etwas nach unten schob, so dass der halbe Hintern Lottas in der Sonne leuchtete.

Statt die Schenkel weiter einzucremen widmete sich Bernd zuerst ihren Füßen und arbeitete sich langsam nach oben. Lotta schnurrte wie eine Katze und öffnete leicht die Oberschenkel. Svenja zeigte Bernd den hochgereckten Daumen, als sie den feuchten Fleck im Höschen ihrer jüngeren Schwester sah.

Bernd grinste zurück, stolz auf seinen Erfolg. Er massierte die Innenseite von Lottas Oberschenkel, dabei immer näher an ihren Schamlippen reibend und war dann doch erschrocken als Lotta plötzlich aufstöhnte und erzitterte.

Der Fleck im Höschen wurde deutlich größer.

„Bist du etwa gekommen?“, fragte Svenja ungläubig.

„Ja“, flüsterte Lotta. „So hat mich auch noch keiner eingecremt. Du solltest Dich auch mal von Bernd versorgen lassen!“

‚Auch nicht schlecht‘, dachte Bernd, ‚vielleicht kann ich dabei ja noch was lernen. ‚

Seine versauten Gedanken wurden von Svenja unterbrochen: „Na dann mal los. Ich hab’s auch nötig“, und ließ dabei offen, ob sie das Eincremen meinte.

„Geht nicht“, lehnte Bernd bedauernd ab.

„Wieso?“, fühlte sich Svenja zurückgesetzt.

„Kann nicht aufstehen!“

„Ach so“, lachte Svenja. „Kannst mir Deinen Ständer ruhig zeigen, ich guck Dir schon nichts weg. Ich weiß wie Männer aussehen, oder was denkst Du, wo mein dicker Bauch herkommt?“

Während sich Lotta ihre Vorderfront eincremte, beobachtete sie, wie überaus sensibel Bernd auf Svenjas Haut die Creme einmassierte.

Svenja trug einen einteiligen Badeanzug, da gab es kein Höschen zum runterziehen. Bernd störte das nicht. Er ging einfach noch einen Schritt weiter und zog den Saum ein wenig zur Seite um die äußeren Partien ihrer Schamlippen gleich mit einzucremen. Lotta lag so, dass sie es nicht sehen konnte und Svenja sah keinen Grund sich zu beschweren.

„Und wer cremt mir den Rücken ein?“, fragte er, als fertig war.

Beide erbarmten sich und arbeiteten sich parallel von seinen Schultern zur Badehose vor.

Wie auf Kommando glitten auf jeder Seite eine Hand in seine Badeshorts und massierte seinen Hintern. Die Hände trafen sich an seinen Eiern und Lotta und Svenja lachten laut auf.

„Du nach vorne“, sagte Svenja. „Ist schließlich Dein Freund. „

Bernd hatte keine Ahnung, was Svenja meinte, bis er Lotta hörte:

„Kannst Du mal Deinen Arsch ein wenig anheben?“, und sich ihre Hand an seinem Steifen zu schaffen machte.

‚Das Luder wichst mir einen ab, während ihre Schwester mir die Eier krault!‘, konnte Bernd noch denken, dann spritzte er schon seinen Saft in den Stoff.

7a)

2010

„Was macht ihr heute so?“, fragte Lotta am Frühstückstisch.

„Keine Ahnung“, gab Beate zurück. „Strand, pennen, faulenzen. In der Reihenfolge. „

„Warum gehst Du nicht mal spazieren? Nimm Björn mit, dem würde ein wenig Bewegung auch mal gut tun.

„Wie meinst Du das?“, brauste der prompt auf.

„Och, nichts Schlimmes. Wir haben da nur einen schönen Weg gefunden, der würde Beate bestimmt auch gefallen. „

Ihr Grinsen ließ wenig Zweifel daran, was sie meinte. Nicht lange und Björn machte sich mit der eingehakten Beate auf den Weg, während die anderen am Strand ihre Handtücher ausbreiteten. Lotta hatte sich nach einem Blick in die Runde ihr Bikini-Oberteil ausgezogen und drückte Bernd die Sonnenmilch in die Hand.

„Aha, kaum ist ein Kerl da, schon bin ich abgemeldet“, lästerte Svenja, die sonst immer die Ehre hatte, Lotta einzucremen.

Kommentarlos hockte sich Bernd auf Lottas Hintern, schüttete sich etwas Sonnenmilch in die Hand und begann sie in Lottas Rücken einzumassieren. Sanft strich er über ihre Schultern, knetete die Oberarme, wanderte zurück und walkte die Fettpölsterchen an ihren Seiten durch. Dies war kein Eincremen, es war die hohe Kunst des Einmassierens.

Lotta schnurrte schon längst wie eine Katze, als Bernd von ihrem Hintern herunter robbte und sich über ihre Hinterbacken hermachte. Svenja staunte nicht schlecht, als sie sah, wie er ihrer jüngeren Schwester den Bikinistoff in die Ritze klemmte und ungehemmt ihr weißes Fleisch bearbeitete.

Ganz leichte öffnete Lotta ihre Schenkel, ermöglichte Bernd damit den Zugriff auf ihre Mitte, die er sanft mit beiden Daumen massierte. Erst als sie leise stöhnend erschauerte, ließ er seine helfenden Hände über die Oberschenkel weiter nach unten wandern, bis er schließlich mit einer Fußmassage seine Morgengymnastik abschloss.

„Uff“, kommentierte Lotta nur, „das kannst Du von mir aus täglich wiederholen. Vor allem oben zwischen den großen Zehen!“

Statt sich vorne weiter einzucremen blieb sie einfach auf dem Bauch liegen und dämmerte dahin. So bekam sie kaum mit, dass Svenja ebenfalls ihr Recht auf Sonnencreme einklagte. Doch aufgrund ihrer Schwangerschaft hatte sie einen einteiligen Badeanzug gewählt und legte sich nicht direkt auf den Bauch, sondern ließ die Schultermassage im Sitzen über sich ergehen.

Erst als ihre Beine auf Bernds Liste standen, streckte sie sich aus. Bei ihr begann Bernd an den Füßen und massierte sich immer näher an ihr Heiligtum heran. Doch als er auch ihr den Hintern durchkneten wollte, stoppte sie ihn.

„Nicht. Zu viele Leute. „

Bernd sah sich um. Sie hatte recht, da waren inzwischen viel mehr Menschen am Strand, als noch vor einer halben Stunde und nicht wenige sahen grinsend zu ihnen rüber.

„Schade“, murmelte er, dass Svenja auflachen musste.

„Hättest mir gerne ebenfalls die Möse massiert, was?“, fragte sie leise.

„Oh! Hast Du das Mitbekommen, ja?“

„Selbstverständlich. Und auch, dass meine Schwester uns beiden heute einen Orgasmus voraus ist. Dummerweise wird das auch erst einmal so bleiben. Und jetzt komm her, sonst wird Dein Rücken noch verbrennen. „

Svenja ließ beim Eincremen zwar ihre Hände ein wenig in seinen Hosenbund gleiten, aber mehr traute sie sich aufgrund des mittlerweile vollen Strandes nicht.

8)

1990

Beate und Björn fanden den Weg, den Lotta ihnen beschrieben hatte. Auf der Koppel machte sich gerade ein Hengst an einer Stute zu schaffen.

„Meine Güte“, sagte Beate laut. „So ein Riesenschwengel. Da möchte ich nicht die Stute sein!“

„Als Pferd würdest Du Dich darüber vermutlich freuen“, zog Björn sie auf.

„Möglich“, zweifelte Beate und machte es sich auf dem Lattenzaun bequem. Björn stellte sich hinter sie, umfasste ihren Bauch und sah wie sie stumm den Pferden zu.

„Das war’s also“, sagte sie seufzend, als der Hengst von der Stute abstieg. Sie stand auf, mit einem Bein auf dem Zaun und drehte sich zu Björn. Dann setzte sie sich wieder, diesmal mit dem Gesicht zu ihm.
Björn, der ihre Brüste genau vor seinem Gesicht hatte, konnte nicht widerstehen.

Welcher Mann kann das schon, wenn ihm das Milchgeschäft so dargeboten wird. Er schaute sich kurz um, die Luft war rein. Schnell nahm er eine Brust in den Mund und saugte daran.

„Mach mir keinen nassen Fleck in den Bikini!“, forderte Beate, nicht ganz ernst.

Björn nahm das als Aufforderung den Stoff hochzuschieben und an der nackten Warze zu nuckeln. Das gleiche wiederholte er auf der anderen Seite.

Ausgiebig. Und wieder zurück. Bis es Beate zu viel wurde.

„Ich hätte da noch eine Stelle, die geküsst werden möchte“, sagte sie leise.

Björn wollte sie auf den Mund küssen, doch Beate wehrte ab.

„Da nicht. Such weiter unten. „

Zur Sicherheit schaute sich Björn noch einmal um.

„Ich passe schon auf“, beruhigte ihn Beate, die sich den Stoff ihres Oberteils wieder über die Möpse zog.

Björn ging einen Schritt nach hinten, beugte sich vor und zog Beate den Stoff zwischen den Schenkel zur Seite. Zum Vorschein kam ein leicht behaartes Dreieck aus dem zwei vorwitzige feuchte Schamlippen hervorlugten. Beate hatte ihre Bikinizone zurechtstutzen müssen und Björn profitierte jetzt davon. Er leckte darüber, sog ihren Duft ein und spaltete schließlich mit der Zunge ihre Scham.

„Jaaaa, schööön“, hörte er von oben.

Es war seine erste Möse und er war etwas enttäuscht, dass er nicht mit der Zunge an ihr Loch kam.

Der Scheideneingang war einfach zu weit unten. Trotzdem gab er sein bestes, durchpflügte ihre obere Pussy und als er endlich ihren Kitzler gefunden hatte, gab es für Beate kein Halten mehr.

„Jaaaa!“, schrie sie, dass es bestimmt bis zum Strand zu hören war. Auf jeden Fall drehten sich die Gäule suchend um und hofften auf Futtermöhren. Mit verkrampften Oberschenkeln presste sie ihm ihre Scham ins Gesicht. Björn leckte weiter, bis Beate um Gnade bat.

„Aufhören! Das hält ja keine Pflaume aus!“

Mit weichen Knien stieg sie vom Zaun.

„Halt mich!“, und fiel in seine Arme.

Björn küsste sie mit verschmiertem Mund, was ihr nichts auszumachen schien. Im Gegenteil, sie leckte ihm sogar das Gesicht sauber, bevor sie ihn an der Hand nahm und weiter ging.

Björn war etwas enttäuscht, dass sie ihn nicht auch befriedigte.

Etliche Meter weiter sagte sie plötzlich:

„Danke!“

„Wofür?“

„Für meinen ersten Zungenkuss da unten. „

„Du bist noch nie geleckt worden?“

„Nein. „

Björn überlegte einen Augenblick, ob es ihr sagen sollte.

„Ich hab auch noch nie eine Frau geleckt. „

„Ich war Deine Erste?“

„Ja.

„Ist mir eine Ehre“, flachste sie.

„Mir auch“, scherzte er zurück.

„Dann bist Du auch noch Jungfrau?“, fragte sie zaghaft.

„Ja. „

„Ich auch. Aber nicht mehr lange. „

„Wieso?“, fragte er dämlich.

„Weil Du mich heute Abend nimmst. Meine Jungfräulichkeit. Mich anstichst. Mich zur Frau machst!“ Das letzte schrie sie bald.

Wie schnell gute Vorsätze im Urlaub doch den Bach runtergehen können.

‚Und mich zum Mann‘, dachte Björn in stiller Vorfreude.

8a)

2010

Nachdem sie sich einmal fast verlaufen hatten, fanden Beate und Björn den Weg zur Koppel. Auf der Suche nach rossigen Stuten trabte ein Hengst laut schnaubend mit armlangem Geschlechtsorgan über die Wiese.

„Mein lieber Scholli“, sagte Beate laut.

„Ein halber Meter mehr und er könnte die Weide damit pflügen. „

„Ich glaub nicht, dass dem der Sinn nach Gartenarbeit steht. Eher nach rossiger Stute. „

„Rosinenstuten?“, grinste Beate ihn an. „Bei dem Gaul möchte ich auch mal die Stute sein!“, schwärmte sie dem überraschten Björn dann vor.

„Übertreibst Du da nicht ein wenig?“, fragte er besorgt. Allein die Vorstellung. Das konnte doch nur schiefgehen!

„Nur ein kleines bisschen“, widersprach Beate und machte es sich auf dem Lattenzaun bequem.

„Obwohl – was Kleopatra konnte, kann ich schon lange!“

„Glaubst Du dieses Märchen etwa?“

„Warum nicht? Ihr Männer träumt doch auch immer von einer engen Muschi, warum sollen wir nicht von einem großen Pimmel träumen?“

„Der ist ja wohl ein bisschen zu lang, oder?“

„Stimmt. Aber die Dicke, Freundchen, die Dicke!“, schwärmte sie weiter.

Björn war nicht klar, ob sie ihn auf den Arm nehmen wollte, oder das wirklich so meinte.

Er stellte sich hinter sie, streichelte ihren Bauch und sah wie sie stumm den Pferden zu.

Er sah sich kurz um, doch die Luft war rein und so schob er kurzerhand seine Finger unter ihre Bluse und begann ihre Brüste zu verwöhnen.

„Mmmh“, summte Beate und ließ sich etwas nach hinten fallen. „Halt mich fest, ja?“

Während er an Beate vorbei beobachtete, wie der Hengst eine seiner Stuten begattete, fühlte er, wie sie langsam unruhig wurde.

Ihr Arm und ihr Oberkörper vollführten seltsame rhythmische Bewegungen.

„Masturbierst Du etwa?“, fragte er ungläubig.

„Mmmh“, bestätigte Beate seinen Verdacht.

Vorsichtshalber hielt Björn sie jetzt mit beiden Armen fest, während Beate weiter den Blick starr auf die kopulierenden Pferde gerichtet mit einer Hand zwischen ihren Beinen herumfummelte.

„Schade!“, fluchte sie plötzlich. „Hätte der nicht warten können, bis ich fertig bin? Männer!“

Wütend drehte sie sich auf dem Lattenzaun zu Björn, nur um in sein grinsendes Gesicht zu sehen.

„Woher soll der Gaul wissen, dass Du noch nicht soweit bist?“

„Lach nicht so dämlich, mach voran. Ich steh kurz davor!“, schimpfte Beate weiter.

Björn hatte zuerst geplant ihr die Dose auszuschlecken, musste aber feststellen, dass er da nicht gescheit drankam. Also umfasste er lieber mit einer Hand ihre Hüfte und steckte ihr oben seine Zunge in den Hals und unten seine Finger in die Möse.

Hart begann er Beate zu ficken.

„Mmmrrrmmm“, brummte Beate in seinen Mund, warf den Kopf zurück, holte tief Luft und ließ an allen Körperteilen zitternd ein Wolfsgeheul erklingen.

„Au, verdammt!“, glitt sie ermattet in seine Arme.

„Komische Art, sich zu bedanken“, lästerte Björn und nestelte an seinem Hosenstall, in dem es ziemlich eng geworden war.

Doch kaum hatte Beate seine Möhre in die Hand genommen, als sie auch schon verkündete:

„Steck ihn wieder weg.

Da kommen Leute. „

„Au, verdammt!“, knurrte Björn, der sich in der Hektik was eingeklemmt hatte.

„Sag ich doch“, grinste Beate ihn schadenfroh an. „Übrigens: Danke! Wollte ich gestern schon sagen. „

„Wofür?“

„Für meine ersten Zungenküsse seit langem da unten. „

„Wie kommt’s? Du bist doch eine attraktive Frau?“

„Danke. Mein Mann war da anderer Meinung.

Björn überlegte einen Augenblick. Dann fragte er:

„Und hat sich eine andere gesucht?“

„Ja. Natürlich jünger“, ergänzte sie bitter.

„Dummkopf. „

„Ja. Bist Du eigentlich liiert?“, fragte sie zaghaft. „Deine Schwestern sagen Nein. „

„Bin ich auch nicht. „

„Aber auch kein Kind von Traurigkeit“, stellte sie fest.

Björn war sich unsicher, was das zu bedeuten hatte, und was sie hören wollte.

„Da ist nichts, was Du wissen müsstest“, erwiderte er daher nachdenklich. „Ab und zu schleppe ich mal eine ab, zwischendurch lande ich auch mal bei meinen Schwestern im Bett. Aber da ist niemand, dem ich die Treue geschworen hätte. „

„Gut“, entgegnete Beate unbestimmt.

Damit machten sie sich Arm in Arm auf den Weg zurück.

9)

1990

Svenja schaute ununterbrochen auf die Uhr.

Endlich war es soweit.

„Ich mach‘ dann mal ’ne Siesta“, verkündete sie.

Sie packte ihre Sachen und ging zurück zum Wohnwagen. Lotta und Bernd sahen ihr kopfschüttelnd hinterher. Auch gut. Konnten sie wenigstens ungeniert knutschen und mehr. Obwohl – eigentlich machte es keinen Unterschied. Der Strand war zu voll für „mehr“.

Die letzten Meter rannte Svenja fast. Sie konnte es kaum erwarten.

Wie ein kleines Mädchen freute sie sich auf ihre erste Verabredung seit Jahren. Sie zog den Badeanzug aus, kletterte unter die Dusche und parfümierte Stellen, die schon lange nicht mehr parfümiert worden waren. Gut, dass wenigstens Lotta Intimspray mitgenommen hatte. Sie suchte ihren geilsten BH raus, ein Höschen, das farblich halbwegs passte und zog ein luftiges Sommerkleid darüber. Es war etwas zu weit, würde auch im sechsten oder siebten Monat noch passen. Dann marschierte sie los.

Ihre Verabredung wartete schon. Auch er hatte sich in Schale geworfen, sah sie. Sie bekam einen Handkuss zur Begrüßung, was sie auf der einen Seite lächerlich, auf der anderen aufregend fand. Trotz der Hitze hatte sich ihr Gegenüber eine lange Stoffhose angetan. Das Hemd trug er offen, eine Goldkette um den Hals. Er sah gut aus mit seinem Dreitagebart, dem offenen Lächeln und den schulterlangen Haaren. Jemand, mit dem Frau sich sehen lassen konnte, schloss sie ihre Begutachtung ab.

Er führte sie in ein Hafenrestaurant. Sie wunderte sich, warum er rein ging, aber als sie die angenehme Kühle der Klimaanlage spürte, stimmte sie ihm innerlich zu.

„Ich heiße übrigens Henk“, eröffnete er die Konversation. Etwas steif erzählte er von seinem Beruf (Außenhandelskaufmann), gab sein Alter an (36) und dass er seit einem Jahr Witwer sei (Beileid).

Svenja vermutete, dass er Holländer sei, und Henk bestätigte.

„Ist das schlimm?“, fragte er.

„Nein, warum sollte es? Ich selbst bin Schwedin. „

Svenja begann ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Schließlich fragte Henk, mit wem sie hier sei und Svenja berichtete über die bisherigen Urlaubserlebnisse. Na gut, das heute Morgen mit Bernd ließ sie aus.

Henk und Svenja verstanden sich auf Anhieb, es war noch nicht einmal Alkohol nötig, um die Zungen zu lockern.

Svenja konnte und wollte eh nichts trinken und Henk nahm Rücksicht darauf. Oder auf seine Potenz. Was auch immer, Svenja hoffte letzteres.

Sie gingen nach dem Essen ein wenig spazieren, fuhren in den nahegelegenen Zoo und verbrachten einen herrlichen Nachmittag. Schließlich fragte Henk:

„Wirst Du nicht vermisst? Soll ich Dich wieder bei Deinen Leuten abgeben?“

Das war Svenja jetzt ein wenig zu schüchtern. Schließlich hatten sie Urlaub, da sollten die Dinge etwas schneller voran gehen.

Für das sonst übliche Vorgehen, ins Bett erst nach dem dritten Treffen, hatten sie keine Zeit!

„Ich kann anrufen“, schlug sie vor, in der Hoffnung, dass die Rezeption des Platzes gerade besetzt war.

„Und wir verbringen den Abend gemeinsam?“, fragte er hoffnungsvoll.

„Wenn Du willst?“ Mühsam unterdrückte sie ein „Wenn Du mich willst!“ Ihr ganzer Körper schrie nach Sex. Hörte er das eigentlich nicht?

Henk küsste sie zart auf die Wange.

„Ruf an!“

Eine junge weibliche Stimme ging an den Apparat.

„Hallo“, begrüßte Svenja sie, „könnt ihr bitte Platz 47 ausrichten …“

Weiter kam sie nicht.

„Sind das die Schweden?“, wurde sie zurückgefragt.

Auf ihr „Ja“ hatte sie plötzlich Lotta am Apparat. Offensichtlich war sie gerade zufällig an der Rezeption vorbei gelaufen.

„Macht Euch keine Sorgen, ich komm heute nicht zum Essen“, erklärte Svenja.

„Und eventuell bleib ich die Nacht auch weg“, ergänzte sie den Blick fest auf Henks Gesicht gerichtet. Der bekam große Augen. Mit diesem Tempo hatte er nicht gerechnet.

„Was ist los?“, fragte Lotta perplex. „Bist Du entführt worden?“

„Ich hab da jemanden kennen gelernt. Erzähl ich Euch später“, würgte Svenja weitere Fragen ab.

„Dann viel Spaß und mach keinen Blödsinn. Fall keinem Triebtäter in die Finger!“

„Ja Mama“, lachte Svenja und legte auf.

„Lass uns gehen“, sagte sie zu Henk. „Wohin überhaupt?“

„Wie wäre es mit meinem Hotelzimmer? Ich hab ein Einzelzimmer gebucht, aber es steht ein Doppelbett drin. „

„Fantastisch!“

Schweigend gingen sie Arm in Arm zu Henks Hotel. Im Zimmer zog er die Vorhänge etwas vor, um das grelle Licht abzudunkeln. Dann nahm er Svenja in die Arme und gab ihr einen langen süßen Zungenkuss.

„Im wievielten Monat bist Du?“ Seine direkte Frage überraschte sie. War jetzt alles aus? Gut, ihre Schwangerschaft ließ sich kaum verheimlichen, aber warum wollte er das wissen?

„Im fünften. „

„Dann sollten wir dieses Jahr noch heiraten“, stellte er fest.

Svenja setzte sich. Henk hatte eine komische Art Heiratsanträge zu machen. Sie kannten sich doch gar nicht!

„Eh …“, setzte sie an.

„Sag nichts“, schaute er ihr in die Augen. „Ich hab mich Hals über Kopf in Dich verliebt. Mir ist es egal, dass Du schwanger bist. Ich werde für Euch beide sorgen. „

Da hatte Henk aber schon Meilen weiter gedacht. Sie stand vor dem Bett und er vorm Traualtar! Das konnte ja heiter werden.

„Aber wir kennen uns doch überhaupt nicht!“, rief Svenja halb verzweifelt, halb lachend, halb glücklich.

‚Eine Hälfte zu viel‘ dachte sie, ‚welche streiche ich denn jetzt bloß?‘

„Doch“, behauptete er. „Ich weiß genug von Dir. Und was ich noch nicht weiß, erfahre ich jetzt!“

Damit bückte er sich und hob ihr das Kleid über den Kopf. Sie blieb regungslos stehen. Henk küsste das nackte Fleisch oberhalb ihrer Körbchen und fasste an ihren Rücken. Mit einem Griff hatte er ihren BH geöffnet, ließ ihn fallen und küsste zärtlich ihre geschwollenen Brustwaren.

Seine Hände wanderten zielstrebig nach unten an den Bund ihres Höschens und zog es ihr auf die Knöchel. Svenja stieg heraus, ihre einzige Bewegung bisher.

‚Im Ausziehen ist er schon mal nicht schlecht‘, konstatierte sie.

Henk betrachtete ihren blonden Busch und berauschte sich an ihrem Duft.

„Du riechst gut“, vermeldete er und richtete sich wieder auf. Vergaß auch nicht, ihren dicken Bauch zu küssen.

Dann begann er sich auszuziehen, Hemd, Schuhe, Hose, Unterhose. Nackt, mit halb steifem Glied, stand er vor ihr und ließ sich begutachten. Sein Körperbau konnte sich durchaus sehen lassen, knappe 1m80 groß, 78kg, leichte Brustbehaarung, ganz ordentlich bestückt mit dicken Glocken unter dem Seil.

„Hab ich die Prüfung bestanden?“, fragte er schließlich.

„Optisch ja“, sagte sie. „Ich geb Dir ’ne zwei. „

Henk lachte.

„Aber jetzt musst Du durch die Mündliche“, ergänzte Svenja hintergründig lächelnd und ging auf die Knie.

Letzte Zweifel, ob sie das Richtige tat, wischte sie zur Seite. Frauenmörder machten keine Heiratsanträge, hoffte sie, hob seinen Beutel mit dem darauf liegenden Schwanz an und leckte über seine Eichel. Er roch nach Kerl, ein geiler Moschusduft, der Svenja fast um den Verstand brachte. Noch kein Mann in ihrem Leben hatte so gut gerochen wie er.

Als hätte sie ein klasse Steak vor sich, lief ihr das Wasser im Mund zusammen.

‚Hoffentlich sabbere ich jetzt nicht vor Geilheit‘, dachte sie sarkastisch. ‚Was soll Henk nur von mir denken?‘

Svenja schob seine Vorhaut zurück, nahm die Eichelspitze in den Mund und leckte mit der Zunge darüber. Sie entließ ihn wieder, betrachte ihn erneut und wichste leicht seine Stange. Feucht sah er aus, groß, pink, mit einem kleinen Schlitz in der Mitte.

Sie steckte die Zunge in den Schlitz, sah hoch und registrierte stolz Henks interessierten Blick.

Svenja schleckte seinen Schwanz in ganzer Länge ab, knetete dabei seine Kronjuwelen. Dann nahm sie ihn in den Schlund, soweit sie konnte. Bei der Hälfte ungefähr war Schluss.

„Pass auf“, warnte sie Henk, „ich komme gleich. „

‚Das ging ja schnell‘, dachte sie noch, dann fühlte sie schon seinen Schwanz zucken.

Ihr Kopf ruckte zurück und sie begann ihn heftig zu wichsen. Ladung um Ladung schoss ihr sein Sperma ins Gesicht. Sie fühlte wie ihr ein Faden von der Nase tropfte. Ihre Augen waren frei geblieben und mit einem Blick, den nur Frauen beim Blasen können, sah sie ihn von unten an.

„Du siehst toll aus“, veräppelte er sie. Doch er wusste auch, was sie hören wollte: „Das war fantastisch. „

„Für den Anfang ganz gut?“

„Nein.

Für den Anfang fantastisch. „

„Ich schlucke übrigens nie!“

Es war ihr wichtig, es ihm direkt zu sagen.

„Macht nichts. So wie Du jetzt aussiehst ist es fast noch geiler. „

Svenja stand auf und ging ins Bad, um sich im Spiegel zu betrachten. Sie hatte das noch nie getan, sich sonst immer sofort abgewischt. Er hatte Recht. Es sah geil aus.

„Soll ich’s drauf lassen?“, fragte sie.

Er lachte. „Nein, das geht leider nicht. Sperma an der Luft verflüssigt sich und läuft runter. „

Was Henk alles wusste! Bedauernd wusch sich Svenja das Gesicht.

Als sie wieder ins Zimmer trat, stand Henk noch immer da, wie angewurzelt. Von seinem Schwanz zog sich ein Spermatropfen und drohte auf den Teppich zu kleckern.

Svenja kniete sich erneut vor ihm und leckte ihn sauber.

„Ich dachte, Du schluckst nicht?“, fragte er verblüfft.

„Tu ich auch nicht. Aber den einen Tropfen hab ich mir gegönnt. Um den Geschmack zu probieren. „

„Und?“, wollte er natürlich wissen.

„Geht so, aber die Konsistenz krieg ich nicht runter. Ich mag den Glibber nicht. „

Henk nickte verständnisvoll.

„Leg Dich aufs Bett“, bat er sie und half ihr hoch.

Svenja legte sich auf den Rücken und spreizte erwartungsvoll die Beine. Mal schauen, was man in Holland so drauf hat.

Doch Henk schloss ihre Schenkel wieder. „Später“, murmelte er und küsste sie erst auf den Mund.

Während er an ihren Ohrläppchen knabberte, streichelte er ihre Brüste.

Während er ihre Brüste küsste, streichelte er ihren Bauch.

Während er ihren Bauch küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Kniekehlen.

Während er ihre Kniekehlen küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihren Kitzler leckte, schob er drei Finger in ihre Pussy.

Svenja kam. Sie hatte gerade noch Zeit in ihr Kissen zu beißen, da zuckte ihr Hintern hoch und warf Henk fast ab. Doch der hatte mit einer ähnlichen Reaktion gerechnet, hielt sich an ihrer Hüfte fest, seinen Mund fest auf ihre Scham gepresst, seine Zunge wild auf ihrem Kitzler kreisend.

Svenja kam und kam und kam. Endlich hatte er Mitleid mit ihr und verringerte den Druck. Sanft ging er noch ein letztes Mal mit der Zunge durch ihre feuchte Furche.

„Puuh!“, war das Erste, was sie sagen konnte.

„Bist du bereit?“, fragte er.

Sie nickte nur.

„Leg Dich auf die Seite“, forderte er und drang ohne sich mit Suchen aufzuhalten von hinten in sie ein.

Drei Stöße und Svenja kam schon wieder. Henk fickte sie kräftig durch, bis auch dieser Orgasmus abklang, dann verringerte er das Tempo auf extreme Zeitlupe. Er stieß unendlich langsam in sie und zog sich genauso langsam wieder zurück. Svenja hatte das Gefühl ihr gesamter Unterleib würde nur aus Fotze bestehen. Ja Fotze! Nicht Muschi oder Pussy oder all die harmlosen kindischen Umschreibungen. Alles Quatsch! Das hier fühlte sich nach Fotze an! Nicht nach Liebe machen.

Nicht nach kuscheln. Nach purem schweißtreibendem Sex. Vögeln! Bumsen! Rammeln! In ihren Ohren klang das Klatschen und Schmatzen wie Musik.

Sie blieb völlig passiv und ließ sich vögeln. Gab sich seinem Tempo hin. Verließ sich ganz auf seine Erfahrung. Spürte, wie er wieder schneller wurde. Den Takt erhöhte. Den Schwanz weiter ausholte und tiefer hineinstieß. Anfing zu stöhnen. Ihr seinen heißen Atem in den Nacken blies. Seine Hände in ihr Fleisch krallte.

Ihr sein heißes Sperma in die Fotze schoss.

Svenja kam erneut.

Mit ihm zusammen.

Vereint blieben sie liegen.

„Glaubst Du mir jetzt?“, fragte er.

„Was?“

„Das wir heiraten werden!“

„Ja!“

9a)

2010

Svenja redete sich damit heraus, dass ihr nicht gut sei, packte ihre Sachen und rannte zum Wohnwagen.

Lotta und Bernd sahen ihr kopfschüttelnd hinterher.

„Fünfter Monat und ihr wird immer noch schlecht?“, fragte Bernd ungläubig.

„Keine Ahnung. Vielleicht ist es ja was anderes. „

Lotta ahnte nicht, wie recht sie hatte.

Svenja duschte, fühlte wie Brüste und Möse schon in Flammen standen, musste sich zwingen, sich nicht schnell selbst zu befriedigen.

‚Du bist ganz schön geil, altes Mädchen‘, tadelte sie sich selbst.

Sie schminkte sich zu stark, parfümierte sich wie ein Freudenhaus, war nicht zufrieden und duschte erneut. Wesentlich dezenter herausgeputzt stand sie schließlich vor dem Bett, auf dem ihre Kleider lagen. Da sie vergessen hatte, sich vorzubereiten und passende Klamotten rauszulegen – was zu blöden Fragen geführt hätte – kam sie schließlich eine Dreiviertelstunde zu spät.

Ihre Verabredung wartete noch.

„Puuh“, stöhnte er.

Auf ihren fragenden Blick ergänzte er:

„Ich hatte mich auch verspätet.

Wusste nicht, was ich anziehen sollte“, lachte er und gab ihr einen Handkuss zur Begrüßung. Es hatte etwas Lächerliches und Aufregendes zugleich. Die lange Stoffhose passte nicht zur Außentemperatur und war vermutlich ihr geschuldet. Das oben offene Hemd ließ den Blick auf eine Goldkette mit Anhänger frei.

‚Ganz passabel mit seinem grauen Dreitagebart, dem offenen Lächeln und den kurzen Haaren. Mit dem kann Frau sich nicht nur auf dem Fußballplatz sehen lassen‘, dachte Svenja.

Er führte sie zu einem Hafenrestaurant, doch als sie draußen Platz nehmen wollte, bat er sie herein. Sie wunderte sich erst, aber als sie die angenehme Kühle der Klimaanlage spürte, dankte sie ihm innerlich für die Voraussicht.

„Ich heiße übrigens Henk“, stellte er sich und erzählte er von seinem Beruf (Außenhandelskaufmann), und gab sein Alter mit 56 an. Dann griff er an den Anhänger, öffnete ihn und zeigte das Bild einer Frau.

„Meine Frau“, sagte er, und beobachtete genau ihre Reaktion. „Ich bin seit einem halben Jahr Witwer. „

„Mein Beileid. „

Svenja konnte nur hoffen, dass es stimmte und das er darüber hinweg war. Sie hatte weder Lust, seiner Frau Konkurrenz zu machen, noch für ihn den Psychiater zu spielen. Doch jetzt war sie einmal hier und konnte die ganze Sache nur auf sich zukommen lassen.

Svenja vermutete, dass er Holländer sei, und Henk bestätigte.

„Bin ich jetzt unten durch?“, fragte er.

„Nein, warum? Ich bin Schwedin und die haben auch ihre Macken. Ich bin sogar im Wohnwagen hier. „

Svenja gab eine Kurzfassung ihrer Lebensgeschichte zum Besten, Henk fragte, mit wem sie hier sei und Svenja berichtete über die bisherigen Urlaubserlebnisse. Gut, die Sexszenen umschrieb sie mit ’nette Leute kennengelernt, mit denen man was unternehmen kann‘, aber sie hatte den Eindruck, Henk ahnte, was sie nicht sagen wollte.

In Sachen freier Liebe waren sich Holländer und Schweden seit den siebziger Jahren sehr ähnlich.

Mit Rücksicht auf ihre Schwangerschaft bestellte sich Svenja ein alkoholfreies Bier und Henk schloss sich an. Sein Geschmack, was das Essen anging, ähnelte dem Ihren und sie einigten sich darauf, unterschiedliche Gerichte zu bestellen und zwischendurch die Teller zu tauschen. Nach dem Essen spazierten sie noch ein wenig durch die Altstadt und Henk überraschte sie mit einem Einkaufsbummel.

Svenja hatte noch keinen Mann kennengelernt, der gerne Shoppen ging und verbuchte einen dicken Pluspunkt auf seiner Habenseite.

Irgendwann erkundigte er sich:

„Vermissen Dich Deine Leute nicht? Soll ich Dich zurück fahren?“

Darauf hatte Svenja jetzt überhaupt keinen Bock. Viel lieber würde sie mit Henk sofort in die Kiste steigen, aber wie sollte sie ihm das klarmachen, ohne dass er gleich einen falschen Eindruck von ihr bekam?

„Ich kann die ja Anrufen und Bescheid sagen“, schlug sie vorsichtig vor.

„Und Du bleibst und wir verbringen den Abend gemeinsam?“, fragte er entgeistert.

„Wäre das so schlimm?“, lachte sie ihn an und spürte, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde.

Sie hatte keine Ahnung, wie und ob sie überhaupt heute mit Henk ins Bett steigen würde, aber allein die Aussicht ließ ihre Pussy reagieren. Sie hatte den Eindruck, sie würde aus allen Poren nach Sex riechen.

Svenja schüttelte über sich selbst den Kopf, was ihr einen fragenden Blick von Henk einbrachte.

„Nichts“, beantwortete sie die unausgesprochene Frage. Sie konnte ihm schließlich schlecht sagen, wie geil sie gerade war.

Henk küsste sie auf die Wange. „Dann ruf an!“

Lotta ging ans Handy.

„Hallo Kleine“, begrüßte Svenja sie, „ihr braucht nicht auf mich zu warten, ich komm heute nicht zum Essen.

Und vermutlich verbringe ich die ganze Nacht woanders“, ergänzte sie. Mittlerweile war es fast egal, was Henk dachte.

„Hast Du jemanden kennen gelernt?“, fragte Lotta perplex.

„Ja, aber mehr sag ich nicht. Den Rest erzähl ich Euch später“, würgte Svenja weitere Fragen ab.

„Viel Spaß und pass auf Dich auf. Ruf zwischendurch mal an, dass Du noch lebst, ja?“

‚Wie Mutter früher‘, dachte Svenja und legte auf, nachdem sie zugesagt hatte, sich ab und zu mal zu melden.

„Wo gehen wir überhaupt hin?“, fragte sie Henk dann.

„Was möchtest Du denn? Disco? Theater?“

„Wie wäre es mit deinem Hotelzimmer?“, schlug sie fast ängstlich vor.

Hoffentlich hatte sie die Situation nicht total falsch eingeschätzt. Fast erwartungsgemäß sah Henk sie abschätzend an.

„Komm nicht auf dumme Gedanken“, unterbrach sie ihn, bevor er was sagen konnte.

„Ich bin kein Flittchen und gehe direkt mit jedem ins Bett. Erst recht bin ich keine Professionelle. Aber Du gefällst mir und ich hab Urlaub. Und im Urlaub …“

Hier stockte sie und wusste nicht mehr weiter.

„Ist zwar nicht alles erlaubt, aber die Zeit zu kurz für langes Beschnuppern, wolltest Du sagen?“, ergänzte Henk.

Svenja strahlte ihn an: „Genau!“

„Ich hab ein Einzelzimmer gebucht, aber es steht ein Doppelbett drin.

„Fantastisch!“

„Kann ich Dir ganz offen etwas beichten?“, fragte Henk, als sie Arm in Arm auf dem Weg zu Henks Hotel waren.

Svenja wurde es etwas mulmig zumute. Stimmte etwas nicht? Stand er in Wirklichkeit auf Männer?

„Du bist impotent, ja?“

„Nein“, lachte Henk. „Ich hoffe nicht. Aber meine Befürchtung geht schon in die Richtung. „

„Das musst Du mir erklären.

„Ganz einfach. Ich hatte lange keinen Sex mehr mit einer anderen Frau und noch nie mit einer, die schwanger ist. „

„Keine Sorge. Ich bin nicht aus Watte und werde Dir schon sagen, was nicht geht. Mach Dich nicht verrückt und lass es einfach auf uns zukommen, ja?“

Er musste nicht wissen, dass sie ebenfalls nervös war, wie ein junges Mädchen. Irgendwie war das hier ganz anders, als der Sex mit Bernd.

Bernd war eine schnelle Nummer zwischendurch gewesen, Henk dagegen …? Ja, was? Hoffnungen auf mehr, brauchte sie sich eigentlich nicht zu machen, gestand sie sich ein. Nicht bei einer flüchtigen Urlaubsbekanntschaft. Sie war drauf und dran das Experiment abzubrechen und zu gehen, als Henk sie in die Arme nahm und küsste.

‚Er hatte gespürt, dass etwas nicht stimmte‘, dachte sie und fühlte sich plötzlich geborgen.

Sie waren in seinem Zimmer angekommen und Svenja sah sich um.

Das würde also die nächsten Stunden ihre Lasterhöhle sein. Ein bequemes breites Bett, Kommode, Sessel und Spiegel. Der typische Wandschrank und viel zu viel Tageslicht. Sie zog die Vorhänge zu, drehte sich um und strich sich unbewusst über den Bauch.

„Im wievielten Monat bist Du?“

„Im vierten. Nein, im fünften. „

„Dann sollten wir dieses Jahr noch heiraten“, folgerte er.

Svenjas Beine drohten nachzugeben und sie setzte sich.

War das die Art und Weise, wie Holländer ihre Heiratsanträge machen?

„Du bist verrückt. Wir kennen uns doch gar nicht!“, setzte sie an.

„Ich widerspreche, Euer Ehren“, schaute er ihr in die Augen. „Ich hab mich Knall auf Fall in Dich verliebt. „

„Aber ich bin schwanger!“

„Was hat das damit zu tun? Ich kann Euch beide ernähren. „

Svenja sah ihn ungläubig an.

„Henk, Du bist mir ja sehr sympathisch, sonst wäre ich nicht hier, aber lass mir etwas Zeit für eine Antwort, ja? Wir wissen doch noch gar nicht, ob wir zueinander passen?“

„Das lässt sich leicht feststellen“, erwiderte Henk und begann einfach ihr das Kleid aufzuknöpfen.

„Ich meinte das nicht körperlich und Du bist trotzdem verrückt“, stellte Svenja nachdrücklich fest, machte sich aber trotzdem den BH auf.

Ihre Brüste gingen auf Tauchstation, aber Henk hob sie an und küsste zärtlich ihre Brustwaren. Seine Hände wanderten zielstrebig nach unten an den Bund ihres Höschens und zog es ihr über die Füße. Svenja stieg heraus und war plötzlich unbekleidet. Selten hatte sie sich so nackt und verletzlich gefühlt. Sie lehnte sich zurück, legte ihre Hände auf den Schwangerschaftsbauch und spreizte leicht verhalten die Schenkel. Sie wusste, dass er jetzt nicht nur ihre intimste Stelle sehen konnte, sondern vermutlich auch die verräterische Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen.

Henk betrachtete ihren blonden Busch mit den ersten grauen Haaren und sog ihren Mösenduft tief ein.

„Dein Geruch macht mich wahnsinnig“, vermeldete er und küsste ihr Schamhaar.

Er vermied jeden Kontakt mit ihrem Geschlecht, sondern liebkoste ihren Körper immer weiter oben, glitt über den Bauch zu den Brüsten und saugte zart an den Nippeln. Dabei vermied er geschickt, sich auf sie zu legen.

Endlich entledigte auch er sich seiner Kleidung. Leichtes Übergewicht hatte ihm einen kleinen Bauch beschert. Svenja schätzte ihn auf knappe 1m80 bei 85 kg. Sein Freudenspender stand noch nicht, obwohl sich auf der dicken Eichel ein erster Lusttropfen zeigte.

„Komm her“, forderte Svenja ihn auf. „Zuerst die mündliche Prüfung. „

Henk stellte sich vor das Bett, so dass Svenja sich nur zur Seite drehen brauchte, um ihn bequem zu erreichen.

Sie hob seinen Beutel und das darauf liegende jetzt halb steife Glied und zog ihm sachte die Vorhaut zurück. Sein geiler Moschusduft brachte sie um den letzten Verstand. All ihre Bedenken waren plötzlich verschwunden, ihr ganzes Handeln war reiner Instinkt.

Sie nahm die Eichelspitze in den Mund und leckte mit der Zunge darüber. Sie entließ den feuchten Stab, betrachte ihn wie ein neues Spielzeug und wichste leicht seine Stange.

Er hatte genau die Größe, die sie liebte, nicht zu klein und nicht zu groß. Sie steckte die Zunge in den Schlitz in der Eichelmitte, blickte hoch und bemerkte wie Henk ihr neugierig zusah.

Nachdem sie seinen ersten Lusttropfen abgeschleckt hatte, ließ sie ihn los, achtete dabei nicht auf seine fragende Mimik, sondern legte sich auf den Rücken, mit dem Kopf über der Bettkante.

„Sei vorsichtig“, murmelte sie noch, dann hatte Henk verstanden und schob ihr seinen Lutscher zwischen die Zähne.

In dieser Position war Svenja mehr oder weniger zur Untätigkeit verdammt, konnte nur ihre Wangen enger machen oder ihre Zunge an ihn pressen. Den Rhythmus gab Henk vor und sie musste ihm vollständig vertrauen, wenn er ihren Mund fickte.

Doch Henk war achtsam und besonnen achtete er darauf, ihr den Lolli nicht zu tief reinzuschieben. Nach ein paar Stößen entspannte Svenja sich, verlor ihre Besorgnis und begann sich sogar selbst zu streicheln.

Diesem Anblick hielt Henk nicht lange Stand: Sein Schwanz zur Hälfte in ihrem Mund, die schaukelnden schweren Brüste, der kugelige Bauch und die Hand, die sich zwischen ihren Schenkeln bewegte, sahen einfach zu geil aus.

„Verdammt“, stöhnte er, „ich komme gleich. „

Schon fühlte sie das Zucken seines Schwanzes und spürte, wie ihr seine erste Ladung in den Gaumen schoss. Heftig schüttelte sie mit dem Kopf und Henk zog schnell seinen spuckenden Schwanz aus ihrem Mund.

Die nächste Ladung traf sie auf Auge und Nase, die letzte lief ihr am Kinn runter.

„Entschuldigung“, sagte Henk zerknirscht.

„Schon gut“, erwiderte Svenja. „Ich hätte Dir vorher sagen müssen, dass ich nicht gerne schlucke. „

„Dafür hab ich Dich jetzt aber ganz schön eingesaut“, lachte Henk erleichtert, dass sie nicht nachtragend war.

„Sieht es wenigstens geil aus?“, lachte Svenja mit.

„Und wie. Betrachte Dich mal im Spiegel. „

Svenja stemmte sich hoch und blickte in den Spiegel über der Kommode.

„Ich weiß nicht“, sagte sie zweifelnd. „Was soll denn an so einer Sauerei geil aussehen? Ich seh aus, als wäre mir die Sprühsahne explodiert. „

Sanft begann sie, sich die Tagescreme ins Gesicht einzureiben. Verblüfft sah Henk ihr zu und wischte sich den letzten Spermatropfen von der Eichelspitze.

Dann trat er hinter sie und knetete ihre Brüste.

„Jetzt möchte ich an Deinen Honigtopf“, flüsterte er.

„Was hast Du vor?“, neckte sie ihn. „Will der große Bär der süßen Biene den Honig stehlen?“

„Genau das“, lachte Henk, „legst Du Dich wieder auf’s Bett?“

Svenja legte sich auf den Rücken und spreizte erwartungsvoll die Beine. Ihre Hand wanderte hinunter und zog ihre Schamlippen auseinander.

Doch Henk schob der überraschten Svenja die Schenkel wieder zusammen. „Später“, murmelte er und küsste sie erst auf den Mund, der noch nach seinem Sperma schmeckte.

Während er an ihren Ohrläppchen knabberte, streichelte er ihr Brüste.

Während er ihre Brüste küsste, streichelte er ihren Bauch.

Während er ihren Bauch küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Kniekehlen.

Während er ihre Kniekehlen küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihren Kitzler leckte, schob er drei Finger in ihre Pussy.

Svenja hatte kurz ein Deja Vu, dann explodierte sie. Sie biss in ihre Faust, zuckte mit dem Hintern hoch und warf Henk ab. Doch Henk gab nicht auf, presste sie herunter und drückte seinen Mund fest auf ihre Scham, saugte sich an ihrem Kitzler fest. Svenja kreischte und kam und schrie. Plötzlich blies Henk auf ihren Kitzler und die ungewohnte Kälte ließ Svenja noch einmal erschauern.

„Verdammter Kerl!“, schimpfte sie und zog ihn lächelnd neben sich.

Beide schliefen eng aneinander geschmiegt vor Erschöpfung kurz ein. Erst als die Blasen drückten, wurden sie wieder wach, gaben der Keramik, was der Keramik war und schmiegten sich wieder aneinander.

„Nächste Runde?“, fragte Henk zärtlich.

Eigentlich hatte sie sich gerade auch so wohl gefühlt. Das Männer nie genug kriegen können! Doch Svenja nickte und drehte sich zur Seite, so dass Henk von hinten in sie eindringen konnte.

Ganz sanft führte er sein Zepter in sie ein, so dass beide jeden Millimeter auskosteten. Als ihre Schamhaare sich verknoteten, verharrte er einen Moment und suchte mit dem Finger ihren Kitzler. Zärtlich umkreiste er ihren Lustknoten, während er sich nur minimal bewegte.

„Das ist schön“, bestätigte Svenja seine Idee.

Sie rollte sich etwas zusammen, um seinen Sack zu kraulen und machte sich dabei unbewusst noch enger.

Henk hatte Mühe seinen Rhythmus beizubehalten, so genial wurde der Reiz. Am liebsten hätte er jetzt Vollgas gegeben und abgespritzt, aber mit letzter Willensanstrengung hielt er sich zurück und konzentrierte sich auf Svenja.

Er spürte ihre Nässe an seinen Eiern herunterlaufen und glaubte trotz der Feuchtigkeit sein Schwanz würde in Flammen stehen. Das Gefühl wurde noch verstärkt, als Svenja begann, sich rhythmisch gegen ihn zu pressen, mehr Aktion einforderte und schließlich mit einem langen Seufzer immer enger wurde, kontraktierte, ihren nächsten Orgasmus genoss.

„Du Sau“, kommentierte sie, für Henk eine völlig überraschende Wortwahl. „Was machst Du nur mit mir?“

O. K, das relativierte die Aussage natürlich.

„Was machst Du mit mir?“, fragte er zurück, sich die Finger ableckend, die immer noch von ihrem Mösenschleim benetzt waren.

„Wieso?“

„Ich werde nie wieder abspritzen können“, protestierte er, „ich bin total überreizt!“

„Och Du Ärmster!“

Hörte er da etwa falsches Mitleid?

Svenja stellte ein Bein auf, entspannte sich etwas und kraulte Henk weiter die Nüsse.

„Hey, Du bist ja ganz nass!“, bemerkte sie.

„Wovon wohl?“, fragte Henk sarkastisch zurück.

„Ich werd‘ Dich mal trocken legen“, beschloss Svenja und drehte sich um.

Henk war enttäuscht, dass seine Möhre plötzlich ihres warmen Futterals beraubt wurde, aber nur so lange, bis er merkte, dass Svenja keineswegs ein Handtuch holen wollte, sondern begann, seinen Beutel abzuschlecken. Mit zwei Fingern hielt sie dabei seine Stange zur Seite, als wollte sie sagen: Du bist im Weg!

Ihre Blicke trafen sich, tauschten sich aus, mehr als tausend Worte.

Zärtlich küsste sie sein Schamhaar, leckte über sein Glied, ohne dabei die Eichel zu berühren. Erst als sie sah, dass Henks Liebesknochen sich auf dem Rückzug befand, begann sie ihn leicht zu wichsen, achtete aber weiterhin darauf, dass er vollständig von seiner Vorhaut bedeckt blieb.

Schließlich glaubte Henk, weit genug abreagiert zu sein und gab grünes Licht für weitere Aktivitäten.

„Soll ich mich hinknien?“, fragte Svenja.

Henk nickte nur.

„Nimm keine Rücksicht auf mich“, ergänzte Svenja noch, „ich bin oft genug gekommen. „

Das wäre Henk jetzt auch nicht möglich gewesen. Wenn er selbst noch einmal abschießen wollte, dann gab es nur eine Möglichkeit: Svenja kräftig durchzuficken.

Henk legte los wie die Feuerwehr, ließ sie seine ganze Länge spüren, so schnell er noch konnte. Svenja hatte das Gefühl ihr gesamter Unterleib würde nur aus nasser Fotze bestehen.

Nicht Muschi oder Pussy oder all die harmlosen kindischen Umschreibungen. Alles Quatsch! Das hier fühlte sich nach patschnasser Fotze an! Nicht nach Liebe machen. Nicht nach kuscheln. Nach purem Sex. Rammeln wie die Karnickel! Sie blieb völlig passiv, ließ sich vögeln und spürte, dass es ihr schon wieder kam.

Wann war es das letzte Mal so schön gewesen? Das musste ca. 20 Jahre her sein.

Gab sich seinem Tempo hin.

Verließ sich ganz auf seine Erfahrung. Spürte, wie er sogar noch schneller wurde. Den Takt erhöhte. Den Schwanz weiter ausholte und tiefer hineinstieß. Anfing zu stöhnen. Seine Hände in ihre Hüfte krallte. Ihr sein heißes Sperma in ihre klatschnasse Fotze blies.

Svenja kam erneut.

Mit ihm zusammen.

Vereint blieben sie liegen. Schlapper Schwanz in feuchter Möse.

Ihrer beider Körperflüssigkeiten liefen schon wieder an seinen Kronjuwelen hinunter.

„Glaubst Du mir jetzt?“, fragte er.

„Was?“

„Das wir zusammen gehören!“

„Was bleibt mir übrig?“

Erneut glaubte sie, so etwas schon einmal erlebt zu haben.

10)

1990

Beate und Björn kamen zurück an den Strand.

„Na, wie war’s?“, fragte Lotta.

„Schön war’s“, erwiderte Beate, ein Auge dabei zukneifend. „Wo ist denn Svenja?“

„Hat ein Date mit einem Kerl. Mehr weiß ich auch nicht. „

„Ein Date? Wie das denn?“, fragte Björn verblüfft.

„Keine Ahnung. Sie ist abgehauen, angeblich wollte sie Siesta machen. Dann kam gerade der Anruf, wir sollen nicht warten und uns keine Sorgen machen. „

„So, so, Siesta.

Eher Mittags-Beischlaf“, lästerte Beate.

„Ich gönn’s ihr“, kommentierte Lotta. „Seit ihr Verlobter sie sitzen gelassen hat, hat sie keinen Mann mehr gehabt. „

Dass sie verlobt gewesen war, war Beate und Bernd neu.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Björn, der schon einen groben Plan hatte.

„Ich weiß ja nicht, was ihr vorhabt, aber Bernd und ich ziehen uns zu zweit allein zurück.

Jetzt wo Svenja nicht da ist, könnt ihr den Wohnwagen haben, wir nehmen das Zelt. Ok?“

Björn merkte, seine kleine Schwester hatte die gleichen Überlegungen wie er. Nur schon früher. Informationsvorsprung nennt man das.

Björn grinste dreckig. „Ja dann! Viel Spaß! Komm Beate, gehen wir!“

Doch die wehrte sich der Form halber: „Und wenn ich nicht will?“

„Geh erst mal mit“, riet ihr ihr Bruder, der die Bedenken seiner Schwester natürlich kannte.

„Björn wird Dich schon nicht vergewaltigen, wenn Du Nein sagst. Oder?“, zu Björn gewandt.

„Natürlich nicht“, und zu Beate: „Du bestimmst, wie weit wir gehen. Einverstanden?“

Beate nickte skeptisch. Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Eigentlich hätte ihr der ‚Spaziergang‘ heute gereicht. Sie war sich noch nicht im klaren, ob sie überhaupt mehr wollte. Ihre ganze Selbstsicherheit, ihre Vorfreude auf heute Abend, das Versprechen an Björn, alles verflogen.

Angst machte sich breit. Sicher, der Urlaub hatte ihre Libido angefacht, Bernds Schwanz in der Hand zu halten und zum Abspritzen zu bringen war schon was fürs Ego. Und von Björn die Muschi geleckt zu bekommen war auch nicht von schlechten Eltern. Nur, Björn würde mehr wollen. Sie musste erst mit ihm reden! Aber allein, nicht hier!
Lotta hatte inzwischen die Tasche gepackt. „Dann mal los“, forderte sie zum Aufbruch auf.

Sie richtete es so ein, dass sie neben Beate ging.

„Pass auf, Beate“, flüsterte sie. „Björn ist ein ganz Lieber. Wenn Du nicht willst, wird er Dich nicht anfassen. „

„Das ist es ja gerade“, flüsterte Beate zurück. „Ich bin mir nicht im klaren, was ich will. Dein Bruder ist ja ganz nett …“

„Aber Du weißt nicht ob Du …“

„Ja. Heute Mittag …“

„Was war heute Mittag?“

„Er hat mir …“ Uff, warum war das plötzlich nur so schwer, darüber zu reden?

„Hat er Dich angefasst? Und Du wolltest nicht?“, fragte Lotta lauter als sie wollte.

„Psst! Nein, so war es nicht. “ Beate gab sich einen Ruck. „Ich hab auf dem Lattenzaun gesessen …“

„Deeem Lattenzaun?“, hakte Lotta nach.

„Ja, ich nehm’s an. Er hat meinen Bikini zur Seite geschoben und mich geleckt. „

Lotta staunte. Ihr Bruder! Na so was!

„Und wie war es?“, fragte sie neugierig. Die Frage hätte auch lauten können: „Und wie war er?“

„Wunderschön.

Ich bin gekommen wie nie. „

„Und da weißt Du immer noch nicht, ob Du mit ihm ins Bett willst? Worauf wartest Du noch?“

Mittlerweile waren sie am Vorzelt angekommen. Lotta fand, dass Beate noch etwas Zuspruch brauchte und bat Björn:

„Björn, könnt Ihr Euch bitte mit ’nem Sixpack versorgen und Euch außer Hörweite verkriechen? Frauengespräche!“

Als die Jungs weit genug weg waren, fing sie an zu erzählen:

„Pass mal auf.

Ich sag Dir mal was. Bei mir war es ähnlich. So ungefähr vor zwei Jahren. Ich hatte einen Freund, was man in dem Alter so Freund nennt. Wir waren im Kino, dann bei McD, dann hab ich ihm vor der Tür einen runter geholt. Er fragte, ob er mir auch was Gutes tun könnte, und ich hab ja gesagt. Meine Eltern waren nicht zu Hause und wir sind dann rein. Ich hab bei Björn angeklopft, meinen Freund vorgestellt und gesagt, dass wir beide alleine sein wollen.

Björn hat nur verständnisvoll genickt.

Dann hab ich meinem Freund gesagt, wenn Du mir weh tust, Du kennst jetzt Björn. Das hat gereicht um ihn Handzahm zu machen. Er hat mich nicht einmal bedrängt, ich hatte die ganze Zeit alles im Griff. Es war alles meine Entscheidung. Und ich verspreche Dir, wenn Du jetzt mit Björn gehst, wird es nicht anders sein. Er kann Dich zur Frau machen. Aber Du bestimmst ob und wann.

Beate nickte nur. Jedes weitere Wort war überflüssig.

Lotta stand auf: „Björn, kommst Du mal?“

Sie gingen ein paar Schritte zur Seite, so dass niemand hören konnte, was sie besprachen. Beate sah ihn nur ein paar Mal nicken.

„Was ist denn los?“ fragte Bernd seine Schwester.

„Ach nichts“, wiegelte die ab. Dann fragte sie:

„Schläfst Du heute mit Lotta?“

„Ich hoffe.

„Streng Dich an, sie hat es verdient. Dass es schön für sie ist, meine ich. „

10a)

2010

Eng untergehakt tauchten Beate und Björn wieder am Strand auf.

„Euch scheint es ja gut zu gehen“, kommentierte Lotta.

„Und wie“, schwärmte Beate, einen Daumen hoch reckend. „Wo steckt denn Svenja?“

„Frag mal lieber, wer bei ihr gerade einen wegsteckt.

„Wegstecken? Svenja?“, fragte Björn verblüfft.

„Ja, unsere große Schwester ist mal eben zur Siesta gegangen. Dann hat sie angerufen, sie käme nicht nach Hause, wir sollten uns keine Gedanken machen. „

„So, so, Siesta nennt man das heute“, lästerte Beate. „Da fällt mir ein uralter Witz ein: Klopft ein Pärchen bei Bekannten an die Tür. Niemand macht auf, obwohl sie verabredet sind. Sie gehen um das Haus, schauen durchs Fenster und sehen die beiden eine heiße Nummer schieben.

O. k. , denken sie sich, kommen wir in einer halben Stunde noch mal wieder. Sie gehen eine Tasse Kaffee trinken, kommen zurück, die Frau des Hauses macht auf. ‚Wir waren vorhin schon mal da‘, erklärt der Besuch. ‚Oh, entschuldigt wir haben kurz ein Nickerchen gemacht und Euch nicht gehört. ‚ ‚Ja, wir haben es durch’s Nenster gesehen. ‚

Das Wortspiel Nenster/Fenster – Nickerchen/Fickerchen entlockte Lotta nur ein müdes Grinsen.

„Sei es ihr gegönnt“, kommentierte sie.

„Seit ihr Mann sie sitzen gelassen hat, ist sie ziemlich auf dem trockenen. „

Dass sie sitzen gelassen wurde, war Beate und Bernd neu.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Björn, der schon eine nicht jugendfreie Idee hatte.

„Ich weiß ja nicht, was ihr vorhabt, aber Bernd und ich wollen mal ein paar Minuten allein sein. Jetzt wo Svenja nicht da ist, könnt ihr den Wohnwagen haben, wir nehmen das Zelt.

Ok?“

Björn merkte, seine kleine Schwester hatte ihren Informationsvorsprung genutzt und ähnliche Überlegungen angestellt.

Björn grinste dreckig. „Ja dann! Viel Spaß! Komm Beate, gehen wir!“

Doch die spielte der Form halber die Naive: „Was hast Du vor?“

„Dir meine mp3-Sammlung zeigen, was sonst?“

„Gut, aber wehe Du versuchst, mich in Dein Bett zu bekommen!“, lachte Beate.

„Keine Sorge.

Wir haben ja noch ’nen Tisch und den Fußboden. „

Beate nickte. Sie hatte überhaupt nicht vor, Nein zu sagen. Ganz im Gegenteil. Björn musste aufpassen, dass sie nicht ihn vergewaltigte! Aber ein wenig mehr wollte sie schon erobert werden. Dieses mehr oder weniger unverhohlene ‚Komm mit ficken‘ lag ihr nicht besonders.

Doch Björn überraschte sie mit einer Frage, die sie aus dem Konzept brachte:

„Wie war denn eigentlich Dein erstes Mal?“, fragte er nachdenklich auf dem Weg zum Wohnwagen.

Seltsame Frage. Warum wollte er das ausgerechnet jetzt wissen? Sie kramte verschwommene Erinnerungen zusammen.

„Ich hab mich ziemlich angestellt damals. “ Pause. „Wollte erst nicht, glaub‘ ich. „

Stimmte das?

„Aber dann war es richtig schön. “ Pause. „Glaub‘ ich. „

‚Glaubt sie???‘

Björn wagte es nicht weiter zu fragen, weil es ihm ähnlich ging.

„Und wie war es bei Dir?“, fragte Beate dagegen neugierig.

Er verstand ihr Problem. Auch bei ihm war es nur eine verschwommene Erinnerung. Wieso eigentlich?

„War es bei Dir auch in einem Wohnwagen?“, erkundigte er sich.

11)

1990

Lotta nahm Bernd an die Hand und ließ sich zum Zelt führen.

Sie zog den Reisverschluss zu und öffnete ohne Umschweife ihr Bikinioberteil. Dann fiel ihr ein, dass Bernd ja noch Jungfrau war und es nicht so ganz passend war, gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.

Oben ohne setzte sie sich auf einen Campinghocker.

„Hast Du mal was zu trinken?“, lenkte sie ihn ab.

Bernd reichte ihr eine offene Dose.

Sie schlabberte beim trinken.

Zufällig.

Oder nicht?

Jedenfalls bot sich Bernd an, ihr aufopferungsvoll die Brüste wieder sauber zu lecken.

Sie ließ ihn.

Ihre Nippel spannten sich.

Schmerzten fasst.

Er küsste sie.

Kühlte sie mit seiner feuchten Zunge.

Sie griff nach seiner Badehose.

Rieb ihn durch den Stoff.

Bernd stöhnte.

Sie griff an den Bund und zog ihm die Hose herunter.

Sein praller Schwanz schwang ihr entgegen.

Sie küsste seine Eichelspitze.

Sah ihn sich genau an. Seine blauen Adern, die pinke Spitze, den Lusttropfen, der vorwitzig aus seinem Schlitz kam.

Viel zu früh!

Sie steckte den Mittelfinger unter seine Vorhaut.

Umkreiste mit dem eingeklemmten Mittelfinger seine Eichel.

Er spritzte los wie ein ausbrechender Vulkan, ihr alles auf die Hand und den Busen.

„Schön“, kommentierte sie lakonisch. „Ist der erste Druck jetzt weg?“

Sie machte sich nicht sauber, im Gegenteil, das Sperma auf ihrer Hand wischte sie sich auf den Bauch. Sie hoffte auf mehr, warum sollte sie die Stimmung durch immer neue Reinigungsaktionen versauen?

Bernds Rohr war um keinen Deut schlaff geworden.

Er stand immer noch wie eine Eins.

Lotta legte sich auf einen Schlafsack.

Zog ihre Bikinihose aus.

Präsentierte ihre nackte Pussy.

Zog sich die Schamlippen leicht auseinander, ihm ihre feuchte Grotte zeigend.

„Komm her“, flüsterte sie. „Schau sie Dir an. „

Bernd kniete sich vor sie und prägte sich jede Einzelheit ein.

Bewunderte die prallen äußeren Schamlippen.

Sah ihren Finger über ihren Kitzler gleiten.

Sah ihren Mittelfinger in ihrem Loch verschwinden.

Nahm seinen Mittelfinger und steckte ihn dazu.

Im Takt vögelten beide Finger ihr Pfläumchen.

Lottas Blick verschleierte sich.

Sie zog ihren Finger heraus.

„Komm jetzt.

Sie zog Bernd auf sich.

Griff seinen harten, schon wieder zum bersten gespannten Schwanz.

Führte ihn an ihre Muschi.

Er glitt hinein.

Etwas zu schnell.

Sein Blick war verschwommen. Abwesend.

Sie griff zwischen sie beide und hielt ihn fest.

Mit festem Griff drückte sie sein Glied, bis es fast weh tat.

„Wieder da?“, fragte sie.

Bernd nickte.

„Dann mach langsam. Genies es. So ist es auch für mich schöner. „

Bernd stieß erneut zu. Immer noch zu schnell, aber sie fühlte, dass er sich bemühte, langsamer zu werden. Plötzlich stöhnte er auf, zog ihn raus und spritzte ihr die nächste Ladung auf den schon eingesauten Bauch.

Das hatte sie eigentlich vermeiden wollen.

‚Hoffentlich gibt sich das noch‘, dachte sie.

„Entschuldigung. “ Schuldbewusst sah er in ihr Gesicht.

„Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Nicht, wenn Du noch einmal kannst. „

„Ich werd‘ Dich erstmal lecken, o. k. ?“

„Nein“, antwortete sie zu Bernds Überraschung.

„Ich will gefickt werden. Lecken kannst Du mich immer noch. Später. Wenn Du Deinen Mast nicht mehr hochkriegst.

Upps. Da stand ihm ja noch was bevor. Das hörte sich nach einer langen Nacht an.

In der sie ihn entjungfern würde.

Plötzlich fiel ihm auf, dass genau das soeben passiert war. Und er hatte überhaupt nicht darauf geachtet!

„Blöd!“, sagte er zu Lottas Verblüffung.

„Mmmh?“

„Ich hab meine Entjungferung verpasst. „

Lotta lachte.

„Och Du Ärmster. Aber mach Dir nichts draus, noch sind wir ja dabei. „

Dafür würde er jetzt mehr auf jede Einzelheit achten.

Konzentriert bis in die Eichelspitze führte er seinen Schwanz erneut in Lotta ein. Diesmal fanden sie ihren gemeinsamen Takt, wechselten mehrfach die Stellung und Lotta hatte ihren Orgasmus weit vor ihm und befand sich auf dem Weg zum zweiten, als Bernds Möhre zuckend wieder raus wollte.

„Lass ihn drin“, rief sie. „Ich nehm‘ die Pille. „

Bernd füllte ihr aufstöhnend die Möse und ließ sich erschöpft zur Seite fallen. Er war fix und alle.

„Jetzt kannst Du mich lecken“, forderte Lotta. Sie kurz vorm Abspritzen hängen zu lassen, kam nicht in Frage. Da konnte er noch so kaputt sein.

11a)

2010

Bernd nahm Lotta an die Hand und führte sie zum Zelt.

Er zog den Reisverschluss zu, während sie ohne Umschweife ihr Bikinioberteil auszog. Oben ohne setzte sie sich auf einen Schlafsack.

„Hast Du mal was zu trinken?“, fragte sie, halb verdurstend.

Bernd reichte ihr eine offene Dose, die sie halb leer trank und ihm dabei fest in die Augen sah. Den Rest schüttete sie sich absichtlich über beide Brüste und lehnte sich zurück.

Bernd verstand und kniete sich rechts und links ihres Beckens.

Zärtlich leckte er die Feuchtigkeit ab, während Lotta die Augen schloss und seine Berührungen genoss. Er saugte an ihren festen Nippeln, drückte sein Gesicht an den schwitzenden Busen, legte eine feuchte Fährte Richtung Bauchnabel.

Mit beiden Händen zog er ihr das Bikinihöschen aus, doch statt sie zu lecken, entkleidete Bernd sich ebenfalls und legte sich nackt in 69iger Stellung neben sie.

Lotta war klar, was Bernd wollte, aber sie ließ sich Zeit.

Sie hatte schon mit Bernd gevögelt, ihm auch einen geblasen, aber so genau betrachtet hatte sie sein Spielzeug noch nicht. Sanft strich sie mit einem Finger die Schwellung seiner Harnröhre entlang, führte ihre Erkundung an den blauen Äderchen fort. Sie wog seinen prallen Sack in einer Hand, nahm dann ein Ei in den Mund und lutschte vorsichtig darauf herum.

Sie fühlte, wie Bernd sich ihrer Taktik anpasste und sich erst einmal ihrem Venushügel widmete, ihn streichelte, presste und küsste.

In dem Moment, als Bernd ihre Schamlippen berührte, zog sie seine Vorhaut herunter und legte die pralle Eichel frei. Ein oder zwei Finger drangen sanft in ihre intimste Stelle, begannen ihr Innerstes zu erkunden, während sie zärtlich seinen ersten Lusttropfen ableckte.

Fast gleichzeitig stülpte sie ihren Mund über seine Eichel und Bernd seinen Mund über ihren Kitzler. Beide lutschten ein wenig an den empfindlichen Organen, stöhnten leise ihre Lust heraus.

Bernds Zunge glitt tiefer, hinein in ihre feuchte Spalte und Lotta bemühte sich, ihre Beine noch ein wenig mehr zu spreitzen. Sie fühlte ihn an ihrer Öffnung, wie seine Zunge so weit wie möglich hineinglitt, spürte die Zungenschläge, sein Saugen, um ihre Nässe zu genießen.

‚Das kann ich auch‘, dachte sie und nuckelte an seiner Eichel, bevor sie ihn so tief wie möglich in ihren Schlund ließ und begann seinen Liebesstab mit dem Mund zu ficken.

Ihre Lippen ließen mal locker, mal presste sie sie fest um seinen Schaft, passten sich seinem Takt an, der ebenfalls schneller und härter geworden war, indem er sein Lecken und Schlecken durch einen ordentlichen Fingerfick verstärkte.

Kurz entließ sie ihn aus dem Mund um ihm ein „Ich bin gleich soweit“, zuzuraunen, dann widmete sie sich wieder seinem Schwanz, nahm ihn nicht mehr so tief, sondern wichste ihn fest mit einer Hand.

Sie wusste, er würde bald zustoßen, in ihren Mund, so tief er konnte, zuckend in sie abspritzen, sie musste ihre Kehle schützen, mit der Hand um seinen Schaft.

„Ich komme!“, keuchte Bernd, doch Lotta war um Sekunden schneller. Ihre Schenkel pressten sich plötzlich zusammen, seinen Kopf fest umschließend, so dass er Mühe hatte ihren Kitzler zu erreichen, eine unmögliche Stellung mit seinem eingeklemmten Arm dazwischen, dessen Finger in ihrer Möse Klavier spielten.

„Jaaa, jetzt“, stöhnte Lotta, spreizte die Beine wieder etwas, bockte dafür ihren Unterleib hoch und stieß ihren Venushügel Bernd heftig gegen die Nase.

„Aua!“, schimpfte der, um fast unmittelbar ein „Aaaaah“ zu ergänzen und ihr sein Sperma in den Mund schoß. Ein Teil lief ihre Kehle hinunter, der größte Teil überstieg ihr Fassungsvermögen und sie ließ ihn hinauslaufen, auf seinen Sack und seine Beine.

„Oh, verdammt“, schimpften beide, gefolgt von einem lachenden „Was ist los?“

„Du hast mir fast die Nase gebrochen“, erklärte Bernd.

„Und du mich ertränkt“, beschwerte sich Lotta.

Sie machte ihn nicht sauber, im Gegenteil, das Sperma auf seinem Beutel massierte sie genüsslich ein. Sein Schwanz war etwas schlaff geworden, hatte aber noch genug Potential um auf eine zweite Runde hoffen zu lassen. So blieb Lotta in ihrer Position und streichelte Bernd die Oberschenkel und über seinen Hintern.

Der tat es ihr nach, strich über die geile Scham und die äußeren Schamlippen.

So lagen sie stumm nebeneinander die nächsten Minuten, hingen ihren Gedanken nach und streichelten sich gegenseitig. Keine Frage nach ‚war es gut‘ oder ‚war es schön‘. Völlig unnötig.

Schließlich nahm Lotta seinen Glücksbringer in die Faust und prüfte seine Härte. Wenige leichte Wichsbewegungen reichten aus, um ihn voll einsatzfähig zu machen. Ein kurzer Schmatzer auf seine Eichel und sie drehte sich auf den Rücken.

Ohne zu fragen zog sie Bernd auf sich, der seinen Harten liebevoll in ihre nasse Muschi versenkte.

Bis zum letzten Millimeter glitt er ganz langsam hinein und stellte dann jede Bewegung ein. Küsste sie, Mund, Augen, Nase, die Ohrläppchen. Lotta fühlte sich ausgefüllt, presste die Scheidenmuskeln zusammen und ließ wieder los, molk ihn. Sie genoss den Moment, diese intime Verbindung, mehr als wenn er sich bewegen würde, sie durchficken. Es war schön, so zusammen zu sein, und schade, dass es vermutlich mit dem Ende des Urlaubs ebenfalls ein Ende finden würde.

Bernd hatte es nicht eilig, fing ganz sanft an sie zu vögeln, zuerst kaum spürbar bewegte er sich. Lotta nahm seinen Rhythmus auf, kam ihm genauso vorsichtig entgegen, spürte seinen Kolben mit jeder Faser ihrer Muschi. Unmerklich wurden beide schneller, die Amplitude länger, doch nach etlichen Minuten ließen Bernds Kräfte nach, die Arme schmerzten und begannen zu zittern.

„Nimm mich von hinten“, schlug Lotta vor, die es bemerkt hatte, ihn aber nicht kränken wollte.

Dankbar nahm Bernd den Vorschlag auf, glitt in die knieende Lotta hinein und griff um sie herum, um ihren Kitzler zu stimulieren. Doch zu seiner Überraschung fand er dort schon eine Hand vor und so beugte er sich weiter vor und griff eine Brust. Jetzt stieß er heftiger zu, beglückte sie mit kräftigen Stößen und spürte bald ihre Reaktion.

„Jaaa“, flüsterte sie zuerst, gefolgt von einem heiseren „Schööön“ und „So ist’s guuut“.

Sie stieß heftig zurück, wurde lauter, verlor den Takt, rief „Komm“ um ihn mitzunehmen und kontraktierte. Ein letztes schlappes „Jaaaa“ und sie sank erschöpft nach vorne.

Bernd war erfahren genug, um drinnen zu bleiben, legte sich auf sie und gab ihr die nötige Ruhe. Mit sanften Stößen vögelte er Lotta weiter, nur soviel, dass sie wieder runterkommen konnte und er nicht an Härte verlor. Ein Zusammenkneifen ihrer Scheidenmuskeln nahm er als Zeichen wieder den ursprünglichen Rhythmus aufzunehmen und diesmal brachte er sich zum Orgasmus, spritzte seinen Saft in ihre heiße Muschi.

Diesmal waren sie nicht zusammen gekommen, was sie aber nicht daran hinderte, sich aneinander zu kuscheln und auszuruhen.

12)

1990

Beate und Björn setzten sich im Wohnwagen nebeneinander auf die Koje. Sie schaute ihn an. Ohne Worte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und stand auf.

„Du auch eins?“, fragte er, ihr eine Dose Bier hinhaltend.

Beate nickte.

„Du willst nicht mehr, stimmt’s?“, fragte er.

„Ich kann nicht“, antwortete sie leise.

„Aber heute Morgen …“, begann er und brach ab. ‚Du hast es versprochen‘ wollte er sagen, merkte aber selbst, wie blöd das ankam.

„Das war auch schön“, sinnierte Beate. „Auch die Aufregung, dass es draußen war und jederzeit einer vorbeikommen konnte“, schwärmte sie ihm ihre Erinnerung vor.

„Pass auf“, sagte er. „Wir unterhalten uns. Ganz zwanglos. Über alles und jedes. Hinz und Kunz. Ich nehm‘ Dich dabei in den Arm. Zieh Dich aus. Lenke Dich ab. Gleichzeitig ziehst Du mich aus. Und wenn Du Stopp sagst, ist Stopp. O. k. ?“

„Ja“, sagte Beate. Sie fühlte sich sicher bei ihm, das war es nicht. Aber jahrelange Vorsätze wirft man nicht von einem Tag auf den anderen über Bord, oder? Sie hatte immer davon geträumt, als Jungfrau in die Ehe zu gehen.

Oder sich zumindest von ihrem späteren Mann entjungfern zu lassen. Sie hasste diese Pornos, wo es jeder mit jedem trieb. Warum sollten 30 Schwänze mehr Spaß bringen, als einer, der es richtig machte?

Sie nippte an ihrer Bierdose und sah Björn zweifelnd an. In diesem verdammten Urlaub war plötzlich alles anders. Sie hatte ihren ersten Schwanz in der Hand gehabt, ausgerechnet den ihres Bruders. Sie war zum ersten Mal geleckt worden.

Sie war Björn etwas schuldig.

Quatsch!

Bestimmt nicht mein Jungfernhäutchen! Wenn überhaupt, dann blase ich ihm einen!

„Kann ich Dir Dein Top ausziehen?“, drang Björns Stimme an ihr Ohr.

Dagegen war nichts einzuwenden. Schließlich hatte er sie schon oben ohne gesehen. Und mehr. Ihre Brüste geküsst. Sie ‚da unten‘ geküsst. Er war ein netter Kerl, einer, zu dem man Vertrauen haben konnte.

Einer, mit dem man sein erstes Mal riskieren konnte.

„Quatsch“, sagte sie plötzlich laut. „Alles Quatsch! Warum stell‘ ich mich bloß so an wie ein kleines Mädchen? Zieh mich aus, mach mich nackig, schließlich hast Du schon alles gesehen von mir!“

Björn war froh, dass sie ihre Meinung endlich geändert hatte. Obwohl, von mehr als Ausziehen hatte sie eigentlich nichts gesagt. Er würde besser weiterhin defensiv bleiben.

Er zog sie aus. Ohne sie zu berühren. Bis auf einen Nasenkuss in ihr Schamhaar. Dann stellte er sich wieder vor sie.

„Du bist wunderschön. Willst Du mich ausziehen?“, fragte er. „Oder soll ich es selbst tun?“

„Mach Du“, antwortete Beate mit belegter Stimme und nahm nochmal einen kräftigen Schluck aus der Dose.
Hoffentlich hatte sie sich nicht in ihm getäuscht.

Hoffentlich war er immer noch zärtlich, wenn es zum äußersten kam. Hoffentlich war er nicht zu groß. Sie sah ihm zu, wie er sich ohne Umstände auszog. Bei einem Striptease wäre sie sich ausgesprochen albern vorgekommen und er vermutlich auch. Beate schaute auf sein halb erigiertes Glied. Sie streckte die Hand aus und er kam ihr auf halbem Weg entgegen. Beate fühlte das warme Fleisch in ihrer Hand wachsen.

‚Oh verdammt‘, dachte sie.

‚Bin ich wirklich hier? Bin ich das, die einen Kerl über sich drüber lassen will?‘. Sie gab sich erneut einen Ruck.

„Ich schulde Dir noch was“, sah sie ihm in die fragenden Augen. Offensichtlich hatte er ihr Zögern bemerkt. „Du hast mich heute Morgen so schön geleckt. „

Sie setzte sich auf den Kojenrand und zog Björn mit sich. Beate betrachte sein Glied von allen Seiten. Es war weiß.

Nein, nicht ganz. Die Haut nicht so braun, wie sein Bauch, aber auch nicht so weiß, wie sein Hintern. Etwas rötlich. Mit dicken Adern drin. Unten drunter eine Verdickung, wie ein Kanal. In Bio hat es geheißen, das sei die Harnröhre und da käme auch das Sperma durch. Wie würde er wohl schmecken? Wie würde er sich anfühlen in ihrem Mund?

Bernd dachte ähnliches. Wie würde es sich anfühlen in ihrem Mund? So wie in seiner eigenen Hand? Feuchter? Wärmer? Würde er ihre Zähne spüren, ihn kratzen und er gar seine Härte verlieren? Was ist, wenn ich ihr in den Mund spucke und sie mag das nicht?

„Sagst Du mir Bescheid?“, unterbrach Beate seine Gedanken.

Gut, die letzte Frage war damit beantwortet. Nicht in den Mund. Schade.

Die ersten Fragen wurden auch sofort gelöst. Es war feuchter, wärmer, sanfter. Besonders ihre Zunge, das gibt es nicht, dachte er, diese Zunge, wie macht sie das? Sie kann doch nicht überall zugleich sein? Oben, unten, vorne, hinten, wo hat sie das bloß gelernt? Schau Dir diese Augen an, diese bittenden, fordernden, glasigen, grau-grünen Augen, die mich anschauen, die (wer stöhnt denn da so laut?) die mir Liebe versprechen, Vertrauen, Zutrauen, Erlösung, mich beherrschen.

Für diesen Blick würde ich alles geben, Alles!

Und das Luder weiß das!

„Ich komme“, rief er im letzten Moment.

Zu spät. Sein Vulkan brach aus. Sie spürte, wie er zuckte, wie sich etwas durch die Harnröhre unaufhaltsam Bahn brach.

Die erste Ladung spritzte vor ihre Zähne, hinter die sich schließenden Lippen, die zweite traf die Oberlippe, die Nase, die dritte den Hals, die vierte den Busen.

Beate spuckte angewidert auf den Boden.

„Bäh, das schmeckt ja überhaupt nicht“, beschwerte sie sich.

„Schade“, sprach er den Gedanken von vorhin aus.

„Du bist ein Ferkel“, sagte sie. Zu irgendjemandem musste sie das in letzter Zeit schon einmal gesagt haben. Der Satz klang wie eine Wiederholung. Sie stand auf und ging in die kleine Waschkammer um sich zu reinigen.

Mit fragenden Augen kam sie zurück.

„War es schön?“, wollte sie wissen.

„Ob Du gut warst, meinst Du? Ja, du warst gut. Kann ich das öfter haben?“

Beate lachte zufrieden. Anfänger brauchen noch die Bestätigung. Sie legte sich auf die Koje.

„Komm in meine Arme“, bat sie. „Lass uns schmusen. „

Bernd, ganz Kavalier, streckte sich neben sie aus.

„Nein, ich meine leg Dich auf mich“, korrigierte sie ihn. „Aber nicht reinstecken. Ich will Dich auf mir spüren. „

Sie hielt die Beine geschlossen, so dass er mit seinen Schenkeln außen zu liegen kam. Sein Rohr drückte auf ihr Schambein und er rieb sich leicht an ihr.

„Nicht“, verbot sie. „Noch nicht. Später. Gib mir Zeit. „

Das hörte sich ja schon mal gut an.

Sie küssten sich.

Ausgiebig.

Minutenlang.

Er streichelte ihre Brüste.

Küsste auch die.

Minutenlang.

Sie fasste nach unten, versuchte sein Glied zu erreichen.

Sie erwischte die Eichel.

Spielte mit der Vorhaut.

„Hast Du schon mal von 69 gehört?“, fragte sie.

„Ja. Willst Du?“

„Lass es uns mal probieren, ja?

„Jetzt?“

Beate nickte. Bernd kletterte in Position ihr seine Möhre in den Mund drückend.

„Hey“, würgte sie, „lass besser mich nach oben. Du liegst zu tief. „

Positionswechsel. Björn unten, Beate oben.

Seinen Schwanz in der Hand. Leicht wichsend. Im Mund.

Weiter wichsend.

Ihre Pussy an seiner Zunge, die in ihr Löchlein eindrang, so tief, so tief.

„Was machst Du?“, fragte sie. Das konnte nicht mehr alleine seine Zunge sein.

„Ich bin mit den Fingern in Dir drin“, antwortete er.

„Sei vorsichtig. Ich will nicht von Deinen Fingern entjungfert werden, hörst Du?“

„Klar!“

Er leckte weiter ihren Kitzler, der nicht nur von seiner Spucke immer feuchter wurde.

Zwei Fingerglieder ließ er in diesem rosa Löchlein ein und aus gleiten, das mit diesen runzligen wunderschönen Hautlappen drum herum. Die man in den Mund nehmen konnte. Daran saugen, sie lecken. Die fester wurden, nach jedem Schlecken, als würden sie sich voll Blut pumpen wie ein Schwanz.

An seinem Schwanz war plötzlich Ruhezone.

Björn fühlte ihre Hand, ja, aber die hielt ihn nur fest, bewegungslos.

Dafür stöhnte Beate jetzt hemmungslos.

Ohne Worte. Kein ‚Jaaaaa, fiiickk miiiiich‘. Kein pseudoreligiöses ‚Oh Gooott‘.

Aber schön.

Tief aus dem Bauch heraus.

Animalisch.

Geil.

Er nahm die Finger aus ihrer Möse.

Zog die Schamlippen noch weiter auseinander, zog sie regelrecht lang.

Sie jammerte.

Er steckte seine Zunge so tief er konnte in ihren Sumpf.

Schleckte sie.

Schmeckte sie.

Ließ die Zunge über ihren Schwellkörper gleiten.

Bis zum Kitzler.

Nahm ihn zwischen die Lippen.

Saugte daran.

Ließ seine Zunge über den Knubbel gleiten.

Saugte gleichzeitig.

Wurde in das Kissen gepresst.

Er bekam keine Luft mehr.

Sie kam und kam und kam und beide machten „Pfffffftt“ aber aus völlig unterschiedlichen Gründen, sie kam und „Pfffft“ und endlich gab sie ihn wieder frei und er schnappte nach Luft.

Sie hörte ihn japsen.

Schwankte zwischen Schuldgefühlen und Lachen.

Konnte sich einen lauten Lachanfall nicht verkneifen.

Er wurde erst wütend, konnte sich ihrem Gekicher aber nicht entziehen.

Lachte schließlich mit.

„Kennst Du die Story von Björn?“, lachte sie. „Ja, das ist doch der, der beim Bumsen erstickt ist, nicht?“

„Ja, von Beate platt gesessen“, ergänzte er grölend.

Sie drehte sich um, küsste ihn, schleckte sein Gesicht ab. Er staunte erneut, wie gerne sie ihren eigenen Mösensaft genoss.

Sie lag genau richtig auf ihm.

Spürte seine Eichelspitze an ihrem Eingang.

‚Sein Glied pocht an ihre Scheide‘, dachte sie in einem Anfall von Cornwall-Romantik.

‚Mein Schwanz will endlich in Deine Möse‘, dachte er, frei nach Pornoheft-Manier.

Plötzlich wird sie ernst.

Blickt ihm in die Augen.

Findet das Vertrauen, dass sie sucht.

„Nimm mich“, sagt sie so leise, dass er sie kaum versteht.

Sie dreht sich von ihm runter, legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine.

Zieht ihre Schamlippen auseinander, dass er ihre rosa Höhle sieht.

„Nimm mich endlich“, sagt sie laut und deutlich.

12a)

2010

Beate und Björn setzten sich im Wohnwagen nebeneinander auf die Koje. Sie schaute ihn an.

Ohne Worte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und stand auf.

„Du auch eins?“, fragte er, ihr eine Dose Bier hinhaltend.

Beate nickte.

„Du bist nervös, stimmt’s?“, fragte er.

„Irgendetwas stimmt nicht“, antwortete sie verwirrt.

„So wie heute Morgen …“, begann er und brach ab. ‚Als die Leute uns gestört haben‘, wollte er sagen, merkte aber selbst, dass sie was anderes meinte.

„Das war schön blöd, gerade für Dich“, sinnierte Beate. „Ich hatte ja meinen Spaß, fand es irre erregend da so auf dem Lattenzaun, so richtig unter freiem Himmel, wo jederzeit einer hätte vorbeikommen können“, schwärmte sie ihm ihre Erinnerung vor.

„Aber das ist nicht das, was Du meinst, oder?“

„Nein“, grübelt sie. „Ich hab das Gefühl schon mal etwas Ähnliches erlebt zu haben.

Ich kann Dir nicht sagen wo, aber Pferde spielten eine Rolle und ich weiß noch, dass der Typ, mit dem ich zusammen war, ebenfalls nicht gekommen ist. „

„Komisch, mir geht es ganz ähnlich“, sinnierte Björn. „Aber bei mir ist es dieser Ort hier. Plötzlich sieht der Wohnwagen in meiner Erinnerung ganz anders aus. Ich hab eben, als wir hier ankamen, echt nicht gewusst, dass dies unser Wagen ist. Ich hab einen ganz anderen gesucht und bin nur mitgegangen, weil Du so zielstrebig auf diesen hier zugegangen bist.

„Seltsam, nicht? Aber jetzt hör auf zu grübeln, das bringt uns eh nicht weiter. Komm lieber her, ich schulde Dir noch etwas. „

Typisch Mann hörte Björn sofort auf zu grübeln, holte seinen Lolli raus und stellte sich erwartungsvoll vor Beate.

„Na da hat es aber jemand eilig“, grinste sie, unternahm aber weiter nichts.

„Und?“, fragte Björn verblüfft.

„Was und?“

„Ich dachte, Du schuldest mir noch was?“

„Ja und?“

„Verdammt! Bläst Du mir jetzt einen oder nicht?“

„Nein.

„Und warum nicht?“

„Erstens weil ich das ziemlich unerotisch finde, wenn Du mir einfach Dein Ding ins Gesicht hältst. Und zweitens hol mir bitte erst die Sahne aus dem Kühlschrank. „

Leicht pikiert erfüllte Björn ihr den Wunsch. Irgendwie hatte sie ja recht, aber das hätte sie auch später regeln können. Am besten, nachdem sie sein Sperma geschluckt hätte.

Beate schüttelte die Sahnedose durch und spritzt ihm dann einen Klecks unter die Vorhaut.

Erschreckt zuckte Björn zurück.

„Was ist los?“, grinste sie.

„Kalt!“

„Gleich nicht mehr“, schmunzelte Beate und zog Björn die Vorhaut zurück um ihn abzulecken.

Kaum war keine Sahne mehr zu sehen, sprühte sie seine Stange ein und säuberte sie wieder. Die Prozedur wiederholte sie noch zweimal, dann murmelte sie:

„Genug Kalorien für heute“, und fing an, Björn richtig zu verwöhnen.

Eine Hand wichste seine Schwanzwurzel, der Rest verschwand in ihrem Mund, immer so, dass kein Millimeter Platz zwischen Hand und Lippen blieb. Dabei ließ sie ihre Zunge kreisen, dass Björn Hören und Sehen verging. Als sie begann, mit der anderen Hand auch noch seine Nüsse zu kraulen, wurde Björns Atem plötzlich lauter.

„Spritz mir auf die Titten, ja?“, murmelte sie.

Björn hielt sich nicht erst mit einer Antwort auf.

Laut grunzend entzog er Beate seinen Lümmel und schoss ihr den ersten Strahl auf den Hals, während sie ihn heftig wichsend tiefer lenkte und den zweiten Schuss dahin bekam, wo sie ihn haben wollte: Voll zwischen die Möpse.

„Puh“, kleckerte Björn ihr die Oberschenkel voll, „ich glaub, ich muss mich setzen. „

„Hey Du Schlappschwanz“, grinste sie ihn an, „ich wollte noch mit Dir vögeln!“

„Jetzt nicht! Gib mir eine Pause, ja?“

„Kommt nicht in Frage.

Deine Hand wird ja wohl noch einsatzfähig sein“, beschwerte sich Beate und reichte dem verblüfften Björn eine Banane.

„Das meinst Du nicht ernst?“, fragte er vorsichtshalber.

„Warum nicht? Ihr Männer müsst nicht glauben, dass wir auf Euch angewiesen sind. Wir wissen uns auch so zu helfen. „

Damit nahm sie dem unschlüssigen Björn die Banane wieder aus der Hand und führte sie sich langsam zwischen ihre Schamlippen.

Sie beobachtete dabei sein ungläubiges Gesicht, in dessen Augen sich immer mehr die Geilheit widerspiegelte. Wie sie erwartet hatte, brachte ihn ihr Spiel recht schnell wieder in Stimmung.

Siegessicher schloss sie die Augen und tat so, als wäre der Bananenfick die Erfüllung ihrer Träume. Keine Minute später nahm Björn ihr das Obst aus der Hand, übernahm ihren Takt und leckte ihr dabei zusätzlich den Kitzler.

„Du Schwein“, murmelte sie lüstern, „Du kannst mich doch nicht einfach mit einer Banane vögeln!“

Björn ging auf die Widersprüchlichkeit einer Frau nicht ein.

Warum auch? Es war doch bestimmt sinnvoller ihr noch die Titten zu kraulen, die Nippel zu reizen und sie an ihrer Klitoris zu lecken und zu saugen und mal ein wenig schneller …

„Uuuuuiiiihhh“, wurden seine Überlegungen bestätigt, als Beate kam und rumzuckte, als hätte sie an eine Steckdose gefasst.

Doch Björn war noch nicht fertig mit ihr. Die Aktion hatte ihm genug Zeit gelassen, wieder seinen Mann zu stehen.

Mitten in Beates letzte Zuckungen schmiss er das gelbe Teil hinter sich und stopfte ihr die Möse mit seinem Pint.

„Pffft“, presste er Beate die Luft aus den Lungen.

Sie umarmte ihn und schlang ihre Beine um seinen Hintern, ihn so tief wie möglich in ihre heiße Pforte lassend.

„Ja, ja ja“, hechelte sie und kam erneut.

Und diesmal fühlte sie, wie Björn mitten in ihren Orgasmus ihre Möse mit seinem Sperma füllte.

13)

1990

Am nächsten Morgen liegen beide noch eng umschlungen im Bett als die Wohnwagentür aufgeht.

„Oh“, sagt Svenja und ergänzt lachend, „hätte ich mir ja denken können. „

Sie betrachtet die beiden Nackten wohlwollend.

„Können wir reinkommen?“, fragt sie.

„Ja“, sagen Björn und Beate unisono, denen nicht klar ist, dass Svenja mit ‚wir‘ nicht die beiden anderen meint.

Beate nimmt schnell den Arm vor ihre Brust, als sie den fremden Mann bemerkt, aber Svenja tadelt sie mehr oder weniger.

„Darf ich vorstellen? Das ist Henk, mein Eroberer. Und er weiß, wie eine Frau oben rum aussieht, Du kannst die Hand ruhig wieder wegnehmen. „

Henk beachtet die fehlende Kleidung nicht, tut so, als wären alle im Wintermantel und reicht beiden freundlich die Hand.

In dem Moment geht die Tür schon wieder auf und die anderen beiden schauen herein.

Lotta begrüßt Henk ungeduldig, denn sie hat nur eine Frage:

„Hat er?“

Svenja schaut verständnislos, aber Beate hat die Frage richtig interpretiert.

„Ja, er hat!“

„Glückwunsch!“

„Danke! Und danke für den Rat. „

Endlich haben auch die anderen verstanden.

Während sich Beate und Björn anzogen, wurde von allen Seiten ein Kurzbericht der letzten 24 Stunden abgegeben und gleichzeitig das Frühstück hergerichtet.

An den folgenden Tagen verschwand immer mal wieder ein Pärchen Richtung Koje, Zelt oder Hotelbett. Das Codewort war „Wir suchen mal etwas Entspannung. “ Die Mädels hatten sich angewöhnt grundsätzlich wieder BH zu tragen, aber wenn eine mal keine Lust darauf hatte, dann spielte das auch keine Rolle.

Am drittletzten Urlaubstag machte sich langsam so etwas wie Wehmut breit. Beate war es, die das Thema Zukunft in die Runde einbrachte.

„Wir wohnen ja jetzt alle ziemlich weit auseinander. Bleiben wir denn noch in Kontakt? Ich meine jetzt nicht über Telefon und so. „

„Du meinst mit Besuchen und ficken?“, fragte Lotta direkt.

„So kann man es auch ausdrücken“, lachte Beate.

„Das Du aber auch immer so ordinär sein musst!“

„Bin ich doch gar nicht. Ich nenn‘ die Dinge nur beim Namen. Aber um Deine Frage zu beantworten. Bernd und ich haben uns auch schon Gedanken darüber gemacht. Wir denken, es war eine schöne Zeit und wir werden sie nie vergessen, aber wir werden uns vermutlich nicht wieder sehen. Natürlich bleiben wir so in Kontakt, aber …“

Ihr stiegen dann doch die Tränen in die Augen und sie brach ab.

Sie wischte sich kurz über die Augen und fragte dann Beate:

„Und Ihr?“

„Das Gleiche“, antwortete Beate schlicht und Björn ergänzte:

„Es war ein toller Urlaub, wie er schöner nicht hätte sein können. Aber für eine feste Bindung sind wir noch zu jung, denke ich. Wir sollten in Verbindung bleiben und wenn sich dann irgendwann doch noch mehr daraus ergibt, warum nicht?“

Drei Köpfe nickten zur Bestätigung.

Svenja und Henk nicht.

„Was ist mit Euch?“, fragte Beate, der das sofort auffiel.

„Wir werden heiraten!“, ließ Svenja die Bombe platzen.

„Glückwunsch! – Aber Ihr kennt Euch doch kaum! – Wann? – Wo? – Seid Ihr Euch sicher? – Wo wollt Ihr denn leben?“ Die Reaktionen konnten unterschiedlicher nicht sein.

„Zieht Euch an und kommt mit“, ging Henk schließlich dazwischen.

„Wir wollten Euch eh zum Essen einladen und unsere Verlobung feiern. „

In ziemlich gelöster Stimmung kam die Truppe nach dem Genuss einer Kiste Rotwein wieder zurück. Nur Svenja war stocknüchtern. Sie hatte beobachtet, wie die Sprüche immer zotiger wurden, weil immer mehr Anekdoten der letzten Tage das Liebesspiel der einzelnen Pärchen betrafen. Sie war gespannt, wo der Abend noch hinführen würde.

Nach einer Runde Kaffee war es ausgerechnet Beate, die Anfing sich ihrer Kleidung zu entledigen.

Sie ging aufs Klo und als sie wiederkam hatte sie nur noch ihren Slip an.

„Wo ist denn der Rest?“, fragte Björn besorgt.

„In der Dusche. Mir war so warm!“, jammerte sie und grinste dabei.

Warm war es wirklich. So verwunderte es nicht, dass sich Björn und Bernd ebenfalls bis auf die Unterwäsche auszogen. Henk, der ahnte, was kommen könnte, sah Svenja an.

„Hast Du schon mal Gruppensex gemacht?“, fragte er leise.

Svenja schüttelte den Kopf.

„Du weißt aber, was hier gleich passiert?“

Sie nickte. Mehr nicht.

„Und? Sollen wir gehen? Oder mitmachen?“

Svenja antwortete immer noch nicht. Stattdessen zuckte sie nur ihre Schultern und bat ihn, ihr bei der Bluse zu helfen. Warum auch nicht? Bis auf Henk und sie selbst hatte sich niemand Treue geschworen.

Im Gegenteil. Es würde so ziemlich ihr letzter Abend sein. Danach ging eh wieder jeder eigene Wege.

Lotta sah sich um. Sie hatte es noch nicht ganz geschnallt.

„Was soll das denn werden?“, fragte sie in die Runde. „Habt ihr kein eigenes Bett?“

Doch die Bemerkung fiel auf taube Ohren. Da auch Svenja und Henk ihre Bekleidung bis auf die Slips ablegten, wollte sie kein Spielverderber sein und zog nach.

‚Was soll’s‘, dachte sie, ‚am Strand haben wir auch nicht mehr an. ‚

Für die folgende halbe Stunde sollte sie recht behalten. Die Gesprächsthemen wurden wieder weniger schlüpfrig, bis aus irgendeinem Grund Platzangst zum Thema wurde. Björn konnte die Klappe nicht halten und erzählte freimütig, dass er von Beate fast schon einmal erstickt worden wäre. Selbstverständlich wollten die anderen das jetzt genauer wissen. Unter lautem Gegröle nahmen beide die 69iger Position ein und Beate ließ sich erneut auf Bernds Gesicht fallen.

„So ungefähr“, kommentierte Beate.

„Wieso ungefähr?“, wollte ihr Bruder wissen. „Wenn schon, dann wollen wir es genau sehen!“

„Ja! Was war denn anders?“, fragte auch Lotta nach.

„Das könnt ihr Euch ja wohl denken!“, kam eine dumpfe Stimme unter Beates Slip hervor.

„Nein!“, taten alle völlig naiv. Selbst Svenja und Henk fielen in den Chor ein.

„Ich hatte natürlich kein Höschen an“, seufzte Beate ergeben.

„Ausziehen! Ausziehen!“, rief der Chor.

„Nicht nötig“, kommentierte Björn, zog ihr den Slip zur Seite und fing an Beate zu lecken. Der feuchte Schlitz vor seiner Nase hatte ihn geil gemacht.

„Ey, was soll das?“, fragte Beate, zuckte aber keinen Millimeter zurück. Offensichtlich fand sie Gefallen an seinem Tun.

Nicht nur das, wanderte ihre Hand in Björns Hose.

‚Hoffentlich holt sie ihn jetzt nicht raus‘, dachte Lotta noch, die keinen Bock darauf hatte, den Steifen ihres Bruders zu sehen. Doch es war zu spät. Beate holte ihn nicht nur raus, sie fing auch sofort an ihn zu blasen.

Lotta sah plötzlich wie gebannt zu. Sie sah kurz hinüber zu Svenja, aber der schien es nicht anders zu gehen.

Svenja hatte eine Hand in Henks Hose und suchte dort nach Halt.

‚Gute Idee‘, dachte Lotta und setzte sich zu Bernd auf den Schoß. Seine Hand ging sofort an ihre Brust, die er leicht anhob um an ihr zu saugen. Lotta zögerte nicht lang. Ihre Möse begann schön feucht zu werden, sie hatte dieses Ziehen zwischen den Beinen, das ihr signalisierte, dass ihre Muschi einen Schwanz brauchte. Bernds Schwanz. Sie zerrte ihn aus der Hose und ließ sich darauf fallen.

Sie begann einen unkontrollierten wilden Ritt und drohte mehrmals abzustürzen. Verdammter Alkohol!

Henk, ganz Kavalier, sprang auf um sie aufzufangen. Dass dabei seine steife Möhre, die Svenja inzwischen aus seiner Hose geholt hatte, vor Lottas Nase tanzte, war bestimmt Zufall. Die gesundheitsbewusste Lotta ließ sich die Chance auf ein wenig Gemüse jedenfalls nicht entgehen.
Amüsiert sah Svenja zu, wie der Schwanz ihres Verlobten im Mund ihrer Schwester verschwand. Heute war alles erlaubt, beschloss sie, aber wehe, der macht das noch mal, wenn wir zu Hause sind!

Ihre Hand wollte sich gerade zu ihrer feuchten Grotte schleichen, als sie eine andere Hand auf ihrem Oberschenkel fühlte.

Eine Hand, die eine eindeutige Richtung einschlug.

Es war Bernd, der versuchte an ihr Heiligtum zu gelangen. Svenja rückte sich zurecht, näher an seine Finger heran. Sie spürte, wie er versuchte sie mit den Fingerkuppen zu streicheln und kam ihm noch weiter entgegen. ‚Sonst wird das nie was werden‘, dachte sie.

Unbemerkt geriet sie in den Blickwinkel von Beate. Die schaute mit großen Augen zu, wie Svenjas Pussy von Bernd verwöhnt wurde, dann stieg sie plötzlich von Björn ab.

Sie drehte sich um und er dachte schon, sie wolle ihn reiten, als sie ihm ins Ohr flüsterte:

„Komm mit, nimm mich von hinten. „

Björn wusste erst nicht, was sie wollte und war enttäuscht als Beate Richtung Svenja schwankte. Ganz nüchtern war auch sie nicht mehr.

„Wenn es Dir nichts ausmacht, Svenja, ich hätte nichts dagegen auch mal Möse zu probieren“, sagte sie so laut, dass es alle im Raum hörten.

Bernd stoppte abrupt alle Aktivitäten, zog seine Finger aus Svenja und leckte sie ab.

Svenja schaute hoch und sah eine erwartungsvolle Beate vor sich stehen.

„Dann komm zu mir“, gab sie ihre Zustimmung.

Bernd entzog sich Lotta und stand auf. Eine Lesbenshow wollte er sich nicht entgehen lassen. Erst recht nicht, wenn seine kleine Schwester eine der Beteiligten war.

Lotta fand ihre verwaiste Möse jetzt weniger prickelnd und zog Henk zu Boden. Der nahm das Angebot dankend an, stieß seinen Schwanz in seine zukünftige Schwägerin und fickte sie kraftvoll.

Beate hatte es sich inzwischen zwischen Svenjas Beinen bequem gemacht, leckte sie mit langen feuchten Zungenschlägen. Versuchte, so viele Finger wie möglich in Svenja zu schieben.

Hinter Beate kniete Björn, der inzwischen verstanden hatte und seinen Prengel von hinten in ihre Möse stopfte.

So war nur noch der neugierige Bernd solo, doch das sollte nicht lange so bleiben. Er stand einfach zu Nahe an Svenja, als das die hätte verzichten können.

„Komm zu mir“, forderte sie ihn auf.

Bernd kniete sich vor sie und hob ihren Kopf auf die richtige Höhe. Mit seinem Schwanz in Svenjas Mund konnte er ganz gut Beates Aktivitäten verfolgen.

Die wiederum hatte nach und nach Svenjas Möse geweitet.

Jetzt probierte sie, mit der Zunge gleichzeitig an Svenjas Kitzler nuckelnd, ihr die kleine Faust reinzuschieben.

Langsam.

Zurück.

Und wieder vor.

Und zurück.

Es klappte.

Svenja fühlte sich ausgefüllt wie nie. Sie konnte nicht sehen, dass Beate ihr die ganze Faust reingeschoben hatte. Aber eine nie gefühlte Spannung erregte sie.

Von den Zehenspitzen bis in die Haarspitzen.

„Gib’s mir!“, rief sie laut, „Ja, gib’s mir!“

Beates Unterarm wirbelte wie ein Kolben. Unglaublich schnell fistete sie Svenja, die auf der anderen Seite von Bernd fest in den Mund gefickt wurde. Zu ihrem Schutz hatte sie eine Hand dazwischen genommen, die Bernds Rohr fest zusammen presste.

Svenja kam. Unterdrücktes Stöhnen, durch Bernds Kolben gedämpft, hallte durch den Wohnwagen.

Sie wippte, bockte, schlug mit den Beinen um sich, warf Beate ab, die erschrocken ihre Faust rauszog. Schmatz-Plopp.

Schon musste Bernd Svenja seinen Schwanz entziehen, wollte er ihr nicht ungewollt in den Mund spritzen. Er schaffte es soeben aus ihrem Schlund zu entkommen, dann holte sie mit ihrem Klammergriff seinen Saft aus seinen Eiern.

Beate, die ihren Bruder auf Svenjas Titten ejakulieren sah, brachte dieser Anblick über die Klippe, ihre Mösenkontraktionen ließen Björn abspritzen.

Kurz darauf stöhnten Lotta und Henk gemeinsam auf.

Erschöpft und tief befriedigt lösten sich alle voneinander. Verlegen schauten sie sich an. Die Paare setzten sich wieder zusammen.

„Das war geil. “ Svenja wagte es, zuerst zu sprechen, noch völlig überwältigt.

„Ja“, stimmte Lotta zu.

„Wage es ja nicht, Lotta noch einmal zu ficken, wenn wir erst verheiratet sind!“

Die Worte klangen nach Streit, aber so wie sie es sagte, nahm sie dem ganzen die Spitze, denn sie lachte die beiden dabei an.

Alle atmeten erleichtert auf.

„Deine Möse war richtig lecker“, kommentierte Beate.

„Für meine erste Frau warst Du nicht schlecht“, lobte Svenja. „Hast du mich etwa gefistet?“

Beate nickte.

„Gut, dass Du vorher nicht gefragt hast. Ich hätte niemals zugestimmt. Und echt was verpasst!“

Beate lachte erleichtert.

Henk sah nachdenklich in die Runde: „Ihr wisst schon, warum das passiert ist?“

„Weil wir geil waren?“, fragte Svenja.

Sie hoffte Henk würde nicht alles kaputt reden.

„Ja, bestimmt auch. Aber dann hätte auch jeder bei seinem Partner bleiben können. Nein, ich denke es waren unsere Verlustängste. Wir mögen uns. Alle. Auf die Art wollte sich jeder noch einmal von jedem verabschieden. „

„Und für den schönen Urlaub bedanken?!“, ergänzte Svenja zweifelnd.

Sie klärte die fragenden Gesichter auf: „Ihr müsst wissen, Henk hat mal ein Jahr Sozialarbeiter studiert.

Das erklärte einiges.

„Mein erster Dreier“, jammerte Bernd. „Und dann gleich ein Abschiedsfick! Rein und weg!“

„Vierer“, lachte Björn.

„Und jetzt?“, wollte Lotta wissen, nachdem die Grölerei ein Ende gefunden hatte.

„Jetzt gehen wir alle ins Bett“, schlug Henk etwas beleidigt vor.

Ein jeder fand die richtigen Arme, in die er sich kuscheln konnte.

13a)

2010

Am nächsten Morgen kraulte Beate Björn gerade die Eier, als die Wohnwagentür aufging.

„Oh“, beobachtete Svenja die Szene, „hätte ich mir ja denken können. „

Sie betrachtete die beiden Nackten wohlwollend.

„Können wir reinkommen?“, fragte sie.

„Klar“, erwiderten Björn und Beate unisono, die sich wunderten, wen Svenja da im Schlepptau hatte.

Beate versuchte ihre Brust zu bedecken, aber Svenja lachte nur.

„Darf ich vorstellen? Das ist Henk, mein Eroberer. Und er weiß nicht nur, wie eine Frauenbrust aussieht, er kann auch gut damit umgehen. „

Henk beachtete die Nacktheit der beiden nicht, sondern reichte ihnen einfach freundlich die Hand, als Lotta und Bernd hereinschneiten.

„Das ist er also?“, fragte Lotta neugierig, dabei Henk von oben bis unten betrachtend.

„Ja, das ist Henk, verwitweter Holländer und spitze im Bett. „

Damit war wohl alles gesagt.

„Gratuliere“, sagte Björn nur, wobei er offen ließ, ob er Svenja oder Henk meinte.

Für Lottas Ohren klang es auch ein wenig eifersüchtig.

Während sich ein Teil duschte und anzog, berichteten die anderen schon mal von dem Erlebten der vergangenen Stunden.

Während der Folgetage blieben die Pärchen immer mal wieder für sich, suchten ein wenig ‚Entspannung‘ ohne die anderen. Ansonsten ging man recht locker miteinander um, Henk war sofort voll integriert und niemand störte sich daran, wenn mal mehr nacktes Fleisch zu sehen war, als normalerweise an einem Textilstrand üblich.

Gegen Ende des Urlaubs wurde die Stimmung etwas bedrückter. Schließlich sprach Lotta aus, was Alle dachten:

„Was machen wir denn nach den Ferien? Sehen wir uns dann noch, wir wohnen ja doch ziemlich weit auseinander.

Bleiben wir noch in Kontakt? Ich meine jetzt nicht über Facebook und so. „

„Also Bernd und ich haben auch schon darüber nachgedacht“, gab Lotta zu. „Wir haben unsere Accounts schon ausgetauscht, aber das wird es wohl gewesen sein. Es war ein toller Urlaub, aber machen wir uns nichts vor …“, brach sie mit Wasser in den Augen ab.

Beate nahm sie tröstend in den Arm: „Wir sind zu dem gleichen Schluss gekommen“, murmelte sie.

„Wir haben alle unsere Arbeit und unseren Freundeskreis und sind zu sehr verwurzelt, als dass wir wegen eines heißen Urlaubs direkt alles über Bord werfen. Meistens geht so etwas ja doch schief“, ergänzte Björn.

„Das will ich aber nicht hoffen“, meldete sich Svenja.

„Wieso?“

„Weil Henk und ich zusammen ziehen werden. Wenn es klappt, heiraten wir noch, bevor das Kind geboren wird.

„Au verdammt! Glückwunsch!“, rief Bernd und eröffnete damit die Gratulationskür.

„Jetzt ist es aber langsam gut“, wurde es Henk schließlich zu viel. „Zieht Euch was an und wir gehen Essen und unsere Verlobung feiern. „

Leicht angetrunken geriet die Horde auf der Hälfte des Rückwegs in einen kräftigen Gewitterschauer.

„Schnell, auf zu mir ins Hotel“, rief Henk.

Doch sie konnten sich noch so beeilen, es nutzte nicht viel.

Völlig durchnässt kamen sie in der Lobby an. Ein Zwanziger wechselte den Besitzer und sorgte dafür, dass sie unbelästigt auf Henks Zimmer eilen konnten.

„Nix breckfest“, war der einzige Kommentar des Portiers, dabei auf seine Gäste zeigend. Also kein Frühstück für alle.

„Und was machen wir jetzt mit den nassen Klamotten?“, fragte Svenja, ihre Haare auswringend.

„Ausziehen und aufhängen“, schlug Lotta pragmatisch vor.

Ausgezogen waren die Sachen ja schnell, aber wo sollten sie sie zum Trocknen aufhängen? Die einzige Wäscheleine hing auf dem Balkon und der war aufgrund des Regens unbenutzbar. Blieb nur die Sachen im Bad und im Zimmer zu verteilen, was sofort zu einer stickigen Atmosphäre führte, die selbst die Klimaanlage nicht beseitigen konnte. Frustriert schmissen sich die sechs auf das Doppelbett.

„Und jetzt?“, fragte Svenja, „dabei hat der Abend so schön angefangen.

„Ich schlage vor, erst einmal die Minibar zu plündern“, ließ sich Henk vernehmen.

„Zu teuer“, protestierte Björn. „Warum lassen wir uns nicht ’ne Pulle Roten von der Bar kommen?“

Zwei Preisvergleiche und einen Anruf später stand die Kellnerin vor der Tür. Ein flüchtiger Blick ins Zimmer reichte ihr, um die Etage fluchtartig zu verlassen.

„Was die sich wohl gedacht haben mag?“, lachte Lotta.

„Na was wohl? Sodom und Camorra oder wie das heißt. „

Da man vergessen hatte genügend Gläser zu bestellen, wurde der Einfachheit halber aus der Flasche genuckelt. Nur Svenja hielt sich zurück und blieb beim Wasser.

Mehr oder weniger brav saß man beieinander und unterhielt sich. Hier mal eine Hand auf einem Oberschenkel, dort mal Bernds Finger auf Lottas Brüsten, das war es schon.

Bis es sich Svenja bequem machte. Sie streckte sich aus, wobei ihr Kopf augerechnet auf Björns Oberschenkel zu liegen kam, was wiederum bei ihm nicht ohne Wirkung blieb.

„Oh, macht Dich Deine alte fette Schwester etwa noch geil?“, lästerte sie.

„Du bist zwar älter als ich, aber nicht alt und nicht fett, sondern schwanger. Und außerdem immer noch sehr attraktiv“, entschuldigte Björn sich.

„Oh, Danke“, erwiderte Svenja, die tatsächlich leicht errötete, und gab ihm unbedacht einen schnellen Schmatzer auf die Eichel.

Alle schauten zu Henk, der, da alle sich in den letzten Tagen zurückgehalten hatten, von den inzestösen Vorgängen vor seiner Zeit, nichts wusste. Doch der zuckte nur mit den Schultern.

„Glaubt Ihr etwa, dass es in Holland keinen Gruppensex gibt?“, fragte er in die Runde.

„Doch“, übernahm Svenja das Wort. „Aber ich hab‘ keine Ahnung, wie Du dazu stehst. „

„Kein Problem für mich.

„Und Partnertausch?“

„Solange es alle wollen und niemand eine Szene macht. „

„Und innerhalb der Familie?“, stellte Lotta die letzte entscheidende Frage.

Henk sah von Svenja zu Lotta.

„Ich sagte schon: Solange es alle wollen und niemand eine Szene macht. „

„Du bist ein Schatz“, schwärmte Lotta und gab ihm, da sie ihm nun mal am nächsten saß stellvertretend für Svenja einen intensiven Zungenkuss.

Dass er dabei begann, ihre schönen Möpse zu kraulen, war bestimmt genauso Zufall, wie der Umstand, dass ihre Hand seine Nüsse betastete.

Auch das Björn etwas näher an seine ältere Schwester rückte, damit sie besser an seinen Lolli kam, war mit Sicherheit keine Absicht.

Verdächtig wurde die Sache erst, als Henk Beates Lippen um seinen Schwanz spürte und grinsend beobachtete, wie Bernd von hinten in seine Schwester einstöpselte.

Auch Björn war nicht untätig geblieben und hatte Lotta zwischen die Beine gegriffen. Während Svenja seinen Mast bearbeitete, verschwanden zwei seiner Finger in der glitschigen Möse ihrer Schwester. Dabei presste er einen Daumen auf ihren Kitzler und suchte Radio Eriwan.

„Wer da?“, drehte sich Lotta um, um zu schauen, wer da an ihr rummachte.

„Och Du bist es nur“, kommentierte sie dann.

„Wen hast Du denn erwartet?“, brummte Björn, doch Lotta ersparte sich die Antwort. Statt dessen rückte sie sich zurecht, einerseits, damit Björn sie besser befummeln konnte, andererseits um Beate an Henks Lanze zu unterstützen. Ihren Hintern reckte sie dabei immer mehr Richtung Björn, der es sich schließlich unter ihrer Muschi bequem machte und begann, die Tautropfen von ihren Schamlippen zu ernten.

Henk konnte sich kaum losreißen von dem geilen Anblick, den zwei heiße Frauenmünder an seinem Gemächt boten.

So wäre ihm fast entgangen, dass Svenjas Geschlecht als einziges unbeackert war, doch geschickt schob sie ihren Hintern näher an seine Hand und begann sich an ihr zu reiben.

Als Bernd sich umschaute, stellte er fest, dass so alle miteinander verbunden waren, teilweise überkreuz und mehrfach. Den zentralen Mittelpunkt bildete dabei ausgerechnet Henk, der sich in seiner Rolle ausgesprochen wohl zu fühlen schien. Erst Beate unterbrach die Konstellation, als sie sich herumdrehte, um sich Henks Möhre in die geile Möse einzuverleiben und ihr Mund sich ein neues Opfer suchte.

Ihre Wahl fiel auf Bernds Schweif, der eben noch in ihr gesteckt hatte. Hingebungsvoll leckte sie ihren eigenen Mösensaft ab, erneut von Lotta unterstützt, die sich kurz dem neuen Ziel widmete, bevor sie begann, sich in der Pussy ihrer schwangeren Schwester zu versenken.

Dabei musste sie zwangsläufig Björns Nähe aufgeben, kam dafür aber in Reichweite von Henks Fingern, die ja gerade an Svenjas Muschi arbeitslos geworden waren.

„Hey, was machst Du denn da?“, wunderte sich Svenja, die jetzt erst festgestellt hatte, dass die heiße Zunge an ihrer Pussy ihrer Schwester gehörte.

„Mir war gerade danach“, gab Lotta zu, „Warum nur den Bruder bumsen, wenn die Schwester ebenfalls geil ist? Stört es Dich?“

„Bist Du verrückt? Mach bloß weiter!“, bekam sie zur Antwort.

Auf der anderen Seite wollte Björn die Stellung wechseln und hatte sich Lotta zum Ziel genommen. Er entzog sich Svenjas Mund, kniete sich hinter der gemeinsamen Schwester und penetrierte ihre heiße Spalte, während Lotta weiterhin den Nektar aus ihrer Schwester schlürfte.

Henk und Beate hatten inzwischen ebenfalls die Stellung gewechselt: Sie ritt ihn jetzt, während Bernds Anhängsel es sich in Svenjas Mund bequem machte.

Doch die war zu sehr von Lottas Liebesspiel abgelenkt, um sich hingebungsvoll um ihn zu kümmern und so beschloss Bernd aus der Not eine Tugend zu machen und Svenja von hinten zu vögeln. Lotta wiederum wollte die leckere Möse nicht aufgeben, drehte sich auf den Rücken und schleckte ihre Schwester jetzt von unten.

Dabei hatte sie Björn verloren, der völlig verstört auf die Suche nach neuen Aufgaben ging, und in Beates Schlund Asyl fand.

Lottas nun verwaiste Pussy war absolut nicht im Sinne Henks, der Beate an ihren Bruder übergab, seinen Dödel in seine zukünftige Schwägerin steckte und sie kräftig durchfickte, genauso, wie es Bernd zwischendurch mit seiner Schwester machte, die mit Björns Schwanz im Mund direkt mit zwei Zentralrechnern verbunden war. Bernd hatte sich vorgenommen, abwechselnd Svenja und Beate zu vögeln, musste aber bald einsehen, dass er sich dabei vermutlich übernehmen würde.

Er hoffte, dass eine der beiden bald aufgab und ihm wieder etwas Luft verschaffte und wurde nicht enttäuscht.

Mit glasigen Augen sah sich Svenja um, entdeckte ihren Zukünftigen, der ungehemmt an Lottas Brüsten nuckelte während sie ihn ritt, ganz langsam mit extrem kreisendem Becken, so dass Svenja sich doppelt wunderte: Wieso flutschte Henk nicht heraus und wenn nicht, warum brach er dann nicht ab?

„Ihr seid Schweine“, murmelte sie und wurde dann von Silbe zu Silbe lauter: „Hier bleeiib iiiich!“

Ihr Orgasmus war nicht zu überhören und spornte Bernd zu einem letzten Zwischenspurt an, bevor er Svenja ihrem Schicksal überließ und seine Möhre der unter ihr wartenden Lotta zum Beißen gab.

Svenja hatte inzwischen Henks Eier gegriffen, der immer noch seine zukünftige Schwägerin rammelte, und flüsterte in sein Ohr:

„Gib ihn mir, wenn Du kommst, ja?“

„Zu spät!“, rief Henk und schoss seine erste Ladung in Lottas feuchte Grotte, bevor er ihn rausziehen konnte und erst in Svenjas Hand und dann in ihren Mund spritzte. Svenja, die bisher nicht als Frau aufgefallen war, die Sperma als ihr Lieblingsgetränk auf der Speisekarte hatte, überraschte ihn gewaltig, indem sie auch noch genüsslich jeden Tropfen von ihrer Hand ableckte.

„Ich denke …“, begann er, wurde aber sofort unterbrochen.

„Denk nicht, genieße es. Sagen wir einfach, Dein letztes Versehen hat mich überzeugt. „

Björn hatte die Gelegenheit ergriffen und Beates freie Pussy erobert, indem er sie einfach herumdrehte. Beate wiederum blies abwechselnd mit Lotta Bernds Dödel. Beide Männer hatten aber bald ihr Pulver verschossen und spritzen laut stöhnend ihre Munition in Beates heiße Öffnungen.

Mit Sperma in Mund und Möse blickte sie Lotta an.

„Wir schon wieder?“, fragte sie.

Lotta nickte stöhnend. Auch ohne große Worte wusste sie, was Beate meinte. Sie waren die einzigen, die noch nicht zur Erfüllung gelangt waren.

„Irgendwie werden wir immer vergessen. „

Dieses mal holte sich Lotta die leere Weinflasche zur Unterstützung ihrer flinken Zunge, während Björn es sich nicht nehmen ließ, Lottas Pflaume zum Orgasmus zu lecken.

Erschöpft und tief befriedigt lösten sich alle nach getaner Arbeit voneinander. Leicht verlegen setzten sich die Paare wieder zusammen und schauten sich an.

„Das war geil. “ Svenja wagte es, zuerst zu sprechen, noch ganz benommen.

„Ja“, stimmte Henk zu und ging auf wackeligen Knien ins Bad, Kleenex zu holen.

„Wage es ja nicht, Beate noch einmal zu ficken, wenn wir erst verheiratet sind! Oder gar Lotta“, rief ihm Svenja hinterher.

Der lockere Tonfall nahm ihren Worten allerdings die Spitze.

„Habt Ihr auch den Eindruck, so etwas schon einmal erlebt zu haben?“, kam Henk fragend aus dem Bad zurück.

„Zwischendurch glaubte ich das auch einmal“, erwiderte Björn nachdenklich, „aber dann war ich mir wieder sicher, dass das unmöglich ist. „

„Komisch, mir geht es ganz ähnlich“, warf Beate ein.

„Und jetzt?“, wollte Lotta wissen, die einfach nur müde war und keine Lust auf Spekulationen hatte.

„Jetzt gehen wir alle ins Bett“, schlug Henk vor.

Ein jeder fand die richtigen Arme, in die er sich kuscheln konnte.

14)

2030

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben. Andererseits …

Beate hatte das Gefühl dies alles schon einmal erlebt zu haben.

Oder sogar mehrmals. 2020 kam raus, dass die Russen Ende der 80er mit diesem Zeitstrahl experimentiert hatten, und seitdem konnte man vor Nichts mehr sicher sein. Diese Svenja musste vermutlich aufpassen, dass sie nicht versehentlich ihren Sohn vögelte. Kinder zu kriegen war zwar verboten worden, als die Folgen der Experimente bekannt wurden, aber das Verbot kam zu spät für sie. Da war ihr Sohn schon zehn.

Das Verrückte war, dass man zwar Älter wurde, aber die gleichen Erlebnisse immer wieder leicht verändert auf anderen Zeitebenen durchlief.

Keiner wusste, wie lange das so gehen würde, aber die 1990 hundertjährigen waren inzwischen Hundertvierzig und machten keine Anzeichen, den Löffel abzugeben. Im Gegenteil, die Erzählungen aus ihrer Jugend wurden von Mal zu Mal frivoler.

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Der geile Übernachtungsgast

Der junge Mann erschrak und betrachtete den Mann, der soeben das Schlafzimmer betreten hatte. Vor wenigen Augenblicken hatte er noch das Zungenspiel seiner Gespielin genossen, doch jetzt machte er sich Sorgen um sein Wohlergehen. Denn der Mann, der offenbar der Herr des Hauses und somit der Gatte seiner Gespielin war, dürfte sicherlich wenig erbaut über den Umstand sein, dass ein wildfremder junger Mann gerade seine Ehefrau vögelte, noch dazu in seinem Ehebett. Die besagte Ehefrau unterbrach die orale Bedienung, richtete sich auf und blickte den Neuankömmling fragend an.

Sie machte einen überraschten Eindruck, doch es wirkte nicht so, als ob sie Angst davor hätte, was ihr Ehemann gleich mit ihr oder ihrem Liebhaber anstellen würde.

Der gehörnte Ehemann blieb verwundert im Raum stehen und betrachtete die beiden nackten Personen unter der Bettdecke. Seine Frau hatte ihre Bettdecke über ihren Schoß gezogen. Ihr nackter Oberkörper mit der prallen Oberweite präsentierte sich ihrem Gatten. Der junge Mann neben ihr hatte seinen steifen Penis mit der zweiten Bettdecke verdeckt und harrte der Dinge, die gleich auf ihn zukommen würden.

Die Frau sagte zu ihren Mann „Ich dachte, du würdest erst Morgen früh nach Hause kommen. „

Der Angesprochene öffnete den Kleiderschrank und nahm ein Sakko und ein Hemd heraus. „Die Sitzung war kürzer als erwartet…. Ich fahre jetzt noch mal ins Büro. Ich komme dann tatsächlich erst Morgen früh zurück…. Wir müssen uns wohl noch bis spät in die Nacht besprechen…. Es wird dann zu spät um noch nach Hause zu kommen und ich übernachte dann im Büro.

Er wendete sich den beiden in seinem Bett zu und sagte dann „Na, dann viel Spaß noch. „

Der Mann verließ das Schlafzimmer und ließ seine Frau und einen völlig verdutzten jungen Mann zurück. Sie saßen eine Weile stumm nebeneinander, bis der Mann das Schweigen brach. „Was war das denn jetzt?“

„Mein Mann…. Wieso?“, fragte Cornelia, die betrügende Ehefrau.

Der junge Mann sah seine reifere Geliebte verwundert an und fragte „Und jetzt geht der einfach…? Und du bleibst so ruhig hier sitzen?“

Cornelia grinste und sagte „Das liegt wohl daran, dass du nicht der erste Mann bist, der auf seiner Seite des Bettes liegt.

„Was?“, fiel dem jungen Mann nur ein.

„Hör zu. „, sagte Cornelia. „Mein Mann und ich sind übereingekommen, dass wir eine offene Beziehung führen…. Er darf sich mit anderen Frauen austoben und ich gönne mir den ein oder anderen frischen Stecher…. So einfach ist das. „

Der junge Mann wirkte perplex und erwiderte nichts. Cornelia betrachtete ihn eine Weile und sagte „Mein Mann fährt jetzt ins Büro, wo er aller Wahrscheinlichkeit nach seine junge und sehr blonde Sekretärin auf seinem Schreibtisch vernaschen wird….

Das wird er sicherlich mehrmals heute Nacht tun…. Also was ist jetzt…? Ficken wir jetzt noch oder ist dir die Lust vergangen?“

Am nächsten Morgen machte sich Cornelia einen Kaffee mit der Pad-Maschine und steckte zwei Toastscheiben in den Toaster. Ihr gestriger Besucher war nicht über Nacht geblieben, sondern hat nach einem schnellen Fick das Weite gesucht. Sie hatte am gestrigen Abend nach der Begegnung mit Norbert, ihrem Mann, auf den jungen Studenten einreden müssen, dass er sich überhaupt noch an sie herantraute.

Offenbar hatte dieser doch mehr Angst davor, dass Norbert zurückkehren und sich ihn doch noch vornehmen würde. Nur ihrer energischen Überredungskünste war es schließlich zu verdanken, dass er überhaupt noch sein Teil für wenige Minuten in ihre bereite Grotte geschoben hatte. Es ging dann allerdings schnell zu Ende und sie war dabei kaum auf ihre Kosten gekommen. Der Student wollte danach noch nicht einmal duschen, sondern verließ dann zügig das Gelände.

Im Nachhinein musste Cornelia über die Situation lachen.

Das verdutzte Gesicht von dem Typen war wirklich belustigend gewesen. Und Norbert hatte ja auch völlig cool und gelassen darauf reagiert, dass sie mit einem jungen Burschen im Ehebett zugange war. Sie liebte es, dass sie beide eine so offene Beziehung in Sachen Sex führen konnten, die beiden Beteiligten alle Möglichkeiten ließ, ihren Neigungen und sexuellen Wünschen nachzukommen. Dank ihres guten Aussehens und der Figur, für die andere Frauen töten würden, war es Cornelia immer wieder möglich, sehr viel jüngere Männer aufzureißen.

Sie nahm an, dass ihr gestriger Student mindestens 25 Jahre jünger als sie gewesen war, also irgendwo Anfang Zwanzig. Er hatte sich in der Kneipe leicht um den Finger wickeln lassen und nachdem klar war, dass Cornelia es auf einen One-Night-Stand abgesehen hatte, war er nur allzu bereit gewesen, sie nach Hause zu begleiten. Bis das Eintreffen von Norbert einen Strich durch seine Rechnung gemacht hatte.

Sie selber hatte Norbert schon mehrere Male in flagranti erwischt und mit jungen Gespielinnen im Bett angetroffen.

Manchmal kam sie auch nach Hause und nahm eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer wahr. Sie zog sich dann zumeist in andere Räumlichkeiten zurück und ersparte dem jungen Ding die Begegnung mit ihr. In der Regel blieben die Frauen auch nur solange, bis Norbert seinen Spaß mit ihnen gehabt hatte und verschwanden dann wieder. Doch meistens vergnügte sich Norbert mit seinen Betthasen im Hotel oder eben auf der Arbeit, wenn er wieder Lust auf eine seiner heißen Sekretärinnen bekam.

Cornelia wusste, dass Norbert nur Sekretärinnen einstellte, die jung und knackig waren. Wenn sie dann noch einigermaßen ihre Arbeit verrichten konnten, stand einer Einstellung nichts mehr entgegen. Mit welcher der Drei infrage kommenden Blondinen Norbert wohl in der Nacht verkehrt hatte? Vielleicht sogar mit mehr als einer? Sie beschloss, ihren Mann nach seiner Rückkehr darauf anzusprechen und sie wusste, dass sie eine ehrliche Antwort erhalten würde.

Gegen spätem Vormittag kehrte Norbert schließlich aus dem Büro zurück und begrüßte seine Frau mit einem Kuss.

Cornelia hatte sich noch nicht vollständig angezogen und empfing ihn nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Diesen behielt sie nicht lange an und nachdem auch Norbert sich entkleidet hatte, trieben es die beiden hemmungslos auf dem Küchentisch. Jetzt endlich bekam Cornelia das, was ihr der junge Student am Abend zuvor nicht geben konnte. Nachdem Norbert in ihr abgespritzt hatte machte er sich kurz frisch und begab sich dann zu seiner Frau, die ihn nach einer erfrischenden Dusche im Ehebett erwartete.

Offen und ehrlich berichtete Norbert von seiner heißen Nacht mit Claudia, der jüngsten seiner Sekretärinnen. Er hatte tatsächlich Sex mit ihr auf seinem Schreibtisch gehabt, aber auch die Besuchercouch wurde bei ihrem frivolen Spiel frequentiert.

Cornelia hörte neugierig zu und kommentierte seine Ausführungen hin und wieder. Als er geendet hatte, waren beide wieder so geil geworden, dass sie eine weitere Runde geilen und ehelichen Sex einläuteten. Trotz der immer wiederkehrenden Stelldicheins mit anderen Partnern gab ihnen der gemeinsame Sex immer den größten Kick.

Kein junger Betthase oder potenter Student konnte ersetzen, was jahrelange Erfahrungen zum Thema Beischlaf einbrachte. Jeder wusste, wie und wo er den anderen berühren und nehmen musste, sodass die gemeinsame Zweisamkeit immer noch die befriedigendste war. Es war schon ein wenig komisch, dass sie nach so vielen Ehejahren noch immer so geil aufeinander waren. Aber wahrscheinlich lag es auch an der vielfältigen Abwechslung, die sie sich gegenseitig regelmäßig zugestanden.

Nachdem sie sich frisch gemacht und angezogen hatten widmete sich Norbert der Zeitungslektüre während Cornelia die Wäsche machte.

Es war Samstag Vormittag und es sollte ein ganz ruhiger Tag für beide werden. Als das Telefon klingelte nahm Cornelia ab und nachdem sie eine Weile telefoniert hatte begab sie sich zu Norbert ins Wohnzimmer. „Das war Gudrun…. Und sie hat ein kleines Problem. „

Gudrun war eine gute Freundin von Cornelia und sie trafen sich in unregelmäßigen Abständen und telefonierten auch hin und wieder miteinander.

„Wie geht es ihr?“, erkundigte sich Norbert, der Gudrun natürlich auch kannte.

„So ganz gut. „, berichtete seine Frau. „Sie hat nur gerade ein kleines Problem….. Sie hat den Kammerjäger im Haus und der hat ihre Wohnung für mehrere Tage unter Quarantäne gestellt. „

„Weswegen?“, fragte Norbert neugierig.

„Irgendwelche Insekten oder Pilze…. So genau habe ich das nicht verstanden. „, berichtete Cornelia. „Nun bedeutet das aber, dass sie vorübergehend woanders wohnen muss…. Und sie hat mich gefragt, ob sie bei uns unterkommen könnte.

„Klar, wäre doch kein Problem, oder?“, erwiderte Norbert.

„Das habe ich ihr auch gesagt. „, bestätigte seine Frau. „Sie muss ja nicht ins Hotel gehen und dafür bezahlen…. Sie kommt heute Nachmittag vorbei. „

„Ja, OK. „, sagte Norbert. Dann blickte er Cornelia grinsend an und fragte „Sieht sie eigentlich immer noch so scharf aus wie beim letzten Mal?“

Cornelia erwiderte den frivolen Blick und sagte lächelnd „Komm mir bloß nicht auf dumme Gedanken….

Ich kann mir schon denken, dass du ihr wieder nachstellen willst. „

„Was heißt denn hier wieder?“, beschwerte sich ihr Mann. „Es ist doch wohl nichts vorgefallen, oder?“

„Wenn du die Gelegenheit gehabt hättest, dann wäre sehr wohl etwas vorgefallen, oder?“, hakte Cornelia nach. Norbert grinste und erwiderte nichts. Natürlich hatte seine Frau, was dieses Thema betraf, Recht.

Gudrun traf nach drei Uhr ein und wurde von Cornelia und Norbert freundlich in Empfang genommen.

Die mitgebrachten Reiseutensilien wurden von Norbert in das Gästezimmer verfrachtet, das direkt über dem ehelichen Schlafzimmer im ersten Stock lag. Dann setzten sich die Drei im Wohnzimmer auf die Couchlandschaft, wo sie bei einer Tasse Kaffee eine nette Unterhaltung begannen. Gudrun plante offenbar, nur das Wochenende bei ihnen Unterschlupf zu nehmen. Ab Beginn der kommenden Woche sollte ihre Wohnung wieder benutzbar sein. Man unterhielt sich noch eine Weile, bis die beiden Frauen sich zu einer kleinen Shopping-Tour entschieden.

Da Norbert ahnte, dass es sich um einen mehrstündigen Vorgang handeln würde, lehnte er dankend ab und begab sich in den Garten, wo er einige Kleinigkeiten erledigen wollte.

Nachdem die Frauen davongefahren waren machte sich Norbert an die Arbeit. Er mähte den Rasen, zupfte Unkraut und pflanzte die ein oder andere Blumenzwiebel ein. Vollkommen erschöpft und verspannt begab er sich anschließend ins Bad, wo er sich Wasser in die große Eckbadewanne einließ.

Dann folgte ein heißes und entspannendes Bad, bei dem Norberts Gedanken zwischen seiner Frau und dem Gast in ihrem Hause hin und her wanderten. Gudrun sah tatsächlich genauso attraktiv aus, wie er sie in Erinnerung behalten hatte. Sie war Anfang Vierzig, hatte kurzes braunes Haar und sah sehr sportlich aus. Ihre Figur konnte sich sehen lassen, was er auch trotz ihrer Bekleidung erkennen konnte. Sie hatte ein hübsches Gesicht und ein gewinnendes Lächeln und er verstand nicht, warum Gudrun nicht liiert war.

Möglicherweise führte sie ein wildes Leben als Singlefrau und nahm sich ebenfalls einen jungen Studenten, wann immer ihr danach war. Er nahm an, dass auch jüngere Burschen durchaus auf Gudrun stehen würden. Norbert überlegte und kam zu der Erkenntnis, dass er an diesem Abend zwei höchst attraktive Frauen unter seinem Dach beherbergen würde und er fragte sich, welche Möglichkeiten für etwas Spaß sich ihm hiermit bieten würden. Als das Badewasser langsam abkühlte erhob er sich und stieg aus der Wanne.

Er nahm sein Badetuch von der Stange und trocknete sich ab. Nachdem er das Badetuch zurückgehängt hatte wendete er sich dem Waschbecken zu und wollte gerade zu einem Deoroller greifen als die Badezimmertür aufging.

Im Türrahmen erschien Gudrun, die sogleich bemerkte, dass das Badezimmer nicht frei war. Sie warf einen neugierigen Blick auf die Nacktheit des Hausherrn und sah Norbert dann in die Augen. „Entschuldige Norbert…. Ich dachte, das Bad wäre frei.

Norbert bemühte sich nicht, seine Nacktheit vor ihr zu verbergen. „Macht doch nichts…. Ich hatte ja auch nicht abgeschlossen. „

Erneut blickte sie ihm zwischen die Beine, was Norbert nicht verborgen blieb. „Ich wollte mal kurz zur Toilette…. , aber ihr habt ja oben noch ein Gäste-WC, oder?“

„Ja, das liegt neben deinem Zimmer. „, erklärte Norbert sogleich. Dann tauchte Cornelia im Türrahmen auf und bewertete die Situation.

Sie erblickte ihren nackten Mann und sah, dass ihre Freundin diesen interessiert betrachtete und sich zudem mit ihm unterhielt. „Was gibt es?“

Gudrun drehte sich zu ihr um und sagte „Ich bin hier herein geplatzt…. Ich wusste ja nicht, dass mich dein Mann splitterfasernackt empfängt. „

„Wenn es dich stört, ziehe ich mich sofort an. „, gab Norbert zu verstehen, machte aber keine Anstalten den Worten Taten folgen zu lassen.

„Nicht nötig, ich gehe ins andere Bad. „, erklärte Gudrun. „Ich möchte ja sowieso in das Gästezimmer…. Bis später also. „

Norbert und Cornelia sahen ihr nach und Cornelia betrat das Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Sie lächelte Norbert an und fragte „War das rein zufällig, dass sie dich hier im Adamskostüm vorgefunden hat?“

„Was denkst du denn immer von mir?“, erwiderte Norbert.

„Ich war in der Wanne und sie ist plötzlich hier herein geplatzt…. Ich bin ihr doch nicht nackt hinterher gerannt, oder?“

Cornelia lächelte und ging auf ihn zu. Ihre rechte Hand wanderte zwischen seine Beine und umschloss sein bestes Stück. „Wie wäre es, wenn wir beide heute Abend etwas Versautes unternehmen?“

Norbert umfasste die Taille seiner Frau mit beiden Händen und ließ diese dann über ihren Hintern wandern.

„Stört dich denn nicht, dass wir einen Gast haben?“

„Warum sollte es denn?“, erwiderte Cornelia. Norbert schwieg einen Moment und sagte dann „Warum sollten wir bis heute Abend warten?“

Im nächsten Moment begann er, Cornelias Bluse aus ihrem Rock herauszuziehen. Dann öffnete er die Knöpfe ihrer Bluse. Cornelia umspielte noch immer Norberts Penis mit ihren Fingern und machte keine Anstalten, Norbert zurückzuhalten. Nach knapp einer Minute war sie ebenfalls nackt und seine Küsse bedeckten ihre nackten Brüste.

Norbert begann an ihren Nippeln zu saugen während seine Hände über den wohlgeformten Körper wanderten.

Cornelia kniete sich dann auf den Badvorleger und nahm den bereits aufgerichteten Freudenspender ihres Mannes zwischen die Zähne. Norbert genoss das Zungenspiel jedes Mal wieder und auch jetzt fühlte es sich geil an, wie Cornelias Zungenspitze seine Eichel liebkoste. Hin und wieder spürte er ihre Schneidezähne auf seinem Teil, was ihn enorm erregte. Gleichzeitig spielte sie mit den Händen an seinen Hoden, was ihn in kürzester Zeit zu absoluter Geilheit beförderte.

Um sich zu revanchieren löste er sich von ihrem Zugriff und gab Cornelia zu verstehen, dass sie sich rücklings auf den Badvorleger begeben sollte. Kurz darauf befand sich sein Kopf zwischen ihren Schenkeln und er leckte die bereits feuchte Spalte begierig aus. Der Kitzler wurde mit der Zunge umspielt und mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand stimulierte er zudem Cornelias G-Punkt. Der Daumen derselben Hand wanderte weiter unterhalb umher und wurde dann in ihren Anus geschoben.

Cornelia stöhnte lustvoll auf, als die Daumenkuppe teilweise in ihrer zweiten Öffnung verschwand. Sie stand darauf, es anal besorgt zu bekommen und in ihrem Vorspiel näherte sich Norbert ihr oftmals auf diese Art und Weise. Verwöhnt von Zunge und zwei Gliedmaßen erreichte sie bald einen höchst ekstatischen Zustand, weswegen sie nun mehr wollte.

Sie drehte sich um und bot Norbert ihre Rückfront an. Dieser verstand das Angebot auf der Stelle und positionierte sich hinter seine Frau.

Sein steifer Schwanz verharrte kurz auf der Stelle, bis er sich für die obere der beiden Öffnung entschieden hatte. Die Penisspitze verschwand in Cornelias Arsch und nachdem weitere Zentimeter gefolgt waren nahm Norbert einen stetigen Fickrhythmus auf. Beide stöhnten ihre Lust kraftvoll heraus und beide sorgten sich nicht darum, ob Gudrun sie würde hören können. Gerade als sie sich einem beiderseitigem Höhepunkt näherten klopfte es an der Badezimmertür. Sie harrten in ihren Bewegungen inne und lauschten.

„Tut mir leid, dass ich euch störe. „, erklärte Gudrun durch die Tür hindurch. „Draußen steht jemand vom Paketdienst…. Er will etwas per Nachnahme abgeben und ich wollte fragen, ob das wirklich für euch ist. „

„Ja, das geht in Ordnung. „, erklärte Cornelia, die sogleich bemerkte, dass ihr Mann wieder zu stoßen begonnen hatte. „Kannst du das auslegen?“

„Das geht klar, ich übernehme das.

„, bestätigte ihre Freundin. „Bis später dann. „

Sowohl Norbert als auch Cornelia lächelten. „Kann es sein, dass sie ein außergewöhnliches Timing für prekäre Situationen hat?“, fragte Norbert.

„Sie kann doch nichts dafür, dass wir es miteinander treiben, wenn der Postbote kommt. „, erwiderte Cornelia mit erregter Stimme. Nachdem weitere Lustsalven ihren Körper durchflutet hatten sagte sie „Steck ihm mir jetzt mal in die Muschi und vollende dein Werk.

„Mit dem größten Vergnügen. „, bestätigte ihr Mann und wechselte die Löcher. Nach weniger als zwei Minuten kam er in ihr und anhand ihrer Reaktion und ihren Lustbekundungen war er sich sicher, dass auch Cornelia einen erfüllenden Orgasmus erlebt hatte.

Nachdem Norbert eine halbe Stunde später geduscht und angezogen ins Wohnzimmer kam saßen die beiden Frauen bereits auf der Couchlandschaft. Gudrun lächelte Norbert an und amüsierte sich offenbar gut über die Tatsache, dass sie die beiden beim Sex überrascht hatte.

Norbert setzte sich neben ihren Gast und fragte „Alles klar mit dem Paket?“

„Ich habe Gudrun das Geld bereits gegeben. „, berichtete seine Frau.

„Manchmal haben die beim Paketdienst aber auch ein schlechtes Timing, oder?“, fragte Gudrun und griff damit erneut das Thema im Badezimmer auf. Dabei konnte sie sich ein Lächeln nur schwer verkneifen. Norbert verstand den Hinweis und sagte „Vielleicht haben wir uns ja nur den falschen Moment ausgesucht um ein bisschen Spaß zu haben.

„Kann auch sein. „, stimmte Gudrun ihm zu.

„Mir ist das ja auch ein bisschen peinlich. „, sagte Cornelia. „Zumal du ja im Haus warst. „

„Hey, dass ist kein Problem für mich. „, erklärte Gudrun. „Ich erwarte von euch nicht, dass ihr eure Gepflogenheiten meinetwegen zurückstellt…. Wenn ihr Sex haben wollt, dann tut euch keinen Zwang an. „

Weder Cornelia noch Norbert erwiderten etwas.

Gudrun fragte „Hauptsache es hat euch Spaß gemacht, oder?“

„Das kann ich dir bestätigen. „, erwiderte ihre Freundin mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht.

„Das hat sich auch so angehört. „, erklärte ihre Freundin. Norbert fragte „Du hast aber nicht heimlich gelauscht oder?“

Gudrun antwortete nicht und gab durch ihr Schweigen eine eindeutige Antwort. Cornelia fragte „Hast du echt vor der Badezimmertür gestanden und uns zugehört?“

„Es hat sich interessant angehört.

„, gab Gudrun zu. „Warum also nicht?“

„Du hättest ruhig reinkommen können. „, gab Norbert zu verstehen.

„Um was zu machen?“, fragte Gudrun neugierig.

Norbert zog die Schultern hoch und sagte „Keine Ahnung….. Aber wäre es nicht auch interessant gewesen, die Bilder zu sehen, die zu den Geräuschen passen?“

„Bestimmt. „, bestätigte Gudrun die Vermutung. „Ich habe mich aber nicht getraut….

Ihr wolltet doch bestimmt ungestört sein. „

„Woher willst du das wissen?“, fragte Norbert ungeniert.

„Heißt das, dass ihr gerne einen Zuschauer gehabt hättet?“, hakte Gudrun nach.

„Vielleicht wäre das ganz reizvoll gewesen. „, gab Cornelia zu verstehen.

Gudrun lächelte und sagte dann „Ich wusste doch schon immer, dass du ganz schön verdorben sein kannst. „

„Bestimmt nicht verdorbener als du, meine Liebe.

„, gab Cornelia zu verstehen. Norbert hakte nach und fragte „Wieso ist unser Gast denn verdorben?“

Cornelia sah Gudrun fragend an und als sie stumm nickte berichtete Cornelia „Ich kenne Gudrun ja bereits seit der Schule…. Ich würde behaupten, dass sie dort keinen halbwegs coolen Typen ausgelassen hat…. Auf manchen Partys hat sie sich auch ganz schön gehen lassen. „
„Das bedeutet im Konkreten was genau?“, fragte Norbert neugierig.

„Das bedeutet, dass ich gerne meinen Spaß habe.

Und ich stehe nicht unbedingt darauf, im Dunkeln und mit hoch gezogener Bettdecke im Schlafzimmer Sex zu haben. „, berichtete Gudrun.

„Einmal hat sie es mit einem Typen auf einer Party gemacht…. Auf einem Stuhl mitten im Raum….. Und zwanzig andere Mädchen und Jungen standen drum herum und haben die beiden angefeuert. „, erzählte Cornelia.

„Warst du auch dabei?“, wollte Norbert von seiner Frau wissen.

„Nein, das war sie nicht.

„, beantwortete Gudrun die Frage. „Conny war zur gleichen Zeit in einem der Nebenräume mit einem anderen Typen zugange. „

„Ich wollte mein Sexleben halt nicht so zur Schau stellen. „, verteidigte sie sich.

„Was aber auch nicht für alle Situationen gilt. „, berichtigte Gudrun sie.

Norbert sah Cornelia auffordernd an, weswegen sie erzählte „Wir beide haben mal auf einer Party zwei Typen abgeschleppt.

Alle Vier sind dann in einem Bett gelandet. „

„Es ging richtig hoch her und es war so richtig geil. „, erklärte Gudrun.

„Wir waren aber auch total besoffen. „, warf Cornelia ein.

„Trotzdem war es geil. „, ergänzte Gudrun.

„So wie es aussieht, sitze ich hier mit zwei sehr attraktiven und geilen Frauen auf der Couch, von der eine versauter als die andere ist.

„, behauptete Norbert.

„Das stimmt doch gar nicht. „, gab seine Frau zu verstehen. Sie lachte dann und verbesserte sich. „Also gut…. Ich bin versaut und stehe dazu. „

„Ich schließe mich gerne an. „, gestand Gudrun.

„Was war dein versautestes Sexabenteuer in der letzten Zeit?“, wollte Norbert wissen.

„Was verstehst du unter letzte Zeit?“, hinterfragte Gudrun.

„Im letzten Jahr?“, konkretisierte er.

Gudrun dachte nach und sagte dann „Ich habe so einige schlimme Dinge angestellt…. Aber ich glaube…. Ja, ich habe mit einem Typen, den ich beim Einkaufen kennengelernt habe, mitten auf dem Parkplatz des Supermarkts eine Nummer in seinem Auto geschoben. „

„Kanntest du ihn vorher nicht?“, wollte ihre Freundin wissen.

„Nein, überhaupt nicht. „, erklärte Gudrun lächelnd. „Wir haben uns an der Käsetheke getroffen und ich wusste sofort, dass ich es mit ihm machen wollte….

Und es hat dann ja auch geklappt. „

„Hat euch denn keiner dabei beobachtet?“, fragte Norbert ungläubig.

„Doch…. Das war ja das interessante an der Sache. „, gab Gudrun zu verstehen. „Und was war euer geilstes Erlebnis?“

Cornelia und Norbert sahen sich gegenseitig an. Dann erklärte Cornelia „Kein spezielles Erlebnis…. Norbert und ich sind sehr freizügig in unserer Beziehung…. Obwohl wir regelmäßig und gerne Sex miteinander haben…“

„Wovon ich mich ja überzeugen konnte.

„, warf Gudrun ein.

„…haben wir auch unseren Spaß mit anderen. „, vollendete Cornelia ihren Satz.

„Das heißt?“, fragte Gudrun.

„Wann immer wir Lust auf jemand anderen haben, ergreifen wir die Gelegenheit beim Schopfe. “ erklärte Norbert.

„Und das funktioniert?“, blieb Gudrun skeptisch. „Ich meine…. Stört es dich nicht, wenn Norbert eine andere Frau poppt, während du zu Hause alleine auf der Couch sitzt?“

„Wer sagt denn, dass ich alleine auf der Couch sitze?“, gab Cornelia zu verstehen.

„Ich stelle mir das irgendwie schwierig vor. „, behauptete Gudrun. „Ich bin überzeugter Single und tobe mich wann und wo ich will aus…. Ich muss mich nicht zurückhalten, weil ich niemandem versprochen bin. Aber bei einem Ehepaar?“

„Nur weil wir verheiratet sind schließt das nicht Erfahrungen mit anderen Partnern aus. „, erklärte Cornelia.

„Hey….. Ich verurteile das nicht. „, sagte Gudrun. „Ich finde es sogar ganz spannend….

Wisst ihr eigentlich immer voneinander?“

Cornelia und Norbert sahen sich an. „Na klar. „, bestätigte Cornelia. „Wir erzählen uns doch hinterher immer davon wie es war. „

„Das hätte ich jetzt nicht gedacht. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Ich finde es sogar ganz interessant, wenn Norbert von seinen Erlebnissen berichtet. „, gestand Cornelia. „Außerdem weiß ich, dass er mit keiner soviel Spaß hat wie mit mir, weswegen er immer wieder zu mir zurückkehren würde.

„Keine andere macht halt so geile Sachen mit mir wie du. „, erklärte Norbert und lächelte seine Frau dabei schelmisch an. Es trat einen Augenblick Schweigen ein. Dann sagte Norbert „Kann es sein, dass mich das ganze Gerede schon wieder geil gemacht hat?“

Die Frauen sahen ihn an und Gudrun sagte „Obwohl ihr doch beide vorhin euren Spaß gehabt hattet?“

„Wenn ich ehrlich bin, hat mich unsere Unterhaltung auch ganz schön angemacht.

„, bestätigte Cornelia. „Was ist mit dir?“

Gudrun zögerte kurz und sagte dann „Ich habe schon lange nicht mehr ein so offenes Gespräch über dieses Thema geführt…. Und ich muss sagen, dass ich darauf stehe. „

„Es spricht ja auch nichts dagegen, offen miteinander darüber zu reden. „, behauptete Cornelia.

„Was habt ihr beide eigentlich vorhin im Bad so gemacht?“, wollte Gudrun nun wissen.

„Du bereust es doch, dass du uns vorhin nicht heimlich beobachten konntest, oder?“, fragte Norbert direkt.

„Ein wenig. „, gestand Gudrun lächelnd.

Norbert sagte „Wie sehr bist du denn daran interessiert zu erfahren, was Conny und ich angestellt haben?“

Gudrun merkte, in welche Richtung Norberts Frage tendierte. „Ich hatte mich schon gefragt, bei was ihr so viel Spaß gehabt hattet und hätte gerne zugesehen.

„Würdest du eine zweite Chance nutzen?“, fragte Norbert.

„Würdet ihr mir denn eine zweite Chance bieten?“, fragte Gudrun und ließ ihren Blick zwischen Cornelia und Norbert hin und her wandern. Die Eheleute tauschten Blicke aus und Cornelia sagte „Ich hätte nichts gegen einen Zuschauer einzuwenden…. Du?“

„Bestimmt nicht. „, erklärte Norbert.

„Dann lasst die Show beginnen. „, forderte Gudrun beide auf.

Cornelia zögerte einen Moment und erhob sich dann von ihrem Platz. Sie begab sich zu Norbert, der immer noch neben Gudrun auf der großen Couch saß. Sie kniete sich vor ihn und begann, den Gürtel seiner Hose zu öffnen. Nachdem sie den Stoff herab gestreift hatte kam ein stattlicher harter Schwanz zum Vorschein, der sogleich von Gudrun in Augenschein genommen wurde. „Der scheint jetzt etwas größer zu sein als noch vorhin im Badezimmer.

Cornelia zog die Hose bis zu den Knöcheln herunter und legte dann ihre rechte Hand um den Schaft der Männlichkeit. Sie begann sachte zu wichsen und beobachtete dabei Gudruns Reaktion. Ihre Freundin verfolgte aufmerksam, wie Cornelia ihrem Mann Gutes tat und sagte dann „Das sieht ja schon mal gut aus. „

„Wenn du möchtest, kannst du ihn auch mal anfassen. „, erklärte Norbert und sah Gudrun aufmunternd an.

„So ein Angebot kann ich ja fast nicht ausschlagen. „, gab Gudrun zu verstehen. „Es sei denn, dass deine Frau Einwände dagegen hat. „

„Ach Quatsch…. Natürlich nicht. „, wischte Cornelia jeden Zweifel vom Tisch.

Sie ließ von Norberts Schwanz ab und begann ihm die Eier zu massieren. Gudrun erkannte, dass dieses Terrain nun ihr gehörte und rutschte näher an Norbert heran. Mit der rechten Hand umfasste sie den Prügel und ließ die Finger zärtlich über den Schwengel wandern.

Dann packte sie beherzt zu und nahm einen leichten Wichsrhythmus auf. Norbert lobte „Das ist geil. „

„Gefällt es dir, wenn dich zwei Frauen verwöhnen?“, wollte seine Frau wissen.

„Aber sicher. „, bestätigte Norbert, der die Augen geschlossen hatte und sich ganz auf die herrlichen Gefühle zu konzentrieren versuchte. Dann öffnete er die Augen und blickte zu Gudrun herüber. „Wie wäre es, wenn du mir mal deine geilen Titten zeigen würdest?“

Gudrun lächelte und ließ von seinem Intimbereich ab.

„Bei der Gelegenheit kann ich euch ja zeigen, dass ich mir die Titten habe machen lassen. „

„Echt?“, fragte Cornelia überrascht. „Wann hast du die denn machen lassen?“

„Vor ungefähr acht Wochen. „, erklärte Gudrun während sie ihre Bluse auszog.

„Warum hast du das nicht erzählt?“, hakte Cornelia nach.

„Ich weiß nicht. „, sagte ihre Freundin. „Ich hatte vielleicht befürchtet, dass du das nicht gut finden würdest.

„Aber nein. „, sagte Cornelia. „Obwohl…. Du hattest doch schon immer üppige Dinger. „

„Ich bin aber auch nicht mehr Zwanzig. „, erwiderte Gudrun.

„Jetzt zeig die Dinger doch mal einem Experten in Sachen Titten. „, forderte Norbert sie auf.

Gudrun beeilte sich den BH abzulegen und präsentierte sich schließlich mit den chirurgisch wohlgeformten Brüsten ihrem Publikum.

„Ich finde die absolut geil.

„, erklärte Norbert.

„Ja, sie sind schön und passen zu dir. „, gab Cornelia zu verstehen. Dann sah sie Norbert an und fragte „Findest du, dass ich meine auch richten lassen sollte?“

„Wenn du das möchtest?“, erwiderte dieser. „Aber nicht meinetwegen…. Ich stehe auf deine Möpse…. So wie sie sind. „

„Zeig doch mal. „, bat Gudrun.

Wenig später hatte sich auch Cornelia oben rum frei gemacht.

„Wenn ich deine Titten gehabt hätte, hätte ich mich nicht operieren lassen. „, erklärte Gudrun.

„Hauptsache ich muss mein bestes Stück nicht operieren lassen. „, warf Norbert ein und forderte damit die Aufmerksamkeit auf seinen Schwanz ein. Gudrun kam der Aufforderung nach und legte erneut ihre Hand um Norberts Hammer. Sie begann zu wichsen und nahm erfreut zur Kenntnis, dass Norbert mit seiner linken Hand ihre operierten Exemplare zu streicheln begann.

Cornelia zog sich etwas zurück und nahm auf einem Sessel Platz, der den beiden gegenüber stand.

Während sich Gudrun und Norbert zärtlich miteinander beschäftigten zog sich Cornelia nach und nach aus, bis sie schließlich nackt im Wohnzimmer saß. Norbert hatte realisiert, dass seine Frau sich auszuziehen begonnen hatte und entledigte sich nun seinerseits der restlichen Klamotten. Dann stieg er aus seiner Hose, die ihm locker um die Knöchel hing. Gudrun folgte dem Beispiel der Gastgeber und zog nun ebenfalls blank.

„Was habe ich nur für ein Glück, dass ich zwei so schöne Grazien hier bei mir habe. „, erklärte Norbert.

Gudrun lächelte zufrieden und wendete sich dann an ihrer Freundin. „Hast du etwas dagegen, wenn ich deinen Mann ein wenig oral verwöhne?“

„Tu dir nur keinen Zwang an. „, gab Cornelia die erhoffte Antwort.

Gudrun rutschte etwas zurück und beugte sich dann über Norberts Schritt.

Sie öffnete den Mund und ließ den Phallus zwischen die Lippen rutschen. Als sich die Lippen um den Schwanz schlossen setzte sie ihre Zunge ein und begann das gute Stück mit flinkem Spiel zu liebkosen. Norbert stöhnte lustvoll auf, weil ihm Gudruns Technik sehr zusagte. Er lobte ihre Blaskünste und bat um die Fortsetzung ihrer Bemühungen. „Du machst das gut so. „

Auf dem Wohnzimmersessel verfolgte Cornelia, was ihrem Mann angeboten wurde.

Sie selber war in der Zwischenzeit unglaublich geil geworden, was sich durch einen Griff in ihren Schoß bestätigte. Sie stellte fest, dass ihre Spalte triefend nass war, obwohl sie bislang keinerlei sexuelle Handlungen an sich vorgenommen hatte. Alleine die prickelnde Situation im Wohnzimmer mit Gudrun zusammen hatte sie in diesen Zustand versetzt.

Sie positionierte ihren rechten Mittelfinger an die Stelle, an der sie mit der Stimulation ihrer Weiblichkeit beginnen wollte.

Ihr Kitzler war bereits hart und bereit für den Nahkampf. Bereits wenige Streiche über den Gefühlspunkt genügten um ihr sinnliche Lustseufzer zu entfachen. Von den Geräuschen auf den Plan gerufen blickte Gudrun zu ihrer Freundin herüber und entließ Norberts Schwanz kurz ihrem Zugriff. „Wie es scheint, bist du ganz schön geil geworden, oder?“

„Du etwa nicht?“, stellte Cornelia die Gegenfrage.

„Oh doch. „, sagte Gudrun und fasste sich sogleich zwischen die eigenen Schenkel.

„Ganz schön feucht hier drinnen. „

„Was haltet ihr beide davon, wenn ich bei euch mal nachsehe, ob es auch feucht genug ist?“, fragte Norbert an beide Frauen gewandt.

„Von mir aus gerne. „, bestätigte Gudrun.

„Jederzeit. „, gab auch Cornelia zu verstehen.

Norbert erhob sich von seinem Platz und begab sich um den Tisch herum. Sein steifer Penis stand in einem rechten Winkel von seinem Körper ab.

Er schob einen freien Sessel neben dem seiner Frau und drehte beide Sessel in dieselbe Richtung. Gudrun erhob sich und setzte sich direkt neben ihrer Freundin. Wie abgesprochen spreizten beide ihre Schenkel auseinander, wobei Cornelia die Vorzüge ihrer Weiblichkeit durch das Auseinanderziehen der Schamlippen herauszustreichen versuchte. Norbert kniete sich direkt vor die beiden Sessel und fragte „Wer will zuerst?“

„Gudrun ist Gast in unserem Haus. „, erklärte Cornelia.

Norbert lächelte sie an und richtete seine Aufmerksamkeit dann auf die nackte Freundin seiner Frau.

Norberts Kopf näherte sich Gudruns Schoß. In gleichem Maße, wie der Kopf näher kam, weitete sich der Winkel zwischen beiden Oberschenkeln bei ihr. Gudrun hatte sich den gesamten Intimbereich kahl rasiert, sowie es auch Cornelia zu tun pflegte. Als Norbert auf die Muschi blickte, erkannte er bereits die Feuchtigkeit, die an die Oberfläche getreten war. „Dann wollen wir mal probieren. „

Seine Zunge durchschnitt die prallen Schamlippen und erreichte schließlich den Kitzler, der hart und nass in der Fotze saß.

Norbert nahm eine gewaltige Menge des Fotzensekrets mit der Zunge auf und verteilte dieses quer in der Ritze. Teile des Saftes nahm er durch Schlucken zu sich.

Aus dem Augenwinkel heraus realisierte er, dass sich Cornelia zu fingern begonnen hatte und er nahm sich vor, sie gleich ebenfalls zu verwöhnen. Doch zunächst hielt er sich bei Gudrun auf. Mit Gudrun war er noch nie zuvor intim gewesen und es galt eine weitere unbekannte Muschi zu erkunden.

Norbert hatte festgestellt, dass sich hinsichtlich der Beschaffenheit der Muschis und beim Geschmack von Frau zu Frau Unterschiede ergaben. Und auch als er Gudrun probierte fand er, dass sie ganz anders schmeckte als seine eigene Frau. Gudrun stöhnte lustvoll vor sich hin und als Norbert von ihr abließ, nahm Gudruns Finger den Platz seiner Zunge ein.

Während Gudrun nun die eigenen Säfte mit den Fingern verteilte zog Cornelia in Erwartung der Zunge ihres Gatten ihre Finger zurück.

Als Norberts Zunge den Spalt erreichte stellte er fest, dass Cornelia nicht minder erregt war als ihre Freundin. Auch hier empfing ihn eine feuchtnasse Ritze, die sich nach Zärtlichkeiten sehnte. Er leckte seine Frau hingebungsvoll aus und währenddessen kam in ihm die Frage auf, wen von beiden er gleich würde ficken können. Durfte er in Cornelias Beisein deren Freundin vernaschen? Eigentlich rechnete er fest damit, denn immerhin waren sie so weit gegangen, dass es daran auch nicht mehr scheitern sollte.

Er bediente seine Frau noch einen Moment und zog dann den Kopf zurück. Er setzte sich auf den Teppich und erwartete mit gestreckten Beinen den nächsten Schritt. Er war der Meinung, dass sich die Frauen nun einig werden sollten, wer was mit ihm anstellte. Beide Frauen erkannten, dass Norbert auf sie wartete und als sich die beiden weiblichen Augenpaare trafen sagte Cornelia „Ich hatte ihn heute schon…. Wie wäre es, wenn du dich von dem harten Stab verwöhnen lässt?“

Gudrun lächelte und sagte „Wenn ich darf, gerne.

„Dann komm mal zu mir. „, bat Norbert und streckte seine Hand nach ihr aus.

Gudrun erhob sich vom Sessel und begab sich zu ihm. Norbert geleitete sie über seinen Schoß und positionierte ihr Becken direkt über dem seinigen. Gudrun tat das, was zu erwarten gewesen war und setzte sich auf den pulsierenden Ständer. Als der Stab in sie glitt, stöhnten beide Beteiligten lustvoll auf. „Au man, bist du eng.

„, behauptete Norbert.

„Da ist aber nichts operiert. „, erklärte Gudrun und begann dann in schnellem Rhythmus auf ihm zu reiten. Cornelia hatte sich von ihrem Sessel entfernt und sich neben das fickende Paar gelegt. Während sie neugierig beobachtete fingerte sie sich die nasse Spalte.

Gudruns operierte Bälle tanzten bei jedem auf und ab in der Luft und malten ein ansehnliches Bild für Norbert. Dieser spürte seinen Höhepunkt mit jedem Reitstoß näherkommen.

Er hatte gehofft, dass er beide Frauen längere Zeit würde ficken können, doch er musste nun einsehen, dass er viel zu geil dafür war. Er würde in kürzester Zeit abspritzen und genau das wollte er jetzt auch ganz dringend tun. „Ich komme gleich. „

„Ja, spritzt mich voll. „, schrie Gudrun und erhöhte nochmals das Tempo ihres Ritts. Dann kam es Norbert und er entlud seinen heißen Saft mit voller Kraft in der engen Grotte.

Norbert schrie lustvoll auf und auch Gudrun, die sich durch das nochmalige Hartwerden des Schwanzes zusätzlich erregt fühlte, ließ nun keinen Zweifel mehr an einem vollkommenen Orgasmus aufkommen.

Beide kosteten ihren Höhepunkt aus und nur sehr langsam reduzierte Gudrun ihre Reitbewegungen. Norbert lag vollkommen erschöpft auf dem Teppich und sah aus, als ob er die Aktionen seiner Gespielin überhaupt nicht mehr mitbekommen würde. Dann unterbrach Gudrun den Ritt und rutschte von dem nassen Liebesstab.

Sie legte sich neben Cornelia, die sie von hinten zärtlich umarmte. „Das war gigantisch“, wusste Gudrun zu berichten.

„Das konnte man sehen. „, bestätigte Cornelia. „Das sah auch richtig geil aus. „

Norbert stützte sich auf einem Ellenbogen ab und sagte „Ja…. Das war richtig geil…. Tut mir leid Schatz, dass ich keine Zeit mehr für dich hatte. „

„Kein Problem….. Ich hatte meine Mindestdosis heute schon.

„, erwiderte Cornelia.

„Wenn ich gewusst hätte, wie geil dein Mann ficken kann, dann wäre ich schon eher vorbei gekommen. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Das würden viele Frauen wohl tun, wenn sie davon wüssten. „, erwiderte Cornelia.

„Das war auf jeden Fall ein geiles Erlebnis. „, fand Gudrun.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Norbert, der noch immer erschöpft auf der Seite lag.

„Ich finde, wir sollten uns etwas frisch machen. „, erwiderte seine Frau. „Dann könnten wir zu Abend essen und was der Rest des Abends noch bringt…. Wir werden sehen. „

Norberts und Gudruns Mienen verrieten, dass sie ganz genau wussten, wie sie die Abendgestaltung angehen wollten.