Mythana 01 – Ein magische Welt,…
Veröffentlicht am 25.12.2024 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 36 Minuten, 6 Sekunden
Ein magische Welt, voll schamloser Neugier, Lust und Begierde.
Und ein mächtiges, uraltes Volk, dem dieses Treiben ein Dorn im Auge ist und es mit Gewalt zu beenden gedenkt.
Prolog
(Mythana)
„Komm, Akuu! Geschwind, geschwind! Ich will noch die letzten Sonnenflechten sehen!“, erklang eine vertraute, helle Stimme.
Akuu sprang leichtfüßig auf und sah die schlanke Gestalt von Nia gerade noch in einem nahen Blätterdach verschwinden.
Er lachte und rannte los. Seine Füße trugen ihn behände den dicken, verzweigten Ast entlang, bis er sein Ende erreichte. Mit einem lauten Freudenschrei stieß er sich ab und sprang.
Seine langen, braunen Haare wehten im Flugwind. Beängstigend nah kam er dem dicht mit Farnen bewachsenen Waldboden, doch seine Finger fanden geschickt eine der vielen von den riesigen Giganten herabhängenden Lianen und er nutzte den Schwung seines Sprungs und schwang hinter Nia her.
Seine Hände ließen die Liane auf dem höchsten Punkt los und geschmeidig landete er auf eben jenem Baum, den auch zuvor seine Freundin überquert hatte.
Er ging leicht vom Schwung seines Flugs in die Knie und spähte rasch umher. Sofort sahen seine schmalen, grünen Augen im dämmrigen Abendlicht Nia geschickt von einem Baum zum anderen springen, ihr langer Haarschweif und Schwanz wehten wild hinter ihr her. Er grinste und rannte wieder los.
„Wollen doch mal sehen wer erster ist!“, rief er, verlagerte sein Gewicht und stieß sich mit einem neuen Freudenschrei vom harten Holz ab.
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Die große, orangerote Sonnen Heyla verschwand gerade langsam hinter dem dichten Horizont aus Baumkronen und folgte wie jedem Tag ihrer kleineren Schwester Aeynu, die sich bereits verabschiedet hatte.
Akuu landete geschickt auf einem breiten Ast, von dem aus er die große Lichtung gut überblicken konnte.
Es war die größte Lichtung im ganzen Wald und genau in ihrer Mitte stand ein großer steinerner Obelisk. Niemand wusste wer diesen Stein erbaut und dort hingestellt hatte, doch er gehörte eindeutig nicht in diesen Wald. Ein zweiter Obelisk, diesem hier zum Verwechseln ähnlich, ragte auf der anderen Seite des großen Waldes aus einem kleinen Waldsee.
Akuus Herz machte einen Satz, kaum dass er Nia am Rande der Lichtung erblickte.
Flink kletterte er den Baum hinab und kurz darauf stand er auf dem mit hohem Gras bedeckten Boden.
Er schlenderte zu der kleinen Gestalt, deren lange Haare leicht im lauen Wind wehten. Sanft umschloss er Nias Taille von hinten mit seinen schlaksigen Armen und zog sie zu sich. Sie spürte seinen vertrauten, warmen Körper und sein hartes, leicht zuckendes Glied an ihrem Rücken. Leise seufzend schmiegte sie sich in seine Arme und rieb ihren nackten Hintern schnurrend an seinem Glied.
Sie hatte den Blick unverwandt auf das leuchtende Farbenmeer vor sich gerichtet, das gleich einer weichen Decke die gesamte Lichtung einhüllte.
„Wie schön sie sind, immer wieder aufs Neue“, flüsterte Nia und gab ein leises wohliges Stöhnen von sich, als Akuu ihre festen Brüste mit seinen Händen umschloss und sanft knetete.
„Willst du mich etwa schon wieder?“, fragte sie neckend und drehte sich langsam in seiner Umarmung, damit sie ihm in die Augen schauen konnte.
Sie blickte empor in sein Gesicht und lächelte.
„Immer und überall“, flüsterte er und schaute ihr dabei in die belustigt funkelnden Augen. Plötzlich ließ sich Nia geschmeidig fallen, sodass sie aus seiner klammernden Umarmung rutschte. Sie rollte sich flink zur Seite und war mit einem Satz auf den Beinen. Und dann rannte sie los, mitten auf die Lichtung. Die leuchtenden Sonnenflechten stoben vor ihr wild in alle Richtungen davon.
„Na, dann musst du mich erst einmal fangen!“, rief sie über die Schulter und gab einen erschrockenen Laut von sich, da Akuu bereits die Verfolgung aufgenommen hatte.
Er war mit zwei großen Sätzen bei ihr und streckte seine Hände nach ihr aus. Er bekam kurz ihren weichen Schwanz zwischen die Finger, sodass Nia einen vergnügten kleinen Schrei ausstieß und einen Haken schlug. Sie jagten eine Weile über die Lichtung, doch Nia wusste, dass er sie niemals bekommen würde und so ließ sie sich absichtlich fangen. Sie verlangsamte ihren raschen Lauf etwas und Akuu packte die Gelegenheit sofort beim Schopf. Mit einem Satz war er bei ihr und warf sich auf sie.
Vom Schwung seines Sprungs wurden beide ins weiche Gras gerissen. Laut lachend rollten sie über die Wiese, bis Akuu schließlich auf Nia zu liegen kam. Er blickte in ihr vor Freude und Erregung leicht gerötetes Gesicht und drückte sein Becken fordernd zwischen ihre Schenkel. Sie ließ ihn gewähren und spreizte die Schenkel gerade soweit, dass er genau dazwischen passte. Akuu stützte sich mit einer Hand neben Nias Oberkörper ab und drückte ohne Umschweife seinen harten Schwanz in ihr feuchtes Loch.
Sie seufzte auf, als sie sein Glied langsam in sich eindringen spürte.
„Habe ich dich“, murmelte Akuu und stieß sein Becken hart nach vorne. Sofort glitt sein Schwanz komplett in Nias Möse. Sie stöhnte leise und lächelte.
„Ja… wie immer. Und jetzt fick mich“, säuselte sie und drückte ihm gierig ihr Becken entgegen. Er grinste und begann sie mit langsamen rhythmischen Bewegungen zu nehmen. Nia seufzte genüsslich auf, während Akuus Schwanz immer wieder in sie drang.
Sie blickte ihm in die Augen, streckte eine Hand aus und strich ihm sanft über die haarlose, muskulöse Brust.
Im selben Moment hielt Akuu in seiner Bewegung inne. Sowohl seine wie auch Nias spitz zulaufende Ohren zuckte leicht. Das Geräusch war kaum zu hören, doch es war da.
Angespannt schaute Nia Akuu an, doch ihr Gesicht entspannte sich sofort, als sie die vertrauten Schritte erkannte.
„Es ist nur Selem“, flüsterte sie und Akuu nickte zustimmend.
Sofort nahm er seine Bewegungen wie auf. Während er Nia langsam fickte, kam Selem auf die Lichtung, sah sie und war mit ein paar flinken Sätzen bei ihnen. Er lächelte Nia an, die ihren Kopf zu ihm gedreht hatte und leise keuchte. Akuu nickte Selem zu, ohne in seiner Tätigkeit inne zu halten.
„Akuu, die Stammesältesten schicken mich dich zu holen“, sagte Selen und ließ sich neben dem sich liebenden Paar nieder.
Seufzend verlangsamte Akuu seine Fickstöße noch etwas mehr und fragte erstaunt:
„Die Stammesältesten? Mich?“
„Ja, und du solltest dich spurten“, riet Selem.
Erneut seufzend hockte sich Akuu auf, wobei sein nass glänzendes Glied aus Nia rutschte, und erhob sich schließlich ganz.
„Na schön, dann will ich sie nicht länger warten lassen“, murmelte er und rannte auch schon los. Nia schaute ihm enttäuscht hinterher.
Sie hatte ihre Haltung nicht verändert, sondern lag immer noch mit angewinkelten Beinen und gespreizten Schenkeln auf der Wiese. Ihr Blick wanderte von der Stelle des Waldes, in der Akuu verschwunden war, zu Selem. Sie sah seinen erregten Blick auf ihrer nassen Fotze und lächelte. Verführerisch streichelte sie über ihren schlanken Körper und sagte:
„Komm her, Selem, und beende war er begonnen hat. „
Selem erhob sich und schüttelte bedauernd den Kopf.
„Ich muss auch zurück, schöne Nia. Ein andermal“, sagte er und eilte hinter Akuu her.
„Hmpf“, machte Nia und strich sich sanft über die Innenschenkel und ihre feuchten Schamlippen. Ihr Blick glitt dabei in den Himmel. Sie erstarrte und richtete hastig ihren Oberkörper auf. Die Sonnenflechten hatten sich nicht, wie sonst immer, in den Wald zum Schlafen zurückgezogen. Langsam kam Nia auf die Füße und betrachtete ein bisschen ängstlich, aber auch neugierig, das seltsame Ereignis.
Die Sonnenflechten hatten sich allesamt um den Obelisken versammelt und ihre immer noch leuchtenden, schlangenförmigen Körper hüllten den Stein in ein warmes gelbes Licht. Zuerst verharrte Nia auf der Stelle ein gutes Stück von dem Stein entfernt. Doch die Neugier besiegte schließlich die Angst und vorsichtig ging sie auf den Stein zu und blieb zögernd ein paar Meter vor ihm stehen. Es kam ihr so vor, als ob die Tiere ihre gesammelte Energie in den dunklen Stein übertrugen.
Ja! Es konnte nicht anders sein. Der Obelisk begann nun leicht in einem hellen grünen Farbton zu leuchten.
„Unglaublich“, hauchte Nia und wie von diesem Licht angezogen ging sie noch näher zu dem Stein hin. Immer mehr Sonnenflechten erhoben sich nun und flogen geschwind in den Wald. Nia stoppte erst, kurz bevor sie den Obelisk fast berührte. Ihr Gesicht wurde von dem nun starken grünen Leuchten erhellt und sie spürte eine wohlige Wärme, die von dem Stein ausging.
„Was… passiert hier“, murmelte sie erstaunt.
Kapitel 1
(Erde)
Laut stöhnend räkelte sich die Schönheit auf dem großen Bett, hob eine Hand und lotste ihn den Zeigefinger krümmend zu sich. Markus schluckte schwer und ging mit weichen Knien zum Bett.
Die Schönheit lächelte ihn an und fragte:
„Willst du mich ficken, Markus? Will du deinen Schwanz in alle meine Löcher stecken?“
„Ähm… ja?“, sagte er, doch es klang eher wie eine Frage.
„Dann komm her und tu es. Fick mich durch“, mit diesen Worten drehte sich die Frau, die eine große Ähnlichkeit mit einem bestimmten Pornostar zu haben schien, herum und streckte ihm ihren wohlgeformten Arsch entgegen. Markus konnte ihre Schamlippen zwischen den Schenkeln erkennen und sein Glied pochte wild gegen seine Hose.
„Komm endlich her!“, verlangte die Frau und er gehorchte. Hastig öffnete er seine Hose, zog sie und seine Unterhose in einem hinab und kniete sich hinter diesen Traum von Frau.
Sie wackelte mit ihrem Hintern, ohne den Kopf zu ihm umzudrehen.
„Los, steck mir deinen dicken, fetten Prügel ganz tief in mein williges Fickloch!“
Markus keuchte auf, fast wäre er gekommen. Er robbte ganz dicht hinter die Schönheit, packte seinen steifen Schwanz und wollte ihn gerade in dem Loch versenken, da schaut die Frau über die Schultern und sagte in einem ihm bekannten, genervten Tonfall:
„Markus, du kommst wieder zu spät!“
Verwirrt hob er den Kopf und ein erschrockener Schrei kam über seine Lippen.
Die Frau, die ihn anschaute, war jetzt seine Mutter.
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„Was?!“, entfuhr es ihm und mit einem Ruck setzte er sich in seinem Bett auf. Verwirrt blickte er sich um. Er befand sich in seinem Zimmer und seine Mutter stand kopfschüttelnd in der geöffneten Tür und schaute ihn erwartungsvoll an.
„Mutter?“, fragte Markus und dann dämmerte ihm, dass alles nur ein Traum gewesen war.
Schade eigentlich.
„Und? Ist der gnädige Herr jetzt endlich wach? Ich will kein viertes Mal heraufkommen müssen! Und jetzt beeile dich, dein Bus kommt in einer halben Stunde“, sagte seine Mutter und ging. Er hörte ihre Schritte auf der Treppe, schob seine Bettdecke von sich und schwang seine Beine über die Bettkante. Gähnend erhob er sich und schlurfte ins Badezimmer.
„Schule“, murmelte er angewidert.
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Der Schulbus hielt mir einem Quietschen vor dem Schulgelände und eine laute, wogende Masse stürmte aus der enge Tür und schwärmte auf dem großen Platz vor der Schule aus.
Markus verließ den Bus als Letzter, wie immer. Er schlenderte über den Schulhof und betrat die Aula. Hier drin war es noch erdrückend voller als vor der Schule. Genervt bahnte er sich seinen Weg zum Vertretungsplan, nur um dann noch genervter feststellen zu müssen, dass heute nichts ausfiel.
„Na klasse, vier Stunden Geschichte Leistungskurs an einem Stück“, grummelte er, wandte sich ab und ging aus der Aula in Richtung Klassenraum.
Dabei kam er an den Fenstern vorbei, durch die er in den kleinen Innenhof des viereckigen Schulgebäudes schauen konnte. Dort standen die ganzen Raucher, denn nur im Innenhof durften sie rauchen. Und dort stand auch sie. Markus blieb stehen und starrte durch das Fenster hinaus zu Vanessa. Vanessa, seine große unerwiderte Liebe. Er beobachtete sie, wie sie sich gerade eine Kippe anzündete und sich dabei angeregt mit ihrer besten Freundin unterhielt. Ihr Freund, Harry, so ein Gorilla aus der zwölften Stufe, stand mit einem seiner Freunde schweigend und rauchend daneben.
Seine ganze Haltung schien zu sagen: Die gehört mir! Wer sie auch nur anschaut, der bekommt direkt eins aufs Maul!
Zum Glück sah Harry nicht in seine Richtung.
Denn Markus wusste, dass Harry ihm ganz sicherlich mit Freuden eine verpasst hätte. Er kannte Harry ziemlich gut, da er früher in der selben Stufe gewesen war. Er hatte ihn irgendwie auf dem Kieker. Sehr oft hatte er eine von ihm drüber bekommen, sowohl physisch wie auch verbal.
Obwohl Markus ihm verbal um Längen überlegen war, so hütete er sich jedoch etwas zu erwidern, denn dies hätte nur die eh schon schmerzhafte physische Seite um einiges verstärkt.
Leider, oder vielleicht auch zum Glück, hatte Markus ehemaliger Mathematiklehrer ihm eine glatte Fünf geben und somit seine Versetzung vereitelt. Seufzend wandte sich Markus ab und setzte seinen Weg zum Klassenzimmer fort. Im Gang vor der noch geschlossenen Klassenzimmertür saß Bernd, Markus bisher einziger Freund in dieser Stufe.
Während Markus auf Bernd zuging, der ihm bereits hektisch zuwinkte, fiel ihm auf, dass Bernd sogar sein einziger Freund in der ganzen Schule war. Traurig aber wahr.
„Moin, Bernd“, begrüßte Markus ihn, schmiss seine Tasche achtlos auf den Boden und sank an der Wand neben Bernd nieder.
„Hi, Markus! Er ist achtzig!“, stieß Bernd aufgeregt hervor. Markus wusste genau wovon Bernd sprach, denn sein Gesprächsthema war immer dasselbe.
Trotzdem fragte er gewohnheitsgemäß einfach nach.
„Wer ist achtzig?“
„Na mein Schurke! Boah wie der abgeht, einfach Obercool!“, schwärmte Bernd und begann nur wiedermal ausführlich von seinem Lieblingscomputerspiel World of Warcraft zu berichten. Früher hatte Markus auch eine Zeit lang dieses Spiel gezockt, wie man so schön sagt, aber es hatte ihn nur ein paar Wochen in den Bann gezogen. Während Bernd einfach weiter plapperte nickte Markus ab und zu mechanisch und betrachtete seine eintreffenden Mitschüler.
Keiner beachtete Bernd und ihn besonders. Er seufzte und musste sich wieder einmal eingestehen, dass er wohl zu den Losern gehörte. Kurz vor dem Klingeln erschien Vanessa im Gang und kam sich immer noch mit ihrer Freundin unterhaltend zu ihnen. Markus starrte sie an, er konnte einfach nicht anders. Gerade als die beiden Mädels an ihm vorbei gingen, traf Vanessas schweifender Blick seinen und er verharrte einen Moment auf ihm. Die Lippen der jungen Frau verzogen sich zu einem kleinen Lächeln und dann wandte sie den Blick von ihm ab.
„Was war das denn gerade?“, fragte sich Markus leise. Hatte Vanessa ihn tatsächlich angelächelt? Nicht möglich! Da musste er sich einfach getäuscht haben.
„Hast du etwas gesagt?“, fragte Bernd aus seinem Redefluss gerissen. Markus schüttelte nachdenklich den Kopf und schaute der jungen Frau hinterher.
Endlich klingelte es und schon bald wurde Markus von Bernds langweiligem Gefasel erlöst, als der Lehrer eintraf. Es vergingen sechs todlangweilige Schulstunden und zwei ätzende Pausen.
In der ersten machte Markus Hose eine unerfreuliche Bekanntschaft mit heißem Kaffee, den jemand ihm aus Versehen übergoss. Und in der zweiten musste er sich stupide Witze von seinen Mitschülern über den dunklen Fleck auf seiner Hose anhören.
Zu allem Überfluss trödelte Markus nach Schulende so lange, dass sein Bus bereits abgefahren war und er wohl oder übel zu Fuß gehen musste.
„Da bin ich selber Schuld“, murmelte er und überquerte den Parkplatz der Schule, um auf den dahinter verlaufenden Weg zu gelangen, der ihn am schnellsten nach Hause bringen würde.
Es lang nun ein einstündiger Fußmarsch vor ihm, doch das machte ihm nichts. Unterwegs würde er an seiner Lieblingsstelle vorbeikommen. Er wollte es sich nicht zugestehen, aber irgendwie zog es ihn immer wieder dahin. Hatte er deshalb so langsam seine Tasche gepackt? Kopfschüttelnd verscheuchte er den Gedanken und sah auf dem Parkplatz Vanessa bei Harrys Protzkarre stehen. Der Gorilla gab gerade vor seinen Freunden mit seinem BMW an. Zu Markus Befriedigung sah er, dass Vanessa gelangweilt in der Gegend herum schaute.
In dem Moment drehte sie den Kopf zu ihm und zu Markus Erstaunen hob sie grüßend die Hand. Viel zu überrascht um etwas zu erwidern wandte er sich hastig ab und beschleunigte ohne es zu merken sein Schritttempo. Er erreichte nun den von Bäumen gesäumten Weg, der an einem kleinen Bach entlang führte.
„Seltsamer Tag“, murmelte er nachdenklich und betrachtete im Vorbeigehen die sich immer wieder ändernden Formen des fließenden Wassers.
Plötzlich war jemand neben ihm. Ein erregender Geruch stieg in seine Nase und sein Herz begann schneller zu schlagen.
„Hallooo Markus“, flötete Vanessa. Er blieb stehen und drehte sich zu ihr. Da sie einen Kopf kleiner als er war, blickte er zu ihr hinab. Sie atmete etwas schneller und lächelte ihn an. War sie ihm nachgelaufen? Aber wieso? Er war total verwirrt sie so nah bei sich zu haben.
„Ähm… Vanessa?“, fragte er dämlich.
„Jap, das bin wohl ich“, sagte sie keck.
„Ja… sieht so aus“, stotterte er und riss sich dann etwas zusammen.
„Ähm, was machst du hier?“, fragte er schließlich, wobei er sich hastig umschaute. Wenn Harry ihn neben ihr stehen sah, dann wäre er so gut wie tot!
„Ich gehe nach Hause?“, sagte sie und runzelte die Stirn, als Markus einen Schritt von ihr zurück wich.
„Stinke ich, oder was ist los?“, fragte sie verärgert. Markus schüttelte schnell den Kopf.
„Nein, nein! Im Gegenteil, ich finde sogar, dass du sehr gut riechst… viel zu gut, einfach berauschend. Aber…“, stieß er hastig hervor und brach erschrocken mitten im Satz ab, als er seine Worte hörte. Vanessa lächelte. Hatte er das gerade tatsächlich gesagt? Oh mein Gott! Wenn sie das Harry erzählte, dann wäre er toter als tot.
Während ihm kurz der Gedanke durch den Kopf schoss, ob dies überhaupt möglich war, wich er noch einen Schritt von der jungen Frau zurück. Vanessa legte den Kopf leicht schief und musterte ihn nachdenklich.
„Aber?“, hakte sie nach.
Markus seufzte und sein Herz zog sich bei ihrem Anblick zusammen. Sie war so wunderschön und so eine Gefahrenquelle!
Es wurde wirklich Zeit, dass er sich aus dem Staub machte.
„Aaaaaber ich muss nun wirklich weiter. Ich habe den Bus verpasst und bin eh schon spät dran. War schön dich getroffen zu haben. Tschau Vanessa!“, sagte er, drehte sich um und ging mit schnellen Schritten weiter den Weg entlang. Er hoffte, dass sie ihm nicht nachlaufen würde, aber genau das tat sie.
„Hey, bist du immer so ein Arschloch?“, fragte Vanessa, die ihn wieder eingeholt hatte und nun an seiner Seite ging.
Markus seufzte erneut.
„Vanessa, was soll das?“, fragte er und war mit einem Mal traurig. Wollte sie ihn ärgern? Oder gar quälen?
„Was meinst du?“, fragte sie verwirrt.
„Wenn dein Gorillafreund mich auch nur in deiner Nähe sieht, dann bin ich tot! Der wird mich windelweich prügeln!“, spie Markus verbittert aus. Vanessa schnaubte.
„Wird er nicht, er tut zwar immer so großspurig, aber er würde niemandem wehtun“, verteidigte sie ihn.
Na toll, sie verteidigte diesen Penner! Na ja, was sollte er auch erwarten? Sie war schließlich seine Freundin. Zornig stieß er hervor:
„Du hast doch keine Ahnung! Er hat mich früher schon oft genug zusammengeschlagen! Er ist einfach ein bescheuerter Wichser der sich an Schwächeren vergreift. Und wenn er sieht, dass ich mit dir rede, dann muss er sich diesmal keinen fadenscheinigen Grund aussuchen um mich wieder verprügeln zu können!“
Kurz gingen sie still einen Moment nebeneinander, dann sagte sie leise:
„Aber, Markus, ich ma…“, setzte Vanessa an, doch Markus brachte sie mit einer herrischen Handbewegung zum Schweigen.
Sie schaute ihn erstaunt und wieder neugierig an. Er wollte etwas gemeines sagen, doch dann schüttelte er nur den Kopf. Schließlich sagte er resigniert:
„Wieso lässt du mich nicht einfach in Ruhe?“
Aus den Augenwinkeln sah Markus, wie sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig änderte, sie wirkte auf einmal so verletzlich. Vanessa verlangsame ihren Schritt und hielt so nicht mehr mit ihm mit.
Markus seufzte erleichtert auf, schaute nicht über die Schultern und eilte noch schneller weiter.
Sein Herz schmerzte, aber besser nur sein Herz, als sein ganzer Körper!
Eine lange Zeit ging er in diesem strammen Tempo weiter, dann verlangsamte er seinen Schritt und lenkte seinen Gang in den Wald, den er noch durchqueren musste. Genau in der Mitte dieses Waldes lag ein See, auf dem sehr viele Seerosen schwammen. Es war sein besagter Lieblingsort. Hierher kam Markus immer, wenn er alleine sein wollte. Seltsamerweise kam hier nämlich nie jemand hin.
Der See lag gut zehn Minuten abseits vom Weg im Wald.
Markus ging zu der Stelle an der er immer saß. Es war ein großer flacher Stein, der vom Ufer gut zwei Meter ins Wasser ragte. Seufzend ließ sich der junge Mann auf dem Stein nieder, betrachtete die klare Wasseroberfläche und dachte an Vanessa.
Was sollte das heute? Wieso hat sie mich die ganzen Jahre ignoriert und kommt dann plötzlich heute auf die Idee sich mit mir unterhalten zu müssen?
Noch eine ganze Zeit saß er dort und grübelte, dann erhob er sich und nahm den restlichen Heimweg in angriff.
Kapitel 2
In den nächsten Tagen ging Markus Vanessa aus dem Weg. Dies war eigentlich gar nicht so schwer, da sie sich sonst auch nie wirklich oft gesehen hatten. Er hatte mit ihr zusammen nur Englisch und Deutsch. Daher bestand eigentlich nur die Chance auf einen Blickkontakt vor den Klassenräumen dieser Fächer. In der Klasse saß Markus nämlich ganz vorne und Vanessa ganz hinten.
So kam es, dass Markus Vanessa bis zum Freitag nicht einmal ansah.
Das Wetter war an diesem Freitag wunderschön, ein wunderschöner Sommertag. Dummerweise musste er wegen der Hitze auch viel trinken und so ging er in der zweiten Pause bereits zum dritten Mal an diesem Tag aufs Klo. Markus kam gerade aus der Toilette, als Vanessa urplötzlich aus der Masse trat und ihre Schritte genau zur Toilette lenkte. Markus sah sie erst, als sie genau vor ihm stand. Innerlich fluchend blickte er ihr einen ganz kurzen Moment in die Augen.
Erstaunt bemerkte er, dass sie ihn irgendwie ängstlich und traurig anschaute. Doch vielleicht hatte er sich auch geirrt, der Blickkontakt war viel zu kurz um es genauer sagen zu können. Vanessa senkte den Kopf. Sie nuschelte ein:
„Entschuldigung“, und drückte sich an Markus vorbei, wodurch er ihren herrlichen Geruch wieder bemerkte. Er blieb verdattert stehen. In Vanessas Tonfall hörte er genau die Gefühle, die er vorher in ihren Augen zu lesen glaubte.
Er drehte sich um und schaute ihr nach. Sie huschte eilig in die Frauentoilette.
In den letzten beiden Stunden hatte er Englisch, dort würde sie also auch sein. Englisch war sein Lichtblick in der Schule. Er mochte die Sprache und es fiel ihm sehr leicht neue Wörter zu lernen. Er gab sogar Nachhilfe in Englisch und bezahlte damit seine nötige Nachhilfe in Mathematik.
Während der heutigen beiden Stunden, konnte er sich jedoch nicht auf den Unterricht konzentrieren.
Er dachte die ganze Zeit an Vanessa und musste sich beherrschen um sich nicht zu ihr umzudrehen.
War sie etwa seinetwegen so traurig? Oder war vielleicht etwas Schlimmes passiert? Gerne hätte er sie tröstend in die Arme geschlossen und fest an sich gedrückt. Seufzend schaute er aus dem Fenster und träumte so eine Zeit lang vor sich hin.
Plötzlich riss ihn die Stimme seines Lehrers aus der Träumerei:
„Sind Sie noch bei uns, Markus?“
„Was?! Ja, natürlich, Herr Baumann“, stotterte Markus.
Unterdrücktes Gekicher entstand in der Klasse, da seine Antwort seine geistige Abwesenheit nur bestätigte.
„Nun, dann kommen Sie doch bitte an die Tafel und lösen die nächste Aufgabe“, bat sein Lehrer. Verwirrt warf Markus einen Blick auf die Tafel. Die Aufgabe war fast lachhaft einfach und so ging er ohne zu zögern nach vorne, kritzelte die Antwort hin und ging zurück zu seinem Platz. Er wusste, dass diese Antwort richtig war und achtete daher nicht mehr auf den Lehrer.
Sein Blick fiel ungewollt auf Vanessa. Sie schaute ihn nicht an, sondern blickte traurig aus dem Fenster. Markus runzelte die Stirn und setzte sich wieder auf seinen Stuhl. Sie hatte etwas und er würde herausfinden was das war.
Als es klingelte, beeilte er sich einer der Ersten zu sein, die das Klassenzimmer verließen. Er musste jemanden abfangen. Auf dem Schulhof angekommen schaute er sich ungeduldig um. Dann erblickte er Nadine.
Nadine ging genau wie Harry in die zwölfte Stufe. Er lief ihr nach und rief:
„Nadine, warte kurz!“
Die junge Frau drehte sich neugierig herum und verdrehte dann die Augen, als sie ihn sah.
„Markus? Was willst du denn von mir?“, fragte sie erstaunt.
„Nur eine kurze Frage, du weißt doch immer alles. Stimmt etwas zwischen Harry und Vanessa nicht?“
Nadine hob die Augenbrauen und grinste.
„Bist du in sie verknallt? Schlag sie dir besser gleich aus dem Kopf, die spielt in einer anderen Liga als du“, sagte sie belustigt, drehte sich um und ging weiter. Markus eilte hinter ihr her.
„Ja, schon klar. Aber was stimmt mit ihr nicht? Sie sieht so traurig aus. „
Die letzten Worte hatte Markus fast nur gemurmelt. Nadine blieb kurz stehen und musterte ihn nachdenklich.
Schließlich verzog sie den Mund zu einem weiteren Grinsen und sagte:
„Vanessa hat mit ihm Schluss gemacht. Wenn sie nun traurig ist, dann bedeutet das wohl, dass sie es bereut. Also, Tiger, schnapp sie dir, ehe sie wieder rückfällig wird!“
Nadine lachte und ließ den total erstaunten Markus einfach stehen.
„Sie hat… Schluss gemacht?“, murmelte er fassungslos und dann überkam ihn Freude. Wegen mir? Oder wegen dem was ich über ihn gesagt habe? Er wandte sich nachdenklich zum Parkplatz.
Seinen Bus würde er heute absichtlich verpassen, denn er wollte dem See an diesem sonnigen Tag einen kleinen Besuch abstatten. Und wer weiß, vielleicht traf er ja auf dem Weg dorthin Vanessa.
#
Er traf sie. Kaum hatte er den Weg am Bach betreten, da sah er sie keine zehn Meter vor sich. Sie schlenderte langsam den Weg entlang. Markus Herz begann nun wieder schneller zu schlagen.
Er beschleunigte seinen Gang und war schnell bis auf drei Meter an sie heran. Er überlegte krampfhaft was er sagen sollte, doch ihm fiel nichts geistreiches ein. Plötzlich blieb Vanessa stehen und drehte sich um. Sie blickte ihn an und ihre Lippen formten sich zu einem kleinen erfreuten Lächeln.
„Hallo, Markus“, sagte sie.
„Hallo“, konnte dieser nur antworten.
„Tut mir leid, hätte ich gewusst, dass du heute wieder deinen Bus verpasst, dann wäre ich wahrscheinlich schneller gegangen.
„
Er seufzte und trat dich vor sie, sodass sie nur noch ein paar Zentimeter trennten. Vanessa blickte erstaunt zu ihm auf.
„Wieso?“, fragte Markus leise.
Sie wusste sofort was er meinte und streckte eine Hand aus und streichelte seine Wange. Ihre Berührung ließ sein Herz für einen Moment stillstehen, nur damit es kurz darauf umso kräftiger gegen seinen Brustkorb hämmerte. Ihre Finger waren weich und warm, ein herrliches Gefühl sie zu spüren.
Sie antwortete nicht mit Worten, sondern drückte sich plötzlich einfach nur an ihn und umarmte ihn. Markus erstarrte und glaubte nicht was hier gerade geschah. Vorsichtig legte er seine Arme um ihre Taille und hielt sie bei sich. Er spürte ihren warmen Körper durch ihr dünnes T-Shirt. Vanessa seufzte leise und flüsterte:
„Ich kann dich gut leiden, Markus. „
„Wieso?“, fragte er wieder und fügte nach einer kurzen Pause hinzu, „wieso auf einmal?“
Vanessa drückte ihren Oberkörper etwas von Markus weg, damit sie ihm ins Gesicht schauen konnte.
„Was heißt hier auf einmal? Du bist gerade erst zwei Monate in unserer Stufe. Sollte ich mich direkt am ersten Tag in deine Arme werfen?“, fragte sie belustigt.
Markus räusperte sich und sagte dann leise:
„Wir gehen nun schon seit vielen Jahren auf die selbe Schule und ich sehne mich seit der neunten Klasse nach diesem Moment. „
Erstaunt betrachtete Vanessa ihn.
„Du bist ein Depp, Markus. Wieso hast du mich nie angesprochen? Ich war eine Stufe unter dir und habe ehrlich gesagt nicht viel von dir gesehen in den Jahren. Ich kannte dich nur vom Sehen und fand dich schon immer süß. Aber jemanden aus einer Stufe über mir ansprechen, das traute ich mich nicht. Außerdem hast du mir auch nie dein Interesse an mir gezeigt. „
„Harry geht auch in die Stufe über dir“, bemerkte Markus.
Vanessa schnaubte verächtlich.
„Ja, er hat sich mir aber förmlich aufgedrängt und ich habe mich von seinem Schein auch noch blenden lassen. Ich denke dafür muss ich dir danken, also für deine Geschichte letztens. Ich habe mich ein bisschen über ihn erkundigt und er ist wirklich das Letzte. In meiner Gegenwart hat er jedoch nie jemanden geschlagen oder gemobbt. Jedenfalls habe ich mit ihm endgültig Schluss gemacht. „
„Und nun brauchst du wohl einen schnellen Ersatz, wie?“, fragte Markus etwas gekränkt, da sie sich ihm so schnell an den Hals geworfen hatte.
Vanessa machte sich jetzt ruppig los und fuhr ihn an.
„Du bist echt ein Idiot. Ich war am Anfang der Woche hier um dir zu sagen, das ich dich mag, aber du… duuu…“, sie suchte nach den richtigen Worten. So aufgebracht fand er sie einfach so hinreißend, dass er etwas tat, was er sich nie zugetraut hätte. Er trat vor, zog sie einfach zu sich und küsste sie auf den Mund.
Vanessa war einen kurzen Moment überrascht, dann presste sie sich an ihn und erwiderte seinen Kuss gierig. Sie schlang die Arme um seinen Hals und zog seinen Kopf etwas zu sich hinab, damit sie ihn besser küssen konnte, und schloss die Augen. Ihre Zunge drückte sich fordernd gegen seine Lippen und Markus, der ein totaler Neuling auf diesem Gebiet war, war einfach überfordert. Vanessa merkte seine Unbeholfenheit und öffnete die Augen wieder. Sanft löste sie sich von seinen Lippen und lächelte ihn an.
„Entschuldige, das war etwas zu stürmisch“, murmelte sie verlegen. Er hob seinen Kopf etwas an und lachte ebenfalls verlegen.
„Ich bin nicht gerade erfahren auf diesem Gebiet und wusste nicht recht was ich machen sollte. „
„Öffne einfach deine Lippen und dann wirst du es schon von alleine merken“, flüsterte sie und zog seinen Kopf wieder zu sich hinab. Sie hatte recht. Als sich ihre Zunge keck in seinen Mund drängte, da empfing er sie mit seiner.
Und in seinem Bauch schlugen die Schmetterlinge Purzelbäume. Es dauerte diesmal um einiges länger, bis sich Vanessa von ihm löste. Sie seufzte glücklich und legte ihre Kopf an seine Brust. Markus hielt sie ganz dich bei sich und konnte immer noch nicht fassen was gerade geschehen war. Er hielt Vanessa an sich gedrückt, spürte ihren warmen Körper und schmeckte sie immer noch in seinem Mund. Er war wie in einem Traum und er hatte Angst plötzlich zu erwachen und wieder ohne sie dastehen zu müssen.
Doch es war kein Traum. Er hielt sie wirklich in seinen Armen und sie klammerte sich wirklich an ihn.
„Komm, ich begleite dich nach Hause“, sagte er. Sie schlenderten Hand in Hand den Weg entlang. Zuerst im einträchtigen, glücklichen Schweigen, doch schließlich brach Vanessa die Stille.
„Ich will mehr von dir wissen. Erzählst du mir etwas von dir?“, bat sie.
Und so berichtete er ihr von seiner Familie, Vergangenheit und geplanten Zukunftsvorstellungen.
Sie lauschte die ganze Zeit aufmerksam und stellte ihrerseits Fragen, wenn sie etwas wissen wollte. So verging die Zeit bis sie den Wald erreichten wie im Flug. Von hier aus mussten sie zu Vanessas Haus eigentlich in die andere Richtung abbiegen, aber Markus wollte ihr unbedingt den See zeigen. Bei diesem schönen Wetter war der Ort einfach perfekt, er würde ihr sicherlich gefallen.
„Ich möchte dir gerne etwas zeigen, hast du Zeit?“, fragte er vorsichtig.
„Alle Zeit der Welt“, sagte sie und lächelte.
„Gut, dann komm“, er lenkte ihre Schritte zum See und nun war es Vanessa die etwas von sich erzählte. So erfuhr er, dass sie die sechsten Klasse zweimal machen musste und daher ebenfalls achtzehn Jahre alt war, so wie er.
Wie er gehofft hatte, war sie von dem See begeistert.
„Oh! Was ein traumhafter Ort“, rief sie aus, ließ ihn los und eilte ans Ufer.
Sie ließ ihren Blick über die blühenden Seerosen und das im Sonnenlicht schimmernde Wasser schweifen und drehte sich dann zu Markus um. Ihr Gesicht erstrahlte vor Freude und Begeisterung.
„Ich wohne nun schon seit Jahren hier und wusste nicht was für ein schöner See direkt vor meiner Haustür ist!“
Markus nickte, nahm ihre Hand in seine und führte sie zu dem großen, flachen Stein.
„Ja, ich habe ihn auch erst vor ein paar Monaten entdeckt.
Es ist mein Zufluchtsort“, sagte er und ließ sich auf dem Stein nieder. Vanessa setzte sich jedoch nicht hin, sie stellte sich an die Spitze des Steins und betrachtete das Wasser.
„Wie sauber er ist… kristallklar. Ist das nicht seltsam für einen Waldsee mit so vielen Seerosen? Und dort sehe ich auch Algen unter Wasser. „
Markus runzelte die Stirn und dachte zum ersten Mal darüber nach.
Sie hatte recht, dies war seltsam.
„Mhm… darüber habe ich mir ehrlich gesagt nie Gedanken gemacht. Ich kam immer mit zu vielen eigenen hier hin um mir neue zu machen“, erklärte er. Sie drehte sich zu ihm um, stellte sich vor ihn und begann sich langsam auszuziehen. Markus starrte sie an.
„Was… machst du denn da?“
„Ich will ins Wasser, kommst du mit?“, fragte sie und hatte auch schon ihre Jeans ausgezogen.
Markus starrte auf ihren kleinen weißen Slip und musste schwer schlucken. Vanessa zog gerade ihr T-Shirt aus und fummelte dann ohne zu zögern am Verschluss ihres BHs herum.
Kurz darauf stand sie oben ohne vor ihm und er betrachtete neugierig ihre Brüste. Sie waren nicht sonderlich groß und hatten eine leicht spitz zulaufende Form. Zwei kleine Brustwarzen reckten sich auf der Spitze ihrer Brüste empor. Markus fand sie einfach nur schön.
Vanessa warf ihm einen kurzen Blick zu und errötete leicht. Jedoch zögerte sie auch nicht ihren Slip auszuziehen. Markus starrte auf ihre haarlose Scheide und spürte, wie sein eh schon gewachsener Schwanz nun vollends steif wurde. Er ließ seinen Blick über ihren ganzen schlanken Körper wandern und konnte sein Glück einfach nicht fassen.
„Gefalle ich dir?“, fragte Vanessa und in ihrer Stimme schwang Angst und Hoffnung mit.
„Du… du bist wunderschön“, sagte Markus leicht heiser.
Vanessa wirkte erleichtert und strahlte ihn an.
„Danke… und jetzt du“, sagte sie, beugte sich ungeduldig zu ihm hinab und half ihm auf die Füße. Widerwillig gab er nach und zog sein T-Shirt aus. Vanessa betrachtete seine leicht behaarte Brust und seinen Bauch. Er war nicht muskulös, aber er joggte regelmäßig und schwamm auch sehr viel, daher war er keineswegs dick. Ihr schien jedenfalls zu gefallen was sie sah, da sie sich leicht auf ihre Unterlippe biss und ihre Hände gegeneinander rieb.
Verlegen zog Markus auch seine Jeans aus und stand nur noch in Boxershorts vor dem Mädchen seiner vielen erotischen Phantasien.
Vanessa sah sofort, dass er einen Steifen hatte und grinste. Markus wurde nun richtig rot.
„Fertig“, murmelte er, doch Vanessa schüttelte den Kopf.
„Die Shorts auch! Hop hop“, befahl sie. Er seufzte und so zog er seine Boxershort hinab. Sofort sprang sein steifer Schwanz hervor und zeigte kerzengerade auf Vanessa.
Die Augen der jungen Frau leuchteten teils belustigt, teils erregt auf. Doch sie stemmte ihre Arme in die Hüften und sagte mit einem empörten Tonfall:
„Markus! Dies ist unser erstes Date und du willst mich gleich ficken?“
Markus war total überrumpelt und stotterte:
„Ich… ähm… es ist nicht so… sorry?“
Vanessa lachte und trat ganz dich zu ihm. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn sanft.
Nach dem Kuss sank sie wieder auf ihre Fußballen und lächelte ihn an.
„War nur Spaß, deine Reaktion ist ganz natürlich“, sagte sie und dann umfasste sie doch tatsächlich sein hartes Glied mit ihren Fingern und wichste es leicht. Markus stöhnte.
„Du hast einen sehr schönen Schwanz, schön lang“, bekundete Vanessa mit erregter Stimme, wichste eben diesen Schwanz noch ein paarmal und ließ ihn dann los.
Sie fasste Markus Hand und zog ihn mit sich zum Wasser. Erstaunt stellten sie fest, dass das Wasser angenehm warm war.
„Hui“, machte Vanessa und sank bis zum Hals in den See. Markus folgte ihr und schwamm dann mit gleichmäßigen Zügen hinter ihr her. In der Mitte hielt Vanessa an und drehte sich auf der Stelle schwimmen zu ihm um. Sie grinste und als er in Reichweite war, da zog sie ihn zu sich heran.
Kurz gingen sie gemeinsam unter und kamen prustend wieder an die Oberfläche. Kaum hatte sich Markus das Wasser aus den Augen geblinzelt, da legten sich zwei volle Lippen auf seine und küssten ihn. Gleichzeitig spürte er wieder eine Hand an seinem Schwanz. Er seufzte, erwiderte Vanessas Kuss und sagte daraufhin atemlos:
„Ich will dich. „
„Was? Sag es mir genau“, erwiderte sie und rieb seinen Schwanz kräftiger.
„Ich will mit dir schlafen“, sagte er verlegen.
„Das andere Wort“, forderte sie und drückte sich im Wasser gegen ihn.
„Ich will dich ficken, Vanessa“, sagte Markus endlich. Vanessa lächelte.
„Und ich von dir gefickt werde. Komm, wir schwimmen zurück ans Ufer. „
Gerade wollten sie aufbrechen, da bemerkte Markus das Leuchten. Es kam direkt aus der Mitte des Sees, also war genau unter ihnen.
„Was… was ist denn das?“ fragte er und machte Vanessa drauf aufmerksam.
Sie starrte hinab und dann Markus an.
„Ich habe keine Ahnung“, flüsterte sie und nickte zum Ufer, „komm, schnell raus hier. „
Markus nickte und machte zwei drei Kraulbewegungen, doch er schien nicht recht von der Stelle zu kommen. Irgendetwas hielt ihn oder nein, es zog ihn sogar nach unten zu diesem Licht!
„Markus!“, hörte er kurz darauf die panische Stimme von Vanessa und er blickte zu ihr.
Sie hatte Mühe sich über Wasser zu halten. Er fluchte, schwamm die zwei Meter zu ihr zurück und hielt sie über Wasser. Doch er merkte, dass hier der Sog am Stärksten war. Sie mussten hier raus, sonst würden sie bald zu schwach sein um dagegen zu halten.
„Halt dich gut an mir fest!“, sagte er und Vanessa nickte eifrig. Sie schlang ihre Arme um seinen Oberkörper und dann versuchte Markus mit aller Kraft die er hatte zum Ufer zu schwimmen.
Er war ein erfahrener und schneller Schwimmer, doch er kam keinen Meter weit. Immer öfter wurde er unter Wasser gezogen und konnte nur mit Mühe wieder über die Wasseroberfläche gelangen um Luft zu holen.
„Markus, ich habe Angst!“, rief Vanessa und dann wurde der Sog mit eine mal unglaublich stark. Markus schrie auf, doch sein Schrei wurde von den über ihn einbrechenden Wassermassen verschluckt. Sie wurden nun immer schneller zu dem grünen Licht gesogen.
Markus versuchte nicht mehr dagegen anzukämpfen, es hatte eh keinen Sinn. So versuchte er Vanessas Arme um seinen Körper zu halten. Kurz bevor sie den Grund des Sees erreichten ging ihm jedoch die Luft aus und er wandte sich in Todesangst hin und her. Vanessa schien es nicht anders zu ergehen, sie ließ ihn los und zappelte. Dann waren sie am Grund und das grüne Licht schien alles um sie herum auszufüllen. Dies war das letzte war Markus sah, dann wurde ihm schwarz vor den Augen.
Kapitel 3
(Mythana)
Das Erste was Markus wahrnahm, als er wieder sein Bewusstsein erlangte, war ein heller, erschrockener Schrei. Dann hatte er das Gefühl er falle. Kurz darauf stieß er gegen etwas Weiches. Anscheinend war er wirklich irgendwo runter gefallen. Immerhin war die Landung nicht schmerzhaft. Dies war jedoch wohl nur seine, da er eine Frau aufstöhnen hörte. Vanessa?!
Er riss die Augen auf und blickte in das seltsamste Gesicht, das er bis dahin jemals erblickt hatte.
Es war eindeutig das Gesicht einer jungen, hübschen Frau. Doch ihre Züge wirkten unglaublich viel feiner als die von einem Menschen. Und die Pupillen ihrer schmalen Augen waren grün, ja sie leuchteten im dämmrigen Licht um sie herum sogar etwas. Er musste kurz überlegen, dann fiel ihm ein wo er solche Augen schon einmal gesehen hatte.
„Katzen“, murmelte er und bemerkte nebenbei, dass er auf dieser seltsamen Frau lag.
Doch die Erkenntnis machte ihn starr. Das waren Katzenaugen! Und eben diese Katzenaugen fixierten ihn erstaunt und ungläubig. Im nächsten Moment wurde das Grün der Augen mit eine mal intensiver und dann wurde er mit einem gewaltigen Schlag von der jungen Frau geschleudert und fand sich kurz darauf mit dem Rücken auf einer Wiese liegend wieder. Wow, was war denn das?
Stöhnend richtete Markus seinen Oberkörper auf und rieb seinen Kopf.
Er fühlte sich, als habe er einen mächtigen Kater. Bei diesem Gedanken schaute er sich suchend nach der jungen Frau um. Sie war nur ungefähr drei Meter von ihm entfernt. Sie fauchte und ihre Haare hatten sich etwas aufgestellt und sie hockte da, als würde sie in der nächsten Sekunde die Flucht ergreifen. Er rührte sich nicht, sondern betrachtete sie mit klopfendem Herzen genauer. Sie war nackt, das war das erste was ihm auffiel.
Seine Augen wanderten über ihr schönes, markantes Gesicht, ihre vollen Brüste, ihren schlanken, ja fast muskulösen Bauch und weiter hinab zu ihrer Scham. Er starrte ihre Schamlippen an, die feucht glänzten und in der gehockten Haltung etwas auseinander gedrückt wurden, sodass er einen guten Einblick in ihre Spalte hatte. Er schluckte schwer und zwang sich den Blick abzuwenden. Ihre Haare waren sehr lang, sie gingen ihr soweit er erkennen konnte bis zu ihrem Hintern.
Doch das Auffälligste an ihr waren ihre spitzen Katzenohren und der typische mit feinen Haaren bedeckte Katzenschwanz, der hinter ihrem Rücken wild umher zuckte. Sie sah tatsächlich aus wie eine Mischung aus Mensch und Katze, wobei der menschliche, genau gesagt der frauliche Anteil überwog.
„Unglaublich! Ich muss träumen“, murmelte er erstaunt. Die Katzenfrau fauchte noch einmal und gab dann eine seltsame Kombination aus Worten und Schnurrlauten von sich:
„Narr kan schnu?“, fragte sie.
Doch obwohl die Worte sich aus ihrem Mund sehr niedlich und wohlklingend anhörten, so merkte Markus aber an ihrem Tonfall wie angespannt sie war. Sie rührte sich nicht und er rührte sich nicht. Da wiederholte sie die Worte erneut, etwas fordernder.
„Narr kan schnu?!“
Was sollte er machen? Er verstand kein Wort, ja konnte nicht mal den Sinn erraten. Seufzend erhob er sich. Kaum hatte er sich bewegt, da sauste die Katzenfrau blitzschnell ein paar Meter von ihm weg.
Er erstarrte mitten in der Bewegung und setzte sich dann wieder hin. Sie stand nun fast dreimal so weit wie vorher von ihm entfernt und starrte ihn misstrauisch an. Markus beschloss sich erst einmal nicht zu bewegen, um sie nicht ganz zu vertreiben. Stattdessen blickte er sich auf der Wiese um, aber von Vanessa war keine Spur zu sehen. Wie auch, es war ja eh nur ein Traum. Aber was für ein toller Traum! So etwas hatte er ja noch nie geträumt.
Es dauerte eine ganze Weile, bis die Katzenfrau schließlich ganz langsam wieder auf ihn zukam. Ihr wachsamer Blick weilte die ganze Zeit auf ihm. Während sie sich langsam wieder näherte, bemerkte Markus, dass sie sehr klein war. Wahrscheinlich gerade mal um die 1,40 Meter oder so. Er dagegen war mit seinen 1,85 Meter bedeutend größer. Hatte sie deswegen soviel Angst vor ihm?
Schließlich war sie genauso nah wie vorhin.
Sie starrte auf ihn hinab und fragte diesmal in einem ruhigeren Tonfall:
„Narr kan schnu, ney?“
Er seufzte und sagte:
„Ich verstehe dich nicht. „
Bei seinen Worten riss sie erstaunt die Augen auf. Er wusste einfach nicht was er sonst machen sollte, also zuckte er langsam mit den Schultern und lächelte die Katzenfrau an. Sie starrte ihn noch einen Moment an, dann erwiderte sie sein Lächeln und zeigte ihm dabei ihre weißen Zähne.
„Gott sei Dank ist diese Geste überall gleich“, murmelte Markus.
Die Katzenfrau legte den Kopf schief und kam ganz langsam noch näher. Um ihr zu zeigen, dass er ihr friedlich gesonnen war, rührte er sich nicht und lächelte sie nochmal an. Sie erwiderte auch diesmal das Lächeln und hockte sich keinen Meter vor ihm im Schneidersitz ins Gras. Dabei gewährte sie ihm ungeniert einen guten Einblick auf ihre Schneide.
Ein leichter, fast durchsichtiger Flaum aus hellen Haaren bedeckte den oberen Teil ihrer Scham, ansonsten war alles an ihrer Vorderseite haarlos. Sie war unglaublich schön, dies konnte nur ein Traum sein.
„Elruu schna maru?“, fragte sie, woraufhin er nur mit den Schultern zuckte. Sie runzelte die Stirn, es sah hinreißen aus. Da kam ihm ein Einfall, den er aus vielen Filmen kannte. Er hob langsam einen Finger und zeigte dann auf sich.
Dabei sagte er langsam und verständlich: „M a r k u s“.
Sie starrte ihn verständnislos an und so wiederholte er die Geste und sagte erneut seinen Namen. Diesmal begriff sie anscheinend, da sie lächelte. Sie machte seine Geste nach, zeigte auf sich und ihre helle Stimme sagte: „N i a. „
„Nia?“, fragte er und sie nickte eifrig, zeigte auf ihn und sagte:
„Marrrkus“, sie rollte das R fantastisch.
Er lachte laut auf, wodurch sie kurz zusammen zuckte und dann kicherte. Er sah, wie sie ihn musterte. Er setzte sich etwas bequemer hin und spreizte die Beine. Sie zeigte ihm ja auch was sie hatte. Nias Blick tastete seinen Körper ab und er glaube ein leises Schnurren zu vernehmen. Dann fiel ihr Blick auf seinen Schwanz. Unter ihrem neugierigen Blick wuchs sein Glied schnell zu seiner vollen Größe. Dies hatte zur Folge, dass ihr Schnurren deutlich an Stärke gewann.
Anscheinend hatte sie schon einmal ein hartes Glied gesehen und wusste um seine Bedeutung. Denn auf einmal war alle Scheu von ihr abgefallen und sie krabbelte langsam zu ihm. Er rührte sich nicht, während sie neugierig den Kopf vorstreckte und erst einmal seine Haare beschnupperte. Anschließend glitt ihr Gesicht vor seines und sie lächelte erneut. Er erwiderte es und dann verschwand ihr Gesicht abwärts. Er versuchte sich keinen Millimeter zu bewegen, während Nia seinen Körper langsam erroch.
Schließlich kam sie bei seinem Schwanz an, der sich steif in die Luft reckte. Er sah, wie ihr Gesicht ganz nah an seinem Schwanz hinab glitt und ihre Nasenflügel sich schneller bewegten. Er war zum Zerreißen erregt und sein Schwanz zuckte plötzlich einmal. Er stieß gegen Nias Nase und die Katzenfrau kicherte und hockte sich wieder vor ihn. Sie blickte ihn forsch an und setzte sich dann genauso hin wie er und winkte ihn zu sich.
Er verstand. Sie gewährte ihm das gleiche Recht. Neugierig erhob er sich und hockte sich schließlich vor Nia, die ihn die ganze Zeit über mit ihren grünen Augen beobachtete. Er machte es genau wie sie und sofort stieg ihm ihr süßer Duft in die Nase. Sie roch himmlisch. Er beeilte sich etwas zu schnell um zwischen ihre Beine zu kommen, sodass sie grinste. Er sog gierig ihren intensiven Duft ein und betrachtete die feuchte, kleine Fotze.
Er versuchte dem Drang zu widerstehen, doch er schaffte es nicht. So legte er sich zwischen ihre gespreizten Beine und leckte mit seiner Zunge einmal durch Nias nasse Spalte. Die Katzenfrau zuckte leicht zusammen und stöhnte überrascht auf. Dann schaute sie ihm erregt zu, wie er immer wieder durch ihre Fickspalte leckte und das Schnurren in ihrer Brust nahm eine tiefere Tonlage an. Kurz entschlossen erhob sich Markus und robbte zwischen ihre Beine. Er musste dieses wunderbare Wesen jetzt besitzen.
Jetzt gleich, bevor er wieder erwachte!
Und so rieb er seine Schwanzspitze durch ihre kleine Spalte. Seine Eichel war im Gegensatz zu ihrem Loch sehr groß und als er sie mit sanften Druck gegen ihren Eingang drückte, da zuckte Nia erneut leicht zusammen und keuchte. Er schaute auf und begegnete sofort wieder ihrem Blick. Er sah wie erregt sie war und das bestärkte sein Vorhaben. Er drückte sein Becken nach vorne, sodass sich seine Eichel mit einem leisen Schmatzen in Nias Fotze bohrte.
Die Katzenfrau stöhnte laut auf und ließ sich nun ganz ins Gras sinken. Markus beugte sich etwas mehr über sie und küsste sanft ihre Brustwarzen, die sich wie kleine Türme auf ihren Brüsten erhoben. Nia keuchte auf, als er mit seiner Zunge ihre Nippel leckte und dann neugierig daran saugte. Währenddessen drückte er vorsichtig seinen Schwanz immer tiefer in die sich für ihn langsam weitende Fotze. Sie war unglaublich eng. Er hatte gar nicht so einen großen Penis, wie es ihm gerade vorkam.
Mit seinen sechzehn Zentimetern war er eher noch im Durchschnitt. Jedoch war Nia wesentlich kleiner als alle anderen Frauen die er kannte und auch viel zarter. Jedoch schien es ihr zu gefallen. Sie stöhnte und schnurrte ununterbrochen.
Es dauerte eine Weile, doch schließlich steckte Markus Schwanz komplett in der Katzenfrau und er hob den Kopf von ihren Brüsten und schaute ihre in die Augen. Sie lächelte und streichelte mit einer Hand sanft seine Gesicht, während ihre andere durch seine kurz geschnittenen Haare wuschelte.
Markus stützte sich nun mit beiden Händen neben dem Kopf der Katzenfrau ab und begann sein Becken erst langsam, aber schließlich immer schneller und gieriger zu bewegen. Es war einfach der Wahnsinn, wie die enge Möse seinen Schwanz massierte, dazu ihre Wärme und Nässe. Es war tausendmal besser als zu masturbieren. Während er Nia fickte, schaute er ihr die ganze Zeit in die grünen Augen.
Sie räkelte sich stöhnend unter ihm und begann nach kurzer Zeit sogar mit ihrem Becken seinen Stößen entgegen zu kommen.
Markus atmete schwer und er merkte, dass er bald kommen würde. In dem Moment schlang Nia ihre Beine um seine Taille und flüsterte erregt:
„Luay, luay!“
Er grinste und beschleunigte seine Fickstöße, sodass sie auflachend ihren Kopf in den Nacken legte und dann inbrünstig stöhnte. Somit hatte er wohl sein erstes Wort dieser seltsamen Sprache gelernt.
Er fickte sie noch eine kurze Zeit in diesem schnellen Tempo, dann kam es ihm.
Er stöhnte auf und entlud sich in mehreren starken Spritzern in der jungen Frau. Ihr Kopf ruckte zu ihm und sie starrte ihm in die Augen, dann kam wohl auch sie. Zumindest sah Markus, wie sich die Pupillen ihrer Augen nach oben bewegten, ehe sie die Augen schloss und ihr ganzer zarter Leib zu zittern und zucken anfing. Markus keuchte überrascht auf, als ihre Fotze seinen Schwanz dadurch kräftig massierte und somit auch das letzte Tröpfchen seines Saftes aus ihm presste.
Nachdem sich Nias Leib wieder beruhigt hatte, zog er sich vorsichtig aus der Katzenfrau zurück und legte sich erschöpft neben sie ins Gras. Nia drehte sich zu ihm und kuschelte sich immer noch schnurrend dicht an seine Seite. Sie lächelte ihn an und sagte leise:
„Marrrkus. „
Kapitel 4
Vanessa öffnete langsam ihre Augen. Das Erste was sie hörte und sah war Wasser.
Verwirrt hob sie den Kopf und bemerkte, dass sie am Ufer des Waldsees lag. Sie dankte Gott, dass sie nicht tot war und stand mit leicht zitternden Beinen auf. Sie schaute sich suchend um, doch nirgends sah sie Markus. Dafür machte sie eine andere Entdeckung. Sie befand sich gar nicht an dem kleinen Waldsee in der Nähe ihres zu Hauses. Dieser See hier war um einiges größer und in seiner Mitte ragte ein großer spitz zulaufender Stein aus dem Wasser.
Auch der Wald um sie herum war viel dichter und die Bäume… diese Baumarten kannte sie überhaupt nicht!
Die Stämme ragten unglaublich hoch in den Himmel und die Blätter waren riesig, fast so groß wie sie selbst. Wo zum Teufel war sie?
Plötzlich knackte es laut im Unterholz hinter Vanessa und sie wirbelte erschrocken um die eigene Achse. Sie starrte auf die leicht im Wind wehenden Blätter, doch sie konnte im dämmrigen Licht des Abends nicht viel erkennen.
Da hörte sie ein tiefes Brummen direkt vor sich. Sie erstarrte für eine Sekunde und dann tat sie das einzige was ihr in den Sinn kam: Sie drehte sich zur Seite und rannte!
Das Brummen erklang erneut und ein lautes Knacken und Rascheln verrieten Vanessa, dass sie verfolgt wurde. Ihr Herz raste und sie wagte nicht zurück zu blicken. Ein Schnaufen erklang gefährlich nahe hinter ihr, sodass sie entsetzt aufschrie und ihre letzten Kraftreserven mobilisierte und so ihre Schritte nochmal beschleunigte.
Sie rannte so schnell sie konnte am Ufer des Sees entlang. Und doch wusste sie, dass sie nicht entkommen würde.
*
Fortsetzung folgt ggf., wenn diese Art von Geschichte Euch auch so gut gefällt wie meine anderen Storys. Ich möchte gerne eine Geschichte mit einem richtigen Handlungsstrang schreiben und dazu finde ich Inzest-Geschichten vom Möglichen nicht gerade sehr… passend.
Wie dem auch sein, ich warte auf Eure Kommentare, Emails und Votes!:-).
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