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Kreuzjoch

Es war vergangenen Sommer, als ich einen Kurzurlaub in Tirol machte. Etwas raus in die Natur war das Motto, mit Mountainbiken und Wandern in den Bergen den Alltag entfliehen.

Am zweiten Tag, es war der Samstag entschloss ich mich auf die 2. 840m hohe Kreuzspitze zu gehen. Ohne lange Vorbereitungen packte ich einen kleinen Rucksack und machte mich gegen 10. 00 Uhr auf den Weg. Oben angekommen entschied ich mich für einen kürzeren Abstieg und verließ den markierten Weg, um direkt ins Tal zu kommen.

Eine fatale Entscheidung wie sich später herausstellte, denn nach knapp 2 h irrte ich ziellos im Gebirge umher, hatte jegliche Richtung zum Ort verloren und es zogen Wolken ein. Zu meinem Unglück begann es dann auch noch heftig zu regnen, es war kein Gewitter, das wieder vorbeizog, sondern ein starker Regen, der die kleinen Bäche rasch über das Ufer treten lies.

Fast schon in der Dämmerung sah ich in einiger Entfernung ein Licht aus einer Hütte, die oberhalb lag.

Schnell entschlossen drehte ich wieder um und stieg den Berg wieder rauf. In der Hütte wollte ich Unterschlupf vor dem Regen finden und würde vielleicht auch etwas zu essen bekommen, da ich schon sehr hungrig war.

Gegen 17. 00 Uhr klopfte ich klatschnass gegen die Almtür und die Bäuerin öffnete mir. Sie war keine sehr attraktive Frau, sondern eben eine Hüttenwirtin, die nicht sonderlich auf ihr Äußeres achten muss. Im Dirndl waren ihre üppigen Brüste gut versorgt als sie mich gleich hereinbat.

Klitschnass fragte ich ob ich denn hereinkommen könne und mich etwas aufwärmen dürfte. Der Bauer kam hinzu und meinte ich solle rasch die nasse Kleidung ausziehen, und seine Frau möge mir etwas zum anziehen geben. Sie nahm mich an der Hand und führte mich die Holztreppe hoch. Ich zog mir meine Jacke und das T-Shirt aus und stellte mich ihr vor. „Vielen Dank, ich heiße Stefan. Habe mich jetzt ganz schön verlaufen und war sehr glücklich als ich das Licht der Hütte sah.

“ „Griasti, ich bin die Anna“ Sie reichte mir ein Handtuch für meine Haare und legte mir eine Decke um. Hier hast Du eine Jeans von meinem Mann, sie wird dir vielleicht zu groß sein, aber bis die deine trocken ist, geht es schon. Ich bedankte mich und knöpfte meine Hose auf während sie meinen Rücken mit der Decke abrubbelte. Als ich aus meiner Hose stieg, drückte sie mich noch näher an sich heran, sodass es sich in meinem Genitalbereich auch regte.

„Du bist ja sogar bis auf die Unterhose nass, komm zieh sie dir auch aus, sonst verkühlst dich noch!“ meinte sie mütterlich und sie hatte recht, auch meine Boxershorts war klitschnass. Mit großen Augen sah sie mein anwachsendes Glied an. Sie nahm die Decke und fing an meinen Penis zu trocknen. „So etwas hab ich ja in meinen 41 Jahren noch nicht gesehen!“ überraschte sie mich, während meine Haare langsam trockneten. Deutlich konnte man die Schritte ihres Mannes auf der Treppe hören, sodass sie nur nochmals kurz vorbeugte und auf meine Eichel ein Küsschen drückte „Dich wärme ich noch auf.

“ Als sie aufstand und sich zu Treppe hin umdrehte, warf sie mir ihre beiden Zöpfe ins Gesicht. „Dem jungen Mann geht es schon wieder besser. „

In der Stube nahm ich am Tisch Platz und der Bauer meinte, ein Schnapserl wärmt von Innen heraus. Anna brachte uns zwei Schnaps und ich stieß dankbar mit dem Bauern an. „No an´“ orderte der Bauer und Anna brachte erneut eine Runde Schnaps. Ich hob das Stamperl an und kippte ihn hinunter, doch diesmal fehlte das starke Aroma — es war Wasser.

„A guater Schnaps, oder. Der geht runter wie Öl, oder?“ erkundigte sich der Bauer und ich blickte zu Anna, die mir ein zustimmenden Zeichen mit ihren Augen gab. „Ja, ein guter Schnaps. “ Der Bauer wartete nur auf diese Zustimmung, um noch einen eingeschenkt zu bekommen. Nach dem vierten Schnaps für den Bauern bzw. dem dritten Stamperl Wasser setzte sich Anna zu uns. Sie saß neben mir auf der längeren Seite des Tisches und fuhr mir durch das Haar.

„Schon trocken!“ stellte sie fest und ließ ihre Hand weiter nach unten über meinen Rücken gleiten. Die andere Hand legte sie auf meinen Oberschenkel und unterhielt sich mit ihrem Mann über meinen Umweg von der Kreuzspitze und das Wetter. Ich glaube, er sollte über Nacht noch hierbleiben! Suggerierte sie ihren Mann, weil das Wetter immer noch so schlecht war. Der Bauer stimmte zu und meinte, er wolle nochmals nach dem Vieh sehen. „Gut, dann backe ich noch Brot für unseren Gast.

“ Der Bauer flüsterte mir zu, dass er ganz glücklich sei, dass ich vorbeikam, weil er so zu frischem Brot kam. Er verließ den Raum und Anna stand auf und holte aus einem Schrank die Zutaten für den Teig. Sie erklärte mir, dass sie nun schon seit 7 Wochen auf der Alm sei und sie sehr froh sei über jede Abwechslung hier oben. Auf der Alm waren die beiden für 56 Kühe und fast 40 Schafe verantwortlich und leider würden sich nur sehr wenige Gäste hier herauf verirren.

Von Ende April bis Mitte Oktober seien die beiden hier und sonst führten sie eine Landwirtschaft im Ort unten. Ich scherzte herum von wegen auf der Alm da gibt’s keine Sünde und dass sie doch hier mit ihrem Mann alles habe, woraufhin sie einwarf, dass die beiden nun schon seit 26 Jahren verheiratet seien. Mit 17 haben sie die Landwirtschaft ihrer Eltern übernehmen müssen und hat dann auch gleich geheiratet. Sie bereue es nicht, so ein Leben zu führen, doch irgendwie hat sie das Gefühl etwas zu vermissen.

Offenherzig sprach sie aus, dass ihr Mann mit 53 nicht mehr so könne, wie sie es mit 43 gerne hätte. Ich stand auf und ging zu ihr hinüber, höflich fragte ich, ob ich ihr den etwas helfen könne. Lächelnd meinte sie nur ich könne ihr über die Schultern schauen und etwas lernen. „Aber Du kannst mir die Schürze geben und umbinden. “ Brav folgte ich ihr und legte ihr die karierte Schürze über ihr blauweißes Dirndl.

Mit einem Knopf hinter schloss ich die Schürze und legte meine Hände an ihre Hüften. „Was sollte das mit dem Wasser?“ fragte ich sie. Sie beugte sich so vor, dass sie ihren Hintern gegen mich und auf mein Glied drückte. „Ich möchte nicht, dass heute jemand zu früh schlapp macht!“ sagte sie lächelnd. Meine Hände fingen an ihre Hüften zu kneten, so wie Anna gerade den Teig bearbeitete. Sie meinte wie wichtig es sei, dass der Teig fest und rund werde und ich nahm diesen Satz als Aufforderung meine Hände weiter oben einzusetzen.

Zwischen Schürze und Dirndl liebkoste ich ihre Brüste, wo jede größer war als meine Hand. Zeitgleich waren wir mit dem Kneten beschäftigt. Sie drückte ihre Hände in den Brotteig, während ich mit meinen Fingern versuchte, ihre Titten zu versteifen. Der Bauer kam viel zu früh zurück und ich setzte mich gleich wieder hin, da mein Schwanz inzwischen total erregiert war. Anna schenkte wieder die Spezialmischung Schnaps ein und stellte ihrem Mann ein Bier hier, am Herd zurück schob sie den Teig ins Backrohr und streckte dabei ihren Arsch in meine Richtung.

Sie kam mit einer Jause zu uns an den Tisch und setzte sich wieder neben mich. Beim Essen hatte sie ihre Hand wieder auf meinen Oberschenkel manchmal sogar zwischen meinen Beinen. Ständig schenkte sie ihren Mann nach, der gerne den angebotenen Alkohol in sich hinein kippte. Mit jeder Minute in der ihr Mann betrunkener wurde, wurde ich mutiger und begann ich vorerst sie am Nacken zu berühren und meinen Arm um ihre Taille zu legen, suchte sich schon bald meine andere Hand den Weg über ihre Beine das Dirndl anzuheben.

Anna half mir dabei, dass sie ihr Kleid bei Seite schob und ich ihre Oberschenkel an ihrer Innenseite streicheln konnte. Wir konnten es beiden nicht mehr erwarten, bis Annas Mann einschlief. Er vertrug unheimlich viel, hatte fast die ganze Flasche Schnaps ausgetrunken und dazu noch 3 Bier. Gegen 20. 30 war es dann endlich soweit. Er kippte vornüber und schlief noch auf der Tischplatte ein.

Anna nahm ihre Hand aus meiner Hose und packte mich am Arm.

Wir rannten praktisch die Treppe hoch in ihre Kammer. Sie schob mich auf das Bett und ich hatte gerade noch Zeit ihren linken Busen aus dem Dirndl zu befreien, da kniete sie schon vor mir und blies meinen Schwanz zu voller Größe auf. Anna war so geil, dass sie nicht mal mehr ihr Dirndl auszog, sondern sich einfach auf mich drauf setzte. Die eine Titte, die ich aus dem Dirndl nahm hüpfte auf und ab und ihre Zöpfe flogen ebenfalls auf und ab.

Die Geilheit hatte mich infiziert und ich hob sie von mir herunter und warf sie neben mich auf das Bett. Hatte sie zuerst noch meinen Schwanz an ihrem Höschen vorbeigeführt, riss ich es ihr diesmal unter dem Dirndl heraus. Sie erschrak kurz, doch als ich mich vorbeugte um auch den zweiten ihrer beiden Möpse zu befreien und in sie einzudringen, küsste sie mich innig.

Nachdem ich bereits total erschöpft in ihr abspritzte, zog sie ihr Dirndl aus und öffnete ihre Zöpfe.

Ihre Haare gingen bis fast zu ihrem Po hinunter, was mich total aufgeilte. Ich leckte ihre Muschi, sie war immer noch wahnsinnig feucht. Wir fickten praktisch die ganze Nacht.

Ich wachte erst gegen 7. 00 Uhr früh wieder auf, von Anna keine Spur, nur meine Kleidungssachen lagen fein gefaltet am Bettende. Als ich angezogen in die Stube kam, war der Bauer dort, der ziemlich verkatert aus den Sachen von gestern schaute.

„Ich glaube ich gehe jetzt, vielen Dank für die Unterkunft und das Essen. Was bin ich schuldig?“ Fragte ich höflich. „Nix, ist doch Ehrensache, dass man sich in den Bergen weiterhilft. “ Ich fragte ihn nach seiner Frau, von der ich mich auch noch verabschieden wolle und er schickte mich in die Nebenhütte in den Stall. Anna war gerade dabei die Kühe zu melken, was mich schon wieder total antörnte. Ich ging zu ihr hin und drückte sie, als sie beim Küssen schon wieder mein erregiertes Glied fasste.

Sie fragte mich ob ich denn wieder einmal kommen würde, damit sie kommen würde?

Ich hob sie am Hinterteil hoch und drückte sie an die Mauer im Stall. Nicht hier, meinte sie und öffnete eine kleine Klappe in der Mauer zum Heuboden. Der Geruch des trocknenden Grases, der sich mit dem Gestank der Kühe mischte, animierte meine animalischen Triebe. Rücklings drückte ich sie in das Heu und schob mein Glied in ihren Arsch.

Sie schrie in das Heu, doch keiner konnte sie hören. Mit beiden Händen ihre Brüsten umschlingend, merkte ich wie sie immer weiter ihre Beine spreizte, um mich tiefer in sich zu spüren.

Noch ein letztes Mal spritzte ich in ihr ab und gab ihr einen Klaps auf ihre Pobacken. Sie fragte noch, ob ich wieder einmal auf den Berg kommen würde und ich antwortete vielleicht.

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