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Im Paradies Tag 01

Vorbemerkungen des Herausgebers:

Vor einigen Wochen übergab mir ein sehr guter Freund ein Heft, das über hundert Seiten enthielt, dicht beschrieben mit seiner kleinen Handschrift,. Er sagte, das seinen seine Erlebnisse im Paradies. Ungläubig sah ich ihn an. Da ich aber viele seiner ungewöhnliche Geschichten bereits veröffentlicht hatte, versprach ich ihm, das Heftlein zu lesen.

Nach einigen Tagen trafen wir wieder zusammen und ich sagte ihm, dass ich unmöglich seine Geschichte veröffentlichen könne, weil darin Stellen enthalten sind, die die Grenzen erotischer Literatur sprengen.

Viele Stellen seien zu extrem. Etwas beleidigt sagte er mir daraufhin: „Entweder alles oder nichts!“ Also versprach ich ihm, mit einem unguten Gefühl im Bauch, seine „Erlebnisse“ im Paradies zu veröffentlichen.

Der Leser sei gewarnt: Einige Passagen dieses Romans werden auf Abneigung stoßen. Aber die Liebe, die sexuellen Lust und Leidenschaft haben eine große Bandbreite. Nun aber die Erlebnisse im Paradies – Teil 1:

*

Wir liegen in unserem wohl vertrauten Hotel im Bett.

Schon sechs Stunden gefühlvollen, heißen und stürmischen Sex haben wir hinter uns. Ich liege auf dir, neben deinem Kopf liegt die Tube mit Gleitcreme, von der wir rege Gebrauch machen konnten und auf der anderen Seite einige Zellstofftücher, auf denen ein paar Spuren unserer Liebe zu sehen sind. Auf dem Regal stehen zwei Gläser, in denen die letzten Rotweinreste enthalten sind. Daneben liegt meine Armbanduhr, damit wir in unserem Liebesrausch nicht das Gefühl für die Zeit verlieren.

Es ist genau zehn Uhr, auf die Minute. Ja, viel Zeit bleibt uns nicht mehr; bald müssen wir wieder in unsere Wohnungen zurück.

Wir küssen uns sehr zärtlich, und in einer kleinen Kusspause flüsterst du mir leise ins Ohr: „Du hast mir heute wieder so viele wunderbare Orgasmen beschert. Ich möchte jetzt noch einmal so richtig durchgevögelt werden. Aber ich möchte auch, dass wir heute Abend noch einmal gemeinsam unseren Höhepunkt erreichen.

Du streichelst mich zärtlich, mein schon erschlafftes Glied wird wieder stärker und ich kann in deine feuchte Liebesgrotte eindringen. Ich werde stark und stärker, fülle Deinen Unterleib immer mehr aus. Wir küssen uns intensiv, unser Speichel fließt von Mund zu Mund, vermischt sich, wird gierig von uns beiden aufgesaugt. Die Bewegungen unserer Unterleiber harmonieren gut zusammen. Mal sind es langsame, gefühlvolle, tief eindringende Bewegungen, mal sind es schnelle, stoßende Fickbewegungen, wobei unsere Körper klatschend aneinander stoßen und mein Sack Deine Pobacken berührt.

Wir beide bewegen uns auf einen weiteren Höhepunkt unseres Abends zu. Wir vögeln jetzt sehr langsam, tief dringe ich in dich ein, presse meinen Unterleib kräftig gegen dich, um vielleicht doch noch tiefer in das süße Reich zu gelangen. Wir küssen uns immer leidenschaftlicher, hauchen uns aber auch fast gleichzeitig die sehnsuchtsvollsten Worte zu.

Wir spüren beide, dass wir nur noch wenige Augenblicke vom schönsten Orgasmus entfernt sind. Ich merke, wie sich deine Vagina-Muskulatur krampfend bewegt.

In meiner Lendengegend spüre ich, wie sich der Orgasmus aus der Tiefe meines Körpers aufbaut. So wie ich, atmest auch du nur noch hechelnd. Auch du stehst vor deinem sexuellen Rausch, vielleicht dem tiefsten und längsten dieses Abends.

Noch einmal pressen wir unsere Münder aufeinander und erwarten unseren Höhepunkt. Plötzlich ändert sich schlagartig meine Geräuschwahrnehmung. Es ist so, als ob ich mich in einem ganz anderen Raum befinde. Ich höre leise, wunderschöne, sphärische Musik.

Das seltsame aber daran ist, dass mein sonstiges körperliches Gefühl sich nicht verändert hat. Ich spüre immer noch das wunderbare Gefühl des sich steigernden Orgasmus. Ich schaue dir in die Augen und lese darin, dass auch dich diese veränderte Sinneswahrnehmung erfasst hat.

Auf einmal höre ich eine ruhige, männliche Stimme in meinem Ohr, die offensichtlich aus dem Inneren meines Kopfes kommt. Deutlich und langsam spricht sie zu mir:

„Fürchte dich nicht!

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir.

Fürchte dich nicht,

denn ich bin dein Gott, der zu dir spricht,

fürchte dich nicht!

Ich bin dein Liebesgott, der Liebesgott Amor. „

Trotz der riesengroßen Überraschung — nein, Furcht verspüre ich nicht, denn die Stimme klingt sehr vertrauensselig — wage ich es, mit einem kurzen Augenblick in deine Augen zu schauen. Offensichtlich hörst du auch die (gleiche?) Stimme, denn deine Augen sind vor Erstaunen geweitet.

Ohne größere Pause spricht die Stimme weiter:

„Ja, der Liebesgott Amor spricht zu dir. Mich gibt es wirklich. Du hast doch bestimmt nicht daran gezweifelt?! Der Götterrat hat vor kurzem getagt. In jedem Jahr ermittelt der Hohe Rat, wer das Liebespaar des jeweiligen Jahres ist. Und der Rat der Götter hat meinem Vorschlag zugestimmt, dass ihr beide würdig seid, diese hohe Auszeichnung zu erhalten. Ich beobachte euch beide schon seit einigen Jahren, und ich habe festgestellt, dass ihr das beste Liebespaar auf eurer Erdenwelt seid.

Eure Liebe ist so leidenschaftlich, so stürmisch, so variantenreich, so innig, jedes Mal so überraschend, dass ihr den Titel „Liebespaar des Jahres“ verdient habt. Das mit diesem Titel ausgezeichnete Paar darf sechs Tage der Lust in meinem Reich, in meinem Liebesparadies verbringen. Ich lade euch hiermit ein, im Liebesparadies mein Gast zu sein. „

Nachdem Amor diese Worte ausgesprochen hatte, befinden wir uns plötzlich in einer völlig anderen Welt. Wir stehen in einem großen Gartenpark.

Wunderschöne Blumen umgeben uns, die wir noch nie gesehen haben. Den Garten durchdringt eine ganz leise, außerirdische, bezaubernde Melodie und die Luft ist erfüllt von einem Duft, der alle erotischen Düfte zu vereinen scheint. Wir schauen uns beide erstaunt, aber nicht furchtvoll an. Wir haben das Gefühl, dass mit uns beiden etwas Wunderbares geschieht. Wir schauen an uns herunter und bemerken, dass wir in einem leichten, halb durchsichtigen Umhang gehüllt sind, so wie ihn in der Antike die Griechen getragen haben.

Wir haben sonst nichts an, nur diesen Umhang. Dein Umhang ist besonders raffiniert gearbeitet. Ein Schlitz gibt dein rechtes Bein bis zur Hüfte frei. Das Oberteil ist so geschnitten, dass deine linke Brust fast frei liegt und auch die rechte Brust ist nur leicht bedeckt.

Plötzlich steht er vor uns, es ist Amor. Wir erkennen ihn sofort an seiner majestätischen Haltung, seinem kostbaren Gewand, seiner göttlichen Schönheit.

„Ich begrüße euch in meinem Reich, im Garten der Liebe, im Paradies der Liebenden.

Ihr habt mich erkannt, ich bin Amor oder auch Eros genannt. Wie ich euch bereits ins Ohr geflüstert habe, seid ihr auserwählt worden, sex Tage in meinem Reich der Liebe zu verbringen. Denn ihr seid das außergewöhnlichste und bezauberndste Liebespaar eures Erdenjahres. Ich beobachte euch schon lange mit großem Interesse, und ich bin fasziniert von eurer tiefen Liebe, der Vielfalt eurer Liebesspiele, den Fantasien und Ideen, die ihr dabei entwickelt. Ich kann euch sagen, dass sogar ich, der Liebesgott, einiges von eurem Liebesspiel lernen konnte“.

Während Amor diese Worte spricht, schreiten wir langsam durch den Garten. Wir sehen einige wunderschöne Häuser unterschiedlicher Größe und Bauart. Amor klärt uns auf, dass in diesen Häusern Liebespärchen wohnen, die auf Einladung des Gottes erotische Tage verbringen. In einigen Häusern verleben Angestellte des göttlichen Hofes vergnügte Tage, entweder zu zweit oder auch in Gruppen. „Manche mögen auch Gruppensex“ sagt Amor, dabei vergnügt in sich hinein lächelnd.

Eng umschlungen folgen wir unserem Gastgeber.

Die erotisierende Luft wirkt auf mich so betörend, dass ich von einer zunehmenden Geilheit erfasst werde. Ich kann nicht anders, als beim Gehen meine Hand über deinen Po gleiten zu lassen, unter deinen Umhang zu fassen und meine Finger über deine muskulösen Pobacken und die Pospalte zu bewegen. Mein bestes Stück steht kerzengerade und senkrecht von mir ab, bildet mit dem Umhang ein kleines Zelt. Auch dich hat die Luft und die Atmosphäre des Gartens erregt.

Ich bemerke, wie du leise stöhnst und schnell atmest. Wir können nicht anders. Wie auf ein Kommando bleiben wir stehen, wenden uns einander zu und versinken in einen stürmischen, leidenschaftlichen Kuss. Ich umfasse mit der rechten Hand deine nackte Brust und mit der linken deinen Po. Kaum haben meine Hände diese schönen Stellen berührt, geht ein wohliger Schauer durch deinen Körper. Der erste Orgasmus im Paradies der Liebe bahnt sich an. Und er ist so schön, so lange anhaltend, so tief, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt habe.

Im Abklingen deines Höhepunktes fasst du unter mein Gewand, greifst nach meinem steifen Glied, das noch nie so groß und prall gefüllt war wie hier in Amors Reich. Nur wenige Bewegungen mit deiner lieben Hand genügen und auch ich erlebe meinen ersten Orgasmus mitten auf dem Weg des Liebesgartens. Und auch mein Höhepunkt ist so gewaltig, wie noch nie in meinem Leben. Gewaltige Samenschübe werden gegen meinen Umhang herausgeschleudert; es scheint gar nicht mehr aufzuhören.

„Was war das? Was war das für ein himmlisches Gefühl?“ frage ich und wir schauen uns erstaunt, aber glücklich an.

Wir blicken zu Amor, der lächelnd da steht und uns die ganze Zeit interessiert zugeschaut hat. Ich bemerke, dass auch bei ihm sich ein gewaltiges Zelt in der Mitte seines Körpers gebildet hat. Ist er vielleicht auch ein Spanner, und hat er es womöglich auch auf dich abgesehen, frage ich mich.

Manfred, da musst du aufpassen! — so sind meine Gedanken.

„Ja, meine Lieben“, spricht der Liebesgott, „solche wunderbaren Gefühle bekommt man nur in meinem Paradies. Die Luft, das Wasser, die Speisen, die Umgebung, die Blumen, einfach alles, haben stimulierende Wirkung auf das Liebesleben meiner Gäste. Ihr könnt euch in der ganzen Zeit eures Aufenthaltes ununterbrochen lieben, wenn ihr es möchtet. Eure Körperkräfte werden nicht ermatten. Und du, Manfred, brauchst keine Sorgen wegen deiner Manneskraft zu haben.

Du wirst die ganze Zeit „können“ und deine Geliebte beglücken, so oft und so lange ihr es möchtet. Nutzt die Zeit in diesem Paradies. Lebt das aus, was ihr schon immer machen wolltet. Gebt euren sexuellen Fantasien freien Raum und verwirklicht sie. In meinem Reich ist alles, aber auch alles möglich, um den wunderbaren Spruch von Monika etwas abzuändern. Ein anderes Motto, das ihr geprägt habt, will ich auch etwas abändern zu:

Seid lieb, schweinisch und geil,

dann wird euch höchstes Glück zuteil.

Handelt in diesem Sinne — und ihr werdet die glücklichsten Menschen auf der Welt werden. Diese Erlebnisse, dieses Glück im Paradies, kann euch keiner mehr nehmen!“

Während Amor diese Worte sprach, sind wir zu einem herrlichen Haus gekommen. Von außen sieht es so aus wie ein griechischer Tempel, schön gestaltete Säulen zieren die Fassade. Vor dem reich verzierten Eingang steht eine interessante Plastik, die sofort die Blicke anzieht.

Ein großer bronzener Phallus, dessen Konturen fein herausgearbeitet wurden, zielt mit seiner Spitze auf eine entsprechend große Vagina. Bei ihr sind ebenfalls alle wichtigen Teile, wie äußere und innere Schamlippen, die Klitoris, ja selbst der Harnröhrenausgang sehr schön abgebildet. Der Künstler, der diese Plastik geschaffen hatte, hatte es sogar erreicht, dass es so aussieht, als ob das weibliche Geschlechtsteil vor Erregung feucht ist. Der Penis ist so angeordnet, dass die Eichelspitze bereits halb in die Scheide eingedrungen ist.

Weitere interessante Plastiken mit sexuellen Darstellungen sehen wir zwischen den großen Säulen. Es sind vorwiegend Paare, die in eindeutiger und freizügiger Art und Weise verschiedene Sexualpraktiken zeigen. All diese Darstellungen lassen vermuten, was im Inneren des Gebäudes praktiziert wird.

Diese Kunstwerke erregen uns mächtig. Am liebsten wären wir jetzt wieder über uns hergefallen. Aber wir können uns gerade so bezähmen. Herr Gott Amor sieht natürlich mit Kennerblick, wie es um uns bestellt ist.

Und er lächelt wissend, sagt dann aber: „Kommt, meine lieben Gäste, lasst uns ins Haus treten. Dies ist mein schönster Liebestempel. Er ist für meine ganz speziellen Gäste bestimmt. Ihr werdet in ihm alles vorfinden, was ihr zur Ausübung eurer Liebe, eurer Lust benötigt. „

Wir treten durch die Eingangspforte und befinden uns in einer fantastischen Halle. Auch hier befinden sich Plastiken mit den unterschiedlichsten erotischen Darstellungen.

Auf einem tiefen, flauschigen Teppich stehen drei völlig nackte weibliche Schönheiten mit unterschiedlicher Hautfarbe, die jeweils ein goldenes Tablett in ihren Händen halten und uns verführerisch anlächeln.

„Diese Schönheiten sind meine besten, verführerischsten und intimsten Liebesdienerinnen. Sie stehen euch für euren Aufenthalt uneingeschränkt zur Verfügung. Sie werden immer für euch da sein. Ich möchte euch aber erst einmal diese Liebesdienerinnen vorstellen. „

Während er diese Worte spricht, treten die schönen Nackten mit ihrem Tablett nach vorn. Auf diesem steht jeweils ein Glas mit einem sektähnlichen, prickelnden Getränk. Amor bittet uns, das Glas zu nehmen und uns zu Ehren anzustoßen.

Die Gläser erklingen wunderbar in der großen Eingangshalle und wir nehmen beide einen großen Schluck aus dem Glas, denn wir sind nach dem Orgasmus auf dem Gartenweg durstig geworden. Die Flüssigkeit übt eine wundersame Wirkung in unserem Mund und in unsrem Körper aus. Angenehm prickelnd erfüllt sie den Mundraum, erregt die Zunge und erzeugt im Körper ein Gefühl der Stärke, strotzender Kraft und auch wohliger Entspanntheit.

Amor registriert lächelnd die Wirkung des Getränkes und erläutert: „Von meinem Liebeselixier ist in diesem Palast genügend vorhanden.

Nehmt es zu euch, wenn ihr euch stärken wollt und wenn ihr lange, intensive Liebesspiele vollführt. Aber bevor ich euch nun allein lasse, denn ihr werdet sicherlich schon wieder heiß aufeinander sein, möchte ich euch noch die Liebesdienerinnen genauer vorstellen. „

Aus der Mitte der drei nackten Frauen tritt zunächst die große, üppige, blonde Schönheit hervor. Sie hat gewaltige Brüste, die zwar wegen ihrer Größe etwas hängen, aber vielleicht auch gerade deswegen faszinierend aussehen.

Große Nippel, die prall gefüllt sind und schöne Vorhöfe zieren ihren prachtvollen Vorbau. Sie ist nicht mehr die Allerjüngste, hat einen leicht gewölbten Bauch, ausladende Hüften und pralle Oberschenkel. Alles passt harmonisch zusammen. Sie hat ihre Beine herausfordernd leicht gespreizt, so dass der Blick auf ihr buschiges Dreieck nicht verdeckt wird. Ich bemerke, dass sie auch sehr große Schamlippen hat, denn sie ragen aus ihrer dichten, unteren Haarpracht deutlich hervor. Alles scheint an ihr üppig zu sein, auch ihr Mund und ihre Zunge, die lasziv und herausfordernd um ihre Lippen leckt.

„Das ist die Favoritin unter meinen Gespielinnen, die alle Arten der Liebe meisterhaft beherrscht. Ihr Name ist Europa, so wie der Kontinent, auf dem ihr wohnt. Es fällt mir schwer, auf sie auch nur einen Tag zu verzichten, aber euch zu Ehren und zu eurem Vergnügen tue ich das gern. “ Amor seufzt etwas, spricht dann aber weiter.

„Diese schwarze Gazelle hat den Namen Africa. Sie ist so heiß, so feucht, so wild, wie euer Afrikanischer Kontinent.

“ Africa, die zweite der Gespielinnen, tritt lächelnd nach vorn und lässt sich von uns näher betrachten. Sie sieht wirklich so aus, als ob sie aus Zentralafrika stammt. Schwarze, glänzende Haut umhüllt ihren perfekten Körper. Sie ist recht schlank, jedoch an den entscheidenden Stellen auch sehr üppig. Ihre schwarzen Brüste sind größer als es ihr Körper vermuten lässt. Sie sind prall gefüllt und stehen stramm, stolz und spitz von ihrem Oberkörper ab. Auch sie hat wunderschöne Brustwarzen.

Ein kräftiger muskulöser Po, ein straffer Bauch und schön geformte Beine vervollständigen ihren perfekten Körper. Auch ihr Gesicht ist wunderschön. Es strahlt, als sie ihren Mund sinnlich öffnet, ihre weißen Zähne zeigt und die prallen Lippen mit ihrer fleischigen Zunge benetzt. Dabei leuchten und blitzen ihre Augen. Sie lassen eine animalische Wildheit erkennen. Auch sie zeigt stolz und schamlos ihre Muschi. Im Gegensatz zum Vamp Europa ist sie dort unten rasiert, nein, eigentlich frisiert.

Denn ein schmaler Streifen gekräuselter Haare verläuft von ihrem Fötzchen in Richtung Bauchnabel.

Die dritte Schönheit tritt nun nach vorn. Sie ein südasiatischer Typ. Schmal und zierlich ist ihr Körper, der von langen, rabenschwarzen Haaren gekrönt wird. Sie hat nicht so einen herausfordernden Blick wie die beiden anderen. Der Liebesgott stellt sie mit dem Namen India vor. Er erwähnt, dass sie zwar etwas schüchtern aussieht, jedoch mit ihren zarten Händen viele Männer, aber auch Frauen, verwöhnt hat und ihre Liebespartner in geilen Wahnsinn treiben kann.

Nachdem Amor seine Liebesdamen vorgestellt hatte, bittet er Europa, das spezielle Liebesgeschenk des Hauses zu überreichen. Der blonde Vamp lächelt geheimnisvoll, verschwindet ganz kurz und kommt dann mit einem silbernen Tablett zurück, auf dem eine rosenähnliche Blume liegt. Sie geht auf dich zu und übereicht dir lächelnd die Blume. Du bedankst dich artig, führst natürlich die Blüte an deine Nase und riechst daran. Voller Entzücken ziehst du den Duft in dich hinein.

Ich merke, wie du dich veränderst. Du gibst vorsichtig die Blume an Europa zurück, denn du musst dich nun voll auf deinen Körper konzentrieren, der leicht zu schwanken beginnt. Ein geiler Blick erfasst deine Augen, wildes, geiles Aussehen dein Gesicht. Deine Hände greifen nach unten, zwischen deine Beine. Du presst beide Hände gegen dein Fötzchen, krümmst dich leicht und schreist hemmungslos deine unbändige Lust heraus. Wild reibst du dein Lustorgan, dabei manchmal die Beine weit spreizend, manchmal eng zusammengepresst.

Ich stehe hinter dir und halte dich mit meinen Händen, denn du bist völlig weggetreten vor geiler Lust. Ich habe ja schon viel mit dir erlebt, deine Lustschreie, dein tiefes sinnliches Grunzen; aber so etwas wie hier nach dem Inhalieren des Blumenduftes, das überrascht mich total.

Dein Orgasmus hält viele Minuten an, immer wieder erschüttern Wellen der Lust deinen Körper. Du schreist und lallst im Wechsel unverständliche Worte. Aber ich verstehe dich trotzdem gut, ich höre Wortfetzen wie „ist das geil“, „geile Fotze“ „oh, hab‘ ich eine geile Fotze“ oder „ich will geil gevögelt werden“ und noch mehr schlimme oder besser gesagt schöne Worte.

Ich genieße deinen sexuellen Vulkanausbruch. Auch für mich ist das Erlebnis so aufwühlend, so geil, dass ich ohne mein Zutun zum Orgasmus komme. Erneut schleudert mein steifer Schwanz Unmengen von Liebessaft gegen meinen Umhang. Ich bemerke, wie Europa auf mich zukommt, den Umhang anhebt, meinen Speer in eine Hand nimmt und das restliche Sperma auffängt. Als mein Orgasmus abebbt, führt die blonde Verführerin ihre Hand an ihren Mund und leckt lasziv mein Sperma von ihren Fingern, wobei sie genießerisch mit ihrer Zunge über ihre Lippen fährt.

So eine geile Person! Ich schaue die anderen beiden Gespielinnen unseres Gastgebers an. Auch sie haben sich von deiner unbändigen Lust anstecken lassen. Africa hat sich auf einen in der Nähe stehenden Sessel gesetzt, ein Bein über eine Lehne gelegt und reibt wie wild ihre Liebesperle. India ist noch in aufrechter Position, aber auch sie befriedigt sich. Eine Hand hat sie auf ihre kleine Brust gelegt, die andere ist zwischen ihren Beinen eingeklemmt.

So langsam kehren wir alle von den höchsten Gipfeln der Lust zurück, auch du kannst so langsam wieder deine Umwelt wahrnehmen.

Du blickst mich selig an und raunst mir leise zu: „Oh, mein Schatz, was war das soeben? So etwas Schönes, Geiles, Unbändiges hat bestimmt noch kein Mensch erlebt. Jetzt weiß ich, dass wir im Paradies sind. „

Unser Gastgeber Amor hatte sich in der Zwischenzeit entfernt. Sicherlich war er sehr zufrieden über sein Werk. Er hat gesehen, dass wir in seinem Paradies angekommen sind.
Europa klärt uns über die Blume und ihren Duft auf: „Das ist unsere Liebesblume.

Sie ist sehr wertvoll. Nur die Götter und besondere Gäste des Gottes Amor dürfen sie für ihr Liebesleben nutzen. Die Blüte strömt einen starken erotisierenden Duft aus, der unbändige Lust verursacht, aber auch gleichzeitig die Körperkräfte stärkt, so dass die wildesten Liebesexzesse lange und intensiv ausgeübt werden können. Nutzt die Blüte aber nur sehr sparsam, denn das Geheimnis der Liebe, besonders auch der körperlichen Liebe, liegt im Wechsel zwischen Spannung und Entspannung, Zärtlichkeit und wilder Leidenschaft.

Aber das muss ich euch ja nicht sagen, das wisst und praktiziert ihr selbst hervorragend, wie es unser Herr berichtet hat. Aber kommt bitte, wir wollen euch euer Liebesnest zeigen. „

Die drei Grazien steigen eine Treppe hinauf. Wir sehen direkt vor uns ihre nackten Popochen. Das heißt, Europa hat keinen kleinen Popo, sondern einen breiten, ausladenden und festen Arsch. Das muskulöse Hinterteil der schwarzen Africa sieht besonders reizend aus.

Das Muskelspiel beim Ersteigen der Stufen bildet sich auf ihrer schwarzen Haut wunderbar ab.

In der oberen Etage von Amors Lustschloss betreten wir einen großen Raum. Vor Entzücken reißen wir die Augen auf und unsere Münder formen sich zu einem staunenden „Ooohh!“

Wir stehen in einem dezent erleuchteten großen Zimmer. Der Fußboden ist mit einem dicken Plüschteppich bedeckt. In der Mitte steht ein riesiges Bett, eine große Tummelwiese der Lust und Leidenschaft.

Auf dem Bett liegen Decken und Kissen in verschiedener Größe und Material. Das Kopfende besteht aus einer hohen, schrägen, gepolsterten Lehne. Um das Bett herum stehen mehrere Tischchen, auf denen Schalen mit Vielerlei Früchten und Gebäck und Karaffen mit unterschiedlichen Weinsorten stehen. Auch mehrere Flaschen, in denen sich offensichtlich köstliches Wasser und Liebeselixier befindet, stehen auf den Tischen. Auf anderen Tischen und kleinen Schränkchen entdecken wir diverses Sexspielzeug, wie Dildos in verschiedenen Größen und Formen, Liebeskugeln und andere Geräte, von denen wir keine Ahnung haben.

Wir schauen uns weiter in diesem Liebeszimmer um. In den Ecken des Raumes stehen verschiedene Sofas und große Sessel, die dazu einladen, Liebesspiele in unterschiedlichen Stellungen zu praktizieren.

Ein Wandfries von etwa 1,50 Meter Höhe bedeckt alle vier Wände des Raumes. Auf ihm sind Männlein und Weiblein in eindeutigen sexuellen Handlungen und Stellungsvarianten zu sehen. Die Abbildungen erinnern mich stark an das indische Kamasutra, das Lehrbuch der erotischen Liebe.

Das Besondere an diesen Bildern ist, dass sie sehr plastisch aussehen, so, als ob sie in 3 D-Darstellung angefertigt wurden.

Einige Bilder zeigen jeweils einen Mann und eine Frau mit sexuellen Handlungen. Andere wiederum zeigen, wie eine Frau zwei Männer beglückt, wobei sie in gebückter Haltung dasteht, ein Mann von hinten in sie eindringt, während sie den Penis des vor ihr stehenden Mannes mit ihrem Mund liebkost. Ein weiteres sehr erotisches Bild fällt mir sofort auf, auf dem sich ein Paar in 69 er Stellung befindet, wobei eine andere Frau ihr Gesicht in den Po der auf dem Manne liegenden Schönen vergraben hat.

Wir schauen uns beide lächelnd an. Wir wissen, dass wir solche „Anleitungen zum Handeln“ eigentlich nicht brauchen. Unsere sexuellen Fantasien und unser „Repertoire“ sind so groß, dass wir unsere sex Tage im Liebesparadies auch ohne diese Anleitungen gut verleben werden. Aber unsere Augen sagen uns auch, dass ein Blick auf die Darstellungen ja nicht schaden kann, vielleicht ist doch was Interessantes dabei …

Unsere drei Begleiterinnen schauen uns lächelnd an, während wir die hocherotischen Darstellungen betrachten.

Sie führen uns in eine Ecke des großen Raumes, in der sich eine Toilette befindet. Kein extra Raum, kein Mauervorsprung grenzt sie vom übrigen Zimmer ab. Sie ist dadurch integraler Bestandteil dieses Liebeszimmers.

Wir beide schauen uns glücklich und wissend an und betrachten neugierig diese „Möbelstück“ Ganz offensichtlich ist es auch für solche sexuellen Handlungen bestimmt, wie wir beide es so lieben.

Die Rückseite des Toilettensitzes wird durch eine große bequeme Lehne begrenzt, an beiden Seiten sind Stützen angebracht, so dass man auch eine halbliegende Stellung einnehmen kann.

Mir fällt auf, dass der Toilettensitz durch irgendeinen physikalischen Trick schwebend angebracht ist. „Oh, wie schön“, sage ich mir, „da kann ich ganz bequem die beiden reizenden Öffnungen meiner Süßen liebkosen, wenn sie auf dieser tollen Toilette sitzt. „

„Na, gefällt euch diese Toilette?“ fragt Europa schelmisch lächelnd — sie kennt offensichtlich unsere Vorlieben. „Ja, wunderbar!“ kommt es gleichzeitig aus unseren Mündern.

„Da wir gerade gewissermaßen bei diesem Thema sind“, fährt Europa fort und geht mit uns wieder zu der großen Spielwiese, „hier auf diesem Tischchen steht ein Teller mit besonderem Gebäck.

Du brauchst keine Bedenken zu haben, liebe Monika, dieses Gebäck ist nicht süß. Es ist für Liebende bestimmt, die keine Grenzen der erotischen Lust kennen. Es hat einen hervorragenden Geschmack und eine stimulierende Wirkung für bestimmte sexuelle Neigungen, wenn man es isst. Das gleiche trifft zu, wenn dieses Liebesgebäck gewissermaßen verdaut wieder herauskommt. Ihr wisst, was ich meine?“ Dabei schaut sie mir tief in die Augen — ich merke, sie kennt mich durch und durch.

„Dieses Gebäck gehört zu meinen Lieblingsspeisen“, sagt sie sinnlich lächelnd.

Europa, die Wortführerin, zeigt nun auf die diversen Getränke. „Unser Rotwein ist besonders lecker, liebe Monika, er wird Dir besonders gut schmecken. Ihr braucht keine Angst zu haben, der Wein wird euch nicht zu Kopf steigen oder euch müde machen; ihr könnt so viel trinken, wie ihr möchtet. Auch wunderbares Wasser steht auf den Tischen. Es hat die Eigenschaft, schnell zu wirken, so dass ihr eine eurer Leidenschaften, die Freude des Pinkelns zu genießen, voll ausüben könnt.

Amor hat uns von eurem Spruch

„Voller Darm und volle Blase sind sehr gut für Mund und Nase“

erzählt. Wir drei finden diesen Spruch auch wunderbar, er hat auch schon im gesamten Paradies die Runde gemacht und es hat den Anschein, als ob die Liebe in unserem Reich noch freier, noch zügelloser geworden ist. Wir wollen euch auch sagen, dass in diesem Liebesparadies alles erlaubt ist, was für die Liebe gut ist.

Ihr könnt hier im Bett, in diesem Zimmer, überall im Paradies machen, was ihr wollt und euch gefällt. Ihr könnt voller Lust im Bett pinkeln oder auch sonstige Dinge machen, die euch gefallen. Ihr braucht euch nur zu wünschen, dass alles wieder sauber und rein ist — schon wird euer Wunsch erfüllt. „

„Das ist ja sehr praktisch“, sagst du lächelnd, „das möchte ich zu Hause auch können. „

Nun ergreift Africa das Wort: „Eure Wünsche beziehen sich auch auf uns.

Wenn ihr möchtet, dass wir drei oder auch nur eine oder zwei von uns euch Gesellschaft leisten sollen, braucht ihr euch das nur zu wünschen und wir sind sofort bei euch. „

India hat in der Zwischenzeit das silberne Tablett mit der Liebesblume geholt, legt es auf eines der Tischchen und sagt: „Du, liebe Monika, hast ja schon die zauberhafte Wirkung der Blume gespürt. Setzt sie sinnvoll für euer Liebesspiel ein und erlebt glückselige Stunden in unserem Paradies.

Wir besichtigen nach diesen Worten und Hinweisen noch die anderen Räume des Liebespalastes. Zunächst kommen wir in ein kleines Hallenbad mit Schwimmbecken und verschiedenen Whirlpools, in denen das Wasser brodelt und blubbert. Im Raum befinden sich auch einige breite Liegen und bequeme Sessel, die zum Ausruhen und zu zärtlichen Liebesspielen einladen. Wir sind uns einig: Hier werden bestimmt einige Stunden verbringen.

Einige Zimmer sind für spezielle Sexpraktiken gedacht, wie zum Beispiel Sadomasochismus.

Hier sehen wir Peitschen, Fesseln, Handschellen, Brustklammern und ähnliche Dinge. Das ist aber nichts für uns und wir gehen weiter. In einem gemütlichen, relativ kleinen Raum steht ein Tisch, gedeckt mit den leckersten Speisen. Es duftet und das Wasser läuft uns im Mund zusammen. Wir werden aufgeklärt, dass der Tisch eine Art Tischlein-deck-dich ist.

Wir beenden den Rundgang durch den Palast, der für sich allein ein Paradies darstellt. Die drei Schönen wollen sich von uns verabschieden.

Sie meinen, dass wir uns doch sicherlich endlich unserer Liebe voll widmen wollen. Vorher klären sie uns noch auf, was wir außerhalb unseres Palastes für unser Vergnügen nutzen können.

Endlich sind wir allein in unserem Paradies. Wir schauen uns verliebt und sehnsüchtig an und fallen uns in die Arme. Eng umschlungen gehen wir ins Liebeszimmer. Dort angekommen, streifen wir unsere Umhänge ab. Wiederum umarmen wir uns, drängen unsere Körper eng aneinander und tauschen zärtliche Küsse aus.

Unsere Zungen spielen miteinander, dringen wechselseitig in unsere Münder ein. Wir knappern an unseren Lippen, saugen uns fest, genießen den Speichel des geliebten Partners.

Ich bemerke, wie Tränen aus deinen Augen treten. „Ich bin so glücklich“, flüsterst Du, „dass ich das alles mit die erleben kann! Es ist ein Traum. Nein, es ist kein Traum, wir sind im Paradies!“

Zärtlich küsse ich dir die Tränen von den Augen und führe dich zum Bett.

Ich lege dich vorsichtig auf unsere Spielwiese der nächsten Tage. Wunderbar angenehm und weich fühlt sich die Decke an, auf der wir liegen. Ich lege ein Kissen unter deinen Kopf und lege mich schräg neben dich. „Lass dir Zeit, mein Liebling“, flüsterst du. „Ich weiß, wie du es magst“, entgegne ich leise und bedecke deinen Mund mich leichten, zärtlichen Küssen. Eine Hand streichelt dein Gesicht, deine Haare, deine Nase, deine Augen. Du hauchst voller Lust deinen Atem in meinen Mund und schaust mich glücklich an.

Mit den Fingerspitzen berühre ich ein Ohr, streiche zärtlich über die Ohrmuschel, dringe mit einem Finger leicht in den Gehörgang ein. Dein Atmen wird schnell und schneller. Dir gefällt das, ich weiß es. Du bist noch so angeregt vom Duft der Liebesblume und vom Liebessekt, dass du trotz meiner ganz leichten und zarten Berührungen deinen ersten Orgasmus auf diesem Liebesbett erlebst. Diesen Höhepunkt erlebst du ganz anders als sonst. Er ist mehr innerlich, seelisch, es ist ein Orgasmus der Zärtlichkeit.

Ich sehe, wie deine Augen leuchten, wie sie tiefstes Glück ausstrahlen.

„Oh, war das wunderbar, so schön und gefühlvoll. “ Du hauchst die Worte mehr als dass du sie aussprichst. Wir küssen uns wieder gefühlvoll, setzen wieder das geile Spiel unserer Zungen fort. Hin und wieder küsse ich Deine Nase, fahre mit meiner Zunge in deine Nasenlöcher, lecke gierig das Innere. Gleichzeitig lege ich ganz vorsichtig eine Hand auf deine Brust.

Ich weiß, dass du dort besonders empfindlich und erregbar bist, was mir außerordentlich gefällt. Ich berühre zunächst nur die Außenseite deiner prall gefüllten linken Brust. Langsame Kreise vollführen meine Finger, langsam nähern sie sich dem Vorhof und der aufrecht stehenden Brustwarze. Dein Stöhnen wird lauter und schneller, je mehr sich meine Fingerspitzen dem Zentrum deiner schönen Brust nähern. Ich möchte, dass du den schönsten „Brustorgasmus“ unseres ersten Aufenthaltstages hier im paradiesischen Land erlebst. Deshalb nähere ich mich mit meinem Mund deiner anderen Brust, die ebenfalls prall und lustvoll meine Lippen und meine Zunge erwartet.

Kaum haben meine Lippen deine Knospe umschlossen und meine Hand deine rechte Brust umfasst, schreist du voller Wonne, dein Körper bäumt sich auf und du erlebst einen langen, langen Orgasmus. Es ist auch für mich wunderschön. Da ich mit prallem und steifem Liebesspeer neben dir liege und damit deine Haut berühre, haben deine heftigen Körperbewegungen einen lang anhaltenden Samenerguss ausgelöst.

Ich liege mit meinem Kopf auf deiner Brust. Du streichelst meinen Kopf zärtlich und unsere Erregung klingt langsam ab.

Aber wir sind noch so aufgewühlt, das gegenseitige Berührungen leichte Schauer bei uns auslösen.

Ich lege einige der auf dem Bett befindlichen Kissen so nebeneinander, dass wir in erhöhter Kopfposition nebeneinander liegen können um etwas zu verschnaufen. Wir schauen in die Runde und da fällt uns plötzlich auf, dass die erotischen Bilder auf dem Fries regelrecht lebendig geworden sind. Wir sehen, wie sich die Paare bewegen, wie sie sich küssen, mit ihren Händen ihre Geschlechtsorgane berühren, wie sie sich streicheln und lecken, wie die Liebesspeere der Männer in alle möglichen Öffnungen ihrer Partnerinnen eindringen.

Entzückt schauen wir auf die bewegten Bilder, machen uns gegenseitig auf besonders interessante und aufreizende Szenen aufmerksam. Nach einiger Zeit stellen wir fest, dass die Szenen nach etwa einer Minute wieder von vorn beginnen. Aber da auf dem großen Flies so viele Darstellungen abgebildet sind, wird das Betrachten nie langweilig.

Du ergötzt dich am Sexspiel der Figuren. Du hast eine Hand zwischen Deine Schenkel gelegt und liebkost langsam deine süße Stelle.

„Aaach, ist das geil! Schau da, mein Schatz, wie der Jüngling zwischen den Schenkeln seiner Geliebten liegt. Ich möchte, dass du das jetzt auch mit mir machst. Ich bin so verrückt nach deinem Zungenspiel an meinem geilen Fötzchen. “ „Nichts lieber als das“, raune ich dir zu, küsse sanft deinen Mund und lecke leicht deine Lippen, um dich einzustimmen auf die Berührung deiner süßen Lustpforte mit meinen Lippen und meiner Zunge.

Ich lege mich zunächst auf deinen Bauch, massiere und drücke ihn leicht.

Deine weiche Haut ist so wunderbar. Nach dem Auslutschen des Bauchnabels, das bei dir bereits große Lustschauer auslöst, dringt mein Mund zum Heiligtum meiner Geliebten vor. Erregt sauge ich den Duft deines Paradieses, deines vorderen Paradieses ein. So einen tollen geilen weiblichen Geruch habe ich bisher nicht wahrgenommen. Rührt er daher, dass du bereits einige Orgasmen hier im paradiesischen Land erlebt hast, die alle Säfte deiner Vagina nach außen befördert haben? Oder haben es die Düfte und das Liebeswasser verursacht? Du riechst so gut, als ob sich mehrere Tage der Saft deines Fötzchens mit den Düften deines Urins zur geilsten Duftnote vereint hat.

Ich ziehe tief den Duft in mich hinein. Mein Schwanz schwillt zum Bersten an. Ich stehe kurz vor dem Orgasmus, allein vom Riechen deiner geilen Düfte.

Ich senke meinen Mund weiter in Richtung Himmelreich. Mit leichten, indirekten, kreisenden und umhüllenden Berührungen bringe ich dich noch mehr in Fahrt. Sanft streiche ich mit Lippen und Zunge über die Schamlippen und Klitoris. Als ich beginne, mit meiner Zunge deine Schamlippen abzulecken, ist es um uns beide geschehen.

Wir explodieren förmlich. Du schreist und schreist, presst meinen Kopf auf die herrliche Stelle zwischen deinen Beinen. Mir kommt es vor, als ob literweise Sperma aus meinem aufrecht stehenden Pfahl herausgeschleudert wird. Wie im Rausch sauge ich deinen wunderbaren Saft, deinen Liebessaft aus deinem Fötzchen. Während deines Orgasmus strömt immer mehr von dieser köstlich schmeckenden Sexflüssigkeit aus deinem Inneren. Du ziehst mich an meinem Kopf nach oben. Gierig öffnest du deinen Mund. Ich weiß, dass auch du deinen Fotzensaft schmecken willst.

Wir küssen uns wie wahnsinnig, du saugst deinen eigenen köstlichen Geschmack in dich hinein. Ein weiterer Orgasmus, ausgelöst durch unserer wildes Küssen und deinen eigenen Duft und Geschmack, baut sich bei dir auf. Ich streichele deine Brüste, nun etwas fester — und du kommst, kommst wieder in deiner unnachahmlichen Art und Weise, die mich immer wieder fasziniert und glücklich macht.

Nach einer kurzen, ganz kurzen Erholungspause dirigierst du mich wieder in Richtung Lustzentrum.

„Komm, leck mein Lustfötzchen“, knurrst du mit tiefer Stimme.

Auf dem Weg nach unten mache ich kurz an deinen Achselhöhlen Station. Ich lecke dort, erfreue mich auch hier an dem Körperduft, der nicht durch Seifen- oder Parfumgeruch gestört wird. Auch hier an dieser Körperstelle bist du erregbar — wo bist du es eigentlich nicht?

Dann liege ich wieder mit meinen Kopf zwischen deinen Beinen. Langsam nähert sich mein Kopf dem Lustschlitz.

„Jaaa“, stöhnst du und hebst deinen Kopf an, um zuzusehen, „leck mich, mein Schatz. O mein Gott. Leck mich!“

Du hebst deinen knackigen Hintern von der Matratze an und stößt mit deiner Lusthöhle gegen meinen Mund. Dann legst du dich wieder flach auf die Decke und wartest zitternd auf das Spiel meiner Zunge. Deine Beine sind so weit gespreizt wie nur möglich. Ich senke meine Nase auf die auseinander gedrückten Beine und schnuppere.

Das Aroma füllt meine Nase. Ich atme tief ein und drücke meine Nase in deine Pussy.

Du wirst verrückt. Du bäumst dich auf, hüpfst mit deinen Hüften hoch und brichst winselnd wieder zusammen. „Leck mich“, stöhnst du mit zitternder Stimme. „Bitte, bitte, leck mich! Oh, bin ich geil, oh, ist das geil!“

Deine Finger gleiten an deinem Körper nach unten und dann drückst du damit die Falten deiner Liebeshöhle auseinander, um die rosa Muschi für mich freizulegen.

Ich lecke mit meiner gierigen Zunge über deine Schamlippen, sauge an ihnen, lecke dann wieder tief und tiefer. Ich streife mit meiner Zunge durch deine Spalte und teile sie suchend nach dem Eingang zu deinem Lustlöchlein. Warmer, schaumiger Liebessaft überflutet meine Zunge. Ich finde mit meiner Zunge, mit meinen Lippen das Zentrum deiner Lust, den blutgefüllten, prallen Kitzler. Erneut stößt du laute, schrille Schreie aus. Du wirfst dich auf dem Liebesbett hin und her.

Immer und immer wieder baut sich ein Höhepunkt auf und erfüllt dich mit höchstem Genuss.

Ich bleibe mit meinem Kopf zwischen deinen Beinen, wo wohliger Sexsaft während deiner orgastischen Schübe aus der Spalte fließt. Ich schlürfe und verschlinge diese köstlichste Flüssigkeit deines Körpers. Langsam und zärtlich streift meine Zunge weiter über deine unteren Lippen. Nun möchte ich so weit wie möglich in diese Höhle der Lust eindringen, möchte mit meiner Zunge möglichst tief drinnen lecken und schlecken.

Ich weiß, dass meine Zunge eigentlich viel zu kurz ist, um zu den erregenden Tiefen vorzudringen. Aber Wunder, o Wunder, mein Leckorgan wird groß und größer. Sie dehnt sich in deinem Liebesreich immer weiter aus. Sie wird länger und breiter, ist dabei aber voll beweglich. Ich lecke genüsslich die Innenseiten deiner Vagina. Oh, hier fühlt sich meine Zunge wohl!

Du bemerkst jetzt dieses völlig neue Gefühl in deinem Inneren. „Mein Schatz, was machst du für wunderbare Sachen mit mir? Ist das deine Zunge, die mich so lustvoll und geil von innen leckt? Wie ist das möglich? — Ich glaube, hier im Paradies ist alles möglich, was die Liebe betrifft.

— Oh, mein Schatz, mach‘ weiter. Oh, ist das schööön!“

Auch für mich ist das ein unbeschreibliches neues Gefühl. Schnell lerne ich, wie ich meine Zunge steuern kann. Ich kann tief und immer tiefer eindringen. Dann wieder kann ich sie breit und dick machen, so dass sie deinen Lustkanal völlig ausfüllt. Ja, ich kann dich mit meiner Zunge in deinem Inneren regelrecht ficken: Ich dehne sie sie so weit wie möglich aus, dann wieder stoße ich tief in dich hinein und wiederhole diesen Vorgang wieder und wieder.

Die Muskeln in deiner Pussy drücken und melken meine Zunge als wären sie ein fickender Schwanz. Gleichzeitig versuche ich mit meinen Lippen, deine prall geschwollene Knospe zu stimulieren.

Du jammerst voller Lust. Immer wieder presst du stöhnend hervor: Oh, ist das schööön, oh, ist das schööön. Wie schön tief bist du in mir. “ Dabei wirfst du deinen Kopf wild hin und her. Du bist völlig abwesend, wie im Trance stammelst du lustvolle Laute.

Dieser Zustand dauert minutenlang an. So lange hat wahrscheinlich noch nie ein Orgasmus gedauert. Aber hier, im Paradies, ist offensichtlich alles möglich.

Nach und nach kommst du wieder zu dir. Ich ziehe meine Zunge aus deinem Fötzchen und schwupp, die Zunge hat wieder die normale Form. Ich krabbele nach oben, schaue dir in die Augen. Die sehen so glücklich, so zufrieden, ja, hier im Paradies kann man es sagen: so selig aus; du bist einfach wunderschön.

Du öffnest ein wenig deinen Mund, streckst deine Zunge etwas heraus, du möchtest meine Zunge spüren. Vielleicht denkst du, meine Zunge hat jetzt noch die Ausmaße, wie sie erst vor kurzem in deiner Liebeshöhle hatte. Aber leider! Wie gern hätte ich jetzt mit einer großen, breiten, langen Zunge deinen Mund von innen liebkost. Aber du bist nicht enttäuscht, kannst du doch auch so beim Küssen deinen Geschmack, den ich aus deinem Innersten hervorgeholt habe, lustvoll genießen.

Wir knutschen lange und ganz, ganz zärtlich. Dabei berühren wir mit den Händen unsere Köpfe, streicheln uns gegenseitig die Haare, die Wangen, den Hals, Nase, Augen und Ohren. Es ist, als ob aus unseren Fingerspitzen leichte elektrisierende Strahlen ausgehen, die einen wohligen Schauer in uns auslösen.

Nach ewig langer Zeit lösen wir uns doch voneinander. Wir haben ganz einfach Hunger. Wir setzen uns aufs Bett, mit dem Rücken an die wundervoll gepolsterte Lehne.

Wir lassen unsere Blicke schweifen. Uns fällt auf, dass der bewegliche erotische Fries seine Aktivitäten eingestellt hat, Männlein und Weiblein halten in ihrem Liebesakt inne.

Ich hole eine Schale mit köstlichem Obst und stelle sie auf das Bett. Auch ein Tischchen mit rotem Wein und Wasser ziehe ich an uns heran. Wir füllen zunächst die Gläser, denn die vergangenen stürmischen Stunden haben auch Durst gemacht. Die Gläser erklingen und wir stoßen auf unsere Märchentage im Paradies an.

Wir beide leeren die Gläser in einem Zug. Der Wein ist so was von köstlich, dass wir uns genüsslich die Lippen lecken und gleich noch einmal nachgießen. Wir merken, wie die Flüssigkeit durch unsere Kehle rinnt und ein wohliges, entspanntes Gefühl auslöst. Wir lassen uns die Früchte schmecken, von denen uns einige bekannt sind, wie Weintrauben, Kirschen und Erdbeeren. Eine Fruchtart ähnelt etwas einem Penis, hat aber einen Stiel wie eine Kirsche. Wir probieren sie, sie schmeckt köstlich und erfrischend.

Natürlich habe ich bei so einer Form sexuelle Gedanken. Um den Geschmack noch mehr zu verfeinern, schiebe ich sie in dein Fötzchen und bewege sie am Stiel mehrmals rein und raus. Dir gefällt’s. „Hmmm“, machst du und schaust mich schelmisch an. Ich ziehe die Frucht heraus und koste sie. Natürlich schmeckt sie noch viel, viel besser! Natürlich willst du auch kosten, du Nimmersatte. Also das Spiel noch mal von vorn. Penisfrucht rein und raus, und rein und raus, und dann mit ihr in dein süßes Schnäuzchen.

Auch du bist entzückt. Kein Wunder, bei so einer Geschmacksverstärkung! Ich warte nicht ab, bis du die Frucht aufgegessen hast. Ich küsse dich, während du isst und wir schieben die Frucht in unseren Mündern hin und her. Oh, wie lieben wir es, diese Art zu essen!

Wir knappern noch köstliches Gebäck um uns zu sättigen. Sie haben nicht irgendwelche gewöhnliche Gebäckstücke, sondern alle Stücke haben erotische Formen, wie zum Beispiel Muschis, Brüste mit Nippeln, Popos, Penisse.

Du ziehst natürlich die pikanten Sorten vor, obwohl auch verführerische süße Backwaren auf den Schalen liegen. Du fragst mich, ob du auch von dem von Europa angepriesenen Liebesgebäck naschen solltest. Ich sage aber, das hätte noch Zeit, vor uns stehen ja noch so viele lustvolle Stunden und Tage.

So liegen wir auf dieser Liebestelle, haben uns auch etwas zugedeckt, obwohl das eigentlich nicht notwendig wäre, denn die Zimmertemperatur ist genau richtig und angenehm.

Aber unter einer Decke ist es doch kuscheliger. Wir unterhalten uns, reden über unser märchenhaftes Glück, hier im Paradies weilen zu dürfen. Du betrachtest auch neugierig die verschiedenen Liebesspielzeuge und sagst, dass wir vielleicht doch das eine oder andere ausprobieren könnten.

Dich Nimmersatte haben offensichtlich die Betrachtungen der erotischen Gegenstände, der Wein und das Obst wieder wuschig gemacht. Du drehst dich halb zur Seite und reibst deinen Po an meinem Körper.

Ich muss gestehen, ich habe auch wieder große Lust, das Liebesspiel mit dir fortzusetzen. Du fragst lüstern: „Was meinst du, mein Liebster, ob deine Zunge in meinem Poland auch solche große Ausmaße annehmen kann und solche wunderbaren Dinge vollführen kann, wie da vorn?“

Diese Bitte kommt mir sehr entgegen, wie gern genieße ich dein Hinterteil. Es ist einfach die schönste Stelle für mich.

Du legst dich auf die Seite.

Langsam krieche ich nach unten, natürlich nicht einfach so. Auf dem Weg mache ich Zwischenstation an deinem Hals, den ich küsse und lecke. Wohlige Schauer laufen über deinen Körper und aus deinem Mund kommt leichtes Stöhnen. Mit Küssen bedecke ich deinen Rücken, lecke, knutsche und sauge an verschiedenen Stellen.

Nun bin ich an deinem Po angekommen, deinem geilen Arsch. Ich drehe mich um 180 Grad, so dass mein Kopf in Richtung deiner Beine weist.

Du positionierst dich so, dass ich sehr gut meine Nase in deiner Pospalte versenken kann. Und du reckst mir geil deinen Arsch entgegen. Mit großer Freude empfängt mich hier der erregendste Geruch. Das hätte ich jetzt nicht erwartet, denn es ist ein Duft, bei dem man denken könnte, du hättest einige Tage meine Ratschläge für den Toilettengang beachtet. Oder hat etwa auch hier Amor seinen Zauber wirken lassen und alle Düfte deines Fötzchens und Arschlöchleins hier vereint? Wie dem auch sei, ich genieße diesen Wahnsinnsgeruch, atme ihn wieder und wieder tief in mich hinein, denn ich weiß, wenn ich erst dein Poland mit Mund und Zunge erkunde, werden ich diesen Geruch leider weglecken.

Mit meiner Nase nähere ich mich immer mehr dem geheimnisvollen Löchlein, dem Eingang zur hinteren Lusthöhle. Mit der freien Hand umfasse ich deinen Körper und streichele, massiere und knete deinen Bauch, der Produktionsstätte wunderbarer Aromen. Und, welch ein Glück, ich habe mit meinen Streicheleinheiten Erfolg: Ein langer, wohltönender Pups, ein herrlicher Furz, entfleucht deinem Po. Oh, ist das schön. Oh, ist das gut. Welch ein betörender Geruch! Und ich bin glücklich darüber, dass du völlig hemmungslos bist, dass du alle Hemmungen und Schranken beiseite gelassen hast.

„Ja, mein Schatz, so ist es gut, lass dich richtig gehen; wir sind hier im Paradies“, rufe ich entzückt.

Und ich streichele deinen Bauch weiter, und ich merke, wie du dich anspannst, wie du drückst, wie du versuchst, noch mehr dieser wohlriechenden Aromen aus deinem Körper entweichen zu lassen. Dabei öffnet sich dein Hinterausgang leicht. Und ich sehe: Alles, aber auch alles ist offen für mich! Ich nutze die Gelegenheit und lecke mit meiner Zunge dein leicht geöffnetes Arschloch.

Nach dem betörenden Geruch nun der geilste Geschmack der Welt. Ich fühle mich wie im siebten Himmel des Paradieses.

Ich lecke lustvoll die interessante Umgebung deines Löchleins mit den kleinen Hautfalten. Ich merke, wie dir das gefällt. Du stöhnst lustvoll, streckst mir geil und fordernd deinen Arsch entgegen, so als ob du sehnlichst wünschst, meine Zunge in deine Hinteröffnung zu stecken. Und mir gelingt es leicht, meine Zunge in deinen leicht geöffneten, von starken Muskeln geschützten Hintereingang zu stecken.

Kaum habe ich dieses Hindernis überwunden, wächst und wächst meine Zunge, so wie vorhin in deinem Vordereingang. Welch ein herrlicher Wahnsinn! Und wir explodieren beide gleichzeitig, und wie! Du quiekst und schreist, stöhnst und wimmerst. Und mein pralles Liebesrohr schleudert Unmengen von Samen auf die Decke des Bettes. Ich stöhne voller Lust an oder vielmehr in deinen Arsch, mehr Laute kann ich nicht von mir geben, denn meine Zunge hat deinen gesamten Enddarm ausgefüllt.

Ich lecke von innen deine Darmwände, auch dort scheinst du höchst erogene Zonen zu besitzen. Dir scheint es so zu gefallen, dass auch dein Orgasmus nicht aufhört. Du Nimmersatte stimulierst dich noch zusätzlich, in dem du mit einem Finger deiner linken Hand deinen Kitzler wie wild bewegst und reibst.

Ich spüre mit der Zunge das etwas harte Ende deiner Liebesschokolade. Ich züngele daran und drum herum. Das Gefühl, direkt in deinem Darm zu sein, die heißbegehrte Liebes- und Leibesfrucht zu lecken, bringt mich fast um den Verstand.

Neue, noch geilere Wellen der Lust erfassen mich, strömen in meinen Schwanz und verursachen aufs Neue gewaltige, noch nie erlebte Samenausstöße. Sie sind wahrscheinlich so stark, dass sie auf deinen Rücken treffen. Aber das merke ich nicht, denn ich bin wie im Trance.

Du bewegst deine Darmmuskulatur, drückst und ziehst, so, wie du es bei der Beckengymnastik gelernt hast. Deine Darmwände massieren zusammen mit der erregenden Kacke meine Zunge, und ich stoße mit meiner Zunge vor und zurück, dehne sie aus und ziehe sie wieder zusammen im gleichen Rhythmus, wie du drückst und ziehst.

Sehr lange, ich weiß nicht, wie lange, setzen wir dieses geile Spiel fort. Ich riskiere wieder einen Blick auf den Fries. Und wie der Zufall es will (oder wie Amor es will?), fällt mein Blick auf ein Bild, auf dem ein Liebespaar in der gleichen Stellung ihr Spiel treibt, wie wir. Und wieder bewegen sich die Bilder. Der Mann, der hinter seiner Geliebten liegt, zieht ihre Arschbacken weit auseinander und vergräbt sein Gesicht tief in ihr üppiges Hinterteil.

Man sieht deutlich, welche Lust die beiden an diesem Spiel verspüren.

Ich bewege mich aus der rektalen Stellung wieder nach oben. Gierig empfängst du mich mit deinem Mund. Wir küssen uns, nein, wir knutschen uns auf unnachahmliche Art und Weise. Du saugst an meiner Zunge, willst unbedingt so viel wie möglich von deinem eigenen Geschmack kosten. Oh, wie schön das ist, dich so geil zu erleben!

Aber wir beide haben nun unsäglichen Durst.

Wir leeren mehrere Gläser köstlichen Wassers kurz hintereinander. Die von unseren Liebesdienerinnen angekündigte Wirkung bleibt nicht lange aus. „Ich muss unbedingt pinkeln, mein Schatz, meine Blase zum Bersten gefüllt. “ „Wie schön“, entgegne ich, „du kennst doch mein Sprichwort: „Voller Darm und volle Blase sind sehr gut für Mund und Nase. “ „Und wo wollen wir unserer Geschäft betreiben, gleich hier im Bett?“ „Du süße Schlimme, das wäre auch wunderschön. Aber sieh mal, dort ist doch eine einladende Toilette.

“ „Oh ja, eine TOILETTE, eines unserer Lieblingsorte. Du hast Recht“, entgegnest du, „die müssen wir unbedingt ausprobieren. Eine Toilette im Paradies — was kann es Schöneres geben!“

Ich helfe dir aus dem Bett und wir gehen Hand in Hand zum neuen Tatort unserer sexuellen Ausschweifungen. Das Trinkwasser hat uns zwar wieder erfrischt, uns aber gleichzeitig wieder tatendurstig gemacht.

Du setzt dich vorsichtig auf die schwebende Toilettenbrille, nein, es ist eher ein Toilettensessel.

Du spreizt weit deine Beine und legst sie auf die Halterung, die links und rechts angebracht ist. Durch die schwebende Konstruktion des Sitzes kann ich von allen Seiten ungehindert Deine schönen Stellen berühren und liebkosen. Alles, aber auch alles ist weit offen für mich.

Ich knie mich links neben Dich auf ein weiches Kissen. Wir küssten uns langsam, aber doch leidenschaftlich. Dabei berührte meine rechte Hand SIE, Dein geiles Fötzlein.

Mein Mittelfinger streichelte die äußeren Teile und ich flüsterte Dir ins Ohr: „Komm, meine Süße, piss auf meine Hand!“ Du entspannst Dich und nach nur kurzer Zeit fließt warmer, goldener Nektar über meine Finger. Ich höre nicht auf, Dich zu liebkosen und zu stimulieren und Du erreichst unter Stöhnen schon nach kurzer Zeit einen wunderbaren Toiletten-Orgasmus. Dieser ebbt aber nur unmerklich ab, denn mit dem Mittelfinger der linken Hand streichele ich ES, das geilste, süße Arschloch auf der Welt.

Gleichzeitig knutschen wir uns wieder leidenschaftlich, wobei ich mit der rechten, feuchten Hand leicht über deine Wangen fahre. So wie wir beide es gern haben, beziehen wir diese mit Liebessaft benetzte Hand in das Spiel unserer Lippen und Zungen mit ein. Und wir werden geiler und geiler. Mein Mittelfinger dringt langsam und vorsichtig tiefer und tiefer in die hintere Liebeshöhle ein. Und, o Freude, ich spüre kurz hinter dem Eingang die begehrenswerte, süße Schokolade.

Meine rechte Hand führe ich von Deinem Gesicht zu deinem Bauch und streichele und knete ihn, um dich zu weiteren „Taten“ zu stimulieren. Ich merke, wie dich das alles wahnsinnig geil macht. Du stöhnst in tiefen Tönen, zwischendurch stößt du spitze Lustschreie aus. Kurzzeitig ziehe ich vorsichtig meinen Liebesfinger aus deinen Polöchlein, um den mich antörnenden Geruch und Geschmack Deiner „Leibesfrucht“ zu genießen. Da das Poloch jetzt für kurze Zeit wieder offen ist und ich deinen Bauch ordentlich knete, ist etwas Luft zum Ausgang gelangt und ein kräftiger Pups entweicht deinem Körper.

Der Resonanzboden der Kloschüssel verstärkt den Ton. Wir beide müssen herzhaft und entspannt lachen. Dieser wunderbare Furz ist Ausdruck unserer ungehemmten und unverklemmten Leidenschaft und so begrüßen wir diese plötzliche Zwischeneinlage unseres Liebesspiels.

Und weiter geht das leidenschaftliche Spiel. Ich führe nun meine rechte Hand zu deinen großen Brüsten, umfasse ihre volle Größe und spiele zärtlich mit den empfindlichen Brustwarzen. Meine linke Hand nähert sich wieder deinem Arsch und mein Mittelfinger sucht und findet den Eingang.

Ich streichele zärtlich über das Löchlein. Meine rechte Hand umfasste den Bauch, knetet kräftig und ich flüstere dir verlangend ins Ohr: „Komm, lass alles heraus, mein Schatz!“ Du weißt, was gemeint ist. Du drückst etwas, und langsam dringt die süße, erregende Schokolade nach außen. Ich bin außer mir vor Freude und Geilheit. Warm und weich fasst sich alles an. Ich streichele damit Dein Arschlöchlein und fahre auch mit dem Finger tief in deinen Darm hinein.

Wir küssen uns wieder stürmisch. Wunderbarer Duft breitet sich aus. Meine rechte Hand näherte sich wieder Deiner Brust. Deine linke Hand geht nach unten und Du stimulierst Dein Fötzlein mit dem Finger, wobei erneut große Mengen deines Nektars aus deiner Harnröhre strömen. So erregen wir auf unnachahmliche und geile Art und Weise Deine schönsten Stellen: Deinen Mund, Deine Brüste, Dein Fötzlein, Dein Arschloch. Nur die Füße sind außen vor – schade. Wir sind außer uns vor Geilheit.

Du presst alles, was in dir ist, heraus, wobei du gleichzeitig ES dir mit dem Finger vorn machst. Ich liebkost deine Brüste mit der rechten Hand und mit den Fingern der linken Hand dein Arschfötzlein. Es fasst sich so wunderbar an, warm, weich, erregend, betörend – ich bin im Rausch. Mit leicht geöffneten Mündern stöhnen wir unseren Orgasmus entgegen, der viele Minuten andauert.

Ich bewege mich nun zwischen deine Beine und lecke dein Pfläumchen, das dank der Toilettenkonstruktion leicht zu erreichen ist.

Wunderbar schmeckt deine Körperflüssigkeit. Du errätst meinen Wunsch und presst erneut eine schöne Menge des Liebessektes aus dir heraus, den ich gierig mit meinem Mund aufnehme. Wie schön ist an deiner Muschi, wenn ich deine Körperflüssigkeit koste und das betörende Schokoladenaroma in meine Nase steigt. Ja, all das ist gut für Mund und Nase.

„Aaah, war das schön. So herrlich liebevoll, schweinisch und geil! Warum haben wir so was nicht schon früher gemacht?“ fragst du mit einem lustvollen und verschmitzten Lächeln.

„Frag nicht so“, entgegne ich mit gespielter Empörung und erhebe mich.

Das viele Wasser, das wir getrunken haben, hat nun natürlich auch bei mir einen starken Harndrang verursacht und ich sage „Jetzt müsste ich auch pinkeln. “ Du schlägst mir vor, in stehender Haltung mein Geschäft zu erledigen. Du stellst dich hinter mich und umfasst von hinten mit einer Hand meinen Schwanz. Es ist nicht so einfach, mit steifem Glied zu pinkeln.

Aber der Druck ist doch so groß, dass bald der Urin mit starkem Strahl ins Becken plätschert. Du steuerst mit deiner Hand die Richtung. Du süße Schlimme, du spielst nun sogar mit dem Strahl, zeichnest Bögen und Figuren. Ich kann dich verstehen, so was ist völlig neu für dich. Kurz bevor das Strömen beendet ist, kommst du nach vorn, gehst in die Hocke und nimmst den Rest mit deinem Mund auf. Dann stehst du auf und deutest mir an, dass ich dich küssen soll.

Wir öffnen unsere Münder und der Rest von meinem Sekt wechselt während unseres leidenschaftlichen Kusses von Mund zu Mund.

„Was machen wir nun, mein Schatz?“ fragst du mich, „sieh mal, wie du mich eingesaut, so richtig schön eingesaut hast. “ Dabei drehst du dich leicht zu Seite, bückst dich etwas und zeigst mir deinen geilen Arsch, den ich auf dem Toilettensessel mit deiner herrlich braunen Schokolade eingerieben habe. „Ich kann mich doch so nicht auf dieses feine Bett legen“, sagst du mit unschuldsvoller Miene.

„Doch, das könntest du schon“, entgegne ich lächelnd, „wir sind doch hier im Liebesparadies! Hier ist doch alles erlaubt, alles erwünscht. Ich glaube, Amor wäre stolz auf uns, wenn er uns, vor allem dich, so sehen würde. Und außerdem könnten wir uns beide wünschen, dass wir sofort wieder „sauber“ sind. Aber ich habe einen anderen Vorschlag, mein Schokoladenschätzchen. Wir könnten doch in den Raum gehen, in dem Duschen, Whirlpools und verschiedene Wasserbecken stehen. Wir duschen uns dort und probieren die Wasserspiele aus.

“ „O ja“, rufst du freudig aus, „das machen wir. Und du weißt ja, dass ich sehr gern dusche — und das am liebsten mit dir. „

Gesagt, getan. Wir gehen auf die andere Seite unseres Liebeszimmers, wo sich der Eingang zum kleinen Hallenbad befindet. Dabei lege ich meine Hand um deine Hüfte, lasse sie aber sofort nach unten gleiten, zu deinem Po, zu deinen Arschbacken, zu deiner Arschkerbe. Ich genieße es, wie sich beim Laufen deine Popomuskeln bewegen und die Backen aneinander reiben.

Meine Finger befinden sich zwischen ihnen, reiben leicht die Liebesschokolade in die zarte Haut deines Pos. „Hmmm“, raunst du stöhnend, „so könnte ich mehrere Kilometer mit dir laufen. „

Aber wir sind nun im Nebenraum. An der Seite stehen Duschen in verschiedener Ausfertigung: Duschköpfe von oben, von der Seite, mit großen Wasserbecken auf dem Boden oder einfach nur Fliesenfußboden. Weiterhin entdecken wir mit Wasser gefüllte Badewannen unterschiedlicher Größe und Form. Du fasst mit der Hand ins Wasser.

„Das Wasser ist wunderbar warm, so, als ob das Wasser gerade erst eingelassen wurde. Aber komm, wir gehen unter diese Dusche. Ich hätte es gern, wenn du mich schön einseifst, etwas meine Brüste massierst und wir das prasselnde Wasser genießen. “ Während du das sagst, steuerst du auf eine der Duschen zu und stellst dich darunter. Sofort strömt Wasser aus dem oben angebrachten Duschkopf auf deinen Körper herab. Du streckst genussvoll deine Arme nach oben und rufst: „Komm, das Wasser ist wunderbar warm.

Es hat genau die richtige Temperatur. Ich lasse mich auch von dem Wasser berieseln und tatsächlich, es ist sehr angenehm und fühlt sich wohl auf der Haut an.

Wir umschlingen uns, küssen uns sanft, während das Wasser über unsere Gesichter und unsere Körper läuft. „Oh, mein Schatz“, flüsterst du, „wie schön das ist, gemeinsam mit dir unter einen warmen Dusche zu stehen. Das habe ich mir schon immer mal gewünscht.

Ich entdecke eine Art Tube an der Duschkabine. Es ist wahrscheinlich ein Duschgel. Ich nehme es in die Hand und, natürlich, es hat eine sexistische Form. In Penisform ist diese Tube gefertigt. Ich drücke darauf, und aus der „Penisöffnung“ strömt mit dickem Strahl Gel heraus. Wir lachen beide herzlich über diesen Spaß, und dann reibe ich dich von oben bis unten mit der flüssigen Seife ein. An bestimmten Stellen verweile ich natürlich etwas länger.

Ich reibe deinen Po ein, wasche ihn gründlich, reibe und knete deine runden Backen. Mit etwas bedauern stelle ich fest, dass braun gefärbtes Wasser durch das Abflussrohr läuft. Ob damit auch dein geiler Duft weggespült wurde, frage ich mich. Aber ich sage mir auch, Amor wird schon dafür sorgen, dass du auch nach dem Duschen einen betörenden Duft behältst.

Nun stelle ich mich hinter dich und massiere meine mit Gel eingeriebenen Hände deine strammen Brüste.

Dabei fällt mir wieder auf, wie prall und groß sie hier im Paradies sind, wesentlich größer als auf unserer Erde; dort sind sie ja auch nicht gerade klein. Du schnurrst genüsslich, als ich deine großen Bälle streichele, mit den Fingerspitzen um die Warzen streiche und schließlich die prallen Nippel leicht zwirbele. Mein praller Schwanz schiebt sich zwischen deine Beine und mit leichten Fickbewegungen stimuliere ich von hinten Anus und Vagina. Immer kräftiger umfasse ich mit meinen Händen deine prallen Brüste und knabbere gleichzeitig an deinem hals und an den Ohrläppchen.

All das gefällt dir und mit wohligen, tiefen, stöhnenden Lauten kommst du unter der Dusche, umspült von seidigem Wasser, zum Orgasmus.
Nachdem du vom Gipfel der Lust auf etwas niedrigeres Niveau herab gewandert bist, drehst du dich zu mir um und sagst mir zärtlich: „So, mein Schatz, jetzt bist du dran. “ Jetzt nimmst du den unechten Penis in die Hand, betrachtest ihn neugierig und lässt dann etwas Waschgel aus seiner Eichel auf deine Hände fließen.

Nun wächst du mich langsam, ausgiebig und genussvoll. Du streichst mit deinen Händen über meine Pobacken, fährst mit den Fingerspitzen durch meine Arschkerbe und reibst mit der Kuppe deines Mittelfingers leicht um mein Löchlein, dringst auch ganz leicht darin ein. Dann stellst du dich hinter mich, reibst mit deinem Bauch und Deinen Brüsten meinen Rücken und umfasst mit der rechten Hand mein Glied. Mit den Fingerspitzen bewegst du die die Vorhaut leicht und zärtlich über die Eichel.

Vor und zurück, vor und zurück. Gleichzeitig knetest du mit der anderen Hand meine Eier. Oh, ist das schön, wie zärtlich du mich berührst. Und dazu das warme, seidene Wasser, das unsere Körper umströmt. Ein wohliger Orgasmus ergreift mich nach kurzer Zeit. Aus meiner Eichel tritt, ähnlich wie vorhin aus dem Seifenpenis, das Liebesgel hervor. Du fängst alles auf und wartest, bis meine pulsierenden Schübe nachlassen. Dann lässt du mich los, stellst dich breitbeinig hin und reibst mit deiner Hand dein Pfläumchen ein mit meinem Samen ein.

Zunächst langsam und gefühlvoll, dann immer schneller werdend stimulierst du deinen Kitzler und die umgebenden Schamlippen. Wie schön es ist, dich so zu erleben, wie du ES dir machst, wie du deine Augen geschlossen hast, sie aber trotzdem deutlich zeigen, wie glücklich du bist. Auch dein Höhepunkt ist jetzt nicht so wild und stürmisch wie sonst, sondern ich habe den Eindruck, dass er sehr gefühlvoll und langsam aus dem Inneren deines Körpers wächst. Nur ganz leicht berühre ich dich, damit nichts deine selige Spannung und Entspannung ablenkt.

Nach und nach erwachst du wieder aus diesem glücklichen Zustand, öffnest deine Augen und schaust mich liebevoll an. „Oh, war das ein wunderbarer Orgasmus, so ganz anders! War es bei dir auch so schön? Ob das dieses herrlich warme, seidige Wasser ausgelöst hat? Ich glaube, alles ist hier in diesem Paradies darauf ausgerichtet, die unterschiedlichsten und tollsten sexuellen Höhepunkte zu erleben. “ So beantwortest du gleich deine Frage. Ich glaube, dass du Recht hast.

Wir rubbeln unsere Köpfe mit den bereitliegenden Badehandtüchern etwas ab. Du siehst danach toll aus, deine feuchten Haare bilden eine wilde und verwegene Frisur. Vor Begeisterung umarme ich dich, knutsche deinen Mund und wühle mit meinen Händen in deinen Haaren. Das kann ich ja jetzt ausgiebig tun; du musst nun nicht auf die mit Haarlack gestylte Frisur achten.

Danach gehen wir Hand in Hand zu den Whirlpools.

Es gibt verschiede Arten und Größen. Die Entscheidung fällt uns nicht leicht, aber dann steigen wir in ein Becken, in dem es so verführerisch blubbert. Hier empfängt uns sehr warmes mit prickelndem Sauerstoff angereichertes Wasser. An den Wänden befinden sich unter Wasser Bänke und andere Sitzgelegenheiten. Wir toben und scherzen zunächst im blubbernden Wasser und spritzen uns voll, wie kleine Kinder. Aber wir fühlen uns hier im Paradies so wohl, so geborgen, wie es nur Kinder fühlen können.

Dann setzen wir uns auf die Bänke und wir spüren sofort, wie starke Wasserstrahlen von unten unsere Körper umströmen. Was ist das für ein herrliches Gefühl! Die Richtung und Stärke des Wasserstrahls ist genau auf unsere erregbaren Körperstellen ausgerichtet. Ich merke, wie ein Wasserstrahl mein Hinterteil kräftig umströmt und auch meine Kerbe und das Loch genau richtig stimuliert. Und vorn umspielen kräftige Ströme von Wasserblasen meinen Sack und meinen Penis, der vor lauter Wonne gleich anschwillt.

Dir scheint es ähnlich zu ergehen. Du sitzt mir gegenüber, hast die Augen geschlossen und lässt dich vom Spiel der Wasserstrahlen verwöhnen. Ich sehe, wie deine Hände zwischen deine Beine gleiten. Wahrscheinlich ziehst du dein Fötzchen etwas auseinander, damit der erregende Strahl ungehindert deine Lustperle stimulieren kann. Ich schließe auch meine Augen und konzentriere mich voll auf den starken, blubbernden Wasserstrahl, der meinen Schwanz von unten umspült und meine Eichel an der empfindlichen Unterseite in wunderbarer Weise streichelt.

Ein erregendes Gefühl stellt sich ein. Ich befinde mich kurz vor dem Orgasmus, aber die Stärke des Wasserstrahles ist so eingestellt, dass dieses Gefühl erhalten bleibt, nicht abebbt, aber auch nicht stärker wird. So erlebe ich einen viele, viele Minuten anhaltenden „Fast-Dauer-Orgasmus“. Als ich innerlich wünsche: Jetzt ist es gut, jetzt möchte ich 100 Prozent, löst sich die Spannung und ich erlebe wieder so einen ganz besonderen, gefühlvollen Höhepunkt wie vorhin unter der Dusche.

Ich öffne meine Augen und sehe, dass es dir ähnlich ergeht wie mir. Du hast noch die Augen geschlossen, lächelst glückselig und bewegst dich mit deinem Unterteil leicht hin und her. Es siehst so aus, als ob du die Wasserstrahlen an verschiedene erotische Stellen deines Körpers lenken willst. Ich schaue dir vergnügt zu und erfreue mich an deinem glücklichen Aussehen. Aber auch du möchtest nun zum Höhepunkt kommen. Du reibst zusätzlich zu den erregenden Wasserblasen dein Fötzchen und mehrere Orgasmuswellen erfassen im Wasserbad deinen Körper.

Wir liegen glücklich und entspannt im Wasser und fühlen uns einfach sauwohl. Ich lasse meinen Blick auf die verschiedenen Sitzgelegenheiten des Pools gleiten und entdecke zwei Halterungen, an denen man sich mit den Händen festhalten kann. „Du, mein nimmersattes Schätzchen, ich glaube, da ist was speziell für Frauen“, rufe ich dir zu. Wir schauen uns die Vorrichtung näher an. Und tatsächlich, hier können Frauen auch zusätzlich ihre Brüste durch Wasserstrahlen stimulieren lassen.

Du kniest dich mit weit gespreizten Beinen auf die gepolsterte Sitzbank mit Blickrichtung zur Poolwand und hältst dich an den Griffen fest. Direkt dir gegenüber befinden sich zwei Öffnungen, aus denen zwei breite Wasserstrahlen in Richtung der Brüste zielen. Diese Vorrichtung hat wieder deine Lust entfacht und du rufst erfreut: „Oh, wie praktisch, oh, wie schön, was für eine geile Massage!“ Du positionierst dich so, dass die Bruststrahlen deine schönen großen Titten massieren. Von unten strömt das Wasser an deine weit geöffnete Fotze und stimuliert den nimmersatten Kitzler.

Und du jubelst voller Lust, rufst laut deine Erregung heraus. Du windest deinen Körper leicht hin und her, damit die Brustströme möglichst alle Teile erfassen können. Auch bei dieser besonders erregenden Stellung möchtest du möglichst lange den „Vororgasmus“ beibehalten. Mal bewegst du dich näher an die Wasserstrahlen, dann entfernst du dich etwas. So steuerst du den Weg zum Höhepunkt. Mir fällt auf, dass eine andere, sehr erregbare Körperstelle nicht von den Blubberstrahlen umströmt wird: dein Poloch.

Deshalb trete an dich heran, fasse von hinten an deinen Arsch und führe meinen Liebesfinger an die hintere Pforte. Ich streichele leicht den faltigen Hintereingang, dringe aber nicht in ihn ein. Du stöhnst vor unsäglicher Lust auf: „O ja, ist das schööön, soooo schön! O mein Schatz, das macht mich sooo geil!“ Und nun hältst du es nicht mehr aus, du lässt deinem Orgasmus freien Lauf. Du stöhnst in tiefen dunklen Tönen, dann wieder stößt du spitze Schreie heraus.

Und all das dauert lange, lange.

Glücklich und sehr zufrieden steigen wir aus dem Whirlpool. Wir trocknen uns ab und schauen uns noch ein etwas größeres Schwimmbecken an. An den Beckenwänden und im Wasser befinden sich verschiedenes Sexspielzeug, vor allem Dildos und künstliche Penisse in diversen Größen. Wir schauen uns an und schütteln übereinstimmend mit dem Kopf. „Nein“, sagst du, „das brauchen wir nicht. Ich will jetzt deinen Schwanz! Ich möchte jetzt nämlich so richtig durchgevögelt werden.

Haaach, so richtig schön und lange durchgevögelt werden, in alle Löcher meines Körpers. Du weißt doch, mein Schatz: Alles, aber auch alles ist offen für dich!“

Ich freue mich immer wieder, wenn du diesen geilen Satz sagst und meine Vorfreude auf die wilde Vögelei, die uns nun bevorsteht, macht mich geil und glücklich.

Wir verlassen den großen Baderaum und durchqueren einen Lichthof. Hier sehen wir, dass die Sonne schon recht tief steht.

Wir fragen uns beide, wie lange wir eigentlich schon hier im Paradies sind; wir haben absolut kein Zeitgefühl. Du sagst: „Mein Liebster, wir sind jetzt schon einige Stunden in diesem schönsten Ort der Welt, haben beide unzählige Orgasmen erlebt, aber dein Schwanz war noch nicht in meinem Fötzchen!“ Und so gehen wir schnell in unser Liebeszimmer. Nichts soll uns jetzt aufhalten. Wir blicken aber beide auf die Toilette und lächeln uns an.

Bevor wir uns dem großen Liebesbett nähern, schaust du zu den erotischen Bildern des Frieses und sagst mit lustiger Stimme: „Wartet nur, ihr Lieben, gleich könnt ihr euch wieder euren lustvollen Liebesakten hingeben, denn wir beide wollen jetzt vögeln, ficken, pimpern, bumsen nach Herzenslust, nach Fotzenlust und nach Schwanzeslust!“ Oh, denke ich mir, meine Süße ist ja schon voll in Fahrt.

Und diese Wortwahl — einfach geil!

Wir nähern uns dem Bett. Aber bevor wir „loslegen“, stärken wir uns zunächst mit Obst, pikantem Gebäck und einem vollen Glas Rotwein. Obwohl wir nicht geschwächt und müde sind, fühlen wir doch, wie zusätzliche Energie unsere Körper erfasst.

Ich merke, wie dich aufs Neue die Lust und Gier ergreift. Du umarmst mich und drückst mit deinem Unterkörper wild gegen mein Genitalbereich.

Da kommt mir sofort wieder in den Sinn, wie wir uns das erste Mal im Park geküsst haben und du in ähnlicher wundervoller Weise deinen Körper an mich gepresst hast.

Mein Glied erhebt sich und drängelt sich zwischen deine Beine. Du merkst es und öffnest leicht deine Schenkel. ER liegt nun zwischen deinen Schamlippen und SIE spürt es voller Verlangen. Um beiden eine Freude zu bereiten, bewegen wir leicht unsere Hüften, so dass sich die beiden Liebenden aneinander reiben können.

Und den beiden gefällt das sehr: SIE wird vor Erregung feucht und feuchter, ER nimmt an Umfang und Länge weiter zu. So setzten wir das vorbereitende Spiel vor unserer Vögelei minutenlang fort. Dabei knutschen wir uns zärtlich und langsam, dann wiederum knabbere ich an deinen Ohren, lecke in deinen Nasenöffnungen und Küsse deine Augen. Du schnurrst wohlig. Jetzt erfasst mich erneut das Verlangen nach deinen Ohren. Ich leckere das Äußere und Innere deiner Ohrmuscheln, knappere an den Ohrläppchen und fahre mit der Zunge soweit es geht in eines deiner Ohren hinein.

Ich weiß, dass dir das sehr gefällt, dass der „Ohrorgasmus“ eine relativ neue, aber durchaus tolle und betörende Erfahrung für dich ist. Deshalb setzte ich die Stimulierung der Ohren an beiden Seiten noch in intensiver fort und du erlebst, bevor wir die Vögelei begonnen haben, schon im Stehen einen kleinen Orgasmus. Aber jeder Höhepunkt von dir ist wunderbar und ein tolles Erlebnis für mich.

Wir greifen noch mal zur Rotweinflasche, trinken ein Glas von dem köstlichen Getränk und legen uns auf dem Bett zurecht.

Du spreizt deine Schenkel und ich lege mich zwischen sie. Wir küssen uns zunächst wieder leidenschaftlich. Wie gern betreiben wir dieses süße, zarte Spiel. Wenn wir uns zehn Minuten nicht geküsst haben, erfasst uns schon wieder das Verlangen, unsere sehnsuchtsvollen Lippen aufeinander zupressen und das süße Spiel mir den Zungen fortzusetzen.

Ich hebe und senke mein Becken und streichele auf diese Art und Weise mit meinem Glied deine Vagina. Wohlige, tiefe Töne kommen aus deinem Mund, der immer noch von meinen Lippen berührt wird.

Bevor ich in dein Fötzchen eindringe, möchte ich schnell noch diese wunderbare Stelle deines Körpers küssen, lecken, deinen Geruch und Geschmack aufnehmen. Deshalb beuge ich mich nach unten und vergrabe mein Gesicht zwischen deine Beine. Obwohl wir ausgiebig geduscht und gebadet haben, empfängt mich wieder ein atemberaubender, geiler Duft und Geschmack, eine Mixtur aus dem Inneren deines Fötzchens und dem herrlichen Natursekt. Wie ist das möglich? Ich glaube, hier im Sex-Paradies ist alles möglich.

Alles ist darauf ausgerichtet, ständig den liebenden Partner so zu erregen, so heiß zu machen, wie er es mag.

Ich lege mich wieder vorsichtig auf dich. Mein Mund, mein Bart, mein gesamtes Gesicht ist mit deiner erregenden Feuchtigkeit bedeckt. Gierig leckst du meine Lippen ab. Lass doch noch ein bisschen dran, mein Liebling, denke ich mir.

Du spreizt voller Lust noch mehr deine Beine und schließt deine Augen.

Ich umfasse meinen Liebesspeer mit der Hand und führe ihn zu deiner vor Erregung zitternden Möse. Ich beginne, mit der Speerspitze deinen Kitzler zu reiben und ich fühlte, wie du immer feuchter wirst. Dein Becken hebt und senkt sich in der Erwartung meines Schwanzes. Ich führe meine Eichel in deiner Liebesspalte auf und ab, und wieder auf und ab. Ich teile deine Schamlippen und umkreise den prall abstehenden Kitzler.

Dir gefällt das, ich merke es an deinem Stöhnen, dem stoßenden Atem und an den Säften, die aus dem Inneren deines Körpers austreten.

Auch ich bin im höchsten Maße erregt. Du willst es und ich will es: Wir wollen nun endlich schön geil vögeln! Und so gleite ich langsam, ganz langsam mit meinem dicken Schwanz in deine vor Feuchtigkeit überlaufende Fotze. Kaum ist mein Liebesschwert mit ganzer Länge in deine Lustscheide eingedrungen, ergreift mich ein wohliger Orgasmus, der vom prallen, steifen Glied ausgehend, den ganzen Körper erfasst. Auch du kommst. Dein Stöhnen ist zum Geschrei geworden, ein Schreien, als ob du höchste Qual erleidest.

Du bäumst sich auf, drückst mich mit ganzer Kraft hoch und stößt gegen mich, als ob du mich ganz einverleiben wolltest.

So kommen wir fast gleichzeitig, ich lasse meinen Samen strömen und du empfängst ihn mit dankbarem, lustvollem Stöhnen.

Wieder küssen wir uns, liebkosen, streicheln, lassen die Nachwehen der Lust langsam abebben.

Lange dauerte es nicht, bis ich meine Gier erneut spüre.

Es ist sagenhaft: Kaum habe ich Unmengen meines Liebessaftes in die Tiefen deines Wonnekörpers gepumpt, habe ich kurz darauf wieder das angenehme Gefühl des steifen Gliedes und prall gefüllter Eier. Was hier im Liebesparadies alles möglich ist! Hätte ich doch diese „Manneskraft“ auch im realen Leben!

Da nun der allergrößte Druck bei uns beiden erst mal genommen wurde, können wir uns nun dem ausgiebigen Vögeln widmen. Du spreizt weit deine Beine und umschließt mit ihnen meinen Körper, so, als ob du mich fest an dich drücken und mich nie wieder hergeben möchtest.

Langsam gleitet mein Penis in deiner Scheide auf und ab, die gesamte Länge nutzend. Jedes Eindringen ruft bei dir Schauer der Lust hervor. Du atmest leicht bei halbgeöffnetem Mund, dabei sehen mich deine Augen unsäglich glücklich an.

Unser Tempo wird etwas schneller, aber wir bewegen uns im gleichen Takt. Es ist ein wunderbarer, gemeinsamer Rhythmus, den wir angenommen haben. Die Scheidenwände massieren meinen geschwollenen Luststab und rufen in meiner Lendengegend ein wohliges Gefühl hervor.

Ich ziehe mein Glied jedes Mal etwas aus Deiner Scheide heraus, um beim Hineingleiten deine Perle zu berühren, um die Lust noch mehr zu steigern.

Und es ist so schön, wie wir uns im Takt bewegen, wie wir vögeln, vögeln, vögeln …

Und unsere Bewegungen werden etwas schneller und unser Atem wird kürzer und hechelnder und wieder erleben wir zusammen einen langanhaltenden Höhepunkt der Lust. Mir kommt es erneut vor, als ob Unmengen meines Samens tief in Deine Liebesgrotte strömen.

Das ruft ein Gefühl in mir hervor, wie ich es noch nie erlebt habe.

Ich sinke auf dich herab, stütze mich aber mit den Armen etwas ab, um meine Liebste nicht zu belasten. So liegen wir viele Minuten eng umschlungen zwischen den Kissen des Liebesbettes und genießen still unser Glück.

Ich fühle, wie ich immer noch stark und mächtig in dir stecke, uns so bewege ich mich ganz langsam und ganz sachte auf und ab.

Du machst diese leichten Bewegungen mit und begibst dich auf diese Weise wieder auf Wanderschaft zu einem weiteren Gipfel der Lust.

Ich gleite aus deiner Liebeshöhle heraus, um eine neue Stellung mit dir einzunehmen. Als ob wir uns in Gedanken abgesprochen hätten, drehst du dich etwas zu Seite. Nun kann ich ein Bein an deinem Bauch platzieren, während das andere hinter deinem Po liegt. So kann ich dich gewissermaßen zwischen meinen Beinen einklemmen.

Diese geile Stellung hat den Vorteil, dass ich besonders tief in dich eindringen kann. Außerdem kann ich mit einer Hand zusätzlich dein Fötzchen oder deine Brüste streicheln und mit der Hand deine Pobacken und die erregende Kerbe.

Ich schaue mal kurz auf zu den Bildern des erotischen Frieses, und wie es der Zufall (oder Amor) will, fällt mein Blick auf ein Gemälde, auf dem sich ein schon etwas älteres Paar in genau dieser wunderschönen Stellung befindet.

So eine bildliche Darstellung regt einen liebenden Mann natürlich mächtig an. Ich umfasse dich und dringe tief, sehr tief in dich ein. In dieser Stellung reibe ich mein Schambein an deine äußeren Genitalbereiche. Du stöhnst lustvoll auf. Auch du presst dich gegen mich, um mich möglichst weit in dir zu spüren. Ich merke, wie mein Schwanz wächst, wie er immer länger und stärker wird. Ich weiß nicht, bis an welche Stellen deines Körpers ich vorgedrungen bin, aber überall werde ich Eindringling liebevoll empfangen, von Muskeln geknetet und massiert, von den Innenseiten mancher Höhle liebevoll umschlossen.

Ich fühle mich wohl im Paradies — in deinem Paradies!

Ich kralle mich an deinem Körper und wir vollführen wilde und kreisende Bewegungen. Ich stecke den Mittelfinger meiner rechten Hand, meinen Liebesfinger in deinen Anus. Weit kann ich ihn hineinstecken und ich fühle durch die dünne elastische Wand, die Vagina und Darmbereich trennt, meinen Schwanz. Und mein Schwanz spürt meinen Finger.

Erneut erreichen wir beide den Gipfel der Lust, dieses Mal mit wilder Leidenschaft.

Du stößt laute, spitze Schreie aus, presst dich noch einmal ganz fest an mich und wir verharren in dieser Stellung, um unsere Orgasmen zu genießen und eng umschlungen langsam, langsam abebben zu lassen.

Nach unendlich langer Zeit lösen wir uns voneinander und sinken auf die Kissen zurück. Nachdem wir uns an Wein und Wasser gelabt haben, legen wir uns nebeneinander. Wir schweigen zunächst beide, weil wir das soeben Erlebte noch einmal Revue passieren lassen.

Du brichst als erste das Schweigen, drehst den Kopf zu mir und sagst: „Dass ich so was Schönes gemeinsam mit dir erleben kann — das ist einfach wunderbar! Ich weiß nicht, was ich sagen soll, es ist alles unbeschreiblich schön!“ Ich richte mich etwas auf und sehe, wie deine Augen feucht werden vor Glück. Ich küsse dir eine kleine Glückträne von den Sternenaugen und du fährst fort: „Mein Schatz, du weißt, dass ich eine sehr romantische Frau bin und ich mag es, wenn nicht nur der Sex stimmt, sondern auch das Drumherum; eine wunderschöne Atmosphäre gehört ganz einfach auch dazu.

“ Ich verstehe, was du meinst und ich tröste dich, indem ich dir sage, dass wir noch nicht mal einen Tag hier im Paradies sind und dass uns bestimmt noch viel Schönes und Romantisches erwartet. Sicher gibt es auch hier schöne Parks, wo man spazieren kann und vielleicht existieren auch Restaurants und Theater. Und dann sage ich dir: „Wir sind nun mal in Amors Reich, wo die sexuelle Liebe die Hauptrolle spielt. Wenn uns der Gott Apollo, der für die Musen zuständig ist, in sein Reich geholt hätte, würde das bestimmt anders aussehen“.

„Du hast ja Recht, mein Schatz“, sagst du lächelnd und spitzt etwas deinen Mund. Du möchtest wieder geküsst werden. Und wir tun das ausgiebig, zärtlich, mit sanfter Leidenschaft. Ich liege seitlich neben dir, halb aufgestützt und streichele dir beim Küssen eine Brust; damit diese nicht zu kurz kommt, im Wechsel auch die andere. Du schnurrst wohlig und führst eine Hand zwischen deine Schenkel. Du streichelst leicht mit den Fingerspitzen dein Liebesreich.

Aus der Öffnung quillt nach und nach mein Sperma heraus, das ich in deinen Tiefen in großen Mengen vergossen habe. Du verwendest es als zusätzliches Gleitmittel, reibst deine Muschi damit ein.
Und wieder hat dich deine zügellose Leidenschaft gepackt. Ich höre, wie du in tiefen Tönen hervor stöhnst: „Haaach, haaach, im bin so geil, so geil!“ Oh, wie ich diese Art deiner Leidenschaft, deiner Unersättlichkeit mag. Leider habe ich nur einen Mund.

Diesen verwende ich jetzt, um eine Brust zu küssen, während die andere eine Brust streichelt und leicht knetet. Immer schneller bewegt sich deine Hand zwischen deinen Beinen. Ich weiß, was dir in solchen Situationen sehr gut gefällt. Ich löse deine Hand mit meiner Hand ab und fasse kräftig an dein Fötzchen. Ich spiele mit allen fünf Fingern an deiner Liebesspalte, während mein Mund abwechselnd an den Brustwarzen saugt und knappert. Zur Unterstützung meiner Hand stecke ich nun meinen Oberschenkel zwischen deine Beine und presse damit meine Hand gegen dein Lustzentrum.

Ich drücke fester und fester und versuche gleichzeitig, möglichst viele erotische Stellen zu massieren. Du gerätst in Ekstase, leidenschaftliche Ekstase. Du scheinst dich in einer völlig anderen Welt zu befinden — im Paradies des Paradieses? Du murmelst und schreist dann auch wieder die unglaublichsten Worte und Halbsätze: „Oh, ist das geil, bin ich geil ….. geile Fotze, hab‘ ich eine geile Fotze, aaah, ist meine Fotze geil ….. haach, bin ich geil, geile Fotze, ich bin eine geile Fotze …… vögele mich, vögele meine geile Fotze …..“ Wie wild reibe und knete ich deine geile Fotze, denn ich weiß, dass du jetzt einen deiner tiefsten, längsten und geilsten Höhepunkte erreichst.

Du schreist und stöhnst gleichzeitig, in höchsten und tiefsten Tönen. Das alles ist auch für mich so erregend, dass allein durch das Erleben deines Orgasmus mein steifes Glied große Mengen von Sperma gegen deine Beine schleudert. Ich halte nun meine Hand an deinem Fötzchen still, denn ich weiß, dass du während des Abklingens deines Orgasmus nicht weiter stimuliert werden möchtest, sondern in Ruhe den Gipfel der Lust genießen möchtest.

Du erwachst langsam aus deinem Rausch, hast aber weiterhin die Augen geschlossen.

Ich lege mich neben dich und umfasse deine Hand. So liegen wir geraume Zeit ruhig und glücklich nebeneinander.

Dann sagst du leise: „So einen Wahnsinnshöhepunkt habe ich noch nie erlebt. Ich wünschte mir, dass du das gleiche empfinden könntest, wie ich. Ob dieser Rausch daher rührte, dass ich beim Betreten dieses Erotiktempels die Liebesblume gerochen habe? Aber das ist doch schon Stunden her! Oder ist es die Atmosphäre hier im Paradies, der Wein, das Wasser, einfach alles um uns herum?“

„Wahrscheinlich ist es das“, pflichte ich dir bei.

„Wie soll das erst werden, wenn wir beide diese Rose intensiv einatmen? Aber wir haben ja noch Zeit und wir wollen unser Glück auch ohne Rauschmittel genießen. „

Du erhebst dich und setzt dich neben mich. „Ich müsste jetzt dringend pinkeln, mein Schatz. Das Wasser und der viele Wein zeigen jetzt ihre Wirkung. Was wollen wir machen — hier im Bett oder auf der Toilette?“

‚Oho‘, denke ich, ‚meine Süße macht ja einen ganz tollen, ungewöhnlichen Vorschlag.

Sie hat alle Schranken eingerissen. Wie ich sie doch liebe!‘ Aber dann sage ich zu dir: „Lass uns noch mal auf diese herrliche Toilette gehen, ich muss nämlich auch ganz dringend. Eine Sektparty hier im Bett können wir auch immer noch machen. „

Du bist einverstanden und wir begeben uns auf die Toilette. Du setzt dich als erste auf den bequemen Sitz und fängst ohne Verzögerung an, dein Wasser laufen zu lassen.

Ich halte natürlich eine Hand unter deinen Wasserhahn und küsse dich zärtlich auf den Mund. Als du fertig bist, liebkose ich etwas deine Schamlippen und die immer noch stark geschwollene Perle. Danach führe ich mit deinem Natursekt benetzte Hand zu unseren Mündern und wir lecken in geiler Manier alle Finger gierig ab. Wie schön ist es, wenn ich sehe, wie dir der Geschmack deiner Körperflüssigkeit so gut gefällt. Und mein Glied schwillt an vor Geilheit.

Du stehst auf und ich will nun noch direkt von der Quelle kosten. So lecke ich dir die Tropfen ab, die sich in deinen Schamhaaren zeigen.

Danach setzte ich mich auf die Toilette und versuche zu pinkeln. Es ist nicht so einfach mit steifem Glied, zumal du mit einer Hand zwischen meine Beine fasst und die Vorhaut leicht vor und zurück bewegst. Zusätzlich küsst du mich auch noch auf ganz zärtliche Weise.

Wie soll man da pinkeln?! – Aber es geht! Die Schleusen öffnen sich und ich pullere mit steifem Glied. Ein völlig neues und herrliches Gefühl ist das! Und das auf so einer wunderbaren Toilette!

Nach erledigtem kleinem Geschäft stehe ich auf und auch du entfernst einige Tropfen, indem du das Wasserrohr in den Mund nimmst und daran lutschst.

Dann stehen wir beide neben der Toilette, umarmen uns und knutschen wieder leidenschaftlich.

Um deine Brüste besser umfassen zu können, drehe ich dich um, so dass dein Po gegen meinen Unterleib stößt. Ich umfasse deine Brüste und knete sie leicht. Ich küsse deinen Hals und deine Ohrläppchen und bewege meinen Steifen zwischen deinen Pobacken hin und her. Das macht dich Unersättliche wieder wuschig. Du sprichst mit gespielter, entrüsteter Stimme: „Mein Schatz, du warst mit deinem Schwanz noch gar nicht in meinem Arsch! Du weißt doch, wie gern ich das habe und wie geil das für uns beide ist! Wollen wir beide das heute Abend nicht noch machen, bevor wir unseren wohlverdienten Schlaf nehmen?“

Nichts lieber als das! Dafür bin ich immer zu haben.

Zählt doch die Beschäftigung mit deinem Hinterland zu meinen schönsten Erlebnissen.

Wir gehen wieder zum Bett und wie auf Kommando geraten die Friesgemälde wieder in Aktion. Du weißt mich auf ein spezielles Bild hin, auf dem eine Frau auf der Seite liegt und ihr Partner hinter ihr liegt, seine Hände ihre Hüfte umfassen und sein Glied auf ihr Poloch richtet. „So wollen wir es auch machen, mein Liebster“, sagst du lächelnd zu mir.

Und wir legen uns in dieser Stellung aufs Bett. Du streckst mir geil deinen Arsch entgegen und wackelst etwas hin und her. Oh, meine Unersättliche, sie kann es kaum erwarten! Ich taste zunächst mit meinen Fingern durch deine erregende Kerbe. Fühle mit der Fingerkuppe den Eingang deines Arschlöchleins. Ich schiebe den Finger nur etwas hinein, um dann wieder die Pforte zu liebkosen. Alles ist wunderbar glitschig und feucht. Du bist also sehr gut präpariert für den bevorstehenden Arschfick.

Deine eigenen Körpersäfte und das austretende Sperma haben dafür gesorgt.

Die Finger meiner Hand tasten sich weiter nach vorn und erreichen den Vordereingang. Auch hier lädt das Löchlein dazu ein, besucht zu werden. Hmm, was tun? Vorn oder hinten rein — das ist hier die Frage. Ich entscheide mich dafür, zunächst noch mal in dein Fötzchen einzudringen. Es ist doch zu schön, von hinten zu vögeln, wenn dein Po gegen mein Becken und meinen prall gefüllten Hodensack drückt.

„Hast du dich verirrt, mein Schatz? Du bist doch vorn drin! Du solltest mich doch jetzt in mein Arschlöchlein vögeln! Aber das jetzt ist auch soooo schööön!“

Ich beruhige dich, dass ich gleich auch deinen Arsch beglücken werde, aber zunächst das wunderbare Gefühl des Vögelns ins Vorderland zu spüren, während dein Hinterland gegen meine Genitalien drückt.

Und wir bewegen uns wieder im herrlichen Rhythmus.

Ich dringe schön tief in dich ein und kann dabei wunderbar deinen Arsch beobachten. Ich ziehe mit einer Hand deine Arschbacken auseinander. So sehe ich dein Löchlein mit den runzeligen Hautfalten. Ein wunderschöner Anblick!

Und wir vögeln so schön, wir steigern uns wieder in einen beglückenden Rausch. Dabei behalten wir das langsame, gefühlsame Tempo bei. In meinem Schwanz, in meinen Eiern, im gesamten Lendenbereich breitet sich ein sagenhaftes Gefühl aus. Und auch du genießt dieses wunderbare Empfinden unserer geilen Vögelei.

Ich merke, wie die Muskeln deiner Vagina den willkommenen Eindringling massieren. Und schon bald passiert es: Ich ergieße mich erneut in deine aufnahmebreite Liebeshöhle. Und es ist so schön, dieses Mal sehr sanft und lange anhaltend.

Der pulsierende Liebespfahl und die Ejakulation lösen auch bei dir die aufgebaute Spannung. Und auch so wie ich scheinst du einen sehr gefühlvollen Orgasmus zu erleben.

Ohne lange Pause wechsele ich die Liebespforten.

Nun ist endlich mein Lieblingslöchlein dran, der Ort, der höchste Glücksgefühle bereithält und alle fünf Sinne betören kann. Wir brauchen kein Gleitmittel. Der Hintereingang ist so gut geschmiert, dass es mir dieses Mal keine Schwierigkeiten bereiten sollte, in deinen Anus einzudringen. Ich ziehe deine Pobacken etwas auseinander und setze meinen Speer an deiner Rosette an. Mit ein wenig Druck öffnet sich das Löchlein und ich drücke meine Eichel hinein. Ich fühle die Enge, den Druck und die Wärme deines Hintereingangs an meinen Schwanz.

Ich verharre einen Augenblick und genieße den Anblick meines Gliedes in deinem süßen Löchlein. Der ungeduldige und wollüstige Druck deines Beckens lässt ihn nun weiter rein gleiten. Ich helfe ein wenig nach und drücke meinen Schwanz bis zum Anschlag in deinen Anus. Langsam beginne ich dich zu ficken. Dabei muss ich Acht geben, dass ich nicht gleich nach den ersten paar Stößen komme, denn das Gefühl ist einfach zu schön. Dein Schließmuskel presst den Eindringling zusammen und deine Darmwände massieren den Schaft und die Spitze des Speeres.

Wir vollführen zunächst sehr sanfte und langsame Bewegungen, wir wollen beide nicht zu früh kommen und möglichst lange diesen außergewöhnlichen Zustand beibehalten. Wir legen auch immer wieder eine kleine Pause ein.

Tiefer und tiefer dringe ich in dich hinein und mir scheint es, dass ER wieder zu wachsen beginnt. Du stöhnst vor Lust und Geilheit auf. Du winkelst deine Beine noch weiter an und ermöglichst mir so ein noch tieferes Eindringen in deinen Hintern.

Meine empfindliche Eichel spürt, dass sie von deiner erregenden Leibesschokolade vollständig umgeben ist. Diese Vorstellung bringt mich fasst um den Verstand. Wie herrlich das ist, so viel Schönes in deinem Darm vorzufinden. Es ist ja schon fasst krankhaft, aber in diesem Augenblick fällt mir mein Gedicht von der vollen Blase und dem vollen Darm ein, die gut für Mund und Nase sind. Und ich setze in Gedanken

das Gedicht fort:

Gefüllter Darm, das kann man seh’n,

ist auch für’n Arschfick wunderschön!

Ich raune dir ins Ohr: „Oh, mein Schatz, es ist so schön, es ist so schön bei dir da drin, in deinem wundervollen, geilen, liebestollen Arsch!“ „Ja“, kommt es lustvoll aus deinem Mund, „ist einfach herrlich; ich liebe es!“

Jetzt will ich noch mehr von dir und ich rufe dir zu: „Komm, mein Schatz, press richtig kräftig, press deine süße Schokolade gegen meinen Stößel, umgibst ihn mit dem Schönsten, was du in deinem Poreich hast!“ Und du presst und presst, ich spüre, wie die Darmwände und deren Inhalt meinen Luststab umgeben und massieren.

Wir beide jauchzen vor Lust und unendlicher Geilheit. Noch zwei, drei leichte Stöße in deinem hinteren Himmelreich und wir werden von Wellen unserer Orgasmen erfasst. Du schreist aus unendlicher Lust und ich stöhne meine Lust in deinen Nacken, während gleichzeitig mein Schwanz pulsierend das Sperma in deinen Darm, in deine weiche Schokolade herauspresst.

Glücklich verharren wir lange in dieser Stellung. Dann ziehst du langsam deinen Körper nach vorn, so dass der Eindringling des Polandes die Grenzen verlassen muss.

Mit einem leichten Flupp kommt zum Schluss die Eichel aus dem süßen Gelände. Ich bin erfreut und glücklich: Deine Schokolade hat mein immer noch steifes Glied so gut umgeben, dass es zum großen Teil wunderbar braun eingefärbt ist. Ein herrlicher Duft erfüllt die Luft. Und was machst Du? Was macht mein liebestolles, supergeiles, verrücktes, wundervolles Weib? Du beugst dich nach unten und nimmst tatsächlich meinen Schwanz in deinen Mund, der kurz zuvor in deinem Arschloch gesteckt hat.

Du saugst, leckst und lutschst daran; es ist sagenhaft. Was bist du für ein liebestolles Weib! Aber ich genieße es natürlich, schließe die Augen und bin glücklich. Und ich denke an meinen Spruch: Wir sind lieb, schweinisch und geil, und uns wird höchstes Glück zuteil!

Du schnurrst voller Wonne und machst das so toll, dass ich wieder kurz vorm Orgasmus stehe. Ich möchte ihn jetzt vermeiden und ziehe meinen Penis aus deinem Mund.

Voller grenzenloser Geilheit wenden sich unsere Münder einander zu und wir küssen, knutschen leidenschaftlich. Ich möchte unbedingt diesen Geschmack spüren, der aus der Tiefe deines Körpers kommt. Unsere Zungen umschlingen sich und jeder genießt die schmackhafteste Schokolade in unseren Mündern.

Nach dieser geilen Knutscherei krieche ich wieder nach unten und stecke erneut meinen Lustspender in ein noch offen stehendes Loch. Jetzt vögeln wir etwas schneller, aber wieder im wunderbar abgestimmten Takt.

Durch deine außergewöhnliche Schleckerei bin ich so aufgewühlt, dass ich bald darauf komme, und du mit mir.

Der wievielte Orgasmus an diesem ersten Tag im Paradies ist das denn eigentlich? Wir haben völlig die Übersicht verloren. Bei dir ist die Häufigkeit der Orgasmen nicht ganz verwunderlich — bei deiner Unersättlichkeit. Aber bei mir? Ach wäre es doch schön, wenn ich auch im richtigen Leben so oft oder annähernd so oft könnte — mit dir.

Aber diese Gedanken beschäftigen mich nicht lange, denn schon wieder möchtest du deine eigene Schokolade kosten. Macht dich das so geil, so wunderbar schweinisch?

Danach vollziehen wir erneut die wilde Knutscherei, um dann erneut zum rektalen Vögeln überzugehen. Erneut erreichen wir gemeinsam unseren Orgasmus. Dann stellen wir fest, dass es doch so langsam Abend geworden ist. Die indirekten Lampen des Liebeszimmers sind deutlich dunkler geworden. Wahrscheinlich will man uns andeuten, dass jetzt langsam Schlafenszeit ist.

Also für heute genug mit dem Lieben und Vögeln. Wir gehen noch mal auf die Toilette, aber ohne größere Spielereien. Wir legen uns ins große Bett, decken uns mit einer leichten, großen Decke zu und kuscheln noch miteinander. Dabei schwillt ER wieder etwas an. Und du, du Unersättliche: Du willst IHN auch in der Nacht in dir spüren, denn du machst den Vorschlag, dass ER noch einmal in dein hinteres Himmelreich eindringt und nach Möglichkeit dort übernachtet.

Oh, denke ich mir, eine gute Idee, aber ob das klappt? Einen Versuch ist es wert. So rücke ich ganz dicht von hinten an dich heran, umfasse deinen Bauch und schiebe IHN hinein. Dein Schließmuskel hält mich ganz fest — und so schlafen wir bald glücklich ein.

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