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Die Wandlung von Samantha Carter

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen und Handlungen sind rein fiktiv. Ihr Alter deutlich über 18 Jahre. Ähnlichkeiten mit bereits verstorben, lebenden oder noch zu gebärende Personen ist rein zufällig. Die Geschichte darf weiter verteilt werden unter Nennung des Autorennamens und der Originalquelle.

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Prolog

„Captain Carter — Sie wollen nach D2MC23 — ganz alleine?“

„Nein Sir, Te’lac geht wird mit mir gehen, wir wollen nur Proben von einigen Pflanzen für den Doktor einsammeln.

Sie versucht ein Gua Uul Wirkstoff entwickeln, der den Symbionten zum Verlassen des Wirtes animiert “

„Sind Sie vorsichtig, der Planet ist als uns freundlich verzeichnet, doch man kann nie wissen“

„Ja Sir ich werde aufpassen“ militärisch korrekt verabschiedete sich Captain Carter von General Hammond.

Vor dem Sternentor stehend wartete der Jaffar bereits auf seine Begleitung. Halb verbeugend, dabei den Kopf nickend „Guten Morgen Captain Carter“ ging er auf den Kreis zu.

„Guten Morgen Te’lac, los lass uns die Pflanzen einsammeln und dann wieder nach Hause gehen. “ Wieder dieses devote Lächeln von Ihm. Nur 1 Penny für seine Gedanken -mit diesen Gedanken betrat Carter, Captain der U. S. Airforce, Mitglied von SG1 den Ereignishorizont.

Captain Samantha Carter – Das unbekannte Land

Etwas stimmt nicht, die Farben des Wurmlochs waren nicht wie sonst, dachte sie sich und als sie aus dem Tor auf der anderen Seite heraustrat, war sie sich sicher.

Diese Welt war nicht D2MC23. Der Planet ist zwar erdähnlich, genügend Sauerstoff zum Atmen ist auch vorhanden, doch in der Luft hängen schwer definierbare Gerüche und die Farben der Sonne lassen alles in einem Grünton erscheinen.

„Captain Carter — Ich kann unsere Heimatadresse nicht eingeben, das Tor hat nur sehr wenig Energie“ rief der Jaffar.

Wie aus dem Nichts erschienen mehrere Humanoide, die die beiden stumm aufforderten mit ihnen zukommen.

Waffen konnte Captain Carter nicht entdecken, doch sie hatte den Eindruck der Aufforderung nicht zu folgen, wäre kein freundlicher Akt und wie die Reaktion darauf aussah, dies wollte sie nicht kennenlernen.

„Komm Te’lac, lass uns mitgehen — durch das Sterntor können wir sowieso nicht zurück — zumindest nicht im Augenblick“ beschwichtigte Captain Carter den Jaffar. Nachdem die Truppe mehrere Stunden lief, konnten sie in der Ferne Rauch aufsteigend sehen. Die industrielle Entwicklung auf diesem Planeten mußte noch in den Kinderschuhen stecken, denn es gab keine Geräusche von Fahrzeugen, Industrien, Kondensstreifen am Himmel oder sonstige Zivilisationsindikatoren.

„Fremde — ihr könnt hier übernachten. In der Hütte findet ihr Essen, Trinken und Betten“ klang es plötzlich in den Köpfen der beiden. Doch gesprochen wurde kein Wort. Genauso schnell wie die Einheimischen gekommen waren war sie auch wieder verschwunden. „Telepathen, Te’lac“ rief Captain Carter aus.

In der Blockhütte angekommen, bemerkte Samatha Carter wie ihre Brüste schmerzten und sich ein Gefühl der Enge in ihrem Brustkorb breit machte.

Die Nacht brach schnell heran und so legten sich beide auf die einfachen Betten. Mit dem schussbereiten Energiestab lag der Jaffar der Tür am nächsten. Captain Carter hatte entgegen allen Vorschriften ihre Waffenholster abgelegt. Entweder war es in die unbekannte Luft oder der lange Marsch der die beiden sehr schnell einschlafen ließ.

Samantha Carter wachte bald wieder auf, der Schmerz in ihren Brüsten lies nicht nach und auch die ansteigende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen taten ihr übriges.

„Ich raus aus dieses Klammotten“ war ihr einziger Gedanke. Vorsichtig verließ sie das Bett dabei leise zur Tür gehend –ein unnötige Vorgehensweise, den Jaffar hätte selbst ein Gua Uul–Angriff nicht wecken können.

Vor der Tür begann Samantha Carter sich aus zuziehen „endlich raus aus dieser Zwangsjacke“ dachte sie, als sie ihre Brüste von dem starren Militär-BH befreite. Überrascht war sie nicht, doch es verblüffte sie trotzdem, daß aus ihren geschwollenen Brustwarzen so etwas wie Milch herauslief.

„Ich bin doch nicht schwanger, der letzte Sex den ich hatte, ist schon so lange her, das hätte für 2 Schwangerschaften gereicht“. Sich von der der Kampfhose und dem rauhen Army-Slip zu befreien war nur noch eine Sachen von Sekunden.

Ohne den harten Drillich, die laue Luft den Körper umspülend fühlte Samantha Carter sich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder ganz Frau. Der Blick auf ihre Brüste, das Gefühl ihrer Schwere, sowie das vorbeistreichen der Luft an ihren empfindlichen Brustwarzen, an ihren Schamlippen gaben ihr ein verlorenes Empfinden zurück.

Langsam wie ein Soldat in unbekanntem Terrain, sondierten die Finger den Körper. Wie ein Pfadfinder fanden die Hände das Ziel, der Sieg folgte kurzfristig.

Befreit von den Zwängen und Routinen lief Samantha Carter über die Wiese, sie hörte ein Wispern, ein Rufen dass sie erkunden wollte. Vergessen waren der militärische Auftrag, Captain Carter von der U. S Air Force — es gab nur die Weiblichkeit der Samantha Carter.

Sie lief über Wiesen, durch Wälder, weder Tiere noch Einheimische sah sie in den darauf folgenden Tagen.

Nahrung fand sie genügend, es gab reichlich Quellen mit erfrischendem Wasser und die Früchte an den Bäumen waren sehr nahrhaft und wohlschmeckend. Dass sich ihr Körper veränderte, die Brüste mit Milch immer voller, ihr Becken breiter wurde, bereitete Samantha ein Glücksgefühl. Das Ausstreichen der Milch verhalf ihr immer wieder zu kurzen aber heftigen Orgasmen. Als sie ihre eigene Milch zum ersten Mal schmeckte, mußte sie die Wanderung unterbrechen, zu heftig war der Muskelkater in ihren Oberschenkeln von dem Orgasmus der über sie hinweg rollte.

Am späten Nachmittag sah sie einen riesigen Baum auf einer kleinen Anhöhe, dies war ihr Ziel, da war sie sich sicher. Der Baum hatte einen Durchmesser von mindestens 4m, seine Rinde war einigen Stellen wie poliert, auch die restliche Rinde war fein, nicht vergleichbar mit irdischen Bäumen. An einigen Stellen ragten kurze knubbelige Äste hervor, frische Ausleger sprießten aus dem Boden, das Blätterdach konnte nicht dichter sein.

„Hier bin ich zuhause“ auf dem Rücken liegend betrachtete Samantha den Baum, die großen auslegenden Äste hoch oben im Blätterdach, die kurzen Äste knapp über ihr.

Diese knubbeligen Äste erinnerten sie an ein Gefühl aus vergangen Zeiten, ein Gefühl des ausgefüllt sein.

Die Äste fühlten sich angenehm fest und doch irgendwie flexibel an. Vorsichtig spreizte Samantha ihre Beine über dem Ast, langsam ließ sie sich darauf sinken, das langvermisste Gefühl der Dehnung ihrer Scheidenwände zu spüren. Ihre Lust herausschreiend ließ Captain Samantha Carter die Sinne schwinden, ohne sich jedoch vom Baum zu lösen.

Zu dessen Füßen erwachte sie am nächsten Morgen.

Bei dem Blick auf den Ast wollte sie ihren Augen nicht trauen, ihr nachmittäglicher Liebhaber war gewachsen. Wie ein Schwamm hatte er sich mit Samanthas Liebessäften vollgezogen. Beim Anblick des mächtigen, aus dem Baum herausragenden Phallus wuchs ihre Geilheit, aber sie wollte ihn noch größer und noch stärker. Da die Milch bereits wieder aus ihren Brüsten quoll, führte sie ihre vollen Brüste direkt über dem Ast. Eine kleine Rinne hatte sich auf der Oberseite des Astes gebildet, die bis zum Baumstamm führte.

Sorgfältig begann sie ihre vollen Brüste zu melken, die Milch lief die Rinne entlang und der Baum nahm alles auf. Die Berührung ihrer empfindlichen Brustwarzen mit dem Holz ließen sie vor Lust zittern.

Kaum hatte sie ihre Brüste geleert, nahm sie den Baum in sich auf, wieder wuchs der Ast und füllte ihre Leere. Auf dem Ast, dicht an den Baum dabei ihre Klitoris an der Rinde reibend, wollte sie alles auf einmal spüren.

Ein Glücksgefühl erfasste sie als sie spürte daß sich ein Ausleger des Baumes in ihren Anus zwängte. Mit jeder Bewegung trieb sie den Ast tiefer in ihren Uterus. Auf ihrem Höhepunkt spürte sie wie die Baumsäfte ganz tief in ihrem Innern platziert wurden. -Es war gut so, wie oft sich das Spiel wiederholte war ohne Bedeutung, dabei wurde die Vereinigung immer intensiver. An den Stellen an den ihre Brustwarzen den Baum berührten, löste sich die Rinde auf und ihre harten Brustwarzen drangen in den Baum ein, anschließend umschloß das Baumgewebe wieder die Stelle.

Die Milch ihrer Brüste wurde nun direkt in den Baum transportiert, der Trieb in ihrem Anus diente nicht nur dem Lustgewinn, auch diese Körpersäfte wanderten in den Baum. Ein weiterer Ausleger schob sich zwischen ihre Lippen und wanderte bis zum Magen. Die Person Samantha Carter wurde immer mehr zu einem Teil des Baumes, den sie nährte und der sie nährte.

>Die Bewohner des Planeten spürten die spirituelle Veränderung. „Eine neue Göttin, eine neue Göttin wird geboren“ war überall in den Köpfen<

Fast hatte der Baum seine Rinde um Samantha Carter Körper geschlossen, sie war eins geworden mit dem Baum, dem Planeten.

Sie war nicht überrascht darüber, daß sie die Körper und die Gedanken der Frauen spürte die vor ihr den Baum besuchten. Die Frauen lebten in dem Baum weiter und den Baum nährten so wie sie. Mit Freude und Genugtuung spürte Samantha, daß in ihrem Bauch Leben heranwuchs. Die Wissenschaftlerin, die Soldatin Captain Samantha Carter hörte auf zu existieren, es gab nur ihre Trächtigkeit Raum, Personen, Vergangenheit waren ausgelöscht. Sie nahm die Geschichte des Planeten auf und lernte dessen Besonderheit.

Besonders spirtuell angelegte Frauen hörten das Wispern des Planeten und kamen zu den Bäumen. Es gab mehrere davon, verteilt auf dem gesamten Planeten. Die Frauen vereinigten sich mit ihm und schenkten immer nur Mädchen das Leben. Die gemeinen Frauen spürten die Ankunft des Neugeboren, erzogen das Kind zur Priesterin und nach Vollendung der Pubertät wurde es zur spirituellen Führerin ihres Volkes. Sie war die einzige in ihrer Gemeinschaft die den Planeten, ihre Mutter im Baum und die anderen Baum-Mütter hören konnte, so hörten sie auch den Gong des Sternentores bei dessen Aktivierung.

So wurde eine Führerin nach der anderen geboren. Manchmal geschah es, daß eine Priesterin selbst den Wunsch verspürte in den Schoß des Baumes zurück zukehren und um eine neue Generation Priesterinnen zu gebären.

Doch etwas lief schief, sie spürte nur noch einen stechenden Schmerz, warmes und flüssiges an sich herablaufen, die Ableger in ihrem Darm und Magen verdorrten augenblicklich. Die Rinde brach auf, auf den Boden fallend gab der Baum Samatha frei.

Voll Schmerz und Trauer über den Verlust des Lebens in ihr und dem Leben als Teil der Baumgemeinschaft ließen sie von dem Ort wegtaumeln.

Te’lac — Suchen und Finden (1)

Der Jaffar erwachte mit starken Kopfschmerzen, der erfahrene Krieger bemerkte er sofort daß etwas nicht in Ordnung war. Die vor der Tür liegende Unterwäsche von Captain Carter weckte seine Neugierde. Er hatte noch nie einen BH gesehen, die Frauen auf seinem Heimatplaneten trugen so etwas nicht.

Als er den Slip hochhob und den Geruch von Captain Carters Geschlecht einzog, stiegen Gedanken in ihm hoch, Gedanken die eines Jaffars nicht würdig waren — doch die eines Mannes schon.

Er wußte nicht welchen Weg Captain Carter nahm, noch welchen Weg er nehmen sollte. So konnte sich nur auf seinen Instinkt verlassen. Die Suche nach ihr gestaltete sich schwierig, zwar fand er genügend Früchte und Wasser doch er spürte eine Veränderung in sich, eine Veränderung die er trotz seiner Jaffar-Ausbildung nicht ignorieren konnte.

Die Kleidung wurde ihm immer lästiger, den Energiestab hatte er schon früher weggeworfen, so daß er bald die restliche Ausrüstung und Kleidung auch noch zurück ließ. Seine X-förmige, den gesamten Bauchraum übergreifende Narbe wurde jetzt sichtbar. Früher als Diener der Gua Uhl war dies die Kinderstube einer Gua Uhl Larve gewesen. Die Larve die ihm Kraft und schnelle Wiedergenesung von Verletzungen ermöglichte, Larven die ihn und seine Volk versklavte. Heute nur noch ein Andenken an ein vergangenes Leben.

Ob es von den Früchte kam wußte er nicht, doch sein Denken war nur noch von Fortpflanzung und dem Geruch von Carters Slip beherrscht. Seltsamerweise war dieser Geruch nicht eine Einbildung sondern der Duft lag schwer in der Luft. Die Quelle war eine große Hecke mit seltsam langkelchigen Blumen, die diesen Duft verströmten. Die Blüten bestanden aus fleischigen, samtenen einzelne Blüttenblätter. Bei Berührungen lief ein kleiner Lichtblitz vom Berührungspunkt bis zur Blütenboden.

Sein Schwanz streckte sich steil nach oben, als er die Nase tief in die Blütenblätter tauchte und das Aroma aufnahm.

Der Geruch übernahm sein Handeln, die Pheromone steuerten ihn. Automatisch nahm er die nächste der langkelchigen Blüten und stülpte sie über seinen Schwanz. Sanft legten sich die Blütenblätter eng an und begannen mit rhythmischen Wellenbewegungen ihn zu massieren. So überwältigend war der erste Orgasmus, daß er nicht mehr auf seinen Füssen stehen konnte.

Während die Blüte um seinen Schwanz, das Sperma tief in das Erdreich leitete, bohrte sich eine weitere Blüte in seinen Anus und begann seine Prostata zu massieren. Ob es an dem Testosteron der Früchte lag oder an der innere Massage, der Jaffar verspritze in kürzester Zeit wieder sein Sperma und wieder und wieder. Sein Denken wurde ausgeschaltet, er fühlte nur noch sein Verströmen.

Samantha — Suchen und Finden (2)

Es dauerte etliche Tage bis Samantha sich erholte, wieder fand sie genügend Früchte zur Nahrung, doch es gab kein Micheinschuß mehr, noch kam das Gefühl der Leere wieder zurück.

Die einzigen Veränderungen waren, daß aus dem dumpf zufriedenen Wesen wieder die denkende Samantha Carter wurde und daß ihr Teint leicht grünlich schimmerte. Sie machte sich Gedanken „wieviel Zeit wohl verstrichen war, was wohl Te’lac machte? Hatte er sie gesucht?“ Sie konnte sich selbst keine Antwort geben und streifte planlos durch die nun doch nicht mehr so idyllisch scheinende Welt umher.

Sie bekam einen Schock als sie die Hecke und Te’lac auf dem Boden liegen sah.

Die Blütenblätter sich in gleichmäßgen Bewegungen um seine Körpermitte schlingend. Der Blick des Jaffars war weit weg in einer fernen Welt. Sie vernahm sein lustvolles Stöhnen und ahnte daß dies das Gegenstück zu ihrem Baum war. Sanft entfernte sie den Blütenkelch um seinen Schwanz und die Blüte aus seinem Hintern. Der Körper des Jaffar war noch so mit Glückshormonen vollgepumpt, daß der Geist die Veränderungen nicht registrierte.

Doch ohne weiteren Hormonabbau würde der Geist nicht mehr zurückkehren.

Sie kannte nur eine Lösung, eine Lösung die ihr nicht gefiel, doch gab es eine Alternative? Sich über den Jaffar kniend führte sie seinen Schwanz sich langsam ein. Ein seltsames Gefühl nach den Erfahrungen mit dem Baum, doch ein schönes. Te’lacs Schwanz in ihr, seine Wärme spürend, verführte sie dazu den Jaffar heftig zureiten. Ihr Orgasmus kam in langen Wellen angerollt, ihr Muttermund nahm sein heißes Sperma begierig auf. Samantha Carter mußte noch vielmals den Jaffar reiten, bevor Te’lacs Augen langsam klar wurden.

Ob der Jaffar sich an diese Heilbehandlung erinnern würde oder nicht, war Samantha dabei gleichgültig.

Wie an jedem Morgen ritt Samantha den dahin träumenden Jaffar, doch etwas war anders wie sonst, der Körper unter ihr bewegte sich mit. „Captain Carter — dies ist das schönste Erwachen in meinem Leben“ hörte Samantha als sie sich ihrem Höhepunkt näherte.

„Te’lac — ich vögle dich seit Tagen, damit Du wieder wach wirst.

Wenn Du noch einmal Captain Carter zu mir sagst, dann schleife ich Dich in Blumen zurück und lasse dich liegen“ Heftig atmend gab sie ihm dies zu Antwort. „Los Du starker Jaffar Hengst, stoß zu, spieß mich auf, mach ich endlich zur Mutter“

Eine Aufforderung die der Jaffar nur Folge leisten konnte.

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