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Der Flaschengeist Teil 33

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 33

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

Am Nachmittag begeben sich Beide zum Thronsaal um sich mit den Wesiren und den Vertretern der beiden Neu hinzu gekommenen Landesteilen zu Beraten und anstehende Probleme zu lösen.

Nebenbei müssen auch alle Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Als der Offizielle Teil beendet ist, bleiben alle in lockerer Runde beisammen um sich zu unterhalten. Jeanie spielt in dieser Zeit die aufmerksame Gastgeberin und lässt alle Anwesenden mit Naschereien und Getränken versorgen als Melissas Lautes Herzhaftes Lachen zu hören ist. Die alte Herrscherin des südlichen Reiches hat gerade von den Ereignissen bei Jeanies Besuch dort erzählt.

So geht auch der letzte Ferien- beziehungsweise Urlaubstag Ereignisreich zu Ende.

Morgen müssen alle wieder nach Hause und sich auf die Schule vorbereiten. So ist es kein Wunder, dass sich beide Pärchen früh zurückziehen, um ihre Zweisamkeit in Ruhe zu genießen.

Die sehr ereignisreichen Ferien sind nun zu Ende gegangen und so kehren Jeanie und ihre Mutter nach Hause zurück, nach dem sie Siggi heil und wohlbehalten bei seiner Mutter zurückgelassen haben.

Ihr Heim ist vor ihrer Rückkehr inzwischen von ihren Dienerinnen blitzblank sauber gereinigt und aufgeräumt worden, ein kleines Abendmahl steht für sie bereit das beide entspannt genießen.

Jeanie bereitet anschließend ihre Sachen für den ersten Schultag nach den Ferien vor und trifft sich zum alltäglichen Mutter-Tochterabend, der in den letzten Tagen aus den bekannten Gründen ausgefallen war. Viel haben sie heute nicht zu besprechen und so genießen sie einfach nur das vertraute Beisammensein.

Am folgenden Morgen beginnt wie immer abermals der alltägliche Trott mit der üblichen Hektik wie dem Aufstehen, Ankleiden, hübsch machen und Frühstücken bevor beide zur Arbeit beziehungsweise zur Schule gehen.

Die Allmorgendliche Hektik wird zusätzlich durch das Dazwischenwuseln der beiden Dienerinnen noch erheblich verstärkt. Selbst ein schwingender Holzhammer würde diese Beiden nicht davon abhalten, ihren Herrinnen zu dienen. Aber Dank des vergangenen lang jährigen Trainings schaffen es Mutter und Tochter wie immer sich pünktlich auf den Weg zu machen.

An der Bushaltestelle treffen Siggi und Jeanie wieder zusammen. Sie begrüßen sich so intensiv, als ob sie sich Wochen nicht gesehen haben, wie es bei Verliebten eben normal ist.

Ein lang anhaltender nicht Jugendfreier Kuss ist bei ihrer Begrüßung auch ein muss.

Manch Einer der Älteren wünscht sich beim Zusehen von dieser ausgeprägten Mund zu Mundbeatmung wieder so Jung wie diese Beiden zu sein und beneidet aufrichtig Siggi. Auf die wartenden Männlichen Fahrgäste wirkt Jeanies Aura erneut zusätzlich ohne Erbarmen in voller Stärke und regt diese zu Intensiven feuchten Tagträumen an. Manch einer von Ihnen träumt mit einer Beule im Schritt davon, an Siggis Stelle zu sein und Jeanie regelrecht ohne Rücksicht auf Verluste die Kleidung vom Körper zu Fetzen und sich auf sie zu stürzen.

Der Hormonkoller ist vorprogrammiert. Es fehlen nur noch die Brunftschreie der Platzhirsche. Die Antwort auf die Frage, was ein Q und ein Mann gemeinsam haben, bewahrheitet sich erneut immer wieder. Beides sind hohle Nullen und haben ein Schwänzchen dran. Frauen brauchen Gott sei Dank so etwas nicht, sie haben ihr Hirn stets im Kopf.

Als beide Verliebte nach der verschmusten Busfahrt leicht erregt und erhitzt in ihrer Klasse ankommen, herrscht dort große erwartungsvolle Aufregung.

Zum Einem haben sie alle viel von den Ferien zu Berichten und zum Anderen ist es am nächsten Wochenende endlich so weit, der angekündigte Maskenball wird zu guter Letzt endlich doch Realität. So haben Alle Anlass, ungeduldig das Wochenende zu erwarten. Siggi und Jeanie sind bis zum Unterrichtsbeginn mit dem Nahkampf der Verliebten voll beschäftigt und Schmusen volles Rohr weiter. Einige der spät pubertierenden Minischwänzchen können sich dabei ihre unqualifizierten Bemerkungen nicht verkneifen. Mit auftauchen der Lehrkraft sind sie verschärft bemüht, ihre drei grauen Zellen wieder an den richtigen Ort zu bringen.

Genau wie vor den Ferien verläuft der Unterricht wie in der letzten Zeit, seit dem Auftauchen von Jeanie. Abermals schlägt Jeanies Aura voll zu. Schüler und Lehrer treten erneut in einen heimlichen, nicht erklärten Wettkampf und die Lehrer kommen wieder allmählich ins Schwitzen. So ganz können sie nicht begreifen, was mit dieser Klasse los ist. Der Wettlauf zwischen der inzwischen erfolgreichen intensiven Mitarbeit der Schüler und den Vorbereitungen der Lehrer für die Unterrichtsstunden ist im vollen Gange.

Sie als Beamte werden dadurch gezwungen, endlich mal entgegen der üblichen Verhaltensweisen tätig zu sein und ihren Lohn sich wirklich zu erarbeiten. Jeanies Aura sorgt gerade hier im engen Klassenzimmer dafür, dass alle männlichen Schüler soweit es ihnen körperlich möglich ist, kurz vor dem Hormonkoller stehen und nur die Beschäftigung mit dem Unterrichtsstoff sie halbwegs davon ablenkt ihre Höschen zu befeuchten. Das dabei eine mögliche Intelligenzsteigerung als Nebeneffekt möglich ist, ist keinem der Schwänzchenträger bewusst.

Auch den männlichen Lehrkräften entfleucht so mancher erotisch angeregter sehnsuchtsvoller Seufzer, zusätzlich wegen der stark drückenden und kneifenden Erhärtung im Schrittbereich die sie nur mühevoll tarnen können. Die aufgebauten Zelte im Schrittbereich sind zudem schwer zu übersehen. So vergeht die Unterrichtszeit für Alle recht zügig.

Um die Zeit bis zur Fete zu verkürzen, treffen sich alle Mädchen im Laufe der Woche wieder zu dem fast schon traditionellen Mädchennachmittag bei Moni, diesmal allerdings ohne Siggi.

Er muss damit erneut einmal lernen, das in einer Beziehung jeder seinem Partner einen Freiraum lassen muss. Jeanie klebt ja selber nicht ständig an Siggis Seite, wenn er nur sein Fußballtraining hat. Schließlich braucht sogar der kleine Minimacho in Siggi gelegentlich mal Auslauf.

Traditionell beginnt der Mädchentratsch mit der aktiven Vernichtung von Sahnetörtchen mit je einer Portion Schlagsahne. Die großzügig bemessenen Portionen werden mit ausreichend Kaffee herunter gespült, immer in der Hoffnung, das die zusätzlichen Kalorien sich nicht irgend wann auf den Hüften bemerkbar machen.

Alle wichtigen Themen werden dabei ausgiebig umfassend und gründlich nach Frauenart besprochen, MKK sind dabei die Leitthemen. Mode, Kosmetik und Kerle bieten ausreichend Stoff für das Geratsche, dabei fällt natürlich den Mädels die Abwesenheit von Siggi auf.

„Was denn Jeanie, heute ohne Siggi? Hältst du das den ohne ihn überhaupt aus oder ist er wieder auf der freien Wildbahn zu haben?“

„Untersteh dich, Siggi ist noch immer nicht zu haben, wird es nie wieder sein.

„Fehlt dir nicht seine Fummelei an dir? Der kann doch seine Finger gar nicht mehr von dir lassen. „

„Neidisch? Such dir doch auch nen Kerl der an dir interessiert ist. Es ist immer noch besser, er fummelt an mir und nicht an ner Fremden. „

„Und warum ist er nicht hier?“

„Er braucht schließlich auch mal Auslauf, selbst wenn es nur gelegentlich sein Fußballtraining ist.

„Trainiert er heute auch?“

„Nö, heute ist er auf der freien Wildbahn aber trotzdem treu. „

„Mist, jetzt muss ich mich doch bei dem restlichen Ausschuss einen passenden Typen suchen. „

„Selber schuld, Siggi lief eine ganze Weile solo durch die Gegend und keine von Euch wollte was vom ihm. „

„Da war er noch nicht sooo interessant und außerdem klebte er ja mit Diet ständig zusammen.

Ohhh Mist! Du warst ja mal Diet….. Und bist jetzt wieder mit ihm zusammen. „

„Ach neeee!“

„Einen süßen Arsch hat er jedenfalls. “ kommt es verträumt von Sabine.

„Und keine O-Beine!“

„Wie meinst du denn das?“

„Das weißt du doch selber, meistens steht alles Unwichtige in Klammern. „

„Wie und wo findet man bloß einen intelligenten, gut aussehenden und sensiblen Mann?“

„Von was für ein Gerücht träumst du denn?“

„Da wir schon mal bei diesem Thema sind Mädels, kennt ihr den großen Unterschied zwischen einem Yeti und einem intelligenten Mann? Na Mädels, weiß es eine von Euch?“

„Nun sag es schon, Sabine!“

„Der Yeti wurde schon einmal gesehen….

„Sagt mal, warum gibt es überhaupt Männer?“

„Weiß nicht aber sie taugen doch normaler Weise nur für das Eine. „

„Das macht aber Spaß wenn sie sich Mühe geben. „

„Ich, …. Ich kenne einen wichtigen Grund, den kann ich dir sagen. „

„Sei doch nicht so aufgeregt. Und was ist nun der Grund?“

„Ein Vibrator kann kein Rasen mähen oder neben dir schnarchen.

„Mädels, hört doch auf über die armen Kerle zu lästern, manchmal sind sie doch recht nützlich. „

„Das musst du Jeanie gerade sagen, eines ist doch klar, Männer sind wie Schokolade, sie sind süß und machen dick. „

Erst als das Gelächter verklungen ist kann Jeanie ihre Nachbarin fragen.

„Was ist den heute nur mit dir los, dass du so über die armen Kerle Ablästerst.

„Von wegen arme Kerle. Ha! Ich weiß nicht, in der letzten Zeit benehmen sich einige mir gegenüber so unverschämt und dämlich. Geht Frau mal Abends in die Disko hängen sie gleich mit ihrem Glubschern sofort in meinem Dekolletee und wollen mir an die Wäsche. Das nervt. Und glaubst du, du hast einen Kerl an der Angel poppt er gleich die Nächste und ich soll seiner Meinung nach dabei noch die Kerze halten und ihn bewundern, was er doch für ein großer Hengst ist.

„Stimmt. Vor einigen Tage musste ich mit dem Bus fahren, da hat so ein notgeiler Kerl mich absichtlich und grinsend angetatscht bis ich im eine gescheuert habe. „

„Schau doch mal richtig in den Spiegel. Ich glaube, du erregst jetzt so viel Aufmerksamkeit, weil die Männer augenblicklich ohne Brosche sehen, dass du eine jung Frau geworden bist. Du brauchst dir nur selber dein Dekolletee anzulinsen, ganz schön üppig.

„Viel Holz vor der Hütten wie die Bayrischen Schluchtenjodler sagen würden. „

„Na und? Trotzdem, Männer sind eben Schweine!“

„Das ist doch ein Pauschalurteil. Komisch dabei ist nur, wir haben noch keinen Frühling und die Brunft der Platzhirsche ist auch schon vorbei. „

„Den brauchen sie nicht. Ihr Verstand ist immer in der Hose. „

„Du sagst es, Männer haben eben gerade mal ein Chromosom weniger als Schweine.

„Wieso“

„Damit sich ihr Schwanz nicht kringelt. „

Das folgende Gelächter war anhaltend und es brauchte einige Zeit bis sich alle Mädels wieder beruhigt haben.

„Ich kann mich jedenfalls nicht beschweren, wenn Siggi bei mir ist sieht er nicht nur meine Brüste sondern auch die Frau und den Mensch in mir. „

„Wie hast du das denn geschafft? Her mit dem Mann! Ist er etwa die berühmte Ausnahme?“

„Nein, ist er nicht.

Eine Frau muss sich ihren Mann so erziehen, wie sie ihn haben möchte, er darf es nur nicht merken. „

„Und wie mach ich das?“

„Du hast doch als Frau viele Möglichkeiten. Zeig ihm eins auf unabsichtlich machen kurz deine Brust oder lass ihn deine wohl gerundete Kehrseite ansehen oder schmachte ihn mit großen Augen an. Gib seinem Pavian in ihm die Gelegenheit vor dir sich aufzuplustern. Wichtig ist nur wie schon gesagt, er darf deine kleinen Tricks nicht merken und du musst sehr sanft listig vorgehen.

Der Holzhammer darf nur sehr selten zum Einsatz kommen. „

„Und wenn er nicht hinsieht oder zuhört?“

„Dann greif ihm einfach in den Schritt und du hast garantiert seine volle Aufmerksamkeit. „

Das folgende Gelächter ist wieder sehr lang anhaltend.

„Mir hat gestern auch so ein Kerl hinterher gepfiffen. “ wirft Ruth noch etwas schüchtern ein. Eine erfrischende Röte macht sich bei ihr bemerkbar.

Seit Jeanies heimlicher Heilbehandlung hat sich die Frau in ihr schon deutlich gemausert. Aus ihr ist eine hübsche junge Frau geworden die immer mehr am Aufblühen ist. Jeanie ist im Stillen richtig stolz auf ihr Werk.

„Tja Ruth, willkommen bei den Frauen! Sag dir immer eines, die Hormonbolzen können nicht anders, liegt bei ihnen in den Genen und der niederen Intelligenz. „

„Apropo Intelligenz, ich kenne auch etwas.

Was hat einen IQ von 100, hat sechs Beine und stinkt nach Bier? Es sind nur drei Kerle vor dem Fernseher, die sich ein Fußballspiel ansehen. „

Bevor sie die Kaffeetafel aufheben und genug über das so genannte starke Geschlecht gelästert haben, besprechen sie noch ein letztes Mal alles Notwendig ernsthaft für das bevorstehende Kostümfest.

So verabreden alle Mädels, an diesem besonderen Tag vorsorglich drei Stunden vor Beginn bei Moni zu sein, sich dann hier Umzuziehen, Aufzuhübschen und Anschließend gemeinsam mit ihrem Pascha Siggi zur Feier zu fahren.

Einige erneut aufkommenden schamhaften Bedenken bei einigen der Anwesenden hinsichtlich der etwas freizügigen Kostüme werden erneut angesprochen und die sichtbar bestehenden Unsicherheiten durch Steigerung des Selbstbewusstseins beseitigt. Eine attraktive wohlgeformte Frau kann ruhig leicht verhüllt zeigen, ohne dabei aufdringlich zu wirken, was sie hübsches zu bieten hat.

Trotz der ernsten Themen an diesem Nachmittag trennen sich die Mädels fröhlich voneinander und können das Wochenende kaum noch erwarten.

Am nächsten Tag wird Jeanie während ihres Unterrichts zum Direktor gerufen. Als sie sich bei ihm meldet, ist er nicht alleine.

„Ah Jeanie, da bist du ja. Das ist der Herr Schmidt vom Jugendamt. Sein Ressort beschäftigt sich mit Transsexuellen Schüler und will mit dir einiges abklären. „

„Entschuldigung Herr Direktor, aber haben sie ihm nicht gesagt, das ich nicht Transsexuell bin?“

„Junge Dame, wie kann das sein? Letztes Schuljahr waren sie noch Dieter …..“

„Stimmt, jetzt bin ich aber eine vollwertige, auch biologisch gesehen, eine junge Frau.

Wenn ich mal ungeschützt mit einem Mann schlafen sollte, trage ich nach neun Monaten die quakende Bescherung mit Windeln auf meinen Armen. „

„Aber nach meinen Unterlagen steht fest, dass…. „

„Hören sie doch auf mit ihren Papieren. Die Wirklichkeit ist manchmal anders. “ Mit ihrer Aura prüft Jeanie schnell nach, ob da nicht irgend wo wieder ein falsches verstecktes Hintertürchen ist. Ihre Erfahrungen mit diesen ollen Bernburg reichen ihr.

Zum Glück für den Beamten kann Jeanie nichts Auffälliges finden. Nur Herr Schmidt wird immer unruhiger und beginnt wie jeder Mann in ihrer Nähe mit eine enger werdende Hose zu schwitzen. Der arme Kerl, Jeanies Aura schlägt wieder erbarmungslos voll zu. Er versucht Dienstlich zu bleiben um seiner Natur nicht nachgeben zu müssen.

„Trotzdem, von solch einem Fall wie dem Ihren Junge Dame, habe ich noch nie was gehört und ich habe über diesen Vorgang keinerlei Unterlagen, nur eine allgemein gehaltene Bestätigung deines Arztes.

„Mehr werden sie auch nicht bekommen. Meine behandelnde Ärzte und wir, also meine Mutter und ich, haben beschlossen, die ausführlichen Unterlagen unter Verschluss zu halten eben weil es bei mir ein besonderer, seltener Fall ist. „

„Aber trotzdem muss ich für die Dokumentation auch von ihnen Daten erheben und unsere Unterlagen ergänzen. „

„Ja, ja, die lieben Unterlagen und warum das alles?“

„Das Bildungsministerium hat zu der Problematik des Umgangs mit Transsexuellen Jugendlichen in Bildungseinrichtungen ein Rundschreiber herausgegeben.

Es geht eigentlich darum, die Situation in den Schulen für solche Schüler zu verbessern, damit sie nicht ins, sozusagen Gesellschaftliche Abseits geraten. Leider gibt es in diesen Fällen viele Mobbingfälle weil auch die Lehrkräfte aus Unwissenheit sehr oft Probleme damit haben und deshalb nicht einschreiten. „

„Ja, ja, die lieben Pädagogen aber mal was wichtiges, ist ihnen beim Lesen nicht schlecht geworden?“

„Wieso?“

„Na durch die Drehungen beim Lesen… war doch ein Rundschreiben……“

„Jeanie! Herr Schmidt macht doch auch nur seine Arbeit.

“ ruft der Direktor Jeanie schmunzelnd zur Ordnung.

„Also junge Dame, mir ist jedenfalls nicht schlecht geworden. „

„Dann sind sie bestimmt noch nicht lange Beamter oder?“

„Ich bin noch kein Beamter sondern Anwärter. „

„Dann bleiben sie es auch. „

„Wieso?“

„Kennen sie denn nicht den Unterschied zwischen einem Beamten und einen Becher Jogurt?“

„Nein!“

„Ist doch einfach, Jogurt hat Kultur.

„Hi, hi, hi, …… Jeanie es reicht, lass endlich Herrn Schmidt seine Arbeit machen. „

Und diese sehr ansehnlich hübsche, etwas freche junge Frau soll mal der zurückhaltende, schüchterne Dieter gewesen sein. Seine Wandlung ist wirklich ein großes Wunder, denkt der Direktor und schaut den Beiden weiter zu. Innerlich amüsiert er sich über Jeanies kleine spaßigen Sticheleien.

„Schon gut, ich kann doch nichts dafür, dass er am Beamtendreikampf zur Zeit noch nicht teilnehmen kann.

„Beamtendreikampf?“

„Na nicken, lochen, abheften. „

„Ha, ha, ha, den kannte ich noch nicht, aber junge Dame, können wir mal zur Sache kommen?“

„Na gut Herr Schmidt, wenn es sein muss! Was wollen sie denn so von mir im Einzelnen wissen, ich bin ganz Ohr. “ Mit diesem Worten folgt von Jeanie eine typisch weibliche Präsentation ihrer beiden prachtvollen Wonnehügel und ihrem pure Erotik versprühenden Schlafzimmerblick, mit gekonnt verheißungsvollen Augenaufschlag.

Das bringt auch diesen armen Mann erneut an den Rand eines Testosteronkollers. Nur mühsam kann sich der Not leidende gepeinigte Bürokratenanwärter, mit einer kneifenden Hose sich seiner eigentlichen Aufgabe widmen.

In der nächsten Zeit muss Jeanie viele Fragen beantworten und zusehen, wie ein Formular nach dem Anderen gewissenhaft, Beamtenmäßig, im Korrekten unverständlichen Beamtendeutsch ausgefüllt wird bevor sie wieder zum Unterricht gehen kann.

„Herr Schmidt, dauert das bei jedem Jugendlichen so lange?“

„Wenn alles korrekt erledigen werden muss, ja.

„Typisch Bürokratie. Ich kenne auch einen richtigen Beweis dafür, dass Alles bei einem Beamten immer so lange dauert, nämlich wenn ein Beamter Butter haben will verschickt er einfach eine Kanne Milch auf den Dienstweg. “ Diesmal kann selbst Herr Schmidt nicht mehr ernst bleiben.
„Jeanie, lass doch die armen Beamten in Ruhe. „

„Ha, von wegen arme Beamte. „

„Lass es gut sein und gehe jetzt wieder zum Unterricht.

Kaum hat Jeanie den Klassenraum erneut betreten, ist wieder diese seltsame Spannung zu spüren und die Testosteronausdünstungen nehmen erheblich zu.

Da Siggis Fußballmannschaft in den nächsten Wochen an einer Meisterschaft teil nimmt, muss Jeanie diesmal alleine nach Hause gehen, ihr Siggi muss zum Training.

Zu Hause erlebt sie ein Überraschung. Sie wird sehnsüchtig von ihrem Vater erwartet. Ihre Eltern sitzen nebeneinander auf dem Sofa und halten sich in den Armen.

Ein ungewohntes Bild für Jeanie, ihr Vater hat den Weg zu seiner Frau endlich gefunden, nur meint er es ernst?

„Nanu, du hier? Hi Mam“

„Es ist sehr wichtig„ beginnt ihr Vater gleich, „ich habe vergessen dir zu sagen, dass heute die Traditionelle Festliche Jährliche Audienz ist, wo das Volk die Möglichkeit hat, sich mit ihren Sorgen und Nöten direkt an den Herrscher wenden zu können. Es ist schon alles vorbereitet und einige Bittsteller benannt worden die dir traditionell….

„Was soll das? Mir da einige Statisten vorführen nur um dem Zirkus gerecht zu werden? Womöglich sind ihre Probleme auch noch getürkt. „

„Aber Kind, es muss doch der traditionelle Ablauf eingehalten werden. Die lange Tradition besagt, dass…. „

„Dass sie in den nächsten Mülleimer gehört. Wenn irgend jemand ein Problem hat, bei dem ich ihm helfen kann, so hat er das Recht zu mir zu kommen oder zu meinen Wesiren.

„Aber Keiner aus dem einfachen Volk darf sich dem Herrscher….

„Du meinst wohl Herrscherin!“

„Also gut Herrscherin…. ähm ach ja, sie dürfen sich dir nicht nähern, das verlangt die Tradition. „

„Was soll denn dieser Unsinn? Wenn jemand Sorgen hat und sich mir nicht nähern darf, wie soll er dann mit mir reden?“

„Deswegen gibt es doch die traditionelle Regelung, dass nur auserwählte….

!“

„Bleib mir mit der ollen verstaubten Tradition vom Halse!“

„Jeanie, Kind verändere nicht auch noch diese Feierlichkeit. Alle lang jährigen erprobten Traditionen wirfst du einfach so mir nichts, dir nichts über den Haufen. Woran kann man sich denn da noch halten?“

„Na vielleicht an dem eigenen Verstand?“

„Jeanie!“

„Wie meinst du denn das schon wieder?“

„Denk mal darüber nach! Oder muss ich dass auch noch für dich übernehmen?“

„Bei Gott, wo soll das denn noch hinführen?“ OhTempora oh Mores! Denkt sich Jeanies Vater.

„Das haben wir doch schon ein mal besprochen, zu einer besseren Welt vielleicht? Ich habe dir damals, als ich dich zum Großwesir ernannt habe, konkret gesagt, was ich will und welche Ziele ich verfolge. „

„Das eine Frau nicht herrschen sollte, wie die alten Gesetze es besagen bewahrheitet sich bei dir. Immer mehr zerstörst du jede alte, bewährte Tradition, wirbelst Alles durcheinander und wirfst Jahrhunderte lang erprobte Gesetze über den Haufen.

„Da kannst du mal sehen, auf den Müllhaufen gehören sie auch. Was soll schon wieder der Spruch gegen die Frauen? Sind wir deiner Meinung nach noch immer halbe Menschen? Ich dachte, du hast endlich gelernt, das Frauen auch denken können. “ sagt Jeanie ernst und etwas traurig zu ihrem Vater.

„Aber es müssen doch Gesetze geben!“

„Ja, da stimme ich dir zu aber keine verstaubten, nichts sagenden Vorschriften die nicht mehr in die heutige Zeit passen und nur die Menschen verdummen.

„Und wie willst du da regieren?“

„Na mit meinen Wesiren und eigentlich auch mit dir. Ich will mit ihnen sinnvolle und notwendige Gesetze erlassen. Ich dachte, du arbeitest daran mit und wedelst nicht dauernd mit deinen alten Traditionen durch die Gegend. „

„Das ist der Untergang…..“

„Siehst du Mam, jetzt lamentiert er wieder, statt zu denken. Dabei möchte ich doch nur, dass sich das Leben aller verbessert und die Menschen in Frieden und Wohlstand leben können.

So langsam gerät Jeanies Mutter ins Grübeln. Sie hat nicht erwartet, dass ihre Tochter ihre Aufgabe so ernst nimmt. Dabei ist sie doch noch so jung. Aber eine Sorge tritt dabei wegen der Audienz nun doch in den Vordergrund, was ist, wenn ihrer Tochter bei diesem Spektakel abermals etwas passiert, sie wieder von irgendwelchen Fanatikern angegriffen wird. Feinde hat sich Jeanie durch ihr Handeln wie Fliegen eingefangen, vor allem wegen der Befreiung der Sklaven.

„Jeanie, meinst du nicht auch, dass es besser ist, wenn dein Vater diese Audienz regelt. Wenn nun einer die Situation ausnutzt und dir was antut?“

„Mam dass kann über all geschehen, damit muss ich leben seit dem ich zufällig Herrscherin geworden bin. Hab keine Angst, ich weiß mich jetzt zu schützen“

„Das sagst du so einfach!“

„Es ist auch einfach. Siehe mal Mam, so lange ich den Ring trage, kann mir keiner ernsthaft etwas tun, schon gar nicht, seit er sich mit den anderen Beiden vereinigt hat.

Ich weiß auch, warum unsere Vorfahren ihn aufgeteilt habe, weil einfach die Macht in nur einer Hand viel zu groß ist. So etwas, wie bei meiner Entführung kann nie wieder geschehen. Nichts aber auch gar nichts, kein Mensch, selbst das berühmt berüchtigte Brandmal, kann mehr meine Magie blockieren, dazu bin ich viel zu stark geworden. „

„Meinst du?“

„Ja Mam! Viel mehr mache ich mir um etwas Anderes wirklich ernsthaft sorgen.

„Um was denn?“

„Ganz einfach Mam, wer hält mich davor zurück, meine große Macht zu missbrauchen? Werde ich nicht irgend wann überheblich und überschreite Grenzen, die nie übertreten werden dürfen? Es gibt doch Keinen mehr der dieser Macht des vereinten Ringes etwas entgegensetzen kann. Diese Gedanken bereiten mir große Sorgen. Ich…. Ich bin doch auch nur ein Mensch. „

„Das brauchst du nicht Kind.

„Wie meinst du denn das, Vater?“

„Ich habe mit deiner Mutter darüber schon gesprochen. Sie hat ihre drei großen Wünsche noch immer nicht verbraucht. Ihr erster Wunsch ist noch immer aktiv. Er hilft dir dabei und wird dich daran hindern, überheblich zu werden. Erst wenn deine Mutter ihn als erfüllt erklärt, verliert er seine Wirkung. Übrigen ist das Gesetz und eine sehr alte Tradition die du diesmal nicht ändern kannst.

“ Es klingt beinahe schadenfroh.

„Na wenigstens hast du nun Eine die dir erhalten bleibt. „

„Jeanie! Sei nicht so frech zu deinem Vater!“

„Bin ich doch nicht, ich meine es doch immer ernst. „

„Wenn ich das nur glauben könnte…. „

„Das kannst du, Mam. „

„Jeanie, Kind, komm wir müssen gehen, die Audienz fängt gleich an.

„Na gut! Komm Mam, wir gehen dann mal. „

„Aber…“

„Sie kommt mit, wird Zeit das alle meine Mutter auch kennen lernen, dich kennen sie ja schon zu genüge. „.

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