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Der Flaschengeist Teil 32

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 32

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

Beide Frauen bleiben stehen und nehmen dank Jeanies starken Magie die Sandsäcke von ihren Schultern.

Im ersten Moment ist die Ausbilderin sprachlos. Ihre Magie hat versagt und sie rennt zu den Beiden hin.

„Wer hat euch erlaubt, einfach stehen zu bleiben? Wieso könnt ihr die Sandsäcke so einfach los werden ohne dass ihr euer Trainingssoll erfüllt habt. „

„Wir haben keine Lust mehr, wie beladene Maulesel hier im Kreis herumzutraben. Das ist doch völlig Hirnlos aber typisch Kommis. Kannst du dir nicht mal was Neues einfallen lassen?“

„Frechheit, ich werde euch so lange schleifen, bis ihr auf dem Zahnfleisch kraucht.

„Immer das Gleiche! Aber kein Wunder, mit einem Wasserkopf lässt sich schlecht denken. Geh lieber zum Tor und lass dir deine grauen Zellen wieder geben. „

„Jeanie, du übertreibst langsam. „

„Wie so ich?“

„Halt doch einfach mal für eine Weile dein loses Plappermäulchen. „

„Was bildest du dir denn jetzt auf einmal ein? Gegen welchen Besenstiel bis du denn gerannt?“

„Hör doch mal für eine Weilchen auf, die Tante ist noch nicht fertig und will uns was sagen.

„So? Was denn? Ich bin ganz Ohr. „

„Wo gibt es denn so etwas, jetzt werden diese beiden Striche in der Landschaft auch noch frech! Ihr Beide versaut der Abteilung ihr Ansehen und sorgst dafür, dass Alle bestraft werden. „

„Was denn, etwa Sippenhaft? Wir gehören doch gar nicht dazu, wir …. „

„Höre auf hier herum zu lügen, ihr seit hier also gehört ihr dazu, Basta!“

„Sieglindchen, ich glaube der Tante gehen die Argumente aus, die spinnt langsam.

„Jeanie, provoziere sie doch nicht andauernd, lass uns gehen. „

„Na gut, wenn du es sagst. „

„Hier geblieben! So eine Frechheit habe ich noch nie erlebt. „

„Es ist immer einmal das erste Mal. „

Hand in Hand schlendern Beide Richtung Ausgang aber die Ausbilderin hat anderes vor.

„Ganze Abteilung Achtung! Diese beiden Hänflinge von Möchtegerne Kriegerinnen verschaffen euch gerade zusätzliche spezielle Ausbildungseinheiten.

Ihr dürft sie vom Gegenteil überzeugen, nur lasst noch was zum Trainieren von ihnen übrig, aber ohne Waffen. „

„Au fein Sieglindchen eine Klopperei!“

„Mensch Jeanie! Auch das noch!“

„Ach ehe ich es vergesse, „Zieeeeeep“! So, jetzt hast du auch tief greifende Kenntnisse der Selbstverteidigung und ein Paar Muckis mehr. „

„Jeanie, ich bin nicht hier her gekommen um mich mit den verrückten Weibern herum zu prügeln, lass uns abhauen.

„Ach Mann, das macht doch Spaß. Zu Spät! Außerdem können wir nicht so einfach stiften gehen, das Tor ist geschlossen und wir müssen dann zumindest die Wachen dort verhauen. „

„Dann nutze doch einfach deine Magie und bringe uns zum Palast zurück. „

„Meno, nicht mal ein bisschen Spaß kann man hier haben. „

„Jeanie, wir…. Zu spät!“

„Jetzt gib´s Keile!“

Inzwischen sind alle anwesenden Rekrutinnen auf die beiden jungen Frauen zugestürmt und eine üble Rauferei nimmt mit Jeanies Gebrüll „Jeronimooooo!!!!“ ihren Anfang.

Dank Jeanies Magie haben Sieglinde und sie sehr schnell die Oberhand. Dadurch, dass sich die Angreiferinnen durch ihre große Anzahl häufig selber behindern, haben die beiden jungen Frauen relativ leichtes Spiel. Die Rüstungen behindern auch die Beweglichkeit der Angreiferinnen. Beide wehren im Laufe des Kampfes Rücken an Rücken ihre Angreiferinnen heftig ab. Viele der angreifenden Rekrutinnen gehen dank der angezauberten vielseitigen Selbstverteidigungskunst von Jeanie und Sieglinde so wie dank der Hebelkraft in die Flugphase über, sie wirbeln durch die Luft und landen recht unsanft, Staubwolken hinterlassend auf dem Boden vom Ausbildungsgelände.

Der ganze Trubel wird durch das plötzlich Auftauchen der vier Dienerinnen von Jeanie verstärkt. Mit dem Ruf „Lasst gefälligst unsere Herrin in Ruhe!“ hauen sie, bewaffnet mit Reisigbesen in die Massen der Angreifer ziellos rein. Das Chaos ist perfekt.

Die leichten, halbdurchsichtigen Gewänder der Dienerinnen sind natürlich für so ein Gemetzel nicht geeignet und lösen sich allmählich Fetzenweise auf. Manch wohlgeformter Busen einer der Dienerinnen bringt etliche Angreiferinnen auf andere Gedanken und lenkt sie vom Kämpfen ab.

Treffer der geschwungenen Reisigbesen holen jedoch die verträumten Gestalten in die Realität zurück.

Staunend wird dieser Tumult von etlichen herbei geeilten älteren Kriegerinnen betrachtet und sie können es kaum glauben, das zwei so zarten und unkriegerisch aussehende Rekrutinnen solch eine Schlacht führen. Auch der Kampfesmut der vier Dienerinnen wird Respekt gezollt. So etwas hat es in der Geschichte dieser Kampfeinheit noch nie gegeben.

Der Lärm der Massenschlägerei ruft die Kommandantin auf den Plan.

Vergeblich versucht sie mehrmals sich Gehör zu verschaffen. Als sie körperlich eingreifen will, schließt sie recht unsanft mit einem zerfransten Reisigbesen Bekanntschaft. Der emsige Besen animiert sie das Getümmel recht schnell wieder zu verlassen.

Erst als viele auf dem Boden liegenden Rekrutinnen keine Lust mehr haben aufzustehen um noch mehr Haue zu beziehen, kann sie sich allmählich gehör verschaffen.

„Verdammt noch mal, tritt hier bald Ruhe ein? Was soll dieser Aufstand?“

Als Erstes muss die Ausbilderin vor sie treten als endlich Ruhe eingekehrt ist und ihr berichten.

Dabei schaut sie sich Jeanie und Sieglinde an, die wie zwei Walküren aufrecht zwischen ihren am Boden liegenden Gegnerinnen stehen, die mit Stolz ihre Verletzungen aus dem Kampf präsentieren. Beide werden von den Dienerinnen flankiert, die die Überreste der Reisigbesen in ihren Hände halten und mit den verbliebenen Bruchstücken ihrer Kleidung versuchen, ihre Blöße zu bedecken. Auch sie tragen an ihren Körpern Male des Kampfes.

So langsam wird die Kommandantin nachdenklich.

Was ist mit den beiden jungen Rekrutinnen los, wieso können sie die Magie der Ausbilderin überwinden und dann noch die ganze Abteilung von Rekrutinnen außer Gefecht setzen. Wo kommen die vier Dienerinnen auf einmal her? Kopfschüttelnd sieht sie etliche blaugrün verfärbte Augen zuschwellen. Andere Körperstellen nehmen bei den am Boden Liegenden auch ungesunde Verfärbungen an. Noch größer ist der Verlust der Reisigbesen die nur noch ansatzweise existieren. So langsam macht sich bei ihr ein ungutes Gefühl breit.

Sie winkt Jeanie und Sieglinde gebieterisch zu sich, die von den Dienerinnen begleitet werden.

„He ihr Beiden, kommt sofort hier her! Wer seit ihr eigentlich? Ihr kommt hier her, widersteht der Magie der Ausbilderin, habt ein loses Mundwerk und verprügelt so nebenbei alle anderen Auszubildenden. Was denkt ihr euch dabei?

„Och eigentlich gar nichts aber die haben doch angefangen. Und außerdem sind wir nicht hier her gekommen sondern zwangsweise gebracht worden.

„Das ist völlig unwichtig, jetzt sagt schon, wer seit ihr wirklich?“

„Eigentlich nur Gäste aus der westlichen Stadt. Wir wollten uns hier nur mal so ein bisschen umsehen und den Basar besuchen. „

„Und wieso tragt ihr dann diese Kleidung?“

„Was ist damit? Sie ist einfach geschnitten, robust und bequem zu tragen. Ich habe sie bei einer Bekannten gesehen. „

„Diese Kleidung tragen wir unter unsere Rüstung.

Ich glaube so langsam, hier liegt eine Verwechslung vor. „

„Scheint so aber endlich hört mal jemand auf das, was ich sage, für den Rest liegt wohl die Schuld bei mir, ich habe uns die Kleidung ausgesucht. „

„Rekruten haben hier nichts zu sagen. Wieso konntet ihr der Magie widerstehen. Warum tauchen hier plötzlich diese vier zarten Gestalten auf und verteidigen euch so vehement?“

„Ach nur so.

Wir können es eben und die Vier sind ohne meiner Erlaubnis hier. „

„Jeanie, sei nicht so frech!“

„Wie geht ihr beiden denn miteinander um, seid ihr ein Pärchen? Ich dachte immer, bei euch gibt es so etwas nicht. „

Jeanie sieht lächelnd und mit Stolz Sieglinde an.

„Gibt es auch nicht, sie ist nur mein Mann. UPS! Ich sollte wohl manchmal rechtzeitig meine Klappe halten.

„Du sagst es Jeanie!“

„Frechheit, schon alleine dafür musst du bestraft werden, ein Mann hat hier bei der Ausbildung nichts zu suchen und dann noch als Frau. He du, verwandle dich sofort zurück, ich lasse dich dann sofort ins Männerhaus schaffen wo du in deinem Alter hingehörst. Und du wirst sofort deine Eltern rufen, sollen sie dich doch selber bestrafen. „

„Ich kann mich nicht zurück verwandeln.

„Warum nicht? Das ist doch eine der leichtesten Übungen. „

„Sie besitzt keine Magie!“

„Hat sie, äh er etwa ein Sklavenmal?“

„Nein! Er ist nur mein Freund, mein Mann und der Mensch den ich liebe. „

„Was ein Mensch? Drehen bei euch denn jetzt alle durch? Wie kannst du es wagen, einen Menschen und dazu noch ein Mann hier herum zu führen.

„Weil ich ihm vertraue und weil ich ihn liebe. „

„Verwandle ihn zurück, er hat kein Recht hier als Frau herum zu laufen. „

„Er hat das Recht dazu so lange ich es will und ich alleine bestimme darüber. „

„Wer bist du?“

„Nur eine Dschinni!“

„Aber……. Verdammt, was ist den jetzt wieder los?……… OH! Herrin!“

Die alte Königin des südlichen Reiches hat den Hof betreten und nähert sich der Kommandantin.

Wie üblich unter Frauen, werden Neuigkeiten sehr schnell verbreitet, so auch das Gemetzel auf dem Kasernenhof. Die alt Königin will nun wissen, was los ist.

„Ora, kannst du mir sagen, was hier los ist? Mir ist zu Ohren gekommen, das zwei Rekrutinnen eine ganze Ausbildungsabteilung…. Nun sagen wir mal außer Gefecht gesetzt haben. „

„Im Grunde genommen stimmt es Herrin, es waren diese Beide dort, wobei der eine nur ein Mann und dazu ein Mensch sein soll und ihnen wurde von diesen vier Dienerinnen geholfen.

Die ältere Herrscherin schaut sich die beiden Delinquenten an und erkennt Sieglinde, die sie ja gerade vor Kurzem kennen gelernt hat. Jeanie hat sich etwas abgewendet und hofft durch ihre nun mehr dunklen Haare nicht erkannt zu werden.

„Mit nichten sprach der Ochse als der Bauer in melken wollte“ heißt es so schön, die alte Dame hat sehr gute Augen und erkennt Jeanie trotz ihrer Verkleidung.

Um das Ganze abzukürzen und Jeanie aus der Reserve zu locken, handelt sie gegen Jeanies Gebot, kniet sich erneut vor Jeanie hin und verneigt sich vor ihnen.

„Herrin, ich grüße euch. !“

„Verdammt Herrin, ihr seit viel zu alt um vor mir im Staub zu Knien. Erhebt euch sofort. Ich habe es euch schon einmal gesagt und wiederhole mich nicht gerne. Ich bin doch keine Schallplatte mit Sprung.

Kein Mensch, geschweige denn Dschinn hat das Recht, sich vor mir im Dreck zu suhlen, das ist in meinen Augen unwürdig. Ich will so etwas von ihnen nie wieder sehen. „

Mit diesen Worten eilt Jeanie unter den staunenden Blicke der restlichen Anwesenden zur alten Herrscherin und hilft ihr ehrerbietig sich zu erheben.

„Nun ist es ja egal, alle hier kennen jetzt mein kleines Geheimnis“ spricht Jeanie dabei mit einem Seufzer und mit einem „Zieeeeeep“ verschwindet Sieglinde und Siggi ist wieder da, ein weiteres „Zieeeeeep“ beseitigt bei ihnen und den Dienerinnen alle Kampfspuren.

Auch Jeanie hat ihr Aussehen verändert und hat wieder ihre lange blond gelockte Mähne.

„Herrin, ich möchte euch nie wieder vor mir knien sehen, ihr seit viel älter als ich und wenn, dann gebührt euch diese Ehrung schon alleine schon vor Achtung vor ihrem Alter und Weisheit. „

Völlig verwirrt steht die Kommandantin auf dem Hof und begreift erst allmählich, das die junge Frau, die sie eben maßregeln wollte im Grunde genommen ihre neue, bisher noch unbekannte junge Herrscherin ist.

Gewissheit erlangt sie, als sie endlich den Ring der Herrscher sieht, den Jeanie die ganze Zeit zu verstecken versucht. Völlig geübt unschuldig dreinblickend steht Jeanie während dessen neben Siggi und hat ihn Besitz ergreifend untergehakt.

„Herrin, was hat es denn mit den Männerhäusern auf sich? Mein Siggi wird auf keinen Fall in dieses Gefängnis rein gesteckt. “ sagt sie darauf hin sehr ernst bestimmt und erntet ein befreites lachen.

„Herrin Jeanie, diese Häuser sind kein Gefängnis.

Sie dienen zum Schutz der Männer weil bei uns so wenige leben. Es sind zu viele Frauen in diesem Land und sie würden sich nur um die Männer unnötig streiten. Zwanzig Frauen müssen sich im Grunde genommen rein rechnerisch einen Mann teilen und so haben wir einen anderen Weg gefunden das jede Frau und Kriegerin zu ihrem Recht kommt. „

„Wie kommt es denn zu solchen Missverhältnis?“

„Vor langer Zeit hat im östlichen Reich dieser Sultan Mustafa die Macht angetreten und alle Frauen gewaltsam versklavt.

Sie hatten keinerlei Rechte mehr und wurden überall hin verkauft, auch außerhalb des östlichen Reiches. Aus Geldgier kannten sie keine Grenzen mehr und verscherbelten sie zu Tausende. Dazu kam noch, dass viele der dort lebenden Frauen sich dass nicht gefallen lassen wollten und zusätzlich aus dem Land zu uns flohen. Jetzt leben im östlichen Reich nur noch wenige Frauen, sie sind eingesperrt und werden streng bewacht. Kinder wurden dort schon lange keine mehr geboren denn diese Frauen wollen nicht, sie streiken damit trotz aller Drohungen.

Wir mussten uns oft gegen Überfälle aus diesem Land wehren als sie auf Frauenraub aus waren. Wir haben ihnen jedes Mal gehörig auf die Finger geklopft und immer wieder alle Frauen befreit, die wir durch diese Kämpfe erreichen konnten. Jetzt überlegen sie sich mindestens zehn Mal, ob sie uns noch einmal angreifen. „

„Also müsste zur Normalisierung der Verhältnisse das östliche und südliche Reich zusammen gewürfelt werden.

Aber warum gibt es bei euch hier so wenige Männer?“

„Manche der Dummköpfe sind ins östliche Reich gegangen weil sie glaubten, dort sei für sie das Paradies. Und jetzt trauen sie sich nicht zurück zu kommen. So ganz würde das Zusammenlegen nicht ausreichen aber verbessern schon. Nur solange dieser Mustafa regiert wird das nicht geschehen. Herrin, könnt ihr nicht…. „

„Ich? Nein! Ich bin nicht zum Stänkern hier her gekommen sondern wollte mir dieses Land in Begleitung meines Mannes ein bisschen näher ansehen.

Die Zeit wird wohl eine bessere Lösung als Gewalt finden. Die Bewohner dieses Landes müssen es selber wollen. „

„Ihr mögt keine Gewalt? Und was ist dann hier auf dem Hof eben geschehen?“

„Das war do nur eine freundschaftliche Klopperei. „

„Ich möchte nun wirklich nicht erleben, wenn sie Herrin ernst machen. Was sie anstellen, wenn sie nur leicht verärgert sind, konnte ich im nördlichen Reich sehen.

„Hi, hi, hi, so ernst war das doch gar nicht. „

„Was denn, dieses zarte Pflänzchen hat diesen Ibrahim besiegt? Dann ist es kein Wunder das die ganze Ausbildungseinheit gerade von der Heilerin im Hof versorgt werden muss. “ legt die Kommandantin nach.

Während Jeanies Unterhaltung mit der älteren Herrscherin wird Siggi von der Ausbilderin und den anwesenden älteren Kriegerinnen ungeniert von Kopf bis Fuß angeschaut und von Einigen angefingert.

Der Griff der Ausbilderin in sein Schritt lässt Siggi überrascht errötend aufstöhnen und wird schließlich von Jeanie bemerkt.

So schnell wurde sie noch nie zornig und verpasste ohne zu überlegen der Ausbilderin eine Ohrfeige vom Typ Jeanies spezieller Backenzahnlockerer, die sich dadurch prompt auf dem Fußboden wieder findet.

„Nimm deine Pfoten von meinem Mann, anschauen darfst du ihn aber nicht angriffeln oder sonnst was. „

Alle nicht Betroffenen können nur lachen und wissen jetzt, das das männliche Schnuckelchen neben Jeanie für sie vorläufig tabu ist, glauben sie, aber sie kennen Jeanie noch nicht.

Die lange Leitung die Siggi manchmal hat ist diesmal sehr kurz. Er fühlt sich unangenehm berührt, plötzlich von Frauen als Sexobjekt gesehen zu werden. Zu Haus schaut er, jetzt nur noch heimlich, anderen Frauen hinter her und lässt seiner Fantasie freien lauf. Diesmal sind die Vorzeichen umgekehrt und sie regen zum Träumen an…….

Auch Jeanie hat die Situation voll erkannt und kann sich ein Schmunzeln kaum verkneifen.

Jetzt hat sie eine weitere Möglichkeit ihren Siggi im Zaume zu halten und ihn damit drohen, wenn er mal wieder zum Minimacho wird. Das Leben geht manchmal recht seltsame Wege.

„So, nun zu euch vier Grazien! Wieso seit ihr auf einmal hier?“

„Herrin, seit dem Überfall auf euch haben wir uns geschworen euch zu beschützen. Ihr wart nun mal in Gefahr und so sind wir gekommen. „

„Musstet ihr denn gleich die Besen mitbringen?“

„Andres kennen wir doch nicht.

“ kommt es diesmal im unschuldigen Ton von Seinab und löst damit eine neue Heiterkeitswelle aus.

„Bringt eure Kleidung in Ordnung und kehrt zum Palast zurück. Wir reden später darüber. „

„Wir hören und gehorchen, Herrin. “ und mit einem „Zieeeeeep“ sind die vier Dienerinnen neu eingekleidet und verschwunden. Zurück bleiben vier Überreste von Reisigbesen.

„Siggi, ich glaube, wir kehren erst einmal auch zurück und verschieben unseren Besuch auf später.

„Herrin, auch bei eurem nächsten Besuch kann es zu Verwechslungen kommen. Wisset, Frauen in eurem Alter absolvieren generell eine Ausbildung zur Kriegerinn. „

„Alle?“

„Ausnahmslos alle!“

„Dann müssen wir uns eben so lange älter machen. „

„Untersteh dich!“

„Ach sei ruhig!“

„Das ist auch keine Lösung. Ihr Herrin seit bestimmt nicht der letzte Besuch aus den anderen Landesteilen, wir müssen uns da wohl eine andere Lösung ausdenken.

Wieder wird Siggi unruhig und errötet etwas. Eine der anwesenden Kriegerin hinter ihm streichelt ihm sinnlich zärtlich den Po. Ein strenger Blick von Jeanie beendet sofort diese Aktion. Jetzt erlebt Siggi zum ersten Mal so richtig wie sonnst Frauen was es heißt, ein Sexobjekt zu sein.

„Komm Siggi, wir gehen sonnst musst du hier noch alle Frauen beglücken und dabei deine Gesundheit ruinieren. „

Unter allgemeinen Gelächter auf Kosten von Siggi und einem „Zieeeeeep“ verschwinden sie vom Kasernenhof und tauchen in Jeanies Gemächer wieder auf.

„Ach endlich zurück! Sag mal Jeanie meinst du nicht auch, das diese Weiber da sehr Sexbesessen sind. „
„Ich glaube nicht. Was denn Siggilein, hast du dich als Sexbombe nicht wohl gefühlt?“

„Von wegen Sexbombe! Aber wohl habe ich mich nicht gefühlt als die mich so einfach betatscht haben und dann diese Blicke!“

„Jetzt hast du es mal am eigen Leib erfahren, wie es uns Frauen so geht.

„Du schon wieder, dabei bist du noch nicht lange eine Frau aber zugegeben, eine recht hübsche und begehrenswerte. „

„Ach neee, erst widersprechen und dann gleich erneut einschmeicheln, typisch Mann!“

„Was soll denn das schon wieder!“

„Nun höre mal mit deinem Zwergenaufstand auf! Küss mich lieber oder willst du nicht mehr weil dein männliches Ego im südlichen Reich angeknackt wurde?“ In einer recht provozierende, puren Sex ausstrahlende Pose steht Jeanie vor ihrem Siggi der naturgemäß nicht lange widerstehen kann.

Nach sehr kurzer Zeit sind ihre Körper in Liebe wieder so ineinander verschlungen dass ein Außenstehender nicht mehr sagen konnte, welche Gliedmaßen zu wem gehören. Das schönste Spiel zwischen Mann und Frau wird von ihnen beiden wieder erneut und sehr intensiv gespielt. Unersättlich ist ihre Lust und Liebe zueinander.

Nach einigen Stunden intensiven Liebesspiels ist Siggi gezwungen, wieder die weiße Fahne zu hissen. Jeanie hat mal wieder alles von ihm gefordert und ihm bis zu seine Grenzen geliebt.

Völlig ermattet kuschelt sich Siggi an seine Jeanie, sonnst ist es mit dem Kuscheln hinterher meisten umgekehrt.

Jeanie währe nicht Jeanie, wenn sie ihren Schalk nicht freie Bahn lassen würde und so wird Siggi von ihr geneckt.

„He Siggi und was ist mit deinem Versprechen?“

„Hä? Versprechen? Was meinst du?“

„Na mich in Grund und Boden Lieben. Kaum wird es Ernst hisst du gleich die weiße Flagge.

„Mann, was willst du denn? Welcher normale Mann kann solch ein unersättliches Weib wie du es bist befriedigen?“

„Iiiich unersättlich? Nie nicht!“

„Ach und warum erwähnst du dieses so genannte Versprechen?“

„Wer hat den seinen Mund nach meiner Befreiung so voll genommen?“

„Oh Mann Jeanie, ich wollte dir doch nur irgend wie sagen, dass ich dich liebe und nicht noch einmal verlieren möchte.

„Wie süß, endlich eine Liebeserklärung die nicht auf dem Klo abgegeben wird. “ sprach das unersättliche Weib und überfällt ihren Siggi mit einer neuen Attacke voller Zärtlichkeiten. Als der Sturm sich gelegt hat, liegen beide entspannt Arm in Arm nebeneinander. Bei Siggi fordert die Natur ihr Recht und er schlummert ein.

Mit einem zärtlichen Lächeln betrachtet sie ihre Liebe im Schlaf und bewacht seine Erholung. Sie freut sich schon auf die nächste Runde.

Dschinnis sind eben in machen Dingen doch unersättlich.

Ohne das sie es bewusst will, nutzt sie die Zeit der Ruhe um über ihr bisheriges kurzes Leben als Dschinni und Frau nachzudenken. Den eigentlichen Grund ihrer Liebe zu Siggi findet sie dabei nicht. Wenn ein Herz spricht, schweigt der Verstand und ordnet sich ihm unter. Als sie an die vergangenen Stunden denkt, ist sie Stolz auf ihren Siggi, weil er das Interesse der anderen Frauen geweckt hat.

Sie ist stolz und gleichzeitig auch eifersüchtig. Es ist eben ihr Siggi.

Nach einiger Zeit wird es Jeanie wieder langweilig und sie weckt ihren Siggi mit vielen kleinen verliebten Küsschen auf. Als er richtig wach ist, überfällt sie ihn erneut regelrecht mit einer richtigen Knutschattacke, so dass ihm die Luft weg bleibt.

„Jeanie! Nicht schon wieder!“

„Ich mach doch gar nichts. „

„Du bist wie eine unersättlich Raubkatze aber ich brauche noch Zeit um mich zu erholen.

„Miau! Grrrrrrrr!“ war das Letzte, was Siggi in der nächsten Zeit hören konnte denn Jeanie überfällt ihn regelrecht mit viele Zärtlichkeiten und weiteren Küsse ohne Kleinsiggi extra zu reizen. Er meldet sich von ganz alleine aber kommt doch nicht zum Zug, Jeanie will diesmal wirklich nur Zärtlichkeiten.

Beide werden allmählicher ruhiger und liegen entspannt Arm in Arm schweigend nebeneinander. Jeder von ihnen genießt die Nähe des jeweiligen Partners.

Ihre Zweisamkeit wird durch das abendliche Familientreffen bei Jeanies Großmutter beendet, wo sie auch ihre Eltern wieder trifft.

Ihre Mutter sitzt mit strahlenden Augen neben ihrem Vater, der sie zärtlich im Arm hält. Jeanie hat den Eindruck, dass ihre Mutter durch die wiederentdeckte Liebe zu ihrem Vater viel Jünger wirkt. Auf alle Fälle ist sie zu Jeanies Freude glücklich.

Aber Mutter bleibt Mutter, die selbstverständlich wie eine Glucke über ihr Küken wacht.

Irgend etwas ist ihr zu Ohren gekommen, das beim Ausflug ihrer hübschen Tochter mal wieder etwas gesehen ist. So bleibt es nicht aus, dass die mütterlich Inquisition ihre Arbeit aufnimmt und Jeanie so nach und nach alle Vorfälle während ihres Ausfluges erzählen muss.

Trotz des Ernstes mancher Situation träg Jeanies zur Schau gestellte Unschuldsminne zu allgemeinen Heiterkeit bei. Wegen der Prügelei auf dem Kasernenhof muss sich Jeanie Einiges von ihrer Mutter sagen lassen.

Nach dem halbwegs ruhigen, gemütlichen Familienabend ziehen sich beide frisch verliebte Paare in ihre Gemächer zurück. Jeanies Vater verkneift sich rechtzeitig seinen Kommentar obwohl er mit der modernen Einstellung seiner Frauen noch immer nicht klar kommt.

Jeanie und Siggi liegen an diesem Abend entspannt auf ihrem Bett und tauschen sanfte Zärtlichkeiten aus. Jeanie hat ein Einsehen, Kleinsiggi darf sich diesmal wirklich erholen.

Der nächste Tag ist reiner Frauentag.

Beide Herren der Schöpfung werden regelrecht aus den Gemächer vertrieben und die Frauen geben sich einer ausgiebigen Schönheitsbehandlung hin. So fröhlich und locker wie es bei den Frauen dabei zugeht um so verkrampfter geht es bei den beiden Männer zu. Vater und Schwiegersohn in spe wissen nicht so richtig, wie sie miteinander umgehen sollen, krampfhaft wird nach gemeinsame Gesprächsthemen gesucht. Es gibt nur eines, Jeanie!

Mit diesem Thema haben aber beide so ihre Probleme.

Wie spricht Mann nur miteinander über einen Wirbelwind mit einem eigen Dickkopf.

Verstaubte alte Ansichten stehen den Lockeren der Jugend gegenüber. Als Basis für ihr Gespräch finden Beide nur in ihre jeweilige Zuneigung und Liebe zu Jeanie.

Siggi wird in dieser Gesprächsrunde zum Lehrmeister von Jeanies Vater im Bereich des modernen Lebens. Über viele Dinge der neuen Zeit ist ein Männergespräch wohl einfacher als mit einer Frau.

Altmodische verstaubte Ansichten stoßen auf die Lockeren der modernen Jugend.

Allmählich schmilzt das Eis zwischen Jeanies Vater und ihr Freund, andere unter Männer üblichen Themen gestalten das Gespräch recht wechselhaft, das mit dem Auftauchen der frisch restaurierten Frauen ein schnelles Ende findet. Als die Großmutter zu dem Quartett stößt, ist der Abend ganz in Familie wieder komplett.

An diesem Abend ist eine leichte Spannung zu spüren.

Die Zeit ist reif, das sich Vater und Tochter alleine aussprechen. Siggi wächst über sich hinaus als er diese Situation voll erkennt und den nächsten Tag einfach als Vater – Tochter – Tag bestimmt und sich mit Jeanies Mutter verabredet. Auch sie Beide haben über vieles zu reden.

Wie im Familienrat beschlossen, treffen sich am folgenden Tag Jeanie und ihr Vater. Zu erst herrscht eine schweigende Spannung vor. Beide zusammen waren noch nie alleine und so suchen sie einen Gesprächsanfang.

Dank ihrer Jugend und das kleine Teufelchen in ihr findet Jeanie ihn.

„Wie ich sehe, hat dir deine Erfahrungen als Aischa gut getan. Du hast deine verstaubten Ansichten gemildert aber noch nicht ganz abgelegt. Aber keine Angst, es wird schon werden. „

„Es ist mir noch heute unangenehm, daran zu denken. „

„Warum? Etwa weil du so viele Lustknaben vernascht hast?“

„Du hast wohl keinen Respekt vor deinem Vater?“

„Ehrlich gesagt nein! Ich kenne dich als Vater nicht.

Selbst wenn meine Geburt aus was für gründe auch geheim gehalten werden musste, hättest du wenigstens für meine Mutter sorgen können..“

„Ich konnte doch nicht. „

„Pappalapapp, ich sehe noch heute meine Mutter, wenn sie abends erschöpft nach Hause kam und sie voller Bangen sich Sorgen machte, was wir am Monatsende essen sollten. Das Geld, dass sie so mühsam verdiente, reichte von vorne bis hinten nicht. Neben bei studierte sie noch an einer Fernuniversität.

Richtig kaputt war sie sehr oft und du, du lebtest in saus und braus, das ist es, was ich dir vorwerfe. „

„Aber…, aber Kind, ich wusste doch davon doch nichts. „

„Eben, weil du dich nicht um uns gekümmert hast. „

„Es durfte doch nicht sein! Du warst in Gefahr, du und deine Mutter. Es gibt doch das Gesetz, das Dschinns und Menschen keine gemeinsame Kinder haben dürfen.

Was aus diesen Kinder werden kann, hast du ja zu genüge bewiesen. „

„Ach neeee! Nun bin ich wieder schuld oder was?“

„Nein, Kind! Ich will dir doch nur erklären warum ich……“

„Höre bloß auf! Aber du, gerade du als Dschinn hättest viele Möglichkeiten gehabt, Mama zu helfen zumal du sie ja anscheinend wirklich liebst. „

„Ich konnte doch nicht anders!“

„Wer´s glaubt, wird selig!“

„Du musst wohl immer das letzte Wort haben.

„Ja, das steht mir als junge Frau auch zu!“

„Frauen…..!“

„Was soll denn das schon wieder? Ohne uns Frauen würdest du gar nicht existieren und stell dir mal vor, wie langweilig dann das Leben währe. Warum siehst du uns Frauen, damit meine ich auch meine Mam und mich noch immer als Minderwertig an? Brauchst du noch eine Lektion als Aischa?“

„Nein, bitte nicht! Aber Frauen haben doch ihre Bestimmung, dem Manne zu…..“

„Jetzt kommt schon wieder diese Leier, Frauen an den Kochtopf und in den Windeln der Säuglinge rum rühren.

Du siehst eines nicht, die Zeiten haben sich geändert und Frauen sind auch Menschen!“

„Das weiß ich doch.

„Und warum handelst du nicht danach?“

„Ich versuche es doch aber….. Aber es ist nicht so leicht, alte Gewohnheiten und Traditionen abzulegen. „

„Sag mal, mich wundert nur eines, Wieso bist du trotz Oma so verdreht geworden. „

„Ich bin doch nicht verdreht, ich….

„Wieder ich, ich, ich? Wann heißt es endlich wir?“

„Es glaubt mir bestimmt keiner, dass du meine Tochter bist. „

„Stimmt, noch hast du es ja kaum gezeigt, dass du nicht nur mein Erzeuger sondern auch mein Vater bist. „

„Es:…., es ist so schwer……“

„Was? Deine Liebe zu zeigen und deine Tochter auch mal in den Arm zu nehmen? Was glaubst du denn, wie oft ich es mir als Diet gewünscht habe, einen Vater an meine Seite zu haben Und als Jeanie besteht der Wunsch noch immer.

Ich möchte auch einen Vater an meiner Seite haben, einen Vater den ich vertrauen und lieben kann. Keinen so machohaften Schnösel der immer Glaubt, alles richtig zu machen. „

„Ich glaube, wir hätten uns schon früher aussprechen sollen. „

„Lieber jetzt als nie. „

„Ich muss mich doch auch erst an dich gewöhnen, dich richtig kennen lernen. Kind, lass uns dazu Zeit und viel öfters miteinander reden.

Diesmal verkneift sich Jeanie eine Antwort. Stumm schauen sich Vater und Tochter in die Augen als ob sie gegenseitig was suchen und auch finden. Fast stürmisch fallen sie sich in die Arme und Jeanie lernt kennen, wie es ist, einen Vater zu haben. Nur das Teufelchen in ihr kann nicht ganz schweigen und meldet sich nach einiger Zeit.

„Jetzt ist die Familie endlich komplett. „

„Ja.

Aber wenn du eines Tages mal wieder als Aischa rum läufst, hast du irgend etwas falsch gemacht. „

„Ich bin dein Vater! Du kannst doch nicht so mit mir umgehen! Kind, auch wenn du den vereinigten Ring der Macht trägst, bitte, werde nicht überheblich. „

„Da ran hindert mich Mam´s Wunsch und ihre Erziehung aber ich werde jetzt auch Hinweise oder Ratschläge von dir annehmen und bedenken………., wenn sie was taugen!“

„Typisch! Ohhh diese Frauen!“

„Was soll denn das schon wieder.

„Nichts! Nur so! Musste mal gesagt werden, hi, hi, hi. „

„Salonkomiker!“

Beide umarmen sich innig, Vater und Tochter haben zueinander gefunden. Die folgende Zeit nutzen Beide, um sich noch besser kennen zu lernen. Die Zeit vergeht dabei zu schnell.

Am Nachmittag begeben sich Beide zum Thronsaal um sich mit den Wesieren und den Vertretern der beiden neu hinzu gekommenen Landesteilen zu beraten und anstehende Probleme zu lösen.

Nebenbei müssen auch alle Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Als der offizielle Teil beendet ist, bleiben alle in lockerer Runde beisammen um sich zu unterhalten. Jeanie spielt in dieser Zeit die aufmerksame Gastgeberin und lässt alle Anwesenden mit Naschereien und Getränke versorgen als Melissas laute herzhafte Lachen zu hören ist. Die alte Herrscherin des südlichen Reiches hat gerade von den Ereignissen bei Jeanies Besuch dort erzählt.

So geht auch der letzte Ferien- beziehungsweise Urlaubstag ereignisreich zu Ende.

Morgen müssen alle wieder nach Hause und sich auf die Schule vorbereiten. So ist es kein Wunder, dass sich beide Pärchen früh zurück ziehen um ihre Zweisamkeit in Ruhe zu genießen.

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