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Der Flaschengeist Teil 09

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

*

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 9

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

Tisch.

Wieder erregt Jeanie mit ihrem Aussehen bei den Männern ein großes Aufsehen.

„Oh Mann, Moni, sieh dir mal diese sabbernden Kerle an, Ich glaube bald, dass Testosteron eine Fehlentwicklung der Natur ist. „

„Bei deinem Aussehen kein Wunder. „

„Siggi, du fängst auch schon wieder an, sieh mir lieber ins Gesicht! Hallo? Es ist hier oben!“

„Ooooooch schade, die zwei sind so schön, seufz!“

„Jeanie, was macht denn Siggi schon wieder?“

„Ganz einfach Moni, er kriegt wieder mal Stielaugen und starrt auf meine Titten.

„Die sind doch auch schön, Jeanie. Gewöhn dich dran, die Kerle sind eben einfach so gestrickt. Kuck dir mal den Kellner an, der ist ja auch völlig weggetreten. „

„Jetzt kommt er!“

„Oh bella Signorina, was darf ich ihnen bringen?“

„Für meinen Freund eine Mafiatorte und für mich einen gemischten Salat und du Moni. „

„Ich nehme auch ein Salat.

„Mafiatorte Signorina? Was ist das denn?“

„Sie meint für mich eine Pizza Hawaii bitte!“

„Pizza ist doch keine Mafiatorte, sie beleidigen damit die italienische Küche, unmöglich!“ weiter in seinen Bart brabbelnd und kopfschüttelnd geht er zur Küche. Wenigstens ist er von Jeanie abgelenkt und kann seine Arbeit machen.

„Jeanie, du kannst den armen Kerl doch nicht so aus seiner Fassung bringen.

„Warum nicht? Edelsteine und Menschen beurteil man am besten, indem man sie aus der Fassung bringt!“

„Ach Moni, jetzt ist er wenigsten abgekühlt und kann uns unser Essen bringen. „

In diesem Moment ist von einem anderen Tisch in der Nähe ein lautes Klatschen zu hören. Eine ältere Dame springt auf, ruft laut „Spanner“ und stürmt aus dem Lokal. Am Tisch selber bleibt ein älterer verdutzter Mann mit einem Handabdruck im Gesicht zurück.

„Jetzt geht das schon wieder los!“ stöhnt Jeanie.

„Du kannst doch nichts dafür. „

„Du hast gut reden, Moni. “ In diesem Augenblick kommt der Kellner mit ihrer Bestellung zurück und serviert etwas heftig das Essen. Er ist immer noch beleidigt.

„Siehst du nun Jeanie, was du angerichtet hast. „

„Ich doch nicht, Siggi. Ich bin doch völlig harmlos.

„Von wegen harmlos!………….. Nein! Bitte tue das nicht!“

„Was hast du denn nun schon wieder?“

„Ich kenne doch deinen Blick wenn du dir wieder was für mich einfallen lässt, dann kommt immer dein „Zieeeeeep“ und ich finde mich verwandelt als Frau an den unmöglichsten Orten wieder. Mein Arsch von der letzten Prügel tut mir noch immer weh. „

„Aber Siggi, was denkst du nur von mir, ich bin doch deine Freundin.

“ tönt es mal wieder mit Jeanies erotischer Stimmlage.

„Schön wär´s!“ mault Siggi.

Jeanie zwinkert mit einem Lächeln kurz Monika zu und setzt sich mal wieder sehr aufreizend auf Siggis Schoß. Der folgende Kuss ist schon wieder nicht mehr Jugendfrei.

„So, Moni, das wollte ich heute schon viel früher tun, Mann wird ja überall gestört. Komm gehen wir!“

Monika und Jeanie stehen kurz darauf auf und verlassen, einen verblüfften Siggi im Restaurant zurück lassen, den Raum.

Zwei zwingende Gründe behindern ihn den Mädels gleich zu folgen. Zum einen muss die Zeche noch bezahlt werden und zum anderen muss sein Klein-Siggi sich erst wieder beruhigen, damit er aufstehen kann. Seine Hose ist ihm wieder zu eng geworden.

Beide Mädels spazieren zu Monika nach Hause und plaudern dabei erregt miteinander.

„Jeanie, öfters kannst du so mit Siggi nicht mehr umgehen. Eines Tages gewinnen die Hormone bei ihm die Überhand und er wird gewaltsam mit dir in den Nahkampf eintreten.

„Na und? Ich bestimme aber den Zeitpunkt. „

„Jeanie! Du willst doch nicht mit Siggi…..“

„Vielleicht? Warum nicht? Neugierig bin ich schon eine Weile. Du hast doch auch deine Erfahrung schon gemacht. „

„Neidisch?“

„In diesem Fall ja!“

„Aber so schön wie bei uns Beiden wird es nicht. Die Männer sind zu hastig und wollen nur nach einigen wenigen Liegestützen ihren Saft los werden.

„Jetzt beschwerst du dich bei mir. Warum hast du denn früher nichts gesagt?“

„Ich habe es dir doch allmählich klar gemacht, was mir gefällt, Bei den ersten Malen hast du auch gleich wie ein Karnickelbock losgerammelt. Weil ich dich doch als Diet sehr mochte, habe ich dir nach und nach gesagt, was und wie ich es mag.

Als du dir das zu Herzen genommen und es gelernt hast, wurde es für mich wunderschön.

Ich glaube für dich war es genau so. Du hast auch sehr schnell gelernt. „

„Kein Wunder, du warst doch meine erste Freundin und ich liebe dich noch immer. Du meinst, Siggi kann das nicht lernen?“

„Ich weiß nicht, schließlich ist er mehr ein Mann, als du es jemals warst. „

„Aber richtig angeleitet kann er doch auch lernen. Noch hat er keine Vergleichsmöglichkeiten, bis jetzt ist er noch eine männliche Jungfrau, was er getrieben hat, als ich ihn in eine Frau verwandelt habe, weiß ich nicht.

Es ist seine Angelegenheit. „

„Wann hast du ihn denn immer verwandelt?“

„Jedes Mal, wenn er mir auf den Senkel gegangen ist, das war immer so automatisch. „

„Nur auf den Senkel gegangen? Ich möchte nicht erleben was du machst, wenn du mal richtig sauer wirst. „

„Jetzt auch nichts anderes. Der erste Wunsch meiner Mutter bewirkt unter anderem bei mir, dass ich vor der Anwendung der Magie nachdenke.

Heute beim Italiener hat es mich einige Mal gejuckt einigen einen Streich zu spielen. Wie du siehst, ist nix geschehen. „

Inzwischen sind die Mädels bei Monika angekommen und machen es sich in ihrem Zimmer mit Musik, Getränken und Plausch gemütlich. Schnell verrinnt die Zeit und Jeanie muss nach Hause, dort wird sie schon von ihrer Mutter erwartet.

„Hi Mam, wie war´s im Schulamt, hast du was erreichen können?“

„Nein! Heute war keine Sprechzeit für Besucher, am Mittwoch kann ich es noch einmal versuchen.

„Ich sagte es dir doch, immer die blöden Bürokraten. Soll ich nicht doch lieber alles selber mit meiner Magie regeln?“

„Unterstehe dich Jeanie!“

„Aber Mam, du machst dich doch selber fertig mit diesen ganzen Rennereien. Ich will das nicht. „

„Lieb von dir, Kind, mach dir keine Sorgen. Wir werden schon alles erledigen. Wie war der Nachmittag für dich?“

„Ich war mit Moni zusammen, wir haben uns unterhalten.

„Und Siggi?“

„Der blieb mit einer engen Hose und der Rechnung beim Italiener zurück, meinen Salat bezahle ich ihm morgen. „

„Und wieso hat Siggi eine enge Hose bekommen?“

„Ich hab ihm zum Abschied nur einen Kuss gegeben. „

„Also nur einen Kuss? Na das muss ja ein ganz besonderer Kuss gewesen sein. „

„Nö, war er nicht, nur mit Zunge.

„Jeanie, pass bloß auf, du spielst mit dem Feuer. „

„Den Brand werde ich wohl eines Tages vielleicht löschen, ich bin mir noch nicht ganz sicher. „

„Ach Jeanie, Jeanie jetzt muss ich auch noch darauf aufpassen. Mütter mit Töchtern haben es eben nicht leicht. „

„Aber Mam! Das brauchst du doch nicht. Ich werde vorher ganz genau darüber nachdenken. Und wenn es geschieht, kannst du auch nichts mehr dagegen tun.

„Leider!“

„Och, Mam, mach dir keinen Kopf darüber, ich passe schon auf, so schnell wirst du nicht Oma. „

„Jeanie! Das fehlte jetzt auch noch! Eines weiß ich bestimmt, mit dir wird es in Zukunft nie langweilig werden. Und, Kleines, wie oft hast du am Nachmittag deine Magie angewendet?“

„He, Mam, ich bin nicht klein. Aber einige Versuchungen hatte ich schon, nur ich habe auf deinen Wunsch gehört.

So automatisch verwende ich meine Magie nicht mehr. Ich denke jetzt immer vorher darüber nach. Danke für deinen Wunsch, Mam. „

„Siehst du, ich habe meinen Wunsch nicht verschwendet, Kind. Und mein Kleines, mein Kind wirst du immer bleiben, auch wenn du dich verändert hast. Ich liebe dich und bleibe immer deine Mutter. „

Den restlichen Abend verbringen beide recht gemütlich wieder mit einer intensiven, angeregten Unterhaltung. Mutter und Tochter lernen sich weiter kennen.

So selbstverständlich es durch Magie für Diet jetzt ist, Jeanie zu sein, ist es für ihre Mutter nicht. Trotz der auch bei Ihr scheinbar wirkenden Magie ist es nicht einfach mit dem Verstand zu begreifen, jetzt plötzlich eine hübsche Tochter anstelle ihres Sohnes zu haben. Ihre mütterlichen Gefühle jedoch sagen ihr schon sehr, sehr lange kompromisslos, das ist mein Kind, egal ob Sohn oder Tochter! Nur eben jetzt muss sie mehr auf ihre Tochter achten.

Als Jeanie am nächsten Morgen aufwacht, ist ihre Mutter schon zur Arbeit gegangen. Jeanie macht sich ohne ein „Zieeeeeep“ ihr Frühstück und überlegt sich, wie sie heute ihren Tag verbringt, zumindest den Vormittag bis sie wieder ihre Freunde treffen kann.

Die Küche ist schnell aufgeräumt und die restliche Wohnung ist noch durch ihre vergangene Reinigungsorgie am Wochenende sauber. Nur die Betten sind zu machen und etwas Staubwischen ist angesagt.

Nach einer knappen Stunde ist sie fertig und langweilt sich erneut.

Und was macht Frau wenn sie sich langweilt?

…Richtig!…

Sie geht shoppen…

oder…

zum Friseur!

Da draußen die Sonne scheint und es sehr warm ist, zieht Jeanie sich ein kurzes, leicht ausgestelltes Miniröckchen und ein enges, bauchfreies Top an, das so nebenbei ihre Brüste voll zur Geltung bringt, eben für jeden Mann eine Augenweide.

Ältere Damen werden Jeanies Röckchen nur als einen etwas zu breiten Gürtel ansehen und den eigentlichen Rock suchen. Jeanies Kleidung entspricht eben ihrem Alter.

Jeanie schnapp sich ihre Handtasche, prüft den Inhalt und nach einem kurzen Blick in den Spiegel, wie eitel, typisch Frau, geht sie zur Einkaufsmeile im Stadtzentrum und schlendert gemütlich von Geschäft zu Geschäft. Die Auslagen von Modeartikeln erwecken ihr besonderes Interesse. Als sie ein Kosmetik- und Nagelstudio sieht, folgt sie spontan einem inneren, recht weiblichen Impuls und betritt das Geschäft.

„Guten Tag, was kann ich für sie tun?“ wird Jeanie von der Verkäuferin gefragt. Trotz ihres jugendlichen Alters wird Jeanie höflich wie alle Kundinnen in diesem Laden behandelt. Jeanie gefällt das.

„Ich möchte mir meine Nägel hübsch machen lassen. „

„Das mache ich sehr gerne. Dann nehmen sie bitte hier Platz. Haben sie besondere Wünsche?“

„Nein, eigentlich nicht, nur sie müssen für das tägliche Einerlei zu gebrauchen sein und schön aussehen.

„Kein Problem. „

Jeanies Nägel werden von der Kosmetikerin emsig bearbeitet. Jeanie schaut sehr gespannt zu. Ihre Fingernägel verwandeln sich langsam in kleine Kunstwerke.

„So fertig! Wenn ich ihnen einen Rat geben darf, sie haben sehr schöne Augen die durch das Make-up noch besser betont werden sollten. Soll ich ihnen das zeigen?“

„Gerne, aber was kostet dann das Ganze? So groß ist mein Taschengeld nun auch wieder nicht.

„Ich machen ihnen einen Vorschlag. Sie sind wirklich eine noch nie gesehene

Schönheit, ich werde ihnen ein für ihren Typ speziell besser passendes Make-up machen, das sie nichts kostet, wenn ich sie danach fotografieren lassen darf und die Bilder für meine Werbung hier im Laden nutzen kann. Ihr erfreulicher Anblick lockt bestimmt viele Kundinnen an. „

„Ich bin aber kein Model. „

„Macht doch nix, aber sie sehen doch sehr gut aus! Sie wissen doch, klingeln gehört zum Handwerk.

„Na gut, einverstanden, aber bitte wirklich nur bei ihnen im Laden. „

„Das geht in Ordnung, dann setzen sie sich doch bitte vor diesen Spiegel. „

Durch ihren Schminktisch in ihrer Flasche ist sie ja schon einiges gewöhnt, aber die Menge an Schminkutensilien hier im Kosmetikstudio übertrifft selbst ihre Vorstellungen. Neben den vielen verschiedenen Pinseln, Pinzetten und Schwämmchen staunt sie über die vielen Fläschchen, Tiegel und Dosen mit den zahlreichen Farbnuancen der verschiedenen Kosmetika.

Nachdem Jeanie einen Umhang bekommen hat, legt die Kosmetikerin sich voll ins Zeug. Nach einer gründlichen Hautreinigung und Pflege werden ihre Augenbrauen noch etwas in Form gezupft und ihr Gesicht hergerichtet. Nach einer guten Stunde Fassadenrenovierung kann Jeanie selbst nur noch staunen als sie sich im Spiegel eingehend betrachtet. Sie hat aufmerksam zugesehen, welche Tricks die Kosmetikerin angewendet hat. Ihre ganze jugendliche Pracht und Herrlichkeit kommt jetzt durch das professionelle Make-up noch viel besser zur Geltung.

„Oh jeee!“ seufzt Jeanie, „jetzt brauche ich wirklich einen Waffenschein. Sieht aber sehr gut aus. Danke! Mann, o Mann, die armen Männer! Ob ich bei drei jetzt auf einen Baum sein muss?“

„Solch eine Schönheit, wie sie, habe ich ehrlich auch noch nie gesehen. Mal sehen, ob die Fotos alles wiedergeben. Kommen sie, wir gehen rüber zum Fotostudio, dort arbeitet mein Mann. „

„Der arme Kerl! Sind sie sicher, dass er noch den Auslöser findet?“

„Wenn nicht, ist der Haussegen gestört.

„Meinen Sie, das hält ihn zurück? In Wirklichkeit sind die armen Männer wie Waschmaschinen, wenn man sie anmacht, drehen sie durch. „

„Er darf aber nur bei mir durchdrehen, sonst gibt es Backpfeifen. „

„Aber bitte nicht übertreiben, er kann nichts dafür. Männer denken nur da, wo die Frauen ihre Liebesgrotte haben. Die bedauernswerten Männer werden doch nur durch ihre Hormone gesteuert, die ständig dort die drei Gehirnzellen abschalten.

„Dann werde ich sie wieder anknipsen. „

„Das kenne ich auch von meinem Freund. Eine gezielte Ohrfeige reicht manchmal schon aus sie aufzuwecken. Es ist genau so, wie bei einem alten Radio, lockere Schläge auf den Deckel verbessern den Empfang. „

„Sie sagen es. Da hat er bei ihnen wohl ganz schön zu leiden. „

Fröhlich lachend gehen beide Frauen zum Fotostudie.

Unterwegs werden die beiden Frauen von vielen Blicken taxiert. Als der Fotograf Jeanie sieht, können beide Frauen deutlich erkennen, dass seine Vernunft wirklich stückchenweise in die Hose rutscht und sich abschaltet.

„Wo… Wo… äh… kommen sie nur her? …Ist ein Engel vom Himmel gestiegen?“

Kann er nur stammeln. Beide Frauen sehen sich lächelnd kurz an und Jeanie ergreift die Initiative.

„Ich komme aus einer Gegend, wo ein Freund oder Ehemann zuerst seine Frau begrüßt und danach fremde Mädchen ansabbert!“

„Äh… wie? …Ach so!… Äh, hallo Schatz!“

„Ein Wunder, dass du mich überhaupt noch bemerkst.

„Selbst Schuld! Wo hast du nur diesen herrlichen Engel gefunden?“

„In meinem Kosmetikstudio, du Dummkopf! Jetzt höre auf, sie weiter anzustarren und mit Blicken auszuziehen, du sollst von ihr einige schöne Fotos für meine Werbung machen. „

„Hast du denn ein Bild von ihr bevor du angefangen hast?“

„Nein, so groß ist der Unterschied nun auch wieder nicht. Ich habe ihr Make-up nur etwas verfeinert und ihre schönen, ausdrucksstarken Augen passend zu ihren Typ etwas mehr betont.

„Na, dann kommt mal ins Studio! Das kann ja was werden. Hauptsache die Linsen meiner Fotoapparate beschlagen nicht. Kann ich auch eine Aktausnahme von ihnen machen?“

„Unterstehe dich, mein Lieber! Höre auf zu träumen, ich bin deine Ehefrau und werde dich vor dir selber beschützen!“

„Schon gut, ich mach ja nichts“

„Das will ich mal hoffen. „

Jeanie muss sich vor eine neutrale Wand stellen und bekommt verschiedene Posen gezeigt, die sie nacheinander einnimmt.

Mit Schweißtropfen auf der Stirn und einer Zeltstange in der Hose versucht der Fotograph professionell zu erscheinen und macht einige Bilder. Die reinste Folter für den armen Kerl.

„Ich möchte auch einen kompletten Satz der Abzüge von den Bildern haben. “ sagt Jeanie am Ende der Sitzung.

„Du kannst dir sie morgen abholen. „

„Gut, geben sie sie ihrer Frau mit, ich hole sie mir morgen in ihrem Studio ab, damit ich sie schone und sie keinen Herzinfarkt bekommen.

Begleitet von einem Lachen des Paares verlässt Jeanie das Geschäft und bummelt weiter von Geschäft zu Geschäft. Mit einem Lächeln quittiert sie das hastige Abschließen des Ladens hinter sich. Das Pärchen hat wohl jetzt was Anderes zu tun als ans Geschäft zu denken.

Ihr Minirock schwingt beim Laufen hin und her. Ihre Brüste machen neckisch die Bewegung leicht mit, so weit es ihr zarter Spitzen-BH beim Laufen zulässt.

Sie bietet den gleichen Anblick, wie alle schönen Frauen an warmen Tagen, einfach ein absoluter Hingucker für Männer, der zum Träumen anregt.

Und wieder hat Jeanie die volle Aufmerksamkeit der männlichen Fußgänger, zum Ärger der sie begleitenden Frauen. Das ihr geschenkte, ungeteilte Interesse steigert ständig das Missfallen ihrer Begleiterinnen. So mancher Reklameaufsteller vor den Geschäften entwickeln sich Stolperfallen für die verträumte Männerwelt.

Jetzt geht das schon wieder los, denkt Jeanie.

Ihre durch die Magie der Flasche erzeugten Aura, ihr Wesen, ihr Aussehen und dazu ihre fließenden, eleganten Bewegungen beim Laufen sind für die männlichen Fußgänger ein sehr angenehmer, aber ablenkender Augen-Magnet.

Die rhythmischen Bewegungen ihrer Brüste, die förmlich nach Aufmerksamkeit schreien und die Bewegungen ihrer Hüften beim Laufen, lassen keinem eine Chance. Der Hormonkoller ist vorprogrammiert.

Bloß gut, denkt Jeanie, dass ich nicht mehr genau so einfach gestrickt bin.

Manche sehen dabei richtig albern aus.

In dem selben Augenblick, als sie die Straße überqueren will, gibt es unmittelbar vor ihr einen lauten Knall. Genau vor ihr auf der Straße ist ein PKW seinem Vordermann aufgefahren, der verkehrsbedingt bremsen musste und hat dessen Kofferraum ziemlich zerknautscht. Der Unfallverursacher hat sich von Jeanies Anblick voll ablenken lassen und im falschen Moment wurde er zum Träumen verführt.

So stolz sie auch immer wieder auf ihr neues Aussehen ist, so langsam gehen ihr diese ständigen Aufmerksamkeiten irgendwie auf die Nerven und machen Jeanie eigentlich nicht mehr so einen großen Spaß.

Ihr fehlt nun wirklich die Erfahrung, die jede Frau von Kindesalter an macht. So lange ist sie noch keine attraktive, junge Frau, es ist ungewohnt und sehr nervend, immer wieder ständig die gleichen Reaktionen der Männer zu sehen. Sie will gerade mal wieder so nebenbei ihre Magie dagegen anwenden, aber überlegt es sich anders. Was hätte sie denn tun können? Alle Männer beseitigen, in Frauen oder sonst was verwandeln? Sich selber hässlich zu machen? Nein! Jeanie gefällt nämlich ihr eigenes Aussehen ungemein, das sie von sich im Spiegel sieht.

Sie sieht sich selbst noch immer mit Diets Augen. Wenn sie etwas daran ändern würde, wird Ihr bestimmt dann auch was fehlen. In Wahrheit ist Jeanie recht stolz auf ihre neue Weiblichkeit mit dem dazu passendem hübschen Aussehen.
Mit einem leichten Schulterzucken hat sich das Ganze von selber erledigt, sie muss sich nur endgültig an das Frausein gewöhnen. Ihre Magie wird dabei helfen.

Das Versprechen gegenüber ihrer Mutter zeigt mal wieder so ganz nebenbei Wirkung und hat ihr bei dieser Entscheidung geholfen.

Mütter sind doch manchmal durch ihre Art erhaltenden Urinstinkte sehr klug und treffen dadurch oft die richtigen Entscheidungen.

Jeanie fragt sich im Stillen weiter, ob sie als Diet nicht genau so reagiert hat oder etwa nach der Pubertät viel schlimmer reagiert hätte, wenn sie nicht eine junge Frau geworden wäre. Sind die Männer wirklich so einfach hormonell gestrickt? Kaum sehen sie einen hübschen Busen und strammen Po, schaltet sich ihr Denkvermögen aus und sie werden zum brünstigen Tier.

Da sie den Unfall gesehen hat, wird sie während ihren Überlegungen vom Geschädigten so nebenbei gebeten, mit auf die Polizei zu warten und als Zeugin zu fungieren. Auch er hat mit Jeanies Aussehen arge Probleme, kann sich aber etwas besser beherrschen. Sein Ärger verhindert wohl diesmal die volle typisch männliche Reaktion auf Jeanie. Da sie Zeit hat, stimmt sie aus Neugier zu, ohne etwas wirklich Wichtiges zu beachten. Sie ist mit ihren Überlegungen viel zu sehr abgelenkt.

Nach einer viertel Stunde ist das Martinshorn der Polizei zu hören. Es klingt wie immer:

„Zuuuuuuuu spääät! Zuuuuuuuu spääät! Zuuuuuuuu spääät! Zuuuuuuuu spääät! …. „

Als der grün-weiße Polizeiexpress mit Schneckentempo endlich angekommen ist, gehen beide Polizisten sofort an ihre Arbeit und nehmen den Unfall auf. Bei Jeanies anschließenden Vernehmung hat der eine Polizist auch die männertypischen Symptome und die üblichen Probleme. Bei der Frage nach ihrem Ausweis kann Jeanie ihn nur mit einem treuherzigen Blick sowie mitklappernden Wimpern ansehen und mit ihrer erotischen Stimmlage sagen, dass sie keinen Ausweis dabei hat.

Als sie sich bereit erklärt hat, Zeugin zu sein, hat sie nicht daran gedacht. Nun gibt es wohl Schwierigkeiten, weil sie offiziell für die Bürokraten nicht existiert. Ihr Blick und Stimme, also ihr ganzes weibliches Potenzial, geht auch dem Polizisten durch und durch, sein Verstand sammelt sich an der bekannten Stelle und gibt auf.

Er wird schnell zum „brünstigen Bullen“ mit immer enger werdenden Hose. Eben typisch Mann, der sich kaum noch zurück halten kann.

Wie alle Männer schraubt er in seiner Erregung seine Glubscher raus und starrt Jeanie permanent sabbernd auf ihre zwei Wonnehügel. Seine Gedanken sind nicht mehr stubenrein und nur auf das eine fixiert, was seine nun sichtbare Erregung erheblich verstärkt. Deutlich ist an ihm zu merken, wie in ihm das Testosteron brodelt.

Bis zur letzten Faser ihres Körpers spürt sie die aufkommende Geilheit dieses Mannes. So offensichtlich von ihm zu einer Onaniervorlage degradiert zu werden, ärgert Jeanie doch.

Ohne diesmal nachzudenken ist ein leises „Zieeeeeep“ zu hören. Der Mann in Uniform vor ihr schließt stöhnend seine Augen. Sein Gesicht nimmt zu erst einen verzückten Ausdruck an und anschließend bekommt er schlagartig einen knallroten Kopf.

Ein feuchter Fleck in seiner Hose wird immer sichtbarer. Fluchtartig verschwindet er verschämt, breitbeinig gehend, sehr schnell ins Auto. Er kann nicht begreifen, was gerade mit ihm geschehen ist, ohne sich selber zu berühren ist er gekommen.

Gott sei Dank ist der zweite Beamte eine Frau. Erst durch seine Flucht vor Jeanie und das Eingreifen seiner Kollegin wird auch die Atomsphäre entspannter. Frauen haben sich nun mal besser im Griff.

„Also junges Fräulein, für unsere Unterlagen brauchen wir unbedingt ihren Personalausweis, der ihre Angaben zur Person bestätigt. „

Endlich mal jemand, der mit mir halbwegs normal spricht, denkt Jeanie mit einem Lächeln, obwohl so ganz kann sich die Polizistin Jeanies Aura auch als Frau nicht entziehen.

Jeanie erkennt nun deutlich, dass sie mit ihrer ganzen Erscheinung alle Menschen, die ihr begegnen, mehr oder weniger in ihren Bann zieht, wohl eine weitere neue Eigenschaft ihrer Flasche oder ihrer Magie, so ganz genau weiß sie es nicht.

Sie überlegt einen Moment, wie sie aus dieser Situation ohne großes Aufsehen oder sich sonst irgendwie zu verraten, unbescholten aus diesem Dilemma heraus kommt. Jeanie findet diesmal aber nur einen Ausweg.

Ein zweites leises „Zieeeeeep“ ist von ihr zu hören und sie denkt dabei mit einem Seufzer an ihre Mutter. Eine sehr lange Beichte ist heute Abend wohl fällig.

„Warten sie, ich schau noch einmal in meine Handtasche, ob ich ihn nicht doch dabei habe. “ Nach einem kurzem Wühlen in ihrer Tasche zieht sie mit einem Lächeln einen Ausweis heraus.

„Ich habe in doch dabei!“ sagte sie freudestrahlend und gibt ihn der Polizistin, die ihre Daten abschreibt.

„Sehen sie, junges Fräulein, es geht doch! Ich weiß doch selber, dass die Tiefen unserer Handtaschen unergründlich sind“

„Man kann sich doch auch mal irren. Ich dachte, als ich ihn nicht gleich gefunden habe, dass ich ihn in der anderen Tasche gelassen habe. „

„Nicht so schlimm, jetzt ist alles in Ordnung. Mich würde nur mal interessieren, warum er aufgefahren ist. Ich sehe keinen normalen Grund.

„Ich glaube, ich bin schuld!“

„Wie das denn? Sind sie vor sein Auto gesprungen?“

„Nein, ich habe hier auf eine Lücke im Verkehr gewartet. Statt auf den Straßenverkehr zu achten, hat er mich sabbernd angeglotzt und nicht mehr aus den Augen gelassen. „

„Bei ihrem Aussehen kein Wunder!“

„Ich glaube, ich brauche für mich wohl doch einen Waffenschein oder eine Leibgarde.

Was glauben sie, was ich alles erlebe, wenn ich mal auf die Straße gehe. „

„Das sehe ich bei meinem Kollegen. „

Mit einem Lachen bekommt Jeanie ihren Ausweis zurück und kann endlich weiter gehen. Sie entschließt sich, Moni und Siggi wieder von der Schule abzuholen und macht sich auf den Weg.

Als sie unterwegs noch einmal über das eben Geschehene nachdenkt, muss sie doch darüber lachen.

Vor der Schule wartend, reckt sie wie alle jungen Frauen ihre Brüste zur Präsentation nach vorn und es geht das ihr nun bekannte, für sie langsam übliche Spielchen weiter. Die vorbei kommenden Männer haben allesamt die gleichen Probleme und nur Augen für Jeanie, ihre Begleiterinnen reagieren auch in nun gewohnter Weise säuerlich, dabei meistens nur aus purem Neid erbost.

Endlich ertönt das erlösende Klingelzeichen und ihre Freunde kommen einen Moment später mit allen anderen aus der Schule.

Moni und Sigge begrüßen Jeanie erfreut.

„Holst du uns jetzt jeden Tag von der Schule ab?“ fragt Moni und begrüßt Jeanie wieder sehr herzlich. Siggi traut sich heute auch, Jeanie mit einem Kuss zu begrüßen. Begleitet wird diese Begrüßung mit einem pubertären Johlen der ehemaligen Klassenkameraden von Diet. Nur die drei lassen sich diesmal nicht davon stören.

„Sag mal, Jeanie, irgendwie siehst du heute anders aus, ich weiß nur nicht wieso.

“ Monika blickt dabei Jeanie nachdenklich an, Siggi sieht nicht mehr durch.

„Oooch nichts Besonderes, ich hatte heute Vormittag nichts Sinnvolles mehr zu tun und war im Kosmetikstudio. Sieh mal, Moni, meine neuen Fingernägel! Sehen sie nicht klasse aus?“

„Chick! Eine gute Idee! Ich lasse mir meine Nägel auch so machen. Wo warst du denn?“

„In der Einkaufspassage, gegenüber dem Fotoladen. Ein neues Make-up habe ich auch bekommen.

„Das hat dich so verändert, damit siehst du noch besser aus. Was hat das alles gekostet?“

„Nix!“

„Nix? Wie das denn? Hast mal wieder…“

„Nein, nein! Es war ein Tauschgeschäft, eine Fassadenrenovierung gegen ein paar Fotos für Werbezwecke. „

Es beginnt eine ausführliches Gespräch über Make-up und welche Mittelchen und Farbe am besten Verwendung finden. Siggi steht sprachlos daneben, sein Gesicht zum Fragezeichen geformt.

Jeanie erzählt auch von dem Unfall und kann jetzt nur noch mit ihren Freunden zusammen darüber lachen. Sehr schlimm wurde es, als Jeanie von dem Erlebnis mit dem Polizisten erzählt. Siggi und Moni finden alles auch sehr lustig. Erst nach mehreren Versuchen kann sich Siggi endlich bemerkbar machen, und die Mädels wenden sich Siggi zu.

„Was hast du denn so Wichtiges auf dem Herzen?“

„Och nichts Besonderes, Jeanie, ich wollte euch nur zu mir zum Essen einladen.

Ich habe nämlich gekocht!“

„Was? Duuuuu? Und das schmeckt auch noch?“

„Natürlich! Was denkst du denn. Kommt einfach beide mit und überzeugt euch selber. „

Jeanie und Monika schauen sich kurz an und stimmen zu. Ein Mädchen auf jeder Seite untergehakt und er somit in der Mitte, gehen die drei munter plaudernd los. Jeder kann erkennen, dass Siggis Hahnenkamm ganz schön geschwollen ist. Er fühlt sich beinahe wie im Paradies.

Monis und seine Klassenkameraden, sehen den drei nur mit Staunen neidisch hinter her.

Was hat Siggi, was sie nicht haben und dann auch noch gleich zwei sehr schöne Frauen?

Bei Siggi zu Hause angekommen, geht er sofort in die Küche und schickt die Mädels in sein Zimmer. Dort beginnen sie natürlich sofort mit ihrem Tratsch und überhören dabei nach einiger Zeit völlig Siggis Rufe, dass das Essen fertig ist.

So muss er zu seinem Zimmer gehen und den Mädchenplausch unterbrechen.

Als die Mädels die Küche betreten, schnüffeln sie zu erst einmal vorsichtig herum.

„Na, Siggi, riechen tut das Essen ja ganz gut. Nun beweis uns mal, dass es auch schmeckt. „

„Na, dann setzt euch doch mal endlich an den Tisch, ich werden eure Teller füllen. „

Siggi hat einen Eintopf Spargelcremesuppe mit frischen Spargelstücken gekocht, die er nun emsig auf die Teller verteilt.

Ein Nachtisch steht für die Schleckermäulchen auch bereit.

„Aha, ein Topf jagt den anderen!“

„Sogar mit Nachtisch!“

„Ist der Spargel von hier?“

„Nee, der wird eingeführt!“

„Aber ganz vorsichtig! Sonst bricht er! Ha, ha, ha!“ unkt Moni

„Na, dann guten Appetit!“

Alle drei beginnen emsig den Eintopf zu vernichten, eine fast sprachlose Stille ist entstanden.

„Siggi, ich kann nur staunen, es schmeckt sogar. „

„Gelernt ist eben gelernt!“

„Von wem denn?“

„Na, Jeanie, natürlich von meiner Mutter!“

„Ja, ja, immer diese Mütter!“

„Und die Suppentüte hat auch geholfen. „

„Aha, Tütensuppe! Wie heißt es so schön in der Werbung? Meine Damen und Herren, hier die absolute Neuheit aller Neuheiten! Die Tüte in der Suppe! Es ist ganz einfach! Nur die Tüte aufreißen… und den Inhalt zusammen fegen!“

Nachdem sich das Gelächter gelegt hat, essen die drei wieder schweigend weiter, bis Jeanie einen Fussel in ihrer Suppe findet.

Sie fischt ihn mit ihren Fingern von ihrem Löffel und fuchtelt damit vor Siggis Gesicht herum.

„Sag mal Siggi, hast du euren Handfeger mit ausgekocht. „

„Nein, eigentlich nicht, aber jetzt weiß ich endlich, wo der Spüllappen abgeblieben ist. “ kommt es trocken von Sigge schlagfertig zurück. Es dauerte eine Weile, bis sich alle wieder beruhigt haben und weiter löffeln können.

„Mann, Siggi, wo hast du auf einmal deine Schlagfertigkeit her?“

„Ganz einfach, Moni, von Jeanie, sie ist dafür eine gute Lehrmeisterin.

Das Gelächter braust erneut kurz auf und die Teller und der Topf werden in fröhlicher Runde dann zügig geleert. Der Nachtisch folgt allem Irdischen und wird auch sehr schnell vernichtet.

„Mann, Siggi, das hat wirklich geschmeckt. Du kannst ab jetzt immer für uns kochen. „

„Nee, nee, dass nächste Mal seid ihr dran! So Mädels, nun… ich habe gekocht, ihr könnt jetzt abwaschen!“

„Du Chauvi und wo ist das Spültuch?“

„Da fragst du noch? Fangt endlich an, Abwaschen ist Frauensache also los, los Mädels!“

Die Mädels schauen sich verblüfft an, ein Lächeln erscheint auf Jeanies Gesicht.

Ein Blinzeln mit einem „Zieeeeeep“ ist deutlich zu hören und Siggi steht als junge Frau in einem altmodischen aber sehr kurzen sexy Zofenkostüm aus der Vergangenheit vor den Mädels. Ein straff geschnürtes Korsett formt ihm eine sehr schmale Taille und behindert ihn beim Atmen. Auch für stramme, sehr große Brüste hat sie wieder gesorgt, die vom Korsett so richtig nach oben gedrückt werden. Ein offenherziger Ausschnitt präsentiert die beiden Neuerwerbungen von Siggi sehr aufreizend.

Die Nylonstrümpfe mit Naht werden durch Strapse gehalten, die wegen der Kürze des Kleides bei jeder Bewegung hervor blitzen, der krönende Abschluss bilden ein weiße Servierschürzchen und passendes Spitzenhäubchen.

Beide Mädels haben sich diesmal mit verändert, Jeanie ist wieder Diet und Monika ist auch vorübergehend ein ansehnlicher junger Mann.

„Oooh, Mann, als ob ich so etwas geahnt habe. “ stöhnt Siggi mit einer weiblich klingenden Stimmlage.

Monika geht sofort auf dieses Spiel ein und mimt einen arroganten Chef der seine Angestellte rumscheucht.

„So, Minna, du kannst den Tisch abräumen und in der Küche für Ordnung sorgen. Den Kaffee wirst du uns im Wohnzimmer servieren, aber Beeilung!“

„Hurtig, hurtig Minna, du hast deinen Chef gehört. “ legt Diet noch eines drauf. Beide Herren verlassen mit hoch erhobenen Haupt die Küche und können sich vor Lachen kaum beherrschen.

Siggi dagegen weiß mal wieder nicht so richtig, wie er reagieren soll und als gute Zofe beginnt er so völlig unbewusst und nebenbei mit dem Abwasch, aber vorher lässt er als treu sorgende, fleißige Zofe die Kaffeemaschine laufen. Jeanie hat wieder ganze Arbeit geleistet und aus Siggi ein echtes altmodisches Dienstmädchen gemacht, das alle Wünsche ihres Herrn erfüllen muss.

Beide Mädchen, äh Herren gehen ins Wohnzimmer und machen sich es gemütlich.

„Hallo, Diet, auch mal wieder da? Also so fühlt es sich beim Mann an. Irgendetwas kneift in der Hose. „

„Das ist doch normal, du musst dich nur entscheiden ob rechts oder links. „

„Rechts oder links? Was meinst du denn damit?“

„Na Rechts- oder Linksträger. „

„Ups! Habe ich etwa…?“

„Du weißt es doch, halbe Sachen mache ich nicht.

„Könnte ich jetzt auch mit dir als Jeanie spielen?“

„Theoretisch schon, aber so weit bin ich bei dir nicht gegangen, Es ist zwar alles da, was kneifen kann, aber nicht so richtig funktionstüchtig, die nötigen Hormone fehlen, aber für die Toilette reicht es aus. Erstens wollte ich dich nicht überfordern und zweitens ein Macho reicht mir heute Nachmittag. „

„Mann, Jeanie, du gehst aber mit Siggi ganz schön hart um.

„Nööö, eigentlich nicht. Er braucht nur mal wieder einen kleinen Dämpfer, ich mag solche Typen ganz und gar nicht. „

„Was ist denn bei dir ein Macho?“

„Ist doch ganz einfach, es ist ein überheblicher Typ, der sich einen blasen lassen will, keinen hoch kriegt und dann auch noch die Frau fragt „Passiert dir so was öfters?“ Ist doch wahr, kaum streichelst du einen Kerl, schon wedelt er gleich mit seinem Schwanz.

Die mag ich deswegen ganz besonders nicht. „

„Ich auch nicht. Du hast recht, irgendwie hat Siggi sich auf dem Heimweg wie ein eitler Gockel benommen. „

„Siehst du, deswegen braucht er mal wieder etwas Nachhilfe, für ihn war sein Verhalten hormonbedingt selbstverständlich, aber auch mit unserem normalen Aussehen kein Wunder. „

„Wie schaffst du es, dass er sich nicht darüber aufregt?“

„Erstens gebe ich ihm den passenden Charakter für seine neue Erscheinung mit und zweitens weiß er ganz genau, wenn er meckert wird’s schlimmer.

„Mach aber bloß nicht mit mir auch noch solche Spielchen. „

„Nööö, Moni, oder denkst du, du hast es auch nötig?“

„Na, bei dir bin ich mir neuerdings nicht mehr so ganz sicher. „

„Wirklich, Moni, du brauchst vor mir keine Angst zu haben, ich liebe dich doch noch immer. „

„Und Siggi?“

„Da bin ich mir nicht so ganz sicher, ich weiß es nicht und ich kann meine Gefühle noch nicht so richtig einordnen.

Er hat Seiten, die mir gefallen und mich reizen, aber manchmal knallt er ganz schön durch, wenn seine Hormone verrückt spielen, und ich muss, wie heute, immer etwas nachhelfen und ihn von der Palme holen. „

„Das Knutschen mit ihm macht dir aber ganz schön Spaß, es ist nicht zu übersehen. „

„Sieht man es so deutlich?“

„Ja“

Das tiefe Gespräch über Beziehungen wird von Minna unterbrochen, die den Kaffee serviert und mit einem Knicks anschließend den Raum wieder verlassen will, wird von Moni zurück gerufen.

„Minna, komme mal zu mir. „

„Ja, gnädiger Herr. “ antwortet Minna und Knickst erneut. So ganz weiß sie nicht, was sie davon halten soll.

„Umdrehen!“

Als Minna ihre Kehrseite zeigt, greift Moni einen Straps und lässt ihn zurück schnipsen.

„Sexy, sehr sexy Minna, ich könnte dich als Nachtisch so richtig vernaschen. Nun du kannst gehen.

Mit einem Klaps auf Minnas Hintern wird sie aus dem Zimmer gescheucht. Mit hoch rotem Kopf macht sie ihren vorgeschriebenen Knicks und stürmt regelrecht aus dem Zimmer.

Mit einem weiteren „Zieeeeeep“ sitzen statt der jungen Männer wieder Moni und Jeanie im Zimmern und halten sich vor Lachen ihren Bauch.

Nach einer Weile betritt Minna wieder das Zimmer, knickst und meldet mit einem traurigen Gesichtsausdruck, dass ihre Arbeit in der Küche fertig ist.

Jeanie hat mit Siggi Erbarmen und stellt wieder mit dem bekannten „Zieeeeeep“ den normalen Zustand blinzelnd her. Monika, Jeanie und Siggi haben wieder ihr normales Aussehen. Siggi ist erleichtert, aber mal wieder leicht angesäuert. Wenigstens darf er jetzt auch eine Tasse Kaffe zusammen mit den beiden Mädels trinken.

Fortsetzung folgt!.

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