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Gemeinsame Sache

Copyright by swriter Sep 2013

Viola bog auf das Schulgelände ein und betätigte die Bremse ihres Fahrrads. Sie beeilte sich abzusteigen und blickte sich nach allen Seiten um. Nein. Der bekloppte Hausmeister, der sie letztes Mal wegen des Fahrens auf dem Schulhof angepöbelt hatte, war nicht zu sehen. Die Schülerin legte die letzten Meter zu den Fahrradständern zurück und sicherte den Drahtesel mit einem Kettenschloss. Anschließend machte sie sich auf den Weg zum hinteren Teil des Schulgeländes, wo sie und ihre Freundinnen üblicherweise auf das Läuten der Schulglocke warteten.

Als Viola um die Ecke bog, sah sie Fiona und Katja zusammenstehen. Sie quatschten miteinander und Katja zog an einer obligatorischen Zigarette. Als ihre Freundin sich näherte, verstummte das Gespräch der beiden und sie sahen den Neuankömmling erwartungsvoll an.

Viola erkannte sofort, dass etwas im Busch war. „Was denn?“

Ihre Freundinnen tauschten einen geheimnisvollen Blick aus. Dann richtete Fiona ihre Aufmerksamkeit auf Viola und räusperte sich. „Es gibt da etwas, was wir dir sagen wollten.

Viola ließ ihren Blick zwischen der Raucherin und der ständig gut gelaunten jungen Frau hin und her wandern. „Dann spuckt es schon aus. Habe ich was verpasst? Ist einer gestorben?“

Erneut der unsichere Blick zwischen Fiona und Katja. Viola rollte mit den Augen und meinte: „Wenn ihr noch ein bisschen länger wartet müssen wir gleich rein. „

Katja hatte sich entschieden endlich mit der Sprache herauszurücken.

„Ich habe gestern Abend etwas gesehen. Im Fernsehen. „

„Auf RTL 2 „, ergänzte Fiona. Viola fragte sich spontan, welchen Nutzen diese zusätzliche Information für sie haben würde. „Ja und? Das kommt in den besten Familien vor. „

Jetzt war es an ihrer Freundin, die Augen zu verdrehen. „Es war eine Sendung nach zehn Uhr. Keine Ahnung, wie die hieß. Ich habe auch den Anfang verpasst. „

„Jetzt lass dir doch nicht alle Infos aus der Nase ziehen“, ermahnte Viola und warf einen raschen Blick auf ihre Uhr.

In wenigen Augenblicken würde der Unterricht beginnen. Deutsch bei der Schneider. Etwas Ätzenderes war zum Wochenbeginn kaum vorstellbar.

„Du weißt doch, was auf RTL 2 immer für ein Dreck läuft“, erklärte Katja.

„Warum guckst du dir dann Sendungen auf RTL 2 an?“

Violas Freundin ignorierte den Einwand und fuhr fort. „Es war ein Bericht über einen Swingerklub … Ich bin beim hin und her schalten zufällig darüber gestolpert, und als ich gehört habe, dass der Klub hier um die Ecke ist, bin ich an dem Bericht hängen geblieben.

„Wo soll der denn sein?“, erkundigte sich Viola.

„In Denkershausen“, warf Fiona ein. „Keine zwanzig Kilometer von uns weg. „

„OK. „

„Ich habe mir also die Sendung eine Weile angesehen“, wusste Katja zu berichten. „Offenbar gehen da Leute wie du und ich hin um ihre versauten Fantasien auszuleben und Sex vor und mit anderen zu haben. „

„So schlimm finde ich die Vorstellung gar nicht“, meinte Fiona.

„Auf jeden Fall haben sie Leute interviewt, die dahingehen“, erzählte Katja zwischen zwei Zügen an ihrem bald endenden Glimmstängel. „Außerdem waren Leute zu erkennen, die sich in den Räumlichkeiten des Klubs aufgehalten haben. „

„Die haben sogar gezeigt, wie sie es miteinander gemacht haben. Die haben nur die pikanten Szenen zensiert“, warf Fiona ein.

„Hast du die Sendung auch gesehen?“, fragte Viola irritiert.

„Nein. Aber Katja hat mir davon erzählt. „

Viola richtete ihren Blick auf Katja und im nächsten Moment ertönte die Schulglocke. Andere Schüler und Schülerinnen um sie herum machten sich auf den Weg. Viola hatte nicht vor allzu lange auf dem Schulhof zu verweilen. „Gibt es noch eine Pointe bei der ganzen Sache?“

„Ich habe ein Paar in der Sendung erkannt“, erklärte Katja. „Besucher des Klubs … Die es miteinander gemacht haben, während die Kamera lief.

Die haben die Leute nicht unkenntlich gemacht …“

Viola war schlagartig interessiert. Kannte sie die Besucher des Etablissements etwa auch? „Wer denn?“

Katja zögerte und blickte ihre Freundin mit gequältem Gesichtsausdruck an. Erneut wanderte der Blick zu Fiona, um sich anschließend auf Viola zu richten. Dann ließ Katja die Bombe platzen. „Es waren deine Eltern. „

Zuerst konnte Viola mit der Information nichts anfangen. Dann dachte sie an einen Scherz.

Der peinlich berührte Blick ihrer Freundinnen machte sie nachdenklich. „Verarscht ihr mich jetzt?“

„Nein. Es stimmt“, erwiderte Katja und warf gleichzeitig ihre Kippe auf den Boden und trat mit dem Fuß darauf. „Ich habe zunächst gedacht, dass ich mich verguckt habe. Aber dann habe ich sie deutlich gesehen und erkannt. Es waren deine Leute … Tut mir leid. „

Viola fehlten die Worte und in ihr entstand das Gefühl einer großen Leere.

Hatte Katja recht mit ihrer Behauptung? Waren ihre Eltern tatsächlich in einen Swingerklub gegangen, um vor den Augen Gleichgesinnter miteinander zu vögeln? Nein. Das konnte sie nicht glauben. Ihre erzkonservativen Alten würden so etwas nicht auf die Beine stellen. Es konnte sich nur um einen großen Irrtum handeln.

„Wir sollten reingehen“, kommentierte Fiona und erst jetzt realisierte Viola, dass außer ihnen keine Schülerseele auf dem Schulhof stand.

„Wir können gleich in der Pause noch mal quatschen“, schlug Katja vor und machte sich auf den Weg ins Gebäude.

Fiona folgte ihr. Zögernd setzte sich auch Viola in Bewegung. In Gedanken war sie bei der Behauptung ihrer Freundin. Sie war verwirrt und schwankte zwischen Unglaube und der Befürchtung, dass etwas Wahres an der Behauptung Katjas sein konnte. Ihre eigenen Eltern sollten dem Gruppensex frönen. Sie hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit. Die nächsten 45 Minuten saß sie wie paralysiert im Klassenraum. Was die gute Frau Schneider vorne stehend zum Besten gab, bekam sie nicht mit.

Der Unterricht konnte ihre abgeschottete Gedankenwelt nicht durchdringen und sie hatte das Glück, dass man sie in Ruhe ließ. Die Schulglocke beendete die erste Unterrichtsstunde. Die drei Freundinnen zogen sich in eine Ecke des Flurs zurück und steckten die Köpfe zusammen.

Viola erkannte sogleich die neugierigen Blicke der beiden. „Jetzt noch mal zum Mitschreiben … Du bist dir sicher, dass es meine Eltern waren?“

„Wenn ich es doch sage“, bestätigte Katja.

„Ich habe auch länger hinsehen müssen. Aber ich bin mir sicher, dass sie es waren. „

„Warum sollten die beiden in so einen Klub gehen …? Die sind doch sonst so was von stocksteif und gar nicht die Typen für so etwas“, glaubte Viola zu wissen.

„Ich wollte es ja auch erst nicht glauben“, meinte Katja.

„Und was genau haben die da gemacht?“

Katjas Blick richtete sich auf den Boden der Schulanstalt.

Dann trafen sich die Blicke der Freundinnen. „Wie soll ich das jetzt erklären? Sie haben halt … miteinander ihren Spaß gehabt. „

„Das heißt was konkret?“

„Na ja. Spaß eben“, druckste ihre Freundin herum.

„Jetzt komm schon“, forderte Viola mit erhobener Stimme.

„Sie haben miteinander gevögelt! Zufrieden?“

Viola versuchte sich ein Bild von der Szene zu machen.

Langsam aber sicher glaubte sie, dass an der Behauptung ihrer Freundin etwas dran war. Ihre Eltern hatten also den Swingerklub aufgesucht, um dort ihren sündigen Leidenschaften nachzukommen … und waren blöd genug gewesen sich von laufenden Fernsehkameras aufnehmen zu lassen. Was bedeutete diese Erkenntnis für sie selber? Bevor sie ihre Gefühlswelt offenlegen konnte, bat Frau Schneider zur zweiten Runde Textanalyse des langweiligen Buches,Der gute Mensch von Sezuan‘. Wie in Trance tappte Viola ins Klassenzimmer.

Dann hatte sie eine Eingebung. Sie baute sich vor dem Lehrerpult auf und blickte ihrer Lehrerin in die Augen. „Frau Schneider … Ich fühle mich nicht gut und würde mich lieber abmelden. „

Die Lehrerin musterte sie mit einem ungläubigen Blick. Viola nahm an, dass sie ihr das Unwohlsein nicht abnahm. Ein paar Minuten später stand sie am Fahrradständer und kettete ihren Drahtesel los. Sie schwang sich auf den Sattel und fuhr auf das Schultor zu.

Die Rufe des Hausmeisters, der wegen des Fahrens auf dem Schulgelände hinter ihr herrief, vernahm sie nur am Rande.

Viola fuhr zunächst ziellos umher. Sie wollte nicht nach Hause fahren, obwohl ihre Eltern ohnehin nicht da sein würden. Beide waren arbeiten. Nach mehreren Kilometern erkannte sie die Sinnlosigkeit ihres Herumtreibens und entschied sich, dem Sachverhalt auf den Grund zu gehen. Sie musste es mit eigenen Augen sehen. Kaum war sie zu Hause angekommen zog sie sich auf ihr Zimmer zurück und startete ihren Computer.

Während dieser startete, suchte Viola das Wohnzimmer auf und kehrte mit einer Fernsehzeitung in der Hand zurück. Sie blätterte auf das Fernsehprogramm des Vorabends zurück und fand die Sendung, die Katja angeblich gesehen haben wollte. Es musste doch möglich sein, an eine Wiederholung der Sendung zu kommen. Sie durchsuchte die RTL 2 -Spalte, fand aber keinen Hinweis auf eine Wiederholung. Jetzt war das Internet am Zug. Konnte man nicht alle möglichen Sendungen jederzeit im Internet anschauen? Wer brauchte in Zeiten des www noch feste Sendezeitpunkte?

Mit zittriger Hand gab Viola die Suchbegriffe im Browser ein.

Sie verschrieb sich mehrmals. Nach gut fünf Minuten wurde sie fündig. Die Sendung über den Swingerklub in dem beschaulichen Städtchen Denkershausen stand zum Ansehen bereit. Der Cursor der Maus schwebte über dem auf der Seite liegenden Dreieck. Sollte sie sich die Sendung ansehen? Was, wenn sie ihre Eltern bei sündigen Spielchen in dem Klub erblicken würde? Wie würde sie damit umgehen? Sollte sie sich die Sendung besser nicht ansehen? Sie wollte Gewissheit haben, also musste sie sich zusammenreißen und Nägel mit Köpfen machen.

Ihr Finger bewegte sich und mit einem Klick tauchte sie in die Welt der Swinger und Gruppensexliebhaber ein. Der Bericht begann mit einer Stellungnahme der attraktiven Moderatorin. Angeblich würden etliche Leute wie du und ich Gefallen an gemeinschaftlichem Sex haben und aus diesem Grund Swingerklubs aufsuchen, wo sie ihren Neigungen nachgehen könnten.

Die dralle Blondine verwies auf die Eröffnung des neuen Klubs,Eden‘ in dem beschaulichen Örtchen Denkershausen und berichtete zu Anfang über die Proteste und Bürgerbewegungen der Anwohner gegen das Etablissement.

Der Besitzer der Einrichtung wurde interviewt und anschließend durften empörte Nachbarn sowie der Bürgermeister des kleinen Städtchens ihre Meinungen zum Besten geben. Alle Proteste hatten bislang nicht genutzt und der Klub,Eden‘ erfreute sich offenbar großer Beliebtheit und war zum Anlaufpunkt für tolerante und aufgeschlossene Paare geworden. Viola verfolgte den Beitrag neugierig und ungeduldig. Wann würden ihre Eltern auf der Bildfläche erscheinen? Aus Angst etwas zu verpassen verzichtete sie darauf Szenen zu überspringen und nahm sich vor, den Beitrag von Anfang an anzusehen.

Dem Fernsehpublikum wurde als Nächstes die Inneneinrichtung des Klubs vorgestellt. Der Betreiber höchstpersönlich führte das Kamerateam durch die verwaisten Räumlichkeiten und präsentierte einen Thekenbereich, Plätze für gastronomische Vergnügungen und diverse Spielwiesen, auf denen sich die Gäste austoben und verlustieren konnten. Viola fand den Teil des Beitrages stinklangweilig und traute sich im Video mehrere Minuten vorwärts zu springen. Jetzt war sie mitten im Geschehen und erblickte im nächsten Moment einen halb nackten Mann, der eine kurze Lederunterhose trug und vor laufender Kamera ein Interview gab.

Viola erfuhr, dass der wildfremde Mann gemeinsam mit seiner Frau eine Bereicherung ihres Sexlebens gesucht hatte und dankbar war, dass dieser Klub in ihrer Nähe seine Pforten geöffnet hatte. Seine Partnerin, eine korpulente Mittvierzigerin mit schrecklichen Haaren, äußerte sich entsprechend und ließ durchblicken, dass sie schon lange mit dem Gedanken gespielt hatte und sie sich endlich durchgerungen hatten in das pralle Swingerleben einzusteigen.

Viola fiel der blanke Busen der Befragten auf, der ungeniert in die Kamera gehalten wurde.

In beiden Brustwarzen steckten silberne Stecker. Viola wusste nicht, was sie davon halten sollte. Die Szene und die befragten Personen wechselten sich ab. Nun gab ein junges attraktives Paar zum Besten, warum auch sie dem Reiz des gemeinsamen Spaßes verfallen waren. Die brünette junge Frau schien kaum älter als Anfang zwanzig zu sein. Ihr Begleiter war deutlich älter und beide waren nach eigener Aussage begeisterte Anhänger der freudigen Wechselspiele. Viola konnte den begeisterten Kommentaren keine andere Erkenntnis abgewinnen.

Der Kommentator im Hintergrund beschrieb die Szenen, die dem Zuschauer in der Folge angeboten wurden. Man zeigte die Gäste beim gemütlichen Bierchen oder Piccolo am Tresen. Die Gäste waren leicht bekleidet. Die Frauen trugen reizvolle Dessous während sich ihre Begleiter mit knappen Shorts und teilweise mit Netzhemdchen präsentierten. Es sah nach einer gemütlichen Unterhaltung aus, was durch die nachfolgende Szene beim gemeinsamen Abendessen am Buffet bestätigt wurde.

Dann wurde es für Viola interessanter als die ersten frivolen Szenen des Abends von der Kamera erfasst wurden.

Zwischen weiteren Interviews begeisterter Besucher konnte der geneigte Fernsehzuschauer Paare in Aktion erleben. Ein Schwenk der Kamera über eine der Spielwiesen präsentierte mehrere Paare bei innigen Sexspielchen. Die pikanten Details waren unkenntlich gemacht worden. Die Gesichter der Teilnehmer der Orgie waren allerdings deutlich zu erkennen. Viola stoppte das Video und sah sich jede Person auf dem Bildschirm an. Ihre Eltern konnte sie nicht erkennen und in ihr keimte die Hoffnung auf, dass Katja sich getäuscht hatte und sie ein anderes Paar versehentlich für die Eltern ihrer Freundin gehalten hatte.

Der Bericht ging weiter. Jetzt berichteten zwei Paare wie sie sich im Swingerklub kennengelernt hatten. Sie hätten sich sogleich sympathisch gefunden und hatten ihr erstes gemeinsames Schäferstündchen hinter sich gebracht. Viola fragte sich, ob sie selber aufgeschlossen genug war um Ähnliches durchzuziehen. Sie entschied spontan, dass dies nicht der Fall war.

Es folgten diverse Einstellungen von sich liebenden Paaren und Viola musste sich eingestehen, dass die Szenen erregend waren. Es war viel nackte Haut zu sehen und die eingefangenen Bilder hatten das Potenzial die Zuschauer unterhalb der Gürtellinie anzusprechen.

Viola war gegen diese Reize momentan immun, da sie viel zu angespannt war, um sich von den Bildern anmachen zu lassen. Sie rechnete jeden Augenblick mit dem Auftreten ihrer Eltern und stoppte das Video immer wieder um genauere Blicke auf die sexelnden Personen zu werfen. Dann folgte ein weiteres Interview mit einem älteren Paar, das sich begeisternd über die Atmosphäre im Klub äußerte. Viola bekam den Wortlaut des Interviews nicht mit. Sie hatte ihre Konzentration auf das Paar im Hintergrund gelenkt.

Schräg links hinter dem bärtigen Typen in den Fünfzigern war ein Paar mit sich selber beschäftigt. Sie saß auf einer Art Schaukel, die mit schweren Eisenketten an der Decke befestigt war. Die Frau war nackt und hatte ihre Beine um die Hüfte eines Mannes gelegt. Direkt vor ihr stand ihr nackter Partner. Sein Schoß befand sich zwischen den Schenkeln seiner schaukelnden Geliebten und was die beiden in diesem Moment trieben, war offensichtlich.

Viola stockte der Atem, als sie realisierte, dass ihr Vater gerade ihre Mutter anschaukelte und nicht seine Hände einsetzte.

Sie schlug die Hände vor den Mund und ihre Atmung setzte für einen Augenblick aus. Das durfte doch wohl nicht wahr sein. Katja hatte recht gehabt … Ihre Eltern hatten den Klub,Eden‘ aufgesucht um ihre frivolen Gelüste auszuleben. Viola starrte auf die Szene und konnte noch immer nicht glauben, was sie sah. Als der Beitrag weiter lief und ihre Erzeuger aus dem Bild verschwanden, wiederholte Viola die letzte Minute und erblickte im nächsten Augenblick erneut ihren Vater und ihre Mutter.

Es bestand kein Zweifel. Sie waren es. Und sie hatten offensichtlich Spaß an ihrem Treiben. Ihre Mutter hatte ihre Augen geschlossen und schien sich wohlzufühlen. Ihr Ehemann setzte die Schaukel sachte in Bewegung und für Viola war klar, dass sein Penis gerade in ihrer Mutter steckte und sie sich auf diese ungewöhnliche Art und Weise miteinander vereinigten.

Nie zuvor hatte Viola ihre Eltern beim Sex überrascht. Hin und wieder hörte sie beide durch die Wände ihren Gelüsten nachkommen.

Das war für sie OK und störte sie nicht mehr so wie früher. Sie gönnte ihren Eltern ihren Spaß und war froh, dass sie sich auch nach vielen Ehejahren gut verstanden und Spaß und Freude aneinander hatten. Aber doch nicht öffentlich und vor laufender Fernsehkamera. Was hatten sich ihre Eltern dabei gedacht? Viola ließ den Bericht weiterlaufen und hoffte, dass ihre Eltern kein weiteres Mal auf dem Bildschirm erschienen. Sie sollte enttäuscht werden. Der zweite Ausschnitt war zwar kurz aber eindeutig.

Beide Elternteile hatten sich auf eine der Spielwiesen eingefunden und sich ihrer Lust hingegeben. Ihre Mutter saß auf Violas Vater und ritt in gemächlichem Tempo, während andere Paare um sie herum dem eigenen Liebesspiel frönten. Die Brüste ihrer Mutter wurden von der Kamera perfekt eingefangen und schwangen im Rhythmus ihrer Bewegungen hin und her.

Viola war mittlerweile blass geworden und befand sich in einem Zustand zwischen Entsetzen und Erregung. Sie wusste nicht wieso, aber sie war kribbelig geworden.

Sie konnte immer noch nicht fassen, was ihre Eltern getan hatten. Andererseits fand sie die Vorstellung bemerkenswert und reizvoll, dass ihre Eltern sich locker gaben und ihre sexuelle Fantasie offen auslebten. Sie wiederholte die Sexszene ihrer Eltern und ließ die acht Sekunden auf sich einwirken. Immer wieder klickte sie an die Stelle zurück, an der ihre Eltern das zweite Mal in Aktion dargestellt wurden, und verfolgte das sündige Treiben fasziniert. Inzwischen war sie sich nicht mehr sicher, ob sie enttäuscht oder freudig erregt sein sollte.

Auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, war klar, dass sie die Umstände nicht kaltgelassen hatten.

Wieso reagierte sie auf den Anblick ihrer Eltern und auf die Erkenntnis, dass ihr Vater und ihre Mutter keineswegs so prüde und konservativ waren, wie sie angenommen hatte? Und warum machte es sie an, wenn sie ihnen beim Sex zusah? Viola hatte mehrere Pornofilme gesehen und festgestellt, dass diese sie in Erregung versetzten.

Es machte sie an, fremden Personen bei deren Liebesspiel zuzusehen. Damit stand sie sicherlich nicht alleine und befand sich in guter Gesellschaft. Aber warum zum Henker machte es sie an, ihre Eltern beim Vögeln zu beobachten? Sie hatte keine Antwort parat und fragte sich, wie sie mit ihrer einsetzenden Erregung umgehen sollte.

Obwohl sie um ihren Zustand wusste, schob Viola ihre rechte Hand unter die Jeans, die ihr Höschen passierte und ihren Intimbereich erreichte.

Ihr ausgestreckter Finger ertastete ihre Muschi und als sie diesen zwischen ihre Schamlippen drückte, versank er in dem feuchten Kanal. Sie war geil. Das war unbestreitbar. Sie war sogar so geil, dass sie das dringende Bedürfnis verspürte an sich zu spielen. Sie bewegte den Finger vor und zurück, was ihr die Luft raubte und ihre kleine Muschi zum Glühen brachte. Sie schloss ihre Augen und wiederholte das vorsichtige Spiel an ihrem Pfläumchen. Ihre Fingerkuppe glitt über ihren Kitzler und erzeugte angenehmste Gefühle in ihrem Schoß.

Je länger sie sich reizte umso stärker flossen ihre Liebessäfte.

Viola fühlte sich nach einer Weile von ihrer Hose eingeengt und unterbrach die Liebkosung ihrer Spalte. Sie öffnete Knopf und Reißverschluss und schob sich ihre Jeans mitsamt des Höschens herab. Beim Herunterschieben nahm sie den feuchten Fleck an der Vorderseite des weißen Slips wahr. Bevor sie sich erneut ihrem dringenden Bedürfnis widmete, klickte sie mit der Maus an die Stelle des Videos, an der ihre Eltern bei ihrem sündigen Treiben zu sehen waren.

Mutter und Vater beim Vögeln inmitten einer Schar von Gleichgesinnten, die nicht minder frivol und hingebungsvoll ihre eigene Lust bedienten. Mit Blick auf die erregende Szene schob Viola ihre Hand erneut zwischen die Schenkel. Den durch ihren Muschisaft benetzten Mittelfinger begleitete ihr Zeigefinger und gemeinsam begannen sie, die junge Frau vor dem PC auf Hochtouren zu bringen.
Viola lehnte sich entspannt in ihren Stuhl zurück und strampelte ihre Beinkleider herab, sodass diese zu Boden fielen.

Sie nutzte die entstandene Beinfreiheit und legte ihre Füße auf den Schreibtisch. Mit weit gespreizten Beinen nahm sie die Befriedigung ihrer Bedürfnisse auf und ließ die Finger ihrer rechten Hand ihre Muschi verwöhnen während die linke unter ihr Oberteil verschwand und ihre Brüste zu reizen versuchte. Das Standbild ihrer vögelnden Eltern hatte sie stets im Blick. Es dauerte nicht lange, bis sich die Vorboten ihres Höhepunkts ankündigten. Ihre Säfte flossen mittlerweile in Strömen und jeder Fingerstreich brachte sie näher an den erlösenden Moment heran.

Ihr Kitzler war hart und gereizt und sehnte sich nach Zuwendung. Immer schneller rieben die Finger über den empfindlichen Punkt. Viola hatte eindeutig die Zielgerade ihres Lustpfades erreicht. Die linke Hand hatte sich einen Weg unter den BH gebahnt und stimulierte abwechselnd beide Nippel, die aufrecht standen und ihre Geilheit bezeugten.

Jetzt ging es zum Endspurt und Viola ließ die beiden Finger im Eiltempo ihre Möse bearbeiten. Sie stöhnte lustvoll vor sich hin und wurde unruhiger.

Dann war es endlich so weit. Sie überschritt die Schwelle zur Glückseligkeit und erfreute sich an dem gewohnt geilen und andauernden Moment ihres Abgangs. Die eigene Selbstbefriedigung führte regelmäßig zu befriedigenden Ergebnissen und auch dieses Mal gelang es ihr, durch intensives Masturbieren die Freuden der Eigenliebe in vollen Zügen zu genießen. Ihr Orgasmus breitete sich im gesamten Unterleib aus und erreichte Körperstellen, die weit von ihrer Muschi entfernt lagen. Der ganze Körper bebte und erzitterte und der über ihre Finger fließende Saft bezeugte ihre Erregung.

Violas Beine zitterten und rutschten beinahe von der Schreibtischplatte. Ausläufer des geilen Gefühls durchströmten den Körper und nur langsam normalisierte sich der Zustand der jungen Frau. Langsam aber sicher ließ das schöne Gefühl nach. Die Atmung normalisierte sich und der Puls nahm übliche Werte an. Die restliche Lust wurde aus ihrem Körper geschwemmt und dann war nur noch Zufriedenheit und Entspannung. Eine volle Minute verging.

Langsam aber sicher kehrte Viola in die Realität zurück und nahm ihre Beine vom Schreibtisch.

Ihr Blick fiel auf den Monitor, auf dessen Bildschirm noch immer ihre nackten Eltern beim Liebesspiel zu sehen waren. Hatte sie gerade tatsächlich zu dem Bild ihrer Eltern masturbiert? Viola erhob sich von ihrem Platz und zog ihr Höschen an. Der feuchte Fleck an der Vorderseite störte sie. Kurz darauf hatte sie ein neues Höschen angezogen und begab sich ins Badezimmer, wo sie ihre eigenen Säfte von den Fingern wusch. Sie sah in den Badezimmerspiegel und fragte ihr Spiegelbild, warum in aller Welt sie sich gerade gefingert hatte.

Warum war sie geil geworden? Hätte sie nicht erschüttert oder enttäuscht gewesen sein müssen? Als Katja ihr am Morgen davon berichtet hatte, war sie fassungslos gewesen, doch nach Betrachten der bewegten Bilder ihrer sich austobenden Eltern hatte jemand einen Schalter in ihrem Körper umgelegt und die pure Lust in ihr entfacht. Sie konnte diesen Umstand nicht wegdiskutieren.

Sie verließ das Badezimmer und begab sich auf ihr Zimmer. Sie legte sich auf ihr Bett und starrte an die Decke.

Es galt zu überlegen, wie sie ihren Eltern zukünftig gegenübertreten würde. Konnte sie ihnen vorbehaltlos in die Augen sehen? Sie wusste es nicht und ließ sich von ihren Gedanken treiben. Gegen Mittag verließ sie ihr Zimmer und suchte die Küche auf. Ihr hungriger Magen hatte sich gemeldet und Viola suchte etwas Essbares im Kühlschrank. Ihre Eltern würden vor dem späten Nachmittag nicht zurückkehren, sodass sie noch einige Stunden die Wohnung für sich hatte. Bevor sie sich einen Hamburger in die Mikrowelle schieben konnte, klingelte es an der Haustür.

Sie eilte zur Tür und öffnete diese. Zu spät realisierte sie, dass sie keine Hose trug. Glücklicherweise waren es Katja und Fiona, die auf der Matte standen und um Einlass baten.

Die Freundinnen folgten ihr in die Küche, wo Katja und Fiona am Küchentisch Platz nahmen. Aus einem Hamburger wurden drei und nachdem sie sich gestärkt hatten, begannen sie eine intensive Unterhaltung. Viola gab zunächst zu sich gut zu fühlen und dass ihr Fernbleiben vom Unterricht Schulschwänzen gleichkam.

Ihre Freundinnen nahmen dies gelassen zur Kenntnis. Auch sie hatten das ein oder andere Mal für sich entschieden, dass Schule nicht immer an erster Stelle auf ihrer Prioritätenliste stand. Es dauerte nicht lange, bis sie auf Violas Eltern und deren Ausflug ins Swingermilieu zu sprechen kamen.

„Ihr hattet recht. Ich habe das Video im Internet gefunden. Es waren meine Eltern“, berichtete Viola.

„Und?“, hakte Katja nach.

„Was und …? Sie waren es und hatten offenbar ihren Spaß in dem Klub“, erwiderte Viola.

„Ich möchte den Beitrag auch sehen“, meldete sich Fiona zu Wort.

„Genau. Hast du was dagegen, dass wir ihn uns gemeinsam ansehen?“, erkundigte sich Katja bei ihrer Gastgeberin.

Viola war sich nicht sicher, ob sie etwas dagegen hatte. Ihre Freundinnen würden sich spätestens zu Hause die Szenen zu Gemüte führen.

Warum sollte sie es sich nicht mit ihnen gemeinsam ansehen? Sie begaben sich zu dritt in Violas Kinderzimmer. Fiona und Katja hatten Stühle aus der Küche mitgenommen und platzierten sich links und rechts neben ihre Freundin, die erneut auf dem Drehstuhl vor dem Schreibtisch Platz nahm. Viola startete den Computer. Während dieser hochfuhr, ergaben sich die jungen Frauen ihrem Schweigen. Viola rief die Internetseite auf, die sie sich zuletzt angesehen hatte, und startete das Video über den Pärchenklub.

Katja und Fiona starrten erwartungsvoll auf den Monitor.

Als nach wenigen Minuten das Interview mit dem älteren Paar lief, meldete sich Katja zu Wort. „Da … Das sind sie. „

„Ach du Scheiße“, kommentierte Fiona.

„Meine Eltern. Live und in Farbe“, meinte Viola.

„Was treiben die da gerade?“, fragte Fiona neugierig.

„Ich habe keine Ahnung“, gab Viola zu verstehen.

„Es sieht aus wie eine Liebesschaukel“, schlug Katja vor. Beide Freundinnen blickten sie erstaunt an. „Was denn? Ich lebe auch nicht auf dem Mond … Mit ein wenig Fantasie kann man sich vorstellen, wie das Ding funktioniert. „

„Die machen es da richtig, oder?“, fragte Fiona die Tochter der Akteure im Film.

„Ja, sie treiben es miteinander. Vor laufender Kamera. „

„Krass“, fand Katja.

„Es wird noch besser“, stellte Viola in Aussicht und übersprang die nächsten Minuten des Films und setzte den Beitrag an der Stelle fort, an der ihre Eltern das zweite Mal in Erscheinung traten.

Da waren sie wieder. Nackt und lüstern und auf bestem Wege ihre Erregung im Kreise anderer Paare abzuarbeiten. Fiona und Katja verfolgten die Szene mit offenem Mund und Viola ließ es sich nicht nehmen die Sequenz mehrere Male zu wiederholen.

„Das ist ja mal ein starkes Stück“, fiel Fiona ein.

„Das kannst du wohl laut sagen“, erklärte Katja. Beide Freundinnen sahen Viola neugierig an. Viola zuckte mit den Schultern und meinte: „Nun ja. Wenigstens hatten sie ihren Spaß. „

„Bist du nicht sauer auf sie? Oder peinlich berührt?“, erkundigte sich Fiona.

„Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht, was ich empfinden soll“, gestand Viola ein.

„Auf der einen Seite bin ich geschockt. Andererseits finde ich es interessant, dass meine Alten etwas getan haben, was ich ihnen nie im Leben zugetraut hätte. „

„Ich würde wahnsinnig werden, wenn es meine Eltern wären“, glaubte Fiona zu wissen.

„Was hast du jetzt vor?“, wollte Katja wissen.

Viola hatte sich diese Frage mehrmals selber gestellt. Auf eine Antwort wartete sie immer noch.

„Ich habe keine Ahnung. Ich denke nicht, dass ich sie darauf ansprechen werde. „

„Warum nicht?“

„Weil ich ihnen und mir die Peinlichkeit ersparen will“, erklärte Viola an Fiona gewandt.

„Könnt ihr euch vorstellen, euch vor anderen gehen zu lassen?“, fragte Fiona beide Freundinnen.

„Vor anderem herummachen? Ganz bestimmt nicht“, beeilte sich Katja zu erklären. Viola hielt sich mit einem Kommentar zurück.

„Also ich hätte kein Bock darauf, dass mir wildfremde Leute beim Sex zusehen“, stellte Katja klar.

„Ich frage mich, warum sie es tun“, warf Viola ein. „Warum haben meine Eltern den Klub aufgesucht und dort vor all den anderen Männern und Frauen miteinander gevögelt? Es musste ihnen doch wohl offensichtlich einen gewissen Kick gegeben haben. Sonst hätten sie es nicht getan. „

„Wer weiß, was in den Köpfen von solchen Leuten vor sich geht … Tut mir leid.

War nicht auf deine Alten bezogen“, kommentierte Fiona.

„Schon OK. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es erregend sein, kann es in Gesellschaft Gleichgesinnter zu tun“, erklärte Viola. „Wenn man sich erst einmal überwinden konnte und man sich darauf einlässt … Ich stelle mir das schon irgendwie reizvoll vor. „

„Also würdest du dem Beispiel deiner Eltern folgen und vor all den anderen Sex haben?“, fragte Katja nach.

Viola zuckte mit den Schultern. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich es durchziehen würde. Aber ich würde es nicht grundsätzlich ausschließen. „

„Hast du auch schon so gedacht, bevor du erfahren hast, dass deine Eltern in den Swingerklub gehen?“, wollte Fiona wissen.

„Bis heute Morgen musste ich mir noch keine Gedanken über das Thema machen“, stellte Viola klar.

„Ich denke auch, dass es spannend sein kann, wenn man seine privaten Momente mit anderen teilen kann“, meinte Fiona.

Katja sah sie ungläubig an. „Ich sage nicht, dass ich es machen würde … Aber vorstellen könnte ich es mir zumindest. „

„Warum geht ihr beide nicht einfach auch mal in den Klub und probiert aus, ob es euch gefällt“, schlug Katja vor. Viola musterte ihre Freundin und versuchte zu ergründen, wie ernst gemeint der Vorschlag gewesen war. „Aber nur, wenn du und begleitest. „

„In so einen Schuppen bekommen mich keine 18 Pferde rein“, wehrte Katja ab.

„Hast du Schiss?“, zog Viola sie auf.

„Ich habe keinen Schiss. Ich stehe nur nicht darauf, wildfremden Leuten meinen süßen nackten Hintern zu zeigen“, erwiderte Katja.

„Ich denke, du hast Schiss“, warf Fiona ein. Katja rollte mit den Augen. „Denkt doch, was ihr wollt. „

Für eine Weile herrschte betretenes Schweigen. Dann fragte Fiona: „Habt ihr eigentlich schon mal etwas gemeinsam mit einem oder einer anderen gemacht?“

„Was verstehst du unter,gemeinsam gemacht‘?“, fragte Viola nach.

„Keine Ahnung … Sex mit mehreren Leuten. Partnertausch, flotter Dreier … oder gemeinsame

Selbstbefriedigung“, erklärte Fiona. Viola und Katja sahen einander an. Beide schüttelten den Kopf.

„Du etwa?“, fragte Katja interessiert.

„Nicht das volle Programm“, beeilte sich ihre Freundin zu erklären. „Einen flotten Dreier habe ich schon hinter mich gebracht … war aber ein Schuss in den Ofen … Früher habe ich mal mit einer Freundin zusammen masturbiert.

„Du Luder!“, zog Viola sie auf, wollte aber unbedingt Einzelheiten erfahren. „Wir wollen Fakten hören. „

„Da gibt es nicht viel zu berichten“, meinte Fiona. „Der Dreier war zwischen meinem Ex, mir und einem Cousin von ihm. „

„Haben dich beide vernascht?“, hakte Katja nach.

„Nicht so ganz. Zwar hat mich mein Ex gevögelt, aber sein Cousin hat nur in einer Ecke

zugeguckt und an sich rumgespielt.

„Dann war es ja gar kein richtiger Dreier“, stellte Katja fest.

„Tut mir leid, dass ich euch enttäuschen muss“, erwiderte Fiona genervt. „Das war immerhin mehr als du zu bieten hast. „

„Erzähl mal lieber von deiner gemeinsamen Selbstbefriedigung mit deiner Freundin“, forderte Viola.

„Da gibt es nicht viel zu erzählen“, stellte Fiona fest. „Wir waren so um die 18 und sie hat bei mir übernachtet.

Ich weiß auch nicht mehr genau, wie es dazu gekommen ist. Wir haben uns über Jungs und so unterhalten und irgendwann dann auch über Sex und so weiter. Eines kam zum anderen und irgendwann haben wir unsere Hände zwischen die Beine geführt und losgelegt. „

„Habt ihr euch dabei gegenseitig zugesehen?“, fragte Katja neugierig.

„Nein. Wir haben es jede unter der Bettdecke gemacht. Wir haben also nichts gesehen.

Wir wussten nur, dass wir es machten“, erklärte ihre Freundin.

„Habt ihr es bis zum Ende gemacht?“, wollte Viola erfahren.

„Bis zum süßen Höhepunkt“, berichtete Fiona mit einem Lächeln auf den Lippen.

Es trat eine kurze Zeit des Schweigens ein. Dann fragte Viola: „Und warum hast du das mit uns noch nicht gemacht? Ich dachte bisher immer, wir sind deine besten Freundinnen.

Fiona warf Viola einen irritierten Blick zu. „Sind wir nicht zu alt für so etwas?“

„Sieh dir Violas Eltern an. Man kann nie zu alt sein, um etwas Aufregendes zu erleben“, stellte Katja klar.

Die Blicke der Freundinnen trafen sich. Fiona zuckte mit den Schultern und meinte: „Wenn ihr unbedingt Wert darauf legt, können wir uns ja mal bei mir treffen und dann dürft ihr gemeinsam an euch rumspielen.

„Aber nur, wenn du mit von der Partie bist“, ergänzte Viola.

„Kein Problem. Aber jede unter ihrer Bettdecke“, kommentierte Fiona. Alle Drei lachten und malten sich die imaginäre Szene bildlich aus.

„Jetzt aber mal Scherz beiseite“, forderte Viola. „Fandest du das damals erregend?“

„Dass mit meiner Freundin …? Ja, irgendwie schon“, gab Fiona zu.

Katja warf Viola einen Seitenblick zu und erkannte den Glanz in den Augen ihrer Freundin.

„Jetzt sag nicht, dass du ernsthaft darüber nachdenkst. „

„Warum nicht? Wenn meine Eltern swingen gehen können, dann kann ich auch etwas Besonderes erleben“, behauptete Viola.

„Aber ohne mich“, beeilte sich Katja zu erklären. „Vielleicht hat Fiona ja Spaß dabei, gemeinsame Sache mit dir zu machen. „

„Bist du prüde und traust dich nicht?“, warf Fiona ihrer Freundin vor.

„Nein, das nicht.

Ich sehe nur keinen Sinn darin pubertäre Spielchen zu treiben“, gab Katja zu verstehen.

Viola richtete ihre Aufmerksamkeit auf Fiona und blickte ihr tief in die Augen. „Jetzt mal Karten auf den Tisch … Würdest du das machen?“

„Gemeinsam mit euch masturbieren?“, fragte sie sicherheitshalber nach. „Keine Ahnung. Wenn wir es alle machen … vielleicht. „

Violas Blick fiel auf Katja, die mit der Diskussion wenig anfangen konnte.

„Oh nein. Komm nicht auf die Idee mich mit hineinzuziehen. „

„Jetzt stell dich nicht so an“, forderte Viola. „Sieh es einfach als eine neue Erfahrung, die dich nur reicher machen kann und nicht zu deinem Schaden sein wird. „

„Drehst du jetzt völlig durch? Nur weil deine Eltern öffentlich poppen waren, müssen wir nicht gleich Schweinkram treiben“, regte sich Katja auf.

„Also ich habe jetzt Bock darauf, dass wir uns ausziehen und sehen, wohin uns das führt“, meinte Viola mutig.

Obwohl sie sich wenige Stunden zuvor ausgiebig gefingert hatte, war sie wieder geil geworden. Das Gespräch mit ihren Freundinnen über das schlüpfrige Thema hatte sie angemacht und plötzlich traute sie sich, ihre geheimen Wünsche zu offenbaren. „Was ist mit dir?“

Fiona wirkte überrascht. Ihr Blick wanderte zwischen Viola und Katja hin und her. Keine von ihnen sagte ein Wort. Dann zog Fiona die Schultern hoch und meinte: „Ich bin dabei … Unter einer Bedingung.

„Die wäre?“

„Katja nimmt endlich den Stock aus ihrem Arsch und wird locker und beteiligt sich. „

Die Angesprochene warf ihrer Freundin einen fiesen Blick zu. „Ihr zwei scheint es ja ganz schön nötig zu haben. „

Fiona warf ihr ein schelmisches Lächeln zu. Viola meinte: „Es wird bestimmt witzig werden. „

„Um das mal klarzustellen … Wir reden hier von an sich selber rumspielen.

Ihr habt jetzt keine Lesbennummer im Sinn, oder?“, fragte Katja nach.

„Wo denkst du hin? Natürlich nicht“, bestätigte Viola. Ihr Grinsen ließ Katja annehmen, dass diese Zusage nicht viel Wert war.

„Und wie stellt ihr euch das vor? Nackig machen und dann Hand in den Schoß?“

„So wie du das beschreibst, hört es sich an, als wäre es was Schlimmes“, fand Fiona.

„Was ist überhaupt mit deinen Eltern.

Wann kommen die zurück?“, fragte Katja die Gastgeberin.

„Wir haben noch genügend Zeit. „

„Also los dann“, erklärte Fiona und fasste sich im nächsten Augenblick an den Saum ihres Oberteils. Katja verfolgte ungläubig, wie sich ihre Freundin auszog. Nachdem sich Fiona ihres T-Shirt entledigt hatte, ließ sie ihre Jeans folgen und saß kurz darauf mit Unterwäsche bekleidet neben ihr. Viola erkannte, dass sie sich einbringen musste, und zog sich ihr Oberteil über den Kopf.

Da sie keinen BH trug, kam ihr formschöner Busen mit den kleinen Brustwarzen zum Vorschein. Die Freundinnen kannten die Körper der jeweils anderen vom Schulsport. Für übertriebene Scham war kein Platz.

Fiona entledigte sich ihres BH und präsentierte sich kurz darauf nur noch mit einem knappen Höschen bekleidet ihren beiden Freundinnen. Viola hatte nicht mehr am Leib. Nur Katja war noch vollständig angezogen und wirkte alles andere als glücklich mit der Situation.

„Was ist los? Traust du dich nicht?“, fragte Viola scharf. Katja rollte mit den Augen und rutschte unruhig auf ihrem Stuhl herum. Sie verzichtete auf eine Erwiderung und fasste sich an die Jeanshose. Sie schälte sich zögerlich aus ihren Klamotten, behielt allerdings BH und Höschen an. Ihre Freundinnen beanstandeten dies nicht und blickten sich neugierig an.

„Was jetzt?“, fragte Fiona erwartungsvoll.

„Erinnerst du dich noch, wie das damals mit deiner Freundin abgelaufen ist?“, erkundigte sich Viola.

„Soweit ich mich erinnere, habe ich in meinem Bett gelegen und Sarah, meine Freundin, in einem Klappbett“, berichtete die Angesprochene. „Wir waren beide zugedeckt und irgendwann ging es dann los. „

„Ein Klappbett habe ich nicht anzubieten und mein Bett ist auch nicht besonders breit“, stellte Viola fest.

„Warum lassen wir es nicht einfach sein und ziehen uns wieder an?“, schlug Katja vor.

Viola dachte nach und hatte eine Eingebung. Sie erhob sich von ihrem Platz und begab sich zur Zimmertür. Sie öffnete diese und meinte „Los. Kommt mit. „

Kurz darauf war sie verschwunden und ließ ihre Freundinnen irritiert und halb nackt zurück. Nach kurzem Zögern erhoben sich Fiona und Katja und folgten Viola in den Flur. Viola erwartete sie und erklärte: „Meine Eltern kommen so bald nicht zurück.

Wir werden einfach ihr Ehebett für unser spannendes Vorhaben benutzen. „

„Du spinnst doch“, meinte Katja. Fiona hatte keine Einwände. Sie folgten Viola in das

Elternschlafzimmer. Das Bett war ordentlich gemacht. Die Vorhänge waren zugezogen um die Sonne abzuwehren. Fiona blieb nicht lange an der Tür stehen und warf sich auf eine Seite des Betts. „Hier also lassen es deine Eltern krachen, oder?“

„Das ist anzunehmen“, erwiderte Viola und begab sich ebenfalls auf die Matratze.

Katja blieb unschlüssig stehen und schüttelte den Kopf.

Fiona rückte bis an das Kopfende des Betts heran und bettete ihren Kopf auf einem der Kissen. Dann zog sie die Bettdecke bis zur Höhe des Bauchnabels über sich und legte ihre Hände gefaltet auf das Bettzeug.

„Das ist übrigens die Seite meiner Mutter“, kommentierte Viola, die im nächsten Moment dem Beispiel Fionas folgte und sich neben ihre Freundin legte.

Auch sie zog sich die Bettdecke über ihre Beine. „Irgendwie warm hier, oder?“

„Zudecken ist normalerweise nicht nötig bei den Temperaturen“, stellte Fiona fest.

„Wir werden es schon aushalten“, blieb Viola zuversichtlich und lächelte ihre Mitstreiterin an. „Was ist mir dir?“

Katja stand noch immer unschlüssig vor dem Ehebett und blickte ihre Freundinnen amüsiert an. „Ihr habt ja gar keine Decke mehr für mich … Ich setze mich einfach mal in den Korb hier und sehe euch eine Weile zu.

Zwischen Kleiderschrank und Fenster stand ein Korbsessel, auf dem mehrere Wäschestücke deponiert waren. Katja legte diese auf den Boden und setzte sich auf das Möbelstück, auf dem ein rotes weiches Kissen lag. Sie lehnte sich gegen die Lehne und schlug ein Bein über das andere. „Dann macht mal. „
„Zieh mal bitte das Rollo ein Stück hoch. Sonst ist es zu dunkel hier drin“, bat Viola. Kurz darauf fiel ein Streifen Sonnenlicht in den Raum.

„Und warum beteiligst du dich nicht?“, fragte Fiona.

„Lass sie ruhig. Sie wird schon noch locker werden“, meinte Viola. „Wie geht es jetzt weiter?“

„Jetzt müssen wir uns über Jungs unterhalten … Und über versaute Dinge. „

„Jungs sind langweilig“, entgegnete Viola. „Lass uns über etwas Spannendes reden … Wie oft masturbiert ihr in der Woche?“

Katja schnaufte ablehnend während Fiona kicherte.

Als sie keine Antwort erhielt, entschied sich Viola, die Vorreiterrolle zu übernehmen. „Ich für meinen Teil komme so auf drei oder vier Mal. „

„Du Nymphomanin!“, zog Fiona sie auf.

„Was denn? Ist das etwa zu viel?“, fragte Viola irritiert.

„Nein, eigentlich nicht“, fand ihre Freundin. „Wenn ich gut drauf, bin kann es schon mal sein, dass ich es vier oder fünf Mal in der Woche mache.

Manchmal auch mehr als einmal am Tag. „

„Wer ist denn eigentlich die Nymphomanin hier?“, kommentierte Viola. Die Freundinnen lachten und als hätten sie sich abgesprochen wanderten die Blicke der Freundinnen im Bett zur Dritten im Bunde, die weiterhin auf dem Korbsessel saß und sich bislang an dem Gespräch nicht beteiligt hatte.

Katja realisierte, dass sie Farbe bekennen sollte, und meinte „Ich führe doch keine Statistik. „

„Jetzt hör doch endlich auf dich zu zieren“, forderte Fiona.

„Genau. Sei doch mal locker und komm aus dir raus“, ergänzte Viola.

Es folgte erneutes Augenrollen bei Katja und letztendlich doch eine Antwort. „Keine Ahnung … Wahrscheinlich im Schnitt so zwei Mal. „

„Oooooh. Unser Mauerblümchen hat aber wenig Spaß in ihrem Leben“, zog Fiona sie auf. Der Blick Katjas in ihre Richtung hätte Wasser zu Eis verwandeln können.

„Nein.

Ist schon OK“, entschuldigte sich Fiona. „Hauptsache es macht Spaß. „

„Wann habt ihr es zuletzt gemacht?“, wollte Viola wissen.

„Gestern Morgen. Nach dem Aufwachen“, berichtete Fiona freimütig. Katja zögerte kurz, rang sich dann aber zu einer Antwort durch. „Ich glaube vor drei Tagen … Und du?“

Viola überlegte, ob sie die Wahrheit offenbaren sollte. Sie entschied sich ehrlich zu sein und erklärte: „Heute Vormittag.

„Echt? Ich dachte es geht dir schlecht, weil du ja aus der Schule abgehauen bist“, warf Fiona ein. Viola brachte nicht mehr als ein verlegenes Grinsen zustande.

„Genau. Und wir dachten, dass dich die Geschichte mit deinen Eltern mitgenommen hat. Und stattdessen fährst du nach Hause und spielst an dir rum“, meinte Katja.

„Warte mal … Jetzt sag nicht, dass du dir das Video über deine Eltern angesehen hast und dabei geil geworden bist?“, mutmaßte Fiona.

Viola hatte fast damit gerechnet, dass ihre Freundinnen die logischen Schlüsse aus ihrem Geständnis ziehen würden. Sie zog die Schultern hoch und erwiderte: „Kann schon sein, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt. „

„Das glaube ich jetzt nicht“, fand Fiona und richtete sich im Bett auf.

Die Sonnenstrahlen fielen auf ihren Busen, der weniger üppig ausgeprägt war als der von Viola. Fiona hatte sich mehrmals über ihre eher flache Oberweite beklagt und Viola und Katja beneidet, da diese mehr Holz vor der Hütte lagerten als sie selber.

Ihre Freundinnen versuchten ihr immer wieder einzureden, dass sie toll aussah und einen schönen Busen hatte. Damit hatten sie nicht ganz unrecht. Auch wenn ihre Halbkugeln spitz zuliefen und es an Größe mangelte wirkten sie anziehend auf einen möglichen Betrachter. Ähnlich wie Viola hatte Fiona kleine, aber feine Brustwarzen, die bei Erregung anschwollen und steil vom Körper abstanden. Nicht selten drückten ihre Nippel durch den Stoff ihres Oberteils und Viola und Katja waren sich sicher, dass Fiona damit keine Probleme hatte und sich ihrer Wirkung auf die Männerwelt durchaus bewusst war.

Darüber hinaus hatte Fiona einen schlanken Körper mit einer Wespentaille und einem knackigen Hintern, für den Viola sie beneidete.

Auch Katja reagierte auf Violas Geständnis und fragte: „Du willst uns doch wohl nicht erzählen, dass du an dir rumgespielt hast, als du deinen Eltern beim Poppen zugesehen hast?“

Viola wusste nicht, ob sie sich schämen oder eher zu ihren Taten stehen sollte. Sie entschied sich für die zweite Variante und meinte: „Na und? Ich war zwar erst überrascht und schockiert … Aber nach einer Weile fand ich das irgendwie interessant und anregend.

Außerdem waren auf in dem Bericht ja nicht nur meine Leute, sondern etliche andere, die wild durcheinander gevögelt haben. Darf man das nicht erregend finden?“

„Au man. Du Luder!“, kommentierte Katja mit schelmischem Lächeln.

„Macht dich das eigentlich auch geil, dass ich hier fast nackt neben dir liege?“, wollte Fiona erfahren.

„Nein. Natürlich nicht“, beeilte sich Viola zu entgegnen.

„Viellicht spielt sie schon längst an sich herum“, mutmaßte Katja vom Sessel aus.

Viola hatte eine Hand unter der Bettdecke, zog sie aber sogleich hervor. „Quatsch. Natürlich nicht. „

„Hast du etwa gerade an deinem Schmuckkästchen gespielt?“, zog Fiona sie auf.

Katja und sie amüsierten sich köstlich auf Kosten ihrer Freundin, die sich über die Anschuldigungen ärgerte. Sie hatte tatsächlich nicht an sich herumgespielt, hätte aber nichts dagegen, wenn es früher oder später dazu kommen sollte.

„Ihr habt ja recht … Ich bin total verdorben und habe eine versaute Fantasie“, gestand Viola scherzhaft ein. „Ich spiele von morgens bis abends an mir rum und stelle mir dabei vor wie meine Eltern, meine besten Freundinnen und meine Deutschlehrerin Sex haben oder sündigen Dingen nachgehen. „

„Na, wenigstens gibt sie es zu“, stellte Fiona amüsiert fest und legte sich flach auf die Matratze.

Das Gespräch versiegte und Stille kehrte ein.

Durch das geöffnete Fenster vernahmen sie die Geräusche der Straße. Autoreifen quietschten und ein kleines Kind schrie. Die Freundinnen sahen einander an. Dann fragte Viola: „Haben wir jetzt lange genug über schlüpfrige Themen gesprochen?“

„Willst du jetzt endlich an dir spielen?“, fragte Fiona nach.

„Wollten wir das nicht?“

„Dann tu es. Niemand hindert dich daran“, erklärte die Frau neben ihr.

„Einfach so?“

„Brauchst du eine Anleitung?“, zog Fiona sie auf.

„Du machst es jetzt aber auch“, forderte die Gastgeberin.

„Ich bin schon längst dabei“, behauptete ihre Freundin. Viola stellte fest, dass Fiona eine Hand unter der Bettdecke hatte. Sie fasste an einen Zipfel des Oberbetts, dass Fionas halben Körper bedeckte, und hob es an.

„Hey, was soll das denn?“, beschwerte sich ihre Freundin.

„Du machst doch gar nichts“, stellte Viola fest, die erkannt hatte, dass die Hand ihrer Freundin züchtig neben dem ausgestreckten Körper lag.

„Es hätte aber sein können. „

„Ihr seid mir ja zwei Expertinnen“, kommentierte Katja. „Erst redet ihr großspurig über gemeinsame Selbstbefriedigung und jetzt kommt ihr nicht in die Gänge. „

„Wir stellen und wenigstens nicht an und verweigern jeglichen Spaß“, entgegnete Fiona.

Katja erhob sich von ihrem Platz und erklärte: „Ich habe Schmacht und gehe erst mal eine auf dem Balkon rauchen.

„Zieh dir aber bitte dein Oberteil drüber“, bat Viola. „Unsere Nachbarn müssen dich ja nicht unbedingt in Unterwäsche zu sehen bekommen. „

Katja nahm ihr T-Shirt und verließ kommentarlos den Raum. Fiona und Viola blieben alleine im Ehebett zurück und sahen einander unschlüssig an.

„Machen wir es jetzt?“, wollte Viola nach einer Weile wissen.

„Aber gleichzeitig“, schlug Fiona vor.

„Lass uns mal unsere Höschen ausziehen. „

Fiona hatte keine Einwände und nestelte unter der Bettdecke an sich herum. Kurz darauf hielt sie ihr letztes Kleidungsstück in der Hand und warf es auf den Boden. Viola folgte ihrem Beispiel. Fiona drehte ihren Kopf zur Seite und sah Viola in die Augen. „Bereit?“

„Bereit“, bestätigte Viola und führte ihre rechte Hand unter der Bettdecke auf ihren Schoß zu.

Sie war kribbelig und verspürte das dringende Bedürfnis nach Streicheleinheiten. Die gesamte Situation hatte sie angeregt. Nicht nur die Tatsache, dass sie sich zu frivolen Spielchen verabredet hatten, übte einen großen Reiz aus. Die nackte Fiona unter der Bettdecke ihrer Mutter war nicht minder reizvoll als das ganze Gerede über Masturbation. Ihre Finger erreichten ihren Venushügel, auf dem ein schmaler Streifen Schamhaar wuchs. Sie trimmte sich die Schambehaarung regelmäßig. Sie mochte keinen Wildwuchs und entfernte sämtliche Haare um ihre Spalte.

Ganz blank wollte sie sich nicht präsentieren. Sie ließ ihre Finger durch die Haare wandern und warf prüfende Blicke auf die andere Seite des Betts.

Fiona hatte eine Hand unter die Bettdecke geführt. Viola hätte liebend gerne verfolgt, wohin sich Fionas Hand orientiert hatte. Sie nahm eine leichte Bewegung unter der Bettdecke wahr, wusste aber nicht, ob sich Fiona tatsächlich um ihren Intimbereich bemühte. „Machst du es dir schon?“

Fiona grinste schelmisch und antwortete: „Noch nicht so richtig.

„Ich streichle mir gerade durch meine Haare“, gestand Viola.

„Kann ich ja nicht“, erwiderte Fiona. Vor Violas innerem Auge baute sich die Erinnerung an ihre Freundin unter der Dusche nach dem Schulsport auf. Fiona hatte sich wie mehrere Mitschülerinnen für die komplette Entfernung der Schambehaarung entschieden.

„Sollen wir es jetzt richtig machen?“, schlug Viola vor.

„Aber gleichzeitig … 3, 2, 1 .

Bei Eins schob Viola ihren Finger zwischen ihre Schamlippen und stellte sich bildlich vor, wie ihre Freundin ihrem Beispiel folgte und sich ebenfalls intim berührte. Die erste Berührung versetzte ihr einen Erregungsschwall. Sie stieß einen leisen Seufzer aus, der Fiona nicht verborgen blieb. „So schlimm?“

Viola antwortete mit einem Lächeln. „Es geht … Ich stelle nur fest, dass ich schon in Stimmung bin und mein Finger reizbares Terrain erreicht hat.

Und bei dir?“

„Mein Mittelfinger befindet sich da, wo es mir gefällt“, bestätigte Fiona. Die Freundinnen lächelten einander an.

„Spielst du jetzt richtig an dir?“, wollte Viola wissen.

„Und du?“

„Ich habe zuerst gefragt. „

„Darf ich kurz bei dir nachsehen?“, bat Viola.

„Aber nur kurz“, meinte Fiona. Sie fassten beide mit der jeweils freien Hand das Oberbett und hoben es gleichzeitig an.

Violas Blick fiel auf den nackten Körper ihrer Freundin, der ausgestreckt und leicht

breitbeinig auf dem Bett ihrer Eltern lag. Ihr Blick brannte sich in dem Bereich ein, in dem ihre Freundin ihre andere Hand benutzte, um die eigene Libido anzuregen. Sie selber hatte nicht aufgehört an sich zu spielen, als sie ihre Bettdecke angehoben hatte. Nach wenigen Augenblicken ließ Viola die Bettdecke über sich fallen und Fiona folgte ihrem Beispiel.

Sie sahen sich zufrieden lächelnd an und verzichteten darauf ihre Gedanken verbal auszutauschen. Viola vergrub ihren Finger tief in ihrer Öffnung und rieb immer wieder über ihren Kitzler. Sie spürte ihre Nässe und wurde das Gefühl nicht los, dass sich ihr Feuchtgebiet immer weiter ausbreitete. Das schmatzende Geräusch, das ihr Fingerspiel auslöste, wurde von der Bettdecke absorbiert. Viola war sich nicht sicher, ob Fiona es nicht trotzdem hören konnte.

„Macht es dich an?“, fragte sie ihre Freundin.

„Es ist schön. Und geil“, erwiderte diese.

„Ist es anders als damals?“

„Es ist schon zu lange her, als dass ich mich genau daran erinnern könnte“, erklärte Fiona. „Ich finde es jetzt auf jeden Fall spannend und anregend. „

„Stört es dich, wenn ich mich gehen lasse?“

„Nein. Tu dir keinen Zwang an. Solange ich auch etwas Stöhnen und Seufzen darf“, gab ihre Freundin zu verstehen.

In diesem Moment kehrte Katja von ihrer Raucherpause zurück. Sie betrat das Schlafzimmer und ihr Blick fiel auf die beiden Höschen am Boden. Dann realisierte sie, dass ihre Freundinnen ihre Hände unter die jeweiligen Bettdecken geschoben hatten. Dass sich etwas unter den Bettdecken bewegte, blieb ihr ebenfalls nicht verborgen. „Wie ich sehe seid ihr vorangekommen. „

„Und du beteiligst dich jetzt gefälligst!“, ermahnte Viola sie.

„Spielt ihr gerade an euch rum?“, wollte Katja wissen.

„Na klar“, bestätigte Fiona. Viola ergänzte: „Wenn du nicht gleich mindestens einen Finger in deiner süßen Muschi hast, wirst du aus dem Klub der Freundinnen ausgeschlossen. „

Katja begegnete der Drohung mit einem Lächeln. Sie fasste sich an den Saum ihres Oberteils und zog es sich über den Kopf. Dann zog sie ihr Höschen aus. Den BH behielt sie an. „Hättet ihr ein Problem damit, wenn ich mich wieder auf den Sessel setze?“

„Nein.

Kein Problem“, beeilte sich Viola zu antworten. Sie hatte ihren Finger für einen Moment ruhen lassen. Jetzt nahm sie erneut ein leichtes Fingerspiel an ihrem Pfläumchen auf. Katja nahm auf dem Korbsessel Platz und blickte sich um. Sie entdeckte eine rote Tagesdecke, die zuvor auf dem Sessel gelegen haben musste, und bedeckte sich abwärts des Bauchnabels.

„Und dass du uns ja nicht anschwindelst“, ermahnte Fiona sie.

„Keine Sorge.

Ich werde mich sofort an der Gemeinschaftsmasturbation beteiligen. „

Beide Hände wanderten unter die Decke. Fiona und Viola verfolgten Katjas Bemühungen aufmerksam. Als Fiona die sachten Bewegungen unterhalb der Decke wahrnahm, fragte sie „Machst du es auch richtig oder tust du nur so?“

Katja grinste schelmisch und zog eine Hand unter der Decke hervor und schob diese ein Stück zur Seite. Zum Vorschein kam der unverhüllte Unterleib, der frei von Haaren war und in deren Mittelpunkt Katjas Zeigefinger rhythmische Bewegungen vollführte.

Als Viola den Anblick wahrnahm, durchfuhr sie ein heftiges Kribbeln in ihren Eingeweiden. Sie fand es unglaublich, dass sie sich mit ihren beiden besten Freundinnen gemeinschaftlich befriedigte. Bis zum heutigen Tag hatte sie keinen Gedanken daran verschwendet und nie das Bedürfnis verspürt, etwas so Privates wie Selbstbefriedigung mit anderen zu teilen. Ihr fiel ein, dass der Auslöser für diese Entwicklung ausgerechnet der Besuch ihrer Eltern im Swingerklub gewesen war. Nie im Leben hätte sie den Fortgang der Dinge erwartet.

Es vergingen mehrere Minuten, in denen die Freundinnen ihren Bedürfnissen nachgingen. Es schien, als würden sie sich zurückhalten und keine der Drei wollte durch übertriebene Lustbekundung auffallen. Nach einer Weile fragte Fiona: „Besitzt deine Mutter eigentlich auch Spielzeuge?“

Viola warf ihr einen ungläubigen Blick zu. „Wieso sollte ich das wissen?“

„Hast du etwa noch nie das Schlafzimmer deiner Eltern nach Sexmaterial durchsucht?“

„Natürlich nicht“, beeilte sich Viola zu erklären.

Es entsprach der Wahrheit. „Du etwa?“

„Ich finde es sogar normal, dass man mal einen neugierigen Blick in die Schubladen seiner

Erziehungsberechtigten wirft“, fand Fiona.

„Ich bekenne mich auch schuldig“, meldete sich Katja zu Wort. „Allerdings bin ich nicht fündig geworden. Entweder verstecken meine Leute ihr privates Zeug gut oder sie sind konservativ und stehen weder auf Pornos noch auf Sexspielzeug. „

„Und deine Eltern?“, fragte Viola bei Fiona nach.

„Meine Mutter ist stolze Besitzerin von drei Vibratoren. Hinzu kommen noch ein paar Erotikmagazine und Gleitcreme. Damit die Stäbe auch gut flutschen. „

„Lass mich raten … Du hast dir die Stäbe ausgeborgt und natürlich ausprobiert, ob sie wirklich flutschen, nicht wahr?“, fragte Viola direkt.

Fiona grinste schelmisch. „Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mich einer von Mamas Vibratoren entjungfert hat. Aber es war geil und hat Spaß gemacht.

Viola und Katja tauschten Blicke aus. Katja zog in einer resignierenden Geste die Schultern hoch. Aus ihrer Sicht gab es offenbar nicht viel zu dem Thema zu sagen. Viola richtete ihre Aufmerksamkeit auf Fiona und fragte: „Hättest du jetzt gerne einen Spielkameraden?“

„Könnte nicht schaden, oder?“

„Ich muss dich enttäuschen … Ich selber besitze keine Toys. Und ich werde nicht zulassen, dass du die Schubladen meiner Mutter durchwühlst und ihre möglichen Sexspielzeuge missbrauchst.

„Ich weiß gar nicht, warum du dich so anstellst“, fand Fiona. „Immerhin liegen wir hier im Bett deiner Eltern. So genau nimmst du es offenbar nicht mit deren Privatsphäre … Ich komme aber auch ohne Spielzeuge aus. Ich wollte ja nur mal nachfragen. „

„Können wir dann weitermachen und wieder an uns herum spielen?“, fragte Katja von ihrem Platz aus.

„Oh, ist da etwa jemand auf den Geschmack gekommen?“, scherzte Viola.

„Kann sein“, antwortete Katja mit einem Lächeln auf den Lippen.

Das Gespräch war beendet und es kehrte Ruhe im Schlafzimmer ein. Alle Drei hatten ihre Hände unter ihre Decken geführt und Viola ging davon aus, dass auch ihre Freundinnen ihre Finger dort hatten, wo es ihnen Spaß bereitete. Sie selber hatte sich wieder ihren Bedürfnissen gewidmet und ließ ihren ausgestreckten Mittelfinger durch ihren engen Kanal gleiten.

Es fühlte sich gut und entspannend an. Geil war es ohnehin. Immer wieder glitt die Fingerkuppe über den harten Knubbel in ihrem Innern. Ihr Intimsaft floss mittlerweile in Strömen. Sie erinnerte sich an die Absprache mit Fiona vor wenigen Minuten und rang mit sich, ob sie ihre Lust tatsächlich bekunden durfte. Was hielt sie davon ab zu demonstrieren, dass sie geil war?

Als eine besonders geile Welle der Lust sie überrollte, stöhnte sie lustvoll auf, was ihre Mitstreiterinnen aufhorchen ließ.

„Da kommt wohl gerade jemand in Stimmung“, kommentierte Fiona.

Viola lächelte verlegen und setzte die Bedienung ihres Feuchtgebiets fort. Ein weiterer Seufzer entglitt ihrer Kehle. Sie hatte sich entschieden, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und sich gehen zu lassen. Der Umstand, dass ihre Freundinnen an ihrer Lust teilhaben konnten, erregte sie ungemein. Sie erhöhte das Tempo ihres Fingerspiels und entlockte sich weitere geile Empfindungen.

„Mmmmh, ja. Das tut gut. „

Als hätte es einer Einladung bedurft, beteiligte sich auch Fiona an der offenen Lustbekundung. „Ja, geil … Das macht richtig Spaß. Mmmmh. „

Katja hielt sich zurück und verzichtete auf eindeutige Geilheitsbekundungen. Die Bewegungen unter ihrer Tagesdecke bestätigten ihre Beteiligung an der frivolen Aktion. Fiona stöhnte jetzt ständig vor sich hin. Nach einer Weile strampelte sie die Bettdecke mit den Füßen herab und lüftete das Geheimnis um ihr sündiges Fingerspiel.

Viola starrte fasziniert auf ihren Schoß, in dem Fionas Mittelfinger in ihrer Spalte wütete. Der Anblick war der Wahnsinn. Immer wieder glitt der Finger durch die Muschi ihrer Freundin, was schmatzende Geräusche verursachte. Dass Fiona geil war, bedurfte keines weiteren Beweises. Viola beschloss, dem Beispiel ihrer Bettnachbarin zu folgen und schob ebenfalls die schützende Bettdecke von sich. Ihr Fingerspiel unterbrach sie nicht und rieb sich weiterhin in hohem Tempo über ihren harten Kitzler.

Ihre Muschi glühte und sie spürte ihren Höhepunkt näherkommen. Sie hatte sich selten geiler gefühlt und die Situation mit ihren Freundinnen übertraf den Moment am PC, wo sie ihre Eltern beim Ficken zugesehen hatte, nochmals deutlich. Nie zuvor hatte sie sexuelle Handlungen mit einer anderen Person vorgenommen. Sie war noch Jungfrau und hatte gelegentlichen Freunden nie mehr als ihre nackten Brüste präsentiert. Zwischen ihre Beine war noch keiner gelangt und Kontakte zu Frauen hatte es ebenfalls nicht gegeben.

Dass sie hier und jetzt mit Katja und Fiona masturbierte, war unglaublich aber wahnsinnig aufregend und erregend. Sie teilten ihre privatesten Augenblicke miteinander und Viola nahm sich vor, diese in vollen Zügen zu genießen.

Sie erhob sich aus der liegenden Position. Sie kniete sich auf die Matratze und wendete ihren Freundinnen die Vorderseite zu. Diese konnten verfolgen, wie die Gastgeberin sich ihre Fotze fingerte und sich mit der anderen Hand abwechselnd die Brüste knetete.

Fiona rieb im Höllentempo durch ihre Ritze und stieß eindeutige Erregungslaute aus. Auch sie strebte nach einer Veränderung und drehte sich auf den Bauch. Die rechte Hand fand ihren Weg unter den bebenden Körper und fand das klitschnasse Loch, das es zu bearbeiten galt. „Ooooaaah … Jaaa. „
Jede Lustbekundung ihrer Freundinnen regte Viola an und ließ ihr eigenes Fingerspiel intensiver werden. Katja hatte sich in der Zwischenzeit ihrer Tagesdecke entledigt und saß mit gespreizten Beinen auf dem Sessel.

Sie hatte ihre Beine links und rechts über die Lehnen gelegt und hatte beide Hände an ihrer Möse. Während der Zeigefinger ihrer rechten Hand zwischen die Schamlippen glitt, steckten zwei Finger der anderen Hand tief in ihre Fotze und stießen beherzt zu.

Violas Blick ruhte direkt auf Katjas Möse, in der sie den Glanz ihrer Feuchtigkeit erkennen konnte. Der Anblick erregte sie und sie sah sich mit dem Verlangen konfrontiert ihren Freundinnen näherzukommen.

Konnte sie sich vorstellen, das sündige Treiben auszuweiten und sich nicht mehr nur alleine zu beschäftigen? Die Antwort lautete eindeutig ‚Ja‘. Wie sahen es ihre Freundinnen? Würden Fiona oder Katja erlauben, dass Viola sich ihnen näherte? Sie spürte das dringende Bedürfnis Katja oder Fiona ihre Finger in die nassen Spalten zu schieben, sie zu fingern und zuzusehen, wie es sie geil machte. Wie wäre es wohl, vom Nektar der beiden zu kosten? Würde sie es wagen können die Mösen ihrer Mitstreiterinnen auszuschlecken? Was wäre, wenn sie das Risiko einging und abgewiesen würde? Gefährdete dies ihre lang jährige Freundschaft? Auf einmal stellte sie all diese Bedenken hinten an und traf eine Entscheidung.

Viola unterbrach ihr Fingerspiel und erhob sich aus dem Bett. Sie umrundete dieses und näherte sich der sich befriedigenden Katja. Katja hatte ihre Augen geschlossen und trieb sich tiefer in ihre Ekstase. Sie bemerkte die vor ihn kniende Viola erst als diese ihre Finger in den Schoß ihrer Freundin geschoben hatte. Katja schlug die Augen auf und unterbrach die Reizung ihrer Muschi. Ihre Blicke trafen sich. Keine sprach ein Wort.

Ohne Vorwarnung beugte Viola sich vor. Ohne Zögern glitt ihre Zunge aus ihrem Mund und traf direkt zwischen die nassen Hautläppchen ihrer Freundin. „Ooooaaaah. „

Während Viola leckte und Katja schrie, fingerte sich Fiona die Seele aus dem Leib. Sie hatte nicht mitbekommen, dass ihre Freundinnen gemeinsame Sache machten. Sie war zu sehr in ihre eigene Lustgewinnung vertieft. Ihren Kopf hatte sie im Kissen vergraben, das ihre Lustschreie dämpfte.

Viola nahm das weibliche Aroma ihrer Freundin wahr.

Es roch nach Sex und sündigem Spiel. Katja war durchnässt und geil. Sie ließ sich widerstandslos bedienen. Viola hatte sich vorgenommen, eine maßgebliche Rolle bei der Erreichung von Katjas Orgasmus zu spielen. Immer wieder glitt ihre Zunge durch die geschwollenen Lippen und umspielte den harten Lustpunkt im oberen Bereich von Katjas Fotze. Katja ließ sich gehen und stöhnte ihre Lust ungehemmt heraus. Hinter sich vernahm Viola einen lauten Freudenschrei. Obwohl sie Fiona nicht im Blick hatte, wusste sie intuitiv, dass ihre Freundin in diesem Augenblick gekommen war.

Fiona stieß mehrere Seufzer aus, die man unschwer als Begleiterscheinungen eines Höhepunkts interpretieren musste. Sie sehnte sich nach einem eigenen Lusterlebnis, wollte sich aber zuvor um die Bedürfnisse ihrer Freundin kümmern.

Katja wandte sich auf ihrem Korbsessel hin und her und stöhnte anhaltend vor sich hin. Viola kam es vor, als liefe Katja aus. Ihre Zunge hatte mit immer mehr Feuchtigkeit zu kämpfen. Teile des Mösensaftes liefen ihr am Kinn entlang.

Den Rest verteilte sie mit der flinken Zunge in Katjas Fotze.

„Na … Ihr habt ja Spaß. „

Viola erkannte Fionas Stimme und nahm aus den Augenwinkeln wahr, dass sie sich neben sie gekniet hatte. Fiona hatte ihren glorreichen Moment hinter sich gelassen. Die Gastgeberin zog ihren Kopf zurück. Sehr zum Leidwesen Katjas, die liebend gerne weitere Leckaktivitäten über sich ergehen lassen hätte. Viola warf Fiona einen fragenden Blick zu.

„Willst du auch mal?“

Fiona antwortete nicht. Sie drängte sich zwischen Viola und den Korbsessel und senkte den Kopf ohne Zögern in Katjas Schoß. Nur wenige Augenblicke später setzte sie das Zungenspiel fort, das Viola begonnen hatte, und es war hundertprozentig in Katjas Sinne.

Jetzt war der Moment gekommen um sich den eigenen Bedürfnissen zu widmen, fand Viola. Das Einfachste wäre erneut die eigenen Finger einzusetzen und es zu Ende zu bringen.

Oder bot sich eine Alternative an? Ihr Blick fiel auf ihre Freundinnen. Fiona hatte alle Hände und vor allem Zunge zu tun. Es war nicht zu erwarten, dass sie ihrer anderen Freundin ebenfalls etwas Gutes tun konnte. War Katja so kurz vor ihrem Glücksmoment in der Lage sich um die Belange ihrer Freundin zu kümmern? Katja wimmerte vor sich hin und genoss Fionas Zungeneinsatz mit geschlossenen Augen. Nein, damit war nicht zu rechnen. Viola war das Nachdenken leid und setzte sich auf das Bett.

Sie hatte ihre Freundinnen im Blick und schob ihre rechte Hand zwischen die gespreizten Beine. Ihre Ritze war noch immer von ihrem eigenen Saft gefüllt und die erste Berührung an ihrer Muschi bescherte Viola angenehme Empfindungen.

Sie nahm das bewährte Fingerspiel von zuvor auf und rieb sich über den Kitzler. Die andere Hand zwirbelte abwechselnd an ihren Nippeln, die steil aufgerichtet waren. Viola konnte noch immer nicht fassen, dass erst sie und danach Fiona bereit waren, ihrer gemeinsamen Freundin orale Dienste zu bereiten.

Gemeinsam Masturbieren stellte schon eine Hausnummer dar. Darüber hinaus aber noch miteinander aktiv zu werden schlug dem Fass den Boden aus. Viola wollte keine Minute der letzten halben Stunde missen. Was geschehen war, suchte seinesgleichen und war unglaublich erregend gewesen. Sie stand kurz vor einem geilen Höhepunkt und sie setzte alles daran, ihn so geil wie möglich werden zu lassen. Jede Bewegung des Fingers in ihrer Ritze reizte sie und brachte sie näher an die große Freude.

Ihre Säfte flossen und benetzten ihre Finger.

Vor ihr leckte Fiona Katja aus und einen geileren Anblick konnte sich Viola beim besten Willen nicht vorstellen. Sie erhöhte das Tempo erneut und spürte ihren Höhepunkt um die Ecke biegen. Jetzt erreichte er die Zielgerade und nahm Fahrt auf. Nur noch wenige Augenblicke … Dann war es endlich so weit. Der herbeigesehnte Glücksmoment suchte sie heim und versetzte sie in einen Zustand höchster Erregung.

Der Orgasmus überrollte sie mit solch einer Heftigkeit, dass sie zu zittern begann und Viola ihren Körper nicht aufrecht halten konnte. Sie ließ sich auf das Bett fallen, zog ihren Beine an und streckte sie in die Höhe. Ihr Finger wütete weiterhin in ihrer nassen Möse und kitzelte weitere Lustsalven heraus. Sie stöhnte lustvoll auf und konzentrierte sich mit geschlossenen Augen auf jede geile Welle, die ihren Körper durchströmte.

Das geile Gefühl schien kein Ende zu nehmen.

Ihr ganzer Unterleib stand in Flammen. Selten zuvor hatte sich ihr Höhepunkt derart stark und ausgeprägt präsentiert. Es war einfach nur geil. Nichts anderes. Langsam verebbten die schönen Empfindungen und wichen Momente der Glückseligkeit. Viola blieb erschöpft auf dem Bett ihrer Eltern liegen. Sie vernahm Katjas Freudenschreie, war aber zu fertig, um nach ihren Freundinnen am Korbsessel zu sehen. Sie war sich sicher, dass es ihnen gut ging. Viola konnte noch immer nicht glauben, was zwischen ihnen vorgefallen war.

Sie hatten sich über ein offenes Gespräch in Stimmung gebracht und sich dann vorsichtig einander angenähert. Später war die Situation eskaliert und hatte in frivoler Dreisamkeit geendet. Sie wollte die Geschehnisse nicht missen und wusste genau, welchen Umständen sie diese zu verdanken hatte. Alles hatte mit der Aufdeckung des Besuchs ihrer Eltern im Swingerklub begonnen. Angesichts ihrer eigenen freudigen Erlebnisse durfte Viola ihren Eltern nicht böse sein.

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