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Der Flaschengeist Teil 16

An meine Leser:

Erst einmal herzlichen Dank für eure Kommentare. Leider nutzen einige

die Anonymität für eine manchmal nicht stubenreine Ausdrucksweise

aus.

Ich habe doch am Anfang meiner Geschichte angedeutet, dass bei mir kein

Sperma Eimerweise fließt. Wenn euch dieses Niveau nicht gefällt, lest die

Fortsetzungen bitte nicht mehr, auf Kommentare aus der Mülltonne können

die anderen Leser und ich verzichten.

Hier noch eine Mitteilung:

Die Geschichte von „Katrin“ wird demnächst fortgesetzt. Teil 2 ist in Arbeit, dauert aber noch etwas.

LG

Drachenwind

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

Es ist ausdrücklich verboten, diese Storie für kommerzielle Zwecke zu nutzen. Finanzielle Vorteile dürfen mit dieser Storie nicht erwirtschaftet werden. Kurz gesagt, Veröffentlichungsverbot für alle kostenpflichtigen Foren oder Webseiten, dazu zählen auch die kostenpflichtigen Alterskontrollen.

Sie darf weder komplett noch in Teilen ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Autor weder in schriftlicher, gedruckter noch elektronischer Form weiter veröffentlicht werden.

Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www. von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht. Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 16

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

„Genau, das bedeutet aber auch, wenn wir mal weiter gehen als heute, müssen wir beide uns über Verhütung einen Kopf machen. „

„Kannst du das nicht mit deiner Magie regeln?“

„Doch schon, aber ich will nicht! Die Natur soll ungehindert auch bei mir ihren Lauf nehmen.

Und außerdem sei nicht so ungeduldig, begnüge dich mit dem, was ich dir anbiete. Jetzt hör endlich mit dein Gequassel auf und verwöhne meine Brüste weiter. Das fühlt sich so unheimlich gut an. „

„Mit deinen Prachthügeln hast du leicht reden. „

„Neidisch?“

„Ein bisschen schon, die müssen sich gut anfühlen. „

„Willst du es auch mal kennen lernen?“

„Wie meinst du das nun schon wieder!“

„Na ganz einfach!“

Ehe Siggi was sagen kann, ist wieder das obligatorische „Zieeeeeep“ zu hören und Sigge besitzt auch zwei Prachthügel die kleiner als Jeanies sind, im Grunde genommen so eine halbe Hand voll die aber trotzdem als eine Mädchenbrust erkennbar ist und auch so empfindlich wie Jeanies sind.

Erschrocken greift er sich in seinen Slip und findet noch alles vor. „

„Was soll denn das nun wieder? Jeanie, bitte!“

„Ist doch nicht so wild, du wolltest es doch auch mal fühlen. Lass uns ein bisschen Spaß haben. „

Die nächste Zeit erfahren beide Brustpaare eine große Aufmerksamkeit, sie werden massiert, gestreichelt und mit dem Mund verwöhnt. Als Jeanie Siggis Schritt durch seinen neuen Slip dabei sanft streichelt, bäumt sich dieser stöhnend auf und füllt heftig sein Kondom.

Jeanie verwöhnt ihn zärtlich weiter. Siggi merkt noch nichts davon, er braucht einige Zeit, um aus dem Nirwana der Lust aufzutauchen. Noch lange vor Erregung zitternd liegt Siggi in Jeanies Armen, die zärtlich mit Siggis erregten Nippel spielt. Ein lustvolles Stöhnen ist von Siggi als Antwort zu hören.

Beide schrecken nach geraumer Zeit auf als sie das Geräusch eines Schlüssels an der Wohnungstür hören, Siggis Mutter kommt nach Hause. Ehe die Wohnungstür richtig offen ist, sind beide durch ein „Zieeeeeep“ wieder angezogen.

Siggi hat nur einige Probleme mit seinem gefüllten Kondom, das Jeanie ihm gelassen hat und natürlich mit seinem neuen Slip.

„Hi, Mam! Schon zu Hause? Das ist übrigens Jeanie, meine Freundin. “ Der prüfende Blick einer eifersüchtigen Glucke tastet Jeanie von Kopf bis Fuß ab. Natürlich fallen ihr die erhitzten Gesichter der beiden auf und ihr mütterlicher Instinkt weiß, das die beide nicht gerade Murmeln gespielt haben. Das typische mütterliches Verhör beginnt.

„So, so, du heißt also Jeanie. Wie kommt es, dass gerade du dich an mein Siggi ranschmeißt, du hast doch bestimmt an jedem Finger einen Kerl zappeln. „

„Es wollen viele, aber ich will nicht. Siggi ist nicht so ein protziger Angeber. Außerdem ist doch wichtig, ich mag ihn und er mich. „

„Eigentlich sind Mädchen, wie du zu nichts zu gebrauchen, außer nur für das Eine.

„Im Prinzip ja, aber ich bin die Ausnahme von der Regel und meine Beziehung zu Siggi geht tiefer als sie denken. „

„Sag mal, irgendwie kommst du mir bekannt vor. Wer bist du wirklich?“

„Aber Frau Hermann, ich bin Jeanie, aber wenn ich ehrlich sein soll, kennen sie mich doch seit Kleinauf, sie haben mir doch sogar auch einige male die Windeln gewechselt. „

„Also ich kann mich nicht erinnern, jemals ein kleines Mädchen gewindelt zu haben.

„Stimmt, nur damals war ich noch Dieter, Dieter Kronbauer. „

„Diiiiet?“

„Genau, Frau Hermann. „

„Ddddas… Das ist ja ein Ding. A… aber es sieht alles so echt aus! Wie kann das sein?“

„Ist es auch und bevor sie weiter fragen, ich bin jetzt durchaus in der Lage ein eigenes Kind zu bekommen und sie mit Siggis Hilfe zur Oma machen.

„Wie? …Warum? …Wieso? Das fehlte noch! Wie kann so etwas geschehen?“

„Durch einen Geburtsfehler! Ich erkläre es ihnen mal in Kurzform. „

Während Jeanie Siggis Mutter die offizielle Version von den siamesischen Zwillingen in Kurzform schildert, hat Siggi die Zeit genutzt und ist im Klo verschwunden um das gefüllte Kondom endlich los zu werden. Nur den Slip wird er auf die Schnelle nicht los.

Unter seiner Kleidung fallen seine beiden kleinen Neuerwerbungen kaum auf. Bevor Jeanie zu Ende geredet hat, sitzt er wieder Händchen haltend neben ihr. Siggis Mutter registriert das Ganze mit Erstaunen. Jeanie erzählt ihr die Geschichte, also die offizielle Version zu Ende.

„Wenn du mal Diet warst, wie kannst du jetzt mit Siggi…?“

„Frau Hermann, so wie ich ein junger Mann war, so bin ich jetzt eine richtige Biofrau.

Ich sagte es schon, zwischen uns beiden, Frau Hermann, also zwischen ihnen und mir gibt es keinen biologischen Unterschied außer dem Alter und der Lebenserfahrung. Und eines kommt noch dazu, Siggi und ich kennen uns doch nun schon sehr lange und dadurch sind wir miteinander sehr vertraut, fast wie Brüder gewesen. Zwischen uns hat sich seit der Vollendung meiner Transformation nun die Beziehung verändert, wohin sie führt, wissen wir noch nicht. Wir sind eben jung und haben noch Zeit aber es kann sein, dass ich sie mit Siggis Hilfe irgendwann eines Tages zur Oma mache.

„Was? Ihr seit doch viel zu Jung um ein Kind in die Welt zu setzen. „

„Sie haben Recht, darum werden wir verhüten, wenn es dazu kommen sollte. „

„So wie ihr eben aussaht, ist es doch schon geschehen, und ich habe euch Gott sei Dank gestört. „

„Gestört haben sie aber nicht dabei. Siggi und ich wollen uns ausreichend Zeit geben, sie haben uns nur beim Kennen lernen unserer Körper mit den Händen unterbrochen.

„So, so, also habt ihr gefummelt. „

„Mama wir sind schon über achtzehn!“

„Na und? Du bist immer noch mein Sohn, Siggi. „

„Immer die Mütter, das sagt meine auch immer. „

„Ich glaube, ich muss mich mal mit deiner Mutter unterhalten. Sag mal Siggi, wie lange weißt du schon, was mit Diet passiert?“

„Mmmm, mal überlegen.

“ Siggi schaut Jeanie an und bekommt durch ein sehr leises „Zieeeeeep“ eine Idee.

„Na seit die Änderungen bei ihr sichtbar wurden, seit über einem Jahr. „

„So lange schon? Und du hast mir nichts davon gesagt?“

„Ich wollte es nicht Frau Hermann, ich musste doch erste selber damit klar kommen, und Siggi war in dieser Zeit für mich ein richtiger Freund und hat meine Bitte akzeptiert.

Vielleicht ist auch das der Grund, dass zwischen uns sich etwas entwickelt. „

„Diet…. Äh Jeanie, es ist schon spät! Ich muss erst darüber nachdenken. „

„Geht klar, Frau Hermann. „

Nach einen langen Abschiedskuss unter den staunenden Augen von Siggis Mutter, geht Jeanie nach der Verabschiedung nach Hause. Unterwegs muss sie auf einmal grinsen, sie hat vergessen, Siggi von seiner kleinen Neuerwerbung zu befreien und dann auch noch der süße Slip dazu!

Froh gelaunt kommt sie zu Hause an und wird sofort von ihrer Mutter ins Kreuzverhör genommen.

Über das Ereignis mit Georg weiß sie bereits schon bescheid, der Direktor ihres Gymnasiums hat sie angerufen. Die größte Sorge ihrer Mutter ist natürlich die Frage, ob sie ihre Magie dabei angewendet hat.

„Nein Mam, nicht direkt. „

„Aha und indirekt?“

„Ich habe dir doch gestern von den beiden Typen vom Ordnungsamt erzählt und das der Eine handgreiflich geworden ist. „

„Hast du! Du hast mir auch gesagt, das du deine physische Kraft verstärkt hast und dir einige Kung-Fu-Griffe oder so was angezaubert hast.

„Ja Mam, zum Glück habe ich vergessen, das wieder rückgängig zu machen. Dadurch braucht ich keine Magie verwenden und konnte mich so wehren. „

„Aber musstest du ihm gleich den Arm brechen?“

„Das war ein Versehen, Mam. Als er mit seinem Messer auf mich losging, hatte ich vor Schreck über so viel Dummheit auf einen Haufen nicht genug Zeit um nachzudenken. „

„Seine Eltern waren schon hier und wollten dich verklagen, aber als sie den wahren Ablauf deiner Auseinandersetzung erfuhren, sind sie sofort gegangen, von dieser Seite wird nichts mehr kommen.

Georgs Vater murmelte etwas von strengem Internat. Jedenfalls wirst du den Georg nicht wieder sehen. „

„Schön zu hören, dann dürfte eigentlich nichts Ernstes mehr in der Schule passieren. „

„Wie war´s bei Siggi?“

„Woher weißt du denn das schon wieder?“

„Frau Hermann hat mich eben angerufen und so einiges angedeutet. „

„Oh Mann, jetzt auch noch Elterntratsch. „

„Du und Siggi habt also gefummelt.

Du meine Güte, Jeanie, du hast also wirklich mit Siggi na ja gefummelt, musste das schon jetzt sein? Lass dir doch Zeit, Kind. Was hast du dir denn nur dabei gedacht?“

„Oh Mam, wenn ich ehrlich sein sollte, lauter Schweinkram und Spaß hat es doch gemacht. „

„Jeanie! Kind warum so schnell?“

„Ich bin doch schon 18 Jahre alt und außerdem habe ich ihn zwischen meinen Beinen nicht rangelassen und ihn auch klar gemacht, dass da für ihn noch einige Zeit eine verbotene Zone ist.

„Jeanie, du spielst mit dem Feuer, wenn bei Siggi die Hormone verrückt spielen, wirst du es schwer haben, ihn davon abzuhalten. „

„Oooch ich glaube nicht, ich weiß langsam, wie ich ihn auf kleiner Flamme kochen lassen kann und trotzdem lenken kann. Siggi ist doch auch nur ein Mann. Du weißt es doch selber, eine Frauenhand ist die beste Bremse der Welt, ein Griff und schon steht er, ein bisschen streicheln dabei und alles geht in die Hose oder ins Kondom.

„Jeanie! Das kannst du doch nicht machen. „

„Warum nicht? Wenigstens ist dadurch sein Hormonkoller beseitigt. „

„Du machst es dir viel zu leicht, Jeanie!“

„Wieso Mam, hat eine Frau diese zwei kleinen eiförmige Bälle in der Hand, hat sie garantiert die ungeteilte Aufmerksamkeit des Mannes. „

„Woher weißt du das nun wieder? Von mir bestimmt nicht, aber pass auf Kleines, dass du es nicht übertreibst.

„Werde ich schon nicht. Mama, hast du was dagegen, wenn ich das Wochenende mit Moni verbringe?“

„Aha Themenwechsel. Willst du wieder bei ihr übernachten?“

„Das ist doch im Moment wichtiger als mein Liebesleben. Wir werden nicht bei ihr, sondern im Palast übernachten. Ich muss sie irgendwie ablenken, ich habe Angst, dass sie schwere Depressionen bekommt. Ihre familiären Probleme und dann noch meine Transformation haben ihr arg zugesetzt.

Ich glaube, Moni hat sich zu stark darauf eingelassen, ihre fehlende Familie mit einer eigenen zu ersetzen und jetzt fehlt ihr plötzlich der Partner dazu. Ich möchte sie mitnehmen, um sie auf andere Gedanken zu bringen. „

„Meinst du, dass das richtig ist?“

„Ich glaube schon. Ich habe da so eine sehr vage Idee, na mal sehen. Außerdem muss ich sowieso hin und nach dem Rechten sehen. Willst du auch mitkommen?“

„Nein, ich möchte deinen Vater nicht noch einmal als Frau sehen.

„Liebst du ihn wieder?“

„Ich weiß nicht, unsympathisch ist er mir nicht. „

„Irgendwie verstehe ich dich, Mam, aber die 90 Tage muss er durchhalten, er wird da einiges lernen und sein Verhalten verbessern, du kannst nur dabei gewinnen. „

„Irgendwie weiß ich es, mal sehen. „

„Und kommst du mit Yasmin klar?“

„Sie hat die Wohnung hübsch dekoriert und hat mir auch von deinen Belehrungen berichtet.

Das du der ehemaligen Rumpelkammer wieder ihre alte Größe gegeben hast, war in Ordnung, aber musstest du gleich alles mit deiner Magie einrichten?“

„Du hättest es mal vorher sehen sollen, ich glaube du wärst ausgeflippt. Sie hat sich doch tatsächlich eine Sklavenkammer geschaffen. Ich habe ihr nur gezeigt, was du erwartest. „

„So, so, jetzt bin ich wieder schuld. „

„Aber Mam, so war es doch gar nicht gemeint, ich habe ihr doch nur geholfen, damit sie in unserer Zeit leben kann.

„Ich sehe schon, um Ausreden bist du nie verlegen. „

„Mama, ich habe es dir doch schon gesagt, ich werde meine Magie immer verantwortungsvoll verwenden. „

In dem Moment erscheint Yasmin und verneigt sich wieder mit überkreuzten Armen vor ihrer Brust.

„Herrin, das Abendmahl ist gerichtet. „

„Huch, Yasmin, ich habe dich doch gar nicht darum gebeten.

„Aber ich, Mam. Ich habe ihr unseren Tagesablauf gesagt und für die Essenszeiten vorsorglich unser Mahl bestellt. Wenn du willst, kannst du diesen Auftrag widerrufen. „

„Ach nein, nicht jetzt. Mal sehen, was daraus wird. „

„Ich habe ihr auch gesagt, was täglich in der Wohnung zu erledigen ist. Nimm sie am Besten morgen Vormittag zum Einkaufen mit und zeige ihr, worauf es ankommt, dann kann sie den nächsten selber erledigen.

„Ich darf wohl gar nichts mehr machen!“

„In der Wohnung nichts. „

Beide Frauen gehen in die Küche um ihr Abendbrot zu genießen. Wieder hat Yasmin den Raum vergrößert und eine festliche Tafel gerichtet.

„He Yasmin, du lernst es wohl nie. Diese festliche Ausstattung ist nicht jedes Mal notwendig. „

„Die kleine Küche ist kein würdiger Ort in dem meine Herrin ihr Mahl einnimmt.

„Hi, hi, hi,…“

„Jeanie, höre auf zu lachen. „

„Ich sehe schon, ihr beide müsst euch noch abstimmen, aber lass uns erst einmal essen. „

„Yasmin, wo ist eigentlich dein Gedeck?“

„Ich verstehe nicht! Herrin, ich bin eure Dienerin und Dienerinnen speisen nicht zusammen mit ihrer Herrschaft. Ich werde…“

„Dich hinsetzen und essen. „

„Aber Herrin…!“

„Höre auf und setzt dich hin.

„Tue es, Yasmin, sonst wird Mama böse,“

„Ich will doch meine Herrin nicht verärgern. Jetzt weiß ich gar nicht mehr was richtig ist. „

„Du wirst es lernen und nun gehorche deiner Herrin und setz dich hin. Mam erkläre ihr doch morgen was du wie willst damit sie weiß, was sie wie machen soll. „

„Das werde ich wohl müssen. „

Alle drei Frauen sitzen am Tisch und essen das reichhaltige Mahl.

Die Verlegenheit und Ratlosigkeit ist Yasmin anzusehen.

Nach dem Essen gehen Mutter und Tochter ins Wohnzimmer und unterhalten sich wie jeden Abend. Yasmin stellt wieder die Ordnung in der Küche her und stellt sich anschließend im Wohnzimmer hinter ihre Herrin und wartet auf neue Befehle.

„Was machst du denn jetzt schon wieder,“

„Ich warte auf eure Befehle. „

„Jeanie! Was hast du bloß angerichtet.

„Nichts, aber ich weiß eine Lösung. „

„Zieeeeeep“

„Jeanie!“

„Schon gut. Yasmin, du kannst in dein Zimmer gehen. Wenn du den Klang dieser Glocke hörst, dann gehe zu deiner Herrin und erfülle ihren Wunsch. „

„Was machst du mit mir? Jetzt soll ich noch eins auf adlige Lady machen. „

„Das bist du doch jetzt durch mich, schließlich bin ich doch jetzt so zu sagen eine Herrscherin und du bist meine Mutter!“

„Ach Kind, was soll noch daraus werden.

„Ein besseres Leben vielleicht?“

Nach einem weiteren ausgiebigen Plausch gehe beide Frauen später schlafen.

Als sie bereits in ihrem Kuschelbett liegt hört Jeanie wieder einen Streit zwischen ihrer Mutter und Yasmin, die flink ihre Herrin entkleidet und ins Bad begleitet. Yasmin ist diesmal mit allem so flink, dass Jeanies Mutter fast nichts dagegen tun kann, während des Bades ihre Proteste allmählich einstellt und langsam leicht resigniert aufgibt.

So langsam lässt sie sich rundum behandeln und Schritt für Schritt beginnt sie auch es zu genießen. Die abschließende Entspannungsmassage mit einer wohlriechenden Creme ist erneut der krönende Abschluss für sie. Ihr Gedanke dabei ist, dass man sich daran gewöhnen könnte.

Beim Einschlafen muss Jeanie lächelnd auch an Siggi denken und fragt sich, wie er mit seinen beiden kleinen Hügelchen umgeht, bestimmt spielt er damit ausgiebig herum. Und eines darf ich nicht vergessen, denkt sie auch noch vor dem Einschlafen, ehe ich zu Moni gehe, muss ich Siggi davon befreien.

Er hat morgen schließlich ein wichtiges Fußballspiel. Eigentlich schade, Siggi sieht irgendwie, zusammen mit seinem Knackarsch richtig süß damit aus und das zarte neue Höschen von ihm ist bestimmt nicht das Letzte.

Jeanie wird sich vollends klar, dass sie jetzt durch und durch wirklich eine Frau ist. Ihr gefallen nun Dinge die sie früher ignoriert hat oder als unmännlich angesehen hatte. Dass sich ein Standpunkt so verändern kann, abhängig davon, welches Teil man im Schritt hat, denkt Jeanie noch und schläft ein.

Frisch ausgeruht wacht Jeanie am nächsten Morgen auf und kleidet sich nach ihrer Morgentoilette wieder ohne Magie an. Sie hört so nebenbei, dass Yasmin in der Wohnung schon emsig werkelt. Ein wenig später klopft es zögernd bei Jeanie an die Tür und Yasmin betritt ihr Zimmer. Jeanie ist eifrig dabei, ihre langen Haare ausgiebig zu bürsten und erntet dabei ein leichtes Kopfschütteln von der Dienerin.

„Guten Morgen, junge Herrin, das Frühstück ist fertig.

Kann ich jetzt meine Herrin wecken?“

„Ist noch etwas zu früh, lass sie noch eine Stunde ruhig schlafen und überrasche sie dann, in dem du ihr das Frühstück ans Bett bringst aber ich komme gleich und wir beide können dann gemeinsam was essen. „

„Aber junge Herrin, das… das…!“

„Yasmin, wie oft soll ich dir noch sagen, das du keine Sklavin mehr bist?“

„Ich weiß Herrin, aber als Dienerin gehört sich so etwas nicht.

„Hör bitte auf damit, mach es einfach!“

„Ich höre und gehorche!“ kommt von ihr seufzend, und sie verlässt mit einem plötzlichem Lächeln Jeanies Zimmer. Kurz darauf ist ein leises „Zieeeeeep“ zu hören. Verwundert blickt sich Jeani im Zimmer um und überlegt, ob sie unbewusst ihre Magie angewendet hat.

Ein erneutes zögerliches klopfen an ihrer Tür lenkt sie von der weiteren Suche ab und lässt sie staunen, als eine ihrer eigenen drei Dienerinnen aus dem Palast ihr Zimmer betritt, Jeanie begrüßt, kommentarlos aber resolut sie von der Haarbürste befreit und sofort fleißig beginnt, ihre Haare ausgiebig weiter zu bürsten.

„Junge Herrin, solche Arbeiten sind Aufgaben eurer Dienerinnen. Yasmin hat mich gerufen und mir gesagt, dass ich mich gefälligst um euch kümmern soll, es ist auch doch meine Pflicht. Wenn ihr alles alleine macht, müssen wir Dienerinnen uns schämen, weil wir dann unsere Arbeit nicht richtig machen. “ sagt sie und verwöhnt ihre Haare weiter.

„Eigentlich habe ich gesagt, ihr drei sollt im Palast bleiben. „

„Aber nur so lange, bis ihr unsere Dienste benötigt Herrin, dazu zählt auch die Pflege eurer wunderschönen Haare.

„Yasmin!“

„Zu Diensten, junge Herrin!“ kommt von ihr sofort nach ihrem Erscheinen.

„Was soll denn das nun wieder?“

„Es ist euer Privileg, die Dienste eurer Dienerin anzunehmen. Wenn ich meiner Herrin zur Hand gehe braucht ihr auch jemanden, der euch behilflich ist. Eure Dienerinnen würden sich schämen, weil sie euch nicht dienen können. „

„Oh Mann, ich glaube, ich habe da was angerichtet.

„Was denn junge Herrin?“

„Ist dir bewusst geworden, das du aus eigenem Antrieb gehandelt hast?“

„Verzeihung… Junge Herrin, …aber ich… ich… dacht… ich…“

„Hör auf zu stottern, ich wollte es doch so, nur das nächste Mal frage mich bitte vorher, wenn es um meine Person geht. „

„Ja, junge Herrin, aber jetzt ist ja jemand da, der euch zur Hand geht.

„Ich kann das doch alles alleine!“

„Ihr seid unsere Herrin und unsere Pflicht als Dienerinnen ist es euch zu dienen. Yasmin hat mit mir ihr Wissen über die Menschenwelt geteilt und ich habe mich entschieden, euch auch hier zu dienen. Die Nacht verbringe ich bei Yasmin, es ist genug Platz in ihrem Zimmer. „

„Oh Mann, jetzt geht es genau so los, wie bei meiner Mutter, was für ein Durcheinander.

Die Kammer ist doch für euch beide viel zu klein. Wenn es so weiter geht, muss ich mit Mam über eine größere Wohnung reden. „

„Nein kein Durcheinander, nur die normale Ordnung wird hergestellt, ihr seid unsere Herrin und ich eine von euren Dienerinnen. Nur ein Palast ist für euch und eurer Mutter angemessener als diese, …äh …diese Wohnung. „

„Mann o Mann, ich sehe schon, wer a sagt muss auch b sagen…“

„Das verstehe ich nicht!“

„Schon gut, ist nur ein Sprichwort.

Wenn du mit meinen Haaren fertig bist, kehrst du zum Palast zurück. „

„Aber junge Herrin, ich…“

„Du kehrst zurück und bereitest meinen Besuch vor. Ich bringe einen Gast mit. „

„Ich höre und gehorche. Danke Herrin“

„Danke? Wofür denn nun schon wieder das Danke?“

„Ihr habt mir zum ersten Mal selbst einen Befehl erteilt, den ich gerne mit Freude erfüllen werde.

„Sind die so wichtig für euch?“

„Ja, für eine Dienerin immer. Jetzt habe ich auch endlich meinen Platz und meine Aufgaben gefunden, denn ein Befehl von euch zeigt mir doch, dass ich eure Dienerin sein darf. „

„Ach du liebes Lieschen. Ich glaube, da gibt es etwas, über das ich mit meiner Großmutter noch einmal reden muss. Sag ihr bitte Bescheid, dass ich sie nachher aufsuchen werde.

„Ihr braucht nicht zu bitten sondern nur zu befehlen. „

„Es gehört sich aber so, nur eine Bitte auszusprechen. Schließlich hat meine Mutter mich so erzogen und ich werde nichts daran ändern, auch wenn ich diesen Ring tragen. „

„Lehren der Mutter soll man immer befolgen, so lautet das Gesetz! Ihr selbst habt doch dafür die Grundlage belassen. „

„Das fällt auch darunter?“

„Ja, junge Herrin.

Alle älteren Dienerinnen haben Recht, der Ring hat die beste Wahl getroffen. „

„Ohh, Mann, meinst du es wirklich so?“

„Ja, Herrin. „

Nachdem ihre Haarpflege abgeschlossen ist und die Haare wie Seide glänzen, geht Jeanie in die Küche frühstücken. Ihre Dienerin verschwindet mit einem Lächeln und dem bekannten „Zieeeeeep“ zum Palast.

Als Jeanie fertig gegessen hat, schnappt sie sich ihre Handtasche und geht wieder ohne Magie zu Monika.

Den ganzen Weg über grübelt sie über das eben Geschehene nach und vergisst dabei völlig, Siggi aus seiner Verlegenheit zu befreien, der seit dreißig Minuten ihre Mailbox verzweifelt füllt. Jeanie merkt nichts davon, sie hat am Abend ihr Handy ausgeschaltet und es auch nicht mitgenommen. Der Akku muss sowieso wieder geladen werden.

Moni erwartet sehr gespannt auf Jeanie und fragt sich, was sie wieder vorhat. Mit Diet war ihr tägliches Einerlei gut zu ertragen gewesen, er sorgte für Abwechslung gab ihr seine Liebe und Nähe eines Menschen die sie sehr vermisst und von einer eigenen kleinen Familie träumen ließ.

Sie konnte so die ständige Abwesenheit ihrer Eltern besser verkraften und war nicht immer so traurig.

Mit Jeanies Erscheinen, ihrem neuen Charakter, ist statt der Liebe das Chaos in ihr Leben getreten. Langeweile kommt mit Jeanie nicht auf. Immer wieder gelingt es ihr Moni zu überraschen, auch der Austausch von Zärtlichkeiten ist erfüllend. Sie kann es drehen und wenden wie sie es will, ihr fehlt trotzdem irgendwie immer noch Diet.

Endlich taucht Jeanie nachdenklich bei ihr auf und das Wochenende kann beginnen.

„Hallo, Jeanie!“

„Hi… Äh, Moni!“

„Was ist denn nun wieder los? Bist du jetzt bei mir oder wo anders?“

„Na, bei dir natürlich, nur ich denke gerade über heute Morgen nach. „

„Was war denn los?“

„Na, Yasmin hat zum ersten Mal aus eigenem Antrieb gehandelt.

„Wer ist denn nun wieder Yasmin?“

„Die Dienerin meiner Mutter, die ich ihr verpasst habe. „

„Und was hat sie nun angestellt? Meno! Muss ich dir alles einzeln aus der Nase ziehen oder erzählst du es mal langsam im Zusammenhang. „

„Komisch, dasselbe sagt meine Mam auch immer. Ich habe mir, wie jeden Morgen meine Haare ausgiebig gebürstet. Sie, also Yasmin, ist nun der Meinung, dass das Aufgabe einer Dienerin ist und hat einfach eine von meinen Dienerinnen gerufen.

Nun stell dir mal vor, diese hat sich bei mir auch noch dafür bedankt, meine Haare bürsten zu dürfen und meint auch noch, dass sie endlich eine Aufgabe habe und sich nicht mehr zu schämen braucht. Ich glaube fast, die Befreiung der Sklaven ist gar nicht so einfach wie ich dachte. Es müssen für sie vorher unbedingt sinnvolle Aufgaben vorhanden sein. Meine Ideen waren wohl doch richtig. Genug der Grübelei, jetzt ist dein Wochenende!“

„Was hast du denn mit mir vor?“

„Nur Schönes! Lass dich überraschen!“

„Zieeeeeep“ Beide junge Frauen stehen bekleidet mit kostbaren festlichen Gewändern in Monis Wohnzimmer, natürlich wieder in Jeanies Lieblingsfarbe.

Bevor sie etwas sagen kann, ist ein weiteres „Zieeeeeep“ von Jeanie zu hören und beide verschwinden aus dem Wohnzimmer. Das nervende Klingeln des Telefons haben sie vor Aufregung total überhört. Am anderen Ende der Leitung wird Siggi immer nervöser und blasser, er muss sich jetzt ernsthaft überlegen, wie er seine beiden empfindlichen A-Hügelchen verstecken kann. So blank kann er garantiert nicht spielen, sie entwickeln beim Laufen, dank der Schwerkraft, auch bereits ein Eigenleben. Es ist das Gleiche, dass er sich gerne bei den Mädels ansieht, besonders Jeanies größere Wonnehügel haben es ihm dabei angetan.

Er ist sauer, denn nur Dank der verflixten Schwerkraft kann er so ohne aufzufallen auf keinen Fall Fußball spielen. Mit dem engen Fußballtrikot kann er die beiden blanken Hügelchen nicht verstecken, sie zeichnen sich zu deutlich ab, besonders die vorwitzigen Nippelchen.

Seine nun größeren Nippelchen sind viel zu neugierig und strecken sich, ständig erregt angenehme Gefühle aussenden, laufend hervor, außerdem sind sie vom vielen Rumspielen etwas gerötet und langsam sehr empfindlich geworden.

Trotzdem kann Siggi es sich nicht verkneifen, ständig mit ihnen weiter zu spielen, es ist eben für ihn sehr reizvoll. Einen Orgasmus durch seine Fummelei hat er gestern Abend auch bekommen, ohne seine tieferen Regionen zu reizen. Jeanie ist daran nicht ganz unschuldig. Siggi sollte so auch etwas kennen lernen, dann weiß er in Zukunft, was sie von ihm ebenfalls erwartet und auch ihren Spaß hat.

Er kann es drehen und wenden wie er will, es sind auf jeden Fall sehr schöne Gefühle, die dabei ständig ausgesendet werden, die ihn regelrecht süchtig machen können.

Mit blankem Horror stellt sich Siggi gleichzeitig vor, mitten im Spiel beim Rennen durch die hüpfenden Brüstchen deswegen plötzlich wieder einen Orgasmus zu bekommen. So viele Fußballshorts zum Wechseln hat er nicht, der feuchte Fleck in der Hose wird dann nicht zu übersehen sein.

Total in Hektik rennt Siggi in seinem Zimmer herum und sucht nach einer Lösung und spielt dabei weiter intensiver mit seinen Nippelchen.

Er wird dadurch immer erregter, grübelt über seine Situation nach und ist mal wieder auf Jeanie sauer. Ständig bringt sie ihn in die unmöglichsten Situationen, die aber dennoch, wenn er ehrlich ist, für ihn eigentlich sehr erregend sind. Die ganze Situation putscht ihn so hoch, dass er nach sehr intensiven Fummeln und diesmal vom Zurechtrücken von Klein-Siggi schleunigst seine Hose wechseln muss.

Verdammt, so kann es nicht weiter gehen, wo ist sie nur, grübelt er, was kann er nur tun? Das Einfachste wäre, wenn er sich krank melden würde, aber damit könnte er seiner Mannschaft bei diesem wichtigen Spiel schaden.

Ein BH seiner Mutter kommt nicht in Frage, sie sind viel zu groß und ein anderer, passender BH würde so wie so auffallen, denkt er sich und spielt unbewusst erneut wieder an seine Nippel herum und wird wieder immer erregter. Er kann es nicht mehr lassen.

Ein erregendes Gefühl breitet sich wieder in ihm aus. Als es am Schönsten ist, wird ihm sein Dilemma wieder voll bewusst, und er presst mit beiden Händen seine Brüste platt und hat endlich eine brauchbare Idee…

Beide Mädels tauchen unvermittelt in Jeanies Räumen im Palast auf und werden von den drei Dienerinnen erwartet und begrüßt.

„So, Mädels, da bin ich wieder. Die junge Frau neben mir ist meine Freundin Monika, sie ist mein Gast. Erfüllt gewissenhaft auch ihre Wünsche. „

„Wir hören und gehorchen. „

Monika steht mit erstauntem Gesicht daneben.

„Komm Moni, ich zeige dir alles. „

Mit mehreren „Zieeeeeep“ schleift Jeanie Moni quer durch den ganzen Palast und zeigt ihr die Räumlichkeiten, immer nach dem Motto „Und hier meine Damen und Herren sehen sie…….

„. Monis Augen werden immer größer. Diese Pracht kann sich kaum ein Mensch richtig vorstellen. Es ist für sie so prunkvoll wie ein Märchenschloss. Am Schluss der Führung landen beide bei Jeanies Großmutter.

„Hi, Oma! Das ist meine Freundin Moni. Moni, das ist meine Oma, sie hat das ganze Durcheinander angezettelt. „

„Guten Tag, Jeanie, guten Tag, Moni. Jeanie, du weißt doch dass es notwendig war. Tut mir leid, Monika, dass du auch davon betroffen bist aber Jeanies Leben war in Gefahr.

„Jeanie hat mir alles erzählt, trotzdem begreife ich es nicht so richtig, auch fehlt mir Diet. „

„Es war eben leider notwendig und es zeigt sich jetzt, dass dieser Weg richtig war. „

„Wie geht es eigentlich meinem Erzeuger Aischa?“

„Aischa? Ist das nicht ein Mädchenname?“

„Ja, Moni, er ist ein eingefleischter Macho durch und durch. Er hat sich beschwert, dass ab sofort auch Frauen Wesire sind, jetzt ist er erst einmal einige Zeit selbst eine.

„So ganz, mit allem…“

„Natürlich, du weißt doch selbst, ein Macho ist doch nur eine mehr oder weniger kurze Pimperstange für die selbstbewusste Frau und dazu noch eine unnötige Bremse im Leben einer Frau. Er soll jedoch schließlich selbst erfahren, wie eine Frau fühlt, und wie sie sich einen echten, liebevollen Partner wünscht. Ein Risiko hat er allerdings dabei, wenn er nicht aufpasst, bekomme ich von ihm noch ein Brüderchen oder Schwesterchen, dann darf er so lange Mama spielen, bis das Kleine ihn nicht mehr braucht.

„Mahsud und Fatima mussten ihm am Anfang, wie du immer sagst, kräftig den Arsch versohlen, herrlich dieser Ausdruck, hi, hi, hi… Jetzt ist sie von ihrer Palme fast herunter gekommen und benimmt sich langsam normal. „

„Also wirkt die Erziehung? Und Fatima?“

„Die hat ihre ersten Pfunde verloren und keift immer weniger herum. Mahsud muss immer seltener den Knebel verwenden um sie ruhig zu stellen.

Deine Erziehungsmaßnahmen finde ich immer noch sehr anregend und unterhaltsam. Ich staune immer wieder, woher du die Ideen hast. Wichtig natürlich ist, dass sie wirken, sie sind eben für mich, wie schon gesagt, sehr amüsant.

Stell dir vor, die Frauen der alten Wesire waren hier und haben sämtliche Schlüssel für die Keuschheitsgürtel ihrer Männer eingeschmolzen. Sie sind alle der Meinung, dass ihre Männer genug mit ihrem kleinen Teil in der Fremde rumgewedelt haben, auch Knebel finden bei ihnen häufig eine Verwendung.

Du hast damit bei deinem ersten Besuch ein wirklich sehr schönes und nützliches Teil eingeführt. Es ist erstaunlich, welche Ergebnisse mit Rohstock und Knebel erreicht werden können, wie folgsam sie auf einmal sind. Ich könnte mich schief lachen. „

„Schön, dass sie dir Spaß bereiten. „

„Hä? Knebel? Jeanie, was hast du denn da angestellt. „

„Och, nichts Besonders, Moni. Nur… als mich Fatima in der Anfangszeit als Dschinni mit Gewalt hier her zur Schulung geschleift hat, ging mir ihr Gekeife auf den Senkel, so habe ich ihr einen doppelseitigen Knebel verpasst.

Du hättest mal die hungrigen Blicke der anderen Mädels sehen sollen. Na, das Ende von der Geschichte ist, dass ich jetzt diesen Ring habe, und der alte Sultan als ein alter, gerupfter Pfau rumlauft. Ursprünglich wollte er mich als Pfau in den Suppentopf stecken und seine Magie hat ihn selbst getroffen. „

„Kannst du ihn nicht zurück verwandeln?“

„Nein Moni, bei dieser Art der Magie kann nur dieselbe Magie die Verwandlung zurück nehmen, die dazu geführt hat.

Nur das konnte er nicht mehr, jetzt erinnert er sich sowieso an nichts mehr, er ist nur noch ein alter Pfau. „

Während des weiteren, anregenden Gesprächs werden die Frauen von den Dienerinnen mit Naschwerk und Getränken versorgt. Moni bleibt während der ganzen Zeit meistens nur übrig, erstaunt von einer zur anderen zu schauen.

„Aber die von dir befohlene Sklavenbefreiung geht nicht so richtig voran. Einige ehemalige Besitzer haben sofort alle ihre Sklaven auf die Straße gesetzt, die sich jetzt ziellos in der Stadt herumtreiben und betteln müssen.

Sie tragen noch immer ihr Brandmal. „

„Ich habe schon geahnt, dass da etwas schief läuft. Meine Dienerin selbst war erst glücklich, als ich ihr eine Aufgabe gab. Mit meinen Einschränkungen bei der Befreiung hatte ich also Recht, gegen die Herumtreiber muss unbedingt was getan werden. „

„Ich glaube auch, es ist sehr unruhig in der Stadt. „

„Willst du sie etwa einsperren? Jeanie, sie können doch nichts dafür.

„Moni, ich weiß, du hast Recht. Ich will sie nicht einsperren, sondern nur wieder von der Straße holen, und sie auf ihre Freiheit richtig vorbereiten lassen. Ich habe angeordnet, dass die befreiten Sklaven von ihren ehemaligen Besitzer Unterhalt und Arbeit bekommen müssen. Diesen Befehl haben einige umgangen. Die werden schon sehen, was sie davon haben, nicht mit mir!“

Ein leichter Zorn ist Jeanie anzusehen, sie behält aber einen kühlen Kopf.

„MELISSA!“

Dem Ruf folgend erscheint sofort Melissa in ihrer prachtvollen Rüstung vor Jeanie. Deutlich ist die vor Kraft strotzende Figur der jungen Kriegerin zu sehen. Sie hat gerade einen gut gekleideten, schmächtigen Mann am Krägen und schüttelt ihn heftig durch bis sie bemerkt, dass sie bei Jeanie ist. Melissa drückt ihr Opfer auf den Boden, nagelt ihn mit ihrem Fuß dort regelrecht fest und begrüßt respektvoll Jeanie.

„Melissa, was soll denn das? Such dir zum üben das nächste Mal einen Kerl mit der zu dir passenden Statur aus und nicht so ein Hänfling. “ bemerkt Jeanie trocken mit einem Grinsen.

„Herrin, ich such sie mir nicht aus, sie sorgen selbst dafür. Diese mickrige Blindschleiche hat alle seine Sklaven ohne jeglichen Unterhalt auf die Straße gesetzt. Ich bin gerade dabei ihn zu überzeugen, dass er sich nicht so einfach aus der Verantwortung stehlen kann.

„Also hast du das Problem auch schon selbst erkannt.

Wache!“

„Herrin?“

„Nehmt diese Figur mit, legt ihn in Eisen und sperrt ihn weg bis entschieden wird, was mit ihm geschieht. „

„Neiiiin! Gnade!“

„Halt deinen Mund!“

„Wir hören und gehorchen. „

Kaum ist der Gefangene trotz seines Gezeters aus dem Raum gebracht worden ruft Jeanie ihre Großwesirin.

„Aischa“

„Verdammt, was soll da… Duuuuu?“

„Immer noch so aufbrausend? Du lernst wohl nicht dazu. „

„Tochter bitte, ich… ich…“

„Wieder ich, ich, ich? Willst du dreißig Tage mehr?“

„Nnnnein… bitte nicht!“

„Dann lerne endlich das wir! Ruf bitte alle Wesire zusammen, wir treffen uns im Thronsaal. „

„Ich höre und gehorche!“ und mit einem „Zieeeeeep“ ist die Großwesierin und Melissa verschwunden.

„War das etwa dein Vater? Hübsche Frau. „

„Du sagst es, Moni. Warte nur ab, bis sie den Sex entdeckt, dauert nicht mehr lange, dafür habe ich auch gesorgt, sie ist jetzt schon ganz hibbelig, ihr Körper verlangt sein Recht und will befriedigt werden, nur von wem steht noch als Frage im Raum. Ich muss jetzt so zu sagen dienstlich werden und kurz was Wichtiges erledigen. Oma kümmerst du dich bitte derweilen um meinen Gast?“

„Geh nur Kind und räume weiter auf, deiner Freundin wird es bestimmt nicht langweilig werden.

Moni, du kannst mir glauben, seit dem Jeanie den Ring der Macht besitzt, fegt öfters ein reinigender Orkan Namens Jeanie durch den verstaubten Palast. Ihre Ideen dabei sind immer wieder sehr köstlich und amüsant. „

„Oma, du übertreibst mal wieder. „

„Mache ich nicht, Jeanie! Moni, stell dir vor, bei ihrem ersten Aufenthalt im Palast hat sie…“

„Oh nein, jetzt kommt noch mal die ganze Geschichte!“

„Na und? Dafür aber vollständig! Jeani, die schönsten Streiche hast du nämlich vergessen zu erzählen.

Also, Moni, pass auf. Als Jeanie…“

Es „Zieeeeeep“ mal wieder und Jeanie ist mit einem Blinzeln auch verschwunden.

Fortsetzung folgt!.

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