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Der Flaschengeist Teil 14

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Sie darf weder komplett noch in Teilen ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Autor weder in schriftlicher, gedruckter noch elektronischer Form weiter veröffentlicht werden.

Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

*

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

„Hi, hi, hi, hi,…! Ist das immer so kompliziert?“

„Nein Kleines, du kleiner Schelm gewöhnst dich auch daran.

Steck dir lieber einige Tampons für unterwegs ein, du musst den gebrauchten am Anfang öfters mal wechseln. Siehst du nun, dass ich Recht hatte, als ich dir sagte, du bist noch nicht erwachsen und ich muss dir zum Frausein noch vieles beibringen. „

„Na ja, und diese Fummelei muss ich nun alle 28 Tage machen, na Mahlzeit!“

„Jeanie, so schlimm ist das gar nicht. Deine Regel gehört eben dazu, um als Frau erwachsen zu werden.

„Aber so ganz ohne Warnung dadurch habe ich jetzt den schönen Slip eingesaut. „

„Nicht so schlimm, der kann gewaschen werden, Mach es am besten gleich als Handwäsche, so bekommst du sicher alles raus. Ältere Flecke machen da schon ein bisschen Probleme. „

„Ich werde es probieren, aber zuerst gehe ich mich duschen!“

„Beeile dich, Kind! Und vergiss das Aufräumen nicht.

„Das auch noch?“

„Ja! Und jetzt ein bisschen hurtig!“

„Menno! Immer diese Hektik!“

„Das habe ich gehört!“

„Du immer mit deinen Radarohren!“

„Frechdachs, ich bin eben deine Mutter!“

Nach einer guten halben Stunde ist Jeanie fertig angezogen und betritt die Küche. Ihre Kleidung ist wieder sehr jugendlich sexy und, wie soll es anders sein, auch wieder in ihrem rosa Lieblingsfarbton.

Über ihren zarten Dessous betont ein kurzer, bauchfreier Top mit Spagettiträger, ein sehr kurzes Röckchen, zarte Strümpfe und hochhackige Schuhe ihre jugendliche Schönheit sehr stark und ist für das sommerliche Wetter die richtige Kleidung. Der Ausschnitt vom Top betont besonders ihr hübsches Dekolletee. Der krönende Abschluss ist ihr dazu passendes dezentes Make-up.

„Jeanie, ist deine Kleidung nicht etwas zu ähm, na ja… so… so. „

„Meinst du sexy?“

„So ungefähr, ganz schön offenherzig.

„Nööö, finde ich nicht. Wem es nicht gefällt, muss nicht unbedingt hinsehen. „

„Kind, so läufst du als reine Provokation für die Männer rum. „

„Ach, die Armen! Wenn ich mal Zeit habe, werde ich sie bedauern und außerdem bin ich flink! Ich habe nun mal diesen Körper bekommen. Warum soll ich nicht zeigen, was ich habe?“

„Flink? Was meinst du jetzt schon wieder?“

„Na ich bin spätestens bei zwei auf dem nächsten Baum.

„Was? Wie? …Du kleiner Schlingel! Pass bloß auf, übertreibe es nicht. „

„Nein, nie nicht, Mam. „

„Jeanie, so geht das nicht weiter, dass Yasmin ständig meine Arbeit macht. „

„Mama, sie ist nun mal jetzt deine Dienerin, sie macht alles freiwillig für dich und sie hat dich doch selber erwählt. Du bis nun ihre Herrin, nimm ihre Hilfe an und lass sie ihre Arbeiten verrichten.

Sie will dir nur dienen. Du kannst dich doch dadurch auf wichtigere Sachen konzentrieren. Zeige ihr nur, was sie wie machen soll. „

„Du bist gut, jetzt habe ich neben meiner neuen Tochter auch noch eine Haushälterin. Was kommt denn noch alles! Es fällt mir jetzt erst auf, wo sind denn übrigens deine drei helfenden Grazien?“

„Im Palast, ich habe ihnen befohlen dort zu bleiben. „

„Warum ist mir das nicht eingefallen? Kann ich sie zurück schicken?“

„Im Prinzip ja, aber warum?“

„Mir ist es irgendwie unangenehm, dass jemand anderes meine Arbeit macht.

„Ist doch nicht so schlimm, aber die Entspannungsmassage hast du genossen! Man konnte alles hören. „

„Hast ja Recht, schön war´s! Aber wo hast du überall nur deine Ohren?“

„Na Mam, ich habe eben auch deine Radarohren!“

„Frechdachs!“

„Mam. Nimm alles an, was dir Gutes geboten wird und genieße es, und außerdem hast du lange genug schwer gearbeitet, jetzt lass dich mal verwöhnen.

Wenn du unsicher bist, frage doch Yasmin selber. „

„Und wie denkst du darüber, Yasmin?“

„Ich? Denken? …Aber ich diene euch doch nur. „

„Du musst doch irgendeine Meinung haben?“

„Herrin, ihr verwirrt mich. Ich möchte doch nur meine Arbeit machen. Hier in der Menschenwelt ist alles so anders. „

„Oh nein, was mache ich nur…“

„Hi, hi, hi, Mama, das gehört dazu, meine Mutter zu sein.

Was hältst du davon, wenn ich heute Nachmittag Yasmin einen intensiven Schnellkurs auf Dschinniart über unsere Welt verpasse. Frage sie danach noch einmal, ob sie bei dir bleiben möchte. Lass Yasmin aber dann in Zukunft auch ihre Arbeit machen. „

„Woher willst du wissen, dass sie bleiben möchte?“

Während dieses Disput schaut Yasmin Mutter und Tochter abwechseln an. Am Ende des Gespräches schaut sie etwas ängstlich Jeanies Mutter an.

„Herrin, bitte schickt mich nicht fort, Ich will euch doch nur dienen! Ihr seid die beste Herrin, der ich bisher dienen musste. Außerdem weiß ich doch gar nicht, wohin ich sonst gehen sollte. „

„Nun, du musst mir nicht dienen, ich gebe mich geschlagen, du kannst meinetwegen mir einige Arbeiten abnehmen und mir helfen. „

„Na endlich, sieh sie dir doch einmal genauer an, Mam.

Sie war sehr lange eine Sklavin, wurde hin und her geschubst, musste nur dienen und sich demütigen lassen. Jetzt ist sie frei, sie hat sich auf mein Anraten für dich entschieden, und sie hat auch durch dich wieder eine neue Aufgabe. Wo soll sie den sonst hin, was sonst tun?“

„Aber ist das nicht auch so eine Art von Sklaverei? „

„Nein, Mam! Lass sie erst einmal unsere Welt richtig kennen lernen und nimm ihre Hilfe einfach an.

Sie ist dann glücklich, wenn sie dir dienen kann. Stärke ruhig ihr Selbstbewusstsein, so dass sie auch ihre geistige Sklaverei ablegen kann. Darum habe ich doch Melissa befohlen, nicht alle Sklaven auf einmal zu befreien, sondern dabei behutsam vorzugehen und auch dafür zu sorgen, dass die ehemaligen Sklavinnen nicht so hilflos herumstehen. Es dauert eben einige Zeit. Betrachte Yasmin einfach als so eine Art Haushälterin. „

„Na gut, machen wir es so, aber das Schlafen in der Flasche hört auf, sie kann im kleinen Zimmer wohnen.

„Was? Diese Rumpelkammer? Mmmmm……. Eigentlich eine gute Idee, da kann sie doch heute gleich Ordnung schaffen und den ganzen Kram endlich entsorgen. Der ganze Müll existiert doch sowieso nur durch das Trägheitsgesetz. „

„Ja, gut. Also müssen wir heute Nachmittag noch unbedingt einkaufen fahren. Sie braucht jetzt schließlich noch ein Bett, einen Schrank und andere nötige Möbel, Sachen zum anziehen und…“

„Mam, hör auf! Du brauchst diesmal keine Einkaufsorgie zu planen, denke daran, sie ist auch eine Dschinni und zwar eine waschechte.

Lass sie sich ihr Zimmer selber einrichten und hier in der Wohnung kleiden wie sie es will. Alles andere erledige ich heute Nachmittag mit ihr. „

„Immer diese Magie!“

„Gewöhne dich daran, Mam. Die gehört eben zu den Dschinns dazu, wie beim Menschen zum Beispiel das Reden, akzeptiere es einfach. Ich muss und werde deine gewünschten Einschränkungen hier in unserer Welt natürlich belassen und werde heute Nachmittag Yasmin noch darüber unterweisen.

„Ich bin wohl überstimmt. Das wird was, jetzt noch schlimmer, zwei Frauen die hier herumzaubern. „

„Ja, hi, hi, hi… Ich als Lehrerin! Ich habe sie dir schließlich so zu sagen gegeben, also muss ich sie für ihre Arbeit auch fit machen. Bevor wir losgehen, zeig Yasmin, was sie machen soll, bis ich heute Nachmittag wieder da bin. „

Eine viertel Stunde später sind sie unterwegs zu Doktor Haberstein.

„Jeanie, höre auf mit deinen süßen Po so stark zu schwingen, manche Männer könnten denken, dass du zu einer speziellen Arbeit unterwegs bis. „

„Aber Mama, ich kann nicht anders, der Stöpsel stört irgendwie. „

„Achte einfach nicht darauf und du wirst den Tampon nicht merken. Stöpsel… nee, nee Kleines, du hast eine merkwürdige Ausdrucksweise. „

„Genau betrachtet ist es doch einer, Mam.

„Ja, ja, ich sehe schon, jetzt kommt der Teenager und die Pubertät voll durch. „

„Ich bin doch gar nicht so schlimm. „

„Komm, steig lieber endlich ein, wir müssen los. „

Einige Zeit später trudeln beide Frauen in der Praxis von Dr. Haberstein ein und werden nach der Begrüßung durch dessen Frau gleich ins Sprechzimmer geführt. Diesmal ist die Frau des Doktors als Sprechstundenhilfe mit anwesend.

„Wenn ich mir die Kleine jetzt so ansehe, sind deine Reaktionen kein Wunder. „

„Nanu? Heute unter Aufsicht, Doc?“

„Nein, nein, nur ich hatte mit meiner Frau Probleme, den Bikiniabdruck bei mir zu erklären. „

„Aha, ich soll jetzt die Fronten klären?“

„Jeanie!“

„Ist doch ganz einfach, ich zeige es ihnen. „

„Jeanie nicht!“

„Zieeeeeep“

Alle vier sitzen wieder, bis auf Jeanie, mit Badebekleidung in bequemen Strandliegen auf einer kleinen, menschenleeren Insel mit Palmen.

Die obligatorischen Getränke mit Schirmchen fehlen wieder ebenso wenig wie Jeanies rosafarbene Dienstkleidung. Diesmal ist auch der Schreibtisch des Doktors mit Jeanies Unterlagen dabei.

„Verdammt Kind! Du sollst doch nicht ständig deine Magie anwenden!“

„Aber Mama, ich will doch nur einen Ehestreit schlichten, der durch mich entstanden ist. Auf lange Palaver habe ich keine Lust. Erstens brauchen wir deinen Doktor sowieso noch, und zweitens soll kein Mensch durch meine Magie Schaden nehmen, das ist doch auch Bestandteil deines Wunsches.

„Ich habe so den Verdacht, dass mein erster Wunsch nicht mehr wirkt. „

„Er wirkt noch Mam, nur durch den Ring anders, als wir beide dachten! Normalerweise wenden die Dschinns ihre Magie völlig unbewusst und automatisch an, genau so wie du, wenn du irgendeine Bewegung machst oder sprichst. Du überlegst doch nicht mehr, wie du sprichst, welchen Muskel du bewegen musst sonder nur um das was machst du dir Gedanken.

Du denkst doch auch nicht darüber nach, welcher Muskel zucken muss damit du einen Finger bewegen kannst. Ich dagegen denke aber vorher jetzt immer über eine mögliche Anwendung meiner Magie nach und erkenne so eher, was richtig oder möglicherweise falsch sein könnte, trotzdem werde ich auch hin und wieder mal einen Fehler machen. Wenn du ihn merkst, wirst du mich garantiert zur Brust nehmen. „

„Ach Jeanie!“

„Siehe mal, seine Frau zweifelt doch an der Wahrheit und an meiner Magie, also beweise ich es ihr ganz einfach.

Was eignet sich besser dafür, als ein bisschen Erholung auf dieser Insel. Trotzdem können wir alles erledigen, weswegen wir deinen Doc wieder besuchen. Ich will doch endlich wieder eine offizielle, amtlich bestätigte Person werden. O Mann, ist das ein fürchterliches Beamtenkauderwelsch. Ich fürchte, dass das ohne dem irgendwann schief gehen kann, dabei könnte alles so einfach sein. „

„Jeanie, ich will es aber nicht!“

„Ich weiß, Mam. „

„So, so, du beherrscht also Magie, und woher hat mein Mann nun diesen Abdruck?“

„Ganz einfach!“

„Zieeeeeep“

„So habe ich ihn überzeugt! Hi, Frau Doktor Haberstein.

„Jeanie!“

Jetzt sitzen wieder vier Frauen am Strand. Jeanies Mutter blickt etwas säuerlich und Frau Haberstein kann nur noch staunen.

„Das er so auch eine richtige Frau ist, hat er selber untersucht. „

„Jeanie! Kind du bist unmöglich. „

„Und wie?“

„Das muss er äh sie, wenn sie es will, selber erzählen. Mam. Komm, wir machen wieder einen kleinen Spaziergang damit der Haussegen wieder eingerenkt wird.

„Kind, so langsam fürchte ich mich vor dir. „

„Aber warum Mam?“

„Du kannst mit deiner Magie viel Unheil anrichten. Ich fürchte, dass sie dich verführen wird. „

„Keine Angst, Mam, dann hättest du mich nicht so erziehen und mir nicht deine Wertevorstellung geben dürfen. Du hast mir im Grunde genommen gezeigt, was richtig oder falsch ist. Da du es doch nun gemacht hast, bestimmen sie jetzt erheblich mein Wesen, meine Ansichten und mein Handeln.

Na gut, dass ich manchmal übers Ziel hinaus schieße und auch einige Späßchen treibe ist völlig normal, ich bin schließlich eine neue, vor allem junge Dschinni und einfach auch ein frisches junges Mädel. Eben neu und vom Umtausch ausgeschlossen. „

„Kind, was soll denn das nun wieder? Lass uns langsam zurückgehen. „

Jeanie zögert kurz mit ihrer Antwort, verstärkt kurz ihre Aura und beginnt zu lächeln.

„Noch nicht Mam, Frau lernt gerade, wie Frauen untereinander lieben können.

Ab heute wird sich Doc´s Frau nicht mehr über seine Qualitäten im Bett beschweren können. „

„Jeanie du meinst…? Hast du etwa wieder daran gedreht?“

„Nein, Mam, diesmal brauchte ich es nicht. Du weißt doch selber, jede Frau hat eine natürliche Neugier in sich, die die Beiden eben jetzt ausleben. Lassen wir ihnen noch etwas Zeit. Nur seine Frau muss in Zukunft aufpassen, wem sie die neuen Qualitäten ihres Mannes erzählt sonst hat er ganz schnell einen Harem am Hals.

„Warum?“

„Er lernt grade intensiv mit seinem Körper im Schnellkurs selber, wo welche Berührung einer Frau gut tut. Wenn sich das rum spricht … na, holla! Das ist doch eben der große Fehler der Menschen, weil Mann und Frau nicht gelernt haben, über ihre Bedürfnisse und Wünsche offen zu sprechen. Die Frau möchte eben viel Feinmechanik, der Mann nur RRSS!“

„RRSS?“

„Rein, Raus, Spritzen, Schlafen!“

„Jeanie!“

„Ist doch wahr, Mam, jeder Mann müsste mal für ein, zwei Tage Frau sein und dabei lernen, was Frau so braucht.

Er würde dann das Pavianverhalten ablegen und sich nicht ständig selber auf die Brust trommeln. Glaube mir, Mam, wir hätten dann eine fast ideale Gesellschaft mit sehr wenig Gewalt und würden zufriedener leben. An dieser Stelle hat die Natur meiner Meinung nach einen falschen Weg eingeschlagen und nur rum gepfuscht. „

„Jeanie, bitte, nicht auch noch Philosophie! Ich komme langsam durcheinander. Erst plötzlich eine Tochter statt Sohn, dann ist die Tochter eine Dschinni und besitzt Magie, wohnt eigentlich in einer Flasche, habe noch zusätzlich eine Dienerin am Hals, die ebenfalls mit Magie geladen ist und neben den üblichen Frauenprobleme auch noch eine Philosophin als Tochter.

Habe ich irgendetwas vergessen? Wer soll den dass alles unter einem Hut kriegen. „

„Nicht durchdrehen, Mam. Wenn es ganz schlimm kommt bin ich ja auch noch da. „

Von ihrem Rastplatz ist ein zweistimmiges befreiendes Jubeln zu hören.

„Siehst du, Mam, jetzt ist die Lektion Zärtlichkeit beendet. Wir warten noch etwas bis die beiden sich beruhigt haben. „

„Jeanie, so erfrischend offen, wie du neuerdings mit dem Sex umgehst, hast du schon Erfahrungen mit einem Mann?“

„Noch nicht, Mam, nur ein bisschen mit Moni aber ich bin sehr neugierig.

Ich weiß nur nicht, ob es die Neugier oder die Hormone sind, auf alle Fälle sehe ich Männer mit anderen Augen. Meine Überlegungen sind noch zu keinem Ergebnis gekommen, in mir steckt eben noch viel von Diet. Bestimmt probiere ich es aus und höre einfach nur auf meine Gefühle, Jeanie, die Frau in mir wird von Stunde zu Stunde stärker und fordert ihr Recht, aber wie weit ich da jedes Mal gehe, kann ich dir auch noch nicht sagen, …ach Mam, dabei hat Siggi sooooo einen süßen Knackarsch.

„Hä? Kleines denke daran, du kannst jetzt schwanger werden. „

„So schnell lass ich mir keinen Braten in die Röhre schieben, und ein bisschen Petting am Anfang reicht doch zum Kennen lernen bestimmt auch aus. „

„Typisch Jugend, immer dieses lose Mundwerk. „

„Das ist das Vorrecht der Jugend. „

„So, so und wer wird der Auserwählte sein, du hast eben so was angedeutet, doch nicht wirklich etwa Siggi?“

„Warum nicht? Schließlich habe ich ihm schon einige Lektionen verpasst und den Macho teilweise ausgetrieben.

Ich lehre ihm so nach und nach, was mir gut tut, so wie Moni es mit mir gemacht hatte. Er wird dabei genauso wenig wie Diet zu kurz kommen. So langsam lernt er ein richtig liebevoller Partner zu sein. Ich habe keine Lust, mir noch einen Schwanzträger zu erziehen und außerdem verbindet mich mit Siggi vieles. „

„Nun, Siggi als Schwiegersohn in spe? Ich kann es mir gar nicht vorstellen. Ich sehe euch noch beide, jeder von euch mit einer Windel bekleidet im Sandkasten rumspielen.

Nun denkst du wohl schon als junge Frau daran, mit einem Mann eine Familie zu gründen. „

„Na und? Später vielleicht! Soweit denke ich noch gar nicht. Aber vielleicht ist gerade dadurch zwischen uns beiden solche Vertrautheit und etwas gewachsen, das du so kaum zwischen anderen Menschen findest. Und jetzt, wo ich eine junge Frau bin, ist daraus eine neue Beziehung zwischen uns beiden entstanden, die uns beide nun anders bindet.

Ich merke eines, diese neue Beziehung ist im Wachsen. Wenn es geschieht, dann soll auch ein bisschen Romantik dabei sein und keiner wird uns dazwischen reden. Abwarten und Tee trinken, lautet eine alte Weisheit. „

„Ich weiß nicht, Jeanie. So richtig kann ich mir das gar nicht vorstellen, du mit einem Mann ganz intim. „

„Das wird eine Tages bestimmt geschehen, schließlich bin ich eine gesunde junge Frau, habe jetzt auch entsprechende Gefühle und Bedürfnisse, außerdem erziehe ich mir so nebenbei Siggi zu einem Menschen ohne Machoallüren, also zu meinem, vielleicht zukünftigen liebevollen Partner.

Außerdem habe ich gegenüber den normalen Frauen einen Vorteil, ich hatte als junger Mann meine Sexualität mit Moni kennen gelernt. Ich weiß, wie ein Mann in etwa fühlt und wie schnell sich sein Verstand abschalten kann, nur sein Trieb ist dann das Primäre. „

„Deswegen mache ich mir doch Sorgen, nur warum muss es bei dir alles so schnell gehen?“

„Erstens, Mam, habe ich wenig Einfluss darauf und zweitens muss ich schließlich achtzehn Jahre nachholen.

Sieh es doch mal so, ich erfahre einen intensiven Lehrgang im Frausein, mit allen drum und dran. Du musst nur aufhören, in mir Diet zu sehen, ich bin jetzt deine Tochter. „

„Du nimmst alles so auf die leichte Schulter. „

„Eigentlich nicht Mam, aber wenn, dann ist das das Vorrecht der Jugend. „

„Du bist auf einmal so ernst. Was ist los?“

„Mam, ich überlege gerade, was hätte geschehen können, wenn Großmutter sich nicht so früh eingemischt hätte.

Stell dir mal vor, ich hätte eine noch sehr viel engere Beziehung mit Moni als bis zu meiner Verwandlung, vielleicht sogar schon mit ihr ein Kind. „

„Was? So früh ein Kind?“

„Moni hat eigentlich für sich schon eine komplette Familienplanung gemacht und mich, beziehungsweise Diet als richtigen Partner dazu auserwählt, eben weil Diet so von vorn herein so androgyn und vom Wesen her sehr einfühlsam war. Moni mag auch keine behaarten Paviane.

Was wäre dann geschehen, wenn ich plötzlich so spät zu Jeanie geworden wäre. Ich weiß nicht, was dann mit ihr geschehen würde. Schließlich hat sie mir in unserer Beziehung gezeigt, wo sie was am Liebsten hat und mich vieles gelehrt, was du mir nicht beibringen konntest. Jetzt ist sie etwas traurig, weil ich nicht mehr ihr Freund sein kann, sondern nur ihre Freundin, und das ist das einzig wirkliche Problem, was mich augenblicklich beschäftigt.

Ich liebe Moni noch immer, aber jetzt eher wie eine Schwester. „
„Und mit ihr hast du schon als Frau deine Erfahrungen gesammelt. „

„Ein bisschen, ich habe versucht sie zu trösten. Ich weiß doch noch immer, was Moni mag, das hat sich dann langsam hochgeschaukelt und ich konnte ihr auch so meine Zuneigung wieder zeigen. Jetzt lerne ich wieder teilweise von Moni, wie Frau fühlen kann. Stell dir mal vor, erst diese uninteressierten Eltern am Hals, dann wird noch ihre Freund zur Freundin und steht wieder ganz alleine da.

Ach übrigen komm, Mam, wir können jetzt zurückgehen. „

Als Mutter und Tochter zum Lagerplatz zurückkehren sehen sie zwei Frauen auf der Doppelliege, die sich zärtlich in den Armen halten und sich verliebt ansehen. Jeanie wirft ihrer Mutter einen bedeutungsvollen Blick zu.

„Danke Jeanie, dass wir beide das erleben durften. „

„Gern geschehen. Irgendwie muss ich mich doch für ihre Mühen bedanken. „

„Nur Schade, dass das so kurz ist.

„Wenn sie wollen, kann ich sie zur Frau machen aber das ist dann unumkehrbar und für immer. Es ist ihre Entscheidung. „

„Nein, so schön diese Erfahrungen auch sind, ich liebe meine Frau und das als Mann. „

„Zieeeeeep“

Docktor Haberstein beehrt die Frauen wieder mit seiner Anwesenheit. Seine Frau ist sehr glücklich und schaut ihren Mann, wenn auch etwas wehmütig, verliebt an.

„Sollen meine Mutter und ich noch einen Spaziergang machen?“

„Wie?… Was? …Äh, nein! Schön war es trotzdem. Danke, Jeanie. „

„Bitte, Frau Haberstein. Es ist immer sehr schön, wenn sich zwei Menschen aus tiefsten Herzen lieben. „

„Wem sagst du das!“

Mit einem Augenzwinkern sieht Jeanie ihre Mutter kurz an, auf deren Gesicht sich ein Lächeln ausbreitet.

Jeanie hat plötzlich eine Idee.

Sie geht zu Frau Haberstein und flüstert ihr etwas ins Ohr. Ihr Mienenspiel wechselt von Erstaunen zu einem Lächeln und sie nickt bejahend.

„Keine schlechte Idee, Jeanie und du kannst das wirklich?“

„Ja, ist doch eine meiner leichtesten Übungen. „

„“Zieeeeeep“

Jeanie überreicht Frau Haberstein eine kleine, kostbare verzierte Schatulle.

„Viel Spaß damit, Frau Haberstein. „

„Kind, was hast du jetzt wieder angerichtet?“

„Nichts, Mam! Ich habe Frau Haberstein nur ein kleines Geschenk zur Versöhnung gemacht.

„Was für ein Geschenk?“ fragt der Doktor sehr neugierig.

„Och nichts Besonderes, ihre Frau wird ihnen die kleine Überraschung irgendwann zeigen. „

„Und du willst mir nicht sagen, was es ist?“

„Nöööö! Frauengeheimnis!“

Auch Jeanies Mutter zeigt reges Interesse für die kleine Schatulle. Doktor Habersein zieht ein leicht angesäuertes Gesicht und ist vor Neugier etwas unruhig. Um sich abzulenken, wird er dienstlich und greift sich Jeanies Unterlagen.

„Jeanie, können wir die Unterlagen jetzt durchgehen?“

„Können wir, Doc. Am besten machen wir es so, sie sehen sich die Blätter einzeln an und denken an das, was dort stehen muss oder an fehlende Seiten und ich werde sie dabei belauschen. Sobald was geändert werden muss, mache ich das sofort. „

„Lass uns anfangen. „

In den nächsten zwei Stunden ist ständig ein „Zieeeeeep“ zu hören.

Einige Seiten verändern sich, andere kommen dazu und blähen allmählich den Aktenordner auf, so dass ein Zweiter benötigt wird. Auch vorher und nachher Fotos fehlen nicht, die Jeanie selber kreiert hat. Zum Abschluss lässt sie auch noch die älteren Befunde entsprechend ihrem scheinbaren Alter aussehen, das Ganze ist somit, wie beabsichtigt eine perfekte Fälschung. Es war das erste Mal, das Jeanie so oft ihre Magie anwendet.

„So, das war der erste Streich.

„Und der zweite folgt sogleich!“

„Genau, Jeanie. Die vorhergehenden Laborbefunde so hin zu biegen, dass sich der Neueste erklären lässt, war ganz schön schwer. Also hier habe ich die neuen, aktuellen Ergebnisse deiner Blutuntersuchung. Es war, wie du weißt, ganz schön schwierig für mich die Grundlage für dieses Ergebnis zu schaffen. Es gibt nämlich kaum noch einen Wert, der von der Schulmedizin als normal angesehen wird. Die Genanalyse ergab auch noch dazu, dass du statt der 23 nun 26 Chromosomenpaare besitz.

Zusätzlich hast du zum Beispiel außerdem noch statt zwei gleich drei X-Chromosomen, somit auch keine körperlichen oder genetischen Spuren von Dieter mehr in dir. Wie erklären wir denn nur das? Jedenfalls ist der Laborant völlig ausgeflippt und gleich zur Kur gefahren sonst hätte er in eine geschlossene Abteilung gemusst. „

„Ach, der Arme! So schlimm?“

„Jeanie“

„Ich meine doch nur so. Und was ist nun mit den Werten?“

„Bis auf die zusätzlichen Chromosomen können sie mit deiner Verwandlung erklärt werden und dein Körper dadurch ein neues Gleichgewicht erschaffen hat.

Aber die Gene!“

„Können sie nicht durch die Integration mit meiner Schwester entstanden sein oder von Anfang an ein Geburtsfehler gewesen sein? Zu dieser Zeit waren doch Genanalysen nicht selbstverständlich. „

„Könnte sein, aber rein wissenschaftlich gesehen absolut unmöglich!“

„Sagt die Schulweisheit! Was sagt nun die Schulweisheit über Frauen mit drei X-Chromosomen? Nun ich bin doch jetzt laut Unterlagen ein absolute einmalige Besonderheit, wenn man vorher und nachher mit einbezieht.

Kann denn nicht gerade dadurch meine ganze Veränderung sinnvoll erklärt werden?“

„Wir können es versuchen. Nur meine Kollegen werden sich wie die Aasgeier auf dich stürzen, wenn das hier bekannt wird. Das Labor, das die Genanalyse durchgeführt hat, bombardiert mich mit Anfragen. Von dieser Seite könnte es Probleme geben, ihre Neugier ist angestachelt. „

„Sollen sie doch. So lange ich nicht will, können sie mich mal kreuzweise…“

„Das wird ein Trubel werden…! So, hier ist das Gutachten für die Namensänderung.

Es fehlt nur noch das fertige psychologische Gutachten des betreffenden Psychiaters, der die fertigen Unterlagen nur absegnet. Ich gebe dir eine Adresse von einem vertrauenswürdigen Freund der Psychiater ist. „

„Was soll ich denn beim Seelenklempner?“

„Der muss dich doch offiziell auch bei deiner Transformation begleiten und ich muss dich demnach schon sehr früh zu ihm geschickt haben, sonst hätte ich einen gravierenden Fehler begangen und würde unglaubwürdig werden.

Solche Veränderungen gehen psychisch nicht so locker vonstatten, wie bisher in Wirklichkeit bei dir, das würde unser ganzes Gebäude zum Einsturz bringen. Ich rufe ihn dann nachher mal an!“

„Noch ein Fremder, oh Mann, wohin führt das Ganze nur, dabei wäre es so einfach oder ich könnte doch einfach mal blinzeln und der Seelenklempner ist der Meinung, er kennt mich und hat auch die nötigen Befunde. “ seufzt Jeanie.

„Nein, Kleines, wir bleiben auf diesem normalen Weg.

„Bist du dir da sicher?“

„Ja“

„Na guuuuut!“

„Gudrun, kommst du bitte noch her und unterschreibst diese notarielle Erklärung die mir zusätzlich zum Wohle des Kinde verbietet, alle Unterlagen von Jeanie weiter zu reichen, dadurch schützen wir besser die Anonymität von Jeanie. Nur du bestimmst …äh hast bestimmt, wenn nötig, an wen ich sie weiterleiten durfte oder werde weiterleiten können. Jeanie unterschreibt das auch, allerdings ist ihre Unterschrift jetzt erst ab ihrem achtzehnten Geburtstag gültig und somit rechtskräftig.

Keine Angst, der Notar ist mein Onkel. Ich würde euch sowieso raten, seine Hilfen im Kampf gegen die Bürokraten für die Namensänderung in Anspruch zu nehmen, er kann dann auch diese Unterlagen versiegeln und sicher lagern. Ich rufe ihn gleich mal an… Ach so, hier auf der Insel kann das Telefon nicht funktionieren. „

„Sind sie sich da so sicher, Dok?“

„Ähhhh, wie?“

„Dschinnigeheimnis!“

„Na gut, ich probiere es mal aus.

Skeptisch greift Docktor Haberstein zum Telefon und wählt die Nummer seines Onkels. Er staunt richtige Bauklötzer als die Verbindung hergestellt ist. Schnell hat er kurz die Situation erklärt. Mutter und Tochter können sofort zu ihm kommen. Sein Büro befindet sich im selben Haus wie die Arztpraxis. Der nächste Anruf informiert den Psychiater Doktor Soost.

„Muss ihr Onkel die ganze Wahrheit über mich erfahren?!

„Nicht unbedingt, er kann doch erst mal alles auf der Basis des Transsexuellengesetzes erledigen, nur deine Transformation solltest du ihm erzählen, nur die, die aus den Unterlagen ersichtlich ist.

„Ich werde sicherheitshalber auch ihn zu meinem Schutz mit dem Bann versorgen, er wird nur mit ihnen beiden darüber sprechen können. „

„Jeanie, Jeanie, du willst doch nur deine Magie wieder anwenden. „

„Ach, Mam, es muss doch sein, Stell dir mal vor, es würde allgemein bekannt werden, dass ich eine echte Dschinni bin und Magie besitze. Du weißt selber, die Dummheit und die Gier der Menschen kennt keine Grenzen und würde dann voll durchschlagen.

Es wurden in der Vergangenheit schon Kriege aus weit geringeren Anlässen begonnen. Wir beide könnten uns zwar in diesem Fall bei Großmutter in Sicherheit bringen aber was ist mit den anderen, unschuldigen Menschen?“

„An diese Möglichkeit habe ich noch gar nicht gedacht. Es ist auch ziemlich viel, was in den letzten Tagen geschehen ist. „

„Mam, ich kann dir doch helfen, oder du machst beim Seelenklempner für dich auch einen Termin aus.

„Jeanie, unterstehe dich mich zu manipulieren!“

„Werde ich nie machen, Mam, dann wärst du nicht mehr du selbst, auch dann, wenn es nur ein ganz kleines Bisschen sein würde. Ich bin dein Kind, und ich liebe dich. „

Jeanie stürmt dabei zu ihrer Mutter und umarmt sie heftig, ein Schluchzen und Tränen kann sie nicht unterdrücken.

„Mama, habe bitte keine Angst vor mir.

„Habe ich doch nicht, du bist und bleibst mein Kind! Nur in der letzten Zeit ist doch so vieles geschehen. „

Mutter und Tochter halten sich noch eine Weile in den Armen und Jeanie beruhigt sich nach einer Weile. Sie ist noch mehr zur Frau geworden, sie zeigt ihre Gefühle jetzt ganz offen.

Alle genießen noch etwas den sonnigen Tag. Jedoch bevor der triste Alltag alle einholt, wird ein ausgiebig entspannendes Picknick abgehalten und einmal wenigstens in der Lagune der Insel gebadet.

Mit allgemeinem Bedauern ertönt nach einiger Zeit der Erholung von Jeanie erneut das bekannte „Zieeeeeep“ und alle Beteiligten befinden sich wieder so in der Praxis, als ob nichts geschehen wäre, nur fünf Minuten sind in dieser Welt vergangen. Beladen mit den Aktenordnern stöckeln beide Frauen nach ihrer Verabschiedung zum Büro des Notars im selben Haus. Sie beauftragen ihn, alle Schritte für Jeanies neue Existenz und ihre Namensänderung einzuleiten. Auch er wird von Jeanie unbemerkt mit ihrem Sicherheitsbann belegt.

Da Jeanie ihre zeitliche Rückkehr von der Insel manipuliert hat, haben beide noch viel Zeit. Mutter und Tochter suchen darauf hin ein Cafe auf und genehmigen sich einen Eisbecher. Das ganze letzte Geschehen lassen sie beide noch einmal Revue passieren, ob irgendwo eine Lücke sein könnte. Jeanies Mutter platzt langsam vor Neugier, was es mit dieser ominösen Schatulle auf sich hat, die ihre Tochter Frau Haberstein geschenkt hat. Zögernd erklärt Jeanie es ihre Mutter.

„Mam ist dir nicht auch aufgefallen, dass Docs Frau auch etwas lesbisch veranlagt ist? Ich glaube fast, dass jede Frau irgendwie die Sehnsucht nach den Zärtlichkeiten einer anderen Frau in sich trägt. „

„Nein, aber was hat das mit dieser ominösen Schatulle letztendlich auf sich?“

„In ihr befinden sich zwei Armbänder, zwei besondere Armbänder. „

„Jeanie, nun erzähle es endlich im Zusammenhang und lass mich nicht ständig fragen.

„Ist doch gut Mam, nur du unterbrichst mich dauernd, ich wäre doch schon längst fertig. „

Der Schalk ist deutlich in Jeanies Augen zu sehen während ihre Mutter sich langsam nervös vor Neugier auf ihren Sitz sich hin und her bewegt.

„Jeanie!“

„Na gut! Also, diese Armbänder haben eine besondere Eigenschaft. Immer wenn Frau Haberstein ihrem Mann beide Armbänder anlegt, verwandelt er sich für 24 Stunden in die bekannte attraktive Frau.

Zwischen den einzelnen Anwendungen der Armbänder müssen mindesten 30 Tage vergangen sein. Ihr Liebesleben wird bestimmt dadurch sehr bereichert. „

„Jeanie, wie konntest du nur…“

„Hab keine Angst Mam, auch diese Armreifen fallen unter den Bann und wenn doch jemals ein Fremder sie berührt, zerfallen sie augenblicklich zu Staub. Außerdem vermute ich, dass die Armbänder nicht all zu oft angewendet werden, sondern nur hin und wieder, als ein besonderer Kick in ihrem Liebesleben.

Nur Frau Haberstein kann die Schatulle öffnen und auch nur sie alleine kann die Armreifen ihrem Mann anlegen. „

„Jeanie, Jeanie, wohin soll das nur führen. „

„Ganz einfach, zu zwei glücklichen Menschen die ihre Phantasien ausleben können. „

Nachdem sie bezahlt haben, entschließen sie sich heute auch sofort die Praxis vom Psychiater aufzusuchen, die sich in der Nähe befindet.

Sie haben Glück, die Praxis hat gerade geöffnet und noch ist kein Patient da.

Beide Frauen werden sofort aufgerufen und gehen zum Behandlungsraum.

„Guten Tag, Frau Kronbauer, guten Tag Jeanie. Wow, mein Kollege hat nicht übertrieben. Ich darf dich doch Jeanie nennen?“

„Von mir aus, so lange sie mir nicht ständig so melancholisch in den Ausschnitt starren. „

„Hast du ein Problem damit? Du bist doch eine wunderhübsche junge Frau. „

„Mit den Blicken weniger, Herr Doktor, eher mit den darauf folgenden Reaktionen, besonders der Männer.

Sie reagieren aber nicht so, merkwürdig. „

„Wie? Egal! Mein Kollege sagte mir, dass du für deine Änderung des gerichtlichen Familienstandes ein notwendiges psychiatrisches Gutachten benötigt und es bereits fertig ist, nur meine Unterschrift fehlt noch. Ich habe dabei jetzt ein mächtiges Problem mit dir. Wie mir Doktor Haberstein am Telefon sagte, warst du vor vierzehn Tagen noch ein junger Mann. Wenn dein jetziges Aussehen echt ist, kann ich das nicht glauben.

„Na gut, das Ganze noch einmal von vorne. „

Je mehr Jeanie ihre Geschichte erzählt desto ungläubiger wird der Geschichtsausdruck von Doktor Soost, zum Schluss ist es nur noch ein Fragezeichen.

„Mmmmm, das was du mir gerade erzählst ist unmöglich. Wenn mich mein Kollege nicht vorgewarnt hätte, würde ich jetzt augenblicklich einen Krankenwagen rufen und dich in eine geschlossene Abteilung einweisen. Junges Fräulein, wie kommst du nur auf solche Ideen?“

Irgendetwas am Arzt kommt Jeanie komisch vor.

Jeanie schließt ihre Augen und erforscht mit ihrer Aura blitz schnell noch einmal den Arzt und macht dabei eine besondere Entdeckung, die ganz tief in ihm versteckt ist.

„Guuuut… mmmmm… ich werde es ihnen beweisen. Mam, gehst du bitte einen Augenblick in den Warteraum, es könnte Doktor Soost am Anfang etwas unangenehm und peinlich sein, wenn du jetzt gleichzeitig wie er, etwas von ihm und seinem kleinen großem Geheimnis so unvorbereitet erfährst.

„Jeanie, du willst doch nicht wieder einen Menschen manipulieren? Kind, ich habe es dir doch gesagt, nicht bei Menschen einzugreifen. „

„Keine Angst, Mama, ich tue nichts, was er nicht will! Ich erkläre es dir gleich. Bitte, Mam!“

Nachdem ihre Mutter zögernd den Raum verlassen hat, wendet Jeanie sich wieder dem Arzt zu.

„Hey, Doc. sind sie für eine Veränderung offen?“

„Wie meinst du das?“

„Na gut, ich fange mal anders an! Doc, sie sind im Grunde genommen tief in ihnen versteckt unglücklich und fühlen sich krank…“

Der Psychiater will dazwischen reden, wird aber von Jeanie unterbrochen.

„Bitte nicht, Doc, lassen sie mich ihre, so zu sagen, geistige Mauer einreißen und erst ausreden, hören sie mir einfach zu und antworten mir dann. „

„Gut, ich werde zuhören. „

„Also, ganz einfach, kurz und klar, sie haben ein sehr großes Problem. Sie fühlen es schon ihr ganzes Leben lang, sie sind im falschen Körper geboren worden. Ihr Denken und Fühlen ist komplett weiblich.

Sie wissen es doch selber, Männer und Frauen ticken unterschiedlich und haben auch etwas unterschiedliche Strukturen der großen, grauen Masse im Schädel, allgemein als Gehirn bezeichnet.

Nun sagt ihr eigenes weibliches Gehirn ihnen seit ihrer Geburt, ich bin ein Mädchen und jetzt sagt es eine Frau. Dieser Widerspruch lastet auf ihrer Seele und wird sie irgendwann, wie bei vielen in ähnlicher Situation, nieder drücken. Sie sind alleine und trauen sich nicht, dazu zu stehen, weil ihre Umwelt, ihre Erziehung, sogar ihre Eltern und Geschwister so intolerant auf sie reagieren würden.

Um der Frau in ihnen etwas Platz zu geben, tragen sie heute unter ihrem Kittel zum Beispiel schöne, zarte weiße Dessous mit viel Spitze und erfreuen sich an dem Gefühl. Übrigens, diese Sachen stehen ihnen gut nur die entsprechenden weiblichen Füllungen fehlen. „

Doktor Soost ist während Jeanies Worte total blass geworden, so blass, das Quark neben ihm grau aussehen würde, sein tiefstes Geheimnis wird von dieser ungewöhnlichen jungen Frau so nebenbei offenbart.

„Wooo… wo… woher weißt du das? Ich… ich habe es bisher niemanden erzählt. „

„Ich weiß, ich sagte ihnen doch vorhin, ich bin eine Dschinni und besitze Magie. Durch meine Aura kann ich bewusst Menschen sondieren und merke dabei auch krankhafte Störungen oder wie in ihrem Fall diesen Widerspruch als Schmerz in mir. Ganz schlimm war es zum Beispiel bei einer Klassenkammeradin, die unheilbar Krank war und eigentlich nur noch wenig Zeit zum Leben hatte.

Ich entdeckte diese neue Fähigkeit in mir. Je schlimmer die Krankheit desto stärker ist der Schmerz in mir und ich hasse Schmerzen. „

„Das alles kannst du erfühlen? Dann bist du auch so zu sagen emphatisch veranlagt. „

„Genau, wenn ich es will und zulasse, kann ich alle Emotionen der Menschen mitfühlen, so merke ich jetzt ihre Unsicherheit, ihr Erstaunen und eine wage Hoffnung, immer noch gepaart mit Unglauben.

„Duuu, du hast… ähm ja irgendwie Recht. Erstaunlich!“

„Doc, ich biete ihnen an, ihren Körper für immer in Einklang mit ihrer Seele zu bringen und zwar so, dass alle Anderen, also ihr gesamtes Umfeld, sie seit ihrer Geburt tatsächlich nur als Frau und Tochter kennen, Nur sie, meine Mutter, Familie Haberstein und ich werde wissen, als was sie wirklich geboren wurden. „

Die Blässe im Gesicht des Arztes wechselt langsam in eine intensive Rötung.

„Und das kannst du so einfach? Warum machst du es nicht bei dir selber?“

„Meine Mam will es nicht, und als ihre Tochter höre ich natürlich auf sie! Der Haken bei mir ist auch, ich wurde als Jeanie geboren und von meiner Großmutter zu meinen Schutz in Dieter verwandelt und vor einigen Tage wieder zurück zu Jeanie. Ich habe dadurch keine Möglichkeit, dauerhaft meine Gestalt als Diet anzunehmen und ich will es auch nicht mehr, So wie ich jetzt bin fühle ich mich sehr gut.

Es ist wirklich sehr schön und erregend eine Frau zu sein. „

„So natürlich ist es in der heutigen Zeit gar nicht mehr, dass ein Kind im fast erwachsenem Alter auf seine Mutter hört. Und was wird sie sagen, wenn du mich veränderst?“

„Ich liebe und achte meine Mutter, und sage ihr gleich die Wahrheit, dadurch habe ich mein Versprechen gehalten. Ich tue bestimmt nichts, was sie nicht wollen und habe doch nur ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt.

Wie sieht es nun aus? Wollen sie endlich so leben wie sie fühlen?“

Jeanie konzentriert sich auf ihr Gegenüber und sieht sein gedankliches Chaos und sein Wechselspiel der Gefühle.

„He, Doc! Ich lasse sie einen Augenblick alleine, damit sie sich in Ruhe entscheiden können. Ein Rat von mir, nehmen sie mein Angebot an. Und glauben sie mir, es ist sehr schön eine Frau zu sein. „

Jeanie verlässt den Behandlungsraum und geht zu ihrer Mutter, die nervös im Warteraum hin und her läuft.

Als sie Jeanie sieht, stürzt sie sich gleich auf ihre Tochter.

„Jeanie, was hast du jetzt wieder angerichtet? Was ist mit dem Doktor? Du sollst doch keinen Menschen mani…“

„Mam! Mam, beruhige dich bitte, noch habe ich nichts getan. Er hat so zu sagen auch einen Geburtsfehler. Ich habe ihm die Erfüllung seines sehnlichsten Wunsches angeboten, den er schon lange tief verborgen in seinem Herzen hegt, der ihn und sein ganzes weitere Leben gravierend ändern wird.

Jetzt ist er etwas durcheinander. Wir lassen ihm Zeit, seine Gedanken zu sortieren und sich zu entscheiden. „
„Welche Entscheidung?“

„Hast du nicht seine zarten Dessous bemerkt, die er unter seinem Kittel trägt?“

„Dessous? Ist er …“

„Ja, Mam, er ist echt transsexuell. Ich habe ihm angeboten, seinen Traum zu erfüllen. „

„Dann muss er ja auch alles ändern lassen. „

„Nein, für alle Menschen seiner Umwelt war er schon seit seiner Geburt immer nur eine Frau.

Nur du, die Habersteins, er selbst und ich natürlich wissen, was er früher war. „

„Wie merkst du so etwas überhaupt?“

„Ich habe es dir doch schon erzählt Mam, mit meiner Aura. Jede gesundheitliche Störung bei einem Menschen in meiner Umgebung verursacht mir mehr oder weniger starke Schmerzen, aber jetzt nur noch, wenn ich es zulasse und meine Aura bewusst einsetze. Ich lerne ständig meine neuen Fähigkeiten zu lenken.

Menschen, die ich kennen lerne, checke ich so nebenbei durch, so ähnlich wie du, wenn du jemanden kennen lernst und dir eine Meinung bildest. Spüre ich etwas und sie sind in ihren Einstellungen und Denkweisen dir ähnlich, dann ziehe ich in Betracht, ihnen zu helfen, das Helfen gehört schließlich zu meiner neuen Persönlichkeit als Dschinni. Du bist eben mein Vorbild, Mam. Von dir habe ich doch diese Einstellung. Nur wenn der Tod unmittelbar neben einem Menschen steht, so wie bei Ruth, dann greife ich sofort ein.

Ich mag den Tod nicht. „

„Den mag keiner. Du kannst doch nicht alle Menschen davor schützen, der Tod gehört zum Leben, wie die Liebe auch. „

„Das werde ich auch nicht, nur bei Menschen, die mir sehr nahe stehen, wie du zum Beispiel, werde ich es in Betracht ziehen und sie natürlich vorher fragen. Bei Ruth habe ich nicht gefragt sondern gehandelt und zwar so, dass ihr Körper mindestens ein halbes Jahr braucht um normal zu werden, nur ihre Krankheit habe ich sofort verschwinden lassen,“

Nachdenklich schaut ihre Mutter Jeanie an.

So langsam hat sie doch einige Probleme mit den gravierenden Änderungen an ihrem Kind. Einerseits ist sie total noch ein Teenager, andererseits so erwachsen. Wie wird die Zukunft aussehen?

„Mam, er hat sich entschieden! Komm wir gehen zu ihm. „

Beide Frauen gehen wieder ins Behandlungszimmer. Jeanies Mutter ist sehr gespannt, was jetzt geschehen wird. Doktor Soost sitzt nachdenklich an seinem Schreibtisch und schaut etwas nervös zu den beiden Frauen.

„Ich fühle es, sie haben sich entschieden. Kann meine Mutter dabei sein? Sie weiß es jetzt auch. „

Leicht errötend und noch nervöser nickt der Arzt. An seinem Hals ist das schnelle Pochen seines Herzens zu sehen.

„Wie haben sie sich entschieden? Möchten sie mein Angebot annehmen?“

Wieder nickt er zögerlich, räuspert sich mehrmals und antwortet ihr.

„Jaaa! Und es geht wirklich so einfach?“

„Es ist für mich eine der leichtesten Übung und für sie ganz einfach.

Haben sie sich schon Gedanken gemacht, wie sie aussehen möchten? Sie brauchen keine Angst zu haben, sie werden kaum was spüren. „

„Mein Aussehen? Na wie eine Frau eben. „

„Stellen sie es sich einfach vor. „

Jeanie schließt ihre Augen und konzentriert sich auf den Mann, dessen Gedanken nur so durch seinen Kopf rasen. Ganz allmählich erkennt Jeanie die Frau in ihm und wie er sich selber als Frau so vorstellt.

Sie geht zu dem etwas verwirrten Mann und umarmt ihm leicht von hinten

„Ich hab´s, so jetzt wird es ernst. Versuchen sie ruhig zu bleiben. Zur Sicherheit frage ich sie noch ein letztes mal, möchten sie ihr Leben wirklich ändern?“ fragt sie leise und massiert im beruhigend den Nacken.

Wie ein schüchternes Kleinkind senkt er erneut errötend seinen Blick und nickt wieder. Ein „Ja!“ presst er dabei raus.

„Mam, gehst du bitte zur Sicherheit etwas zu Seite! Danke!“

„Zieeeeeep“

Einige Feinheiten hat Jeanie von sich aus noch geändert. Eine junge und sehr attraktiv aussehende elegante Frau sitzt am Schreibtisch und betrachtet mit erstaunen ihre neuen, zarten schlanken Hände. Sie hat eine rötliche lange Mähne und richtig grüne Augen. Ihr Figur wird ab jetzt auch jeden Mann ansprechen.

„Herzlich willkommen auf der anderen Seite der Menschheit, Frau Doktor Soost!“

Deren Hände greifen zuerst an ihre Brust und anschließend mit einem erstaunten Blick in ihren Schritt.

„Jeanie, du hast ihn, äh sie jünger gemacht als er war. „

„Nein Mam, das Alter ist im Grunde genommen geblieben nur ihr Körper bleibt sehr lange wie eine dreißig jährige Frau so attraktiv. Sie muss doch ein Leben als Frau nachholen und kann somit auch noch etliche Zeit schwanger werden. Sie hat jetzt ausreichend Zeit sich neu zu orientieren und vielleicht auch selber eine Familie zu gründen.

Mit Erstaunen sehen Mutter und Tochter die Ärztin plötzlich aus dem Zimmer stürmen. Elegant stöckelt sie sicher dabei eilig mit ihren hochhackigen Pumps durch die Tür. Nach einiger Zeit ist ein Aufschrei zu vernehmen.

„Jeanie?“

„Alles in Ordnung Mam, sie hat sich nur selber im Spiegel entdeckt und hat eben endgültig begriffen, das sich ihr größter Wunsch erfüllt hat. „

„Woher weißt du das denn schon wieder?“

„Ich bin doch eine Dschinni, Mam, ich habe es dir doch erklärt und kann, wenn ich es will, alles in meiner Umgebung mit meiner Aura spüren, was geschieht.

Du brauchst keine Angst um sie haben, ich begleite sie noch einen Moment gedanklich, bis sie innerlich wieder soweit stabil ist und sich gefangen hat. „

Nach einer viertel Stunde kommt die Ärztin wieder, stürzt sich gleich auf Jeanie, umarmt sie heftig und stammelt einen Dank.

„Und keiner außer uns weis von meiner Vergangenheit?“

„Außer uns nur noch Familie Haberstein, sonst keiner. „

„Sogar sämtliche Papiere von mir haben sich verändert.

Frau Doktor Angelika Soost, klingt gut, nur etwas ungewohnt. Aber stürzen wir uns jetzt auf dein Problem, damit ich Zeit habe, mich neu kennen zu lernen. „

Bei der nun folgenden Beratung werden die Möglichkeiten besprochen und durch mehrere „Zieeeeeep“ entstehen erneut die nötigen psychiatrischen Unterlagen. Mit dem letzten „Zieeeeeep“ sichert Jeanie sich auch hier erneut ab.

„Warum machst du es bei dir nicht genau so wie bei mir?“

„Meine Mam möchte das nicht und ich bin ihre Tochter!“

„Es wäre doch so einfach.

„Sie sagen es. Siehst du, Mam. „

„Ich will es trotzdem nicht. Jeanie soll so lange und so viel wie möglich ein halbwegs normaler Mensch bleiben. „

„Aber Mam, das bin ich doch, nur so nebenbei eben auch eine Dschinni. Ist das deine Angst, die ich manchmal bei dir spüre?“

„Kind, ich möchte dich nicht verlieren. „

„Das wirst du auch nicht.

Du hast mich geboren und egal was ich bin, ich liebe dich, denn du bist und bleibst immer meine Mutter. „

Mutter und Tochter umarmen sich sehr innig.

„Frau Kronbauer, ich denke, sie sollten mal selber zu mir in die Sprechstunde kommen. „

„Tue es Mama! Du musst auch mal mit einem Fremden über mich sprechen. „

„Wenn ihr meint, können sie mir mal ein Termin geben.

Als alles erledigt ist, verlassen beide die Praxis. Ihre Mutter ist sehr nachdenklich, denn ihre Tochter hat zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit einen Menschen verändert und beide Male, zugegebenermaßen nur zu deren Wohl.

Fortsetzung folgt!.

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