} ?>

Der Flaschengeist Teil 08

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

Es ist ausdrücklich verboten, diese Storie für kommerzielle Zwecke zu nutzen. Finanzielle Vorteile dürfen mit dieser Storie nicht erwirtschaftet werden. Kurz gesagt, Veröffentlichungsverbot für alle kostenpflichtigen Foren oder Webseiten, dazu zählen auch die kostenpflichtigen Alterskontrollen.

Sie darf weder komplett noch in Teilen ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Autor weder in schriftlicher, gedruckter noch elektronischer Form weiter veröffentlicht werden.

Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

*

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

„Andauernd diese Hektik!“ sagt Jeanie ergeben mit einem leisen Seufzer vor sich hin.

„Junge Dame, das habe ich gehört. „

Beide Frauen blicken sich darauf hin kurz mit einem Lächeln an und verlassen die Wohnung. Mutter und Tochter kommen sich immer näher. Eine halbe Stunde später sind sie in der Praxis von Doktor Haberstein und werden sofort von seiner Frau nach kurzer Begrüßung in den Untersuchungsraum geführt. Seine Sprechstundenhilfe ist noch nicht da, da die Praxis heute erst gegen Mittag öffnet.

Für Jeanies Mutter macht er nun eine Ausnahme, weil er durch ein Telefonat schon andeutungsweise über Jeanie Bescheid weiß und sehr neugierig ist.

Als Jeanie mit ihrer Mutter den Raum betritt, ist ein regelrechtes Knistern zu spüren, das der Arzt mit einem Ausruf zu beseitigen versucht.

„Wow! Gudrun, das ist also deine Tochter! Sie ist ja wirklich eine Schönheit, du hast bei unserem Gespräch ja noch untertrieben.

Es bewahrheitet sich tatsächlich immer wieder die Wahrheit des berühmten Spruches, schöne Mütter haben tatsächlich schöne Töchter, aber das in so kurzer Zeit? Ist völlig unmöglich. Erstmal das Wichtigste, Guten Tag, Gudrun und äh…“

„Jeanie“

„Also Jeanie, ein hübscher Name! Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich. „

„Peter höre auf mit meiner Tochter zu flirten. “ sagt Jeanis Mutter und begrüsst ihren Freund mit einem Küsschen auf die Wange und einer leichten Umarmung.

Für Jeanie zeigt sich ein ungewöhnliches Bild, ihre Mutter in den Armen eines Mannes.

Nach seiner Begrüßung wird Peter sehr schnell zu Doktor Haberstein und bietet den Frauen Sitzgelegenheiten an.

„Also, wie mir deine Mutter erzählte, warst du vor zwei Wochen, vor ihrer Dienstreise, noch ihr Sohn Dieter und sollst jetzt ein Mädchen sein. Deine Verwandlung soll durch die Magie einer Messingflasche hervorgerufen worden sein. Rein wissenschaftlich gesehen ist eine solche Verwandlung unmöglich, es gibt keine Magie.

Hast du irgendwie mit Hormonen, Silikon oder Ähnlichem, wie zum Beispiel mit Drogen nachgeholfen. „

„Nein, alles ist echt. Aber Doc, sie sind ein Skeptiker. Es war die Magie meiner Großmutter, die mich zum Jungen gemacht hat, um mich zu verstecken und es war auch ihre Magie, die sie mit Hilfe der Flasche auf mich ausgeübt hat. Jetzt bin ich eben eine junge Frau und zwar so, wie es von Anfang an hätte sein sollen.

Ich bin jetzt Jeanie, eine junge Frau und eine Dschinni, also ein Flaschengeist. “ sagt Jeanie und errötet mal wieder.

„Na, na, du brauchst dich nicht zu schämen dass du jetzt eine junge, hübsche Frau bist, aber eine Dschinni? So etwas gehört in die Welt der Märchen. Bevor wir uns weiter unterhalten, möchte ich dich erst einmal komplett untersuchen. Gehe bitte dort hinter den Wandschirm und entkleide dich. Am besten alles!“

„Was denn, soll ich hier ganz nackt rumtanzen?“ fragt Jeanie nun doch etwas eingeschüchtert.

„Wäre bestimmt ein reizender Anblick! Tanzen sollst du nicht. Ich habe es dadurch nur leichter dich zügig vollständig zu untersuchen. „

„Immer diese Spanner. “ murmelt Jeanie leise.

„Jeanie! Das habe ich gehört!“ wird sie von ihrer Mutter zur Ordnung gerufen.

„Ärzte sind eben neugierig. Ich bin kein Spanner und du brauchst keine Angst zu haben, deine Mutter bleibt auch hier.

„Das meine ich nicht, aber so ganz ohne Kleidung mich einem Fremden zeigen? Ich bin das als Frau nicht gewöhnt“

„Jeanie und was ist mit deinem Kostüm? Da ist doch auch alles zu erkennen. „

„Mama! Er ist doch für mich noch ein fremder Mann und außerdem ist es meine Dienstbekleidung als Flaschengeist. „

„Aber er ist insbesondere auch Arzt. „

„Werd ich mir merken!…….. Fertig!“

„Na dann wollen … äh wir maaaal!“ Obwohl der Arzt eigentlich darauf vorbereitet war, kommt er nicht umhin über Jeanie zu staunen.

Heiß und kalt läuft es ihm den Rücken rauf und runter. Solch eine fast überirdische Schönheit und Weiblichkeit hat er noch nie gesehen.

„Gudrun, du musst unbedingt einen Waffenschein für deine Tochter besorgen. Die armen Männer!“ sagt der Docktor schmunzelnd und beginnt mit seiner Untersuchung. Krampfhaft versucht er dabei seine aufkommende männliche Erregung als pflichtbewusster Arzt zu ignorieren, doch die Beule in der Hose wird unübersehbar allmählich größer. Zum Glück ist sein Arztkittel lang genug um alles halbwegs zu tarnen, nur die Schweißperlen auf der Stirn verraten ihn.

Bemüht, professionell zu erscheinen, beginnt er mit seiner Untersuchung. Er klopft mal hier, hört da mal mit einem Stethoskop Jeanie ab, macht Ultraschallaufnahmen und tastet Jeanies Körper an einige Stellen ab. Jeanie kann den Berührungen auch durchaus für sie angenehme Reize abgewinnen.

„So, das war’s erst einmal, du kannst dich wieder anziehen, aber lass deine Slip noch weg, du musst noch auf den Gynstuhl. „

„Muss das sei?“

„Ja, Jeanie, jede Frau muss regelmässig untersucht werden.

„Aber Mama, das ist doch so…“

„Jeane, es muss sein! Gewöhn dich daran, du willst doch gesund bleiben. „

„Schon gut, ich mach es ja, wenn es sein muss. „

„Na, wenn alles geklärt ist, dann steig mal auf den Stuhl, Mädchen. Keine Sorge, das ist ganz normal, alle Teenies reagieren so beim ersten Mal. “ Mit roten Ohren und etwas verlegen setzt sich Jeanie auf den Stuhl, präsentiert ihr frauliches Heiligtum und lässt widerspruchslos alle Untersuchungen weiter über sich ergehen.

Für sie ist es sehr ungewohnt, sich mit gespreizten Beinen so einem Fremden zu präsentieren und dann noch dazu ihr Allerheiligstes. Als Jeanie danach fertig angekleidet ist, setzt sie sich wieder zu ihrer Mutter.

„So, jetzt brauche ich noch etwas Blut und eine Urinprobe, dann sind wir erst einmal damit fertig. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass das alles durch Magie entstanden sein soll. Magie, so ein Unsinn, es widerspricht jeder Wissenschaft.

„Jeder ihnen und den Menschen bekannten wissenschaftlichen Erkenntnis, Doc, und was ist mit den für Menschen unbekannten?“

„Es ist trotzdem schwer sich das vorzustellen und kaum zu glauben. Es wird schwierig sein, für dich eine vernünftige Erklärung zu finden. Aber jetzt brauche ich noch eine Blutprobe von dir, Jeanie. „

„Muss das auch noch sein?“

„Ja!“

Beim Blut abnehmen hat der Arzt nun erhebliche Schwierigkeiten.

„Verflixt, ich komme mit der Kanüle nicht in die Haut!“ Als die dritte normale Kanüle ohne zur Vene zu gelangen, verbogen ist, will er kopfschüttelnd aufgeben. Die ersten Kanülen sind abgebrochen. Ein „Zieeeeeep“ ist zu hören.

„Jeanie!“

„Mam es muss sein, wenn er Blut von mir braucht. So viele Kanülen hat er auch nicht. „

„Na gut, mal ausnahmsweise. „

„Ich muss es aber danach wieder rückgängig machen.

Ein neues „Zieeeeeep“ ist zu hören, als Doktor Haberstein genug roten Lebenssaft hat.

Mit einem fragenden Blick schaut der Arzt beide Frauen an. Was ist gerade geschehen, fragt er sich.

„So, am Freitag sind alle Ergebnisse da. „

„So lange?“

„Nun mein junges Fräulein, ich mache eine komplette Blutuntersuchung, also Blutbild, Hormonstatus, Zusammensetzung, Genanalyse und so weiter und so weiter.

Aber eines kann ich schon jetzt sagen, Jeanie du bist organisch komplett eine junge Frau. Von deinen Organen her kannst du sehr wahrscheinlich schwanger werden, also verhüte einstweilen solange, bist du wirklich einen Kinderwunsch hast. „

„Also heißt das, dass ich auch noch die monatlichen Frauenprobleme bekomme?“

„Durchaus, falls Dschinnis eine Regel bekommen. Im Augenblick habe ich keine Ahnung, ich bin schließlich kein Spezialist für Dschinnis. Wenn deine erste Periode beginnt, möchte ich dich sehen.

„Wenn es sein muss? Aber ein Gutes hat das Ganze, sie werden dann doch noch zum Spezialisten für Dschinns. „

„Es muss! Jetzt erzählt mir mal beide ausführlich und in Ruhe, wie du in so kurzer Zeit zu einer jungen Frau werden konntest und das auch noch bis ins letzte Detail. „

„Mama, muss es noch einmal sein?“

„Ich glaube schon, Jeanie.

„Ich brauche diese Informationen, um mir dafür einen Grund einfallen zu lassen, und damit du auch offiziell eine junge Frau wirst. „

„Mama, überlege es dir, ich könnte doch einfach…. „

„Nein Jeanie, das möchte ich nicht. Denke an meinem ersten Wunsch. „

„Darum muss ich dich doch fragen. Ohne deine Erlaubnis kann ich jetzt nicht solche gravierenden Änderungen machen, aber ansprechen darf man es doch wohl!“

„Das ist mal eine gute Nachricht, Jeanie! Ich möchte, dass du so weit wie möglich weiter ein Mensch und meine Tochter bleibst.

„Deine Tochter ganz bestimmt, aber ein Mensch? Da werden wir wohl beide bis Freitag warten müssen, dann wissen wir, ob es zwischen Menschen und Dschinnis einen Unterschied gibt. So groß kann er aber nicht sein, sonst hätte mein Erzeuger mich nicht ansetzen können. „

„Jeanie! Das kann man auch anders ausdrücken. „

Mit einigem Erstaunen verfolgt Doktor Haberstein diesen kleinen Dialog zwischen Mutter und Tochter.

Ein sehr großes Fragezeichen ist deutlich in seinem Gesicht zu lesen.

„Also Ladys, könnt ihr mir nun auch mal richtig reinen Wein einschenken? Ich verstehe nur noch Bahnhof und möchte nicht auf einmal dumm sterben. „

„Na komm Jeanie, erzähle es ihm. „

„Wenn es sein muss! Vorher muss ich aber noch was absichern!“

„Zieeeeeep“ ist wieder zu hören, aber keinerlei Veränderung ist zu merken.

„Jeanie!“

„Mam, ich habe es dir doch schon Vorgestern erklärt, es muss wegen unser aller Sicherheit sein. Keine Angst, ich war sehr vorsichtig. „

„Womit?“ fragt der Arzt.

„Also, ich bin jetzt eine Dschinni, habe magische Kräfte und bin darum seit Mittwoch letzter Woche eine junge Frau. Sie brauchen mich nicht schon wieder so zweifelnd anzusehen, es ist alles wahr und ich muss nicht in die Klapse.

Ich habe ihnen eben einen Bann aufgelegt der ihnen hilft, mein Geheimnis zu bewahren. Falls sie mir nicht glauben, rufen sie einen Kollegen an und erzähle ihm das eben Gesagte, wenn sie denn können. Sie können aber wiederum ruhig zu ihrer Frau gehen und sie werden nur mit ihr darüber reden können, aber sie kann es auch nicht weiter erzählen, auch der Laborfritze kann es nicht, er kann nur mit ihnen darüber reden.

Meine Blutwerte werden für ihn wohl höchst merkwürdig sein. „

„Dschinnis? Ich glaube es immer noch nicht. So etwas gibt es doch gar nicht! Es kann und darf so etwas nicht geben, sonst wird die Welt auf den Kopf gestellt. Und warum kann ich nur mit meiner Frau über dich reden?“

„Bei einem Menschen müssen sie doch ihr Sprechbedürfnis abreagieren können und außerdem sind tiefe Geheimnisse in einer Ehe nicht gut.

Vielleicht stellt meine neue Existenz die Welt jetzt vom Kopf auf die Füße. Haben sie auch diese Variante bedacht?“

„Du stellst das Wissen über die Biologie in Frage, so etwas ist doch eigentlich völlig unmöglich!“

„Es ist möglich, sie sehen es doch, so etwas gibt es. Zwischen Himmel und Erde gibt es vieles, was der normale Mensch noch nicht weiß. Moment, ich habe eine Idee! Ich kann es ihnen endgültig beweisen.

„Jeanie nicht!“

„Doch Mama. Um das ganze ein für alle Mal zu klären und abzukürzen… das bekannte Blinzeln, gefolgt von dem üblichen „Zieeeeeep“ ist zu vernehmen und die beiden Erwachsenden sitzen jeweils auf einer Strandliege mit Badebekleidung am Strand einer tropischen Insel mit vielen Palmen. Die obligatorischen Getränke mit Schirmchen fehlen natürlich auch nicht. Mit Erstaunen sehen der Arzt und die Mutter Jeanie an, die wieder in ihrem leicht transparentem Haremskostüm vor ihnen steht.

Jeanie zuckt kurz ihre Achseln.

„Meine Berufsbekleidung als Flaschengeist. “ sagt sie so beiläufig wie möglich. Sie blickt sich kurz auf der Insel um.

„So, hier können wir uns ungestört unterhalten. „

„Jeanie, Jeanie, musste das sein?“

„Ja Mam, wie sonst kann ich einen Zweifler ohne Magie die Wahrheit beweisen?“

„Ich glaube es noch immer nicht, du hast mich wohl hypnotisiert!“ Typisch Mann, in seiner Badehose baut sich allmählich eine Zeltstange auf, der Aufmerksamkeit Jeanies entgeht Dieses natürlich nicht.

„Nein, das habe ich nicht nötig. Mmmmm, mal überlegen…. Mama, was jetzt kommt, muss auch noch sein. „

„Jeanie? Na gut!“

„Zieeeeeep“ und eine dritte Frau mit sehr aufreizenden Kurven sitzt in der Runde. Doktor Haberstein hat als Frau, wie jetzt die anderen Beiden, auch einen Bikini an. Der Arzt sieht jetzt wie seine eigene, stark erotisch wirkende Schwester und damit auch sehr weiblich aus.

Durch ein weiteres „Zieeeeeep“ steht ein großer Spiegel vor den Frauen. Mit einem Lächeln bekommt die neue Frau von Jeanie einen hübschen Vibrator gereicht.

„So, jetzt sind sie für eine Weile auch eine perfekte Frau. Wenn sie es mir nicht glauben, so untersuchen sie genau ihren Körper. Mit dem Vibrator können sie auch feststellen, wie weit sie im Moment wirklich eine Frau sind. Komm Mama, lass uns etwas am Strand spazieren gehen, damit sie ausreichend Zeit hat, sich kennen zu lernen.

„Ich glaube es nicht! Wie kann das denn sein?“

„Wie sie sehen, es kann! Ich kann es ihnen nur immer wieder sagen. „

„Komm, gehen wir. Jeanie, ist das nicht etwas heftig? Ihn als Mann in eine Frau zu verwandeln?“

„So schlimm ist das gar nicht Mam, Siggi kennt das auch schon und ausserdem, wenn er alles kapiert hat, wird er wieder der Doktor Haberstein, aber um einige neue Erfahrungen reicher, die ein Mann sonst selber nie erleben kann.

Du hast doch auch gesagt, es ist ganz einfach herrlich eine Frau zu sein. „

„Ich muss wohl langsam aufpassen, was ich zu dir sage. Aber was ist, wenn er, äh sie am Strand von anderen Leuten erwischt wird?“

„Von wem denn, Mam? Wir sind hier die Einzigen auf dieser Insel. „

„Und wenn er, verdammt, sie sich nicht untersucht? Du mit deinen Verwandlungen, ich komme langsam durcheinander.

„Keine Sorge, Mam, sie wird! Dazu ist ihr Libido und Neugier als Mann viel zu stark sich als Frau wahrzunehmen, da habe ich auch etwas nachgeholfen. „

„Jeanie, du kannst doch nicht so mir nichts, dir nichts einen Menschen so manipulieren. Es sind doch Menschen!“

„Das habe ich nicht vergessen, Mama. So wie ich meine Verwandlung akzeptiere, so habe ich ihm davon nur meine Erfahrungen mitgegeben, mehr nicht, sie hat es dadurch leichter.

Ich denke doch immer an deinen ersten Wunsch, Mama!“

„Also wirkt er?“

„Natürlich!“

Mutter und Tochter umarmen sich innig und schlendern langsam weiter als ein lauter befreiender lustvoller Aufschrei zu hören ist.

Jeanie blickt ihre Mutter grinsend an.

„Siehst du Mama, jetzt hatte sie ihren ersten Orgasmus als Frau!“

„Dann können wir doch zurückgehen.

Jeanie schließt ihre Augen und verharrt einen Moment schweigend.

„Noch nicht, Mam. Es ist noch zu früh! Lassen wir ihr noch für zwei, drei Orgasmen Zeit. „

„Jeanie! Du bist unmöglich. “ Das Grinsen kann sich ihre Mutter dennoch auch nicht mehr verkneifen.

„Nein Mama, ich bin nur eine Dschinni!“

Nach einer guten dreiviertel Stunde haben beide die kleine Insel umrundet und gehen zu ihrem Liegeplatz zurück.

Sie treffen dort auf eine erschöpfte Frau mit einem sehr feuchten Höschen und einem verträumten Lächeln im Gesicht.

„Siehst du Mama, jetzt ist sie überzeugt!“

„Meinst du?“

„Ja, sie hat als Frau am Honig genascht. Lass uns noch ein bisschen sonnen, bevor wir zurückkehren. „

„In einem gebe ich dir Recht Jeanie, hier kann man sich wirklich erholen, ist schön ruhig hier.

„Wenn du willst Mam, können wir das gelegentlich wiederholen. „

„Und so meine Wünsche verplempern?“

„Nein Mam, solche Kleinigkeiten zählen nicht als besonderer Wunsch, vor allem wenn ich es auch möchte. Falls doch irgendwas in diese Richtung geht, werde ich dich zur Sicherheit noch einmal fragen. „

Vom benachbarten Platz ist ein zufriedenes Seufzen zu hören.

„Siehe mal, Mam, eine neue zufriedene und glückliche Frau!“

„Jeanie! Du bist unmöglich.

„Nein, nur deine Tochter. „

„Seufz! Ach ja, dass so etwas möglich ist, hätte ich nicht gedacht! Ich denke, wir müssen langsam zurückkehren und Herr Doktor muss leider auch wieder auftauchen. So schön, wie es auch war…“ kommt es verträumt von der neuen Weiblichkeit.

„Siehst du Mam, wieder ein Mann der seine Weiblichkeit entdeckt hat. Eigentlich ist es völlig egal, ob wir hier einige Stunden oder Tage verbringen.

Wenn wir zurück sind, wird keine Zeit vergangen sein, zur Sicherheit nur ein Paar Sekunden. „

„Nur ein Paar Sekunden? Warum?“

„Möchtest du Doppelt existieren? Das ist das Einzigste, was ich bei der Anwendung der Magie beachten muss. Ein Zusammentreffen zweier Doppelgänger kann zu Problemen führen. „

„Es ist besser, wir kehren erst einmal zurück, ich muss jetzt meine Gedanken etwas sortieren. Du hast mich ganz schön durcheinander gebracht.

„Na gut, Doc, wie sie wollen. „

„Zieeeeeep“ und alle Drei sitzen wieder in der Praxis, auch Doktor Haberstein ist wieder da, aber immer noch als Frau, bekleidet mit einem Bikini.

„Jeanie!“

„Schon gut Mam, immer eines nach dem Anderen!“

„Zieeeeeep“ machte es wieder und Jeanie begleitet die weitere Verwandlung mit einem Lächeln. Wenn er heute Abend duschen geht, wird er seiner Frau erklären müssen, wie er zu seiner Bräune kommt und warum ein BH-Abdruck zu sehen ist.

Jeanie hat aber vorher mit ihrem Bann vorgesorgt, dass es keinen Familienkrach zwischen den beiden geben wird.

Doktor Haberstein sitzt mit einem Kopfschütteln an seinem Schreibtisch. So ganz kann er immer noch nicht begreifen, was gerade geschehen war.

„Das war wirklich eine besondere Erfahrung!“

„Sehen sie, Doc, das habe ich ihnen doch gesagt. „

„Gudrun, du hast wirklich eine sehr bemerkenswerte Tochter! Ich kann es noch immer nicht glauben, dass es Magie geben soll.

Für das eigentliche Problem habe ich auch so eine Idee bekommen. „

„Ja? Was hast du dir einfallen lassen!“

„Siamesische Zwillinge!“

„Äh? Siamesische Zwillinge? Was haben die damit zu tun?“

„Ganz einfach, die Natur ist sehr vielfältig und es gibt Siamesische Zwillinge, bei denen sich nur einer von beiden vollständig entwickelt. Du weißt selber, dass nach einer Befruchtung eine Zellteilung stattfindet. Bei eineiigen Zwillingen teilt sich die Eizelle symmetrisch zu gleichen Teilen aus denen sich jeweils ein eigenständiger Mensch entwickelt.

Bei Siamesischen Zwillingen ist diese Teilung unsymmetrisch und unvollständig. Die Körper der Kinder sind dann zusammengewachsen und nutzen manchmal die gleichen Organe. Durch die folgende weitere Entwicklung des unvollständigen Zellmaterials kann es zu einer asymmetrischen oder auch parasitär genannten Doppelfehlbildung kommen. Das weiter entwickelte Kind, auch Autosit genannt, trägt das weniger entwickelte Kind, also den Parasiten, am oder im Körper zeitlebens mit sich herum. Im Extremfall kann dieses wenig entwickelte Kind nur als ein tumorähnlicher Zellhaufen auftreten.


„Hört sich kompliziert an. „

„Nun ja, aber nehmen wir mal an, bei Jeanie kann es doch so in etwa gewesen sein. Ein Siamesisches Zwillingspärchen wurde bei dir, Gudrun, gezeugt, und du hast Dieter geboren, also äußerlich eines Sohn, der in Wahrheit nur ein genetischer Zwitter war. Bei siamesische Zwillinge haben nämlich beide Kinder immer das gleiche Geschlecht, da wir nun mal bei Fehlbildungen sind, können wir damit diese komplette Änderung besser erklären.

Seine beziehungsweise ihre Zwillingsschwester steckte unbemerkt in ihm drin, die weiblichen Chromosomen und ihr Geschlecht war nun einfach stärker und haben sich bei deinem Sohn als androgyner genetischer Zwitter ganz allmählich erst schleichend, dann ganz schnell ohne weitere Fehlbildung durch das Einsetzen der Pubertät in Richtung Weiblichkeit durchgesetzt, dabei sind der Parasit und Dieter mit seinen männlichen Merkmalen, auch der genetische Unterschied, verschwunden. „

„Das hört sich alles sehr kompliziert an.

Gibt es nicht noch andere Möglichkeiten?“

„Höchstens noch eine, eine Erklärung über das Problem eines echten Zwitters mit allen organischen Merkmale, nur dieser Umstand wäre schon bei der Geburt aufgefallen. Diese Möglichkeit würde auch sehr schwer erklären können, dass Jeanie jetzt eine gesunde, fruchtbare junge Frau ist. Zwitter sind kaum oder sehr selten fruchtbar. Das größte Problem bei beiden Varianten ist aber nun, lückenlose ärztliche Befunde für die Kollegen und die Bürokraten zu erstellen.

Die Variante mit dem Zwilling würde ich bevorzugen, da bisher keiner Jeanie daraufhin als Dieter untersucht hat, ob sie ein Siamesischer Zwilling ist beziehungsweise war. Es fehlen eben nur die notwendigen Befunde, die das belegen. „

„Was brauchen sie denn, Doktor?“

„Röntgenbilder, Ultraschallaufnahmen, Laborergebnisse, einige Photos der verschiedenen Entwicklungsstufen wären auch gut. Ich muss mal sehen, wo ich das herbekomme. „

„Mam?“ Jeanie sieht ihre Mutter fragend an.

Eine stumme Diskussion, nur mit Blicken geführt, wird kurz abgehalten.

„Na gut Jeanie, tue es!“

Jeanie schließt ihre Augen und konzentriert sich einen kurzen Augenblick auf Doktor Haberstein.

Ein erneutes Blinzeln, ein weiteres „Zieeeeeep“ und ein dicker Ordner mit einigen Röntgenbildern, Fotos und anderen Befunden liegen auf dem Schreibtisch des Doktors.

„Reicht das? Sind die Sachen so, wie sie sich das vorgestellt haben? Wenn sie alles richtig bedacht haben, ist alles korrekt und vollständig.

Ich habe alles ihren Gedanken entnommen. „

„Jeanie, geht das nicht zu weit?“

„Mam, ich habe nur seine Gedanken gelesen und sie materialisiert. Wo eigentlich die Grenzen meiner Magie sind, weiß ich eben nicht, schon gar nicht, seit ich den Ring trage und er aktiv ist. „

„Was für einen Ring?“

„Na den hier, vom ollen Sultan. Ich kriege ihn nicht mehr herunter.

Dieser Ring beherbergt starke magische Kräfte und hat für alle Dschinns eine große Bedeutung. Ich weiß noch nicht, welche, aber so lange ich diesen Ring trage, kann mir kein anderer was tun. Ich muss nur lernen, die Magie des Ringes richtig zu beherrschen sonst kann irgendwann mal wirklich was daneben gehen. „

„Junge Dame, ich glaube langsam, wir müssen uns wirklich mal richtig ernsthaft unterhalten. Was verschweigst du mir noch alles?“

„Mama, du braucht nicht gleich so ernst werden.

Über den Ring habe ich noch nicht so intensiv nachgedacht, ahne aber seit Monis Geburtstag, das da mehr sein muss. Nur was, weiß ich noch nicht so richtig und das muss ich ausprobieren. „

„Und was noch?“

„Nichts weiter Mam, Das ist nun wirklich alles, außer dass mein so genannter Erzeuger ihn unbedingt haben wollte. Keiner kann ihn mir mit Gewalt mehr abnehmen, ich selber auch nicht. Erst wenn ich nicht mehr sein werde, fällt er ab und meine Nachfolgerin kann ihn sich anstecken.

„Wieso nur Nachfolgerin? Was geschieht, wenn ihn ein Mann sich ansteckt?“

„Wahrscheinlich nichts besonderes, nur werden dann die weiblichen Dschinnis wieder nur zu Lustobjekten herabgesetzt. Oma findet es übrigens auch ganz gut, dass ich ihn jetzt trage. Nur mein Erzeuger hat nun Angst, das sich das Leben der männlichen Dschinn ändern wird, ihm werden die Pantoffeln jetzt nicht mehr vorgewärmt nachgetragen. „

Während dieses Disputs zwischen Mutter und Tochter sichtet Doktor Haberstein die Unterlagen, die Jeanie herbei gezaubert hat.

„Mal sehen…. Ja, so auf dem ersten Blick gesehen, habe ich mir das vorgestellt. Wie hast du das gemacht, du hast doch kein Medizinstudium absolviert. „

„Aber sie, ich habe ihre Gedanken belauscht. Sie haben sich doch alles Nötige vorgestellt, wenn noch was fehlt, sagen sie es einfach und denken anschließend daran. Ich werde wieder alles weitere herbei zaubern. „

„Gut, bis zum Freitag habe ich das alles sortiert und gelesen.

Günstig ist für unser Vorgehen, dass du, wie mir deine Mutter sagte, sowieso vorher schon ein starkes androgynes Aussehen durch deine, gewissermaßen zwitterhaften Gene hattest, deine männliche Pubertät zeitweise einen großen Bogen um dich gemacht hat und bei dir darum nur sehr schwach ausgeprägt war. Darauf können wir deine weitere Entwicklung aufbauen und sagen, keiner hat deinen Zwilling bemerkt. Wir müssen dann später nur verhindern, das sich meine Kollegen auf dich stürzen! Du bist nämlich unter diesen Voraussetzungen eine medizinische Sensation.

„Muss den das alles an die große Glocke gehängt werden, Peter?“

„Ich kann mich zwar auf meine ärztliche Schweigepflicht berufen, aber schwer gegenüber meiner Kollegen, einiges wird durchsickern oder muss nach Außen gestreut werden. Ihr müsst auch noch beim Gericht eine Namensänderung beantragen, die wollen doch dafür auch eine ausführliche Begründung haben, um die Änderung das Familienstandes vorzunehmen. „

„Wenn ich nicht will, können die mich irgendwie zwingen?“

„Nein, nicht mit Gewalt aber etwas gelenkte Öffentlichkeitsarbeit für dieses Wunder wird nicht zu verhindern sein, darum brauche ich doch die Unterlagen um damit deine neue Existenz zu begründen! Dieses Interesse an deiner Verwandlung wird nicht zu verhindern sein, wenn wir deine neue Existenz für die Bürokratie offiziell erklären wollen.

So, das war es erst einmal für heute, wir sehen uns Freitag noch einmal. „

„Dann bis Freitag, mach’s gut, Peter. „

„Du auch, Gudrun. Auf Wiedersehen!“

„Tschüß!“

Froh gelaunt schlendern beide Frauen nach Hause. Einige Shoppinganfälle zwischendurch unterbrechen ihren Heimweg. Als Jeanies Mutter so nebenbei auf ihre Uhr blickt, wird sie auf einmal wieder sehr hektisch.

„Jeanie, hör auf rumzuwühlen wir müssen los.

„Warum? Wohin denn?“

„Wir haben um 13:00 Uhr einen Termin bei deinem Schuldirektor. „

„Bei der Knalltüte? Na, dann Mahlzeit. „

„Jeanie, rede nicht so über Erwachsene. „

„Aber Mam, der ist doch so. „

„Egal, hin müssen wir auf alle Fälle!“

„Wenn es sein muss, aber ich habe dich gewarnt. „

„Beeile dich bitte, am Taxistand steht gerade ein Taxi, damit können wir noch pünktlich sein.

„Aber Mama, warum nehmen wir nicht deinen Wagen? Für eine Dame gehört es sich doch immer mindestens eine viertel Stunde später zu kommen. „

„Ich habe vergessen zu tanken. Der Sprit reicht gerade mal noch bis zur Tankstelle. Es ist aber mal wieder typisch, die falschen Dinge kannst du sofort. „

„Ich lerne eben schnell, Mam. Kann ich nicht einfach…. „

„Nein Jeanie!“

„Wie du meinst!“

„Komm, steig ein.

„Na meine Damen, wo soll es den Hingehen?“

„Zum Gymnasium in der Steinstraße. „

„Mama, pass auf, was du nachher sagst, der olle Knacker ist ein reinblütiger Pedant und Bürokrat. „

„Jeanie, benimm dich!“

„Jetzt geht das schon wieder los. Die Gouvernante lässt grüßen. Muss das immer sein?“

„Du siehst es selber! Bei dir ist es noch immer nötig.

„Typisch Eltern“, brabbelt Jeanie leise vor sich hin und zaubert damit erneut ein Lächeln auf das Gesicht ihrer Mutter.

Kaum sind sie angekommen, gehen beide zum Sekretariat um sich anzumelden. Durch die Taxifahrt sind sie doch fünf Minuten eher da, was von der Sekretärin, durch ihre Brille schielend, bemängelt wird.

„Sie sind zu früh, ihr Termin ist erst um 13:00 Uhr, sie stören jetzt, warten sie gefälligst draußen!“

„Das können sie auch höflicher sagen!“

„Unverschämtheit, das hier ist mein Sekretariat und ich bestimme hier.

„Mam, lass die olle Spinatwachtel mit ihrem Gesichtsmofa in Ruhe, komm einfach mit. “ Jeanie nimmt die Hand ihrer Mutter und zieht sie in Richtung der Bürotür vom Direktor. Die Sekretärin selber sitzt mit herunter geklappter Kinnlade an ihrem Schreibtisch und langsam errötetet sich ihr Gesicht vor Wut. Sie schnappt dann vor Wut, wie ein Karpfen nach Wasser, mit ihren Mund nach Luft. Ihr hat es vorerst die Sprache verschlagen, kommt selten vor.

Jeanie klopft kurz an die Tür und betritt gemeinsam mit ihrer Mutter das Büro. Der Direktor sitzt mit halb offenen Hosenbund, einer Tasse Kaffee schlürfend und eine Stulle kauend am Schreibtisch. Seine zweite Hand steckt in der offenen Hose. Jeanies Mutter überfällt ihn sofort nach dem Begrüßen und fängt gleich an, das Problem mit Jeanie zu erklären und wird sehr barsch vom Direktor unterbrochen, dabei knallt seine Faust laut auf den Schreibtisch.

„Sie können doch nicht so einfach hier in mein Büro gestürzt kommen und mir meine verdiente Mittagspause mit ihrem Gequassel unterbrechen und die Taschen so voll hauen. Was glauben sie denn, wo sie hier sind und für was meine Sekretärin da ist!“

„Na, um Besucher zu beleidigen, aber wenn sie ihre Bürokratenseele mal bei Seite schieben und mal Mensch werden, werden sie vielleicht merken, dass es ein ernsthaftes Problem gibt!“

„Wie können sie es wagen, so mit mir zu reden! Warten sie gefälligst draußen, bis sie aufgerufen werden.

“ Der Direktor will seinen Worten Gewicht verleihen und aufspringen, nur seine Hose verhindert durch eine rutschende Bewegung nach unten seine theatralische Vorstellung, zumal er auch sofort von Jeanies Mutter unterbrochen wird.

„Nein, dazu ist das Problem zu wichtig und wir sind schon da. „

„Ihr Problem interessiert mich einen Scheißdreck, ich habe jetzt Pause! Basta!“ Krampfhaft versucht er dabei seine Hose wieder richtig hoch zu ziehen.

„Und vergessen sie nicht, ihre Bleistifte anzuspitzen und der Größe nach zu sortieren, ach noch eines, das Lineal muss rechtwinklig dazu liegen. „

„Jeanie!“

„Schon gut aber es ist doch wahr. Welcher normale Mensch feilt sich in der Pause am Schreibtisch einen runter und frisst auch noch dabei! Ist wohl eine besondere Würze für seine Stulle. „

„Unverschämtheit! Sie sind mit ihrer vorlauten Göre ja noch immer in meinem Büro.

Raus!“

„Nein! In der Zeit, die sie hier herum schreien, hätte ich ihnen schon das wichtige Problem sagen können. Sie hören mir erst einmal zu, machen ihre Arbeit und helfen das Problem zu lösen. „

„Sie bestimmen nicht, was und wie ich arbeite. Wenn sie nicht augenblicklich mein Büro verlassen, lass ich die Polizei holen und zeige sie wegen Hausfriedensbruch an. „

„Mama, kann ich?“

„Nein, Jeanie, bei dem ist Hopfen und Malz verloren.

Also, sie Herr Direktor, wollen nichts für uns und unser Problem tun?“

„Nein, sie sind nicht wichtig! Ich lass mich doch nicht von Ihnen ans Bein pinkeln! Und jetzt raus!“

„Hier ist die Tür!“ sagt die Sekretärin spitz mit einem überheblichen Grinsen um Gesicht.

„Komm Mam, Vernunft existiert hier nicht! Wenn Dummheit Pickel schlagen würde, sähen beide wie eine Duschmatte mit Noppen aus. „

Beide Frauen verlassen etwas wütend und sauer das Büro und anschließend die Schule.

Jeanie kann es aber nicht lassen, ein „Zieeeeeep“ ist unterwegs leise zu hören, was von ihrer Mutter natürlich sofort bemerkt, zu vernehmen.

„Jeanie!“

„Oh Mann, das Mütter immer Radarohren haben. „

„Ich bin schließlich deine Mutter und kenne dich. „

„Aber nicht als Jeanie. „

„Du bist trotzdem mein Kind und viel hat sich an deinem Charakter nicht geändert und außerdem bist doch noch so jung, also was hast du denn nun wieder angerichtet?“

„Öhm nichts besonderes.

Die Beiden werden sich vorübergehend an ihren Pickeln erfreuen können, die proportional zu ihrer Dummheit aufblühen werden. „

„Das kannst du doch nicht einfach machen. Mach es sofort wieder rückgängig, mit Menschen springt man nicht so um, auch wenn sie dumm sind, und außerdem sollst du nicht andauernd deine Magie anwenden. Du hast es mir doch versprochen. „

„Stimmt Mam, aber dieser Pinkel hat uns beide angegriffen und vor allem dich beleidigt.

Solche Situation hebt deine Beschränkung auf. Rückgängig kann ich es auch nicht machen, weil ich einen zeitlich begrenzten Zauber angewendet habe. Ich will es ja nicht übertreiben, der Zauber dauert doch bloß nur eine Woche, die Nachwirkungen dauern etwas länger!“

So ganz kann sich Jeanies Mutter das Lächeln nicht verkneifen, als sie sich die Situation bildlich vorstellt.

Für den Direktor und seiner Sekretärin beginnt eine schlimme Zeit.

Pickel an Pickel entwickeln sich langsam bei ihnen und blühen regelrecht auf. Begleitet wird das Ganze zusammen mit einem Jucken am ganzen Körper. Jedes Aufblühen eines neuen Pickels ist bei ihnen zuerst zusätzlich mit Schmerzen und dann weiterem Jucken verbunden. Ständiges Kratzen verschlimmert nur ihre Situation.

Jeanie und ihre Mutter stehen vor der Schule und überlegen, wie es weiter geht.

„Mam, ich habe es dir vorher schon gesagt, das in der Schulleitung nur Knalltüten sitzen.

Und was nun, Mam? Wenn das so weiter geht, muss ich noch eine Runde extra im Gymnasium drehen um mein Abi zu machen, weil ich dann so viel versäumt habe. „

„Das werden wir noch sehen!“ Wie eine kampfbereite Walküre wird diese Bemerkung von ihrer Mutter als Kampfansage gegen die Bürokraten beinahe gerufen. So kennt Jeanie ihre Mutter noch gar nicht und sie beginnt ein umgedichtetes Liedchen nach einer bekannten Opermelodie leise zu singen: „Auf in den Kampf, die Schwiegermutter naht, stolz schwillt ihre Brust……“

„Jeanie!“

„Schon gut, ich sag ja nicht mehr, verflixt immer diese Einschränkungen.

„Das sollst du nun auch nicht, Jeanie, wenn du im Recht bist, darfst du nicht schweigen. Was meinst du mit Einschränkungen?“

„Eigentlich ist ein Flaschengeist seinem Meister gegenüber devot und hat alle Wünsche zu erfüllen. Bei mir klappt das nicht so einfach, du hast mich als Diet viel zu …. äh rebellisch erzogen beziehungsweise mir Freiheiten gelassen. Darum bin ich kein normaler Flaschengeist. Siggi als mein Meister hat mir dazu nach kurzer ernsthafter Überredung die Freiheit gelassen, die Pulle zu verlassen, wann immer ich es will und nicht darin nur auf seine Wünsche zu warten.

„Also könnte ich diesen Wünsch rückgängig machen und du hockst dann in deiner Flasche. „

„Nein, Mam, das geht nicht mehr seit dem ich den Ring habe. Ich bin nur noch an die Flasche gebunden, weil ich dir drei große Wünsche erfüllen muss. Nein, jetzt sind es noch zwei. „

„Das ist für mich etwas verwirrend. Wir werden uns heute Abend weiter darüber unterhalten, ich muss jetzt los!“

„Dabei könnte alles doch so einfach sein Mam, ich brauche doch nur……

„Nein, Jeanie! So geht das nicht. „

„Und nun? Was machen wir jetzt?“

„Du erst einmal gar nichts! Ich werde zum Schulamt gehen. „

„Soll ich mitkommen“

„Nein, brauchst du nicht. „

„OK, dann warte ich auf Siggi und Moni, ihre letzten Stunde ist gleich zu Ende. „

Beide Frauen trennen sich und Jeanie wartet am Eingang der Schule auf ihre Freunde, als ein hektisches Tatü Tata zu hören ist und die Feuerwehr mit einem Notarztwagen auf den Schulhof fährt.

Neugierig schaut Jeanie zu, wie Feuerwehr und Notarzt wenig später ihren Direktor samt Sekretärin in den Krankenwagen verfrachtet und weg bringen.

Als endlich für ihre Freunde Schulschluss ist, werden beide von Jeanie begrüßt und bekommen von ihr ein Küsschen auf ihre Wange gehaucht. Natürlich erregt sie bei den Jünglingen trotz ihrer normalen Kleidung mit ihrer Schönheit wieder ein großes Aufsehen, vor allem die Begrüßung von Siggi erregt ihre Aufmerksamkeit und einige werden auch neidisch.

„Oh Mann, Siggi, wer ist denn dieser heiße Feger?“

„Bekommen wir auch einen Begrüßungskuss?“

„Wo hast du sie gefunden?“

„Hay, hay, hay Jungs, mal langsam mit den jungen Pferden. Es ist doch nur meine Freundin Jeanie. Sie wird vielleicht zu uns in unsere Klasse kommen. „

Jeanie ist durch die Begrüßungsrunde der anderen Mädels etwas abgelenkt. Das Zusammentreffen zwischen Monika und Jeanie ist dabei besonders herzlich.

„Weißt du, warum eben die Feuerwehr da war?“ wird sie leise von Monika gefragt.

„Ja, die haben den Schulbürokraten nebst Tippse ins Krankenhaus verfrachtet, die Dummheit schlägt bei ihnen als Pickel durch. „

„Hast du daran gedreht?“

„Ja, die haben meine Mutter beleidigt. „

„Und was machst du mit denen, auf die du richtig sauer bist?“

„Weiß ich nicht.

„Jeanie, kommst du mit zum Italiener eine Pizza reinschieben?“ wird sie von Siggi gefragt.

„Ich komme mit aber auf eine Mafiatorte habe ich keinen Bock, ein Salat tut es auch und hilft mir meine Hüften in Form zu halten. „

„Wo musst du denn auf deine Form achten. Wann kommst du denn nun zu uns in die Klasse?“

„Erst einmal gar nicht, die Gesichtsfünf und der Büroheini haben uns einfach raus geschmissen, nur weil wir ein Paar Minuten zu früh gekommen sind und den ollen Knacker mit herunter gelassener Hose beim Kauen gestört haben.

Er hat sich wohl gerade einen abgefeilt und sich unser Problem noch nicht mal angehört. Meine Mam ist jetzt zum Schulamt unterwegs. „

„Das ist mal wieder typisch, bloß nicht mal arbeiten, man könnte doch beim Beamtenmikado verlieren, weil er sich als erster bewegen muss. Warum erledigst du das nicht einfach? Einmal „Zieeeeeep“ und Alles ist erledigt. „

„Meine Mam will das doch nicht. Ich soll nicht so oft meine Magie anwenden.

„Mach es doch Stückchen weise und heimlich. „

„Kann ich nicht Siggi, meine Mam hat ihr ersten Wunsch geäußert und ich muss sie immer erst fragen, wenn ich solche gravierende Änderungen vornehmen will. Hintergehen will ich sie auch nicht, sie ist schließlich meine Mutter. „

„Immer diese Mütter!“

„Genau! Ich kann sie nur austricksen, wenn sie oder ich angegriffen oder beleidigt werden oder die Magie nur zeitlich begrenzt wirkt.

Aber typisch Mütter, als ich den Beiden da oben einen Streich herbei zauberte, merkte sie es gleich wieder. „

„Was hast du mit ihnen gemacht? Laufen die jetzt als Dackel oder so rum? Oder tanzen sie im Stripteaseclub? Nun sag schon, was hast du nun wieder angerichtet?“ Siggi ist in seiner Neugier gar nicht zu bremsen.

„Och nix besonderes, die beiden laufen nur die nächsten Tage mit Pickeln rum.

Die Anzahl von ihnen wird proportional durch ihre Dummheit bestimmt. „

„Hi, hi, hi, hi…..“

„Na kommt ihr beiden, gehen wir was essen. Jeanie, eines muss ich dir noch erzählen. „

„Was denn, Moni?“

„Na Ruth ist am Sonntag Nachmittag beim Treffen in der Eisdiele deine Ähnlichkeit mit Diet aufgefallen und hat mich gefragt, ob du mit ihm verwand bist. „

„Ruth und ihre Spürnase.

Verdammt, es ist dafür viel zu früh, und ich kann dank meiner Mutter nix machen. „

„Dann musst du dir wohl was einfallen lassen, sie wird weiter bohren. Du weißt selber, wie hartnäckig sie sein kann, vor allem wenn sie dich mit deiner Mutter zusammen sieht. „

„Da werde ich mir wohl wirklich was überlegen müssen. „

„Angriff ist die beste Verteidigung. Spätestens wenn du wieder zu uns offiziell in die Klasse kommst, wird sich das auch noch verschärfen.

„Du sagst es. „

Während dessen erreichen die drei die Pizzeria und setzen sich an einen Tisch. Wieder erregt Jeanie mit ihrem Aussehen bei den Männern ein großes Aufsehen.

„Oh Mann, Moni, sieh dir mal diese sabbernden Kerle an, Ich glaube bald, dass Testosteron eine Fehlentwicklung der Natur ist. „

„Bei deinem Aussehen kein Wunder. „

„Siggi, du fängst auch schon wieder an, sieh mir lieber ins Gesicht! Hallo? Es ist hier oben!“
„Ooooooch schade, die zwei sind so schön, seufz!“

„Jeanie, was macht denn Siggi schon wieder?“

„Ganz einfach Moni, er kriegt wieder mal Stielaugen und starrt auf meine Titten.

„Die sind doch auch schön, Jeanie. Gewöhn dich dran, die Kerle sind eben einfach so gestrickt. Kuck dir mal den Kellner an, der ist ja auch völlig weggetreten. „

„Jetzt kommt er!“

„Oh bella Signorina, was darf ich ihnen bringen?“

„Für meinen Freund eine Mafiatorte und für mich einen gemischten Salat und du Moni. „

„Ich nehme auch ein Salat.

„Mafiatorte Signorina? Was ist das denn?“

„Sie meint für mich eine Pizza Hawaii bitte!“

„Pizza ist doch keine Mafiatorte, sie beleidigen damit die italienische Küche, unmöglich!“ weiter in seinen Bart brabbelnd und kopfschüttelnd geht er zur Küche. Wenigstens ist er von Jeanie abgelenkt und kann seine Arbeit machen.

„Jeanie, du kannst den armen Kerl doch nicht so aus seiner Fassung bringen.

„Warum nicht? Edelsteine und Menschen beurteil man am besten, indem man sie aus der Fassung bringt!“

„Ach Moni, jetzt ist er wenigsten abgekühlt und kann uns unser Essen bringen. „

In diesem Moment ist von einem anderen Tisch in der Nähe ein lautes Klatschen zu hören. Eine ältere Dame springt auf, ruft laut „Spanner“ und stürmt aus dem Lokal. Am Tisch selber bleibt ein älterer verdutzter Mann mit einem Handabdruck im Gesicht zurück.

„Jetzt geht das schon wieder los!“ stöhnt Jeanie.

„Du kannst doch nichts dafür. „

„Du hast gut reden, Moni. “ In diesem Augenblick kommt der Kellner mit ihrer Bestellung zurück und serviert etwas heftig das Essen. Er ist immer noch beleidigt.

„Siehst du nun Jeanie, was du angerichtet hast. „

„Ich doch nicht, Siggi. Ich bin doch völlig harmlos.

„Von wegen harmlos!………….. Nein! Bitte tue das nicht!“

„Was hast du denn nun schon wieder?“

„Ich kenne doch deinen Blick wenn du dir wieder was für mich einfallen lässt, dann kommt immer dein „Zieeeeeep“ und ich finde mich verwandelt als Frau an den unmöglichsten Orten wieder. Mein Arsch von der letzten Prügel tut mir noch immer weh. „

„Aber Siggi, was denkst du nur von mir, ich bin doch deine Freundin.

“ tönt es mal wieder mit Jeanies erotischer Stimmlage.

„Schön wär´s!“ mault Siggi.

Jeanie zwinkert mit einem Lächeln kurz Monika zu und setzt sich mal wieder sehr aufreizend auf Siggis Schoß. Der folgende Kuss ist schon wieder nicht mehr Jugendfrei.

„So, Moni, das wollte ich heute schon viel früher tun, Mann wird ja überall gestört. Komm gehen wir!“

Monika und Jeanie stehen kurz darauf auf und verlassen, einen verblüfften Siggi im Restaurant zurück lassen, den Raum.

Zwei zwingende Gründe behindern ihn den Mädels gleich zu folgen. Zum einen muss die Zeche noch bezahlt werden und zum anderen muss sein Klein-Siggi sich erst wieder beruhigen, damit er aufstehen kann. Seine Hose ist ihm wieder zu eng geworden.

Fortsetzung folgt!.

Keine Kommentare vorhanden