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Der Flaschengeist Teil 04

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 4

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

„Zieeeeeep“ und Siggi ist mit dem bekannten Blinzler aus seinem Zimmer verschwunden.

„Oh Mann,“ denkt Siggi, „Ich habe beinahe so etwas geahnt“ als er wieder als vollbusige Pornoqueen im fast durchsichtigen Haremskostüm im Stripteaseclub auf der Bühne auftaucht. Diesmal wird er durch Jeanies Magie gezwungen, sich nach der lauten Musik sehr erotisch zu bewegen und heizt damit die Stimmung im Club sehr an. Nach eine für ihn lang erscheinende Zeit ist die endlich Musik zu Ende und es gelingt ihm fluchtartig die Bühne zu verlassen.

„Scheiße! Na warte, wenn ich dich erwische“ denkt Siggi ziemlich sauer und läuft prompt dem Manager vom Stripteaseclub in die Arme.

„Hallo Süße! Wo kommst du den auf einmal wieder her? So einen heißen Feger wie dich kann ich hier noch gebrauchen. Ist mal eine neue Art, sich um einen Job zu bewerben. Beim ersten mal hat du dich wohl nicht so richtig getraut, so schnell wie du weg warst.

„Ich äh… musste schnell nach Hause. Meine ja… äh Katze war krank, ja richtig krank. „

„Hey Süsse, mir brauchst du nichts vormachen, aber mal was anderes, hast du meine Tischdecke mitgebracht? Wenn nicht, bekomme ich von dir 100 €. Sie war schließlich aus dem feinsten Batist. „

„Äh, ich hör wohl nicht richtig? Für so ein Lumpen willst du 100 €? Nee, nee, mich kannst du nicht mit einem Löffel rasieren!“

„Kleine, ich kann auch ganz unhöflich werden, erst sich hier einschleiche, beim ersten Mal die Show versauen, wegrennen und klauen.

Was denkst du denn, wo du hier bist. „

„Ich habe aber kein Geld!“

„Pech Kleine, komm mit! Ich werde mal nicht so sein und du darfst das Geld abarbeiten, brauchst nur deine Schenkel zu spreizen!“

„Nein, das mache ich nicht, ich bin doch keine Hure!“

„Noch nicht Kleine, aber heute Abend, nach deiner Ausbildung garantiert!

„He! Lass mich los!“

„Ja, wehr dich ruhig, das macht mich richtig an!“

„JEANIIIIIII!“

„Schön, du hast eine Freundin, hole sie ruhig her, ich kann sie auch gebrauchen! Frischfleisch ist gut für das Geschäft….

„Zieeeeeep“ und Jeanie ist wieder bei sich zu Hause und immer noch wütend. „Was fällt bloss diesem haarlosen Affen ein, mit mir so umzugehen! Und so was nennt sich Freund. HA!“

Nachdem sie sich endlich etwas beruhigt hat, kleidet sich mit einem weiteren „Zieeeeeep“ um und macht nun den zweiten Anlauf, um einkaufen zu gehen, so hat sie auch Gelegenheit, den gesamten Müll mit zu beseitigen. Auf den Weg zum Supermarkt macht Jeanie eine neue Erfahrung.

Durch ihr Aussehen zieht sie die Aufmerksamkeit der anderen Menschen auf sich, die langsam ihre Einstellung zum Frausein verändert. Mit ihrem neu aufkeimenden Selbstbewusstsein, präsentiert Jeanie wie selbstverständlich voller neuem Stolz und Selbstbewusstsein ihre jugendliche Weiblichkeit. Aus vollem Herzen geniest sie diesmal die Aufmerksamkeit der Menschen die ihr begegnen.

Trotzdem sie nur das Nötigste einkauft, ist der Einkaufswagen vom Supermarkt bis über die Oberkante gefüllt.

Nach dem Bezahlen steht Jeanie vor dem übervollen Einkaufswagen, packt alles in die Tüten und überlegt, wie sie die fünf schweren Tüten nach Hause bekommt.

Als sie eine Idee hat, fährt sie ihren Einkaufswagen in eine Ecke des Parkplatzes, die schlecht einzusehen ist. Schnell schaut sie sich um und denkt grinsend dabei, wie du mir, so ich dir und mit einem „Zieeeeeep“ … landet Siggi mit seinem halb zerrissenen Haremskostüm auf seinem Allerwertesten noch immer als Frau vor Jeanies Füße.

„Verdammt, was soll der Scheiß? Bist du jetzt durchgeknallt?“

„Nööö!“

„Phuuu! Wenigstens hast du mich aus der Scheiße rausgeholt.

Der olle Penner wollt mir doch tatsächlich an die Wäsche!“

„Soooo?“

„Dir ist wohl alles egal hää?“

„Dir doch auch…“

„Aber Jeanie, ich wollte doch…. „

„… nur den Spinner heraus kehren. Du kannst nicht so mit mir herum springen!“

„Aber du bist nun mal eine Dschinni und das ist deine Aufgabe. „

„Hast du noch nicht begriffen? Bin ich nicht äh war dein Freund und jetzt Freundin? Du kannst mit mir doch nicht so umgehen!“

„Ich wollt doch nur eine Flasche Bier!“

„Und was sollte der andere Mist, hä?“

„Das Stimmt doch irgend….

Nein, nicht Jeanie, bloss nicht blinzeln!“

„Na guuuuut!“

„Bitte, gib mir endlich mein Aussehen wieder! Bitteeeeeee!“

„Wenn es unbedingt sein muss. „

Ein neues „Zieeeeeep“ Siggi ist wieder normal aber immer noch mit dem zerrissenen, durchsichtigen Haremskostüm bekleidet.

Jeaniiiiiiii! Lass den Unsinn und gib mir meine Kleidung zurück. „

Jeanie verschränkt ihre Arme vor ihrer Brust und schaut scheinbar desinteressiert durch die Gegend.

„Keine Lust. „

„Mensch Jeanie, so kannst du doch nicht immer mit mir umgehen, ich bin doch auch nur ein Mensch. „

„Du sagst es, „nur“. Warum sollte ich nur für einen Menschen so etwas tun?“

„Bitteeeeeeeee, Jeanie! Ich bin doch dein Freund. „

„Ach soooo, auf einmal?“

„Na gut, ich gebe ja zu, ich habe ein bisschen übertrieben.

„Sagst du das nur, weil du deine Sachen wieder haben willst?“

„Nein! Jeanie bitteeeee tue es!“

„Also, wollen wir mal. „

„Zieeeeeep“ und Siggi hat endlich seine Sachen wieder und die halbvolle Flasche Bier von vorhin.

„Es war gut, dass du mich zurück geholt hast. Dieser misse Typ, ich könnte… ach!“

„Was stotterst du so rum?“

„Warum hast du mich eigentlich Gott sei Dank so schnell zurück geholt?“

„Ich brauche mal zur Abwechslung deine Hilfe!“

„Spinnst du jetzt total? Du kannst mich doch nicht so einfach hierher holen!“

„Warum nicht? Du holst mich doch auch wegen einer Flasche Bier zu dir, obwohl du sie dir selber holen könntest.

„Das ist doch was ganz anderes, schließlich bin ich dein Meister!“ Jeanie greift sich Siggi wieder am Kragen und schüttelt ihn mal wieder kräftig durch

„Davon träumst du nur. Fängst du schon wieder an? Ich warne dich, werde nicht noch mehr übermütig! Übertreibe es bloß nicht!“

„Ist ja gut, ich mache es nicht mehr. Mann, was ist bloß mit dir los? Seit dem du eine Dschinni und junge Frau bist, hast du nur noch Haare auf den Zähnen.

Ich weiß bei dir bald nicht mehr, woran ich bin. Werde lieber mal wieder normal!“

„Ach so? Auf einmal? Dann behandle mich auch so! Ich habe dich doch nur geholt, weil ich jetzt mal deine Hilfe brauche, mein Einkaufswagen ist ein bisschen zu voll, und du sollst mir doch nur helfen, die Sachen nach Hause zu bringen!“

„Ich bin doch kein Packesel. „

„Bist du dir da sicher?“ sagt Jeanie mit einem Grinsen im Gesicht.

„Bloß nicht blinzeln, ich habe keine Lust hier als Esel rum zulaufen. „

„Eigentlich eine gute Idee, da wäre mein Problem auch gelöst. „

„Na, du bist gut! Ist in Ordnung, aber du brauchst es dir doch nur zu wünschen und dann … „

„Geht nicht! Für triviale, einfache Arbeiten kann ich keine Magie anwenden, das kannst du auch im Handbuch nachschlagen!“

„Darf ich dich daran erinnern, dass das Handbuch nur auf deinem PC ist?“

„Hättest es doch auch auf deinen Datenschleuder installieren können!“

„Geht nicht, die CD ist leer.

Sie kann nur einmal aufgespielt werden. „

„Da haste aber Pech gehabt. So nun fass mit an und hilf mir die Einkäufe nach Hause zu bringen. „

„Mann, ist das eine Menge! Hast du für eine ganze Fußballmannschaft eingekauft?“

„Neee, nur das Nötigste, war doch alles leer. Wie du weißt, hatte ich keine Zeit das früher zu machen, weil du mich überall hin mitgeschleift hast.

„Ach, jetzt bin ich wieder schuld! Immer ich!“

„Na, wer denn sonst! Also los, lass uns gehen. „

„Mann, ist das schwer,“

„Nun höre auf mit der Rumgejammere, nur weil du mir mal helfen musst, das bisschen ist doch nicht so schwer. „

„Typisch, mich doch als Packesel benutzen und mir das Meiste aufladen, vier volle, große Tüten.

Und du? du trägst doch nur die kleine Tüte. „

„Na und? Ich bin schließlich eine Frau, der ein Kavalier eben helfen muss. „

„Hähh…, was heißt hier Frau? Von wegen helfen! Schöne Ausrede!“

„Du wolltest es doch, dass ich Jeanie bleibe, nur um deine lächerlichen Wünsche zu erfüllen. Na, siehst du, war doch gar nicht so schlimm, wir sind doch schon bei mir zu Hause.

„Was heißt hier lächerlich? Ich wünschte, du wärst gelegentlich mal wieder mein alter Kumpel Diet. „

„Zieeeeeep“ und Jeanie verwandelt sich in Diet. Als Siggi die Verwandlung mitbekommt, fängt er an zu grinsen. Diet steht vor ihm, sieht aus wie früher, nur dass er mit einem bauchfreier Top, Minirock, Nylonstrümpfe und Schuhe mit 6 cm Absatz bekleidet ist. Der nun leere BH zeichnet sich durch das Top deutlich ab.

„Hallo Diet, schön dass du mal vorbei schaust, aber mal was anderes, bist du jetzt schwul oder warum läufst du mit BH und Röckchen herum?“

„Scheiße! Mach dich nur lustig, erst einen halben Wunsch aussprechen und mich dann auch noch veräppeln. Du hättest mir wenigstens normale Kleidung verpassen können. „

„Warum? Du siehst doch süß aus…“

„Grrrr…., na wenigstens kannst du mir nicht mehr auf meine Titten glotzen.

„Du hast vollkommen Recht, ist eigentlich schade, also sei lieber wieder Jeanie!“

„Zieeeeeep“

„Siehst du, jetzt passen dir deine Sachen wieder besser. Hi, hi, hi, das war eben ein Bild zum Schießen, Diet mit BH… hi, hi, hi, hi…!“

„Höre mit deinem Gegrinse auf, sonnst verpasse ich die eine rote Wange mit Handabdruck oder du läufst selber mit einem BH rum!“

„Das glaube ich dir nicht.

Ich werde mir garantiert so etwas nicht wünschen. „

„Was denn wünschen“ fragt Jeanie mal wieder mit ihrer erotischen Stimme und deutlicher Präsentation ihres Vorbaus. Bei Siggi setzt wie bei Männern üblich der Verstand aus und er kann nur noch auf Jeanies Busen starren.

„Äh… na den Wunsch!“

„Welchen Wunsch denn?

„Na der Wunsch, mit BH und Röckchen rum zulaufen. „

„Wirklich? Ist das dein Wunsch?“

„Mmmm … ja doch! Welch herrlicher Anblick!“

„Zieeeeeep“

Siggi hat jetzt fast die gleiche Kleidung wie Jeanie an, allerdings hat sein schwarzer Herren-BH von vornherein keine Körbchen sondern nur flache Spitze in der üblichen dreieckigen Körbchenform und schimmert deutlich durch seine transparente Bluse durch, die er statt des bauchfreien Tops anhat.

Ohne ihre Miene zu verziehen, aber mit einem listigen Glitzern in ihren Augen, lenkt Jeanie Siggi weiter ab und geht mit ihm die Treppen zu ihrer Wohnung hoch. Nur gut für Siggi ist, dass kein Anderer sich im Treppenhaus befindet. Jeanie geht auf der letzten Treppe hinter Siggi und merkt, das er durch seinen Sport einen knackigen, hübschen Arsch hat. Leicht errötend stöhnt sie leise auf und denkt „Oh Mann, was für ein Mist ist denn das nun wieder? Drehe ich durch, oder spielen meine Hormone verrückt? Ich bin doch nicht schwul, oder bin ich etwa doch… eine junge Frau?“

Grübelnd geht sie den restlichen Weg zur Wohnung und bringt gemeinsam mit Siggi die Einkäufe zur Küche.

Dass Siggi dabei durch seine Stöckelschuhe mit seinen Hüften wackelt, lässt Jeanie grinsen. Siggi hat noch immer nichts gemerkt, stellt sein Gepäck ab und stiert sofort wieder auf Jeanies Brüste.

„Jeanie bei dir sieht alles immer so schön aus. Ich könnt…!“

„Unterstehe dich! Siggi, du glotz schon wieder! Willst du noch eine Schelle zur Abkühlung?“

„Schon gut, ich sag ja nichts mehr. Noch nicht mal einen Spaß kann man machen.

Du musst nicht gleich wieder handgreiflich werden, oder bist du heute Morgen mit dem linken Fuß aufgestanden?“

„Neee, nur mir geht heute alles irgendwie auf den Senkel. „

„Endlich geschafft, jetzt ist alles in der Küche und du kannst wegräumen. „

„Danke für deine Hilfe!“

„Bitte sehr, gerne geschehen. “ Jetzt bemerkt Siggi erst sein neues Outfit. Erschrocken rennt er, wieder seine Hüfte schwingend, zum Spiegel im Flur.

„JEANIE!!!!! Was soll der Scheiß? Wie lange laufe ich schon so rum?“

„Leider nur die Treppen hoch. Du hast so süß mit deinem Arsch gewackelt und beinahe sexy mit deinen Hüften geschwungen. „

„Bist du jetzt durchgeknallt? Gib mir sofort meine alten Sachen zurück, ich bin doch keine Tunte!“

„Nööö, keine Lust! Deine neue Kleidung steht dir doch sooo gut.

„Jeanie, ich dein Meister wünsche sofort meine alte Kleidung zurück!“

„Pha Meister! Gemeiner Kerl, noch nicht mal einen Spaß kann man mit dir machen. Aber du hast es dir doch unten vor der Haustür selber gewünscht, und ich habe dir deinen Wunsch doch nur erfüllt. „

„Mich reingelegt hast du! Mach endlich vorwärts!“

„Zieeeeeep“ und Siggi steht nackt vor Jeanie, seine alte, leicht veränderte Kleidung liegt als Stapel auf der Garderobe.

Jeanie sieht zum ersten Mal Siggi ohne Kleidung von Kopf bis Fuß als junge Frau. Sie blickt ihn dabei leicht verträumt an. Endlich bemerkt Siggi ihren lüsternen Blick, dreht sich schnell errötend um und zieht sich fix wieder an. Irgendwie ist es ihm unangenehm, dass Jeanie ihn nackt sieht, dabei haben Siggi und Diet vorher sich öfters so gesehen. Seine alte, nun neue Hose ist sehr eng. Er braucht beinahe eine Kneifzange zum Anziehen.

Als er es geschafft hat, wird durch die enge Hose sein Hinterteil besonders hervorgehoben.

„Du kannst es wohl nicht lassen!“

So wie Siggi ihr ständig auf ihre Brust start, so schaut sie mit einem verträumten Blick auf Siggis Po und denkt dabei „Mann, was für ein süßer Knackarsch. „

„He, hallo Jeanie, nicht träumen, ich rede mit dir“!

„So? Was denn“

„Was hast du jetzt mit meiner Hose gemacht? Die ist so eng.

„Die sieht doch gut aus, betont so süß deinen Po. „

„Hast du auf einmal einen Hormonkoller?

„Ich? Wieso?“ fragt Jeanie und sieht ihn mit einem unschuldigen Blick an, der Siggi durch und durch geht.

„Immer musst du deine Späße mit mir machen. Ich im Rock! Unmöglich, ein Mann trägt keine Röcke und BH!“

„Aber die Schotten tragen doch Röcke.

„Der Schottenrock ist doch im Prinzip kein Rock, sondern ein Kilt. „

„Wo ist denn da der Unterschied?“

„Ich … ähm … weiß es nicht so genau. “ kommt von Siggi etwas leiser die Antwort.

„Mann, Jeanie, was machst du nur immer mit mir? Jetzt bin ich ganz schön am Schwitzen, eine kalte Dusche wäre nicht schlecht. „

„Zieeeeeep“ und Siggi ist verschwunden.

Jeanie fängt an, die Einkäufe zu verstauen als kurz darauf das Telefon bimmelt. Als sie abgehoben hat, hört sie Siggi durch das Telefon regelrecht brüllen.

„Jeanie, bist du jetzt endgültig völlig durchgeknallt, mich mit meinen Sachen unter die Dusche zu transportieren und die dann noch mit Eiswasser zu betreiben!“

Jeanie muss grinsen, beherrscht sich aber und sagt mit einem unschuldig wirkenden Ton zu Siggi:

„Aber du hast dir doch eine kalte Dusche gewünscht.

Ich habe es dir doch schon einige Male gesagt, dass du aufpassen musst, was du dir in meiner Nähe wünschst. „

„Und ich habe dir gesagt, du sollst nicht immer alles wörtlich nehmen!“

„Du sagst es doch aber selber, ich kann nicht anders handeln, also pass das nächste Mal auf. „

„Ach leck mich!“

„Knack“ war das Letzte, was Jeanie von Siggi hört.

Er hat aufgelegt.

„Ob Siggi jetzt sauer ist?“ fragt sich Jeanie und räumt weiter auf. Irgendwie hat sie heute ihren Haushaltstag. Nachdem der Geschirrspüler das zweite Mal gefüllt ist, wird auch die Waschmaschine voll gestopft und Wäsche gewaschen. Staubsauger, Wischeimer und Staubtuch sind Jeanies nächste Werkzeuge. Mit einem „Zieeeeeep“ hat sie ihr Arbeiten so beschleunigt, dass die Wohnung in den nächsten zwei Stunden komplett aufgeräumt und gereinigt ist. Als sie mit ihrer Arbeit fertig ist, betrachtet sie mit einem aufkommenden Stolz ihr Werk.

„Mam wird sich freuen, dass alles sauber ist!“ denkt sie dabei.

Wenn ihre Mam morgen nach Hause kommt, wird sie staunen. Jeanie hat nur eines vergessen, ihre Mutter erwartet Diet und nicht Jeanie in der Wohnung anzutreffen. Der Geschirrspüler ist inzwischen zum zweiten Mal mit seiner Arbeit fertig und Jeanie beginnt nach dem Wäscheaufhängen ihn auszuräumen. Sie achtet nicht darauf, dass die Wohnungstür mit einem Schlüssel geöffnet wird.

Diets, beziehungsweise Jeanies Mutter ist einen Tag früher von ihrer Dienstreise zurückgekehrt, weil sie eigentlich die Ahnung hat, dass sie nach ihrer langen Abwesenheit erst mal Diets übliches Chaos in der Wohnung beseitigen muss. Als sie ihr Gepäck abgestellt hat, geht sie zur Küche. Das Geschirrgeklappere ist nicht zu überhören. Als sie die Küche betritt, ist sie überrascht, Jeanie zu sehen.

„Hallo, junge Dame! Einen schönen guten Tag! Wo ist Diet? Es ist wieder typisch von ihm, seine Freundin den Dreck wegmachen zu lassen.

Na warte Bürschchen!“

„Ups!…. Hi… ähhh … Mam!“ Jeanie zuckt vor Schreck zusammen und dreht sich langsam um, so dass ihre Mutter sie richtig sehen kann. Für einen Moment hat sie ihre Sprache verloren, als sie ihren doch stark veränderten Sohn erkennt.

„Dieter???? … Was…, warum, äh … wieso siehst du so aus? Bist du das wirklich?

„Aber … Mmmmam, wieso bist du … äh denn schon jetzt zu Hause?“

Diets Mutter hat sich wieder gefangen.

„Warum nicht? Freust du dich denn nicht?“

„Doch schon!“

„Wenn ich später gekommen wäre, dann hätte ich wohl einiges verpasst. „

„Nnnnein… Mmmam, das lässt sich … äh … nnnnicht rückgängig machen. „

„Jetzt brauch ich erst einmal einen Kaffee. „

„Gehe schon ins Wohnzimmer voraus, ich mache dir einen. „

„Nanu? Egal! Mach gleich eine Kanne voll und komm dann ins Wohnzimmer.

Ich glaube, wir beide müssen uns ernsthaft unterhalten. „

Schnell räumt Jeanie das restliche Geschirr weg und mit einem „Zieeeeeep“ steht ein Tablett mit Kaffee und Gebäck auf den Küchentisch. Mahsud hat wohl geschlafen, denkt sie sich.

Jeanie nimmt das Tablett und stöckelt Hüfte schwingend, eben wie jedes junge Mädchen mit klopfendem Herzen zu ihrer Mutter ins Wohnzimmer. Dort deckt sie mit einiger Nervosität, sich nach außen hin aber ruhig zeigend, wie selbstverständlich den Tisch, setzt sich, ihr Röckchen hinten glatt streichend, zögernd gegenüber ihrer Mutter hin und gießt den Kaffee ein.

Ganz wie eine junge Frau. Ihre Mutter hat sie dabei genau staunend beobachtet und sich inzwischen richtig gefangen.
„Diet, stehe bitte mal auf und lass dich ansehen. “ Jeanie stellt sich so hin, dass ihre Mutter freie Sicht auf sie hat. Langsam dreht Jeanie sich um, damit sie alles sehen kann.

„Hast du auch einen Namen als Mädchen?“

Jeanie kann erst nach einigem Räuspern antworten.

Irgendwie hat sie einen Frosch im Hals.

„Ja, Mam, Jeanie!“

„Ein seltsamer aber schöner Name. Also Diet… äh Jeanie, ist wohl eine Ankürzung für Jeanine. Wolltest du schon immer ein Mädchen sein?“

„Nein, es war eher ein gewollter Unfall. Großmutter hat da ihre Hände im Spiel. „

„Großmutter? Von wem redest du eigentlich? Wie kommt es, dass du hier als Mädchen rum läufst, übrigens als eine sehr hübsche junge Frau.

„Danke, das ist äh … eine lange Geschichte!“

„Sag mal, deine Brüste sehen so echt aus, die können dir doch nicht in anderthalb Wochen gewachsen sein. Vor zwei Wochenenden, am See hattest du jedenfalls noch keine. Hast du da mit Silikon nachgeholfen?“

„Nein, Mam, die sind echt, alles Natur! Eh du fragst, im Schritt ist der kleine Dieter auch weg, wir unterscheiden uns da nicht mehr.

„Das ist doch utopisch! In so kurzer Zeit. Wie kann das sein? Es ist einfach unmöglich! Was hast du denn nun wieder angestellt? Wolltest du nun tatsächlich schon immer ein Mädchen sein?“

So langsam wird Jeanies Mutter nervös, sie kann sich das ganze nicht erklären, aber als Tochter gefällt ihr Diet auch, sogar noch besser. Er hat nicht nur sein Äußeres verändert, sondern auch seinen, äh ihren Charakter, denkt sie erfreut.

Neugierig ist sie, wie das Ganze überhaupt geschehen kann.

„Nein, Mam, ich sagte es dir doch schon, meine neue Erscheinung ist ein geplanter Unfall. „

„Unfall? Geplant? Ich verstehe nichts mehr. „

Jeanie wird endgültig richtig nervös, ist sehr aufgeregt, trinkt einen Schluck Kaffee und beginnt dann stotternd zu erzählen, was mit ihr geschehen ist.

„Na, da war der Flohmarkt und die Flasche.

Ähh… Siggi hat sie geputzt, es machte „Peng“ und da kam rosa Rauch raus und auf einmal sah ich so aus und kann… ähh… Wünsche erfüllen… Na ja. da Siggi die Flasche als Erster gerieben hat, ist der jetzt mein so genannter Meister, weil ich jetzt eine Dschinni bin, dann wurde ich von einer dicken Frau in so eine alte Bude, so ne Art von Palast zum ollen Knacker von Sultan geschleift, der läuft jetzt als gerupfter Pfau rum.

“ Jeanie ist jetzt doch völlig durcheinander und versucht hektisch alles auf einmal zu erklären. Die vergangenen Tage haben sie doch ganz schön durcheinander gebracht. Erst jetzt, als ihre Mutter endlich da ist, kommt wie ein Dammbruch all das hervor, was sie bisher unterdrückt hat. „Ich habe Besuch von so einem Aufseher bekommen, der mich an die Zimmerdecke gehängt hat, weil ich ihm in die, na … äh … Eieiohwei getreten habe. Dann kam mein so genannter Vater und hat diesen Typ verjagt und ich habe Großmutter kennen gelernt.

Die hat doch alles verzapft und mir die Pulle auf dem Flohmarkt angedreht. Sie sagte auch, dass du alles vergessen hast, weil mein Erzeuger es so wollte. „

„Halt! Halt! Halt! Ich verstehe nun gar nichts mehr. Beruhige dich erst einmal und fange dann noch einmal von vorne und der Reihe nach an. Du brauchst vor mir keine Angst zu haben, Kind. „

„Mama, mein Leben ist futsch! Ich bin jetzt eine Frau!“ kann Jeanie noch schluchzend hervor bringen, als sich die Schleusen bei ihr öffnen und sie zu weinen beginnt.

Alle bis jetzt aufgestauten Gefühle stürzen auf sie ein. Erst jetzt realisiert sie richtig, was eigentlich mit ihr geschehen ist.

„Kind, Kind, so beruhige dich erst einmal. Ist doch nicht so schlimm, ich bin doch auch eine Frau. Das Leben als Frau kann richtig schön sein, du wirst es schon noch erleben. Und außerdem, egal ob du ein junger Mann oder junge Frau bist, du bist und bleibst immer mein Kind und ich liebe dich,“ Jeanie wird von ihrer Mutter in den Arm genommen und beruhigend gestreichelt.

Langsam wird sie durch den Trost ruhiger und kann ihrer Mutter noch einmal alles der Reihe nach in Ruhe richtig und zusammenhängend erzählen. Ungläubig schüttelt sie immer wieder ihren Kopf. Um die Wahrheit zu beweisen, blinzelt Jeanie mal wieder kurz und mit einem „Zieeeeeep“ hat sie auf einmal ihre so genannte Dienstkleidung an. Seine, äh nun ihre Mutter sitzt erst einmal sprachlos staunend vor ihr.

„Kind, deine Kleidung ist ganz schön gewagt.

Sie enthüllt ja mehr als sie verhüllt. Kein Wunder, dass Siggi anfängt, wie sagtest du so schön, dir sabbernd auf deine Titten zu glotzen. „

„Ich kann nichts dafür! Diese Klamotten kommen immer wieder von alleine. Gehe ich abends mit einem Pyjama ins Bett, wache ich am nächsten Morgen mit diesem Kostüm auf. „

„Jetzt ziehe dir mal wieder normale Sachen an. „

„Ja Mam!“ „Zieeeeeep“ und Jeanie hat durch ihr Blinzeln wieder normale Sachen an.

Etwas erschrocken sieht Jeanies Mutter ihre Tochter an.

„Daran werde ich mich wohl nicht gewöhnen. Diese Kleidung steht dir übrigens gut. „

„Meinst du das wirklich?“

„Aber ja doch Kind. „

„Was soll denn nun werden? Ich muss doch am Montag zur Schule. Ich kann doch nicht einfach so in die Klasse gehen und sagen ´Hallo Leute, Diet gibt es nicht mehr, ab jetzt heiße ich Jeanie und bin ein Mädchen! Über den Rest schweige ich mal lieber.

„Nein, so kannst du das nicht machen, wir müssen uns was einfallen lassen!“

„Was denn?“

„Weiß ich noch nicht, ich muss erst einmal darüber nachdenken. Mal was anderes, eigentlich habe ich hier in der Wohnung ein von dir verursachtes absolutes Chaos erwartet, aber alles ist so schön aufgeräumt und sauber. „

„Na ja, war auch Mam, ich habe nur ein bisschen aufgeräumt und sauber gemacht.

„Du und putzen? Du gefällst mir immer besser, Jeanie. „

„Ehrlich gesagt, war viel Arbeit nötig das Chaos hier zu beseitigen, aber ich konnte es dir doch nicht zumuten, du hast doch schon genug zu tun. „

„Das ist lieb von dir, Jetzt lass mich mal alleine, ich muss über einiges in Ruhe nachdenken. „

„Ok, Mam. Ich gehe mal bei Moni vorbei.

„Ist gut!“ Kaum hat Jeanie die Wohnungstür geschlossen, hört ihre Mutter wieder ein leises „Zieeeeeep“, sie stutzt einen Moment und rennt Jeanie hinter her.

„Diet, äh Jeanie du kannst doch nicht einfach… verflixter Bengel, äh Tochter schon weg. Ich muss mich daran gewöhnen, jetzt eine Tochter zu haben. Süß und hübsch sieht sie ja aus. „

Bevor sie die Wohnungstür wieder schließen kann, steht auf einmal Frau Hoffman, die Tratschtante und Matrone des Hauses vor ihr.

„So kann es nicht weiter gehen. Sie haben aus ihrer Wohnung ein Puff gemacht. Halb nackte Mädchen laufen hier rum. Ich habe mich beim Vermieter schon über sie beschwert. Diese nackten Huren haben mich einfach geknebelt. Ich werde…. „

„Mit ihren haltlosen Anschuldigungen sofort aufhören, sonst sehen wir uns vor Gericht wieder. Ich warne sie, hören sie auf an den Wohnungstüren zu horchen!“

Und die Wohnungstür fällt mit einem lauten Krachen vor der Nase der Nachbarin zu.

„Unverschämtheit, mir einfache die Tür vor der Nase zuschlagen!“

Das Gekeife ist durch die geschlossene Wohnungstür zu hören.

„Brüllen sie im Treppenhaus nicht so rum, sonst beschwere ich mich über sie beim Vermieter!“ tönt es von unten laut.

„Ach seien sie bloß ruhig, sie haben mir gar nichts zu sagen, sie, sie…“

„Halt endlich dein Schandmaul! ….

Monika, Diets Freunden lebt mit ihren Eltern in einem Einfamilienhaus am Rande der Stadt. Der Garten des Hauses grenzt unmittelbar an den Wald, in das sich Jeanie versetzt hat. Gemütlich schlendert sie den kurzen Weg zum Vordereingang und klingelt. Monika meldet sich über die Sprechanlage.

„Wer ist da?“

„Ich bin es, Jeanie, Moni! Ich muss mit dir reden!“

„Gut, ich mache auf!“ antwortete sie zögernd und der Türsummer schnarrt los.

Jeanie öffnet die Tür und geht wie gewohnt zu Monikas Zimmer.

„Huch Jeanie! Woher weißt du wo mein Zimmer ist?“

„Deswegen müssen wir uns unter anderem unterhalten, aber bitte nicht hier. Lass uns im Wald spazieren gehen!“

„Gut, gehen wir. „

Beide verlassen sie das Haus und gehen durch den Garten in Richtung Wald. Monika schaut sich dabei ständig Jeanie an.

Irgendwie kommt ihr diese Situation merkwürdig vor. Eine Zeit lang laufen sie schweigend durch den Wald, bis Monika anfängt.

„Jeanie, ich habe so das Gefühl, dass du bei unserem Mädchentratsch mir nicht die Wahrheit gesagt hast. Liege ich da richtig?“

„Ja, deswegen bin ich hier. Es ist mir sehr schwer gefallen, dir vieles zu verschweigen oder zu verdrehen. Lass uns da vorne auf die Bank bei der Lichtung hinsetzen, ich muss dir vieles erzählen!“

„Gut, ich bin gespannt, was du mir zu sagen hast.

Schnell haben beide die Bank erreicht und setzen sich.

„Fang an Jeanie!“

„Es … ist nicht… es ist nicht … soooo… äh einfach. Ich,… ich weiß nicht… wie ich anfangen soll. „

„Fang doch ganz von vorne an! Diet ist nicht im Nahen Osten, reitet auf einem Kamel und macht dort ein Praktikum!“

„Nein, … äh diesen Schwachsinn hat sich Siggi einfallen lassen.

Möchtest du auch was trinken?“

„Ja, aber wir haben nichts dabei. „

„Kein Problem!“ und durch ein Blinzeln, begleitet durch „Zieeeeeep“ haben beide eine Flasche Orangensaft in ihre Hand.

„Huch? Wie hast du das gemacht? Was ist das denn für ein Trick. Ist ja beinahe so, als ob du zaubern kannst. „

„Das erkläre ich dir noch, also…..“

„Bist du nun Diets neue Flamme? Hat dieses Ekel mich einfach so abserviert?“ fragt Monika sehr aufgeregt.

„Nein, nein Moni! Er… äh liebt dich noch immer!“

„Und wo ist er? Woher weißt du denn das?“

„Ich weiß es eben, er ist ganz in deiner Nähe. „

„Hä? Wo denn? Willst du mich veräppeln?“

„Na … ähm … neben dir! … Siehe mich doch mal ganz genau an!“

Mit einem völlig verständnislosen Blick schaut Monika Jeanie an.

Jeanie kann beobachten, wie die Verständnislosigkeit in ihrem Blick zum Erstaunen und dann zum Erkennen wird.

„Ddddas … kkkkkann… nnnnicht … sein! Ddddiet?“

„Ja, ich war es. „

„Wwwwie?“

„Meine Großmutter ist daran schuld. Ich habe auf dem Flohmarkt nach einem hübschen Geschenk für dich gesucht und habe auch was gefunden, eine hübsche verschlossene Flasche aus Messing habe ich gefunden. Es ist eine ganz besondere Flasche.

Wie sich später herausstellt, war die Verkäuferin meine Großmutter. „

„Ich denke, du hast keine Familie außer deiner Mutter!“

„Das dachte ich auch. Unterbrich mich bitte nicht, es fällt mir schon schwer genug, dir alles zu erzählen, … habe etwas Geduld, du wirst dann alles verstehen. Wo war ich? … ach so, also habe ich die Flasche gekauft und wollte sie bei Siggi für dich blank polieren. Mir ist kurz vorher gelungen, die Flasche zu öffnen, ohne dass das Siegel Salomons beschädigt wurde.

In der Flasche waren lauter kleine Möbel. Siggi wollte unbedingt den Anfang machen und hat am Boden einen Versuch mit Silberpolitur gemacht.

Jedenfalls machte es „Puff“ und die ganze Bude war voller Rauch den mein Körber völlig absorbierte. Als er weg war, klappte bei Siggi der Kiefer nach unten und er schraubte seine Stielaugen raus, denn ich saß so aus, wie ich jetzt vor dir sitze. „

„Zieeeeeep“ machte es und Jeani hat wieder das Haremskostüm an.

„Hääää? Wie machst du denn das schon wieder? Toller Trick! Richtig bühnenreif, solltest damit im Theater auftreten. „

„Ist kein Trick! Im Laufe der vergangenen Tage habe ich erfahren müssen, wer oder was ich bin. „

„Und was bist du nun?“

„Eine Mischling, hauptsächlich eine Dschinni, eigentlich ein Flaschengeist!“

„Du willst mich wohl veräppeln! Du lügst! So etwas gibt es doch gar nicht.

„Doch, so etwas gibt es, wie du siehst und nein, ich will dich nicht verkohlen und dich belügen, mein Vater ist wirklich ein echter Dschinn und liebt oder liebte meine Mutter. So genau weiß ich das nicht. Es gibt ein Gesetz bei den Dschinns das besagt, das Dschinns keine Kinder mit einer Sterblichen oder umgekehrt, haben darf, diese Kinder sind grundsätzlich Mädchen, so zu sagen Dschinnis ohne Flasche!“

„Ohne Flasche? Was hat es denn mit dieser ominösen Flasche auf sich?“

„Sie ist eigentlich die Wohnung einer Dschinni also eines Flaschengeistes und stellt die Verbindung zwischen ihr und der Magie her.

Also weiter im Text. Gleich nach meiner Geburt ließ mein Vater meine Mutter seine Existenz vergessen, und gemeinsam mit meiner Großmutter verwandelten sie mich in einen Jungen, den du als Diet kanntest. Angeblich sollte das zu meiner Sicherheit sein. Großmutter war im Grunde genommen dagegen und hat mir deshalb so früh, wie ihr es möglich war, die Flasche aufgeschwatzt, …äh ich meine verkauft, damit ich früher Jeanie werde als geplant, die ich seit meiner Geburt eigentlich bin.

„Das… das ist doch unmöglich! Ein Märchen oder?“

„Zieeeeeep“ und Jeanie sitzt plötzlich als Diet vor Monika.

„Huch!! Diet?“

„Ja! Leider ist es kein Märchen, es ist wirklich alles wahr. Ich kann, wie du siehst, mich in Diet verwandeln, aber nur für eine begrenzte Zeit, die nicht ausreicht, ein Leben als Diet weiter zu führen. Ich liebe dich noch immer, jetzt aber mehr wie eine Schwester oder Freundin und möchte mit dir weiter gemeinsam die Zeit verbringen, so als deine enge Freundin, aber nur, wenn du willst.

„Oh Mann! Ich weiß nicht, was ich sagen soll! Eigentlich wollte ich mit dir mal eine Familie gründen und Kinder bekommen. „

„Was denn, so weit hast du schon geplant?“

„Eigentlich ja, du wirst es selber merken, meistens weiß eine Frau schon sehr früh, wer der richtige Mann sein könnte. „

„Meinst du wirklich? Du hast meine Frage noch nicht beantwortet.

„Zieeeeeep“ und Jeanie ist wieder sie selbst und hat wieder normale Sachen an.

„Ich weiß einfach nicht, was ich im Moment sagen soll. „

„Na, einfach ja!“

„Ist nicht so einfach. Ich muss dir nämlich auch was beichten!“

„Sooooo? Bist du … fremdgegangen?“

„Nein, das nicht, Aber… nein anders. Also weißt du, warum ich dich als meinen festen Freund ausgewählt habe und glaubte, dass du der Richtige für mich warst?“

„Nööö, warum denn?“

„Sei doch mal ehrlich, als Diet hast du nie nach einem richtigen Mann ausgesehen oder dich so benommen.

Du hattest schon immer so einen richtigen weiblichen Touch, der mich reizte. Mit so einem richtigen Macho kann ich nichts anfangen. Du bist nein, warst als Diet immer so verständnisvoll, sanft und zärtlich zu mir und ich habe alles, auch den Sex zwischen uns richtig genossen. Ich liebe dich und glaube, ich bin auch etwas bi. „

„Ist doch nicht schlimm, ein bisschen bi schadet nie, heißt es doch!“

„Mach keine Witze darüber.

Jetzt habe ich wieder keinen Freund. „

„Na und? Dafür aber eine neue Freundin!“

„Ich weiß. „

„Wenn du einen neuen findest, muss ich mit meiner Eifersucht dann klar kommen. „

„So weit denke ich doch gar nicht. „

„Kann ich trotzdem morgen zu deinem Geburtstag kommen?“

„Ja, natürlich! Ich habe dich doch schon eingeladen. „

„Was hältst du davon, wenn ich Morgen deine Geburtstagfeier gestalte?“

„Was willst du denn machen?“

„Erst einmal das wichtigste, wer kommt alles zu deiner Feier?“

„Meine Eltern sind nicht da und…“

„Sehr gut!“

„… und es kommt die ganze Mädchenklicke, du und Siggi!“

„Oh Mann, da wäre ich ohne Siggi der Hahn im Korb gewesen.

Ich kenne euch doch, hattet ihr vor, mit mir wieder einen Spaß zu machen?“

„Na ja, so… ein bisschen?“

„Und? Verrätst du mir was?“

„Da hauptsächlich nur Mädchen zur Feier kommen, wollten wir aus dir auch ein Mädchen ehrenhalber machen, indem wir dich verkleidet hätten. Die meisten Mädels aus der Klicke mögen dich doch auch, weil du gut aussiehst und nicht so ein Sprücheklopfer bist.

Du siehst selber, Machos sind zurzeit nicht gefragt. „

„Da ich nicht mehr Diet sein kann und du Siggi mit eingeladen hast, wird er sich als Hahn im Korb fühlen, aber euren Spaß garantiert nicht mitmachen. „

„Stimmt, er ist mehr Mann als du, aber nun ist leider der ganze Spaß verdorben, schade!“

„Dafür habe ich doch eine neue Idee!“

„Und was?“

„Was hältst du davon, eine so genannte Themenfeier zu machen.

„Themenfeier? Was ist das, welches Thema?“

„Na ein bunter Nachmittag im Harem oder so. Jedes Mädel bekommt ein Haremskostüm und ich werde das Wohnzimmer und den Garten etwas umgestalten, mit vielen Schleiern, Sitzkissen, Sofas und Sklaven zum Bedienen. „

„Und wo nimmst du die Kostüme und die Ausstattung her?“

„Zieeeeeep“, jetzt hat Monika ein Haremskostüm an.

„Ganz einfach so, nur, dass ich die Kostüme vorher herbei zaubere, die sich dann unbemerkt und selbstständig der Trägerinnen anpassen.

„Und das kannst du einfach so?“

„Ja, aber ein Problem gibt es, Siggi muss nur dabei sein und vorher den Wunsch aussprechen. Im Moment muss ich ihm seine Wünsche erfüllen. Bei der Feier kann er den Obereunuchen mimen, kein Harem ohne Eunuch. Oder… ich muss mir mmmm … was einfallen lassen. „

„Hi, hi, hi, hi, Siggi als Eunuch! Du willst in doch nicht … ähhh… so schnipp schnapp…!“

„Nein, ein Keuschheitsgürtel reicht völlig aus.

Wieder ein leises „Zieeeeeep“ und Monika hat wieder ihre alte Kleidung an.

„Das macht der doch bestimmt nicht mit, aber wenn er dein Meister ist, treibt der nicht Schindluder mit seinen Wünschen?“

„Nicht so schlimm, ich habe ihn bereits ein bisschen erzogen und wenn er muckt, steht er wieder in einem noch knapperen und durchsichtigen Haremskostüm im Stripteaseclub auf der Bühne. „

„Waaaas? Hast du ihn schon einmal…..?“

„Ja, an dem Tag, wo du die alte Frau Schmidt im Treppenflur getroffen hat.

Sie hat doch Siggi als sexy Frau mit Riesentitten gesehen, davon hat sie dir doch erzählt. „

„Das war Siggi? Ha, ha, ha… Siggi als Frau… ha, ha, ha… und dann im Stripteaseclub hi, hi, hi, ich könnte mich vor Lachen kringeln, hi, hi, hi!“

„Ein Paar Ohrfeigen hat er auch schon weg, weil er mir mit Stielaugen ständig auf meine Brüste und in den Schritt starrt, wenn ich meine so genannte Dienstkleidung trage.

„Na, das ist bei den Kerlen kein Wunder, gewöhn dich daran, aber mit deinem Kostüm und Aussehen ist das auch völlig klar! Eigentlich ist es gemein, dass du eine hübschere Figur als ich hast. „

„So ähnlich hat es meine Mutter auch schon gesagt. „

„Was denn, ist sie schon zurück?“

„Ja, sie hat mich gerade erwischt, als ich das letzte saubere Geschirr in die Schränke einsortiert habe.

„Duuuu, und abwaschen? Unmöglich!“

„Darüber hat sich meine Mam auch gewundert. Die hat vielleicht Bauklötze gestaunt, als sie mich so sah. Zuerst dachte sie, dass du das bist und für mich aufräumst, aber dann hat sie mich erkannt. „

„Und wie hat sie das aufgenommen?“

„Am Anfang genau so wie du. Jetzt sitzt sie grübelnd zu Hause und versucht alles zu verdauen, vor allem, dass sie statt eines Sohnes eigentlich eine Tochter zur Welt gebracht hat, mein Vater kein Säufer ist und ich diese Magie habe.

„Ist ja auch schwer zu kapieren. „

„Ich werde nachher noch zu Siggi gehen und ihn überzeugen. Ich rufe dich auch noch an und sage dir Bescheid!“

„Lass uns zurückgehen und noch ein bisschen tratschen, ich möchte meine neue Freundin richtig kennen lernen. „

„Moni, nur eine Bitte habe ich, verrate bitte niemandem, wer beziehungsweise wichtiger ist, was ich bin. „

„Hab keine Angst, ich werde keinem was sagen.

„Für das „Wer“ müssen meine Mutter und ich uns was glaubhaftes ausdenken. „

„Im Moment habe ich auch keine Idee. Hast du eigentlich…. „

Munter plaudernd machen sie sich auf den Rückweg. Hauptthema ihres Plausches ist das berühmte Thema KKSM, Kosmetik, Kleidung, Schuhe, Männer. Zu Hause plapperten beide munter weiter, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Die weiblichen Hormone, die Jeanies Körper jetzt produziert, wirken offensichtlich auf Kiefermuskel und Sprachzentrum.

Beide merken nicht, wie schnell die Zeit vergeht und Jeanie sich verabschieden muss. Als sie gehen will, hat sie eine Idee, sie ruft Siggi an.

„Hallo Siggi!“

„Bist du alleine zu Hause? Ich muss mit dir dringend was besprechen. „

„Leg auf, ich bin gleich bei dir!“

Jeanie legt auf, verabschiedet sich von Monika und mit einem „Zieeeeeep“ ist sie weg und taucht gleichzeitig bei Siggi in seinem Zimmer auf.

„Mensch…, musst du mich so erschrecken! Einfach so aufzutauchen. Wenn das meine Eltern merken. Was soll ich ihnen dann sagen?“

„Was moserst du rum, ich habe doch gerade mit dir telefoniert und dir gesagt, dass ich komme. Ich bin doch deine Freundin, ODER?“

„Ja, ja, aber gleich so schnell. Damit habe ich nicht gerechnet. „

„Du weißt doch, was ich bin.

Ich habe drei Bitten an dich. „.

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