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Episoden 2 von 3

Episoden 2 /3, Wie ich wurde was ich bin

Achtung liebe Leser, dies ist eine Biographie — also ziemlich langweilig.

Wer diese trotzdem lesen möchte, sollte dem Thema „Damenwäscheträger“ nahe stehen.

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Auf Wunsch berichte ich euch über mein weiteres Leben. Ich möchte hier von den sogenannten „Highlights“ erzählen. Wenn ich so über die letzten 45 Jahre zurückblicke, muss ich schmunzelnd feststellen, es gab schon einige außergewöhnlich geile Erlebnisse in meiner DWT-Welt.

Als erstes bekenne ich, ich bin meinem DWT-Dasein absolut hörig und werde dies jetzt nicht mehr ändern wollen. Es gab in den Jahren immer wieder Unsicherheiten, ob das denn alles so richtig ist — obwohl ich eigentlich so frühzeitig partiell im Familienkreis das erleben durfte.

Im Nachhinein wird vieles idealisiert. Man denkt, man hätte so viel Zeit in Mädchenwäsche verbracht, aber wenn man es genau betrachtet: 18 Jahre sind 6750 Tage, von denen möglicherweise –auf 24 Stunden hochgerechnet- maximal 0,5 % „Mädchenwäsche-Verweilzeit“ übrig bleibt.

Heute würde ich mir wünschen, alles noch einmal, aber dann bitte IMMER Mädchenwäsche. Den Mut oder die Weitsicht diesen Weg zu gehen und gegebenenfalls auch lange, lange nach einer Frau zu suchen, die so etwas mit trägt, womöglich sogar fördert, hatte ich damals nicht. Aber bitte, ich will mich nicht beschweren. Meine teilweise „Mädchenkindheit“ hat auch nicht jede(r) Gleichgesinnte erleben dürfen. Ich hatte zwar zwei junge Frauen gefunden, aber letztendlich waren das doch keine Partnerinnen fürs Leben — oder aber auch ich für sie nicht.

(später mehr)

Na ja, nach meiner Eskapade meines Verschwinden nach Spanien flog ich vom Internat, da ich ja möglicherweise ein schlechte Vorbild sei bla, bla, bla.

Zurück auf dem hiesigen Gymnasium liefen dann die letzten drei Jahre, wie heißt es: ohne besondere Vorkommnisse. Ich muss in meiner Jugendzeit (18 J) wohl recht hübsch gewesen sein, nicht mädchenhaft, aber wohl für gewisse männliche Kreise hochwillkommen. Das war damals und ist auch heute nicht meine Welt.

Ich stelle mir zwar heute schon mal vor, von einem Mann gebumst zu werden, aber nur weil ich neugierig bin. Ich sehe ab und zu mal Pornos, in denen Frauen gebumst werden. Ich möchte zu gern mal wissen, wie sich das anfühlt. Ich beobachte dabei weniger den tatsächlichen Akt (rein/raus) sondern das Gesicht der Mädchen. Auch mit welcher Hingabe manche Mädchen blasen — toll.

Keine Geschichte ohne aber. Denn wenn ich damals mehr Mut gehabt hätte, wäre ich zu den geladenen Männertreffs gegangen.

Ich hätte für den Treff dann aber das angezogen, was ich in der Zeit häufig zu Hause getragen habe. Hier muss ich noch erläutern, meine Mutter hatte mittlerweile eine exponierte Position in der Industrie und war häufig mehrer Tage unterwegs. Ich hatte also immer viel Zeit, meinem Bedürfnis nachzugeben. Es ist auch noch zu berichten, dass meine Mutter sehr exquisite Wäsche hatte: Seide, Perlon Schlüpfer, Hemdchen, Unterröcke und sehr geile Miederwaren.

Longline BHs Hüfthalter aus teurem Material mit Satin besetzt usw.

Trotz dieses bürgerlichen Wohlstandes schmiss meine Mutter nichts weg, auch Wäsche die ihr mittlerweile zu klein war, konnte ich in ihrem Wäscheschrank finden. Mein Lieblings Outfit war: Longline BH, Hüfthalter, Seidenhemdchen und –Höschen, Strümpfe mit Naht. Dies zog ich häufig an und setzte mich in unser Wohnzimmer habe irgendwas gelesen. Ab und zu habe ich auch ein Kleid angezogen, aber am liebsten sah ich mich in Unterwäsche. In diesem Zustand war ich immer äußerst geil.

In dieser Kleidung wäre ich dann, wenn ich den Mut gehabt hätte, zu den Männertreffs gegangen. Ich wusste sehr wohl, was mich dort erwartet hätte. Fehlender Mut oder etwas Restverstand hielt mich davon ab. Es war gut so, denn ich glaube mein Leben wäre völlig anders verlaufen.

Denn wie es verlaufen ist, ist bis auf einen Punkt optimal. Dieser eine Punkt ist das Unverständnis meiner Frau (intellektuell und hochintelligent, also nicht pflegeleicht) gegenüber meiner Neigung.

Wie weit ich das gern ausleben würde habe ich nie gewagt zu artikulieren. Es hätte wohl sehr große Probleme gegeben. Jetzt, nach 38 Jahren habe ich so weit, dass sie Nachfolgendes toleriert und sich daran gewöhnt hat:

Slips, Strumpfhosen, im Sommer Perlonsöckchen, ggf. auch mal ein Hemdchen. Weiterhin habe ich zwei dünne Miederhöschen, um diese im Winter über die Strumpfhose zu ziehen (ist ja so kalt am Po und der Zwickel rutscht mir sonst in die Kniekehle *gg).

Bevorzugt trage ich von www. witt-weiden. de Slips rosé ArtNr 104 . 804 . 002 und Hemdchen rosé ArtNr 104 . 791 . 002 . Welch ein wundervolles Tragegefühl. Wie ich meine konservative Frau dahinbekommen habe, das zu tolerieren weiß ich auch nicht mehr. Wahrscheinlich habe ich sie in 30 Jahre „weichgekocht“. Leider sind Strapse, BH und Kleider nicht denkbar. Deshalb trage ich diese Dinge im Büro (später mehr).

Die nächsten Jahre verliefen unspektakulär. Während der Bundeswehrzeit war DW absolut ein Tabu, während meines Studiums auch nur eingeschränkt möglich.

Im Studentenwohnheim, wo jeder zu jedem unangemeldet ins Zimmer kam, war das zu riskant. Auch habe ich in dieser Zeit mein „Popp-Diplom“ erworben **gg. Die Freizügigkeit in den Jahren um 1965 war schon toll. Diese Poppabenteuer sind hier nicht weiter interessant, diese hatte wohl auch jeder.

In der Zeit nach dem Studium fing ich, mittlerweile Architekt, bei einem großen Bauunternehmen an. Meine Tätigkeit führte mich überregional in ganz Europa herum.

Durch diese häufige Abwesenheit von zu Hause konnte ich meine Bedürfnisse –für mich allein- voll ausleben. Die Wäsche und sogar ein Paar Pumps konnte ich im Hohlraum des Reserverades gut verstecken. Da passten sogar mehrer Garnituren Wäsche und BHs rein *gg. Heute könnte man dort durch das Fehlen eines Reserverades eine ganz Kollektion verstecken.

Aber ein absolutes Highlight war nachfolgend. Um 1976, ich war 35, baute ich im rheinischen Raum ein größeres Bürohaus.

Mit der Sekretärin des Auftrag gebenden Geschäftsführers, nennen wir sie Lisa, ergab sich eine Liaison (Liebesverhältnis) so richtig nach meinem Geschmack.

Lisa war ungewöhnlich sexhungrig. Ich habe eine solche Frau nie wieder getroffen. Bei unseren Treffs in Hotels hatte ich ihr einmal, als sie wieder dabei war das halbe Hotel zusammen zustöhnen /-schreien, den Mund zugehalten ohne mir weiteres dabei zu denken, außer dass auf dem Gang vor dem Zimmer das Ganze nicht so offensichtlich zu hören war.

Aber die Luftnot erhöhe wohl noch deren Geilheit. Sie kam zu einem Superorgasmus und Urschrei. So etwas habe ich auch nie wieder erlebt. Während eines anderen Treffs konnte ich meine Wäschesucht nicht dämmen, Lisa war im Bad und säuberte sich. Ich zog ihren lindgrünen Slip und ihren BH an. Just in dem Moment betrat Lisa wieder das Zimmer, machte große Augen und grinste mich unverschämt an. Sieh an, der Herr hat eine weibliche Seite.

Ein bisschen kleinlaut war ich schon, aber Lisa fand das toll und ich solle die Sachen noch länger anlassen. Sie fing an mich zu streicheln, aber auf eine ganz andere Art. Zu welchem Ergebnis das führte? Mir explodierte fast mein Stab, als ich Lisa in ihrer Unterwäsche poppte. In der anschließenden Ruhephase gestand mir Lisa, dass sie BI sei, jedoch überwiegend lesbisch. Jetzt verstand ich auch den Aufkleber an ihrem Auto „Frauen helfen Frauen“.

Jedenfalls hatten sich mit Lisa und mir zwei gefunden, die jenseits der Standardnorm lebten und empfanden.

In der nächsten Zeit kam es 2 -3 Mal zu Treffen mit Lisas „Geliebten“, nennen wir sie Sandra, auf externem Boden, sprich Cafe. Es gab dann auch frivole Gespräche. Ich bettelte förmlich, einmal bei deren Liebesspiel dabei zu sein. Dann grinste Sandra diabolisch: Okay, aber du musst in Frauenkleidung bei mir erscheinen. Nachdem ich meinen Kloß im Hals weggeschluckt hatte sagte ich zu.

Aber: Sandra wohnte ca. 30 Km von Lisas Wohnort entfernt. Ich sollte nun als Beifahrer von Lisa in Frauenkleidern, natürlich mit entsprechender Unterwäsche, OHNE meine männlichen Klamotten dabei zu haben, diese Reise machen, mich völlig in die Hände dieser beiden Frauen begeben.

Meine Gier wischte meine Ängste beiseite. Lisa besorgte mir ein Kleid und Pumps nach ihrem Geschmack. Eigene schöne Unterwäsche hatte ich ja selbst. Als wir dann tatsächlich eines Abends gegen 21:00 Uhr losfuhren, war es Gott sei Dank schon dunkel.

Aber allein die Überwindung in Frauenkleidern zum Parkplatz zu gehen bescherte mir fast einen Orgasmus, so aufgedreht war ich. Lisa bemerkte das wohl und hatte Spaß an meiner Unsicherheit.

Bei Sandra angekommen, nutzten die Beiden die Situation aus und beschäftigten sich kosmetisch mit mir. Ich muss sagen, auch mit Make Up sehe ich nicht aus wie eine Frau — ich denke das müsste dann wohl ein professioneller Maskenbildner machen. Aber es war ein kribbelndes Gefühl, intensives Make Up und rote Fingernägel zu bekommen.

Mein Kleid hob sich an einer bestimmten Stelle — sehr zum Gaudi von Lisa und Sandra.

Dann ging es los: Ich musste das Kleid ausziehen und saß in Damenunterwäsche (komplett inkl. Nylons) und Pumps in einem Sessel im Schlafzimmer. Was ich dann zu sehen bekam trieb meinen Blutdruck in schwindelnde Höhen. Die Beiden beschäftigten sich miteinander und nach kurzer Zeit hatten sie mich wohl vergessen. Ich muss euch sagen, wenn zwei Frauen sich lieben — da geht die Post ab.

Von deren Intensität und Inbrunst kann Mann wirklich lernen. Jedenfalls war ich „einem Herzinfarkt nahe“, so fasziniert war ich. Meine rechte Hand leistete Schwerstarbeit. Als die Beiden miteinander fertig waren, war auch ich total erschöpft. Wir kuschelten dann noch alle zusammen. Aber um 5 Uhr morgens fuhren Lisa und ich zurück zu meinem Hotel. Ich hatte ja immer nur noch die Damensachen an, aber zu diesem Zeitpunkt war mir das ziemlich egal — ich war wohl zu erschöpft und müde von der Nacht.

Leider, leider hat sich das nicht wiederholt. Ich habe Lisa noch einige Male getroffen und der Kontakt riss auch nie ab. Lisa wäre wohl die ideale Frau für gewesen, aber so endgültig mit einem Mann — ne, ne das wollte sie nicht. Wie sexorientiert Lisa ist zeigt sich aus ihrem Verhalten. Auch nach 20 Jahren, wenn wir mal telefonierten, fragte Lisa als erstes nach der üblichen Begrüßung: na geht’s noch?

Wie es weiter geht und wie ich mein DWT-Dasein heute organisiert habe erzähle ich euch in der nächsten Folge.

Bis dahin liebe Grüße

Eure Michaela

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