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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 08

Vor Gericht

Zerschlagen wachte ich an jenem 2. Januar schon vor dem Klingeln des Weckers auf und schlurfte langsam Richtung Bad. Die Flasche Wein des Vorabends hatte ihren Weg zur Blase gefunden. Es war eigentlich wie jeden Morgen. Aber etwas war anders, das spürte ich instinktiv.

Als die Schlafanzughose hinabrutschte, fiel mir sogleich der große feuchte Fleck an der Vorderseite auf. Das war offensichtlich kein Urin. Denn als ich kurz darüber hinwegstrich, fühlte es sich ein wenig fest an.

Ich muss wohl einen feuchten Traum gehabt haben. Bald beginnt das Wasser der Dusche zu rauschen. Es fegt nicht nur den Schweiß der Nacht hinweg. Das vom Schlaf noch verdunkelte Bewusstsein kommt langsam in Schüben zurück.

Während mir das warme Wasser über Haare und Gesicht läuft, steigt die Erinnerung allmählich auf. Zuerst möchte ich kaum glauben, was ich im Schlaf erlebt habe. Aber so nach und nach, während das Wasserrauschen sich von einem fernen Klangschleier in eine reale Tonfolge wandelt, fügt sich Bild an Bild zu einem Film meines Traumerlebnisses.

Ich stehe vor Gericht. Als erstes fällt mir die Staatsanwältin auf. Obwohl sie diese schwarze Robe trägt, die die Statur ihres Leibes vollkommen verhüllt, erkenne ich in ihr eine durchaus attraktive Frau. Sie hat wunderschöne große dunkle Augen. Ihre vollen Lippen scheinen mir sehr sinnlich. Kurze blonde Haare lassen sie freundlich und zutraulich erscheinen.

Bis ich die Anklage höre. Scharf und unerbittlich schleudert ihr Mund böse Worte unmittelbar an mich gerichtet hinaus.

„Dem Angeklagten Denis usw. wird zur Last gelegt. Er hat sich schuldig gemacht der Dauergeilheit, der verbotenen Votzeleckerei und des Missbrauchs Älterer. “

So ein Quatsch, denke ich dabei. Das sind doch keine Straftaten. Nie würde ein zivilisierter Staat solches Verhalten bei Strafe verbieten. Was soll das überhaupt sein? Mit diesen Gedanken wende ich mich zur Seite. Neben mir sitzt meine Verteidigerin. Ich weiß das instinktiv. Aber ich kenne sie nicht.

Und mir ist auch nicht bewusst, wie ich an sie gekommen sein soll. Aber sie muss begriffen haben, dass mich die Anklage verstört hat.

Denn sie beugt sich zu mir hin und flüstert mir zu: „Denis, das mit der Dauergeilheit bedeutet, dass Sie sich mit erigiertem Geschlecht Frauen und jungen Mädchen genähert haben. Votzelecken ist verboten. Das mussten Sie doch wissen. In allen Zeitungen hat doch gestanden, dass solche Schweinereien nicht mehr erlaubt sind.

Zwischen den Geschlechtern sind sexuelle Kontakte verboten, wenn die beiden mehr als zwei Jahre Altersunterschied aufweisen. Auch das hätten Sie beachten müssen. Wer dabei erwischt wird, muss mit Strafe wegen Missbrauchs Älterer rechnen. „

Ich kann die ganze Situation immer noch nicht recht erfassen. Aber der Anblick meiner Verteidigerin war mir schon ein Vergnügen. Die Haare leicht hochtoupiert, die Lippen rot und ein wenig lüstern geöffnet hätte ich mich schon gerne mit ihr vergnügt.

Während ich noch so vor mich hin sinniere, höre ich wieder die scharfe Stimme der Staatsanwältin. „Denis, Sie werden durch die Zeugen soundso (sie nennt merkwürdigerweise keine Namen) überführt werden. Ich frage mich nur, was für Zeugen das sein sollen.

Dann bemerke ich einen merkwürdigen Blick, den die Staatsanwältin nach vorn zum Richtertisch wirft. Dort sitzt ein vielleicht 60-jähriger glatzköpfiger dicker Richter. Er schaut mich böse durch seine runde Nickelbrille an.

Ich komme erst wieder zu mir, als die erste Zeugin aufgerufen wird. Das alles kommt mir immer noch so skurril, geradezu kafkaesk vor. Zu meinem Erstaunen erscheint Melanie, jenes junge frühreife Mädchen, das mich um einen Monatsscheck gebracht hat.

Sie berichtet mit sichtlich gestelltem naivem Augenaufschlag. „Der Denis ist immer mit steifem Glied um mich herum gestreift. Er hat mich mit seinem Unterleib berührt. Dabei wollte ich doch nur Mathe lernen.

Der hat absichtlich meinen geschlechtlichen Instinkt geweckt und ich musste dann mit ihm ins Bett. “

So ein Quatsch, denke ich dabei. Wie unnatürlich sie redet. Das war doch genau umgekehrt. Die lügt doch wie gedruckt. Und ich will aufspringen und empört dazwischenrufen. Aber es geht nicht. Ich schaffe es nicht, mich vom Stuhl zu erheben. Kein Laut verlässt meine Lippen.

Schon erscheint die nächste Zeugin.

Auch das Schulmädchen behauptet, ich hätte ihr am Kaffeetisch mein Glied erigiert dargeboten. Dasselbe erklärt Luna, diese wunderhübsche junge Frau, die ich nie hätte besudeln können.

Da fällt mir plötzlich ein, dass ich mit jenem Schulmädchen nie etwas war. Ein intimer Kontakt fand doch nur in meinem Kopf statt. Das raune ich meiner Verteidigerin zu. Doch die schaut mich nur verständnislos an und meint: „Das ist egal. Das wird genauso bestraft.

Ich bin vollends verwirrt und beginne mich schon zu fragen, welche Strafe mich wohl erwarten wird. Ohne meine Frage abzuwarten, lächelt mich meine Verteidigerin an und spricht: „Denis, das kann hart werden. Richte dich auf fünf Jahre mit Keuschheitgürtel in einem Kellerverließ ein. “

Daraufhin will ich wieder aufspringen und meine Wut und Verzweifelung hinausschreien. Ich will rufen: „Das ist doch alles Blödsinn. So etwas gab es früher einmal.

“ Aber es gelingt nicht. „Halts Maul“, brüllt da der Richter in den Saal. Ich bin empört. So spricht man nicht mit einem Angeklagten. Aber er fügt unter Gelächter der Zuhörer hinzu: „Solche Schweine wie Du (er sagt einfach Du) haben alles verwirkt. Jetzt wollen wir auch die anderen Zeugen hören. „

Es erscheint Elisa. Sie behauptet: „Denis hat sich unzüchtig an mir vergangen. Ich wollte mit ihm zusammen doch nur joggen.

Aber er hat mir die Sporthose hinuntergezogen und mich an intimster Stelle geküsst. Sogar seine Zunge hat er benutzt. Er hat sie mir in die Scheide geschoben und mich unten mit seinem Speichel ganz nass gemacht. “

Auch das war schamlos gelogen. Ihr hatte das doch Spaß gemacht. Sie hatte mich sogar aufgefordert, noch intensiver in sie einzudringen. Meine Verteidigerin schaute mich nur kurz an. In ihren Augen konnte ich ein Gemisch aus Unverständnis, aber auch von brünstiger Wolllust wahrnehmen.

Kurz darauf fällt mein Blick auf den Richter. Ich kann genau erkennen, was er unter dem Richtertisch treibt. Er hat seinen Hosenstall geöffnet und sein Glied hinausgeholt. Es ist riesig, mindestens 30 Zentimeter lang. Mit der rechten Hand umfasst er es und fängt an sich zu wichsen.

Das ist doch unmöglich, denke ich dabei. Ein Richter kann sich doch nicht während der Verhandlung an seinem Glied spielen.

Aber er bedeutet mir mit einem harschen Blick, den Mund zu halten. Er möchte mehr hören.

Nun erscheint Klara. Der Richter glotzt auf ihre dicken Titten. Geifer schäumt aus seinem Mund. Sie muss haargenau erzählen, wie ich sie geleckt habe. Dabei hatte ich mit ihr doch so etwas nie gemacht. Die Glatze des Richters beginnt rot zu leuchten.

Sein Glied hat er nun ganz steif gerieben.

Der Schwengel blinkt unter dem Richtertisch hervor. Der Mann hat sich inzwischen zurückgelehnt. Diese Erzählungen müssen ihn wahnsinnig erregt haben, durchfährt es mich.

Irgendetwas muss mit der Staatsanwältin sein. Ein kurzer Blick zeigt mir, dass sie die Robe geöffnet hat. Sie trägt eine rote Korsage. Ihre kleinen Brüste sind nach oben geschoben. Während sie mich immer noch mit herablassendem Blick anschaut, fährt ihr rechter Zeigefinger in ihren Slip.

Das kann nicht sein.

Sie rubbelt sich während der Verhandlung ungeniert die Erbse. Ihr Gesicht ist schon ganz verschwitzt. Sie braucht jetzt Entspannung. Das merke ich.

Da sehe ich, wie sich der Richter erhebt. Er trägt seine Monsterlatte vor sich her und eilt zur Staatsanwältin. Die hat sich schon erhoben und legt sich nun rücklings auf den Tisch der Anklage. Der Richter tritt heran. Er packt sein Glied und führt es der Staatsanwältin an deren hauchdünnen Slip vorbei in die Scheide ein.

Das ist unmöglich. Der alte Kerl vögelt eine Frau, die gut 15 Jahre jünger ist als er. Das ist doch strafbar, durchfährt es mich. Mit kräftigen Stößen rammelt er die Staatsanwältin. Die juchzt und schreit. Es dauert nur wenige Augenblicke. Man sieht wie beide unter lautem Stöhnen kommen. Der Kerl spritzt ungeheure Mengen an Flüssigkeit in die Frau. Der Saft läuft vom Tisch hinab und sammelt sich in einer großen Pfütze vor dem Tisch der Anklage.

Als ich wieder zu mir komme, sitzen die beiden wieder an ihren angestammten Plätzen. „Die Kronzeugen der Anklage“, höre ich den Richter rufen. Da erscheinen Nadines Mutter und die ältere Frau aus der Pension. Entsetzt rücke ich tief in meinen Sitz zurück. Beide sprechen einmütig und wie mit einer Stimme dieselben Worte.

Als ob es abgesprochen wäre. „Denis hat gewusst, dass wir älter sind. Er hat uns ehrbare ältere Frauen missbrauchen wollen.

Wir hätten so gerne einen gleichaltrigen Partner gehabt. Er aber hat uns mit seinem schmutzigen Samen besudelt. Seine widerliche Zunge hat in uns ungewollte Begehrlichkeit erweckt.

Mit seinem erigierten Glied ist er uns so nahe gekommen, dass wir keinen Widerstand mehr leisten konnten. Wir sind geschändet. Hierfür muss er büßen. “ Das wird immer irrwitziger und abstruser, was da gegen mich vorgebracht wird. Nichts stimmt. Alles ist erlogen.

Hilfesuchend blicke ich meine Verteidigerin an.

Die lächelt und säuselt: „Das war nicht recht. Niemand kann dir helfen. “ Dann bemerke ich, wie sie langsam vom Stuhl zum Boden gleitet. Sie kniet neben mir. Schon spüre ich ihre Hand an meinem Hosenstall. Sie fingert mein Glied heraus.

Als ich ihre warme Handfläche fühle, wird es schnell steif. Sie dreht mich nun zu sich heran. Nun umschließen ihre vollen Lippen meinen steif gewordenen Schwanz. Diese Frau versteht es wirklich zu blasen.

Immer heftiger sehe ich ihre wirre Haarpracht vor meinem Unterleib hin und herhuschen.

Diese Frau lutscht extraordinär. Sie will alles von mir. Vielleicht, denke ich, will sie mir vor der bevorstehenden Verurteilung noch eine kleine Freude machen. Da kommt es mir. Dicke Samenfäden verlassen meinen Pint und verschwinden in dem Schlund meiner Verteidigerin. Dann ist es vorbei. Auch die Gerichtsverhandlung hat irgendwie ein Ende gefunden. Ich weiß nicht, was herausgekommen ist.

Da endete mein Traum.

Den ganzen nächsten Tag über hat mich der Traum beschäftigt. Ich fragte mich, ob nicht doch ein wenig Wahrheit darin enthalten war. Es stimmte schon, dass oftmals Unstetheit mein bisheriges Leben geprägt hatte. Vielleicht habe ich meinen eigenen Gelüsten zuviel Raum gegeben. Aber es war doch nie meine Absicht, anderen damit zu schaden oder sie gar zu etwas zu veranlassen, was sie nicht wirklich wollten.

Selbstzweifel quälten mich.

Und immer wieder fragte ich mich, ob mein Verhalten nicht vielleicht bei all den Partnerinnen meiner geschlechtlichen Ausschweifungen ein schlechtes Bild meines Charakters hinterlassen hat. Dabei war ich doch meist nicht allein auf das Vergnügen aus. Wie oft hatte ich mir eine intensive Beziehung gewünscht. Am Ende blieb es dann leider doch zu häufig bei der rein körperlichen Begegnung.

In diesem Zusammenhang erinnerte ich mich noch gut an einen Vorfall vor Jahren in einer Sauna.

Die vorangegangenen Arbeitstage waren hart. So manches Mal war ich erst gegen 22 Uhr zu Hause. Dann spürte ich auch noch eine aufkommende Grippe in der Nase. Ich brauchte unbedingt das Wochenende zur Erholung, um die kommenden Tage unbeschadet zu überstehen.

Ein Saunabesuch würde da Wunder wirken. Das wusste ich aus der Vergangenheit. Aber mir war der Trubel in den kommerziellen Anlagen zuwider. Deshalb bin ich schon früh am Morgen in unser Stadtbad gefahren.

Es gab da zwar nur zwei Kabinen. Dafür wollte ich die Behäbigkeit dieser schon in die Jahre gekommenen Anlage genießen, von der ich wusste, dass ich nur auf wenige Gäste stoßen würde.

So war es denn auch. Ich schien der erste und einzige Gast zu sein, der sich frühmorgens um 10 Uhr dort einfand. Schon bald stand ich unter dem Prasseln der Dusche. Wieder und wieder drückte ich den roten Knopf, der einen neuerlichen Schwall warmen Wassers über Kopf und Körper laufen ließ.

Die Augen hielt ich dabei geschlossen, und ich begann mich schon auf den ersten Saunagang mit 90 Grad zu freuen.

Dabei hatte ich gar nicht bemerkt, dass sich unmittelbar neben mir eine Frau unter die Brause gestellt hatte. Erst als sie mir ein fröhliches „Guten Morgen“ zurief, bemerkte ich sie. Die Person etwa in meiner Altersstufe überragte mich um einen Kopf.

Sie hatte eine schöne schlanke Figur mit ebenso ebenmäßigen langen Beinen.

Aber sie war wirklich nicht hübsch. Mittellange dunkle Haare umschlossen ein faltiges Gesicht. Selbst ein Lächeln schaffte es nicht, sie freundlich oder zumindest interessant erscheinen zu lassen. Nachdem ich den Gruß kurz erwidert hatte, wandte ich mein Gesicht erneut der Wand zu und ließ mich weiter berieseln.

Ich wollte nur noch diese eine Wasser-Phase abwarten und mich dann in die Saunakammer begeben. Da sprach mich meine Nachbarin überraschend an. „Könnten Sie mir bitte den Rücken einseifen?“, fragte sie mich mit einem leicht genanten Gesichtsausdruck und hielt mir schon ihre Duschcreme entgegen.

So verrieb ich sorgsam die Lotion auf ihrem Rücken. Da ist viel Fläche, dachte ich dabei. Denn meine bisherigen Freundinnen und Bekannten waren bei weitem nicht so hoch aufgeschossen wie diese Frau. Ich musste deshalb einige Male die Flasche zur Hand nehmen und weitere Flüssigkeit hinausdrücken.

Als ich ihr mit einem Lächeln die Flasche zurückreichte, schaute sie mich fragend an und meinte beiläufig. „Und die Vorderseite? Das haben Sie gut gemacht.

Die können Sie doch auch noch eincremen. “ Dabei wendete sie mir ihren Körper entgegen.

Eigentlich war mir an dieser Frau nicht gelegen. Aber ich wollte nicht unhöflich sein, und so begann ich langsam von den Schultern abwärts die Lotion auf ihrer Haut zu verteilen. Ihre kleinen Brüste waren fest. Überhaupt fühlte sich ihre Haut angenehm an. Aber es erregte mich nicht.

Während ich noch den Bauchbereich der Unbekannten einrieb, ließ sie bereits das Wasser über ihre Vorderseite fließen.

Das Gemisch aus Schaum und Wasser verband sich mit der Lotion, die ich gerade über ihrem Bauch verrieb. Ich war fertig und hielt ihr erneut die bereits halbleere Flasche hin.

Doch sie nahm sie nicht an. Stattdessen hörte ich sie sagen: „Jetzt trockne mir die Brüste ab — mit dem Mund. “ Ich stutzte. Sie duzte mich nicht nur, sondern sie stellte dazu noch eine sehr intime Forderung auf. Während ich noch nachsann, was ich antworten soll, um dieser Frau möglichst bald zu entkommen, hatte sie bereits ihre Hände auf meine Hüften gelegt und mich an sich gezerrt.

Sie musste nur noch meinen Kopf an sich heranziehen. Schon befand er sich in Höhe ihrer Brüste. Was blieb mir in dieser Situation anderes als ihrem Wunsch nachzukommen. Es waren in der Tat schöne kleine feste Brüste, die ich mit breiter Zunge abschleckte.

Fest stachen ihre kleinen Knubbel vor, die ich bald mit zunehmender Erregung knabberte. Immer fester wurde der Griff der Unbekannten an meinem Hinterkopf.

Sie begann zu stöhnen. Das stachelte mich an, und ich saugte und leckte nun intensiv ihre kleinen Hügel.

Schon spürte ich ihre rechte Hand zwischen meinen Beinen. Sie walkte meinen Sack. Als sich mein Glied aufzurichten begann, fuhr die Hand zunächst über den Schaft. Kurz darauf schon hatte sie den erregten Penis ergriffen, umfasste den anschwellenden Ständer und begann ihn von der Wurzel her intensiv zu wichsen.

Jetzt stöhnte auch ich.

Eng umklammert standen wir nun voreinander. Ich lutschte ihre Brüste, während sie mein Gemächt mit geschickten Fingern bearbeitete.

Innerlich hatte ich ohnehin schon jeden Widerstand aufgegeben, als sie plötzlich von mir abließ, mich am Handgelenk packte und in die Damentoilette zog.

Mir war natürlich klar, was jetzt folgen sollte. Die Kabine war furchtbar eng. Denn die Frau war groß und hielt sich gebückt vor mir. Aber sie wusste genau, was sie wollte.

Denn sie fasste zwischen ihren langen Oberschenkeln hindurch, griff meinen steif gewordenen Schwanz und führte ihn sich unten ein.

Ihre Vagina war herrlich. Das hätte ich beim ersten Anblick dieser Frau nie gedacht. Sie war eng und nass. Und sie verstand es vor allem ihre Muskeln spielen zu lassen. Wir brauchten kaum Platz. Es passierte alles in ihrem Inneren.

Immer härter wurde mein Glied. Ihre Muskeln drückten und rieben.

Schon spürte ich ihre aufsteigende Nässe. Und noch immer bearbeitete sie mit ungeheurem Geschick meinen Riemen, von dem ich wusste, dass er nun seine Endsteife erreicht hatte.

Die Unbekannte begann schon intensiv zu stöhnen. Ihr Unterleib zitterte bereits, als ich den bevorstehenden Samenfluss spürte. Nun löste ich mich für einen Moment aus unserer tiefen Verbindung, um alsdann mit Macht meinen Unterkörper gegen ihr Hinterteil zu pressen.

Laut klatschten die Körper bei jeder Bewegung aufeinander.

Die Unbekannte johlte und zitterte. Sie japste nach Luft. Mein Glied sprang bei meinem ungestümen Andrängen kurz nach draußen. Dann drängte ich mich noch einmal mit aller Kraft in sie, bis ich merkte, wie mein Saft ein ums andere Mal in ihr Becken schoss.

Danach sind wir unserer Wege gegangen. Die Unbekannte war wohl überhaupt nicht in der Sauna. Als ich mich gereinigt hatte, war sie bereits weg. Wenn ich heute daran zurückdenke fällt mir auf, dass wir uns noch nicht einmal geküsst haben.

Auch bei einer anderen Begegnung mit einer viel älteren Frau vor Jahren hatte sie die Initiative ergriffen. Mechthild war die Frau eines Sportkollegen aus dem Lauftreff. Auch als die Sache mit Elisa zum Ende gekommen war, bin ich der Joggerei für gut zwei Jahre treu geblieben.

Mechthild war eine der langsameren Läuferinnen. Mir fiel die Aufgabe zu, sie gelegentlich an die größeren Gruppen heranzuführen. Im Nachhinein denke ich, dass unsere dabei geführten Gespräche bei ihr eine gewisse Hinwendung zu meiner Person verursacht haben mögen.

Denn die Frau war damals deutlich mehr als zwanzig Jahre älter als ich und gehörte kaum mehr zu meiner Zielgruppe. Indes kam es trotz alledem nie zu Begegnungen außerhalb unserer Wege durch Wald und Flur. Nur ein einziges Mal musste ich das schmucke Einfamilienhaus der beiden Laufkameraden aufsuchen.

Wir hatten für ein kleines Sommerfest gesammelt, das bei ihnen zuhause stattfinden sollte. Ich sollte die Gelder einsammeln und musste dafür bei dem einen oder anderen vorbeifahren.

Meist hatten nämlich die meisten kein Geld dabei oder vergaßen es mitzubringen.

So klingelte ich gegen sieben Uhr abends auf der Neckarstraße 7. Mechthild öffnete mir schon mit dem Bemerken, dass ihr Mann erst morgen von einer Geschäftsreise zurückkommen werde. Sie bat mich herein und bot mir eine kühle Limonade an, die sie selbst bereitet hatte. Gerne wollte ich vielleicht für eine viertel Stunde mich auf dem bequemen Sofa ausruhen.

Dass ich über Nacht dort bleiben würde, hätte ich mir im Traum nicht ausgemalt.

Während ich erschöpft vom Tag und der starken Hitze gedankenverloren dasitze, verschwindet die Dame des Hauses in einen Nebenraum. Sie bittet mich kurz auf sie zu warten. Ich vernehme das schleifende Geräusch eines Kleiderschranks.

Später höre ich das Wasser im Bad rauschen. Währenddessen bereite ich mich innerlich auf meinen Heimweg vor. Mechthild ist keine Frau, an die man allzu viele Gedanken verschwenden sollte.

Sie trägt Minipli, was ihrer wie gegerbt erscheinenden Gesichtshaut eine gewisse Frische verleiht.

Für ihr Alter hat sie eine famose Figur. Sie ist schlank ohne Bauchansatz. Aber auch ihre Hände weisen jene dünne Hautstruktur auf wie ihr Gesicht. Dies ist ohne Zweifel dem Alter geschuldet. Brüste hat diese Frau auch. Aber sie sind klein. Das sieht man, ohne genau hinblicken zu müssen.

Wahrscheinlich, denke ich, hat sie nur kleine Hügel mit Miniknospen.

Auffallend sind vor allem ihre Oberschenkel. Sie stehen in deutlichem Kontrast zum übrigen Körper. Denn sie scheinen aufgedunsen und dicklich. Dort hat sich ganz offensichtlich das ganze Fett und Wasser angesammelt.
Als Mechthild wieder das Wohnzimmer betritt, hat sie sich verändert. Unter ihrem dünnen Hemdchen blinken mich zwei nussgroße dicke braune Knubbel an, die auf einer kaum erkennbaren Anhöhe stehen. Sie muss den Büstenhalter abgelegt haben, durchfährt es mich.

Als sie sich in Richtung auf das Sofa nähert kommt mir ihr Oberkörper im Licht der fallenden Sonne wie nackt vor.

Ich rieche ein schweres Parfüm. Sie hat es offensichtlich gerade eben aufgetragen. Denn die Schwaden steigen mir sofort durch die Nase in den Kopf. Im Nu bin ich wie benebelt.

Ich bin furchtbar empfindlich gegenüber solchen starken Gerüchen. Wenn ich ihnen nicht durch Flucht entgehen kann, lähmen sie mich und schränken meine geistige und körperliche Beweglichkeit ein. So bleibe ich entgegen meinem kurz zuvor gefassten Plan erst einmal gemütlich sitzen.

Mechthild schiebt einen der Sessel mit Schwung mir gegenüber und setzt sich hin. Das einzige, was ich in Erinnerung habe ist, dass sie spricht: „Jetzt machen wir es uns gemütlich. “ Schon erkenne ich, wie sie langsam die Knöpfe ihres dünnen weißen Hemdchens öffnet.

Sie will mir ihre Brüste zeigen, durchfährt es mich. Dabei denke ich: „Sie könnte doch meine Mutter sein. “ Zu mehr komme ich nicht.

Denn schon ist sie aufgestanden und hat sich mir auf den Schoß gesetzt. Sie ergreift meine Hand und führt ihn sich in den Ausschnitt.

Jetzt fühle ich ihre harten Knospen. Nun umschlingt sie auch noch meinen Hals und fängt an, mich über das ganze Gesicht wild abzuknutschen. Bald schon verfangen sich unsere Zungen. Nie hätte ich gedacht, dass eine Frau dieses Alters so frisch schmeckt. Das erregt mich. Wie Frischverliebte schlabbern wir uns über die Gesichter, die schon bald nass von aufsteigendem Geifer sind.

Derweil habe ich jede innere Hemmung verloren. Meine rechte Hand streicht intensiv über Mechthilds Vorderseite. Immer wieder bleibt sie an ihren harten Nippeln hängen, die von Mal zu Mal fester zu werden scheinen.

Schon bald gleitet sie tief in den dargebotenen Ausschnitt hinab. Mechthilds Bauch ist so herrlich fest. Nur der stramme Hosenbund hindert ein weiteres Hinabgleiten. Auch Mechthild hat es bei dem Geknutsche nicht belassen.

Ihre Hand fährt nun ungestüm über meine Brust. Sie zwickt meine Brustwarzen, bis ich aufheule.

Aber sie will mehr. Denn schon bald darauf öffnet sie zunächst ihren, dann meinen Hosenbund. Ich spüre ihre feuchte Handfläche an meinem Gemächt. Schonungslos massiert sie mit strengem Griff meinen Sack, bis ich laut aufschreiend aufzucke.

Auch mir hat sie den Weg zu ihrem intimsten Bereich geöffnet. Mein Zeigefinger fühlt schon bald die rauen Härchen ihrer Scham.

Dort ist sie schon ganz nass und verschwitzt. Kurz darauf gelingt es endlich, den Finger in ihr heißes Loch zu stoßen. Mechthild ist wunderbar schleimig. Sie windet sich wie eine Schlange, als ich einige Male über ihre harte Erbse streiche.

Wenn wir nicht beide schon vom Petting ausgelaugt sein wollen, müssen wir die Lage wechseln. Mechthild erkennt das bald. Sie erhebt sich und zerrt mich in den Nebenraum, wo das große Ehebett steht.

Schon fallen die Kleider zu Boden und wir werfen uns nackt auf die weiche Liegestatt.

Mein Knüppel hat sich steif aufgerichtet. Mechthild keucht und ächzt. „Komm, leck mich aus“, ruft sie heiser. Da werfe ich mich zwischen ihre fetten Schenkel und beginne sofort ohne jede vorausgehende Zärtlichkeit sie mit gieriger Zunge zu bedienen.

Weit klafft ihre nasse, rötlich glänzende Höhle mir entgegen. Wie ein Berserker bearbeitet nun meine Zunge ihr Geschlecht.

Mechthild stöhnt nicht mehr. Sie brüllt vor Geilheit: „Mach, leck mich, stecke deine Zunge tief rein. “

Sie hatte es wirklich sehr nötig. Denn immer wieder bäumte sich unter meinen Zungenschlägen ihr Unterkörper auf. Obgleich sie bestimmt schon acht- oder zehnmal gekommen ist, bleibt sie nass und brünstig und fordert mich auf weiter zu machen.

Irgendwann kann ich nicht mehr und wechsele die Position. Ich stoße mein sehnig-hartes Glied sofort bis zum Anschlag in sie hinein.

Unsere Körper bewegen sich mit rasender Geschwindigkeit aufeinander zu, bis sie laut klatschend aufeinander treffen.

Auch jetzt noch brüllt sie ein ums andere Mal ihren Orgasmus hinaus. Mir steht der Saft schon an der Schwanzspitze. Endlich komme auch ich. Diese Frau wird von mir vollgespritzt wie nur wenige zuvor. Ich pumpe ihr den Samen in ihr altes, geiles Loch, bis wir vor Erschöpfung zur selben Zeit zusammenbrechen.

Als ich aufwache, blinzelt mich Mechthild schon an.

Wir streicheln uns über den Rücken. Es ist herrlich, die Nähe dieser Frau zu spüren. Selbst ihre fetten Schenkel stören mich nicht. Als ich ihre Hand zwischen meinen Beinen spüre, richtet sich mein Männchen wieder auf.

Sie klemmt mich zwischen ihren Oberschenkeln ein, die sie um meinen Leib geschlungen hält. Obwohl Mechthild trocken geworden ist, genießen wir noch einmal die Bewegung unserer Körper, bevor wir in erquickenden Tiefschlaf fallen.

Der Wecker erlöst uns von unseren Träumen erst gegen sieben Uhr.

Bereits zu diesem Zeitpunkt konnte ich nicht recht verstehen, weshalb ich mich auf diese Frau eingelassen habe. Denn da lag eine Person, der man die vielen Lebensjahre deutlich ansehen konnte. Andererseits konnte ich mich kaum entsinnen, wann ich solch hemmungslosen Sex je gehabt hätte.

Wir haben dann noch ausgiebig gefrühstückt. Frischer Kaffee und Toast mit selbst gemachter Marmelade stärkten meine Lebensgeister, bevor ich mit einem sehr dankbaren Gesichtsausdruck verschwand. Obwohl wir uns weiterhin zum Laufen trafen, hatten wir nie mehr etwas miteinander.

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