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Der Menschliche Clanführer 02

Ich löste mich von Grekt’Rai und lief nackt hinter Crari her. „Crari, ich … Also … was da gerade passiert ist …“ Crari blieb stehen und griff mir in den Schritt. Schnell rieb sie zwei mal langsam über meinen, mittlerweile nur noch, halbsteifen Schwanz. Grinste sie dabei nicht etwas, fragte ich mich plötzlich selbst?

Dann verrieb sie den Mösenschleim zwischen zwei Finger, roch und leckte dann einen Finger ab. „Sie ist nicht fruchtbar, wenn das deine Sorge ist.

Als Clanmutter gebe ich dir den Rat, halte deinen Clan bei Laune. Bei deinen Frauen auf die eine, bei den Männern auf die andere weise. Als Mutter rate ich dir: Fick Sie! Sie wird immer unerträglich wenn Sie zu lange nichts in der Möse hatte und Grishnak hatte nicht viel für uns übrig. „

Ich versuchte mir mein erstaunen nicht anmerken zu lassen. Wann hatte man von einer Menschmutter das letzte mal gehört das man Ihre Tochter nageln sollte, nur weil Sie sonst schlechte Laune bekommt? Orks waren wirklich … speziell.

„und es macht dir nichts aus das ich und sie … gerade?“ „Das dein Schwanz gerade in der Möse meiner Tochter war?“ Sie lachte so freundlich als ob ein kleines Kind gerade etwas sehr dummes gesagt hatte.

„Hättest du Grüne Haut und ein paar Hauer wärst du ein passabler Ork. “ Sie schaute ungeniert auf meinen, jetzt völlig schlafen, Schwanz an dem es noch ein wenig feucht schimmerte, „Außerdem bist du der Clanführer, wir sind deine Frauen, mehr muss ich wohl nicht sagen.

“ Dann überlegte Sie kurz und setzte, mit einem grinsen, doch nach:“Ich schätze Sie wird einigen Spaß mit dir haben. „

Wir erreichten wieder das eigentlich Lager. „Also, Crari was ist das Problem um das ich mich kümmern muss?“ Sie deutet auf Ihre beiden Dienerinnen, beide waren deutlich jüngere Ork Frauen. Menschenfrauen hätte man in diesem alter sicher versucht zu verheiraten.

„Die beiden haben einen Menschlichen Trupp Soldaten gesehen.

Wenn Sie mir das Symbol richtig beschrieben haben, dann sind es Ritter der ‚Brennenden Jungfrau Innasta'“ „Annaste“, korrigierte ich automatisch. Innerlich stöhnte ich auf. Die Ritter der Brennenden Jungfrau waren zwar ursprünglich ein Ritterordern der Pilger und Klöster beschützen sollte, hatte sich aber im laufe der Zeit auch zu Kopfgeldjägern weiterentwickelt. Wenn sich den Gelegenheit bot, handelten Sie auch. Mit Waren oder Lebewesen.

„Du kennst diese Leute?“ „Leider“, seufzte ich.

„Ich bin Ihren Vertretern schon bei einigen Aufträgen über den Weg gelaufen. Mal zu Ihren, mal zu meinem Nachteil. “ Dann setzte ich nach „Ich sollte mich anziehen. Sie haben gute Fährtenleser und wir haben es nicht wirklich darauf angelegt uns zu verstecken. Es wird sicher nicht lange dauern bis Sie hier sind. Ich kann mir gut vorstellen das Sie wissen wollen wer Grishnak geköpft hat. Crari, egal was passiert, haltet euch im Hintergrund, Verstanden?“ Carir nickte nur und bedeute Ihren Dienerinnen Ihr zu folgen.

Schnell zog ich meine Kleidung wieder an, und streifte mir zusätzlich wieder meine Lederrüstung über. Dann steckte ich einen Dolch in den Gürtel und schnürte mir das Schwert um. Ich war kaum fertig als ich schon das rasseln und scheppern hörte. Dann ging ich den Männern einige Schritte entgegen. Gerade so weit das Sie das Lagern sehen konnten.

Es waren insgesamt 11 Männern. Der Anführer ging voraus, seine Männer in Losen 2 er Reihe hinter her.

Er trug ein Knielanges Kettenhemd, einen Helm, Schwert und Schild. Der Rest trug Lederrüstungen. 2 hatten Bögen, zwei weitere trugen lange Speere, der Rest teilte sich in Schwert und Streitkolbenträger auf. Insgesamt ein gut gerüsteter Trupp der flexibel auf verschiedene Gegner reagieren konnte.

„HALT“, rief der Anführer, der dabei eine Hand hob. „Wir sind Krieger der Brennenden Jungfrau Annaste, mein Name ist Marius. Wer seit Ihr und was wollt Ihr hier?“

„Ich bin Gregor, Söldner und Kopfgeldjäger.

Ein Auftrag führte mich in diese Gegend. Vielleicht habt Ihr an der Straße einen Kopflosen Ork gesehen. Der Rest von Ihm befindet sich jetzt in meinem Lager und ich werde mir sein Kopfgeld holen. „

„IHR wart das also … “ Marius blickte an mir vorbei auf das Lager “ und war sind diese Ork dahinten? Eure Frauen?“ spöttelte er.

Ich warf einen Blick über die Schulter und konnte sehen das sich die Frauen zwar zwischen den Zelten standen.

Ihre Waffen hielten Sie in den Händen. Zwar gesenkt, aber immer noch gut zu erkennen. Ich hoffte inständig das Sie keinen Unsinn machten.

„Im Moment, ja. Die Frauen haben dem toten Ork gehört. Jetzt gehören Sie mir. „

„Euch? Was wollt Ihr mit den Orkfrauen? Hier habt ja schon das Kopfgeld. “ erwiderte Marius. „Diese Orkschlampen können wir gut verkaufen. Dann haben wir auch was davon. “ kam es dann etwas herausfordernder.

Der Soldat machte einen Schritt zur Seite um an mir vorbei zu kommen.

Ich stellte mich ihm in den Weg. „Langsam, Marius. Ich habe gesagt die Frauen gehören zu mir. Ihr könnt Sie nicht haben!“ Der Ritter funkelte mich an und zog sein Schwert einige Handbreit aus der Schwertscheide.

„Ihr solltet gut überlegen was ihr jetzt sagt. Wollt ihr für eine dieser Orkschlampen wirklich eure Gesundheit aufs Spiel setzen?“ fuhr er mich scharf an.

Ich ging in Kampfstellung und lockerte mein Schwert. Zeitgleich kam mir in den Sinn, wie irrsinnig das ganze war. 1 man gegen 11 . Dann hörte ich Schritte und die Frauen stellten sich in loser Reihe leicht hinter mir auf. Dabei hielten Sie Ihre Waffen, zwar locker, aber jederzeit Schlagbereit. Das war zwar alles andere als geeignet die Lage zu beruhigen, aber so wie es aussah war es Ohnehin bereits zu spät dafür.

Beim Blick auf die Ordenssoldaten musste ich mir allerdings ein grinsen verkneifen. Diese Ordenssoldaten waren harte Soldaten die sich auch nicht scheuten sich mit einem Oger anzulegen. Aber kämpfende FRAUEN waren etwas völliges neues für die Soldaten. Auch wenn Sie Ork waren, es passte einfach nicht in das Weltbild von Menschlichen Soldaten. Vor allem von Soldaten die an eine Jungfrau glaubten deren friedliche Überzeugung zu einem Flammentod führte.

Trotzdem baute sich die Spannung immer weiter auf.

Kurz bevor die Spannung dermaßen greifbar greifbar wurde das irgend eine Seite hätte zuschlagen MÜSSEN, geschah etwas völlig unerwartetes.

Ein schwer atmender Man brach durch die Büsche und rannte direkt im Marius hinein. Die beiden Männer stürzen zu Boden und der im heller Panik um sich schlagende Mann behinderte beide dabei wieder auf die Beine zu kommen.

Der Kleidung nach war der Mann ein Bauer. Dem Dreck auf Kleidung und Körper nach hatte der Mann einige harte Tage erlebt.

Zwei Männer aus dem Trupp von Marius zogen den fremden von ihren Anführer, stellten ihn auf die Beine und hielten ihn so fest das er sich nicht mehr wehren konnte.

Als der Mann erkannte wer ihm festhielt wurde er sichtlich ruhiger. Anders als Marius. Dieser schien am ende seiner Geduld zu sein und herrschte den Mann an:“Kerl! Welche unheilige Kreatur Jagd dich das du wie ein wahnsinniger durch den Wald rennst!“

Der schluckte und man konnte Ihn ansehen das er um seine Fassung rang.

Dann begann es aus Ihm heraus zu sprudeln:

„Meine Name ist Oskar, Sohn von Norder. Ich komme aus Lauwald, das Dorf und das Kloster wurden von Goblins Angegriffen. Ich und 4 andere haben versucht Hilfe zu holen!“ Tränen schossen Ihn in die Augen „Oh Ihr Götter! Sie haben meinen jüngsten Sohn GEGESSEN!“ Schluchzend sackte der Mann wieder zusammen.

Marius Züge verhärteten sich, dann Kniete er vor dem Mann nieder.

„Oskar, wie viele Goblins sind dort?“ „Ich weiß nicht, vielleicht 40, wir sind keine Krieger, wird können uns nicht verteidigen. Wir haben uns im Klostern verschanzt, ich weiß aber nicht wie lange die anderen noch durchalten können. “ „Lauwald, das ist der Ort etwa eine dreiviertel Tagesreise von hier?“ „Ja, Herr. “ Marius blickte über die Schulter zu mir:“Ihr seit ein Söldner, wollt Ihr uns begleiten einen Zusätzlichen Arm können wir gebrauchen. Es soll auch nicht euer schaden sein.

“ Den schnellen Seitenblick auf die Frauen konnte er nicht verbergen.

Ich überlegte kurz, Goblins waren für Soldaten oder Söldner keine große Gefahr, und 11 Mann können gut mit 40 oder 50 Goblins klar kommen, vor allem das diese Kreaturen dazu neigen nach ein paar Dutzend Toten schnell zu fliehen. Außerdem war mir dieser Marius einfach unsympathisch und so wie ich Ihn einschätzte hätte es gut sein können das ich einen ‚Unfall‘ während das Kampf haben würde.

Damit würde er zum einem meinen Lohn sparen, zum anderen die Frauen bekommen.

„Nein Marius, ich habe nach diesem Auftrag bereits einen anderen der mir keine Zeit lässt. Ich wünsche euch den Segen der Jungfrau. “ wand ich mich heraus.

„Ich verstehe. “ dann wand er sich zu seinem Trupp um:“Also los, schlachten wir ein paar Goblins! Zur Ehre der Brennenden Jungfrau!“ Dann zog er den Bauern wieder auf die Beine:“ Ihr zeigt uns den schnellsten Weg!“

Nur wenige Augenblicke verschwand der Trupp zwischen den Bäumen und Büschen, und weiter Momente später, verklang auch der Lärm der Ausrüstung.

Ich seufzte auf:“Das war knapp. Wenn dieser Bauer nicht gekommen wäre, hätte das unschön geendet. Für uns ein glücklicher Zufall das der gerade durch die Büsche gekommen ist. „

Crari blickte mich an:“Zufall? Als Clanmutter und Scha­ma­nin sagt mir meine Erfahrung das ‚Zufall‘ meist nur ein Spiel der Götter ist. „

Ich verzog das Gesicht:“Du meinst also ein oder mehrere Götter haben Goblins auf ein Dorf gehetzt, damit einer der Dorfbewohner entkommen kann, nur um diesen Trupp der Brennenden Jungfrau von uns abzulenken?“

„Es klingt mich für mich wahrscheinlicher als eine glückliche Verkettung von Umständen.

“ erwiderte Crari. Dann drehte Sie sich zu Ihren Töchtern und Dienerinnen um und brüllte Sie wieder:“ Was steht Ihr hier rum? Bäume und Sträucher könnt Ihr euch auch noch später begafen! Macht gefälligst mit den Aufgaben weiter und bereitet das Abendessen zu! Ihr beiden habt doch etwas zum essen erlegt, oder?“ Die beiden Dienerinnen zuckten zusammen und verschwanden zwischen den Büschen.

Es dauerte nicht lange und die beiden Dienerinnen kamen mit einem erlegten Wildschwein wieder und bereiteten es direkt zu.

Als sich dann langsam die Nacht über das Lager senkte harten wir alle gut gegessen und saßen um das Lagerfeuer herum.

Crari teilte dann noch Wachen für die Nacht ein. Mich ließ sie dabei bewusst aus, was ich auf meine Position als Clanführer schob. Dann setzte Sie sich neben mir ans Lagerfeuer.

„Was hast du vor?. “ Erstaunt blickte ich Sie an „Was meinst du?“, erwiderte ich.

Sie griff nach einem Stock und stocherte etwas im Feuer herum. „Ich will wissen wo du uns hinführen willst. „

„Zu dieser Elfensiedlung, das Kopfgeld für Grishnak einfordern. „

„und danach? Ich glaube nämlich nicht das du wirklich noch einen zweiten Auftrag hast. “ Ich seufzte, ja was sollte ich danach machen. Ich wusste es immer noch nicht. Sie spürte wohl das ich im Moment mit dem Thema überfordert war und wechselte das Thema.

„Warum hast du uns nicht diesem Marius übergeben? Ich weiß das wir dich eigentlich dazu gezwungen haben unser Clanführer zu sein. Aber es waren genug Menschen da um uns dazu zu zwingen. Du wärst uns schnell los geworden und hättest allein weiter machen können. „

Ich dachte nach, bevor ich Antwortete:“ Um ehrlich zu sein, ich bin kein Freund von diesen Rittern der Brennenden Jungfrau. „

„und das ist alles?“

„Nein.

Ich fand es einfach nicht richtig euch einfach so in die Sklaverei zu schicken. „

Crari nickte sinnend. Es schien so als ob sie diese Antwort erwartet hätte.

„Erzähle mir etwas über dich, ich will mehr über unseren neuen Clanführer erfahren. „

„Viel gibt es da nicht zu erzählen. Meine Eltern waren Bauern. Als ich 5 oder 6 Winter alt war, wurde unser Dorf von Pest heimgesucht.

Meine Eltern haben es nicht überlebt. Ich wuchs dann bei meinem Onkel auf. Ein alter Söldner der dann Bauer wurde. Er brachte mir einiges über das Kämpfen bei, bestand aber auch darauf das ich Lesen und Schreiben lernte. Als ich dann 18 Winter alt war. Übervielen Plünderer unser Dorf. Der alte Narr stand mitten mit seinem Schwert und seiner alten Rüstung auf dem Dorfplatz. Er hat Fünf von Ihnen ins Jenseits befördert bevor Sie Ihn mit einem Armbrustbolzen von hinten erwischt haben.

Sie nahmen alles was nützlich oder klein und von Wert war. Einige vergingen sich auch an den Frauen. Dann verschwanden Sie wieder. Etwas später am Tag kamen von der nächst größeren Stadt die Garde. Sie boten jedem der Ihnen bei der Verfolgung helfen würde ein Kopfgeld an. Ich willigte ein. Wir stellten Sie ein paar Tage später in einer Schlucht und metzelten Sie nieder.

Ich erinnere mich noch Theorg. Er war der Dorfschmidt und sie hatten Seine Tochter geschändet.

Er hat dann jedem, egal ob Tot oder lebend, den Schwanz abgeschnitten.

Einer der Ritter hatte mich kämpfen sehen und ich habe Ihn wohl beeindruckt. Er nahm mich dann für einige Jahre bei sich auf, und bildete mich zu einem Soldaten aus.

Er starb dann in der Schlacht um Fal´eh’hell gegen Elfen. Da war ich dann 21 Winter.

Von unserem Heer blieb fast nichts übrig.

Crari schaute mich überrascht an:“ Das heißt du warst im Dienst des ‚Falken‘?“

„Ja und das einzige was er während dieser Schlacht mit seinem Wappentier gemeinsam hatte ist, das er auf und davon war als es ernst wurde!“

„Mein Clan, die Steinmalmer, waren damals auch dort. Wir wurden vom Falken verraten! Der Clan wurde beinahe bis auf den letzten Ork ausgelöscht als aus dem Wald zu unserer Flanke erst Pfeile und dann die Reiterei kam.

Meine Töchter und ich hatten nur überlebt weil wir im Lager geblieben waren um alles für die verletzten vor zu bereiten. Wir gingen damals in die Sklaverei. Zuerst bei den Elfen, dann an Menschen, zuletzt bei einem Gnomenhändler“

„Mh dann haben wir ja einen gemeinsamen Freund, den wir am liebsten ein Messer in die Brust rammen würden. “ erwiderte ich grinsen. „Ich würde lieber einen Holzlöffel nehmen. Der ist stumpf. Es tut mehr mehr weh und dauert länger.

“ Antwortet Sie mit einem Schiefen grinsen. „Wie ging es dann weiter?“

„Ich konnte fliehen und überlebte die nächsten Monate irgendwie. Dann beschloss ich Söldner zu werden und war dann bei verschiedenen Gruppen, Heeren und alleine in allen Gegenden Unterwegs. Die letzten 18 Winter bin ich damit gut gefahren. „

Crari und ich tauschten uns noch eine weile aus. Dann übermannte mich die Müdigkeit und ich ging in mein Zelt zum schlafen.

Irgendwann in der Nacht, Senir, der größere der beiden Monde, stand am Himmel, wachte ich auf. Ich musste mein Wasser abschlagen. Ich ging durchs Lager, zum Fluss und ließ es laufen.

Im Zelt zurück entdeckte ich eine Überraschung auf meiner Decke.

Der Mond und die Zeltplane ließen gerade genug Licht durch, das ich Grekt’Rai erkennen konnte.

Sie lag nackt mit gespreizten Beinen auf der Decke.

„Wir müssen noch etwas zu Ende bringen, hauchte Sie. “ Dann zog Sie mich zu Ihr, und tastenden Finger fanden meinen Schritt. Sie seufzte Unwillig als sie meinen Lendeschurz spührte. „Zieh das Ding endlich aus ich will deinen Prügel spüren!“ Während ich an meinem Schurz herum zog, um Ihn endlich auf zu bekommen, drückte mich die Ork auf den Boden und küsste mich. Es war zuerst etwas ungewöhnlich mit den kleinen Hauern klar zu kommen, dann hatte ich aber den dreh heraus und unsere Zungen führten einen leidenschaftlichen Zweikampf aus.

Ich bekam meinen Schurz immer noch nicht auf und Grekt’Rai packte kurzerhand die Seite und zerriss Ihn. Das war mir im Moment einfach egal. Ich wollte endlich meinen Schwanz in die feuchte Grotte der Ork versenken. Grekt’Rai pakte meine Arme und hielt Sie hinter meinen Kopf fest. Dann schwang sie sich auf meine Hüfte.

Senur, der zweite Mond ging auf und nun durchdrang genug Licht die Zeltplane um Grekt’Rai deutlich zu sehen, nicht nur Umrisse.

Ihre heiße Lustlippen rieben an meinen Schwanz und ich konnte Ihre Feuchtigkeit spüren. Direkt vor meinen Augen, hüpften Ihre Brüste. Die dunkelgrünen Nippel standen steif ab.

Mein Kopf schnellte vor und ich erwischte einen der Nippel und saugte mich daran fest.

Brünftiges stöhnen stieß die Orkfrau hervor. „Ich bin keine Elfe, beiss mir in die Nippel!“ forderte Sie mich auf. Zuerst zögerlich, dann fester bis ich rein und Grekt’Rai stöhnte noch Lauter.

Wahrscheinlich war spätestens jetzt das ganze Lager wach.

Das stachelte mich noch mehr an, und ich rollte mich herum und lag nun auf Grekt’Rai. Jetzt legte sie Ihre Arme hinter den Kopf. Dann grinste sich mich auffordern an und streckte mir Ihr Becken entgegen. Ich packte Ihre Unterarme und rammte Ihr meinen Schwanz in die feuchte Grotte. Es fühlte sich unglaublich an. Warm, eng, feucht, gleichzeigt rau und kräftig. Wir beide stöhnten gemeinsam unsere Lust in den Wald.

In einem wilden Rausch aus Lust hämmerte Ich hier meinen Schwanz in die feuchte Grotte und jeden Stoß quittierte Sie mit einen Lauten stöhnen. Dann klammerte Sie Ihre Beine um meine Hüfte. So gehemmt konnte ich nicht mehr all zu weit mit meinen Schwanz ausholen. Ich blieb jetzt mit meinen Schwanz in Ihr, und rieb mein Becken an Ihr. Offensichtlich was das genau das was Sie wollte. Ihr stöhnen ging in wimmern über und Ihre Grotte wurde zu einem schmalen Durchgang.

Plötzlich bäumte Sie sich unter mir auf und ein weiteres urtümliches stöhnen durchbrach die Stille. Dann sackte Sie zusammen und Ihre Beine lösten sich. Dann stieß ich noch einige male tief und Ihr enges Loch, und füllte Sie dann mit meinem Samen.

Erschöpft, befriedigt und schwer Atmend blieben wir liegen wie wir gerade lagen. Ich hörte das Herz kräftig schlagen und ich schlief ein.

„Die Sonne steht mittlerweile am Himmel.

Ihr solltet aufstehen. “ rief Crari und zog dann wieder die Zeltplane zu. Ich blinzelte bis sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten.

Grekt’Rai und ich lagen neben einander. Ich auf den Rücken, sie an mich gekuschelt und eine Hande in meinen Schritt.

Sie blinzelte den Schlaf aus den Augen und streichelte meinen Schritt. Was dieser nicht unbeantwortet ließ. Nach ein paar Herzschlägen stand mein Schwanz wieder steif und fest.

Ohne Worte zu verlieren legte sie sich auch mich und nahm meinen Schwanz vollständig in den Mund, während ich nun das Rätsel lösen konnte wie tief das grün der Haut ging. Es ging tief.

Ich genoss ihre Lippen um meinen Schwanz und das kräftige saugen. Ihr kräftigen Finger spielten mit angenehmen Druck mit meine Eiern. Gelegentlich rieben ihre Zähne über den Schaft was mich noch mehr erregte.

Ich blieb nicht untätig, ich zog die beiden kräftigen Pobacken auseinander und vergrub mein Gesicht im Geschlecht der Ork.

Es überraschte mich ein wenig das die Ork genau so schmeckte wie andere Frauen auch – egal welchen Volks. Ich erinnerte mich was Grekt’Rai über Ihre Nippel gesagt hatte, also leckte ich nicht nur an den kräftigen wulstigen Lippen, ich biss auch hinein. Das entlockte Grekt’Rai ein tiefes Grunzen aus der Kehle was in ein meinem Schwanz vibrierte und mir den Rest gab. Ich rammt der Ork meine Schwanz in den Mund und entlud meine Saft in Ihren Hals.

Sie schluckte und leckte dann nocheinmal über meinen Schwanz der langsam kleiner wurde.

Grekt’Rai schlug die Zeltplane bei Seite, und ging nackt wie Sie war, zu Ihrem Zelt hinüber. Direkt vorbei an Ihrer Mutter. Aus meiner Position hatte ich einen wunderbaren Blick. Also Crari dann zuerst Ihrer Tochter und dann zu mir schaute, und dann ein stück tiefer, grinste Sie.

Ja doch, das Leben als ‚Clanführer‘ hatte definitiv seine Vorteile dachte ich bei mir.

Ich rapelte mich, suchte meinen zerrissenen Lendenschurz. Dann kroch ich aus dem Zelt heraus, und wies eine der beiden Dienerinnen an den Schurz zu flicken. Ich setzte mich ans Feuer und Crari reichte mir etwas Wildschwein.

„Danke. “ „Wofür?“ „Das du Grekt’Rai Loch geschmiert hast. Sie hat sich zwar gestern und heute zusammen gerissen, aber sonst ist sie einfach anstrengend. „
„Und was ist mit deinen beiden anderen Töchtern?“ musste ich unwillkürlich Fragen.

„Telk’Rai, die mittlere kommt ganz nach Ihrem Vater. Stolz und Beherrscht, wäre Sie ein Mann, wäre Sie ein großartiger Krieger. Also wir noch Sklaven waren, führte Sie die Bücher unserer ‚Herren‘. Nek’Pe, die jüngste, kommt ganz nach mir, auch wenn man es nicht gleich merkt. Die Schamanenkunst hat Ihr Gemüt etwas gekühlt. Sie ist Mittlerweile eine ganz passable Heilerin. Trotzdem bricht ab und an das ‚Heise Blut‘ bei Ihr aus. “ „Heißes Blut?“ „Ah … Ihr Menschen nennt es … ich glaube ‚Blutrausch'“.

„Und was machte Grekt’Rai?“ „Grekt’Rai? So heißes Blut habe ich noch nicht erlebt, selbst die wildesten meine Söhne hatten sich vor Ihr in 18 genommen. In einer wirklichen Schlacht würde Sie sich wahrscheinlich vollkommen vergessen und das ‚Heiße Blut‘ würden Sie verbrennen. Sie würde in hemmungslose Raserei verfallen und alles und jeden Angreifen. Deswegen behalte ich Sie lieber in meiner nähe. Übrigens scheint Sie dich zu mögen. „

Ich war überrascht:“Wie kommst du darauf?“ Crari grinste breit:“Sie war über Nacht bei dir geblieben und heute morgen hatte sie das breiteste und zufriedenste grinsen seit langem.

“ „Oh. “ Antwortete ich wenig Geistreich.

Crari fing an zu lachen, was aber freundlich und nicht Böse klang:“Du scheinst nicht besonders viel Erfahrung mit Frauen zu haben. “ Sie zwinkerte mir zu:“Keine Sorge, du wirst lernen. „

Ich konnte spüren wir mir das Blut in den Kopf schoss, was zu einem weiteren Grinsen bei Crari führte.

Ich bekam meinen geflickten Schurz zurück, und wir brachen das Lager ab.

Bis zum Elfen Dorf wo ich mein Kopfgeld bekommen konnte waren es noch etwas 3 tage zu Fuß. Es schien aber so als ob irgend einer im Götterkreis ein einsehen hatte und uns gutes Reisewetter bescherte.

Meist lief ich vornweg, danach die Dienerinnen, dann die Töchter und zum Schluß Crari.

Irgendwann ließ ich mich zurück fallen bis ich bei Crari war.

Der weg war ohnehin klar.

„Crari, du wolltest gestern mehr über mich wissen. Ich habe auch einige Fragen an. Die meisten Orks die kennen gelernt hab waren entweder unter sich oder wollten mir den Schädel einschlagen. Ich weiß eigentlich gar nichts über euch. Aus welchem Winkel der Welt kommen Orks eigentlich?“

Crari war sichtbar überrascht über die Frage:“Woher wir kommen? Ich weiß das die Mutter meiner Mutters Mutter hier auf den Boden dieses Königreichs geboren wurden.

Aber davor? Wir Orks schreiben unsere Geschichte nicht auf. Wir wandern durch die Reiche. So war es schon immer. „

„Das heißt Orks haben keine Städte? Keine Reiche? Keinen Platz wo sie ihn gehören?“ fragte ich überrascht. Craris blick verfinsterte sich Plötzlich. Es schien so als hätte ich einen wundern Punkt getroffen:“Es … gibt“, begann sie zögernd,“ Legenden. Vor einem Zeitalter sollen wir Orks ein eigenes Reich gehabt haben. Zu dieser Zeiten sollen wir auch in Dörfern und Städten gelebt haben.

Einige behaupten sogar das die alten ‚Ruinen der Ersten‘ die Städte unseres Volkes waren. „

Ich war überrascht, bisher ging ich im stillen davon aus das diese Kunstvollen Steinarbeiten der überall vorkommenden Ruinen von Elfen gefertigt wurden. Hatten Sie doch in vielen Dingen eine hohe Kunstfertigkeit. Da kam mir eine weitere Frage in den Sinn:“Hat den niemand versucht die Elfen zu Fragen? Sie leben sehr lange. 1000 Jahre weit sollten Ihre Aufzeichnungen doch zurückreichen?“ „Elfen die freiwillig Orks helfen? Das wäre etwas neues.

Aber ich habe noch nie erlebt das Elfen besonders viel über ihre Vergangenheit sprechen. Eigentlich überhaupt nicht. „

Ich dachte darüber nach. Sicher Elfen waren meist etwas Distanzierte als andere Völker, aber es wäre nicht zu Ihren Schaden einem anderen Volk zu erzählen was vor 1000 Jahren passiert ist.

„Wie viele Orks gibt es eigentlich? Grishnak und Ihr seit die ersten die Ich seit langem sehe. „

Nun wurde Craris Blick noch verschlossener und in Stimme schwang ein Merklicher Ton von Wehmut.

„Nicht mehr viele. Als ich noch ein Kind war, trafen wir fast jeden Tag auf andere Orks. Als ich dann reifte jede Woche. Bei meiner ersten Tochter nur noch alle ein oder zwei Mondumläufe. Und heute? Heute sehen wir dann und wann mal auf einen einzelnen oder eine kleine Gruppe. So wie ich es weiß waren die Steinmalmer der letzte größere Clan in diesem Reich. “ Dann stockte sie und atmete mehrere male tief durch.

Tränen standen Ihr im den Augen:“ Mein Volk stirbt. Und es stirbt immer schneller. Die kleineren Clans zerfallen statt sich zu einen. Die Söhne werden zu Söldner und sterben, die Töchter zu Huren in den Städten die keinem Clan leben schenken. Wir vergessen uns selbst und wir werden zu Grunde gehen. Es wird sehr bald die Zeit kommen da der letzte Ork sterben wird. Dann sind wir nicht mehr. “ Sie blieb stehen und weinte über das kommende Schicksal ihres Volks.

Auch in mit stieg die Trauer hoch. Ich sah in diesem Moment keine Clanmutter mehr, keine Ork, sondern einfach nur eine tief getroffene Frau. Ich nahm Crari in den Arm zuerst widerstrebend dann immer fester schlang sie ihrer Arme um mich und hielt sich fest während sie einige male in meine Schulter schluchzte.

In diesem Moment entschied ich mich. Leise flüsterte ich meiner Clanmutter ins Ohr:“Ich bin dein Clanführer. Ich werde nicht zulassen das mein Clan sterben wird!“

Sie schaute mir in die Augen und suchte wohl nach einem Zeichen von Lüge.

Ich meinte es aber ernst. Bisher hatte ich immer nur von Auftrag zu Auftrag gelebt ohne mir groß sorgen um die Zukunft zu machen. Aber hier war eine Aufgabe die Bedeutung hatte. Ich gibt zwar nicht davon aus das ich alleine alle Orks retten konnte, aber vielleicht diesen Clan auf die Beine bringen.

Crari küsste mich. Wobei sich wie von selbst unsere Lippen öffneten. Es war ein langer und intensiver Kuss.

Grekt’Rai blickte wie vom Donner gerührt auf ihre Mutter und mich. Crari griff mir demonstrativ in dem Schritt und rief herausfordernd zu ihrer Tochter:“Glaub bloß nicht das nur du ein recht auf seinen Schwanz hast, Tochter!“ „Ich hatte ihn zuerst! Kam die patzige Antwort. „Dann hattest du ja deine Spaß bereits, jetzt sind wir dran. Wenn du es wieder so dringend brauchst, dann nimm eine der beiden,“ damit wies Crari zu den beiden Dienerinnen,“ oder bis dich unser Clanführer wieder ficken will.

Ist das klar!“ Immer noch trotzig aber kleinlauter antworte Grekt’Rai:“Ja Mutter. „

Die beiden anderen Schwersten sahen sich kurz an und mussten ebenfalls grinsen. Wir setzten den Weg durch den Wald von Eichenmeer weiter fort und erreichten kurz vor Sonnenuntergang ein Gasthaus das an einer Kreuzung von 3 Wegen stand. der Kuss mit Crari und das offenkundige Interesse mit mir zu schlafen, schien eine Art Zeichen gewesen zu sein, was ich nicht verstanden hatte.

Vorher waren beide deutlich Distanzierter zu mir. Sie hatten mir immer einen gewissen Abstand gehalten. Nun liefen teils direkt neben mir und auch die ersten Gespräche entwickelten sich. Telk’Rai fragte mich über meine Zeit als Söldner aus, während Nek’Pe sich sehr dafür interessierte wie das leben eines Bauernsohn war. Die ganzen Fragen über alle möglichen Kräuter, konnte ich allerdings nicht beantworten.

„Das Gasthaus zum Weinenden Auge. Die Preise sind niedrig, dass essen lebt nicht mehr und im den Zimmern sind meist keine Ratten.

“ Telk’Rai blickte mich fragend:“ Du kennst das Gasthaus?“

„Ich war hier vor ein paar Jahren schon einmal. Der Wirt ist ein einäugiger Zwerg. In irgend einer Schlacht hat er ein Auge verloren. Er trägt seit dem eine Augenklappe. Allerdings tränt die leere Höhle die ganze Zeit. Deswegen sieht es so aus als ob er die ganze Zeit mit einem Auge weinen würde. “ „Ich verstehe. “ Etwas zögernd fragte Sie,“War du da mit den Söldner unterwegs?“

„Ja war es und wenn ich einen Rat geben kann, nehmt auf keinen Fall die Trinkherausforderung des Zwerges an.

Der säuft jeden unter den Tisch und am nächsten Morgen wachst du mit einer Schädel auf, als ob der Herr der Schmieden persönlich deinen Kopf als Amboss benutzt hat. Von der Zeche mal ganz abgesehen. „

Telk’Rai grinste leicht:“Zwergenwein?“ „Ohja … reichlich. “ Die Ork kramte etwas in Ihrer Kleidung, dann reichte Sie mir ein kleines Säckchen.

„Grishnak hatte nicht nur uns bei diesem Kartenspiel gewonnen. Wir waren nur eine Art … Dreingabe.

Du bist unser Clanführer, also gehört auch dir das. „

Ich nahm den überraschend schweren Lederbeutel entgegen, öffnete Ihn und staunte nicht schlecht. Darin lag ein durchaus ansehnliches vermögen an Edel- und Halbedelsteinen. Dazu einige Goldmünzen. Grishnak musste außerordentliches Glück gehabt haben.

Ich nickte dankend zu Telk’Rai und ging in den Schankraum. Der Zwerg hatte sich kaum verändert. Vielleicht das ein oder andere Graue Haar mehr. Hegem Einauge kurz gefasst das er kein Zimmer mehr frei hätte.

Es hätte sich eine größere Karawane einquartiert und die Händler und Wachen würden quasi alles in Beschlag nehmen. Allerdings hätte man in der Scheune noch Platz. Dafür würde er mir natürlich auch etwas Berechnen, aber weniger als für ein Zimmer. Das benutzen des Bades wäre frei, nur das Feuerholz für das heiße Wasser war pro Scheit zu bezahlen.

Wir richteten uns auf dem Heuboden der Scheune ein. Hegem hatte wohl schon des öfteren Gäste hier hin ausquartiert.

An den Stützbalken hingen Metalllaternen aus zwergischer Fertigung. Sie waren völlig in sich abgeschlossen was Öl, Docht und Zündfunke anging. Außerdem musste man schon Gewallt anwenden um sie zu zerbrechen. Die Perfekten Laternen für einen Heuboden. Als wir fertig waren, war die Sonne bereits hinter dem Horizont verschwunden. Telk’Rai und Nek’Pe waren im Bad verschwunden. Grekt’Rai spielte ein Würfelspiel mit einer der Dienerinnen. Während Crari schon seit einiger Zeit im Schankraum war. Sie wollte uns allen mit einer weiteren Dienerin etwas zu essen holen.

Ich beschloss nach Crari zu sehen, dabei konnte ich den Hintereingang des Gasthauses benutzten. In der Flucht zum Schankraum war die Badezimmertür nur leicht angelehnt. Ich konnte der versuchung nicht wiederstehen und öffnete die Tür leise gerade so weit das ich einen Blick rein werfen konnte.

Die beiden Schwestern saßen gemeinsam in der großen Holzwanne. Nek’Pe saß vor Telk’Rai, hatte Ihr aber den Rücken zu gedreht.

Die Mittlere der drei Schwestern seifte gerade Ihre kleine Schwester den Rücken ein. Zwischen den Handbewgungen und den Schaum, konnte ich sehen das Nek’Pe auf den Rücken ein größeres Tattoo trug. Das Motiv konnte ich allerdings nicht erkennen. Was ich allerdings gut erkennen konnte waren die Steifen Brustwarzen der beiden. Telk’Rai rieb nahm ihre kleine Schwestern in den Arm wobei Ihre festen Brüsten gegen den Rücken der Schwester drückten. Beide sanken ein Stück tiefer in das Wasser und seufzten dann zufrieden.

Ich schloss die Tür leise wieder.

Urplötzlich hörte ich Crari schreien:“ICH SAG ES DIR NUR NOCH EINMAL, BLASSHAUT! LASS MICH LOS, ODER NOCH DEINE KINDESKINDER WERDEN DIESEN TAG VERFLUCHEN!“ Tausend Möglichkeiten gingen mir durch den Kopf als ich die wenigen Schritte zu der Tür machte, die Gang und Schankraum von einander trennten. Noch bevor ich bei der Tür war, hörte ich ein Schreien das in ein erbärmliche winseln überging. Dann hatte ich die Tür erreicht die durch irgend etwas auf der anderen Seite blockiert wurde.

Ich fluchte und rannte den Gang wieder zurück, am Gasthaus entlang und zur Vordertür wieder hinein.

Crari stand über einen der Karawanenwächter der sich mit schmerzverzerrten Gesicht den Schritt hielt. Ich Oberteil war zerrissen und eine Brust hing frei. Eine Gruppe aus 5 Männern bedrängte Sie immer weiter. Zwei weitere der Wächter drückten die Dienerin – völlig unpassend viel mir ein das ich gar nicht ihren Namen kannte – auf eine Tisch.

Ein dritter versuchte sich gerade zwischen Ihre Beine zu drängen. Von irgendwoher Brüllte einer „Besorgs dieser Orkschlampe! Ich will auch dran!“

Crari konnte für das erste auf sich selbst aufpassen. Ich zog meinen Dolch aus dem Gürtel, packte den Wächter der die Dienerin vergewaltigen wollte von hinten und zog ihm die Klinge über den Hals. Die beiden anderen Wachen standen wie erstart. Der nächsten Wache stieß ich den Dolch aus einer Körper Drehung heraus in den Unterleib.

Dann kam von Crari ein wütender Schrei. Ich wirbelte herum. Aus den 5 waren jetzt 4 geworden. Sie hatten Sich gemeinsam auf Sie geworfen und sie zu Fall gebracht. Ich rannte rüber, packte den ersten und stach ihm in den rechten Arm und das linke Bein. Dann erst Begriffen Sie was los war. Einer der Wächter, der Uniform nach so etwas wie Ihr Anführer drehte sich zu mir um. Blickte zuerst mich an, dann an mir vorbei zu seine beiden toten Leuten.

„Du Hurensohn! Areg war noch ein halbes Kind und du hast ihm den Hals durchgeschnitten! Was willst du den mit den ganzen Huren!“ „Wenn du so um ihm trauerst dann hättet ihr euch nicht an meinen Frauen angreifen sollen!“ brüllte ich zurück.

Der Mann stürzte sich Plötzlich auf mich. Von irgendwo her hatte er einen Dolch und dieser traf mich am linken Oberarm. Tief schnitt die Klinge ein und sofort war mein Arm in Blut getränkt.

Der Arm brannte wie Feuer. Ich versuchte nach zu stehen, aber der Mann war wieder aus meiner Reichweite. Dann griff ich an, er konterte, ich wie aus und schlug nach dem Arm. Ich traf ihn während er den Arm wieder zurück zog. Auch sein Arm war jetzt in Blut getränkt.

Jetzt passierten zwei Dinge gleichzeitig. Eine klare Frauenstimme kam von der Theke und in meinem Rücken flog die Eingangstür auf und die beiden Schwestern Nek’Pe und Telk’Rai stürmten mit nassen Unterkleidern in den Raum, Ihre Waffen zum Schlag bereit.

„Bei Elura! Tarem! Was bei allen Ursprungswäldern glaubt ihr da zu tun!“ Der Anführer, offenbar besagter Tarem erstarte und drehte sich dann langsam zur Schanktheke um. Ich ließ meine Dolch sinken und blickte an Tarem vorbei. An der Theke stand eine Elfe und direkt daneben der Zwerg, völlig ausser Atem.

„Er hat Areg und Ner getötet!“ sagte Tarem sichtlich darum bemüht sich zu beruhigen.

Die Goldfarbene Augen schienen so als ob sie Ihn mit einem Wimpernschlag Häuten könnten.

„und warum hat Areg keine Hose mehr an? WARUM habt ihr und eure Leute euch überhaupt mit diesen Frauen beschäftigt?“

Mit jedem Wort ging sie ein Stück weiter auf Tarem zu und stand beim letzten Wort direkt vor ihm.

„Wir … äh … „

„“Ich höre!“ fuhr sie ihm an.

„Wir dachten es sind Bedienungen die essen bringen sollen und dann Bückte sich eine von Ihnen und …“

Ihre Mine machte bei den Worten eine Interessant Wandlung durch.

Zuerst wurde Sie noch ein Stück bleicher als ohnehin dann röteten sich Ihre Wangen.

„Ich will nichts hören!“, schnitt sie ihm das Wort ab. „Ihr werdet diese Sauerei beseitigen. Bei Elura wenn Ich morgen zum Frühstück auch nur durch den Geruch von Blut belästigt werde, dann Tarem, werdet ich euch Zeigen was man 75 Jahre lang bei der Sonnenwacht lernt!“

Tarem tat mir fast leid. Sonnenwacht war die Schule aus der sich die Leibwache hoher Adeliger Elfen rekrutierte.

Dann drehte sich die Elfe zu mir um und zog mit spitzen Fingern den Stoff meines Ärmel auseinder. „Die Wunde ist tief. Allerdings nur Muskeln. Keine Sehnen und keine Hauptadern. Die Wunde muss gesäubert und genäht werden. “ stellte sie fest. Kopfschüttelnd sagte sie leise zu sich:“ Aus nächster Nähe und so stümperhaft. 2 Fingerbreit weiter innen …“ Sie brach ab und schaute mich an:“Eure kosten und die eurer … Begleitungen … gehen auf mich.

Wenn Ihr wollt versorge ich eure Wunde. „

„Das wird nicht nötig sein. Ich werde Ihn versorgen!“ Gab Crari zu verstehen.

Die Elfe nickte nur. „Hegem, danke das ihr mich rechtzeitig geholt habt. Die Kosten derer gehen auf mich. Die Kosten für dieses Chaos wird Tarem tragen. „

Crari improvisierte einen Verband und wir 5 verließen das Gasthaus und gingen zurück in die Scheune.

Die beiden Schwestern kümmerten sich um die Diennerin die noch etwas wackelig auf den Beinen war. Hegem Einauge hatte versichert das er einen seiner Knechte mit den Essen zu uns schicken würde.

Als Grekt’Rai die Sache mitbekamm konnten Nek’Pe und Telk’Rai sie mit mühe und not davon abahlten Tarem den Kopf einzuschlagen.

Crari Kochte Wasser ab und ließ sich von Hegem einige Saubere Tücher geben. Dann reinigte Sie die Wunde.

Ich sog scharf die Luft ein als Wasser und Tuch die Wunde reinigten.

„Ich muss die Wunde noch Nähen, du solltest das hier trinken. “ dann reichte sie mir ein kleines verkortes Fläschchen.

„Es ist ein Mittel was wir nehmen um den Schmerz abzustellen. Bei Orks funktioniert das einwandfrei und für die Dauer von 2 Stunden spüren sie absolut nichts. Sind aber bei vollen bewusstsein. Auf Menschen müsste es eigentlich genau so wirken.

„Müsste?“ fragte skeptisch nach.

„Naja … es ist Orkische Schamanenmedizin, wie genau du darauf reagieren wirst, werden wir sehen wenn es soweit. „

Ich entkorke das Fläschchen und roch daran. Überraschenderweise roch es nach gar nichts. Dann setzte ich an und trank in 3 -4 schlucken aus.

Zuerst wurde mir leicht warm, dann kribbelten Arme und Beine, dann fühlte ich nichts mehr.

„Verrückt! Ich merke gar nichts mehr. “ und pickst mich demonstrativ mit einem Stückchen Stroh in den Bauch.

„Das … ging unerwartet schnell. Wenn die Wirkung genau so schnell verschwindet dann sollte ich jetzt anfangen.

Mit schnellen und präzisen Stichen vernähte Crari den Schnitt. Dann viel Ihr Blick in meinen Schritt und ein freches Grinsen stahl sich auf Ihre Lippen.

„Diese Wirkung ist neu.

Ich war Irritiert und folgte Ihrem Blick in meinen Schritt. Mehr als deutlich zeichnete sich dort mein steifer Schwanz ab, der gegen den Stoff der Hose drückte. Ich tippte mit meinen Finger gegen die Beule.

„Das ist wirklich verwirrend. Ich spüre gar nichts. Ich habe nicht mal gespürt das ich einen Ständer bekommen habe. „

Ihre Hand streichelte langsam über die Beule, ich spürte immer noch nichts.

„Mal sehen, wie lange die Wirkung des Tranks anhält …“ dann drückte Sie mich langsam auf das Stroh. Ich war überrascht:“Du hast … Lust?“ fragte ich zögernd.

„Eine kleine Schlägerei kann mich in fahrt bringen, und es ist wirklich lange her…“

Mit schnellen Fingern öffnete Sie meine Hose und zog sie mir bis zu den Knien. Dann befreite Sie meinen Ständer langsam und vorsichtig aus meiner Lendenschurz.

Sie streichelte meinen frei stehenden Ständer.

„Du solltest dich auch ausziehen, dann habe ich wenigstens etwas zum ansehen, wenn ich schon nichts spüre. „

Crari grinste mich an, und zog sich komplett aus.

„Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie keck.

Ich musterte die Ork, Sie hatte die typische Kräftige Figur der ihres Volkes, die großen Brüste hingen ein wenig und am Bauch und Hintern hatten Speck angesetzt.

Trotzdem wirkte alles gut proportioniert. Trotz gleicher Größer wäre sie sicherlich schwerer als ich. Ihre Scham war rasiert und zwischen den fleischigen Äußeren Lippen, konnte man gut die kleineren erkennen.

„Oh mir gefällt sehr was ich sehe. “ grinste ich.

Die Ork verschwand kurz und kam dann mit einer Decke wieder. Ich stand auf und zog mich komplett aus, während Crari die Decke ausbreitete und sich schon drauf legte.

Ich legte mich daneben. Langsam strich sie mit einem Finger über meine Brust, ging tiefer, Strich über meinen Bauch, umkreisten den Bauchnabel und ging tiefer zu meinem Ständer. Sie strich drüber, umkreiste mit Ihrem Finger die spitze, und dann wieder herunter zu meinen Eiern.

Es ärgerte mich langsam das ich nichts von den Berührungen spürte. Crari schien dabei aber Ihren Spaß zu haben. Zuerst wichste sie meinen Schwanz fester mit der Hand, bis Sie sich vorbeugte und Ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm.

Ich bildete mir ein das ich langsam wieder etwas spürte. Das war gut, den langsam wurde ich wirklich sauer mit einem Ständer neben einer Frau zu liegen die gerade mit Ihr Spaß hatte, während ich nichts fühlte.
Ich drückte Crari auf den rücken und mit einem saugenden Geräusch plopte mein Ständer aus Ihren Mund. Ich wollte mich auf sie werfen, doch Sie wich mir grinsen aus.

„So schnell nicht mein Clanführer!“ sagte sie.

Ich hechtete Ihr hinter her und dumpf spürte ich jetzt das Stroh auf meiner Haut. Das Spiel wiederholte sich noch einige male. Crari hielt sich immer knapp außerhalb meiner Reichweite, bis ich sie wieder auf der decke „stellte“. Als ich auf Ihr lag fragte sie grinsend:“Spürst du wieder etwas?“

„Ich spüre wieder genug, und was ist mir dir?“ dann schob ich meinen Ständer in die feuchte Grotte. Wollig seufzend stöhnte die Ork:“Mh das spüre ich, mach weiter …“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und stieß einige mal hart in die immer enger und heißer werdende Grotte.

Dann schlang sie Ihre Arme um meine Schultern und zog mich eng an Sie.

„Langsam, Gregor, wir haben Zeit. Genieße es. „

Ich tat was Crari wollte, auch wenn zuerst alles in mir verlangte einfach weiter zu stoßen.

Ich stieß jetzt nur langsam zu und ließ mir dabei Zeit. Ich spürte die Ork intensiv, spürte die Feuchtigkeit die aus Ihr heraus lief. Spürte die kleinen Zuckungen wenn ich an sensiblen Punkten rieb.

Ich spürte auch wie die steifen Nippel an meiner Brust rieben, wenn ich mich auf und ab bewegte. Beim herab rutschen, nahm ich dann eine der Brüste, in die Hand kneten sie sanft. Rieb über die flachen, aber breiten Nippel. Der Geruch der Säfte stieg mir intensiv in die Nase. Ich nahm den Nippel in den Mund und begann daran sanft zu saugen und zu knabbern. Crari seufzte und stöhnte sie ein wenig lauter, wurde aber deutlich enger.

Ich hielt es nicht mehr aus. Nach ein paar Stößen füllte ich die Grotte der Clanmutter. Lächelnd streichelte sie meinen Kopf, während ich schwer Atmend auf Ihr lag. Dann trennten wir uns, und legten uns in Löffelchen zum schlafen.

Ich stand auf einer nebligen Ebene. Irgendwo am Himmel war wohl die Sonne auch wenn ich sie nicht erkennen konnte. Es war weder wirklich warm, noch wirklich kalt. Ich war verwirrt.

Wo um alles in der Welt war ich?

„Oh man Blasshaut. Die bist so was von im Arsch. Nein, das trifft es nicht. Die steckst bis zum Hals in Trollscheisse, während ein anderer Troll dir auf den Kopf pisst!“ von irgendwo vor mir aus dem Nebel kam die stimme, die mir vage bekannt vor kam.

Ich fasste Instinktiv an meinen Gürtel, aber ich hatte weder Schwert noch Dolch gegürtet.

Ich steckte in meinen Leinen Kleidern, ohne Rüstung und ohne Waffen.

Irgendwo im Schatten vor mir schien eine Bewegung zu sein.

„Ernsthaft, ich dachte ich hätte Probleme, aber du hast den Drachen abgeschossen. „

Ein Körper schälte sich langsam aus Nebel, dann erkannte ich das Gesicht, verblüfft stieß ich aus:“GRISHNAK!“

„Ja Genau, Grishnak Hammerfaust, der einzig wahre. „

„Was ist hier los?!“ rief ich ihm zu und deutete in den Nebel

„Das ist das Zwischenland.

Nun schau mich nicht so an, ich kein Schamane, ich hab Schädel eingeschlagen. Jetzt bin ich eher ein Bote. „

„Ein Bote? Zwischenland? Ich …“

Grishnak schnitt mir das Wort ab. „Wir haben nicht mehr viel Zeit, ich soll dir von Orr etwas ausrichten. „

„Orr?“ ich hatte wirklich keine Ahnung was hier los war.

„Bei den Eiern der unsterblichen, stimmt das weißt du ja gar nicht.

Orr ist der Gott der Orks und ja ich weiß das wir bisher nur unsere Ahnung verhert haben. Für erklärungen haben wir aber keine Zeit. Ich soll dir ausrichten: Finde den Ort der Geschichte. „

„Finde den Ort der Geschichte? Das ist ziemlich vage. „

Der Ork zuckte mit den Schulter:“Das ist die Botschaft. Mehr kann ich dir nicht sagen. Aber … wegen meinen Kopf …“ Der Ork holte blitzschnell aus und traf meine Nase.

Ich schreckte aus dem schlaf hoch. Stechender Schmerz jagte durch meine Nase.

„Was zum Trollarsch …“ Ich fasste mir an die Nase, sie blutete.

Crari und die andern schreckten durch mein Geschrei geweckt hoch. „Gregor, alles in ordnung? Deine Nase, Sie blutet. “ Ich blickte mich verwirrt in der Scheune um. Keine Ahnung, ich kann mich nicht einmal daran erinnern was ich geträumt habe.

Crari versorgte meine Nase mit einem Stück Tuch. „Da muss wohl ein Äderchen geplatzt sein. Komm wieder schlafen. “ Dann zog Crari mich wieder an Ihren Rücken.

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