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Der Flaschengeist Teil 15

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

*

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

Bei der nun folgenden Beratung werden die Möglichkeiten besprochen und durch mehrere „Zieeeeeep“ entstehen erneut die nötigen psychiatrischen Unterlagen.

Mit dem letzten „Zieeeeeep“ sichert Jeanie sich auch hier erneut ab.

„Warum machst du es bei dir nicht genau so wie bei mir?“

„Meine Mam möchte das nicht und ich bin ihre Tochter!“

„Es wäre doch so einfach. „

„Sie sagen es. Siehst du, Mam. „

„Ich will es trotzdem nicht. Jeanie soll so lange und so viel wie möglich ein halbwegs normaler Mensch bleiben.

„Aber Mam, das bin ich doch, nur so nebenbei eben auch eine Dschinni. Ist das deine Angst, die ich manchmal bei dir spüre?“

„Kind, ich möchte dich nicht verlieren. „

„Das wirst du auch nicht. Du hast mich geboren und egal was ich bin, ich liebe dich, denn du bist und bleibst immer meine Mutter. „

Mutter und Tochter umarmen sich sehr innig.

„Frau Kronbauer, ich denke, sie sollten mal selber zu mir in die Sprechstunde kommen. „

„Tue es Mama! Du musst auch mal mit einem Fremden über mich sprechen. „

„Wenn ihr meint, können sie mir mal ein Termin geben. „

Als alles erledigt ist, verlassen beide die Praxis. Ihre Mutter ist sehr nachdenklich, denn ihre Tochter hat zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit einen Menschen verändert und beide Male, zugegebenermaßen nur zu deren Wohl.

Nachdem sie sich verabschiedet haben, geht Jeanies Mutter noch einmal zum Notar, das psychologische Gutachten abgeben. Jeanie stöckelt während dessen mit ihrer jugendlichen Unbekümmertheit und gekonntem Hüftschwung, voller Selbstvertrauen zum Gymnasium. Ihr Weg ist wieder mit den gestörten, männlichen Begleiterscheinungen gespickt, die sie langsam nun doch amüsieren. Etliche Streiche fallen Jeanie dabei ein, die sie dank ihrer Mutter doch nicht ausführt. Sie könnte sich ja dadurch eventuell verraten. Irgendwie fühlt sich Jeanie seit dem Beginn ihrer Regel sehr erwachsen und das wirkt sich auch anscheinend auf ihr Denken aus.

Im Gymnasium angekommen, geht sie gleich zu ihrer Klasse und legt die Bestätigung des Arztes vor. Augenblicklich, als Jeanie sich wieder neben Moni setzt, ist in der ganzen Klasse erneut eine knisternde Spannung zu fühlen. Von einigen Mädchen der Klasse wird Jeanie mit einem nachdenklichen Blickt angesehen. So ganz haben sie Dieters Verwandlung zu Jeanie nicht begriffen. Jeanie wirft unterdessen einen Blick auf Ruth und bemerkt einige kleine Veränderungen, die ihr Zauber ausgelöst hat.

Wieder staunt eine weitere Lehrkraft über die plötzlich aufkommende intensive Mitarbeit der Schüler, vor allem der männliche Teil arbeitet ungewohnt auf einmal sehr auffällig mit. In den Pausen ist Jeanie noch immer der Mittelpunkt, sie hat keine richtige Gelegenheit, sich weder mit Moni noch mit Siggi in Ruhe ausführlich zu unterhalten. Sie verabreden deshalb, sich mit den beiden am Nachmittag nach der Schule in der Eisdiele zu treffen. Jeanie muss nämlich vorher noch Yasmin unterweisen.

In der Hofpause, gerade als sich Jeanie mit Siggi unterhalten will, kommt es zu einem recht ärgerlichen und störenden Zwischenfall. In ihrer Parallelklasse befindet sich Georg, der berüchtigte Muskelprotz und Schulschläger. Dieser Typ hat nun durch seine Hormone gesteuert, ein Auge auf Jeanie geworfen und will sie unbedingt haben. So kommt er zu den beiden und schupst Siggi wortlos grob beiseite.

„Hey, du geile Tussi, lass den Schwachmaten, mit dem kannst du sowieso nichts anfangen, ich bin ab jetzt dein Beschäler!“

„Das glaubst du doch nur.

Außerdem suche ich mir selber meinen Umgang aus. „

Die auf dem Hof Aufsicht führenden Lehrkräfte haben ihre Aufmerksamkeit inzwischen auffällig unauffällig zur anderen Richtung gewandt, so nach dem Motto, nichts sehen, nichts hören. Sie wollen sich nicht mit diesem Typen anlegen.

„Blondchen, mach keine Zicken hier, du tust was ich sage!“ sagt er voller Arroganz und will Jeanie antatschen.

„He, Bubi, lass ja deine Wichsgriffel von mir, sonnst weißt du hinterher nicht mehr, ob du Männlein oder Weiblein bist.

„Ha, ha, lange nicht so gelacht. Nun bilde dir mal nichts ein und höre auf hier die unnahbare Tussi zu markieren, du gehörst jetzt mir. Lass das Grübeln, Blondinen haben doch nur ihre Fotze um zu denken. Nach der Schule kommst du sofort mit zu mir und ich zeige dir was ein richtiger Kerl ist. Du wirst dann selber erkennen, dass die viele Haut um deine Fotze, die Mann als Frau bezeichnet, eigentlich unwichtig ist.

„Idiot! Bei dir konnte wohl dein Gehirn mit dem Wachstum deiner Muskeln nicht Schritt halten. Dann rennst du Schnösel hier noch als Krawattenkarl rum und glaubst, dass du unwiderstehlich bist. Kennst du denn dabei den entscheidenden Unterschied zwischen einem Kuhschwanz und einer Krawatte?“

„Was soll jetzt dieser Scheiß, du willst wohl eine Schelle! Mach lieber deine Beine breit und halt dein Maul bis du mich damit verwöhnen darfst.

Auf dein Gequassel habe ich keinen Bock. „

„He, du geistiger Tiefflieger, höre auf hier deine mickrigen Hormone rumzuschleudern, trotzdem sage ich es dir, damit du nicht dumm sterben wirst, also der Kuhschwanz verdeckt immer das ganze Arschloch!“

„Dir hat wohl ein Karnickel ins Gehirn geschissen. Hab nicht so eine große Klappe, blöde Kuh. Du musst wohl erst einmal richtig durchgevögelt werden, damit du weißt, wo du hingehörst.

Typisch blonde Fotze! Wo wir Männer unser Gehirn haben, habt ihr Schlampen doch bloß einen Schminkkoffer. „

„Ohhh, ein Schwanzträger der weiß. wo seine drei Gehirnzellen geblieben sind. So, so, du willst wohl damit angeben, aber ich bin ja nicht so und werde dich eben ein bisschen weiter testen, ob du dich überhaupt hinten an die Warteschlange anstellen darfst. Nur so mit deinem Pimmel einfach deinen Saft durch Gegend verspritzen, macht dich noch lange nicht zum Mann.

Mal sehen, ob die drei Gehirnzellen in deiner Schwanzspitze dafür ausreichen. Mal so nebenbei, kennst du die fünf Penisgrößen?“

„Spinnst du total? Was soll der Mist?! Meiner ist lange genug, es ist ein richtiger Hengstschwanz und alle Zicken haben gejubelt als sie damit Bekanntschaft geschlossen gaben. Ich sehe schon, ich muss dir heute Nachmittag erst einmal zeigen, wo der Hammer hängt. „

„Die haben doch nur gejubelt, weil du das falsche Loch genagelt hast.

So mal neben bei hängen, höre zu und lerne, die Länge eines Penis unterscheidet sich in fünf Größen, es gibt ach wie niedlich, huch da ist doch was, geht mal gerade so, oh mein Gott und gibt´s den auch in weiss. Ach wie niedlich trägt normaler weise zur Erkennung ein rosa Schleifchen, welche Farbe hat denn deines?“

„Du blöde Hure wirst schon sehen, was ich habe. Wenn ich mit dir fertig bin dann hat ein ganzes Blasorchester bei dir Platz und du wirst breitbeinig durch die Gegend staksen, weil du meine Füllungen nicht verarbeiten kannst.

„Aufschneider, immer diese leeren Versprechungen. Übrigens nächste Frage, kennst du den Unterschied zwischen „Huch“ und „Aha“?

…Nein?

Das sind so ungefähr zwölf Zentimeter! Also, wenn ich mir bei dir diese kleine Ausbuchtung an der Hose ansehe, sind wir wohl gerade mal bei „Huch“ angelangt. „

So langsam beginnt Georgs Kopf sich rötlich zu verfärben, es läuft nicht so, wie er es sich vorgestellt hat, zumal die Lacher der anderen Schüler, die sich um die beiden versammelt haben, nicht mehr zu überhören sind.

Jeanies Zunge verstreut viele Nadelspitzen, die alle Georg unter der Gürtellinie treffen.

„Ich stopf dir gleich deine große Schnauze, dann kannste mir zahnlos Lapaloma blasen! Dafür ist deine Fresse als Maulfotze gerade gut genug. Keine geile Tussi hat sich bei mir hinterher beschwert. Ich werde dich nachher so ran nehmen, dass du glaubst, dich überrollt ein D-Zug. Mein bestes Stück wird dich schon überzeugen. „

„Oh Mann, schon wieder diese leeren Versprechungen.

Was denn, was denn, mit dem kleinen Ding in der Hose willst du angeben? Das rosa Schleifchen ist bestimmt kaum zu sehen. Ich glaube, der muss erst noch ein bisschen auf die Weide. Ein Personalausweis kann wenigstens zweimal verlängert werden, deine Gurke in der Hose nicht. „

Mittlerweile bilden viele Schüler einen Kreis um die beiden. Es ist bis auf die Lachsalven total still geworden. Staunend verfolgen sie, wie der gefürchteste Muskelprotz der Schule auf Widerstand stößt und dann noch dabei von einen Mädchen lächerlich gemacht wird.

Durch Jeanies Sticheleien hat sie mittlerweile alle Lacher auf ihrer Seite, und Georg kämpft vor Wut mit seiner roten Rübe. So ist er noch nie in seinem Leben blamiert worden und er geht wütend, sich die Ärmel hochkrempelnd auf Jeanie zu. Siggi hat sich von seinem ersten Schreck erholt und will dazwischen gehen. Bevor Jeanie überhaupt eingreifen kann, schließt er mit Georgs Faust im Gesicht Bekanntschaft und bekommt dadurch nach einem Knirschen heftiges Nasenbluten und fällt zu Boden.

Jetzt ist sie auch sauer. Gerade als Jeanie ihre Magie gegen Georg anwenden will, hat sie eine andere Idee. Georg will sich nach seinem Schlag auf Siggis Nase nun gierig Jeanie greifen, als sie mit voller Wucht dem Angreifer absichtlich einen gezielten Tritt mitten ins Gemach verpasst. Schlagartig stößt der Typ seine ganze Luft aus den Lungen und geht vor Jeanie stöhnend in die Knie.

„Da, in den Dreck gehörst du hin, denn mehr bist du auch nicht.

Jetzt weißt du wenigstens, warum Männer Beine haben, damit sie nämlich nicht ständig Sackhüpfen müssen und auch jeder Zeit wegrennen können. Zum Letzteren rate ich dir und vergiss dein Schleifchen nicht!“

Selbstbewusst, ihre Hände an die Hüften gestemmt und ungeduldig mit ihrem Fuß wippend, sieht sich Jeanie das Häufchen Elend vor ihren Füßen an. Jeanie ist rechtzeitig eingefallen, dass sie gestern beim Besuch des Ordnungsamts wegen angeblicher Schulschwänzerei sich die Fähigkeiten einiger Kampfsportarten angezaubert und auch ihre Körperkraft verstärkt hat.

Bisher hat sie vergessen, diesen Zauber rückgängig zu machen, dass ihr jetzt zugute kommt.

Langsam erhebt sich Georg nach einiger Zeit wieder und stürzt sich, tief in seiner Ehre gekrängt, erneut wütend, blindlings auf Jeanie, die ohne zu überlegen ihr neues Wissen vom Vortag diesmal richtig anwendet. Georgs Schwung ausnutzende, wirbelt sie ihn durch die Luft und lässt ihn unsanft schwer auf den Boden aufschlagen, so dass er einen Moment nur noch Sterne sieht.

Ihm ist das Schlimmste passiert, was er sich vorstellen kann.

„Hast du endlich genug? Lass lieber weitere Aktionen sein, du ziehst nur den Kürzeren. Klemm dein Schwanz ein und verdufte. „

„Halt’s Maul, Schlampe ich… ich werde dich…“

„Ach nee, sieh an, der Kleine ist gefrustet und stottert nur so rum. Weißt du überhaupt was Frust ist? Nein?

Dann höre auf meine Weisheit, ich erkläre es dir, Frust ist, wenn du mit einer Erektion an eine Wand läuft…, dir dabei deine Nase brichst und schlussendlich auch noch wegen den Kopfschmerzen, die du dann sicher bekommst, zum Urologen musst!“

Jetzt hat Jeanie erneut wieder die Lacher auf ihrer Seite.

Noch nie in seinem kurzen Leben hat Georg einen Kampf verloren oder wurde so gedemütigt. Blind vor Wut stürzt er sich mit einem wütenden Gebrüll wieder auf Jeanie und schließt erneut mit dem Schotter auf dem Pausenhof schmerzhaft Bekanntschaft.

Seine dritte unsanfte Landung wird diesmal mit großem Gejohle und Beifall der Schüller begleitet. Die Sensation ist perfekt, der größte Schulschläger wird von einem Mädchen besiegt. Nachdem Georg weitere drei Mal mit dem Boden Bekanntschaft geschlossen hat, besteht er nur noch aus blindem Hass, gepaart mit überkochender Wut.

Sein ganzer Ruf an der Schule geht dem Bach herunter. Er greift in seine Tasche und holt ein Klappmesser hervor und will die Ursache seiner Niederlage für immer beseitigen. Völlig vernebelt greift er Jeanie erneut an, diesmal mit dem gezückten Messer. Langsam hat sie auch die Schnauze voll, weil sie im Grunde genommen Gewalt nicht mag. Sie entwaffnet ihn blitzschnell und verpasst ihm sehr gekonnt eine kräftige Ohrfeige, so dass er, für ihn schmerzhaft, wieder vor Jeanis Füßen landet.

Ohrfeigen sind ja mittlerweile Jeanies Spezialität. Georg jault laut auf, er ist diesmal endgültig schachmatt gesetzt. Der Arm, der das Messer gehalten hat, hat sich durch den Sturz dabei seltsam verdreht. Nur die Schüler in unmittelbarer Nähe von Jeanie haben ein verdächtiges Knirschen gehört. Erst als sie darauf hin den rechten Arm merkwürdig abgeknickt sehen, und zwar an einer Stelle wo kein Gelenk ist, ahnen sie einiges. Georg wälzt sich nach seinem Aufschrei unterdessen vor Schmerz laut jammernd auf der Erde und verliert dadurch auch den letzten Rest seines Ansehen bei den anderen Schülern.

„Übrigens klein Fiffi, du hast den Test nicht bestanden, geh lieber wieder in dein Körbchen und wedle mit deinem kleinen Schwänzchen, vielleicht findest du eine dumme Tussi die du bespringen darfst. „

Ab diesem Augenblick ignoriert Jeanie den am Boden liegenden Typen und kümmert sich indes lieber fürsorglich um Siggi. Sie lässt ihr Herz sprechen und nimmt Siggi in ihre Arme.

„Ach Siggi, du süßer kleiner Dummkopf, es war doch nicht nötig mir zu helfen.

Du weißt doch selber, ich habe viele Möglichkeiten mich zu wehren, trotzdem danke. “ sagt Jeanie sehr zärtlich zu Siggi.

„Aber es musste doch sein, du bist schließlich jetzt ein Mädchen und meine Freundin, ich muss dich doch beschützen, ich… ich mag dich eben sehr!“

„Mein Siggi als beschützender Ritter auf dem weißen Pferd. Da hast du Recht, es ist eben typisch Mann, ach du, mein kleiner Beschützer.

Du brauchst bei mir nicht wie ein Gorilla dir auf deine Brust trommeln und mir deine Gefühle nicht zeigen. Danke für deinen Mut! Aber eines stört mich, warum mich nur mögen, ich dachte es ist mehr, so wie du mich manchmal ansiehst. “ und gibt Siggi einen Kuss, der diesen zusammen zucken und aufstöhnend lässt, weil Jeanie seine lädierte Nase berührt hat. Sie schnappt sich darauf hin Siggi und schleift ihn zu Toilette, noch gewohnheitsmäßig zu der, wo kein Rock an der Tür abgebildet ist.

Als sie es selber merkt, ist es bereits zu spät, so scheucht sie einfach die Anderen raus und kümmert sich mit einem „Zieeeeeep“ um Siggis Nase.

„So, alles wieder ganz, nur die Färbung lasse ich etwas, damit es keiner merkt. „

„Danke! Es tut auch nicht mehr weh. Du Jeanie, …ich mag dich nicht nur sondern ich …ich liebe dich auch. Ich habe da nur noch ein kleines Problem, du warst schließlich mein Freund Diet.

Ich verstehe das nicht und liebe dich sehr, es ist eben anders als mit Diet. “ kommt es sehr schüchtern von ihm.

„Typisch Mann! Ein sehr romantischer Ort für eine Liebeserklärung, aber immer noch besser als gar keine. Komm her, mein kleiner Held!“ sagt Jeanie, gepaart mit einem gekonnten Augenaufschlag, der ihre langen Wimpern voll zur Geltung bringt und damit jeden Gletscher zum Schmelzen bringt.

Die Heilung von Siggi und sein Geständnis wird trotzdem mit einem weiteren intensiven Kuss besiegelt.

Ihre Hände gehen bei beiden auf forschender Wanderschaft. Jeanie presst dabei ihre aufreizenden Kurven fest an Siggi, der dadurch einen Aufstand in seiner Hose erlebt. Eine Antwort auf Siggis Geständnis erübrigt sich damit.

Als alles geklärt ist, gehen beide Hand in Hand zurück auf den Schulhof. Die Lehrer, die vorher weg gesehen haben, kümmern sich jetzt intensiv um das jammernde Bündel Mensch auf der Erde.

„Sieh mal Siggi, als die Luft brannte, sehen sie weg und in dem Moment, wo er jammernd am Boden liegen spielen sie die fürsorglichen Pädagogen.

Gerade, als einer der Lehrer Jeanie herunter putzen will, erscheint auch noch der Direktor.

„So, so, Herr Lehmann, geben sie mir bitte das Messer, was sie sichergestellt haben. Sie wissen ganz genau, ich dulde keine Gewalt und schon gar nicht eine Messerstecherei an meiner Schule. Lassen sie ihn in Ruhe liegen, der Krankenwagen und die Polizei ist bereits unterwegs. „

„Aber Herr Direktor! Dieses unmögliche Mädel hat…“

„Hat sich nur gewehrt, Herr Kollege, weil sie beide demonstrativ weg gesehen haben, wird das für sie noch ein Nachspiel geben.

Ich habe alles aus meinem Büro verfolgen müssen. Darüber reden wir noch, nur hier ist nicht der Ort dafür, jetzt geben sie mir endlich das Messer!“

Zähneknirschend wird das Messer übergeben und die rumstehenden Schüler weg gescheucht. Von Jeanie ist ein leises „Zieeeeeep“ zu hören.

„Jeanie, was hast du jetzt wieder gemacht?“ fragt Siggi leise.

„Öööch nichts Besonderes! Georg weiß jetzt, das jedes Mal, wenn er in Zukunft wieder einen Menschen ohne Grund sinnlos angreift, sein Schwänzchen einen Zentimeter kleiner wird, muss er sich aber mal wirklich verteidigen, bleibt seine Länge natürlich erhalten.

Nur sprechen kann er nicht darüber und weiß auch nicht warum. Ich bin auf seine zukünftigen Endscheidungen nach seinem Krankenhausaufenthalt gespannt. Lernt er das Richtige zu tun und entscheidet sich richtig, bleibt oder wird er körperlich so, wie er vorher war. „

„Und wenn nicht? Was geschieht, wenn nichts mehr übrig ist?“

„Dann sind seine Eierchen dran. Und ihm wachsen ein Paar Monstertitten. „

„Jeanie, ich will dich niemals als Gegnerin haben.

„Keine Angst, so lange du mir gegenüber immer ehrlich bleibst, so lange brauchst du keine Angst zu haben. Falls du dich vielleicht irgendwann anders verlieben solltest, dann sei auch damit zu mir ehrlich, wie ich zu dir. Ich werde dann zwar sehr traurig sein, aber dir keinen Streich spielen, versprochen. Ehrlichkeit ist für mich sehr wichtig und die einzige Bedingung die ich stelle. Schließlich waren wir vorher Freunde, sind es jetzt auch noch, also Freund und Freundin.

Nur jetzt entwickelt sich anscheinend zwischen uns was anderes, was schönes und neues. Lassen wir es in Ruhe wachsen. „

„Ich dich verlassen? Jeanie, rede keinen Unsinn. Ich möchte auch dich nicht vermissen. Ich will mit dir zusammen sein. „

„Komm her, Dummkopf und küss mich endlich, reden wir später darüber!“

Die intensive, nicht ganz jugendfreie Mund- zu Mund-Beatmung wird mit Gejohle der anderen Schüler auf dem Schulhof begleitet.

Beide lassen sich dabei nicht stören, erst der Direktor schafft es, beide zu trennen.
„Kinder, Kinder, hört auf! Hier ist nicht der richtige Platz dafür. Jeanie, die Polizei will dich auch sprechen. Komm bitte mit in mein Büro!“

Der Direktor blickt dabei Jeanie mit einem nachdenklichen Blick an. Er bekommt wieder leichte Zweifel, dass diese attraktive Schönheit mal der unauffällige Dieter gewesen sein soll.

„Ich komme gleich, Herr Direktor.

„Oh, man! Schade!“ seufzt neben ihr Monika traurig.

„Sei nicht traurig, Moni. Du findest bestimmt auch wieder einen neuen Partner, mit dem du glücklich werden kannst. „

„Du hast leicht reden, Jeanie. Mir fehlt Dieter. “ schluchzt sie auf einmal auf. Jeanie umarmt jetzt Trost spendend Monika.

„Moni, beruhige dich. Natürlich bleibe ich immer deine Freundin, egal mit wem ich zusammen komme.

Du hast immer ein festen Platz in meinem Herz. „

So langsam beruhig sie sich und zieht Jeanie mit zur Toilette. Ladys gehen nie alleine zur Toilette, diesmal sogar in die Richtige. Beide führen jeweils bei sich eine Fassadenrenovierung durch. Moni tilgt dabei die Spuren ihrer Tränen und sieht sich Jeanie nachdenklich genau an.

„Du Jeanie, irgendwie hast du dich schon wieder etwas verändert. Was ist es denn diesmal?“

„Och nichts Besonderes, habe nur heute Morgen meine erste Regel bekommen.

„Oh nein, auch das noch! Schade! Jetzt bist du wirklich zu einer jungen Frau geworden und Dieter wird nun bestimmt nie wieder kommen, leider sehr schade!“

„Hast du noch immer gehofft, dass Dieter wieder kommt?“

„Irgendwie schon, ach Jeanie es ist alles so, so…, ich weiß nicht was, nur Diet ist jetzt endgültig weg, er fehlt mir. „

„Moni, ich habe mir das nicht ausgesucht.

Ich kann jetzt spüren, wie tief deine Liebe wirklich zu Diet war. Lass uns daraus das Beste machen, ich werde immer deine Freundin bleiben, nur Diet ist jetzt endgültig passee!“

Nach einen intensiven Kuss trennen sich beide und Jeanie stöckelt zum Büro des Direktors, wo zwei neugierige Polizisten warten, die unbedingt wissen wollen, wer den auch ihnen bekannten Schulschläger so zusammen gefaltet hat, und was nun wirklich geschehen war. Jeanies Auftauchen überrascht die beiden Gesetzeshüter.

Hoffend, dass sie nicht wieder nach ihren Ausweis gefragt wird, schildert Jeanie kurz den ganzen Verlauf der Auseinandersetzung mit Georg.

„So, so also hat er dich vor der versammelten Schülerschaft sexuell belästigt und ist dann handgreiflich geworden. „

„Ja, ich bin ihm verbal natürlich nichts schuldig geblieben, habe mich dann am Ende nur mit einigen speziellen Griffen gewehrt, so dass er sich zwar auf dem Boden schmerzhafte blaue Flecke eingefangen hat, aber nicht ernstlich verletzt wurde.

Erst als er das Messer rausgeholt hat, habe ich ihn nur schnell und, ich gebe es zu, etwas unsanft entwaffnet, dabei hat leider irgendwas bei ihm geknirscht. „

„Geknirscht, aha! Gute Umschreibung! Mädel weißt du, was du getan hast? Du hast ihm seinen Arm sehr kompliziert gebrochen, das dauert bestimmt eine ganz Weile, bis er wieder gesund wird. „

„Ups! Das wollte ich nicht, ich hatte im Grunde genommen keine Zeit zum überlegen oder irgendwie anders zu reagieren.

„Mach dir keine Sorgen, du hast ihn doch danach sofort in Ruhe gelassen, dadurch fällt es unter Notwehr. Willst du ihn anzeigen?“

„Ich weiß nicht, ich möchte mich erst mit meiner Mutter beraten. Aber mal was anderes, hat ihr Kollege im Moment nichts anderes zu tun, als mir ständig in den Ausschnitt zu glotzen?“

„N… nein, im Moment nicht. Es sieht so schön aus.

„Hey, aufwachen, wir haben hier noch was zu tun!“

„Wie? Was? Ahhhh…. ? Ach so!“

„Na gut, sprich mit deiner Mutter, dein Direktor hat jedenfalls bereits Anzeige erstattet. Die Aktion heute wird für den Georg ein Nachspiel haben. „

„Ich frage mich wirklich, wo sind die Zeiten nur geblieben, als junge Frauen nur Blümchen pflückten. „

„He Kollege, von was träumst du jetzt schon wieder?“

„Bei diesem herrlichen Anblick kann Mann nur träumen!“

„Nimm lieber deine Augen aus dem interessanten, hübschen Dekolletee, wir müssen los.

„Schaaaade…!“

Beide Polizisten hatten es auf einmal sehr eilig, das Zimmer zu verlassen. Als sie im Flur sind, ist ein Seufzer der Erleichterung in diesem Moment von den Polizisten zu vernehmen, Jeanies Aura hat mal wieder voll zugeschlagen.

„Mädel, wenn ich dich jetzt so erlebe, fällt es mir immer schwerer zu glauben, dass du der schüchterne, ruhige Dieter warst. „

„Ich war es aber wirklich, Herr Direktor.

Wenn sie Zweifel haben, dann fragen sie doch meinen Arzt Docktor Haberstein. „

„Ist schon gut, Jeanie, du kannst zu deiner Klasse zurückgehen. Sag bitte Bescheid, der Physikunterricht beginnt einige Minuten später. “ dabei muss sich der Direktor krampfhaft das Grinsen verkneifen und blinzelt Jeanie verstehend zu. Dieses junge Mädel fasziniert ihn total als Mensch, nicht als Frau. Jeanies Vermutungen stimmen zum Teil.

„Mach ich! Bis gleich, im Unterricht.

“ Mit stolz erhobenem Haupt und mit bewusst schwingenden Hüften stöckelt Jeanie zur Klasse. Jeder der ihr begegnet schaut ihr hinterher.

Auf dem Weg zur Klasse, ist sie richtig stolz auf sich, weil sie heute ihre Schwierigkeiten ohne Magie gelöst hat, nun ja fast, aber die Anwendung von gestern zählt heute nicht, oder? Mal sehen, was die Beichte wieder ergibt. Ihre gute Laune lässt sie sich trotzdem nicht vermiesen.

Die letzten Stunden vergehen recht zügig und Jeanie geht nach Schulschluss schnell nach Hause.

Als sie die Wohnung betritt, muss sie staunen. Alles ist wieder blitzblank sauber und einiges hat sich auch verändert. Yasmin hat ganze Arbeit geleistet. Für ihre Herrin hat sich ihr vergrößertes Schlafzimmer in eine richtige Kuschelhöhle verwandelt und es ist komplett neu eingerichtet. Auch die anderen Zimmer haben sich mit einigen kostbaren Dingen verschönert, selbst das alte bequeme Familienfernsehsofa musste daran glauben. Jetzt steht dort eine sehr weiche und bequemere große Sitzgelegenheit.

Alle Veränderungen registriert Jeanie so nebenbei während sie Yasmin, statt sie zu rufen, selber sucht. Sie findet sie kniend, mit dem gesenkten Blick zur Tür in ihrer sehr spartanisch eingerichteten Zimmer, das auch noch kleiner geworden ist und jetzt nur noch eine Kammer ist. Die ganze Einrichtung besteht aus einer einfachen schmalen Schlafstelle, einer kleinen Truhe und einem Spiegel. Als sie Jeanie sieht, verbeugt sie sich mit, vor der Brust verschränkten Armen.

„Junge Herrin, ich bin für ihre Unterweisung bereit. „

„Hallo Yasmin, hier bist du. Warum kniest du wieder und was soll diese, ähh… spartanische Einrichtung?“

„Junge Herrin, ich warte in der normalen Position einer Dienerin auf neue Weisungen meiner Herrin, und die Einrichtung ist für mich ausreichend. Ich bin doch nur eine Dienerin. „

„Im Grunde genommen bist du aber keine Sklavin mehr, also streiche in deinem Sprachschatz endlich die Wörtchen „doch und nur““.

Wenn meine Mutter deine Veränderungen in der Wohnung sieht und sie mit deiner Kammer vergleicht, wird sie ganz schön sauer auf dich werden. „

„Aber ich will doch nicht meine Herrin verärgern, sondern ihr nur dienen. „

„Das kannst du auch, nur gewöhne dich schnell daran, dass du keine Sklavin mehr bist und ihr freiwillig dienst. „

„Und warum wohnt meine Herrin nicht in einem Palast?“

„Das ist bei den Menschen nicht mehr so üblich.

Vielleicht kauft meine Mutter sich mal irgendwann ein Häuschen, mal sehen!“

„Das… das ist alles so ungewohnt für mich. „

„Darum bin ich jetzt hier bei dir. Als erstes werden wir dein Zimmer so verändern, dass es auch meiner Mutter gefällt. „

Mit dem bekannten „Zieeeeeep“ stellt sie erst einmal die alten Größenverhältnisse her und mit weiteren „Zieeeeeep“ verändert Jeanie die Einrichtung. Als sie fertig ist, ist ein richtiges gemütliches Zimmer für eine junge Frau mit einem orientalischen Hauch entstanden.

Ein richtiger Kleiderschrank beherbergt statt der Truhe Yasmins Kleidung, die mit modernen Kleidungsstücken ergänzt wurde.

„Aber junge Herrin, das ist jetzt mehr ein Raum für euch und nicht für mich, so etwas steht mir gar nicht zu. „

„Doch, es ist ab jetzt dein Zimmer, ich habe doch schon eines. Du musst es nur noch mit einigen persönlichen Dingen dekorieren, wie du es in der ganzen Wohnung gemacht hast.

„Aber junge Herrin, ich…..“

„Hör auf Yasmin, mach es einfach und nimm dein Zimmer an, es ist der richtige Raum für einen freien Menschen. „

„Ich bin aber kein Mensch, Herrin!“

„Doch, bist du. Für mich sind Dschinns und Menschen dasselbe, nur beide haben eben unterschiedliche Fähigkeiten. Du gehörst auch dazu, bist also ein Mensch vom Stamm der Dschinns und besitzt darum Magie! Seit dem dein Brandmal gelöscht ist, kannst du sie mit einigen Einschränkungen frei verwenden.

Das war deine erste Lektion und die Einschränkungen erkläre ich dir noch. „

„Es ist für mich schwierig, das so zu sehen. „

„Glaub mir, du gewöhnst dich daran. „

„Junge Herrin, was ist denn diese dunkle Glasscheibe? Ein Spiegel ist es nicht. „

„Hi, hi, hi, da hast du recht, es ist ein Flachbildschirm, dein Fernseher. „

„Fernseher? Was ist das?“

„Ich glaube, bevor wir die Fragestunde weiter machen, werde ich dir zu erst das nötige Wissen geben.

Mmmmm, einen Moment noch, ich muss kurz überlegen. „

Mit einigen, diesmal vorsichtigen „Zieeeeeep“ erhält Yasmin ihre Lektionen im Menschsein und vom Leben in der Menschenwelt.

„So fertig, jetzt erhebe dich endlich, es war das letzte mal, das du vor einem Menschen auf deine Knie rum rutschst. Merke dir das. „

„Aber wie zeige ich dann meiner Herrin meinen Respekt?“

„Eine leichte Verneigung oder ein einfacher Gruß einmal täglich reicht zur ersten Begrüßung.

„Und das soll wirklich reichen? Aber junge Herrin, ich…. „

„Es ist genug, mach es einfach und hilf meiner Mutter. „

„Ich höre und gehorche!“

„Oh man, schon wieder. Jetzt, wo du vieles über die Welt der Menschen weißt, willst du bei meiner Mutter bleiben?“

„Ja, was soll ich denn sonst tun?“

„Es ist deine Entscheidung, du bestimmst jetzt über dich selber.

Du hast jetzt vieles über das Leben bei den Menschen bekommen, denk darüber nach. Es werden sich ganz sicher noch Fragen ergeben, stelle sie mir heute Abend. „

„Eine habe ich schon jetzt, warum kann ich nicht mit meiner normalen Kleidung das Haus verlassen?“

„Sieh in den Spiegel! Du bist für die Menschen auch eine sehr hübsche attraktive Frau und würdest so sehr vieles durcheinander bringen. Glaub mir, ich habe es am Anfang einmal machen müssen, da ist sehr viel geschehen.

Ich kannte ja das Leben der Menschen und konnte darauf reagieren. Du aber würdest da einige schwere Fehler machen. Das wichtigste Grundprinzip deines Handels ist, das du niemals vor fremden Menschen deine Magie anwendest. Schwöre das!“

„Ich schwöre, junge Herrin außer wenn meine Herrin in Gefahr ist, so ist es Gesetz. „

„Ich weiß, aber passe auch da auf! Die Menschen dürfen auf keinen Fall von unserer Magie erfahren.

„Ich werde darauf achten. „

„So, das war´s. Ich gehe jetzt meine Freunde treffen und bin heute Abend wieder da. „

„Und wie warte ich jetzt auf meiner Herrin?“

„Na ganz einfach, mache es dir bequem, sieh Fernsehen, höre Musik, gehe spazieren oder lies ein Buch. Du kannst dir von mir welche ausleihen. Mach einfach das, wozu du Lust hast, meine Mam kommt erst heute Abend.

Dir wird nie mehr vorgeschrieben, wie du deine freie Zeit nutzen darfst. Ach noch eines, hier dein eigener Wohnungsschlüssel. Wenn du spazieren gehst, vergiss deine Handtasche nicht mitzunehmen. In sie kannst du den Wohnungsschlüssel stecken und etwas Taschengeld findest du auch darin. „

„Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was richtig oder falsch ist. „

„Nicht so schlimm, Yasmin, dass kommt von alleine. Es ist doch alles neu für dich.

Glaube mir, es ging mir in der Welt der Dschinn genau so. Na gut, ich habe da andere Voraussetzungen mitgebracht, sonnst hätte ich nie den Ring bekommen. Egal! Erledige einfach deine Arbeit und sei da, wenn meine Mutter heim kommt, über die restliche Zeit kannst du frei verfügen. Mach’s gut, ich bin erst einmal unterwegs! Sollte aber eine Gefahr auftauchen und du kommst damit nicht klar, dann rufe meinen Namen, „Jeanie!“ bevor du deine Magie anwendest, ich komme dann gleich zu dir.

Sie geht schnell in ihr Zimmer und zieht sich um. Sie zieht sich ein kurzes Jeansröckchen und eine leicht transparente Bluse an. Ihre zarten Dessous schimmern leicht durch und bieten für Männer einen sehr erregenden Anblick, aus voller Absicht von Jeanie geplant. So langsam spielt sie gerne mit den Schwanzträgern.

„Tschüss, Yasmin!“ wie ein Wirbelwind fegt Jeanie danach aus der Wohnung und geht ihre Freunde treffen.

Auf dem Weg zur Eisdiele erregt Jeanie mit ihrer Kleidung natürlich erhebliches Aufsehen. Ein Radfahrer, der wie neuerdings üblich auf dem Fußgängerweg rumradelt und die Fußgänger scheucht, kann seine Augen nicht von Jeanie lassen und fährt volles Rohr in die Auslagen eines Gemüsehändlers. Der krönende Abschluss bildet dabei ein Salto über die Lenkstange mit der Landung in den Tomaten. Das wird ein teurer Einkauf aber jetzt weiß jeder, wie Ketschup gemacht wird.

Jeanie ist die Erste in der Eisdiele und wartet auf ihre Freunde. Auch hier ist wieder die übliche knisternde Spannung zu spüren. Siggi taucht als erster auf und wird von Jeanie mit dem obligatorischen intensiven Kuss begrüßt. Die männlichen Gäste schrauben dabei ihre Augen aus und so manches Revers wird bekleckert.

Als sich Siggi hingesetzt hat, sorgt Jeanies Anblick endgültig für einen Hormonstau bei Siggi. Eingedenk seiner bisherigen Erfahrungen versucht er krampfhaft sich zu beherrschen und begrüßt noch einmal richtig Jeanie, die seine Bemühungen registriert.

„Hi, Jeanie! Wartest du schon lange?“

„Nein, ich bin auch eben erst gekommen. Schau dich um, noch ist nix passiert. “ antwortet sie und registriert mit einem wissenden Lächeln Siggis Anstrengungen nicht gleich Jeanie anzufallen. Nach Außen hin zeigt er doch eine gewisse Unruhe.

„Dein Röckchen ist wieder ziemlich kurz, Jeanie!“

„Stört es dich?“

„Im Gegenteil. Nur Andere sehen es auch.

„Etwa eifersüchtig? Ist ein ganz neuer Zug an dir. Ich kann auch einen langen Rock anziehen. „

„Bloß nicht!“

„Kennst du eigentlich den Unterschied zwischen einen langen Rock und einem Mini?“

„Ähhh….. die Stoffmenge?“

„Hi, hi, hi, nein Siggi, es ist die Zugriffszeit!“

„Zugriffszeit???“ Erst langsam fällt bei Siggi der Groschen und er wird leicht rot im Gesicht und wechselt schnell das Thema.

„Sag mal Jeanie, was ist denn mit Moni los? Vorhin auf dem Schulhof war sie so merkwürdig. „

„Ihr ist endgültig klar geworden, das Diet nie mehr zurückkommt. Sie fühlt sich jetzt sehr einsam. „

„Können wir ihr irgendwie helfen?“

„Nanu, Siggi, jetzt staune ich aber wirklich, du denkst auch an andere und nicht nur an deine Hormone? Sehr schön! Ich habe für Monis Problem eine vage Idee.

Nur wir können uns dann am Wochenende nicht sehen und der gemeinsame Diskobesuch morgen Abend fällt dann auch aus. „

„Was hast du denn vor?“

Siggis Neugier ist geweckt, erntet aber nur ein geheimnisvolles Lächeln von Jeanie.

„So genau weiß ich noch nicht, ich schmiede noch an dem Plan. „

„Dann muss ich wohl oder übel morgen und Sonntag auf dich verzichten, nur lass es nicht zur Gewohnheit werden, ich möchte dich in meiner Nähe haben.

Wenigstens haben wir am Sonntag ein Fußballspiel. Weißt du, wenn du bei mir bist, fühle ich mich sehr wohl, das möchte ich nie mehr missen. „

„Keine Angst Siggi, wir werden für uns noch genug Zeit haben, aber jetzt ist für mich wichtiger, das kein Mensch meinetwegen leidet, besonders nicht Moni. „

„So eng, wie ihr zusammen wart, ist es kein Wunder. Hilf ihr, tue alles was du für sie tun kannst.

„Siggi, ich staune immer mehr über dich. Wenn du ehrlich bist, stehst du kurz vor einem Hormonkoller und denkst dabei noch an andere? Du überrascht mich angenehm und machst mich auch ein bisschen stolz auf dich. „

Wie eine verschüchterte Jungfrau senkt Siggi seinen Blick und errötet erneut. Jeanies Lob geht ihn durch und durch.

„Ich mag Moni auch irgendwie, sie gehörte bei Diet immer dazu, und jetzt liebst du sie immer noch, aber eher als Schwester.

Das du dir nun Sorgen um sie machst ist doch völlig normal. „

Wenige Minuten später trifft auch Moni ein. Jeanie kann nur noch Siggi ein leises Wort zu raunen.

„Themenwechsel!“ und begrüßt dann Moni recht herzlich. Als erstes werden die obligatorischen Eisbecher bestellt und dann über alles Mögliche gequasselt. Moni wirkt noch immer etwas bedrückt. Jeanie und Siggi blicken sich gegenseitig verstehend in die Augen.

„Moni, was machst du eigentlich am Wochenende?“

„Ich weiß noch nicht.

Meine Eltern sind immer noch nicht da, Diet ist weg, was bleibt da noch?“

„Na, ein Wochenende mit deiner liebsten Freundin. Weißt du was, ich komme morgen Vormittag zu dir und wir verbringen ein schönes Wochenende. „

Moni sieht Jeanie mit großen Augen erstaunt an, selbst Siggi bemerkt diesen seltsamen Blick. „

„Und was ist mit Siggi?“

„Och…, er wartet auf mich und hat Sonntag sowieso ein Spiel, du bist im Augenblick wichtiger, selbst er sagt es.

Uns drei verbindet doch eine richtige Freundschaft, und du Moni, brauchst im Moment unsere Hilfe genau so, wie du es machst, wenn ein Freund dich braucht. „

Innerlich aufgewühlt blickt Monika ihre beiden Freunde an und lässt ihren Gefühlen freien Lauf. Die Tränen purzeln wie ein Wasserfall aus ihren Augen, wieder hat Moni nahe am Wasser gebaut.

Jeanie umarmt Moni sofort und nickt Siggi zu. Er geht um den Tisch herum und umarmt die beiden Mädchen.

Jeanie nickt ihm mit einen Lächeln zu. Nach einer Weile beruhigt sich Moni wieder und schnäuzt ins Taschentuch nachdem sie ihre Tränen getrocknet hat.

„Seit dem Diet weg ist, entwickle ich mich zur Heulsuse. “ kommt es leise entschuldigend von ihr.

„Nicht doch Moni. Ich ahnte ja gar nicht, übrigens typisch Mann, wie tief unsere Beziehung wirklich war, ich sehe es erst jetzt richtig bewusst. Ich weiß nur, dass du dich mir als Diet tief in meinen Herzen eingegraben hast und du seitdem zu meinem Leben gehörst.

Jetzt ist dieses Gefühl immer noch da, nur anders, du bist meine Schwester geworden, die weiterhin Bestandteil meines Lebens ist und bleiben soll. „

„Und Siggi?“

„Der gehört eben dazu, er ist auch dein Freund nur gehört anscheinend sein Herz mir. Mal sehen, wie es weiter geht. „

„Moni, ich sehe doch auch, dass du jetzt Jeanie brauchst. Ich werde dir wohl nicht so gut helfen können wie sie.

Ich kann nur da sein, wenn du meine Hilfe brauchst. „

„Oha, Siggi, so erwachsen? Wie kommt denn das? Gestern noch mit einem Lolli rumgerannt und heute das?“

„Lass gut sein, Jeanie, ich kann auch lernen. „

„Fein. “ kommt von Jeanie schlicht und er wird mit einem liebevollen Kuss belohnt.

„Sehen wir uns nun morgen, Moni?“

„Wenn du möchtest, ja.

„Gut, ich bin dann um zehn Uhr bei dir. „

Beide Frauen gehen daraufhin gemeinsam zur Toilette, um sich wieder her zu richten. Moni bedankt sich noch einmal bei Jeanie.

„Danke, dass du für mich da bist. „

„Mehr kann ich doch für dich nicht tun, außer den Streicheleinheiten zwischen uns. „

An ihrem Tisch zurückgekehrt, werden sie von Siggi erwartet und setzen ihren Plausch fort.

Von den männlichen Gästen wandert öfters ein neidischer Blick zu ihnen. Da sitzt einfach so ein junger Schnösel mit zwei hübschen und attraktiven jungen Frauen. Die sie begleitende Weiblichkeit hat Probleme die Aufmerksamkeit ihrer Männer wieder zu erlangen. Moni blickt auf ihre Uhr, steht darauf hin auf und verabschiedet sich von den beiden.

„Nanu Moni, was ist denn jetzt los?“

„Nichts, nur meine Eltern wollen zu Hause anrufen, wir sehen uns morgen und außerdem möchte ich, dass ihr auch noch für euch beide Zeit habt.

Ich bin doch schließlich eure Freundin, aber kein drittes Rad am Wagen. „
„Das bist du nie!“

„Tschüss!“

Siggi sitzt wie ein wandelndes Fragezeichen am Tisch, so ganz versteht er nicht, was los ist.

„Jeanie, was ist denn heute mit uns los?“

„Vielleicht werden wir erwachsen? Komm lass uns noch ein bisschen zu dir gehen. „

„Fein, ich habe mir eine neue CD gekauft, die können wir uns anhören.

„Na, denn los, gehen wir. „

Wie selbstverständlich Händchen haltend spazieren beide in Richtung Siggis Wohnung, als sie an einem Dessousgeschäft vorbei kommen und Jeanie, typisch Frau, eingehend die Auslagen betrachtet. Sie entdeckt einen Hauch von Slip mit viel Rüschchen und zarter Spitze.

„Sieh mal Siggi, ist dieser Slip nicht sehr schön?“

„Mmmmm!“

„Den kaufe ich mir.

“ sprach Jeanie und war schon im Geschäft verschwunden bevor sie ihren Satz richtig zu Ende gesprochen hat. Nach einer diesmal kurzen Zeit kommt sie, stolz wie Brunhilde nach der siegreichen Schlacht, mit einem kleinen Tütchen aus den Laden.

„Komm, wir können weitergehen. „

„Musste das sein? Von Diet ist ja wirklich nichts mehr da und du lernst sehr schnell. Typisch Frau, kommt ohne einzukaufen an keinem Laden vorbei.

„Wusstest du das nicht, dass Frauen ein Einkaufsgen haben?“

„Woher denn?“

„Dann weißt du es jetzt. Fühl mal Siggi, wie weich und zart der Slip ist. „

Jeanie hält auf offener Straße Siggi den Slip hin, der ganz schnell einen roten Kopf bekommt.

„Jeanie! Du bist unmöglich, doch nicht auf der Straße!“

„Warum denn nicht? Es ist doch nur ein neuer Slip.

„Jeanie, du bist manchmal unmöglich. Ich renne doch hier nicht mit einen Damenslip in der Hand rum, da können die anderen ja sonst was denken. „

„Aha, jetzt kommen die anderen ins Spiel. Hast du keine eigene Meinung?“

„Doch schon, aber das macht man als Mann nicht. „

„Was macht Mann nicht?“

„Na auf offener Straße mit einem Damenslip rumwedeln.

„Aha! Und warum nicht?“

„Jeanie, das weißt du doch selber, du warst doch mal ein Mann, da hätte dich das auch gestört. „

„Warum sollte das?“

„Das macht man eben als Mann nicht. „

„Sagt wer?“

„Na, die Leute!“

„Sagen was?“

„Jeanie, hör auf! Ich ergebe mich. „

„Warum? Du sollst doch nur mal fühlen, wie weich und zart mein neuer Slip ist.

„Ohhh Mann, verstehe einer die Frauen. „

„Ist das denn so schwer?“

„Du sagst es. Warum kuckst du mich so plötzlich verträumt an?“

„Nun weißt du, ich könnte mir vorstellen, dass du mit diesem süßen Slip sehr sexy aussehen würdest. „

„Nur du vergisst dabei eines. „

„So?…. Was denn?“

„Ist doch einfach, ich bin ein Mann, Männer tragen solche Slips nicht.

„Aha, und warum nicht? Sind meine Slips nicht schön?“

„Nein! Ähm doch. „

Jeanie macht einen richtigen Schmollmund.

„Dir gefällt also mein schöner neuer Slip nicht, sag´s nur!“

„Nein, doch, ja, ähh…“

„Was denn nun?“

„Dein neuer Slip gefällt mir gut, er ist chic und sehr sexy. „

„Das Ist doch prima! Ich habe dir schon einen in deiner Größe mit gekauft, den kannst du nachher anziehen.

„Oh Mann, was soll das nur wieder, ich schweige jetzt lieber, es ist besser nichts zu sagen. Es hat eben keinen Sinn! Wie sagte schon mein Opa, Junge, diskutiere niemals mit einer Frau, du als Mann verlierst garantiert jede Diskussion. Damit hat er recht. “ seufzt Siggi laut genug, so das es Jeanie hören kann. Sie hat Mühe, sich ein Grinsen zu verkneifen und die schmollende Freundin zu spielen.

„Was willst du denn damit schon wieder sagen?“

„N… nichts, ich mein ja nur.

„Aha!“

„Mensch Jeanie, seit dem Diet verschwunden ist, komme ich mit dir nicht mehr klar. Vorher war doch alles einfacher. „

„So, so! Es ist doch ganz einfach, vergiss Diet und mach dir klar, dass ich eine Frau bin und Jeanie heiße. Außerdem hast du gesagt, dass du mich liebst. „

„Zu übersehen ist das nicht, nur ist es leichter gesagt als getan.

Komm Jeanie, lass uns damit aufhören. Ich liebe dich doch auch. „

„Na gut, aber du ziehst nachher deinen neuen Slip an!“

„Auch das noch. Das kann ja heiter werden. „

„Was soll denn das nun wieder?“

„N… nichts. „

„Dann hör endlich auf zu quasseln, küss mich lieber!“

„Nichts lieber als das!“ und Sigge geht auf der Straße sofort in den Nahkampf, dabei stören die anderen auf einmal nicht mehr.

Vor allem von den meisten Männern wird das Paar wieder mit neidvollen Blicken bedacht, die Frauen geraten ins Träumen und beneiden Jeanie um ihre Jugend. Wann wurden sie das letzte Mal so geküsst und dann noch aus der Straße?

Bevor sich beide im Nahkampf sich so richtig an die Wäsche gehen, trennen sie sich und gehen Händchen haltend weiter. Beiden sind ihre brodelnde Hormone anzusehen. Jeanie staunt über sich selber. Hat ihre Regel solche Wirkung?

In Siggis Zimmer machen es sich beide bequem und hören seine neue CD an.

Es dauert nicht lange, da sitzen beide nicht mehr brav nebeneinander sondern gehen in den Clinch. Bei ausgiebiger Zungenakrobatik tasten die Händen gegenseitig den Körper des anderen ab. Endlich erfüllt sich Siggis größter Traum der letzten Tage, er darf sich intensiv mit Jeanies Wonnehügeln beschäftigen ohne was auf die Finger zu kriegen.

Nach einer Weile trennt sich Jeanie von Siggi und greift in ihre Tüte und wedelt mit dem Slip vor Siggis Nase rum.

„Na los, halte dein Versprechen, anziehen!„

„Aber Jeanie, ich…“

„Du hast es versprochen. „

„Muss das sein?“

„Ja!“

„Wenn es denn sein muss, immer ich. „

Siggis Widerstand schmilzt sehr schnell dahin und er will ins Bad gehen und sich umziehen.

„Hey, was soll denn das jetzt? Wir haben uns in unser bisheriges Leben doch öfters nackt gesehen.

„Ja schon, aber da warst du noch Diet. „

„Na und? Nun mach schon, ich kenne doch alles und kucke dir nichts weg oder ich gehe nach Hause. „

Zögernd entkleidet sich Siggi und versucht sich den Slip anzuziehen nur der kleine Siggi stört mächtig, er steht stramm wie eine Eins. Ein leichtes Grinsen kann sich Jeanie nicht verkneifen und reich Siggi ein Kondom.

„Damit dein neues Höschen nicht gleich eingesaut wird. „

Siggi wird rot, dreht sich zur Seite und fummelt sich das Kondom auf sein bestes Stück. Siggi klemmt sich ihn zwischen seine Beine und kann mit einiger Mühe sich den Slip anziehen, seine Erregung erreicht die nächste höhere Stufe.

„Na siehst du, es sieht doch sehr schön aus. Wie fühlt sich das an?“

„Mmmm, na ja eigentlich sehr gut.

„Ich habe es dir doch gesagt, Schluss jetzt mit dem Palaver und komm endlich wieder aufs Sofa!“

Schneller als Jeanie ihren Satz beenden kann, sitzt Siggi schon wieder neben ihr und wieder verwöhnt er Jeanis Brüste. Ihre Zungen haben wieder den Nahkampf aufgenommen. Auch Jeanie ist nicht untätig. Ihre Gefühle schaukeln sich auch langsam hoch. Fast ganz automatisch sitzt Jeanie plötzlich ohne Oberteil und BH da. Siggi hat nun vollen Zugriff und nutzt ihn weidlich aus.

Jeanies Nippel werden ausgiebig mit Mund und Zunge behandelt. Jeanies Erregung steigert sich weiter sehr schnell. Erst als Siggi mit seiner Hand sich Zugriff unterm Rock verschaffen will, behält sie ihre Vernunft und bremst Siggi.

„Nicht Siggi, begnüge dich heute mit dem, was du die ganze Zeit ausgiebig verwöhnst, außerdem ist dort für einige Tage eine Tabuzone. „

Jeanie streichelt dabei die Aufruhr in Siggis Slip, was ihn vor Wonne stöhnen lässt.

„Warum nicht?“

„Nun ja, ich… Ich musste heute Morgen einen Tampon benutzen. „

„Häää? Warum?“

„Man, hast du eine lange Leitung, ich habe meine Tage gekriegt. „

„So schnell?“

„Genau, das bedeutet aber auch, wenn wir mal weiter gehen als heute, müssen wir beide uns über Verhütung einen Kopf machen. „

„Kannst du das nicht mit deiner Magie regeln?“

„Doch schon, aber ich will nicht! Die Natur soll ungehindert auch bei mir ihren Lauf nehmen.

Und außerdem sei nicht so ungeduldig, begnüge dich mit dem, was ich dir anbiete. Jetzt hör endlich mit dein Gequassel auf und verwöhne meine Brüste weiter. Das fühlt sich so unheimlich gut an. „

„Mit deinen Prachthügeln hast du leicht reden. „

„Neidisch?“

„Ein bisschen schon, die müssen sich gut anfühlen. „

„Willst du es auch mal kennen lernen?“

„Wie meinst du das nun schon wieder!“

„Na ganz einfach!“

Ehe Siggi was sagen kann, ist wieder das obligatorische „Zieeeeeep“ zu hören und Sigge besitzt auch zwei Prachthügel die kleiner als Jeanies sind, im Grunde genommen so eine halbe Hand voll die aber trotzdem als eine Mädchenbrust erkennbar ist und auch so empfindlich wie Jeanies sind.

Erschrocken greift er sich in seinen Slip und findet noch alles vor. „

„Was soll denn das nun wieder? Jeanie, bitte!“

„Ist doch nicht so wild, du wolltest es doch auch mal fühlen. Lass uns ein bisschen Spaß haben. „

*

Fortsetzung folgt!.

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