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Der Schüler und die Lehrerin

Erschrocken zuckte ich zusammen. Meine Mathelehrerin stellte mir eine Frage und ich konnte nicht antworten. Warum? Weil ich mit meinen Gedanken, mal wieder woanders war. Es passierte immer wieder und ich konnte nichts dagegen tun. Frau Schmidt meine Lehrerin hatte es mir angetan. Meine Augen waren nur auf sie gerichtet und meine Fantasie kannte keine Grenzen. Eigentlich kein Wunder beim Anblick dieser Frau. Frau Schmidt 42 Jahre alt, ca. 180 cm groß und sportlich schlank.

Ihr größtes Pfand waren ihre wunderschönen Brüste. Schön groß, aber nicht zu groß für ihre Figur.

„Ich warte auf eine Antwort“ hörte ich Sie wieder.

Weil ich gar nicht wusste um was es geht, konnte ich nur mit den Schultern zucken.

„Wie wäre es,wenn Sie mal im Unterricht aufpassen würden“

entgegnete mir Frau Schmidt im ernsten Ton und schon hatte ich mir für zu Hause extra Arbeit eingefangen.

Mein Nachbar stieß mich an und feixte mich aus. Zu Hause verkroch ich mich erstmal in mein Zimmer und legte mich aufs Bett. Ich holte mir einen runter und träumte dabei vom Sex mit Frau Schmidt. Ich stellte mir die tollsten Dinge vor und überlegte mir immer wieder, wie ich mir diesen Wunsch erfüllen könnte.

Dann eines Tages, schlug das Schicksal zu. Ich erfuhr etwas von Frau Schmidt, was mir die Sprache verschlug.

Nach gründlicher Überlegung, beschloss ich mein Wissen auszunutzen. Ich wollte es darauf ankommen lassen, wie weit ich meinem Ziel entgegenkommen könnte.

Als erstes schrieb ich an Frau Schmidt einen Brief.

Liebe Frau Schmidt!

Sie werden sich bestimmt über diesen Brief wundern und Sich fragen, was dass soll. Als erstes bitte ich Sie, diese Zeilen in Ruhe durch zu lesen und keine voreiligen Schritte zu tun.

Sie werden sich fragen, wer schreibt mir diesen Brief!? Was soll er bezwecken? Lesen Sie in Ruhe weiter!

Es schreibt Ihnen Peter……..Schüler der….. Den Grund werden Sie gleich erfahren. Als erstes würde ich vorschlagen, zum Du zu wechseln. (es schreibt sich leichter) Ich hoffe, Du bist damit einverstanden.

Liebe Simone! Vor ein paar Tagen erfuhr ich etwas von Dir, ich muss sagen, da verschlug es mir die Sprache.

Stichwort: Beckerwitz. Ich will jetzt nicht bis ins letzte Detail gehen (Du weißt worauf ich hinaus will). Wenn die Sache öffentlich wird, wird es für Dich ungemütlich!-das weißt Du sicher selbst ganz genau- Du brauchst jetzt aber nicht in Panik verfallen, ich kann schweigen! Ich will Dich nicht anschwärzen! Jetzt fragst Du Dich bestimmt, irgendetwas will ich doch. Da hast Du nicht ganz unrecht. Sagen wir mal so – eine Hand wäscht die andere!- Fasse es nicht als Erpressung auf, wir können erstmal in Ruhe darüber reden.

Ich schlage Mittwoch nach der Mathe Stunde vor.

Peter

Diesen Brief steckte ich am Freitag Frau Schmidt zu und wartete der Dinge. Das Wochenende verlief doch schneller als erwartet und mit einem mulmigen Gefühl, ging es Montag in die Schule. In der zweiten Stunde sollten wir Mathe haben. Es kam aber eine Vertretung es hieß, Frau Schmidt hätte sich krank gemeldet. Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, aber am Mittwoch war Frau Schmidt wieder in der Schule.

Wie gesagt, in der letzten Stunde hatten wir bei Ihr Mathe. Die Stunde verlief etwas ungewöhnlich. Ich hatte das Gefühl, Frau Schmidt war ein wenig nervös. Obwohl ich versuchte mitzuarbeiten, ließ Sie mich links liegen. Anscheinend war ich für Sie Luft. Super pünktlich beendete Sie den Unterricht und sagte eher beiläufig zu mir

„Peter, könnten Sie noch einen Augenblick dableiben? Ich müsste mit Ihnen noch etwas besprechen!“

„Klar“ sagte ich und mein Nachbar grinste mich an

„Na, was aufgefressen?“

Alle verließen den Raum und dann war ich mit Frau Schmidt allein.

Sie schloss die Tür und ging wieder an ihren Platz. Umständlich wühlte Sie in ihrer Tasche und ich sah, wie Sie meinen Brief rausholte. Sie hielt ihn in meine Richtung und sagte

„Der ist von Ihnen?!“

„Ja“ antwortete ich und schaute Sie dabei an.

Frau Schmidt setzte sich und spielte nervös mit dem Brief rum. Ein Augenblick war totale Ruhe, bis Sie weiter fragte.

„Was wissen Sie angeblich über mich!?“

„Tja“

antwortete ich und gab Ihr mein Wissen preis.

Frau Schmidt wurde richtig weiß im Gesicht und in Ihren Augen konnte ich Ihre Angst erkennen. Mit zittriger Stimme redete Sie weiter.

„Das ist mir sehr unangenehm was da vorgefallen ist, wissen Sie! Sie wissen bestimmt, dass es für mich sehr schwere Konsequenzen nachziehen wird, wenn gewisse Stellen davon erfahren!“

„Das ist mir klar und es soll ja auch nicht soweit kommen “ erwiderte ich.

Frau Schmidt faltete den Brief nochmals auf und las mir eine Zeile vor -Eine Hand wäscht die andere-

„Was genau meinen Sie damit“?

Ich stand auf, ging zum Fenster und schaute hinaus. Im Hintergrund hörte ich Frau Schmidt nochmal fragen

„Was meinen Sie damit?“

Ich drehte mich um und sprach zu Ihr

“ Wollten wir nicht beim Du bleiben?“

Irritiert stotterte Frau Schmidt

„Das.. das.. hatte bzw.

habe ich nicht vor!“

„Komm Simone, stell Dich nicht so an!“

Erschrocken blickte Frau Schmidt mich an und fragte erbost

„Was soll das?“

„Soll ich gehen?“ fragte ich zurück.

„Also gut, lass uns in Ruhe darüber reden“ gab Frau Schmidt nach.

Ich schaute wieder aus dem Fenster und Frau Schmidt versuchte das Gespräch wieder anzufangen.

„Also was wollen Sie ..äh ich meine was möchtest Du mit diesem Brief bezwecken Peter?“

Langsam drehte ich mich um und bevor ich antworten konnte, sprach Simone weiter

„Du willst mich erpressen?!“

Ich zuckte zusammen und dachte mir, so unrecht hat Sie nicht!

„Nein“ sagte ich „erpressen hört sich so schrecklich an“!

„Dann klär mich auf “ sprach Simone

„Wo ist der Unterschied?“

„Ich tue Dir ein Gefallen und Du mir “ Simone schüttelte mit ihrem Kopf

„Das ist pure Erpressung!“

Langsam ging ich zu meinem Platz.

Ich wollte grade meine Tasche nehmen, da sprach Simone weiter

„Nun lauf doch nicht gleich weg!“

Ich hielt inne und Simone sprach weiter

„Du willst mich also nicht erpressen“ fragte Sie weiter.

Deutlich nickte ich ihr zu.

„Dann frage ich Dich weiter, wie und was stellst Du Dir vor?“

„Ich sagte es Dir doch schon, eine Hand wäscht die andere!“

„Das ist Deine Sicht “ antwortete Simone und sprach weiter

„Also, ich tue Dir ein Gefallen und von Dir wird keiner etwas erfahren?“

„Genau“ rief ich erfreut.

„Und wenn ich Dir keinen Gefallen tue?“ fragte Simone weiter

„Tja“ antwortete ich „Dann.. „

„Bin ich geliefert“ fiel Simone mir ins Wort.

Bevor ich antworten konnte, sprach Sie weiter

„Fragt sich noch, was Du von mir verlangst!“

Langsam wurde mir mulmig, sollte ich wirklich das Spiel weiter machen? Sollte ich es wirklich auf die Spitze treiben? Bisschen Angst spürte ich schon! Was ist wenn alles aus dem Ruder läuft? Das ich mich auf sehr dünnem Eis bewege war mir schon klar!

„Also Peter“ hörte ich Simone wie von Ferne

„Was erwartest Du von mir?“ Bevor ich etwas sagen konnte, sprach Sie weiter

„Das Du mich erpressen willst, ist mir klar.

Fragt sich nur, was verlangst Du als Gegenleistung? Gute Noten? Geld?? Wenn ja wie viel? Ich möchte diese Sache endlich aus der Welt schaffen!“

in Ihrer Stimme klang eine gewisse Wut mit. Ich schüttelte mit dem Kopf und mit gereizter Stimme rief Simone

„Was willst Du von mir!!!“

Langsam ging ich auf Simone zu und blieb kurz vor Ihr stehen. Sie schaute zu mir auf und als ich Ihr sagte was ich wollte, schrie Sie mich an

„Was willst Du?“

Ganz ruhig erwiderte ich

„Kannst Du noch lauter schreien?? Sollen das andere auch noch hören??

„Du hast richtig gehört, ich möchte mit Dir Sex!!“ Völlig erbost antwortete Simone

„Du tickst wohl nicht richtig, Du bist wohl nicht ganz beisammen, ich ..ich werde Dich anzeigen!“

Völlig außer Rand und Band lief Simone durch den Klassenraum.

Sie schäumte vor Wut und wollte mir eine knallen, doch ich konnte Ihren Arm festhalten.

„Lassen Sie mich los „brüllte Simone mich an und versuchte sich los zu reißen.

Ich hielt Sie fester und sagte mit ernster Stimme

„Nun beruhige Dich erstmal wieder und schreie nicht die ganze Schule zusammen, das bringt uns nicht weiter!“

Ich ließ ihren Arm los und Simone lief zu ihrem Platz und ließ sich auf ihren Stuhl fallen.

Entsetzt stützte Sie ihren Kopf in ihre Hände und schluchzte. Sie suchte verzweifelt nach einem Taschentuch und mit tränenerstickter Stimme sprach Sie mich an

„Können wir nochmal in Ruhe drüber reden?“

„Klar doch“ antwortete ich

„Peter“ schluchzte Simone

„überleg es Dir nochmal! Weißt Du eigentlich, was Du von mir forderst? Bist Du Dir völlig im Klaren darüber??? Ich werde Dich anzeigen und dann ist Dein Leben verpfuscht!“

„Unser Leben“ warf ich ein

„Ja ich weiß, Du hast mich auch in der Hand, aber was wiegt schwerer? Pass auf, Du bekommst ein paar gute Noten von mir und monatlich -sagen wir auf ein Jahr- ein wenig Taschengeld und die Sache ist vergessen.

Dann haben wir beide was davon, Schluss und Aus!“

Simone kämpfte immer noch mit ihren Tränen und ich antwortete

„Alles was ich von Dir möchte ist SEX punkt. Du kannst es Dir bis nächste Woche überlegen. Du kannst mich wegen Erpressung anzeigen, was passiert dann mit Dir?? Du brauchst natürlich auch nicht darauf einzugehen, was passiert dann? Überlege es Dir bis Mittwoch!“

Ich nahm meine Sachen und ließ Simone allein zurück.

Zu Hause überkam mir doch ein komisches Gefühl und Simone tat mir ein wenig Leid. Ich schrieb Ihr noch ein paar Zeilen

Liebe Simone!

Unser Gespräch ist nicht so verlaufen, wie ich es wollte. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass es ein Schock für Dich war. Erstmal das, was ich von Dir weiß und dann noch das ich Sex mit Dir möchte. Weißt Du, wie oft ich davon träume? Was kann ich dafür, dass Du mich so anmachst! Was meinst Du, warum ich den Unterricht bei Dir so schwer folgen kann! Ich kann meine Augen nicht von Dir lassen und meine Gedanken spielen verrückt! Ich möchte Dich nicht erpressen, für mich ist es was anderes, eine Hand wäscht die andere! Wenn es nach mir geht, wird keiner etwas erfahren! Überlege es Dir in aller Ruhe!

PETER

Frau Schmidt ließ sich mir gegenüber nichts anmerken.

Schlimmer noch, ich war für Sie Luft! Im Unterricht konnte ich machen was ich wollte, Sie ignorierte mich einfach. Am Mittwoch war ich schon fast überrascht als Sie mich bat, nach dem Unterricht noch etwas da zubleiben. Nun waren wir wieder allein im Raum. Simone begann sogleich das Gespräch.

„Peter können wir nochmal in Ruhe reden?“

„Natürlich“ gab ich Ihr zu verstehen.

„Schön! Hast Du über meinen Vorschlag nachgedacht?“

„Welchen?“ fragte ich zurück.

Enttäuscht über meine Antwort sprach Simone weiter

„Ich sehe, es ist zwecklos!“

„Was ist zwecklos?“ fragte ich zurück.

„Also gut nochmal von vorne. Du bekommst etwas Taschengeld von mir und ich verhelfe Dir noch zu guten Noten. Damit wären wir Quitt!“

Ich sah Simone an und antwortete ihr ins Gesicht

„Bevor Sie wieder ausrasten Frau Schmidt sage ich es Ihnen nochmals ganz ruhig

„Ich möchte mit Ihnen Sex!“

Erschrocken über meine klare Ansage blickte Simone mich ängstlich an.

Leise und mit zitternder Stimme fragte Sie mich

„Und, wie stellst Du Dir das vor?“

„Ganz einfach“ sagte ich

„Wir treffen uns Mittwochs nach der Stunde hier und haben Sex!“

„Hier in der Schule? Niemals!“ erwiderte Simone mit erboster Stimme.

„Oh doch!“ gab ich schroff zurück!

Simone kämpfte wieder mit den Tränen und schluchzte

„Ich bin am Ende, womit habe ich das verdient?“ Mit einem letzten Versuch bettelte Sie nochmals

„Bitte Peter….

weiter kam Sie nicht, Sie fing hemmungslos zu weinen an! Ich ging zum Fenster und schaute hinaus und überlegte mir, wie ich die Situation retten könnte. Sollte ich alles abblasen? Im Hintergrund hörte ich Simone immer noch weinen und schluchzen. Im Grunde genommen war mir klar, Schluss aus, die Sache ist vergessen! Ich drehte mich um und war im Begriff zu gehen, da stand Simone auf und wischte ihre Tränen ab.

Noch etwas weinerlich sagte Sie zu mir

„Nun hau nicht gleich ab! Ich habe doch sowieso keine Chance mehr!“

Mir war nicht gleich klar, was Sie damit sagen wollte. Ich blieb an meinem Platz stehen und wartete auf das, was passiert. Simone ging zur Tür und schaute raus auf den Flur. Sie wollte sich wohl vergewissern, ob da noch welche waren. Leise schloss Sie wieder die Tür und ging zu ihrem Platz.

Langsam ging ich auf Sie zu und nahm Sie in den Arm. Ganz deutlich spürte ich, wie ihr Körper zitterte. Ich wollte ihr einen Kuss auf die Wange geben, aber Simone ließ es nicht zu. Langsam aber stetig steigerte sich nun meine Geilheit und Simone spürte nun ganz deutlich meine Forderung.

„Zeig mir Deine Brüste“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

Anstandslos zog Simone ihren Pullover hoch und ich faste ihr an die geilen Titten.

Simone sagte kein Wort und ließ es einfach geschehen, dass ich ihr an die Titten fasste. Völlig schamlos holte ich ihre Titten aus dem BH und saugte an den Brustwarzen. Nicht mal ein ganz leises stöhnen kam über ihre Lippen. Völlig teilnahmslos ließ Sie es über sich ergehen.

„Zieh Dich aus“ flüsterte ich Ihr aufgeregt ins Ohr.

„Nein“ wiedersprach Sie energisch.

Stattdessen fasste Sie mich -zu meiner eigenen Überraschung- in den Schritt.

Deutlich spürte Sie meinen Steifen und zu meiner völligen Überraschung öffnete Sie mir die Hose und holte meinen Schwanz raus. Ohne jeglichen Gefühlsausdruck und teilnahmslos wichste Simone meinen Schwanz. Da ich total aufgeregt war, brauchte Sie nicht lange und schon stieg mir die Sahne hoch. Simone spürte auch dass es mir schon kam und wichste noch schneller.

„Ich komme“

stöhnte ich und schon schoss mein Sperma auf Ihre Hand.

Hastig wichste Simone alles raus und ließ dann von mir ab. Ich ließ mich auf den Stuhl fallen und keuchte vor geilheit und Simone suchte verzweifelt nach einem Tempo und wischte sich mein Sperma ab.

„Geh jetzt bitte!“ forderte Sie mich auf und wortlos tat ich was Sie sagte.

Zwei Tage später fand ich zu Hause einen Brief für mich. Ich schloss mich in mein Zimmer ein und öffnete den Brief.

Hi Peter

Heute will ich Dir ein paar Zeilen schreiben. Zuerst möchte ich Dir sagen, dass ich mich sehr schäme über das was vorgefallen ist! Ich konnte mir nie vorstellen, dass sowas möglich wäre. Enttäuscht bin ich von mir und von Dir! Mein Leben ist nicht mehr das, was es einmal war! Ich habe mich selbst in diese Situation gebracht und muss es ausbaden. Enttäuscht bin ich, dass Du es so rigoros ausnutzt! Hast Du kein Mitleid bzw.

Schamgefühl? Ist Dein Verlangen wirklich so groß? Ist das nicht krankhaft? Du wirst es wissen müssen! Ich habe keine Lust und keine Kraft mehr dagegen zu kämpfen. Ich mache es nur wegen meiner Familie,ohne Sie wäre ich nie auf Dich eingegangen! Dann hätte ich es drauf ankommen lassen. Nun ist es aber anders gelaufen. Da tun mir noch Fragen auf. Was genau willst Du? Du sagst, Du willst mit mir Sex. Das hattest Du! Bist Du wirklich der Meinung ich werde mit Dir schlafen?? Könntest Du Dir wirklich vorstellen wie ich mir dabei fühlen würde? Wäre Dir das so egal? Erreiche ich eigentlich etwas bei Dir mit meinen Worten?

Ich werde nicht mehr vor Dir heulen Nein! Ich werde es ertragen und meine Schuld sühnen.

In der Schule werde ich keinen Sex mit Dir haben, dass kannst Du vergessen!!!!

Ich werde am Dienstag ab drei auf Dich bei mir zu Hause warten. Meine Kinder sind dann zum Kindergeburtstag. Sex verspreche ich Dir nicht, vielleicht könnten wir in Ruhe reden.

Simone

In der Schule verlief wieder alles wie gewohnt. Frau Schmidt ließ sich nichts anmerken nur eines, ich hatte das Gefühl, Sie forderte mehr von mir.

Am Dienstag pünktlich um drei klingelte ich bei Frau Schmidt an der Tür. So gleich öffnete Sie und ließ mich hinein. Sie bat mich ins Wohnzimmer und wir nahmen Platz. Ein paar Minuten war völlige Ruhe, keiner sagte ein Wort. Unruhig rutschte ich auf meinen Platz hin und her.

„Möchtest Du was trinken“ unterbrach Simone die Stille.

„Ja“ sagte ich knapp und Simone holte uns einen Kaffee.

Hast Du eine Zigarette für uns fragte Sie und erstaunt bot ich Ihr eine an.

„Ich rauche sonst nicht, heute ist eine Ausnahme“ versuchte Simone sich zu verteidigen.

„Mir war nicht klar ob Du kommen würdest“ nahm Simone das Gespräch wieder auf.

„Natürlich hoffte ich nicht, aber da Du nun da bist, nehme ich es hin! Hast Du meine Zeilen gelesen?“

„Ja“ sagte ich

„und mehr hast Du nicht zu sagen?“ fragte Sie weiter.

„Doch“ sagte ich

„da bin ich gespannt“ entgegnete Simone

„Um es kurz zu machen, ich bin scharf auf Dich!!!“

Man sah Simone die Enttäuschung an. Ihre Hand zitterte und Sie fragte nach einer weiteren Zigarette. Nervös paffte Sie die Zigarette und sagte leise

„Schade, ich hatte die leise Hoffnung!“

Sogleich sagte Sie aber kämpferisch

„In der Schule läuft aber nichts, ohne Diskussion!!“

„Und wie denn?“ fragte ich.

„Gar nicht“ blaffte Simone zurück und ich musste lachen

„So haben wir nicht gewettet!“ Simone wurde nun wieder ernsthafter

„Pass auf Peter ich mache Dir einen Vorschlag ja?!“

„Da bin ich aber gespannt“ antwortete ich.

Simone holte uns erst noch einen Kaffee und nahm sich einfach eine Zigarette -raucht sonst nicht ha ha- Dann legte Sie los

„Das ganze drum herum wollen wir vergessen! Du möchtest mit mir schlafen Punkt.

Wohl oder übel muss ich es geschehen lassen! Ich habe aber keinen Bock, mit Dir dauernd in die Kiste zu springen. Daher biete ich Dir ein Wochenende in einem Hotel an. Dort werde ich mit Dir schlafen und Dir ein unvergessliches Wochenende bereiten. Dann wirst Du mir Dein Beweis überreichen und das ganze fand nie statt! Ist das ein Angebot!?“

Sie hielt mir ihre Hand hin und forderte mich auf „Schlag ein!“ Überrascht schaute ich Sie an und sah ihren hoffnungsvollen Blick.

Ich nahm ihre Hand und sagte

„OK, aber..“

Aber erstaunt fragte Simone zurück

„Was aber“

Etwas schüchtern antwortete ich

„Am Wochenende, ich habe Wünsche..ich“ hastig fuhr Simone mir ins Wort

„Wir werden sehen, keine Schweinerei“

Jetzt wurde ich doch ein wenig rot im Gesicht.

„Und heute?“ stotterte ich ein wenig.

Simone schaute mich überrascht an

„Davon war nicht die Rede! Ich werde nicht mit Dir hier ins Bett gehen. Außerdem ist die Zeit fast um!“

Ich stand auf und ging zu Simone.

„Ganz ohne gehe ich nicht!“

Simone wusste genau, dass ich es auch so meinte. Sie suchte gleich nach einem Taschentuch und holte meinen Schwanz raus.

Ohne Worte wichste Sie meinen Steifen bis ihre Hand voll Sperma war.

Ungefähr vier Wochen dauerte es, da sprach Simone mich an.

„Ich habe für nächstes Wochenende eine kleine Ferienwohnung in ……gemietet. „

Sie gab mir die Adresse und sagte noch

„Ich erwarte Dich dann am Samstagmorgen. Kannst ja frische Brötchen mitbringen. !“

Mir kam es wie eine Ewigkeit vor.

Die Zeit bis zum Wochenende wollte einfach nicht vergehen. Zu Hause sagte ich, dass ich zum Freund fahre und dort auch übernachte. Völlig aufgedreht fuhr ich nun Samstag mit dem Motorrad nach ….. wo Simone auf mich wartete. Der Weg betrug nur knapp 20 km und schon stand ich mit frischen Brötchen vor der Tür. Simone bat mich hinein und nahm mir dabei die Brötchentüte ab. Ich schaute mich um und fand, dass Simone eine sehr gemütliche Wohnung gemietet hatte.

Schön war es, dass die Nachbarwohnung frei war. So waren wir sozusagen unter uns. Simone hatte schon den Frühstückstisch gedeckt und bat mich, Platz zunehmen.

„Bist Du schon lange auf?“ fragte ich Sie und Simone lachte

„Klar doch, ich war schon baden!“

„Brrrrr..das Wasser ist doch viel zu kalt“ entgegnete ich.

Simone lachte wieder

„Bist Du etwa ein Warmduscher? Mit sowas lasse ich mich nicht ein!!“
Gemütlich nahmen wir unser Frühstück ein.

Anschließend setzten wir uns auf die Terrasse und rauchten zum Kaffee eine Zigarette.

„Also Peter“ sprach Simone wieder etwas ernsthafter

„Wir sind uns einig nicht wahr?“

„Völlig“ nickte ich Ihr zu.

„Und Du hast es auch mit??“

„Alles wie besprochen!“ beruhigte ich Sie.

„Morgen Abend wenn wir uns trennen, gibt es keine

Simone mehr verstanden?“

ich nickte

„Für Dich wieder Frau Schmidt ist das klar?“

„völlig“ eiferte ich Ihr nach

„Gut, dann ist das auch geklärt! Und niemals mehr ein Wort darüber!!!!“

„Alles wie besprochen!Völlig klar!“

„Gut“ sagte Simone dann lass uns das Wochenende genießen.

Simone stand auf, um etwas zu holen. Sie kam sogleich mit einer Flasche Sekt und zwei Gläser wieder. Sie setzte sich nun zu mir und gab mir die Flasche zum öffnen. Wir stießen aufs Wochenende an und Simone kam mir ganz nahe. Zögerlich und etwas zaghaft versuchte ich, Simone zu küssen. Simone war nun wie verwandelt. Sie zog mich zu ihr ran und unsere Lippen trafen aufeinander. Langsam verlor ich meine Hemmung und knutschte wild mit Simone rum.

Wir steckten uns gegenseitig die Zunge in den Mund und hastig griff ich mit meiner Hand unter Simones T-Shirt. Simone befreite sich von meinem Griff und flehte hastig

„Nicht hier, lass uns rein gehen!“

Ich hatte völlig vergessen, dass wir noch auf der Terrasse saßen und ein jeder uns sehen konnte. Hastig sprang ich auf und zog Simone mit.

„Nicht so hastig“ lachte Simone „Wir haben Zeit genug!“

Gierig zog ich drinnen Simone ihr T-Shirt übern Kopf und Riess ihren BH runter.

„Nicht so wild“ flehte Simone und schon hatte ich ihre Titten in der Hand.

Völlig hemmungslos knetete ich ihre Titten durch und saugte an den Nippeln. Simone versuchte mich zu beruhigen und flüsterte mir sanft ins Ohr

„Langsam Peter ..ganz ruhig!“

dabei streichelte Sie mir den Kopf.

„Zieh Dich aus!“ flehte ich Simone an

„Bitte..bitte!“ Simone erhörte mein flehen und zog sich aus.

Hastig Riess ich mir meine Sachen vom Leibe und schon standen wir nackt da. Mein Traum wurde Wirklichkeit. Das Erstemal sah ich Frau Schmidt nackt und ich wurde nicht enttäuscht. Ihre schönen festen Brüste, ihre sportliche Figur, ihre glatte- sanfte Haut und ihre schöne behaarte Muschi dazu ihren geilen Po, alles passte wunderbar zusammen. Simone schaute auf meinen Steifen und staunte

„Nicht schlecht!“

Gegenseitig zogen wir uns zum Bett und Simone holte noch schnell ein Kondom vor.

Mit geübtem Griff streifte Sie ihn mir über und machte sogleich ihre Beine breit. Mir war nicht nach großem Vorspiel (was bei Simone war, interessierte mich nicht), ich wollte einfach Simone ficken. Simone führte meinen Steifen selber bei sich ein und säuselte mir ins Ohr

„Los fick mich endlich!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing hastig zu ficken an. Immer wilder stieß ich meinen Steifen bei ihr rein und Sie stöhnte immer lauter

„Ja fester .. komm.

los.. ja ..“

Schon spürte ich, wie mir der Saft hoch stieg. Simone stöhnte

„ja komm.. komm… endlich fick mich..!“

Ich stieß nochmals kräftig zu und schon schoss mir mein Sperma raus. Hastig stieß ich immer nochmal zu,damit all meine Geilheit raus kam. Erschöpft ließ ich mich auf Simone fallen.

„Zieh ihn vorsichtig raus“ bat Simone mich.

Ich tat was Sie wünschte und zog ihn vorsichtig raus, damit der Gummi nicht ab flutschte.

„Na“ sprach Simone „Bist Du nun etwas entspannter und befriedigt?“

Dabei zog Sie mir den Gummi runter und meinte noch,

„bei der Menge muss Du entspannter sein!“

Simone ging unter die Dusche und machte sich frisch. Als Sie wieder zurückkam, hatte Sie ein schönes Sommerkleid an und forderte mich auf

„Loss hoch, unter die Dusche!“

Wie befohlen, sprang ich auf und machte mich fertig.

Als ich aus dem Bad kam, hatte Simone die Strandtasche schon fertig gepackt und wartete auf mich. Zum Strand hatten wir es nicht weit ca. 50 m Laufweg über die Düne und schon lagen wir am Strand. Simone hatte noch den Sekt eingepackt und so machten wir es uns gemütlich. Teilweise alberten wir wie jung verliebte rum. Garnicht dran zu denken, wie alles begann. Simone stand auf und ging zum Wasser und suchte nach Muscheln.

Ich beobachtete Sie dabei und bekam große Lust, Sie wieder zu ficken. Ich stand auf und ging ihr nach.

„Guten Tag Frau Schmidt „

sprach ich Sie an und Simone schaute mich mit großen Augen an und fragte sich, ob alles klar wäre mit mir.

„So allein unterwegs“

fragte ich Sie und Simone stand immer noch fragend da und stotterte

„Ja.. ja.. wie das so manchmal ist!“

„Darf ich Sie ein wenig begleiten?“

fragte ich Sie weiter und Simone konnte sich jetzt nicht mehr halten.

„Was soll der Blödsinn“ fragte Sie mich

„Hör auf damit!“

„Ist ja schon gut!“ beruhigte ich Sie.

Stumm ging ich neben ihr und Sie fragte mich

„Du hast doch was!“

„Klar“ sagte ich „Ich habe Lust auf Dich!“

Simone schaute nach unten um keine Muschel zu übersehen und meinte so ganz nebenbei

„Schon wieder?“

Stumm gingen wir weiter und legten uns dann auf die Decke.

Simone betrachtete ihre Muscheln und ich starrte Sie an.

„Geh doch ins Wasser und kühle Dich ein wenig ab“

forderte Simone mich so ganz nebenbei auf.

„Ich werde Dich gleich hier nehmen, wenn Du noch so einen dummen Spruch machst!“

erwiderte ich barsch. Simone stand auf und sagte

„Dann lass uns lieber gehen! Die Sachen können wir ja liegen lassen!“

Simone zog sich noch schnell ihr Kleid über und wir machten uns auf den Weg.

„Wenn das so weiter geht, musst Du noch eine Packung Kondome holen“

spaßte Sie unterwegs. Wir betraten die Wohnung und ich streifte sogleich ihr Kleid von ihrem Körper. Wir legten uns aufs Bett und knutschten wild rum. Langsam zog ich Ihr ihren Bikini aus und leckte Ihren Körper ab.

„Willst Du Dich nicht ausziehen?“

fragte Sie mich leise und begann von selber mir meine Hose runter zu ziehen.

Simone spreizte ihre Beine und ich leckte ganz langsam ihre Muschi. Ein Stöhnen kam über ihre Lippen und Sie hielt meinen Kopf fest in ihren Händen. Sie drückte mich ganz fest an ihre Muschi und mit meiner Zunge drang ich in ihr ein.

„Schön..schön… “ stöhnte Simone vor sich hin und ich leckte ihre nasse Muschi.

Auch ich musste nun mal Luft holen und ließ von ihr ab.

Langsam steckte ich ihr einen Finger von mir rein und fingerte Sie ganz langsam und sachte. Simone bewegte ihr Becken hielt meine Hand und bestimmte so meine Bewegung. Sie verfiel immer mehr in Ekstase und vergaß alles drum herum. Langsam steckte ich ihr zwei und drei Finger rein und fingerte Sie. Simone wand ihren Körper nach allen Seiten und stöhnte immer lauter vor sich hin.

„Ja..ja.. oh … „

Ihre Muschi war nun total nass vor geilheit und ich versuchte ihr meine ganze Hand einzuführen.

Simone schrie fast vor geilheit auf und hielt meine Hand fest.

„Nicht ..nicht ..“ bettelte Sie

„bitte … nein..!“

Ich zog meine Hand langsam wieder raus und fingerte Sie mit drei Finger weiter. Simone entspannte sich wieder und stöhnte immer lauter. Ihre Muschi zog sich zusammen und mir wurde klar, dass Sie sogleich kommen würde. Meine Bewegungen wurden nun heftiger und Simone wimmerte vor geilheit.

Ihr Körper krampfte zusammen, Sie beugte sich nochmals auf, hielt meine Hand fest, schrie auf und ein gewaltiger Orgasmus schüttelte Ihren Körper durch. Simone biss sich auf ihre Finger und hielt meine Hand fest, so dass meine drei Finger tief in ihr steckten. Erschöpft ließen Sie sich fallen und langsam entkrampfte ihr Körper. Langsam zog ich meine Finger raus und küsste Simone auf ihre Lippen. Simone kam nun wieder sachte zu sich und flüsterte

„Entschuldigung…“

Ich wunderte mich nur, dass Simone so schnell einen so gewaltigen Orgasmus bekam.

Hatte Sie lange keinen Sex mehr??? Simone fasste nun meinen Steifen an und mit der anderen Hand, suchte Sie etwas unterm Kopfkissen. Sogleich hielt Sie ein Kondom in der Hand und war im Begriff ihn auszupacken. Schnell nahm ich ihn aus Ihrer Hand und schmiss ihn zur Seite weg. Simone schaute mich erstaunt an und wollte schon protestieren. Bevor Sie was sagen konnte, fuhr ich Sie ins Wort.

„Nein, ich will in Dir kommen!!“

Erschrocken fuhr Simone hoch

„Peter das geht nicht, ich nehme nicht die Pille, die vertrage ich nicht!“

Das juckte mich alles nicht was Sie sagte.

Simone flehte mich nochmals an und bettelte

„Peter dann pass wenigstens auf! BITTE!“

Ich kniete mich vor Simone hin spreizte ihre Beine auseinander und setzte meinen Steifen an ihre Muschi. Langsam stieß ich ihn bei ihr rein. Nachdem ich nun ganz in ihr drin war, hielt ich kurz inne und dann begann ich Sie zu ficken. Bei jedem Stoß klatschten meine Eier an ihre Votze. Meine Bewegungen wurden immer heftiger und immer wieder stieß ich ihr meinen Steifen mit voller Wucht rein.

Ein jedesmal kam ein quicken über Simones Lippen. Meine Geilheit stieg ins unermessliche und beim ficken biss ich Simone in ihre Brustwarzen. Simone schrie auf und genau dieser Schrei bescherte mir einen gewaltigen Orgasmus. Simone spürte meine ganze geilheit und versuchte nochmals mich zum aufpassen zu bringen.

„Pass auf bitte…!“

Ihr Versuch war vergebens. Schon spritzte ich ihr eine volle Ladung Sperma rein. Simone schluchzte und ich spritzte immer nochmal ab.

Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer Votze und ich sah mein Sperma aus ihrer Muschi laufen. Hastig sprang Simone auf und rannte ins Bad. Was Sie da so schnell wollte? Tja?????? Etwas erholt von ihrem Schock, kam Simone kurze Zeit später aus dem Bad.

„Peter, das war nicht in Ordnung von Dir! Du kannst mich doch nicht völlig unglücklich machen. Was ist, wenn ich nun schwanger werde?“

„Hör auf “ sagte ich

„Du hättest nicht in Deinen Fruchtbaren tagen mit mir geschlafen! Außerdem bist Du zuerst wie ne Rakete abgegangen!“

Simone ging nicht mehr darauf ein, Sie zog sich an und fragte mich

„kommst Du wieder mit zum Strand“?

„Ich komme gleich nach“ sagte ich und Simone ging schon vor.

Den Nachmittag verbrachten wir am Strand. Ich ging sogar mit ins Wasser, obwohl es mir zu kalt war. Simone hatte noch ne Flasche Sekt mit, die auch schon wieder fast alle war. Wir lagen in der Sonne und Simone fragte mich so ganz nebenbei

„Sag mal Peter, was hattest Du eigentlich für Wünsche?“

„Was für Wünsche?“ fragte ich zurück.

„Nun tue nicht so, Du weißt ganz genau was ich wissen möchte!“

„Mal sehen,was sich so ergibt!“

Simone richtete sich auf und sagte

„Du kannst es mir sagen, sei jetzt nicht albern! Worauf sollte ich mich noch einstellen! Schließlich versprach ich Dir ein unvergessliches Wochenende! Oder war das schon alles was Du wolltest!“

Ich streichelte Simone ihren Rücken.

In der Hoffnung, Sie würde nicht weiter bohren.

„Ich warte auf Deine Antwort“ nervte Sie weiter.

„Gut“ sagte ich

„aber nicht das Du wieder ausrastest!“

„Anhören kann ich es mir ja. Ob ich das machen würde; ist ne andere Sache!“

Ich streichelte Simone weiter und fuhr mit meiner Hand über ihren Po. Leise sagte ich zu Ihr

„Ich würde Dich gerne in Deinen geilen Po vögeln! Zwar habe ich sowas noch nie gemacht, ich stelle mir das aber total geil vor.

Außerdem würde ich mich freuen, wenn Du mal meinen Schwanz in Deinen Mund nimmst, bis zum Schluss! Hast Du das schon mal gemacht?“

Simone gab mir keine Antwort darauf. Sie fragte mich stattdessen nach einer Zigarette. Nach einer Weile fragte Sie mich

„Was wollen wir heute Abend eigentlich essen?“

„Mal sehen“ gab ich zu Antwort

„eigentlich wollte ich Dich schön einladen!“

„Das ist nett von Dir Peter!“

Nach einer Weile packten wir unsere Sachen zusammen und gingen zur Wohnung.

Simone ging ins Bad und ich setzte mich auf die Terrasse, um noch gemütlich eine zu rauchen.

„Peter kannst Du mal kommen“ hörte ich Simone rufen.

„Was ist?“ fragte ich, als ich zu Ihr ins Bad rein kam.

Simone saß in der Badewanne und schaute mich freundlich an.

„Könntest Du mir noch etwas zu trinken bringen? Im Kühlschrank müsste noch ein wenig Sekt sein“

„Gerne“ sagte ich und kam gleich wieder.

Ich gab Simone das Glas Sekt

„Hier Ihre Bestellung junge Frau“

Simone nahm dankend das Glas Sekt und nippte am Glas.

„Für Ihre Freundlichkeit würde ich Ihnen gerne ein kleines Trinkgeld geben“

flachste Simone und stellte das Glas hin.

„Würden Sie bitte etwas näher kommen junger Mann!“ forderte Simone mich auf.

Ich stand nun genau vor Ihr an der Wanne und Simone kniete sich hin. Sie faßte mir an die Hose, zog den Reißverschluss runter und holte meinen Schwanz raus. Sie wichste sachte meinen Schwanz und schaute mir dabei ins Gesicht.

„Ist was Peter? Du guckst so komisch! Ist Dir das nicht Recht?“

„Doch… doch…. “ stotterte ich

„Ich bin nur so überrascht!“

„Das hättest Du nicht von mir gedacht was?“

„Nein“ gab ich zu

„Da hast Du Recht!“

Simone schob meine Vorhaut nach hinten und spielte mit Ihrer Zunge an meiner nackten Eichel.

„Ja..“ stöhnte ich, Nimm ihn in den Mund Bitte ..!“

Simone stülpte Ihre Lippen über meine Eichel und saugte an meinem Schwanz. Zaghaft hielt ich mit meinen Händen ihren Kopf fest und versuchte meinen Schwanz tiefer in Ihren Mund einzuführen. Langsam nahm Simone meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund auf. Meine Fick Bewegungen wurden immer heftiger und Simone ließ meinen Schwanz aus Ihrem Mund gleiten.

Simone schnappte nach Luft und keuchte

„Zeit zum Luftholen, musst Du mir schon lassen!“

sagte Sie und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie saugte nun kräftig dran und ich fickte Sie in den Mund. Wenn Sie ihn raus nahm um Luft zu holen, wichste Sie ihn weiter. Ich nahm nun ihren Kopf fest in meine Hände und drückte meinen Schwanz so weit wie möglich, in ihren Mund.

Schon spritzte ich ihr eine Ladung Sperma in ihren Rachen. Hastig schluckte Simone den größten Teil runter und den Rest spuckte Sie aus!

„Danke“ flüsterte ich Ihr zu und gab Ihr einen Kuss auf Ihre Lippen.

Der Ort an dem wir waren, hatte ein tolles Lokal mit einer gemütlichen Bar. Dort verbrachten wir den Abend bis spät in die Nacht. Langsam gingen die Lichter aus und wir machten uns auf den Heimweg.

Simone hatte sich ganz schön ein angetrunken. Dadurch war Sie unheimlich locker drauf. Hand in Hand schlenderten wir Richtung Haus und ich sagte in meiner Fröhlichkeit

„Heut Nacht mache Ich Dir ein Kind, diese Nacht wirst Du von mir geschwängert!“

Simone legte mir ihren Finger auf meine Lippen

„Pssst rede nicht so einen Unfug!“

Dieser Gedanke machte mich total geil.

Je näher wir dem Haus kamen, desto geiler wurde ich. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte Simone unterwegs gefickt. Hastig schloss ich die Tür auf und zog Simone rein.

„Was ist mit Dir los Peter“ fragte mich Simone ganz erstaunt.

„Bitte Frau Schmidt ficken Sie mit mir!“ Keuchte ich aufgeregt.

Simone schüttelte mich am Arm

„Peter was ist mit Dir? Komme zu Dir!“

„Bitte Frau Schmidt …Bitte Frau Schmidt ficken Sie mit mir! Ich möchte Sie schwängern!“

Simone wusste sich keinen Rat mehr und ergab sich in Ihr Schicksal.

Sie hatte die Sache ja mit zu verantworten und dachte sich, dann spiele ich eben mit bis zum Ende.

„Du möchtest Deine Lehrerin schwängern Peter?“

„Ja Frau Schmidt lass Dich ficken!“ bettelte ich weiter.

„Du kannst doch nicht so mit mir reden Peter!“

Hastig zog ich mich aus und forderte dabei Simone auf

„Ziehen Sie sich aus Frau Schmidt!“

Simone hob ihr Kleid an und zog sich ihren Slip runter und legte sich auf den Esstisch und forderte mich auf

„Bevor Du ganz explodierst, komm lieber!“

Ich stellte mich vor Simone und hielt meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn.

Simone lachte mich an

„Ich dachte Du wolltest mich schwängern, so geht es aber nicht!“

Hastig spreizte ich ihre Beine auseinander und schob ihr Kleid nach oben.

„Endlich Frau Schmidt darauf habe ich mich lange gefreut! Endlich kann ich Sie ficken“

stöhnte ich vor lauter Geilheit

„Ja.. komm.. Peter Du darfst. Du wolltest mir doch ein Kind machen!“

winselte Simone vor sich hin.

Wild stieß ich Simone meinen Schwanz in ihre nasse Votze. Der ganze Tag und der Alkohol dazu bewirkten wohl, dass wir beide unsere Fassung verloren. Völlig hemmungslos ergaben wir uns unserer Geilheit. Simone und ich standen uns in nichts nach. Simone lag auf dem Esstisch, stöhnte laut vor sich hin und ich fickte Sie wild durch. Beide waren von Sinnen und wurden immer hemmungsloser.

„Du bist ne richtig geile Sau“

knallte ich ihr an den Kopf und Simone stöhnte nur immer lauter

„Ja..komm Du geiles Stück …fick mich… fick mich schwanger ..los..!“

„Frau .. Frau.. Schmidt “ Stöhnte ich

„Ich will Sie ficken“

„Das tust Du doch schon die ganze Zeit!“ Säuselte Simone

„Du wolltest doch Deine Lehrerin schwängern“

„Ja..ja..!“ schrie ich es laut raus!

Simone wand unter meinen Stößen ihren Körper

„Ist das geil Deine Lehrerin zu ficken Peter?“

„Ja Du geiles Stück“ keuchte ich

„Dann spritz endlich in mir rein „

„Ja Simone ich komme gleich!“

Simone stöhnte immer lauter und schnappte nach Luft.

Auch sie kam langsam zum Ende.

„Bitte …bitte… ich kann nicht mehr “ bettelte Simone mich an.

„Versprechen Sie mir, dass ich Sie in Ihren geilen Arsch ficken darf und Sie mir noch mal richtig einen blasen!?“

„Alles was Du willst“ schrie Simone wie von Sinnen.

Es kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Unsere Körper bebten und bäumten sich auf.

Simone schrie ihren Orgasmus laut heraus

„JAAAAAAAAAA:::JAAAAAAAAAAAAAAAAAA“

In diesem Moment stieß ich nochmals kräftig meinen Schwanz in Simones Votze und schon kam ich in Ihr. Immer wieder pumpte ich mein Sperma in Simone rein. Zusammen erlebten wir einen geilen Orgasmus. Mir wurde es immer klarer, Simone musste schon lange keinen richtigen Sex mehr gehabt haben. Oder Sie war von Natur aus eine total geile Sau. Simones Körper zitterte immer noch und Sie rang nach Luft.

Mein Schwanz steckte noch immer tief in Ihr drin.

„Mensch Peter wie viel Liter hast Du denn bei mir rein gespritzt? Ich habe das Gefühl, dass ich gleich platze!“

winselte Simone.

„Ich glaube, Du hast mich wirklich geschwängert!“

Stolz wie Oskar zog ich nun langsam meinen schlafen Schwanz raus und ein dicker Strahl Sperma floss aus ihrer Votze.

Auf dem Tisch war nun ein großer Fleck Sperma. Simone kam kaum hoch aus ihrer Lage, so erschöpft war Sie noch.

„Bist Du nun befriedigt?“ fragte Simone mich.

„Du warst ja vorhin wie von Sinnen!“

„und Du?“ fragte ich zurück „Na?“

Simone gab mir darauf keine Antwort. Eine leichte Scharmes Röte zierte ihre Gesichtsfarbe. Wir rauchten noch zusammen eine Zigarette und gingen dann ins Bett.

In der Nacht fickte ich Simone nochmals kurz durch und dann schliefen wir bis zum späten Vormittag. Beim Frühstück sagte Sie mir

„Bis um zwei muss ich die Schlüssel abgeben. „

Wir räumten den Tisch auf und machten die Küche rein. Simone schaute auf die Uhr und sagte

„Knapp zwei Stunden haben wir noch!“

„Wollen wir noch mal ins Bett?“ fragte ich Sie

„Im Bett sterben die meisten Leute“

bekam ich von ihr zur Antwort.

Wir gingen ins Wohnzimmer und Simone machte leise Musik an. Sie ging dann noch was holen und setzte sich dann zu mir aufs Sofa.

„Würdest Du mir nun etwas geben Peter? Ich habe mein Versprechen gehalten!“

Wortlos stand ich auf und holte etwas aus meiner Tasche. Ich übergab es Simone und Sie steckte es wortlos weg.

„Etwas hatte ich Dir noch versprochen Peter! Bisschen Zeit bleibt uns noch.

Fragend schaute ich Sie an

„Du wolltest doch gerne mich in den…. „

„Meinst Du das im ernst?“ fiel ich ihr ins Wort

„Versprochen ist versprochen, wenn Du noch Lust hast!“

„GERNE… GERNE “ antwortete ich, bevor Sie es sich anders überlegte.
Ich stand auf und zog mich schnell aus. Simone fasste an meinen Schwanz und mit ihren geübten Händen wurde er schnell wieder steif.

Ich half Simone beim ausziehen und machte mich nochmals an Ihre Titten.

„Sie haben so geile Titten Frau Schmidt!“

Simone reagierte überhaupt nicht auf das was ich sagte.

„Wir haben nicht mehr soviel Zeit!“ flüsterte Simone mir ins Ohr.

„Ich kann es Dir nicht versprechen Peter! Wenn es weh tut hören wir gleich auf Ja! Ich habe es lange nicht mehr gemacht und Du bist nicht schlecht gebaut.

Simone saß auf dem Sofa und zog ihre Beine an. Nun sah ich auch, was Sie vorhin holte. Gleitcreme. Sie Tat etwas auf Ihren Finger und rieb ihren Darmeingang damit ein. Voller Sehnsucht sah ich Ihr zu und wichste dabei meinen Schwanz. Simone massierte ihr Poloch und versuchte dabei ihren Finger einzuführen. Ich mußte mich beherrschen, damit ich nicht meinen Schwanz kräftiger wichste und mir einen runterholte.

„Gleich Frau Schmidt… gleich ficke ich Dich in den Arsch.

Dann ficke ich Deinen geilen Arsch!“

Simone nahm noch mehr Gleitcreme und versuchte ihren Finger einzuführen. Sie verzog dabei ihr Gesicht, man sah Ihr an, dass Sie sich etwas quälte. Ich fasste Ihr an die Titten und knetete sie schön durch und spielte noch an ihren Brustwarzen. Wenn ich langsam an ihnen zog, quickte Simone laut auf. Mittlerweile hatte Sie ihren Finger fast ganz drin und nun versuchte Sie es mit zwei.

„Frau Schmidt, ich freue mich so auf ihren geilen Arsch“ flüsterte ich Simone ins Ohr.

Simone wollte es nun nicht mehr unnötig ausdehnen das Ganze. Die Zeit lief uns davon.

„Na los Peter versuch Dein Glück! Aber vorsichtig hörst Du! Nicht so wild!“

Simone hob nun ganz ihre Beine an und spreizte mit ihren Händen ihre Pobacken auseinander.

Vorsichtig setzte ich meinen Steifen an ihr Poloch und drückte langsam zu. Simone stöhnte laut auf

„Au..Au.. langsam!“

Ich ließ ab und setzte meinen Steifen neu an. Wieder drückte ich langsam und vorsichtig zu. Meine blanke Eichel verschwand langsam in Simones Arsch und Simone jaulte nochmals auf. Vorsichtig zog ich ihn wieder raus und stieß ihn nochmals rein. Nun steckte er schon viel weiter in Simones Arsch.

Simone biss sich auf ihre Lippen um nicht laut los zu schreien. Vorsichtig wiederholte ich das ganze nochmals und mit einem letzten Stoß steckte mein Schwanz ganz in Simones Arsch. Simone konnte nicht mehr an sich halten und schrie lauf auf. Bevor ich nun los fickte, wollte ich Ihr eine kurze Pause gönnen.

„Bitte ..bitte zieh ihn raus bitte.. “ bettelte Simone mich laut an.

Langsam zog ich meinen Schwanz raus und Simone fiel in sich zusammen.

„Was ist los“ fragte ich erschrocken.

„Tut mir leid Peter aber das wird nichts, dass tut mir zu Doll weh!“

Enttäuscht sah ich Simone an

„Ne Peter, beim besten Willen, dass tue ich mir nicht an!“

Simone stand langsam auf und ging ins Bad.

Nach einer Weile rief Sie mich und als ich bei Ihr im Bad stand, nahm Sie ohne Worte meinen Schwanz und wusch ihn sauber.

Dann kniete Sie sich vor mir hin, nahm meinen Schwanz in den Mund und bließ mir richtig einen von der Palme. Mein ganzes Sperma schluckte Sie runter und leckte meine Eichel sauber.

Dann war die Zeit um und wir mussten die Wohnung verlassen.

„Ich hoffe, dass war das Wochenende, was Du wolltest. “ sagte Simone zu mir.

„Ab sofort ist Simone für Dich gestorben! Quatsche mich außerhalb des Unterrichts ja nicht mehr an!“

Bevor ich noch was sagen konnte, knallte es schon.

Ich bekam von Frau Schmidt ne ordentliche Klatsche und Sie knallte vor meiner Nasen die Tür zu.

Nach sechs Wochen schrieb ich ihr erneut einen Brief.

Hi Simone

Heute will ich Dir ein paar Zeilen schreiben. Zuerst möchte ich Dir sagen, dass ich mich sehr über das Wochenende gefreut habe und mich tierisch auf ein Neues freuen würde. Nun fragst du dich, was dass soll….

Ich kann es dir erklären! Als du netter weise schon zum Strand vorgegangen bist habe ich unser Domizil mit 2 kleinen Funkkamaras ausgestattet, den Rest kannst du dir ja denken. Ich glaube das ich nette Sprachaufnahmen von dir habe wo du mich drum bittest dich zu schwängern. Wenn die Sache öffentlich wird, wird es für Dich ungemütlich! Wir können erstmal in Ruhe darüber reden. Ich schlage Mittwoch nach der Mathe Stunde vor.

Peter.

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