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Sklavin der Drow 04

Ein kleiner Wettstreit

Kara lag mit dem Bauch auf dem Bett ihre Arme waren seitlich ausgestreckt und auf jedem hockte eine von Margors beiden Sklavinnen, so daß sie sich nicht bewegen konnte.

Zwischen ihren gespreizten Beinen kniete der Zauberer und bearbeitete ihre Rosette mit einem der Holzpenisse vom Schränkchen. Er hatte den Größten gewählt und ihr Anus schien mit einem glühenden Schürhaken penetriert zu werden, so schmerzte es die hilflose Sklavin.

Kara schrie.

Doch der Magier hörte nicht auf. Im Gegenteil erst führte er zusätzlich drei seiner Finger in die Scheide ein, dann vier und schließlich versenkte er die gesamte Hand in der Sklavin…

Kara erwachte!

Offensichtlich war sie während der Massage eingeschlafen und „ihr“ Drow hatte seine Tätigkeit eingestellt. Er kniete noch immer im Bett und als sich Kara wieder zu regen begann setzte er die Massage fort.

Dem Entspannungsgrad nach zu urteilen war sie eine ganze Weile weggedöst, bis der Traum sie geweckt hatte. Unter den fähigen Händen des Drow hatte sich auch jeder Muskel ihres Körpers entspannt.

Ein kurzes Klopfen riss sie aus ihren Gedanken. Ohne auf ein „Herein“ zu warten betrat die Halb-Drow das Zimmer.

„Er hat jetzt Zeit für dich! Der sollte aber hier bleiben!“

Sie deutete auf den Masseur.

Kara folgte ihr in ein Speisezimmer. An dem Tisch in der Mitte des Zimmers saß der Hausherr am Kopf der Tafel. Es war für zwei Personen gedeckt.

Kara wurde zum zweiten Stuhl geführt und setzte sich, nachdem die Bastardsklavin ihr den Platz zugewiesen hatte.

„Jetzt habe ich etwas mehr Zeit für meinen speziellen Gast. Du musst hungrig und durstig sein, lass es dir schmecken.

Damit hatte sie nicht gerechnet, aber in der Tat verspürte sie einen gewissen Hunger. Kara war es nicht gewohnt mit Besteck zu essen, bei ihrer Herrin musste sie mit den Händen essen und als sie noch an der Oberfläche lebte, benutzte sie wie alle armen Menschen einen Löffel.

Besteck war etwas für reiche Leute.

Sie beobachtete den Magier und versuchte mit Messer und Gabel umzugehen wie er.

Die rothaarige Sklavin diente ihm als Vorkosterin und hatte die Aufgabe Speisen nachzulegen und Wein einzuschenken.

Neben Kara stand noch die zweite Sklavin. Vielleicht hatte sie die gleiche Aufgabe bei ihr, aber Kara erschien es seltsam, wenn eine Sklavin die Speisen einer anderen Sklavin vorkostete. Also verzichtete sie auf deren Dienste.

„Wie heisst du eigentlich?“ wollte Margor wissen.

Seltsam, ihre Herrin hat nicht einmal nach ihrem Namen gefragt.

Für sie schienen Sklaven lebende Gegenstände zu sein…

„Man nennt mich Kara, Herr!“

„Kara also, wusstest du daß ich eine sehr große Faszination für deine Rasse habe?“

Margor tätschelte den Hintern der neben ihm stehenden Sklavin und fuhr dann mit seinen Ausführungen fort.

„Dabei geht es mir noch nicht einmal um euer Aussehen, das dem unseren ja gar nicht unähnlich ist.

Vielmehr fasziniert mich eure geringe Lebensspanne und was ihr daraus zu machen versucht.

Im Vergleich zu uns Drow ist eure Lebensspanne mit der eines… wie nennt ihr diese fliegenden Insekten noch??? … eines Schmetterlings oder einer Motte zu vergleichen!

Ihr rackert und strampelt um etwas Bedeutendes zu schaffen oder selber von Bedeutung zu sein. Und das alles bei so wenig Zeit!

Du hast in der Blüte deiner Schönheit vielleicht noch 18 oder 20 Jahre bis du gänzlich verwelkt bist.

Was meinst du noch erreichen zu können?

Wie lange wird deine Herrin noch Interesse an dir haben, bis sie dich in die Gosse wirft?“

Darüber hatte sich Kara bisher sehr wenig Gedanken gemacht. Ihre derzeitige Situation ließ ihr ja auch keine großen Möglichkeiten, daher antwortete sie:

„Nein Herr, ich glaube nicht daß ich zu etwas Besonderem geboren wurde. Ich wurde in niedere Verhältnisse hineingeboren und meine jetzige Stellung lässt mir auch keine Wahl!“

Der Drow schätzte ihre freie Art.

Eine Drow hätte sicher anders geantwortet.

„Wenn du einen Wunsch hättest, was wäre dieser?“

Kara wollte antworten und hatte den Mund schon geöffnet da unterbrach sie Margor, bevor sie auch nur ein Wort sagen konnte.

„…und antworte jetzt nicht mit Freiheit. In Mezeborranzan ist niemand wirklich frei. Nicht ich, nicht deine Herrin, ja nicht einmal die mächtigen Muttermatronen. Wir alle dienen irgendwem und die gesamte Stadt dient der Spinnengöttin…!“

In der Tat wollte sie mit Freiheit antworten, entschied sich jetzt aber für einen andere Sache.

„Kleidung Herr, ich wünschte mir Kleidung!“

Margor war über die Antwort überrascht und musste darüber sogar lachen. Er hatte diese Sklavin in fast jedes Loch gefickt und ihr war es unangenehm ihm nackt gegenüber zu sitzen?

„Was genau würdest du denn für Kleidung tun, vielleicht bin ich ja ein gnädiger Gastgeber?“

„Was würdet ihr denn fordern?“

„Nun genaugenommen gehörst du ja mir und ich kann mir alles nehmen, deine Antwort sollte also schon recht ausgefallen sein! Wenn du mich mit einem guten Vorschlag beeindruckst, könntest du in einem Wettstreit gegen eine meiner anderen Sklavinnen dir Kleidung erspielen.

Die Sklavin dachte nach, dann viel ihr Blick auf den Kelch vor ihr auf dem Tisch und sie hatte einen Einsatz.

„Wenn ich den Wettkampf verliere, würde ich zwei Tage lang keine Flüssigkeit zu mir nehmen, es sei denn sie stammt aus eurem Gemächt!“

Kara hatte einmal gehört, daß ein Mensch zwei Tage ohne Wasser überleben konnte. Notfalls würde sie also gar nichts trinken.

„Also gut, allerdings wirst du auch alles trinken was ich dir anbiete. Das wird nicht wenig sein!“

Der Magier flüsterte seiner Sklavin etwas ins Ohr. Diese nickte und verließ den Raum.

Kara und ihr Gastgeber speisten und führten eine eher belanglose Unterhaltung. Dabei erfuhr Kara, daß der Magier noch ein Dutzend weitere Sklavinnen besaß und diese oft wechselte. Derzeit schien aber die Halb-Drow seine Lieblingssklavin zu sein.

Der Rest des Gesprächs plätscherte so vor sich hin.

Irgendwann kehrte die rothaarige Sklavin zurück. In ihren Händen trug sie ein blaues Stoffbündel, ihr folgten zwei gerüstete aber unbewaffnete Orks, offensichtlich Söldner oder Sklavensoldaten im Dienst des Magiers.

Sie kniete sich neben ihren Meister und übergab ihm das Bündel, welches dieser auf den Tisch legte.

„So nun darfst du deine Gegnerin für den Wettstreit wählen!“

„Darf ich erfahren, was das für ein Wettstreit ist?“

„Das erfährst du wenn du dich für eine der beiden Sklavinnen entschieden hast!“

Kara wählte die Halb-Drow!

„Eure Aufgabe besteht darin dies beiden Orks möglichst schnell zum Abspritzen zu bringen.

Wer von euch beiden mir als erste ihre spermabespritzten Titten präsentiert hat gewonnen! Du darfst dir sogar aussuchen welchen der beiden Orks du melken möchtest!“

Kara konnte auf den ersten Blick keinen Unterschied feststellen. Beide Orks waren grobe muskelbepackte Monster. Sie sahen fast wie blassgrünliche Menschen aus, wären ihre langen Arme und die hässlichen Köpfe nicht gewesen. Ihre Gesichter hatten etwas schweineartiges und aus dem Maul ragten jeweils zwei große Hauer.

Ein eher furchteinflößender Anblick den sie gleich zu befriedigen hatte. Sie ging zu dem etwas kleineren Ork. Ihre Kontrahentin begab sich zum anderen Monstrum.

Auf den Befehl des Zauberers hin, begann das Spiel.

Kara öffnete den Gürtel des Orks und klemmte sich dabei sogar die Finger. Aber sie hatte keine Zeit für den Schmerz. Die Hose des Orks fiel auf den Boden und ein stechender Gestank schlug ihr entgegen.

Diese Rasse war nicht für Reinlichkeit bekannt.

Die Sklavin überwand ihren Ekel und konzentrierte sich auf das Wesentliche. Vor ihr baumelte ein langer und dicker Orkschwanz mit einem mächtigen Gehänge. Er war noch schlaff. Karas Anblick schien den Ork nicht sonderlich zu erregen.

Sie ergriff den Schaft mit einer Hand und begann an seinem Glied zu lecken. Der Geschmack war bitter und passte zum Geruch. Sie würgte.

Viel zu langsam begann sich der mit dicken Adern durchzogene Prügel aufzurichten.

Ein schneller Blick zur Seite verriet Kara, daß ihre Gegenspielerin um einiges erfolgreicher war.

Orks waren keine feinfühlige Rasse und so entschied sich auch Kara dafür weniger sanft vorzugehen. Mit beiden Händen bearbeitete sie nun den Riemen des Orks.

Schnell schob sie die Vorhaut hin und her, dabei übte sie einen gewissen Druck auf das Glied in ihren kleinen Händen aus.

Zusätzlich kitzelte sie mit der Zungenspitze die Öffnung der Penisspitze.

Das zeigte auch bald Wirkung. Der Ork stieß so etwas wie einen Lustlaut aus, dann begann sein Glied zu zucken.

Kara drehte den Kopf weg und hielt den Orkschwanz in Richtung ihrer Brüste. Dann endlich pumpte der Ork seine Sahne auf ihre kleinen Titten.

Die Menge die dabei herausgespritzt wurde war enorm.

Entweder produzierten alle Orks so viel Sperma oder dieser spezielle Ork hatte sich lange nicht mehr erleichtert.

Schnell drehte die kniende Sklavin ihren Oberkörper zum Magier um ihre Ausbeute zu präsentieren und kroch noch schnell ein paar Meter in seine Richtung.

Auch die Halb-Drow war mit ihrer Arbeit fertig und kniete nur wenige Augenblicke später neben ihr.

Margor musste ihren Sieg gesehen haben, daß hoffte Kara zumindest.

Der Magier stand direkt vor den beiden Sklavinnen, auch er hatte seine Hosen heruntergelassen. Hinter ihm kniete die verbliebene Sklavin. Ihre Zunge befand sich tief in der Poritze ihres Herren und die Hände bearbeiteten liebevoll seinen Ständer.

„Wie es scheint hast du dir deine Kleidung schwer erarbeitet und sollst auch von mir noch eine Siegerehrung erhalten!“

Margor drehte seinen Körper noch ein wenig in Karas Richtung, dann kam auch er.

Seine weisse Ladung entlud sich im Gesicht der Sklavin. Auch wenn die Menge nicht mit der des Orks zu vergleichen war, reichte es doch aus ihr Gesicht ausreichend zu verschönern.

„Leckt euch gegenseitig sauber, sonst bekleckert ihr noch den ganzen Boden!“

Auch der Magier ließ sich seinen Prügel sauberlecken, bevor er die rothaarige Sklavin mit den Orks wieder fortschickte.

Dann machte er es sich in einem Sessel bequem und beobachtete die Reinigung seiner Sklavinnen.

Kara spürte die Zunge auf ihren Titten und in ihrem Gesicht. Abwesend leckte sie sich mit ihrer Kontrahentin die Wichse vom Körper. Wäre der Geschmack nicht so unangenehm gewesen, hätte sie das vielleicht erregt, so war es nur eine erzwungene Aufgabe, die sie zu erledigen hatte.

Nach einer kleinen Unendlichkeit war jeder Spermatropfen von den Körpern geleckt.

„Hier ist dein Preis. Du darfst dich bedecken!“

Mit diesen Worten warf er das Kleidungsbündel vor Kara auf den Boden.

Kara griff sich ihre Beute. Eigentlich waren es nur zwei blaue Stoffstreifen und ein etwa fingerbreiter Gürtel.

Aber die Sklavin wusste damit etwas anzufangen. Den einen Streifen führte sie hinter ihrem Rücken unter ihren Achseln hindurch. Vorne überkreuzte sie den Stoff, bedeckte somit ihre Brüste und verknotete ihn hinter dem Nacken.

Den anderen Stoffstreifen führte sie zwischen ihre Beine hindurch und zog ihn hinten und vorne durch den angelegten Gürtel.

Somit hatte sie eine Art Lendenschurz, der ihre Blöße bedeckte. Sie war endlich wieder bekleidet.

Kara wurde für diesen Abend auch entlassen und ihn ihr Zimmer geführt. Als sie eintrat erhob sich schnell der Schüler Margors, der ihr zugeteilt worden war.

Die Tür schloss sich. Stolz präsentierte sie sich dem Dunkelelfen, mit der Kleidung war auch ein Stück ihrer Selbstachtung zurückgekehrt.

Kara griff mit ihrer rechten Hand nach dem Hodensack des Drow und begann diesen schmerzhaft zu quetschen und zu verdrehen.

Sein Gesicht verzerrte sich und er wollte nach ihr schlagen, überlegte es sich aber im letzten Moment anders.

„Auf den Boden mit dir! Für die nächste Zeit bin ich deine Herrin und das werde ich jetzt ein wenig genießen!“

Wenn dieser Drow eine Falle oder eine Prüfung sein sollte, so war das eben so. Für den Moment würde sie ihre Macht aber ausspielen. Sie würde den Drow reiten, aber als seine Herrin und nicht als Sklavin…

Am nächsten Tag schien der Magier wieder keine Zeit für sie zu haben, denn die Speisen für Kara und ihren Diener wurden auf das Zimmer gebracht.

Kara aß zuerst und der Drow durfte kniend auf dem Boden die Reste verspeisen.

Erst zum Abend hin durfte Kara wieder zu ihrem Gastgeber. Dieses Mal war ihm scheinbar nicht nach einer Plauderei, denn er kam gleich auf den Punkt!

„Möchtest du vielleicht eine weitere Runde spielen?“

„Warum nicht! Mein Einsatz wäre der Gleiche, was kann ich denn gewinnen, Herr?“

„Oh, zweimal um den gleichen Einsatz zu spielen ist langweilig.

Dieses Mal lege ich sowohl den Gewinn als auch deinen Einsatz fest! Solltest du gewinnen brauchst du dich für die nächsten fünf Tage und Nächte keinem Befehl mehr beugen. Die Strafe bei einer Niederlage bleibt bis dahin ein kleines Geheimnis. Wen wählst du dieses Mal als Gegnerin?“

Kara wählte wieder die Halb-Drow.

„Ihr werdet euch im Kampf miteinander messen. Abgesehen von Waffen ist alles erlaubt. Wer aufgibt hat verloren!“

Er deutete auf die Silberkette zwischen den Brüsten seiner Sklavin.

„Ich erlaube die sie für den Kampf abzulegen!“

Schnell eilte sie aus dem Raum um den Schmuck abzulegen.

„Und willst du deine mühsam erworbene Kleidung nicht ablegen?“

Kara wollte auf keinen Fall, daß diese beim Kampf zerrissen wurde und legte sie ab.

Als ihre Gegnerin zurückkehrte glänzte sie am ganzen Körper, offensichtlich hatte sie sich mit Öl eingerieben.

Das würde ein Festhalten erschweren. Kara war sich ihres Sieges über die zierliche Gegnerin gewiss gewesen, jetzt zweifelte sie ein wenig.

Nach der Kampferöffnung durch den Zauberer umkreisten sie sich erst einmal. Keine wollte gleich zu Anfang einen Fehler machen.

Ohne Vorwarnung bekam Kara einen Tritt in den Bauch. Ihr blieb die Luft weg und sie beugte ihren Oberkörper vor Schmerzen nach vorne.

Ein weitere Schubser brachte sie zu Boden.

Einem Kniestoß gegen den Kopf konnte sie ausweichen und sogar das Bein ihrer Gegnerin ergreifen. Durch das Öl rutschte sie aber ab.

Die Halb-Drow griff in Karas Haarschopf und riss ihn brutal nach hinten. Dann nahm sie ihre Arme in einen Klammergriff.

Kara war keine Kämpferin, als Dienstmagd hatte sie sich nie verteidigen müssen. Schon nach wenigen Augenblicken war sie in einer aussichtslosen Lage.

Sie konnte sich nicht mehr bewegen.

Wie eine Zecke hing ihre Gegnerin auf ihrem Rücken und drückte sie mit ihrem Gewicht zu Boden. Kara gab auf.

Trotz der Aufgabe lockerte sich der Haltegriff um kein Stück, offensichtlich wartete sie auf den Befehl ihres Herren.

„Diese aufreizende Pose ist eine Einladung, der ich nicht widerstehen kann. Halte sie gut fest bis ich mit ihr fertig bin!“

Margor legte seine beiden Hände auf die Arschbacken der hilflosen Kara.

Er öffnete sie ein wenig und spuckte in die Spalte.

Er hatte sie ja schon einmal auf diese Weise genommen. Wie es schien hatte er Gefallen daran gefunden. Wieder schob er seinen Schwanz ihn ihren Darm und wieder musste sie ihm Einlass gewähren. Die Sklavin gab jede Gegenwehr auf und hoffte daß es schnell ging.

Ohne das Zappeln von ihrer ersten Erfahrung dieser Art tat es auch nicht so weh, wie beim letzten Mal, es war mehr ein unangenehmer Druck.

Der Drow genoss den Arschfick und ließ sich Zeit. Sein Schwanz dehnte die Rosette der Sklavin und wurde von einer herrlichen Enge empfangen. Er blickte auf die Rundungen, die seinen Schaft umschlossen. Sie hatte einen perfekten Hintern. Die Sklavin unter ihm stöhnte auf und ihr Becken bewegte sich jetzt passend zu seinen Bewegungen. Seine Hoden klatschten gegen ihre Fotze und von ihrer Fotze mit Mösensaft benässt.

Irgendwann endeten die rhythmischen Stöße und sie spürte eine glitschige Flüssigkeit auf ihrem Rücken.

Der Griff löste sich.

Der Drow hatte sich genommen was sein war. Noch immer streckte die Menschenfrau ihm hörig ihren Arsch entgegen.

„Nun zu deiner Bestrafung! Ich habe hier einen ganz besonderen Schmuck für dich. Haltet sie fest, damit sie beim Anlegen nicht rumzappelt!“

Beide Sklavinnen hielten die Arme von Kara fest und präsentierten iherm Herren den Oberkörper von Kara. Margor holte einen kleinen Beutel aus seinen Roben hervor.

Daraus holte er einen messingfarbenen kleinen Gegenstand heraus.

Die beiden Enden waren spitz wie Dornen liefen aber in der Mitte trapezförmig zusammen.

„Dein neuer Brustschmuck!“

Fast zärtlich griff er nach ihrer Brust nur um dann mit roher Gewalt ihren Nippel mit diesem Schmuck zu durchstoßen. Erst als das Metallstück mittig saß war er zufrieden.

Wieder griff er in den Beutel und wiederholte das Ganze am anderen Nippel mit einem weiteren Schmuckstück.

Blut und Tränen rannen über Karas Brüste.

„Oh, das hätte ich fast vergessen. Wir wollen doch nicht, daß sich deine hübschen Knospen entzünden!“

Margor nahm sein mittlerweile erschlafftes Glied in die Hand und pinkelte auf die Brüste der Sklavin. Der Urin spülte das Blut weg.

„Hoch gespielt und verloren. Aber glaube mir der Schmerz wird schnell vergehen! Schafft sie in ihr Zimmer damit sie sich ausruhen kann!“

Die Verschwörung

In der Tat verging der Schmerz schnell.

In den kommenden drei Tagen wurde Kara nicht mehr zu weiteren Spielchen gerufen. Die Sklavinnen kümmerten sich um ihre Wunden, wuschen sie und cremten die Einstichlöcher mit Heilsalbe ein, damit sie sich nicht entzündeten.

Am Abend des dritten Tages wurde Kara wieder zu ihrem Gastgeber geführt. Ihre Kleidung hatte sie dabei angelegt.

Kara setze sich zu Margor an den Tisch, aber dieses Mal standen drei Stühle am Tisch und es befanden sich neben der Weinkaraffe auch drei Pokale auf dem Tisch.

Anscheinen warteten sie noch auf einen weiteren Gast.

Sie schaute den Magier an und dachte an ihre letzte Begegnung. Sicher die Schmerzen hatte sie nicht vergessen, aber sie hätte auch gewinnen können, letztendlich war sie nicht stark genug gewesen. So war das Volk der Drow. Sie achteten nur Stärke und Erfolg. Dabei war es ihnen gleich, ob dieser Erfolg durch List und Verrat oder Gewalt errungen wurde.

Zumindest hatte sie daraus gelernt und würde in Zukunft vorsichtiger sein, wenn man ihr etwas anbot.

Diese Lektion hatte sie mit vergleichsweise geringen Schmerzen gelernt.

„Dieser Stirnreif passt hervorragend zu deinem neuen Schmuck und er ermöglicht dir auf magische Weise unsere Sprache zu verstehen!“

Der Magier schob ihr ein schlichtes Diadem aus Messing hinüber.

Kara setzte es auf ihren Kopf.

Die Zeit verging und nichts geschah.

„Verzeiht Herr, erlaubt ihr mir die Frage warum sich euer weiterer Gast so unhöflich verspätet?“

„Sie verspätet sich nicht. Keine Priesterin der Lolth erscheint zu dem vereinbarten Zeitpunkt.

Je mächtiger sie sind umso später ist ihr Erscheinen. Das ist ein kompliziertes System, welches du eh nicht verstehen wirst!“

Eine Priesterin also.

Sicherlich ihre Herrin. Kara wünschte sich noch eine Weile bei dem Magier bleiben zu dürfen. Er erlaubte ihr Kleidung zu tragen und sprach sie mit ihrem Namen an. Mehr als sie von ihrer Besitzerin erwarten konnte.

Nach einer noch längeren Zeit des Schweigens, öffnete der Rotschopf die Tür und die Halbdrow führte die Gäste ins Zimmer. In der Tat war es eine Drowpriesterin aber nicht Sezra, sondern eine Kara völlig unbekannte Dienerin der Spinnengöttin.

Das Auffälligst an ihr waren die rasierten Seiten des Kopfes, denn ansonsten trug sie in der Mitte langes Haar. Bekleidet war sie mit einem sehr ausgefallenen Kleid. Etwas vergleichbares hatte Kara noch nie gesehen. Es hatte ein sehr tiefes Dekolletee und war ab den Oberschenkeln vorne völlig frei. Neben den wohlgeformten schlanken Beinen konnte man den weissen Innenstoff sehen, mit dem das Kleid gefüttert war. Nach hinten raus endete das violette Kleid in einer langen Schärpe, die über den Boden schleifte.

In ihrer Begleitung befand sich ein männlicher Menschensklave. Er trug auch feine saubere Kleidung und hatte eine kleine Truhe in seinen Händen.

Fast wäre Kara vor Erstaunen entgangen, daß sich Margor zur Begrüßung erhoben hatte.

Schnell stand auch sie auf und senkte ihren Blick.

„Willkommen Hohepriesterin Nuril. Erweist mir die Ehre und nehmt an meiner Tafel platz, ich bin hocherfreut euer Gastgeber zu sein!“

Beide Drow sprachen in der Sprache des Unterreichs aber Kara verstand jedes Wort.

Die Magie des Stirnreifens wirkte.

„Was soll dieses Sklavenmädchen am Tisch, soll das ein Scherz sein?“

„Bei weitem nicht, ich würde mir niemals erlauben Scherze auf eure kosten zu machen. Vielmehr ist das die Sklavin eurer Schwester und sie ist ein wichtiger Teil unseres Plans!“

„Wie dem auch sei ich sitze nicht an einem Tisch mit dreckigen Sklaven!“

Margor richtete das Wort nun an Kara.

„Knie dich neben meinen Stuhl!“

Als die Sklavin endlich an dem ihr zustehenden Platz kniete, setzte sich auch die Priesterin.

Ihr Sklave stellte die Truhe nach einem Fingerzeig seiner Herrin auf der Tafel ab.

‚“Der erste Teil eurer Belohnung!“

„Habt Dank, aber wir sollte erst einen Schluck trinken, bevor wir über Geschäfte reden. Die Halbdrow-Sklavin schenkte in beide Pokale aus dem Weinkelch in der Tischmitte ein.

Nachdem sowohl sie als auch der Sklave der Besucherin vorgekostet hatten, warteten die Herrschaften schweigend eine Weile und prostete sich dann zu. Margor nahm einen tiefen Schluck aber die Drow nippte nur an ihrem Getränk.

Margor öffnete die Truhe und holte einen großen Folianten heraus. Das Buch war zum Schutz gegen Feuchtigkeit auch noch in Leder eingeschlagen. Der Zauberer entfernte diese Schutzhülle und legte es ehrfurchtsvoll vor sich hin.

„Es hat mich viel Gold, Zeit und die Einforderung einiger Gefallen gekostet und dies ist nur der eine Teil eurer Bezahlung. Ich hoffe daß die Dienste, die ihr anbietet ähnlich wertvoll sind. „

„In der Tat dieses Zauberbuch ist selten und fast unbezahlbar, aber ich habe den Trank für eure Schwester schon gebraut und den passenden Plan dazu entwickelt, wie sie ihn zu sich nimmt. Ein Scheitern dieses Plans wäre für mich genau so folgenreich wie für euch, werte Nuril!“

„Der Zauberer griff in eine seiner Taschen und holte ein winziges Metallfläschchen hervor.

Dieses schob er zur Priesterin.

Sie nahm es zwischen ihren Zeigefinger und den Daumen und betrachtete es wie einen Edelstein.

„Und die Wirkung ist ohne Zweifel wie beschrieben?“

„Dafür verbürge ich mich!“

„Wie wollt ihr sie dazu bringen den Trank zu sich zu nehmen?“

„Ihre Sklavin wird ihn ihr verabreichen!“

Kara hatte das gesamte Gespräch verfolgt, aber als sie selber erwähnt wurde zuckte sie zusammen.

Das Gespräch war unterbrochen und alle Augen starrten auf sie. Obwohl sie zu Boden blickte konnte sie jeden einzelnen Blick fast spüren.

„Steh auf Sklavin!“

Obwohl der Befehl von der Priesterin und nicht ihrem derzeitigen Herren kam stand sie ohne zu zögern auf.

„Das ist Kara, die Leibsklavin eurer Schwester. Sie wurde als Spielzeug an mich verliehen! Ich bin mir völlig sicher, daß sie für diese Aufgabe geeignet ist!“

„Das ist nicht euer Ernst.

Ihr wollt so eine wichtige Aufgabe in die Hände eine kleinen Sklavenschlampe legen?“

„Genau das ist der Plan. Denn damit rechnet eure Schwester nicht. Oftmals sind die einfachen Pläne die Besten. „

Margor blickte direkt zu der Sklavin.

„Kara wir hatten uns über Freiheit und deine recht eindeutige Zukunft unterhalten. Was wärst du bereit für deine Freiheit zu tun?“

Kara schien das Herz bis hinauf in ihre Kehle zu pochen.

Tausend Gedanken blitzten durch ihren Kopf. Bilder von ihrem Leben an der Oberfläche. Die Demütigungen ihrer Herrin und Bilder einer dunklen Zukunft in den Gossen der Stadt, wenn ihre Schönheit verblasst war.

Ihr Menschenleben war nur sehr kurz aber sie würde jede Möglichkeit ergreifen es auf die beste Art und Weise zu leben. Vielleicht war dies ihre einzige Chance darüber selber zu entscheiden?!

„Alles Herr, ich würde euch nicht enttäuschen und jedem eurer Befehle wortgetreu folgen, was immer es auch sein sollte!“

Die Priesterin schien sich nicht von den Worten einer Sklavin beeindrucken oder gar umstimmen zu lassen.

Nervös trommelte sie mit den Fingern auf dem Tisch. Sie dachte nach.

„Was passiert, wenn der Plan schief läuft?“

„Dann wird die Sklavin von eurer Schwester über viele Tage zu Tode gefoltert. Ich habe eine neue Tonfeindin und ihr eine Kerbe misslungener Attentate mehr.

Wenn eure Schwester nicht das Gehirn eines Goblins hat, wird sie eh wissen, daß ihr sie mindestens genauso aus dem Weg schaffen wollt, wie sie euch!“

„Also gut.

Machen wir es so! Die Ausführung überlasse ich euch. „

„Ich werde euch vor der Ausführung eine magische Nachricht mit allen Feinheiten zukommen lassen!“

Die Priesterin stellte das Fläschchen zurück auf den Tisch und verabschiedete sich.

Nachdem sie gegangen war schaute Kara den Drow an. Sie hatte tausend Fragen, war sich aber sicher, daß er ihr alles erklären würde.

„Morgen schicke ich dich zu deiner Herrin zurück.

Zusammen mit diesem Giftfläschchen. Irgendwann wird deine Herrin eine Einladung ihrer Schwester Nuril erhalten. Da du ihre Vorkosterin bist, wird sie dich mitnehmen.

Du wirst das Gift in ihren Becher füllen. Es ist ein besonderes Gift welches nur auf Drow eine Wirkung hat nicht auf Menschen, daher ist es egal ob sie dich vorkosten lässt und dann abwartet. Es wird bei dir keine Wirkung zeigen und ist selbst mit Magie kaum zu entdecken.

Wenn das Gift seine Wirkung entfacht hat bekommst du deinen Lohn!“

„Warum kann ich es ihr nicht einfach in ihren Gemächern geben, dort rechnet sie viel weniger damit?“

„Weil Nuril die Leiche ungesehen verschwinden lassen muss. Ausserdem ist die Tür von Sezras Räumen mit sehr starker Magie gesichert. „

Das ergab alles Sinn.

Nach einem eher stillen Abendessen kehrte Kara in ihr Zimmer zurück.

Morgen war ein wichtiger Tag, vielleicht der wichtigste Tag ihres kurzen Lebens.

Ein Abschied der besonderen Art

Kara hatte die Nacht fast kein Auge zugedrückt, so aufgeregt war sie.

Am Morgen wurde sie nicht wie üblich von einer der Sklavinnen abgeholt, sondern von Margor selber.

„Ich denke sowohl den magischen Stirnreif als auch deine Kleidung solltest du hier lassen.

Deine Herrin wird weder Verständnis dafür haben, noch wird sie dir gestatten diese weiter zu tragen!“

Kara ärgerte sich darüber, dass sie das nicht bedacht hatte. Sie zog ihre Kleidung wieder aus und legte sie zusammen mit dem Stirnreif auf das Bett.

Jetzt war sie wieder das kleine nackte Fickstück als welches sie hergeschickt wurde, hoffentlich würde sich das bald ändern…

Der Drow gab der Sklavin als auch der Schüler Margors, der Kara in den letzten Tagen gedient hatte, ein Zeichen, dass sie ihm folgen sollten.

„Ich fürchte nicht nur die Kleidung würde bei deiner Herrin Argwohn auslösen. Sollte ich dich ohne einen einzigen Kratzer zurück schicken, wird sie nicht glauben, dass ich mich mit dir wirklich vergnügt habe. Was jetzt kommt, es wird dir wahrscheinlich nicht gefallen, ich fürchte aber es muss sein. „

Mit diesen Worten betraten sie den Speisesaal. Neben Margors Sklavinnen befanden sich noch fünf andere Personen im Raum.

Alle waren männliche Drow und trugen die Roben von Zauberern. Offensichtlich weitere Schüler des Magiers.

„Stell dich in die Mitte des Raums. Sechs Peitschenhiebe sollten als „Kratzer“ genügen!“

Kara ging zu dem ihr zugewiesenen Platz. Warum ausgerechnet die Peitsche?

Protestieren würde ihr wenig helfen. Sie war sich sicher, dass der Magier Möglichkeiten hatte sie zu zwingen still zu halten. Also schloss sie die Augen und bis die Zähne ob des zu erwartenden Schmerzes zusammen.

So sah sie auch nicht wer die Peitschenhiebe ausführen würde. Die Halbdrow-Sklavin hatte die Peitsche hinter ihrem Rücken versteckt gehalten. Jetzt reichte sie dieses Werkzeug dem kahlgeschorenen Schüler ihres Herren.

Er wartete auf die Erlaubnis, auf ein Kopfnicken margors ließ er die Peitsche knallen. Der erste Schlag traf die Sklavin mit voller Wucht und die Peitschenschnur wickelte sich um ihren schlanken Leib. Er hinterließ einen blutigen Striemen.

Kara stieß aber nur einen leisen Laut des Schmerzes aus.

Auch den zweiten Hieb ertrug sie fast still.

Aber beim dritten Schlag viel sie auf den Boden. Die letzten drei Peitschenhiebe erhielt sie zusammengekauert auf der Erde liegend.

Durch einen Tränenschleier erkannte sie jetzt auch ihren Peiniger. Er hatte sie nicht geschont. Scheinbar schien es ihm sogar Freude und Lust zu bereiten, diejenige zu peitschen, der er dienen musste.

Jedenfalls stand sein steifer Penis in voller Pracht von seinem nackten Körper ab.

„Jetzt siehst du schon viel eher aus, als hätte ich mich eingehender mit dir beschäftigt. Den harten Teil deiner Verzierung hast du bereits hinter dir alles was jetzt kommt, wird weniger schmerzhaft. Wenn sich meine Schüler mit dir vergnügt haben, kann ich dich zu deiner Herrin schicken.

Ihr könnt sie jetzt gemeinsam durchficken, aber achtet darauf, dass ihr euren Samen auf ihren Arsch und den Rücken spritzt und nicht in ihre Löcher.

Man soll sehen, dass sie benutzt wurde…!“

Dieses Angebot ließen sich Margors Schüler nicht entgehen und legten ihre Roben ab. Einige waren schon vom Anblick der geschundenen Sklavin erregt, bei den anderen Scholaren halfen die beiden Sklavinnen mit Hand und Mund nach.

Als Erster bediente sich der Schüler, welcher sie ausgepeitscht hatte, er ging nicht sonderlich zärtlich vor fügte Kara aber auch keine unnützen Schmerzen zu.

Er wollte nur die Sklavenschlampe ficken, vor der er kriechen musste.

Er griff in Karas lagen Haare und richtete sie so auf, daß er sie bequem besteigen konnte. Hatten seine Finger ihren schlanken Körper bei der Massage erkundet, so wollte jetzt ein anderer Teil von ihm die Sklavin erforschen.

Kaum hatte er seine ersten Stöße in die enge Fotze der Menschenhure getätigt, schlossen sich die ersten seiner Mitschüler seinem Treiben an.

Der Meistermagier begnügte sich mit der Zuschauerposition. Er saß in seinem Sessel und genoss den Anblick wie Kara in jedes ihrer Löcher gebumst wurde.

Die Novizen der Zauberkunst benahmen sich teilweise wie hungrige Bestien, denn während ihres Studiums hatten sie nur selten die Möglichkeit sich derart zu vergnügen.

In der Magieakademie gab es keine Huren und die Stadt durften sie während der ersten Jahre nicht besuchen.

Würden sie zu hart vorgehen, konnte er immer noch einschreiten.

Kara war sehr beschäftigt. Überall auf ihrem Körper spürte sie Hände und ständig hatte sie einen Schwanz in ihrer Fotze und in ihrem Mund. Ein paar harte Stöße und ein anderer Prügel trat an die Stelle seines Vorgängers.

Nachdem der erste „Ansturm“ etwas abgeklungen war, bediente sich auch der erste Schüler an ihrer Hintertür.

Kara bevorzugte dies Stellung zwar nicht, hatte sich aber mittlerweile daran gewöhnt und einige der Schüler verstanden es sogar ihr Lustzentrum ein wenig durch den Arschfick anzuregen.

Kara verausgabte sich und bald begann der Schweiß in Strömen von ihrem Körper zu rinnen. Die Wunden welche die Peitsche verursacht hatte begannen zu berennen, aber das bekam Kara nur am Rande der Orgie mit.

Nach einiger Zeit hatten sich die Drow ausgetobt und spritzten ihr Sperma auf die Sklavin.

Weisse Wichssahne bedeckte den Rücken und die Arschbacken der Sklavin. Mit den zerwühlten Haaren, den Peitschenstriemen und dem verweinten Gesicht machte sie jetzt einen

benutzten Eindruck, den sich Margor gewünscht hatte.

Damit dieser Anblick erhalten blieb und möglichst wenig auf den Boden tropfte ergriff Margor sie am Sklavenband und führte sie auf allen Vieren in seinen Beschwörungsraum.

Kara war dies sehr recht, denn sie war auch zu sehr erschöpft um sich zu erheben.

In dem kleinen Raum mit dem eingelassenen Metallpentagramm im Boden beschwor der Zauberer normalerweise Dämonen, aber es diente auch um Personen zu teleportieren.

Er führte seinen Gast in die Mitte des Kreises.

Mit der linken Hand hob er das Kinn der Sklavin ein wenig an, so daß sie ihm ins Gesicht schaute. Dann berührte er ihre Stirn mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand und rezitierte eine lange magische Formel, bis sein Finger in einem schwachen bläulichen Licht aufleuchtete, daß dann langsam verglühte.

„Das war ein Zauberspruch, der alle deine Gedanken, die sich mit der Verschwörung befassen, vor den Hellsichtzaubern deiner Herrin schützt.

Hier ist das Giftfläschchen, sorge dafür, daß Sezra es nicht entdeckt!“

Kara erschrak. Die Fähigkeit ihrer Herrin Gedanken zu lesen hatte sie völlig vergessen. Was wenn es noch einen weiteren Punkt gab, den alle völlig übersehen hatten?

Aber in dem Moment wo sich ihr dies Frage stellt, war ihr auch schon klar, daß sie ihre Freiheit erlangen, oder bei dem Versuch sterben würde.

Sie nahm das Gift und überlegte, wo sie es verstecken könnte, schließlich hatte sie ja keine Kleidung. Kurzerhand schob sie die kleine Ampulle in ihre Scheide, der einzigen Möglichkeit etwas zu verbergen.

„Warte bis zu dem Zeitpunkt, an dem deine Herrin von ihrer Schwester eingeladen wird. Dort erst darfst du das Gift in ihr Getränk mischen. Für dich ist es nicht schädlich, aber wenn dich die Hohepriesterin erwischt, wie du es in ihren Kelch schüttest ist es dein Todesurteil.

Sein vorsichtig, ich bin mir sicher, daß es gelingt!

Hier ist noch eine Nachricht für deine Herrin von mir. „

Margor schob der Sklavin eine dünne Schriftrolle zwischen die Zähne, dann wirkte er den Transportzauber.

Der Raum und der Drowmagier begannen vor Karas Augen zu verschwimmen und im nächsten Moment befand sie sich in Dunkelheit.

Doch nur einen Augenblick lang, denn ein magischer Befehl ihrer Herrin erleuchtete die Umgebung.

Scheinbar hatte ihre Herrin noch geschlafen, denn sie lag in ihrem Bett und hatte nach einem Dolch gegriffen, als sie die magische Ankunft ihrer Zofe bemerkte.

Kara kniete auf allen Vieren in dem magischen Kreis, durch den sie ihre Herrin vor einigen Tagen geschickt hatte. Sie brauchte einige Zeit, um sich von der magischen Reise zu erholen.

Ihr Magen und ihr Hirn schienen sich zu drehen.

„Ah da ist ja meine kleine Sklavin! Komm zu mir und lass dich anschauen!“

Sezra hatte sich inzwischen in einen Sessel gesetzt. Ihre Sklavin kroch zu ihr und übergab ihr wortlos das Pergament des Zauberers.

„Sieh an, er hat deine Titten mit etwas Schmuck verziert. Damit hat sich dein Wert wohl verdoppelt. Was meinst du, soll ich deine kleine Fotze auch durchstechen lassen?“

„Wenn ihr das wünscht, Herrin!“

„Du scheinst aber völlig deine Manieren verloren zu haben, wenn du deine Herrin nicht einmal mit gebührendem Respekt begrüßt.

Ich sollte dich vielmehr mit einem Brandeisen zeichnen, als dich mit Schmuck zu belohnen!“

Kara verstand und leckte ihrer Herrin die Füsse, währen diese sich dem Brief widmete.

Der Inhalt schien sie zufrieden zu stellen. Denn sie schickte ihre Sklavin zu ihrer Schlafstelle. Dort stand eine Schüssel mit kaltem Wasser. Kara durfte sich reinigen.

Als sie sich unbeobachtet wähnte, versteckte sie das Giftfläschchen unter ihren Decken.

Das Attentat

Einige Tage vergingen und die Wunden, welche man ihr mit der Peitsche zugefügt hatte, waren gut verheilt.

Kara war innerlich aufgewühlt. Würde der Zauber des Magiers noch lange anhalten, der ihre Gedanken verbarg?

Würden ihre Mittäter Wort halten oder ihr nach getaner Arbeit einen Dolch zwischen die Rippen stoßen?

War das Gift stark genug?

In kurzer Zeit würde sie es wissen.

Ihre Herrin hatte sich für ein Treffen fein gemacht. Kara war sich sicher, daß es sich dabei um ein Treffen mit ihrer Schwester Nuril handeln würde.

Die Giftampulle hatte sie wieder sicher in ihrem „Geheimversteck“ verstaut.

Innerlich war Kara sehr nervös, äußerlich versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen.

Als ihre Herrin auf sie den Verständigungszauber sprach, zitterte die Sklavin.

Aber nichts geschah, der Gegenzauber Margors war noch aktiv.

Kara folgte ihrer Herrin. Der Teil des Drowhauses den sie durchschritten, hatte Kara noch nie betreten. Zweimal stolperte sie vor Aufregung und wäre fast hingefallen.

Dann hatten sie ihr Ziel erreicht.

Der Sklave, den Kara schon vom Besuch bei Margor kannte öffnete die Tür. Nurils Gemächer waren weitaus größer und auch prunkvoller ausgestattet als die ihrer Herrin.

Sie traten ein und wurden von der ersten Hohepriesterin des Hauses begrüßt.

Kara war froh, daß sie ihren Blick als Sklavin nicht unaufgefordert heben durfte, so konnten keine verstohlenen Anzeichen ihren Plan verraten.

Die beiden Priesterinnen legten sich auf bequeme Liegen und begannen zu plaudern. Scheinbar tauschten sie aufs erste belanglose Höflichkeiten aus. Zumindest erschien es der Sklavin vom Tonfall her so, denn ohne den Stirnreif vermochte sie der Unterhaltung nicht zu folgen. Vielleicht war es besser so.

„Hol mir die Schriftrollen!“

Der Befehl Nurils war an ihren menschlichen Sklaven gerichtet. Sofort verschwand er im hinteren Teil der Gemächer aus Karas Blickwinkel.

„Zwei Becher Wein für uns!“

Dieser Befehl Nurils war an Kara gerichtet und sie zeigte auf ein kleines Tischchen hinter der Sklavin, auf dem Trinkpokale und eine geöffnete Flasche Wein standen.

Jetzt war ihr großer Moment gekommen.

Sie drehte sich mit dem Rücken zu den Priesterinnen, atmete einmal tief durch und schritt zum Tischchen.

Die Sklavin griff zwischen ihre Beine und holte das Fläschchen hervor. Mit zitteriger Hand schüttete sie den Inhalt in eines der Gefäße.

Dann füllte sie beide Kelche mit Wein. Das Giftfläschchen legte sie hinter die Weinflasche.

Als Kara mit den Getränken in der Hand zurückkehrte, betrat auch der Sklave mit den Schriftrollen wieder das Zimmer und legte dies auf den Tisch zwischen den beiden Priesterinnen.

Kara bediente zuerst ihre Herrin. Den vergifteten Wein hielt sie etwas weiter vor sich, daß sie auch den richtigen Kelch wählen würde, dann reichte sie den anderen Kelch Nuril.

Anschließend kehrte sie zu ihrer Herrin zurück.

Nuril sprach einen Trinkspruch und gab den Wein zum Vorkosten an ihren Sklaven.

Auch Sezra reichte Kara den Wein und beobachtet wie sie einen tiefen Schluck zu sich nahm.

Dann hielt sie den Pokal wieder in ihrer eigenen Hand, machte aber keine Anstalten selber zu trinken.

Die Zeit verstrich. Sonst hatte sie nie so lange auf die Wirkung eines vermeintlichen Giftanschlags gewartet. Hatte sie etwas bemerkt?

Nuril hatte ihren Wein bereits gekostet und unterhielt sich wieder mit ihrer Schwester.

Kara bemerkte, wie sie vor Aufregung zu schwitzen begann.

Kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn.

„Trink endlich das verdammte Gift!“ dachte die Sklavin.

Nach einer weiteren Ewigkeit setzte sie den Kelch an ihre Lippen und nippte daran.

Das würde niemals reichen…

Endlich nahm sie einige tiefe Schlucke. Die Sklavin atmete auf.

Wie man ihr gesagt hatte war es ein Gift was langsam einsetzte.

Also dauerte das Gespräch noch weiter an. Sie beschäftigten sich mit den Schriftrollen.

Dann plötzlich wurde Kara übel. Erst krümmte sich ihr Magen, dann breiteten sich Schmerzwellen durch ihren ganzen Körper aus. Man hatte sie betrogen, das Gift wirkte auch bei Menschen. Wie konnte sie nur so dumm sein?

Das Leben einer Menschensklavin war hier nichts wert, natürlich waren sie bereit sie zu opfern.

Mit Schaum vor dem Mund brach sie zusammen.

Wenigstens würde ihre Herrin dies auch nicht überleben. Ein schwacher Trost…

Durch einen Schleier sah sie Sezra, wie sie sich an den Hals griff und taumelte. Dann holte sie eine Fläschchen hervor und trank den Inhalt.

Nein, ein Gegengift! Alles war umsonst…
Dann wurde es schwarz.

Ein letzter Teil des Handels

Durch Schläge ins Gesicht wurde die Sklavin wachgerüttelt, erst sanfter, dann etwas bestimmter.

Sie lag am Boden und befand sich immer noch in Nurils Zimmer.

„Steh auf und zieh diese Sachen an!“

Kara schaute sich um. Neben ihr lag eine nackte menschliche Sklavin. Sie war gefesselt, geknebelt und trug einen Sklavenring um den Hals… Karas Sklavenring, denn ihrer war ihr vom Hals entfernt worden.

Kara erhob sich. Dabei betrachtete sie ihre Arme auf die sie sich stützte.

Sie waren pechschwarz. Ihr gesamter Körper war schwarz. Das Haar welches ihr über die Schultern fiel war schneeweiss. Die Sklavin tastete nach ihren Ohren… spitzen Elfenohren.

„Warum bin ich nicht tot?… und warum habe ich den Körper einer Drow?“

„Weil du kein Gift sondern einen Verwandlungstrank getrunken hast. Der verwandelt Menschen in Drow und Drow in Menschen.

Jede Hohepriesterin, die diesen Namen verdient, hat Vorkehrungen gegen Gifte getroffen, seien es nun Gegengifte oder Gebete die zu Lolth gesprochen werden.

Aber diese Gegenmaßnahmen helfen nicht gegen Verwandlungsmagie. Und nun beeile dich, wir haben noch viel zu tun. „

Kara blickte auf die Kleidung neben sich. Dann auf die Sklavin am Boden. Sie hatte weisse Haut und blondes Haar. Die Formen deuteten noch auf ihre ehemalige Herrin hin, aber selbst die Tätowierungen waren verschwunden. Nur der goldene Ring in ihrem Nippel war noch da.

Ihre Kleidung lag neben ihr achtlos zusammengeknüllt.

Kara zog die Kleidung an, die man ihr gegeben hatte. Es war Kleidung wie sie die Soldaten des Hauses trugen, nur daß sie auf weibliche Formen geschnitten war. Außerdem musste sie ein Kettenhemd und einen Waffengurt mit einem Schwert und einem Dolch anlegen.

Ein Helm vervollständigte ihre Verkleidung.

„Gibt es denn auch Frauen unter euren Soldaten oder werde ich so nicht gleich auffallen!“

„Natürlich haben wir auch weibliche Kämpferinnen in unseren Reihen, nur haben die meist den Rang einer Gruppenführerin, weil sie eben Frauen sind…“

Nuril wirkte ein wenig gereizt und so beschloss Kara fürs Erste keine Fragen mehr zu stellen.

Mittlerweile begann auch Sezra sich zu regen und langsam zu Bewusstsein zu kommen.

„Hilf ihr auf. Wir haben eine Verabredung. Pass auf, daß sich ihr Knebel nicht löst und lass sie nicht entkommen. „

Die Sklavin half ihrer ehemaligen Herrin auf und stützte sie, damit sie nicht gleich wieder zu Boden fiel.

Vor der Tür warteten noch vier Soldaten, die Kara und die gefesselte Sezra einrahmten.

Nuril bildete die Spitze der Gruppe, ihren Sklaven ließ sie zurück.

In den Gängen trafen sie nur auf einige Sklaven, die schnell zur Seite huschten. Dann erreichten sie einen Nebenausgang der Festung. Alles lief perfekt.

Auch Sezra erlangte ihr volles Bewusstsein wieder und erkannte die Lage in der sie sich befand. Sie zerrte an ihren Fesseln und versuchte den Knebel aus dem Mund zu bekommen, um sich verständlich zu machen.

Vergeblich, es drang nur Gemurmel hervor!

„Halt dein dreckiges Maul du Menschenhure!“

Mit der Faust schlug Nuril ihrer Schwester ins Gesicht. Blut rann aus ihrer Nase und sie gab vorerst Ruhe!

Die Gruppe marschierte eine ganze Weile, dann erreichten sie ein Gebiet welche steiler und steiniger wurde.

Für die geschickten Drow war es kein Problem. Ihre gefesselte Gefangene hatte aber einige Probleme das Gleichgewicht zu halten.

Als sie einmal strauchelte, konnte Kara nicht widerstehen und gab ihr einen sanften Stoß. Sezra stürzte nach vorne. Da ihre Arme auf dem Rücken gefesselt waren, konnte sie den Aufprall nicht abfangen.

Nach ihrer unsanften Landung rollte sie zudem noch die gesamte Steigung hinunter.

Kara lächelte innerlich. Da lag sie nun ihre stolze Herrin. Nackt und mit schmerzverzerrten Gesicht. Der Dreck klebte an ihrem verschwitzten Körper.

Allein für diesen Anblick hatte sich ihr Verrat hundertfach gelohnt, egal was jetzt noch kommen möge.

Kara kletterte zu ihr hinunter. Sie griff ihr in die Haare und zog sie auf die Beine.

„Ausruhen, kannst du dich wenn wir unser Ziel erreicht haben!“ sprach Kara und spuckte ihr ins Gesicht.

Der Zauber schien der ehemaligen Sklavin alle Fähigkeiten einer echten Drow zu verleihen.

Sie konnte deren Sprache fehlerfrei sprechen und auch in der Dunkelheit sehen.

Die beiden schlossen zur Gruppe auf.

Nach etwa zwei Stunden hatten sie ihr Ziel erreicht eine kleine Höhle am Rand der riesigen Höhle in der Menzeborranzan, die Stadt der Dunkelelfen, untergebracht war.

Die restlichen Wachen hatte Nuril einige hundert Meter weiter unten zurückgelassen. So waren sie nur zu dritt.

In der Höhle angekommen trat Nuril ihrer Schwester in die Kniekehle, so daß sie auf ihre Knie sank.

Sonst war keiner in der Höhle.

Sie warteten.

Nach einer Weile fasst Kara ihren Mut zusammen und stellte eine Frage:

„Wollt ihr hier eure Schwester töten?“

„Wenn ich das gewollt hätte wäre sie längst tot. Unsere Mutter ist eine begabte Nekromantin. Sobald sie meine geliebte Schwester vermisst, wird sie versuchen im Totenreich mit ihr in Kontakt zu treten. Da wird sie aber nicht fündig werden.

Auch sonst wird sie keine Spur von ihr finden, da sie nicht mehr existiert. Nur noch diese Menschensklavin dort!“

Am Höhleneingang erschienen bunte Wirbel, die sich zu einem magischen Tor verdichteten. Margor trat heraus.

Der Drowmagier lächelte und verneigte sich vor der Hohepriesterin.

„Ich sehe ihr seid erfolgreich gewesen und wenn ich mich nicht irre ist sie die menschliche Sklavin, die uns den Sieg ermöglicht hat!“

„Wenn ihr so wollt, ich sehe es mehr als unseren Plan an, bei dem sie ein Werkzeug war! Das jedenfalls ist der zweite Teil eurer Bezahlung!“

Sie deutete auf ihre Schwester.

Margor ging zu ihr und entfernte den Knebel.

„Was für ein ein Schmuckstück für meine Sammlung. Etwas schmutzig vielleicht…. aber ich habe ja auch schmutzige Dinge mit ihr vor! Es wird mir viel Vergnügen bereiten sie zu meinem Lieblingsfickstück zu erziehen. „

Sezra schwieg, ihre Möglichkeiten war ja auch sehr eingeschränkt.

„Was soll mit ihrer Sklavin geschehen?“

„Wir könnten sie töten, aber das wird früher oder später wohl die Stadt für uns erledigen.

Hier hast du ein wenig Gold, damit du deine Tage hier genießen kannst. Sieh zu daß wir uns nie wieder über den Weg laufen“

Die Priesterin schmiss Kara einen Beutel voller Münzen vor die Füsse.

Kara war erstaunt wie schwer der Beutel war. Mit dem unerwarteten Reichtum hatte sie nicht gerechnet. Bevor sie ging, stellte sie dem Magier noch eine Frage:

„Herr, könnt ihr mir bitte noch verraten, wie lange der Zauber des Tranks anhält?“

„Solange du lebst.

Das können als Drow noch einige hundert Jahre sein oder auch nur ein einziger Tag in dieser Stadt. Viel Glück und achte auf deinen Rücken!“

Kara verließ die Höhle und schaute auf die entfernten Lichter Menzeborranzans.

Sie hatte so etwas wie Freiheit aber im Körper einer Drow würde sie das Unterreich wohl auch niemals wieder verlassen können. Ihre Zukunft war ungewiss…

Na da ist mir doch noch so etwas wie ein Happy End gelungen.

Hier endet diese Story.

Möchtet ihr weitere Geschichten von den Drow?

Ansonsten widme ich mich anderen Geschichten.

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