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Die Jagdinsel

Rollenspielideevon einer Chatterin:

…Wir schreiben eine ferne Zukunft. Die Erde existiert nicht mehr. Eine übermächtige außerirdische Rasse hat sie erobert und in wenigen Jahren ihre Rohstoffe vollkommen augebeutet. Zurück blieb nur ein toter Felsen. Die Menschheit wurde vernichtet. Nur einige Exemplare wurden versklavt und dienen der Befriedigung der sadistischen Phantasien der Eroberer. Hierfür haben sie eine eigene Inselwelt auf ihrem Heimatplaneten nach ihren Fantasien geformt. Auf der zentralen Hauptinsel werden die Menschen, sowohl männliche wie weibliche Exemplare, wie Tiere in Käfigen gehalten.

Hier findet auch die Nachzucht und die optische Veränderung der „nicht perfekten“ Exemplare statt. Auf den umliegenden Inseln wurden allerlei eigens gezüchtete Kreaturen angesiedelt, eine Rasse auf jeder Insel. Auf diese Inseln werden eizelne oder auch mehrere Menschen gebracht, und zur Belustigung der Eroberer den Kreaturen überlassen. Auch sind im gesamten Inselgebiet verschiedene Tiere angesiedelt, deren Gift die unterschiedlichsten psychischen und physischen Auswirkungen auf Menschen hat. So gibt es eine Ameisenart, deren Gift in hoher Konzentration vorrübergehend extrem erregt und eine unbändige Gier nach sex aller Art hervorruft, während gleichzeitig der Verstand und eigene Wille vollständig unterdrückt wird.

Das Gift einer Schlangenart macht vorrübergehend vollständig bewegungsunfähig, wobei der gebissene bei vollem Bewustsein bleibt.

Einzelne Spiele stell ich mir so vor, dass ich auf eine dieser Inseln gebracht und den dortigen Kreaturen überlassen werde. Auf einer der Inseln leben zum Beispiel große auf 2 Beinen gehende Echsenwesen. Sie sind etwa 2,50 m groß, sehr kräftig und haben große klauenartige Hände. Sie haben auch sowas wie Penisse. Die sind etwa 30 cm lang, gut 5 cm dick und wie der Rest des Körpers mit einer harten, schuppigen Haut bedeckt.

Diese Wesen sind nicht besonders intelligent, etwa auf dem Niveau von Primaten. Vom geruch und Geschmack menschlicher Milch werden sie unwiederstehlich angezogen und blind erregt. Eine besondere Freude der Herrenrasse ist es, sehr jungen menschliche Frauen ein mittel in die Brüste zu spritzen, was sie stark anschwillen lässt und die heftige Produktion von Milch anregt, die dann unkontrolliert hervorrinnt. Diese so Präparierte Frau wird dann auf diese Insel gebracht, irgendwo festgebunden und ihrem Schicksal überlassen…

Ich habe eine erotische Geschichte dazu verfasst —die erste, die ich jemals geschrieben habe.

Es findet ein sexueller Übergriff statt – es ging schließlich (nur) um ein RSP.

Außerhalb dieses Rahmens distanziere mich hiermit ausdrücklich von diesem Verbrechen!

Die Geschichte verfügt über ein alternatives Ende.

Die Jagdinsel

Langsam öffnete Alicia ihre Augen. Sie musste bewusstlos gewesen sein. Das erste was sie wahrnahm, waren die Sterne, die als kleine helle Lichtpunkte vom dunklen Nachthimmel auf sie herabschauten.

Die Nachtluft war klar und erfrischend. „Wo bin ich hier? Und was ist geschehen?“ fragt sie sich im Stillen. Sie spürte kühles feuchtes Gras unter sich.

Dann kehrte die Erinnerung mit einem Schlag zurück: Wie sie aus ihrem Käfig gezerrt worden war, wie sie einen Stich in ihrem Arm verspürt und dann das Bewusstsein verloren hatte. Plötzlich war ihr kalt, sie schlang die Arme um sich, als ihre Gedanken in die Ferne schweiften…

Es war schon Generationen her, seitdem die Sarotauren auf der Erde gelandet waren.

Mit brutaler Gewalt und unerbittlicher Härte wurde die Menschheit von ihnen verfolgt und niedergemetzelt. Die wenigen überlebenden Menschen wurden auf den Heimatplaneten der Sarotauren verschleppt. Geschichten über die unfassbaren Gräueltaten wurden in den Gefangenenlagern noch heute erzählt. Jene Menschen, die diese dunkle Ära miterlebt hatten, waren schon vor langer Zeit gestorben, doch ihre Erzählungen hatten überdauert. Dabei hatten die Menschen in den Käfigen des Gefangenenlagers genug eigenes Leid zu beklagen, ihr eigenes schweres Los zu dulden.

Die Sarotauren hatten die Menschheit mit ihrer technologischen Überlegenheit von der Erde gefegt, als würde ein Schachspieler Figuren beiseite schlagen. Doch so weit entwickelt die Technik der Sarotauren auch war, umso weniger ausgeprägt war ihre Moral. Sie mordeten und quälten aus purem Sadismus und schienen die Folter und das Töten ihrer Gefangenen lediglich als interessantes Spiel zu sehen. Lediglich ihre eigenen Artgenossen wurden respektiert und als gleichwertig angesehen. Trotz ihrer brutalen Charakterzüge waren die Sarotauren hervorragende Wissenschaftler und hatten die Gentechnik perfektioniert, tatsächlich waren sie wahrhaftige Genies der Gentechnik und das wiederum war der eigentliche Grund, warum die Menschheit nicht vollständig ausgerottet worden war: Als Arbeitstiere unbrauchbar, da körperlich viel zu schwach im Vergleich zu den üblichen genetisch optimierten Arbeitstieren, hätte es auch keinen Grund gegeben sich mit der Menschheit länger als notwendig zu befassen.

Doch die Sarotauren stellten schnell fest, dass der Mensch zwei erstaunlich dominante Eigenschaften aufwies: Den unbändigen Drang zur Freiheit sowie einen genauso starken Instinkt sich fortzupflanzen.

Fasziniert waren die Sarotauren aus gutem Grund, denn trotz aller bisherigen Versuche war es niemals gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, um diese beiden Eigenschaften aus dem genetischen Erbgut der Menschen zu entfernen. Wenn ein Labor es schaffte, einen Menschen mit den gewünschten Eigenschaften zu erschaffen, war dieses Ergebnis nicht reproduzierbar.

Unter exakt den gleichen Bedingungen verfügte bereits der nächste gentechnisch erzeugte Mensch erneut über mindestens einen der beiden Instinkte.

Der pure Sadismus der Sarotauren sorgte dafür, dass alsbald nicht nur abstrakte menschliche Mutationen gezüchtet, sondern diese auch noch zur allgemeinen Unterhaltung benutzt wurden. Da die Sarotauren ungeschlechtlich waren und sich durch die Ablage von Eiern mit bereits enthaltenem Erbgut fortpflanzten, faszinierte sie die Sexualität der Menschen und so wurde diese besonders gerne für die verschiedensten Experimente oder für die öffentliche Unterhaltung benutzt.

Ohne Ausnahme wurden alle Menschen genetisch gezüchtet und jeder einzelne von ihnen hatte besondere Eigenheiten. Manche Menschen verfügten über mehrere Gliedmaßen, häufig war bei männlichen Exemplaren das Fortpflanzungsorgan vervielfältigt worden und bei Frauen kam es oft vor, dass sie mehr als zwei Brüste oder andere untypische Körpereigenheiten hatten.

Alicia riss sich aus ihren Gedanken. Sie selbst war im Gegensatz zu den meisten Menschen gut behütet aufgewachsen: zwar auch in einem Käfig, jedoch wurde sie aus einem ihr nicht ersichtlichen Grund gut behandelt.

Sie durfte sich sogar pflegen, und sie wurde niemals von einem Sarotauren oder einem Menschen unsittlich berührt. Auch war es ihr stets gestattet, sich ordentlich zu kleiden, so dass sie niemandem eine Blöße zeigen musste.

Da hörte sie das Geräusch zum ersten Mal. Alarmiert richtete sie sich auf. Ihre Hoffnung, dass ihre Sinne ihr einen Streich gespielt hatten, erstarb abrupt, als das Geräusch erneut ertönte. Sie erkannte, dass sich jemand in ihrer unmittelbaren Nähe aufhalten musste.

Es raschelte und schließlich vernahm sie ein leises Stöhnen. Das Herz schlug ihr bis zum Hals, wieso hatte sie sich bloß aufgesetzt? Beinahe hektisch versuchte sie sich wieder ins Gras zu drücken, doch offensichtlich war es bereits zu spät. Plötzlich wuchs aus der Dunkelheit eine Gestalt, die schwankend auf sie zuhielt. Alicias Lippen formten einen panischen Schrei, doch sie konnte keinen Ton herausbringen. Die Kreatur war nur noch zwei Meter von ihr entfernt, Alicia war vor Angst wie gelähmt, als unvermittelt eine sanfte und wohlklingende Stimme zu ihr sprach: „Ich bin Hephion.

Keine Angst, ich tue dir nichts – ich bin auch ein Mensch!“ Er trat noch einen Schritt auf Alicia zu.

Unbewusst war Alicia zurück gewichen. War sie wirklich nicht in Gefahr? Ihre Augen versuchten das Dunkel zu durchdringen, konnten jedoch nur schemenhaft die athletische Gestalt eines jungen Mannes erkennen. Schließlich kam sie zu dem Schluss, dass sie wirklich nicht in unmittelbarer Gefahr schwebte. „Mein Name ist Alicia. „, stellte sie sich vor.

„Ich war bewusstlos und bin hier aufgewacht. Kannst du mir sagen, wo ich hier bin und warum man mich hier ausgesetzt hat?“ Mit Unbehagen ließ sie zu, dass Hephion noch näher an sie herantrat. „Nein“, entgegnete dieser ruhig. „Mir erging es ähnlich wie dir: auch ich war bewusstlos und bin anschließend hier aufgewacht. Ich weiß genau so wenig wie du. Aber wir sollten fliehen, vielleicht kommen die Sarotauren zurück. Lass uns einen sicheren Platz suchen, um auf den Morgen zu warten.

Bei dieser Dunkelheit können wir sowieso nicht viel tun, um unsere Lage zu analysieren. “ Alicia stimmte ihm im Stillen zu und schaute ihn nachdenklich an. „Ich habe dich in unserem Gefangenenlager nie gesehen oder von dir gehört. Aus welchem Lager kommt du?“, versuchte sie mehr über den Fremden herauszufinden. Hephion überlegte einen Augenblick. „Ich war in den Laboranlagen und wurde als Versuchsexemplar für Experimente herangezogen. “ Er senkte den Blick. „Bitte…, über meine Zeit dort möchte ich nicht reden.

„, brachte er dann leise hervor.

Alicia fasste langsam Vertrauen. Hephion musste wirklich schlimme Dinge im Laborlager erlebt haben. „Ich komme aus dem Gefangenenlager II, bei der Verteidigungszitadelle. “ Hephion schien zu nicken. „Wir müssen aufbrechen!“ Er wandte sich um und schien bereits zu wissen, in welche Richtung es gehen sollte. Sein Ziel war offensichtlich ein dunkler Wald, dessen Bäume wie bedrohliche Schattenriesen wirkten. Als er bemerkte, dass Alicia zögerte, versuchte er ihre Hand zu ergreifen, um sie mit sich zu ziehen.

Erschrocken wich sie zurück. „Ich brauche deine Hand nicht! Gehe voraus, ich werde dir folgen!“ Alicia war verwirrt. Der Gedanke, von Hephion berührt zu werden, war ihr unangenehm. Im Gefangenlager war sie immer isoliert gewesen, selbst die Sarotauren hatten sie so gut wie nie berührt. Hephion zuckte nur mit den Achseln. Dann wandte er sich wieder um. Er ging ruhig aber entschlossen, schien auf jede Kleinigkeit, jedes Geräusch, ja sogar auf jeden Zweig zu achten.

Alicia bewunderte insgeheim, wie lautlos und sicher er sich trotz der Dunkelheit bewegte. Beinahe elegant wand er sich um jedes Hindernis und vermied peinlichst genau, mit irgendetwas in Berührung zu kommen. Alicia wusste nicht warum, aber sie tat es ihm nach.

Sie waren noch nicht weit gelaufen, als sie an einen schmalen Fluss kamen. „Zieh deine Schuhe aus“, wies Hephion sie an. „Wir werden eine Weile durch das Wasser wandern müssen, es ist nicht sehr tief.

“ Alicia hatte keine Lust durch das kalte Wasser zu laufen. Wer konnte wissen, was da alles im Fluss herum schwamm. Und in der Nacht sah das Wasser schwarz und unheimlich aus. Ihr lief ein Schauer über den Rücken.

Als sie alleine aufgewacht war, hatte sie sich nichts mehr gewünscht als alleine zu bleiben. Aber jetzt wollte sie gleichermaßen nicht mehr alleine sein. Es tat gut, Hephion zu folgen, ihm die Führung zu überlassen und nicht selbst Entscheidungen in dieser ungewohnten Situation treffen zu müssen.

Sie überwand ihre Abscheu, zog sich seufzend die Schuhe aus und folgte Hephion zögerlich in den Fluss. Das Wasser reichte ihr tatsächlich nur bis zu den Fußgelenken, war jedoch sehr kalt. Überraschenderweise hatte der Fluss einen weichen Grund aus Moos, so dass es sogar einigermaßen angenehm war, darauf zu laufen. Auf diese Weise kamen sie nun schneller voran. Nachdem sie schweigend über eine Stunde gelaufen waren, hielt Hephion plötzlich unvermittelt an.

„Da, ich sehe eine Höhle.

„, flüsterte er. „Warte hier, ich werde schauen, ob sie sicher ist. “ Kaum hatte er dies ausgesprochen, lief er auch schon auf ein dunkles Loch zu, welches sich unter den großen Wurzelballen eines umgestürzten großen Baumes unweit des Flussufers befand. Angespannt verfolgte Alicia, wie Hephion sich dem unheimlichen dunklen Loch näherte. Doch dann winkte er sie zu sich. Alicia stieg eilig aus dem Wasser, das ihr inzwischen viel kälter vorkam als zu Beginn ihrer Fußwanderung.

Sie trat an Hephions Seite. Die restliche Nacht würden sie also hier verbringen. Sie sah sich um. Eigentlich war die „Höhle“ nur eine ungefähr eineinhalb Quadratmeter kleine Kuhle, die in der Erde entstanden war, als der Baum umgestürzt war. Dieses Erdloch war dann im Laufe der Zeit mit dichter Vegetation überwuchert. Nur ein kleiner Eingang war noch frei geblieben, welcher aber nun von Hephion vorsichtig mit Zweigen bedeckt wurde. Dann wandte Hephion sich um und zog sein Hemd aus.

Er legte es über den Boden und bedeutete ihr, sich darauf zu legen. Alicia schüttelte den Kopf. „Der Platz reicht nicht für uns beide!“ Insgeheim graute ihr der Gedanke, sich mit Hephion zusammen auf das Hemd zu legen. Hephion schüttelte den Kopf. „Du musst schlafen! Morgen müssen wir weiter, hier können wir nicht bleiben. “ Er deutete auf den Eingang: „Ich werde den Rest der Nacht hier Wache halten“. Alicia fand es eigentlich unsinnig, den Rest der Nacht am Höhleneingang zu stehen, bisher hatte sie kein gefährliches Tier und auch keine andere Gefahr bemerkt.

Wieso war dann eine Wache notwendig? Andererseits bedeutete das auch, dass sie den Schlafplatz nicht mit Hephion teilen müsste, so dass sie beschloss ihn gewähren zu lassen. Sie legte sich auf das Hemd und versuchte die Augen zu schließen. Sie hörte ab und zu ein Rascheln, wenn Hephion sich bewegte, oder das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagerte. Sie glaubte nicht, dass sie wirklich einschlafen könne. Eine Weile lauschte sie noch dem Plätschern des Flusses, der sich nicht weit von der Höhle entfernt vorbeischlängelte.

Dann aber forderten die ganze Aufregung und die Anstrengung der Nachtwanderung ihren Tribut.

Helles Licht drang durch ihre Augenlieder. Alicia öffnete sie langsam und stellte fest, dass sie tatsächlich eingeschlafen war. Inzwischen musste es früher Morgen sein. Sie schaute sich um. Hephion war verschwunden! Eilig stand sie auf und schob die Zweige, die Hephion gestern mühsam vor den Eingang gelegt hatte, beiseite. Dann sah sie ihn. Er stand mit dem Rücken zu ihr im Fluss und war grade dabei, sich mit dem kalten Wasser zu waschen.

Alicia bekam ihren Wegkameraden nun zum ersten Mal bei Tageslicht zu sehen. Seine kurzen schwarzen Haare waren klatschnass und tropften auf seinen nackten, athletischen und dennoch muskulösen Oberkörper. Schließlich wandte er sich um und rieb sich das Wasser aus den Augen. Als er seine Hände sinken ließ, sah sie direkt in sein schönes und markantes Gesicht: „Hallo, du bist ja aufgewacht. “ Er lächelte sie mit seinen dunklen braunen Augen an. „Hal… hallo…“ antwortete Alicia schüchtern.

Ein Windstoss streichelte ihre langen schwarzen Haare. „Sie ist so wunderschön. „, fuhr es ihm unwillkürlich durch den Kopf.

Hephion stapfte aus dem Wasser. „Guten Morgen. Erfrische dich ruhig, aber trink bitte nicht zuviel, wir haben einen langen Weg vor uns und zuviel Wasser im Bauch ist da nicht gut. “ Er deutete auf einen kleinen Berg Wurzeln, die er offensichtlich im Fluss gewaschen und dann am Ufer für sie gestapelt hatte.

„Das einzige was auf dieser Insel essbar ist. Es schmeckt zwar nach nichts, aber es wird deinen Hunger stillen. Bitte beeile dich, je eher wir aufbrechen, desto besser. “ Er trat auf die junge Frau zu.

„Wohin gehen wir?“, sah sie ihn fragend an. „Wir versuchen zu fliehen“, antwortete er nur und verschwand dann in dem Unterschlupf um sein Hemd zu holen.

Sie waren gut vorangekommen.

Seit etwa vier Stunden waren Sie unterwegs. Nachdenklich kaute Alicia auf Ihre Unterlippe. Ihr Begleiter schien genau zu wissen, wohin er wollte, jedoch legte er auch ein seltsames Verhalten an den Tag. Einmal wollte sie nach einem Zweig fassen, um ihn beiseite zu ziehen, als er mit einem hektischen „Stopp!“ dazwischen sprang. Erst als sie genauer hinsah, bemerkte sie die feinen Dornen an dem Zweig. Natürlich war sie froh sich nicht gestochen zu haben, doch so ging es schon, seitdem sie sich auf den Weg gemacht hatten.

Er verbot ihr Blumen anzufassen oder gar zu pflücken, Zweige beiseite zu schieben oder auch nur einen Stein umzudrehen, wenn er es nicht ausdrücklich erlaubte. Einmal waren sie einem kleinen niedlichen und harmlos aussehenden Tierchen begegnet, das den Weg vor ihnen kreuzte. Es ähnelte einem Eichhörnchen, nur dass es nur halb so groß und mit putzigen dicken Bäckchen ausgestattet war. Sofort hielt Hephion an und rührte sich keinen Zentimeter mehr, bis das anscheinend gefährlichste Wesen auf diesem Planeten wieder im Grün der Vegetation verschwunden war.

Plötzlich hob Hephion die Hand und hielt inne. Was hatte er gehört? Ehe Alicia wusste wie ihr geschah, hatte er sie schon am Arm gepackt und sie hinter einen dichten Strauch gezogen. Sie wollte grade wütend protestieren, als auch sie das Geräusch von schweren Schritten vernahm. Sie duckte sich tiefer hinter den Busch und wagte kaum zu atmen. In diesem Augenblick war sie froh, dass Hephion bei ihr war. Was auch immer da brutal durch die Zweige brach, alleine wäre sie dem unbekannten Wesen blindlings in die Arme gelaufen!

Dann sah sie es! Eine abscheuliche Kreatur trat auf die Lichtung vor ihnen.

Alicias Augen weiteten sich vor Schreck. Eine Zweieinhalb Meter große Echse! Sie hatte humanoide Form, einerseits hatte sie menschliche Züge, aber anstelle von Händen mündeten die Arme in Klauen mit langen Gliedern, die wiederum scharfe Krallen aufwiesen. Der Rücken war durch besonders dicke Schuppen gepanzert und endete in einem langen dicklichen Schwanz. Die Arme und Beine waren durch kleinere Schuppen geschützt. Am eigenartigsten erschien ihr der Kopf, der an den einer Schlange erinnerte. Alicia fiel auf, dass das Wesen überall eine Schuppenpanzerung aufwies, nur am Bauch war eine gelbliche, schleimig wirkende Haut zu erkennen.

Die Art und Weise wie die Echse sich benahm und die Laute, die sie von sich gab, ließen unschwer erkennen, dass sie nur einen primitiven Verstand besaß und hauptsächlich seinen Instinkten folgte. Es lief scheinbar ziellos umher. Zwischen den Oberschenkeln schien etwas zu baumeln. Dann sah sie genauer hin und ohne es zu wollen, entfuhr ihr ein kleiner spitzer Schrei. Das Wesen besaß einen riesigen Phallus, in etwa so lang wie Alicias Unterarm und nur wenig dünner als ihr Handgelenk.

Alicia drohte das Herz aus der Brust zu springen, ihr Schrei war fast lautlos gewesen, trotzdem schien die Echse ihn bemerkt zu haben. Sie hob den Kopf in den Nacken und sog die Luft hörbar durch widerliche kleine Nasenlöcher ein. Das wiederholte die Echse noch einmal. Sie sah sich noch einmal auf der Lichtung um – und verschwand schließlich im grünen Dickicht. Hephion hatte sich die ganze Zeit über nicht bewegt. Als er sich jetzt sicher war, dass die Kreatur sie nicht mehr hören konnte, atmete er erleichtert auf.

„Das war knapp. Hätte der Kroton uns erwischt, wäre es uns übel…“, dann bemerkte er seinen Fehler. Alicia funkelte ihn wütend an. „Du hast mich belogen! Du hast gesagt du wüsstest genauso wenig wie ich, warum wir hier ausgesetzt wurden. Aber du weißt, was das für eine fürchterliche Kreatur war und… und dein Verhalten im Wald… du weißt genau, was hier gefährlich ist und was nicht, habe ich recht?“ Fassungslos und zornig schrie sie ihn an.

„Bitte! Nicht so laut, du wirst uns beide umbringen!“, versuchte Hephion hektisch seine Begleiterin zu beruhigen. „Ich werde es dir erklären, aber bitte, bitte hör auf so laut zu schreien, wir haben keine Waffe um uns gegen die Echse zur Wehr zu setzen!“ Alicia sah ihn mit trotzigem Blick an. „Dann sag mir, was du weißt! Und zwar alles!“

Hephion holte tief Luft. „Ich habe dir doch gesagt, ich bin ein Versuchsexemplar aus den Forschungslaboratorien.

Das war die Wahrheit! Ich bin ein genetisch gezüchteter Mensch, dem ein unbändiger Freiheitsdrang einprogrammiert wurde. Die Sarotauren wollten durch mich neue Erkenntnisse über meinen genetisch verankerten Freiheitsdrang gewinnen. Obwohl im Labor hohe Sicherheitsvorkehrungen herrschen, habe ich schon mehrere Fluchtversuche unternommen und immer wieder bin ich gescheitert, wie sie es erwartet hatten. Doch beim letzten Mal habe ich es fast geschafft. Ich war bis zur Shuttlestation des Laborkomplexes vorgedrungen und nur im allerletzten Moment konnten diese verdammten Sarotauren meinen Start noch verhindern.

Ich habe damit gerechnet, dass sie mir nun die tödliche Giftspritze geben, weil ich zunehmend zum Risikofaktor für das zuständige Labor geworden bin. Doch anstelle des schnellen Gifttodes wollen sie zu ihrer eigenen Unterhaltung sehen, wie ich meinen Verstand und meine Selbstachtung verliere und letztendlich einen qualvollen Tod erleide. “ Hephion senkte niedergeschlagen den Kopf. „Aber woher weißt du so viel über den Wald?“, fragte Alicia betroffen. „Nun, das ist leicht erklärt. Es muss einer meiner ersten Fluchtversuche gewesen sein.

Ich kam in einem Wohnbereich der Sarotauren an einem Holodisplay vorbei, wo für die „Vergnügungsinseln“ geworben wurde. Die Sarotauren haben offenbar isolierte Inseln erschaffen, auf denen Menschen zu Unterhaltungszwecken für sexuelle Handlungen missbraucht werden.
Es gibt zum Beispiel ein Eiland, auf dem alle männlichen Menschen durch chemische Wirkstoffe hemmungslos und unmoralisch gemacht werden. Überall auf der Insel gibt es fest gekettete oder festgebundene Frauen, die sich nicht wehren können, während die Männer, ihres Verstandes beraubt über sie herfallen.

Auf einer anderen Insel sind wiederum fremdartige genetisch gezüchtete Kreaturen beheimatet, die sich von Menschenfleisch ernähren. Männern werden sofort gefressen, während die Frauen vorher zur Paarung mit diesen Kreaturen gezwungen werden. Es gibt noch viel mehr Arten von diesen Inseln, die aber nicht weiter erläutert wurden. Stattdessen präsentierte das Holovid die tückischste dieser Inseln: Die Jagdinsel…“, er hielt inne.

Alicias Augen schauten ihn groß und schreckgeweitet an. „Was ist eine Jagdinsel?“, hauchte sie ängstlich.

Hephion senkte niedergeschlagen den Kopf. „Ich habe mein Wissen für mich behalten, um es dir nicht noch schwerer zu machen. Aber nun sollst du die Wahrheit erfahren. Eine Jagdinsel ist eine Insel, für die du extra genetisch gezüchtet wurdest. Sie steckt voller Fallen und Tücken und ist gentechnisch gesehen die größte Leistung, welche von den Sarotauren jemals vollbracht wurde. Alles was du hier siehst wurde gentechnisch verändert und umprogrammiert. „

Hephion machte eine weit ausholende Handbewegung.

„Jeder Strauch, jeder Baum, einfach alles wurde gentechnisch verändert, um als Falle zu dienen. Die Vegetation enthält die verschiedensten Formen von Giften, die sich in unterschiedlicher Art und Weise auf einen Menschen auswirken. Nehmen wir zum Beispiel einmal an, du isst eine der Beeren die hier manchmal an den Sträuchern hängen. Wenn du auch nur eine davon in den Mund nimmst, wirst du für ein paar Stunden erblinden. Ein kleiner Stich durch einen Dorn kann ausreichen, um einen Menschen für kurze Zeit vollständig zu paralysieren.

Dann ist man für einige Zeit nicht mehr in der Lage sich zu bewegen, obwohl man bei vollem Bewusstsein ist. Auch die Tiere hier, so harmlos oder klein sie erscheinen mögen, bergen immer eine große Gefahr. Der Biss einer Ameise hier im Wald bewirkt bei Männern einen Verlust jeglicher Moral und einen unstillbaren Paarungsdrang, bei Frauen hingegen führt er zur Orientierungslosigkeit. Selbst Mücken sind hier nicht bloß einfache Mücken. Lässt du dich von einer stechen, wird dir eine Chemikalie injiziert, die deine Milchdrüsen stimulieren.

“ Alicia zitterte am ganzen Körper. „Meine Milchdrüsen? Wie meinst du das? Ich werde Milch produzieren?“ Hephion schaute unbewusst auf Alicias weibliche Rundungen, die sich unter ihrem Hemd abzeichnen. Als Alicia die Arme vor der Brust verschränkte, wurde ihm sein offenes Starren bewusst. Rasch sah er ihr direkt in die Augen. „Dir wurde niemals gesagt, warum du so gut wie nie Körperkontakt mit einem Sarotauren oder mit einem Mitmenschen hattest, nicht wahr?“ Als Alicia stumm nickte, fuhr Hephion mit seiner Erklärung fort.

„Jeder Mensch wurde gezüchtet und genetisch von den Sarotauren verändert. Du bist eine der „Beutefrauen“. Deine Veränderung betrifft dein Inneres, deine Seele. In deinen Genen ist einprogrammiert, jegliche Form von Sexualität zu fürchten und abzulehnen. Allein das Entblößen deiner Brüste bedeutet schon fast körperliche Qual für dich. Da du in all deiner Zeit in dem Gefangenenlager noch nie gezwungen wurdest dich jemanden zu zeigen, ist dir das sicher noch nie bewusst geworden. “ Ohne darüber nachzudenken, verschränkte Alicia erneut ihre Arme vor ihrer Brust.

„Aber was ist das für eine Echse die da eben aufgetaucht ist? Ein… wie nanntest du es… ein Kroton?“ Hephions Miene verfinsterte sich. „Der Kroton ist ein fehlgeschlagenes genetisches Experiment der Sarotauren. Sie kreuzten eines ihrer Arbeitstiere mit einem männlichen Menschen. Ziel war es wohl, die Menschen für Arbeitszwecke umzuzüchten. Doch die Kreuzung schlug fehl. Der Kroton ist viel zu aggressiv, als dass man ihn problemlos bei Arbeiten einsetzen könnte und dazu kommt sein extremer Paarungstrieb der unbeabsichtigt mitgezüchtet wurde.

Diese Kreatur hat eine übermenschliche Kraft. Ihm wurde ein optisches Übertragungsgerät anstelle des rechten Auges eingepflanzt. Dadurch können die Sarotauren die Jagd aus der Perspektive des Echsenwesens mitverfolgen. Und natürlich auch seine schrecklichen Taten. Der Kroton ist es, der der Jagdinsel ihren Namen gegeben hat!“ Schluchzend sank Alicia auf die Knie, das Gesicht in den Händen vergraben. Ihre Schultern zuckten. Unbeholfen sah Hephion auf sie herab. Wie gern hätte er tröstend eine Hand auf ihre Schulter gelegt, doch er wusste das Alicia das nur noch weitere Probleme bescheren würde.

Nach einiger Zeit hatte Alicia ihren Weinkrampf überwunden. Mit tränennassen Augen sah sie zu Hephion auf. „Was können wir tun? Wohin können wir gehen?“ Hephion versuchte zuversichtlich zu klingen. „Wir werden entkommen! Ich habe auf dem Holovid ein Bild von der Insel gesehen, auf der anderen Seite des Waldes beginnt bereits die Küste. Dort gibt es auch einen Hafen. Dann werden wir diese Insel verlassen!“

Als sie weitergingen war die Stimmung gedrückt.

Vor Hephion wollte Alicia es auf keinen Fall zugeben, aber sie hatte schreckliche Angst. Während sie Hephion folgte, schweiften ihre Gedanken immer wieder zu Hephions Ausführungen ab. Sie bemühte sich, an andere Dinge zu denken. „Achte auf die Fallen!“, schalt sie sich in Gedanken selbst, „Achte auf die Fallen!“. Auf gar keinen Fall wollte sie von einer Dorne geritzt, oder von irgendeinem Kleingetier gebissen…. „Autsch!“ Hephion wandte sich sofort um. Alicia war stehen geblieben und rieb sich den rechten Handrücken.

„Was ist passiert?“, fragte er besorgt. „Ich weiß nicht, ich… ich habe gar nichts mitbekommen…“, antwortete sie mit angsterfüllter Stimme. „Es wird doch nichts passieren, oder?“ Die angstgeweiteten Augen mit denen Alicia ihn anschaute, ließen Hephion einen kleinen Stich in seinem Herzen spüren. Er nahm ihre Hand in die seine und untersuchte sie. Alicias Hand fühlte sich warm und weich an. Sie ließ die Berührung ohne Widerstand zu, und bereits beim ersten Blick sah er die kleine Erhebung.

„Es … ist ein Mückenstich. “ Mit einem spitzen Aufschrei riss Alicia ihre Hand zurück. „Nein!“, wimmerte sie. „Nein, nein! Das darf nicht passiert sein…“ Fest presste sie ihre linke Hand auf den gestochenen Handrücken. Hephion brachte zuerst keinen Ton heraus. Schließlich versuchte er Alicia zu trösten. „Vielleicht war es ja eine normale Mücke, wer kann das wissen. Komm, lass uns weitergehen!“ Entsetzt und apathisch folgte Alicia ihm durch den Wald. Besorgt drehte sich Hephion immer wieder zu ihr um.

Schließlich hatte Alicia sich etwas gefasst und lächelte ihm zu, wenn er sich wieder einmal mit besorgter Miene zu ihr umwandte. Dann begann das Kribbeln in ihren Brüsten. Erst unterschwellig, dann immer präsenter. Alicia beschloss es für sich zu behalten. Was hätte Hephion auch tun sollen. Schließlich kribbelten und juckten ihre Brüste so sehr, dass sie begann, sie während des Laufens zu drücken und zu kneten. Sie achtete sehr genau auf Hephion, machte er Anstalten sich umzudrehen, ließ sie sofort die Arme sinken und versuchte eine möglichst gelassene Miene beizubehalten, während sie in Wirklichkeit Höllenqualen litt.

Schließlich dämmerte es. Hephion hatte eine Bodenmulde entdeckt, die mit grünem weichem Moos überwachsen war, und so wurde beschlossen, an dieser Stelle zu übernachten. Bisher war das Echsenwesen nicht wieder aufgetaucht und Alicia hoffte, dass es sich an einer anderen Stelle des Waldes befand, möglichst weit weg.

Während Hephion auf der anderen Seite der Mooskuhle lag, lauschte er dem unruhigen Atem Alicias. Sie hatten beschlossen auf die Wache zu verzichten, denn sie hatten beide den Schlaf dringend nötig.

Alicia jedoch schien nicht einschlafen zu können. Manchmal schien sie leise zu keuchen oder zu stöhnen. Immer wieder sog sie scharf die Luft ein oder hielt den Atem an. Er wusste, dass die Mücke niemals eine normale Mücke gewesen sein konnte, denn die gab es schlichtweg auf dieser Insel nicht. Nachdem Alicia sich noch eine Weile gequält hatte, setzte er sich auf und flüsterte: „Alicia, was ist los? Es ist der Mückenstich, oder?“ Alicias Atem setzte kurz aus.

Dann kam zögerlich ihre leise Antwort. „Ich…. ich habe Schmerzen… zuerst hat es nur gekribbelt, aber jetzt tut es… mir weh… es tut so schrecklich weh!“ Hephion ließ sich neben ihr nieder. „Das liegt am Milchstau. Deine Brüste produzieren Milch und wenn diese nicht heraus kann, fügt dir das große Schmerzen zu…“ Er bemerkte, wie Alicia bei dem Wort „Brüste“ nervös zusammengezuckt war. Lange kam keine Antwort. Doch schließlich wurden ihr die Schmerzen zu groß.

„Hephion, was… was kann ich dagegen tun?“ Hephion hatte die ganze Zeit über eine Lösung nachgedacht. „Du musst versuchen mit deinen Händen die Milch aus…. aus dir heraus zu drücken. “ Wieder regte sich Alicia lange nicht, nur ihr unregelmäßiger Atem verriet, dass sie noch immer neben ihm lag. Dann setzte sie sich unvermittelt auf. Sie wollte sich mit überkreuzten Armen das Hemd über den Kopf ziehen, hielt dann aber mitten in der Bewegung inne.

„Hephion, bitte versprich mir, dass du dich wegdrehst!“

Hephion drehte sich folgsam um. Seine Gedanken wirbelten durcheinander. Er musste sich eingestehen, dass ihn die Art und Weise erregte, wie Alicia ihr Hemd über den Kopf ziehen wollte. Er wünschte sich, es wäre nicht so dunkel gewesen, denn dadurch hatte er nichts erkennen können. Doch im nächsten Augenblick schalt er sich bereits für diesen lüsternen Gedanken. Alicia wendete sich ihrerseits ab und umfasste dann ihre linke Brust.

Sie massierte und strich über den Busen, doch das Ergebnis waren nur weitere schreckliche Schmerzen für nur sehr wenig Milch. Nachdem sie es noch ein paar Mal versucht hatte gab sie auf. Sie hielt sich die Brüste mit ihren Händen zu und drehte sich leise weinend wieder auf den Rücken. „Hephion, es geht nicht. Ich halte es nicht mehr aus… Es muss doch eine Lösung geben…“ Hephion brauchte nun seinerseits einige Zeit, bis er antwortete.

„Es gibt eine einfache Lösung, doch wirst du diese nur schwer ertragen. “ Alicia konnte vor Schmerzen kaum einen klaren Gedanken fassen. „Ich mache, was immer du willst, ich ertrage es nicht länger. “ Leise und mit rauer Stimme trug Hephion seinen Vorschlag vor. „Ich… könnte die Milch absaugen…“ Lange blieb es still. In Alicia tobte ein Kampf. Doch die Schmerzen ließen ihr letztendlich keine Wahl. Mit einem Seufzen setzte sie sich auf, und ließ die Hände sinken.

Sie drückte den Oberkörper leicht durch, sich ihrer Nacktheit peinlich genau bewusst. „Hephion, es ist in Ordnung. Bitte tue es. Aber versprich mir, tue nur das Notwendige, bitte nutze die Situation nicht zu deinem Vorteil aus! Du darfst nur die Milch heraus saugen, nichts anderes. “ Erregt setzte sich Hephion auf. Mitten in der Nacht war er alleine mit einem wunderschönen Mädchen und sie bot sich ihm barbusig an. Er konnte zwar nur noch ihre Konturen erkennen, weil es zu dunkel geworden war, aber als er sich zu ihr herüberbeugte, fand er schnell die ihm dargebotene Brust.

Behutsam nahm er die Brustwarze mitsamt Vorhof in den Mund und begann langsam zu saugen. Ein warmer Milchstrahl füllte seinen Mund. Alicias Muttermilch schmeckte sehr süßlich, aber auch auf ihre eigene Art ölig. Schnell fand er Gefallen an ihrem Geschmack und so begann er fester und fester zu saugen. Alicia stöhnte auf. Mit einer Hand stütze sie sich ab, mit der anderen fuhr sie durch seine Haare. Ein neues unbekanntes Gefühl erfüllte sie, es begann in ihrer Bauchmitte und breitete sich warm über ihren ganzen Körper aus.

Es schien eine Ewigkeit zu vergehen, bis Hephion spürte, dass ihre Brust leer gesaugt war. Gierig wandte er sich Alicias zweitem Busen zu. Sie stützte nun wieder beide Hände hinter sich. Als sie Hephions Lippen gierig an ihrer zweiten Brustwarze spürte, wurde diese hart und steif. Dann begann er stark und ungezügelt an ihr zu saugen. Der Milchstrahl schoss ihm in den Mund und rann warm seine Kehle herunter. Er ging deutlich ungestümer als beim ersten Mal vor.

Alicia wusste nicht mehr wie ihr geschah, zu stark waren die Empfindungen die von ihrer empfindlichen Brustwarze ausgingen. Ohne es zu wollen, bog sie den Rücken noch mehr durch und ermöglichte es Hephion noch besser, an ihr zu trinken. Sie stöhnte leise auf… doch irgendwann waren auch bei dieser Brust die Milchvorräte erschöpft. Nachdenklich kleidete sich Alicia wieder an. Etwas Seltsames war geschehen. Die sinnliche Erfahrung in Verbindung mit tiefer Dankbarkeit gegenüber Hephion verdrängten ihre genetischen Befehle.

Sie kuschelte sich mit dem Rücken voran in Hephion hinein, der auf der Seite lag und sie liebevoll ansah, auch wenn seine Augen die Dunkelheit der Nacht nicht mehr zu durchdringen vermochten.

„Alicia…Alicia… wach auf!“ Hephions Stimme war panikerfüllt. Alicia öffnete langsam ihre Augen. Bevor sie einen Ton herausbekommen konnte, hatte Hephion ihr schon eine Hand über den Mund gelegt. „Das Echsenwesen ist wieder da!“ Hephion ließ ihren Mund los und robbte zum Rand ihrer Mooskuhle.

Mit schreckgeweiteten Augen sah Alicia ihm nach. Vorsichtig lugte er über den Rand. Der Kroton schien sie zu wittern. Er war noch gut siebzig oder achtzig Meter entfernt. Immer wieder kniete er sich hin und untersuchte ein Stückchen Waldboden. Langsam, aber zielstrebig kam er auf ihr Versteck zu. Hephion hatte genug gesehen. Er robbte schnell zu Alicia zurück und raunte ihr zu: „Der Kroton ist ganz in der Nähe. Er hat unsere Spur, verstecken ist sinnlos.

Wir müssen laufen, das Echsenwesen ist zwar kräftig und schnell, aber es hat keine Ausdauer. Das ist unsere einzige Chance. “ Hephion half Alicia hoch. Sie begannen zu rennen, hinter den beiden ertönte ein triumphierendes Brüllen. Alicia wagte einen Blick zurück. Das Echsenwesen hatte sie sofort bemerkt und sich ebenfalls in Bewegung gesetzt. Im Laufschritt verfolgte es sie. Seine wuchtigen Beine stampften und es schien als würde der Waldboden erbeben. Doch so viel Kraft er auch ausstrahlte, der Kroton kam nicht schneller voran als sie selbst.

Hephion lief voraus, brach durch Sträucher und Hecken. Für Vorsicht blieb jetzt keine Zeit, der Kroton musste auf Abstand gehalten werden. Wenn sie nur noch ein paar Minuten dieses Tempo durchhielten, würde das Echsenwesen aufgeben müssen. Vielleicht war dann ein gutes Versteck zu finden.

Doch in diesem Augenblick passierte es. Hephion wollte einem Dornenstrauch ausweichen. Doch als er ihn zu knapp passierte, ratschte ein dornenbesetzter Zweig über seinen Oberschenkel und durchdrang das Synth-Material seiner Hose.

Sofort bemerkte er das taube Gefühl in der kleinen Wunde, dass sich unaufhaltsam im ganzen Bein ausbreitete. Er begann zu humpeln. „Alicia, ich habe den Dornenbusch berührt. Wir brauchen ein Versteck, bald werde ich mich nicht mehr bewegen können. “ Alicia nickte stumm, Angst stand in ihrem hübschen Gesicht geschrieben. Nun, wo Hephion immer langsamer wurde, holte der Kroton auf. Schließlich ließ sich Hephion inmitten von dichten Sträuchern und hohem Gras fallen. Nicht das beste Versteck, aber er hatte keine Wahl.

Er hätte mit dem tauben Bein und der einsetzenden Lähmung nicht mehr viel weiter laufen können. Als Alicia sich neben ihn kauerte, klang seine Stimme belegt: „Du musst weiterlaufen, vielleicht hast du eine Chance! Suche den Hafen, du kannst es schaffen!“ „Nein!“ Alicia war entsetzt. Sie konnte Hephion doch nicht einfach im Stich lassen. Außerdem… sie brauchte ihn. Inzwischen bedeutete er ihr mehr, als sie ihm gegenüber zugeben wollte. Sie selbst war sich noch nicht darüber klar geworden, was diese Gefühle zu bedeuten hatten.

Hephion fühlte, wie das taube Gefühl jetzt rasend schnell auf seinen ganzen Körper übergriff. Bald würde er nicht mal mehr sprechen können: „Alicia! Ich möchte, dass du lebst. Wenn du hier bleibst, sterben wir beide!“ Alicia schüttelte entschlossen den Kopf. „Wie lange wirkt das Gift in deinem Körper?“ Hephion schluckte. Er konnte jetzt nur noch den Kopf bewegen. Er sah Alicia in die Augen, traurig darüber, dass er dieses wunderschöne Geschöpf nicht weiter beschützen konnte.

Mühsam öffnete er noch einmal die Lippen. „Ich weiß es nicht, vielleicht eine… eine bis… zwei…Stunden…. “ Schließlich forderte das Gift seinen Tribut und Hephion konnte nur noch vollkommen regungslos daliegen.

[Einstiegspunkt für das Alternative Ende]

Alicia sah zu ihm herab. Verzweifelt blickte sie ihm ins Gesicht, doch er reagierte nicht mehr. Sie kniete sich neben ihn und nahm seinen Kopf auf ihren Schoß. Zärtlich fuhr ihre Hand durch sein Haar.

Nachdem sie ihn eine Weile angeschaut hatte, beugte sie sich herab und küsste ihn vorsichtig. Dann lauschte sie. Von dem Echsenwesen war nichts mehr zu hören. Sicher hatte es den schnellen Lauf aufgegeben und folgte nun langsam ihrer Spur. Sie blickte wieder auf Hephions schönes Gesicht und beschloss bei ihm zu bleiben. Ein Gedanke, was das Echsenwesen mit dem wehrlosen Hephion anstellen könnte, ließ sie erschaudern. Es war vermutlich eine sinnlose Hoffnung, aber vielleicht verlor das Echsenwesen ja ihre Fährte, zumindest solange bis die Wirkung des lähmenden Giftes nachlassen würde.

Hephion sah stumm zu Alicia auf. Er lag schon eine ganze Weile reglos da und Alicia saß noch immer an seiner Seite. Seine Gedanken wirbelten durcheinander. Sie hatte ihn geküsst! Was hatte das zu bedeuten? Liebte sie ihn? Konnte sie ihre genetische Programmierung überwinden, wenn sie wirklich für jemanden etwas empfand? Wie konnte das Schicksal nur so ungerecht sein. Niemals zuvor hatte er eine Gefährtin gehabt. Nun, wo er sich in das schönste Mädchen auf dem ganzen verfluchten Sarotaur-Planeten verliebt hatte und diese sogar seine Gefühle teilte, da würden sie beide sterben müssen.

Alicia! Warum war sie bloß bei ihm geblieben. Einerseits war er froh darüber, andererseits konnte das Untier jeden Augenblick auftauchen. Sicher, jetzt wo er sich nicht wehren konnte, würde der Kroton ihm einfach den Kopf abbeißen oder auf eine andere grausame Art töten. Aber die schöne Alicia! Ihr musste doch klar sein, dass sie ein schlimmeres Schicksal erwartet. Nicht umsonst hat diese Bestie ein so monströses Geschlechtsteil. Grade Alicia, mit ihrer genetischen Programmierung, wie sollte sie so etwas aushalten… Verdammt, wenn er sich doch nur bewegen könnte, wenn er ihr zurufen könnte, dass sie unbedingt fliehen müsse…“ Verzweifelt versuchte er sich zu bewegen, die Kontrolle über seinen Köper zurück zu gewinnen.

Seine Versuche wurden jäh unterbrochen, denn mit einem Mal brach das Echsenwesen aus den Büschen hervor. Es entdeckte die beiden sofort und hielt für einen kurzen Augenblick überrascht inne. Dann wendete es sich den beiden lauernd in voller Größe zu. Alicia stieß einen spitzen Angstschrei aus. Der Kroton war nur noch wenige Meter entfernt. Dieser fürchterliche Schlangenkopf, diese ekeligen Schuppen… Sie wandte sich um und begann zu rennen, so schnell sie konnte. Der Kroton folgte seinem Jaginstinkt, ließ Hephion unbeachtet liegen und begann seiner Beute nachzusetzen.

Alicia war erst wenige Minuten auf der Flucht und das Echsenwesen ihr dicht auf den Fersen, als sie in vollem Lauf über eine Baumwurzel stolperte und schwer stürzte. Sie wollte sich wieder aufrappeln, doch ein Schmerz wie tausend Nadelstiche durchfuhr ihr linkes Fußgelenk. Da fiel auch schon ein mächtiger Schatten über sie, der Kroton ragte wie ein gigantisches Monster über ihr auf. Er schnaufte und sein Echsenschwanz peitschte unruhig hin und her.

Alicia schaute direkt in seine kalten gelben Reptilienaugen.

Sie erschauderte vor Angst und Ekel. Erst jetzt bemerkte sie, dass der Kroton eine dünne und lange Zunge besaß. Diese war zweigeteilt und züngelte in Regelmäßigen Abständen aus seinem zahnlosen Maul. Der Kroton wusste, er hatte gewonnen. Er warf seinen Kopf in den Nacken und stieß ein fürchterliches Triumphgeheul aus – ein Laut, so schrecklich, dass Alicia ihn niemals wieder vergessen würde. Dann beugte er sich zu ihr herunter. Sein schlangenförmiger Kopf näherte sich ihrem Gesicht.

Erst war Alicia vor Schreck wie erstarrt, doch als sie seinen fauligen Atem spürte, wandte sie angewidert den Kopf ab. Sie schloss für einen kurzen Moment die Augen. Plötzlich wurde sie durch eine seiner klauenförmigen Hände an der Schulter gepackt und mühelos in die Luft gehoben. Es tat überraschenderweise nicht weh, was aber vielleicht auch am Schock lag, den sie erlitten hatte. Hilflos schwebte Alicia nun über dem Boden. Dann hob es die andere Klaue, doch nur einer der drei Fingerglieder zeigte auf sie.

Der schuppige Finger endete in einer lange spitze Kralle, deren Schärfe schon beim bloßen Anblick leicht zu erkennen war. Bedrohlich aber erstaunlich vorsichtig fuhr die Kralle langsam über Alicias Schläfe, dann über ihr hübsches schreckensbleiches Gesicht.
Wieder schloss sie die Augen, regungslos hing sie in der Luft, nur ihr Körper zitterte vor Furcht. Sie spürte, wie die Kralle nun ihren schlanken Hals hinunterfuhr und an ihrer Kehle verharrte. War das der Augenblick ihres Todes? Fast hoffte sie es, ein schneller Tod ohne langes Leiden kam ihr nun wie ein Geschenk vor.

Als die Kralle jedoch nicht wie erwartet ihre Kehle aufschlitzte, öffnete Alicia wieder die Augen. Sekunden dehnten sich zu einer Ewigkeit, doch dann folgte die Kralle Alicias Brustbein. Mit einer kurzen heftigen Bewegung schlitzte das Echsenwesen ihr Hemd in der Mitte auf. Alicia schrie panisch auf und hielt mit ihrer freien Hand ihr Hemd notdürftig geschlossen. Der Kroton ließ sich von ihrer panischen Reaktion nicht beirren und setzte seine Kralle nun an ihrem Hosenbund an.

Alicia begann zu zappeln und zu schreien, doch gegen die animalische Kraft des Echsenwesens konnte sie nichts ausrichten. Wehrlos musste sie mit ansehen, wie die Kralle ihren Druck verstärkte und schließlich auch die Hose aufriss. Mit einem Knurren schleuderte die Echse die Hose ins Gebüsch. Alicia wehrte sich noch immer nach Leibeskräften, konnte jedoch nicht die Hand von ihrer Brust lassen, da diese das Hemd zuhalten mussten. Sie war froh, dass wenigstens ein Höschen aus rosa Stoff ihre Scham verbarg.

Das Wesen griff nun mit seiner Klaue nach Ihrem Arm, zog ihn zur Seite und hielt ihn unnachgiebig fest. Mit einem schnellem Griffwechsel gab es dann endlich die Schulter frei, nur um sich im nächsten Augenblick auch diesen Arm zu greifen. Mit seitlich ausgestreckten und fixierten Armen hing Alicia wehrlos vor dem Echsenwesen in der Luft. Sie hörte mit dem Zappeln und Schreien auf, als sie bemerkte, wie ihr mittig durchtrenntes Hemd mit jeder ihrer Bewegungen mehr und mehr zur Seite rutschte.

Für einen Augenblick verharrten beide und für einen Beobachter wäre es ein seltsam anmutendes, aber fast heroisch wirkendes Bild gewesen: der riesige Echsenmann, der spielend leicht das junge Mädchen an ihren seitlich ausgestreckten Armen in die Luft hielt.

Alicias Brustkorb hob und senkte sich in hektischen Atemzügen, hervorgerufen durch die hastige Flucht und den verzweifelten Kampf gegen dieses Monster. Genau das schien den Echsenmann zu faszinieren. Er gab knurrende und schnaufende Laute von sich.

Erregt beobachte er Alicias Brüste, denn das Hemd war inzwischen allein durch eben diese Atembewegungen immer weiter zur Seite gerutscht. Schließlich gab das Hemd den letzten Schutz auf und entblößte Alicias Busen. Mit einem verzweifelten Aufschrei warf Alicia sich hin und her, wollte nicht, dass das Wesen sich an dem Anblick ihrer nackten Busen erfreuen konnte. Doch sie war chancenlos. Das eigentlich ausdruckslose Echsengesicht schien einen genüsslichen Ausdruck anzunehmen, während der Kroton mit seinen gelblichen Augen in aller Ruhe Alicias Brüste musterte, die sich durch ihr Herumwerfen aufreizend bewegten.

Zu nicht mehr als primitivem Denken fähig, stellte der Kroton fest, dass ihre Busen wohlgeformt und fest waren. Durch die Auswirkungen des Mückenstiches waren sie sogar größer geworden und bereits wieder schwer von Milch. Die wunderbar weichen Formen ihrer Brüste endeten in dunklen Brustwarzen, die durch die Erregung des Kampfes hervorstanden. Wieder gab der Echsenmann ein Knurren von sich, diesmal klang es deutlich nach Erregung.

Schließlich gab Alicia ihren Widerstand auf, sie weinte und in unregelmäßigen Abständen entrang ein Schluchzen ihrer Kehle.

Als das Echsenwesen sich nach einer unendlich lang erscheinenden Zeit an ihr satt gesehen hatte, öffnete es leicht das Maul und eine schwarze zweigeteilte Zunge glitt langsam, aber unaufhaltsam auf ihre linke Brust zu. Mit einem Aufschrei begann Alicia wieder ihre Befreiungsversuche. Niemals, niemals durfte sie das zulassen! Sie fühlte sich ohnmächtig vor Entsetzen und schrie laut auf. „Alles, aber bitte das nicht!“ Schluchzend fing sie an zu betteln. „Bitte, bitte lass mich doch gehen…“ Aber das machte auf das Echsenwesen keinen Eindruck.

Schließlich war es soweit, eine kalte schleimige Zunge wickelte sich um ihren linken Busen und wurde immer länger. Schneckenförmig glitt die Zungenspitze mehrmals um ihre Brust und schließlich lag eines der beiden spitzen Enden direkt auf ihrer Brustwarze. Dann zog die Zunge an der Brust und ließ sie mit einem Mal wieder locker. Die Augen des Echsenwesens verfolgten genau, wie der Busen durch die Behandlung hin und her schwankte. Das Spiel wiederholte sich mehrere Male.

Mit einer schnellen Bewegung wurde auch die letzte „Schnecke“ aufgelöst, die Zunge glitt noch einmal kalt über die gesamte Brust und dann Alicias Hals hinauf. Sie strich über ihr entsetztes Gesicht und hinterließ dabei eine kleine feuchte Schleimspur.

Alicia schloss angewidert die Augen und kniff sie fest zu. Wieder wurde sie von einer heftigen Bewegung überrascht, als das Wesen abermals den Griff wechselte. Es ließ einen Arm los und umfasste ihre Wade.

Dann ließ es auch den anderen Arm los, um anschließend sofort die zweite Wade zu ergreifen. Nun hing Alicia kopfüber vor dem Wesen. Sie quiekte vor Schreck. Wehrlos ausgeliefert spürte sie, wie das Echsenwesen mit übermenschlicher Kraft langsam ihre Beine auseinander drückte, und sie in obszönster Weise aufspreizte. Als Alicia kopfüber über der Erde hing, kam es ihr unfassbar und seltsam makaber vor, dass sie dabei die Bäume betrachten konnte, während sie ihre intimste Stelle mehr und mehr dem furchtbaren Echsenmann präsentieren musste.

Sie pendelte mit dem Oberkörper hin und her und suchte verzweifelt mit den ausgestreckten Armen Halt zu finden. „Bitte… Bitte nicht!“, flehte sie, als die schleimig kalte Zunge des Echsenwesens an der Innenseite ihres Oberschenkel entlang fuhr und die Zunge sich schlängelnd ihrem Schritt näherte. Schließlich war die Zungenspitze an ihrem rosa Höschen angekommen und verschwand, nach einem kurzen Innehalten, unter dem Stoff. Dieser wurde von der Zunge erst umschlungen, um dann mit einem kräftigen Ruck zerrissen zu werden.

Die Fetzen flatterten nutzlos zu Boden. Vor Schreck hielt Alicia den Atem an, dann begann sie wie von Sinnen zu schreien und blindlings mit den Armen um sich zu schlagen. Als sie eines der Beine des Echsenmannes zu fassen bekam, versuchte sie es mit ihren Fingernägeln zu malträtieren und aufzukratzen. Das Echsenwesen schien sich darüber nur zu amüsieren, es schmatzte einmal zufrieden und fuhr ungerührt damit fort, über ihre Schamlippen zu schlecken und ihren Geschmack zu kosten.

Die lange schwarze Zunge tastete anfangs noch wahllos über ihr Geschlecht, dann aber schleckte das Echsenwesen zufrieden brummend mit der geteilten Zungenspitze immer wieder derart über eine Schamlippe, dass sich diese genau zwischen den beiden Spitzen befand. Dabei strich die Zungenspitze von unten nach oben, die Schamlippe immer genau zwischen die beiden Spitzen. Jedes Mal wenn der Weg von unten nach oben bewältigt war, landete die innere Zungenspitze kalt und hart auf ihrer empfindlichen Klitoris.

Das hatte jedes Mal ein lang gezogenes stöhnen und ein erneutes Aufbäumen bei Alicia zur Folge. Nach einer Weile wechselte das Echsenwesen die Schamlippe und widmete sich auf gleicher Weise der anderen Seite von Alicias intimster Stelle. Alicia war der Ohnmacht nahe, ihr wurde schwarz vor Augen. Sie konnte die vulgären Spiele des Echsenmannes kaum mehr ertragen. Da ließ er ihren Rücken auf den Waldboden nieder, hielt ihre Beine aber immer noch weit gespreizt.

Nun musste Alicia ihrem fleischgewordenen Alptraum wieder ins Angesicht blicken. Apathisch und wie aus weiter Ferne nahm sie wahr, wie die Echse zufrieden grunzte. Als der Kroton sich zwischen ihre weit gespreizten Beine drängte, trat ein riesiger erigierter Phallus in ihr Gesichtsfeld. Er musste um die 30 Zentimeter lang und mindestens fünf bis sieben Zentimeter dick gewesen sein. Er war grünlich und hatte viele hervorgetretene Adern. Seine Eichel glänzte vor Schleim.

Alicia begann zu schluchzen.

Sie konnte nicht mehr. Selbst ohne genetische Programmierung wäre ihre Situation und der Anblick dieses gigantischen Penis für jede Menschenfrau traumatisierend und unerträglich gewesen, aber Alicia hatte es in dieser Hinsicht viel, viel schwerer. So war es nicht verwunderlich, dass ihr letzter Funke von Widerstand fast erloschen war. Die ganze Situation war schlichtweg zuviel für sie. Mit einem Ruck zog das Wesen Alicia noch fester zu sich heran, der Unterkörper bewegte sich langsam vorwärts.

Das Echsenwesen beugte sich vor und schaute zwischen Alicias Beine. Erregt richtete sich der Echsenmann wieder auf. Während er Alicias Beine nach wie vor mit eisernem Griff festhielt, bewegte er den Unterkörper soweit vor, dass die große Eichel an ihren Schamlippen ansetzte. Alicia warf den Kopf zur Seite, den Blick schmerzerfüllt. Dann schloss sie die Augen und versuchte an Hephion zu denken, an irgendetwas Schönes aus ihren Erinnerungen. Aber der Druck zwischen ihren Beinen ließ keine anderen Gedanken zu, als an die bevorstehende Penetration.

Sie spürte wie das Echsenwesen langsam und genießerisch den Druck auf ihre Vagina verstärkte. Eine Welle der Furcht durchfuhr ihren schönen Körper. Zuerst drückte die Eichel ihre äußeren Schamlippen beiseite. Dann spürte sie, wie auch die inneren Schamlippen den harten Schaft des Echsenwesens erst umschlossen und ihm dann langsam nachgaben. Die Eichel war nun bereits zur Hälfte in ihr und drängte unaufhaltsam weiter in ihr vor. Mit den allerletzten Kraftreserven kämpfte Alicia noch einmal um ihre Jungfräulichkeit.

Sie bog ihren Rücken durch, als sie versuchte, mit den Händen auf dem Boden Halt zu bekommen, um sich wenigstens ein paar Zentimeter von dem riesigen und hart pochenden Glied wegzubewegen und so wenigstens für ein paar kostbare Sekunden die erzwungene Vereinigung aufzuschieben, doch viel zu schnell verließen sie ihre Kräfte wieder.

„He, lass sie in Ruhe du grässliches Monster!“ Ein faustgroßer Stein prallte dem Echsenwesen mit einem gut gezielten Wurf an den Hinterkopf und fiel dann polternd zu Boden.

Grunzend ließ der Echsenmann von der jungen Frau ab, um sich nach dem Störenfried umzudrehen. „Hephion!“ Alicia kreischte beinahe unmenschlich vor Freude und Erleichterung. Dann wurde ihre wilde Euphorie durch jähes Entsetzen verdrängt. Hephion hatte zwar das Echsenwesen ablenken können, aber wie sollte er es in einem Zweikampf besiegen?! Das schien auch das Echsenwesen zu denken und stampfte mit großen Schritten auf Hephion zu, der nur wenige Meter entfernt auf den Kroton wartete. Als die Echse den jungen Mann erreichte, begann sie blindlings nach ihm zu schlagen, Hephion aber hatte damit gerechnet und sich flink und geschickt unter den wuchtigen Hieben hinweg geduckt.

In seiner Hand bemerkte Alicia einen kurzen Stock, der so abgebrochen war, dass er eine nur sehr grobe Spitze besaß. Alicia klopfte das Herz bis zum Hals. Niemals konnte eine derart primitive Waffe einer Kreatur wie diesem Echsenwesen gefährlich werden. Da, ein erneuter Hieb nach Hephion! Doch wieder schaffte er es gerade noch rechtzeitig, dem Schlag auszuweichen. Hephion und der Kroton begannen sich zu umkreisen, belauerten sich gegenseitig. Dann – mit einem jähen Brüllen – stürzte der Echsenmann auf Hephion zu und hob die Klauen zu einem gewaltigen Schlag.

Wieder wollte Hephion sich unter dem Hieb hinwegrollen und wurde völlig überrascht, als wie aus dem Nichts der lange dicke Schwanz des Krotons auftauchte und ihn von den Füßen riss.

Alicia kreischte vor Angst. Das Echsenwesen mochte zwar nur einen primitiven Verstand besitzen, doch das Kämpfen lag in seiner Natur! Es baute sich über Hephion auf, bereit, ihn mit seinen rasiermesserscharfen Krallen aufzuschlitzen. Hephion hatte die ganze Zeit über seinen spitzen Stock nicht losgelassen, richtete sich jetzt blitzschnell auf und rammte seine primitive Waffe in den Bauch des Echsenmannes.

Dieser hielt überrascht inne. Hephion hatte den Stoß mit all seiner Kraft ausgeführt, um die ungeschützte Bauchdecke des Krotons zu durchdringen, nur war diese so zäh wie Leder. Der Stock hatte lediglich die Hautdecke leicht angeritzt. Hephion nutzte den kurzen Augenblick, in dem die Echse noch überrascht war, um sich seitlich wegzurollen um dann in ein paar Metern Entfernung wieder auf die Beine zu kommen. Das Echsenwesen zog sich den Stock aus der Haut und schleuderte ihn wütend beiseite.

Dabei drehte er sich wieder zu Hephion. Er stieß ein lautes zorniges Brüllen aus und setzte sich in Bewegung. Doch waren seine Schritte unsicher. Es machte noch einen Schritt und fing an zu schwanken. Ein weiterer Schritt und Hephion wäre in Reichweite. Dann fiel das Echsenwesen wie in Zeitlupe mit einem Stöhnen zu Boden. Hephion verlor keine Zeit, er hastete zu seinem Stock. Dann sah er sich suchend um. Sein Blick fiel auf Alicias zerrissene Hose, die noch immer in den Büschen lag.

Hephion schlang die Hosenbeine um den Hals des Echsenwesens und verknotete sie. Dann steckte er den Stock in den Stoffring und drehte ihn unerbittlich enger. Mit aller Kraft erzwang er Umdrehung für Umdrehung und erdrosselte den Kroton. Das Echsenwesen bewegte nur noch den Kopf und röchelte verzweifelt. Schließlich war es vorbei.

„Hephion!“ Alicia flog ihrem Retter in die Arme. Hephion, der eigentlich zu Tode erschöpft war, fühlte plötzlich wie neue Kraft in ihn strömte, als er sein wunderschönes Mädchen in die Arme schloss.

Dann begann Alicia zu weinen, sie legte ihren Kopf an seine Brust und schluchzte herzzerreißend. Hephion, eben noch stark genug, um eine Echse im Zweikampf zu besiegen, fühlte sich durch das weinende Mädchen an seiner Brust mit einem Mal wieder hilflos und schwach. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Ein dicker Kloß saß in seinem Hals. So blieben sie eine Weile einfach nur beieinander stehen, während er ihr Haar streichelte und es hinter ihr Ohr strich.

Inzwischen hatte Alicia sich beruhigt. Sie schaute mit verheulten Augen zu ihm auf. „Wie hast du das nur geschafft?“ Hephion lächelte sie stolz an. Erst jetzt bemerkte er ihren nackten Oberkörper und dass sie ihre Brüste mit einem Arm verdeckte. Er zog sich rasch sein Hemd über den Kopf und reichte es ihr. Dann drehte er sich um, während sie sich das Hemd anzog. Hephion erklärte, was geschehen war: „Nachdem du so lange bei mir ausgeharrt hattest und schließlich vor dem Kroton flüchten musstest, hatte mein Körper genug Zeit, um das Gift der Dornen abzubauen.

Kurz darauf konnte ich mich wieder bewegen. Mir war klar, dass ich eine Waffe brauchte. Der Stock war schnell gefunden und kam mir grade recht. Dann brach ich von dem Dornenstrauch, der mich paralysiert hatte sehr vorsichtig mehrere Dornen ab und ließ reichlich Gift auf die Spitze des Stockes laufen. Es tut mir so leid, dass ich nicht eher bei dir war, ich bin so schnell herbei geeilt, wie ich konnte. “ Zum ersten Mal seit langem lächelte Alicia wieder.

„Ich danke dir!“ hauchte sie. Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen, um Hephion liebevoll zu küssen. Als sich ihre Lippen fanden, schloss Alicia ihre Augen. Das letzte was Hephion sah, waren ihre langen schwarzen Wimpern, dann schien sich der Wald um ihn zu drehen.

Donnernd flog das Shuttle über den Wald hinweg, strebte zielstrebig eine bestimmte Lichtung an. Als es die Lichtung erreicht hatte, leuchteten bläuliche Feuerstrahlen in den Landetriebwerken auf.

Langsam sank das Shuttle tiefer und setzte schließlich neben dem Kadaver des Kroton auf. An der Seite öffnete sich eine kleine Rampe und als diese aufsetzte, trat ein Sarotaur heraus. Er sah sich um. Verfluchte Menschen! Das Finale war ein einziges Fiasko gewesen. Noch nie zuvor war etwas Derartiges vorgekommen. Er zog den Hitze-Strahler aus dem Halfter. Die Laserwaffe würde den beiden Menschen ein jähes Ende bereiten! Deutlich waren die Spuren des Mannes und der Frau zu erkennen, sie waren in wilder Flucht davongerannt.

Als das Echsenwesen gestorben war, war auch die Übertragung des optischen Implantates zusammengebrochen. Wütend folgte der Sarotaur den Spuren, weit konnten die Menschen nicht gekommen sein. Wie dumm von ihnen, so auffällige Abdrücke zu hinterlassen. Es würde ein Leichtes sein, sie zu eliminieren. Jetzt schienen sie sich nach rechts gehalten zu haben. Der Sarotaur folgte dem Bogen und entsicherte die Waffe. Da, noch mehr Spuren führten nach rechts, fast wie im Kreis… Wütend brüllte der Sarotaur auf, als er verstand was das zu bedeuten hatte.

Er warf sich zu seinem Shuttle herum, das nur ein paar hundert Meter hinter ihm stand. Doch es war bereits zu spät: In diesem Moment erhob sich das Shuttle, drehte sich um die eigene Achse und raste donnernd dem Himmel entgegen.

Hätte der Sarotaur mehr Erfahrung mit flüchtenden Menschen gehabt, hätte er sein Shuttle niemals so weit aus den Augen, geschweige denn die Rampe offen gelassen. Doch nie zuvor hatte er Erfahrungen mit solch einer Situation sammeln können.

Ohne das Kommunikationsgerät am Bord des Shuttles konnte er die planetare Flugabwehr nicht benachrichtigen. So blieb dem überrumpelten Sarotaur nichts anderes mehr übrig, als drohend die Faust in den Himmel zu recken und wütend zu fluchen.

An Board des Shuttles herrschte Erleichterung. Alicia und Hephion hatten sich in der Nähe des Krotonenkadavers versteckt gehalten, nachdem sie zuvor die Spuren in das Gras getrampelt hatten. Eigentlich hatte Hephion einen dicken Ast zwischen die Rampe schleudern wollen, um zu verhindern dass sie sich ganz schloss.

Zum Glück war dieser riskante Wurf durch die Dummheit des Sarotauren überflüssig geworden. Die Shuttlekontrollen waren leicht zu bedienen, und auf seinen Fluchtversuchen war Hephion mehrmals mit dem Shuttle zurückgebracht worden, so dass er wusste, welche Schalter den Bordcomputer einschalteten und den Autopiloten aktivierten. Im Prinzip musste man nur alle Schalter im Startkontrollfeld betätigen, und dann auf dem Navigationsmonitor das Zielkreuz auf das Weltall richten. Nach wenigen Minuten hatten Hephion und Alicia die Atmosphäre des Planeten verlassen und flogen hinaus in die ewige Nacht des Weltalls.

Als sie sich sicher sein konnten, dass niemand sie verfolgte atmeten sie erleichtert auf. Der Autopilot tat zuverlässig seinen Dienst. „Was meinst du, haben die Sarotauren eine Möglichkeit uns aufzuspüren?“ Alicia sah ihren Gefährten mit großen dunklen Augen an. Hephion strahlte. „Nein, diese Shuttles hinterlassen nichts, keine Energiesignaturen oder ähnliches. Und das planetare Ortungssystem hat nur eine begrenzte Reichweite, die wir längst verlassen haben. Wir haben einen Reaktor mit einem so gut wie unerschöpflichen Energievorrat, wir haben Nahrungskonsolen, die uns versorgen und wir können fliegen wohin wir wollen – wir sind frei! “ Alicias Augen leuchteten auf: „Lass uns zu einem Planeten fliegen, weit, weit weg.

Und dann fangen wir neu an! In Freiheit!“ Hephion lächelte. Dann nickte er. Kein Wort kam ihm über die Lippen, aber der Ausdruck in seinen Augen waren ihr Antwort genug.

Alicia setzte sich auf. Sie hatten gegessen und anschließend hatte sie sich schlafen gelegt. Wie beim ersten Treffen, damals im Baumwurzelversteck, weigerte sich Hephion erneut, sich ebenfalls auszuruhen. Doch dieses Mal hätte Alicia nichts dagegen einzuwenden gehabt, wenn Hephion sich zu ihr gelegt hätte.

Sie schaute ins Cockpit, wo Hephion noch immer im Pilotensessel saß. „Hephion!“ rief sie ihn. Doch es kam keine Reaktion. „Hephion!“, rief sie etwas lauter und runzelte die Stirn. Da schreckte Hephion auf und drehte sich verwirrt zu ihr um. Seine selbst auferlegte „Wache“ hatte offensichtlich in einem tiefen Schlaf ein jähes Ende gefunden. Sie lächelte und winkte ihn zu sich. Als er sich neben ihr niederließ zog sie sich wortlos das Hemd über den Kopf.

Sein überraschter Blick fiel auf ihre wohlgeformten und schweren Busen. „Ich brauche noch einmal deine Hilfe…“, flüsterte Alicia heiser. Sie ließ sich wieder zurücksinken, während sie ihm liebevoll in die Augen sah. „Die Wirkung des Mückenstiches hat immer noch nicht nachgelassen. “ Ehe er wusste, wie ihm geschah, zog sie ihn auch schon zu sich herunter…
Epilog:

Alicia und Hephion fanden schließlich einen bewohnbaren idyllischen Planeten, weit entfernt von den Sarotauren.

Sie führten ein einfaches und ruhiges Leben. Die Auswirkungen des Mückenstiches verschwanden erst nach sieben Monaten. Denn als Alicia schwanger wurde, verdrängten die natürlichen Hormone die künstliche Chemikalie, welche zwar die Milchproduktion anregte, nicht aber den Eisprung verhinderte.

Es war das erste von 7 Kindern.

*[Alternatives Ende]

Alicia sah zu ihm herab. Verzweifelt blickte sie ihm ins Gesicht, doch er reagierte nicht mehr.

Sie kniete sich neben ihn und nahm seinen Kopf auf ihren Schoß. Zärtlich fuhr ihre Hand durch sein Haar. Nachdem sie ihn eine Weile angeschaut hatte, beugte sie sich herab und küsste ihn vorsichtig. Dann lauschte sie. Von dem Echsenwesen war nichts mehr zu hören. Sicher hatte es den schnellen Lauf aufgegeben und folgte nun langsam ihrer Spur. Sie blickte wieder auf Hephions schönes Gesicht. Sie beschloss bei ihm zu bleiben. Der Gedanke daran, was das Echsenwesen mit dem wehrlosen Hephion anstellen würde, ließ sie erschaudern.

Sie horchte. Anscheinend war das Glück auf ihrer Seite, denn die Geräusche stampfender schwerer Füße und brechender Zweige wurden leiser. Offensichtlich hatte das Echsenwesen sich in eine andere Richtung gewandt. Nun musste sie nur noch abwarten, bis die paralysierende Wirkung des Dornengiftes nachließ und Hephion sich wieder bewegen konnte. Sie wollte grade nach seiner Hand greifen, als sie die etwa 2 Zentimeter große Ameise sah, die über seinen Handrücken lief. Während Alicia ihre Hand hob, stockte die Ameise.

Der Dreieckige Kopf senkte sich mit einem Ruck. Alicia fegte das Insekt mit ihrem Handrücken beiseite und griff sich einen Stein, mit dem sie das Insekt zerquetschte. Dann untersuchte sie Hephions Hand und bemerkte 2 kleine blutrote Punkte, die dicht nebeneinander lagen. Kleine Blutstropfen bildeten sich an den Bissstellen. Alicia war ratlos und wusste nur, dass sie das Gift nicht heraussaugen durfte. Sie versuchte daher mit festem Griff, dass Blut aus dem Handrücken herauszupressen.

Dann hielt sie liebevoll seine Hand fest. Dabei sah sie sich aufmerksam nach weiteren Tieren um. Es drohte keine unmittelbare Gefahr.

Als ihr Blick über Hephion huschte, zuckte sie zusammen. Seine Hose hatte sich angehoben, er hatte offensichtlich eine Erektion. Verlegen drehte Alicia den Kopf weg. Ihre Gedanken rasten. Was hatte Hephion ihr über die Ameisen erzählt? Schließlich fiel es ihr wieder ein. Die Ameisen sollten den Paarungstrieb eines Mannes steigern.

Nun gut, das erklärte seine Erektion. Aber von Hephion hatte sie nichts zu befürchten, zu nahe waren sie sich in den vergangen Stunden gekommen. Ihre Gedanken kreisten weiter, und schließlich, nachdem über eine Stunde vergangen war, bewegte Hephion erstmals wieder seine Finger. Bald war er in der Lage, ihren Händedruck zu erwidern. Er erholte sich zunehmend schneller und schließlich setzte er sich auf. „Alicia!“ Er ergriff Alicias Hand und zog sie zu sich. Unvermittelt presste er seinen Mund auf den ihren und umklammerte sie mit festem Griff.

Alicia keuchte erschreckt auf. Was war mit ihm los? Sie versuchte sich zu befreien. Da Hephion noch immer unter den Auswirkungen des Dornenstiches stand, löste sich kurz seine Umklammerung. Als sie zurückwich, schaffte er es in letzter Sekunde ihr Hemd festzuhalten, das mit einem lauten Geräusch zerriss. Alicia kreischte auf und versuchte ihr Hemd zusammen zu halten.

Das war ein Reflex, verstärkt durch die genetische Programmierung. Aber es war die falsche Entscheidung.

Alicia hatte dadurch kurz innegehalten, anstatt sich endgültig zu befreien. Die Chance davon zu laufen war ungenutzt verstrichen. Schon hatte Hephion sie am Handgelenk gepackt. Sein Körper hatte das Gift der Dornen fast vollständig abgebaut, jedoch hatte der Biss der Ameise bewirkt, dass sich sein Blut noch immer wie flüssiges Feuer in seinen Adern anfühlte. Er war stark, er war aggressiv und er wollte dieses Mädchen! Er zerrte sie näher zu sich, sie hielt noch immer ihr zerrissenes Hemd zusammen und presste es vor die Brust.

Hephion bekam ihre Haare zu fassen und zog Alicia nun zu sich auf den Boden. Dann warf er seinen schweren Körper auf die schlanke Mädchengestalt. Er setzte sich auf ihren Unterkörper, während sie wild und mit aller Kraft versuchte ihn herunterzubocken und mit den Händen auf ihn einschlug. Alicia wehrte sich verzweifelt, ihre Fingernägel fanden seine Arme, seine Brust und hinterließen blutige Striemen. „Nein, nein!“, rief sie. „Hephion, tu das nicht!“ Doch Hephion war nicht mehr Herr über sich selbst.

Er überwand ihre Gegenwehr und mit einem Ruck entriss er ihr das Hemd. Alicia schrie verzweifelt auf und versuchte mit den Händen ihre nackten Brüste zu verdecken. Hephion hatte nur einen Wimpernschlag lang ihre entblößten Busen gesehen, doch das reichte aus, um ihn zusätzlich noch einmal anzustacheln. Er umfasste ihre Handgelenke und drückte sie ins Gras. Alicia wand sich unter ihm, warf sich hin und her. Sie wollte sich ihm nicht so darbieten, aber was sie auch tat, sie konnte ihn nicht abschütteln.

Schutzlos seinen Blicken ausgeliefert lag sie unter ihm, ihre Brüste bewegten sich aufreizend, während sie versuchte, sich zu befreien.

Hephion betrachtete sein Opfer, er genoss Alicias Gegenwehr, die ihn zusätzlich erregte. Hilflos musste sie mit ansehen, wie er langsam seinen Kopf senkte. Sein Mund öffnete sich leicht, dann umschlossen seine Lippen ihre dunklen Brustwarzen und saugten lustvoll an ihnen. Er nahm die andere Brustwarze in den Mund, saugte auch an dieser, doch dieses mal deutlich stärker.

Alicia wurde von dem intensiven Gefühl völlig überflutet, sie bog stöhnend ihren Rücken durch und bot sich ihm dadurch unfreiwillig noch mehr dar. Dann spürte sie, wie seine Zungenspitze ihre Brustwarze umkreiste, mit ihr spielte, sie immer wieder beiseite drückte und sie im Kreis jagte. Als er genug von dem Spiel hatte, begann er an ihrer Brustwarze zu knabbern. Alicia stöhnte erneut auf und versuchte mit aller Kraft ein weiteres Mal sich unter ihm wegzudrehen.

Zu ihrer Überraschung ließ er ihre Handgelenke los. Mit einer Hand griff er nach ihrem schlanken Hals und hielt sie auf diese Weise zu Boden gedrückt, mit der anderen Hand öffnete er ihre Hose. Dazu hob er seinen Unterkörper etwas an. Alicia konnte keine Gegenwehr leisten, sie war einfach nicht stark genug. Sie trommelte hilflos mit ihren zierlichen Fäusten gegen seine breite Brust.

Schließlich ließ Hephion ihren Hals los, drehte sich blitzschnell um die eigene Achse und setzte sich auf ihren Bauch.

Sein Gewicht hielt sie gefangen und durch seine neue Position konnte er problemlos ihre Hose abstreifen. Er knurrte animalisch, als er ihr verführerisches rosa Höschen sah und musterte es kurz. Dann nahm er einen Finger und strich ihr über die Scham. Alicia schluchzte, wie konnte er ihr so etwas antun? Als seine Finger ihre Schamlippen berührten, wurde ihr für einen Moment schwarz vor Augen. Niemand, niemand durfte sie an dieser Stelle berühren! Sie versuchte sich aufzusetzen, um von hinten seinen Hals zu umfassen, aber da er zu weit auf ihrem Bauch saß, war dieser Versuch vergebens, sie konnte sich nicht weit genug aufrichten.

Sie presste die Beine zusammen, so fest wie sie nur konnte, doch es half nichts, sein Zeigefinger fuhr trotzdem zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Nur der dünne Stoff des Höschens schützte sie noch vor dem direkten Kontakt mit seinen gierigen Fingern. Hephion strich genüsslich seinen Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen umher, rieb dann mit seinen geschlossenen Fingern über ihre Scheide. Er konnte nur noch an eines denken, er wollte sie haben, sie spüren, in sie eindringen.

Seine großen Hände umfassten eine Seite ihres Höschens.

Mit einem kurzen kräftigen Ruck riss er es entzwei und schleuderte es weg. Unter ihm bäumte sich Alicia auf und eine erneute Welle der Erregung raste durch seinen Körper. Überrascht stellte er fest, dass Alicia keine Schamhaare hatte, offensichtlich eine weitere Folge genetischer Manipulation. Gierig und mit lüsternem Blick saugte er den Anblick der mädchenhaften Scheide in sich auf. Sein Glied war seit dem Ameisenbiss steif und hart aufgerichtet und wollte aus der engen Hose befreit werden.

Er zog sich wild das Hemd über den Kopf. Dann öffnete er seine Hose. Er rutschte von Alicia herunter, drehte sich und warf sich sofort wieder auf sie. Sein Oberkörper bedeckte das Mädchen fast völlig. Er spürte ihren festen, aber dennoch weichen Busen an seiner Brust, während er sich mit einer Hand die eigene Hose herunterzog. Sein steifes Glied schien zu pulsieren, er spürte das Blut darin pochen. Er knurrte Alicia an, die am ganzen Körper zitterte.

Dann drängte er sich gewaltsam zwischen ihre Beine und hielt ihre Arme wieder fest auf den Boden gedrückt. Alicia hatte inzwischen die Augen geschlossen, ihr Atem ging stoßweise. Ihre Brustwarzen hatten sich vor Angst steif aufgerichtet und standen ihm hart und dunkel entgegen.

Er drängte seinen Unterkörper gegen ihren und spürte, wie ihre feuchte Wärme seine Eichel berührte. Panisch bewegte Alicia ihren Unterkörper, um ihn am Eindringen zu hindern. Und tatsächlich, sein steifes Glied schaffte es nicht, in ihre intimste Stelle vorzudringen.

Doch durch ihre Fluchtbewegungen strich die Spitze seines Schaftes immer wieder über ihre Schamlippen, was ihn unerträglich erregte. Aller Vernunft beraubt, wollte er sie endlich nehmen, sich an ihr befriedigen und seine aufgestaute Lust in sie stoßen. Endlich war seine pralle Eichel zwischen ihre Schamlippen geraten. Jetzt konnte ihn nichts mehr aufhalten! Er begann genießerisch Millimeter für Millimeter in sie einzudringen. Schwer atmend stellte Alicia ihren Widerstand ein. Sie konnte nichts mehr tun, um ihn an seinem Vorhaben zu hindern.

Als sie die Augen schloss und ganz ruhig dalag, spürte sie wie ihre Schamlippen auseinandergedrückt wurden. Sein Glied drang immer mehr in sie ein und suchte sich quälend langsam seinen Weg immer tiefer in ihre Scheide.

Hephion verspürte ein wunderschönes und unglaublich befriedigendes Gefühl als Alicias Schamlippen langsam an seinem Schaft entlang glitten. Für nichts anderes war er geschaffen worden, das war seine Lebensaufgabe, sein einziges Ziel – sagte ihm sein Instinkt, der bar jeder Moral all seine Hemmungen verdrängt hatte.

Als er tief in ihr war, spürte er ihren Körper unter sich beben. Noch immer hatte Alicia die Augen geschlossen, Tränen liefen ihr über das zur Seite abgewandte Gesicht. Sie hatten ihre dunklen schwarzen Wimpern verklebt. Ihre Miene hatte einen schmerzlichen Ausdruck angenommen, einen Ausdruck der erregend und hocherotisch für Hephion war. Sein hartes Glied wurde noch einmal härter, es war so steif, das er fast glaubte kein Gefühl mehr darin zu verspüren. Er begann nun langsam sich in ihr zu bewegen.

Dann wurden seine Stöße mit einem Mal hektischer und schneller, immer kraftvoller stieß er in sie hinein. Erregt beobachtete Hephion, wie Alicias Oberkörper unter seinen Stößen mitbewegt wurde, ihre Brüste bewegten sich in seinem Takt. Obwohl Alicia keinen Widerstand mehr leistete, hielt er ihre Handgelenke fest auf den Boden gedrückt. Als er spürte wie er sich seinem Höhepunkt näherte, hörte er mit den kraftvollen Stößen auf und glitt wieder langsamer und vorsichtiger in sie hinein und zögerte dadurch seinen Orgasmus hinaus.

Dieses Spiel wiederholte er mehrere Male.

Alicia hatte sich aufgegeben, sie fühlte wie er sich in ihr bewegte, ihren Körper für seine Lust missbrauchte. Er verschwand bis zum Anschlag in ihr, seine Hoden schlugen in regelmäßigen Abständen gegen ihren Po. Irgendwann merkte sie, wie er sich anspannte, sein Glied richtete sich in ihr auf und fing dann an zu zucken. Er keuchte über ihr, sein Blick wurde mit einem Mal glasig.

Sie spürte wie sein Sperma in ihr abgespritzt wurde, in mehreren Schüben verteilte es sich in ihr. Alicia hatte sich kaum bewegen können, da er während er sie nahm, ihre Handgelenke nicht losgelassen hatte. Als er sich in ihr ergossen hatte schnaufte er, schwer atmend ließ er seinen Oberkörper auf den Ihren sinken, während Alicia mit leerem Blick in den Himmel starrte. Befriedigt ließ er nun ihre Handgelenke los. Alicia wollte ihn nicht ansehen, sie wandte den Kopf wieder zur Seite.

Dann nahm sie zum ersten Mal bewusst wahr, dass dort noch immer der Stein lag, mit dem sie vor einer scheinbaren Ewigkeit die Ameise getötet hatte. Diese war nun zerquetscht…, tot… Sie klammerte sich an dem Wort fest. Ihre Hand tastete sich zu dem Stein. Sie nahm ihn fest in die Hand und mit all ihrer Kraft und all ihrem Zorn, der sie plötzlich übermannte, schlug sie ihm den Stein an die Schläfe.

Hephion ächzte.

Er verdrehte die Augen und fiel dann bewusstlos zur Seite. Alicia blieb einen kurzen Augenblick schwer atmend liegen. Dann, mit einem plötzlichen Aufschrei fuhr sie hoch und fing an, mit dem Stein immer und immer wieder auf Hephions Kopf und Körper einzuschlagen. Sie hämmerte bis zur Erschöpfung auf ihn ein, auch dann noch, als längst das letzte Fünkchen Leben aus seinem zerschundenen Körper gewichen war. Dann fing sie an zu weinen, sie beugte sich über ihn.

Schluchzend zuckte ihr Oberkörper. „Warum nur, warum musste es so kommen?“, flüsterte sie heiser. Dann hörte sie ein Geräusch. Tränenblind sah sie auf. Verschwommen sah sie eine riesige Gestalt vor sich aufragen. Das Echsenwesen hatte den Lärm gehört und sie gefunden! Schon war es bei ihr. Als Alicia die Tränen aus den Augen gewischt hatte und den Kopf wieder hob, prangte direkt vor ihrem Gesicht das riesige erigierte Geschlecht des Echsenwesens…

Ende

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©2011 by Peter_Carsten.

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