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Der Flaschengeist Teil 19

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für den Eigenbedarf darf diese Geschichte abgespeichert werden.

Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 19

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

„Das kannst du mit mir nicht andauernd machen.

Wenn das jemand mitkriegt. „

„Na und? Was gibt es denn da Besonderes zu sehen? Er sieht doch nur ein paar hübsche Dessous. Fühlt sich deine neue Wäsche nicht angenehm auf deiner Haut an?“

„Ja, aber nur passend für Frauen und ich bin ein Mann!“

„Bist du dir da sicher? Ich glaube, diese Diskussion hatten wir schon mal. „

„Jeanie, bitte!“

„Ich verstehe nicht, was du hast? Kaum schenke ich dir was, fängst du an zu meckern.

Deine Unterwäsche sieht doch an dir hübsch und richtig süß aus, sie passt zu dir. „

„Die kneift aber…“

„Oh das ist nur dein Miederhöschen, wenn du normal läufst kneift es nicht. Ach ehe ich es vergesse, dein hässlichen Pelz am Körper habe ich auch beseitigt. „

„Verdammt, was soll ich mit einer Miederhose? Meine Haare? Jeanie!“

„Na, die bändigt klein Siggi und jetzt komm her und küss mich!“

„Was soll ich meinen Kumpels vom Fußball sagen?“

„Du legst eben wert auf Körperpflege und beim Fußball bist du jetzt windschnittiger und dadurch, dass die Haare weg sind bildest du beim Rennen weniger bremsende Wirbel.

Viel wichtiger ist aber, dass es deine Freundin so möchte. „

„Von wegen! Ich glaube, mein Hamster bohnert. Immer machst du mit mir solche Sachen!“

„Ach halt endlich deinen Schnabel und küss mich!“

„Ich w… mpfiff. „

„Geht das schon wieder los!“

„Neidisch, Moni?“

„Nein, nur ihr bietet dabei immer ein richtiges Schauspiel. „

„Na und?“

Diesmal zieht Jeanie Siggi zu sich und überfällt ihn mit einer weiteren stürmischen Knutschattacke bevor er noch weiter nörgeln kann, dafür wird das Miederhöschen bei ihm immer enger.

In der folgenden Unterrichtsstunde hat Siggi arge Problem, ruhig zu bleiben. Als Diet und Siggi haben beiden Jungen selbstverständlich schon Jahre lang nebeneinander gesessen, bis Diet Moni kennen lernte und mit ihr zu jeder Zeit zusammen sein wollte. Nach einigen Nörgeleien seitens Siggi hat er diese damalige Trennung akzeptiert, auch er ist erwachsen geworden und ihre Freundschaft hat die neue Situation verkraftet. Jetzt sitzt Jeanie neben ihrem Siggi und blickt ihn öfters verliebt an.

Gelegentliche Zärtlichkeiten gehören neuerdings auch zur Tagesordnung nur jetzt hat sie ihm mal zur Abwechslung einige zarte Dessous verpasst.

Am Anfang der Stunde hat sie Siggi wieder liebevoll, aber auch mit Schalk in den Augen angeblickt. Alleine ihr Schlafzimmerblick bereitet Siggi erneut einige Probleme mit dem Miederhöschen.

Ganz schlimm wird es für ihn, als Jeanie in der Unterrichtsstunde ihn länger und zärtlich die Innenseite seiner Oberschenkel durch den Stoff seiner Hose streichelt.

Nur das Miederhöschen verhindert einen Aufstand in seiner Hose und verdeckt das sich verhärtende Ereignis. Die halterlosen Strümpfe verstärken auf der nunmehr glatten Haut diese schönen Gefühle. Während Siggi immer unruhiger wird, sieht Jeanie ihn mit einem verliebten Lächeln an. Da sie ja mal Diet war, kann sie sich natürlich vorstellen, was mit Siggi los ist. Sie möchte es aber nicht zu weit treiben, so gönnt sie ihm ab und zu eine Pause. Vor Erregung hat Siggi einen Schweißausbruch nach dem anderen.

Kaum ist die Stunde zu Ende, schnappt Siggi sich Jeanie, zerrt sie mit begleitenden Gejohle der Mitschüler aus dem Klassenraum und will mit ihr schimpfen. Bevor er überhaupt einen Ton sagen kann, wird er von Jeanie heiß geküsst und fühlt, wie sich Jeanies prachtvollen Kurven mal wieder an seinen Körper anpressen. Jedes Wort wird dadurch sofort unterdrückt und lässt ihn wie Butter in der Sonne dahin schmelzen. Frau weiß eben immer, wie sie einen Mann dressieren kann.

Vor den Waffen eine Frau kann auch Siggi, wie jeder andere normale Mann, nur noch kapitulieren und beginnt lieber zu genießen. Im Grunde genommen ist er ebenfalls nur ein Testosteron gesteuerter Mann und kann der liebevollen (Hinter-)List einer Frau nichts entgegen setzen.

Wie vor Diets Verwandlung gehen Jeanie und Siggi nach der Schule wieder zusammen nach Hause. Diesmal gehen beide zur Abwechslung mal zu Jeanie und machen als Erstes ihre Hausaufgaben.

Gelegentliche Zärtlichkeiten unterbrechen ihre Arbeit durch für beide angenehme Pausen. Da Siggis kleine Wonnehügelchen dank Jeanie im Moment mal wieder da sind, verwöhnt sie diese durch seine Dessous natürlich besonders und bringt jedes Mal Siggi mit wohligen Seufzen zum Kochen und immer höher auf die Palme der Lust. Die hübschen Dessous, die ihm Jeanie verpasst hat verfehlen ihre Wirkung dabei auf Siggi auch nicht, besonders bei seinen kleinen Hügelchen. Jeanie hat nämlich dafür gesorgt, immer, wenn beide von nun an alleine sind, Jeanie es will und beide intensiv Zärtlichkeiten austauschen, bekommt er gelegentlich je nach Lust und Laune Jeanies seine beiden kleinen empfindlichen Wonnehügelchen die ihn wieder zusätzlich mit schönen Gefühlen versorgen.

Sie sind auch daran Schuld, dass Siggi jedes Mal sehr schnell total erregt ist.

Jeanies Dienerin, die ihr wieder vom Palast gefolgt ist, versorgt beide leise und diskret mit Naschereien und Getränken. In dieser lockeren Atmosphäre geht beiden die Arbeit schnell und leicht von der Hand. Jeanie bemerkt die interessierten Blicke Siggis auf die Oberweite ihrer Dienerin und beschließt, ihm bei Gelegenheit noch eine Lektion zu erteilen, nur ihre Oberweite hat ihn zu interessieren.

Als sie beide endlich fertig sind, entscheiden sie, noch etwas spazieren zu gehen.

Indem sie wie ein verliebtes Pärchen durch die Stadt, besonders durch die Einkaufspassage schlendern, hat Jeanie natürlich wieder ein reges Interesse für alle Modegeschäfte.

„Lass dir nicht einfallen, mir auch noch ein BH zu verpassen. Das, was ich jetzt tragen muss, reicht mir. „

„Auf einmal? Was heißt hier wieder musst? Macht es dir kein Spaß, diese zarten Gewebe auf der eigenen empfindlichen Haut zu spüren? Nun ja, ist halt Geschmackssache… sagte der Affe und biss herzhaft in ein Stück Kernseife.

„Hä? Wie, was? Ja schoooooon!“

„Gib doch endlich zu, dass dir deine hübsche Unterwäsche gefällt, du magst es doch auch, das zarte Gewebe auf deiner Haut zu fühlen oder warum streichelst du dich ständig selber. „

Siggi kommt ins schwitzen und kann nur noch stottern. Sein Kopf glüht ertappt, vor Verlegenheit in einer intensive rötliche Färbung. Seine Gefühle laufen mal wieder Achterbahn, so rettet er sich lieber in seine scheinbare Vorwürfe vom vergangenen Wochenende.

„Es war doch gemein von dir, dass du mich am letzten Wochenende mit diesen Tittchen hängen gelassen hast und ich mit ihnen Fußball spielen musste. „

„Ist doch alles gut gegangen. Wie hast du sie denn versteckt?“

„Ich habe mir eine feste Bandage um meinen Brustkorb gewickelt und dadurch fürchterlich geschwitzt. Andauernd hatte ich Angst, das die Bandage verrutscht und andere meine Brust sehen würden.

„Ach Siggichen, bist du noch immer sauer? Ich habe mich doch entschuldigt, habe dir doch alles erklärt. Du weißt doch, dass ich dich aus Sorge um Monika schlichtweg einfach vergessen hatte. Ich mach es doch auch immer wieder gut. “ Und wieder schaltet Jeanie ihren verführerischen Schlafzimmerblick ein, der Siggi erneut voll einheizt, so versucht er vom Thema abzulenken. Jeanie jedoch spielt virtuos auf seine hormongesteuerten Gefühlen, wie ein Pianist auf seinem Klavier.

Siggi hat dieser weiblichen List kaum was entgegen zu halten.

„So? Wie denn? Indem du mir ständig diese zarten Dessous verpasst und mich während des Unterrichts erregst. „

„Sag bloß, dir hat es nicht gefallen!“

„Nein, doch… ja, schon!“

„Was denn nun? Kannst du dich schon wieder mal nicht entscheiden!“

„Ja doch, aber… nur… ich weiß nie, was kommt.

„Brauchst du auch nicht! Lass dich überraschen! So wird dir nie mit mir langweilig. „

„Immer diese Geheimniskrämerei. „

„Muss sein, außerdem sehe ich jetzt doch, wenn deine beiden Lieblinge wieder erscheinen, spielst du ständig selber an ihnen rum und übersiehst mich etwas. Sei ehrlich, du willst diese Gefühle gar nicht mehr missen, vor allem, wenn ich mich damit beschäftige. „

„Nun ja, so ein bisschen.

„Nur ein bisschen?“

„Na gut, du hast Recht. Es sind so, für mich bisher unbekannte schöne Gefühle. Nur gut, dass sie immer verschwinden, wenn wir nicht mehr zu Hause sind und fummeln. „

„Ich glaube, wir müssen uns langsam was neues einfallen lassen, rumfummeln, das klingt auf die Dauer unmöglich. „

„Na und! Spaß macht es trotzdem, egal wie es genannt wird.

„Stimmt auch wieder. „

„Du spielst schon wieder damit rum! Hör sofort auf! Das Einzige, mit dem du spielen darfst bin ich, sonst niemand oder etwas!“

„Neidisch?“

„Ich warne dich, werde nicht frech! Du läufst gleich mit Doppel J durch die Gegend, die sind dann größer als Medizinbälle!“

„Bitte nicht, Jeanie, aber du bist soo… erregend und hier auf der Straße kann ich doch nicht…“

„Und das soll deine Fummelei an dir selber erklären? Fummel gefälligst an mir rum.

„Ohh jaaaaa…!“

Munter plaudernd, zwischendurch knutschend, schlendern beide weiter von Schaufenster zu Schaufenster. Um Siggi nicht weiter zu vergnatzen, verkürzt Jeanie ihre Betrachtungen der einzelnen Auslagen in den Schaufenstern. Öfter überlegt sie sich, ob einige Sachen Siggi auch stehen würden. Irgendwie versteht sie sich selber nicht, warum es sie so erregt, wenn Siggi ein wenig feminine Kleidung trägt, ohne dass es andere merken.

Während Jeanie durch den femininen Tatsch von Siggi erregt wird, erregt

Jeanie selbst wieder mit ihrem Aussehen auf der Straße große Aufmerksamkeit.

Siggi ist in diesem Moment selbst auf seine Freundin unheimlich stolz. Öfters wird ihr hinterher gepfiffen. Ja, ja, denkt Jeanie, Hunde bellen auch den Mond an, weil sie ihn nie bekommen. Ein anderer Gedanke lässt sie auch nicht los.

„Sag mal, Siggi, warum warst du mit Diet, also mit mir so eng befreundet? Der Sandkasten alleine war sicherlich nicht der Hauptgrund. „

„Welche Gedanken kreisen denn nun wieder in deinem süßen Köpfchen herum?“

„Nein im Ernst, Ich frage mich heute, warum ich dir als Diet auch so wichtig war und du mich öfter beschützt hast als andere mich angegriffen haben.

Du warst der große anerkannte Sportler und ich neben dir ein schmächtiger Hänfling. Gewohnheit war das bestimmt nicht von deiner Seite. „

„Ich weiß es selber nicht. Warst du nicht in meiner Nähe, hatte ich das Gefühl, dass mir irgendetwas fehlte, vielleicht warst du teilweise der Ersatz für einen fehlender kleinen Bruder. „

„Selbst das erklärt nicht alles. Ich jedenfalls habe unser Beisammensein immer genossen und fühlte mich dann stark.

„Komm, Jeanie, lassen wir das. Eine konkrete Erklärung werden wir wohl nicht finden, es gibt aber etwas viel Schöneres, als diese unnütze Grübelei. “ Kaum zu Ende gesprochen, greift er sich zärtlich Jeanie und verschließt ihr süßes Plappermäulchen mit einem langen gefühlvollen Kuss.

Anschließend sind beide mit sich selber so beschäftigt, dass sie gar nichts Weiteres mehr von ihrer Umgebung merken, auch nicht die starke Bewölkung die letztendlich aufzieht, aus der allmählich der Regen anfängt zu tropfen und sehr schnell zum Wolkenbruch wird.

Lachend retten sich beide vor der großen Husche in einen kleinen gemütlichen Pub und finden noch in einer Ecke einen kleinen freien Tisch für zwei Personen. Wieder einmal erregt Jeanis Aussehen bei den männlichen Gästen beachtliches Aufsehen. Eine richtig gehende knisternde erotische Spannung ist zu spüren. Einige drehen sich nach kurzer Zeit mit sich ausbeulenden Hosen verschämt zur Seite, andere fange sofort an, mehr oder weniger rum zu baggern und sie mit ihren Blicken auszuziehen.

Nach ihrer Getränkebestellung kümmern sie sich nicht weiter darum und beide vergessen erneut ihre Umwelt, bis auf der kleinen Bühne im Lokal Musiker erschienen, einer sogar mit einem Dudelsack, Folklore ist angesagt.

„Schau mal, Siggi, gleich gibt es mit einem Dudelsack Musik, wie romantisch!“

„Muss das auch noch sein? Das stört uns doch nur. „

„Aber, aber, mein Herr, wer wird denn so eigennützig sein? Dich stört also unsere Romantik? Übrigens, ein bisschen Musik kann dir nicht schaden.

„Doch, ich will mit dir viele romantische Stunden verbringen, aber, Mann, mir geht so ein Gequietsche aus einem Jammersack auf die Nerven. „

„Kunstbanause, immer nur an das Eine denken, etwas Volksmusik schadet dir und deiner Bildung auch nicht. „

Jeanie reagiert wie jede Frau, wenn ihr Partner mal eine eigene Meinung hat und spielt auf einmal die Unnahbare.

„Aber, Jeanie, ich…!“

„Ach, sei still!“

Und wieder hat Siggi der weiblichen Logik nichts entgegen zu setzen.

Erst nach einigen Musikstücken darf Siggi sich wieder mit ihr beschäftigen, um Jeanies gnädige Versöhnung zu erlangen. Innerlich muss Jeanie schmunzeln und fragt sich, woher sie nur diese weiblichen Tricks kennt, Siggi auf Sparflamme langsam köcheln zu lassen und seine Gier nach ihr immens zu steigern.

Draußen plätschert der Regen, drinnen munter die Getränke und es kommt, wie es kommen muss, Jeanie bekommt ein drängendes Gefühl und muss zur Toilette.

Auf ihren Rückweg danach zu Siggi, gibt ihr ein angetrunkener Kerl mit gierigen Blick einen Klaps auf ihren strammen Hintern. Jeanie überlegt blitzschnell, wie sie diesen Typen Paroli bieten kann. Als erstes fällt ihr ihre Magie ein oder als zweites ihn mit einem gezielten linken Haken zu Boden zu strecken. Nur prügeln ist nicht ihr Ding, so hat sie eine andere, bessere Idee. Jeanie dreht sich zum Übeltäter ganz um und fragt diesen unverschämten Täter laut:

„Na, hat mal wieder das Schwänzchen über die Vernunft gesiegt? Können wir denn auch brav damit wedeln oder ist der so kurz wie dein Verstand?“

„Glaubst aber nur du Mädel.

Nur 3 cm mehr und ich wäre der König!“

„Mmmm, ich denke mir nur 2 cm kürzer und du wärst eine Königin!“

Das folgende brüllende Lachen auf Kosten des Übeltäters ist kaum zu beschreiben. Ihm bleibt nichts anderes übrig, vor Verlegenheit schnell zu zahlen und mit roter Birne verschämt die Gaststätte fluchtartig zu verlassen. Eines hat Jeanie mit ihrer schlagfertigen spitze Zunge auch damit so nebenbei erreicht, Siggi und sie werden ab diesem Moment in Ruhe gelassen.

Nur gelegentlich verstohlene und stellenweise viele verträumte Blicke werden ihnen zugeworfen.

Viel zu schnell geht der gemütliche Nachmittag zu Ende, so gehen beide am Abend Hand in Hand zu Siggi nach Haus und unterhalten sich dort in seinem Zimmer noch etwas. Leichte Kuschelmusik füllt mit ihren zarten Klängen den Raum, der durch einige Kerzen anheimelnd beleuchtet wird. Siggi hat entgegen seiner üblichen Art schnell eine romantische Atmosphäre geschaffen.

Siggis Mutter kommt erst in zwei Tagen von ihrem Fortbildungsseminar zurück, so hat er eine sturmfreie Bude und beide sind bei ihren erotischen Spielereien völlig ungestört.

Selbst ein Außenstehender würde ohne hin zu sehen diese sehr knisternde erotische Spannung zwischen den beiden bemerken. Jeanie sitzt entspannt ganz als überlegende, selbstsichere junge Frau in einer abwartenden Haltung die ganze Zeit auf dem Sofa und lauert erwartungsvoll auf Siggi Reaktionen, aber dessen Mundwerk kommt vor Verlegenheit und Erregung nicht zum Stillstand. Sein Miederhöschen ist sehr eng geworden. Er weiß mal wieder nicht vor Schüchternheit durch das plötzliche wirkliche romantisches Alleinsein mit Jeanie, was er machen soll.

Wünsche hat er viele. Bei all seinem Gequassel betrachtet er sehnsüchtig Jeanis schön Brüste. Alleine dieser Anblick reicht bei ihm aus, um das Miederhöschen weiter enger werden zu lassen.

„Mann, Siggi, merkst du nichts? Höre endlich mit der Quasselei auf. Fällt dir nichts Besseres ein?“

„Hä? W… w… was mmmeinst du denn. „

„Hast du eine Denkblockade oder bist du anders gestrickt?“

„Anders gestrickt? Hä? Du meinst…“

„Na, ist der Groschen endlich gefallen?“

„Aber du hast doch sonst immer…“

„Mannnnn! Bei dir muss wohl erst ein ganzes Sparschwein statt des Groschens fallen.

Hör auf zu Quasseln und komm lieber zu mir…

…endlich, du kleiner Dummkopf. “ kommt es zärtlich von Jeanie.

„Na, dann küss mich zum Beweis. „

Jeanie blickt ihn stumm und erwartungsvoll an und Siggi wird ungeduldig.

„Nanu? Bist du jetzt stumm geworden?“

„Nö! Bist du jetzt etwa gelähmt?“

Siggi rutscht darauf hin zögernd noch mehr zu Jeanie, der aber seine Annäherung zu langsam ist.

Sie greift sich wie jede selbstbewusste Frau den auf einmal schüchternen Knaben und zieht ihn schnell kraftvoll zu sich. Völlig verdattert erwidert Siggi den folgenden sehr leidenschaftlichen Kuss, nachdem sich Jeanie auf seinen Schoss gesetzt hat und ihre Kurven mal wieder so richtig an Siggi presst. Ihm wird durch ihren vollen Körpereinsatz ganz heiß, anfangs zögerlich und etwas zu bedächtig übernimmt er endlich nach der schwierigen Anlaufphase selber die Initiative.

„Du bist doch sonst nicht so ein Spätzünder.

„Bei dir weiß man doch nie was richtig ist. Ehe man sich versieht, sitze ich dann wieder in dem Striptease-Club und muss meine plötzliche Jungfräulichkeit schützen. „

„Hi, hi, hi! Trotzdem sollte ein Mann merken, wenn seine Freundin seine Nähe will. „

„Du meinst…“

„Höre endlich auf zu quasseln, hast du aber eine lange Leitung, höre lieber auf dein Gefühle!“

Genug aller Worte! Endlich! Der schönste Nahkampf zwischen Mann und Frau nimmt seinen Anfang, Schritt für Schritt wird eine kleine Grenze nach der anderen überschritten und der Körper des Anderen erkundend entblättert und verwöhnt.

Als Siggi nur noch die Dessous an hat, hält Jeanie inne und schaut sich mit aufkommender Erregung Siggi an. Seine kleinen erregten Hügelchen werden durch sie so richtig betont. Als sie sich genug an seinem Anblick erfreut hat, ergreif Jeanie wieder vorsichtig die Initiative und das gegenseitige zärtliche Tasten und Entblättern geht weiter. Ganz vorsichtig lenkt Jeanie mit der üblichen List einer Frau Sigge dabei und zeigt ihm spielerisch, was ihr besonders gefällt.
Ein Kleidungsstück nach dem Anderen landet auf dem Fußboden.

Ihre zarten Dessous sehen wie eine geheimnisvolle Wolke auf dem Boden aus. Die Intensität ihrer beginnenden Vereinigung steigert sich von Minute zu Minute.

Als beide völlig entkleidet sind, ruhen sich die Hände wieder einen Augenblick aus. Der Körper des Partners wird eine Zeit lang nur mit den Augen erkundet und liebkost. Endlich kann Siggi sich an der ganzen Pracht Jeanies schönen Wonnehügel erfreuen und hat freien Zugriff. Schon alleine der Anblick des herrlichen und vollkommenen Körper Jeanies treib Siggi auf die höchste Palme der Lust und viel Blut in seine Lenden.

Beinahe schmerzhaft stramm fühlt er seine harte Erektion und seine Hormone beginnen zu brodeln. Alle Hemmungen fallen lassend streichelt Siggi endlich Jeanies Brüste sehr zärtlich, die ihm ihre Nippel stolz entgegen recken.

Sein Verstand schaltet allmählich ab und nur noch die blanke Lust nimmt den Platz ein. Jeanie beobachtet genau Siggis Erregung und lässt nun auch ihren eigenen Gefühle endlich freien Lauf. Ihre nun mehr starke weibliche Neugier überdeckt, wie bei jeder Frau in so einer romantischen Situation, ihre Vernunft.

Beide stürzen sich wie Ertrinkende aufeinander und verfallen dem Rausch der Liebe. Da alle Hemmungen bei beiden gefallen sind, kann jeder die Nähe des Anderen genießen. Geschickt zieht Jeanie das Vorspiel in die Länge und lässt immer wieder Siggis Lust einen Moment etwas abklingen. Sie merkt aber bald, allzu oft kann sie es nicht mehr machen, ihre eigenen Lust steigert sich selbst dabei ebenfalls weiter. Ihr Schoß steht regelrecht in Flammen.

Der Hunger nach Erfüllung ist bei beiden zu groß. Ihre folgende endgültige Vereinigung ist wie der Urknall des Universums der Liebe, ihre Gefühle versinken in eine nie geahnte Tiefe der gemeinsamen Lust. Als beide gleichzeitig den Gipfel endlich erstürmen, erleben sie als Belohnung, jeder auf seine Art einen tiefen intensiven Orgasmus. Jeanie erlebt ihn zum ersten Mal so richtig als Frau, auch Siggi kommt als Mann voll auf seine Kosten.

Sein erstes Mal mit einer Frau und dann noch Jeanie so in den Armen zu halten, prägt sich tief in seinem Herzen ein. Nur noch Jeanie hat ab diesem Moment endgültig Platz in seinem Herzen.

Beide benötigen einige Zeit, in der ihr gemeinsames Erlebnis noch nachklingt bis sie die Realität und den Partner wieder voll wahrnehmen. Ihre Augen erzählen viele dicke Wälzer über ihre Liebe, die die beiden gleichzeitig entdecken.

Zärtlich gehen die Hände bei diesem, sie beide verbindenden Gefühl auf Wanderschaft und erkunden mit den Fingern und den Lippen jeden Quadratzentimeter Körper des Partners. Die nun folgenden Zärtlichkeiten benötigen ohnehin keine Worte mehr.

Jeanie und Siggi können an diesem Abend nicht genug voneinander bekommen. Kaum rührt sich klein Siggi wieder, wird die nächste Runde des schönsten Nahkampfes der Welt eingeläutet. Irgendwann ist leider ohne Magie jede männliche Kraft verbraucht, selbst die kleinen, blaue Viagrapillen könnten da nichts mehr aufrichten.

Auch die schönste Zeit geht mal zu Ende und Jeanie muss nach Hause. In der Zeit, in der sich Jeanie wieder bekleidet, verschwinden bei Siggi seinen kleinen Erhebungen der Lust.

„Schade, die Hügelchen sind wieder weg, haben sich so gut angefühlt. „

„Ach, auf einmal? Ja, ja, ich sehe schon, andauernd an sich selber rumspielen und dabei die Freundin vergessen. Du darfst nur noch mit einem Spielen, und zwar nur mit mir sonst mit nichts und niemandem! Verdammt! Das habe ich dir schon einmal gesagt!““

„Aber…“

„Schschsch… sag nichts mehr! Du weißt doch, wenn wir alleine zusammen sind, darfst du dich gelegentlich mal an ihnen wieder erfreuen.

“ und ein intensiver Kuss zum Abschied bring Siggi endgültig zum Schweigen. Mit Bedauern trennen sich beide, Jeanie muss nach Hause.

Ihre Entdeckungsreise auf dem Körper des anderen wird in den nächsten Tagen intensiv weiter gehen und sie werden einander immer vertrauter. Jeanies Vergangenheit als Diet gerät dabei immer weiter ins Vergessen, ist aber mit verantwortlich für die Liebe zwischen den beiden.

Als Jeanie nach Hause gekommen ist, sitzen Mutter und Tochter wie jeden Abend zusammen, die Stunde der Inquisition hat begonnen, aber so richtig will ein Gespräch nicht aufkommen.

Jeanie sitzt mit ihrem verträumten Blick neben ihrer Mutter und denkt glücklich an die vergangenen Stunden. Die mütterlichen Alarmglocken schalten auf Vollalarm.

„Jeanie, was ist los? Du sitzt so schweigsam neben mir und hast einen Gesichtsausdruck drauf, wie eine Katze die am Sahnetöpfchen genascht hat und dabei erwischt wurde. „

„Och… nichts. „

„Das mein liebes Kind, glaube ich dir nicht. Wo warst du den heute Nachmittag?“

„Na, wie immer bei Siggi.

„Und?“

„Was und?“

„Und was ist geschehen?“

„Na, nichts. Übrigens Mam, heute Vormittag musste ich beim Direx antanzen. Ich bin jetzt keine Gastschülerin mehr, sondern eine vollwertige Schülerin des Gymnasiums. Er erzählte mir auch, dass du im Schulamt eine bleibende Erinnerung hinterlassen hast. Die behandeln mich jetzt wie einen transsexuellen Schüler. „

„Du bist nicht transsexuell, ich habe es doch diesen Hohlköpfen erklärt.

Die lernen es wohl nie, ich habe doch nur… verdammt! Jeanie! Du versuchst mich schon wieder abzulenken. Mein liebes Fräulein, was war mit Siggi?“

„Nichts! Ich sagte es dir schon. „

„Jeanie! Hör auf deine Fingernägel zu betrachten und sieh mich an. Was war mit Siggi?“

„Wir haben Hausaufgaben gemacht, sind spazieren gegangen und haben anschließend bei ihm noch ein bisschen Musik gehört. „

„So, so! Bezeichnet man das heute als Musik hören?“

„Was ist denn schon dabei, ein bisschen Musik, ein Paar Kerzen und eine bequemes Sofa.

„Häää? Musik, Kerzen und Sofa? Jeanie sag mir endlich, was ihr gemacht habt. „

„Nur ein bisschen geknutscht und gefummelt. „

„So, so gefummelt. Das war doch nicht Alles. „

„Im Grunde genommen… ja!“

„Jeanie! Du machst mich ganz irre!“

„Wieso denn? Na gut, einen Orgasmus hatten wir beide auch. „

„Nur einen? Habt ihr geübt, mich zur Großmutter zu machen?“

„Irgendwie schon.

Du willst es aber genau wissen. Na gut, es war nicht nur einer, es waren ein paar mehr. „

„Und wie seid ihr dazu gekommen?“

„Heee? Bist du neuerdings ein Spanner?“

„Oh, Mann, wenn du nicht meine Tochter währst, könnte ich dich erwürgen. „

„Aber Mama! Weißt du eigentlich was das ist? Es sitzt auf einem Baum, raucht und ist ganz schwarz?“

„Wie, was? …Was soll denn das nun wieder?“

„Die Auflösung ist doch einfach, es ist ein Spanner nach dem Waldbrand.

„Du kommst auf Ideen! Hör auf, abzulenken. Meine Frage hast du dennoch immer nicht beantwortet. „

„Welche Frage denn, Mam?“

„Habt ihr beide miteinander geschlafen oder nicht?“

„Ach, das meinst du? Ja, natürlich und ehe du fragst, schön war es auch. „

„Kind, muss du dich denn immer so beeilen? Jetzt bist du schon eine junge Frau. Habt ihr wenigstens verhütet?“

„Du meinst mit Lusttütchen, äh ein Lümmelhütchen aus Gummi uns so? Nö, haben wir nicht.

Ich habe doch da andere Möglichkeiten. Schon vergessen, was ich bin?“

„Nein, Kind. Aber Jeanie, du bist doch noch so jung. „

„Aber Mama, ich kann doch nicht ewig mit Windeln und einem Schnuller rum laufen. Jedes Kind wird mal erwachsen. „

„Das meine ich doch gar nicht. Du bist erst so kurz ein junges Mädchen und machst aber alle deine Erfahrungen so schnell hintereinander.

„Mama, ich bin einerseits erwachsen und muss doch andererseits 18 Jahre nachholen. „

„Aber in so kurzer Zeit? Und da ist noch Siggi. „

„Und Mam, die Frage, warum es Siggi ist, stelle ich mir auch dauernd aber ich fühle nun mal so. Auch, warum Siggi gerade mit mir als Diet so eng befreundet war und jetzt als Jeanie frage ich mich ständig. Auch frage ich mich, warum ich so fühle und die anderen Kerle mir dabei wie primitive Affen vorkommen.

Die Antworten finde ich selbst mit meiner Magie nicht. „

„Jeanie, du hast doch nicht…“

„Nein, Mam, habe ich nicht. Da gibt es noch was Merkwürdiges!“

„Was meinst du, Kind?“

„Ich sehe an Siggi auch gerne seine feminine Seite, zum Beispiel, wenn ich im zarte Dessous schenke, er sie tragen muss und nach einiger Zeit mit viel rum maulen sie auf einmal als völlig normal annimmt.

Merkwürdig ist, ab diesem Moment ist er viel zärtlicher und einfühlsamer als sonst. Ich kann mir nicht erklären, dass ich ausgerechnet dann selbst immer erregter, sogar sehr schnell feucht werde und mich fallen lassen kann. „

Jetzt ist für einem Augenblick Jeanies Mutter sprachlos.

„Kind, ich weiß es nicht. Vielleicht ist dir etwas besonderes gelungen wovon jede Frau mehr oder weniger träumt und du hast Siggi beigebracht, auch seine weibliche Seite zu akzeptieren und ein einfühlsamer Partner zu sein.

Durch das Ausleben seiner beiden Seiten wirkt er vielleicht völlig ausgeglichen und gerade das spricht dich so an. Im Grunde genommen können die Männer uns Frauen nur leid tun. Das Leben und die Gesellschaft fordert von ihnen hart zu sein, ihre Gefühle zu verleugnen und ihre Männlichkeit immer beweisen zu müssen. Sie dürfen nie zeigen, mal schwach zu sein und verlieren dadurch häufig ihre Menschlichkeit. „

„Du meinst also, ich habe Siggi durch meine, ich gebe zu, manchmal kleine scherzhaften Gemeinheiten geholfen, ein erfüllter und ausgeglichener Mensch zu werden?“

„Das ist durchaus möglich.

Du hast eine Weile als junger Mann gelebt, hattest deine intime Beziehung zu Monika und bist jetzt eine vollwertige, gesunde Frau. Deine Erfahrungen mit Monika gibst du jetzt teilweise an Siggi weiter und formst ihn sanft zu deinem idealen, zu dir wirklich passenden Partner. „

„Das ist es nicht alleine. Ich frage mich auch, warum Siggi mit mir als Diet so lange und so tief befreundet war. Er, der Sportler, groß, kräftig und etwas schüchtern Frauen gegenüber und dann ich, Diet, ein schmaler Hänfling mit androgynen Aussehen, das die Frau in mir bereits verraten hat.

Das beschäftigt mich gerade. Der Sandkasten und die gemeinsamen Windeln sind nicht alleine dafür die Ursachen. Warum also dann? Die Antwort darauf ist neben den Hormonen teilweise das Fundament unserer jetzigen Liebe, nur Zuneigung alleine ist es nicht mehr. „

„Jeanie, du rührst an Fragen, die kaum ein Mensch beantworten kann. Höre auf darüber nachzugrübeln, koste lieber jede Sekunde deiner Liebe zu Siggi voll aus und bewahre sie. Ich werde Siggis Mutter am Wochenende zum Kaffee einladen.

Ich denke, wir Mütter haben vieles miteinander zu bereden. „

Die abendlichen Gesprächsthemen zwischen Jeanie und ihre Mutter sind für die weitere Zukunft mit den Themen Zuneigung und Beziehungen erweitert worden. Ihre Mutter bemerkt auch, das Jeanies entdeckte Liebe zu Siggi sie noch mehr aufblühen lässt. Sie muss immer wieder staunen, ihr Kind existiert als Tochter erst nur einige wenige Wochen, ist aber durch und durch eine junge Frau, so, als wäre sie es schon immer gewesen, ihre Fähigkeiten scheint sie auch nicht zu missbrauchen, denkt Jeanies Mutter erleichtert.

Die Zuneigung zwischen Siggi und Jeanie hat viele Auswirkungen auf ihr beider Leben. Beide verstecken seit diesem Abend auch nach außen hin ihre Liebe zu einander nicht mehr.

Jeanies Mutter war schon durch die Gespräche mit ihrer Tochter auf diese Beziehung vorher vorbereitet, so hatte nur Siggis Mutter am folgenden Wochenende das volle Programm der Erkenntnis zu verdauen. Nun lässt es sich ab diesem Zeitpunkt nicht vermeiden, dass die beiden Mütter sich nun öfters treffen werden und sich dadurch weiter freundschaftlich annähern.

Jeanies kleines magisches Geheimnis wird weiter bewahrt.

Beim Fußballspiel ist die Auswirkung auf ihr Leben ebenfalls sehr deutlich zu merken. War Siggi vorher ein guter Spieler, so ist er jetzt einer der Besten. Immer ist er wie ein Wiesel im Sturm und überrennt förmlich seine Gegner, als ob diese nur Pappfiguren sind. Der krönende Abschluss ist dann immer ein gut platzierter Treffer im Tor des Gegners. Eine Steigerung ist immer dann noch möglich, wenn seine Jeanie auf den Zuschauertribünen sitzt, ihrem Siggi beim Spielen zusieht und auch stolz anhimmelt.

Da Siggi dann voll den Minimacho erkennen lässt und zur Höchstform aufläuft, ist er immer mehr oder weniger fairen Attacken der Gegner ausgesetzt. Ist Jeanie da, beschützt sie ihn heimlich. Seine Gegner haben oft ein schmerzhaftes Nachsehen und bekommen häufig gelbe oder rote Karten zu sehen. Will jemand ihren Siggi unfair attackieren so stolpert der Übeltäter plötzlich dank Jeanie aus Versehen über seine eigenen Beine und deren Nasen fungieren dann häufig als Stoßdämpfer.

Laufen will eben auch gelernt sein, dann gibt es auch keine blutenden Nasen.

Da ihr Siggilein während des Spiels nach ihrer Meinung fortwährend in Gefahr ist, ist sie natürlich immer öfters unter den Zuschauern zu finden. So oft wie möglich frönen beide ihrer liebsten Beschäftigung und beschäftigen sich mit ihrem jeweiligen Partner. Jede Minute der lustvollen Stunden wird von ihnen voll ausgekostet. Nur eines stört Jeanie noch immer. Ab und zu kehrt Siggi ihr gegenüber den großen kleinen Macho heraus.

Manchmal so schlimm, dass Jeanie ihm wieder einen Dämpfer verpassen muss. Für sie immer mit Vergnügen sehr erotisch anregend, für Siggi dagegen manchmal sehr peinlich, wenn es andere erfahren würden.

Eifersucht spielt bei Jeanie manchmal auch eine kleine Rolle vor allem dann, wenn Siggi anderen Mädels hinterher stiert. Sie ist der Meinung, schauen und sich Appetit holen darf er, aber ihnen nicht nach sabbern.

Da beide verstärkt die mütterlichen Aufsicht und Fürsorge erfahren, versuchen sie der laufend zu entfliehen, um so kostbarer sind für sie beide die Stunden alleine.

An einem spielfreien Wochenende entführt Jeanie ihren Siggi gerne, als Wochendausflug getarnt, zum Palast im Reich der Dschinn. Die traditionelle Kleidung für Beide ist dabei ein Muss, Jeanie in ihrer leicht transparente festliche Robe die alle ihre Vorzüge präsentiert und Siggi in einem kostbaren Gewand mit Turban. Alleine Jeanies Anblick sorgt wieder für starke Durchblutung der Leistengegend mit einer sehr erhärtenden Wirkung. Jeanie versucht ihn mit der obligatorischen Führung durch die Sehenswürdigkeiten des Palastes vergeblich von sich abzulenken.

Bevor sie wie zwei Ertrinkende übereinander herfallen gönnen sie sich in Jeanies kleinem Badezimmer ein ausgiebiges Wohlfühlprogramm mit allem Drum und Dran. Als Siggi von Jeanies Dienerinnen auch wie selbstverständlich verwöhnt wird, fehlt ihm nur noch ein kleiner Schritt zum Wahnsinn. Jeanie scheucht mit einen Anflug von Eifersucht ihre Dienerinnen schnell hinaus und nimmt sich Siggi vor. Wie völlig ausgehungert stützt sie sich auf den armen Mann und überfällt ihn mit ihrer ganzen Begierde.

Für die nächsten Stunden verfallen beide dem Taumel der Lust.

Erst als Klein-Siggi erschlaffend aufgibt, verlassen beide das Bad und machen es sich in Jeanies Wohnraum gemütlich. Während des Mahles tauschen beide weiter Zärtlichkeiten aus, ohne die vorherige Gier, nur das zärtliche Miteinander zählt. Jeder von ihnen konzentriert sich zärtlich auf seinen Partner.

Dank der Jugend erholen sich Siggis Hormone ziemlich schnell und so kommt es, wie es kommen musste.

Jedes Mal, wenn Jeanies Dienerinnen die beiden mit ihren Diensten verwöhnen, wird Siggi zu Jeanies Ärger allmählich immer mehr von ihr abgelenkt. Mit allmählich aufkommender, sich ständig verstärkende männliche Gier schraub Siggi immer öfters seine Glubscher raus und fixiert sie auf deren ansehnlichen und festen Brüste.

„Siggi, hör auf, meine Dienerinnen so anzustarren und dich auf ihre Titten zu fixieren. Die Einzigen bei denen du es darfst sind meine!“

„Ja, ja doch!“ sagt er so beiläufig und starrt sie weiter an.

Jeanie wird leicht ärgerlich und stößt Siggi unsanft an.

„Hey, was soll das? Bist wohl eifersüchtig?“

„Ja, wenn du dich nicht mit mir beschäftigst. Ich bin der Mittelpunkt deines Leben, und da sind andere Frauen für dich tabu. „

„Das kann ja heiter werden!“

„Was soll denn das jetzt heißen. „

„Nnnnn… nichts, ist mir nur so rausgerutscht.

Na komm Jeanie, man wird doch mal sich eine hübsche Frau anschauen dürfen. „

„Natürlich darfst du sie einmal ansehen, aber dann nur noch mich, wie gesagt, nur einmal!“

„Aber sie sind doch auch schön. „

„Und ich etwa nicht? Du bist richtig gemein, du… du, du Kerl du, ach…“ und Jeanie beginnt zu schmollen. Die nächste Zeit verbringt Sigge damit, seine Jeanie wieder versöhnlich zu stimmen.

Er hat es auch beinahe geschafft als auf ein Mal wieder eine Dienerin herein kommt. Ihre jugendlichen straffen Brüste hüpfen leicht im Takt ihrer Bewegung und fordern damit jede männliche Aufmerksamkeit und Siggi tappt in die weibliche Fliegenfalle. Seine Blicke kleben, trotz allen vorher abgegebenen Beteuerungen, förmlich an diese hüpfenden erotischen Hügelchen.

„Du tust es schon wieder! Du bist richtig gemein!“

„Aaaaber ich… ich mach doch gar nichts.

„Machst du doch! Du tust so, als ob ich gar nicht da wäre. „

„Mach ich doch gar nicht. “ antwortet Siggi leicht schuldbewusst und stiert schon wieder die falschen Brüste an.

„Jetzt reicht es mir. Ich dachte, hier sind wir vor unseren Müttern sicher und du Macho hast nichts anderes zu tun als ständig auf die Titten anderer Frauen zu glotzen. „

„He Kleines, Jeanie ich…“

„Zieeeeeep“

„Jeanie! Nicht schon wieder! Das kannst du doch mit mir nicht machen!“ erklingt es mit einer weichen Frauenstimme.

„Warum nicht? Du siehst doch, ich kann!“

Neben Jeanie sitzt jetzt Sieglinde, eine wunderhübsch Frau in einem zarten, durchsichtigen Gewand und sehr langen braunen und gewellten Haaren. Sie hat eine sehr kurvenreiche Figur mit festen, spitzen Brüsten. Klein-Siggi hat einem fraulichen Liebesnest Platz machen müssen.

„Immer musst du mit mir solche Sachen machen. Bitte verwandle mich zurück. „

„Nö!“

„Jeanie, bitte!“

„Nö! Du bleibst jetzt eine Weile so.

Ich finde es ganz schön frech von dir, in meinem Beisein so gierig auf die Titten einer anderen Frau zu starren. „

„Aber, wenn sie doch so aufreizend gekleidet sind?“

„Sie sind es nicht! Hier bei uns heißt es, wie die alten Dichter so sagen, eine Frau soll stets so gekleidet sein, das ihre Vorzüge vorteilhaft zur Geltung gebracht werden und jeder Mann sich an ihrer Lieblichkeit und Herrlichkeiten erfreuen kann.

Ihr Schmuck soll die natürliche Schönheit verstärken. „

„Aber ich hab mich doch nur an dem Anblick erfreut,“

„Hast du nicht, du hast starr geglotzt. „

„Wo ist denn da der Unterschied?“

„Erfreuen heißt mit den Augen sehen, starren tust du immer nur mit deiner hormongesteuerten Schwanzspitze. „

„Das ist doch beim Mann normal. „

Fortsetzung folgt!.

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