Odyssex durchs All Teil 01
Veröffentlicht am 24.04.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 30 Minuten, 6 Sekunden
Prolog
Wie eine Träne im Regen… Ich schreibe diese Zeilen, weil in den gleichgültigen Weiten des Universums irgendwann alles verloren sein wird. Erinnerungen, Wünsche und Träume; Freude und Trauer; Liebe und Schmerz. Das alles vergeht wenn wir sterben.
Unsere Odyssee begann mit der Entführung der Arktos, einem Kolonieschiff der C-Klasse, dass für lange Reisen über viele Lichtjahre konstruiert wurde. Um unserem Schicksal zu entkommen, navigierten wir das Schiff direkt ins Wurmloch, den schwarzen Strudel, der alles verschlang wie ein gefräßiger Schlund.
Es war eine wahnsinnige Tat, die mehr aus unserer Verzweiflung geboren wurde, als aus der Überzeugung am anderen Ende wieder heil herauszukommen.
Als wir es geschafft hatten, wussten wir weder wo, noch wann wir waren. Vielleicht hatte sich das gesamte Universum verändert, vielleicht war es ein ganz anderes, niemand wusste es. Trotzdem schienen die Sterne dieselben zu sein. Außerhalb des Schiffes sah man die bekannte, von kleinen Lichtpunkten übersäte Schwärze.
Es sind eine stabile Metall/Kohlestoff-Legierung und ein für das menschliche Auge unsichtbarer Energieschild, die uns vor der lebensfeindlichen Leere des Universums schützen. Nur eine Handvoll Menschen — vier Männer und sieben Frauen — leben wir in diesem riesigen, stählernen Kokon. Wir sind politische Flüchtlinge, Verurteilte, wenn man es so sehen will. Für die bestehende Ordnung waren wir zu gefährlich und unsere Flucht war unser letzter Ausweg, der Zwangsarbeit auf dem Planeten Kronos zu entgehen.
Seitdem leben wir auf diesem Schiff, schon fast ein ganzes Erdenjahr. Doch es könnten Generationen auf diesem Schiff geboren werden, ohne dass uns Energie oder Nahrung ausgehen würde. Ob wir je wieder auf einem Planeten leben werden, wissen wir nicht.
Den warmen Sommerwind vermisse ich am meisten, den Duft des Meeres und den Schatten hoher Bäume. Ich brauche Erde unter meinen Füßen und den anderen geht es genauso. An unserem Verhalten merkt man, dass uns die frische Luft fehlt.
Wenn man Stunde um Stunde nichts anderes macht, als eingepfercht in einem Raumschiff durchs All zu gleiten, beginnt man mehr und mehr sich dem letzten Genuss zuzuwenden, der einen daran erinnert, dass noch Blut durch seine Adern fließt…Lust. Ausgerechnet in dieser künstlichen Umgebung werden animalische Triebe und Instinkte geweckt. Gemischt mit dem menschlichen Fluch der Phantasie, beginnt man sich immer neuen Perversionen zu widmen, von denen man früher nicht einmal geträumt hätte. Aber wer auch immer dies lesen sollte, soll selbst urteilen.
Ich werde nur festhalten, was auf diesem Schiff passiert.
Besuch von Eunomia
Fast den ganzen Tag – wenn man an diesem Ort überhaupt davon sprechen kann – verbrachte ich fast ausschließlich in meiner Koje, einem zwanzig quadratmetergroßen Raum. Außer einem Bett, einem kleinen Tisch und zwei Schränken steht nicht viel darin. An die Wände habe ich zahlreiche Kohlezeichnungen gekritzelt, Menschen, Bäume und Tiere in einer schwarzgrauen Tristesse.
Eunomia besuchte mich. Sie schlich auf leisen Sohlen herein und schloss die automatische Schiebetür hinter sich durch einen Druck auf einen Knopf im Türrahmen. Ich ahnte schon in etwa worauf ich mich gefasst machen musste, auch wenn man bei ihr nie genau weiß was sie vorhat.
Eunomia ist unsere Anführerin und mit ihren 34 Jahren das drittälteste Mitglied unserer Gemeinschaft, 18 Jahre älter als ich. Niemand hat sie je als Anführerin gewählt, aber jeder befolgt ihre Befehle.
Als wir aus dem Wurmloch herausgekommen sind, waren wir noch zu zwölft. Morpheus ist nicht mehr unter uns. Irgendetwas in diesem Tunnel hat seinen Verstand angegriffen, vielleicht eine Nervenkrankheit. Niemand wusste es genau oder konnte ihm helfen. Er ist verwirrt durchs Schiff gelaufen und hat vor sich hingemurmelt.
Als es schlimmer wurde, hat er oft Krampfanfälle bekommen und schrie vor Schmerzen. Später konnte er nur noch in seinem Bett liegen.
Er schrie und schrie und schrie, bis er heiser war, wochenlang. Eunomia ist alleine in seine Koje gegangen. Als sie wieder herauskam, fanden wir Morpheus tot in seinem Bett. Jeder hatte gehofft, dass es zu Ende ging, doch nur Eunomia war stark genug gewesen den letzten, furchtbaren Schritt zu unternehmen. Nach diesem Tag wurde sie, ohne das es ausgesprochen wurde, zu unserer Anführerin.
Eunomia kam barfuß zu mir herein, sie trug ihre schwarze Uniform aus velanischer Seide, einem sehr geschmeidigen und gleichzeitig widerstandsfähigen Material.
Die Uniform an sich bestand aus einem engen, kurzen Rock und einem engen Oberteil, bei dem die obersten Knöpfe geöffnet waren. Ihre festen Brüste schienen jeden Moment die restlichen Knöpfe zu sprengen.
„Ich will dich nackt sehen“, sagte sie zur Begrüßung, als wenn es eine belanglose Feststellung wäre, und spielte mit einem Finger in ihren zerzausten, blonden Locken, die ihr bis zu den Schultern reichen. Sie knöpfte ihr Oberteil auf und zeigte mir ihre dunklen Brustwarzen, die von ihrer blassen Haut kontrastiert werden.
Ich zog schnell meine Sachen aus und wartete halb aufrecht sitzend, nackt in meinem Bett. Ich musterte Eunomia mit Verlangen, diese gerade mal 1,58 Meter große, zierlichen Frau, mit ihrem stupsnasigen, jugendlichen Gesicht, die trotz ihres kecken Aussehens Autorität ausstrahlt. Eunomia beobachtete mich mit einem lüsternen Lächeln, während sie immer noch mit ihren Haaren spielte. Ich ahnte, dass ein Fick mit mir nicht der einzige Grund war, wegen dem sie gekommen war.
Ich glaube ich bin der Einzige auf diesem Schiff, dem sie halbwegs vertraut. Wir sind so etwas wie ein Paar, auch wenn es auf diesem Schiff schwer ist, von so etwas wie einer Beziehung zu sprechen.
Eunomia setzte sich neben mich auf den Rand des Bettes. Sie strich mir zärtlich über die Wange und lächelte mich an. Doch mein Blick blieb auf ihre nackten Brüste geheftet, die aus ihrem offenen Oberteil herausschauten.
Als sie bemerkte welchen Teil ihres Körpers ich anstarrte, ließ sie ein tiefes Kichern hören. „Du bist so süß, wenn du meine Titten anstarrst“, sagte sie und kniff mich neckisch in die Wange. Dann drehte sie sich etwas zu mir, nahm meine rechte Hand und legte sie auf ihre linke Brust.
Ich knetete sie etwas und griff mit meiner anderen Hand nach ihrer zweiten. Mit beiden Händen knetete ich ihre nicht sehr großen, aber dafür festen und prallen Titten.
Eunomia griff mit ihrer linken Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf gegen ihre Brüste. Ich küsste und leckte über ihre weiche Haut, lutschte an ihren Brustwarzen und biss leicht in sie hinein.
Währenddessen bemerkte ich, wie Eunomias rechte Hand nach meinem Schritt tastete. Ein Kribbeln durchströmte meine Lenden und ließ meinen Schwanz anschwellen, als ihre Hand darüber strich und ihn leicht umfasste. Eunomia bewegte ihre Hand langsam auf und ab und begann meinen Penis zu wichsen, während sie mein Gesicht weiter gegen ihre Titten presste.
Ich fühlte die Erregung in mir kochen und durch meinen ganzen Körper strömen. Eunomia zog meinen Kopf etwas in den Nacken, küsste mich leicht auf den Mund und ließ dabei ihre Zunge ganz kurz zwischen ihren Lippen hervorschnellen. Als ich ihren Kuss erwidern wollte, zog sie ihren Kopf spielerisch immer wieder etwas zurück und verwehrte mir ihren süßen, kleinen Mund. Dann presste sie plötzlich ihre Lippen auf meine, saugte an meiner Zunge und schob mir ihre tief in den Mund.
Eunomia nahm ihre Hand von meinem Schwanz, stieß mich verspielt von sich und stand auf. Sie zog sich ihren Rock aus, behielt aber ihr offenes Oberteil an, das ihre Brüste eh nicht mehr verhüllte. Der geile Anblick ihres straffen, halbnackten Körpers war genau das Richtige nach einem einsamen Tag in der Koje.
Sie krabbelte zu mir aufs Bett und setzte sich breitbeinig vor mich. Ihre gespreizten Beine legte sie über meine, lehnte sich etwas zurück und stützte sich auf ihrem linken Ellenbogen ab.
Ihre freie Hand führte sie zu ihrer engen Fotze, aus der schon ihr Mösensaft herauslief. Sie rieb sich in kreisenden Bewegungen über ihre Muschi und verschmierte ihren Lustsaft in ihrem Schritt. Mit ihrem Mittelfinger zerfurchte sie ihre kurzen, dunklen Schamlippen und ließ ihn schmatzend in ihre feuchte Grotte eindringen. Dabei sah sie mir lüstern in die Augen, danach auf meinen Schwanz und wieder in meine Augen. Ich wusste was sie sehen wollte.
Während Eunomia ihr enges, schmatzendes Loch bereits mit Mittel- und Ringfinger fickte, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und begann ihn meinerseits zu bearbeiten.
Als ich sah, wie Eunomia ihre Finger aus ihrer Möse zog und sich ihren Saft genüsslich von der Hand schleckte, konnte ich mich kaum noch zurückhalten. Auch ich wollte ihren Saft schmecken. Eunomia zerteilte mit den Fingern ihre Schamlippen und gewährte mir den geilen Anblick ihrer geöffneten Spalte.
Ich rutschte etwas herum, bis ich vor ihr auf dem Bauch lag und den Kopf zwischen ihren Beinen hatte. Ich küsste ihren blankrasierten Venushügel und lies meinen Mund tiefer zu ihrer auslaufenden Spalte sinken.
Ich streckte meine Zunge aus, leckte durch ihre Furche und schmeckte den salzig-würzigen Geschmack ihres Saftes.
Eunomia fasste mit beiden Händen in meine zerzausten Haare und zog meinen Kopf näher an ihre Fotze. Ich schob meine Zunge so tief es ging in ihr enges Loch. Eunomia seufzte leise auf und streichelte mir zufrieden über den Kopf. Ich leckte sie weiter und ließ mir ihren immer stärker auslaufenden Saft auf der Zunge zergehen, der mein Gesicht verschmierte.
Eunomia genoss die Dienste meiner Zunge, doch ich zog sie wieder aus ihrem Loch und ließ sie stattdessen um ihren geschwollenen Kitzler kreisen. Ich presste meine Lippen darauf und begann daran zu saugen. Gleichzeitig schob ich Zeige- und Mittelfinger in ihre enge Grotte und begann sie mit meinen Fingern zu ficken. Eunomia konnte ich dabei ein zufriedenes Stöhnen entlocken. Ihr Becken wand sich immer stärker und ich merkte wie sich ihre Fingernägel schmerzhaft in meine Schultern gruben, was mich nur noch mehr erregte.
„Fick mich“, hauchte Eunomia.
Ich schlürfte noch etwas von ihrem Fotzenschleim und rutschte danach zu ihr hoch. Als ich auf ihr lag, leckte Eunomia genüsslich ihren eigenen Saft von meinem Gesicht und küsste mich auf den Mund. „Du schmeckst nach meiner Fotze“, sagte sie schmunzelnd.
Mein steifer Penis furchte ein paar Mal durch ihre feuchte Spalte, ohne einzudringen. Dann flutschte er fast wie von selbst in ihr enges Fotzenloch, das sich zuckend um meinen Schwanz krampfte.
Ich merkte, dass Eunomia schon nahe an ihrem Orgasmus war. Mein kleines Vorspiel hatte Wirkung gezeigt. Als ich begann mein Becken erst langsam, dann immer schneller werdend, auf und ab zu bewegen und gegen ihres klatschen zu lassen, schlang Eunomia ihre schlanken, straffen Beine um meine Hüften und hielt sich mit ihren Händen an meinen Oberarmen Fest, auf denen ich mich abstützte.
Ich fickte sie mit schnellen kurzen Stößen, während Eunomia ihre Beine immer stärker zusammenpresste.
Es dauerte nicht lange, bis sie einige kurze, hohe Schreie ausstieß, sich ihre Fotze um meinen Schwanz krampfte und ihr ganzer Körper von spastischen Zuckungen übermannt wurde. Ihre Fingernägel vergruben sich wieder schmerzhaft in meiner Haut, diesmal in meinen Oberarmen.
Ich fickte Eunomia weiter, während ihr Körper von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Als sich ihre Glieder beruhigt hatten, fuhr ich aus ihr heraus. „Ich bin noch nicht fertig“, sagte ich.
„Dachte ich mir“, antwortete Eunomia schwer atmend, aber grinsend.
Ich küsste sie leidenschaftlich und vergrub mein Gesicht in ihren Titten. Dann drehte ich sie herum und brachte sie dazu, sich vor mir in der Hündchenstellung zu präsentieren. Auf allen Vieren bog sie ihren Rücken zu einem Hohlkreuz durch und streckte mir auffordernd ihren Hintern entgegen. „Nur von hinten, oder gleich in den Arsch“, fragte sie. „Wirst schon sehen“, antwortete ich hinter ihr kniend.
Ohne noch lange zu überlegen setzte ich meinen steifen Schwanz an ihre Fotze an und stieß ihn feste in sie hinein. Mein Schaft verschwand bis zum Anschlag in ihrem immer noch feuchten Loch. Ich fasste um ihre schlanken Hüften und begann sie hart und schnell zu ficken. „Also wieder in meine Fotze“, keuchte Eunomia und ich dachte darüber nach wie sie das meinte. Wollte sie mich in ihrem Arsch spüren, oder war sie froh, dass ich mir ihre Fotze vorgenommen hatte? Eigentlich war es mir gleichgültig, da ich beim Ficken unentwegt auf Rosette starrte, die mich immer mehr reizte.
Ich rotzte ihr auf den Hintern, verteilte meine Spucke auf ihrem Arschloch und hielt mit meinen Bewegungen kurz inne. Während mein Schwanz immer noch in ihrem Fotzenloch steckte, schob ich meinen Zeigefinger in ihr Arschloch. Eunomia ließ ein gurgelndes Stöhnen hören, als ich mit meinem Finger in ihren Arsch eindrang. Ich begann wieder mit meinem Becken zu stoßen und gleichzeitig mit meinem Finger ihre Rosette zu ficken. Während ich auch mit meinem Mittelfinger in sie eindrang und ihr Loch mit zwei Fingern weitete, rotzte ich immer wieder auf ihren Hintern um ihre Rosette gut zu schmieren.
Auf dem Schiff benutzen wir oft fluoreszierende Gleitcreme, formwandelbare Dildos oder andere Spielzeuge, die man sich mit dem Materieumwandler basteln kann. Doch ich mag es am liebsten natürlich, nur die eigenen Körper und Körperflüssigkeiten. Ich brauche etwas Biologisches in dieser künstlichen Umgebung.
Eunomias Fotze krampfte sich abermals heftig um meinen Schwanz, während ihr restlicher Körper von einem zweiten Orgasmus geschüttelt wurde. Auch ich war kurz davor mich in ihr zu entladen.
Doch da ich sie noch in ihren Arsch ficken wollte, zog ich meinen Schwanz geistesgegenwärtig aus ihrer Fotze.
Noch bevor die Wellen ihres zweiten Orgasmus verklungen waren, drang ich ohne zu zögern mit meinem Schwanz in ihre, mit meiner Spucke verschmierte Arschfotze ein. Da ich merkte, dass ich meinen Saft nicht mehr lange zurückhalten konnte, war ich nicht zimperlich. Ich rammelte sie heftig – diese wilde, zierliche Frau – und ließ meine Eier gegen ihren Hintern klatschen.
Eunomia quittierte meine Bemühungen mit heftigem Keuchen und Stöhnen, dass sie bei jedem Stoß von sich gab. Die heiße Enge ihres Arschlochs brachte mich fast zum Explodieren, doch ich riss mich so gut ich konnte zusammen. Nur noch ein bisschen länger, noch ein bisschen fester, noch etwas heftiger. Eunomias Arsch sollte brennen, sie genoss es.
Dann war es so weit, das feste Ziehen in meinen Lenden, meine Bauchmuskeln zuckten zusammen und unter heftigen Stößen pumpte ich meinen heißen Saft in ihren Arsch.
Es sprudelte aus mir heraus. Als ich meinen glänzenden Schwanz aus ihr herauszog, lief ein Gemisch aus Speichel und Sperma aus ihrem leicht geöffneten Arschloch, das sich erst langsam wieder schloss.
Ich ließ mich auf meinen Hintern plumpsen und blieb schwer atmend auf dem Bett sitzen. Eunomias zierlicher Körper sackte erschöpft zusammen. Nach Atem ringend blieb sie keuchend auf dem Bauch liegen und rührt sich einige Sekunden lang nicht. Als sie wieder etwas zu Kräften kam, kroch sie langsam zu mir.
Sie legte ihren Kopf in meinen Schoß, nahm meinen erschlafften und verschmierten Schwanz in den Mund und lutschte ihn sauber. Sie lutschte alles ab, was aus ihrem Arsch geflossen war. Anschließend nahm sie — auf dem Bauch liegend – ihren Arm hinter ihren Rücken und drang mit zwei Fingern in ihr auslaufendes Arschloch ein. Als sie ihre Finger wieder herauszog, waren auch sie mit dem klebrigen Gemisch verschmiert. „Jetzt kostest du“ sagte sie und hielt mir ihre verschmierten Finger unter die Nase.
Sie rochen nach Arsch und Sperma. „Bäh“, antwortete ich. Doch sie kicherte nur und meinte: „Schön sauberlecken. „
Ich öffnete leicht meinen Mund, in den Eunomia ihre Finger schob. Erst als ich alles Klebrige von ihnen abgelutscht hatte, zog sie sie wieder heraus. „Mhhm“, seufzte sie zufrieden, legte ihren Kopf wieder auf meinen Schoß und schlang ihre Arme um meine Hüften. Wir genossen diesen zärtlichen, verliebten Moment, bis Eunomia sich aufrichtete und neben mich setzte.
Mir fiel ihr Oberteil auf, dass sie immer noch trug und dass völlig verschwitzt war. Eunomia zog es aus und warf es auf den Boden zu ihrem Rock.
„Warum bist du gekommen“, fragte ich. „Du meinst außer um mich von dir durchficken zu lassen“, antwortete sie und lachte. „Ja genau“, sagte ich. Eunomia lehnte ihren Kopf an meine Schulter. „Du musst für mich nach dem Rechten sehen“, sagte sie. „Und bei wem?“ — „Bei Hekate.
Ich hab das Gefühl, dass sie und ihr Schoßhund Zelos etwas aushecken. „
„Und was soll ich machen“, fragte ich.
„Geh einfach zu ihr. Vor allem brauche ich etwas Ruhe, um mich um andere Sachen zu kümmern. Wenn du bei ihr bist wird sie beschäftigt sein. Sie will dich haben, aber nicht aus demselben Grund wie ich. Sie erkennt nicht was ich an dir finde. Du bist ein warmer Frühlingswind, der durch dieses kalte Schiff strömt.
Ohne dich wäre es trostlos in dieser Umgebung, doch Hekate ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um das zu bemerken.
Dein Freund Arktos weiß es mit jeder Faser seines Körpers. Ohne dich würde er ehrlichen. Aigle merkt es mit ihrem Herzen, auch wenn ihr Verstand es nicht begreift. Aletheia weiß es und vielleicht auch Amphitrite und Thetis. Thalia ist zu stumpf, um es zu fühlen, genau wie Acheloos. Zelos bemerkt nur seine eigene Eifersucht… Hekate verzehrt sich nach dir, weil es sie stört, dass du zu mir gehörst.
Wenn du zu ihr kommst wird sie dich festhalten wollen. „
„Machst du dir Sorgen“, fragte ich.
„Nicht sehr“, sagte Eunomia. „Hekate stört es, dass ich die Befehle gebe, doch eigentlich sieht sie ein, dass es besser für alle ist. Doch Zelos schmeichelt ihr in seinem Eifer und ich muss wissen, ob er sie in ihrer Eitelkeit auf dumme Gedanken bringt. Zelos ist neidisch auf dich, weil ich dich und nicht ihn liebe.
Hekate ist er verfallen und sie lässt ihn kriechen. Wenn du bei ihr bist, achte darauf was sie sagt! Vielleicht ist auch Zelos bei ihr. Dass wäre gut, weil er seinen Mund nicht halten kann. „
„Die anderen sind auf deiner Seite“, sagte ich zu Eunomia, um sie aufzumuntern. „Hekate wird sie nicht gegen dich aufwiegeln können. „
„Jeder ist auf meiner Seite“, antwortete Eunomia. „Nur vergessen es manche von Zeit zu Zeit…Egal, es ist nicht Hekate, die mir Sorgen macht.
Dein Freund Arktos ist gefährlicher. “ „Wie meinst du das“, fragte ich, weil Arktos mein bester Freund ist.
„Ich erklärs dir“, sagte Eunomia. „Die Hexe Hekate erträgt es nicht sich unter zu ordnen, doch im Grunde weiß sie, dass es auch für sie besser ist, wenn ich die Befehle gebe. Sie scheut die Verantwortung.
Zelos kann es nicht ertragen, weil sein krankhafter Eifer ihm keine Ruhe lässt.
Doch er ist nicht gefährlich. Er übersieht zu viel, weil ihn seine Eifersucht blind macht. Acheloos ist zu vornehm. Mit seinem einfachen, oberflächlichen Wesen passt er sich jeder Gegebenheit an und wünscht sich nichts außer Harmonie.
Thalia muss sich in ihrer phlegmatischen Anmut jedem unterordnen. Sie und Acheloos würden gut zueinander passen, doch er sehnt sich nach Aletheia, die durch ihr zurückgezogenes Wesen mit seiner Nähe nichts anfangen kann.
Alatheia entlarvt alles Falsche auf diesem Schiff, will aber selbst nicht handeln.
Darum hält sie zu mir, weil sie die Notwendigkeit der Begebenheiten einsieht und selbst nicht die Führung übernehmen will.
Dann haben wir noch Amphitrite und Thetis. Die beiden Schwestern sind frech und verspielt und machen wozu sie Lust haben. Am liebsten machen sie es mit Aigle, ihrer kleinen Nachwuchsnymphe, die nur auf ihr verwirrtes Herz hört. Doch allen dreien bin ich lieber als Hekate. Den beiden Schwestern weil ich ihnen besser gefalle, Aigle, weil sie mich ins Herz geschlossen hat.
Bleibt nur noch Arktos. Er ist grüblerisch, in seine abstrakten Gedanken verloren. Er wird nur von seinem Anstand und seinem rationalen Denken geleitet. Das bewunderst du an ihm. Von uns allen hat er den schärfsten und tiefsten Verstand. Es war seine Entscheidung durch das Wurmloch zu fliegen. Deswegen hat Morpheus Schicksal ihn von uns allen am schlimmsten getroffen. Doch er hat eingesehen, dass ich tat was getan werden musste. Darum hält er zu mir.
Für Morpheus Tod fühlt er sich selbst verantwortlich. Darum ist er in sich gekehrt.
Zephyros, du bist der Einzige auf diesem Schiff, nach dem er sich wirklich sehnt. Mit jedem seiner Gedanken sucht er deine Wärme. Darum darf dir nichts geschehen. Wenn Arktos dein warmes Wesen nicht mehr um sich spürt, wird sein Licht ehrlichen. Dann wird er gefährlich und unberechenbar werden; deinen Verlust würde er nicht verkraften. Ich glaube Arktos ist der Einzige, der uns aus dieser Misere wieder herausbringen kann.
Doch wenn er dich verliert, wird die Trauer seinen Verstand umnachten. Dann sind wir alle verloren. „
Ich hatte Eunomia aufmerksam zugehört und ihre Meinung über Arktos machte mich traurig. Eunomia bemerkte es und streichelte mir zärtlich über die Wange.
„Mach dir keine Sorgen“ sagte sie. „Solange Arktos dich um sich weiß, ist alles gut. “ „Ich werde zu Hekate gehen“, sagte ich und lächelte. „Mal sehen was die Hexe mit mir anstellt.
„
Eunomia lächelte zurück. „Sie wird versuchen dich zu verhexen“, sagte sie. „Aber sie wird es nicht schaffen, weil sie dein Wesen nicht versteht. Für sie bist du flüchtig, ein warmer Hauch der ihr entgleitet. „
Eunomia schlief neben mir ein, eng an mich geschmiegt. Es machte mir nichts aus, mich für sie an Hekate auszuliefern. Ganz im Gegenteil, es war ein kleines Abenteuer
Auslieferung an Hekate
Ich öffnete die Augen, geweckt vom künstlichen Licht meiner Koje.
Eunomia lag nicht mehr neben mir. Sie musste sich um ihre eigenen Sachen kümmern und ich hatte meine Aufgabe, um die sie mich gebeten hatte. Ich setzte mich auf, wartete einige Sekunden und machte dann meine morgendlichen Fitnessübungen, die ich brauche, um ohne Sonnenlicht richtig wach zu werden. Das Letzte, das mir danach noch fehlte, war ein kurzes Frühstück und eine warme Dusche.
Ich trat aus meiner Koje in den langen Gang, der nur von Eunomia und mir bewohnt wird.
Eunomia wohnt in der Koje neben meiner. Die restlichen 18 Kojen des Gangs sowie auch die meisten des ganzen Schiffes, sind unbewohnt.
Ich ging in die Gemeinschaftsküche unseres Gangs, trank ein Glas Wasser und aß ein Brikett. Zumindest nennen wir es so.
Ein Brikett ist Tablette aus dem Materieumwandler, die den Hunger stillt und ihre Nährstoffe den Tag über kontinuierlich freisetzt. Hat man am Morgens eine geschluckt, braucht man den Rest des Tages nichts mehr zu essen.
Es ist eine unkomplizierte, aber auch langweilige Art der Nahrungsaufnahme. Doch da ich alleine war, verzichtete ich auf ein aufwändiges Frühstück. Anschließend ging ich in den Duschraum und stellte mich in eine der unbenutzten Duschkabinen. Ich genoss das warme Wasser auf meiner Haut und duschte einige Minuten länger als ich gebraucht hätte. Als ich aus der Kabine trat und mich abtrocknete, sah ich Arktos im Duschraum. Er lehnte an der Wand neben dem Eingang und ließ seinen Blick einen kurzen Moment über meinen nackten, feuchtglänzenden Körper streifen.
Danach sah er mir tief in die Augen und lächelte mich an. Er trug einen Mantel mit großer Kapuze.
Arktos ist der einzige auf diesem Schiff, der so etwas trägt. Kleider sind für uns nicht viel mehr als Accessoires und oft tragen wir überhaupt keine. Wenn Arktos alleine durch die Gänge des Schiffes streift, trägt er immer seinen langen Mantel und hat sich die Kapuze tief über die Stirn gezogen.
Akrtos ist 27 Jahre alt und hat leicht gewellte, pechschwarze Haare. Sein Körper ist schlaksig und sein melancholisches Wesen spricht aus jedem Zug seines ausgemergelten Gesichtes. Seine Haut ist blass, wie die von uns allen. Das künstliche Licht bringt es mit sich. Nur Aletheia ist aufgrund ihrer schwarzen Hautfarbe eine Ausnahme.
Als Arktos an der Wand lehnte und mich anlächelte, hatte er seine Kapuze abgenommen. „Wie geht’s dir?“, fragte er freundlich.
„ — „Die Stimmung ist doch meistens dieselbe“, antwortete ich und trocknete mich weiter ab. „Eunomia ist nicht bei dir?“ — „Nein, sie muss etwas erledigen. “ — „Dann hast du heute sicherlich auch etwas vor. “ — „Du hast recht. Willst du wissen was?“ — „Nicht nötig. Du wirst wissen was du tust, Eunomia wird wissen warum. „
Ich hängte mein Handtuch über einen Haken. Arktos hatte mich durchschaut. Er kam auf mich zu und fuhr mir zärtlich durch meine ewig zerzausten Haare, die sich mit nichts bändigen lassen.
„Pass auf dich auf“, sagte er und verschwand so unauffällig wie er gekommen war. Ich rasierte mich vor dem Spiegel und ging anschließend in meine Koje zurück, wo ich die wenigen Sachen aufräumte, die ich besitze. Ich entschloss mich, mir nichts anzuziehen und machte mich anschließend nackt auf den Weg zu Hekate.
Die Arktos ist nicht bloß ein Schiff, sondern eher eine kleine Stadt. Eigentlich müsste sie mehr als 7000 Kolonialisten befördern, anstatt elf, entflohene Häftlinge.
Sie besteht aus einem endlosen Gewirr aus Gängen, in denen man sich leicht verlaufen kann, wenn man sich nicht auskennt. Zusätzlich durchziehen enge Lüftungsschächte das gesamte Schiff, durch die man hindurchkriechen kann, wenn man unerkannt bleiben will. Doch alle halten sich meistens an gleichbleibenden Orten des Schiffes auf, wodurch wir uns gegenseitig finden können. Bis auf Arktos, der unaufhaltsam und ruhelos durchs Schiff streift und an keinem Ort lange bleibt. Als ich auf meinem Weg zu Hekate durch die endlosen Gänge streifte, blieb ich aufmerksam.
Manchmal jagen und überwältigen wir uns gegenseitig. Es ist ein erregender Zeitvertreib aus sexueller Eroberung und Unterwerfung. Da Eunomia es billigt, ist es das gute Recht von jedem auf diesem Schiff.
Daher musste ich aufpassen, von niemandem auf diesem Schiff überwältigt und gefangengenommen zu werden, wenn ich meine Aufgabe erfüllen und zu Hekate gelangen wollte. Meine Wachsamkeit zahlte sich aus, als ich von weitem Stimmen hörte, die sich mir näherten.
Irgendjemand kam mir entgegen. Aufgrund des hellen Gelächters schien es eine Frauengruppe zu sein.
Geistesgegenwärtig verschwand ich in der nächsten Koje und schloss die automatische Schiebetür hinter mir. Ich betätigte einen Knopf im Türrahmen und ließ die Tür transparent werden, was bedeutet, dass ich durch sie hindurchsehen und die Geräusche auf dem Gang hören konnte, gleichzeitig aber von Personen auf dem Gang nicht gesehen wurde.
Es ist eine spezielle Bauart des Schiffes, die es einem leicht macht anderen aufzulauern, die sich in den Gängen aufhalten.
Schon daher muss man vorsichtig sein, wenn man nicht erwischt werden will.
Ich wartete etwas, bis ich drei Frauen an der für mich durchsichtigen Tür vorbeigehen sah. Es waren die beiden asiatischen Schwestern Amphitrite und Thetis sowie die junge Aigle.
Die Beiden Schwestern haben lange schwarze Haare, eine schlanke Gestalt und süße Schlitzaugen. Amphitrite ist mit ihren 25 Jahre die ältere der Beiden. Thetis ist erst 22 Jahre alt.
Aigle ist erst 18 Jahre alt und die jüngste in unserer Gemeinschaft. Sie hat lange dunkelbraune Haare und eine schlanke mädchenhafte Figur. Auch wenn sie mit Amphitrite und Thetis nicht verwandt ist und nichts Asiatisches an sich hat, sind die beiden für sie so etwas wie große Schwestern, zu denen sie aufsieht. Daher können sie nahezu alles mit ihr anstellen, da Aigle alles mit sich machen lässt.
An diesem Tag spielten sie Pferdchen, was ein skurriler und geiler Anblick war.
Amphitrite und Thetis waren nackt, bis auf die Tatsache, dass sie beide schwarze Reiterstiefel und Reiterkappen trugen. Aigle war komplett nackt, hatte dafür aber einen künstlichen Pferdeschwanz in ihrem süßen Hintern stecken. Sie sie kroch auf allen Vieren vorwärts und hatte ihre langen Haare zu zwei Zöpfen geflochten, die Amphitrite als Zügel benutzte. Sie saß auf Aigles Rücken und ritt auf ihr durch die Gänge, während Thetis mit einer Reitgerte nebenher spazierte, mit der sie Aigle zum Ansporn vergnügt, aber keinesfalls zimperlich auf den Hintern schlug.
„Hüh“, kicherte Amphitrite und zog an Aigles Zöpfen. Ich vermutete, dass die beiden Schwestern sich damit abwechselten, ihr kleines Pferdchen zu reiten, das das Gewicht auf ihrem Rücken nicht allzu leicht zu meistern schien. Ich überlegte wie lange die beiden Schwestern wohl schon auf Aigle durch die Gänge ritten. Dem verzerrten Ausdruck auf Aigles Gesicht nach zu urteilen, dürften ihre Knie bereits aufgeschürft sein.
Für einen Moment hatte ich Lust ihnen hinterherzuschleichen und mir eine der Schwestern in einem günstigen Augenblick zu schnappen.
Ich überlegte mir verschiedene Methoden, eine der beiden Schwestern von der Gruppe abzuschneiden. Doch erstens schien mir dieses Vorhaben zu riskant zu sein und zweitens erinnerte ich mich an meinen Auftrag. Also wartete ich einige Zeit, bis sie sich weit genug von mir entfernt hatten, bevor ich wieder aus der Koje kam.
Hekate hielt sich meistens am anderen Ende vom Schiff auf, weit weg von Eunomia und mir. Doch nach der kleinen Überraschung begegnete ich niemandem mehr und befand mich schon bald ganz in der Nähe von Hekates Refugium.
Ich war gespannt und aufgeregt. Aber es war ein angenehmes Gefühl. Ich hoffte nur, dass Zelos nicht bei ihr war. Von allen auf diesem Schiff kann ich ihn am wenigsten ausstehen.
Hekate bewohnt keine Koje, wie die meisten von uns. Sie hat sich on der Kapellen des Schiffes einquartiert. Der einzige Eingang ist am Ende eines langen Gangs. Wenn man eintritt, steht man sofort im großen Hauptraum, mit seinen hohen gewölbten Decke und einer Bühne und einem Altar.
Scheinwerfer tauchen den Raum in ein gedimmtes Licht. Die Bänke der Kapelle hat Hekate entfernt um Platz für ihr eigenes Mobiliar zu schaffen, dass zum Großteil von Zelos nach ihren Vorstellungen entwickelt und gebaut wurden ist. Über die Wände der Kapelle erstrecken sich große Projektionen, die Kirchenfenster aus dem romanischen Stil imitieren und täuschend echt aussehen. Durch den Hauptraum erhält man Zugang zu den kleineren Räumen, die diesen Umgeben und alle durch Türen miteinander verbunden sind.
Doch sie können nur durch den Hauptraum der Kapelle wieder verlassen werden.
Als ich mich dem Ende des Gangs näherte, erfasste mich bereits ein ehrfürchtiges Kribbeln. Das Betreten der Kapelle ist wie der Schritt in eine fremde Welt, die nicht zum Rest des Schiffes gehört.
So auch dieses Mal. Ich trat ein, in den großen ehrfurchtgebietenden Saal, so nackt wie Gott mich geschaffen hatte. Das Erste, das meinen Blick fesselte, war der Altar im Zentrum, der von Scheinwerfern beleuchtet wurde.
Auf dem Altar lag jemand aufgebahrt. Als ich näher an ihn herantrat, erkannte ich die 29 jährige Thalia, die auf dem Rücken liegend gefesselt war. Um Hand und Fußgelenke waren Ketten geschnürt, die ihre Gliedmaßen streckten.
Ich trat vor den Altar auf dem Thalia wie ein X mit geöffneten Beinen vor mir lag. Durch die Fesseln konnte sie sich keinen Zentimeter rühren; in ihrem Mund steckte ein Knebel und ließ sie verstummen.
Ich betrachtete ihren nackten, etwas üppigen Körper, ließ meinen Blick über ihre großen, leicht hängenden Brüste schweifen, über ihre alabasterweiße Haut, bis zu ihrer Fotze und ihren langen hervorstehenden Schamlippen.
Thalia verfolgte mit ihren unruhigen Augen jede meiner Bewegungen. Als ich meine Hand ausstreckte und sie leicht über ihren blanken Venushügel streichen ließ, zitterte ihr Körper vor Erregung. Es war ein geiler Anblick, sie so hilflos vor mir zu sehen.
Wie eine Opfergabe lag sie vor mir. Plötzlich hörte ich Schritte. Hekate kam aus einer dunklen Ecke des Saals auf mich zu. Ich hörte die hohen Absätze ihrer schwarzen Stiefel auf dem Boden klacken, in denen Hekate mich um einige Zentimeter überragte. Für eine Frau ist sie groß, fast 1 . 80 Meter. Sie hat eine sehr schlanke Gestalt und ist mit ihren 43 Jahren das älteste Mitglied unserer Gemeinschaft.
Hekate sah mich mit ihren kalten, strengen Augen an.
Ihre markanten Gesichtszüge verhalfen ihr zu einer ehrfurchtgebietenden, aber sehr attraktiven Erscheinung. Um Hekates Körper wand sich ein sehr feiner, aber fester, gummiartiger Stoff, der sich wie eine flache, enganliegende schwarze Schlange kreuz und quer über ihren Körper schlängelte, den Großteil ihrer festen Brüste und ihre Fotze aber nicht bedeckte.
Der Stoff schien aus ihren Stiefeln wie Efeu bis zu den unteren Ansätzen ihrer Brüste zu wachsen, sich die Arme entlang zu schlängeln und in schwarzen enganliegenden Handschuhen zu erblühen, die ihre Hände und Unterarme verhüllten.
Es war ein aufregendes Kostüm, was nicht verwunderte, da Hekate eine Schwäche für Extravagantes hat. Ihre schwarzen, seidigen Haare flossen in einem fest gebundenen Zopf fast ihren gesamten Rücken herunter.
Ich zog meine Hand zurück und wartete bis Hekate zu mir gekommen war. Sie trat dicht an mich heran. „Sie verzehrt sich vor Lust“, hauchte mir Hekate ins Ohr und ließ ihre Hand flüchtig sanft über meinen Schwanz streichen. Als ich den Soff ihres Handschuhs auf meinem Schaft spürte, wuchs er zur vollen Größe an.
Mit pochendem Schwanz stand ich vor Thalias nacktem, gefesseltem Körper. „Willst du sie“, fragte Hekate, lies mir aber keine Zeit zu antworten. „Natürlich willst du, dein Schwanz hat dich längst verraten. Warum bist du hergekommen?“
„Ich wollte dich sehen“, antwortete ich.
„Nur sehen“, fragte Hekate und drückte sich an mich. Sie nahm meinen steifen Schwanz sanft in ihre Hand und wichste ihn leicht. Ich schluckte, während eine Welle der Erregung meine Lenden durchzuckte und durch meinen Körper strömte.
„Nein“, antwortete ich. „Mehr. “ Hekate massierte weiter meinen pochenden Schwanz. „Was mehr“, fragte sie. „Mich dir ausliefern“, antwortete ich.
Hekate ließ ihre Hand von meinem Schwanz gleiten, fuhr mit ihren Fingern meinen Bauch entlang über meinen Oberkörper bis zu meinem Hals. Sie legte ihre Hand an mein Kinn, drehte mein Gesicht zu sich und sah mir tief in die Augen.
„Das höre ich gern“, sagte sie.
„Ich wusste, dass du dich nach mir verzehrst. “ Hekate konnte sich ein zufriedenes Lächeln nicht verkneifen. In ihren Augen konnte ich ein triumphierendes Funkeln erkenne. Eunomia hatte Recht behalten. Es war Hekates geheimer Wunsch gewesen, dass ich, der Freund ihrer Rivalin, ihr verfiel. Und tatsächlich übte sie eine hypnotische Anziehung auf mich aus. Ich sehnte mich in diesem Moment danach, mich mit meinem nackten Körper völlig in ihre Gewalt zu begeben.
Hekate trat einen Schritt zurück und fesselte meinen Blick mit ihren kalten Augen.
„Du sollst es mit einem Ritual besiegeln“, sagte sie. „Was soll ich machen“, fragte ich.
Hekate sah auf Thalias gefesselte Gestalt. „Fick sie vor meinen Augen“, sagte sie. „Sie, gehört mir, aber ich lasse sie dir zur Benutzung. Wenn du sie fickst, sollst du mir gehören. „
Unter Hekates wachsamen Augen trat ich an den Altar. Thalias Augen waren gespannt auf mich gerichtet. Ich ging um den Altar herum, bis ich neben ihr stand.
Ich beugte mich vor, legte beide Hände auf Thalias große Euter und knetete sie. Als ich mit meinen Daumen über ihre steifen Nippel fuhr und sie zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, stöhnte Thalia in ihren Knebel. Sie war mir hilflos ausgeliefert. Ich beugte mich weiter herunter und lutschte an einer ihrer großen, rosa Brustwarzen.
„Du brauchst sie nicht zu verwöhnen“, sagte Hekate, während Thalia noch die Liebkosungen ihrer Titten genoss.
„Stille deine Lust an ihr und bestrafe ihre Geilheit. Sie soll sich unter erregenden Schmerzen winden. „
Ich ließ von ihren Brüsten ab und ging wieder um den Altar herum, bis ich vor Tahlias weit geöffneter Fotze stand, deren Saft aus ihr herauslief. „Schlürf ihren Saft auf“, sagte Hekate, worauf ich mich herunterbeugte und meine Lippen auf Thalias rasierte, triefende Fotze presste. Ich saugte an ihrem großen, geschwollenen Kitzler und zerfurchte mit meiner Zunge ihre feuchte Spalte.
Ihr würziger Saft lief mir in den Mund, die Kehle herunter. „Schmeckt dir ihr Saft“, frage Hekate. „Mhhm“, konnte ich nur antworten, während ich Thalia weiter gierig ausschleckte.
Meinen Oberkörper über den Altar gebeugt und mein verschmiertes Gesicht tief in Thalias Schritt vergraben, fühlte ich Hekates behandschuhte Finger über meinen nackten Arsch streichen. Sie stellte sich hinter mich, während Thalias Becken bei meinem Zungenspiel immer wieder erzitterte. Plötzlich hörte ich einen Knall und spürte ein schmerzhaftes Ziehen auf meinem Hintern.
Als ich hinter mich blickte, sah ich Hekate mit einen langen, dünnen Stock hinter mir stehen. „Leck weiter“, sagte Hekate. „Ich werde deinem Hintern ein paar feine Striemen verpassen. Daran soll jeder sehen, dass dein Arsch mir gehört. So unberührt gefällt er mir nicht. „
Etwas zögerlich begann ich Thalia weiter zu lecken. Mein Körper zitterte vor Anspannung, als ich einen zweiten Knall hörte und wieder ein schmerzhaftes Ziehen spürte. Sofort landete ein weiterer Schlag schmerzhaft auf meinem Hintern und ließ mich gequält aufstöhnen.
Doch meine Erregung ebbte nicht ab, sondern wurde durch die Schläge auf meinen Hintern noch weiter gesteigert. Hekate ließ mich spüren, was es hieß sich ihr auszuliefern. Die Zeit bei ihr würde schmerzhaft und geil werden.
Ich ließ meine Zunge ohne Zurückhaltung durch Thalias nasse Spalte fahren und schob sie ihr immer wieder tief ins Loch, während immer wieder schmerzhafte Hiebe auf meinen Hintern knallten und mich vor Schmerz und Lust rasend machten.
Mit meinen Händen hielt ich mich an Thalias Schenkeln fest und krampfte sie bei jedem neuen Hieb zusammen. Dem Zittern ihres Beckens nach zu urteilen erregte sie dies sehr, dass sie jeden schmerzvollen Schlag den ich bekam, durch meine verkrampften Hände nachvollziehen konnte.
Ich ließ meine Zunge immer wilder in sie eindringen und durch ihre Spalte furchen, bis sich ihr erster Orgasmus ankündigte. Ihr Körper bäumte sich in den Fesseln auf, genau im selben Moment, in dem Hekate meinem Hintern mehrere schmerzhafte Hiebe in schneller Abfolge verpasste.
Mein inzwischen vermutlich rotstriemiger Arsch brannte wie Feuer. Thalia wand sich — von ihrem Orgasmus geschüttelt — spastisch zuckend in ihren Fesseln.
Ich hatte Mühe sie weiter zu lecken und ließ ihr einen Moment, um sich zu beruhigen. Der Heftigkeit ihres Orgasmus nach zu urteile, hatte sie sich schon lange nicht mehr erleichtern können. Vermutlich hatte Hekate sie davon abgehalten.
Hekate hörte mit ihren Schlägen auf.
Ich hörte wie ihre Schritte sich von mir weg und wieder zu mir hinbewegten. „Bleib so“, sagte Hekate, weswegen ich blieb in meiner über den Altar gebeugten Position verharrte. Als Hekate wieder hinter mir stand, fuhr sie mit ihrer Hand über meinen malträtierten und empfindlichen Hintern, der sich ihr entgegenstreckte. „Sie her“, sagte Hekate. Meinen Oberkörper immer noch heruntergebeugt, sah ich hinter mich.
Hekate hielt eine kleine Flasche mit einer grünlich leuchtenden Flüssigkeit in ihrer Hand und ich erriet sofort, dass es sich dabei um fluoreszierende Gleitcreme handelte.
Ich bemerkte, dass Hekates Kostüm seine Form im Bereich des Beckens veränderte. Über ihren Schambereich breitete sich der schwarze Gummistoff aus und bedeckte ihn vollständig. Danach wuchs ein schwarzer, harter Kunststoffpenis aus ihrem Schritt. Als dieser zu seiner vollen Größe angeschwollen war, trat Hekate hinter mich.
„Den werde ich dir jetzt reinstecken“, sagte sie. „Leck sie weiter, wenn ich dich ficke. “ Ich wandte mein Gesicht, wieder Thalias Möse zu.
Ihre Geilheit schien noch lange nicht verbraucht zu sein und aus ihrer Fotze tropfte immer noch ihr salziger, klebriger Saft. Ich begann wieder sie zu lecken und mir ihren geilen Geschmack auf der Zunge zergehen zu lassen, was Thalia mit gedämpftem Stöhnen quittierte.
Meine Anspannung wuchs wieder, als ich hörte wie Hekate den Kunststoffpenis mit der Gleitcreme einrieb. Ich dachte daran, was Eunomia mich gefragt hatte, als ich sie von hinten nehmen wollte.
„Nur von hinten, oder gleich in den Arsch“, erinnerte ich mich an ihre Worte.
Nun sollte ich es hinten rein verpasst bekommen. Hekate ließ mir etwas von dem leuchtenden Zeug auf den Hintern laufen und stellte die Flasche ab. Danach verteilte sie die Creme auf meinem Arschloch, schob mir zwei Finger in meine geschmierte Rosette und begann mich etwas damit zu ficken. Mit ihrer freien Hand, griff sie nach meinem harten Schwanz und wichste ihn feste.
Als Hekate meine Rosette mit ihren Fingern etwas gedehnt hatte, zog sie sie wieder aus meinem Arsch und setzte stattdessen die Spitze des harten Gummischwanzes an meinem Arschloch an. Ich zitterte vor Anspannung. Nachdem ich die Größe ihres Gummischwanzes gesehen hatte, hatte ich ernsthafte Zweifel, dass das Teil überhaupt in meinen hinteres Loch hineinpassen würde. Doch ich ahnte, dass Hekate darauf keine Rücksicht nehmen würde. Aufgeregt hielt ich die Luft an, als sich die Spitze des Gummipenis in meinen Arsch bohrte, der sich schmerzhaft über den dicken Phallus spannte.
Ich verzog mein Gesicht. Als mir Hekate den künstlichen Schaft so tief es ging in mein enges Loch schob, wurde mir kurz schwarz vor Augen. Es war kaum ein Wimpernschlag, der mich aus meiner Welt riss, doch ich fühlte mich seltsam entrückt. Als meine Gedanken wieder klarer wurden und die Konturen meiner Umgebung zurückkehrten, fickte Hekate meinen vollgestopften Arsch bereits mit konsequenten Stößen ihres Beckens. „Leck sie weiter“, hörte ich ihre Stimme zurückkehren.
„Leck sie, während ich dich ficke. „
Ich schüttelte meinen Kopf und kam wieder zur Besinnung. Ich konzentrierte mich auf Thalias triefende Fotze und begann sie wieder zu lecken. Währenddessen stieß Hekate mit dem dicken Gummischwanz immer wieder feste zu. Meine Arschbacken brannten und mein enges Loch stülpte sich mit einem schmerzhaften ziehen über Hekates künstlichen Phallus, während ich Thalias benebelnden Fotzengeruch einatmete und mir ihr würziger Geschmack klebrig den Rachen herunterlief.
Alles andere verschwand, nur Hekates hypnotisierende Stimme drang immer wieder zu mir durch, die mir beschwörende Worte ins Hirn setzte. Hekate verhexte mich.
Dann plötzlich wurde ich aus meinem nebeligen Rausch gerissen. Ich fühlte wie der schmerzhafte druck in meinem Arsch nachließ und Hekate ihren Gummischwanz aus meinem Loch flutschen ließ. Ich atmete tief ein und aus. Plötzlich hörte ich Thalia, die in ihren Knebel wimmerte. Nicht aus schmerz, sondern aus Geilheit.
Mit meiner Zunge hatte ich sie auf immer höhere Stufen der Lust getrieben. Sie sehnte sich nach meinem Schwanz, ich fühlte es. Und auch mein Schwanz pochte vor Erregung.
„Jetzt fick sie endlich“, sagte Hekate. „Fick sie und du bist mein. „
Ich richtete mich auf und stieg zu Thalia auf den Altar. Mein harter Schwanz drückte gegen ihre geöffnete Fotze, als ich mich auf ihren gefesselten Körper legte.
Ich rutschte etwas weiter vor und ließ meinen Schaft ohne Anstrengung in ihre feuchte Fotze flutschen. Ich zögerte keinen Moment länger und ließ mein Becken mit festen, schnellen Stößen in ihren Schoß klatschen. Mein Schwanz verschwand immer wieder bis zum Anschlag in ihrer feuchten Grotte und ließ Thalia in ihren Knebel stöhnen.
„Fick sie, fick sie“, hörte ich Hekate, die mich immer weiter anfeuerte und um den Altar herumschritt. Sie beobachtete das erregende Ritual, dass mich an sie binden sollte, indem ich ihr gefesseltes Opfer fickte.
Hekate ergötzte sich an diesem Schauspiel, das ihr zu Ehren stattzufinden schien. Dass sie uns zusah, machte mich nur noch geiler und meine Erregung steigerte sich ins Nebelhafte. Doch plötzlich merkte ich das gewaltige Ziehen in meinen Lenden, das mich aus meinem verschwommenen Traum riss. Meine Bauchmuskeln zogen sich zusammen und mein zuckender Schwanz pumpte seinen heißen Saft Schub um Schub in Thalias Grotte.
Auch Thalias Fotze zog sich in heftigen Zuckungen zusammen und schien meinen Schwanz ausquetschen zu wollen.
Ihr Körper bebte unter meinem und wurde von den Wellen ihres Orgasmus geschüttelt. Als ich erschöpft auf Thalia liegen blieb und auch den letzten Tropfen meines Spermas in sie hineingepumpt hatte, kam ich mir vor als wenn ich aus einem Traum erwacht wäre.
„Runter von ihr“, befahl Hekate. „Knie nieder vor mir. „
Ich kletterte vom Altar und Kniete mich vor Hekate. Ich sah auf ihren entblößten Schambereich von dem der schwarze Soff ihres Kostüms wieder verschwunden war.
Demütig beugte ich mich vor und küsste ihren blanken Venushügel. Hekate fasste in meine zerzausten Haare zog meinen Kopf in den Nacken, sah mich von Oben herab mit ihren kalten Augen an und sagte: „Du gehörst jetzt mir. „.
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