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Leila – K/L 01

Hallo, liebe Leserin, lieber Leser!

Lange ist es her, dass ich hier etwas veröffentlicht habe, obwohl ich eigentlich meine angefangenen Geschichten weiter schreiben wollte. Leider war 2008 ein schwieriges Jahr – ich hatte einfach keine Zeit dazu. Als ich nun mal wieder auf ### vorbeischaute, dachte ich mir; Nun muss aber mal wieder etwas aufs Papier, bzw. hier auf den Datenträger •

Zuerst schrieb ich „Grausam, dunkles Mittelalter“ weit bzw.

um und wollte es veröffentlichen. Mittlerweile gefällt mir die Entwicklung der Geschichte aber zu gut•. Ich werde daraus wohl einen „normalen“ Fantasy-Roman machen.

Daher habe ich mir eine neue Geschichte für ###, für euch, ausgedacht und ich hoffe, dass sie euch gefällt.

Viel Spaß beim Lesen!

Leila – K/L-1

Die Erde im 31 . Jahrhundert.

1. Grüne Zone; A2 -65 / Militärgelände im Jahre 3039 n.

Chr.: 22 . Januar – 17:31 Uhr.

Die Tür gab einen leisen, zischenden Laut von sich, ehe sie sich in der Mitte teilte und in entgegen gesetzte Richtungen auseinander glitt. Zwei in weiße Kittel gekleidete Männer betraten den kahlen Raum, der an einen Operationssaal erinnerte. Alles war in Weiß gehalten, nur das einzige Möbelstück, ein Metalltisch in der Mitte des Raumes, hob sich davon ab.

„Schauen wir doch mal, was wir heute schönes auspacken können“, murmelte einer der beiden Männer durch den Mundschutz und starrte dann belustigt auf seinen Kollegen.

Ein klatschendes Geräusch erklang und dann ein Fluchen.

„Ich hasse diese Gummihandschuhe… komme nie richtig rein in die klebrigen Scheißdinger!“

„Aber, Herr Kollege, bitte nicht solche Aus-“, ein Alarm, ein lautes immer wiederkehrendes Aufheulen einer Sirene, brachte ihn zum Schweigen und die beiden Männer nickten sich nur noch mal kurz zu. Sie positionierten sich an den Seiten des Tisches und ihre Blicke glitten zur Decke, wo sich geräuschlos eine Luke geöffnet hatte und eine breite Röhre daraus hervortrat.

Immer länger wurde die bronzefarbene Röhre, bis sie einen Meter über dem Tisch schwebte.

Plötzlich öffnete sich der Boden der Röhre und in Begleitung eines Schwalls Wasser plumpste ein in eine dicke Plastikfolie verpacktes Etwas auf den Tisch, wo es bewegungslos liegen blieb. Die beiden Weißkittel hatten sich vor dem Wasser in Sicherheit gebracht und traten nun erwartungsvoll an den großen, gefüllten Plastiksack heran.

„Dann wollen wir mal.

Ein Messer blitzte auf, eine lange dünne Klinge, wie die eines Skalpells. Mit einem schmatzenden Geräusch schnitt einer der beiden einen langen Riss in den Plastiksack. Eine klebrige, durchsichtige Masse quwoll hervor und ein beißender Gestank stieg auf. Der Nörgler würgte kurz.

„Das… ist mit Abstand der ekeligste Teil… aber wenn man nachher das Ergebnis sieht…“, murmelte er und drückte von außen gegen die Hülle, damit das Gel abfließen konnte.

Es rann langsam über die Folie, den Tisch und tropfte zäh auf den Boden, wo es in kleinen Rillen, die durch den ganzen Fußboden liefen, abfloss. Langsam wurde die Masse weniger und die beiden Männer schnitten den Sack nun ganz auf. Der letzte Rest Gel schwappte vom Tisch und nur der bedeutungsvolle Inhalt blieb auf dem Tisch zurück.

Bewundernd pfiff der eine Mann durch die Zähne, während der andere nur auf den Tisch starrte.

„Was für eine Verschwendung, so etwas…“, murrte einer der Ärzte, schluckte den angesammelten Speichel runter und riss sich zusammen. Mechanisch zog er eine kleine Schublade, die seitlich in den Tisch eingelassen war, heraus und entnahm zwei flache Scheiben, an denen Griffe für seine Hände befestigt waren.

„Ich beginne die Reanimation; Elektroschock, erste Ladung“, erklärte er laut und fügte leise murmelt hinzu: „Für die Menschheit. “

2.

Grüne Zone; A2 -63 / Militärgelände im Jahre 3044 n. Chr.: 21 November 11:43 Uhr

Die großen Bäume wankten lautlos vom künstlich erzeugten Wind von Rechts nach Links, von Links nach Rechts. Die junge Frau betrachtete ihr Wanken wie hypnotisiert durch das Fenster und ihre Gedanken schweiften zu…

„L-1, träumen sie?“

Die junge Frau zuckte beim Klang ihres Namens zusammen.

„Ähm… nein, Sir“, stammelte sie verwirrt, was verhaltenes Kichern der anderen Mädchen in dem Klassenraum zur Folge hatte.

„Dann wiederholen sie doch bitte, worüber ich gerade gesprochen habe. “

Leichte Röte stieg der jungen Frau ins Gesicht, während sie verzweifelt versuchte das Gekritzel an der Tafel zu entziffern und so zu erraten, worüber gerade gesprochen wurde.

„Meinen… meinen sie sinngemäß oder wörtlich?“ stammelte L-1 verlegen, um Zeit zu gewinnen. Diesmal lachte fast jeder in der Klasse, jedoch nicht über die junge Frau, sondern über den Lehrer: Herr Jansen war dafür bekannt alles so umständlich und kompliziert wie nur möglich zu erläutern.

Der Lehrer dachte jedoch, dass die Klassenkameradinnen sich über die unwissende junge Frau lustig machten und schnalzte verärgert mit der Zunge.

„Ruhe in der Klasse!“

Augenblicklich verstummte das Gekicher.

„Also, L-1 ?“

„Ja… ähm…“, ein schwaches Vibrieren am Handgelenk ließ L-1 erleichtert aufatmen. Sie tat beschämt und blickte auf ihren Schoß, auf dem sie ihr Handgelenk gelegt hatte.

Der POD-Bildschirm zeigte ihr eine neue Nachricht, die mit einem lächelnden Smilie endete.

„Ähm… über die Grundlagen im Kampf gegen einen D-Klasse Dämon, genau gesagt dem Heranox“, schoss es aus ihr heraus.

Herr Jansen seufzte.

„Danke, L-1, und auch danke K-1008 für die hilfreiche Information. “

Erneutes Kichern und ein lautes Klingeln läutete das Ende der Stunde ein. Hektisch sprangen die jungen Frauen im Raum auf, warfen eilig ihre Bücher in die Taschen und hastete aus dem Klassenzimmer hinein in die Pause.

„Danke, K-1008 “, flüsterte die junge Frau und hakte sich bei ihrer Freundin unter, legte ihren Kopf seufzend auf deren Schultern und passte sie ihrem Schritttempo an.

K-1008 grinste vergnügt und gemeinsam betraten sie die Kantine.

„Schau mal dort… ist der nicht süß?“ fragte K-1008 und nickte in die Richtung einer Jungengruppe, welche zusammen um einen Tisch saßen und ihr Essen runter schlangen.

„Welcher? Der mit den langen braunen Haaren?“

„Mmmm… ja…, dessen Schwanz möchte ich gerne mal richtig schön tief in mir spüren!“ kicherte K-1008 und nahm sich ein Tablett vom Stapel, ehe sie sich in die Reihe der wartenden Schüler stellte.

„Psst… nicht so laut“, flüsterte L-1, wobei sie den Blick zu den nahen Schülern schweifen ließ. Doch niemand schien ihre Freundin gehört zu haben und so tat L-1 es ihrer Freundin nach und nahm sich ein Tablett.

„Red nicht so… vulgär in der Öffentlichkeit. “

„Wieso? Ist dir das peinlich? Schwanz klingt doch schön… so ein dicker, langerSchwanz“, K-1008 betonte das Wort, als genieße sie den Klang in vollen Zügen.

L-1 seufzte resigniert auf und wechselte das Thema.

„Ich habe gleich Geschichte und so keine Lust auf das Fach…“, maulte sie und hielt ihren Teller unter eine kleine silberfarbene Öffnung, aus der ihr Mittagessen, eine Pampe aus gelbbrauner Brühe, heraus floss.

„Was nehmt ihr denn gerade durch?“

„Immer noch die Grüne Zone…“, seufzend betrachtete L-1 das Essen und folgte dann K-1008 zum Esstisch, der sich natürlich direkt neben dem Tisch eines bestimmten Jungen befand.

„Die ist ja sooo langweilig… so normal! Aber warte erstmal ab, bis ihr die Gelbe…“, ihre Stimme wurde leise und sie schüttelte sich, als friere sie.

„… oder gar die Rote durchsprecht… einfach gruselig! Und dahin muss ich… am Anfang des nächsten Jahres “, ihr Tonfall schwankte vom aufgeregten Plappern zu einem ängstlichen Flüstern.

Tröstend legte L-1 eine Hand auf die Schulter ihrer Freundin und drückte sanft zu.

„Das schaffst du schon… der Militärdienst ist… ist eine sinnvolle Sache, er dient der Menschheit. “

„Pff… Menschheit! Wieso wollen die denn noch in die Zonen? Die sind doch verloren! Verseucht und voller Bestien und Monstern! Was erwarten die dort zu finden?“

„Ich weiß es nicht…“, flüsterte L-1, „vielleicht Überlebende?“

„Dort gibt es keine Überlebenden… die sind alle zu Monstern geworden – und dahin muss ich… mir graut es vor diesem Gedanken!“

L-1 schwieg, sie wusste nicht wie sie ihre Freundin trösten konnte, so ließ sie ihre Hand nur streichelnd über deren Rücken wandern.

K-1008 seufzte auf.

„Hör auf damit… ich bekomme schon eine ganz feuchte Muschi“, gurrte sie und L-1 lachte auf, ohne ihre Hand von dem Rücken ihrer Freundin zu nehmen. Sie streichelte etwas weiter hinab, über die eng anliegende Kleidung, zum Po ihrer Freundin.

„Hallo. “

Der Klang der Stimme ließ beide zusammenzucken und eilig nahm L-1 ihre Hand von K-1008 Hintern.

L-1 schaute nicht auf, die Röte schoss ihr ins Gesicht und eilig beschäftigte sich die junge Frau mit dem Essen. Gerade mal ein piepsendes: „Hallo“, brachte die nervöse Frau raus.

K-1008, die um die Gefühle ihrer Freundin wusste, übernahm die Kontrolle und sagte keck:

„Hi, Doc. Na, heute schon gefickt? Wenn nicht, ich wüsst- AUA!“

L-1 warf ihrer Freundin giftige Blicke zu und zog ihren Fuß unter dem Tisch zurück.

Perplex blickte der Mann auf die beiden Frauen: Die eine hatte den rechten Fuß angezogen und angewinkelt auf die Sitzbank gehoben, sie rieb sich grummelnd das Schienbein. Die andere, das Ziel seiner Bemühungen, blickte nicht auf, sondern schien sich ganz auf das Essen zu konzentrieren. Sie wirkte sichtlich nervös oder gestresst.

„L-1 ?“

Die junge Frau schluckte einmal, fasste Mut und blickte auf. Dort stand er, in seinem weißen Anzug, den breiten Schultern und diesen dunkelbraunen Augen, die sie so forschend anstarrten… eilig senkte sie wieder den Blick.

„Geht es ihnen gut?“

„Ja“, flüsterte sie heiser, so dass keiner es hören konnte. Als ihr das bewusst wurde riss sie sich zusammen.

„Ja, was gibt es Doc?“ fragte L-1, ohne den Kopf zu heben.

Der Mann runzelte die Stirn und legte den Kopf leicht schief.

„Ist wirklich alles in Ordnung mit ihnen? Sie wirken so… nervös.

“ K-1008 lachte belustigt auf, wurde jedoch sofort wieder ernst, als der durchdringende Blick des Arztes sie traf. Es Klingelte zum Pausenende und K-1008 nutzt die Chance zur Flucht.

„Oh… ich muss weg! Tschüss ihr zwei!“

Noch ehe L-1 sie aufhalten konnte war die junge Frau schon in der Masse aus Leibern verschwunden, die zu den Klassenzimmern strömten

„Ich, nervös?“ sie hob den Kopf und ihre Blicke trafen sich.

„Wie…wie kommen sie darauf?“

„Mhm… nur so ein Gefühl… naja. Also ich bin hier um ihnen mitzuteilen, dass sie heute den Termin zur Allgemeinuntersuchung bei mir haben werden. “

„Bei IHNEN?!“ kam es der Frau heraus und sie konnte das Entsetzen nicht ganz aus der Tonlage verdrängen. Der Arzt schien plötzlich selber nervös und ein leicht enttäuschter Tonfall war in seiner Stimme zu hören.

„Ja, Doktor Sun ist leider auf einem Einsatz in der Gelben Zone… aber wenn es sie stört… ich kann auch jemand anderes bitte…“, er begann auf seinem POD herumzutippen.

„Ach was! Ich meine… es kam nur so überraschend. Ich habe nichts gegen sie, als Mensch… ich meine Arzt… oder so“, beschwichtigte ihn die junge Frau eilig und mit wild klopfendem Herzen.

„In Ordnung“, er schien erleichtert. „Dann bitte um 16 Uhr in Trakt 22 Zimmer 492 . “ Ohne eine Erwiderung abzuwarten entfernte sich der Mann von ihr. Fluchend über ihr peinliches Verhalten stand L-1 auf und eilte aus der Kantine zum Geschichtsunterricht.

3. Grüne Zone; A2 -63 / Militärgelände im Jahre 3044 NC. 21 November 15:56 Uhr

„Verdammt, ich komme zu spät!“

Mit zitternden Fingern fuhr L-1 über die gläserne Scheibe, hinter der die Karte des 22 sten Traktes hing.

„Zimmer 303 … 379 …433 …477 … 532, verdammt!“ Fluchend hielt der zitternde Finger inne und legte den Rückwärtsgang ein.

„Ah… hier 492 … was?! Im 14 Stockwerk? Och menno…,“ maulend suchte L-1 nach den Aufzügen und hämmerte nervös auf den >Bitte drücken- Knopf< ein, dann wartete sie hibbelig bis sich endlich die Fahrstuhltüren öffneten, stürmte hinein und matretierte den Knopf für den vierzehnten Stock.

Vor der Tür zum Doktor bekam die junge Frau plötzlich weiche Knie, drehte sich im Gang flink um und schlug wieder den Weg zurück zu den Fahrstühlen ein.

„Wohin, L-1 ?“ fragte die ruhige Stimme des Doktors. Die junge Frau erstarrte und seufzte, ehe sie erneut ihre Richtung wechselte.

„Ich… ähm… musste auf Klo? Oder so…“, nuschelte sie und schlüpfte ohne auch nur eine Antwort abzuwarten an dem an den Türrahmen gelehnten Mann vorbei in das Behandlungs-zimmer.

Der Raum war gemütlich eingerichtet, jedoch ohne Fenster.

Wieso gibt es in so hohen Gebäuden nie Fenster? Es muss doch eine herrlich Aussicht zu sehen sein… über die hohen Betonmauern hinweg… vielleicht sogar bis zum Rande des großen Schildes?

Ein weich aussehendes Sofa stand an einer Wand, daneben ein gemütlicher Sessel. Des Weiteren waren noch ein großer Schreibtisch im Zimmer und ein Stuhl, dessen Bedeutung die junge Frau nur zu gut kannte.

Sie schluckte schwer, als die Tür leise hinter ihr zu glitt.

„Bitte setzen sie sich“, sagte die höfliche Stimme.

Da er keine Einschränkung gemacht hatte, pflanzte sich die junge Frau auf das kuschelige Sofa.

„Wie geht es ihnen?“ der Arzt setzte sich auf die Lehne des Sofas, wobei er soviel abstand zwischen ihnen ließ, wie das Sofa zu bieten hatte.

„Gut?“

„War das eine Frage? Oder eine Antwort?“

„Beides?“

„Mhm….

„Wieso sollte es mir denn nicht gut gehen?“

„Sie wirken irgendwie immer so… nervös“, der Arzt warf einen kurzen Blick auf sein POD. „Und ihr Adrenalinwert ist eindeutig zu hoch“, fügte er erklärend hinzu.

„Oh?“ L-1 biss sich auf die Lippen.

„Wollen wir mit der Untersuchung beginnen?“

„Wenn es sein muss…. “

„Ich fürchte – ja“, der Doktor stand auf und ging zum Tisch, von dem er ein Stethoskope nahm und sich die Schlaufe um den Hals legte.

Dann griff seine Hand nach dem Otoskop und er setzte sich neben L-1 auf das Sofa. Ihr Herz begann heftiger zu schlagen, als er ihrem Körper so nahe war und sie roch seinen Geruch: Eine Mischung aus Schweiß und irgendeinem ihr unbekannten Parfüm… eine himmlische Mischung.

„Machen sie bitte ihre Ohren frei, damit fangen wir an. “

Artig strich sich L-1 die Haare hinters Ohr und zeigte dem Docktor somit ihr Ohr und die nackte, blasse und seidige Haut ihres Halses.

Der Mann zögerte kurz, dann setzte er das Instrument an.

„Alles in Ordnung, jetzt das andere Ohr“, erklärte der Doc und umrundete die Frau, um sich schließlich, jetzt jedoch auf der anderen Seite, wieder neben ihr nieder zu lassen.

„Und… was haben sie heute schönes gemacht?“

Während die kühle Spitze des Otoskops ihr Ohr kitzelte antwortete sie fast automatisch:

„Nach dem Vormittagsunterricht war Mittagspause, dann Gymnastik und Tanzen, Dämonenkunde, Schwimmen, Laufen, Selbstverteidigung, Schießübungen mit der PK/1220, der EP/12, dem SGV/501 …“, sie zuckte mit den Schultern, „eben das Alltägliche.

„Mhm… gut, jetzt bitte mal den Mund auf… gut so… und >A< sagen. “

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAh. “

„Sehr schön. Bisher ist alles in Ordnung. Jetzt ziehen sie bitte den Anzug aus. “

L-1 schluckte schwer, fügte sich dann jedoch ihrem Schicksal und stand auf. Ihre Hand zögerte am kleinen Knopf am Kragen, dann machte es >Klick< und der Anzug fiel leise raschelnd zu Boden.

Die junge Frau stand nackt vor dem Doktor, der seinen Blick bewundernd über den schönen Körper schweifen ließ. Sie bemerkte es und bedeckte mit ihren Händen ihre Scham und Brüste.

„Drehen sie sich bitte mit dem Rücken zu mir. Ich werde sie nun abhören. “

Artig gehorchte die Frau und zuckte kurz zusammen, als das kühle runde Metallstück auf ihre Haut gelegt wurde.

„Einatmen…“, sie tat wie befohlen, „… und ausatmen.

„Mhm… umdrehen bitte. “ Seufzend drehte sich L-1 herum und stand dem Doktor nun direkt gegenüber.

„Wie soll ich sie abhören, wenn sie ihre Hände dort haben?“ fragte er mit belustigter Stimme.

Die junge Frau wurde rot und eilig ließ sie die Hände neben ihrem Becken baumeln.

Das kalte Stethoskop legte sich auf ihre Brüste und sie erschauderte, während sich ihre Brustwarzen versteiften, so dass sie steif auf ihren Brüsten thronten und sich dem Doktor entgegen streckten.

Sie glaubte, dass die Untersuchung viel mehr Zeit in Anspruch nahm, als auf dem Rücken, aber vielleicht war dies auch nur Einbildung.

„Einatmen…“, sie wiederholte die Prozedur, „… und ausatmen. “

„Okay, vielen Dank. Bitte still halten. “ Sie fühlte, wie die warmen Hände des Doktors über ihren Bauch strichen und ihn abtasteten. Immer tiefer wanderten die Finger und ihr wurde es immer heißer. Erschrocken bemerkte sie, wie ihre Muschi langsam anfing feucht zu werden.

Nein! Nicht jetzt… bitte nicht jetzt…, jammerte sie in Gedanken. Doch es half nichts, sie wurde geil. Der Doc schien die Veränderung zu merken, er gab irgendetwas in sein POD ein.

„Bisher ist alles Wunderbar, L-1 . Bitte gehen sie nun zum Tisch und beugen ihren Oberkörper darauf. Dann ziehen sie bitte ihre Pobacken auseinander, ich muss ihren After untersuchen. “
Mit leicht zitternden Beinen ging die junge Frau zum Tisch, legte ihren Bauch und die Brüste darauf und zog ihre Arschbacken mit den Händen auseinander.

Die immer mehr zunehmende Wärme in ihrem Bauch verdrängte die Scham und sie steckte dem Doktor den Arsch so weit es ging entgegen.

„Gut so, Herr Doktor?“ fragte sie mit bebender Stimme.

„Perfekt“, hörte sie nur leise hinter sich, dann spürte die junge Frau den Finger des Mannes an ihrem Arschloch. Sie quiekte kurz auf und wollte erschrocken auffahren, doch sie wurde von der anderen Hand des Arztes wieder auf den Tisch gedrückt.

„Nicht bewegen“, der Finger drückte sich weiter in ihren Arsch und ein leises Stöhnen kam über ihre Lippe. L-1 Scheide floss nun über und ihr Saft tropfte auf den Boden zwischen ihren auseinander gespreizten Beinen.

Die Minuten vergingen, während der Doktor seinen Finger sanft in ihren Hintern drückte und mit seinem Finger innen herumtastete. Plötzlich war der Finger weg und beinahe enttäuscht atmete L-1 aus.

„Jetzt setzen sie sich bitte aufdenStuhl“, wies der Doc sie an.

Während die junge Frau mit wackeligen Beinen zum Sitz taumelte wusch sich der Doktor in aller Ruhe im Waschbecken, welches neben dem Eingang angebracht war, die Hände. Ohne die beiden hoch erhobenen Stützen für die Beine zu beachten setzte sich L-1 auf den Stuhl nieder und überkreuzte die Beine, damit ihre triefende Scheide nicht zu erkennen war. In dem Moment, als sich der Doc zu ihr umdrehte, fiel der Blick der jungen Frau auf den Tisch und innerlich fluchend sah sie dort, wo sie gestanden hatte einen feuchten Fleck auf dem Boden und selbst die Tischkante schimmerte vor Nässe.

Verzweifelt biss sie sich auf die Lippen, doch der Doktor hatte den Fleck bereits gesehen und trat, mit einem Papiertuch in der Hand, zum Tisch und wischte diesen kurzerhand trocken. Mit glühenden Wangen wollte L-1 den Blick abwenden, da bemerkte sie die Ausbeulung in der weißen Hose des Arztes. Wie elektrisiert starrte die junge Frau darauf, selbst als der Arzt zu ihr trat, einen kleinen Hocker heranzog und sich darauf setzte, konnte sie den Blick nicht abwenden.

„L-1, legen sie die Beine über die Stützen und zeigen sie mir ihre nasse Fotze. “

Die junge Frau schluckte den angesammelten Speichel hinunter und blickte auf, ihre Augen trafen die des Arztes, welche sie interessiert musterten.

„Wie bitte?“ hauchte sie, ihre Gedanken wollten sich nicht mehr recht ordnen. Hatte er … nein, dass kann nicht sein.

„L-1, legen sie ihre Beine über die verdammten Stützen und zeigen sie mir ihre triefende Fotze!“ Ein neuer Schwall Mösensaft schloss aus der junge Frau.

„Ja…, Sir“, murmelte sie, hob die Beine langsam an und legte sie auf die Stützen. Durch den Winkel pries die junge Frau damit dem Arzt ihre Scheide förmlich an: Die Schamlippen waren geschwollen und glänzten feucht. Ein beständiger Strom ihres Mösensaftes floss aus ihrer Scheide und ihre Schenkel hinab. Der Kitzler reckte neugierig sein Köpfchen hervor.

„Was für ein phantastisches Produkt“, murmelte der Doktor.

„Wwwas… meinen sie… Doc?“ nuschelte die junge Frau, deren Blick wieder auf die Beule der Arzthose gerichtet war.

„Reißen sie sich zusammen, L-1 . Sehen sie mich an!“

Es kostete ihr einiges an Überwindung den Kopf zu heben und den Blick vom Arzt zu erwidern.

„J…ja?“ fragte sie verlegen. Ihr ganzer Körper zitterte leicht, ihr war fast unerträglich heiß und ihre Wange glühte förmlich.

„Ich weiß, dass sie geil sind, das ist nicht zu übersehen, L-1 . Und daran ist auch nichts beschämendes, sie sind nun mal was sie sind.

Es ist ihre Bestimmung, der Grund wieso sie überhaupt existieren.

Was denken sie gerade?

Was ist ihr größter Wunsch?“

Die Worte kamen ihr über die Lippen, ohne das sie nachdenken musste.

„Ich will… ich möchte, dass sie ihre Hose ausziehen… bitte!“

Der Doc beugte sich vor und streckte seine Hand nach L-1 Scheide aus. Die junge Frau hielt den Atem an.

Langsam fuhr der Mittelfinger des Doktors zwischen den feuchten Schamlippen hindurch und die Frau stöhnte keuchend auf.

„Woran denken sie, L-1 ?“

„An… an ihren Schwanz. “

„Sie denken an meinen Schwanz, ist das Korrekt, L-1 ?“

Die junge Frau schluckte, ihr Blick war wie gebannt auf den Finger gerichtet, der immer wieder durch ihre Fickspalte glitt.

„Ja…ihren Schwanz… ihren…zeigen sie ihn mir… bitte!“

Langsam stand der Doktor auf und schob in der gleichen Bewegung den Hocken nach hinten.

Gemächlich nestelte er an seiner Hose rum. Ihm war wohl bewusst, wie die Augen der jungen Frau ihn förmlich drängten. Sie starrte mit halb offenem Mund auf die sich langsam öffnende Schnalle. Die Hose rutschte runter und ein eher kleiner Schwanz kam zum Vorschein. Die Frau zuckte jedoch bei dem Anblick des harten Gliedes zusammen und ihr Bauch zog sich leicht zusammen, während ihre Möse erwartungsvoll juckte und etwas Saft hervorspritzte.

„Doc! Ficken sie mich… bitte! Ficken sie mich durch!“ stieß die junge Frau zwischen zusammengepressten Lippen hervor und der Mittelfinger ihrer linken Hand begannen automatisch ihren Kitzler zu reiben.

Grinsend starrte der Mann auf die sich vor im lasziv räkelnde junge Frau, dann zog er die Hose wieder hoch.

Verwirrung und Enttäuschung machten sich in L-1 breit.

„Nein… nicht“, stammelte sie und Tränen traten in ihre Augen. Der Doc lächelte sanftmütig und seufzte dann tragisch.

„Zu schade… aber ich habe es meiner Frau versprochen: Kein Fick zwischendurch, L-1 .

Zu schade. “ Mit diesen Worten flitzten seine Finger wieder über den POD.

Was mache ich hier eigentlich? Ich bettle diesen Mann an mich zu ficken und mir ist zum Heulen zu mute, wenn er seinen kleinen Penis wieder einpackte?

Irgendwas stimmte nicht mit mir… irgendwas stimmte ganz und gar nicht mit mir, ging es der jungen Frau durch den Kopf.

Beschämt hob sie ihre Beine von den Stützen und bedeckte ihre Scham.

Das Hochgefühl in ihrem Bauch war weg, die Hitze in ihrem Körper war weg, nur ihre Wangen brannten heißer denn je.

„Wir sind mit der Untersuchung fertig. Sie sind kerngesund und in bester Verfassung. Sie können sich jetzt wieder anziehen. “

Von wegen in bester Verfassung!Eilig erhob sich L-1 von dem durchnässten Stuhl und zog sich fast panisch den Anzug an. Der Doc schaute ihr bedauernd zu.

Nachdem sie sich angezogen hatte eilte sie zur Tür.

Bitte sprich mich nicht an, lass mich hier einfach raus,bettelte die junge Frau in Gedanken, doch den Gefallen tat er ihr nicht.

„L-1 “, die leisen, angenehmen Stimme des Doktors klang durch den Raum; L-1 erstarrte.

„Ja?“ ihn ihrer Stimme schwang Angst mit.

„Ich habe leider noch eine schlechte Nachricht für sie.

“ Langsam drehte sich die junge Frau zum Doc um und schaute ihn ängstlich an.

„Der Kampf gegen die Dämonen steht leider nicht sehr gut für uns. Wir verlieren zu viele Soldaten. Daher werden die nächsten zwei Stufen umgehend zum Wehrdienst verpflichtet. “

Das traf die junge Frau wie einen Schlag.

„Ich… ich soll da raus? Ich soll die Grüne Zone verlassen?“

Der Doc seufzte.

„Leider ja, aber ich habe sie in eine der besten Einheiten gesteckt, dort sind sie sicher. Diese Jungs sind das Beste, was die Menschheit noch zu bieten hat. Genau wie sie. “

„Wie ich?“

Ein leichtes Lächeln erhellte sein Gesicht. „Ja, wie sie… mein schönes Kind. Melden sie sich bitte morgen bei Captain C. L. Jackson im 1 Trakt, er wird alles Weitere mit ihnen besprechen. “

Nun zitterte die junge Frau am ganzen Körper.

„Das wäre dann alles, L-1 “, murmelte der Doc und drehte sich um. Er umrundete langsam den großen Tisch und setzte sich dann in den breiten Stuhl, der bequemer wirkte als alles andere in dem Raum.

„Ja…“, flüstere L-1 und verließ fluchtartig das Zimmer. Sie wartete, bis die Tür sich hinter ihr geschlossen hatte, dann lehnte sie sich erschöpft an den Türrahmen.

Der Doktor starrte noch eine Weile auf die geschlossene Tür, dann tippte er etwas in sein POD.

Eine tiefe Stimme erklang.

„Jau?“

„Sie ist unterwegs. Viel Spaß“, sagte der Doc ruhig und ernst.

„Danke, Henri, hast wieder mal was gut bei mir!“

„Es ist kein Freundschaftsdienst, Jacob. Überweise einfach die 500 Kredits auf das bekannte Konto“, ohne eine Erwiderung abzuwarten, legte der Doc auf und gab einen neuen Befehl ein. Langsam und leise fing die Wand hinter dem Mann an sich zu bewegen.

Sie schob sich zur Seite und machte einer breiten Glasfront platz, welche den Blick meilenweit über die Zone und weiter hinaus ermöglichte. Seufzend drehte sich der Doc mit seinem Stuhl um und ließ den Blick schweifen: Über den nun leeren Hof der Anstalt, über die hohen Betonmauern, weiter zu den vielen Lichtern der Stadt, in der ein geschäftiger Tag sich dem Ende zu neigte und weiter zum Ende des großen Plasmaschildes, wo sich eine gelbe Zone erstreckten.

Dort verharrten seine Augen und eine nachdenkliche Falte entstand auf seiner Stirn.

Ein leises Piepsen ließ ihn den Blick abwenden. Auf dem blauen Bildschirm seines POD leuchtete etwas auf. Er seufzte und betätigte einen Knopf.

„Hallo, mein Schatz“, summte die Stimme des Arztes.

„Hi, Darling. Wie war dein Tag?“

„Ereignisreich. “

„Wie machen sich die neuen Ks?“

Der, nichtDie.

Sie ist einfach prächtig… einfach perfekt, vielleicht haben wie ja doch noch eine Chance, wenn sie die Testphase besteht. “

„Na hoffentlich, ich will noch nicht sterben!“

„Ich auch nicht, mein Schatz, ich auch nicht. “

„Wann kommst du nach Hause? Ich vermisse dich… und die Kinder auch. “

„Ich denke in zwei Stunden, Maria. “

„Okay! Ich habe auch eine Überraschung für dich“, gurrte Maria und legte glucksend auf.

Grinsend blickte der Doktor wieder durch das Fenster und während seine Augen auf den rötlichen Sonnenuntergang, der schwach durch das Lilablau des Schildes schien, gerichtet war, zauberten seine Hände eine dicke Zigarre aus der Tasche seines Kittels hervor, die er sich genüsslich ansteckte und dann daran sog.

Während eine ringförmige Rauchwolke aufstieg gab der Doktor einen neuen Befehl in den POD und schloss dann die Augen.

„Sie ist perfekt… so perfekt. “

Er sog an der Zigarre und murmelte genießend:

„Soll sie doch auch ein bisschen Spaß haben. “

Ungeduldig wartet die junge Frau auf den Fahrstuhl. Endlich ging die Tür auf und sie wankte, immer noch benommen von dem Besuch beim Doktor, in die kleine Kammer. Sie drückte auf den Knopf für das Erdgeschoss und lehnte sich an die verglaste Scheibe der Aufzugskabine.

Langsam setzte sich der Aufzug in Bewegung und erleichtert seufzte L-1 auf.

In die Gelbe Zone… in den Krieg… Scheiße!dachte sie, als ein kleiner Ruck durch ihren Körper ging und der Fahrstuhl anhielt.

„Na nu“, murmelte die junge Frau, da ging die Tür auf und ein dicker Kerl schob sich hinein. Er trug einen feinen Anzug und eine Aktentasche. Der Mann drückte nochmals auf den bereits blinkenden Erdgeschoss Knopf, dann schloss sich die Tür und der Fahrstuhl setzte sich wieder quälend langsam in Bewegung.

Hitze, das war das Erste was sie spürte und zu ihrer Verwunderung stellten sich ihre Nippel schlagartig auf. Die junge Frau blickte vorsichtig zur Seite, ob dem Mann etwas aufgefallen war, doch dieser summte mit seiner… seiner angenehmen… melodischen?

Sie schüttelte benommen den Kopf. Der Mann blickte verlegen zu ihr rüber und lächelte kurz. Ein Zucken ging durch den Körper der Frau, bis es ihre Scheide erreichte und sie leise aufschrie.

„Tschuldigung“, murmelte L-1 .

„Kein Problem, Kindchen“, erwiderte der Mann mit seiner freundlichen Stimme. Schwer schluckte die junge Frau und warf einen verwirrten Blick auf die Anzeige des Fahrstuhls. Eine dicke rote 18 schien ihr entgegen, leicht verschwommen.

Mach schneller, fluchte die junge Frau innerlich.Ich muss hier raus… an… an die fische Luft… Oooh!

Ein markanter Geruch stieg ihr in die Nase….

Der Fremde war näher gekommen und stand nun direkt neben ihr. Sein herber Geruch, eine Mischung aus Schweiß und billigem Deo stieg L-1 in die Nase und sie drehte ihren Kopf automatisch in die Richtung.

„So… gut…so… gut“, stammelte sie leise, es drehte sich plötzlich alles.

„Alles in Ordnung, Mädel?“ fragte die liebenswürdige, unschuldige Stimme des Mannes.

„Ja… nur etwas… schwindelig… Danke“, nuschelte die junge Frau und warf einen weiteren, flehenden Blick auf die Anzeige.

Eine dicke… eine…dicke, rote… Sechs…Sex… eine dicke… Sex… ein dicke…

„Lutsch meinen Schwanz. “

Verstört hob L-1 den Kopf.

„Was meinten sie?“ brabbelte die junge Frau verwirrt.

„Ich fragte, ob ich ihnen helfen kann, kleine Lady. “

„Ach so… nein… nur etwas… komisch…. “

Fünf… Vier…Schneller verdammt! Schneller!

„Ich will dich durchficken… mit meinem harten Schwanz!“

Erschrocken drehte sich L-1 zu dem Mann.

„Was?!“

„Ich glaube ihnen geht es nicht gut… Mädchen“, versuchte die Stimme sie zu beruhigen.

Hitze… Nässe zwischen den Beinen…Schwänze… Ficken… Samen…

Drei… Zwei…

„Ficken… bumsen. “

„Hö…hören… se… sie… u..auf…“, murmelte L-1 und packte sich an die verschwitzte Stirn.

Zwei… Eins…

Schwanz…Schwanz…Schwanz…Schwanz…Schwanz…

Die junge Frau stöhnte auf, ihre Hand zuckte vor und drückte sich mit aller Gewalt auf einen roten Knopf.

Es gab einen Ruck, das dicke rote E auf der Anzeige teilte sich die Hälfte mit der abgeschnittenen Eins. Der Fahrstuhl blieb stehen.

Der jungen Frau lief der Speichel aus dem Mund, als sie sich zu dem Mann umdrehte, der sie interessiert betrachtete.

„Fick mich“, flehte L-1 mit bebender Stimme.

Ein Grinsen stahl sich auf das runde Gesicht des Mannes.

„Auf die Knie, Schlampe.

Hol dir meinen Schwanz raus. Los!“ Er packte die junge Frau bei den langen Haaren und zog sie zu sich. L-1 stöhnte auf und ging mit zitternden Schenkeln in die Knie. Ihre Hände drückten den bereits steifen Penis des Mannes durch den dünnen Stoff der Hose. Hektisch nestelte sie am Gürtel des Dicken rum, dann hatte sie es geschafft und die Hose fiel zu Boden. Ein dicker Bauch und ein steifer Schwanz sprangen der jungen Frau entgegen.

Der Schwanz war länger als der des Doktors, wenn auch nicht gerade groß, wie sich die junge Frau gewünscht hatte. Adern überzogen den dicken Schaft und ein Tropfen zäher Flüssigkeit hing an der roten Eichel. Der runde, behaarte Sack baumelte gut gefüllt zwischen den Beinen des Mannes. Die junge Frau nahm den Geruch von eben wahr… nur um einiges stärker. Sie betrachtete wie hypnotisiert den Penis, dann neigte sie ihr Gesicht vor und leckte vorsichtig über die rote Eichel und schmeckte den Samen des Mannes.

„Blas, Hure!“ stieß dieser heiser hervor und drückte den Kopf der Frau auf sein Becken. L-1 stöhnte geil auf und nahm den Pimmel in den Mund. Ihre weichen Lippen schlossen sich um den Schaft, der fast ganz in ihren gierigen Mund passte, dann begann sie zu saugen und zu nuckeln.

Der dicke Mann legte den Kopf in den Nacken und seufzte auf.

„Danke Henri….

Danke“, nuschelte er und drückte den Kopf der Frau weiter gegen seinen Penis. L-1 Zunge fuhr leckend über den mit Adern durchzogenen Schwanz. Er war heiß in ihrem Mund und zuckte stetig.

Ihre Fotze juckte.

L-1 entließ den Schwanz aus ihrem Mund, so dass ihr Speicheln von dem dicken Schaft troff, und umschloss die Eichel mit ihren vollen Lippen, dann begann sie daran zu Nuckeln wie ein Baby an den Brustwarzen der Mutter.

Jacob stöhnte auf und drückte den Kopf der Frau gegen die Fahrstuhlwand und schaute runter.

„Soll ich dein Gesicht ficken, Schlampe?“

L-1 blickte, weiterhin an der Eichel nuckelnd, auf und nickte eifrig. Mit einem Plopp entließ sie den Schwanz ganz aus ihrem Mund.

„Ja“, stammelte sie erregt, „bitte… fick meinen Mund mit deinem Schwanz…mach mit mir was du willst…. “

„Du geile kleine Hure… so was wie dich hatte ich noch nie…“, keuchte der Mann und drückte sein Becken hart nach vorne.

Sein Penis stieß zwischen L-1 Lippen hindurch und drückte sich bis zum Anschlag in ihren Mund. Die Eichel berührte das Gaumenzäpfchen der Frau und sie würgte leicht, während sich der Schwanz zurückzog, um erneut vorzuschnellen. Gierig leckte L-1 über den fickenden Schwanz, so oft sie ihn erreichte, während ihre Lippen den Penis so fest umschlossen wie sie konnte.

„Oh mein Gott! Bist du… bist du geil… ich liebe… liebe die L-Reihe….

Der dicke Sack, den L-1 zarte Hand massierte, zog sich krampfhaft zusammen. Der Dicke drückte sein Becken vor und damit L-1 Kopf hart gegen die Wand. Sein Schwanz fing an zu zucken und dann stöhnte Jacob auf.

L-1 erstarrte, während der dicke Penis nun anfing sie zu besamen. Der erste Strahl schoss L-1 in den Rachen und hustend schob sie den Mann von sich weg. Der Schwanz rutschte aus ihrem Mund, ohne im Abspritzen inne zu halten.

Jacob hielt seinen Schwanz auf das liebliche Gesicht der Frau gerichtet und zwei weitere Spermaspritzer trafen die Wange, Nase und Lippen der jungen Frau. Schnell hatte sie ihre Überraschung jedoch überwunden und öffnete wieder die vollen Lippen und umschloss die spuckende Eichel. Sie schluckte den restlichen Samen hinunter und wurde gleichzeitig von ihrem allerersten Orgasmus geschüttelt.

Ihr Körper zuckte, ihre Möse spritzte ihren Saft in den Anzug und sie stöhnte überwältigt auf, wobei die sich langsam beruhigend Eichel des Mannes wieder ihren weichen Lippen entglitt.

Ein letzter Samentropfen fiel herab und landete auf dem Kinn der jungen Frau.

Mit weichen Knien wankte Jacob ans andere Ende der Kabine und blickte auf die zuckende junge Frau am Boden. L-1 Augen waren geschlossen, die samenbedeckten Lippen zu einem Lächeln verzogen und ihre Finger massierten die junge Scheide durch den durchnässten Stoff.
Plötzlich öffnete die Frau die Lider und blickte den Mann mit ihren dunkelgrünen Augen direkt an.

Langsam erhob sie sich, während der Samen des Mannes von ihrem Gesicht tropfte.

Eine erwartungsvolle, zitternde Hand erhob sich und ihr Mittelfinger drückte auf den kleinen Knopf im Kragen. Sanft und in einer geschmeidigen Bewegung rutschte der Anzug von der schlanken Figur der Frau. Jacob starrte auf den nackten, schönen Körper und sein Schwanz stellte sich augenblicklich wieder auf.

„Und jetzt… fick mich durch“, bat L-1, drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen über dem Kopf an der Glaswand ab, spreizte die Beine und drückte dem Mann ihren Arsch entgegen, so dass sich die von ihrem Saft tropfende Fotze ins Sichtfeld des Dicken schob.

Die Augen fielen dem Mann fast heraus bei dem Anblick. L-1 schaute über die Schulter.

„Komm schon… schieb mir deinen Pimmel rein… ganz tief! Bitte!“

Der Rauch stieg von dem kleinen Stummel im Aschenbecher auf und erfüllte mittlerweile fast den ganzen Raum.

„Genug, Jacob. Selber schuld. Für 500 ist nur ein Blowjob drin. Wenn du doch nicht so geizig gewesen wärst…. “

Henris POD akzeptierte den Befehl.

Jacob grunzte auf und stürzte sich regelrecht auf die Frau. Doch diese krümmte sich plötzlich zusammen und so rannte der Dicke gegen die gläserne Kabine. Sein Kopf schlug hart gegen das Glas und er schrie auf. Seine Hand fuhr an seine Nase und als er die Handfläche prüfend betrachtete erkannte er Blut. Wütend drehte er sich zu L-1 um, die unter seinen Füßen hindurch gerobbt war und nun schwankend auf die Füße kam.

Ihr Mösensaft lief ihr immer noch über die Beine, doch ihre Finger drückten den roten Knopf erneut und mit einem sanften Ruck setzte sich der Aufzug wieder in Bewegung.

„Oh nein… so kommst du mir nicht davon… ich werde dich durchficken bis es kein Morgen mehr gibt!“ stieß Jacob hervor und machte einen Schritt auf die junge Frau zu.

In L-1 wallte Panik auf und neben den in Hülle und Fülle herumschwirrenden Gedanken ans Ficken, trat etwas anderes aus dem Hintergrund hervor, was immer klarer und deutlicher wurde und sie griff dankbar nach den Erinnerungen.

L-1 druckte sich flink unter den grabschenden Händen hinweg, versetzte dem Dicken einen Kniestoß in den immer noch gefüllten Sack und schoss aus der Fahrstuhlkabine hinaus, als sich die Tür gerade weit genug geöffnet hatte. Die Eingangshalle des Gebäudes lag schweigsam vor ihr und ängstlich rannte die Frau auf den Ausgang zu. Ein müder Wächter schaute entgeistert auf die nackte junge Frau, die mit ihrem Anzug in der Hand, an ihm vorbei sauste und dann in der Dunkelheit auf dem Anstaltsplatz verschwand.

-= Fortsetzung folgt, wenn genug Interesse an dieser besteht. Ich bitte um sinnvolle Kritik! =-.

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